Die erfolgreiche Ermordung von Juden

First One Through, 2. Januar 2023

Araber haben Juden im heiligen Land seit 1920 ermordet, als die Briten die Region von den Osmanen eroberten. Die Zahl der von lokalen Arabern getöteten Juden schoss während Krawallen wie denen von 1929, von 1936 bis 1939 und von 2000 bis 2004 in die Höhe.

Juden sind jedes Jahr gezielt zur Tötung ins Visier genommen worden. In manchen Jahren sind die Araber erfolgreicher als in anderen.

Israelische Terroropfer

2014, als die von den USA geförderten Friedensgespräche zusammenbrachen, entführte die palästinensische politisch-terroristische Hamas drei Teenager und tötete sie, was die Operation Protective Edge im Gazastreifen auslöste. Die palästinensischen Araber in den Areas A und B in der Westbank schlossen sich dem Blutbad kurz darauf an; das wurde als „Messer- und Autoramm-Intifada“ bekannt, was ein arabischer Begriff war, der „Widerstand“ bedeutete, um die antisemitische Blutrünstigkeit schönzureden.

Im September 2015 forderte Mahmud Abbas, amtierender Vorsitzender der palästinensischen Autonomiebehörde, einen heiligen Krieg um Jerusalem; er segnete muslimisch-arabische „Aktivisten“, die Juden bedrängten, die ihre heiligste Stätte, den Tempelberg, besuchten. Er sagte: „Wir segnen euch, wir segnen die Murabitun und die Murabitat. Wir heißen jeden Tropfen Blut willkommen, der in Jerusalem vergossen wird. Das ist reines, sauberes Blut, Blut auf seinem Weg zu Allah. Mit der Hilfe Allahs wird jeder Schahid [Märtyrer] im Himmel sein und jeder Verwundete wird seine Belohnung erhalten. All ihre Schritte werden wir nicht zulassen. All diese Spaltungen, Die Al-Aqsa ist unser und die Grabeskirche ist unsere, alles ist unser, alles unseres. Sie [die Juden] haben kein Recht sie mit ihren dreckigen Füßen zu entweihen und wir werden ihnen nicht erlauben das zu tun.“

33 der 37 durch palästinensischen Terrorismus 2015 getöteten gab es nach Abbas‘ Aufstachelung.

Glücklicherweise war der palästinensische Terrorismus in den folgenden Jahren weniger erfolgreich. Die vier Jahre der Administration Trump – zu der die Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt durch die USA und der  Umzug der Botschaft dorthin gehörte – wies die niedrigsten Rate an Blutzoll durch Terrorismus innerhalb jedes beliebigen Vierjahres-Zeitraums vieler vergangener Jahrzehnte auf.

Leider sollte sich der Trend nicht fortsetzen.

Im Mai 201 nahmen weitere palästinensischen Araber Waffen gegen ihre jüdischen Nachbarn auf. Am 5. Mai schossen Palästinenser auf drei 19-jährige jüdische Studenten auf der Straße; einer, Yehuda Guetta, wurde getötet. Israel begann mit Hilfe der palästinensischen Autonomiebehörde bei Nablus nach dem Killer zu suchen, was viele Palästinenser erzürnte. Zusammen mit Juden, die im Jerusalemer Viertel Scheik Jarrah/Schimon HaTzadik Häuser kauften, setzte diese Aktion die Region einmal mehr in Flammen.

Während die Hamas aus dem Gazastreifen Raketen auf israelische Städte schoss, wurden in der Westbank zwei neue Terrorgruppen gegründet. Die Jenin-Brigaden (oder Jenin-Bataillon) und die Löwengrube haben seitdem Juden in Israel, Judäa und Samaria angegriffen.

Auch wenn sie nicht von der PA gelenkt sind, haben sie breite öffentliche Unterstützung der arabischen Straße gefunden. Laut einer palästinensischen Meinungsumfrage vom Dezember 2022 denken zwar 59%, dass die PA für die Palästinenser eine Last ist, aber 72% unterstützen die zwei neuen Terrorgruppen und 87% sind dagegen, dass die PA irgendjemanden aus diesen Gruppen verhaftet.

Palästinensische Stimmung: bevorzugte arabische Politik im arabisch-israelischen Konflikt, Dezember 2022

Die Umfrage zeigte auch erschreckend, dass 50 Prozent der Palästinenser das Töten israelischer Zivilisten innerhalb Israels unterstützen (57% im Gazastreifen und 46% in der Westbank).

Diese Lücke von elf Prozent zwischen dem Gazastreifen und der Westbank ist wichtig.

Während des Zwei-Prozent-Krieges/„zweite Intifada“ von 2000 bis 2004 hatten die Araber im Gazastreifen und der Westbank ähnliche Ansätze zum Mord an israelischen Juden, wobei die Gazaner Mord mit etwas 10 Prozentpunkten Vorspruch befürworteten. Diese Lücke bann sich mit Israels Fertigstellung der Trennbarriere zu vergrößern und öffnete sich zwischen 2018 und 2020 richtig weit auf mehr als 40 Prozentpunkte; damals ging der Terrorismus enorm zurück.

Wie oben beschrieben steht diese Lücke jetzt, Stand Dezember 2022, bei nur 11%, ein Niveau, das seit der zweiten Intifada nicht vorhanden war.

Palästinensische Unterstützung für das Töten israelscher Juden  (durchschnittliche Lücke zwischen den beiden Graphen)

Der von der Hamas kontrollierte Gazastreifen hat Terrorismus gegen israelische Juden schon lange unterstützt und während die palästinensische Autonomiebehörde zu Terrorismus aufstachelte, entfernte sich das unter ihrer Kontrolle stehende Gebiet bis 2021 von der Unterstützung dafür. Diese Tage sind jetzt vorbei und die neuen Terrorgruppen in der Westbank haben die Unterstützung der Bevölkerung Juden ungestraft niederzumetzeln.

Palästinensische Nachrichtenseite rühmt Bombenanschläge auf jüdische Zivilisten der letzten zehn Jahre

Elder of  Ziyon, 4. Dezember 2022

Die palästinensische Nachrichtenseite Ultrapal – dieselbe Seite, die Shatha Hanaysha beschäftigt, die Reporterin, die direkt neben Shireen Abu Akleh stand, als diese erschossen wurde – hat einen kriecherischen Artikel über palästinensische Bombenanschläge auf Israelis im Verlauf des letzten Jahrzehnts, in dem nicht die Opfer, sondern die Bomber gepriesen werden.

Der Artikel wurde als Reaktion auf den Doppel-Bombenanschlag in Jerusalem am 23. November geschrieben.

Der Artikel ist stolz auf die Arbeit des Bombers Ishaq Taher Arafa, dessen an einer belebten Bushaltestelle platzierte Bombe 2011 die Britin Mary Jean Gardner tötete.

Er feiert Muhammad Mafarjah, der 2012 eine Bombe in einem Bus legte, durch die 20 „Siedler“ verletzt wurden.

Er beglückwünschte Abd al-Hamid Abu Srour (19), dessen Bombe 2016 in einem Egged-Bus in Jerusalem zu früh explodierte und 21 „Siedler“ verletzte.

Er feierte sogar die Ermordung von Rina Schnerb (17) durch die PFLP 2018, die er als „weibliche Siedlerin“ bezeichnete.

Welche andere Gruppe Menschen feiert derart öffentlich den Mord an Zivilisten – und die Mörder?

Vielleicht gibt es irgendwelche ISIS-Medien, die das tun, aber soweit ich weiß gibt es in der Welt keine andere angeblichen Nachrichtenmedien, deren Reporter weltweit als professionelle Journalisten anerkannt sind, die derart offen die Mörder von Juden unterstützen und feiern.

Und sie rechtfertigen ihre Morde, indem sie jedes einzelne Opfer – selbst die, die in Tel Aviv leben – als „Siedler“ bezeichnen.

Palästinenserführer propagieren Mord

gefunden auf LinkedIn:

Al-Husseini, erster Palästinenserführer:
Veranlasste judenfeindliche Massaker und half Hitler.

Arafat, ertser Vorsitzender der PLO:
Führte Jahrzehnte lang tödliche Anschläge auf israelische Zivilisten.

Sinwar, Hamas-Führer im Gazastreifen:
Befiehlt Terroranschläge auf Israelis, underdrückt brutal Palästinenser

Mahmud Abbas, aktueller PA-Präsident:
Bezahlt verurteilte Terroristen. Erlaubt antisemitische und gewalttätige Hetze in Schulbüchern

Aber die UNO ist zu sehr damit beschäftigt Israel zu beschuldigen, um das zur Kenntnis zu nehmen.

Der Unterschied zwischen der PA und Hamas

Elder of Ziyon, 17. Januar 2022

Photo from Abu Ali Express

Die Times of Israel berichtet:

Ein palästinensischer Mann wurde erschossen, als er am Montag versuchte an einer Bushaltestelle in der zentralen Westbank auf einen Soldaten einzustechen, sagten die Israelischen Verteidigungskräfte.

Es wurden keine israelischen Verletzten berichtet.

„Der Angreifer stieg aus einem Auto, bewaffnet mit einem Messer und versuchte auf einen IDF-Soldaten einzustechen“, sagte das Militär.

Der Soldat eröffnete das Feuer auf den Mann, was diesen nach Angaben der IDF tötete. Das Messer wurde am Tatort sichergestellt.

Die Soldaten begannen eine Suche nach dem Auto, das den Angreifer zum Tatort brachte; dazu wurden in der Gegend Straßensperren errichtet. Eine kurze Weile später stellte sich der Fahrer des Fahrzeugs den israelischen Sicherheitskräften, sagte die Zivilverwaltung des Verteidigungsministeriums.

Die palästinensische Autonomiebehörde geht immer von „Israel tötete ihn zu Unrecht“ aus.

Premierminister Mohammed Schtayyeh und das Ministerium für äußere Angelegenheiten und Exilanten verurteilten heute in zwei separaten Äußerungen, dass die israelische Armee nahe der Stadt Bethlehem in der südlichen Westbank einen Palästinenser tötete.

Faleh Jaradat aus der Stadt Sair im hebräischen Bereich, wurde heute Nachmittag angeschossen und getötet, nachdem er angeblich versuchte an einer Kreuzung bei Bethlehem einen Soldaten einzustechen. Der Soldat wurde nicht verletzt.

Schtayyeh rief die internationalen Menschenrechtsorganisationen auf Israel unter Druck zu setzen die Tötungen und fortgesetzten Angriffe auf das palästinensische Volk einzustellen.

Er sagte, die Soldaten ließen Jaradat auf dem Boden liegend verbluten und betonte, dass die außergerichtliche Hinrichtung von Palästinensern „die Doktrin des Staatsterrorismus“ reflektiert, die „der seine Soldaten anhängen“.

Das Außenministerium seinerseits betrachtete die Tötung von Jaradat eine weitere Episode in der Reihe außergerichtlicher Tötungen, die die israelischen Besatzer und ihre Siedler an unbewaffneten palästinensischen Zivilisten unter fadenscheinigen Vorwänden und Durchsetzung der neuen Schießbefehle, die von politischen und militärischen Kreisen im Besatzungsstaat genehmigt sind.

Während sie die israelische Regierung für „dieses Verbrechen“ voll verantwortlich machte, rief es die internationale Gemeinschaft, insbesondere die Vereinten Nationen und ihren Generalsekretär auf, ihre Verantwortung zu übernehmen und ein System anzustoßen, um das besetzte palästinensische Volk zu schützen.

Und die Hamas ist immer stolz auf den Möchtegern-Mörder:

Die Islamische Widerstandsbewegung „Hamas“ trauerte wegen des Märtyrertums von Faleh Musa Shaker Jaradat, der den Messerangriff an der „Gush Etzion“-Kreuzung südlich von Bethlehem beging. „Wir trauern mit Stolz um den heldenhaften Märtyrer Faleh Musa Shaker Jaradat, der die heroische Messer-Operation an der Gush Etzion-Kreuzung durchführte“, sagte die Bewegung in einer Erklärung. Sie fügte hinzu: „Wir gratulieren dieser Operation und bestätigen, dass sie im Zusammenhang mit der natürlichen Reaktion auf die Verbrechen der Besatzung und ihren Siedler überall in der Westbank, dem besetzten Jerusalem und dem standhaften Negev kommt.“

Warum Gaza blockieren?

First One Through, 8. November 2021

Die Vereinten Nationen, liberale Medien und Politiker beklagen die israelische und ägyptische Blockade des Gazastreifens; sie argumentieren, das sei eine Form der „Kollektivbestrafung“ und schaffe eine wirtschaftliche Katastrophe in der kleinen Küstenenklave. Diese Artikel und Argumente versäumen es allesamt zu beschreiben, warum es die Blockade gibt und warum es unerlässlich ist, dass sie fortgesetzt wird.

Die Landblockade des Gazastreifens begann im Juni 2007, kurz nachdem die politisch-terroristische Gruppe Hamas ihren Rivalen Fatah aus dem Gebiet vertrieb. Eine Seeblockade trat im Januar 2009 in Kraft, um die Region nach dem von der Hamas gegen Israel begonnenen Krieg im Dezember 2008/Januar 2009 weiter abzuriegeln.

Von einer Terrororganisation beherrscht

Die Hamas ist eine extremistisch-islamistische Terrororganisation, die sich der Vernichtung Israels und der Ermordung von Juden verschworen hat. Es handelt sich bei ihr um eine von den USA und vielen westlichen Ländern als Terrororganisation eingestufte Gruppe. Ihre Gründungscharta von 1988 ist das antisemitischste politische Dokument der Moderne, eine Kombination aus Adolf Hitlers Mein Kampf und der russischen Fälschung Die Protokolle der Weisen von Zion.

Die palästinensischen Araber wählten 2006 die Hamas zur Mehrheit des Palästinenser-Parlaments. Die Organisation ruft zur Vernichtung Israels in jeder Form auf und fordert einen globalen Jihad gegen den jüdischen Staat.

Wiederholte Kriege aus dem Gazastreifen

Die Hamas begann in den Jahren 2008, 20212, 2014 und im Mai 2021 aus dem Gazastreifen heraus Kriege gegen Israel. Wenn sie nicht Raketen überall in den jüdischen Staat schickt, startet sie Bandballons, um israelische Felder abzubrennen, gräbt Tunnel nach Israel, um Israelis zu entführen und versucht den Trennzaun zu zerstören und nach Israel einzudringen.

Gazaner wollen israelische Zivilisten töten

Die Anti-Defamation League führte 2014 und 2015 weltweite Umfragen durch und stellte fest, dass die palästinensischen Araber weltweit bei weitem am antisemitischsten sind; 93% der Bevölkerung hegen judenfeindliche Einstellungen. Während aber fast jeder palästinensische Araber antisemitisch ist, haben die Gazaner und die Araber der Westbank unterschiedliche Ansichten zu physischen Angriffen auf israelische Zivilsten.

Die Lücke in der Einstellung zwischen Gazanern und Araber der Westbank zu gewalttätigen Angriffen auf israelische Zivilisten innerhalb Israels ist größer geworden. (Quelle: Umfragen von Palestinian PCPSR)

Die Palästinenser führen bei sich alle Vierteljahre Umfragen zu ihren Einstellungen zu einer Reihe von Themen durch. Eine der in jeder Umfrage gestellten Fragen lautet: „Bewaffnete Angriffe auf israelische Zivilisten innerhalb Israels…“ mit einer Auswahl, die von „unterstütze ich stark“, „unterstütze ich“, bis „bin ich dagegen“, „bin ich sehr dagegen“ und „ich weiß nicht“. Die Tatsache, dass die Umfragen solche Fragen stellen, sagt schon eine Menge über die palästinensische Gesellschaft allgemein, aber eine Analyse des Trends in der Grafik oben ist wichtig.

Von 2001 bis 2008 waren die Einstellungen bei den Gazanern und den Westbank-Arabern ziemlich gleich, wobei es Gazaner im Durchschnitt zu 11,6% mehr vorzogen israelische Zivilisten innerhalb Israels zu töten als Westbank-Araber. Nach dem Gaza-Krieg von 2008/9 und der Einführung der Seeblockade wurde der Abstand bei den Einstellungen größer. Von 2009 bis 2017 verdoppelte sich der Vorsprung der Gazaner im Vergleich zum Zeitraum 2001 bis 2008 auf 22,1%. Von 2018 bis heute ist der Abstand noch deutlicher geworden; die Gazaner stimmen zu 43,9% mehr für Gewalt, eine erneute Beinahe-Verdoppelung. Darüber hinaus nahm die Beliebtheit der Hamas nach den Kriegen von 2014 und Mai 2021 steil zu, genauso wie die Steigerung des Wunsches der Gazaner mehr jüdisches Blut zu sehen.

Der Unterschied in der Einstellung ist krass und die Stimmung Angst einflößend. Und das ist nicht theoretischer Natur.

Im März 2011, nach dem grauenhaften Gemetzel einer fünfköpfigen Familie durch palästinensische Araber in der Westbank, feierten Gazaner die Morde (51,0%), während die Westbank-Araber das nicht taten (75,6%).

Palästinensische Meinungsumfrage kurz nach dem Gemetzel an der Familie Fogel in Itamar, darunter ein 11-jähriges, ein 4-jähriges und ein 3 Monate altes Kind, alle erstochen.
Palästinensische Meinungsumfrage kurz nachdem eine Bombe Rina Schnerb tötete.

Es ist kaum vorstellbar, dass es irgendeinen Ort auf der Welt gibt, wo das Erstechen eines drei Monate alten Babys in seiner Wiege überhaupt Unterstützung finden würde; oder ein 17-jähriges Mädchen bei einer Wanderung in die Luft zu jagen. Aber im Gazastreifen steht die MEHRHEIT hinter dem Gemetzel an unschuldigen Juden.


Für Leute, die gewalttätigem Extremismus entgegenwirken und ihn verhindern wollen und die sich um Frieden, Gerechtigkeit und die Heiligkeit menschlichen Lebens sorgen, ist es längst an der Zeit der Terroristen-Enklave Gazastreifen alle Unterstützung zu entziehen, wozu gehört, dass die UNRWA in diesem Gebiet geschlossen wird. Die Menschenrechte und der Anstand verlangen das.

Warum ignorieren die Medien erneute palästinensische Rufe zu den Waffen gegen Israel?

Akiva Van Koningsveld, HonestReporting, 6. Juni 2021

Trotz der aktuellen Waffenstillstandsvereinbarung zwischen den Terrororganisationen im Gazastreifen und Israel setzen Hamas und Fatah ihre Hetze fort die Palästinenser sollen die Waffen gegen den jüdischen Staat aufnehmen. Diese Aufrufe zur Gewalt schüren die Flammen des Konflikts in der Region.

Am 31. Mai drang ein Terrorist aus dem Gazastreifen nach Israel ein. Einmal auf israelischen Territorium, stach er auf einen Wachmann ein. Am selben Tag löste ein aus dem Gazastreifen gestarteter Brandballon ein Feuer aus. Nur Tage später forderte die Hamas zu einem „Tag des Zorns“ auf. Palästinenser in der Westbank folgen dem Aufruf am Freitag, an mehreren Orten gab es gewalttätige Zusammenstöße.

Dennoch erhalten diese beunruhigenden Entwicklungen reichlich wenig Berichterstattung seitens der Mainstream-Medien. Stattdessen legen die weltweit führenden Nachrichtenorgane den Schwerpunkt weiter auf Israel, es müssen die Waffenruhe mit den Terrorgruppen einhalten, die für die Vernichtung des jüdischen Staates eintreten. Derweil werden palästinensische Provokationen, die darauf abzielen die Spannungen zu verschärfen und zu Gewalt aufzustacheln, schlichtweg ignoriert.

Die Hamas hat der Welt gerade erzählt, warum Israel die Grenze zum Gazastreifen schützen muss

Avi Abelow, Israel Unwired, 9. September 2019

Israel kämpft an vorderster Front gegen Terrorismus. Und einige in der Welt glauben tatsächlich, es sollte sich zurückhalten und die Grenze zum Gazastreifen nicht schützen?

Hier ist ein Video enthalten: Was die Hamas gerade gemacht hat

Israel MUSS die Gaza-Grenze schützen!

2005 zog Israel komplett aus dem Gazastreifen ab. Nicht ein einziger Jude wurde zurückgelassen. Es war eine tragische und herzzerreißende Zeit in Israels Geschichte. Ohne in die Details der Politik hinter dem umstrittenen Schritt z u gehen: Die palästinensischen Araber HÄTTEN ihren eigenen, florierenden Staat aufbauen können. Israel hinterließ dem Gazastreifen wunderbare Gebäude und Natur mit Gewächshäusern und Bäumen. Aber die palästinensischen Araber zerstörten sie. Und sie wählten die Hamas.

Warum also macht die Welt Israel für das Leiden im Gazastreifen verantwortlich? Die palästinensischen Araber leiden, weil die Hamas die Kontrolle hat. Wegen der Hamas und ihrer Führung haben sie keinen eigenen Staat. Sie würden lieber den jüdischen Staat und die jüdische Nation vernichten, als ihren eigenen Staat zu schaffen. Und nachdem Sie ein Video wie dieses angesehen haben, glauben Sie wirklich, dass Israel aufgeben und die Grenze zum Gazastreifen nicht schützen wird? Glauben Sie wirklich, dass es einfach hingehen und den Terroristen erlauben wird ins Land zu kommen und unschuldige Israelis zu ermorden? Denken Sie nochmal nach.

Das ist die Seite, auf die die Welt sich schlägt

Werfen Sie einen Blick darauf, auf wessen Seite die Welt sich gegen Israel stellt. Das Video zeigt einen ranghohen Hamas-Führers namens Fathi Hammad. Seine Ziele sind klar. Er sagt, dass die Hamas eine neue Fabrik gebaut hat. Wofür? Um Selbstmord-Bombenwesten herzustellen, die palästinensisch-arabischen Mädchen (und Jungen) gegeben werden sollen – KINDERN – damit die die israelische Grenze stürmen und israelische Familien in die Luft jagen.

Jetzt wissen Sie, warum die IDF die Grenze zum Gazastreifen schützt.