Fauxtographie kehrt in den Gazastreifen zurück, von der New York Times eifrig veröffentlicht

Elder of Ziyon, 19. Mai 2021

Fotojournalisten im Gazastreifen arbeiten mit gestellten Fotos.

Sie können sich die Fotoserie ansehen, die von Shaban Elsousi auf seinem Instagram-Account stehen – und ein paar davon wurden dann von Medienorganen verwendet.

Es ist sehr offensichtlich, dass er das kleine Mädchen mit einem Spielzeug und manchmal mit ihrer Palästinenserflagge Modell stehen ließ. Nichts davon ist real.

Auch die New York Times heuert freischaffende Fotografen im Gazastreifen an, die jede Menge Anreiz haben Israel in schlechtem Licht zu zeigen und die Kriegsverbrechen der Hamas zu ignorieren, so wie, dass Raketen aus bevölkerungsreichen Gegenden verschossen werden. Die NYT hebt offensichtlich auch gestellte Foto wie dieses mit einem Puppenbett heraus, das irgendwie auf den Füßen landete, nur ein paar Meter entfernt von dem zerstörten Gebäude, in dem es sich angeblich befand – und ohne einen einzigen Staubfleck darauf. Der Fotograf hatten ebenfalls erstaunliches Glück einen fotogenen traurigen Jungen zu finden, der zufällig gerade davor vorbeiging, aber an der Seite, damit wir beides sehen können.

Oder dieses, für das die alten Frauen über gefährlichen Schutt kletterten, wo sie hätten fallen und sich die Hüfte brechen können, damit sie sich setzen konnten (auf einem komfortablen Plastikstuhl), um traurig für dieses vermeintlich unbemerkt aufgenommene Bild in die Kamera zu gucken:

Beachten Sie den bunten Laster im Hintergrund, der wieder verdächtig staubfrei ist:

Man sieht im Hintergrund den Strand, daher könnte das im Lager Schati sein, wo sich, wie Israel sagte, die Hamasführer trafen – aber die New York Times wird das nicht erwähnen.

Wo wir von Spielzeug reden: Wir sehen jede Menge davon, immer makellos, genauso, wie wir es in früheren Kriegen gesehen haben.

Westliche Medien haben keine andere Wahl als sich im Gazastreifen auf lokale Fotografen zu verlassen, aber westliche Redakteure wählen begierig Fotos aus, die in ihre antiisraelische Voreingenommenheit passen.

Lächerliche Palästinenser-Propaganda des Tages

David Lange, Israellycool, 7. Mai 2021

Ein Typ namens Dr. Walid Amer, der sich selbst als „palästinensischen Flüchtling in Gaza“ mit „einem Doktortitel in Linguistik undals Universitätsprofessor arbeitend“ beschreibt, hat Folgendes getwittert:

(Seht die Tapferkeit der palästinensischen Kinder. Eure Armee wird uns niemals besiegen. „Sagt ein palästinensisches Kind zu seinem schwer bewaffenten Soldaten“. – „Tapferkeit“ ist auf Englisch „bravery“, nicht „brivery“…)

„Brivery?“ Ich nehmen an, dass der Doktor in Linguistik nicht die englische Sprache einbezieht. Entweder das oder er erhielt ihn von der Rückseite eines Müslikartons.

Aber mehr zur Sache: Dieses Video ist eindeutig ein Propagandavideo mit Drehbuch. Die IDF-Uniformen sind alles andere als authentisch; kein IDF-Soldat würde jemals vor einem Kind flüchten, das ihn schiebt oder einem kleinen Kind sagen es solle den Rand halten; IDSF-Soldaten sägen keine Bäume um; und diese Schauspieler sollten wegen Übertreibung verhaftet werden.

Ich weiß nicht, was mich mehr beleidigt: die Tatsache, dass sie versuchen uns hinters Licht zu führen oder dass sie sich nicht mehr angestrengt haben uns hinters Licht zu führen.

Das heutige Pallywood (Ausgabe gefälschte Bildunterschrift)

Elder of Ziyon, 4. September 2020

 

Dieser Tweet wurde tausende Male retweetet und “geliket”.

„Schaut euch diese Brutalität der israelischen Besatzung an.“

Natürlich ist das gelogen.

Ich fand das Originalfoto und es ist eines von Manar Schweiki, einem 16-jährigen Mädchen, das in ihrer Schultasche ein Messer versteckte, um Israelis abzustechen. Sie wurde in einer Verständigung im Strafverfahren zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt und letzten Dezember entlassen.

Die Leute glauben automatisch Bildunterschriften, die von Anti-Israel-Propagandisten erfunden werden. Schülern sollte wirklich ab dem ersten Schuljahr kritisches Denken gelehrt werden, denn sehr wenige Menschen scheinen diese Fähigkeit zu besitzen.

Fälschungsfoto des Tages: Das palästinensisch-arabische Mädchen, das dem Tod ins Auge starrt

David Lange, Israellycool, 30. Juni 2020

Das folgende Foto und der dazugehörige Text wurden vor kurzem auf Facebook und dann an weiteren Stellen gepostet:

„Ich bin keine hirnlose, dumme, Tiktok-Muslima. Ich bin eine arabisch-muslimische junge Frau. Ich werde bis zum letzten Atemzug für meine Masjid-al-Aqsa kämpfen.
Halt mich auf, wenn du kannst!“
Eine mutige palästinensische Schwester
Möge Allah unserer palästinensischen Brüder und Schwestern schützen…

Es ist hunderte Male, wenn nicht öfter geteilt worden.

Es ist eine Lüge.

Tatsächlich erledigte India Today für mich die Arbeit. Das Foto ist aus Chile.

Eine Demonstrantin sieht einem Bereitschaftspolizisten während eines Protests anlässlich des Militärputsches von 1973 in Santiago de Chile ins Auge; 11. September

Worum geht es mit Chile und palästinensischer Fotofälschung?

Die positive Nachricht lautet, dass zumindest Facebook das jetzt als Fälschung gekennzeichnet hat,

Teilweise falsche Information.
Überprüft von unabhängigen Fact-Checkern.
Siehe warum

obwohl ich denke, das ein Großteil des Schadens bereits angerichtet ist.

Darauf setzen die Hasser.

Ein interessanter Gedanke

Diese Woche begegnete ich auf twitter wieder einmal einem Pallywood-Foto, das von jemand mit etwas Kenntnis auseinandergenommen wurde und dabei einen sehr richtigen Denkanstoß gab:

Ein typisches, gestelltes Foto. Israelische Soldaten tragen keine braunen Stiefel. Aber die Israel-Hasser werden durchdrehen und auf Israel einprügeln.

Hier ein Gedanke: Wenn das wirklich geschähe, müssten die sowas inszenieren, mit Photoshop bearbeiten, darüber Lügen verbreiten?

(Notiz am Rande: Die Israel-Hasser versuchen mit diesem Foto eine Verbindung zu dem von Polizisten getöteten Afroamerikaner herzustellen. Das Bild kursiert schon seit mindestens 2013 im Netz und ist immer wieder für verlogene Hass-Botschaften recycelt worden.)

Todenhöfer verdirbt Palliwood-Propaganda-Szene

Der berüchtigte Israelfreund Jürgen Todenhöfer, Spitzename Herr Hodentöter, war mal wieder im Gazastreifen aktiv. Dort gerierte er sich als jemand, der für die volle Souveränität Israels ist, „aber“… Dazu hielt er ein Schild hoch, das einen Appell an Israel enthielt. Die Einzelheiten kann man bei ihm auf Facebook suchen oder hier (Ulrich Sahm berichtete für n-tv) ansehen.

Der Mann hat sich ganz wagemutig dem Grenzzaun genähert, seine große Sorge zum Ausdruck gebracht, dass er die Israelis nicht provozieren will und trotzdem alles gefährlich ist. Er erzählte von Schüssen (die nicht zu hören waren). Dann ging er wieder ein paar Schritte zurück und sagte, dort, wo er eben gestanden habe, seien Gasgranaten hingeschossen worden. War ein paar Meter weiter, aber was soll’s. Und „Gasgranaten“ hört sich schön nach Giftgas-Kriegsführung an, nicht nach Tränengas.

Und dann bekommt er was ab. Hat er sich doch sicher gewünscht. Jedenfalls, wenn es so harmlos ist, wie er im Video sagt.

Auf Facebook jammert er, dass ihn ein israelisches Gummigeschoss getroffen habe. Ulrich Sahm hat sich das Video mal genauer angesehen und festgestellt, dass ein dosenartiges Objekt geflogen kam. Und das auch noch von seitlich. (Hat n-tv natürlich nicht, das muss man auf Facebook nachsehen.)

Screenshots:

Wie auch immer, etwas hat ihn da wohl erwischt. Und sofort sind die Pallywood-Sanis da und wollen eine große Show draus machen. Was der Hodentöter aber nicht begreift. Er hält das für echte Sorge und erklärt ihnen, dass ihm nichts passiert ist: „Alles in Ordnung, mir fehlt nichts.“

Da konnten sich die beflissenen Show-Helferlein noch so sehr bemühen, der seltsame alte, weiße Mann ließ sich nicht behandeln. Aller Kamera-Aktivismus umsonst. Keine Pallywood-Verletztenproduktion, mit der man schöne Propaganda machen kann. Nicht so, wie vor fast fünf Jahren, als er fotogen und propagandagewaltig mit nagelneuem, gezielt platzierten Spielzeug in Ruinen posierte. Hier war das spontan, nicht abgesprochen, nicht geplant. Und schon funktioniert das Ganze nicht so, wie die Pallywooder sich das vorstellten. Dafür ist der Hodentöter denn dann doch zu doof. Und vermasselt den Propagandisten ihren Einsatz.

Der Dussel hat es nicht begriffen: Am Gaza-Grenzzaun geht es nicht um Freiheit oder Selbstbestimmung, es geht einzig darum Propagandamunition gegen Israel zu schaffen. Das hat er ihnen vermasselt.

Hoffentlich sind sie ihm nicht allzu böse. Nicht, dass sie ihn jetzt nicht mehr reinlassen…

Foto des Tages. Nur noch einen Zug

Aussie Dave, Israellycool, 3. Oktober 2018

Dieses Foto scheint bei einem aktuellen „Rückkehrmarsch“-Krawall an der Grenze des Gazastreifens mit Israel aufgenommen worden zu sein:

Entweder die Verletzung des „verletzten“ Mannes ist nicht allzu ernst (und vielleicht findet da gerade eine Schauspielerei statt) oder jemand ist so richtig süchtig. Oder beides.

Weiß er nicht, dass Rauchen dich umbringt? Andererseits könnte der Versuch Israels Grenzzaun zu durchbrechen, mit dem ausdrücklichen Ziel israelische Zivilisten abzuschlachten, das auch tun.