Eine vielsagende Liste von Internetseiten für „Palästina-Nachrichten“

David Lange, Israellycool, 31. August 2020

Eine arabische Internetseite hat „Arabische Zeitungen“ für „Palästina-Nachrichten“ aufgelistet.

Sehen Sie mal, ob sie die finden, die aus der Reihe fällt.

Die Antwort lautet natürlich: Ha’aretz – weil der zur Verfügung gestellte Link auf deren englische Seite führt.

Im Übrigen gehört sie auf diese Liste.

Pumas unglücklicher Fehltritt

David Lange, Israellycool, 6. Mail 2020

Dazu, dass der Coronvirus weltweit Unheil anstiftet und zahllose Menschen versuchen die Scherben ihres Lebens zusammenzusammeln, haben Israelhasser wie die Palestinian Solidartiy Campaign gezeigt, wie sehr sie sich sorgen … um die Fortsetzung der Demonstration ihres gestörten Hasses auf den einzigen jüdischen Staat der Welt.


PSC: Ich habe gerade Puma angerufen und sie wissen lassen, dass ich sie und ihre @PumaFam weiter boykottieren werde, bis sie aufhören israelische Kriegsverbrechen und Israels Verletzungen der Rechte der Palästinenser zu verletzen.
Ihr könnt es auch tun – boykottierte Puma

Warum? Prioritäten.

Die gute Nachricht für sie lautet, dass Puma vielleicht versucht sich bei ihnen anzubiedern.

Das Internet hat es wieder gemacht. Diesmal ließen die sozialen Medien ein Paar Puma-Turnschuhe viral gehen, nachdem ihre Design mit Adolf Hitler verglichen wurde. „Puma Hitler Shoes“ (Hitler-Schuhe von Puma) wurde in den letzten Wochen wegen des kontroversen Vergleichs ein trendiges Suchthema.

Die kritisierten Turnschuhe sind die Puma Storm Adrenaline-Stil. Die $90 teuren Schuhe wurden auf $45 heruntergesetzt und zur Zeit auf der Internetseite der Firma ausverkauft. Twitter-User sagten, das Aussehen der Männer- wie der Frauenversion ähnele Hitlers charakteristischem Schnurrbart und gescheiteltem Haar, wenn man sie sich von oben ansieht; es handelt sich um schwarze Wildleder-Overlay-Details auf der oberen Zunge.

„Journalismus“ hat in der arabischen Welt eine völlig andere Bedeutung

Elder of Ziyon, 24. Juli 2019

Der Verband Arabischer Journalisten gab Mittwoch eine Stellungnahme aus, mit der sie bestritt, dass arabische Autoren, die diese Woche Israel besuchten, Mitglieder ihrer Vereinigung waren.

In einer Presseveröffentlichung sagte der Verband, man habe alle seine Mitgliedsorganisationen überprüft und festgestellt, dass keiner der Besucher als Journalist oder Mitglied ihrer nationalen Journalistenvereinigungen war.

Es scheint so, dass zumindest einige der arabischen Besucher Blogger waren, daher ist es absolut möglich, dass es sich um Online-Journalisten handelte, die keinem Syndikat angehören. Die FAJ sagte, es könnten Araber sein, die heute außerhalb der arabischen Welt leben.

Dann kommt die obligatorische Äußerung, die zeigt, wie wenig die Worte „Journalist“ und „arabischer Journalismus“ zusammenlaufen.

Der Verband bestätigte seine Einhaltung der Regeln der Statuten der Vereinigung sich gegen alle Formen der Normalisierung mit den zionistischen Feind zu stellen, bis zur Befreiung allen arabischen Bodens und die Gründung des Staates Palästina mit Ostjerusalem als seiner Hauptstadt.

Mit anderen Worten: Arabische Journalisten haben keine Wahl als zu schwören keinerlei Arbeit in Israel zu tun. Diese Presseerklärung zeigt: Würde einer von ihnen versuchen aus Israel zu berichten, würde er von seinem Verband ausgeschlossen.

Was bedeutet, dass es nicht einmal eine Spur dafür gibt, dass arabische Journalisten Dinge möglicherweise objektiv berichten könnten, selbst wenn sie das wollten.

Wenn arabische Reporter nur antiisraelische Propaganda schreiben, dann lesen hunderte Millionen Araber nichts als Propaganda.

Viele arabischen Zeitungen erscheinen sehr professionell. Ihre Journalisten werden wie jeder andere im Westen behandelt und ihre Berichte werden von westlichen Reportern verwendet, ohne die Leser darüber zu informieren, dass einiges Quellmaterial per Definition tendenziös ist.

(Dieser Bericht zeigt genau diese Problematik)

Antiisrael-Facebookseite Quds News Network bei Ramadan-Lüge erwischt

Aussie Dave, Israellycool, 7. Mai 2019

Die Antiisrael-Facbookseite Quds News Network, die behauptet sie „strebe an Ethik und Standards des Journalismus zu erfüllen“, hat dieses Foto gepostet, wie der Ramadan im Gazastreifen angeblich aussieht:

Es ist eine Schande (für sie), dass sie diese Botschaft nicht mit anderen abgesprochen haben:

Peinlich.

 

 

Hamas-Medien malen rosigeres Bild von Gaza als westliche Medien

Elder of Ziyon, 14. April 2016

Hier sind Geschichten aus der heutigen Ausgabe von der Hamas betriebenen Palestine Times darüber, wie das Leben im Gazastreifen besser wird.

Israel gestattet jetzt Fischerbooten aus dem Gazastreifen weiter auf das Meer hinauszufahren und so fangen sie heute mehr Fisch.

Israel arbeitet mit der niederländischen Regierung zusammen, um eine zusätzliche Pipeline zu bauen, mit der das Elektrizitätswerk des Gazastreifens mehr Treibstoff geliefert bekommt.

Neue Generatoren im Gazastreifen entspannen langsam die dortige Stromkrise.

36 Autos wurden über Israel in den Gazastreifen importiert, darunter sechs Taxis.

All diese Geschichten standen an einem einzigen Tag dieser Hamas-Zeitung.

Niemand sagt, das Leben im Gazastreifen sei wundervoll, aber westliche Medien und antiisraelische NGOs sind allgemein nicht interessiert daran das als irgendetwas anderes als ein belagerts, bombardiertes Ödland darzustellen. Es ist schon ironisch, dass die Menschen, die Israel am meisten hassen, in ihrer Berichterstattung irgendwie ehrlicher über die „Belagerung“ sind, als hunderte westliche Reporter, die ihre eigenen Schilderung und Agenda haben.

„Massada war ein jüdischer Mythos, um ihre Anwesenheit in der Gegend zu erfinden“

Elder of Ziyon, 16. Dezember 2013

Vor ein paar Monaten gab es einige Artikel, die Zweifel auf die Selbstmordgeschichte von Massada warfen, weil die Berichte von Josephus durch einige Archäologen bezweifelt wurden. Der Guardian schrieb:

Guy Stiebel, Professor für Archäologie an der Hebräischen Universität Jerusalem und Massada-Experte, sagte, die Evolution von Mythen sei in jungen Staaten oder Gesellschaften üblich. „In Israel ist es sehr typische in Begriffen von Schwarz und Weiß zu sprechen, aber beim Blick auf Massada sehe ich ein Grau-Spektrum.

Die Linke betrachtet Massada als Symbol des destruktiven Potenzials von Nationalismus. Die Rechte betrachtet die Menschen von Massada als Helden unserer Nation. Für mich lieben beide falsch.

Wenn man mich in eine Ecke stellt und fragt, ob ich glaube, dass sie Selbstmord begingen, werde ich Ja sagen. Aber das war kein symbolischer Akt, es a damals etwas Typisches. Ihre Denkweise war völlig anders als unsere.

Der Mythos entwickelte sich. Alle Zutaten waren vorhanden. Am Ende ist es eine ausgezeichnete Geschichte und Kulisse, mehr kann man nicht verlangen.“

Yadon Roman, Herausgeber des Magazins Eretz, der dabei ist ein Erinnerungsbuch zu den Ausgrabungen zusammenzustellen, sagte, einige Archäologen hatten Alternativtheorien postuliert hatten, zu denen ein Entkommen gehört, obwohl wegen des Nichtvorhandenseins von Beweisen viele nun zur Selbstmordtheorie zurückkehren.

Ma’an Arabisch zeigt einmal mehr seine fehlenden grundsätzlichen journalistischen Standards, indem es ein Detail von Massada in Zweifel zieht und das dahingehend ausdehnt vorzuschützen, dass es Juden überhaupt nie in der Gegend gab!

Ma’an verdreht gewollt die Worte der Zweifler der Selbstmordgeschichte:

Doch es stellt sich heraus, dass die Geschichte des Märtyrertums nur ein Mythos ist, der von den Juden geschaffen wurde, um ihren Leuten zu demonstrieren, dass sie eine Geschichte haben, die der der Völker der Region gleicht und sie seit uralten Zeiten dort sind. Experten sagen: „Es gab keine Beweise, dass diese Geschichte stattgefunden hat, trotz der Suche der Antiquititäten-Behörde in der Festung, auch nur ein einziges Beweisstück zu finden, dass die Legende stattgefunden hat.“

Kein Zweifel, dass Juden in Massada lebten und dort belagert wurden. Die Römer bauten ihre Rampen nicht aus Jux und Dollerei. Die einzige Frage ist: Was geschah mit ihnen. So schrieb Ha’aretz letzten Monat:

Es sieht wie ein gewöhnlicher Läusekamm aus, mit breiteren Zinken auf einer Seite zur Entwirrung von Knoten und feineren Zinken auf der anderen, um Nissen zu entfernen. Nur ist dieser aus Holz gefertigt statt aus Metall. Und er ist außerdem auch noch 2.000 Jahre alt.

Mit diesem erst kürzlich ausgegrabenen Artefakt in der Handfläche stellt der Archäologe Guy Steibel fest, dass solche seine Lieblingsfunde sind, diejenigen, die einen flüchtigen Blick in die andere Geschichte von Massada bieten – nicht die klassische Erzählung von Tod, Vernichtung und Selbstmordpakten, sondern die über echte Menschen, die gewöhnliche Dinge tun, so gewöhnlich wie Nissen aus dem Haar zu kämmen.

„Ja, wir haben Beweise, dass die Köpfe der hier lebenden Rebellen total mit Läusen mit Läusen infiziert waren und nicht nur ihre Köpfe“, sagt er. „Fakt ist, wir haben in diesem Kamm Überreste von Läuseeiern entdeckt, Haarsträhnen und die älteste Laus der Welt.“

Steibel, Leiter des Massada-Ausgrabungsteams der Hebräischen Universität Jerusalem, holt weitere neue Funde aus einer kleinen Plastikkiste, darunter ein aus Dattelbaum-Fasern gefertigtes Stück Seil und die Tonscherbe eines Kruges, auf der der Name des Eigentümers in hebräischen Buchstaben geschrieben steht: Shimon Bar-Yoezer.

„Wenn man diese hebräischen Worte aus der Erde kommen sieht, Worte, die meine eigenen Kinder lesen können, dann ist das für mich das Aufregendste überhaupt“, sagt Steibel, der an Israels berühmtester archäologischer Ausgrabungsstätte jetzt seit fast 20 Jahren gräbt und forscht.

Zur Kennzeichnung des 50. Jahrestages der großen Ausgrabungen in Massada,d ie vom legendären Yigal Yadin geführt wurden, wird Steibel eine Gruppe israelischer Journalisten durch das führen, was er als „Hinterhof-Tour“ der Stätte bezeichnet, um dort einige seiner „Freunde“ zu treffen, die einst hier lebten. „Inzwischen kenne ich viele von ihnen namentlich und ich weiß auch, wo genau sie lebten und wie sie ihren Lebensunterhalt verdienten“, sagt er. „Für mich sind es die kleinen Dinge, die wir fanden, wie ein Kinderspielzeug, der Lohnstreifen eines römischen Soldaten, das vom Bäcker zur Markierung seiner Brote benutzte Siegel – das sind die Dinge, die diesen Ort für mich so lebendig machen.“

Ma’an wird immer schlimmer. Und es ist immer noch besser als praktisch jede andere arabische Nachrichtenquelle der Region.

Die Araber wollen die Währung “palästinensisches Pfund” wieder einführen – sie haben keine Ahnung von Geschichte

Elder of Ziyon, 26. November 2013

Aus Ma’an, von Alex Shams:

In Märkten im gesamten historischen Palästina können Touristen alte Münzen und Geldscheine kaufen, die von dem Schriftzug „Palestine Pound“ (Palästinensisches Pfund) geschmückt sind.

Die Banknoten überraschen viele Besucher; sie sind ein schroffe Erinnerung an eine Welt, die vor der Teilung des palästinensischen Heimatlandes 1948 existierte.

In der Tat straft das palästinensische Pfund das oft wiederholte zionistische Mantra Lügen, Palästina sei ein „Land ohne Volk für ein Volk ohne Land“* gewesen, da es die Existenz einer gemeinsamen Währung fast 30 Jahre lang während der Zeit des britischen Mandats in Palästina Jahre für Muslime, Christen und Juden gleichermaßen demonstriert.

Das palästinensische Pfund ist für viele Israelis eine unangenehme Erinnerung daran, dass es in Palästina vor ihrer Zerstückelung und Exilierung durch den entstehenden israelischen Staat eine kosmopolitische und tolerante Gesellschaft blühte.

Doch die Gründung des Staates Israel auf dem größten Teil des Mandats Palästina und die Zwangsvertreibung von Hunderttausenden Palästinensern neben der Besetzung der Westbank und des Gazastreifens durch Jordanien und Ägypten im Gegenzug, setzte der Nutzung der Währung ein Ende.

Nachdem Israel 1967 die Westbank und den Gazastreifen besetzte, kam das ganze historische Palästina unter die Herrschaft der israelischen Lira (und später des Schekel), während der jordanische Dinar und schließlich der US-Dollar daneben kursierten.

Ein palästinensischer Forscher ist jedoch entschlossen das palästinensische Pfund zurückzubringen, diesmal als Währung des neu entstehenden Staates Palästina.

Hier ist das Bild des palästinensischen Pfundes, das im Artikel von Ma’an genutzt wurde:

Würde das wiederbelebte palästinensische Pfund Hebräisch einbeziehen?

Lassen Sie uns nun einen Blick auf den Namen der Bank werfen. Hmm: „The Anglo-Palestine Bank Limited“. Wie sieht die Geschichte dieser Bank aus?

Sie wurde 1902 gegründet – als Tochtergesellschaft des Jewish Colonial Trust, der 1899 vom Zweiten Zionistischen Kongress gegründet wurde. Wikipedia vermerkt: „Die Bank eröffnete ihre erste Filiale 1903 in Jaffa unter dem Management von Zalman David Levontin. Zu den frühen Transaktionen gehörten Landkauf, Importe und der Erwerb von Konzessionen. Es wurden Filialen in Jerusalem, Beirut, Hebron, Safed, Haifa, Tiberias und Gaza eröffnet. Die Anglo-Palestine Bank bot Bauern langfristige Kredite und lieh der Gesellschaft Ahuzat Bayit Geld, die das erste Viertel von Tel Aviv baute. … Während des Zweiten Weltkriegs half die Anglo-Palestine Bank die Gründung von Industriebetrieben zu finanzieren, die Nachschub für die britische Armee herstellten. Nach der Gründung des Staates Israel gewann die Bank die Konzession zur Ausgabe neuer Banknoten. 1950 wurde sie in Bank Leumi Le-Israel (Nationalbank Israels) umbenannt.

Die von den Briten – nie von den Arabern – ausgegeben palästinensischen Pfundnoten wiesen auch Hebräische Schrift auf. Diese trug auf der Vorderseite das Bild des Kever Rachel (Rahelgrab) – ein unbestreitbar jüdisches Heiligtum**:

Die Initialen nach dem hebräischen „Palästina“ stehen für „Eretz Israel“.

Die Einführung einer speziell palästinensischen Währung wurde nicht von Arabern, sondern von Juden angestoßen, nämlich schon 1917. Die Araber beschwerten sich, als die ersten Noten des palästinensischen Pfundes 1927 ausgegeben wurden; sie wollten weiter das ägyptische Pfund benutzen, an das sie gewöhnt waren.

In der Tat ist die Geschichte des palästinensischen Pfundes nichts als eine jüngere Geschichte der Juden Palästinas und es ist die Währung, die zur israelischen wurde, während die palästinensischen Araber sie ablehnten.

Alex Shams ist ein Propagandist. Die Wahrheit über das Pfund zeigt einen Teil der Geschichte des Zionismus, nicht die eines „palästinensischen Volks“.

UPDATE 1:
Shams ist auch Autor des betrügerischen Artikels „Ukrainian girl claims to have killed kids as an IDF soldier“ (Ukrainische junge Frau behauptet als IDF-Soldatin Kinder getötet zu haben). Ma’an muss stolz sein ihn angeheuert zu haben.

UPDATE 2:
Welche eine Überraschung: Ma’an hat still und heimlich das Foto des palästinensischen Pfundes geändert, weg von dem, das im neuen Staat Israel benutzt und von den palästinensischen Araber abgelehnt wurde.

Geschichte auszulöschen ist von palästinensischen Arabern nur zu erwarten. Buchstäblich.

Sie geben vor das „historische Palästina“ wiederbringen zu wollen, aber das Palästina, von dem sie reden, blühte nur wegen der Zionisten! Ja, Zionisten schufen ihre Sportligen, Orchester, Zeitungen, Tourismus-Initiativen und den Pavillon auf der Weltausstellung, die allesamt stolz nach Palästina benannt wurden.

* Zu dieser verlogenen Behauptung s.
Land ohne Volk für ein Volk ohne Land
„Ein Land ohne Volk für ein Volk ohne Land“
** auch wenn die palästinensischen Araber und einige andere Gruppen sich das inzwischen gerne anders hinlügen.