Israelhasser behaupten fälschlich, Google habe „Palästina“ aus seinen Landkarten entfernt. Mal wieder.

David Lange, Israellycool, 17. Juli 2020

Israelhasser geben sich empört, dass Google „Palästina“ aus seinen Landkarten entfernt hat.

Schande über euch, Google! Wie könnt ihr es wagen Israil zu unterstützen und Palästina von Googlemaps zu löschen!

Google Maps und Apple Maps haben Palästina offiziell von weltweiten Landkarten gelöscht. Palästina ist nach Google kein Ort mehr – ethnische Säuberung, Mord, Landraub & Kartellverdacht wird alles im Namen Israels gemacht.

Nur dass so ziemlich alles, was die Hasser behaupten, gelogen ist. Zunächst einmal war „Palästina“ nie da.

Der erste Hinweis sollten die Karten sein, die die Twitterer als „vorher“ verwenden.

Beweisstück A:

Beachten Sie die Schrift des Wortes „Palästina“. Jemand hat das eindeutig selbst eingefügt.

Beweisstück B:

Das ist ein noch irrwitzigerer Versuch als der davor. Es handelt sich hier um eine Landkarte des UNO-Teilungsplans von 1947, den die Juden akzeptierten und die Araber ablehnten und dem sie mit Gewalt begegneten. Beachten Sie auch die Hinweise auf „Judäa“ und „Samaria“ statt „Westbank“.

Aber kommen wir zur Sache. Das ist nicht das erste Mal, dass die Hasser diesen Tanz getanzt haben. Sie machten das auch vor vier Jahren und das hier war damals Googles Antwort:

„Auf Google Maps hat es nie eine Beschriftung „Palästina“ gegeben, allerdings entdeckten wir eine Fehlerstelle, die die Beschriftungen für „Westbank“ und „Gazastreifen“ entfernte“, hieß es von der Firma in einer Erklärung. „Wir arbeiten zügig daran diese Beschriftungen in den Bereich zurückzubringen.“ Es ist unklar, ob diese Fehlerstelle eine Rolle dabei spielte die Online-Empörung anzustacheln.

Elizabeth Davidoff, eine Sprecherin, sagte in einer E-Mail, dass die Firma in ihren Landkarten auch niemals die Kennzeichnung „Palästinensergebiete“ verwendete. Die Fehlerstelle, die die Worte „Gazastreifen“ und „Westbank“ betraf, bestand am Mittwoch noch, aber wenn Google Maps richtig funktioniert, werden beide Bereiche gekennzeichnet und von Israel durch eine gepunktete Linie getrennt, um anzuzeigen, dass ihre Grenzen international nicht anerkannt sind.

Die Hasser müssen erkennen, dass es keinen Staat „Palästina“ gibt. Und man kann ihn nicht einfach in die Existenz lügen.

Antiisraelisches Propaganda-Eigentor des Tages

David Lange, Israellycool, 12. Februar 2020

Ein Israelhasser namens Said Sarwar hat dieses TikTok-Video auf Facebook gepostet. Die Bildunterschrift lautet:

Amsterdam 19.01.2020. Ein palästinensischer Löwe in einem Rudel Israelis  ❤👊✌😎

Der Mann macht sein Ding, während Israel-Unterstützer zusehen. Erscheint mir recht friedlich.

Jetzt stellen Sie sich eine Sekunde lang die umgekehrte Situation vor: Eine Person mit einer Israelflagge, der diese in einer Gruppe Israelhasser schwenkt.

Das brauchen Sie sich nicht vorzustellen – wir haben gesehen was passiert, wenn jemand in ihrer Gegenwart das Wort Israel ruft…

Danke, Said Sarwar, für die Erinnerung an diesen Unterschied zwischen den beiden Seiten.

Jede Menge Eigentore von freudigen Landkarten-Reaktionen der Israelhasser auf Trumps Deal des Jahrhunderts

David Lange, 29. Januar 2020

Gestern enthüllte Präsident Trump der Welt seinen „Deal des Jahrhunderts. Ich will das nicht kommentieren, bis ich ihn durchgegangen bin, aber man fairerweise sagen, dass die Palästinenser und ihre Anhänger alles andere als glücklich und zufrieden sind (sind sie das überhaupt je?).

Auf twitter haben viele Israel-Hasser auf Präsident Trumps arabisch-sprachigen Tweet dazu, „wie der zukünftige Staat Palästina mit einer Hauptstadt in Teilen von Ostjerusalem aussehen könnte“

mit dem Posten von Landkarten von dem reagiert, was sie als das „wahre Palästina“ bezeichnen.

Für sie unglücklicherweise haben sie nur den Erfolg gehabt ihre Ignoranz zu zeigen, während sie gleichzeitig ins Knie schossen.

So wie dieser Typ (und viele andere):

Das ist eine Landkarte des UNO-Teilungsplans von 1947, den die Juden akzeptierten und den die Araber ablehnten und auf den sie mit Gewalt reagierten. Beachten Sie außerdem die Verweise auf „Judäa“ und „Samaria“ – statt der „Westbank“.

Diese Frau fand, es sei eine gute Idee diese biblische Karte zu twittern:

Vergrößert man einen anderen Teil derselben Karte, dann offenbart das, was sie nicht ist – außer sie hatte die Absicht die historische jüdische Verbindung zu dem Land zu zeigen, lange vor der Zeit , bevor Mohammed überhaupt in den Windeln lag.

Dann gibt es diesen Hasser, der eine Karte von MSNBC twitterte:

Eine Karte, für die MSNBC sich entschuldigte:

Von denen, die den jüdischen Staat ablehnen, ist das alles nicht anders zu erwarten. Nein Gefühl für Akkuratesse, Wahrheit, Geschichte … oder Anstand.