Ernsthafter Dialog mit dem Islam: was sich lohnt und was nutzt

Raymond Ibrahim, 28. Februar 2019 (PJ Media)

Was ist der  Zweck von interreligiösem Dialog? Oder was sollte er sein?

Als der Vatikan und Papst Franziskus ankündigten, wie es vor kurzem geschah, dass ein interreligiöser Dialog mit führenden Muslimen geführt wird, was genau vermitteln sie der Welt? Was erreichen sie?

Die Antwort auf diese Fragen ist der Unterschied zwischen dem, was echter interreligiöser Dialog ist – nämlich etwas Ausgezeichnetes, das die Komplikationen anerkennt und zu überwinden versucht – und worauf postmoderner interreligiöser Dialog hinausläuft: beruhigende, aber falsche Wundermittel, die nur dazu dienen zu unterdrücken, was Komplikationen unter der Oberfläche eitern und Metastasen bilden lassen.

Als Beispiel dafür sollten Sie sich das historische Dokument ansehen, die von Papst Franziskus und seinem muslimischen Gegenüber, Scheik Ahmed al-Tayeb von der Al-Azhar unterzeichnet wurden. Weit davon entfernt auch nur anzudeuten, dass der Islam eine Verbindung zu all dem Terror und der Verwüstung hat, die in seinem Namen verursacht werden, gibt das Dokument die gesamte Schuld „fehlerhafter Interpretationen religiöser [muslimischer] Texte und Politik, die mit Hunger, Armut, Ungerechtigkeit, Unterdrückung und stolz zusammenhängt“.

Natürlich besteht einer der Gründe, dass solche „interreligiösen Dialoge“ üblich sind, darin, dass ihre Kehrseite – aufrichtige und direkte Dialoge – für ziemlich unbehagliche Erfahrungen sorgen. Sie würde etwa so ablaufen: Wir – Gläubige dieser oder jener Religion – bestätigen, dass wir Differenzen haben und dass wir, statt uns deswegen gegenseitig umzubringen, hier sind, um sie offen zur Diskussion zu stellen.

Das ist immerhin genau das, was historisch Dialog zwischen westlichen und muslimischen Leuten bedeutete.

Zum Beispiel forderte Kalif Omar um das Jahr 718 – weniger als ein Jahrhundert nach dem Tod des islamischen Propheten Mohammed – den byzantinischen Kaiser Leo III. auf den Islam anzunehmen. Das führte zu einem offenen Briefaustausch. Statt den Islam diplomatisch zu preisen, aber höflich abzulehnen, prüfte Leo dessen Behauptung, er sei vom Himmel geschickt. Unter anderem kritisierte er den Islam offen wegen der Beschneidung und dem Umgang mit Frauen als bewegliches Eigentum und für die Lehre, dass das Paradies wenig mehr als ein Bordell sein wird, in dem muslimische Männer auf ewig mit übernatürlichen Frauen kopulieren.

Leo stellte darüber hinaus den Frieden Christi Mohammeds Jihad gegenüber: „Ihr nennt diese verheerenden Angriffe den ‚Weg Gottes‘ [sabil Allah, Code für: Jihad]; sie bringen allen Menschen Tod und Gefangenschaft. Seht eure Religion und ihre Entlohnung [Tod und Vernichtung]. Seht eure Pracht, die ihr vorgebt ein engelhaftes Leben zu führen.“

Weit davon entfernt ein Gottesgeschenk zu sein, befand sich der Islam mit Gottes Volk im Krieg, schloss der Kaiser: „Ich sehe euch, selbst jetzt … solche Grausamkeiten an den Gott Treuen verüben, mit dem Zweck sie zum Gaubensabfall zu konvertieren und all jeden den Tod zu bringen, die euren Plänen Widerstand leisten, so dass täglich die Vorhersage unseres Retters erfüllt ist: ‚Es kommt aber die Zeit, dass, wer euch tötet, meinen wird, er tue Gott einen Dienst damit.‘“ (Joh. 6,2) (Sword and Scimitar, S. 63-65 hat den gesamten „Dialog“.)

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„Fußabtreter-Christentum“ und die islamische Invasion

Raymond Ibrahim, 1. November 2018 (PJ Media)

Ein katholischer Erzbischof berührte ein unausgesprochenes, aber höchst subversives Phänomen: Wie antichristliche Kräfte christliche Lehre ausnutzen, um diejenigen stark zu machen, die die christliche Zivilisation demontieren wollen, darunter in erster Linie Muslime.

In einem im letzten Sommer im italienschen IlGiornale.it veröffentlichten Interview sagte der katholische Erzbischof Athanasius Schneider aus Kasachstan:

Das Phänomen der sogenannten „Immigration“ ist ein organisierter und lange vorbereiteter Plan internationaler Kräfte, um die christliche und nationale Identität der Völker Europas radikal zu verändern. Diese Kräfte nutzen das enorme moralische Potenzial der Kirche und ihrer Strukturen, um ihr antichristliches und antieuropäisches Ziel effektiver zu erreichen. Dafür werden das wahre Konzept des Humanismus und selbst das christliche Gebot der Nächstenliebe missbraucht.

Um zu verstehen, wie diese Kräfte „das enorme Potenzial der Kirche missbrauchen, um ihr antichristliches und antieuropäisches Ziel zu erreichen“, muss man zuerst die symbiotische Beziehung zwischen Linken und Christentum begreifen.

Es wird oft vergessen, aber Toleranz, Menschenrechte, Friedenssehnsucht, anderen entgegenzukommen und alle ähnlichen Konzepte die die säkularen Linken zu verfechten behaupten, entwickelten sich nicht in einem zivilisationischen Vakuum; sie wurden aus den einzigartigen Lehren des Jesus von Nazareth entwickelt. Im Verlauf von etwa zweitausend Jahren haben diese Grundsätze einen tiefgreifenden Einfluss auf die westliche Erkenntnislehre, Gesellschaft und Kultur genommen, bis zu dem Punkt, das sie heute als selbstverständlich gelten.

Irgendwie sind jedoch westliche Christen dazu gebracht worden zu glauben, dass die Gesamtheit ihres Glaubens ausschließlich auf diesen passiven Werten beruht – insbesondere Vergebung und andere nicht zu verurteilen, dazu Selbstprüfung und Eigenverantwortlichkeit. Dies manifestieren sich heute als pauschale „Toleranz“ und eigene Schuldgefühle. Während Christus die Sünder tolerierte, aber nicht die Sünde – er rief die Sünder immer auf zu „bereuen“ und zitierte die Qualen der Hölle mehr als jede andere Person in der Bibel – glauben die meisten westlichen Christen heute, sie müssten sowohl den Sünder als auch die Sünde tolerieren (oder „feiern“). Letztere scheint, dank des verschanzten moralischen und kulturellen Relativismus, noch nicht einmal mehr zu existieren.

So sieht das „Fußabtreter-Christentum“© aus, das diejenigen, die das traditionellen Christenum verachten, ihren Freund nennen (oder dessen nützliche Idioten sie sind). Muslime und andere Elemente verfolgen weltweit Unschuldige? Zeigt Liebe und Toleranz, haltet die andere Wange hin, sprecht ein Gebet und fühlt euch wegen eurer eigenen Verbrechen schuldig – oder auch wegen der Verbrechen eurer Vorfahren.

Das Fußabtreter-Christentum zeigte sich regelmäßig während er Präsidentschaft von Barack H. Obama: „An Ostern denke ich über die Tatsache nach, dass ich als Christ lieben soll“, sagte er 2015 – drei Tage nachdem ein Terroranschlag auf Christen in Kenia 147 Menschen zum Opfer hatte, was ein paar amerikanisch-christliche Gruppen Wut äußern ließ. „Und ich muss sagen, dass manchmal, wenn ich die weniger liebevollen Äußerungen von Christen höre, in Sorge gerate.“

Ebenso beschwor Obama während des Nationalen Gebetsfrühstücks am 5. Februar 2015 direkt die Dogmen des Fußabtreter-Christentums, um Christen zu beschämen, weil sie den Gräueltaten des Islamischen Staates zu kritisch gegenüber stünden. „Damit wir uns nicht aufs hohe Ross setzen und glauben, dies [islamische Enthauptungen, Sexsklaverei, Kreuzigungen, Menschen bei lebendigem Leib zu rösten und zu verbrennen] sei irgendwo einzigartig“, mahnte der amerikanische Präsident, „denken Sie daran, dass Menschen während der Kreuzzüge und der Inquisition im Namen Christi furchtbare Taten begingen.“

Dass Obama fast eintausend Jahre zurückreichen musste, um Beispiele zu finden, indem er auf die Kreuzzüge und die Inquisition verwies, störte die meisten Amerikaner nicht. Ebenso wenig wussten die meisten Amerikaner, dass die Kreuzzüge und die Inquisition in dieser Reihenfolge Verteidigungsreaktionen auf muslimische Aggression und Subversion waren (lesen Sie die Kapitel 4, 5 und 6 von Sword and Scimitar).

Immerhin wurden Amerikaner in den Fehlglauben erzogen, dass ihre mittelalterlichen europäischen Vorfahren falsche Christen waren, die den Glauben verstümmelten, um friedliche Muslime zu verfolgen. Die ehemalige Nonne und heutige selbsternannte „freischaffende Monotheistin“ Karen Armstrong formulierte es einst so: „Während des 12. Jahrhunderts führten Christen brutale heilige Kriege gegen Muslime, obwohl Jesus seinen Jüngern geboten hatte sie sollten ihre Feinde lieben, nicht sie auslöschen.“

Die Vorstellung, dass das Christentum damit beginnt und endet „seine Feinde zu lieben“ – nur allzu oft eine erhabene Art Feigheit vor dem Feind zu rechtfertigen – ist unter westlichen Christen Mainstream geworden. 1999 nahmen hunderte Protestanten, um den 900. Jahrestag der Eroberung Jerusalems durch die Kreuzritter zu begehen, an einem „Versöhnungsgang“ teil, der in Deutschland begann und in Jerusalem endete. Auf dem Weg trugen sie T-Shirts mit den Worten: „Ich entschuldige mich“ – auf Arabisch.

In ihrer Abschlusserklärung hieß es:

Vor 900 Jahren trugen unsere Ahnen den Namen Jesu Christi im Kampf durch den Nahen Osten. Angetrieben von Angst, Gier und Hass … erhoben die Kreuzritter das Banner des Kreuzes über euer Volk … Am Jahrestag des ersten Kreuzzugs möchten wir die die Fußstapfen der Kreuzritter zum Zeichen der Entschuldigung für ihre Taten erneut gehen. Wir bereuen die Gräuel zutiefst, die im Namen Christi von unseren Vorfahren begangen wurden. Wir schwören aller Gier, Hass und Angst ab und verurteilen alle im Namen Jesu Christi verübte Gewalt.

Die ersten Kreuzritter machten sich nur nach Jerusalem auf, weil Muslime in den vorhergehenden Jahren buchstäblich Hunderttausende Christen im Nahen Osten abschlachteten und versklavten. Die viel erzählte Eroberung Jerusalems durch die Kreuzritter war nur ein Tropfen im Bluteimer islamischer Gräueltaten. Das scheint aber für solch erhaben gesinnte Christen keine Rolle zu spielen.

Es sollte vermerkt werden, dass Fußabtreter-Christentum ein ausgesprochen westliches Phänomen ist. Mehrere osteuropäische Nationen lehnen es ab, weigern beim Öffnen ihrer Türen für muslimische „Flüchtlinge“ mitzuspielen. Am 11. November 2015, zwei Tage nach dem Terroranschlag in Paris, der 130 Tote zurückließ, demonstrierten tausende Polen gegen muslimische Zuwanderung; es war der größte Marsch in Polens Geschichte. Sie skandierten, sie würden ihre Heimat – in der „Christus König ist“ und wo es „keinen Platz für die islamische Scharia oder Terror“ gibt – gegen muslimische Invasoren und „linke Verräter“ verteidigen.

Zwei Monate zuvor brachte der ungarische Premierminister Viktor Orbán ähnliche Empfindungen zum Ausdruck, allerdings diplomatischer:

Diese ankommenden [Zuwanderer] sind in einer anderen Religion aufgewachsen und repräsentieren eine radikal andere Kultur. Die meisten von ihnen sind keine Christen, sondern Muslime. Das ist ein wichtiges Problem, denn Europa und die europäische Identität wurzelt im Christentum. … Wir wollen weder Frankreich, noch Belgien oder irgendein anderes Land kritisieren, aber wir glauben, dass alle Länder ein Recht haben zu entscheiden, ob sie eine große Zahl an Muslimen im jeweiligen Land haben wollen. Wenn sie mit ihnen zusammenleben wollen, können sie das tun. Wir wollen das nicht und ich denk, wir haben ein Recht zu entscheiden, dass wir keine große Zahl muslimischer Menschen in unserem Land haben wollen. Uns gefallen die Folgen davon eine große Zahl an muslimischen Gemeinden im Land zu haben nicht, wie wir es in anderen Ländern sehen und ich sehe keinen Grund dafür, dass uns irgendjemand zwingt Möglichkeiten zu schaffen, wie wir in Ungarn mit Leuten zusammenleben sollen, die wir hier nicht sehen möchten.

Dann tat Orbán das Unverzeihliche: Er führte Ungarns Besatzung durch den Islam von 1541 bis 1699 an:

Ich muss sagen, wenn es darum geht mit muslimischen Gemeinschaften zusammenzuleben, dann sind wir die einzigen, die damit Erfahrung haben, denn wir hatten die Möglichkeit diese Erfahrung 150 Jahre lang durchzumachen.

(Um eine „Idee“ davon zu bekommen, wie diese 150 Jahre abliefen, lesen Sie die Kapitel 7 und 8 von Sword and Scimitar.)

Für wie empörend man die Zitierung der tatsächlichen Geschichte Europas mit dem Islam im Kontext der Ablehnung der Sensibilitäten des Fußabtreter-Christentums finden kann, ist darin zu erkennen, wie die Hüter dieses Narrativs – angefangen mit dem entsprechend benannten britischen Guardianreagierten:

Ungarn hat eine Geschichte mit dem osmanischen Reich und Orban ist beschäftigt damit Zauberkunststücke zu veranstalten. Das osmanische Reich schlägt zurück, warnt er: Sie übernehmen die Macht! Ungarn wird nie wieder dasselbe sein! … Daher der Draht; daher die Armee, daher ab heute der Notstand; daher die erbitterte, unnachgiebige Rhetorik des Hasses. Weil es das ist, was es von Anfang an gewesen ist: schiere, krasse Feindschaft und üble Nachrede.

Nur weil er eine genaue Sicht der Geschichte behält und ohne Entschuldigung danach strebt christliche Identität und Erbe seines Landes zu erhalten, charakterisierten zahlreiche westliche Medien und Politiker Orbán als „fremdenfeindlich“, „voller Hassrede“ und Europas „schleichender Diktator“. Ein weiterer Text im Guardian verwies auf Orbán einfach als ein „Problem“, das „gelöst“ werden muss.

Derweil fliehen die indigenen Bürger der europäischen Staaten, die – einschließlich Frankreichs und Deutschlands – große Anzahlen an muslimischen Migranten aufgenommen haben, nach Ungarn und suchen dort Zuflucht, eine Tatsache, die für sich spricht.

Zufälligerweise ist es, für den Fall, dass nur „liberale Protestanten“ Anhänger des Fußabtreter-Christentums, erwähnenswert, das der Mann, der dasselbe Amt inne hat, das historisch die Verteidigung des Christentums gegen den Islam anführt, einer der höchsten Repräsentanten der passiven Christenheit: der katholische Papst, Franziskus.

Er ruft, so wird berichtet, wiederholt westliche Staaten auf „keine Mauern, sondern Brücken zu bauen“, darunter Millionen muslimischer Flüchtlinge aufzunehmen. Trotzdem ist eine Residenz im Vatikan von Mauern umgeben, die vor einem Jahrtausend gebaut wurde, um anhaltende muslimische Angriffe zu verhindern. Bei einem dieser Überfälle wurden zwei der größten Basiliken der Christenheit gebrandschatzt, die des Petrus und des Paulus (lesen Sie Kapitel 3 von Sword and Scimitar).

Nichtsdestotrotz gibt der Vikar Christi an:

Wenn ich Gerede von christlichen Wurzeln Europas höre, dann fürchte ich manchmal den Ton, der triumphal und sogar rachsüchtig erschient. Dann nimmt er kolonialistische Untertöne an.

Wie kann der Wunsch die nationale, kulturelle und religiöse Integrität des eigenen Heimatlandes „kolonialistische Untertöne“ haben kann, muss erst einmal erklärt werden.

Ja, Europa hat christliche Wurzeln und es liegt in der Verantwortung der Christenheit diese Wurzeln zu wässern. Aber das muss in einem Geist des Dienens wie bei der Fußwaschung getan werden. Die Pflicht der Christenheit gegenüber Europa ist eine des Dienens … Der Beitrag der Christenheit zu einer Kultur besteht im Waschen der Füße durch Christus.

Damit haben wir hier das Fußabtreter-Christentum vom Feinsten, es besteht nur aus dem „Waschen der Füße“ – oder in diesem Kontext: Millionen muslimischer Migranten aufzunehmen, von denen viele Christen gegenüber offen feindselig eingestellt sind.

Fürs Protokoll: Ja, Christus diente und wusch seinen Jüngern die Füße und predigte Barmherzigkeit und Mitgefühl – aber das war kaum der einzige oder gar die vorrangige Zweck seines Auftrags. Er bot eine komplette Weltsicht, die auf theologischen Annahmen von ewiger Bedeutung gegründet war. Als Menschen in die Irre gingen, indem sie den Tempel entweihten, hielt er nicht „die andere Wange hin“ (ganz zu schweigen davon, dass er ihnen die Füße wusch) – er peitschte sie und warf sie aus hinaus. Als er selbst geschlagen wurde, hielt Jesus nicht die andere Wange hin, sondern wies den Täter in die Schranken (Johannes 18,23). Er pries einen römischen Zenturio ohne ihn aufzufordern eines der brutalsten Militärs der Geschichte zu verlassen (Matth. 8,5-13). Kurz gesagt: Er forderte seine Jünger nicht auf Fußabtreter zu sein – sondern „weise wie Schlangen“.

Warum verfehlen es Christen überall sich dieser biblischen Positionen zu erinnern, die diese „bedingungslose“ Toleranz und Vergebung zumindest ausbalancieren? Weil sie in Fußabtreter-Christentum geboren und aufgezogen wurden, eine Oxymoron-Karikatur, die dazu entwickelt wurde den Selbstmord der westlichen Zivilisation zu inszenieren, einschließlich durch die Hände des Jihad.

Papst Franz‘ Tränen wegen der uralten Mauern der Geschichte gegen den Islam

Raymond Ibrahim, 24. Februar 2017 (FrontPage Magazine)

Papst Franz argumentiert weiter im Sinne von zwei zusammenhängenden Punkten, die – während sie scheinbar human sind – westliche Staaten schädigen und ihre Bürger gefährden.

Er bekräftigte seinen ersten Punkt Anfangs des Monats wieder, als er sagte: „Ich appelliere daran nicht Mauern zu schaffen, sondern Brücken zu bauen.“ Franz erhebt diesen Appell regelmäßig, sowohl im übertragenen Sinne (wenn er westliche Staaten beschwört ihre Türen nicht für weitere muslimische Immigranten zu schließen) als auch buchstäblich (zum Beispiel darüber, dass er Donald Trumps Vorschlag eine Mauer an der Grenze zu Mexiko zu bauen, als „unchristlich“ bezeichnet).

Franz bekräftigte seinen zweiten Punkt vor ein paar Tagen wieder, als er sagte: „Es gibt keinen muslimischen Terrorismus.“ Seine Logik: Weil es Christen gibt, die kriminelle und gewalttätige Taten begehen – und trotzdem niemand das Christentum für ihr Verhalten verantwortlich macht – sollte auch der Islam nicht verantwortlich gemacht werden, wenn Muslime kriminelle und gewalttätige Aktivitäten betreiben.

Damit scheint der katholische Papst unfähig oder nicht willens zu sein die grundlegende Unterscheidung zwischen Gewalt, die in Übereinstimmung mit islamischer Lehre begangen wird und Gewalt, die im Widerspruch zu christlicher Lehrestehen, zu treffen.

Doch es gibt noch eine weitere erhebliche und oft übersehene Ironie: Jeden Morgen wacht Franz im Vatikan auf und sieht aus seinem Fenster, wo er eine sehr hohe und konkrete Erinnerung erblickt, die sowohl seiner Argumentation gegen Mauern als auch sein Argument zur Verteidigung des Islam Lügen straft. Ich spreche von den hohen Mauern, die die Vatikanstadt umgeben, besonders von der leoninischen Mauer.

Zum Kontext: Ein paar Jahre, nachdem der islamische Prophet Mohammed im Jahr 632 starb, brachen seine Jünger aus Arabien aus und eroberten im Namen des Islam umgebende, nicht muslimische Länder. Innerhalb von ein paar Jahrzehnten hatten sie zwei Drittel dessen annektiert, was das Christentum des 7. Jahrhunderts war. Sie eroberten den gesamten Nahen Osten, Nordafrika und Spanien, bis sie schließlich (732) vor Tours in Zentralfrankreich gestoppt wurden. Gegen Ende des 9. Jahrhunderts hatten jihadistische Übergriffe aus dem Mittelmeer in einen muslimischen See gemacht; die großen Inseln – Sizilien, Kreta, Rhodos, Malta, Zypern – wurden erobert und die europäische Küste wurde ständig überfallen, um Beute und Sklaven zu gewinnen.

Nach Angaben der verlässlichsten und zeitgenössischen muslimischen Chronisten – Al-Waqidi, al-Baladhuri, Al-Tabari, al-Maqrizi usw. – wurde all dies getan, weil der Islam Muslimen befiehlt Nichtmuslime zu unterwerfen und zu demütigen.

In diesem Zusammenhang landeten 846 muslimische Flotten aus Nordafrika bei Rom. Nicht in der Lage die Mauern der Ewigen Stadt zu durchbrechen brandschatzten und plünderten sie das umgebende Land einschließlich – zum Entsetzen der Christenheit – die verehrten und Jahrhunderte alten Basiliken des heiligen Petrus und des heiligen Paulus. Die muslimischen Invasoren shcändeten die Gräber der verehrten Apostel und räumten ihre Schätze aus. Papst Leo IV. (847 – 855) reagierte damit hohe Mauern und Befestigungen entlang des Tiberufers zu bauen, um die heiligen Stätten vor weiteren muslimischen Angriffen zu schützen. 852 vollendet, waren die Mauern an manchen Stellen 13 Meter hoch und 4 Meter dick.

Zwei Jahrhunderte vor den Kreuzzügen gegen den Islam – womit er zeigte, dass sie nicht lange auf sich warten lassen würden – verfügte Papst Leo, das jeder Christ, der bei der Bekämpfung muslimischer Invasoren stirbt, in den Himmel kommt. Nach ihm und aus denselben Gründen bot Papst Johannes VIII. denjenigen Sündenerlass, die im Kampf gegen islamische Invasoren starben. Muslime stellten für das christliche Europa also eine existenzielle und andauernde Gefahr dar – mehr als zwei Jahrhunderte vor Papst Urbans den Aufruf für den ersten Kreuzzug im Jahr 1095.

Heute prahlen viele Muslime, nicht nur die von der Sorte ISIS, weiter damit, dass der Islam Rom erobern wird, der einzige von fünf apostolischen Bischofssitzen – die anderen vier sind Antiochia, Alexandria, Jerusalem und Konstantinopel – der nie durch Jihad unterworfen wurde. Gleichermaßen stelle Muslime überall in Europa dieselbe Feindschaft und Verachtung für alle nicht islamischen Dinge und Personen zur Schau, ob sie nun Kirchen verwüsten und Kreuze zerschlagen oder „ungläubige“ Frauen vergewaltigen, wie es ihr Recht ist.

Kurz gesagt: Die Mauern von Papst Leo beweisen, dass Papst Franz in beiden Fällen falsch liegt: Ja, Mauern sind manchmal nötig, um die Zivilisation zu bewahren; und ja, der Islam wirbt für Gewalt und Intoleranz gegen andere – weit mehr als jede andere Religion. Diese Tatsache ist leicht festzustellen, indem man die Worte und Taten von Muslimen in Vergangenheit und Gegenwart untersucht, die allesamt eine bemerkenswerte und unerschütterliche Kontinuität der Feindschaft gegenüber „Ungläubigen“ beweisen.

Am ironischsten ist vielleicht: Ohne die Mauern von Papst Leo – und so viele andere christliche Mauern wie die von Konstantinopel, die den Islam Jahrhunderte lang aus Europa heraushielten und die von Wien, die noch 1683 einen voll entfalteten Jihad aufhielt – dürfte es heute keinen Papst geben, der darüber doziert, wie furchtbar Mauern sind und wie missverstanden der Islam ist. Und wenn Franz diejenigen, die Mauern bauen, beschuldigt unchristlich zu sein, wie er es mit Trump machte, dann beschuldigt er praktisch Männer wie Papst Leo IV – der so viel tat um die Christenheit zu schützen und zu erhalten, in einer Zeit, in der der Islam die Welt verschlang – er sie seien überhaupt keine Christen.

Hat das Zweite Vatikanische Konzil den Islam verstanden?

Dexter Van Zile, The Algemeiner, 24. Januar 2017


Vatikanstadt (Foto: Wikimedia Commons)

Vor kurzem beschloss Papst Franz Mahmud Abbas zu gestatten beim Heiligen Stuhl eine Botschaft einzurichten; das wirft Fragen dazu auf, wie ernst es dem Vatikan mit seinen Bemühungen ist an den Lehren von Nostra Aetate, einer von Papst Paul VI. 1965 ausgegebenen päpstlichen Enzyklika, festzuhalten.

Dieses vom Zweiten Vatikanischen Konzil vorbereitete Dokument erklärt, dass die katholische Kirche das jüdische Volk nicht weiter verachtet und den „Hass, die Verfolgungen, Zurschaustellung von Antisemitismus, die von jedermann zu jederzeit direkt gegen Juden gerichtet waren, verwirft“. Leider ist diese Litanei an Versündigungen am jüdischen Volk eine ziemlich gute Beschreibung dessen, was Palästinenserführer im Verlauf der letzten Jahrzehnte getan haben.

Der Großmufti von Jerusalem verfolgte Juden, indem er in den 1920-er und 1930-er Jahren zu Krawallen gegen sie aufstachelte, Soldaten für Hitlers völkermörderische Armee im Zweiten Weltkrieg rekrutierte und während sowie nach dem Holocaust per Radio Judenhass in den Nahen Osten sendete.

Yassir Arafat förderte als Führer der PLO bösartigen Antisemitismus und forderte die Vernichtung Israels, selbst als er während des Oslo-„Friedens“-Prozesses mit Israel verhandelte. „Wir werden uns weder beugen noch scheitern, bis das Blut auch des letzten Juden vom kleinsten Kind bis zum ältesten Alten vergossen ist, um unser Land zu erlösen“, sagte er 1996.

Mahmud Abbas, der aktuelle Präsident der palästinensischen Autonomiebehörde, verniedlichte in seiner Dissertation den Holocaust; er hat Palästinenser immer wieder zu Gewalt aufgestachelt und lästerte über die Juden und ihre „dreckigen Füße“, die den Tempelberg, der eine jüdische heilige Stätte ist, nichts weniger als verseuchen.

Und dann gibt es da die Hamas, deren Führer regelmäßig hasserfüllte Dinge über Juden sagen und zu Israels Vernichtung aufrufen.

Trotz all dieser Geschichte – die eindeutig dem Verbot antisemitischer Feindseligkeit in Nostra Aetate widerspricht – belohnt Papst Franz die Palästinenserführer mit den Insignien der Eigenstaatlichkeit.

Um zu begreifen, wie so etwas passieren konnte, muss man einen genauen Blick auf den gesamten Text von Nostra Aetate werfen, nicht nur den Teil zu Juden und Antisemitismus. Es gibt einen Abschnitt, in dem steht, die Kirche betrachte Muslime mit „Wertschätzung“, weil sie den einen Gott verehren und unter anderem „Gott besonders durch Gebet, Almosen und Fasten verehren“.

Nostra Aetate erwähnt allerdings nicht den Judenhass, der leider reichlich in den Quellen eingebettet ist, die Muslime wertschätzen. Ein genauer Blick in den Koran, die Hadithe (Sprüche Mohammeds) und Mohammeds Biographie offenbart Texte, die Judenhass fördern, der von Nostra Aetate verurteilt wird.

Der Koran erklärt, dass Allah Juden wegen ihrer Sünden bestraft und die Hadithe sagen, dass die nicht vertrauenswürdigen und aufsässigen Juden ihre heiligen Schriften umgeschrieben hätten. Mohammeds Biografie macht eine jüdische Frau für seinen Tod verantwortlich, sie erhebt eine Beschuldigung, die der des Gottesmord-Vorwurfs im christlichen Glauben gleicht.

Es gibt in Nostra Aetate einen eindeutigen, inhärenten Widerspruch. Einerseits verurteilt das Dokument Judenhass „zu jeder Zeit und durch jeden“; andererseits proklamiert sie Wertschätzung für die Anhänger einer Religion, deren Quellen eindeutig Judenhass fördern.

Dieser Widerspruch lebte sich in Papst Franz‘ Annäherungsversuchen an die Palästinenserführer aus, die das jüdische Volk ständig verunglimpfen. Offenbar können katholische Leiter nach der aktuellen Lesart von Nostra Aetate Antisemitismus verurteilen, während sie Muslime beschwichtigen, die Judenhass fördern.

Es gibt ein weiteres Problem. Während Nostra Aestate erklärt, dass die Kirche von Muslimen eine hohe Meinung hab, wird dieser Wertschätzung in vielen Fällen mit echter Verachtung und Feindseligkeit begegnet. Antichristliche Feindseligkeit ist, wie Judenhass, in islamische Quellen eingebettet, diese fordern, dass Muslime über Christen (und Juden) herrschen, wo immer sie über die Macht dazu verfügen.

Indem erklärte wird, dass die katholische Kirche eine hohe Meinung von Muslimen hat – ohne sich dem Überlegenheitsanspruch entgegenzustellen, der den Quellen inhärent ist, die die Muslime lieb und wert halten – ermutigt Nostra Aetate eine ketzerische Haltung der Unterwürfigkeit gegenüber der Unterdrückung, die Christen in mehrheitlich muslimischem Umfeld aushalten müssen. Die Wertschätzung von jemandem zu erklären, der darauf aus ist dich zu vernichten, ist theologischer Selbstmord.

Zusammengefasst könnte Nostra Aetate, bei all ihren offensichtlichen und unbestreitbaren Vorteilen im Bereich der christlich-jüdischen Beziehungen, die katholische Kirche in einen unmöglichen Nachteil versetzen, wenn es um die Frage des muslimischen Überlegenheitsanspruchs geht, ebenso bei ihrer Rolle der Förderung des Judenhasses und der Unterdrückung von Christen im Nahen Osten, Afrika und Asien.

Als Nostra Aetate Mitte der 1960-er Jahre verkündet wurde, war sie ein Ausdruck des Glaubens dazu, wie Christen auf die antisemitische Geschichte der Kirche reagieren sollten. Aber in den Jahren seit 1965 ist eine Menge geschehen. Es ist an der Zeit, dass religiöse Leiter jeder Couleur diese Geschehnisse und ihren Einfluss auf die Theologie in den Griff bekommen.

Papst Franz’ Trara um den Islam

Raymond Ibrahim, 6. Oktober 2016 (FrontPage Magazine)

Papst Franz gab neulich ein paar vordergründig erfrischende Bemerkung von sich. Während einer Frühmesse zum Gedenken an Pater Jacques Hamel – den 85-jährigen Priester, der während der Durchführung der Messe in seiner Kirche in Frankreich abgeschlachtet wurde – sagte Papst Franz:

Diese Grausamkeit, die zu Glaubensabfall auffordert, sagen wir das Wort, ist satanisch… Heute sterben in der Kirche mehr christliche Märtyrer als in der Anfangszeit. Heute gibt es Christen, die ermordet, gefoltert, ins Gefängnis geworfen, denen die Kehle durchgeschnitten wird, weil sie Jesus Christus nicht ablehnen… Den ersten Christen wurde Glaubensabfall angetragen – das heißt: Sage, dass unser Gott nicht der Wahre ist, nicht deiner. Opfer unserem Gott, unseren Göttern etwas. Und wenn sie das nicht machten, wenn sie Glaubensabfall ablehnten, wurden sie getötet. Das wiederholt sich heute. Wie sehr würde es uns freuen, wenn alle Religionen sagten, dass das Töten im Namen Gottes satanisch ist.

Er schloss damit, dass er sagte, wir sollten beten, um „den Mut zu haben die Wahrheit zu sagen: Im Namen Gottes zu töten ist satanisch.“

Dem Papst ist für diese Äußerungen Beifall zu spenden, denn sie sind natürlich wahr. In der Tat „gib es [heute] mehr christliche Märtyrer als in der Anfangszeit“ und „im Namen Gottes zu töten ist satanisch“.

Doch seine Erklärungen werden dadurch etwas kompromittiert, dass sie unvollständig und vage sind. Hört man ihm zu, könnte man zu dem Schluss kommen, dass alle möglichen Leute Christen nötigen „unseren Gott, unserer Götter“ anzunehmen, sonst folgt das Schwert; alle möglichen Leute „töten im Namen Gottes“.

In Wirklichkeit gibt es heute nur eine Gruppe Menschen – Musliem – die Christen erpressen sich zwischen ihrem Gott und dem Tod zu entscheiden.

Doch Franz lässt nicht nur die Erwähnung der religiöse Identität derer, „die im Namen Gottes töten“ aus; selbst wenn er unverblümt gefragt wird, zaudert er. So fragte ein Journalist den Papst, ob Pater Jacques „im Namen des Islam getötet“ wurde; Franz war entschieden anderer Meinung – er argumentierte, dass er täglich hört, dass Christen in Italien Gewalt verüben: „Da ist einer, der seine Freundin ermordete, eine anderer hat die Schwiegermutter ermordet… und das sind getaufte Katholiken! Es gibt gewalttätige Katholiken! Wenn ich von islamischer Gewalt rede, muss ich auch von katholischer Gewalt reden.“

Offenbar ist für Papst Franz Gewalt, die in Übereinstimmung mit Allahs Geboten verübt wird, nicht beunruhigender als Gewalt, die im Widerspruch zu den Geboten des jüdisch-christlichen Gottes begangen wird. Nach dieser perversen Logik muss man, wenn man den Islam zur Rechenschaft zieht, das Christentum zur Rechenschaft ziehen – ungeachtet der Tatsache, dass der Islam Gewalt rechtfertigt, während das Christentum sie verurteilt.

Die Wirklichkeit sieht so aus, dass Papst Franz gerade genug sagt, um diejenigen zufriedenzustellen, die ihn auffordern die Wirklichkeit einzugestehen – dass Muslime überall Christen verfolgen – ohne sein wahres Projekt zu gefährden: „Dialog“. Das ist der Grund, dass er nur während unauffälligen Gottesdiensten, die wenig Medienaufmerksamkeit bekamen, von Christenverfolgung sprach; aber wenn er die Ohren der Welt hat – durch Enzykliken oder wenn er eine Stunde lang vor der UNO spricht – gibt es kein Reden über christliche Märtyrer.

Dementsprechend traf Franz zehn Tage nachdem er ein einem Gedenkgottesdienst mit wenig Medienberichterstattung den „satanischen“ Anschlag auf Pater Jacques verurteilte, die trauernden Verwandten und Überlebenden des Tags der Bastille in Frankreich – eines weiteren islamischen Angriffs, der das Leben von 86 Menschen forderte und hunderte verletzte. Er sagte ihnen: „Wir müssen einen ernsten Dialog beginnen und brüderliche Beziehungen zu allen, besonders denjenigen, die an einen einzigen Gott glauben, der barmherzig ist.“ Ein Hinweis auf die monotheistischen Muslime. Er fügte hinzu, dass dies „dringende Priorität… hat. Wir können auf die Angriffe des Teufels nur mit Gottes Werken antworten, die in Vergebung, Liebe und Respekt für die anderen bestehen, auch wenn sie anders sind.“

Und da haben wir es: Franz bietet starke (aber vage und wenig gehörte) Worte, um die zufriedenzustellen, die wegen der pausenlosen islamischen Angriffe auf Christen empört sind; aber er erwähnt nie die Ideologie, die diese pausenlosen Angriffe antreibt – schlimmer noch: er deckt sie.

Doch wie kann man ein Problem lösen, ohne zuerst seine Quelle zu identifizieren? Darauf antwortet Franz: „Wir können auf die Angriffe des Teufels nur mit Gottes Werken antowrten, die in Vergebung, Liebe und Respekt für due anderen bestehen, auch wenn sie anders sind.“ Das ist allerdings ein anderer Ansatz als der seines mutigen Namenspatrons.

Es muss erst gar nicht gesagt werden, dass Franz‘ passives Verhalten gegenüber dem Islam vergeblich ist und nur ausgenutzt wird. Wie kann man „brüderliche Beziehungen“ mit Anhängern einer Religion haben, die diese auffordert alle Nichtmuslime zu hassen, einschließlich Familienmitgliedern und Ehefrauen? Oder wie der Koran es ausdrückt: „Ihr habt bereits ein vortreffliches Beispiel an Abraham und denen mit ihm, als sie zu ihrem Volk sagten: „Wir haben nichts mit euch noch mit dem zu schaffen, was ihr statt Allah anbetet. Wir verwerfen euch. Und zwischen uns und euch ist offenbar für immer Feindschaft und Hass entstanden, (solange,) bis ihr an Allah glaubt und an Ihn allein!“ (Sure 60,4)

Warum nicht mit Offenheit und Wahrheit „auf die Angriffe des Teufels antworten“ – in diesem Fall, indem man den Islam Überzeugung herauszufordern, die das „Töten im Namen Gottes“ lehrt, auf die Weise, wie zahllose Päpste und andere christliche Leiter es sei dem siebten Jahrhundert es getan haben, als der Islam auf die Bühne platzte, Christen abschlachtete und Kirchen niederbrannte?

Es scheint so, dass Papst Franz weiter – in seinen eigenen Worten – für „den Mut beten muss die [ganze] Wahrheit dazu zu sagen“, wer oder was hinter dem gewaltigen Anstieg der Christenverfolgung der modernen Zeit steckt.

ISIS antwortet Papst Franz: Das IST ein Religionskrieg und WIR HASSEN EUCH

Jim Hoft, The Gateway Pundit, 20. August 2016

Der Islamische Staat reagierte auf Äußerungen von Papst Franz, dass ihr Krieg nicht religiöser Natur sei.
ISIS widerspricht.

ISIS sagt dem sozialistischen Papst, dass der Islamische Staat sich im Krieg mit Ungläubigen befindet, der von Allah genehmigt ist. (Übersetzt von FDESouche, via Vlad Tepes.)

Der Islamische Staat hat öffentlich auf Äußerungen von Papst Franz reagiert, der von den islamischen Terroristen geführte Krieg sei nicht religiöser Natur. Der Artikel antwortet dem Pontifex, dass ihr einzige Motivation religiös und von Allah im Koran befürwortet ist.

Höhepunkte der letzten Ausgabe von Dabiq – dem offiziellen Propagandamagazin des Islamischen Staats – ist Kritik der Terrorgruppe besonders an der Naivität von Papst Franz, der der Überzeugung anhängt, dass Muslime Frieden und friedliche Koexistenz wollen und der islamische Terror von ökonomischen Gründen motiviert ist. In dem Artikel „Mit dem Schwert“ erklären die Autoren kategorisch: „Dies ist ein göttlich zugelassener Krieg zwischen der muslimischen Nation und den Nationen der Ungläubigen.“ […]

„Tötet die Ungläubigen, wo immer ihr sie findet“

Der Artikel beklagt, dass trotz des klar religiösen Charakters ihrer Angriffe „viele Leuten in den ‚Kreuzritterlänedern‘ (westliche Länder)“ Erschütterung und sogar Abscheu zum Ausdruck bringen, weil die Führung des Islamischen Staats „die Religion zur Rechtfertigung von Gewalt nutzt … Tatsächlich ist der Jihad – die Verbreitung der Herrschaft Allahs mit dem Schwert – eine Pflicht, die wir im Koran, dem Wort unseres Herrn, finden“, heißt es in dem Magazin. „Vergießt das Blut der Ungläubigen“ ist eine allgemeine Pflicht. Das Gebot ist sehr deutlich: Tötet die Ungläubigen, wie Allah es sagte: „Tötet die Ungläubigen, wo immer ihr sie findet.“ […]

Fakt ist, dass selbst „wenn ihr (der Westen) aufhört uns zu bombardieren, uns ins Gefängnis zu stecken, uns zu foltern, zu erniedrigen und uns aus unserem Land zu jagen, wir euch weiter hassen würden, denn die Hauptgrund für unseren Hass wird nicht verschwinden, solange ihr den Islam nicht angenommen habt. Selbst  wenn ihr die Jizya [die Steuer für Ungläubige] zahlt und in Schmach unter der Obrigkeit des Islam lebt, werden wir euch weiter hassen.“ […]