Der Fußballstar, der auch Terrorist des Islamischen Jihad war

Elder of Ziyon, 23. Mai 2021

Letze Woche kondolierte der Präsident des Asiatischen Fußballbundes, Scheik Salman bin Ibrahim Al Khalifa zum Tod des palästinensischen Fußballers Moaz Nabil Al-Za’anin, einem Spieler des Fußballvereins von Beit Hanoun im Gazastreifen.

Es gab auf Arabisch viele Artikel darüber, wie tragisch es für einen vielversprechenden Sportstar war in so jungem Alter zum Märtyrer werden, getötet durch einen israelischen Luftangriff, zusammen mit einem vermutlichen Verwandten, Mohammd Awni Abdallah Al-Za’anin, und einem Freund, Mohammed Yussef Mahmud Abdallah.

Jetzt hat der Islamische Jihad eine Liste von 19 seiner Mitglieder veröffentlicht, die währen der Kämpfe „Märtyrer“ wurden und raten Sie mal, wer da dabei ist.

Beide die Za’anins gehörten zur „Mudschaheddinj-Artillerie der Nördlichen Gaza-Brigade“ des Islamischen Jihad.

Viele der hier aufgelisteten Leute wurden in der Liste des PCHR und des Al-Mezan Center genannt – aber die meisten wurden von diesen angeblichen Menschenrechtsorganisationen nicht als Militante identifiziert.

Stoppt die Rekrutierung palästinensischer Kinder als Soldaten

Elder of Ziyon, 15. Februar 2021

Darf ich Ihnen Anas und Saad Al-Skafi vorstellen? Sie waren Zwillinge, die für den Islamischen Jihad kämpften.

Ihren Todesanzeigen auf der Internetseite des militärischen Arms des Islamischen Jihad von heute. Sie können sehen, dass sie am 5. Dezember 1996 geboren wurden – und sie starben am 20. Juli 2014.

Was bedeutet, dass sie 17 Jahre alt waren.

Sie sind nur zwei der Kindersoldaten, die Hamas, Islamischer Jihad und Fatah regelmäßig nutzen. Erst letzten Monat wurde ein 17-jähriger getötet, als er versuchte einen IDF-Soldaten zu erstechen.

Es gibt Dutzende Beispiele von Kindern, die rekrutiert worden sind, um Israels anzugreifen oder in den Terrorarmeen im Gazastreifen zu kämpfen.

Hamas und Islamischer Jihad prahlen offen mit den paramilitärischen Programmen ihrer Sommerlager.

Diese Woche ist die zweite jährliche Woche der Palestinian Child Soldiers (PCS[1]), in der Petitionen an Menschenrechtsgruppen geschickt werden, um das Bewusstsein für diese illegale Praxis zu wecken. In der Literatur zur PCS-Woche heißt es:

  • Nach Angaben der Prinzipien von Paris aus dem Jahr 2007 wird jeglicher Einsatz von Minderjährigen (17 Jahre alt oder jünger) in jeglichen militärischen Aufgaben, sei es durch staatliche oder nichtstaatliche Akteure, von der internationalen Gemeinschaft abgelehnt und ist unmoralisch. Jahrzehnte lang sind palästinensische Minderjährige in unterschiedlichen militärischen Funktionen verwendet worden, von Gruppen, zu denen die PLO, Hamas, PFLP und der Palästinensische Islamische Jihad gehören, was sich aber nicht auf sie begrenzt. Die militärischen Positionen, die sie inne gehabt haben, auf die sie aber nicht beschränkt sind: Kampftruppen, Selbstmordbomber, Terroristen, militärische Tunnelgräber, Schlepper für Sprengsätze und Munition, menschliche Schutzschilde, stehen bei organisierten Massenkrawallen in der ersten Reihe, Kuriere sowie Spione und Späher.
  • Das Ziel der PCS-Woche ist es, die Verwendung palästinensischer Minderjähriger für militärische Zwecke bewusst zu machen und zu beenden. Jahrzehnte lang ist dieses systemische Problem als ohne Bezug zu Einzelvorfällen ignoriert oder weggewischt worden. Ohne Druck oder Konsequenzen für die Verwendung in der Praxis hat systemische Militanz von Palästinenserkindern floriert.
  • Die Coalition to Save Palestinian Child Soldiers[2] ruft die UNICEF auf von der Hamas, dem Palästinensischen Islamischen Jihad, der PLO und der PFLP zu fordern, dass sie in Übereinstimmung mit den Prinzipien von Paris zu agieren und die systemische Nutzung von palästinensischen Kindern in militärischen Einsätzen jeglicher Art einzusetzen.

Auf dieser Seite können Sie der UNICEF einen Brief schicken.

[1] palästinensischen Kindersoldaten

[2] Koalition zur Rettung palästinensischer Kindersoldaten

Gaza-Gruppen sind stolz auf ihre Kriegsverbrechen. Die Welt schweigt.

Elder of Ziyon, 23. August 2020

Die Nachrichtenseite Palestine Today des Islamischen Jihad hat ein Foto-Essay ihrer „Jihad Barq“-Einheiten, die Brandballons nach Israel schicken:

Die Schlagzeile des Textes übersetzt sich in: „Die Jihad-Barq-Einheit bereitet vor, dass aus israelischen Siedlungen eine Massen aus Feuer gemacht werden.“

Sie sagen ausdrücklich, dass ihr Ziel darin besteht die Gemeinden niederzubrennen und das Ziel sind israelische Zivilisten. Eine Gemeinde abzubrennen heißt die Menschen dort zu töten.

Das absichtliche Verbrennen von Feldern und Wäldern ist ein Kriegsverbrechen. Das gezielte Verbrennen ganzer Städte stellt ein Verbrechen gegen die Menschheit dar.

Wir irgendeine Palästinensergruppe oder „Friedens“-Gruppe oder Menschenrechtsgruppe den ausdrücklichen Aufruf zu einem Verbrechen gegen die Menschheit durch Palästinenser verurteilen?

Natürlich nicht. Von Palästinensern wird nicht erwartet moralische menschliche Wesen zu sein, also ist ihre Unmoral nicht nachrichtenwürdig, ganz zu schweigen davon, dass sie verurteilt wird.

UPDATE: Eine Äußerung der Gaza-Terroristen, die für westlichen Konsum gedacht ist, besagte, die Ballon seien „gewaltfreie, beliebte Maßnahmen“.

Enttäuschende Unterstützung der Gazaner gegen „Annexion“

Elder of Ziyon, 19. Juni 2020

Der Frauen-Zweig des Islamischen Jihad organisierte diese Woche in Gaza einen Protest gegen die geplante „Annexion“.

Während die Gruppe normalerweise tausende in Nullkommanichts dazu bringen kann zu demonstrieren, war diese Kundgebung nicht sonderlich beeindruckend.

Ein weiterer Terrorist stirbt und Israel-Hasser behaupten er sei ein Zivilist

Elder of Ziyon, 29. November 2019

Die International Solidarty Movement twittert:

Das palästinensische Gesundheitsministerium berichtet, dass heute Morgen der 30-jährige Ra’ed Al-Sersawi seinen Wunden erlag, die ihm bei einem israelischen Luftangriff im Gazastreifen während der letzten israelischen Aggression auf den Gazastreifen zugefügt wurden.

Oh, der Ärmste, versuchte einfach seinen Lebensunterhalt in Gaza als Supermarktmitarbieter zu verdiene, tragisch und sinnlos getötet.

Nur war er Mitglied der Al-Qds-Brigaden des Islamischen Jihad. Er wurde zusammen mit einem weiteren PIJ-Terroristen getötet, als die IDF auf ein Motorrad schoss, mit dem sie unterwegs waren.

Die ISM weiß genau, dass Sersawi ein Terrorist war. Die einzige Stele, so ich das Supermarkt-Foto finden konnte, war bei Shehab News, wo ausdrücklich gesagt wurde, dass er Mitglied der Al-Quds-Brigaden war.

Das alles zeigt, wie unehrlich die Israelhasser sind.

Terrorist Abu Ata gab in einem Interview zu, dass er große Anschläge plante

Elder of Ziyon, 12. November 2019

PIJ-Darstellung des Terroristen

Palestine Today, eine Nachrichtenseite des Islamischen Jihad, hat ein Exklusiv-Interview mit Baha Abu al-Ata, das posthum veröffentlicht wurde. Al-Ata wurden heute Morgen von Israel getötet.

Es ist nicht klar, wann das Interview geführt wird, aber es zeigt, dass al-Ata viele große Terroranschläge gegen Israel plante.

Abu al-Ata sagte, die Möglichkeiten der Al-Quds-Brigaden, des militärischen Arms des Islamischen Jihads, hätten sich gegenüber denen im Gaza-Krieg von 2014 mehr als verdoppelt.

Er sagte, die Al-Quds-Brigaden „warten auf die nächste Schlacht, um dem Feind eine harte Lektion zu erteilen“.

„So Allah will, wird die nächste Schlacht eine entscheidende sein, in der wir dem Feind grausame Lektionen genau in der Hauptstadt ds Feindes erteilen werden“, sagte er.

Der Märtyrerführer sagte: Wir werden dem israelischen Feind eine sehr harte Lektion erteilen und die nächste Schlacht wird weit stärker sein als die Schlacht seinlosen Al-Bunyan und wird eine Schlacht sein, um die die Knochen bricht, die der Besatzung schadet.

Der Artikel nenn Abu al-Ata „einen großen Jihadisten mit einer ehrenvollen Karriere“.

Feminismus nach Art der Jihadisten (Fotos)

Elder of Ziyon, 7. April 2019

Der Islamische Jihad veranstaltete letzte Woche eine Konferenz mit Namen Frauen des Jihad.

Sie zeigt den großen Respekt, den die Jihadisten im Gazastreifen vor Frauen haben.

Sie beweisen, dass sie genauso Schilder halten können wie Männer!

Und sie können sogar Schusswaffen halten!

Wow – sie können Schusswaffen sogar im Gehen halten!

Doch wie diese Darbietung zeigt, kann ihnen niemand beim Fegen des Bodens das Wasser reichen.

Die Frauen im Publikum waren begeistert. Jedenfalls nehmen wir an, dass sie es waren.