Foto des Tages. Nur noch einen Zug

Aussie Dave, Israellycool, 3. Oktober 2018

Dieses Foto scheint bei einem aktuellen „Rückkehrmarsch“-Krawall an der Grenze des Gazastreifens mit Israel aufgenommen worden zu sein:

Entweder die Verletzung des „verletzten“ Mannes ist nicht allzu ernst (und vielleicht findet da gerade eine Schauspielerei statt) oder jemand ist so richtig süchtig. Oder beides.

Weiß er nicht, dass Rauchen dich umbringt? Andererseits könnte der Versuch Israels Grenzzaun zu durchbrechen, mit dem ausdrücklichen Ziel israelische Zivilisten abzuschlachten, das auch tun.

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Ehemaliger IDF-Sprecher stutzt Pallywood-Jünger

Auf twitter gab es einen kurzen Abtausch. Ein Pallywood-Jünger namens Jacob Magid erklärte vorwurfsvoll, die IDF werde wohl ziemliche Probleme haben zu erklären, dass dieser Typ mit dem Fahrrad stürzte. Dazu postete er dieses Video:

Er bekam eine passende Antwort des ehemaligen IDF-Sprechers Peter Lerner:

Unsinn. Wie kann die IDF einem Typen ins rechte Bein schießen, wenn das linke dem Zaun zugewandt ist und das rechte seinen Betkumpels. Dieses Video BRÜLLT PALLYWOOD.

Woraufhin ein weiterer Pallywood-Jünger giftet:

PETER! Der Scharfschütze, der diesen brutalen Schuss abgab [ja, ins Bein, wie brutal!], lacht über deine Dummheit. Und wahrscheinlich auch über deine Loyalität.

Die coole Reaktion:

Mir sind keine Kugeln bekannt, die eine Person umkreisen können. Aber vielleicht bin ich ja nur schlecht informiert.

Der Pallywoodjünger hat seinen twitter-Eintrag inzwischen gelöscht. Da ist ihm wohl selbst aufgefallen, wie chancenlos er gegen Fakten ist.

Fotos: Pallywood

The Jewish Press, 24. März 2017

Fotos: Abed Rahim Khatib/Flash90

Schauspieler im Gazastreifen kleideten am 23. März 2017 in Khan Junis im südlichen Gazastreifen sich als Siedler und israelische Polizisten (und Araber) beim Dreh des Films „Gate of Heaven“.

Es wird aber nicht lange dauern, bis jemand diese Fotos als Beispiele für „Siedler- und israelische Gewalt“ umverpackt.

Wie eine bezopfte Provokateurin gemacht wird

This Ongoing War, 6. September 2015

Es gibt einen Grund, dass sie eine solche Bühnenpräsenz hat.

Das Kind aus dem Tamimi-Clan, das in dem inszenierten Zusammenstoß in einer Stadt ein wenig nördlich von Jerusalem vor zehn Tagen eine Rolle spielte, bringt Jahre an Erfahrung und Übung in die Rolle ein. Aber ihre zielstrebigen Eltern bekommen einen großen Teil Verdienstes, zusammen mit dem Bildungssystem der PA, über die es seine Lebenskompetenz erwirbt.

In den Bildern unten ist sie gerade einmal zehn Jahre alt. Sie stammen aus einem YouTube-Video mit Datum vom 2. Juli 2010. Es wurde in Nabi Saleh aufgenommen, der palästinensischen Stadt, die sich vor zweieinhalb einen Titel auf dem Magazin der New York Times verdiente. Wir reagierten auf diese Titelstory hier.

Das Kind, das inzwischen besser als „Shirley Temper“ bekannt ist, als Zehnjährige, die nur Zentimeter von einem Trupp bewaffneter Soldaten der IDF Ball spielt. Die Erfahrung hat den gut vorbereiteten Kindern von Nabi Saleh ein ungewöhnliches Gefühl dafür gegeben, was sie fürchten müssen und was nicht. Daher das offensichtliche Fehlen von Angst vor den israelischen Soldaten.
[Quelle: Ein Video aus Nabi Saleh mit Datum vom 2. Juli 2010 (ab Minute 7:01)]

Auf Kommando brüllen, wenn die Kameras laufen, um den „Zusammenstoß“ einzufangen, während die stark bewaffneten IDF-Soldaten gelassen da stehen. Syrien ist das gewiss nicht, wie die Kinder genau wissen. [Quelle: Ein Video aus Nabi Saleh mit Datum vom 2. Juli 2010 (Ab Minute 2:20)]

Shirley Temper, zehn Jahre alt und wütend, wie sie sein muss, wieder einmal auf Kommando brüllend – großartiges Futter für YouTue. [Quelle: Ein Video aus Nabi Saleh mit Datum vom 2. Juli 2010 (Ab Minute 2:40)]

Kaum zehn Jahre alt (ihren rechten Arm erhoben) und schon „furchtlos“ – und sich bewusst, dass die IDF-Soldaten alles tun werden, um den von den palästinensisch-arabischen Eltern dieser Kinder arrangierten Provokationen auf den Leim zu gehen.
[Quelle: Ein Video aus Nabi Saleh mit Datum vom 2. Juli 2010 (Ab Minute 1:04)]

Hier (unten) ist sie am vergangenen Freitag, 3. September 2015, fast erwachsen und 15 Jahre alt und in den Klauen eine distinguierten Besuchers in Nabi Saleh.

Die in Syrien geborene Gestalt im dunklen Anzug und mit väterlich über ihre Schultern gelegten Arm war in den palästinensisch-arabischen Kreisen einmal berühmt für seine Rolle als stellvertretender Generalsekretär des Revolutionsrats der Fatah. Aber da die PA ist, wie sie ist, ist der Unterschied zwischen Revolution und Schulkindern nicht allzu groß. Also macht er sich heute einen Namen als Seine Exzellenz, der Minister für Bildung und höhere Bildung, Dr. Sabri Saidam.

Man kann leicht erkennen, warum der für die Bildung palästinensischer Araber verantwortliche Man im Zentrum eines Fototermins zu dieser bestimmten Zeit in diesem bestimmten Dorf sein will. Die wohlwollenden mediale Berichterstattung in gewissen Kreisen muss eine riesige Versuchung für jemanden sein, der der aufkommenden Generation aktivistischer palästinensisch-arabischer jungen Frauen und Jungen einen praktischen Ansatz bietet.

Shirley Temper und der PA-Bildungsminister

Unten sehen Sie seine Exzellenz, den Minister, mit dem Tamimi-Mädchen und ihrem Bruder (der Junge mit dem Gipsverband) an der Seite von Bassem Tamimi, stolzem Vater und Regisseur der Auftritte:

Die Familie posiert mit dem Minister
[Quelle: Facebook-Bild aus Nabi Saleh, 3.September 2015]

IDF-Unmenschlichkeit?

Ein israelischer Soldat bedroht einen „Palästinenser“?
Nichts da. Oder warum macht der Bedrohte dann ein Selfie mit dem „Soldaten“?
Die Antwort ist einfach: Pallywood. Der „Soldat“ ist in Wirklichkeit ein Kumpel des „Bedrohten“.

Pallywood_selfie

Ein paar kurze Infos:
– Wer sich den Helm ansieht, erkennt, dass es kein wirklicher Militärhelm ist. Zudem fehlt dem Helm die inzwischen typische Tarnung.
– Die M-16, die dieser Mann hält, ist in der IDF nicht mehr Standard.
– Das Gewehr hat keinen Gurt, mit dem es umgehängt werden kann. Dieser Gurt ist in der IDF Standard.
– Jedes Gewehr der IDF hat ein „mek porek“, das ein versehentliches Abfeuern verhindert – die Waffe hier nicht.
– Der „Soldat“ hat kein Magazin im Gewehr.

(gefunden auf Facebook)

Der Pallywood-Bulldozer (mit Update)

Elder of Ziyon, 13. März 2015

Dieses Foto ging in den sozialen Medien rum; ich fand es auf der Facebookseite der Fatah:

Ja, klar. Keine Soldaten, keine Gebäude, nur ein ungeschützter Bulldozer-Fahrer, der wegen dieser mutigen arabischen Frauen frustriert seine Faust schüttelt.

Nicht die ganze Welt dürfte eine Bühne sein, aber ganz „Palästina“ ist es mit gewiss.

UPDATE: Das soll aus dem Jahr 1995 zu stammen, als Israel angeblich an Neve Daniel grenzendes Land räumte. Ich kann keinerlei Nachrichten finden, dass Neve Daniel 1995 erweitert wurde. Ein weiteres Foto:

Die Schauspielerei bleibt aber Schauspielerei.