Waffenstillstand und Friedferigkeit? (13.-19.03.2016)

Sonntag, 13.03.2016:

Aus einem von Ägypten gefluteten Tunnel haben die Gaza-Araber jetzt zwei tote Tunnelgräber geborgen.

44% der Terroranschläge der aktuellen Terrorwelle wurden von illegal im Land befindlichen Arabern verübt.

Umfrageergebnis: Rund 56% der PA-Araber in Hamastan und Fatahstan befürworten die Fortsetzung der „Intifada“; die Unterstützung ist im Gazastreifen stärker (78,5%), in Judäa und Samaria liegt sie bei 51,6%. 53,9% sind allerdings gegen die Fortsetzung der Messerangriffe.

Montag, 14.03.2016:

Durch ein neues Analysepropramm haben israelische Sicherheitskräfte es geschafft eine ganze Reihe von Terroranschlägen „einsamer Wölfen“ zu verhindern. Das Programm analysiert Einträge in den sozialen Medien, über die viele der Terroristen ihre Tatabsichten angekündigt haben.

Ein Jerusalemer Gericht verurteilte den Hassprediger Khaled al-Mughrabi, der in der Al-Aqsa-Moschee antisemitische Tiraden abließ, in denen er zum Judenmord aufrief. Er muss für 11 Monate ins Gefängnis.

Dienstag, 15.03.2016:

Wegen der angespannten finanziellen Lage kürzte die Hamas jetzt die Gehälter der Mitglieder der Al-Qassam-Brigaden.

Khaled Meschaal behauptete gegenüber France24, die Mordversuche an Juden seien „Selbstverteidigung“.

Der Palästinensische Islamische Jihad kündigte an, „angesichts der fortgesetzten Waffenstillstandsverletzungen durch Israel“ werde man ein Statement abgeben, das noch nie aus dem Gazastreifen gesehene Bilder beinhalten wird. (Aha, die Terroristen beschweren sich, dass Israel sich wehrt, wenn sie den Waffenstillstand verletzen – was natürlich keine Waffenstillstandsverletzung ist…)

Heckmeck:
– Neulich haben sie sie noch gelobt. Jetzt behauptet Saeb Erekat, es gäbe gar keine französische Initiative zur Wiederaufnahme der „Friedensgespräche“. Es gebe nur „Ideen für eine internationale Friedenskonferenz“.
Andererseits gaben andere Palästinenserführer der Hoffnung Ausdruck, dass die französische Initiative neue Fortschritte bringt. Israel wird von ihnen gedrängt die erneuerten Bemühungen „voll zu unterstützen“.

Mittwoch, 16.03.2016:

Das PA-„Außenministerium“ droht wieder damit vor dem ICC in Den Haag gegen Israel zu klagen, weil ungenutztes Land im Jordantal zu Staatsland erklärt wurde.

Donnerstag, 17.03.2016:

Diese Woche entdeckten Mitglieder der NGO Regavim, dass Araber nahe Kidmat Zion (Jerusalem) illegal eine Moschee bauen. Sie informierten Bürgermeister Nir Barkat und die Stadtverwaltung und forderten den Abriss.

Samstag, 19.03.2016:

Der Zustand der Donnerstag durch Messerstiche schwer verletzten Soldatin hat sich stabilisiert.

Die Islamische Bewegung behauptet mal wieder Israel – und besonders Rabbi Yehuda Glick – würden in (!) der Al-Aqsa-Moschee „rassistische talmudische Zeremonien“ durchführen. Arabische Offizielle würden diesen „Verjudungsaktionen“ grünes Licht geben.

 

Was palästinensische Araber meinen, wenn sie „Einheit“ sagen

Elder of Ziyon, 20. Januar 2016

Der Islamische Jihad hat ein Video veröffentlicht, das alle wichtigen Terrororganisationen zeigt – Fatah, Hamas, Islamischer Jihad, PFLP und weitere, die ich nicht sofort erkennen konnte – wie sie zusammenarbeiten, um Juden zu ermorden.

Das Video feiert Raketen, Selbstmord-Bombenanschläge, Messeranschläge und Autoanschläge, bei denen die Ziele gewöhnliche israelische Bürger sind.

Es ist zudem bemerkenswert, dass das Video mit dem Motiv des Felsendoms endet. Es widerspricht der Behauptung, die Mahmud Abbas der Welt erzählt – dass die Terroranschläge aus „Verzweiflung“ entstehen. Wie jeder palästinensische Araber weiß, war die Ausrede für die Anschläge nicht „Armut“ oder „Besatzung“, sondern der Tempelberg.

Fakt ist, dass Hamasführer Ismail Haniyeh genau dies in einer Predigt Anfang des Monats sagte, wie Arutz-7 auf Grundlage eines Berichts von Jonathan D. HaLevi bei der JCPA berichtet:

Hamasführer Ismail Haniyeh wies Behauptungen des PA-Vorsitzenden Mahmud Abbas zurück, nach denen die aktuelle Terrorwelle einem tief sitzenden Gefühl der Verzweiflung bei den Jugendlichen der PA entstammt.

„Die Intifada ist kein Resultat von Verzweiflung“, sagte Haniyeh Hamas-Mitgliedern. Diese Intifada ist ein Jihad, ein heiliger Krieg der ‚palästinensischen Nation‘ gegen die zionistischen Besatzer.“

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (20.-26.12.2015)

Sonntag, 20.12.2015:

Der Iran bezeichnet den Tod von Samir Kuntar als „neuestes Beispiel von Staatsterrorismus“.

Montag, 21.12.2015:

In Ras al-Amud (Jerusalem) deckte die Polizei zusammen mit dem Schabak eine israelisch-arabische Terrorzelle auf; ihre fünf Mitglieder waren in eine Reihe Anschläge verwickelt. Zwei wurden schon im Oktober festgenommen. Die Terroristen von 16 bis 22 Jahren sind wegen Brandstiftung, versuchter Brandstiftung, Krawallen, versuchtem Angriff auf Polizisten, Beweismittel-Manipulation und mehr angeklagt.

Der gestern getötete Erzterrorist und Kindermörder Samir Kuntar wurde in Beirut unter Begleitung Tausender mit viel Tamtam beerdigt. Die Hisbollah schwor, sich für seinen Tod an Israel zu rächen.

Der Fraktionschef der „Vereinigten (arabischen) Liste“ in der Knesset, Aymen Odeh, verurteilte die Tötung des Erzterroristen Samir Kuntar als „israelischen Terrorismus“.

Der Palästinensische Islamische Jihad verkündete, dass er absolut bereit sei den Terror „zu eskalieren“, wenn es nötig sein sollte (für den Fall, dass die derzeitige Terrorwelle abebben sollte).

Die Palästinenser-Terrorgruppe PFLP beansprucht die drei gestern auf den Norden Israels geschossenen Raketen für sich.

Dienstag, 22.12.2015:

Die Hadasch, eine arabische Partei in Israel hat Netanyahu mit dem IS gleichgesetzt. In einem Facebook-Eintrag, in dem der Tod von Samir Kunar beklagt wurde, wird ein Bild gezeigt, bei dem ein maskierter IS-Terrorist sich eine Netanyahu-Maske abzieht.

Palästinenserorganisationen forderten die Araber zu zwei „Tagen des Zorns“ (Terror gegen Juden) auf – einer sollte am (heutigen) Dienstag stattfinden, einer am Freitag.

Mittwoch, 23.12.2015:

Nett: Im Gazastreifen werden Ringe hergestellt, die das Logo des IS tragen. Israel beschlagnahmte im Mai eine Lieferung ähnlicher Ringe aus der Türkei nach Judäa und Samaria, die dort als illegale Propaganda bezeichnet werden.

Die IDF hat in der Folge des Todes von Samir Kuntar in Syrien „heiße“ Informationen über geplante Angriffe auf jüdische Bauern an der Grenze zum Libanon erhalten und daraufhin angewiesen, dass diese sich von der Grenze fern halten sollen.

Der PA-Minister für Gefangenenangelegenheiten betrauerte den Tod von Samir Kuntar. Er nannte der Kindermörder einen „Märtyrer“. Das war nicht die einzige Veranstaltung zum Gedenken an Kuntar die gestern in Ramallah stattfand.

Donnerstag, 24.12.2015:

Tagesbilanz: 5 durch Terroranschläge verletzte Israelis, 4 tote Terroristen.

Auf einer Hochzeit gab es Mittwoch einen in Israel weithin verurteilten Vorfall; dabei tanzten extremistische Jugendliche und stachen mit Messern auf ein Foto der bei dem Brandanschlag in Duma getöteten arabischen Familie ein. Die Polizei ermittelt gegen diese Leute. Die Gastgeber sagen, die „Tänzer“ seien keine geladenen Gäste gewesen und sie hätten nichts mit ihnen zu tun.

Vor dem Bezirksgericht in Nazareth wurden zwei arabische Cousins angeklagt; sie sollen in Verbindung mit dem IS stehen und Anschläge auf Soldaten in Israel geplant haben.

Die PA hat die Sicherheitsvorkehrungen in Bethlehem drastisch erhöht; u.a. wurden 16 radikale Salafisten in Administrativhaft genommen, damit die Christen in Ruhe in der Geburtskirche ihren Weihnachtsgottesdienst feiern konnten.

Das Blut der Ermordeten am Jaffator war noch nicht getrocknet, da stellte die Fatah schon Bilder der Attentäter ins Internet – mit dem offiziellen Fatah-Logo und einem Bild von Yassir Arafat.

Einwohner Samarias sind wütend, weil eine Straße, auf der vor zwei Wochen ein jüdisches Paar angeschossen wurde und die deshalb gesperrt wurde, wieder für PA-Araber freigegeben wurde.

Freitag, 25.12.2015:

Offizielle Zahlen zum Terror der letztem 100 Tage zeigen, dass ein Drittel der Anschläge innerhalb der „Grünen Linie“ stattfand. Die Sicherheitskräfte gegen davon aus, dass die Anschläge noch Monate weitergehen werden. Seit dem 1. Oktober hat es mehr als 140 Anschläge mit Stichwaffen, Autos oder Schusswaffen gegeben, außerdem wurden (bis zum 16. Dezember) 2.225 Angriffe mit Felsbrocken gezählt. 24 Menschen wurden durch die 156 Terrortäter ermordet. Die Anschläge innerhalb der Grünen Linie wurden zu mehr etwas als der Hälfte von Arabern mit israelischem Ausweis (also israelische Staatsbürger oder PA-Araber mit dauerhafter Aufenthaltsgenehmigung) verübt, der Rest von PA-Arabern. Im selben Zeitraum wurden 127 Araber getötet; 88 waren Terroristen, die gerade versuchten Israelis zu ermorden, der Rest waren Angreifer bei gewalttätigen Auseinandersetzungen mit Sicherheitskräften. Auf arabischer Seite sollen 17 Personen durch jüdische Angriffe verletzt und 5 Häuser sowie 15 Autos beschädigt worden sein. Die Sicherheitskräfte merken an, dass die Zahl der Vorfälle dieser 100 Tage „normalerweise“ die für ein ganzes Jahr sind.

PA-Araber steckten am Mittwoch in einem Ort in Samaria einen Weihnachtsbau in Brand. Sie wurden von PA-Sicherheitskräften festgenommen. Während jüdische „Price tag“-Anschläge in der PA weithin lauthals beklagt werden, konnte man hierüber in den Medien dort nichts finden. Auch die PA ignoriert viele Anschläge auf Christen (z.B. das Niederbrennen einer Kirche in Bethlehem).

Die Fünfte Kolonne: Ein ägyptischer Forscher sprach an der Universität Haifa zu Psychologie-Studenten. Thema war Koexistenz. Ein arabischer Student brüllte ihn an: „Sie tanzen auf dem Blut von Märtyrern!“ und nannte ihn einen „Kollaborateur der Zionisten“. Es gab weitere Studenten, die sich anschlossen.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (18.-24.10.2015)

Sonntag, 18.10.2015:

Die Fatah veröffentlichte heute wieder etwas sehr Friedfertiges, das für Koexistenz wirbt (oder auch nicht) – eine Karikatur, die sagt, dass die Juden aus dem Land geworfen werden sollen. Aus dem „ganzen Palästina“. Und es ist nur wieder ein einzelner von vielen Fällen von Fatah-Aktivisten und -Offiziellen, die das von sich geben.

Die PA „kritisierte“ Israel, es würde „palästinensische Zivilisten“ „standrechtlich erschießen“.

Prediger in der Al-Aqsa-Moschee: Die Juden werden den Teufel anbeten und dann von den Muslimen ausgelöscht werden, die dann angenehm leben werden.

Die Hamas ist natürlich wieder voll des Lobes für die hinterhältigen Morde in Beer Sheva, die sie als „heldenhaft“ bezeichnet.

3 Araber aus Jaffa (ein Erwachsener, 2 Minderjährige) wurden festgenommen, weil sie vor 10 Tagen eine Polizeipatrouille mit Molotowcocktails beworfen hatten. Sie haben die Tat gestanden.

2 Araber wurden im Gazastreifen wegen angeblicher Kollaboration mit Israel zum Tode verurteilt.

Liebesgrüße der Hisbollah: Hassan Nasrallah behauptet, „die Terroristen in Syrien und Israel“ hätten ein und dasselbe Ziel – die Vernichtung der Staaten des Nahen Ostens.

Der Brand in einem Busdepot in Ramat Gan scheint durch einen Kurzschluss ausgelöst worden zu sein.

Ein PA-Aktivist lässt eine Mordverleumdung wieder aufleben: Israel würde die Palästinenserkinder töten, um ihre Organe zu ernten.

An der Beerdigung des Terroristen, der als Presse-Mitglied getarnt einen Soldaten ermorden wurde, nahmen Tausende Araber teil.

Montag, 19.10.2015:

Es hat sich herausgestellt, dass der gestern im Busbahnhof von Beer Sheva getötete Eritreer von wütenden Passanten praktisch gelyncht wurde, als er verletzt am Boden lag (er verstarb später), weil die ihn für einen Terroristen hielten. Premierminister Netanyahu warnte, wie auch Präsident Rivlin, davor das Recht in die eigenen Hand zu nehmen; Verteidigungsminister Ya’alon fordert die strafrechtliche Verfolgung der Täter.

Hamas und Fatah arbeiten aktuell Hand in Hand daran den Terror anzustacheln, um aus der aktuellen Terrorwelle einen „Tsunami“ zu machen.
Die Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden der Fatah haben wie ihr Parteichef Abbas den Mordanschlag in Beer Sheva begrüßt und erklärt, dass Selbstmord-Bombenanschläge in Jerusalem zu ihren Prioritäten gehören. Derweil ruft die Hamas ebenfalls zu solchen Anschlägen in Jerusalem, Judäa und Samaria auf.

Der ehemalige Mufti von Jerusalem, Ikrama Sabri, hat die „Internationalisierung“ Jerusalem „verboten“. In einer Fatwa wandte er sich genauso gegen eine „Internationalisierung“ wie gegen eine „Verjudung“. Beides sei eine Sünde. Internationale Vereinbarungen „zum Schutz der Al-Aqsa“ seien erlaubt, solange sie nicht die UNO einschließen.

Ein Restaurant in der Nähe von Netanya bietet Hummus zum halben Preis, wann immer Juden und Araber gemeinsam an einem Tisch sitzen.

Die Hetzerin kennt keine Grenzen: Hanin Zaobi fordert vom Generalstaatsanwalt, er solle gegen Palästinenser Netanyahu wegen Aufstachelung zur Gewalt ermitteln.

Dienstag, 20.10.2015:

Während der letzten Tage beschossen immer wieder Heckenschützen/Scharfschützen aus dem Gazastreifen IDF-Soldaten in Israel. Heute Nachmittag konnten Scharfschützen der IDF die gesamte Terroristenzelle ausschalten, als diese sich für einen weiteren Anschlag in Position brachte.

An der Universität Tel Aviv protestierten arabische Studenten gegen die „Exekution“ arabischer Terroristen; dabei schwenkten sie PLO-Flaggen. Im Tirtzu organisierte einen Gegenprotest und forderte disziplinarische Maßnahmen.

Die Knesset verabschiedete die Verschärfung der Strafen für Steinewerfer; wer mit Steinwürfen körperlichen Schaden anrichten will, erhält eine Mindeststrafe von 4 Jahren Gefängnis, ihm werden die Rechte auf Sozialleistungen aberkannt und Eltern von Minderjährigen erhalten eine Geldstrafe von 10.000 Schekeln. Die Gefängnisstrafen können bis zu 20 Jahren betragen.

Ein Prediger im Gazastreifen schwor die Juden aus dem Land zu jagen. Die Muslime würden sogar ihre Knochen ausgraben und aus dem Land schaffen. Nicht ein einziger Jude werde übrigbleiben.

Mittwoch, 21.10.2015:

Korrektur: Das forensische Institut stellte fest, dass der Eritreer im Busbahnhof von Beer Sheva nicht vom Mob getötet wurde, der ihn trat weil er ihn für einen Terroristen hielt, sondern von den Kugeln eines der Sicherheitsleute, der ihn für einen Terroristen hielt.
Vier Verdächtigte wurden wegen der Beteiligung an der Mob-Gewalt gegen den Eritreer in Beer Sheva festgenommen.

Die arabischen Händler in Hebron wollten heute streiken – als Protest dagegen, dass die IDF gestern Abend zwei Terroristen tötete, die einen Messerangriff durchführten und dabei einen Soldaten verletzten.

4 Einwohner von „Ost“-Jerusalem wird ihr israelische Einwohnerstatus entzogen, weil sie sich an Steinigungen von Juden beteiligten. Sie verlieren damit sämtliche Rechte auf Sozialleistungen.

Die Hamas veröffentlichte ein Interview mit einem „erfahrenen“ Messerstecher-Terroristen. Der gab den Möchtegern-Terroristen den Rat ihre Messer mit Gift zu präparieren, damit ihre Opfer nicht gerettet werden können.

Die PLO-Regierung in Ramallah erklärte die Terroristen für harmlos und verurteilte „Exekution hilfloser Bürger, von denen behauptet wird, sie hätten versucht Messerangriffe auszuführen“ durch „die israelische Besatzungsarmee und Siedlerbanden“. Merke: Messerstecher, die Menschen töten, sind harmlos und friedliebend; Juden, die sich wehren, sind Kriegsverbrecher.

Fotos zeigen, dass der LKW-Fahrer den jüdischen Autofahrer gestern absichtlich überfuhr. Seine Frau will in ihm übrigens einen Fahrer erkannt haben, der sie und ihren Mann am Tag zuvor schon ins Visier genommen hatte.

Donnerstag, 22.10.2015:

Die IDF sucht die Grenze zum Gazastreifen nach Hamas-Tunneln ab. Dafür haben sie ein neues Gerät.

Der für den Auto-Anschlag bei Beit Omar verantwortliche Terrorist ist ein Hamas-Mitglied aus Hebron gewesen.

Ein israelischer Araber versuchte 2 Tonnen (veterinärmedizinisch unkontrolliertes) Fleisch aus dem PA-Gebiet nach Israel zu schmuggeln.

Hamas-Grande Khaled Meschaal sagte in Südafrika, dass der „Kampf“ der Palästinenser gegen Israel werde nicht enden.

Ein Dekan der Universität Gaza drängt die PalAraber israelische Frauen und Kinder anzugreifen.

Der PA-„Außenminister“ behauptete vor den UNO-Sicherheitsrat, Israel würde die Al-Aqsa-Moschee tagtäglich angreifen und besonders die Kinder der Palästinenser töten.

Die Fatah ermuntert weiter zu Terroranschlägen auf Juden (Palestinian Media Watch dokumentiert).

Freitag, 23.10.2015:

Reaktion von Israelis auf die Terrorwelle: Sie singen und tanzen. Gestern erst auf der Ben Yehuda-Straße (Fußgängerzone im Zentrum von „West“-Jerusalem), dann zogen sie tanzend in die Altstadt.

Die PA behauptet Israel erfinde die Messerattacken und lege den „unschuldigen“ Arabern nach der Tötung Messer in die Hand.

Die ISIS-Terroristen kündigten (auf Hebräisch) in einem Video an die Juden überall in der Welt auszurotten.

Die Stadtverwaltung von Jerusalem hat Warnungen für Synagogenbesucher ausgesprochen. Wer eine Waffe tragen darf, sollte diese mitführen und sich in der Synagoge nahe des Eingangs setzen, um ggf. reagieren zu können. Die Umgebung der Synagoge sollte gut beobachtet werden. Die Gottesdienstbesucher sollten auf dem Weg zur und von der Synagoge sehr aufmerksam sein.

Heckmeck:
Ban Ki-moon fordert direkte Gespräche zwischen Israel und der Fatah. Natürlich brachte er es nicht über sich die Terroristen zu verurteilen, sondern redete von „Extremisten auf beiden Seiten“ und dass beide Seiten Schritte zur Deeskalation tun müssten. Konkret wurde er dann nur zu Israel: Es müsse „maximale Zurückhaltung“ üben, damit kein Frust und Unruhe „ausgebrütet“ werden, was zu Gewalt führt. Abbas bekam nur eine allgemeine Aufforderung die Menschen „auf eine friedliche Lösung“ zu zügeln.
PA-„Außenminister“ al-Maliki hat derweil mal wieder Bedingungen für Gespräche mit Israel gestellt; u.a. forderte er „das Ende von kollektiver Bestrafung“ und den Rückzug aller Truppen aus „besetzten Gebieten“. Aha, die Areas B und C gibt es also nicht mehr…

Samstag, 24.10.2015:

Ein Opfer des Anschlags auf die Synagoge in Har Nof im November erlag seinen Wunden. Der Mann ist damit das sechste Opfer des Anschlags.

Die Verdachtsmomente verdichten sich, dass einige er Anschläge in jüngerer Zeit nicht von „einsamen Wölfen“ verübt bzw. versucht wurden, sondern auf ausdrückliche Anweisungen der Hamas erfolgten.

Die Polizei hat weitere Personen festgenommen, die an der Prügel gegen einen Eritreer beteiligt waren, der in Beer Sheva fälschlich für einen Terroristen gehalten wurde, darunter zwei Soldaten und einen Zivilisten.

Der Palästinensische Islamische Jihad will eine offizielle Intifada erklären und damit die PalAraber vereinen. Eine einheitliche Führung soll aufgebaut werden.

Beduinenführer in Jordanien haben einen Brief an König Abdallah geschrieben; darin fordern sie, dass Israel der Krieg erklärt wird.

Heckmeck:
Abbas belatscherte John Kerry in Amman: Israel müsse unbedingt den Status quo auf dem Tempelberg erhalten und verhindern, dass die jüdischen Extremisten am Betreten den Tempelberg betreten. Eine Reaktion Kerrys ist nicht bekannt.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (23.-30.08.2015)

Sonntag, 23.08.2015:

An LKWs an einer Baustelle der Autobahn bei Jerusalem hatten arabische Arbeiter große Hamas-Flaggen angebracht.

Einwohner von Esch Kodesch beschweren sich, dass Araber regelmäßig am Sabbat kommen, um die jüdischen Felder zu schädigen und die IDF nichts dagegen unternimmt.

Montag, 24. 08.2015:

In dem Dorf, in dem vor einem Monat ein Kleinkind und sein Vater durch einen Brandanschlag getötet wurden, gab es wieder ein Feuer. Die PA-Polizei stellte fest, dass die Ursache ein Kurzschluss war, was die Hamas nicht daran hindert von einem erneuen „Siedler-Anschlag“ zu schwafeln.

Die muslimischen Kreischweiber fehlten heute erstaunlicherweise auf dem Tempelberg, so dass eine Gruppe Juden diesen ohne die sonst übliche Belästigung besuchen konnte.
Der Minister für öffentliche Sicherheit, Gilad Arden (Likud) hat Verteidigungsminister Mosche Ya’alon aufgefordert muslimische Gruppen, die Besucher belästigen, zu „Recht brechenden Vereinigungen“ zu erklären und entsprechend zu behandeln. (Bisher lassen israelische Sicherheitskräfte die Belästiger weitgehend in Ruhe.)

Eine UNRWA-Schule (in Syrien) hat Karikaturen ins Internet gesetzt, mit der für Auto-Anschläge gegen Juden aufgefordert wird.

Polizei, Shin Bet und IDF gaben heute bekannt, dass in Samaria eine Terrorzelle enttarnt und verhaftet wurde; die Terroristen sollen hinter Anschlägen mit Brandsätzen stecken, darunter dem vom 14. Juni auf der Straße 60. Die Festgenommenen haben eine ganze Reihe von Anschlägen gestanden.

Dienstag, 25.08.2015:

Der Großmufti der PA: Der Tempelberg und die Kotel sind „muslimische Stätten“; es muss eine „physische“ Reaktion auf das mögliche Verbot muslimischer Randalegruppen geben. Juden dürfen keine Rechte eingeräumt bekommen. Es hat nie jüdische Tempel dort gegeben.

Mittwoch, 26.08.2015:

Offizielle Statistik: Das Wohnungsbauministerium hat Zahlen zu Terroranschlägen veröffentlicht; demnach gibt es im Durchschnitt knapp zehn Anschläge pro Tag nur in der Jerusalemer Altstadt und dem Ölberg. Für Juni und Juli wurden in diesem Bereich (ohne „Ost-Jerusalem“ usw.) 580 Terroranschläge auf Zivilisten und Sicherheitskräfte dokumentiert, darunter 477 mit Steinen, 28 mit Brandsätzen (auf Fahrzeuge und Häuser, in denen Juden wohnen); weitere waren Angriffe mit Glasflaschen und Feuerwerkskörpern. Ihren bisherigen Höhepunkt erreichten die Anschläge im Juni mit 359, davon 213 im Bereich der Davidstadt (direkt südlich der Altstadt), 125 auf dem Ölberg und 21 in der eigentlichen Altstadt. Davon waren 307 Angriffe mit Steinen/Felsen, 12 Brandbomben, 4 Fälle von Vandalismus auf dem Friedhof des Ölbergs, 6 direkte auf Juden in der Altstadt (5 davon gegen Zivilisten). Die Zahlen für Juli liegen nur geringfügig niedriger.

Bei der Durchsuchung des Hauses eines terrorverdächtigen Arabers in Samaria nach illegalen Waffen ergab einen höchst ungewöhnlichen Fund: In einem eingezäunten Bereich auf dem Hof hielt der Mann vier Stück Rotwild, was illegal ist; in unmittelbarer Nähe fanden die Sicherheitskräfte mehrere Jagdgewehre.

Heckmeck:
– Ein FIFA-Komitee traf sich mit israelischen und PA-Fußballvertretern, um die Beziehungen zwischen den beiden Seiten zu verbessern. Das nächste Treffen wird Mitte September stattfinden.

Donnerstag, 27.08.2015:

Mahmud Abbas weiß etwas über den Holocaust: Das ist etwas, „was Juden sagen“. Er respektiert, dass sie sagen, sie hätten im Zweiten Weltkrieg Opfer gebracht. Aber das heißt nicht, dass er selbst ein Opfer der Opfer sein darf; sie sollten „uns“ (die PalAraber) nicht so behandeln, wie die Nazis sie behandelt haben. Nun, wenn der Holocaust „etwas ist, das die Juden sagen“, dann zeigt sich wieder, dass er ein Holocaust-Leugner ist, wie er im Buch steht.

Etwa 20 Protestierende blockierten am Morgen den Übergang Erez zum Gazastreifen um für die Freilassung von Avraham Mengistu zu demonstrieren, der von der Hamas im Gazastreifen festgehalten wird.

Die Hamas veröffentlichte ein Video, in dem sie zeigt, dass ihre Terroristen in Terrortunneln für Angriffe auf Israel trainieren. Damit soll Israel vermittelt werden, dass „die Geduld unseres Volks im Gazastreifen ausläuft und nicht mehr lange anhalten wird… Unsere Wut wird wie Vulkane in ihren Gesichtern explodieren.“

Jordanien schimpft mal wieder über Israel: Es wurden mehrere Tore zum Tempelbergplateau geschlossen (die für alle Nichtmuslime gesperrt sind) und es würden „weiterhin jüdische Extremisten auf den Tempelberg gelassen“. Der Status quo dort dürfe nicht verändert werden. (Die einzigen, die den Status quo ändern wollen, sind die Araber/Muslime, die Juden den Zugang verweigern!)

Freitag, 28.08.2015:

Wieder die übliche oder auch mal nicht ganz so übliche Hetze: Radikale israelische Islamisten verurteilen das Verbot für Randaliere auf den Tempelberg zu gehen. Diese Gewalttäter symbolisieren nach Raed Saleh die „Ehre“ der muslimischen Nation und der arabischen Welt. Außerdem behaupten sie Juden planen dort Muslime zu ermorden.

Seit dem Ende des Gaza-Kriegs vom letzten Jahr hat im Durchschnitt jeden Monat eine Rakete in Israel eingeschlagen. Viele weitere fielen zu kurz und schlugen im Gazastreifen ein.

Die Hamas hat eine Lieferung von Türen aus Israel verhindert, die für arabische Häuser im Gazastreifen gespendet worden waren. Für die Hamas sind sie „Siedlungswaren, die die Lage ausbeuten, weil damit Siedlerwaren in den Gazastreifen geschmuggelt“ würden. (Die Türen waren von einer Firma Judäa/Samaria hergestellt worden.)

Samstag, 29.08.2015:

Ein Führer des Palästinensischen Islamischen Jihad lässt wissen, dass die Hamas keine Einwände dagegen hat, dass der PIJ Raketen aus dem Gazastreifen auf Israel schießt, wenn der hungerstreikende Terrorführer im israelischen Gefängnis sterben sollte.

Die Hamas fordert den Rücktritt von Ban Ki-moon, weil dieser „die kriminellen Taten der israelischen Besatzungskräfte im Gazastreifen vertuscht. Ban habe die falsche Darstellung übernommen, dass die Hamas Waffenstillstände brach und den Tod von 170 Menschen in Rafah an diesem Tag ignoriere. Er sei Teil eines schweren Verbrechens.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (15.-22. August 2015)

Sonntag, 16.08.2015:

Das PA-„Außenministerium“ verurteilt die „Ermordung“ des Messerstechers von gestern Abend. Mahmud Abbas ebenfalls.

Ein offizieller Berater der türkischen Regierung behauptet, Israel werde die Blockade des Gazastreifens bald beenden, weil es ein Abkommen der Hamas mit Israel geben wird.

Das Feuer an einer Tankstelle bei Eli in der Region Binyamin war ein Terroranschlag von PalArabern, wie jetzt auch die Bilder einer Überwachungskamera zeigten.

Montag, 17.08.2015:

Anfang des Monats waren am Übergang Nitzana zum Gazastreifen in einer Ladung „Kleidung und Stoff“ für eine Schule im Gazastreifen Fiberglas-Zylinder, die zum Raketenbau verwendet werden.

Heckmeck:
Israel bestreitet, dass es Gespräche der Regierung mit der Hamas in Qatar gibt.

Dienstag, 18.08.2015:

Kommunisten und Araber protestierten in Haifa zugunsten des hungerstreikenden Terroristen.

Mittwoch, 19.08.2015:

Die extremistische Pro-Palästinenser-Organisation Zochrot will die Stadt Haifa verklagen, weil diese ihr die Vermietung eines Saals für eine Veranstaltung verweigerte.

Heckmeck:
– Die Hamas ließ wissen, dass sie einen separaten Staat im Gazastreifen nicht akzeptieren wird.

Donnerstag, 20.08.2015:

Die IDF stationiert verstärkt Eiserne Kuppel-Batterien im Land. Aktuell wurde eine bei Aschdod aufgestellt. Eine weitere bei Beer Sheva. Grund ist die Befürchtung, dass wegen des Terroristen im Hungerstreik ein Krieg ausbrechen könnte.

Die Hamas beschuldigt Ägypten der „Entführung“ von 4 ihrer Terrorkommandeure, die im Sinai unterwegs waren, um zu „Ausbildung“ in den Iran zu gelangen.

Freitag, 21.08.2015:

Aus Syrien wird behauptet, dass einer der israelischen Luftschläge 5 Zivilisten getötet worden seien. Bei einem weiteren Angriff sei auf dem Golan ein syrischer Soldat getötet und 7 Personen verletzt worden. Die IDF sagt, dass sie bei ihrem zweiten Luftangriff 5 oder 6 PIJ-Terroristen tötete.

Der Palästinensische Islamische Jihad prahlt nach der Eliminierung von Terrorzielen in Syrien: Wir werden euch (Juden) auch da angreifen und treffen, wo ihr die Eiserne Kuppel habt. Die Terrorgruppe bestreitet Raketen auf Israel geschossen zu haben.

Syrien gibt jetzt an, dass es bei den israelischen Gegenschlägen keine Personenschäden gegeben habe.

Heckmeck:
Khaled Meschaal fordert vom Westen, dass erst Gazas Probleme gelöst werden, bevor es eine Waffenstillstandsvereinbarung mit Israel geben kann (die nicht mehr als eine „Hudna“ sein kann).

Samstag, 22.08.2015:
Araber versuchten am Morgen einen jüdischen Weinberg bei Esh Kodesh in der Region Binyamin (Samaria, direkt nördlich von Jerusalem) in Brand zu setzen. Die Juden, die das Feuer löschen wollten, wurden massiv mit Steinen beworfen. Es gab deshalb „Zusammenstöße“ zwischen Juden und Arabern, die von der IDF getrennt werden mussten. YNet berichtet, dass die Araber die Sicherheitskräfte mit Steinen bewarfen. Die Araber behaupten, es seien „Dutzende“ von ihnen durch Gummigeschosse, Tränengas und Rauchgranaten verletzt worden. (Araber haben bereits früher erhebliche Sachschäden in Esh Kodesh verursacht und versucht Land zu besetzen.)
In Nordisrael wurde in einem Nationalpark eine Frau von einer Kugel (aus einer AK-47) in den Kopf getroffen; der Schütze hatte offenbar von Jordanien aus auf die Familie in Israel geschossen. Es ist ein Wunder, dass die Frau das überlebt hat.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (09.-15.08.2015)

Sonntag, 09.08.2015:

PA-Minister: Gewalttätiger Widerstand gegen die Besatzung ist ein Recht und eine Pflicht.

Die IDF hat nach dem Tod des verbrannten Familienvaters die Präsenz in Judäa und Samaria verstärkt, weil von mehr Unruhen ausgegangen wird.

Im Nafha-Gefängnis schlossen sich 107 Häftlinge dem Hungerstreik an.

Im Kreis Eschkol waren Explosionen zu hören, die aus der Offensive der Ägypter gegen Jihadisten im Sinai stammen.

Nahe der jüdischen Gemeinde Yitzhar in Samaria brach ein Feuer aus.
Im Jerusalemer Stadtteil A-Tur brach ein Buschfeuer aus. Die Feuerwehr bekam es gegen Abend unter Kontrolle.

Nicht zum ersten Mal: An der Stelle, an der vor einer Woche ein arabischer Autofahrer absichtlich drei Soldaten überfuhr, versammelten sich noch während der Bergung der Verletzten viele Araber, um Selfies zu machen, die den Anschlag bejubelten.

Hochzeitsfeier in Schuafat – durch die „Freudenschüsse“ wurde ein fünfjähriges Kind in Pisgat Ze’ev verletzt. Außerdem wurde ein Zehnjähriger in Schuafat verletzt.

Montag, 10.08.2015:

Die Hamas preist natürlich wieder den feigen Messerstecher von gestern als Helden.

Der gestern durch eine Messer-Attacke verletzte Israeli berichtete, dass die Araber an der Tankstelle sich einfach nur amüsierten, als er um Hilfe rief.

Nahe des Gazastreifens lebende Israelis, beschweren sich über eine neue Taktik der Araber ihnen das Leben zur Hölle zu machen: Müll-Terror. Die Araber laden ihren Müll an einer Stelle direkt an der Grenze ab, wo der Wind den Gestank in israelische Ortschaften trägt. Von israelischer Seite wird die Müllhalde als Sicherheitsrisiko gewertet, nicht nur weil Terroristen sie als Deckung nutzen können, sondern auch weil Ungeziefer aus dem Müll von dort aus ungehindert über die Grenze kommen kann.

Dienstag, 11.08.2015:

Ein festgenommener Hamasnik, der durch einen Tunnel nach Israel eindrang und erwischt wurde, bestätigte (detailliert), dass die Hamas Baumaterial für den Gazastreifen in den Bau von Terrortunneln abzweigt. (Der Mann ist glaubwürdig, er war daran beteiligt.)

Die PA widmet wieder einmal einen Platz einem terroristischen Mörder: Auf einem Platz in Nablus wurde ein Denkmal eingeweiht, das dem „Märtyrer-Führer Naif Abu Sharakh, Kommandeur der Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden, Führer der das Martyrium Suchenden“ gewidmet ist. Der Terrorist ist für zahlreiche ermordete Israelis verantwortlich, darunter ein Attentat mit 23 Toten am 5. Januar 2003 in Tel Aviv. Er wurde am 26. Juni 2004 von der israelischen Armee getötet.

Verteidigungsminister Ya’alon besuchte heute Morgen die Patriarchenhöhle in Hebron. Die PA-Medien „berichten“, er sei in die „Ibrahimi-Moschee“ „eingebrochen“.

Die PA-Jugendlichen und -Kinder lernen in ihren Sommerlagern, dass sie das „Land befreien werden, das 1948 besetzt wurde“. (Ach ja, es geht immer nur um die 1967 „besetzten Gebiete“?)

Als „Reaktion“ auf den Brandanschlag von Duma droht die Fatah mit verstärktem Terror in Judäa und Samaraia.

Mittwoch, 12.08.2015:

Das neulich abgesagte Rückspiel einer Mannschaft aus dem Gazastreifen in Hebron soll am Freitag stattfinden; die Mannschaft reiste heute aus dem Gazastreifen aus.

Es verdichten sich wieder Gerüchte, dass Mahmud Abbas von seinen Posten zurücktreten wird.

Eine Gruppe friedensbesoffener Frauen lagern seit mehreren Wochen vor Premierminister Netanyahus Haus und protestieren, weil er keinen Frieden mit den PalArabern schließt. Sarah Netayahu traf sich mit den Frauen und sagte ihnen, sie möchten doch bitte nach Ramallah fahren und Mahmud Abbas belagern, ihr Mann sei die falsche Adresse.

Donnerstag, 13.08.2015:

Der in einem israelischen Gefängnis einsitzende Erzterrorist Marwan Barghouti wurde vom Leiter einer Palästinenserorganisation als neuer Vorsitzender der PA vorgeschlagen.

Seit Januar 2015 haben die Geheimdienste und Sicherheitskräfte 111 Terroranschläge verhindert, darunter Entführungen und Bomben. 17 davon waren geplante Selbstmordanschläge.

Freitag, 14.08.2015:

Der hungerstreikende Terrorist Muhammad Allan hat das Bewusstsein verloren. Es ist unklar, ob er jetzt zwangsernährt werden wird.

Der „militärisch Zweig“ des Palästinensischen Islamischen Jihad droht, wenn ein hungerstreikender Araber in israelischen Gefängnissen stirbt, dann wird Israel angegriffen. (Sie drohen, wenn Israel den Typen retten will, sie drohen, wenn es ihn sterben lässt – es kann immer nur alles falsch machen.)

Die von Jordanien 1948 gesprengte Synagoge Tiferet Yisrael soll im Jüdischen Viertel der Altstadt wieder aufgebaut werden. Die Muslimtruppen schäumen, das sei Teil des Plans die Al-Aqsa-Moschee zu zerstören.