Hamas gibt indirekt zu, dass Israel nur militärische Ziele trifft

Elder of Ziyon, 10. Mai 2021

Die offizielle PA-Nachrichtenagentur WAFA behauptet um 19:22 Uhr:

20 Zivilisten, darunter 9 Kinder, wurden heute Abend, Montag, bei einem israelischen Angriff auf Beit Hanoun im nördlichen Gazastreifen getötet.

Örtliche Quellen sagten WAFA, das die Besatzungsflugzeuge zwei Bombenangriffe östlich von Beit Hanoun flogen und weiterhin auf unser Volk im Gazastreifen zielten, was zum Tod von 20 Zivilisten, einschließlich 9 Kindern, führte, zusätzlich zur Verletzung von 65 Bürger, von denen 3 schwer verletzt und ins Beit Hanoun- sowie Indonesische Krankenhaus gebracht wurden. In nördlichen Gazastreifen wurden einige von ihnen wegen der Schwere ihrer Verletzungen ins Al-Schifa-Krankenhaus gebracht.

Unser Korrespondent berichtete, dass gewaltsame Angriffe durch israelische Kampfflugzeuge auf zwei Häuser und zivile Immobilien in verschiedenen Bereichen des Gazastreifens zielten, bei denen Dutzende Raketen und Flugkörper verschossen wurden.

Er bestätigte, dass die Angriffe eine Gruppe Bürger, ein Fahrzeug, ein Motorrad und zwei Häuser in Bei Hanoun im nördlichen Gazastreifen schossen, zusätzlich zu einem israelischen Raketenangriff auf einen Hof hnter der Al-Omari-Moschee in der Stadt Jabalia im nördlichen Gazastreifen und eine Artilleriegranate fiel auf ein Haus der Familie Abdul Nabi im Bereich von Al-Jarn und das Land Al-Kaschef im Osten wurde beschossen.

Wow – das klingt, als treffe die israelische Luftwaffe ausschließlich Zivilisten und zivile Ziele!

Aber lesen Sie auch das hier, von der Hamas um 21 Uhr:

Die Al-Qassam-Brigaden, der militärische Arm der Hamas, warnte den zionistischen Feind vor einer „starken, schmerzhaften und alle Erwartungen übertreffenden“ Reaktion auf, sollte er zivile Einrichtungen bombardieren.

Der Qassem-Sprecher Abu Ubaidah sagte in einem Tweet: „Wir warnen den zionistischen Feind: Sollte er zivile Einrichtungen oder Häuser unseres Volks in Gaza bombardieren, wird unsere Antwort stark, schmerzhaft und jenseits der Erwartungen des Feindes sein.“

Klingt so, als habe Israel nur militärische Ziele getroffen!

Nur wieder ein Beweis mehr, dass palästinensische Medien lügen – immer.

Die IDF hat bestätigt, dass 3 Kinder, deren Tod die Hamas Israel anlastet, tatsächlich von einer fehlgeleiteten Hamas-Rakete zum Opfer fielen, berichtet die Times of Israel.

Lächerliche Palästinenserpropaganda des Tages

David Lange, Israellycool, 25. April 2021

Quds News Network war da.

Der palästinensische Hulk. Die Realität, nicht die Special Effects.

Wie lächerlich ist das denn? Ungefähr so lächerlich wie der alte „Der Unglaubliche Hulk“-Comic-Song.

Erst einmal ist das nicht der Hulk. Das ist Freddie Mercury.

Zweitens ist das Foto mindestens 3 Jahre alt und nicht aus den jüngsten Konfrontationen. Diese Propagandisten müssen wirklich mal neues Material finden.

Drittens: Während QNN versucht sich Superhelden kulturell anzueignen, dann werde ich sie daran erinnern, dass Wonder Woman sogar von einer Israelin gespielt wird. Und der Hulk – auch wenn er von einem Israel hassenden Arsch gespielt wurde – hat sich in jemanden verliebt, die von einer Israel-Anhängerin gespielt wird.

Oh, noch etwas: Der Hulk wurde von Stan Lee alias Stanley Martin Lieber geschaffen – einem Juden!

Palästinensische Fotofälschung des Tages

David Lange, Israellycool, 27. April 2021

Die israelfeindliche Internetseite Quds News Network hat dieses Foto mit dieser Bildbeschreibung gepostet, die zwar eher antibritisch als antiisraelisch ist, aber trotzdem ein Beispiel dafür, wie sie einfach weiter lügen.

Archiv: Ein britischer Besatzungsoldat schüchtert bei einer Razzia 1930 in einem palästinensischen Dorf im historischen Palästina vor 1948 palästinensische Zivilsten ein.

Das Bild zeigt nicht, was sie behaupten. Das Originalfoto von Getty Images lautet ganz anders (im Original-Eintrag zu sehen):

Eine Gruppe arabischer Gefangener in der Altstadt von Jerusalem (im britischen Mandat Palästina) wird von einem mit Gewehr und Bajonett bewaffneten Soldaten bewacht. (Foto von Fax Photos/Getty Images)

Es ist also kein Foto von Dorfbewohnern, die 1930 eingeschüchtert wurden, sonder eines Foto von arabischen Gefangenen in Jerusalem 1938, die bewacht werden.

Während es keine Beschreibung gibt, warum die Araber auf dem Foto Gefangene sind, kann ich es aus dem Datum des Fotos (26. Oktober 1938) und dem Ort schließen. Wir wissen, dass britische Soldaten im Oktober 1938 die Kontrolle über die Altstadt von Jerusalem zurückgewannen, die arabische Extremisten Anfang Oktober als Teil der Arabischen Revolte 1936 bis 1938 in Palästina besetzten.

Zweifelsohne fand QNN das Originalfoto und beschloss Geschichte umzudichten. Weil Lügen und historischer Revisionismus die Grundlage ihrer gesamten Sache sind.

Die palästinensische Propagandasicht auf Juden, die gegen gewalttätige Angriffe durch Araber protestieren

David Lange, Israellycool, 19. April 2021

Das Palestinian Information Center berichtet über Zusammenstöße in Jaffa:

Gewalttätige Zusammenstöße am gestrigen Abend in der arabischen Stadt Jaffa in den 1948 besetzten Gebieten (Israel) zwischen palästinensischen Einwohnern und Polizeikräften nachdem extremistische jüdische Bürger einen Marsch durch die Straßen inszenierten.

Mehrere palästinensische junge Männer wurden während der Ereignisse Berichten zufolge verhaftet oder verletzt.

Israelische Kräfte griffen zudem Scheik Ahmed Abu Ajwa, den Imam der Hasan Beik-Moschee in Jaffa an.

Örtliche Quellen sagte, palästinensische junge Männer reagierten während der Ereignisse mit dem Werfen von Steinen und dem Zünden von Böllern gegen Polizeikräfte.

Die Zusammenstöße begannen, nachdem jüdische Siedler einen provokativen Marsch in den Straßen Jaffas inszenierten.

Die Stadt Jaffa ist fortlaufenden Verjudungsversuchen ausgesetzt, während israelische Firmen und jüdische Gruppen immer danach streben palästinensische Grundstücke und Stätten zu übernehmen.

Und was löste diesen „provokativen Marsch“ aus?

Die Vorfälle folgen einem Angriff auf den Oberrabbiner in Jaffa, der ein Grundstück kaufen wollte und von arabischen Tätern zu Boden getreten wurde; der Vorfall wird von Yamina-Führer Naftali Bennett als „antisemitisches Hassverbrechen“ beschrieben.

Mehr zu dem Angriff:

Ein Rabbiner wurde am Sonntag in Jaffa gewalttätig angegriffen, ein offensichtliches Hassverbrechen, als er ein Apartment kaufen wollte, um dort seine Jeschiwa unterzubringen.

Zwei Männer in ihren Dreißigern wurde wegen der Prügel gegen Rabbi Eliyahu Mali festgenommen, der die Jesichwa Schirat Mosche Hesder in der an Tel Aviv grenzenden gemischt jüdisch-arabischen Stadt betreibt.

Kanal 12 berichtete, dass Mali und sein Kollege in das Gebäude in Jaffa gingen, um die Immobilie anzusehen. Die zwei wurden von arabischen Einwohnern der Gegend umzingelt, die anfingen auf sie einzubrüllen und ihnen befahlen zu verschwinden. Als sie das ablehnten und begannen den Vorfall zu filmen, fingen die Verdächtigen an auf Mali und seinen Kollegen einzuprügeln.

Das ist nur einer in einer ganzen Reihe gewalttätiger Vorfälle, die Araber in den letzten  Tagen gegen religiöse Juden richteten.

Mit anderen Worten: Das Palestinian Information Center (und natürlich weitere Propagandisten) betrachten in Israel lebende Araber als „Palästinenser“, alle israelischen Juden sind „Extremisten“ und „Siedler“ und gegen nicht provozierte Gewalt an wehrlosen Juden zu protestieren als „provokativ“.

Verdammt, die betrachten schon unsere bloße Existenz als provokativ.

Palästinensermedien bleiben antisemitisch

Elder of Ziyon, 16. April 2021

Die palästinensische Nachrichtenseite Amad veröffentlichte ein Op-Ed von Nidal Khadra, das das Chasaren-Märchen puscht:

Die zionistische Bewegung fälschte die Geschichte mit der Behauptung, die Juden des Westens und Russlands, Immigranten der Siedlungen, seien ethnisch und religiös rein, um in der Lage zu sein für ihre Immigration in die Siedlung namens Israel zu werben.

Beachten Sie, dass für ihn ganz Israel eine „Siedlung“ ist.

Es war für die zionistische Bewegung schwierig die Juden des Ostens von der zionistischen Ideologie zu überzeugen, denn sie lebten im arabischen und islamischen Osten, in Sicherheit und Ruhe, nebst der Reinheit ihrer biblischen Überzeugungen, in die zionistische Überzeugungen nur schwer einzubringen sind.

Das ist amüsant, weil praktisch alle diese Juden, die in „Sicherheit und Ruhe“ in der arabischen Welt leben von ihren freundlichen arabischen Nachbarn ethnisch gesäubert wurden – und die Mehrheit sich aus irgendeinem Grund entschied nach Israel zu ziehen.

Die zionistische Bewegung hat sich von Anfang an darauf verlegt das historische Narrativ zu fälschen und Fakten zu schaffen, die beweisen sollen, dass die nach Palästina einwandernden westlichen Juden und russische Immigration aus Westeuropa und Russland nach Rasse und Glaube reine Juden sind.

Dieses Genie glaubt, das aschkenasische Juden sich nicht als jüdisch betrachteten – bis die Zionisten sie überzeugten, dass sie es seien!

Viele historische Berichte, insbesondere die These des ägyptischen Denkers Jamal Hamdan in „Der anthropologische Jude“, bestätigen, dass die jüdischen Einwanderer aus dem Westen und Russland Juden aus den tatarischen Chasaren sind und nichts mit der jüdischen Rasse zu tun haben, die den Nachkommen des Propheten Jakob und seinen elf Stämmen gehört.

Elf Stämme?

Khadra geißelt dann die arabische Welt, sie unternehme nicht genug dafür diese Fakten der Welt zu offenzulegen.

Der im Gazastreifen lebende Autor scheint ein Forscher des in Kairo sitzenden Arab Democratic Center for Strategic, Political and Economic Studies [Arabisches Dmeokratisches Zentrum für Strategische, Politische und Wirtschaftsstudien] zu sein.

Der Khazaren-Mythos ähnelt Holocaust-Leugnung; er bestreitet, dass Juden ein Volk sind und leugnet, dass Juden jemals irgendeine Verbindung zu Jerusalem hatten – alles populäre arabisch-antisemitische Theorien, die sich als historische Debatte verkleiden. Mit der Ausnahme der Holocaust-Leugnung wird keine davon über die Antisemitismus-Definitionen der IHRA oder deren Gegner abgedeckt, was eine bedeutende Lücke in diesen Definitionen darstellt.

PA: Die Planer des Olympia-Massakers boten „spektakuläre Aspekte von Stolz, Ruhm und Loyalität“

Nan Jacques Zilberdik, Palestinian Media Watch, 18. April 2021

Die PA wird es nie müde ihre tödlichsten Terroranschläge gegen Israel zu feiern und die „führenden Köpfe“ dahinter zu preisen. Ein solcher Anschlag ist die Ermordung von 11 israelischen Athleten bei den Olympischen Spielen von München 1972.

Das offizielle PA-Fernsehen betrauert den Tod der „herausragendsten Führer der palästinensischen Revolution”, Abu Yussuf al-Najjar, Kamal Nasser und Kamal Adwan – drei Mitglieder der Terrororganisatin Schwarzer September, der Gruppe, die für die Planung und Ausführung des Massakers bei dein Olympischen Spielen von München verantwortlich war. Die PA-Fernsehnachrichten sagten, die Lebensgeschichten der drei „Kommandeure strömen einen angenehmen Duft“ aus und dass der „Tod als Märtyrer“ der drei Terroristen „die spektakulärsten Aspekte von Stolz, Rum und Loyalität bot“:




Reporter des offiziellen PA-TV: „48 Jahre sind seit der Ermordung der drei Kommandeure Abu Yussuf al-Najjar, Kamal Nasser und Kamal Adwan vergangen (d.h. der ranghohen Mitglieder der Terrororganisation Schwarzer September). … Die Nacht vom 10. April 1973 ist wegen des Verlustes dreier der herausragendsten Mitglieder der palästinensischen Revolution zu einer schmerzhaften Erinnerung geworden, durch deren Tod als Märtyrer die Fatah-Bewegung und die Revolution die spektakulärsten Aspekte von Stolz, Ruhm und Loyalität boten. … Die Leichen der drei gerechten Märtyrer verschwanden von der Bühne der palästinensischen Revolution, die Generation um Generation fortsetzt die Besatzung zu beseitigen und die [uns] unsere legitimen palästinensischen Rechte nimmt, während die Geschichten ihres Lebens, die einen angenehmen Duft ausströmen, gegenwärtig bleiben, so dass sie immer der Kompass des Erhalts der nationalen Prinzipien bleiben werden.“ [offizielles PA-Fernsehen, 10. April 2021]

Die offizielle Zeitung betrauerte die Terroristen des Schwarzen September ebenso:

Am 10. April 1973 ermordeten Kräfte des israelischen Mossad (der israelische Geheimdienst) die Führer Mohammed Yussuf al-Najjar … Kamal Nasser und Kamal Adwan in Beirut wegen ihrer herausragenden Aktivität im palästinensischen Widerstand und der behaupteten Beteiligung an der Planung der Operation in München im Jahr zuvor.“

[offizielle PA-Tageszeitung Al-Hayat
al-Jadida
, 10. April 2021]

Palestinian Media Watch hat dokumentiert, dass die PA die Mörder israelischer Zivilisten verherrlicht und sie den Palästinensern als Helden und Vorbilder darstellt. Je bekannter das Ziel oder je mehr Israelis getötet wurden, desto mehr preist die PA die Täter. PMW hat zahlreiche PMW-Bezeugungen der Bewunderung für diese Terroristen des Schwarzen September sowie für ranghohe Mitglieder der Terrororganisation aufgedeckt, die den Anschlag von München planten.

Letztes Jahr betrauerten und priesen Abbas‘ Präsidentengarde, seine Fatah-Bewegung und die offizielle PA-Tageszeitung die drei genauso. Der Anschlag von von München ist von der Fatah als „heldenhafte Operation“ bezeichnet und in einem von der Fatah produzierten Film gepriesen worden, in dem die Fatah prahlte: „Die Welt stand angesichts der Operation in München still.“

Zusätzlich hat die PA Schulen nach einigen der Planer des Massakers von München benannt und diese Namensgebung verteidigt. Darüber hinaus wurde das neue Tor einer palästinensischen Universität nach Abu Iyad benannt, einem der Planer hinter dem Olympia-Massaker von München.

Das Olympia-Massaker von München – von der palästinensischen Terrororganisation Schwarzer September, einem geheimen Arm der Fatah, während der olympischen Sommerspiele 1972 in München begangener Terroranschlag, bei dem 11 Mitglieder des israelischen Olympiateams ermordet wurden.

Palästinensisches Propaganda-Eigentor des Tages

David Lange, Israellycool, 12. Dezember 2020

Quds News Network, die antiisraelische Propagandaseite, die ständig Fotos von „friedlichen Demonstranten“ zeigt, die von der IDF beschossen werden, postete gerade das hier auf seiner Facebook-Seite:

Aus nächster Nähe… Junge palästinensische Demonstranten stießen heute im Dorf Al-Mughayirin der besetzten Westbank mit israelischen Besatzungstruppen zusammen

QNN prahlt, dass die palästinensischen „Demonstranten“ Soldaten aus nächster Nähe mit Steinen bewarfen.

Ich weiß nicht, ob irgendjemand von Ihnen die Erfahrung gemacht hat, dass Ihnen Steine an den Kopf geworfen werden, aber ich nehme an, dass Sie, wie ich auch, um Ihr Leben fürchten würden. Immerhin können Steine verstümmeln und töten. Und wenn Sie bewaffnet sind, könnten Sie mit ihrer Waffe in Selbstverteidigung auf die Steinewerfer schießen.

Natürlich wäre Quds News Network, sollte der Soldat auf sie schießen und sie verletzen oder töten, die ersten, die ihn verurteilen und behaupten, er hätte kaltblütig unbewaffnete Demonstranten erschossen.

Zufälligerweise behauptet diese andere Site, die dasselbe Foto bringt:

Nach Angaben des während des Vorfalls gemachten Fotos, ist Gewalt gegen unbewaffnete Palästinenser durch die Hände der Besatzungstruppen zu sehen.

Klar, „unbewaffnet“.