Freie Meinungsäußerung? Für wen?

John Hinderaker, PowerLine blog, 28. Oktober 2011

Die Occupy Wall Street-Bewegung behauptet ein Verteidiger der freien Meinungsäußerung zu sein. „Freie Meinungsäußerung“ bedeutet in diesem Fall oft Krawalle, Angriffe auf Polizisten, Drogenhandel, sexuelle Übergriffe und so weiter. Doch immer noch geben sie Lippenbekenntnisse zum Ersten Verfassungszusatz ab. So war es schon auffällig, dass, als wir zur brandneuen Website Occupy Wall Street Exposed verlinkten, diese praktisch unmittelbar unter einen Denial of Service-Angriff von Linken geriet. Die Seite war gestern den größten Teil des Nachmittags nicht erreichbar, heute Morgen allerdings wieder zugänglich.

Dann stürzte Occupy Wall Street Exposed wieder aber. Ich schrieb dem Burschen, der hinter der Seite steckt, um herauszufinden was los ist; seine Antwort:

Sind jetzt wieder online – der Server wurde gehackt, was unsere gesamten Seiten abstürzen ließ. Hoffen wir, dass wir sie diesmal online halten können.

Im Moment läuft Occupy Wall Street Exposed wieder, allerdings so gerade eben; Bilder kommen nicht durch.

Das ist eine uralte Geschichte: Die extreme Linke gibt vor freie Meinungsäußerung zu unterstützen, allerdings meinen sie nur ihre eigene, nicht deine. Wenn sie die Macht hätten, würden die Occupyer jeden mundtot machen, der nicht mit ihnen überein stimmt, wie ihre Vorfahren es in der UdSSR, China, Kuba, Albanien, Nordkorea und überall sonst machten, wo die Linke obsiegte.