Palästinensische „Ermittlung“ widerspricht dem Leichenbeschauer und befindet, Israel tötete Shireen Abu Akleh mit einem Gewehr, das Israel gar nicht einsetzt

Elder of Ziyon, 27. Mai 2022

Erinnern Sie sich, dass der palästinensische Leichenbeschauer sagte, Shireen Abu Akleh sei in die Stirn geschossen worden?

Das Ergebnis des ersten forensischen medizinischen Berichts deutet an, dass die direkte Todesursache ein Gehirnschaden war, der von einem Hochgeschwindigkeitsgeschoss verursacht wurde. Die Kugel drang in die Schädelhöhle ein, was eine Eintrittswunde verursachte und trat dann unter Verursachung einer weiteren Wunde wieder aus. Danach traf die Kugel die Innenseite des Schutzhelms, prallte ab und blieb in dem beschädigten Gewebe innerhalb des Schädels stecken.

Die Kugel traf sie von vorne, trat hinten aus, traf den Helm von innen und prallte wieder zurück in ihr Gehirn.

Al-Jazira sagte sogar, sie sei ins Gesicht geschossen worden.

Offenbar mochte der palästinensische Staatsanwalt diese Geschichte nicht. Denn die „Ermittlung“ ist  zu einem völlig anderen Schluss gekommen:

Der palästinensische Generalstaatsanwalt Akram al-Khatib sagte heute, auf Grundlage des Berichts der Staatsanwaltschaft zum Tod von Shireen Abu Akleh wurde festgestellt, dass die erfahrene Al-Jazira-Journalistin von einem panzerbrechenden Projektil getötet wurde, das von einem israelischen Scharfschützen direkt auf sie geschossen wurde.

Laut al-Khatib zeigten eine Autopsie und forensische Untersuchungen, die nach Abu Aklehs Tod in Nablus durchgeführt wurden, dass sie von hinten erschossen wurde, was andeutet, dass sie versuchte zu fliehen, als israelische Kräfte weiter auf die Journalistengruppe schossen.

Offenbar wusste der Leichenbeschauer nicht, wovon er redete. Oder die PA beschloss, dass sie von hinten zu erschießen Israel schlimmer erscheinen lässt.

Kein Wunder, dass die palästinensische Autonomiebehörde nicht will, dass irgendjemand den Helm sieht.

Noch ein Hinweis, dass dieser Bericht voller Lügen ist:

Er fügte hinzu, dass die Kugel allgemeine und besondere Merkmale hat, die zu einer Mini-Ruger passen, einer halbautomatischen Scharfschützen-Waffe.

Die IDF nutzt keine Rugers.

Noch etwas, das sie behaupten:

Al-Khatib sagte, die Fakten vor Ort bestätigen, dass es zur Zeit, als das Verbrechen geschah, keine bewaffneten Zusammenstöße gab und betonte, dass die von der Staatsanwaltschaft durchgeführten Ermittlungen ein Eckpfeiler der Strafverfolgung der israelischen Killer sein wird.“ Die einzige Quelle der Schüsse waren die der Besatzungskräfte, die mit dem Ziel zu töten erfolgten“, sagte er.

Ich plane im nächsten Post zu beweisen, dass das eine Lüge ist.

Arabisches Krankenhaus in Jerusalem könnte schließen müssen, weil die PA es vorzieht Terroristen statt Krankenhausrechnungen zu bezahlen

Elder of Ziyon, 2. Mai 2022

Al-Makassed ist viele Jahre lang Jerusalems größtes arabisches Krankenhaus gewesen. Und in den letzten Jahren hat es unter heftigen finanziellen Belastungen gestanden. Letztes Jahr streikten die Ärzte, nachdem sie Monate lang nicht bezahlt wurden.

Jetzt sind sie bereit das wieder zu tun und es könnte sein, dass das Krankenhaus das nicht überlebt.

Die meisten seiner Patienten – rund 70% – kommen durch Überweisungen der palästinensischen Autonomiebehörde, die eigentlich ihre medizinischen Ausgaben tragen soll. Aber sie hat das nicht getan. Die Ärzte sind während des Ramadan gar nicht mehr bezahlt worden.

Jerusalems Araber können in israelische Krankenhäuser gehen und bevorzugen allgemein von Juden betriebene Krankenhäuser, also bekommt al-Makassed nur beschränkt Zahlungen israelischer Krankenversicherungen.

Das Krankenhaus wird als vom Zusammenbruch gefährdet beschrieben.

Im letzten Jahr hatte das Krankenhaus rund $49 Millionen Schulden.

Vergleichen Sie das jetzt mi dem „Geld für Mord“-Programm, mit dem die PA Terroristen und ihren Familien Gehälter als Bezüge zahlt. Diese Ausgabe beträgt mehr als $300 Millionen im Jahr.

Würde die PA aufhören ihre unmoralische Politik der Bezahlung von Mördern und ihren Familien einstellen, könnte sie es sich leicht leisten die Schulden beim al-Makassed zu bezahlen.

Aber „Märyrer“ und ihre Familien zu bezahlen ist in einer Gesellschaft eingegraben, die jeden Tag Terroristen rühmt.

Echte Krankenhäuser könnten scheitern, weil die PA dem Wohlergehen von Mördern und Terroristen Priorität einräumt.

Denken Sie mal darüber nach.

Wenn die PA bei einem Feuergefecht getöteteTerroristen des Islamischen Jihad als unschuldige Opfer betrachtet, welche Chance auf Frieden gibt es da?

Elder of Ziyon, 2. April 2022

Von der offiziellen palästinensischen Nachrichtenagentur WAFA:

Premierminister Mohammed Schtayyeh verurteilte die Ermordung der drei jungen Männer Saeb Abhara, Khalil Tawalbeh und Saif Abu Libda in Jenin heute, Samstag, im Morgengrauen, dem ersten Tag des heiligen Monats Ramadan.

Schtayyeh beschrieb das Verbrechen und die vorherigen Tötungen, die außerhalb des Gesetzes begangen wurden, als horrende Verbrechen, deren Täter vor dem Internationalen Strafgerichtshof zur Verantwortung gezogen werden müssen.

Die Times of Israel beschreibt den Vorfall so:

Drei Mitglieder der Terrorgruppe Palästinensischer Islamischer Jihad wurden während einer Verhaftungsaktion in der Westbank vor den Morgenstunden am Samstagmorgen getötet und vier israelische Soldaten verletzt.

Das Feuergefecht brach aus, als Terrorverdächtige das Feuer auf einen israelischen Trupp der Elitetruppe Yaman der Grenzpolizei eröffneten, der Terrorbekämpfungseinheit, die versuchte sie zu vehaften.

Die Verdächtigen schienen auf dem Weg zur Durchführung eines Anschlags gewesen zu sein, sagten israelische Behörden.

„Wir erhielten Informationen über einen Terrortrupp auf dem Weg einen Anschlag auszuführen“, sagte die Polizei und fügte an, dass die Gruppe auch an jüngsten Terroraktivitäten gegen israelische Sicherheitskräfte beteiligt war.

Die Verdächtigen standen mehrere Stunden vor dem Schusswechsel unter Beobachtung des Shin Bet und israelische Soldaten fanden Schusswaffen und Granaten in ihrem Fahrzeug.

Wer sagt die Wahrheit?

Nun, hier ist das „Märtyrer-Poster“ des Islamischen Jihad für die drei:

Der Islamisch Jihad bestreitet nicht, dass es sich um Terroristen handelte oder dass sie auf dem Weg zu einem Anschlag waren. Vielmehr prahlte der Chef des Islamischen Jihad, dass die drei es schafften vier israelische Soldaten zu verletzen, also gibt er zu, dass es ein Feuergefecht gab, das seine Seite mit Sicherheit verlor.

Das bedeutet also, dass die palästinensische Autonomiebehörde sich entscheidet sich lieber auf die Seite der Terroristen zu stellen als auf die Israels.

Was Ihnen alles sagt, das sie über die „moderate“ PA wissen müssen.

Abbas ruft Palästinenser offen zum Mord an Israelis auf

Maurice Hirsch, Palestinian Media Watch, 13. Februar 2022

Nachdem Israel drei Terroristen tötete, die bereits eine Reihe Terroranschläge verübt hatten und einen weiteren, unmittelbar bevorstehenden Anschlag planten, rief der PA-Vorsitzende Mahmud Abbas die Palästinenser auf „ihnen doppelt so viel einzuschenken, wie wir bekommen haben“.

Mit dem Aufruf „ihnen doppel so viel einzuschenken, wie wir bekommen haben“ fordert Abbas buchstäblich die Ermordung von mindestens 6 Israelis! Als Reaktion darauf, dass Israel drei Terroristen neutralisierte, offen zur Ermordung von Israelis aufzurufen, ist etwas, das Abbas für sein Arabisch sprechendes Publikum reserviert.

In einer Rede, die während einer Gedenkveranstaltung für die drei Terroristen ausgestrahlt wurde, schrieb Abbas Geschichte um, beschönigte die Terroristen und ihr Tun, behauptet, dass der Racheaufruf gerechtfertigt sei, weil: „Wir sind diejenigen, die angegriffen wurden. Wir haben niemanden angegriffen:

Der PA-Vorsitzende Mahmud Abbas per Telefon: „Dies ist ein Akt vorsätzlichen Mordes, den die unterdrückerische zionistische Besatzung an unseren Söhnen beging, unseren jungen Leuten und wir wollen sie das nicht wiederholen lassen, weil dies Verbrechen sind, zu denen wir unter keinen Umständen schweigen können. Wir sind sehr geduldig gewesen. Wir sind 73 Jahre lang geduldig gewesen (d.h. seit der Gründung Israels). Wir werden nicht mehr geduldig warten. Wir müssen ihnen doppelt so viel einschenken, wie wir erhalten haben, denn wir sind diejenigen, die angegriffen wurden. Wir haben niemanden angegriffen und wir rufen niemanden auf Morde und sowas zu begehen. Sie (d.h. die Israelis) sind diejenigen, die das tun.“ [Sawa, unabhängige palästinensische Nachrichtenagentur, 10. Februar 2022]

Die drei neutralisierten Terroristen – Adham Mabourka Al-Schischani, Mohammed Al-Dekhil und Ascharaf Mubaslat) – waren allesamt Mitglieder der Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden, die international als Terrorarm der von Abbas geführten Fatah ausgewiesen sind.

Der offizielle Hamas-Sprecher Hussein Hamayel bekräftigte, dass das Töten der Terroristen „nicht in Schweigen“ übergangen wird und rief dazu auf Volkswiderstand zu leisten – ein Begriff, der von Palästinensern verwendet wird und sich auch auf den Einsatz von Gewalt und Terror bezieht:

„Ich sage euch, für uns in der Fatah-Bewegung wird das nicht in Stille vorbeigehen und ich ermahne und wir ermahnen heute [8. Februar 2022] das gesamte palästinensische Volk zur Notwendigkeit Volkswiderstand gegen diese Besatzung zu leisten, weil uns keine andere Option gelassen wird als uns gegen dieses Verbrechen zu wehren…“ [offizielles PA-Fernsehen, 8. Februar 2022]

Die Terroristen lobend fügte Hamayel hinzu, dass die terroristischen „Helden“ für Israel „ein Fluch sein“ werden:

„Diese jungen Leute, die heute in den Himmel eingingen, werden für diese Besatzung ein Fluch sein… Diese drei Helden sind erhaben in ihren Gräbern, auf ihren Wiesen, in ihren Heimen. Ihre Seelen sind erhaben. Sie werden uns bei der Befreiung des Landes und der Muslime von dieser Besatzung begleiten…“ [offizielles PA-Fernsehen, 8. Februar 2022]

Hamayel machte aus den Terroristen unschuldige Opfer und aus Israel einen Aggressor, einfach weil es Terroristen neutralisiert und fügte eine Warnung für die US-Administration an:

„Die amerikanische Administration oder die Sprecher des amerikanischen Außenministers sollten nicht zu uns kommen und sagen: ‚Wir hoffen auf Zurückhaltung.‘ Warum dieses Verbrechen, dieser Rassismus und dieser Dreck, wenn ihr das Opfer mit dem Kriminellen gleichsetzt, mit dem Bandenführer, dem Henker?“ [offizielles PA-Fernsehen, 8. Februar 2022]

Wenn Abbas und Hamayel die Terroristen reinwaschen und zu Rache und Terror aufrufen, scheinen sie praktischerweise zu vergessen, dass die Terroristen bereits eine Reihe Terroranschläge verübt hatten und dass es die Fatah war, die nur ein paar Tage zuvor zu Gewalt gegen Israelis angespornt hatten oder wie sie es nennen: „die Siedlerherden“:

Ein Aufruf zu offener Konfrontation mit den Siedlerherden

Die Abteilung Nablus der Fatah-Bewegung und das [von der PA kontrollierte] Komitee zum Widerstand gegen Siedlungen und die Mauer laden euch ein sich den Versuchen der Siedlerherden entgegenzustellen und rufen dazu auf, in die Städte und zentralen Kreuzungen einzumarschieren.

Am Dienstag, 8. Feb. 2022 um 18 Uhr
An den Reibungspunkten mit dem zionistischen Feind und seinen Siedlerherden, in allen Bereichen

Dieses Land gehört uns; wir werden es mit unserem Blut verteidigen“ [Facebook-Seite der Fatah-Bewegung – Abteilung Nablus, 7. Februar 2022]

Der Versuch zu argumentieren, dass israelische Soldaten legitime Ziele für palästinensische Terroristen sind und die Tatsache, dass die drei Terroristen auf israelische Soldaten schossen, erforderte nicht ihre Neutralisierung, fügte der Vertreter der Palästinensisch-Demokratischen Union im Fraktions-Koordinationskomitee der PLO, Ali Schaku, hinzu:

„Ich denke, dass [die Terroristen] nicht zu denen gehörten, die für die Besatzungskräfte gefährlich sind, nur weil sie vielleicht  eine Kugel auf einen israelischen [Militär-] Posten schossen, aber das macht es nicht nötig sie in dieser Art zu töten, auf die Art, die natürlich auf allen Ebenen unseres Volks verurteilt wird.“ [offizielles PA-Fernsehen, 8. Februar 2022]

Adham Mabrouka Al-Schischani, Mohammed Al-Dakhil und Aschraf Mubaslat – palästinensische Terroristen und Mitglieder der Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden (der miltiärische Arm der Fatah), die von israelischen Sicherheitskräften am 8. Februar 2022 in Nablus erschossen wurden. Als sie getötet wurden, waren die Terroristen mit zwei halbautomatischen M-16-Sturmgewehren bewaffnet und Geheimdienstinformationen deuten darauf hin, dass sie einen unmittelbar bevorstehenden Terroranschlag planten. Die Terroristen hatten in den Wochen zuvor bereits sechs Schießanschläge gegen israelische Zivilisten und Soldaten verübt, darunter: 25. Januar 2022 – Schüsse auf einen israelischen Militärposten bei Nablus; 27. Januar 2022 – Schüsse auf einen Militärposten zwischen den israelischen Städten Elon Moeh und Itamar östlich von Nablus; 29. Januar 2022 – Schüsse auf ein israelisches Militärfahrzeug, als es am PA-Dorf Tell südwestlcih von Nablus vorbeifuhr; 2. Februar 2022 – Schüsse auf einen Militärposten am Ortseingang von Nablus. PMW war nicht in der Lage die Einzelheiten der übrigen zwei Anschläge festzustellen, die sich Berichten zufolge gegen israelische Städte richteten.

Der Unterschied zwischen der PA und Hamas

Elder of Ziyon, 17. Januar 2022

Photo from Abu Ali Express

Die Times of Israel berichtet:

Ein palästinensischer Mann wurde erschossen, als er am Montag versuchte an einer Bushaltestelle in der zentralen Westbank auf einen Soldaten einzustechen, sagten die Israelischen Verteidigungskräfte.

Es wurden keine israelischen Verletzten berichtet.

„Der Angreifer stieg aus einem Auto, bewaffnet mit einem Messer und versuchte auf einen IDF-Soldaten einzustechen“, sagte das Militär.

Der Soldat eröffnete das Feuer auf den Mann, was diesen nach Angaben der IDF tötete. Das Messer wurde am Tatort sichergestellt.

Die Soldaten begannen eine Suche nach dem Auto, das den Angreifer zum Tatort brachte; dazu wurden in der Gegend Straßensperren errichtet. Eine kurze Weile später stellte sich der Fahrer des Fahrzeugs den israelischen Sicherheitskräften, sagte die Zivilverwaltung des Verteidigungsministeriums.

Die palästinensische Autonomiebehörde geht immer von „Israel tötete ihn zu Unrecht“ aus.

Premierminister Mohammed Schtayyeh und das Ministerium für äußere Angelegenheiten und Exilanten verurteilten heute in zwei separaten Äußerungen, dass die israelische Armee nahe der Stadt Bethlehem in der südlichen Westbank einen Palästinenser tötete.

Faleh Jaradat aus der Stadt Sair im hebräischen Bereich, wurde heute Nachmittag angeschossen und getötet, nachdem er angeblich versuchte an einer Kreuzung bei Bethlehem einen Soldaten einzustechen. Der Soldat wurde nicht verletzt.

Schtayyeh rief die internationalen Menschenrechtsorganisationen auf Israel unter Druck zu setzen die Tötungen und fortgesetzten Angriffe auf das palästinensische Volk einzustellen.

Er sagte, die Soldaten ließen Jaradat auf dem Boden liegend verbluten und betonte, dass die außergerichtliche Hinrichtung von Palästinensern „die Doktrin des Staatsterrorismus“ reflektiert, die „der seine Soldaten anhängen“.

Das Außenministerium seinerseits betrachtete die Tötung von Jaradat eine weitere Episode in der Reihe außergerichtlicher Tötungen, die die israelischen Besatzer und ihre Siedler an unbewaffneten palästinensischen Zivilisten unter fadenscheinigen Vorwänden und Durchsetzung der neuen Schießbefehle, die von politischen und militärischen Kreisen im Besatzungsstaat genehmigt sind.

Während sie die israelische Regierung für „dieses Verbrechen“ voll verantwortlich machte, rief es die internationale Gemeinschaft, insbesondere die Vereinten Nationen und ihren Generalsekretär auf, ihre Verantwortung zu übernehmen und ein System anzustoßen, um das besetzte palästinensische Volk zu schützen.

Und die Hamas ist immer stolz auf den Möchtegern-Mörder:

Die Islamische Widerstandsbewegung „Hamas“ trauerte wegen des Märtyrertums von Faleh Musa Shaker Jaradat, der den Messerangriff an der „Gush Etzion“-Kreuzung südlich von Bethlehem beging. „Wir trauern mit Stolz um den heldenhaften Märtyrer Faleh Musa Shaker Jaradat, der die heroische Messer-Operation an der Gush Etzion-Kreuzung durchführte“, sagte die Bewegung in einer Erklärung. Sie fügte hinzu: „Wir gratulieren dieser Operation und bestätigen, dass sie im Zusammenhang mit der natürlichen Reaktion auf die Verbrechen der Besatzung und ihren Siedler überall in der Westbank, dem besetzten Jerusalem und dem standhaften Negev kommt.“

PA bettelt um Geld für Gaza, behält es aber für sich selbst

Elder of Ziyon, 12. Januar 2022

Das Hamas-Sprachrohr Felestin hat eine Artikelserie zum Missbrauch, den die palästinensische Autonomiebehörde mit ihren Geldern betreibt. Die Quelle ist voreingenommen, aber einige der Zahlen scheinen legitim zu sein.

Nach Angaben des Artikels steht die öffentliche Verschuldung der PA in Ramallah inzwischen bei $3,702 Milliarden, ein Sprung von $905 Millionen innerhalb von nur einem Jahr und 53% des Bruttosozialprodukts.

Sie haben einige Ökonomen dazu zitiert, wie die PA dem Gazastreifen Geld stiehlt.

Dr. Osama Nofal macht für die wirtschaftlichen Probleme des Gazastreifens die PA verantwortlich, nicht Israel. Er sagt, dass die PA Bargeld bei internationalen Spendern einwirbt, um den Wiederaufbau des Gazastreifens zu finanzieren, aber von dem Geld nichts nach Gaza abgibt. Er sagte, die Auferlegung von Wirtschaftssanktionen seitens der PA habe einen Niedergang des Bruttosozialprodukts von 40 auf 18% und eine Zunahme der Arbeitslosigkeit von 22 auf 50% verursacht. Laut Nofal ist Gazas Anteil an jährlicher internationaler Hilfe von $400 Millionen auf $20 Millionen gekürzt worden.

Der Ökonom Dr. Samir al-Daqran sagt, das Finanzministerium in Ramallah beschlagnahme die Steuern wichtiger Firmen im Gazastreifen; die PA erhalte $60 Millionen monatlich an Steuern auf Waren, die Kerem Schalom passieren, aber nichts davon fließe in den Gazastreifen zurück.

Die Wirtschaftler erwähnten keinerlei Geld, das aus dem Iran in den Gazastreifen fließt.

Eine gute Information gab es: Die Artikel bestätigen, dass die PA die „Geld für Mord“-Politik etwas eingeschränkt hat. Sie reduzierte Zahlungen an „Märtyer“-Familien der Hamas im Gazastreifen oder stellte sie ganz ein, was offenbar starke Auswirkungen auf die Gaza-Wirtschaft hat.

Darf ich Ihnen Jibril Rajoub vorstellen, einen möglichen Nachfolger von Mahmud Abbas?

Hugh Fitzgerald, Jihad Watch, 11. Juli 2021

Seit 2016 ist in der palästinensischen Autonomiebehörde von Jibril Rajoub als möglichem Nachfolger von Mahmud Abbas geredet worden, wann immer dieser endlich beschließen sollte, dass es fast zwei Jahrzehnte nach Beginn seiner vierjährigen Amtszeit als Präsident auf Lebenszeit, nachdem er seine halbe Milliarde Dollars eingesackt hat – er hat es fast geschafft – an der Zeit ist in den Ruhestand zu gehen und mit seinen Enkelkindern zu spielen, auf deren Konten im Ausland immerhin ein großer Anteil des Beuteguts ihres gütigen Großvaters geparkt worden ist.

Vor ein paar Monaten ließ Rajoub auf Facebook eine antisemitische Tirade los, in der er Israels Umgang mit den Palästinensern mit dem Umgang der Nazis mit den Juden gleichsetzte. Wir sollten dankbar sein, dass Rajoub – anders als Abbas in seiner Dissertation – den Holocaust nicht leugnete; stattdessen praktizierte er „Holocaust-Aneignung“. Ein Bericht über seinen Facebook-Rausch findet sich hier:

Einer der möglichen Nachfolger von PA-Präsident Mahmud Abbas ließ auf seiner Facebook-Seite eine antisemitische Tirade los, in der er Israel mit den Nazis und Premierminister Netanyahu mit Hitler gleichsetzte.

Jibril Rajoub, ein langjähriger Top-Vertreter der PA, der unter anderen Posten derzeit als Sekretär des Fatah-Zentralkomitees dient, behauptete, dass die Administration Trump „mit dem Weg der faschistischen Rechten kooperiert, die von Netanyahu geführt werden, dem üblen Gesicht von Mussolini und Hitler“, so eine Übersetzung von Palestinian Media Watch.

Rajoub behauptete, Israelis hätten „die Holocaust ausgebeutet“ und „was in Palästina passiert ist ein zweiter Holocaust“.

Offenbar betreiben Juden – und Israelis – die die Welt den Holocaust nicht vergessen lassen wollen, in Rajoubs grausamem Denken „die Ausnutzung des Holocaust“. Ihn anzuführen, die Menschen an die Ungeheuerlichkeit des Verbrechens zu erinnern, die Menschen vor den Folgen des Antisemitismus zu warnen und ihnen zu helfen sich gegen die neue Pandemie des Antisemitismus zu immunisieren, eine Infektion, die sowohl von den traditionellen Rechtsextremen wie heute auch, noch gefährlicher, von der Linksaußen-Variante zusammen mit Muslimen wegen dem, was der Koran über Juden eintrichtert, verbreitet wird; sie sind dauerhaft Träger des Virus des Antisemitismus.

„Wir sind 14 Millionen Menschen, die eliminiert und ausgelöscht werden, geografisch, historisch, menschlich, religiös und kulturell“, behauptete er.

Hysterie. Wie werden die Palästinenser, die von der UNO mit besonderer Fürsorglichkeit behandelt werden, für die gewaltige Mengen Zeit der Vollversammlung und des Sicherheitsrats auf die Verbrechen Israels verbraucht werden, „geographisch, historisch, menschlich, religiös und kulturell eliminiert und ausgelöscht“? Keinem Volk der Welt ist von der „internationalen Gemeinschaft“ solche verständnisvolle Aufmerksamkeit gewidmet worden wie den Palästinensern. Und von welchen „14 Millionen Menschen“ redet Rajoub? Selbst die UNRWA, die denen, die „palästinensische Flüchtlinge“ genannt werden, erlaubt ihrem Nachwuchs – Kindern, Enkeln, Urenkeln usw. – diesen Flüchtlingsstatus weiterzugeben, ein einzigartiges Privileg, das keiner anderen Flüchtlingsgruppe der Dutzenden Millionen gestattet wird, die durch Krieg und Verfolgung seit dem Zweiten Weltkrieg geschaffen worden sind, spricht von „fünf Millionen Palästinensern“. Jibril Rajoub hat beschlossen eine Zahl aus der Luft zu greifen, eine Zahl, die fast das Dreifache von dem ist, was alle anderen, einschließlich der UNRWA-Bürokraten und arabischen Propagandisten regelmäßig diskutieren. Aber wenn man schon lügt, warum nicht eine große Lüge erfinden? Es wird nicht lange dauern, bis wir palästinensische Propagandisten hören werden, die eine neue Zahl ausprobieren – „es gibt 18 Millionen von uns“ – die sie einen rhetorischen Fahnenmast hochziehen, um zu sehen, ob irgendwer salutiert – und viel zu viele werden das tun.

„Das sind Kriminelle. Das sind Mörder. Es sind niedrige Leute. Sie tun den Palästinensern, was ihnen getan wurde“, geiferte Rajoub…

Letzten Oktober [2020] behauptete Rajoub auf Facebook, Israel sei „das faschistische und rassistische Regime“ und kreischte: „Mussolini war ein Kindergarten im Vergleich zu Netanyahu und der Rechten, die Israel regiert – ein Kindergarten!“

Im September 2019 verkündete Rajoub: „Netanyahu beweist, dass er eine Fortsetzung des Faschismus und Nationalsozialismus ist, von Goebbels und Mussolini sind die geistigen Väter der rassistisch-faschistischen Kultur, die Netanyahu gegen das palästinensische Volk vollzieht.“…

Rajoub beschuldigt die Israelis weiter „Rassisten und Faschisten“ zu sein, Nazis, Anhänger von Goebbels und Mussolini, die dem „palästinensischen Volk“ das antun, was die Nazis den Juden antaten. Eigentlich nicht dasselbe, sondern viel Schlimmeres: „Mussolini war ein Kindergarten im Vergleich zu Netanyahu.“ Ich vermute, er erwähnt Hitler nicht – Goebbels ist sein Lieblingsnazi – weil Rajoub sich ungemütlich der Rolle von Haddsch Amin al-Husseini als Hitler-Bewunderer bewusst ist; dieser traf sich mit dem Führer und begrüßte begeistert die Endlösung und half sogar SS-Brigaden aus bosnischen Muslimen anzuwerben.

Wenn die Israelis einen Holocaust betreiben, dann haben sie eine seltsame Art das zu tun. Denn wir können keine Beweise für auch nur ein einziges Todeslager finden: kein israelisches Pendant zu Auschwitz-Birkenau, Belzec, Treblinka, Chelmno, Majdanek, Sobibor. Keine Beweise für irgendwelche Arbeitslager in Israel, wo die Insassen sich zu Tode arbeiten müssen. Keine Massenexekutionen, keine Folterkammern, keine makabren medizinischen Experimente. Fakt ist: Wenn Israel so wäre, wie Jibril Rajoub es sagt, dann würde die Bevölkerung der Palästinenser mit Sicherheit drastisch abnehmen, wie es beim europäischen Judentum während des echten Holocaust der Fall war.

Aber stattdessen finden wir, ziemlich dramatisch, Daten, die genau das Gegenteil zeigen – eine gewaltige Zunahme der palästinensischen Bevölkerung. In Israel gab es, als der Krieg 1949 endete, 156.000 Araber, heuet gibt es in Israel 1,9 Millionen Araber.

Das stimmt: Die arabische Bevölkerung in Israel hat sich von 1949 bis 2020 verzwölffacht. Was für ein Holocaust!

Aber es gibt weitere Daten, die nicht gerade mit Jibril Rajoubs Behauptung eines neuen Holocaust zusammenpassen, der von den nazifaschistischen Israelis begangen wird, die Goebbels und Mussolini wie „Kindergärtner“ aussehen lassen. Auch hier zeichnen die Zahlen ein ganz anderes Bild:

1948 gab es im Gazastreifen 82.500 Araber. Heute sind es 1,7 Millionen, eine Zunahme um 2000%.

1948 gab es in der Westbank 462.000 Araber, heute sind es 2,16 Millionen, eine Zunahme von 500%.

Ich kenne keinen „Holocaust“ oder „Völkermord“ oder „Massaker“ oder „Massenmord“, bei dem die Opfer sich tatsächlich um ein Vielfaches vermehrten oder überhaupt ihre Anzahl erhöhten. Vielleicht könnte Jibril Rajoub diese Zahlen gelegentlich erklären?

Fakt ist: Die Araber in Israel sind gediehen wie keine arabische Bevölkerung irgendwo sonst, mit Ausnahme derer, die in den Ölstaaten am Golf leben, die aufgrund des kolossalen Reichtums ihrer Länder einen Wohlfahrtsstaat von der Wiege bis ins Grab genießen. Der Lebensstandard der israelischen Araber ist im Vergleich viel besser als der der Araber in Ägypten, Syrien, Jordanien, dem Irak, Libyen, Algerien, Tunesien und Marokko. Abgesehen von ihrem Lebensstandard ist ihre Lebensqualität in einer stabilen Demokratie unter dem Rechtsstaatsprinzip ohne Beispiel zu jedem anderen in der arabischen oder muslimischen Welt. Israelische Araber müssen sich nicht wegen militärischem oder dynastischem Despotismus, blutigen Staatsstreichen, internem Krieg, religiösem Fanatismus, religiösen Konflikten Sorgen machen, wie es bei Arabern sonst im Nahen Osten und Nordafrika der Fall ist.

Gut, auch wenn es keine Todes- oder Arbeitslager in Israel gibt – Jibril Rajoub will uns immer noch zumindest glauben lassen, dass Israel Apartheid praktiziert; die Araber werden angeblich so behandelt, wie die Schwarzen in Südafrika vor der Zeit von Mandela.

An diesem Vorwurf ist nichts dran. Es gibt keine Diskriminierung von Arabern in Israel. Es gibt tatsächlich Programme, die jungen Arabern in MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik), von denen angenommen wird, dass sie mehr Hilfe brauchen – eine Art israelischer Fördermaßnahmen. Was Apartheid angeht, gibt es sie in Israel nicht. Araber sitzen in der Knesset (und haben das seit der ersten Knesset getan), in der der drittgrößte Block heute die Gemeinsame Arabische Liste ist. Arabische Richter sitzen im Obersten Gerichtshof. Araber gehen als Botschafter für ihren Staat Israel ins Ausland. Araber studieren an denselben Universitäten wie Juden, arbeiten als Ärzte neben Juden, spielen in denselben Sportmannschaften und Orchestern wie Juden. Der einzige Unterschied im Umgang mit Juden und Araber in Israel besteht darin, dass die Juden zum Militärdienst verpflichtet sind und die Araber nicht. Sie dürfen ihn leisten, wenn sie das wünschen und zunehmende Zahlen an Arabern, besonders christliche Araber, Drusen und Beduinen, haben beschlossen als Freiwillige in der IDF zu dienen.

Jibril Rajoub stellt sich als „Mann des Friedens“ dar, empört, dass sein „Volk“ einem von israelischen Juden zugefügten Holocaust unterzogen wird, der in seiner Grausamkeit den Nazifaschismus von „Goebbels und Mussolini“ übertrifft. Aber da er keine Fakten beibringen kann um seine Behauptung zu untermauern, ersetzt er das auf Facebook mit Giftigkeit als Zeichen seiner tiefen Ernsthaftigkeit.

Jibril Rajoub suggeriert gerne, er sei gegen Terroranschläge. Natürlich verbrachte er Zeit in einem israelischen Gefängnis, weil er bei einem solchen Anschlag mitmachte – er wurde zu 15 Jahren in einem israelischen Gefängnis verurteilt, für den Versuch des Erwerbs einer Atombombe, die sie natürlich gegen Israel einsetzen sollten? War das nur hypothetisch oder war es eine teuflische Hoffnung? Und warum hat er immer Araber, die Israelis erstechen als „Schahide“ (Märtyrer) bezeichnet? Das verrät Bewunderung, nicht Verurteilung. Und in der Tat hat er über den Terroristen, der beim Begehen seines Terroranschlags stirbt, gesagt, dass „wir ihn ehren. Und wir werden die Tatsache nicht ignorieren, dass er für das palästinensische Volk kämpfte. Er opferte sein Blut und sein Leben.“ Für mich klingt das wie Unterstützung von Terrorismus.

Wenn Jibril Rajoub es schafft Mahmud Abbas nachzufolgen, wird es hauptsächlich mehr vom Selben geben oder es wird schlimmer. Denn er wird Israels Umgang mit den Palästinenser weiterhin mit dem Umgang der Nazis mit den Juden im Holocaust gleichsetzen, was Abbas – ein Holocaust-Leugner – nie machte. Er wird weiter Terroristen als „Schahide“ (Märtyrer) verteidigen und fraglos Abbas‘ Praxis folgen Straßen und Plätze nach toten Terroristen zu benennen sowie Abbas‘ „Geld für Mord“-Programm zur Belohnung von toten wie lebenden Terroristen und ihren Familien mit großzügigen Zuschüssen weiterführen. Letzten Endes war Rajoub selbst Terrorist, warf Granaten auf Israelis, weshalb er 15 Jahre in einem israelischen Gefängnis verbrachte. Die einzige wirkliche Frage, die sich stellt, lautet, wie viel er zu stehlen schafft, wenn er Präsident der PA wird. Wird er versuchen den beiden Hamas-Führern Khaled Meschaal und Mousa Abu Marzouk nachzueifern, die es jeder schafften ein Vermögen von mindestens $2,5 Milliarden anzuhäufen? Oder wird er sich mit weniger zufriedenzugeben – sagen wir nur mit dem $400 Millionen-Notgroschen anzusammeln, die Mahmud Abbas für sich, seine Söhne Tarek und Yassir und für seine Enkelsöhne zur Seite legte? Oder könnte er etwas wirklich Außergewöhnliches tun und die Hilfsgelder nehmen, die für das „palästinensische Volk“ bestimmt sind, lediglich $200 Millionen, oder sich sogar mit bloßen $100 Millionen zufrieden geben? In der arabischen und muslimischen Welt und besonders bei den Palästinensern hat ein Führer, der nur $100 Millionen stiehlt, einen besonderen Titel: Er gilt als „ehrlicher Mann“.