Lächerliche palästinensische Propaganda des Tages

David Lange, Israellycool, 28. September 2020

Die antiisraelische Facbook-Seite Quds News Network schien die Tatsache zu beklagen dass Israel während des jüdischen Festes Fisch HaSchanah unter Lockdown steht.

Moment, was?

Die besetzte heilige Stadt Jerusalem steht unter von den israelischen Besatzungsbehörden verhängten Lockdown, anlässlich des Feiertags Fisch HaSchanah.

Das jüdische Fest Rosch HaSchanah wurde vor mehr als einer Woche gefeiert. Heute [28.09.] war Yom Kippur (nicht Yom Kipper).

Was bedeutet, dass Quds News Network einfach etwas erfand, das es gar nicht gibt.

Na ja, etwas anderes.

Palästinensischer Propagandafehlschlag des Tages: Jaffa wiederbelebt?

David Lange, Israellycool, 11. August 2020

Eine Reihe antiisraelischer Propagandaseiten haben einige Fotos von Jaffa gepostet, das im eigentlichen Israel liegt und den Ort um das Jahr 1900 zeigt, bevor die „Zionisten“ es angeblich besetzten.

Quds News Network Alte Fotos der Stadt Jaffa im besetzten Palästina im Jahr 1900, die von den Zionisten 1948 besetzt wurde.
Palestine Revolutionary United Front Als Palästina noch frei von Zionisten war!! Die Stadt Jaffa, 1900

Lassen wir die Tatsache beiseite, dass in Jaffa damals Juden lebten. Es gibt noch ein weiteres Problem: Das Foto im ersten Bild oben rechts und im zweiten Bild rechts ist überhaupt nicht Jaffa. Es handelt sich um das Jaffa-Tor der Altstadt in Jerusalem. Und das ist auch nicht das erste Mal, dass Quds News Network diesen Fehler gemacht hat.

Oh, wie vertraut sie mit ihrem geliebten Jaffa und Jerusalem sie doch sind, dass sie nicht einmal wissen, wie sie aussehen und miteinander verwechseln!

„Israel hat sich verschworen die Menschheit zu vernichten“

Elder of Ziyon, 11. August 2020

Ich sah während der letzten Tage mindestens vier arabische Nachrichtenseiten mit der Schlagzeile „Israel hat sich verschworen die Menschheit zu vernichten“.

Das Thema der Artikel dreht sich darum, dass die Muslimbruderschaft hinter der Geburt Israels steckt.

Offensichtlich war der Gründer der Muslimbruderschaft, Hassan al-Banna, Jude. Wir haben diese Anschuldigung früher schon oft erlebt. Aber die Logik, die folgt, ist neu.

Sehen Sie, die Muslimbruderschaft – angeblich jüdisch – begann in Ägypten und anderen arabischen Ländern eine antisemitische Kampagne, um die Juden rauszuwerfen – so dass sie nach Israel ziehen und dort einen Staat aufbauen konnten!

Später in dem Artikel wird uns erzählt, dass weitere Beweise für die Liebe der Muslimbruderschaft zu den Juden von Ägyptens MB-Fhürer Essam Al-Arian kommt, der 2012 sagte: „Ich rufe alle ägyptischen Juden auf in ihr Heimatland zurückzukommen; sie müssen es ablehnen weiter unter einer unterdrückerischen und rassistischen Regime zu leben, das von Verbrechen gegen die Menschheit befleckt ist.“

Wenn also der Ikhwan die Juden rauswirft, beweist es, dass die Juden lieben; und wenn sie sie einladen zurückzukommen, beweist das auch, dass sie Juden lieben.

Interessanterweise werden die Artikel meistens mit diesem Foto illustriert, offenbar israelische medizinische Teams, die COVID-19-Tests durchführen. Man kann sich nur vorstellen, wie das „Israel hat sich verschworen die Menschheit zu vernichten“ illustriert.

„Juden, die die Al-Aqsa überfallen“

Elder of Ziyon, 27. Juli 2020

Natürlich verstärken die muslimischen Antisemiten während der Woche von Tischa B’Av ihre Tempelleugnung.

Felesteen „berichtet“: „Tempelgruppen beginnen Überfälle auf die Al-Aqsa-Moschee.“

Dutzende Siedler setzten ihre Einfälle in die Höfe der gesegneten Al-Aqsa-Moschee fort; sie wurden von den Besatzungsstreitkräften beschützt, die in der Gegend stationiert wurden, um die Erstürmungsoperation zu ermöglichen.

Lokale Quellen berichteten, dass eine Reihe Siedler, begleitet von Rabbinern, die Vorhöfe der Al-Aqsa stürmten und talmudische Rituale in ihren Vorhöfen ausführten.

Der Prediger der Al-Aqsa-Moschee, Scheik Ikrima Al-Maqdisi warnte vor der großen Gefahr durch die Erstürmungen der Al-Aqsa-Moschee, über die die Besatzung dort eine neue Wirklichkeit aufzwingen will.

Der Al-Aqsa-Prediger sagte, die Besatzung nimmt viele religiöse Gelegenheiten der Juden als Vorwand wahr die Stürmungen der Moschee zu intensivieren und ihr israelische Souveränität aufzuzwingen.

Scheik Sabri bestätigte, dass die Zionisten feiern, was sie die „Zerstörung des Tempels“ nennen und sie wissen nicht, wo er ist, aber sie nutzen den Feiertag als Vorwand für die Rechtfertigung dafür die Al-Aqsa-Moschee mit falschen Ansprüchen zu verjuden,

Sheik Ikrima Sabri hat in letzter Zeit auf die Tränendrüsen gedrückt, um Muslime zum Jihad gegen jeden Juden aufhetzen, der den heiligsten Ort des Judentums besuchen will, den Muslime eroberten, ganz ähnlich dem, was wir bei der Hagia Sophia in der Türkei gerade erlebten.

Israel-Hasser posten Bild „mehr wert als tausend Worte“, nichts davon ist wahr

David Lange, Israellycool, 24. Juli 2020

Die antiisraelische Facebook-Seite Palestinain Revolutionary United Front postete dieses Foto und behauptete: „Ein Bild ist mehr wert als tausend Worte.“

Außer, dass es in diesem Fall nun gar nicht so ist.

Dieses Foto zeigt keinen jüdischen Israel, der sein Gewehr reinem Vergnügen oder – was Gott verhüten möge – um sie kaltblütig zu ermorden auf zwei unschuldige Palästinenser richtet.

Es zeigt einen jüdischen Mann aus der israelischen Stadt Karnei Schomron, der sein Gewehr auf zwei Palästinenser richtet, die versuchen mit Messern bewaffnet dort hinein zu kommen – und nicht um sich bei der Küchenschlacht zu bewerben.

Auf die beiden wurde nicht geschossen, sondern sie wurden festgenommen und den Sicherheitskräften zur Befragung übergeben.

Sehen wir uns die Aufnahme an.

Sei schreien die Terroristen an, sie sollen die Messer fallen lassen.

Sie können wetten, dass Rena Salomon von der Palästinian Revolutionary United Front ganz genau wusste, was dieses Foto tatsächlich zeigt. Sie weiß übrigens auch, dass ihre Follower die Lügen akzeptieren werden, die sie für bare Münze halten und ihre helfen sie wie Buschbrände zu verbreiten.

Fake News

Yisrael Medad, My Right Word, 7. Juli 2020

Ich sah das hier.

(Israel baute im besetzten Bethlehem 164 illegale Siedlerhäuser)

Da ich aber Schlagzeilen nicht traue, las ich weiter:

Nach Angaben des Komitees gegen die Mauer und Siedlungen in Betlehem (CAWSB) genehmigte das Hohe Planungskomitee der israelischen Zivilverwaltung den Bau von 164 Wohneinheiten in der Siedlung Neve Daniel im Süden von Bethlehem.

Suchen wir das mal auf einer Landkarte:

Alles klar jetzt?

Alles andere als „in“.

Nicht aus der „Titanic“: Mahmud Abbas bietet China Hilfe bei Bekämpfung des Coronavirus an

David Lange, Israellycool, 16. Februar 2020

Manchmal schreiben sich die Pointen fast von selbst:


Präsident Abbas sagt Chinas Botschafter in Ramllah:
„Palästina ist bereit alle mögliche Hilfe zu leisten, um China bei Bekämpfung des Coronavirus zu helfen.“

Man kann nur vermuten, welche „mögliche Hilfe“ das sein könnte:

  • Einen „Tag des Zorns“ gegen den Coronavirus ausrufen.
  • Steine und Molotowcocktails auf den Coronavirus werfen.
  • Den UNO-Sicherheitsrat auffordern eine Resolution zu verabschieden, mit dem der Coronavirus verurteilt wird.
  • Masken liefern.

Die Palästinenser verwenden also Obst, Gemüse und Plastik, um mit den giftigen Besatzungsgasen klarzukommen, die auf Demonstranten an der Gaza-Grenze geschossen werden.

  • Eine spezialisierte Ärztin schicken, die die unter dem Coronavirus Leidenden behandelt.

(Tipp: Es handelt sich um eine Schauspielerin, die in einer Arztserie mitspielt, von den PA-Propagandisten aber schon als echte muslimische Ärztin verkauft wurde.)

Nachtrag:

Bei der Sache mit dem „Tag des Zorns“ gegen den Coronavirus liegt er nicht allzu weit daneben:
PA-Araber verbrannten Reifen am Eingang eines Krankenhauses in Jericho, nachdem Gerüchte aufkamen, dort befänden sich Coronavirus-Patienten.