Die Palästinenser kämpfen immer noch den Krieg von 1947-1949 gegen den jüdischen Staat. Und verlieren wieder.

First One Through, 25. September 2022

Der Präsident der palästinensischen Autonomiebehörde verfehlt es immer beim jährlichen Forum der UNO-Vollversammlung zu beeindrucken. Dieses Jahr übertraf er sich auf spektakuläre Weise, indem er vorführte, warum es auf absehbare Zeit keine Chance auf Frieden gibt.

Die 48 Minuten Geschwafel waren von Anfang bis Ende eine Blamage. Es lohnt sich nicht die ausgespuckten Wahnvorstellungen im Detail zu betrachten, aber eine Zusammenfassung ist wichtig, um den mentalen und emotionalen Zustand dieser rastlosen Leute zu betrachten. Kurz gesagt glaubt Abbas, die Welt sei mit ihm 1947 stecken geblieben; hält die Oslo-Vereinbarungen zwischen Israel und der PA für tot; betrachte die Israelis als Terroristen, und verherrlicht offen Terroristen.

Abbas akzeptiert jetzt den UNO-Teilungsplan von 1947

Abbas sagte, Israel habe Palästina seit 75 Jahren kolonisiert, seit seiner Gründung. Er baute auf seinem Begriff für Israel als „schmerzliche historische Siedlung“, soweit es ihn betrifft die letzten 100 Jahre illegal, nicht erst seit 1967.

Er forderte, dass die USA, Großbritannien und Israel sich für die Balfour-Erklärung von 1917 entschuldigen, für das Palästina-Mandat von 1922 und für das gesamte zionistische Unternehmen. Er legte das als „offiziellen Antrag“ für das „schwere Verbrechen“ und forderte Abhilfe und Entschädigung.

Abbas forderte die gesamte UNO zudem auf Resolution 181 durchzusetzen (Minute 25:30). Diese Resolution war der Teilungsplan, der im November 1947 vorgelegt wurde, den die Zionisten akzeptierten, der aber von der gesamte arabischen Welt abgelehnt wurde und sich stattdessen für Krieg zur Vernichtung der Juden entschied. Abbas sagte mit erhobenem Zeigefinger: „Die Resolution 181, die Sie angenommen haben. Resolution 181 ist die Resolution, die wir umgesetzt sehen wollten. Wir wollen, dass Sie Resolution 181 verwirklichen.“

Es übersteigt das Vorstellungsvermögen, wie die Seite, die die Resolution ablehnte – vor 75 Jahren! – einen Krieg anfing, der ein Prozent der jüdischen Bevölkerung tötete – nur ein paar Jahre nach dem europäischen Holocaust! – jetzt irgendwie erklären kann, dass er seine Meinung geändert hat. Hätten die Araber damals gewusst, dass sie den Krieg und weiteres Territorium verlieren, hätten sie den Plan vielleicht akzeptiert.

Sollte Abbas herausbekommen, wie man die tausenden von Arabern in den letzten 75 Jahren ermordeten Juden zurückbringt, dann bin ich sicher, dass Israel zustimmen würde zu den von der UNO 1947 vorgeschlagenen Grenzen zurückzukehren.

Die Oslo-Vereinbarungen sind tot

Abbas machte deutlich, dass er die Oslo-Vereinbarungen von 1993 (und 1995) als tot betrachtet, da er fälschlich glaubt Israel trample auf den Vereinbarungen herum und nur die Palästinenser würden sei einhalten.

Irgendwie ist die mehrjährige Intifada von 2000 bis 2004 in Abbas‘ Gedächtnis nicht angekommen. Die mehreren Kriege der Hamas seit die terroristisch-politische Gruppe die Macht im Gazastreifen übernahm, mit mehr als 20.000 nach Israel gefeuerten Raketen, haben nicht auf den Vereinbarungen herumgetrampelt. Dass Israel der PA die Areas A und B und den Gazastreifen abgab, wurde komplett ignoriert.

Hat Abbas die Vereinbarungen überhaupt gelesen? Nirgendwo heißt es darin, dass Israel keine Häuser für Juden in Area C bauen darf. Sie sagen genau das Gegenteil, dass Israel die alleinige Kontrolle der Region hat, bis es der PA mehr Territorium übergibt.

Eine der Bestimmungen der Verträge lautete, dass die PA keine Anerkennung durch UNO-Gremien anstrebt – was sie trotzdem machte. Abbas sagte, die PA werde jetzt die Zulassen bei noch mehr Organisationen anstreben.

Wenn Abbas wirklich die Beziehung zu Israel beenden will, die mit den Verträgen eingeführt wurden, dann muss er erkennen, dass er Israel einlädt sich alles Land zurückzunehmen, das der PA mit genau diesen Vereinbarungen gegeben wurde.

Abbas verleumde Israelis als rassistische Terroristen

Abbas griff Israel bei Minute 12:26 mit der Aussage an: „Israel erlässt rassistische Gesetze, womit das Apartheid-Regime geweiht wird. Ja, Apartheid und wenn ihnen die Bezeichnung nicht gefällt, es ist die Wahrheit. Sie sind ein Apartheid-Regime.“ Es war schon ein Kommentar, nachdem Abbas gerade (bei Minute 7:43 der Rede) gesagt hatte, „Israel ließ uns im Rahmen seiner hektischen Expansion keinerlei Land, auf dem wir einen unabhängigen Staat gründen können. Wo wird unser Volk in Freiheit und Würde leben? Wo können wir unseren unabhängigen Staat bilden, der mit seinen Nachbarn in Frieden leben wird? Wir wollen in Frieden mit ihnen leben, mit Israel. Die Siedlungen stellen leider 751.000 [Juden] oder 25% der Gesamtbevölkerung. 25 Prozent in der Westbank. Des palästinensischen Landes, das für uns bleibt. Israel tötet unser Leute ungestraft.“

Begreift Abbas nicht, dass 26% der Bevölkerung Israels nicht jüdisch ist? Wenn er glaubt, dass so viele Juden, die möglicherweise in einem neuen Palästinenserstaat leben, verhindert, dass die Araber in Freiheit und Würde leben können, wie kann er vorschlagen, dass Israel Millionen arabischer Flüchtlinge aufnimmt, wenn das Land heute schon nur zu 74% jüdisch ist? Wie kann er Israel beschuldigen ein Apartheid-Regime zu sein, wenn so viele Araber die volle Staatsbürgerschaft haben? Wird Abbas wegen seiner Scheinheiligkeit rot, weil er ein neues Land fordert, das judenrein ist und bestehende Gesetze hat, die den Landverkauf an Juden verbieten?

Um sicherzustellen, dass die gesamte Welt und nicht nur Israel von seinen Vorwürfen angewidert ist, legte Abbas bei seinem abscheulichen Kommentar von vor ein paar Wochen in Berlin nach, als er Israel beschuldigte „50 Holocausts“ an den Palästinensern begangen zu haben. Bei Minute 16:30 seiner Tirade sagte Abbas: „Israel hat seit 1948 bis heute mehr als 50 Massaker begangen.“ Der widerliche Vorwurf sollte eindeutig gleichzeitig seine palästinensisch-arabischen Wähler zufriedenstellen und die zivilisierte Welt abzuwehren.

Abbas verherrlicht Terroristen

Nach der langen und weitschweifenden Tirade, die Israel auf jede denkbare Weise beleidigen sollte, brachte Abbas seine Rede damit zu Ende, dass er Araber verherrlichte, die Israelis töteten und versprach, dass die palästinensische Autonomiebehörde die Familien der Terroristen auf ewig unterstützen wird.

Die letzten sieben Minuten seiner Rede, beginnend bei Minute 41:30, verkündete Abbas, dass kein Gremium des Auslands der PA irgendetwas diktieren kann und sie werden tun, wozu immer sie sich entscheiden. (Dieser Kommentar kommt, nachdem er forderte, die UNO und andere Länder sollten Israel unter Druck setzen.) Er verwendete diese Ansage, um zu sagen, dass er die Märtyrer und Häftlinge unterstützt, die palästinensische Helden sind. Sie werden die volle Unterstützung der PA bekommen, mit dem viel kritisierten „Geld für Mord“-Programm, das die Welt zurecht als Finanzierung von Terror verurteilte.

Abbas zeigte der Welt den Stinkefinger und sagte, es sei ihm egal.

Abbas hob besonders Nasser Abu Hamid mehrfach als „Märtyrer“ und „Helden“ hervor. Hamid wurde 1990 in Israel verurteilt, weil er fünf Menschen getötet hatte, aber er wurde als Teil der Oslo-Verträgt freigelassen. In der Terrorwelle der zweiten Intifada begann Hamid wieder zu töten. Er gestand von 2000 bis 2002 sieben Menschen bei fünf Anschlägen getötet zu haben, darunter der berüchtigte Lynchmord und die Schändung der Leichen der IDF-Unteroffizierr Vadim Nurzhitz und Yossi Avrahami in Ramallah m Oktober 2000.

Abbas nannte diesen Mörder immer wieder einen „Helden“ des palästinensischen Volks.

Der Präsident der palästinensischen Autonomiebehörde Mahmud Abbas vor den Vereinten Nationen, 23. September 2022

Mahmud Abbas demonstrierte der Welt seine Uneinsichtigkeit, Scheinheiligkeit, Geistesstörung und folglich warum es keinen Frieden mit Israel gibt. Die arabische Welt ist seiner und seiner Sache müde geworden, distanziert sich von dem Terrorismus, den er und das iranische Regime unterstützen und beginnt die Beziehungen ihrer Länder zu Israel zu vertiefen.

Antiisraelisches Propaganda-Eigentor des Tages: Jaffa 1938

David Lange, Israellycool, 18. August 2022

Die israelfeindliche Propaganda-Facebookseite VPalestine postete gerade Folgendes:

„Jaffa, Palästina1938“

Wenn Sie sich das Foto genauer betrachten, werden Sie eine Verpixelung bemerken, die verdeckt, was wie ein Schriftzug oder ein Bild auf dem Gebäude aussieht.

Nein, das ist (diesmal) keine Frau im Badeanzug. Es ist etwas noch „Schlimmeres“.

Weit schlimmer.

Ein Beweis für die Juuuuden!

Für’s Protokoll:

Egged wurde 1933 durch den Zusammenschluss von vier kleineren Intercity-Buskooperativen in und um Tel Aviv gegründet. 1942 wurde sie mit der Busfirma United Sharon vereint. 1951 schloss sich Egged mit der Busfirma Schahar im Norden und der Drom Yehuda im Süden zusammen, was ein landesweites öffentliches Netzwerk schuf. 1961 verband Egged sich mit der Jerusalemer Busfirma Hamekascher. Der Name Egged (wörtlich: Union) wurde der Kooperative vom israelischen Dichter Hayim Nahman Bialik gegeben.

Denken Sie mal darüber nach. Diese Propagandisten finden es weniger mühsam Fotos mit Photoshop zu bearbeiten als einfach authentische Fotos zu finden, die ihr Narratv stützen.

Palästinenser unterziehen die Welt einer Gehirnwäsche: ein winziges Beispiel, das die gesamte Lügenindustrie der palästinensischen Lügen entlarvt

Elder of Ziyon, 14. Juli 2022

Die palästinensische Autonomiebehörde hat zahlreiche internationale Konventionen unterschrieben, ohne jegliche Vorbehalte. Sie hatte nie die Absicht irgendeine davon einzuhalten. Der einzige Grund, dass sie sie unterzeichnete, wie die Palästinenser selbst zugeben, besteht darin, sie als legitimen Staat erscheinen zu lassen, damit sie Israel beim IStGH verklagen kann.

Diese Konventionen stellen allerdings Anforderungen, also müssen die Palästinenserführer daher der UNO ein Blatt voller Lügen vorlegen, um die Tatsache zu verdecken, dass sie nie irgendetwas Bedeutendes unternahmen, um ihren Verpflichtungen gemäß des Völkerrechts zu erfüllen.

Eine der vielen von der PA unterzeichneten internationalen Konventionen war 2014 die gegen Folger und andere grausame, unmenschliche, entwürdigende Behandlung oder Bestrafung. (Sie unterschrieb 2017 auch das freiwillige Protokoll zur Konvention.)

Eine Bestimmung der Konvention ist die Ausgabe eines Berichts innerhalb eines Jahres ab Unterzeichnung und dann eine weitere alle vier Jahre darauf, wie man die Konvention umgesetzt hat. Die PA hat endlich ihren ersten Bericht eingereicht, der 2015 hätte veröffentlicht werden sollen.

Der 67 Seiten starke Bericht ist ein Witz. Er prahlt damit Gesetze zu verabschieden und sagt nichts über tatsächliche Bemühungen vor Ort, um Folter zu stoppen. Das ist Schönfärberei, über die sogar palästinensische NGOs sich aufregen. UN Watch zerlegt das recht nett.

Wie immer verwendet die palästinensische Autonomiebehörde diesen Bericht darüber hinaus nicht, um die eigenen Menschenrechtsverletzungen zu diskutieren, sonder macht Israel für alles verantwortlich. Um das zu tun, greift sich auf eine Sturzflut an Lügen zurück.

Man kann nur schwer übertreiben, wie überzeugend die palästinensische Lügenindustrie ist. Jeder Äußerung, jedes Dokument, jeder offizielle Bericht der Presseagentur ist schlicht mit Lügen angefüllt und der durchschnittliche Beobachter kann einfach nicht glauben, dass der „Staat Palästina“ in offiziellen Berichten an die UNO oder offiziellen Äußerungen der Welt gegenüber derart unerhört lügen würde. Die Palästinenser haben eine brandneue Propagandamethode geschaffen – statt der berühmten Großen Lüge von Hitler und Goebbels haben die Palästinenser eine „Meer an Lügen“-Technik perfektioniert, mit der sie tausende kleine Lügen erfinden, die aufeinander aufbauen, die der Gesamteffekt so aussehen lassen, dass so viele Lügen mit scheinbaren Details wahr sein müssen.

Es bräuchte eine Enzyklopädie, um jede einzelne der Lügen im Meer der Lügen zu entlarven. Ich möchte hier nur ein paar davon zeigen.

In Absatz 47 behaupten die palästinensischen Autoren:

Die Haftbedingungen, in denen palästinensische Frauen [in israelischen Gefängnissen] gehalten werden…. Sie werden gezwungen ihre Kinder mit gefesselten Händen zu gebären, ungeachtet der Schmerzen, die sie in den Wehen und bei der Geburt haben.

Es gibt zu dem Vorwurf, dass israelischen Gefängnisbehörden schwangere Häftlinge während des Geburtsvorgangs fesseln, keine Fußnoten.

Das ist komplett erfunden.

Die letzte schwangere palästinensische Gefangene in einem israelischen Gefängnis war Anhar al-Deek, die versucht hatte Israelis zu erstechen. Nach einer öffentlichen Kampagne wurde sie freigelassen, um ihr Kind unter Hausarrest zu gebären. Sei hatte einen Brief geschmuggelt, dass sie bei der Geburt in einem israelischen Krankenhaus gefesselt würde, was aber schlicht nicht wahr ist.

Die Quelle für die Lüge schient eine frühere Gefangene gewesen zu sein, die vor 15 Jahren in einem israelischen Krankenhaus entband. Eine selbst höchst suspekte palästinensische NGO reichte bei der UNO diese „Zeugenaussage“ ein, aber nicht einmal sie behauptet, dass sie in Handfesseln gebar: „Nach der Geburt wurde ich gefesselt, indem mir ein Arm und ein Bein ans Bett gebunden wurden. Ich wurde mehrere Stunden in dieser Position gelassen, bevor man mich zurück in meinen Raum brachte.“

Was nicht gesagt wird, ist, dass diese Frau – eine achtfache Mutter – einen Selbstmordanschlag versucht hatte, als sich bereits im neunten Monat schwanger war. Sie schien sich damals nicht allzu um ihr ungeborenes Kind kümmern. Und das ist ein ziemlich guter Grund Extra-Vorsichtsmaßnahmen zu treffen, um sicherzustellen, dass sie nur zwei Wochen nach einem versuchten Massenmord an Juden nicht aus dem Krankenzimmer entkommt.

Es ist offensichtlich, dass Israel palästinensische Häftlinge nicht fesselt, während sie gebären. Selbst die israelfeindlichste NOG behauptet das nicht. Aber die palästinensische Autonomiebehörde tut es – in an die UNO geschickten offiziellen Dokumenten.

Das große Ziel von allem, was sie tun, von jeder Äußerung, die sie abgeben, besteht in der Dämonisierung Israels. Und von ihren Bürgern erwarten sie, dass sie dasselbe tun. Die Regeln sind klar.

Das ist ein Satz in diesem einen Dokument, der beweist, dass man nicht einmal ein einziges Wort von dem glauben darf, was die palästinensische Autonomiebehörde sagt.

In einer zurechnungsfähigen Welt würde ein durchgängiges Muster der Lügen jegliche Glaubwürdigkeit des Lügners zerstören. Aber bei dem Meer an Lügen wird das Spinnennetz an Unwahrheiten als zunehmende Glaubwürdigkeit der Lügen und der Lügner wahrgenommen. Die Medien machen sich schuldig sich nicht die Mühe zu machen auch nur den geringsten Faktencheck zu palästinensischen Äußerungen zu unternehmen; stattdessen beichten sie sie unkritisch – weil sie die Lügen einer Juden hassenden, Terror unterstützenden Organisation glauben wollen.

Durchgeknallter Judenhass ist für Palästinenser keine Anomalie. Er ist Mainstream.

Elder of Ziyon, 6. Juli 2022

Mounir Chafiq (geboren 1936) ist ein palästinensischer Politiker und wird als Intellektueller beschrieben. Zu seinen Büchern gehören Islam in Struggle for Civilization (1992) und Islam and the Challenges oft he Contemporary World (1995). Er ist Koordinator des Islamischen Nationalkongresses.

Er schreit in Al-Binaa über die Ziele Israels:

Jeder, der nicht zur absoluten Überzeugung kommt, dass dieses Gebilde [Israel] absolute Feindschaft gegenüber Palästina und seinem Volk verkörpert, liegt falsch, weil er Palästina als das „Land Israel“ betrachtet und sein Volk, sein gesamtes Volk, daraus entfernt werden und es komplett verjudet werden muss. Jeder, der nicht zu der sicheren Überzeugung gelangt, dass dieses Gebilde auf Grundlage der überwältigenden militärischen Überlegenheit über die arabischen Länder die zionistische Kontrolle über sie alle festigen will, kollektiv und individuell, liegt falsch. Jeder, der nicht zu der absoluten Überzeugung kommt, dass dieses Gebilde die Al-Aqsa-Moschee abreißen und an ihrer Stelle den angeblichen Tempel errichten will und alle religiösen Recht der Muslime der Welt in Jerusalem und Palästina bestreitet, weil es das „Land Israel“ ist und dass die Nichtjuden darin „Fremde“ sind und was im Koran oder in der islamischen Geschichte als islamisch heilig betrachtet wird, ist nicht heilig. Einige davon werden als jüdische heilige Stellen betrachtet, so behaupten sie.

Es ist nicht korrekt, wenn ein Mitglied der Dritten Welt oder der globalen Linken oder des freien Volks der Welt das zionistische Gebilde nicht als Industrie des Kolonialismus und globalen Rassismus betrachtet, der am palästinensischen Volk verübt wird, weil das nicht auf den militärischen Einmarsch zur Eroberung Palästinas beschränkt war, sondern dessen Volk entwurzelt wurde. Und es praktiziert eine Politik der Auslöschung und Vertreibung gegen sie, um sie durch rassistische Siedlern zu ersetzen, die aus allen Enden der Welt hergebracht wurden.

Das ist der Grund, dass es nicht richtig ist, dass diejenigen, die all diese – alten wie neuen – Fakten nicht anerkennen, und diejenigen, die dem von ihrer Natur aus nachkommen, mit dem Thema des zionistischen Gebildes auf irgendeine Weise zu befassen, die seiner feindlichen Natur widersprechen oder diese absolute Feindseligkeit gegenüber Palästina und seinem Volk ignorieren.

Aus diesem Grund ist es für jeden absurd sich die Möglichkeit der Koexistenz mit dem zionistischen Gebilde fern von seinen Umständen und seinem Wesen vorzustellen.

Wie immer gibt es keinen Palästinenser, der öffentlich widerspricht.

Nicht mal dem Namen nach ihres

David Lange, Israellycool, 10. Juli 2022

Ein israelfeindlicher Twitter-Account namens Times of Gaza hat dieses Foto der Al-Aqsa-Moschee gepostet:

Nur, dass das nicht die Al-Aqsa-Moschee ist. Es ist der Felsendom.

Zugegeben, ich war nicht der Erste, der diese faschla bemerkte. Aber ich könnte einfach der Erste sein, der das darauf hinweist, dass dies nicht einmal das erste Mal ist, dass diejenigen, die das als ihren heiligen Ort beanspruchen – und zwar nur der ihre – ihn nicht einmal richtig identifizieren können.

Oder Jerusalem überhaupt:

„Die Stadt Jaffa im besetzten Palästina, etwa 1900.“

(Dumm nur: Das ist das Jaffa-Tor in Jerusalem, westlicher Eingang zur Altstadt.)

Spricht Bände.

Die aktuelle Ritualmordlüge: Palästinensischer Premier beschuldigt israelische Medizinschulen mit palästinensischen Leichen zu experimentieren

Elder of  Ziyon, 6. Juli 2022

Die offizielle palästinensische Nachrichtenagentur Wafa schreibt:

Israel nutzt zurückgehaltene Leichen von Palästinensern zur Verwendung in Laboren medizinischer Schulen in offenkundiger Verletzung von Menschenrechten, sagte heute Premierminister Mohammed Schtayyaeh.

„Die (israelischen) Besatzungsbehörden verstärken den Schmerz der Familien, die um den Verlust ihrer Kinder trauern, indem die Leichen ihrer Kinder zurückgehalten und sie in den Laboren der medizinischen Schulen in israelischen Universitäten verwendet werden, eine offenkundige Verletzung von Menschenrechten, Werten, Prinzipien und wissenschaftlicher Ethik“, sagte Schtayyeh in Bemerkungen zu Beginn des wöchentlichen Kabinettstreffens in Ramallah.

Er rief die Universitäten weltweit auf, die israelischen Universitäten zu boykottieren, die an der Zurückhaltung und der Ausbeutung der Leichen von israelischem Armeefeuer getöteter Palästinenser beteiligt sind, um die israelische Besatzungsobrigkeit unter Druck zu setzen, dass sie den toten Palästinensern Respekt zollen und die Dutzende zurückgehaltener Leichen sofort freizugeben, damit ihre Familien sich von ihnen auf eine Art verabschieden können, die ihnen zusteht und ihrer Gefühle respektiert.

Das ist reine Erfindung. Und die wird weltweit in den Medien wiederholt.

Normalerweise gründen Fantastereien über Israel auf wildem Fehlverständnis eines winzigen Kerns an Wahrheit und das hier ist keine Ausnahme.

Israel hält die Leichen palästinensischer Terroristen aus verschiedenen Gründen zurück, oft um gewalttätige Krawalle bei ihren Beerdigungen zu verhindern. Die Hauptstelle, wo diese Leichen festgehalten werden, ist das Forensische Institut Abu Kabir, dessen offizieller Name „L. Greenberg National Institute of Forensic Medicine“ lautet.

Das Institut ist eine Abteilung des israelischen Gesundheitsministeriums und an die Sackler Faculty of Medicine der Universität Tel Aviv angeschlossen.

Die Zugehörigkeit ist vermutlich die Quelle von Schtayyehs Ritualmordlüge, da es früher schon Bokyottaufrufe gegen die Universität Tel Aviv wegen ihrer Verbindung mit dem Forensik-Institut gegeben hat. Schtayyeh hat die Idee hinzugefügt, dass die Universität die Leichen in ihren Laboren verwendet und von da ist es leicht die Lüge auf alle medizinischen Schulen auszuweiten.

Normalerweise würden die Medien, wenn ein Premierminister bei einer so offensichtlichen Lüge erwischt wird, gnadenlos darauf herumreiten. Der Führer würde kasteit und wäre in der Zukunft mit seinen Äußerungen vorsichtiger, um Peinlichkeiten zu vermeiden.

Aber Palästinenserführer haben keine solchen Ängste. Obwohl Israel mehr Auslandsjournalisten pro Kopf hat als jedes andere Land und obwohl diese Story auf Englisch auf der offiziellen palästinensischen Nachrichtenseite berichtet wurde, gibt es kein Medieninteresse daran, dass ein oberster offizieller Vertreter antisemitische Lügen von sich gibt.

Die israelische Regierung kommentiert diese Erfindungen selten, denn sie weiß, wie die Medien damit umgehen würden. Statt zu betonen, dass ein Palästinenserführer unverhohlen lügt, würden die Medien in allen Einzelheiten Geschichten aus den 1990-er Jahren bringen, als Israel einer kleinen Anzahl israelischer, palästinensischer und Gastarbeiter-Leichen Hornhaut und anderes Gewebe entnahm, eine Praxis, die vor Jahrzehnten endete. Die Leser würden mit dem Eindruck zurückbleiben, dass an der Geschichte etwas dran ist und Israel diesen Leichen heute wahrscheinlich richtig schlimme Dinge antut und wie schrecklich es überhaupt ist Leichen von Terroristen zurückzuhalten.

Dieser tieferliegende Hass auf Israel ist der Grund, warum Palästinenserführer ungestraft lügen können.

Mohamed Hadid: Golda Meir war eine „stolze Palästinenserin“

Hugh Fitzgerald, Jihad Watch, 16. Mai 2022

Der palästinensisch-jordanische Immobilien-Tycoon Mohamed Hadid – bestens bekannt als Vater der Models Gigi und Bella Hadid – behauptete am 7. Mai, die ehemalige Premierministerin Golda Meir sei eine „stolze Palästinenserin“ und ihre Anmerkungen über die palästinensische Identität würden bewiesen, in „Palästina“ habe es „religiöse Koexistenz und Toleranz“ gegeben, bis der Zionismus auftauchte und alles ruinierte. Der Bericht über diese jüngste Absurdität Hadids, der bösartig israelfeindliche Ansichten teilt – die in Tweets und über die Instagram-Accounts seiner Catwalk-Töchter zum Ausdruck kommen – ist hier zu finden: „Mohamed Hadid: Golda Meir ‘proud Palestinian,‘ shows coexistence before Zionism“ von Michael Starr, Jerusalem Post, 9. Mai 2022:

Sie [Meir] war stolze Palästinenserin“, sagte Hadid auf Istagram im Auszug eines Videos von einem Interview Meirs mit Thames TV in den 1970-er Jahren, das er postete. „Es gab Juden, Christen, Muslime, Palästinenser, alles Araber. Die israelische Premierministerin Gold Meir bekräftigte in diesem Beitrag, dass sie Palästinenserin war, einen palästinensischen Reisepass hatte, obwohl das Interview als Ganzes ihre kolonialistisch-zionistische Ideologie spiegelt, die auf ethnische Säuberung und die Auslöschung Palästinas versessen war.“

Als Golda Meir sagte, sie sei eine „Palästinenserin“, war das nicht als Zeichen einer ethnischen oder irgendeiner anderen Identifikation mit den Arabern im Mandat Palästina gemeint, die sich faktisch bis zum Sechstage-Krieg nie als „Palästinenser“ betrachteten. Es war ein rein geografischer Begriff. Es gab keine „religiöse Koexistenz und Toleranz“, wie von Hadid behauptet wird, bis die „koloniale zionistische Ideologie, die auf ethnische Säuberung aus war“, alles ruinierte. Er vergisst die mörderischen Angriffe auf jüdische Pioniere, die Massaker in Safed und in Hebron, wo jüdische Männer, Frauen und Kinder ermordet wurden, die Massaker in Jaffa 1936, die hunderte von Angriffen von Arabern auf Juden während der Arabischen Revolte, die von 1936 bis 1939 dauerte. Und Mohamed Hadid beschließt den „spirituellen“ Führer der palästinensischen Araber von den 1920-er Jahren bis in die späten 1940-er Jahre zu vergessen, Haddsch Amin el-Husseini, der die Kriegsjahre in Berlin verbrachte, wo er sich mit Hitler traf und ihm zur Endlösung gratulierte, der sich mit Heinrich Himmler und Adolf Eichmann anfreundete und vielleicht sogar Auschwitz besuchte, um das Spektakel zu genießen. El-Husseini half, bei Muslimen in Bosnien mehrere SS-Brigaden zu rekrutieren und von Berlin aus schickte er Radiosendungen in den Nahen Osten, wo er die Araber von Palästina dazu ermutigte weiter Juden zu ermorden. Mohamed Hadid fantasiert – lügt – es habe eine Zeit der „religiösen Koexistenz und Toleranz“ gegeben. Es war vielmehr eine Zeit unablässiger Gewalt, die von den Arabern gegenüber unschuldigen Juden ausgeübt wurde; die Araber wollten sicherstellen, dass die Juden nicht in der Lage sein würden friedlich auf Land zu leben, das sie im Mandatsgebiet Palästina gekauft und auf dem sie sich niedergelassen hatten.

Das Wort „Palästinenser“ bezeichnete in den Tagen des Mandats einzig die Juden, nie die Araber. Juden, die sich im Mandat niedergelassen hatten, wurden von anderen Juden in Europa und Amerika „Palästinenser“ genannt. Als z.B. Wladimir Jabotinsky oder Israel Zangwill oder Isaac Baschewis in den 1930-er Jahren von „Palästinensern“ schrieben, bezeichnete das Wort immer jüdische Pioniere, die ins Mandat Palästina gezogen waren, um zu helfen aufzubauen, was schließlich der Staat Israel werden sollte.

Hören wir, was genau Golda Meir in dem Interview sagte, das Hadid auf Telegram postete:

Ich bin Palästinenserin. Von 1921 bis 1948 hatte ich einen palästinensischen Reisepass. So etwas wie Juden und Araber und Palästinenser gab es diesem Gebiet nicht“, sagte Meir in Hadids Clip.

In dem ganzen Interview, in dem, was Hadid nicht brachte, sagt Meir weiter: „Es gab Juden und Araber“ und beschreibt die palästinensische Identität als „eine moderne Entwicklung“. „Wann wurden die Palästinenser geboren?“ Damit spielt sie auf ihre bewusste Ankunft auf der Bühne – ein erfundenes Volk – direkt nach dem Sechstage-Krieg an.

Meir gab etwas an, das sie oft machte. Es gab „Juden und Araber“ im Mandat Palästina, aber es gab keine eigenständige „palästinensische“ Identität. Wenn die Juden das Wort benutzten, war es einfach eine geografische Bezeichnung für sich selbst: Ein „Palästinenser“ war immer ein Jude, nie ein Araber, der im Mandat Palästina lebte. Ihre Personalausweise lauteten auf „Jew“ und die der Araber lauteten auf „Arab“. Wenn Meir von den „Palästinensern“ als einer „modernen Entwicklung“ spricht, dann bezieht sie sich auf die Tatsache, dass das Wort Palästinenser nicht vor Mitte der 1960-er Jahre von einer Handvoll Araber verwendet wurde; die Verwendung des Wortes als Bezeichnung der Araber „zwischen dem Fluss und dem Meer“ nahm erst nach dem Sechstage-Krieg Fahrt auf, als arabische Propagandisten mit Vorbedacht eine Kampagne begannen, die ihnen von sowjetischen Beratern vorgeschlagen worden war; sie sollten sich aus politischen Gründen in „Palästinenser“ umbenennen. Golda Meir verspottete die Idee: „Wo wurden die Palästinenser geboren?“ Und sie wusste ganz genau – und auch Mohamed Hadid weiß es – warum die Araber, die das Mandat Palästina und Israel von 1947 bis 1949 verlassen hatten und diejenigen, die blieben, sich nach dem Sechstage-Krieg sorgsam in „Palästinenser“ umbenannten. Mit einem verbalen Taschenspielertrick konnten sie sich als winziges Volk präsentieren, das von den mächtigen Zionisten tyrannisiert wird, während vorher, als man sie nur als „Araber“ kannte, der arabisch-israelische Konflikt als das betrachtet wurde, was er tatsächlich immer war – eine monströse Zusammenrottung des enormen arabischen Volks, das bereits fast zwei Dutzend Staaten besaß, gegen den einen, sehr winzigen jüdischen Staat.

Zuheir Mohsen, Kopf der palästinensischen Terrorgruppe As-Saiqa und Mitglied des Exekutivkomitees der PLO, erklärte 1977 in einem Interview mit der niederländischen Zeitung Trouw, warum die „palästinensische“ Identitätsich sich als so nützlich erwies. „Das palästinensische Volk gibt es nicht. Die Gründung eines Palästinenserstaates ist nur ein Mittel zur Fortsetzung unseres Kampfes gegen den Staat Israel um unsere arabische Einheit… Wir sprechen heute nur aus politischen und taktischen Gründen von der Existenz eines eigenständigen palästinensischen Volks, weil arabische nationale Interessen verlangen, dass wir die Existenz eines eigenständigen ‚palästinensischen Volks‘ behaupten, um den Zionismus zu bekämpfen. Es gibt keinen Unterschied zwischen Jordaniern, Palästinensern, Syrern und Libanesen. Wir alle sind Teil eines einzigen Volks, der arabischen Nation […] Einzig aus politischen Gründen unterschreiben wir unsere palästinensische Identität. Weil es von nationalem Interesse der Araber ist für die Existenz von Palästinensern einzutreten, um den Zionismus aufzuwiegen. Ja, die Existenz einer eigenen palästinensischen Identität besteht nur aus taktischen Gründen.“

Meir argumentierte, dass es keinen Unterschied zwischen Arabern westlich und östlich des Jordan gab – sie teilten dieselbe Religion, Sprache, Kultur, Küche, Volksmärchen, Tänze – und es gab keinen Grund, dass Jordanien keinen Palästinenserstaat in der Westbank hätte gründen können, als sie sie von 1949 und 1967 beherrschten.

Meir sagte 1969 gegenüber Frank Giles, einem Journalisten der Times, in einem Interview: „So etwas wie Palästinenser gibt es nicht. Wann hat es ein unabhängiges palästinensisches Volk mit einem palästinensischen Staat gegeben? Es war entweder Südsyrien vor dem Ersten Weltkrieg und dann war es Palästina einschließlich Jordaniens. Es war nicht so, als hätte es ein palästinensisches Volk in Palästina gegeben, das sich als palästinensisches Volk betrachtete und wir kamen und warfen sie raus und nahmen ihnen ihr Land. Es gab sie nicht.“

In einem Interview mit Thames TV sagte Meir 1970:

„Wann wurden die Palästinenser geboren? Was war die gesamte Gegend vor dem Ersten Weltkrieg, als die Briten das Mandat über Palästina bekamen? Was war Palästina damals? Palästina war damals der Bereich zwischen dem Mittelmeer und der irakischen Grenze. Ost- und Westbank waren Palästina. Ich bin eine Palästinenserin, von 1921 bis 1948 hatte ich einen palästinensischen Reisepass. Es gab in dieser Gegend keine Juden, Araber und Palästinenser. Es gab Juden und Araber. […] Ich sage nicht, dass es keine Palästinenser gab, sondern ich sage, dass es kein eigenständiges palästinensisches Volk gab.“

In einem Interview mit der New York Times wurde Meir gefragt, ob sie zu ihren Kommentaren steht; sie antwortete: „Ich sagte, es gab nie eine palästinensische Nation.“

Golda sagt, die Juden seien diejenigen, die damals als ‚Palästinenser‘ betrachtet wurden! …

Mohamed Hadid teilt ein Interview, in dem die israelische Premierministerin Gold Meir erklärt, dass die arabisch-palästinensische Identität eine moderne Erfindung ist und er [Hadid] erkennt nicht einmal, was für ein Eigentor er damit schießt“, merkte die israelische Autorin Emily Schrader an.

Wiederholen wir, was Hadid auf seinem Instragram-Account sagte:

Ihre Äußerungen [dazu „Palästinenserin“ zu sein] beweisen jedoch, dass im Palästina vor 1948 Toleranz, Koexistenz und Frieden vorherrschten, wo alle Religionen willkommen waren und gleiche Rechte im Heiligen Land erhielten. Dann kam der koloniale Zionismus mit der Gründung des Staates Israel und mit ihm Zwangsvertreibungen, Nakba, Besatzung, Apartheid und Kriegsverbrechen, die bis heute begangen werden, an denen Golda Meir beteiligt war; das machte sie wozu?

Im Palästina vor 1948 wurden tausende Juden von Arabern ermordet und viele weitere tausend verletzt – in der Gegend, von der Mohamed Hadid uns glauben machen will, dass „alle Religionen willkommen waren und gleiche Rechte im Heiligen Land erhielten“. Er will uns auch glauben machen, dass die Juden aller denkbarer Verbrechen schuldig sind: „Zwangsvertreibungen, Nakba, Besatzung, Apartheid und Kriegsverbrechen“, die von den kriminellen Israelis „tagtäglich begangen“ wurden und werden, einschließlich der – als sie noch lebte – „Kriegsverbrecherin Golda Meir.

Golda Meir war eine zähe, nüchterne Frau, die sich nichts bieten ließ, aber auch extrem lustig sein konnte. Es gab viele Geschichten, die über sie erzählt wurden, im Frieden wie im Krieg. Ich werde es bei dieser einen belassen:

Jemand kam zu ihr und wollte einen politischen Gefallen; er versuchte sich bei ihr einzuschmeicheln, in der Art von Uriah Heep erzählte er ihr, wie unwürdig er sich fühlte von ihre diesen Gefallen zu erbitten. Golda schaute ihn an und sagte: „Sei nicht so bescheiden. Du bist nicht so groß.“

Selbst wenn er sich auf die Zehenspitzen stellt, kann Mohamed Hadid nicht einmal den Saum ihres Kleides erreichen.