Palästinenser erfinden antikes Königreich Gaza

Elder of Ziyon, 9. September 2018

Aus Al-Monitor:

Die Palästinenser begannen im 5. Jahrhundert v. Chr. mit der persischen Eroberung palästinensischen Landes Münzen für Geschäfte zu verwenden. Die persischen Münzen ersetzten das Tauschsystem, sagte Mohammed al-Zard, Leiter der Palästinensischen Gesellschaft von Münz- und Briefmarken-Sammlern.

Er sagte Al-Monitor, dass die persischen Münzen nicht überall in den Palästinensergebieten verwendet wurden, weil die Küstenbereiche von den Kanaanitern kontrolliert wurde, die im Handel mit den Persern ihre eigenen Münzen einführten.

„Im dritten Jahrhundert v.Chr., nach der Eroberung durch Alexander den Großen, handelten die Palästinenser unter Verwendung griechischer Münzen, die im antiken Königreich Gaza geprägt und auch überall in den griechischen Territorien akzeptiert wurden“, fügte er hinzu.

Es gab in Gaza geprägte griechische Münzen, die in Wirklichkeit aus dem 4. Jahrhundert v.Chr. stammen.

Aber es gab kein antikes Königreich Gaza (außer in Afrika im 19. Jahrhundert).

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Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (1. – 7. Juli 2018)

Dieser Eintrag wird auf der Seite oben gehalten; die sonstigen Einträge folgen darunter.
Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2018 geführt.

Sonntag, 01.07.2018:

Die Hamas soll sich klar geäußert haben: Wir geben im Zuge eines Hilfspakets für den Gazastreifen die Israelis nicht raus (weder die Leichen noch die Lebenden).

Die IDF hat nach einer Sicherheitsauswertung ihre Truppen auf dem Golan mit zusätzlichen Panzern und Artillerie verstärkt.

Bis Donnerstag findet wieder das Jerusalemer Lichterfest statt, bei dem Künstlerisches auf die Mauern und Häuser der Altstadt projiziert wird. Die PA protestiert, das sei „eines der Mittel zu Verjudung der Stadt“ und „um die Geschichte und aktuelle Geschichte der uralten arabischen Stadt zu verschleiern“.

Umfrage in Israel: Die Mehrheit der Bevölkerung glaubt, dass ein Sieg über die Palästinenser nötig ist, um mit ihnen Frieden schließen zu können.

PA-„Außenminister“ Riad al-Maliki sprach beim Gipfel der Afrikanischen Union im Auftrag seines Herrn und Meisters Mahmud Abbas: Die Verlegung der US-Botschaft ins „besetzte Al-Quds“ (merke: GANZ Jerusalem ist also das „besetzte Al-Quds“!) sei aggressiv und einseitig, genauso wie die Anerkennung „des besetzten Al-Quds“ als Israels Hauptstadt. Außerdem werde Jerusalem von Israel ethnisch gesäubert, mit Hilfe von Apartheid-Gesetzen wie früher in Südafrika.

Montag, 02.07.2018:

Umfrageergebnisse: Fast 60% der Israelis glauben, dass Trump der proisraelischste Präsident ist. 68% halten „Oslo“ für einen Fehlschlag. 65% finden, dass Israel einen Sieg über die Palästinenser braucht, damit der Konflikt beendet werden kann.

Die Zahl der LKW, die Waren aus dem Gazastreifen nach Israel bringen, ist in den letzten Jahren sprunghaft angestiegen. Waren es 2014 noch 232, sprang die Zahl 2015 auf 1.461 und 2017 auf 2.680. In der ersten Jahreshälfte 2018 waren es schon 1.728. Von den mehr als 8.000 LKW-Ladungen gingen etwa 2 Drittel nach Judäa/Samaria, 1 Drittel an Orte innerhalb der Grünen Linie. Die größten Posten waren landwirtschaftliche Produkte und Schrott, daneben auch Textilien, Lebensmittel und Möbel.

Die Knesset verabschiedete am Abend das Gesetz, mit dem die Terroristen-Gehälter/-Renten der PA von den Steuern, die Israel für die PA einsammelt und überweist, abgezogen werden. 87 Abgeordnete stimmten dafür, 15 dagegen.

Heckmeck:
– Ein Diplomat Qatars gibt an, dass die Hamas und Israel sich in indirekten Verhandlungen zur Gaza-Krise befinden. Beide Seiten hätten kein Interesse an einem Krieg, Washington ist informiert und besteht darauf, dass die PA einbezogen wird.

Dienstag, 03.07.2018:

Die Familie mit den bisherigen Rekord-Apanagen für Terroristen erhält von der PA noch eine Erhöhung der Bezüge. Sechs Söhne der Familie waren an tödlichen Terroranschlägen beteiligt, der letzte ermordete eine Soldaten im Mai mit einem Marmorblock. Die Familie hat bisher mehr als 1 Million US-Dollar erhalten. Im PA-Fernsehen wurde zudem die Mutter der sechs Terroristen als Vorbild vorgestellt.

Die PA bezeichnete die Kürzung der Gelder um die Terror-Renten seitens Israel als „Kriegserklärung“, die die Grundlage der Beziehungen der PA und Israel untergräbt.

Soldaten entdeckten, dass die Hamas versucht Spyware auf Soldaten-Handys zu laden; das sollte über Dating-Apps und gefakte WM-Ergebnis-Apps im offiziellen Google Store erfolgen.

Präsident Rivlin sagte am Dienstagabend, ihm tun die Menschen im Gazastreifen leid, weil die Hamas sie leiden lässt; Israel sei die einzige Obrigkeit der Region, die Waren zum Wohlergehen der Einwohner des Gazastreifens liefert

Im Kreis Mateh Yehuda wurde ein Terror-Ballon mit einem angehängten Bild gefunden:

Premierminister Netanyahu informierte Verteidigungsminister Lieberman und Parlamentspräsident Edelstein, dass nach sechs Monaten jetzt Abgeordneten und Ministern wieder der Besuch des Tempelbergs erlaubt wird.

Mittwoch, 04.07.2018:

Die von Terrordrachen und -ballons ausgelösten Brände der letzten Woche:

Die östlich von Jerusalem illegal errichtet arabische Siedlung Khan al-Ahmar soll jetzt wirklich abgerissen werden. Die UNO fordert von Israel das nicht zu tun.

Arabische illegale Bautätigkeit in Susiya hat dagegen immer noch keine Folgen, obwohl der Oberste Gerichtshof die Abrisse dort schon angeordnet hat.

Zwei Beduinen aus dem nördlichen Israel wurden wegen Waffenschmuggels angeklagt.

Die PA wütet: Dass Knessetabgeordnete und Minister wieder den Tempelberg besuchen dürfen, geht ja gar nicht. „Die Al-Aqsa-Moschee gehört allein den Palästinensern und niemand sonst hat irgendein Recht daran“, lassen sie wissen. Gefolgt von den ganzen bekannten, üblichen Schwachsinns-Behauptungen.

Benjamin Netanyahu warnte die Hamas, sie werde einen unerträglichen Preis bezahlen, wenn sie die Lage weiter eskaliert statt Ruhe zu geben.

Donnerstag, 05.07.2018:

Das PA-Fernsehen ehrte 3 Terroristen, die im Jahr 2000 zwei Israelis brutal ermordeten, als „Helden“.

Die IDF hat Khan al-Ahmar zum militärischen Sperrgebiet erklärt. Dadurch wurde auch ein Besuch von Vertretern der EU im Ort verhindert, der derzeit abgerissen wird, weil er illegal errichtet wurde.

Es gibt weiter Berichte, dass Deutschland zwischen der Hamas und Israel bezüglich eines Gefangenenaustauschs verhandelt.

Die IDF hat weitere Batterien der Eisernen Kuppel am Gazastreifen stationiert.

Eine Meinungsumfrage bei den PA-Arabern ergab, dass nur 21% glauben, dass der „Marsch der Rückkehr“ seine Ziele erreichte – oder auch nur eine Mehrzahl davon.

Freitag, 06.07.2018:

Drunter tun sie es nicht: Abbas-Berater Mahmud al-Habbasch wirft Israel wegen „Einschränkungen zum Betreten der Al-Aqsa-Moschee“ eine „israelisch-zionistische Inquisition“ und „Handeln wie die Nazis“ vor.

Die Zahl der Terroranschläge innerhalb der Grenzen von Jerusalem befindet sich aktuell auf einem Dreijahres-Tief. Im Juni gab es 220 Anschläge, von denen 6 innerhalb von Jerusalem stattfanden.

Samstag, 07.07.2018:

Meinungsumfrage: 82,7% der jüdischen Israelis finden, die IDF sollte die Terroristen direkt beschießen, die die Terrordrachen und -ballons steigen lassen.

Die Fatah ehrte die Terroristin Fatima Bernawi, die 1967 eine Bombe in einem Kino in („West“-) Jerusalem zünden wollte. Sie wurde später Arafats Polizeichefin im Gazastreifen.

Bei den Krawallen am Gaza-Zaun wurde gestern eine 38-jährige Nichte von Ismail Haniyeh verletzt; sie wird im Schifa-Krankenhaus in Gaza Stadt mit einem Bauchschuss behandelt.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (24. – 30. Juni 2018)

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Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2018 geführt.

Sonntag, 24.06.2018:

Die Terrororganisation Al-Mudschaheddin-Brigaden im Gazastreifen veröffentlichte ein Video, in dem dem Kommandeur des Kommandobereichs Süd in Israel mit Mord gedroht wird.

Zwei der vier gestern Abend bei dem Auto-Anschlag verletzten Soldaten befinden sich weiter im Krankenhaus. Der Fahrer des Autos stellte sich heute den Behörden.

Montag, 25.06.2018:

Bei den Bränden um Jerusalem am Wochenende handelt es sich um Brandstiftung, stellte die Feuerwehr fest.

Die Hamas beging heute den 12. Jahrestag der Entführung von Gilad Shalit, indem neue Fotos aus seiner Geiselhaft veröffentlicht wurden.

Arabische Medien berichten, Israel habe Ziele im Sinai angegriffen, die sich gegen Terrorgruppen richteten.

Dienstag, 26.06.2018:

Am frühen Nachmittag war die Feuerwehr mit insgesamt 5 Bränden durch Terrorballons beschäftigt, 3 davon im Be’eri-Wald, 2 im Kissufim-Wald.

Mittwoch, 27.06.2018:

Mahmud Abbas log Prinz William vor, er sei an Frieden und zwei Staaten in sicheren Grenzen von 1967 interessiert.

The Jewish Press schreibt, dass Israel versucht einen Austausch mit der Hamas auszuhandeln, über den die Leichen der israelischen Soldaten ausgelöst werden sollen, die die Terroristen seit 2014 festhalten.

Donnerstag, 28.06.2018:

Das PA-Fernsehen beging den Todestag von „Abu Jihad“ (verantwortlich für mindestens 125 durch Terror ermordete Israelis): „Mit unseren Schädeln pflastern wir den Weg zum sicheren Sieg.“

Das PA-Kabinett verurteilt die Knesset wegen eines Beschlusses, dass die „Gehälter“ für Terroristen von den Steuer-Überweisungen an die PA zurückgehalten werden. Sie trotzt: Wir werden die Terroristen weiter (finanziell) unterstützen.

Heute wurde Anklage gegen den Terroristen aus Jenin erhoben, der vor etwa 2 Wochen in Afula eine Schülerin niederstach; die Ermittlungen zeigen, dass er erst aufhörte auf sie einzustechen, als er sie für tot hielt.

3 Monate, nachdem bekannt wurde, dass ein Fahrer und ein Sicherheitsmann der französischen Botschaft versuchten Waffen der Hamas aus dem Gazastreifen nach Judäa/Samaria zu schmuggeln, beschweren sich jetzt Diplomaten über „übertriebene“ Sicherheitsvorkehrungen und Durchsuchungen am Übergang Erez.

Freitag, 29.06.2018:

Ein Trupp linker Israelis begab sich zum Gaza-Grenzzaun und hängte Bilder von „Märtyrern“ auf. Dazu schwadronierten sie von „Belagerung“, „Konzentrationslager“/“Gefägnis“ usw. Ein Video der Aktion stellten sie ins Internet. Was die PA-Araber nicht davon abhielt diese Terroristen-Sympathisanten als „israelische Siedler“ zu titulieren.

Das britische Foreign Office hatte für Prinz Williams alles unternommen, um klar zu machen, dass klar wird: „Ost“-Jerusalem ist „besetztes Palästinensergebiet“ und Jerusalem nicht die Hauptstadt Israels. Hilft alles nichts – dass der Royal die Klagemauer besuchte, schreib Quds-News Network, er habe dort ein „jüdisches Ritual“ ausgeführt, womit er indirekt die jüdische Identität des Ortes behauptet. Man fragt sich, wie es kommt, dass Williams Besuch in der Al-Aqsa-Moschee nicht als „Stürmung“ bezeichnet wird.

Die Organisatoren der freitäglichen „Rückkehrmärsche“ prahlen, diese seien ein Zeichen gegen die „politischen Komplotte“ (der Juden) – ein Zeichen der Standhaftigkeit und der Entschlossenheit. (Bei jetzt nur noch 2.000 „Demonstranten“…)

Nach Angaben aus Israel wird der Staat zum ersten Mal von einer US-Regierung NICHT unter Druck gesetzt den Palästinensern Zugeständnisse zu machen.

Samstag, 30.06.2018:

Mahmud Abbas hat ein US-Angebot für ein Gipfeltreffen mit arabischen Führern unmittelbar nach Übermittlung als „Falle“ zurückgewiesen. Die PA hat die US-Bemühungen als Propaganda bezeichnet.

Lächerliche Palli-Propaganda des Tages

Aussie Dave, 7. Juni 2018

Die palästinensische Shebab News Agency hat diese bizarre Propagandaschote gepostet:

Fotos von Siedlern, die die Straßen des besetzten Jerusalem durchstreifen
und die Besatzungstruppen schützen.

Ich sage „bizarr“, weil dies Fotos von Juden sind, die ihren alltäglichen Dingen in Jerusalem nachgehen. Anscheinend ist über die Straße gehen, einkaufen und an der Westmauer beten alles gerissene Fassaden dafür als menschliche Schutzschilde für die IDF zu agieren. Genial!

Alternative ist das ein noch ein weiteres Beispiel für „Umkehrspreche“, mit dem die Palästinenser uns der Dinge beschuldigen, die sie tun. Und seien wir ehrlich: Wenn es darum geht als menschliche Schutzschilde zu agieren, dann sind sie die Trendsetter.

Übrigens, diese „Ultraorthodoxen“ im oberen Foto? Sie unterstützen wahrscheinlich den Staat Israel nicht und gewiss nicht die IDF.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (20. – 26. Mai 2018)

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Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2018 geführt.

Sonntag, 20.05.2018:

Etwa 200 Personen demonstrierten in Haifa in Solidarität mit den Arabern im Gazastreifen. Sie schwenkten Palästinenserflaggen und forderten die Freilassung der Freitag bei ähnlichen Demonstrationen festgenommenen Gewalttätern.
Ihnen stellten sich Israelis gegenüber, die die Hatikva sangen.

Montag, 21.05.2018:

Die PA-Bevölkerung ist für Freitag zu einem „Marsch auf Jerusalem aufgerufen“ worden.

Ein 54-jähriger Terrorist starb in einem israelischen Gefängnis an einem Herzproblem, was gewalttätige Krawalle von Mitgefangenen auslöste. Ein Gefängniswärter musste in einem Krankenhaus behandelt werden.

Der Gaza-Araber, der sich gestern selbst anzündete, machte das als Protest gegen die Hamas.

Die PA will eine offizielle Klage beim ICC in Den Haag einreichen; Anlass ist die israelische Politik in Judäa und Samaria. Außerdem soll eine Klage gegen die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels gegen die USA erfolgen.

Die Hamas will die „Proteste“ am Gaza-Zaun im Juni wieder aufnehmen.

Die IDF hat einen (provisorischen) Zaun zwischen Beit-El und Jilazoun in Samaria aufgestellt; Grund sind gehäufte Anschläge gegen Juden; der Zaun soll eine Pufferzone schaffen.

Mittwoch, 23.05.2018:

Der Islamische Staat behauptet, Israel habe IS-Basen im Sinai angegriffen.

Sicherheitskräfte konnten den Terroristen festnehmen, der gestern auf ein israelisches Fahrzeug schoss.

Es gibt wieder Gerüchte, dass Israel und Hamas über einen langfristigen Waffenstillstand verhandeln. (Die Hamas hatte das am Wochenende erst wieder bestritten.)

Donnerstag, 24.05.2018:

Seit Beginn des heiligen muslimischen Monats Ramadan hat es einen starken Anstieg von versuchten Terroranschlägen auf Juden gegeben.

Der Brandanschlag auf die Kirschplantage gestern wurde mit einem brennenden Reifen verübt und richtete Schaden an. (Video der Auswirkungen)

Bei einem festgenommen Araber, der den Grenzzaun vom Gazastreifen überwunden hatte, wurden vor seiner Einlieferung ins Gefängnis 6 Handys gefunden, die er dorthin schmuggeln wollte.

Der Oberste Gerichtshof Israels beschied für den Abriss eines illegal errichteten Beduinendorfs bei Jerusalem.

Es gibt Berichte über laute Explosionen am Flughafen Hama in Syrien. Nach Angaben syrischer Medien soll es sich um einen Raketenangriff gehandelt haben, der von der Luftabwehr zurückgeschlagen wurde. Aus syrischen Medien heißt es, Israel habe den Angriff durchgeführt.

Freitag, 25.05.2018:

Ein Prediger des PA-Fernsehens: „Wir werden Jerusalem einnehmen, wenn nicht friedlich, dann mit Gewalt… Allah, vertreibe die Juden.“

Hassan Nasrallah prahlt: Wenn ein Krieg mit Israel ausbricht, werden wir (die Hisbollah) gewinnen.

Der gestern durch einen geworfenen Marmorblock schwer verletzte Soldat befindet sich weiterhin in einem lebensbedrohlichen Zustand.

Samstag, 26.05.2018:

Der Soldat mit der schweren Kopfverletzung durch einen geworfenen Marmorblock verstarb heute.

Palästinenser beim Lügen zu Kultfoto erwischt

Aussie Dave, Israellycool, 10. Mai 2018

Es passiert immer weiter. Fast jeden Tag erwische ich die Palästinenser und ihre Anhänger beim Lügen, Verfälschen und Ausschmücken, um ihr Narrativ und ihre Agenda voranzutreiben.

Hier ist das neueste Beispiel:

Der Text von Quds Network lautet:

Diese Foto lässt sich zum 22.04.1948 zurückverfolgen, den Tag, an dem Haifa von den zionistischen Banden besetzt wurde. Zwei bewaffnete Zionisten stehlen Möbel aus palästinensischen Häusern, während sie an toten palästinensischen Zivilisten vorbeigehen. So hat Israel angefangen!

Das Foto wurde vom Fotografen John Phillips vom Life Magazine aufgenommen. Die Original-Bildbeschreibung lautete:

Ein 13-jähriger Junge liegt tot auf der Straße, während Fliegen über ihn herflalen. 1. Mai 1948.

Es ist unklar, wie der Junge starb (während der Kämpfe, würde ich annehmen, die  Schlacht um Haifa endete am 22. April und diese Leiche scheint nicht 10 Tage oder länger tot zu sein). Wie auch immer, die von Quds News Network verbreitete Lüge ist die Behauptung, das Foto zeige „zwei bewaffnete Zionisten, die Mögen aus palästinensischen Häusern zu stehlen scheinen, während sie an toten Palästinensern vorbeigehen“.

Die vorbeigehenden Männer tragen eindeutig etwas; ihren Uniformen nach sind es britische Soldaten, nicht „Zionisten“. Sie glauben mir nicht? Online gibt es jede Menge Fotos von britischen Soldaten im damaligen Palästina; hier sind ein paar Beispiele. Und hier sehen Sie, wie Haganah-Kämpfer in Haifa aussahen (und sogar dieser anscheinend pro-palästinensische Autor verweist auf die „britischen Soldaten“ auf dem Foto).

Denken Sie daran: Wenn die Geschichte und die Fakten auf ihrer Seiten stünden, müssten sie nicht so lügen. Leider kommen sie damit in der Regel durch, weil die meisten Menschen sich nicht darum kümmern ihre Behauptungen zu überprüfen und tatsächlich das palästinensische Narrativ glauben wollen, nach dem die Juden Bösen sind.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (29. April – 5. Mai 2018)

Dieser Eintrag wird auf der Seite oben gehalten; die sonstigen Einträge folgen darunter.
Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2018 geführt.

Sonntag, 29.04.2018:

Ismail Haniyeh forderte die Gazaner auf weiter die IDF zu provozieren.
Außerdem versprach er, sie würden „ganz Palästina befreien“.

Beim Erstliga-Fußballspiel von Hapoel Ra’anana in Sakhnin war eine Schweigeminute für die 10 Todesopfer eines Ausflugs in die Wüste angesetzt worden. Arabische Anhänger von Sakhnin buhten während dieser Minute.

Montag, 30.04.2018:

Die vier heute Festgenommenen PA-Araber aus Beit Fajar haben zugegeben, dass sie am Abend vor dem Unabhängigkeitstag auf Migdal Oz und die Schnellstraße 60 geschossen haben. Sie wollten die Feiern zum Unabhängigkeitstag stören.

Das Al-Aqsa-TV der Hamas strahlte eine Gruppe Maskierter aus, die sich „Zaun-Zerschneider“ nennen und geloben die Grenze zu durchbrechen und „das besetzte Land zurückzuerobern“.

Dienstag, 01.05.2018:

Mahmud Abbas, der sonst immer gerne „Widerstand“ lobt, rief jetzt dazu auf, am Gazastreifen keine Kinder in Gefahr zu bringen und junge Männer in die erste Reihe zu stellen. „Wir wollen kein Volk von Behinderten werden“, meinte er.

Die Israel Electric Company und die PA haben eine Einigung erzielt, die beinhaltet, dass die PA ihre Stromschulden an die IEC bezahlt (rund 915 Millionen Schekel).

Mittwoch, 02.05.2018:

Saeb Erekat nimmt seinen Terrorchef in Schutz: Seine antisemitischen Bemerkungen am Montag seien nicht antisemitisch gewesen. Israel habe seine Aussagen verzerrt.

Donnerstag, 03.05.2018:

Über Nacht wurden von Soldaten und Zivilisten am Josefgrab Reparaturarbeiten ausgeführt.

Die PA-Agentur Ma’an berichtet, mehrere junge Gazaner hätten es geschafft einen Teil des Sicherheitszauns zu entfernen.

Zwei Hamas-Terroristen wurden im März festgenommen; sie hatten mehrere hunderttausend Euro für Terrorzwecke an verschiedenen Stellen in Judäa und Samaria versteckt hatten. Einer der Festgenommenen ist ein Hamas-Studentenführer.

Freitag, 04.05.2018:

Hamasführer Mahmd Al-Zahar verkündete, dass die Krawalle am Gaza-Zaun deutlich machen, es könne keinen „Deal des Jahrhunderts“ geben (ein Verweis auf Donald Trumps Friedensplan-Versuche). Den Siedlern sei bereits erfolgreich Angst eingeflößt worden, sie würden fliehen, weil sie Diebe sind. Das auf das Land vergossene Blut des palästinensischen Volks werde bis nach Jerusalem führen.

Ahed Tamimi („Shirley Temper“) wird Ehrenmitglied des Palästinensischen Nationalrats werden, verkündete Mahmud Abbas am Donnerstag.

Die IDF warnt davor, die Drachen aus dem Gazastreifen anzufassen; sie könnten mit Sprengfallen versehen sein.

Mahmud Abbas „entschuldigte“ sich bei der jüdischen Nation für seine antisemitische Rede von Montag. „Ich verurteile den Holocaust, der das abscheulichste Verbrechen der Menschheitsgeschichte war“, behauptete er. Wenn jemand, besonders einer aus der jüdischen Religion, durch seine Rede vom Montag vor den Kopf gestoßen sein sollte, entschuldige er sich bei ihm. Er habe nicht vor gehabt das zu tun und wolle seinen Respekt für die jüdische Religion bekräftigen.

Verteidigungsminister Liberman lehnte die „Entschuldigung“ ab.

Samstag, 05.05.2018:

Musa Abu Jleidan, Kleriker in Gaza: Der „Rückkehrmarsch“ ist eine Form des Jihad, die aber den  Jihad mit dem Schwert nicht unnötig macht. Die Juden sind die Philosophen des Terrorismus und des Verbrechens.