Palästinensisches Propaganda-Eigentor des Tages

David Lange, Israellycool, 12. Dezember 2020

Quds News Network, die antiisraelische Propagandaseite, die ständig Fotos von „friedlichen Demonstranten“ zeigt, die von der IDF beschossen werden, postete gerade das hier auf seiner Facebook-Seite:

Aus nächster Nähe… Junge palästinensische Demonstranten stießen heute im Dorf Al-Mughayirin der besetzten Westbank mit israelischen Besatzungstruppen zusammen

QNN prahlt, dass die palästinensischen „Demonstranten“ Soldaten aus nächster Nähe mit Steinen bewarfen.

Ich weiß nicht, ob irgendjemand von Ihnen die Erfahrung gemacht hat, dass Ihnen Steine an den Kopf geworfen werden, aber ich nehme an, dass Sie, wie ich auch, um Ihr Leben fürchten würden. Immerhin können Steine verstümmeln und töten. Und wenn Sie bewaffnet sind, könnten Sie mit ihrer Waffe in Selbstverteidigung auf die Steinewerfer schießen.

Natürlich wäre Quds News Network, sollte der Soldat auf sie schießen und sie verletzen oder töten, die ersten, die ihn verurteilen und behaupten, er hätte kaltblütig unbewaffnete Demonstranten erschossen.

Zufälligerweise behauptet diese andere Site, die dasselbe Foto bringt:

Nach Angaben des während des Vorfalls gemachten Fotos, ist Gewalt gegen unbewaffnete Palästinenser durch die Hände der Besatzungstruppen zu sehen.

Klar, „unbewaffnet“.

Lächerliche Palästinenser-Propaganda: Ihr kommt zu spät zur Party

David Lange, Israellycool, 19. November 2020

Wenn sie keine Ritualmordlügen gegen den jüdischen Staat speien, lieben die von Quds New Network es zu zeigen, wie progressiv die palästinensische Gesellschaft ist. Das hier haben sie gerade gepostet:

Bruch der Stereotype: Die Palästinenserin Na’ila Abu Jebba aus Gaza verdient sich ihren Lebensunterhalt als Taxifahrerin.

Schön zu sehen, dass ihr an die heutige Zeit Anschluss findet, Gazastreifen.

Arabisch-israelische (muslimische) Busfahrerin: Es gibt Haredim (ultraorthodoxe Juden), die einsteigen und mir sagten „Gute gemacht“; und dann gibt es Leute, die sich wundern.

PS: Bitte hört auf uns kulturellen Diebstahl vorzuwerfen!

Lächerliche palästinensische Propaganda des Tages

David Lange, Israellycool, 28. September 2020

Die antiisraelische Facbook-Seite Quds News Network schien die Tatsache zu beklagen dass Israel während des jüdischen Festes Fisch HaSchanah unter Lockdown steht.

Moment, was?

Die besetzte heilige Stadt Jerusalem steht unter von den israelischen Besatzungsbehörden verhängten Lockdown, anlässlich des Feiertags Fisch HaSchanah.

Das jüdische Fest Rosch HaSchanah wurde vor mehr als einer Woche gefeiert. Heute [28.09.] war Yom Kippur (nicht Yom Kipper).

Was bedeutet, dass Quds News Network einfach etwas erfand, das es gar nicht gibt.

Na ja, etwas anderes.

Palästinensischer Propagandafehlschlag des Tages: Jaffa wiederbelebt?

David Lange, Israellycool, 11. August 2020

Eine Reihe antiisraelischer Propagandaseiten haben einige Fotos von Jaffa gepostet, das im eigentlichen Israel liegt und den Ort um das Jahr 1900 zeigt, bevor die „Zionisten“ es angeblich besetzten.

Quds News Network Alte Fotos der Stadt Jaffa im besetzten Palästina im Jahr 1900, die von den Zionisten 1948 besetzt wurde.
Palestine Revolutionary United Front Als Palästina noch frei von Zionisten war!! Die Stadt Jaffa, 1900

Lassen wir die Tatsache beiseite, dass in Jaffa damals Juden lebten. Es gibt noch ein weiteres Problem: Das Foto im ersten Bild oben rechts und im zweiten Bild rechts ist überhaupt nicht Jaffa. Es handelt sich um das Jaffa-Tor der Altstadt in Jerusalem. Und das ist auch nicht das erste Mal, dass Quds News Network diesen Fehler gemacht hat.

Oh, wie vertraut sie mit ihrem geliebten Jaffa und Jerusalem sie doch sind, dass sie nicht einmal wissen, wie sie aussehen und miteinander verwechseln!

„Israel hat sich verschworen die Menschheit zu vernichten“

Elder of Ziyon, 11. August 2020

Ich sah während der letzten Tage mindestens vier arabische Nachrichtenseiten mit der Schlagzeile „Israel hat sich verschworen die Menschheit zu vernichten“.

Das Thema der Artikel dreht sich darum, dass die Muslimbruderschaft hinter der Geburt Israels steckt.

Offensichtlich war der Gründer der Muslimbruderschaft, Hassan al-Banna, Jude. Wir haben diese Anschuldigung früher schon oft erlebt. Aber die Logik, die folgt, ist neu.

Sehen Sie, die Muslimbruderschaft – angeblich jüdisch – begann in Ägypten und anderen arabischen Ländern eine antisemitische Kampagne, um die Juden rauszuwerfen – so dass sie nach Israel ziehen und dort einen Staat aufbauen konnten!

Später in dem Artikel wird uns erzählt, dass weitere Beweise für die Liebe der Muslimbruderschaft zu den Juden von Ägyptens MB-Fhürer Essam Al-Arian kommt, der 2012 sagte: „Ich rufe alle ägyptischen Juden auf in ihr Heimatland zurückzukommen; sie müssen es ablehnen weiter unter einer unterdrückerischen und rassistischen Regime zu leben, das von Verbrechen gegen die Menschheit befleckt ist.“

Wenn also der Ikhwan die Juden rauswirft, beweist es, dass die Juden lieben; und wenn sie sie einladen zurückzukommen, beweist das auch, dass sie Juden lieben.

Interessanterweise werden die Artikel meistens mit diesem Foto illustriert, offenbar israelische medizinische Teams, die COVID-19-Tests durchführen. Man kann sich nur vorstellen, wie das „Israel hat sich verschworen die Menschheit zu vernichten“ illustriert.

„Juden, die die Al-Aqsa überfallen“

Elder of Ziyon, 27. Juli 2020

Natürlich verstärken die muslimischen Antisemiten während der Woche von Tischa B’Av ihre Tempelleugnung.

Felesteen „berichtet“: „Tempelgruppen beginnen Überfälle auf die Al-Aqsa-Moschee.“

Dutzende Siedler setzten ihre Einfälle in die Höfe der gesegneten Al-Aqsa-Moschee fort; sie wurden von den Besatzungsstreitkräften beschützt, die in der Gegend stationiert wurden, um die Erstürmungsoperation zu ermöglichen.

Lokale Quellen berichteten, dass eine Reihe Siedler, begleitet von Rabbinern, die Vorhöfe der Al-Aqsa stürmten und talmudische Rituale in ihren Vorhöfen ausführten.

Der Prediger der Al-Aqsa-Moschee, Scheik Ikrima Al-Maqdisi warnte vor der großen Gefahr durch die Erstürmungen der Al-Aqsa-Moschee, über die die Besatzung dort eine neue Wirklichkeit aufzwingen will.

Der Al-Aqsa-Prediger sagte, die Besatzung nimmt viele religiöse Gelegenheiten der Juden als Vorwand wahr die Stürmungen der Moschee zu intensivieren und ihr israelische Souveränität aufzuzwingen.

Scheik Sabri bestätigte, dass die Zionisten feiern, was sie die „Zerstörung des Tempels“ nennen und sie wissen nicht, wo er ist, aber sie nutzen den Feiertag als Vorwand für die Rechtfertigung dafür die Al-Aqsa-Moschee mit falschen Ansprüchen zu verjuden,

Sheik Ikrima Sabri hat in letzter Zeit auf die Tränendrüsen gedrückt, um Muslime zum Jihad gegen jeden Juden aufhetzen, der den heiligsten Ort des Judentums besuchen will, den Muslime eroberten, ganz ähnlich dem, was wir bei der Hagia Sophia in der Türkei gerade erlebten.