Israel-Hasser posten Bild „mehr wert als tausend Worte“, nichts davon ist wahr

David Lange, Israellycool, 24. Juli 2020

Die antiisraelische Facebook-Seite Palestinain Revolutionary United Front postete dieses Foto und behauptete: „Ein Bild ist mehr wert als tausend Worte.“

Außer, dass es in diesem Fall nun gar nicht so ist.

Dieses Foto zeigt keinen jüdischen Israel, der sein Gewehr reinem Vergnügen oder – was Gott verhüten möge – um sie kaltblütig zu ermorden auf zwei unschuldige Palästinenser richtet.

Es zeigt einen jüdischen Mann aus der israelischen Stadt Karnei Schomron, der sein Gewehr auf zwei Palästinenser richtet, die versuchen mit Messern bewaffnet dort hinein zu kommen – und nicht um sich bei der Küchenschlacht zu bewerben.

Auf die beiden wurde nicht geschossen, sondern sie wurden festgenommen und den Sicherheitskräften zur Befragung übergeben.

Sehen wir uns die Aufnahme an.

Sei schreien die Terroristen an, sie sollen die Messer fallen lassen.

Sie können wetten, dass Rena Salomon von der Palästinian Revolutionary United Front ganz genau wusste, was dieses Foto tatsächlich zeigt. Sie weiß übrigens auch, dass ihre Follower die Lügen akzeptieren werden, die sie für bare Münze halten und ihre helfen sie wie Buschbrände zu verbreiten.

Fake News

Yisrael Medad, My Right Word, 7. Juli 2020

Ich sah das hier.

(Israel baute im besetzten Bethlehem 164 illegale Siedlerhäuser)

Da ich aber Schlagzeilen nicht traue, las ich weiter:

Nach Angaben des Komitees gegen die Mauer und Siedlungen in Betlehem (CAWSB) genehmigte das Hohe Planungskomitee der israelischen Zivilverwaltung den Bau von 164 Wohneinheiten in der Siedlung Neve Daniel im Süden von Bethlehem.

Suchen wir das mal auf einer Landkarte:

Alles klar jetzt?

Alles andere als „in“.

Nicht aus der „Titanic“: Mahmud Abbas bietet China Hilfe bei Bekämpfung des Coronavirus an

David Lange, Israellycool, 16. Februar 2020

Manchmal schreiben sich die Pointen fast von selbst:


Präsident Abbas sagt Chinas Botschafter in Ramllah:
„Palästina ist bereit alle mögliche Hilfe zu leisten, um China bei Bekämpfung des Coronavirus zu helfen.“

Man kann nur vermuten, welche „mögliche Hilfe“ das sein könnte:

  • Einen „Tag des Zorns“ gegen den Coronavirus ausrufen.
  • Steine und Molotowcocktails auf den Coronavirus werfen.
  • Den UNO-Sicherheitsrat auffordern eine Resolution zu verabschieden, mit dem der Coronavirus verurteilt wird.
  • Masken liefern.

Die Palästinenser verwenden also Obst, Gemüse und Plastik, um mit den giftigen Besatzungsgasen klarzukommen, die auf Demonstranten an der Gaza-Grenze geschossen werden.

  • Eine spezialisierte Ärztin schicken, die die unter dem Coronavirus Leidenden behandelt.

(Tipp: Es handelt sich um eine Schauspielerin, die in einer Arztserie mitspielt, von den PA-Propagandisten aber schon als echte muslimische Ärztin verkauft wurde.)

Nachtrag:

Bei der Sache mit dem „Tag des Zorns“ gegen den Coronavirus liegt er nicht allzu weit daneben:
PA-Araber verbrannten Reifen am Eingang eines Krankenhauses in Jericho, nachdem Gerüchte aufkamen, dort befänden sich Coronavirus-Patienten.

Antiisraelisches Propaganda-Eigentor des Tages

David Lange, Israellycool, 12. Februar 2020

Ein Israelhasser namens Said Sarwar hat dieses TikTok-Video auf Facebook gepostet. Die Bildunterschrift lautet:

Amsterdam 19.01.2020. Ein palästinensischer Löwe in einem Rudel Israelis  ❤👊✌😎

Der Mann macht sein Ding, während Israel-Unterstützer zusehen. Erscheint mir recht friedlich.

Jetzt stellen Sie sich eine Sekunde lang die umgekehrte Situation vor: Eine Person mit einer Israelflagge, der diese in einer Gruppe Israelhasser schwenkt.

Das brauchen Sie sich nicht vorzustellen – wir haben gesehen was passiert, wenn jemand in ihrer Gegenwart das Wort Israel ruft…

Danke, Said Sarwar, für die Erinnerung an diesen Unterschied zwischen den beiden Seiten.

Die nächste Propagandalüge

gefunden auf twitter:

Ein Palli-Propagandist twitterte:

Eine Palästinenserfamilie 1929, vor der Gründung von etwas namens (Israel).

Das Bild zeigt natürlich keine „Palästinenserfamilie“. Es stammt von einem Buchdeckel:

Die Armenier im osmanischen Reich.
Eine Anthologie und Geschichte in Fotos.

Wenn „Palästinenser“ etwas Historisches behaupten – ist es fast immer gelogen. Und in der Regel leicht nachweisbar.

Palestinian Information Center schießt mit Gaza-Guave-Mann ein Eigentor

David Lange, Israellycool, 3. Oktober 2019

Die Antiisraelische Propaganda-Facebookseite Palestinian Informatino Center stellt uns den Gaza-Guave-Mann vor.

Ein palästinensischer Mann verkauft in Gaza Stadt Guaven (Foto: Mahmud Ajjour)

Wow: Diese Guaven sehen wirklich lecker aus.

Und vor allem … nicht, als wären sie aus dem Gazastreifen.

Peinlich.

Aber erwartet ihr? Selbst der Hamas fällt es richtig schwer Israel zu boykottieren.

Wenn diese Fotos Sie wütend machen, dann sind Sie wohl einfach ein Antisemit

Elder of Ziyon, 20. September 2019

Ma’an, die unabhängige palästinensische Nachrichten-Agentur, veröffentlichte gestern einen Artikel, in dem es hieß, dass letzte Woche „448 Siedler den Hof der Al-Aqsa-Moschee stürmten“.

Auf Deutsch heißt das, dass 448 Juden den Tempelberg besuchten, den heiligsten Ort im Judentum. Diese Woche gab es mehr jüdische Besucher als üblich, weil der Wahltag ein freier Tag war.Ma’an fährt fort: „Hunderte Siedler, begleitet von jüdischen Rabbinern, stürmten die Höfe der Al-Aqsa und vollführten talmudische Rituale mit Sicherheitsschutz durch die Besatzungskräfte.“

Für den Fall, dass dies das arabische Publikum des Artikels nicht genug empört, veröffentlichten sie ein Foto dieser stürmenden Siedler.

Palestine Today fügte mehr von dem hinzu, was sie als aufhetzende Bilder von Juden, die Fotos vor dem Felsendom machen, dem Ort, wo die jüdischen Tempel gebaut und zerstört wurden.

Ja, es gibt auf arabischen Internetseiten weitere Fotos lächelnder Juden auf dem Tempelberg als in jüdischen Nachrichtenmedien.

Jetzt sollten Sie nicht außer Acht lassen, dass Fotos wie dieses von christlichen Besuchern ständig gemacht werden:

Und Muslime machen Tonnen an Fotos – und ihre Selfies können sogar nachts gemacht werden, wenn Nichtmuslime an dem Ort nicht gestattet sind:

Doch die Fotos von Christen und Muslimen, die fröhlich vor der kultigen Kuppel posieren, sind keine Titelseiten-Nachrichten, nirgendwo.

Nur Juden, die dieselbe Art Fotos machen, an derselben Stelle, mit demselben Lächeln, sorgen dafür, dass Araber, Muslime und ihre Mitstreitenden, sich aufregen.

Die arabischen Artikel über „stürmende Siedler“ erwähnen unvermeidlicherweise, dass sie von einer Gruppe bewaffneter israelischer Polizei geschützt werden.

Warum ist das so?

Weil religiöse Juden, die den Ort besuchen, ohne diesen Schutz von Massen an Muslimen gelyncht werden würden, die dadurch, dass sie tagtäglich solchen Artikeln ausgesetzt sind, dazu aufgestachelt werden! Araber wird eine stetige Kost der Hetze ausgesetzt, die jeden Juden dämonisiert, der es wagt den Ort zu besuchen, der die Stelle von Salomos Tempel war, 1.600 Jahre, bevor es den Islam gab.

Wenn das kein Antisemitismus ist, was dann?