Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (7. – 13. Januar 2018)

Dieser Eintrag wird auf der Seite oben gehalten; die sonstigen Einträge folgen darunter. Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2017 geführt.

Sonntag, 07.01.2018:

Die PA behauptet Israel halte mehr als 6.500 PA-Araber in Haft, 350 davon minderjährig und 250 Leichen fest.

Montag, 08.01.2018:

PA-TV, Musikvideo: „Keine Macht kann mir die Waffe aus der Hand nehmen, aus meinen Wunden, meine Waffe dringt empor.“ Der Moderator: „Wir werden über euch herfallen aus einer Richtung, mit der ihr nicht rechnet. Wir werden aus dem Untergrund kommen, von oben, aus jeder Erdhöhle, aus jeder Ecke, weil wir das Recht dazu haben.“
Zwei ranghohe Fatah-Vertreter posteten ein weiteres Lied, das zu Terror ermutigt: „Ich komme mit meinem Gewehr und meinem Glauben. Ich falle über euch her, meinen Feind. Unser Krieg ist ein Krieg der Straßen.“
Ein Fatah-Poster zeigt zwei junge Palästinenser mit einem Raketenwerfer.

Grenzpolizisten hatten 2 in Südisrael 19-jährige israelische Beduinenfrauen festgenommen, die einen Terroranschlag zu Silvester geplant hatten. Sie waren vom Islamischen Staat rekrutiert worden.

Dienstag, 09.01.2018:

Die PA zahlte im Jahr 2017 rund $360 Millionen an Terroristen und ihre Familien aus.

Der Jerusalemer Polizeichef verbot eine Veranstaltung der Terrororganisation DFLP, die heute in Jerusalem stattfinden sollte. Drei der Organisatoren wurden festgenommen.

Saeb Erekat tönt wieder: Es wird keine Friedensgespräche geben, solange die USA die Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt nicht zurücknimmt.

Mittwoch, 10.01.2018:

Die Hamas begrüßt den tödlichen Terroranschlag von gestern willkommen und feiert die Täter. Auch die Fatah feiert „einen getöteten Siedler“.

Bei der Beerdigung von Rabbi Shevach gab es Rufe nach Vergeltung. Bildungsminister Bennet brach deshalb sein geplante Rede ab und reagierte auf die Rufer: „Ich höre den Schmerz, ich verstehe den Schmerz und ihr habt das Recht ihn zu fühlen. Ich möchte nur im Namen des Staates Israel und der israelischen Regierung sagen: Ich liebe euch und ich erweise euch Ehre.“

Der Koordinator für Regierungsaktivitäten in den Gebieten, Generalmajor Mordechai, griff die Terrororganisation Fatah an, weil die den Terroranschlag feierte, bei dem gestern Rabbi Shevach ermordet wurde. Er forderte die Fatah auf die Hetze einzustellen.

Donnerstag, 11.01.2018:

Seit Trumps Ankündigung zu Jerusalem ist die Zahl der gewalttätigen Angriffe auf Israelis von 84 im November auf 249 im Dezember gestiegen. 219 davon waren Anschläge mit Molotowcocktails; die schwersten waren 2 Stichwaffen-Anschläge. Der Rest waren geworfene Felsbrocken und Mörserfeuer aus dem Gazastreifen.

Einwohner von Samaria planten für den Abend die Zugänge zu Schechem/Nablus zu blockieren, um gegen fehlende Maßnahmen zur Eindämmung des Terrors (Straßensperren) protestieren.

PA-Kabinettchef Rami Hamdallah hat jede Möglichkeit von politischer Flexibilität in essenziellen Fragen der Beilegung des israelisch-palästinensischen Konflikts abgelehnt. Gegenüber dem niederländischen Außenminister sagte er, Jerusalem und die „Rückkehr“ der Araber nach Israel seien „rote Linien“, die von der PA auf keinen Fall überschritten werden würden.

Freitag, 12.01.2018:

Kritik können sie gar nicht vertragen und schon überhaupt nicht Kritik von US-Amerikanern: Die PA verurteilte Trumps Sondergesandten für den Nahen Osten, Jason Greenblatt, weil der es gewagt hatte von der PA zu sagen sie unterstütze Terrorismus, weil nach dem Mord an Rabbi Shevah glorifiziert wurde. Das sei „voreingenommen“ und zeige eine „vorurteilsvolle ideologische Position“ des Amerikaners und widerspreche jedem Konzept eines ausgewogenen Vermittlers“. Daher würde das und der Mann selbst von den Palästinenser als irrelevant angesehen.

Freitag, 12.01.2018:

Kritik können sie gar nicht vertragen und schon überhaupt nicht Kritik von US-Amerikanern: Die PA verurteilte Trumps Sondergesandten für den Nahen Osten, Jason Greenblatt, weil der es gewagt hatte von der PA zu sagen sie unterstütze Terrorismus, weil nach dem Mord an Rabbi Shevah glorifiziert wurde. Das sei „voreingenommen“ und zeige eine „vorurteilsvolle ideologische Position“ des Amerikaners und widerspreche jedem Konzept eines ausgewogenen Vermittlers“. Daher würde das und der Mann selbst von den Palästinenser als irrelevant angesehen.

Samstag, 13.01.2018:

Heute starb ein Gaza-Fischer, der gestern von der ägyptischen Marine angeschossen wurde. Er war mit seinem Boot angeblich bei Rafah noch in den Gewässern vor dem Gazastreifen gewesen.

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Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (26.11. – 2.12. 2017)

Dieser Eintrag wird auf der Seite oben gehalten; die sonstigen Einträge folgen darunter.
Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2017 geführt.

Sonntag, 26.11.2017:

Kann man sich noch darüber wundern? Religiöse Führer der PalAraber verkünden, der Terroranschlag auf die Moschee in Ägypten sei ein israelisches Komplott.

260.000 Palästinenser haben den Libanon verlassen, um woanders ein besseres Leben zu suchen; ein Hamas-Vertreter macht Israel dafür verantwortlich, es wolle die Flüchtlingslager dort leeren und damit die Grundlage für das Rückkehrrecht beseitigen. Eine Statistik besagt, dass mehr als 45% der Flüchtlinge im Libanon in andere Länder (weiter)gewandert sind; die Gründe: Armut, Arbeitslosigkeit und politische Instabilität.

Montag, 27.11.2017:

Der PA-„Botschafter“ in Großbritannien erzählte in einem Interview stolz, dass er auf einen israelischen Schüler eindrosch, weil der Falafel und Hummus als israelisches Essen bezeichnete.

Die PA-Nachrichtenagentur Quds Press veröffentlichte einen Bericht über die „Einbrüche“ von „Siedlern“ in der Al-Aqsa-Moschee. Demnach sollen letzte Woche 417 Israelis dort „eingebrochen“ sein, zwischen dem 17. und dem 23. November waren es 353. 118 der „Siedler“ gehörten einer Studentengruppe an, denen der Einbruch offiziell genehmigt wurde. Diese „Einbrüche“ von „Siedlern“ sind Besuche von Juden auf dem Tempelberg. Mit anderen Worten: Das ist boshafte Lügenpropaganda.

4 PA-arabische Jugendliche wurden vor ein paar Tagen festgenommen, weil sie an der Schnellstraße 60 Rohrbomben und Steine auf Fahrzeuge warfen.

Die israelischen Verteidigungskräfte kündigten an, dass im Fall eines weiteren Krieges mit der Terrororganisatin im Libanon Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah persönlich auf der Abschussliste der IDF steht.

Dienstag, 28.11.2017:

Ein Mitglied des Revolutionsrats der Fatah rief im EU-Parlament die internationale Gemeinschaft auf zu helfen die „israelische Besatzung“ zu beenden. Die UNO, der Sicherheitsrat, das Nahost-Quartett und die EU hätten die politische, moralische und menschliche Pflicht die „Besatzung“ zu beenden, damit die Palästinenser ihr Recht auf Selbstbestimmung ausüben können. Er rief zur Anerkennung des „Staats Palästina“ auf. Außerdem würde die Beendigung der „Besatzung“ helfen den internationalen Terrorismus zu bekämpfen. (Der hat ja nun alles mit Israel zu tun, wie wir alle immer wieder erfahren…)

Die PA traf sich mit Vertretern der Lehrergewerkschaft und versprach an der Verhinderung eines weniger extremistischen Lehrplans in den UNRWA-Schulen zu arbeiten. (Mit anderen Worten: Der „Friedenspartner“ will weiter Kindern Israelhass auch in den Schulen einimpfen lassen.)

Mittwoch, 29.11.2017:

Das Patriarchengrab in Hebron bleibt am Donnerstag wegen eines muslimischen Feiertags für Juden geschlossen.

Donnerstag, 30.11.2017:

Ein IDF-Sprecher sagte, das heutige Mörserfeuer aus dem Gazastreifen sei vom IS gekommen; die Terroristen hatten ca. ein Dutzend Mörsergranaten auf israelische Soldaten geschossen.

Freitag, 01.12.2017:

Die PA lässt ihrer Gazette Al-Hayat Al-Jadida heute den „Märtyrer“ betrauern, der gestern beim Mordversuch an jüdischen Jugendlichen von einem begleitenden Erwachsenen tödlich verletzt wurde. Man bedenke: Die Araber waren die, die morden wollten – aber das Lügenblatt schrieb in der Überschrift: „Bürger, die Sicherheit und Frieden suchen, und Siedler, die Blut und Mord suchen.“ Und Mahmud Abbas forderte internationalen Schutz für die PalAraber – der Tote belege „vor aller Welt die ganze Grausamkeit der von Siedlern verübten Verbrechen gegen das unschuldige palästinensische Volk“.

PA-Kinderfernsehen lässt Kinder reden: Die Juden haben Arafat vergiftet, „Millionen Märtyrer marschieren auf Jerusalem“ (Video) – Transkript.

Ein Lied im PA-Fernsehen verspricht die Juden anzugreifen: „Wir werden die Fatah-Flagge mit dem Gewehr hissen … Wir werden vom Meer her hinter euch her sein… Wir sind Soldaten, bis wir die Juden brechen…“ (Merke: „Juden“, nicht „Israelis“ oder „Zionisten“.)

Zwei führende Hamasniks sind nach Ägypten gereist, wo sie einen möglichen Gefangenenaustausch mit Israel zu diskutieren. Offiziell sollen sie mit der Fatah reden.

Samstag, 02.12.2017:

Die mögliche Ankündigung Trumps, dass die US-Botschaft nach Jerusalem verlegt wird, löst zusammen mit Berichten, dass alternativ Jerusalem von den USA als Hauptstadt Israels anerkannt werden könnte, heftige Reaktionen aus:
– Die Hamas fordert von den PalArabern die Wiederaufnahme der „Intifada“. Das sei ein eklatanter Bruch des Völkerrechts, das Jerusalem als besetztes Gebiet betrachte. Der Schritt werde Verbrechen der Verjudung der Stadt und der Vertreibung der Palästinenser Deckung geben.
– Ein Berater von Mahmud Abbas warnte die USA, eine Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels werde den Friedensprozess „komplett vernichten“.
– Die Arabische Liga warnt, eine Anerkennung Jerusalems werde Extremismus und Gewalt schüren. Sie werde nur einer Seite nützen, Israel, das Frieden gegenüber feindselig eingestellt sei.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (22.-28. Oktober 2017)

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Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2017 geführt.

Sonntag, 22.10.2017:

Die PA strich die Vorführung eines libanesischen Films, nachdem Aktivisten wegen der „Normalisierung“ des Regisseurs mit Israel zum Boykott aufforderten. Der französisch-libanesische Regisseur hatte es gewagt einen Teil seines Films in Israel zu drehen. Der Libanon hatte den Film verboten und den Regisseur zeitweise festgesetzt, sich aber auch entschieden ihn zum Wettbewerb bei den Oscars einzureichen.

Offizielle Vertreter des Verteidigungsministeriums sind der Meinung, dass die gestern auf den Golan geschossenen Raketen mit Absicht geschossen wurden. Es steht ihrer Meinung nach eine beträchtliche Eskalation dort bevor.

Montag, 23.10.2017:

Ein Moderator des PA-Fernsehens setzte Netanyahu mit Hitler gleich.

Mindestens 10 Mitglieder einer keinen Jihadistengruppe, die mit dem Islamischen Staat in Verbindung gebracht wird, wurden bei einem Luftangriff in Syrien getötet. Es besteht der Verdacht, dass der Angriff von der israelischen Luftwaffe durchgeführt wurde.

Dienstag, 24.10.2017:

Zur Aussöhnung mit der Fatah bekräftigen mehrere Fatah-Granden, dass der Terror gegen Israel auf jeden Fall weitergehen wird.

PA-Premier Rami Ramdallah war in Deutschland und drängte bzw. forderte vehement, dass auf Israel internationaler Druck ausgeübt wird, insbesondere von Deutschland, dass die Siedlungsaktivitäten eingestellt werden sollen. Dabei log er mit der Behauptung, die arabische Seite habe alle Forderungen des Friedensprozesses erfüllt.

Mittwoch, 25.10.2017:

Der Minister für innere Sicherheit hat eine von der PA gesponserte Konferenz in „Ost“-Jerusalem verboten. Die Konferenz sollte dazu dienen das Phänomen von Landverkäufen an Juden zu beenden.

Donnerstag, 26.10.2017:

Die Familie eines der Terrormörder an einem Israeli Anfang Oktober wurde informiert, dass sein Haus zum Abriss vorgesehen ist.

Hanan Aschrawi von der PLO behauptet israelische Pläne für die Eingliederung großer Siedlungsblöcke rund um Jerusalem in die Stadt würde die Zweistaatenlösung „töten“ und die Gründung eines Palästinenserstaats unmöglich machen. (Diese Blöcke wären nach allem, was bisher zwischen Israel und der PA besprochen wurde, in einer Friedenslösung auf jeden Fall bei Israel geblieben.)

Die PA verstärkt die Bautätigkeit an einer illegalen Schnellstraße in Area C in Samaria; sie baut ohne Absprache mit und Genehmigung von Israel.

Freitag, 27.10.2017:

Die Hisbollah will anscheinend ihre Kämpfer aus Syrien abziehen, um sich auf einen Krieg mit Israel vorzubereiten.

Auf den stellvertretenden Hamas-Sicherheitschef im Gazastreifen wurde mit einem Sprengsatz ein Attentat verübt und musste in einem Krankenhaus behandelt werden (einige Umstehende ebenfalls). Es wird angenommen, dass es sich um eine interne Auseinandersetzung handelt; trotzdem behauptete Ismail Haniyeh später, dass Israel hinter dem Anschlag steckt.

Die Sicherheitszusammenarbeit zwischen der PA und Israel soll (drei Monate nach den Tempelberg-Krawallen) wieder voll in Kraft sein.

Samstag, 28.10.2017:

Die IDF versiegelte an der Sicherheitsmauer zu Judäa/Samaria 10 Tunnel, die eigentlich als Drainagerohre gedacht waren, aber von Dutzenden PA-Araber zum illegalen Verlassen der „Westbank“ genutzt wurden.

Jetzt soll der IS hinter dem gestrigen Anschlag auf einen Hamas-Führer im Gazastreifen stecken, heißt es von der Hamas.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (17. – 23. September 2017)

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Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2017 geführt.

Sonntag, 17.09.2017:

Die PA verkündete, dass Abbas am Mittwoch eine „wichtige Rede“ vor der UNO-Vollversammlung halten werde, die „Charakteristika der nächsten Phase definieren wird“.

Die Hamas hat angekündigt ihre Regierung im Gazastreifen aufzulösen, damit die Regierung in Ramallah ungehindert im Gazastreifen agieren kann. Außerdem soll es allgemeine Wahlen geben, über die jetzt verhandelt wird. Der UNO-Sondergesandte für den Nahost-Friedensprozess heißt den Schritt willkommen.

Montag, 18.09.2017:

Der PA-„Informationsminister“ verkündete, dass es bezüglich des „Rückkehrrechts“ der Palästinenser keine Konzessionen geben wird.

Friedenspartner Fatah: Ein Sprecher der Fatah rief die Hamas auf Israel nicht anzuerkennen; die Fatah werde das auch niemals tun. Der bewaffnete Widerstand (Terror), der Volkswiderstand (Terror) und alles andere seien auch legitim, sagte er.

Mahmud Abbas sagte, ein Treffen mit Trump sei sinnlos, solange der sich nicht der Zweistaaten-Lösung verpflichtet. Lege dieser sich nicht darauf fest, sei das „lächerlich“.

Dienstag, 19.09.2017:

Das PA-Fernsehen strahlte noch einmal eine Lüge von vor einigen Jahren aus – getarnt als „Predigt“ – nach der der ehemalige israelische Premierminister Ariel Sharon sich zum Geburtstag die Ermordung von 10 arabischen Kindern „bis zum Ende des Jahres“ wünschte. Dieser Hassprediger ist letztes Jahr von Mahmud Abbas zum Dekan des Al-Azhar-Instituts ernannt worden, das Schüler auf Studien an der Al-Azhar-Universität in Ägypten vorbereitet.

Shin Bet, Polizei und Grenzpolizei hoben eine Terrorzelle in Silwan aus, deren Mitglieder allesamt in „Ost“-Jerusalem wohnen. Acht Araber wurden festgenommen. Sie nannten sich „Geist von Silwan“.

Mahmud Abbas kündigte in New York an, dass er die Sicherheitskooperation mit Israel nicht wieder aufnehmen wird. Genauso wenig wird er die Zahlungen für die Terror-Häftlinge und ihre Familien einstellen.

Das „Sonderangebot“, illegale Waffen straffrei abgeben zu können, haben nur 3 israelische Araber wahrgenommen. Das Angebot endete heute.

Mittwoch, 20.09.2017:

Drei Araber aus Jericho und Kuseife wurden wegen zahlreicher Diebstähle landwirtschaftlicher Gerätschaften, eines Traktors und einer Viehherde festgenommen.

Was auch sonst: Mahmud Abbas, der Mann, der sich an keinerlei Recht hält, behauptet vor der UNO-Vollversammlung Israel würde sich über das Recht stellen. (Und es lasse keinen Raum für einen Staat Palästina.) Dazu forderte er von der UNO einen „Zeitrahmen“, innerhalb dessen die UNO die „Besatzung“ beenden müsse. Außerdem warnte er Israel davor aus dem Konflikt einen Religionskrieg zu machen – während die PalAraber das längst erledigt haben.
Aber was will man von einem Mann erwarten, der behauptet er habe Friedensinitiativen angenommen, während Israel sie alle abgelehnt habe – während er selbst ständig alles blockierte, was nicht 150% seinen Forderungen entspricht, die er absichtlich ständig höher schraubte?
Israels UNO-Botschafter Danny Danon hatte völlig recht, als er Abbas‘ Rede Lügen nannte.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (27. August – 2. September 2017)

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Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2017 geführt.

Sonntag, 27.08.2017:

Ein pal-arabischer Psychologie lässt in einer Sendung des offiziellen PA-Fernsehens wissen: Flugzeugentführungen und Mord an israelischen Zivilisten sind „wunderbare Heldentaten“ und führte Beispiele für Frauen an, die genau solche Taten begingen.

Ranghohe islamische und christlicher Jerusalemer Kleriker gaben eine Erklärung ab, mit der sie die „rechtsextreme israelische Regierung“ wegen der Entscheidung „kritisierten“, dass Knessetmitgliedern erlaubt würde „in das Tempelberggelände einzubrechen“. Das sei ein „illegaler und unmenschlicher Schritt der Provokation“. (Die Regierung hatte beschlossen Knessetmitgliedern „probehalbe“ einen Tag lang zu erlauben den Tempelberg zu besuchen; bisher gibt es ein Verbot für solche Versuche.) Die Kleriker riefen die Einwohner Jerusalems und „das palästinensische Volk” auf an ihrem „von Allah verliehenen Recht“ an „Palästina vom Fluss bis zum Meer“ und am Tempelberg festzuhalten, besonders am Dienstag, wenn die Abgeordneten erstmals seit 2 Jahren den Berg besuchen dürfen.

Die PA-Behörden haben allen Jugendlichen, die bei den Krawallen der letzten Monate festgenommen wurden, in ihren Abschlussexamen Noten gegeben, so dass sie diese bestanden.

Montag, 28.08.2017:

Das PA-Fernsehen hat im Auftrag der PA 2017 mehr als 30-mal ein „Kinderlied“ ausgestrahlt: Jaffa, Haifa, Safed, Tiberias, Akko sind „alles mein Land Palästina“, Beit Schean, Ramle usw. natürlich auch. In verschiedenen Versionen wurde das Lied vom über „mein Land“ fliegenden Vogel seit 2011 schon hunderte Male gesendet.

Es heißt, dass Abbas sich aufgrund von Druck aus der arabischen Welt entschieden hat sein Agieren gegen Israel in der UNO aufzuschieben.

Ein Hamas-Führer sagte heute, die Terroristen seien zu direkten Gesprächen über die Freilassung der festgehaltenen israelischen Zivilisten und der Leichen zweier Soldaten bereit, wenn Israel alle Terroristen freilässt, die im Gilad Shalit-Deal freikamen und inzwischen wieder festgenommen wurden.

Die Militärführung der Hamas preist die militärische Hilfe durch den Iran. Die Hamas konnte ihre militärischen Fähigkeiten dank der iranischen Hilfe stark verbessern können.

Dienstag, 29.08.2017:

Der UNO-Generalsekretär ist im Nahen Osten. In Ramallah tönte er, es gebe keine Alternative zur Zweistaatenlösung. Dem seien die UNO und er persönlich verpflichtet. Er habe zudem schon mehrfach gesagt, dass es keinen Plan B gibt, nur die Zweistaatenlösung.

Mittwoch, 30.08.2017:

Ein Ferienlager der israelisch-arabischen Balad-Partei wurde mit einer Prozession für „Mätyrer“ (sprich: Terroristen“) zu Ende gegangen.

Donnerstag, 31.08.2017:

Das Patriarchengrab in Hebron ist für Juden von Donnerstag bis Freitagabend wegen eines muslimischen Festes geschlossen. Ab Freitagmorgen 4 Uhr ist sie wieder normal geöffnet.

Freitag, 01.09.2017:

Der Fatah-Sekretär der Fatah für das Viertel al-Thawi in „Ost“-Jerusalem ist der Zutritt zur Stadt für die nächsten 4 Monate verboten worden.

Bauern im Süden Israels haben eine Petition eingereicht, dass die Regierung Arabern aus dem Gazastreifen Arbeitsgenehmigungen erteilen soll, damit diese auf den Farmen im Süden arbeiten können. Sie führen wirtschaftliche und humanitäre Gründe für ihren Antrag an: Die Bauern können Arbeiter brauche, die Araber des Gazastreifens brauchen Jobs. Die soziale Lage der Araber im Gazastreifen zu verbessern könnte in Israels Interesse sein.

Samstag, 02.09.2017:

Israelis im südlichen Israel baten die USA ihren Nachbarn im Gazastreifen bei der Lösung der Strom- und Abwasserkrise zu helfen, weil deren dysfunktionale Regierung dazu nicht in der Lage ist.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (14. – 20. Mai 2017)

Sonntag, 14.05.2017:

Kann man das „Gülle-Jihad“ nennen? Abwässer aus Ramallah fließen ungeklärt nach Zentral-Israel. Modi’in Illit ist davon besonders betroffen, die Mückenplage hat zugenommen und es werden dadurch verursachte Krankheiten befürchtet. Bei meinem letzten Besuch in Beer Sheva berichteten mir Freunde, dass auch sie unter ungeklärten Abwässern aus PA-Gebieten leiden.

Friedensbereitschaft widerlegt: In Hebron haben die PA-Araber einen Terroristen zum Bürgermeister gewählt, der für den Tod von 6 Juden verantwortlich ist.

Die offiziellen PA-Medien bezeichnen den am Samstag bei einem Terror-Messeranschlag verletzten Polizisten als gewalttätigen Rassisten, der für den Angriff auf sich selbst verantwortlich sei.

Marwan Barghouti hat sich wieder aus dem Gefängnis gemeldet. Per Brief forderte er „Einheit und nationalen Ungehorsam“. Außerdem rief er zur Versöhnung zwischen Fatah und Hamas auf.

Ein ranghoher Palästinenser sagte, er „hoffe“, dass Israel den Siedlungsbau einstellen wird, wenn von den USA geführte Friedensgespräche wieder aufgenommen werden; er ging allerdings nicht so weit das zu einer Vorbedingung zu machen.

Montag, 15.05.2017:

Abbas Zaki von der PA vor PA-Sicherheitsbeamten: Ihr werdet Jerusalem befreien und die Welt beherrschten. Die Israelis sind Esel. ISIS hätte Israel angreifen müssen.

Die Gemeinsame Arabische Liste beschuldigt die Regierung, sie würde arabische Aktivisten bekämpfen. Anlass ist ein Prozess gegen sechs Mitglieder der (verbotenen) radikalmuslimischen Hasstruppe „Islamische Bewegung“, der von den arabischen Knesset-Parteien als „kollektives Schlagen gegen die israelisch-arabische Gemeinschaft“ verurteilt wird.

Dienstag, 16.05.2017:

Der von Mahmud Abbas eingesetzte Leiter eines Schulsystems ließ wissen: Juden sind Wucherer, die das Geld, die Presse und die Ressourcen kontrollieren. Israel ist ein Krebsgeschwür.

Am nördlichen Gazastreifen gibt es schwerwiegende Verschmutzung des Wassers, weil im Bereich Beit Hanoun (nördlicher Gazastreifen) ungeklärte Abwässer in ein nach Israel führendes trockenes Flussbett gepumpt werden. Die Abwässer verschmutzen das gesamte Küstengrundwassersystem.

Heckmeck:
– Moderate arabische Golfstaaten sollen bereit sein bessere Beziehungen zu Israel zu schmieden, wenn es aus ihrer Sicht beträchtliche Bemühungen Israels zum Neustart der stagnierenden Friedensgespräche mit den Palästinensern gibt. (Kommentar: Wieder ist es Israel, das etwas tun soll, nicht die Terroristen!)^

Der PA-Parlamentarier Jamal Hawil von der Fatah wurde fotografiert – als er mit einer Steinschleuder Juden bewarf. Die Fatah sind die „moderaten“ (!) Terroristen.

Nur wenige Tage vor Trumps Besuch wurde in der „Westbank“ in Tulkarm ein Platz nach Maher Yunis, einem Terroristen benannt.

Mittwoch, 17.05.2017:

Den Widerspruch werden wohl nur unsere Gutmenschen nicht erkennen wollen: Bei seinem Besuch in Indien bejubelte Mahmud Abbas die pal-arabischen Terroristen und „Märtyrer“ – und behauptete gleichzeitig, er wolle Frieden mit Israel.

Einmal mehr ließ das PA-Fernsehen ein kleines Kind ein Gedicht aufsagen, das zu Krieg aufruft.

Ein „Geistlicher“ im PA-Fernsehen: Jude verbreiten in der arabischen Welt Korruption, Prostitution und Drogen.

Donnerstag, 18.05.2017:

Statistisches: Die PA hat insgesamt 28 Schulen nach Terroristen benannt. 3 weitere PA-Schulen tragen die Namen von Nazi-Kollaborateuren.

Formelle Botschaft aus dem Gazastreifen: keine Kompromisse – es gibt keine Lösung des Konflikts ohne die „Rückkehr“ aller „Flüchtlinge“ (natürlich nur arabischen nach Israel, nicht von Juden in die Gebiete), dazu ihre Entschädigung und dass sie „ihr“ Land zurückbekommen. Außerdem ist „Palästina“ der gesamte Bereich zwischen Jordan und Mittelmeer.

Mehrere Terrorgruppen im Gazastreifen riefen zu einem „Tag des Zorns“ in Unterstützung der Hungerstreikenden auf. Außerdem drohten sie mit Eskalation, sollten die Forderungen der Terror-Häftlinge nicht erfüllt werden. (Sollte man sich merken, wenn es die nächsten Eskalationsvorwürfe an Israel gibt.)

Freitag, 19.05.2017:

Friedensbotschaft des PA-Fernsehens: Im Kinderprogramm rezitiert ein kleines Mädchen ein Gedicht, mit dem sie behauptet die Israelis hätten Arafat ermordet.

Ein PA-Krankenwagenfahrer wurde festgenommen; er hatte gestern mit seinem Krankenwagen einen israelischen Autofahrer blockiert, der von einem Mob beinahe gelyncht wurde.

Samstag, 20.05.2017:

Ein offizieller Vertreter der PA (Saeb Erekat) tönt wieder: Ein Umzug der US-Botschaft nach Jerusalem würde den „Friedensprozess“ beenden.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (29. Januar – 4. Februar 2017)

Sonntag, 29.01.2017:

Die Terroranschläge der PalAraber gehen unvermindert weiter; dabei nimmt die Zahl der Anschläge mit Schusswaffen in letzter Zeit zu.

Die Fatah feierte wieder zwei üble Terroristen und ihre Anschläge mit der Vorstellung der vorbildlichen „Märtyrer“, denen man nacheifern soll.

Zwei jüdische Jugendliche zeigten am Donnerstag bei der Polizei der Altstadt von Jerusalem an, dass sie von einem Araber angegriffen wurden. Die Polizei nahm den Angreifer und die Jugendlichen fest. Der Araber wurde nach der Befragung ohne Auflagen wieder freigelassen, die Jugendlichen nicht; sie sollten einen 15-tägigen Platzverweis unterschreiben, was sie ablehnten. Bei einer gerichtlichen Anhörung am Freitag ordnete der Richter die Freilassung der Jugendlichen ohne Auflagen an.

Montag, 30.01.2017:

Bei einem Mord in Haifa Anfang Januar handelte es sich um einen Terroranschlag, bestätigte die Polizei am Morgen. Die Behörden hatten sich bis zur Anklage des Täters nicht in dieser Richtung äußern wollen. Der Mann hatte zuerst einen hareidischen Juden mit Schüssen schwer verletzt, dann auf dem Weg zurück in sein Viertel auf eine Frau geschossen (aber nicht getroffen) und begegente dann einem weiteren Juden, für den die Schüsse tödlich waren. Mit angeklagt sind zwei weitere israelische Araber, die dem Mörder bei der Flucht halfen.
Als Grund für seine Mordversuche gab der Terrorist an, er sei von seiner Freundin „Juden-Liebhaber“ genannt worden.

Fatah betreibt einen eigenen Fernsehsender. Dort war jetzt ein Video zu sehen: „Allah, gewähre uns Märtyrertum … eine Million Bräutigame und Bräute … haben den Ehevertrag mit Blut geschrieben“.

Die Angriffe mit Steinen und Felsbrocken auf israelische Autofahrer hat nicht nur quantitativ zugenommen, sondern werden auch immer heftiger.

Die Fatah hat die aktiven Planungen schon begonnen: Wenn die US-Botschaft nach Jerusalem verlegt wird, wollen sie eine intensive Terrorkampagne starten.

Dienstag, 31.01.2017:

Die Hamas lässt wissen, ein Kabinett-Bericht zum Umgang mit den Tunneln beweise, dass sie den Krieg von 2014 gewonnen hat.

Der Zoo von Ramat Gan hat einem PA-Zoo in Samaria 4 Zebras überlassen; sie wurden von der Zivilverwaltung (COGAT) dorthin gebracht.

Mittwoch, 01.02.2017:

Terror-Gedichte für Kinder im PA-TV: „Schlachtet die Israelis“, „aus meinem Felsbrocken ist eine AK-47 geworden“, „Unser Blut ist Nahrung für die Revolution“, „Yassir Arafat, für dich werden wir sterben“.

Die Auto-Waschstraße zweier Terroristen, die im November Bomben gegen Israelis gelegt hatten, wurde jetzt von der IDF geschlossen.

Ein im Gefängnis Nafcha einsitzender Hamas-Terrorist versuchte einen Gefängniswärter zu erstechen. Er wurde überwältigt.

Donnerstag, 02.02.2017:

Mittwoch lehnten Bauunternehmer Lieferungen Baumaterial (Zement, Schotter, Eisen) von aus Israel ab – nicht weil sie aus Israel importiert wurden, sondern weil die Hamas das Material enorm besteuert und die Unternehmer sagen, sie können keinen Profit mehr machen, wenn sie das zahlen.