Richtigstellung: die Lügen-Landkarten der Palästinenser

gefunden auf twitter (mit meinen Erläuterungen):

1946: britisches Mandat Palästina
1947: UNO-TeilungsPLAN, von den Araber abgelent.
1948: Israel wird angegriffen und siegt.
1949 bis 1967: Judäa und Samaria im Besitz von Jordanien, Gazastreifen im Besitz Ägyptens. Die Sterne bedeuten arabische Staatsbürger Israels („arabische“ Orte).
1967: Israel wird angegriffen und siegt.
1967 bis 1995: Israel in den Grenzen des Mandatsgebiets verwirklicht.
heute: Israel hat Gebiete an eine von Terroristen geführte Selbstverwaltung abgetreten, die weniger verwaltet als viel mehr terrorisiert.

Ist Jerusalem eine heilige islamische Stadt?

Es besteht ein großer Unterschied zwischen einer Stadt, die in den Augen Gottes heilig ist und einer, heiligen islamischen Stadt

Mohamad Tawhidi, The Jerusalem Post, Jan. 26, 2019

Der Heilige Koran sagt klar, dass das Heilige Land, Jerusalem, der jüdischen Nation des Mose, den Israeliten, gehört. (Foto: zur Verfügung gestellt)

Jerusalem ist Heimat von rund 400.000 Muslimen, aber ist es eine gemäß dem Islam heilige Stadt?

Das ist eine Frage, die die Mehrheit der Muslime in der politischen und akademischen Welt versucht zu umgehen, einfach deshalb, weil sie eine recht ungemütliche Diskussion eröffnet. Fakt ist: Ein Muslim, der eine solche Frage stellt, könnte sich schweren Konsequenzen ausgesetzt sehen; zum Beispiel könnte die Gesellschaft seinen/ihren Glauben infrage stellten.

Bis 2014 war ich ein Islamist, der das jüdische Volk verabscheute, offen dafür Krieg gegen es zu führen. Heute jedoch habe ich viele Freunde unter jüdischen Glaubensführern. Dieser Wandel war nicht politisch, er war eher theologisch. Kurz gesagt, begann ich bestimmte Behauptungen infrage zu stellen, die mir von meinen Lehrern und der muslimischen Gemeinschaft beigebracht worden waren. Ich begann mich zu fragen: Gehört Jerusalem wirklich dem Islam und den Muslimen?

Um diese lebenswichtige Frage zu beantworten, müssen wir untersuchen, wie Städte gemäß dem Islam heilig werden.

Heilige Städte im Islam

Die Menschheitsgeschichte hindurch ist jede Religion mit einem Gebiet in Verbindung gestanden, das geheiligt, respektiert und verehrt worden ist. Der Islam ist da nicht anders. Es gibt im Islam zehn heilige Städte, darunter Mekka, Medina, Qom, Kerbela und Nadschaf – aufgrund deutlicher Verse im Koran, die ihre Herrlichkeit bestätigen oder aufgrund von Aussagen des Propheten Mohammed, der den Muslimen ihre Erhebung bestätigt.

Es gibt einen großen Unterschied dazwischen, dass eine Stadt in den Augen Gottes heilig ist und dass sie eine heilige islamische Stadt ist. Beispielsweise werden alle Prophetengräber, Geburtsorte und Gegenden, wo Wunder stattfanden, als im Islam heilig betrachtet, aber sie sind keine ausdrücklich islamischen Orte. Ein heiliger islamischer Ort ist einer, an dem ein bedeutendes islamisches Ereignis stattgefunden hat, entweder durch Allah oder durch den Propheten Mohammed.

Jerusalem in islamischen heiligen Schriften

Der Heilige Koran erklärt sehr klar, dass das Heilige Land, Jerusalem, der jüdischen Nation des Moses, den Israeliten gehört.

„Und wie Moses zu seinem Volke sprach: «O mein Volk, besinnt euch auf Allahs Huld gegen euch, als Er aus eurer Mitte Propheten erweckte und euch zu Königen machte und euch gab, was Er keinem anderen (Volke) auf der Welt gegeben.“ (Ab Sure 5,20)

Dieser Vers macht auch deutlich, dass Gott „(dieses Land) niemandem in der Welt gegeben hat“ außer der jüdischen Nation.

Aus diesem Vers und weiteren mit ähnlichem Inhalt erkennen wir, dass Jerusalem eine gemäß Gott heilige Stadt ist, aber sie ist keine heilige islamische Stadt, denn Tatsache ist, dass ihre Heiligkeit vor der Existenz des Islam festgesetzt wurde.

Nach dem Entstehen des Islam, im Jahr 621 unserer Zeitrechnung, wird geglaubt, dass der Prophet Mohammed eine übernatürliche und spirituelle nächtliche Reise zur Al-Aqsa-Moschee (der fernen Moschee) unternahm. Dieses Ereignis wird im Koran in den folgenden Versen berichtet: „Preis Ihm, Der bei Nacht Seinen Diener hinweg führte von der Heiligen Moschee zu der Al-Aqsa (Fernen) Moschee, deren Umgebung Wir gesegnet haben, auf dass Wir ihm einige Unserer Zeichen zeigen. Wahrlich, Er ist der Allhörende, der Allsehende.“ (Sure 17,1)

Zwei entscheidende Dinge müssen zu den oben angeführten Versen thematisiert werden:
1. Dass der Prophet Mohammed an einen Ort reiste, mach diesen nicht „islamisch“.
2. Es gibt wenig Belege, dass die „Al-Aqsa-Moschee“ sich tatsächlich in Jerusalem befindet und es gibt eine große Zahl Muslime, die glauben, dass „die Ferne Moschee“ eine Anspielung auf eine Moschee in den Himmeln ist, nicht auf der Erde; infolge der Tatsache, dass die heutige Al-Aqsa-Moschee zu Lebzeiten des Propheten Mohammed nicht existierte, ist es für ihn unmöglich sie besucht zu haben.

Jahrhunderte vor dem Propheten Mohammed sind Botschafter des Judentums wie des Christentums nach Jerusalem gekommen, um ihre heiligen Schriften zu predigen. Daher kann es nicht historisch genau sein zu sagen, dass Mohammed vor ihnen den Islam nach Jerusalem brachte.

Bis zum Umzug Mohammeds nach Medina im Jahr 622 und der offiziellen Gründung des Islam dort, war der Islam eine Minderheitsreligion, verglichen mit den beiden fest etablierten Religionen des Judentums und des Christentums. Außerdem änderten die Bürger Jerusalems, die zum Islam konvertierten, nur ihren Glauben, nicht die gesamte Geschichte der Stadt.

Daher behaupten weder die islamischen heiligen Schriften noch die Geschichte, dass Jerusalem eine heilige islamische Stadt ist.

Jerusalem trifft auf den Islam

Im Mai 632 unserer Zeitrechnung ernannte der Prophet Mohammed Osama ibn Said zum Kommandeur seiner Armee, um in einer vereinbarten Schlacht in Palästina auf die Römer zu reagieren.

Am nächsten Tag machte sich Osama mit seiner Expedition auf den Weg, aber dann erfuhr er, dass Mohammed gestorben war und kehrte deswegen nach Medina zurück. Kalif Abu Bakr befahl Osama dann seine Armee auf 3.000 Männer zu verstärken und die Einwohner des Königreichs Moab und das von den Byzantinern gehaltene Darum anzugreifen und so viele zu töten oder gefangen zu nehmen, wie möglich, was Osama tat.

Dieses Ereignis beweist, dass es bis zum Ableben des Propheten Mohammed keine Muslime dort in dem Landstrich gab, den wir heute als Palästina kennen und dass es von den byzantinischen Römern bewohnt war.

Der Prophet Mohammed hätte auch keinen Krieg gegen eine Stadt voller Muslime geführt. In Wirklichkeit kam der Islam als Religion offiziell im Jahr 636 nach Palästina, vier Jahre nach dem Tod Mohammeds und während der Herrschaft von Omar, de, zweiten Kalifen des Islam.

Das islamische Kalifat führte einen Angriff auf Jerusalem aus, das von den byzantinischen Römern regiert wurde. Die Stadt wurde ab dem November dieses Jahres vier Monate lang belagert. Nach vier Monaten Entbehrungen und Gemetzel übergab der orthodoxe Patriarch von Jerusalem, Sophronius, im Jahr 637 die Stadt dem Kalifen Omar. Als der Kalif Omar erkannte, dass der Islam in der Region immer noch eine Minderheit war, führte er das System der Jizyah ein, mit dem er Christen und Juden zwang dem islamischen Kalifat eine Steuer zu zahlen.

Nach einem Massaker an den Bürgern Jerusalems kam unser Kalif Omar nach Jerusalem, um seine Statthalter zu ernennen. Dann baute er, was wir heute als die „Al-Aqsa-Moschee“ kennen, von der viele Muslime fälschlich glauben, sie sei vom Propheten Mohammed gebaut worden.

Die Jerusalemer Moschee mit der goldenen Kuppel ist den Muslimen als „Qubbat al-Sakhrah“ (Felsendom) bekannt und wurde 691 von der Omajjaden-Dynastie vollendet, dem nachfolgenden islamischen Kalifat. Für Muslime wäre es wohl nicht zulässig, in der Al-Aqsa-Moschee und im Qubbat al-Sakhrah zu beten, wenn diese auf überfallenem und besetztem Land errichtet wurden.

Im neunten Jahrhundert beherrschte die Fatimiden-Dynastie, ein schiitisch-islamisches Kalifat, große Bereiche Nordafrikas. Sie waren auch Terroristen, die in Palästina eindrangen und in Jerusalem Christen massakrierten, weil die sich auf die Seite der Römer von Byzanz stellten, die versucht hatten, ihr Land zurückzuerobern. Der berüchtigte Kalif des Fatimiden-Kalifats Al-Hakim verursachte der gesamten Region großen Schaden, tötete sogar Johann VII., den Patriarchen von Jerusalem, eine Provokation, die den Grundstein für den ersten Kreuzzug legte. Infolge der Niederlage der Kreuzritter wurden Muslime zur Mehrheit, durch das Schwert und nicht durch den Stift.

Bis dahin war die gesamte Mittelmeerküste Palästinas erobert worden, gefolgt von einer Reihe Massaker am christlichen Volk und einem Völkermord, der sich bis nach Damaskus und Beirut ausbreitete. Der Islam wurde in Palästina bis zum 9. Jahrhundert zur etablierten Religion und wurde während der Mameluken-Ära zwischen 1250 und 1516 zur Mehrheitsreligion der Region.

Daher kamen wir Muslime nicht als Prediger nach Palästina und konvertierten seine Nation zu Muslimen. Wir ermordeten ihre Führer und führten Serienmassaker aus, geführt von terroristischen sunnitischen wie von schiitischen islamischen Kalifen. Die Bürger Palästinas mögen zum Islam konvertiert sein, aber Palästina kann keinesfalls als muslimisches Land betrachtet werden. Natürlich kann man diese Haltung bestreiten, aber Fakt ist, dass die Juden lange, selbst bevor das Christentum aufkam, in diesem Land waren. Ihre uralten kulturellen Verbindungen bleiben ungebrochen, so wie es jedes Pessah gesagt wird: „Nächstes Jahr in Jerusalem.“

Unsere arabisch-muslimischen Vorfahren kamen als Eroberer aus ihren Wüsten und nicht als Lernende, nicht als Führende, nicht um bei anderen Führung zu suchen. Sie glaubten, dass sie ausreichend Wissen und Weisheit hatten und dass sie nichts von anderen lernen mussten. Diese Illusion meiner Glaubensbrüder besteht bis heute fort, trotz der Tatsache, dass die Welt sich verändert hat.

Beunruhigende Ereignisse in der islamischen Geschichte

Andererseits verstehe ich den muslimischen Kampf um Jerusalem nicht. Islamisches Recht verbietet streng sich zu erleichtern, während man in Richtung Mekka blickt. Tatsächlich sind Toiletten in allen islamischen Ländern und den meisten muslimischen Häusern so angelegt, dass man nicht Richtung Mekka blickt; der Grund ist Respekt für die heilige Stadt. Dennoch berichtet Bukhari, dass unser Prophet Mohammed sich absichtlich und wiederholt erleichterte, während er in Richtung Mekka gewandt war, obwohl er sich stattdessen auch in eine andere Richtung hätte wenden können.

Macht es Sinn, dass Palästinenser für Jerusalem sterben, wenn ihr geliebter Prophet es vorzog, seinen Darm in dessen Richtung zu entleeren?
Ob Palästina jüdisches Land ist oder ob Israel ein Staat ist, sind zwei völlig verschiedene Diskussionen. Ein Muslim mag Israel als Staat ablehnen, aber er kann die Tatsache nicht abstreiten, dass die gesamte Region, einschließlich Palästinas, faktisch jüdisches Land ist.


Der Autor ist ein im Iran geborener australisch-schiitischer Imam und Präsident der Islamic Association of South Australia.

Warum Juden in Palästina Einheimische sind – und Araber nicht

Daled Amos, Elder of Ziyon, 18. September 2018

Wenn Leute über Israel streiten, werfen sie mit verschiedenen Worten um sich. Die Leute werden von „Besatzung“ reden, von „unverhältnismäßiger Gewalt“ und „Apartheid“ – Worte, die in der realen Welt eine Bedeutung haben, die dazu tendiert verloren zu gehen.

Ein weiteres Wort, das zunehmend missbraucht wird, lautet „indigen“ (einheimisch, Ureinwohner).

Hier ist ein Tweet von Ariel Gold von Code Pink aus dem letzten Monat:

Faszinierender Artikel. Gute Argumente. Spricht aber nirgendwo
von Gleichheit/Liberalismus für Nichtjuden (Palästinenser).
„Israel würde Heimat aller Juden sein, aus der ganzen Welt.“
Was ist mit der indigenen Bevölkerung?
Für mich als Reformjuden sind die Rechte der Palästinenser
Teil meiner Religion.

Sie wendet das Wort „indigen“ nicht nur nicht auf Juden an, sondern nach ihrer Lesart – sind es die Araber, die in Palästina indigen sind.

Hat sie recht?

Nun, wenn man Saeb Erekat fragt, den palästinensischen Chefunterhändler, dann wird er einem sagen, er sei „stolzer Sohn von Kanaanitern“ mit einer Geschichte in Jericho zu sein, die rund 10.00 Jahre zurückgeht. (Gruß an Elder of Ziyon)

Saeb Erekat. (Foto: British Foreign and Commonwealth Office; Quelle: Wikipedia)

Aber ernsthaft.

1946 kam das Anglo-amerikanische Ermittlungskomitee zusammen, um die politischen, wirtschaftlichen und sozialen Bedingungen der Palästinenser zu untersuchen, um zum Thema der jüdischen Immigration und Siedlung Empfehlungen zu geben. Die Kommission konsultierte Repräsentanten sowohl der Araber als auch der Juden.

In Kapitel VI ihres Berichts legte die Kommission die Antwort der arabischen Seite vor:

Auf das Wesentliche reduziert gründet der Fall für die Araber auf der Tatsache; dass Palästina ein Land ist, das die Araber seit mehr als tausend Jahren besetzt haben und dass der jüdische historische Anspruch auf Palästina bestritten wird. [Hervorhebung hinzugefügt]

Das waren die guten, alten Zeiten – als die Araber damit zufrieden waren einfach nur die jüdischen Verbindungen zum Land zu leugnen, ohne das Gefühl zu haben, sie müssten selbst noch übertreiben.

Im Grunde gab es 3 Wege, auf denen die Araber ihren Weg von Arabien nach Judäa gefunden haben:

  • Invasion, gefolgt von Besetzung und Besiedlung des Landes
  • Konvertierung von Juden zum Islam (was wir bereits diskutiert haben)
  • Immigration infolge wirtschaftlicher Probleme dort, wo sie lebten und/oder wirtschaftliche Chancen in Palästina

Aber wie viele heute in Israel lebende Araber sind Nachkommen der ursprünglichen arabischen Invasoren des 7. Jahrhunderts?

In ihrem Artikel „Whose Palestine?“ (Wessen Palästina) – einer großartigen Rezension des Buchs „From Time Immemorial“ (Seit undenkbaren Zeiten) von Joan Peters – vermerken Erich Isaac und Rael Jean Isaac:

Jedoch sind die palästinensischen Araber nicht nur keine Nachkommen der Kanaaniter, es ist auch höchst zweifelhaft, dass mehr als ein paar von ihnen Nachkommen derer sind, die das Land als Teil der arabischen Invasion im 7. Jahrhundert sind. Mehr als tausend Jahre nach der arabischen Eroberung lang machte Palästina einer eine Reihe verheerender Invasionen durch, denen Massaker an der existierenden Bevölkerung folgten: seldschukischen Türken und fatimidischen Wiedereroberern, Kreuzritter, denen Wellen mongolischer Stämme folgen, denen wiederum Tartaren folgten, Mameluken, Türken und dauernde beduinische Plünderer folgten.

Sie erklären weiter, dass zwar mehrere Invasionen die Zahl der von denen abstammenden Arabern, die ursprünglich das Land eroberten, reduzierten, die fremden Araber, die im 18. und 19. Jahrhundert aus der Fremde immigrierten, die Bevölkerung der ursprünglichen arabischen Invasoren weiter verdünnten.

  • Vor allem in der Zeit von 1832 bis 1840 kamen mehrere Wellen Ägypter.
  • Sudanesen leisteten erfolgreiche Pionierarbeit in den moorigen Sumpfgebieten.
  • Beduinenstämme kamen aus so weit entfernten Gebieten wie Libyen, um die Küstenebene zu besiedeln.
  • Libanesische Christen siedelten sich in verlassenen Dörfern Galiläas an.
  • Armenier, Syrer und Türken besiedelten die Küstenstädte.
  • Die französische Expansion in Nordafrika hatte Flüchtlingswellen zur Folge, die nach Palästina immigrierten.
  • Viele der Anhänger des algerischen Widerstandsführers Abd el-Kader gründeten Dörfer in Galiläa.
  • Die russische Expansion in den Kaukasus führte zur Emigration vieler muslimischer Menschen (Tscherkessen und Georgier) nach Palästina.
  • Das österreichische Vordringen auf dem Balkan führte zur Emigration bosnischer Muslime nach Palästina.
  • Angehörige der Turkvölker im russischen Zentralasien und Kurden immigrierten ebenfalls.

1931 beinhaltete eine Volkszählung statt einer arabischen Bevölkerung, die ihre Spuren bis ins 7. Jahrhundert (geschweige denn tausende von Jahren) zurückverfolgen konnte, die Geburtsorte der Einwohner von Jerusalem neben Palästina selbst als: Syrien, Transjordanien, Zypern, Ägypten, Irak, Jemen, Persien, Türkei, Algerien, Marokko, Tirol, Tunis, Albanien, Frankreich, Griechenland, Spanien, Großbritannien, die UdSSR, die USA, Mittel- und Süd-Amerika und Australien. [s. „From Time Immemorial“, S. 227; Zitat der Volkszählung in Palästina 1931, Band I, Palästina; Teil I]

Daniel Pipes zitiert aus der 11. Ausgabe der Encyclopdia Britannica (1910/1911). Der Eintrag zu „Palästina“ wurde vom irischen Archäologen Robert Alexander Stewart Macalister geschrieben, der auch anmerkt, dass die Bevölkerung Palästinas damals alles andere als homogen war:

Die Einwohner Palästinas setzen sich aus einer großen Anzahl von Elementen z usammen, die in ethnologischen Affinitäten, Sprache und Religion breit differieren. Es könnte interessant sein, als Illustration ihrer Heterogenität zu erwähnen, dass im frühen 20. Jahrhundert von einer Gesellschaft an Männern, deren unterschiedliche Positionen es ihnen ermöglichte genaue Informationen zum Thema vorzuweisen, in Jerusalem eine Liste von nicht weniger als 50 Sprachen als Umgangssprachen erstellt wurde.

Macalister beschreibt die Städte:

In jeder gibt es vorrangig ein großes arabisches Element … Es gibt sehr große Kontingente aus den Mittelmeerländern, besonders aus Armenien, Griechenland und Italien, vorwiegend mit Handel beschäftigt. Die außergewöhnliche Entwicklung jüdischer Besiedlung hat seit 1870 für eine Revolution in der Bevölkerungsbalance in einigen Teilen des Landes gesorgt, insbesondere in Jerusalem.

Pipes fasst den Artikel zusammen:

Dieser Überblick über Palästina erwähnt nicht weniger als 20 fremde Ethnien neben den einheimischen Fellachen (Bauern) und Juden: Assyrer, Perser, Römer, Araber, Kreuzfahrer, Nawar, Araber, Türken, Armenier, Griechen, Italiener, Turkmenen, Motawila, Kurden, Deutsche, Bosnier, Tscherkessen, Sudanesen, Algerier und Samaritaner.

In ihrem Artikel Were the Arabs Indigenous to Mandatory Palestine? (Waren die Araber Einheimische im Mandat Palästina?) wies Sheree Ross das Buch “The Rape of Palestine” (Die Vergewaltigung Palästinas) hin, geschrieben von William B. Ziff – dem Mitgründer des Verlags Ziff-Davis. 1938 veröffentlicht, vermerkt Ziffs Buch, dass das Sammelsurium an Immigranten in Palästina nicht nur aus denjenigen bestand, die von irgendwo flohen oder nach Palästina gerannt kamen. Manchmal wurden sie importiert:

In Palästina war die Polizeigewalt immer der fremde Soldat. Die Tuluniden brachten Türken und Neger. Die Fatimiden brachten Berber, Slawen, Griechen, Kurden und Söldner aller Art herein. Die Mameluken importierten Legionen an Georgiern und Tscherkessen. Jeder Monarch verließ sich bezüglich seiner persönlichen Sicherheit in erheblichem Maß auf Sklavenkrieger. Saladin, von den Kreuzrittern  bedrängt, erhielt einhunderfünfzigtausend Perser, denen für ihre Dienste in Galiläa und im Distrikt Sidon Land gegeben wurde.

Aus diesem menschlichen Flickenwerk an Juden, Arabern, Armeniern, Kalmücken, Persern, Kreuzfahrern, Tartaren, Indern, Äthiopiern, Ägyptern, Sudanesen, Türken, Mongolen, Römern, Griechen, Pilgern, Wandernden, Nichtsnutzen und Abenteurern, Invasoren, Sklaven… wurde der Flickenteppich aus Blut und Mentalität geformt, den wir heute als „Levantiner“ bezeichnen. …

Ziff erarbeitet eine Liste der von Isaac erwähnten Immigranten und nennt einige Zahlen:

Im 14. Jahrhundert verursachte Trockenheit die Immigration von 18.000 „Zelten“ der Jurate-Tartaren vom Euphrat nach Palästina. Bald folgten 20.000 Aschiri unter Gaza und 4.000 Mongolen unter Moulai, die das Jordantal besetzten und sich von Jerusalem nach Süden ansiedelten. Kaisaitische und jemenitische Stämme folgten ihnen auf dem Fuß…

1830 kolonisierte der albanische Eroberer Mehemet (Mohammed) Ali Jaffa, Nablus und Beisan mit ägyptischen Soldaten und ihren sudanesischen Verbündeten. Vierzehn Jahre später schätzte Lynch, dass die 13.000 Einwohner von Jaffa sich aus 8.000 Türko-Ägyptern, 4.000 Griechen und Armeniern und 1.000 Juden und Maroniten zusammensetzten. Er zog nicht in Betracht, dass in dieser Stadt irgendwelche Araber waren.

Vor hundert Jahren hatte Jaffa eine Bevölerung von 4.000. Heute hat es 70.000, überwältigend mehrheitlich Araber, die weitgehend Nachkommen der Ägypter und Äthiopier sind, die vom Eroberer Ibrahim Pascha (Mohammed Alis Sohn) hergebracht wurden. Die paar tausend Juden, die dort lebten, flohen während der Krawalle von 1936 und ließen ihre Geschäfte und Grundstücke zurück.

Es gibt viele Wege diese arabische Bevölkerung zu beschreiben – aber indigen ist eindeutig keine von ihnen.

Wichtiger ist, dass der fortgesetzte Zustrom all dieser verschiedenen Nationalitäten und Ethnien bedacht wird, Araber wie andere;  jüdische Immigration im 20. Jahrhundert, dem 19. Jahrhundedrt und sogar früher ist weniger zulässig.

Das stimmt noch mehr, bedenkt man die indigenen Bande, die die Juden zum Land haben.

Angaben des Neuansiedlungs-Handbuchs der UNRWA (2011) besagen:

Indigene Gruppen sind Nachkommen von Völkern, die Land oder Territorium vor der Kolonisierung oder vor der Einrichtung von Staatsgrenzen bewohnten. Sie haben oft eine starke Verbundenheit zu ihrem angestammten Land und natürlichen Ressourcen, ein Kennziechen, das sie von anderen Minderheitengruppen unterscheiden kann. Sie können auch deutliche soziale, wirtschaftliche und politische Systeme haben, Sprachen, Kulturen und Überzeugungen oder Religionen. Ihr Recht auf Selbstbestimmung ist regelmäßig von nachfolgender Migration anderer ethnischer Gruppen in Territorium, in dem sie leben, erschwert worden, (S. 201)

In Palästina hat es eine durchgehende jüdische Präsenz gegeben. Die Juden Israels sind heute letztlich die Nachkommen der Juden, die lange vor der arabischen Besetzung Palästinas im 7. Jahrhundert in dem Land lebten. Die starke Verbundenheit der Juden zu ihrer angestammten Heimat ist in Begriffen ihrer eigenen Geschichte, Kultur, heiligen Stätten, Sprache und Literatur deutlich beschrieben. Und ja, dieses Recht auf Selbstbestimmung wurden regelmäßig verhindert: Zuletzt durch die Invasion und Migration der Araber – und heute von den palästinensischen Arabern.

Im Gegensatz dazu sind palästinensisch-arabische Geschichte, Kultur, heilige Stätten, Sprache und Literatur letztlich, wie es für alle Araber gilt, an Arabien gebunden.

Entlang dieser Linien sollte vermerkt werden, dass die UNO-Vollversammlung 2007 die Erklärung der Rechte indigener Völker verabschiedete:

Artikel 11
1. Indigene Völker haben das Recht, ihre kulturellen Traditionen und Bräuche zu pflegen und wiederzubeleben. Dazu gehört das Recht, die vergangenen, gegenwärtigen und künftigen Erscheinungsformen ihrer Kultur, wie beispielsweise archäologische und historische Stätten, Artefakte, Muster, Riten, Techniken, bildende und darstellende Künste und Literatur, zu bewahren, zu schützen und weiterzuentwickeln.

Artikel 31
1. Indigene Völker haben das Recht auf die Bewahrung, die Kontrolle, den Schutz und die Weiterentwicklung ihres kulturellen Erbes, ihres traditionellen Wissens und ihrer traditionellen kulturellen Ausdrucksformen sowie der Erscheinungsformen ihrer Wissenschaften, ihrer Techniken und ihrer Kultur, einschließlich ihrer menschlichen und genetischen Ressourcen, ihres Saatguts, ihrer Arzneimittel, ihrer Kenntnisse der Eigenschaften der Tier- und Pflanzenwelt, ihrer mündlichen Überlieferungen, ihrer Literatur, der von ihnen geschaffenen Muster, ihrer Sportarten und traditionellen Spiele und ihrer bildenden und darstellenden Künste. Sie haben außerdem das Recht auf die Bewahrung, die Kontrolle, den Schutz und die Weiterentwicklung ihres geistigen Eigentums an diesem kulturellen Erbe, traditionellen Wissen und diesen traditionellen kulturellen Ausdrucksformen.

Gemäß allen Rechten sollte diese Erklärung in vollem Umfang auf Israels indigene Rechte angewandt werden.

Stattdessen haben wir erlebt, dass die UNO ihre eigene Erklärung verletzt, z.B. dadurch, dass die UNESCO versucht die indigenen jüdischen Bande der Juden zu Hebron und Jerusalem und die indigene jüdische Verbindung zum sowie das das Recht am Tempelberg zu usurpieren.

Wenn die UNO sich entscheidet in Sachen indigener Rechte Ernst zu machen, dann sollte sie Israel das wissen lassen.

Die PalAraber sind eine Fälschung

Warum wird in der antiken römischen Geschichte keine „palästinensische“ Rebellengruppe erwähnt, wie es z.B. mit den jüdischen Zeloten der Fall ist?

Victor Shape, Israel National News, 8. März 2018

Vor kurzem übertraf der den Holocaust leugnende Chef der Terror-AG, bekannt als palästinensische Autonomiebehörde, ein gewisser Mahmud Abbas, seinen einstigen Mentor und Erzterroristen Yassir Arafat, indem er vor dem UNO-Sicherheitsrat noch eine weitere hallunzinatorische Tirade aus den arabischen Nächten hinrotzte. Sie lautete wie folgt:

„Wir sind die Nachkommen der Kanaaniter, die vor 5.000 Jahren im Land Palästina lebten und bis heute kontinuierlich dort blieben.“

Wir sollten uns erinnern, dass der grausige, blutgetränkte Arafat behauptet hatte, diese Araber, die sich Palästinenser nennen, seien die Nachkommen der Philister. Andererseits werden die Anhänger der „Religion des Friedens“ Ihnen erzählen, dass sogar Adam Muslim war. Verrückte Weisen für bekloppte Leute!

Aber kehren wir zur Realität zurück und dekonstruieren die Araber, die sich selbst Palästinenser nennen.

So etwas wie ein palästinensisches Volk gibt es nicht; so etwas wie palästinensische Geschichte gibt es nicht und es gibt keine palästinensische Sprache.

Die heutigen sogenannten „Palästinenser“ sind ein arabisches Volk, das mit seinen Mitarabern im Nahen Osten und Nordafrika bei wenigen Unterschieden, wenn überhaupt einem, eine überwältigend muslimisch-arabische Kultur gemein haben. Sie sind hauptsächlich Nachkommen der umherziehenden Araber, die das britische Mandat Palästina illegal fluteten; sie kamen aus Ländern, die so weit weg waren wie der Sudan, Ägypten, Syrien und was Mesopotamien (der moderne Irak) war. Sie wurden während der frühen Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts von neuen Arbeitsmöglichkeiten angezogen, die ihnen die jüdischen Pioniere boten, deren heldenhafte Anstrengungen die Wüste wieder grün machten und Jahrhunderte Vernachlässigung des Landes zurücksetzten, die es Land unter einer Reihe von fremden Besatzern erduldet hatte.

Großbritannien verschloss während seines Mandats über das Gebiet die Augen vor der Flut an einreisenden illegalen arabischen Fremden, während es gleichzeitig oft willkürlich die jüdische Zuwanderung in die uralte jüdische Heimat einschränkte. Das war ein Verrat am den Briten gegebenen Mandat eine jüdische Heimstatt in dem als Palästina bekannten geografischen Territorium zu ermöglichen.

Yassir Arafat, der in Ägypten geborene Erzterrorist, liebte es den absurden Mythos aufzubauen, die palästinensischen Araber stammten von den Philistern ab.

Kanaaniter werden in der Bibel zweifelsohne als erste bekannte Einwohner des Landes Israel erwähnt, bevor die ersten Hebräer Abraham, Isaak, Jakob und ihren Frauen sich dort niederließen und bevor Moses ihre Nachkommen mit dem Auszug aus Ägypten zurück ins Verheißene Land brachte.

Die Kanaaniter lebten sowohl entlang der Küstenebene als auch in der bergigen Region, die wie eine Wirbelsäule durch das biblische Gebiet von Samaria und Judäa verläuft. Ihre Sprache war dem Hebräischen ähnlich und ihr Territorium erstreckte sich nach Norden in den heutigen Libanon und umfasste die heutigen Golanhöhen.

Die Kanaaniter wurden schließlich bezwungen, dahingerafft und eingeheiratet; als unterscheidbares Volk gab es sie nicht mehr.

Die „Philister“ waren ein nicht semitisches Volk, das aus seiner Heimat auf den ägäischen Inseln im Allgemeinen und besonders von Kreta aus ins Land kam. Diese antiken Kreter kamen ins südliche Kanaan und an die ägyptische Küste; die hebräischen Stämme kannten sie als „Pelestim und Keretim“.

Es scheint so, dass ihre erste Siedlung Gaza gewesen sein könnte. Später siedelten sie in Aschdod, Aschkelon, Gat und Ekron: die Pentapolis.

Ihr Territorium verlief in erster Linie entlang der Mittelmeerküste und sie versuchten zu verschiedenen Zeiten nach Judäa einzudringen, wurden aber von den verschiedenen jüdisch-biblischen Helden zurückgeschlagen und schließlich von König David besiegt. Von da an wurden sie als Bedrohung und als separates Volk reduziert und verschwanden schließlich aus der Geschichte, nachdem König Hiskia sie besiegte und Assyrien sie ins Exil schickte. Jeder Anspruch auf Abstammung der Araber, die sich „Palästinenser“ nennen, ist genauso absurd wie die Behauptung Verbindungen zu den frühen Kanaanitern zu haben.

Schnell vorgespult ins Jahr 73 n.Chr.: Der erste Versuch der Juden ihre Unabhängigkeit vom unterdrückenden Joch der römischen Besatzung endete, als die jüdischen Krieger und ihre Familien aus Jerusalem in die Festung Massada flohen. Die Römer hatten die jüdische Hauptstadt Jerusalem zusammen mit dem zweiten jüdischen Tempel zerstört. In Massada fand der letzte heldenhafte Kampf statt; dort nahmen die überlebenden Krieger und Familien sich selbst das Leben, statt als Sklaven überall ins mächtige römische Imperium geschickt zu werden.

Das Land, in dem diese ergreifenden epochalen Ereignisse stattfanden, war in der Provinz als Judæa bekannt. Es gibt absolut keine Erwähnung irgendeines Orts, der vor dieser Zeit „Palästina“ hieß.

Nach der Niederschlagung der zweiten jüdischen Revolte gegen die anhaltenden römischen Besatzung im Jahr 135 n.Chr.  ersetzte Kaiser Hadrian den Namen Judäa (auf Hebräisch Yehuda, von dem die Bezeichnung Yehudim, Juden, abstammt) durch Syria-Palæstina, nach den „Philistern“, die als antike Feinde der Israeliten bekannt waren. Hadrian machte das mit der ausdrücklichen Absicht jede Spur der jüdischen Geschichte auszulöschen.

In keinem Dokument der Antike taucht so etwas wie der Name Palästina auf. Er ist nicht in der Bibel aufgeschrieben, weder in den hebräischen heiligen Schriften noch im christlichen Testament, nicht einmal in assyrischen, persischen, mazedonischen, ptolemäischen, seleukidischen oder griechischen Quellen. Es wird nie je ein „palästinensisches“ Volk erwähnt, nicht einmal von den Römern, die den Begriff erfanden. Und dennoch behauptet der Fantast Abbas, der vor dem UNO-Sicherheitsrat wirres Zeug redete und dann einen eiligen Rückzug antrat, immer noch, dass Jesus Palästinenser war.

Warum wird keine „palästinensische“ Rebellengruppe erwähnt, wie es z.B. mi den jüdischen Zeloten de Fall ist? Warum erwähnt jedes historische Dokument die Juden als die einheimischen und eingeborenen Bewohner, dazu die Griechen, Römer und andere Fremde, die in Judäa wohnten, während es keine Erwähnung eines „palästinensischen“ Volks gibt, weder als Einheimische noch als Fremde?

Darüber hinaus gibt es im Koran keine Hinweise auf irgendein „palästinensisches“ Volk, obwohl Muslime behaupten, ihr Prophet sei einst in der Al-Aqsa (das bedeutet am weitest entfernter Ort) gewesen, von dem Muslime aus politischen Gründen beschlossen, er sei Jerusalem.

Saladin, ein Kurde, kannte die Juden und lud sie ein sich neu in Jerusalem niederzulassen. Er hatte kein Problem damit Jerusalem als ihre Hauptstadt und das Gebiet als ihre rechtmäßige Heimat anzuerkennen. Aber er kannte keinen einzigen sogenannten Palästinenser und zu behaupten die Palästinenser seien das ursprüngliche Volk von Eretz Yisrael, dem Land Israel, widerspricht nicht nur säkularer Geschichte, sondern steht auch islamischer Geschichte entgegen.

Die sogenannten „Palästinenser“, die Jerusalem beanspruchen, wollen es so sehr, dass sie es den Juden wegnehmen, für die Jerusalem, auch als Zion bekannt, die ewige, 3.000 Jahre alte jüdische Hauptstadt ist.

Was die modernen Araber, die sich selbst „Palästinenser“ nennen, mit den antiken Philistern vielleicht verbindet: Beide sind Invasoren.

Die Philister wollen den Israeliten die Bundeslade wegnehmen; die heutigen, sogenannten „palästinensischen Araber“ wollen dem jüdischen Volk die Heilige Stadt des Bundes wegnehmen – Jerusalem.

Lassen Sie mich daher schließen, beginnend mit den Worten des christlichen Arabers Joseph Farah auf Myths of the Middle East: Farah hat sich hier in Amerika sein Heim eingerichtet und weiß, wovon er schreibt:

„Es hat nie ein Land gegeben, das als Palästina heißt und von Palästinensern regiert wurde.

Palästinenser sind Araber, nicht zu unterscheiden von Jordaniern (eine weitere neuere Erfindung), Syrern, Irakern usw. Vergessen Sie nicht, dass die Araber 99,9 Prozent des Landes des Nahen Ostens kontrollieren. Israel repräsentiert ein Zehntel von einem Prozent der Landmasse. Aber das ist den muslimischen Arabern noch zu viel. Sie wollen alles. Und das ist letztlich das, worum es im Kampf in Israel heute geht… Egal, wie viel Zugeständnisse an Land die Israelis machen, es wird nie genügen.“

Ihre eigenen Worte

Vor 1967:

„So etwas wie ein Land Palästina gibt es nicht. ‚Palästina‘ ist ein Begriff, den die Zionisten erfanden. Es gibt in der Bibel kein Palästina. Unser Land war Jahrhunderte lang Teil von Syrien. ‚Palästina‘ ist uns fremd Es sind die Zionisten, die das einführten.“ Auni Bey Abdul-Hadi, syrisch-arabischer Führer, 1937 gegenüber der britischen Peel-Kommission.

„So etwas wie Palästina gibt es in der Geschichte nicht, absolut nicht.“ Professor Philip Hitti, arabischer Historischer, 1946.

„Ist gehört zur Allgemeinbildung, dass Palästina nichts anderes ist als Südsyrien.“ Der Vertreter Saudi-Arabiens bei den Vereinten Nationen, 1956.

Bezüglich des Heiligen Landes erklärte der Vorsitzende der syrischen Delegation bei der Pariser Friedenskonferenz im Februar 1919:
„Die einzige arabische Herrschaft seit der Eroberung im Jahr 635 dauerte als solche kaum 22 Jahre.“

Nach 1967:

„Es gibt keinen Unterschied zwischen Jordaniern, Palästinensern, Syrern und Libanesen. Wir sind alle Teil einer Nation. Nur aus politischen Gründen unterstreichen wir sorgfältig unsere palästinensische Identität. … Die Existenz einer eigenen palästinensischen Identität dient nur taktischen Zwecken. Die Gründung eines Palästinenserstaats ist ein neues Mittel in der Fortsetzung des Kampfs gegen Israel.“ Zuhair Muhsin, militärischer Kommandeur der PLO und Mitglied des Exekutivrats der PLO.

„Vergesst diesen Punkt nie: So etwas wie ein palästinensisches Volk gibt es nicht, es gibt kein palästinensisches Gebilde, es gibt nur Syrien. Ihr seid ein integraler Bestandteil des syrischen Volks, Palästina ist ein integraler Bestandteil von Syrien. Daher sind wir es, die syrische Obrigkeit, die die wahren Repräsentanten des palästinensischen Volks sind.“ Der syrische Diktator Hafez Assad gegenüber PLO-Füher Yassir Arafat.

„Als ich in Palästina lebte, konnte jeder, den ich kannte, seine Herkunft zum Ursprungsland zurückführen, aus dem seine Urgroßeltern kamen. Jeder wusste, dass seine Herkunft nicht von den Kanaanitern stammt, sondern ironischerweise ist das die Art Zeugs, die zu unserer Bildung im Nahen Osten gehört.
Fakt ist, dass die heutigen Palästinenser Immigranten aus den umliegenden Staaten sind! Ich wuchs in dem Wissen auf, dass die heutigen Palästinenser geschichtlich und von der Herkunft her aus dem Jemen, Saudi-Arabien, Marokko, Christen aus Griechenland, muslimische Scherkas aus Russland, Muslime aus Bosnien und den Jordanien direkt nebenan stammen.
Mein Großvater, der in Bethlehem Würdenträger war, verlor beinahe sein Leben durch Abdul Qader Al-Husseini, nachdem er beschuldigt wurde Land an Juden zu verkaufen.
Mein Vater erzählte uns immer, dass sein Dorf Bei Sahur (die Hirtenfelder) im Kreis Bethlehem leer war, bevor sein Vater sich in der Gegend mit sechs anderen Familien niederließ. Die Stadt ist seitdem auf 30.000 Einwohner angewachsen.“ Walid Shoebat.

Berichte von Reisenden im Heiligen Land vor seinem Wiederaufbau durch den modernen Zionismus:

„Es gibt nicht ein einziges Dorf in der gesamten Weite (Jesreel-Tal, Galiläa); auch nicht im Umkreis von 30 Meilen … Man kann hier zehn Meilen weit reiten und keine zehn menschlichen Wesen sehen. Um diese Art von Abgeschiedenheit, die Langeweile schafft, zu erleben, sollte man nach Galiläa! Kommen… Nazareth ist trist und verlassen… Jericho liegt in zerfallenden Ruinen… Bethlehem und Bethanien sind in ihrer Armut und Erniedrigung … von jeglichen lebenden Kreaturen unbewohnt.
… ein trostloses Land, dessen Boden fett genug, der aber komplett dem Unkraut überlassen ist … eine stumme, schwermütige Weite, Verödung…
Wir sahen auf dem gesamten Weg nicht eine einzige Menschenseele… Kaum irgendwo ein Baum, Busch. Selbst der Olivenbaum und der Kaktus, diese schnellen Freunde eines wertlosen Bodens, hatten das Land beinahe verlassen… Palästina sitzt in Sack und Asche … trostlos und reizlos…“ Mark Twain: The Innocents Abroad, 1867

„Palästina ist ein ruiniertes und trostloses Land.“ Graf Constantine François Volney, französischer Autor und Historiker aus dem 18. Jahrhundert

„Die Araber selbst können nicht als etwas anderes als vorübergehende Einwohner betrachtet werden. Sie schlugen ihre Zelte in ihren Weidefeldern auf oder bauten ihre Stätten in seinen in Ruinen liegenden Orten. Sie schufen darin nichts. Da sie Fremde im Land waren, wurden sie nie zu seinen Herren. Der Wüstenwind, der sie hierher brachte, könnte sie eines Tages wegwehen, ohne dass sie irgendein Zeichen ihrer Durchreise hinterlassen.“ – Kommentare von Christen zu den Arabern in Palästina im 19. Jahrhundert

„Das Land ist zu einem beträchtlichen Teil ohne Einwohner und daher braucht es am dringendsten eine Bevölkerung.“ James Finn, britischer Konsul, 1857

„Die Gegend war unterbevölkert und verharrte in wirtschaftlicher Stagnation, bis in den 1880-er Jahren die ersten zionistischen Pioniere eintrafen, die kamen, um das jüdische Land wieder aufzubauen. Das Land war im religiösen und historischen Bewusstsein das ‚Heilige Land‘ geblieben, das mit der Bibel und der Geschichte des jüdischen Volks verknüpft war.
Jüdische Entwicklung des Landes zog auch große Zahlen anderer Immigranten an – Juden wie Araber. Die Straße von Gaza nach Norden war nur ein Sommerpfad, der für den Transport mit Kamelen und Karren taugte. Häuser waren komplett aus Lehm gebaut. Nirgendwo waren Fenster zu sehen. Die verwendeten Pflüge waren aus Holz. Die Erträge waren mager. Schulen gab es nicht. Die Säuglingssterblichkeitsrate war sehr hoch. Der westliche Teil, zum Meer hin, war fast eine Wüste. Es gab über die ganze Gegend verstreut Ruinen, der Verbreitung von Malaria geschuldet waren viele Dörfer von ihren Einwohnern verlassen.“ Der Bericht der British Royal Commission, 1913

Dass die Welt der scheinheiligen arabischen Propaganda so völlig auf den Leim gegangen ist, spricht für den Erfolg einer der größten Betrügereien, die jemals begangen wurden. Und Mahmud Abbas macht damit immer noch weiter!

Islam ist Kolonisierung, „Palästina“ ist Kolonisierung

Daniel Greenfield, Israel National News, 11. April 2016

In der Israel Apartheid Week behaupten Hasser auf dem Campus sie würden „Kolonialismus“ bekämpfen, indem sie Juden bekämpfen. Das Center for „Palestine“ Studies der Columbia University, das einem Land gewidmet ist, das es nicht gibt und das nichts produziert hat, was erwähnenswert wäre, bietet Schmähreden wie „Palestine Re-Covered: Reading a Settler Colonial Landscape“.[1] Dieser Wort-Salat ist ein giftiger Eintopf historischen Revisionismus, der dazu genutzt wird die muslimische Besiedlungs-Kolonisation der einheimischen jüdischen Kolonisation zu rechtfertigen.

Muslime marschierten ein, eroberten und besiedelten Israel. Sie zwangen der Bevölkerung ihre Sprache und ihre Gesetze auf. Das ist die Definition von Kolonialismus. Man kann nicht kolonisieren und sich dann beschweren, dass man kolonisiert wird, wenn die Einheimischen sich die Macht zurücknehmen, die man ihnen stahl.

Es gibt aus demselben Grund Muslime in Israel, aus dem es Muslime in Indien gibt. Sie sind die Überbleibsel eines muslimischen Kolonisierungsregimes, das die einheimische, nicht muslimische Bevölkerung vertrieb und unterdrückte.

Es gibt keine ernsthaften historischen Argumente, die dagegen angeführt werden können.

Die muslimischen Eroberungen und Invasionen sind gut dokumentiert. Die muslimischen Siedlungen passen in jede historische Schablone, komplett mit dem Import einer ausländischen Bevölkerung und sozialen System, die der einheimischen Bevölkerung aufgezwungen wurden. Bis sie anfingen Kriege gegen die indigene jüdische Bevölkerung zu verlieren, schämten die muslimischen Siedler nicht ihrer kolonialen Vergangenheit, sondern sie bejubelten sie. Ihr historisches Erbe gründete auf der Eroberung indigener Orte, sie in Besitz zu nehmen und sie nch den neuen Eroberern zu benennen.

Der einzige Grund, dass es eine Debatte um den Tempelberg gibt, besteht darin, dass Kalif Omar Jerusalem eroberte und den Bau einer Mosche auf einer heiligen jüdischen Stätte befahl. Der einzige Grund, dass es eine Diskussion zu Ostjerusalem gibt, ist, dass eindringende muslimische Armeen 1948 die halbe Stadt eroberten, Synagogen sprengten und die jüdische Bevölkerung ethnisch säuberten, um eine künstliche Mehrheit muslimischer Siedler zu erreichen.

Der einzige muslimische Anspruch auf Jerusalem oder jeglichen anderen Teil Israels gründet ausschließlich auf der Durchführung kolonialer Gewalt. Es gibt keinen muslimischen Anspruch an Israel, der auf irgendetwas anderem als Kolonisierung, Einmarsch und Besiedlung gründet.

Israel ist mit Omar-Moscheen übersät, darunter einer, die im Hof der Grabeskirche steht, weil der Islam ein koloniales Gebilde ist, dessen Moscheen seinem invasiven Ursprung durch Feier des Kolonialismus als seiner wahren Religion Zeugnis geben. Der Glaube des Islam ist die verschworene Religion des Schwertes.

Der Islam ist eine Religion des Kolonialismus, die sich durch Invasion, Siedlung und Eroberung ausbreitete. Seine Kalifen, von den ursprünglichen Invasoren, einschließlich Omar, bis zum aktuellen Kalifen des ISIS, übten und üben religiöse Autorität im Dienst des islamischen Kolonisierungsvorhabens aus.

Allah ist die Schirmherr-Gottheit des Kolonialismus. Jihad ist nur Kolonialismus auf Arabisch. Islamische Theologie ist nicht als das offenkundige Schicksal der muslimischen Eroberung der Welt, ein koloniales Siedlungsunternehmen, das in den duftigen Insignien der Religion, die aus dem Kult eroberter jüdischer und christlicher Minderheiten übernommen wurden, gekleidet wurde. Muslimischer Terrorismus ist eine reaktionäre koloniale Reaktion auf die Befreiungsbewegungen der indigenen jüdischen Bevölkerung.

Selbst „Allahu Akbar“ war ursprünglich kein religiöser Gedanke. Es bedeutet nicht „Gott ist groß“, wie es oft falsch übersetzt wird. Es war Mohammeds Verhöhnung der Juden, die er ethnisch säuberte. Seine Säuberungsaktion einer Minderheitengruppe bewies, dass „Allah größer war“. Islamischer Kolonialismus wird genutzt, um die Existenz Allahs zu demonstrieren. Und die beste Möglichkeit Allah anzubeten geht über die Kolonisation durch Jihad.

Der Islam hätte ohne Kolonialismus nicht existiert. Er kann immer noch nicht ohne ihn existieren. Das ist der Grund, dass die Gewalt weitergeht. Die einzige Möglichkeit die Gewalt zu beenden, besteht darin, dass die Muslime ihre Theologie des Kolonialismus zu verwerfen.

Doch statt die Eigentümerschaft ihrer wahren Geschichte in die Hand zu nehmen, geht die muslimische Siedlerbevölkerung durch Propaganda aus dem Weg, indem sie behauptet Opfer von Kolonialismus seitens der indigenen jüdischen Bevölkerung zu sein. Dieser verdrehte historische Revisionismus wird durch bizarren Unsinn gestützt wie der Behauptung, dass Jesus Palästinenser war oder dass die Araber von den Philistern abstammen. Die muslimischen Siedler bestehen darauf weiterhin Kolonialismus zu feiern, während sie behaupten eine indigene Bevölkerung zu sein, die schon immer in Israel lebte.

Ihr könnte das eine haben oder das andere. Ihr könnte eure Moscheen die Eroberung und die Unterdrückung der indigenen Bevölkerung feiern lassen oder eure Ansprüche als indigene Bevölkerung. Aber ihr könnt nicht zwischen den beiden Positionen hin- und herwechseln, mal die indigene Bevölkerung sein und mal die Eroberer, wann immer es eurer pseudohistorischem Narrativ passt. Ihr könnt nicht behaupten gleichzeitig Philister, die Juden und ihre islamische Eroberer zu sein.

Seit seinem römischen Ursprung ist „Palästina“ immer eine Kolonialfantasie gewesen, mit der Israel neu erfunden werden sollte, indem seine ursprüngliche jüdische Identität ausradiert wird. Die arabischen Söldner, die von den Römern in diesem ursprünglichen Unternehmen eingesetzt wurden, führten es als selbstständige Eroberer für ihr eigenes Kolonialrech fort. Der Name „Palästina“ bleibt eine linguistische Siedlung dafür ein Land neu auszudenken, ohne ein Volk und eine Vergangenheit, als unbeschriebenes Blatt, auf dem die koloniale Identität neu geschrieben werden kann. Das ist immer noch die Rolle, der der Mythos „Palästina“ und seiner Mythologie dient.

Abdul Rahim al-Shaikh beschwert sich über „linguistischen Kolonialismus“. Wenn Muslime die Quelle des Elischa, einer jüdisch-biblischen Person, in Ein as-Sultan umbenennen, um einen islamisch-kolonialen Herrscher zu ehren, dann ist das linguistischer Kolonialismus. Wenn Juden die ursprünglichen, indigenen Namen erneuern, die die jüdischen Stätten vor dem muslimischen Kolonialismus trugen, dann ist das keine Kolonisierung. Es ist genau das Gegenteil. Es ist Entkolonialisierung.

Für mythische Behauptungen eines „palästinensischen Staates“ zu werben ist keine Entkolonisierung, sondern es ist Kolonisierung. Verteidiger „Palästinas“ bekämpfen Kolonisierung nicht, sondern fördern sie. Sie treten für ein diskreditiertes muslimisches Siedler-Hirngespinst und gegen die indigene jüdische Bevölkerung Israels ein.

Abdul Rahim al-Shaikh beschwert sich über „geografische Amnesie“ bei den „Palästinensern“. Es gibt keine geografische Amnesie, weil man sich nicht an etwas erinnern kann, das es nie gab. Es gibt nur Paramnesie, denn es gab nie ein Land namens „Palästina“.

„Palästina“ hat keine Geschichte. Es hat kein Volk. Es hat keine Grenzen. Es ist nie irgendetwas gewesen außer einer kolonialen Erfindung. Es ist ein Name, der von einer Vielzahl fremder Siedler, die im Interesse kolonialer Reiche agierten.

Man kann „Palästina“ nicht entkolonisieren. Wie kann man ein koloniales Märchen kolonisieren? Man kann es nur entkolonisieren.

Jedes jüdische Haus, das auf Land gebaut ist, das einmal unter der Kontrolle der Kalifen stand, ist Entkolonisierung und Entkalifisierung.

Wenn Juden den Tempelberg hinaufsteigen, betreiben sie ebenfalls Entkolonisierung und Entkalifisierung.

Wenn die Befreiungskräfte der indigenen jüdischen Bevölkerung auf einen jihadistischen Kolonisten schießen, der dafür kämpft Israel einen weiteren islamischen Staat aufzuzwingen, dann ist auch das Entkolonisierung und Entkalifisierung.

Widerstand gegen islamischen Terrorismus ist Widerstand gegen Kolonisierung. Und Juden haben die längste Geschichte des Widerstands gegen den islamischen Staaten unter seinen verschiedenen Kalifen der Geschichte. Israel leistet immer noch Widerstand gegen die jihadistischen Kolonisierungspläne zur Wiederherstellung des Kalifats.

Der Zionismus ist eine Maschine, die die islamische Kolonisierung zerstört.

Dass Israel heute existiert, bedeutet nicht nur die Entkolonisierung von Abdul Rahim al-Shaikhs imaginärer Kolonialsfantasie von „Palästina“, sondern inspiriert den Widerstand in Völkern in der gesamten Region, die gegen den islamischen Kolonialismus kämpfen, von den Kopten zu den Berbern und säkularen Intellektuellen, die für die Freiheit kämpfen.

Islamischer Kolonialismus ist immer besiegt worden, ob vor den Toren Wiens oder in der Wüste Sinai. Seine Kolonialfantasien sind falsch und werden so oft besiegt werden, wie es nötig ist, ob nun als „Palästina“ oder als ISIS.

[1] Palästina wieder-entdeckt: Eine koloniale Siedler-Landschaft lesen

Was ist Palästina?

Yoram Ettinger, Israel HaYom, 16. Dezember 2011

Entgegen der gängigen Meinung wurde der geografische Begriff „Palästina“ vorwiegend – seit biblischen Zeiten bis zur Gründung Israels 1948 – mit dem jüdischen Volk, jüdischer Geschichte und jüdischer Geografie assoziiert. Es war der Kernpunkt jüdischer nationaler Bestrebungen, die jüdische Heimat.

Im Jahr 135 n.Chr. wurde Judäa vom römischen Kaiser Hadrian in Folge der Niederschlagung des jüdischen Aufstands in „Palaestina“ umbenannt, um die jüdische Identität auszumerzen und die eingewurzelte jüdische Verbindung zum Land Israel auszureißen. Genauso wurde Jerusalem zu Ehren von Aelius Hadrain und dem römischen Kapitol in „Aelia Capitolina“ umbenannt; das war ein Versuch die jüdische Verbundenheit mit dem spirituellen und physischen Herzen des Judentums auszulöschen.

Seit 1949 und zunehmend seit 1967 wird der Begriff „Palästina“ von Israels Feinden angewandt, um die Existenz des jüdischen Staates zu delegitimieren. Im April 1950 wurden Judäa und Samaria von der jordanischen Besatzung in „Westbank“ umbenannt, um die jordanische Herrschaft zur Geltung zu bringen und die jüdische Verbindung zur Wiege der jüdischen Geschichte auszulöschen. Bis 1950 bezeichneten alle offiziellen ottomanische, britischen und früheren Dokumente die Gegend als „Judäa und Samaria“ und nicht als „Westbank“.

„Palästina“ ist eine Ableitung aus dem hebräischen Begriff „plischtim“ (Invasoren, Eindringlinge) – der biblischen Name für die Philister, die keine Semiten, sondern von den griechischen Inseln und aus Phönizien kamen und sich im 12. Jahrhunderts v.Chr. entlang des Mittelmeers nach Pleschet migrierten. Der Begriff „Palästina“ wurde im 5. Jahrhundert v.Chr. vom griechischen Historiker Herodot eingeführt und 135 n.Chr. vom römischen Reich in dem Versuch übernommen „Judäa“ aus dem menschlichen Gedächtnis zu löschen.

Professor Bernard Lewis, die Ikone der Nahost-Historiker (International History Review, Januar 1980) gibt an: „Die frühesten Versuche die territoriale Definition des Landes, das später als Palästina bekannt war, finden sich in der Bibel.“ In ihren Versuchen, das nationale jüdische Streben zu vernichten, fügte das römische Reich Palästina der Provinz Syrien an. Im Jahr 400 n.Chr. wurde Palästina in Palaestina Prima – mit der Hauptstadt Caesarea – und Palaestina Secunda – mit der Hauptstadt Bethschean – geteilt, was den Status Jerusalems weiter schmälerte.

Lewis vermerkt, dass die Eroberung Palästinas durch die Araber im 7. Jahrhundert die Vernachlässigung Jerusalems aufrecht erhielt, während der Status von Lydda, Ramle und Tiberias angehoben wurde:

In frühmittelalterlichen arabischen Sprachgebrauch waren Filastin (Palästina) und Urdunn (Jordanien) Unterdistrikte, die Teil der größeren geografischen Einheit namens Syrien bildeten. … Unter römischer, byzantinischer und islamischer Herrschaft war Palästina politisch untergetaucht. Es erschien erst unter den Kreuzfahrern wieder … als lateinisches Königreich Jerusalem…

„Unter den Nachfolgern Saladins und stärker noch unter den Mameluken, wurde das Land in neue territoriale Einheiten aufgeteilt… die Hauptstadt war in Damaskus … Nach der ottomanischen Eroberung 1516/17 wurde das Land in ottomanische Verwaltungsbezirke aufgeteilt … der Obrigkeit des Generalgouverneurs von Damaskus unterworfen … [Der Begriff Palästina] wurde von Muslimen nicht länger benutzt, für die es nie mehr als einen Verwaltungs-Unterbezirk bedeutete; man vergaß ihn selbst in diesem begrenzten Sinn…

Mit der Eroberung durch die Briten 1917/18 wurde Palästina zum offiziellen Namen eines festgelegten Territoriums – zum ersten Mal seit dem frühen Mittelalter… Zu Palästina gehörten in diesem Moment beide Ufer des Joran … Am 29. November 1947 verabschiedete die Vollversammlung der UNO eine [nicht bindende] Resolution, die der Teilung des Mandats Palästina in drei Komponenten bestätigte: einen jüdischen Staat, einen arabischen Staat und eine internationale Zone … [Die Araber] lehnten die Teilungsresolution ab und führten Krieg, um ihre Umsetzung zu verhindern … Das Gebilde Palästina, formell von Großbritannien gegründet und festgelegt, wurde 1948 mit der Beendigung des Mandats formell abgeschafft.

Das Land Israel (Palästina) hat in der jüdischen Geschichte, Religion, Nationalismus, Kultur, Sprache und persönlicher wie kommunaler Beziehungen eine entscheidende Rolle gespielt, verglichen mit der marginalen Rolle, die Palästina in der arabischen und muslimischen Geschichte einnahm. Daher kommt die moralische Überlegenheit für den Auftrag zur Gründung eines jüdischen Staates in der Balfour-Erklärung von 1917 (auf beiden Seiten des Jordan) und des britischen Völkerbund-Mandats für Palästina von 1922 (zwischen Jordan und Mittelmeer). Artikel 80 der UNO-Charta hält das „Mandat für Palästina“ aufrecht, das bis heute nicht aufgehoben ist.

Die Tatsache, dass die meisten arabischen Städte und Dörfer in Judäa und Samaria ihre ursprünglichen, biblischen, jüdischen Namen behalten haben, hebt die jüdischen Wurzeln des Landes Israel (Palästina) hervor. Bespiele sind Bethlehem und Hebron; A-Dura ist das biblische Adora’yim, A-Ram ist Haramah, Anata ist Anatot, Batir ist Beitar, Beit-Hur ist Beit-Horon, Beitin ist Bethel, Muhkams ist Mikhmasch, Seilun ist Schilo, Tequa‘ ist Teqoah usw.

Diese Orte sind nicht vom jüdischen Staat besetzt. Sie sind der Inbegriff der jüdischen moralischen Überlegenheit und Eigenstaatlichkeit im Land Israel, Palästina.