Antiisraelisches Propaganda-Eigentor des Tages

David Lange, Israellycool, 12. Februar 2020

Ein Israelhasser namens Said Sarwar hat dieses TikTok-Video auf Facebook gepostet. Die Bildunterschrift lautet:

Amsterdam 19.01.2020. Ein palästinensischer Löwe in einem Rudel Israelis  ❤👊✌😎

Der Mann macht sein Ding, während Israel-Unterstützer zusehen. Erscheint mir recht friedlich.

Jetzt stellen Sie sich eine Sekunde lang die umgekehrte Situation vor: Eine Person mit einer Israelflagge, der diese in einer Gruppe Israelhasser schwenkt.

Das brauchen Sie sich nicht vorzustellen – wir haben gesehen was passiert, wenn jemand in ihrer Gegenwart das Wort Israel ruft…

Danke, Said Sarwar, für die Erinnerung an diesen Unterschied zwischen den beiden Seiten.

Jede Menge Eigentore von freudigen Landkarten-Reaktionen der Israelhasser auf Trumps Deal des Jahrhunderts

David Lange, 29. Januar 2020

Gestern enthüllte Präsident Trump der Welt seinen „Deal des Jahrhunderts. Ich will das nicht kommentieren, bis ich ihn durchgegangen bin, aber man fairerweise sagen, dass die Palästinenser und ihre Anhänger alles andere als glücklich und zufrieden sind (sind sie das überhaupt je?).

Auf twitter haben viele Israel-Hasser auf Präsident Trumps arabisch-sprachigen Tweet dazu, „wie der zukünftige Staat Palästina mit einer Hauptstadt in Teilen von Ostjerusalem aussehen könnte“

mit dem Posten von Landkarten von dem reagiert, was sie als das „wahre Palästina“ bezeichnen.

Für sie unglücklicherweise haben sie nur den Erfolg gehabt ihre Ignoranz zu zeigen, während sie gleichzeitig ins Knie schossen.

So wie dieser Typ (und viele andere):

Das ist eine Landkarte des UNO-Teilungsplans von 1947, den die Juden akzeptierten und den die Araber ablehnten und auf den sie mit Gewalt reagierten. Beachten Sie außerdem die Verweise auf „Judäa“ und „Samaria“ – statt der „Westbank“.

Diese Frau fand, es sei eine gute Idee diese biblische Karte zu twittern:

Vergrößert man einen anderen Teil derselben Karte, dann offenbart das, was sie nicht ist – außer sie hatte die Absicht die historische jüdische Verbindung zu dem Land zu zeigen, lange vor der Zeit , bevor Mohammed überhaupt in den Windeln lag.

Dann gibt es diesen Hasser, der eine Karte von MSNBC twitterte:

Eine Karte, für die MSNBC sich entschuldigte:

Von denen, die den jüdischen Staat ablehnen, ist das alles nicht anders zu erwarten. Nein Gefühl für Akkuratesse, Wahrheit, Geschichte … oder Anstand.

Drei einfache Fragen, die beweisen, dass „pro-palästinensische Aktivisten“ schlicht anti-Israel sind

Elder of Ziyon, 25. Dezember 2019

Das nächste Mal, wenn ihnen Leute begegnen, die sagen, sie seien pro-palästinensisch und dass ihre Gruppe für Frieden ist, forder sie auf eine dieser Fragen zu beantworten:

  1. Sollten die Palästinenser, wenn sie wollen, Bürger arabischer Länder erden, in denen sie wohnen? Oder müssen sie staatenlos bleiben, bis sie ein „Rückkehrrecht“ nach Israel bekommen?

Sieben Jahrzehnte lang haben Araber sich der Umsetzung der UNO-Konventionen gegen Staatenlosigkeit widersetzt; dazu geben sie die armselige Entschuldigung an, dass Palästinenser staatenlos bleiben wollen, bis sie „zurückkehren“. Das ist eindeutig unwahr, denn jedes Mal, wenn jemand die Gelegenheit hatte Staatsbürger zu werden – Ägyptens, des Libanon oder Jordaniens – sind sie hingeströmt, um das zu nutzen.

Wenn Sie nicht unterstützen, dass Palästinenser Bürger der Länder werden, in denen sie geboren wurden, sind Sie nicht pro-palästinensisch. Sie wollen sie schlicht als Bauern benutzen , um dabei zu helfen Israel zu vernichten.

  1. Was haben Sie getan, um gegen palästinensische Gesetze zu kämpfen, die Frauen oder Schwule diskriminieren oder die freie Meinungsäußerung verbieten?

Es gibt viele NGOs und Aktivistengruppen, die vorgeben sich um Palästinenserrechte zu kümmern, aber wenn diese Rechte von der Palästinenserführung selbst verweigert werden, sind Palästinenserrecht plötzlich nicht sonderlich wichtig. Wann haben sie Mahnwachen gegen die beträchtlichen Menschenrechtsverletzungen durch die Hamas oder die PA veranstaltet? Haben sie nie – nur gegen Israel.

  1. Unterstützen Sie Frieden zwischen Israel und den arabischen Staaten, unabhängig von der Palästinenserfrage?

Viele dieser Gruppen tragen das Wort „Frieden“ in ihrem Namen. Israel hat in den letzten Jahren seine Beziehungen zu vielen arabischen und mehrheitlich muslimischen Staaten verbessert. Ist das etwas, das sie feiern oder gegen das sie sind?

Jedes Man, wenn diese Leute dazu getrieben werden ihren Hass preiszugeben, dann sehen Sie, wie schnell sie in „Whataboutism“[1] verfallen.

Weil sie wissen, dass sie Heuchler sind.

[1] Mit Gegenfragen reagieren, um dem Thema auszuweichen.

Twitter-Nachricht an eine Scheinheilige

Elder of Ziyon, twitter, 30. Juni 2018

Hey, Linda Sarsour, gilt deine Gegnerschaft zu Internierungslagern auch für Ein al-Hilweh im Libanon, wo eine  Mauer mit Wachtürmen zehntausende Palästinenser umgibt? Oder kümmern deine palästinensischen Geschwister dich nicht, wenn nicht Juden dafür verantwortlich gemacht werden können?

Purim und natürlicher Hass

Elder of Ziyon, 1. März 2018

Als ich dieses Jahr zu Purim die Megillah las, fiel mir auf, dass der am meisten nachhallende Teil der Geschichte heute der ist, dass Hamas Hass auf Juden etwas so irrationales war, obwohl er so tat, als würde er ihm mit schwachen Argumenten rechtfertigen, die Menschen mehr als bereit sind zu schlucken, um ihren eigenen Fanatismus zu rechtfertigen.

Heute ist es genau dasselbe, weil die Israel-Hasser völlig irrational sind. Ihr Hass steht an erster Stelle und ihre Rechtfertigungen kommen später. Beantworte ihre Argumente und sie werden mit anderen kommen, denn die gesamte Grundlage ihrer Antipathie gegenüber Juden ist ohne haltloser, irrationaler Hass.

Die größte Lüge ist die, dass sie sagen sei seien „pro-palästinensisch“.

Mir fiel einfach auf, das Menschen, die behaupten „pro-palästinensisch“ zu sein – so wie die gesamte Belegschaft bei Electronic Intifada – dagegen sind, dass Palästinenser in irgendeinem arabischen Land eingebürgert werden; sie sagen sogar, dass sie dagegen sind, dass Palästinenser Bürger irgendeines anderen Landes werden, bis sie „zurückkehren“ können, um Israel zu vernichten. Diese angeblichen Liebhaber alles Palästinensischen fordern, dass Millionen Araber mit palästinensischer Herkunft auf unbestimmte Zeit staatenlos bleiben.

Wie sehr sie doch Liebe zeigen!

Aber ist ein eine aktuelle Ausnahme, bei der sie mächtig dafür gekämpft haben, dass eine Palästinenserin Bürgerin eines anderen Landes bleiben soll.

Für die Terroristin Rasmea Odeh kämpften sie hart, damit ihr erlaubt bleibt amerikanische Staatsbürgerin zu bleiben. Und sogar das versuchten sie auf Grundlage jedes abwegigen Rechtsarguments zu rechtfertigen, das sie finden konnten, an dem sie ihre Liebe für eine Mörderin von Juden aufhängen können.

Purim lehrt uns, das sie Hasser der Juden und Israels niemals verschwinden werden. Alles, was wir tun können, ist zu siegen, immer und immer wieder.

Die angeblichen Pro-Palästinenser sind einfach nur Judenhasser

Barry Shaw, Facebook, 26. November 2017

Ich habe nie jemanden getroffen, der sich wirklich und echt um die Palästinenser schert, außer es ist mit einer Nabelschnur mit dem Hass auf Israel verbunden.

Die beiden sind derart miteinander zusammengeschweißt, dass man darüber nachdenken muss, was zuerst da war – das palästinensische Huhn oder das israelische Ei.

Diejenigen, die sich einer palästinensischen Sache annehmen, nutzen sie als Knüppel um auf Israel einzuschlagen. Zeigen Sie mir irgendjemanden, der die Palästinenser liebt ohne Israel zu hassen.

Ihre angebliche Liebe für die Palästinenser ist selektiv. Sie lieben sie nur, wenn Israel irgendwo in ihrem Narrativ lauert.

Sie lieben sie nicht ausreichend, wenn sie in Syrien, Ägypten, Jordanien, Kuwait und anderen Ländern missbrauch und von Arabern getötet werden, die behaupten Palästinenser zu sein. Sie schweigen. Ich frage mich warum.

Es gibt keine BDS-Kampagnen gegen Ägypetn wegen dessen Blockade des Gazastreifens. Kein Pro-Palästinenser protestiert vor syrischen Botschaften wegen dessen massenhaften Abschlachtens von in Syrien lebenden Palästinensern. BDS hat nichts über Apartheid-Jordanien zu sagen, das die palästinensischen Araber 70 Jahre lang unter Flüchtlingsstatus gehalten hat, seit 1948. Noch schlimmer ist: Sie schweigen gegenüber der palästinensischen Autonomiebehörde, die  in den von ihnen kontrollierten und verwalteten  Gebieten Flüchtlingslager unterhält!

Wie kann man palästinensischer Flüchtling sein, wenn man unter der Kontrolle der palästinensischen Autonomie lebt?

Machen Sie sich selbst einen Reim drauf, denn ich habe keine Antwort. Vielleicht ja BDS?

Menschen, die sich keinen Deut um die Kurden, Jesiden oder Drusen kümmern, brüllen und kreischen wegen der Verfassung der Palästinenser.

Wenn Besatzung ihr Thema ist, warum gibt es keine Boykott-Kampagnen gegen die zweihundert Länder, die ein Besatzungsproblem haben? Sie tun nichts, um gegen die Besatzung Nordzyperns oder kurdischem Gebiet zu protestieren. Oder gegen Marokkos Besatzung der Westsahara. Wie kommt es, dass nur Israel sie verrückt machen kann?

Diesen tief sitzende Hass, der gegen Israel eitert, gibt es nur zu Israels als Nationalstaat des jüdischen Volks.

Es ist eine exklusive Verachtung, die sich gegen alle Vernunft und Logik richtet; und sie zeigt sich in den Unwahrheiten, die Perversion der Fakten, der Geschichte und der Ritualmordvorwürfe, mit denen Juden nach Jahrhunderte ähnlicher Verleumdung nur allzu vertraut sind.

Denn im dunklen Herzen dieser Pro-Palästinenser ist antiisraelische Gehässigkeit Antisemitismus.

Hören Fürsprecher der Palästinenser den Palästinensern überhaupt je zu?

Mitchell Bard, The Algemeiner, 26. September 2017

Palästinenser in Ramallah. Foto: Wikimedia Commons

Wenn man den Fürsprechern und Anhängern der Palästinenser, die außerhalb des Nahen ostens leben, Beachtung schenkt, dann sollte man glauben, dass die Palästinenser in der Westbank und dem Gazastreifen in erster Linie an Siedlungen, Boykotten, „Besatzung“, über Israel herzufallen und einen Zweistaatenlösung interessiert sind. Man muss sich fragen, ob diese Aktivisten jemals mit Palästinensern sprechen, die in den Gebieten leben – denn wenn Meinungsforscher diese nach ihren Meinungen fragen, dann wird klar, dass ihre tatsächlichen Ansichten ganz anders aussehen.

Das palästinensische Zentrum für Politik und Umfrageforschung (PSR – Palestinian Center for Policy and Survey Research) führte diesen Monat die jüngste Umfrage durch und stellte fest: „Eine überwiegende Mehrheit der palästinensischen Öffentlichkeit sorgt sich um die Zukunft der Freiheiten in Palästina.“ Mahmud Abbas in der Westbank und die Hamas im Gazastreifen verweigern beide den Palästinensern ihre grundlegenden Bürgerrechte: freie Meinungsäußerung, freie Religionsausübung, Pressefreiheit und Versammlungsfreiheit. Frauenrechte sind praktisch nicht existent und es gibt null Toleranz für LGBTlQ-Palästinenser.

Wie ich früher schon geschrieben habe, stehen Fürsprecher, die behaupten sich enorm um das Wohlergehen der Palästinenser zu sorgen, niemals für Palästinenserrechte ein, wenn sie von der palästinensischen Autonomiebehörde (PA) verletzt werden; auch die die autoritäre Herrschaft von Mahmud Abbas kritisieren sie nicht. Wann war das letzte Mal dass das American-Araber Discrimination Committee, das Arab American Institute, Students for Justice in Palestine, die Jewish Voice for Peace, CAIR oder sonst eine propalästinensische Gruppe sich gegen diese Missbräuche äußerten? Sie finden ihre Stimme nur, wenn sie eine Möglichkeit finden die Juden zu beschuldigen – weil sie antiisraelische Propaganda der Hilfe für Palästinenser vorziehen.

Doch die von ihren Führern unterdrückten Palästinenser wissen es besser. Während Fürsprecher im Ausland frei reden können – es aber nicht tun – werden Journalisten und Aktivisten in den Gebieten regelmäßig verhaftet. Mehr als 80% der Befragten sagten, dass die PA nicht das Rech that Aktivisten wie Issa Amro festzunehmen, der verhaftet und Berichten zufolge verprügelt wurde,w eil er die Festnahme des palästinensischen Journalisten Ayman al-Qawasmi kritisierte. Die meisten Palästinenser räumen indes ein, dass sie Angst haben die PA zu kritisieren.

Gefragt, was sie für das wichtigste Problem halten, dem die palästinensische Gesellschaft sich gegenüber sieht, stuft die Öffentlichkeit Armut und Arbeitslosigkeit sowie die verbreitete Korruption in öffentlichen Institutionen als ihre zwei Top-Anliegen ein. Nur 23% sagten, dass ihre höchste Priorität bei der Fortsetzung der Besatzung und den Siedlungsaktivitäten liegt. Aber wann war das letzte Mal, dass Sie einen Palästinenseraktivisten von Armut und Korruption haben reden hören?

Während Abbas regelmäßig droht, als Reaktion auf israelisches Handeln die PA aufzulösen, als würde das irgendwie die Israelis bestrafen, wünschen sich 50% der Palästinenser, dass er da auch tun würde – weil sie die PA als „eine Last für das palästinensische Volk“ ansehen. Satte 67% der Öffentlichkeit will auch, dass Abbas zurücktritt (bei den Gazanern 80%) und 65 sind mit seiner Leistung als Präsident unzufrieden.

Wir hören von Israels Kritikern von der Blockade des Gazastreifens, die von Hamas-Terroranschlägen herbeigeführt wurde, aber die Gazaner sind zunehmend wütend auf Abbas. Nach Angaben der Umfrage „entfernen sich die in nie dagewesener Weise weiter von der Fatah und der Palästinenserführung“, wegen der Sanktionen, die Abbas dem Gazastreifen auferlegte und mit denen er versuchte die Menschen dort gegen die Hamas aufzubringen.

Angesichts der Zustände in der PA überrascht es nicht, dass 43% der Gazaner und 22% der Palästinenser in der Westbank sagen, sie würden gerne in andere Länder auswandern. Beachten sie auch, dass Sie nie hören, dass Palästinenser und ihre Anhänger andere Menschen auffordern in die PA-Gebiete zu ziehen, um den Staat aufzubauen oder für die Unabhängigkeit zu kämpfen; das ist einer von vielen Gegensätzen zur Verbundenheit des jüdischen Volks zu seiner Heimat.

Fürsprecher der Palästinenser, die dazu tendieren gegenüber Friedensgesprächen und einer Zweistaatenlösung feindselig eingestellt zu sein, stehen eher im Einklang mit dem palästinensischen Volk in den Gebieten. Fast drei Viertel der palästinensischen Öffentlichkeit glaubt nicht, dass es er Administration Trump mit dem Erzielen einer Friedensvereinbarung ernst ist; 55% sind dagegen eine Einladung der Administration zur Wiederaufnahme von Verhandlungen mit Israel anzunehmen. Eine dünne Mehrheit – 52% gegen 47% – unterstützt die Zweistaatenlösung; 31% sind für eine Einstaatenlösung.

Eine positive Entwicklung in der Umfrage war die Zunahme der Unterstützung für gewaltfreien Widerstand (die immer noch bei nur 26% liegt), die die Meinungsforscher dem Erfolg zuschreiben, dass Israel gezwungen wurde die Metalldetektoren am Aufgang zum Tempelberg zu entfernen. Sie Umfrage stellte allerdings auch fest, dass die Unterstützung von Gewalt zugenommen hat und dass 35% der Öffentlichkeit glaubt, Gewalt sei das effektivste Mittel dazu die Unabhängigkeit zu erreichen. Noch unheilverkündender ist: 45% befürworten bei Abwesenheit von Verhandlungen eine Rückkehr zur bewaffneten Intifada.

Ein interessanter Befund besteht darin, dass die Palästinenser eine realistischer Sicht der Bedeutung ihrer Sache in der arabischen Welt entwickelt zu haben scheinen. Zwar halten einige Fürsprecher (und Arabisten) perpetuieren das Märchen, dass die Palästinenserfrage für die Stabilität des Nahen Ostens eine zentrale Rolle spielt, aber 77% der Palästinenser glauben, dass „die arabische Welt zu sehr mit ihren eigenen Dingen, internationalen Konflikten und dem Konflikt mit dem Iran beschäftigt ist und dass Palästina nicht länger das bedeutendste oder vorrangige Frage oder Angelegenheit ist“.

Fürsprecher Israels werden manchmal beschuldigt die israelische Regierung blind zu unterstützen, obwohl es in Wirklichkeit keinen Mangel an israelischen Kritikern der Anführer und Politik des Staats gibt. Von unseren Palästinenserfreunden kann das nicht gesagt werden.

Die selektive Empörung und Sittlichkeit der Fürsprecher der Palästinenser wird durch ihr Schweigen offensichtlich, wenn es um die Misshandlung der Palästinenser durch ihre eigenen Führer geht. Diese scheinheilige Besessenheit mit Israels echten und eingebildeten Sünden wirft ein Schlaglicht auf ihre Unaufrichtigkeit und offenbart, dass es den meisten weniger um das Wohlergehen der Palästinenser als vielmehr um die Dämonisierung, wenn nicht Vernichtung Israels geht.