Oh übrigens: Die Palästinenser hatten 2019 eine Rekord-Olivenernte

Elder of Ziyon, 3. März 2020

Von der OCHA:

Rekord-Ausbeute zur Olivenernte 2019 berichtet

In der Westbank gibt es mehr als 10 Millionen Olivenbäum, auf denen zwischen 80.000 und 100.000 Familien für ihr Einkommen angewiesen sind, darunter eine große Anzahl ungelernter Arbeiter und mehr als 15 Prozent der arbeitenden Frauen. Nach Angaben der UN Food and Agricultural Organization (FAO) wird die Olivenöl-Ausbeute für die Ernte von 2019, die von September bis November stattfand, auf 27.000t geschätzt, einschließlich 4.200t Öl im Gazastreifen; das sind mehr als 80 Prozent Zunahme im Vergleich zu 2018.

Die weit überwiegende Masse des Berichts dreht sich darum, dass Israel den Bauern das Laben angeblich unmöglich macht – doch irgendwie erreichten sei einen neuen Rekord mit 27.000t geernteten Früchten.

Angesichts, dass es mehr als 10 Millionen in dem Gebiet gibt, zeigt das, dass sogar, wenn man ihren Zahlen von rund 8.000 dieses Jahr durch Siedler beschädigte oder vernichtete Bäume glaubt – ein höchst unwahrscheinliches Szenario, in Anbetracht dessen, wie schwierig es ist einen Olivenbau tatsächlich zu zerstören – bedeutet es, dass der „Schaden durch Siedler“ winzig ist, weniger als ein Zehntel von einem Prozent aller Bäume. Sieht man, wie viel Zeit die UNO die die palästinensischen Medien auf atemlose Berichterstattung zu jedem einzelnen angeblich von Juden angegriffenen Baum auswendet, zeigt es, dass die UNO wenig Interesse an tatsächlichen Ernteergebnissen hat, dafür ein um so größeres daran Juden zu verleumden.

Die vergangenen 8 Monate beweisen (einmal mehr), dass „pro-palästinensisch“ in Wirklichkeit „anti-Israel“ bedeutet

Elder of Ziyon, 27. November 2017

Die palästinensische Autonomiebehörde gefährdeten das Leben der Gazaner seit März diesen Jahres – und der Welt ist es egal.

Selbst die UNO weiß es und vergräbt die Wahrheit.

Aus der letzten Gaza-Krisenschrift der OCHA (UN):

Eine Reihe von Maßnahmen, die die PA seit März 2017 umsetzte, die einer Eskalation in der internen palästinensischen Kluft folgten, haben zu einer Verschlechterung der humanitären Lage im Gazastreifen geführt. … Diese Maßnahmen haben Gazas Energiekrise verschärft, was eine Zunahme der Stromausfälle von 12 bis 16 auf 18 bis 20 Stunden täglich erweiterte, die Gehälterkrise im öffentlichen Sektor verschlimmerte, den Mangel an unerlässlichen Medikamenten von etwa 33% im März au f45% im Oktober verschärfte und den Transport von Patienten zu medizinischer Behandlung außerhalb des Gazastreifens verzögerte. Diese Entwicklungen haben Auswirkungen auf die Verfügbarkeit notwendiger Dienstleistungen und der Lebensunterhalt der zwei Millionen Menschen im Gazastreifen gehabt. Die folgenden Indikatoren wurden vom Humanitären Ländeream (HC) zur Beobachtung der Entwicklung der Krise, die humanitäres Handeln einleiten und weitere Verschlechterung verhindern soll, identifiziert. Trotz einer im Oktober 2017 zwischen Fatah und Hamas unterzeichneten Vereinbarung sind die meisten der Maßnahmen, die die aktuelle Verschlechterung auslösten, nicht umgekehrt worden.

Die Schaubilder, die UN-OCHA dazu liefert, zeigen eine scharfe Verschlechterung der Lebensqualität im Gazastreifen, die im März begann, als die PA begann Elektrizität und Medizinisches abzuschneiden:

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Schwarz auf weiß sind die krassen Ergebnisse des Stopps grundlegender Dienstleistungen für den Gazastreifen zu sehen. Und diese Statistiken sind seit 8 Monaten bekannt.

Wo sind die Proteste auf den Straßen von London? Wo sind die Friedensaktiviten? Wo waren die „Menschenrechts“-NGOs? Diese Jahr stürzte der Gazastreifen von einem Ort, an dem es sich schlecht leben lässt, in einen, an dem man unmöglich leben kann; und das ist alles wegen Entscheidungen so, die die palästinensisch-arabischen Führerkollegen selbst getroffen haben.

Die fehlende Medienaufmerksamkeit dafür ist offen gesagt kriminell. Die einzigen Proteste zum Gazastreifen zielen auf Israel. Niemand rügt die Hamas wegen der gewalttätigen Abspaltung von der PA; niemand rügt die PA für die kollektive Bestrafung von zwei Millionen Menschen. Wofür Israel gewohnheitsmäßig gerügt wird, wird komplett ignoriert, wenn Araber viel Schlimmeres tun.

Diese letzten acht Monate sind alle Beweise, die man braucht, dass diese Demonstranten, all diese NGOs und all diese Politiker, die behaupten, sie sorgten sich um die Menschen im Gazastreifen, grundübel sind.

Genauso wenig kümmern sie sich um die tausende in Syrien getöteten Palästinenser und hunderttausende, die zu Flüchtlingen wurden. Genauso wenig, wie sie sich um eindeutige Diskriminierung von Palästinensern im Libanon und Jordanien und Ägypten kümmern. Genauso, wie ihnen die legale Entrechtung von Palästinensern in jedem einzelnen arabischen Staat am Allerwertesten vorbeigeht.

Wenn Israel nicht beteiligt ist, ist die Sorge der Welt um die Palästinenser praktisch gleich Null.

Wenn Israel beschuldigt werden kann, ob zurecht oder nicht, überflügelt die Sorge der Welt für die Palästinenser ihre Sorge um jeder andere Gruppe, deren Leiden weit schlimmer ist.“

UNO dehnt “Ost-Jerusalem” für Propagandazwecke aus

Elder of Ziyon, 13. November 2014

Von UN OCHA:

Am 29. Oktober wurde in Ostjerusalem ein israelischer Rabbiner und Siedlerführer der Stiftung Tempelberg-Erbe angeschossen und schwer verletzt, nach Berichten von einem 32 Jahre alten palästinensischen Mann aus dem Viertel At-Thur. Dieser soll mit der Bewegung Islamischer Jihad verbunden sein. Später an diesem Abend töteten israelische Kräfte im Zusammenhang mit einer Verhaftungsoperation den Tatverdächtigen während eines Feuerwechsels mit ihm, geben israelische Medien an.

Dieser Vorfall schürt in ganz Jerusalem die bestehenden Spannungen und Zusammenstöße weiter, die seit dem letzten Sommer im Steigen begriffen sind. Seit dem 1. Juli 2014 sind von israelischen Kräften in Ostjerusalem vier Palästinenser getötet und 1.333 verletzt worden, darunter 80 Kinder; in dieser Zeit wurden 3 Israelis getötet und weitere 65, darunter 33 Zivilisten von Palästinensern in derselben Gegend verletzt.

Das Begin Center, wo Glick angeschossen wurde, liegt westlich der alten Grünen Linie.

Die UNO versucht vorzutäuschen, dass palästinensischer Terrorismus das Ergebnis von „Besatzung“ ist, also hat sie ein Interesse daran zu lügen, wo die Araber ihre Anschläge verüben, damit diese Fiktion gerechtfertigt werden kann.

Und natürlich stellen nur wenige Reporter etwas in Frage, was die UNO veröffentlicht.