Darf ich Ihnen Jibril Rajoub vorstellen, einen möglichen Nachfolger von Mahmud Abbas?

Hugh Fitzgerald, Jihad Watch, 11. Juli 2021

Seit 2016 ist in der palästinensischen Autonomiebehörde von Jibril Rajoub als möglichem Nachfolger von Mahmud Abbas geredet worden, wann immer dieser endlich beschließen sollte, dass es fast zwei Jahrzehnte nach Beginn seiner vierjährigen Amtszeit als Präsident auf Lebenszeit, nachdem er seine halbe Milliarde Dollars eingesackt hat – er hat es fast geschafft – an der Zeit ist in den Ruhestand zu gehen und mit seinen Enkelkindern zu spielen, auf deren Konten im Ausland immerhin ein großer Anteil des Beuteguts ihres gütigen Großvaters geparkt worden ist.

Vor ein paar Monaten ließ Rajoub auf Facebook eine antisemitische Tirade los, in der er Israels Umgang mit den Palästinensern mit dem Umgang der Nazis mit den Juden gleichsetzte. Wir sollten dankbar sein, dass Rajoub – anders als Abbas in seiner Dissertation – den Holocaust nicht leugnete; stattdessen praktizierte er „Holocaust-Aneignung“. Ein Bericht über seinen Facebook-Rausch findet sich hier:

Einer der möglichen Nachfolger von PA-Präsident Mahmud Abbas ließ auf seiner Facebook-Seite eine antisemitische Tirade los, in der er Israel mit den Nazis und Premierminister Netanyahu mit Hitler gleichsetzte.

Jibril Rajoub, ein langjähriger Top-Vertreter der PA, der unter anderen Posten derzeit als Sekretär des Fatah-Zentralkomitees dient, behauptete, dass die Administration Trump „mit dem Weg der faschistischen Rechten kooperiert, die von Netanyahu geführt werden, dem üblen Gesicht von Mussolini und Hitler“, so eine Übersetzung von Palestinian Media Watch.

Rajoub behauptete, Israelis hätten „die Holocaust ausgebeutet“ und „was in Palästina passiert ist ein zweiter Holocaust“.

Offenbar betreiben Juden – und Israelis – die die Welt den Holocaust nicht vergessen lassen wollen, in Rajoubs grausamem Denken „die Ausnutzung des Holocaust“. Ihn anzuführen, die Menschen an die Ungeheuerlichkeit des Verbrechens zu erinnern, die Menschen vor den Folgen des Antisemitismus zu warnen und ihnen zu helfen sich gegen die neue Pandemie des Antisemitismus zu immunisieren, eine Infektion, die sowohl von den traditionellen Rechtsextremen wie heute auch, noch gefährlicher, von der Linksaußen-Variante zusammen mit Muslimen wegen dem, was der Koran über Juden eintrichtert, verbreitet wird; sie sind dauerhaft Träger des Virus des Antisemitismus.

„Wir sind 14 Millionen Menschen, die eliminiert und ausgelöscht werden, geografisch, historisch, menschlich, religiös und kulturell“, behauptete er.

Hysterie. Wie werden die Palästinenser, die von der UNO mit besonderer Fürsorglichkeit behandelt werden, für die gewaltige Mengen Zeit der Vollversammlung und des Sicherheitsrats auf die Verbrechen Israels verbraucht werden, „geographisch, historisch, menschlich, religiös und kulturell eliminiert und ausgelöscht“? Keinem Volk der Welt ist von der „internationalen Gemeinschaft“ solche verständnisvolle Aufmerksamkeit gewidmet worden wie den Palästinensern. Und von welchen „14 Millionen Menschen“ redet Rajoub? Selbst die UNRWA, die denen, die „palästinensische Flüchtlinge“ genannt werden, erlaubt ihrem Nachwuchs – Kindern, Enkeln, Urenkeln usw. – diesen Flüchtlingsstatus weiterzugeben, ein einzigartiges Privileg, das keiner anderen Flüchtlingsgruppe der Dutzenden Millionen gestattet wird, die durch Krieg und Verfolgung seit dem Zweiten Weltkrieg geschaffen worden sind, spricht von „fünf Millionen Palästinensern“. Jibril Rajoub hat beschlossen eine Zahl aus der Luft zu greifen, eine Zahl, die fast das Dreifache von dem ist, was alle anderen, einschließlich der UNRWA-Bürokraten und arabischen Propagandisten regelmäßig diskutieren. Aber wenn man schon lügt, warum nicht eine große Lüge erfinden? Es wird nicht lange dauern, bis wir palästinensische Propagandisten hören werden, die eine neue Zahl ausprobieren – „es gibt 18 Millionen von uns“ – die sie einen rhetorischen Fahnenmast hochziehen, um zu sehen, ob irgendwer salutiert – und viel zu viele werden das tun.

„Das sind Kriminelle. Das sind Mörder. Es sind niedrige Leute. Sie tun den Palästinensern, was ihnen getan wurde“, geiferte Rajoub…

Letzten Oktober [2020] behauptete Rajoub auf Facebook, Israel sei „das faschistische und rassistische Regime“ und kreischte: „Mussolini war ein Kindergarten im Vergleich zu Netanyahu und der Rechten, die Israel regiert – ein Kindergarten!“

Im September 2019 verkündete Rajoub: „Netanyahu beweist, dass er eine Fortsetzung des Faschismus und Nationalsozialismus ist, von Goebbels und Mussolini sind die geistigen Väter der rassistisch-faschistischen Kultur, die Netanyahu gegen das palästinensische Volk vollzieht.“…

Rajoub beschuldigt die Israelis weiter „Rassisten und Faschisten“ zu sein, Nazis, Anhänger von Goebbels und Mussolini, die dem „palästinensischen Volk“ das antun, was die Nazis den Juden antaten. Eigentlich nicht dasselbe, sondern viel Schlimmeres: „Mussolini war ein Kindergarten im Vergleich zu Netanyahu.“ Ich vermute, er erwähnt Hitler nicht – Goebbels ist sein Lieblingsnazi – weil Rajoub sich ungemütlich der Rolle von Haddsch Amin al-Husseini als Hitler-Bewunderer bewusst ist; dieser traf sich mit dem Führer und begrüßte begeistert die Endlösung und half sogar SS-Brigaden aus bosnischen Muslimen anzuwerben.

Wenn die Israelis einen Holocaust betreiben, dann haben sie eine seltsame Art das zu tun. Denn wir können keine Beweise für auch nur ein einziges Todeslager finden: kein israelisches Pendant zu Auschwitz-Birkenau, Belzec, Treblinka, Chelmno, Majdanek, Sobibor. Keine Beweise für irgendwelche Arbeitslager in Israel, wo die Insassen sich zu Tode arbeiten müssen. Keine Massenexekutionen, keine Folterkammern, keine makabren medizinischen Experimente. Fakt ist: Wenn Israel so wäre, wie Jibril Rajoub es sagt, dann würde die Bevölkerung der Palästinenser mit Sicherheit drastisch abnehmen, wie es beim europäischen Judentum während des echten Holocaust der Fall war.

Aber stattdessen finden wir, ziemlich dramatisch, Daten, die genau das Gegenteil zeigen – eine gewaltige Zunahme der palästinensischen Bevölkerung. In Israel gab es, als der Krieg 1949 endete, 156.000 Araber, heuet gibt es in Israel 1,9 Millionen Araber.

Das stimmt: Die arabische Bevölkerung in Israel hat sich von 1949 bis 2020 verzwölffacht. Was für ein Holocaust!

Aber es gibt weitere Daten, die nicht gerade mit Jibril Rajoubs Behauptung eines neuen Holocaust zusammenpassen, der von den nazifaschistischen Israelis begangen wird, die Goebbels und Mussolini wie „Kindergärtner“ aussehen lassen. Auch hier zeichnen die Zahlen ein ganz anderes Bild:

1948 gab es im Gazastreifen 82.500 Araber. Heute sind es 1,7 Millionen, eine Zunahme um 2000%.

1948 gab es in der Westbank 462.000 Araber, heute sind es 2,16 Millionen, eine Zunahme von 500%.

Ich kenne keinen „Holocaust“ oder „Völkermord“ oder „Massaker“ oder „Massenmord“, bei dem die Opfer sich tatsächlich um ein Vielfaches vermehrten oder überhaupt ihre Anzahl erhöhten. Vielleicht könnte Jibril Rajoub diese Zahlen gelegentlich erklären?

Fakt ist: Die Araber in Israel sind gediehen wie keine arabische Bevölkerung irgendwo sonst, mit Ausnahme derer, die in den Ölstaaten am Golf leben, die aufgrund des kolossalen Reichtums ihrer Länder einen Wohlfahrtsstaat von der Wiege bis ins Grab genießen. Der Lebensstandard der israelischen Araber ist im Vergleich viel besser als der der Araber in Ägypten, Syrien, Jordanien, dem Irak, Libyen, Algerien, Tunesien und Marokko. Abgesehen von ihrem Lebensstandard ist ihre Lebensqualität in einer stabilen Demokratie unter dem Rechtsstaatsprinzip ohne Beispiel zu jedem anderen in der arabischen oder muslimischen Welt. Israelische Araber müssen sich nicht wegen militärischem oder dynastischem Despotismus, blutigen Staatsstreichen, internem Krieg, religiösem Fanatismus, religiösen Konflikten Sorgen machen, wie es bei Arabern sonst im Nahen Osten und Nordafrika der Fall ist.

Gut, auch wenn es keine Todes- oder Arbeitslager in Israel gibt – Jibril Rajoub will uns immer noch zumindest glauben lassen, dass Israel Apartheid praktiziert; die Araber werden angeblich so behandelt, wie die Schwarzen in Südafrika vor der Zeit von Mandela.

An diesem Vorwurf ist nichts dran. Es gibt keine Diskriminierung von Arabern in Israel. Es gibt tatsächlich Programme, die jungen Arabern in MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik), von denen angenommen wird, dass sie mehr Hilfe brauchen – eine Art israelischer Fördermaßnahmen. Was Apartheid angeht, gibt es sie in Israel nicht. Araber sitzen in der Knesset (und haben das seit der ersten Knesset getan), in der der drittgrößte Block heute die Gemeinsame Arabische Liste ist. Arabische Richter sitzen im Obersten Gerichtshof. Araber gehen als Botschafter für ihren Staat Israel ins Ausland. Araber studieren an denselben Universitäten wie Juden, arbeiten als Ärzte neben Juden, spielen in denselben Sportmannschaften und Orchestern wie Juden. Der einzige Unterschied im Umgang mit Juden und Araber in Israel besteht darin, dass die Juden zum Militärdienst verpflichtet sind und die Araber nicht. Sie dürfen ihn leisten, wenn sie das wünschen und zunehmende Zahlen an Arabern, besonders christliche Araber, Drusen und Beduinen, haben beschlossen als Freiwillige in der IDF zu dienen.

Jibril Rajoub stellt sich als „Mann des Friedens“ dar, empört, dass sein „Volk“ einem von israelischen Juden zugefügten Holocaust unterzogen wird, der in seiner Grausamkeit den Nazifaschismus von „Goebbels und Mussolini“ übertrifft. Aber da er keine Fakten beibringen kann um seine Behauptung zu untermauern, ersetzt er das auf Facebook mit Giftigkeit als Zeichen seiner tiefen Ernsthaftigkeit.

Jibril Rajoub suggeriert gerne, er sei gegen Terroranschläge. Natürlich verbrachte er Zeit in einem israelischen Gefängnis, weil er bei einem solchen Anschlag mitmachte – er wurde zu 15 Jahren in einem israelischen Gefängnis verurteilt, für den Versuch des Erwerbs einer Atombombe, die sie natürlich gegen Israel einsetzen sollten? War das nur hypothetisch oder war es eine teuflische Hoffnung? Und warum hat er immer Araber, die Israelis erstechen als „Schahide“ (Märtyrer) bezeichnet? Das verrät Bewunderung, nicht Verurteilung. Und in der Tat hat er über den Terroristen, der beim Begehen seines Terroranschlags stirbt, gesagt, dass „wir ihn ehren. Und wir werden die Tatsache nicht ignorieren, dass er für das palästinensische Volk kämpfte. Er opferte sein Blut und sein Leben.“ Für mich klingt das wie Unterstützung von Terrorismus.

Wenn Jibril Rajoub es schafft Mahmud Abbas nachzufolgen, wird es hauptsächlich mehr vom Selben geben oder es wird schlimmer. Denn er wird Israels Umgang mit den Palästinenser weiterhin mit dem Umgang der Nazis mit den Juden im Holocaust gleichsetzen, was Abbas – ein Holocaust-Leugner – nie machte. Er wird weiter Terroristen als „Schahide“ (Märtyrer) verteidigen und fraglos Abbas‘ Praxis folgen Straßen und Plätze nach toten Terroristen zu benennen sowie Abbas‘ „Geld für Mord“-Programm zur Belohnung von toten wie lebenden Terroristen und ihren Familien mit großzügigen Zuschüssen weiterführen. Letzten Endes war Rajoub selbst Terrorist, warf Granaten auf Israelis, weshalb er 15 Jahre in einem israelischen Gefängnis verbrachte. Die einzige wirkliche Frage, die sich stellt, lautet, wie viel er zu stehlen schafft, wenn er Präsident der PA wird. Wird er versuchen den beiden Hamas-Führern Khaled Meschaal und Mousa Abu Marzouk nachzueifern, die es jeder schafften ein Vermögen von mindestens $2,5 Milliarden anzuhäufen? Oder wird er sich mit weniger zufriedenzugeben – sagen wir nur mit dem $400 Millionen-Notgroschen anzusammeln, die Mahmud Abbas für sich, seine Söhne Tarek und Yassir und für seine Enkelsöhne zur Seite legte? Oder könnte er etwas wirklich Außergewöhnliches tun und die Hilfsgelder nehmen, die für das „palästinensische Volk“ bestimmt sind, lediglich $200 Millionen, oder sich sogar mit bloßen $100 Millionen zufrieden geben? In der arabischen und muslimischen Welt und besonders bei den Palästinensern hat ein Führer, der nur $100 Millionen stiehlt, einen besonderen Titel: Er gilt als „ehrlicher Mann“.

PA zahlt nicht für die Heilung eines unter Krebs leidenden Kindes aus dem Gazastreifen – also bittet die Familie Israelis um Hilfe

Elder of Ziyon, 9. Dezember 2020

Mako berichtet über Ahmed Abu Halima, einen 4 Jahre alten Jungen aus dem Gazastreifen, dessen Leben von Ärzten am Schneider-Krankenhaus in Petah Tikva gerettet wurde.

Ahmed kam ursprünglich mit dem in das israelische Krankenhaus, was ein Tumor in seinem Bauchraum zu sein schien, der zu groß war um ihn zu entfernen, also wurde er für eine Chemotherapie vorbereitet. Aber innerhalb von wenigen Tagen wurde das Kind sehr krank und es wurde festgestellt, dass der Tumor massiv blutete. In einer Reihe komplexer Operationen legten die Chirurgen die vielen Blutbahnen trocken, die mit ihm verbunden waren, während Ahmdd an einen Herz-Bypass angeschlossen war.

Jetzt müssen seine Eltern Ahmeds Krankenhaus-Aufenthalt bezahlten – aber die palästinensische Autonomiebehörde weigert sich für jegliche medizinischen Behandlungen zu zahlen, die in Israel stattfinden.

Also richtete das Krankenhaus ein Konto ein, mit dem Israelis helfen können Ahmeds medizinische Kosten zu bezahlen.

Man sollte glauben, dass die Palästinenser mit all dem angeblichen Stolz, den sie haben, peinlich berührt sein würden, dass Juden für die Arztkosten eines Palästinensers zahlen. Aber Ehre ist eine sonderbare Sache – für Palästinenserführer besteht die größere Schande darin Israels zu bezahlen, dass sie helfen palästinensische Kinder zu heilen.

Das ist eine perverse Kultur.

Man muss sich jedoch fragen, wie es kommt, dass keiner der Dutzenden Millionen Dollar, die aus europäischen Ländern und NGOS einströmen, um antiisraelische Organisationen zu finanzieren, dafür verwendet wird Menschen wie Ahmed Abu Halima zu helfen.

Propalästinensisch zu sein scheint wenig damit zu tun zu haben, sich wirklich um palästinensisches Leben zu kümmern.

(Spenden können an Bank Leumi Bank 10, Branch 812, Konto 31789/72 überwiesen werden; Konto-Inhaber: Wiesenberg in Verwahrung für Ahmed Abu Halima.)

Israel führt immer noch einen Dreifronten-Krieg

Nachdenken: Die Hamas baut eifrig Tunnel aus dem Gazastreifen, die Hisbollah hat 150.000 Raketen an der Grenze angehäuft und die PA-Araber steinigen immer noch Juden. Op-Ed.

Stephen M. Flatow, Israel National News, 27. Oktober 2020

Gaza-Terrortunnel (Foto: IDF-Sprecher)

Von der Sicht von meinem Balkon in Jerusalem scheint es so, als befinde sich Israel im Frieden. Aber sieht man etwas genauer hin, dann erkennt man, dass das nicht der Fall ist. Die Entwicklungen an allen dreien der Fronten Israels in den letzten Tagen erinnert uns an die Kriegsführung auf niedrigem Niveau, den arabische Kräfte weiter führen – und an die Gefahren der Zugeständnisse, die zu machen die Kritiker Israels immer fordern.

Im Süden entdeckte die israelische Armee wieder einmal einen „Terrortunnel“, der von der Stadt Khan Junis im Gazastreifen aus in israelisches Territorium reichte. Nur weil die Tunnel nicht mehr in den Schlagzeilen sind, heißt das nicht, dass sie nicht dort sind. Israel hat im Lauf der Jahre Dutzende davon zerstört oder versiegelt; aber die Hamas baut weitere.

Wann immer ich an die Tunnel denke, werde ich an das unglaubliche „mea culpa“ erinnert, von dem der frühere Friedensvermittler des US-Außenministeriums Dennis Ross vor ein paar Jahren in der Washington Post schrieb. Er erinnerte daran, dass die Israelis, als die Hamas sich in der Frühphase des Tunnelbaus befand, die Einfuhr von Baumaterial in den Gazastreifen einzuschränken begann, das für diesen Zweck verwendet werden konnte. Also schickte die Administration Obama Ross in die Region – um Israel unter Druck zu setzen.

Ross schrieb später: „Ich stritt mit israelischen Führern und Sicherheitsvertretern, sagte ihnen, sie müssten mehr Baumaterial, darunter Zement, in den Gazastreifen lassen, damit Häuser, Schulen und grundlegende Infrastruktur gebaut werden könnte. Sie entgegneten, dass die Hamas es missbrauchen würde und sie hatten recht.“

Weil die Administration Obama darauf bestand, dass der Zement nicht für militärische Zwecke verwendet werden würde, erlaubte Israel seinen Import. Das Ergebnis? Die Hamas baute „ein Labyrinth an Untergrundtunneln, Bunkern, Kommandoposten und Schutzräumen für ihre Führer, Kämpfer und Raketen“, gestand Ross ein. Sie bauten sie mit „geschätzten 600.000 Tonnen Zement“, von dem einiger „von dem in den Gazastreifen erlaubte Baumaterial abgezweigt wurde“.

Ich frage mich, ob der gerade entdeckte Tunnel von Khan Junis mit Teilen der Tonnen an Beton gebaut wurde, der Dank Ross‘ Druck in den Gazastreifen kam. Ross mag glauben, wenn er einen Artikel schreibt, in dem er einen Fehler zugibt, sei alles vergeben – aber die Israelis, die sich in der Schusslinie der Hamas befinden, müssen noch auf Jahre hinaus mit den Folgen dieses Fehlers leben.

Inzwischen endete an Israels östlicher Front ein palästinensischer Araber, der versuchte Juden zu Tode zu steinigen, selbst als Toter. Wie üblich verbreitet die palästinensische Autonomiebehörde absonderliche Behauptungen, beschuldigt israelische Soldaten den Steinewerfer zu Tode geknüppelt zu haben.

Was wir wissen: Der Terrorist, dessen Name Amer Snobar war, verließ seine Heimatstadt Yatma und fuhr mit einem Freund an eine Stelle nahe des Dorfes Turmus Aya, wo sie Felsbrocken auf vorbeifahrende israelische Autos warfen – in der Hoffnung sie würden eines der Autos dazu bringen außer Kontrolle zu geraten und einen Unfall zu haben. Da die PA das Werfen von Felsbrocken als legitim und gewaltfrei betrachtet, wird jedes israelische Vorgehen gegen arabische Steinewerfer von der PA als Mord angesehen.

Interessant ist es festzustellen, dass Yatma und Turmus Aya beide von der PA regiert werden. Israels Kritiker behaupten, arabische Steinewerfer würden verständlicherweise gegen die „Besatzung“ „Widerstand leisten“. Aber Israel hörte schon 1995 auf Yatma und Turmus Aya besetzt zu halten. Es gibt dort keine israelischen „Besatzer“. Also mussten Snobar und sein Terrorfreund PA-Gebiet verlassen, um ihr tödliches Ziel zu verfolgen.

Stellen Sie sich vor, was passiert wäre, wenn die PA-Gebiete zu einem souveränen Staat gemacht worden wären, wie es so viele Leute fordern. Snobar und sein Kumpel hätten einige Juden steinigen und dann zum Schutz nach „Palästina“ zurückfliehen können. Die israelische Armee wäre dann hilflos gewesen, sie nicht über eine international anerkannte Grenze verfolgen können.

An Israels nördlicher Front hat die Armee letzte Woche ein großes Militärmanöver durchgeführt, mit dem Krieg simuliert wurde. Der erwartete Feind war nicht Syrien oder der Libanon, sondern die Hisbollah, die sich in den letzten Jahren von einer buntgemischten Terrorgruppe in eine komplette Armee verwandelt hat.

Gestützt vom Iran hat die Hisbollah entlang der israelisch-libanesischen Grenze geschätzte 150.000 Raketen angehäuft. Die Israelis nehmen die Bedrohung ernst. Zu dem Manöver gehörten sowohl reguläre Truppen als auch Reservisten, „aus Luftwaffe, Marine und Bodentruppen sowie den Abteilungen des Geheimdienstes, aus Technologie und Logistik, Datenfernverarbeitung und Cyberverteidigung“, sagte ein Armeesprecher.

Israel stoppte 2006 sein Vorgehen gegen die Hisbollah als Reaktion auf internationale Kritik und Versprechen des UNO-Sicherheitsrats den südlichen Libanon nicht unter die Kontrolle der Terroristen kommen zu lassen. Natürlich wurden diese Versprechen nie gehalten und heute ist die Gefahr ein Mehrfaches von dem, wie sie damals war.

Beachten Sie das wiederkehrende Thema: Israel verteidigt sich, die Welt jault protestierend auf, Israel zieht sich im Tausch für Versprechen zurück und die Versprechen werden in aller Stille ad acta gelegt. Wie lange wird dieser unfassbare Kreislauf sich noch wiederholen?

Die Palästinensische Autonomiebehörde zerstört sich aus „Ehre“ weiter selbst – wird es ein Ehren-Selbstmord sein oder ein Selbstmord-Bombenanschlag?

Elder of Ziyon, 14. September 2020

Heute Morgen sagte PA-Premierminister Mohamed Schtayyeh, dass die PA-Minister darüber nachdenken Präsident Abbas einen Plan vorzulegen, ihre Beziehung zur Arabischen Liga zu „überdenken“, will der Liga sich weigerte einen Beschluss zur Verurteilung der VAE wegen deren Entscheidung zur Normalisierung der Beziehungen zu Israel zu verurteilen.

Schtayyeh sagte während seiner Rede zu Beginn des Kabinettstreffens heute, dass die Arabische Liga ein Symbol arabischer Inkompetenz geworden sei und dass Normalisierung der Beziehungen zu Israel ein Affront gegenüber der arabischen Würde ist.

Er fügte an: „Ist es für Araber möglich zu akzeptieren, in der Al-Aqsa-Moschee auch nur zu beten, während sie besetzt ist?“

Seine angebliche Sorge wegen der Politisierung des Tempelberg-Bereichs ist ein wenig scheinheilig, da es nur wenige Wochen her ist, dass der Mufti der PA, der für Mahmud Abbas arbeitet, eine Fatwa ausgab, keinen Einwohnern eines arabischen Staates, der die Beziehungen zu Israel normalisiert, den Bereich auch nur zu betreten.

„Morgen wird die arabische Friedensinitiative gekillt und die arabische Solidarität wird sterben. Daher müssen wir gemeinsam aufstehen und wir werden einen schwarzen Tag der Geschichte der arabischen Nation und eine Niederlage der Institution der Arabischen Liga erleben, die nicht länger geeint, sondern gespalten ist. Dieser Tag wird dem Kalender des palästinensischen Schmerzes und der Akte des arabischen Bruchs hinzugefügt werden“, fügte Schtayyeh an.

Jahrzehnte lang wurde jede Resolution der Palästinenser in der Arabischen Liga beschlossen, während die Araber Solidarität mit einer Sache vortäuschten, die sie zunehmend ablehnten. Schließlich beginnt die Scharade zu enden, da arabische Staaten ihre eigenen Interessen der gefälschten Solidarität der arabischen Welt vorzogen, in der die antiisraelische Sache oft die einzige Haltung war, auf die die Mitglieder der Arabischen Liga sich einigen konnten.

Statt zu sehen, dass der Wind sich gedreht hat, agiert die Palästinenserführung, als würde sie immer noch bestimmen, wie die gesamte arabische Welt zu handeln hat. Die arabische Weigerung sich blind ihrem Willen zu beugen verursacht eine Menge Wut und null Selbstreflexion.

Die palästinensische Autonomiebehörde sagt der Arabischen Liga nicht, sie solle zur Hölle fahren, aber sie beschließt sich mit der Hamas zu verbünden – der mit der Muslimbruderschaft verbundenen Gruppe, die für einen so großen Teil der arabischen Welt Anathema geworden ist und die Ägypten und Jordanien aus ihrer wohlwollenden Haltung der PA gegenüber herausdrücken will. Morgen und Freitag veranstalten PA und Hamas gemeinsame Anti-VAE-Kundgebungen und die gesamte Situation lässt sie mehr miteinander sprechen, als sie es in vielen Jahren getan haben.

Wegen ihres sehr verzerrten Ehrgefühls zerstört die PA sich selbst. Sie kann schlicht nicht begreifen, dass die Welt sich verändert hat und sie sich mit ihr ändern muss. Es gibt hier die Gelegenheit für einen Weg zum eigenen Staat, den zu nehmen sie sich weigert und damit verprellt sie die übrige arabische Welt, auf die sie sich für Unterstützung verlassen hat. Darüber hinaus wird ein Schwenk zur Hamas sie ihren Gönnern noch weiter entfremden.

Die einzige echte Frage – eine mit Auswirkungen von Leben und Tod – lautet: Werden die PA und die PLO sich entscheiden, sich ausdrücklich mit dem Iran, Hamas und dem Islamischen Jihad zu verbünden und zum Terrorismus als Hauptstrategie zurückkehren? Sie wollen immer noch die Beziehungen zu europäischen Mächten beibehalten, die die arabische Welt als ihre Haupthelden abgelöst haben. Aber die Hamas und andere Terrorgruppen betrachten sie als Gelegenheit zum „bewaffnetem Widerstand“ zurückzukehren, ein Schritt, auf den Iran und dessen Vertreter Hisbollah aktiv drängen.

Die Palästinenser schießen sich weiter ins Knie

Elder of Ziyon, 18. August 2020

Die Palästinenser reagieren weiter auf die Vereinbarung zwischen Israel und den VAE auf die für sie schlimmstmögliche Weise.

Der Mufti von Jerusalem gab eine Fatwa aus, in der es hieß, den Einwohnern der VAE sei es „vom Gesetz verboten“ die Al-Aqsa zu besuchen. VAE-Einwohner werden das natürlich ignorieren – sie sind nicht an seine Fatwas gebunden. Wenn er glaubt, das werde sie dazu bringen die Palästinenser zu unterstützen, dann ist er nicht sonderlich helle.

Gleichermaßen sagte der palästinensische Premierminister Mohammed Schtayyeh, dass die Palästinenser die Dubai Expo boykottieren wird, die für den 21. Oktober geplant ist.

Die Hauptwaffe, die die Palästinenser haben, ist Propaganda und in diesen zwei Fällen verspielen sie die Chance ihre Geschichte einem eingenommenem arabischen Publikum zu erzählen. Und in beiden Fällen erreichen sie mit ihren angeblich prinzipienfesten Einstellungen nichts.

Es ist eine wunderbare Möglichkeit sicherzustellen, dass sie niemals einen Staat bekommen.

Wussten Sie, dass es eine Palästinian Airlines gibt – mit 140 Beschäftigten in den Büchern?

David Lange, Israellycool, 14. Juli 2020

Der palästinensische Menschenrechtsaktivist Bassam Eid bemerkte während seiner Recherchen zu den Ausgaben der palästinensischen Autonomiebehörde etwas Seltsames.


Bei meinen aktuellen Recherchen stellte ich fest, dass 140 Beschäftigte der Palestinian Airlnes immer noch monatliche Gehälter von der PA bekommen.
Kann mir jemand sagten, wohin die Palestinian Airlines fliegt?

Mir war nicht bewusst, dass es eine Palestinian Airlines gibt, aber andererseits wusste ich auch nicht, dass es eine palästinensische Raumfahrtagentur gibt. Beides klingt so plausibel wie das palästinensische Museum.

Aber ob ihr mir glaubt oder nicht, es gibt eine palästinensische Fluggesellschaft – und ich meine damit nicht Mahmud Abbas‘ $50 Millionen teuren Privatjet.

Die Airline kann ihre Wurzeln zur Interimsvereinbarung über die Westbank den Gazastreifen zurückverfolgen, die von Israel und den Palästinensern 1995 im norwegischen Oslo unterzeichnet wurde. Unter dem einfachen Namen „Oslo II-Abkommen“ einer gemeinsamen Vereinbarung der beiden Länder sollten Japan, Marokko, Ägypten, Saudi-Arabien, Spanien und Deutschland übereinkommen den Bau des Hauptflughafens im Gazastreifen zu finanzieren.

Der Flughafen sollte mit einem Terminal ausgerüstet werden, das 700.000 Passagiere im Jahr abfertigen kann, eine 3.000m lange Landebahn bekommen, einen Kontrollturm und Navigationsausrüstung. Die Pläne sahen vor, dass der Flughafen im Südende des Gazastreifens gebaut wird; die Anflüge und Abflüge sollten direkt von und nach Ägypten erfolgen und israelischen Luftraum komplett meiden.

Sobald ein kommerzieller Flughafen eingerichtet war, machte die PA mit einem Plan weiter für das umkämpfte Land eine nationale Fluggesellschaft zu gründen. Die Airline wurde 1995 mit finanzieller Unterstützung aus den Niederlanden und Saudi-Arabien offiziell angekündigt; die Gönner spendeten zwei Fokker 50 und eine Boeing 727 als Hilfe für den Beginn des Betriebs.

Die neu gebildete Palestinian Airlines sollte sich der Arab Air Carriers Organization anschließen, die Einführung in die Allianz 1999 erfolgen. Während die Airline 1997 offiziell den Betrieb aufnahm, wurden rasch Limits festgestellt, wohin sie fliegen konnte. Der Yassir Arafat International Airport im Gazastreifen war noch immer im Bau, weshalb die Airline den Dienst von den ägyptischen Städten Port Said und Arish nach Jiddah in Saudi-Arabien und Amman in Jordanien aufnahm.

Sobald die Heimat der Airline im Gazastreifen fertiggestellt war, wurden alle Operationen auf den neuen Flughafen verlegt. Palestinian Airlines  expandierte rasch und bot Dienste in weitere Länder an, darunter die Türkei, Bahrain, Qatar, Ägypten und die Vereinigten Arabischen Emirate. Die Airline erhielt auch eine Iljuschin Il-62, die bei ihren Expansionsplänen helfen sollte.

Während die Airline expandierte, war sie nicht völlig ohne israelische Einschränkungen. Unter der Oslo II-Vereinbarung hatte Israel das Recht den Flugplan des Flughafens einzuschränken, was regelmäßig dafür sorgte, dass der Flughafen nachts geschlossen war. Auch die Sicherheit des Flughafens wurde von der israelischen Regierung verwaltet, denn diese befürchtete, dass die Palästinenser wegen der wirtschaftlichen Instabilität des Gazastreifens bei der Sicherheit nachlässig würden.

Leider hat sich das Oslo II-Abkommen im Lauf der Zeit abgeschwächt und die Spannungen zwischen Israelis und Palästinensern führte in den frühen 2000-ern zum Ausbruch der zweiten Intifada. Palestinian Airlines war gezwungen den Betrieb einzustellen, während Israel und Palästina ihren Konflikt eskalierten.

Weil sie befürchteten, dass die Palästinenser den Yassir Arafat-Flughafen für den Schmuggel von Waffen in den Gazastreifen nutzen würden, machte Israel ihn zu einem Primärziel, zerstörte 2001 sowohl das Radar als auch den Kontrollturm, bevor die Landebahn 2002 von Bulldozern aufgerissen wurde. Neben seinen Schmuggel-Befürchtungen behauptete Israel auch, dass der Abriss eine Reaktion auf einen palästinensischen Überfall war, bei dem vier israelische Soldaten getötet wurden.

Ohne Heimatflughafen in Palästina floh die Staatsairline zurück über die Grenze und begann erneut Operationen am Internationalen Flughafen El-Arisch in Ägypten. Palästinenser nach Arisch zu schaffen, war allerdings ein Kampf, da die ägyptischen Sicherheitskräfte bis zu einem Tag brauchen konnten, um die Reisenden bei Ein- wie Ausreise abzufertigen. Im Versuch die Dinge zu erleichtern, besetzte die Airline weiter die Ticketschalter am Yassir Arafat-Flughafen mit Personal; man hoffte innerhalb des Gazastreifens Tickets an Passagiere zu verkaufen und ihr Flugerlebnis zu vereinfachen.

Mit diesen Einschränkungen und der Operation der Fluglinie fast 50km von Zuhause auf der anderen Seite einer internationalen Grenze trocknete die Kundschaft für Palestinian Airlines aus. Die Airline entfernte die Boeing 727 und die Iljuschin Il-62 aus ihrer Flotte, bevor sie 2005 den Betrieb ganz einstellte. Die PA hielt an den zwei Fokker 50 fest und verleaste sie an andere Fluggesellschaften während sie auf eine Chance wartete den Betrieb wieder aufzunehmen.

Diese Chance sollte schließlich 2012 kommen, als die Airline ankündigte, sie würde mit ihren Fokker 50 und einem Routennetz den Dienst wieder aufnehmen, das wieder die Basis in Arisch hatte und Flüge nach Kairo, Amman und Jiddah anbot. Aber wie ihre früheren Erfahrungen in Arisch war Palästina zu stark benachteiligt, als dass es von seiner Airline Gebrauch machen konnte.

Die Airline sollte weniger als zwei Jahre durchhalten, bevor sie den Betrieb wieder einstellte. Die PA kehrte zum Verleasen ihrer Fokker 50 zurück, derzeit ist Niger Airlines die Heimat der beiden Flugzeuge. Obwohl sie derzeit keine Flüge anbietet, ist die Airline immer noch aktives Mitglied von ICAO, IATA und der Arab Air Carriers Organization.

Während Palästina hofft wieder eine fliegende Airline zu haben, ist die Aussicht nach Hause in den Gazastreifen zu kommen immer düsterer. Der Flughafen erhielt in den letzten Jahren weitere Schäden, wobei Terminal und Vorfeldbereich 2014 von der israelischen Luftwaffe heftig bombardiert wurden. Weil die Erholungsversuche in Ägypten sich als zu teuer für die Airline erwiesen haben, ist Palestinian Airlines derzeit eine nationale Fluggesellschaft ohne Zuhause, ohne Betrieb und ohne klare Zukunft.

Aber mit 140 Beschäftigten. Klingt plausibel.

Die PA verhindert weiter, dass Gazaner benötigte medizinische Hilfe erhalten. „Propalästinensische Gruppen“ schweigen.

Elder of Ziyon, 3. Juli 2020

Aus dem Bericht der OCHA-OPT der UNO zu den letzten zwei Wochen im Juni:

Ein acht Monate alter Junge, der eine Operation am Herzen in einem israelischen Krankenhaus benötigte, konnte den Gazastreifen nicht verlassen und starb am 18. Juni. Seit dem 21. Mai hat die PA keine Anträge für Ausreisegenehmigungen aus dem Gazastreifen angenommen oder an die israelischen Behörden weitergeleitet; das ist eine Reaktion auf Israels Plan Teile der Westbank zu annektieren. Seitdem schafften es nur ein paar wenige Patienten, die zu medizinischer Behandlung in der Westbank oder Israel überwiesen wurden, es mit Hilfe von NGOs oder internationalen Organisationen geschafft den Gazastreifen zu verlassen.

Nicht nur die palästinensische Autonomiebehörde hat diese medizinischen Transfers gestoppt, das tun auch palästinensische NGOs – die NGOs, die die UNO anführt, sind israelische NGOs!

Wie es immer der Fall ist, sorgen sich Israel und die Israelis mehr um palästinensisches Leben als es die Palästinenser tun. Die PLO und die PA wie die Fatah und Hamas sind begierig darauf ihre eigenen Leute nebulösen „Prinzipen“ zu opfern, in diesem Fall dem „Prinzip“ nicht mit Juden zureden um palästinensisches Leben zu retten.

Die Welt bleibt von dieser Grausamkeit unberührt, die Palästinenser ihrem eigenen Volk gegenüber zeigt, weil das falsch Narrativ des die Palästinenser hassenden Israel zu stark ist, als dass erlaubt wird Gegenbeispiele zu verbreiten.