Was man von Auschwitz-Motivierten halten kann

gefunden auf Facebook – sehr geehrter Herr Maas:

Aber diese Mahnung ist wohl genauso vergeblich wie die für Herrn Steinmeier

Kloppe

Es sieht so aus als würden mehr als eine Million Amerikaner – Durschnitts-Amis! – einen „Trump-Bonus“ von ihren Firmen erhalten, die ihre infolge der Steuererleichterungen höheren Erträge mit ihren Mitarbeitern teilen.

Wer ist der wahre Robin Hood, die Demokraten? Nö:

 

Und der Donald räumt auf:

Und etwas Kloppe in eine andere Richtung:


Schnell, sag dem Weißen Haus, die sollen noch eine Palette Bargeld schicken.
Telefon: Die von Ihnen gewählte Nummer ist nicht länger gültig.

Noch einer, der was Neues erfährt. Er hat ein Memo fürs Einkaufen geschrieben:


Nicht vergessen: größere Taste kaufen.

Vergleich:

Obama: Tut uns leid.
Trump: Euch wird’s leid tun.

Obamanisten:

Das hat was: Obamas Finanzminister, der die Schuldenlast des Landes um 10 Trillionen Dollar erhöhte, sagt, Trumps Steuerkürzungen würden das Land bankrott machen.

Steuerkürzungen: Die Republikaner, die Steuerzahler sind für Steuerkürzungen. Die Demokraten…

Und sie wollen die Leute natürlich davon abhalten die Steuerreform gut zu finden:


Steuerzahler: Aber ich habe mehr Gehalt und diesen Bonus bekommen.
Demokraten: Das ist ein Trick der Reichen. Wir werden alle umkommen!

Hollywood ist auf der Flucht – „Letzer  Hubschrauber aus Hollywood“:

Und weiter kommen die düsteren linken Prognosen, die wohl etwas daneben liegen:


Demokrat: Wappnet euch, die große blaue Welle kommt bei den nächsten Wahlen
(blau = Demokraten)
Republikaner: Äh, die sieht eher grün statt blau aus (grün ist die Farbe der Dollarscheine)

Hillary:

Interview zu sexuellen Übergriffen von Prominenten:

Die Zahl der neugeborenen Mädchen, denen der Name Hillary gegeben wurde:

Bei den Clintons hat es gebrannt.

Die Ursache war ein YouTube-Video…

Was ist der Unterschied zwischen den Demokraten und ihren Wählern? Die Politiker der Demokraten predigen Wasser – trinken aber Wein:

Obamedien:

Donald Trump twitterte: Ein ABC-News-Reporter hatte einen verlogenen „Bericht“ über Trump gebracht, der den Aktienmarkt um 350 Punkte fallen ließ (brachte Millionen Dollar Verluste). Dafür wurde er vom Sender einen Monat lang suspendiert. Jetzt ist er wieder da – in einer niedrigeren Funktion und mit der Auflage nicht mehr über Trump zu berichten.

Die Donald-Truppe:

Nikki Haley in der UNO:

Es heißt, man darf Witze über ihn machen:

Was bedeutet LBGT unter Trump?


(liberty, guns, beer, Trump)

Trump ist erst ein Jahr im Amt und hat bereit sdie globale Erwärmung in Ordnung gebracht:

Wie der Totalitarismus im Westen gewinnt

Melanie Phillips, 16. August 2017

Ein Lob an das linke Magazin Atlantic, dass es einen Text von Peter Beinart brachte, der sich tatsächlich angesehen hat, was in der amerikanischen Gesellschaft abläuft und zu einer ungemütlichen Schlussfolgerung kommt, die sonst in den Medien kaum zu finden sein dürte – und die im Gefolge von Charlottesville nur allzu angemessen ist.

Denn Beinart warnt, dass die Linke in Totalitarismus und Gewalt abgleitet. Die „Antifa“ gibt vor antifaschistisch zu sein. Aber sie definieren Faschismus als jeden, mit dem sie nicht einer Meinung sind, einschließlich Mainstream-Konservative. Daher ihre gewalttätige Unterdrückung von Kommentatoren und Wissenschaftlern wie der konservativen Kolumnistin Ann Coutler, dem Breitbart-Polemiker Milo Yiannopoulos und dem Politikwissenschaftler Charles Murray.

Was die Antifa ganz bestimmt NICHT macht, ist die Demokratie, Freiheit und liberale Werte zu verteidigen. Beinart stellt fest:

„Da die Antifa sich in großem Maß aus Anarchisten zusammensetzt, haben ihre Aktivisten wenig Vertrauen in den Staat, den sie als mitschuldig für Faschismus und Rassismus betrachten. Sie ziehen direktes Tun vor: Sie üben Druck auf Veranstaltungsorte aus weißen Rassisten keinen Raum für Treffen zu geben. Sie üben Druck auf Arbeitgeber aus, sie zu feiern und auf Vermieter sie rauszuwerfen. Und wenn Menschen, von denen sie glauben sei seien rassistisch und faschistisch, sich versammeln, dann versuchen die Antifa-Parteigänger ihre Versammlungen aufzubrechen, auch mit Gewalt.“

Wäre das nur ein Haufen Anarchisten, wäre das Problem nicht so übel. Wodurch es auf eine ganz andere Ebene gehoben wird, ist die Tatsache, dass die Mainstream-Linke sich nicht von der Antifa distanziert, sondern sie toleriert, sie reinwäscht und billigt. Besonders unter Verweis auf den Angriff im Januar auf den weißen Rassisten Richard Spencer fährt Beinart fort:

„Solche Taktiken lösen beträchtliche Unterstützung der Mainstream-Linken aus. Als der maskierte Antifa-Aktivist am Tag der Amtseinführung [von Donald Trump] beim Angriff auf Spencer gefilmt wurde, beschrieb ein Text in The Nation seinen Schlag als einen Akt „kinetischer Schönheit“. Slate brachte einen anerkennenden Artikel über eine humorige Klavier-Ballade, die den Angriff verherrlichte. Twitter war überflutet mit sich wie Viren verbreitenden Versionen des Videos, das mit unterschiedlichen Liedern unterlegt war, was Obamas ehemaligen Redenschreiber Jon Favreau veranlasste zu twittern: „Mir ist egal, mit wie vielen verschiedenen Liedern ihr die Schläge gegen Richard Spencer untermalt, ich werde über jedes einzelne lachen.“

„Die Gewalt richtet sich nicht nur gegen ausgesprochene Rassisten wie Spencer: Im Juni letzten Jahres schlugen Demonstranten – von denen zumindest einige zur Antifa gehören – Menschen, die eine Trump-Kundgebung in San Jose (Kalifornien) verließen und bewarfen sie mit Eiern. Ein Artikel in It’s Going Down feierte die ‚gerechte Prügel‘.“

Gestern schrieb ich in The Times (Paywall), dass dies eine unheilige Allianz zwischen der Linken und den Rechtsextremen hervorgebracht hat:

„Ein weißer Rassist namens Richard Spencer erfand den Pauschalbegriff ‚alt-right‘, um Seinesgleichen mit Konservativen zu verbinden, die nur versuchten die amerikanische Identität und Kernwerte zu verteidigen. Mit dieser Taktik wollte Spencer die Rechtsextreme zu stärken und gleichzeitig reguläre Konservative zu beschmieren und damit zu vernichten.

Die Linke hat diese Schmierenkampagne mit hemmungsloser Freude genutzt und den Begriff ‚alt-right‘ regelmäßig für den Versuch genutzt, die Agenda der nationalen Identität zu zerstören, indem sie mit weißem Rassismus zusammenzuklammern. Das Ergebnis ist ein mächtiger Schub für die Rechtsextreme. Aus verdienter Vergessenheit stellen sie auf einmal fest, dass die Linke jede ihrer Äußerungen in die Welt weiterleitet. Unweigerlich kommt einem der Begriff ‚nützliche Idioten’ in den Sinn.“

Weit davon entfernt die Rechtsextremen zu bekämpfen, gibt die Linke ihr ungewollt den machtvollsten Anschub, den sie seit der Niederlage der Nazis 1945 erhielt. Dem ist nicht nur so, weil die Linke die Rechtsextreme nutzt, um die Mainstream-Konservativen zu beschmieren und zu untergraben, deren Ziel die westliche Kultur zu verteidigen jetzt über Jahrzehnte boshaft mit weißem Rassismus gleichgesetzt worden ist.

Außerdem ist es so – genauso, wie wir es in Sachen Islamisierung sehen können – dass die faschistische Rechte in das Vakuum gezogen ist, das vom kulturellen und politischen Mainstream-Establishment hinterlassen wurde, das entweder die Augen vor der Aushöhlung westlicher Werte verschließt (US-Republikaner, die britische Konservative Partei) oder sich selbst als Vorreiter des Versuchs geriert den Westen und sogar die menschliche Identität durch eine neue Weltordnung zu ersetzen (US-Demokraten, britische Labour Party).

Das Ergebnis ist so vorhersagbar wie furchtbar. Hier der Grund.

Die Gleichsetzung von „nationaler Identität“ des Mainstream mit weißem Rassismus ist eine stinkende Lüge. „Nationale Identität“-Konservative wollen die kulturellen westlichen Kernwerte beibehalten, die sie enorm wertschätzen und mit einander teilen. Die rassistische und faschistische Rechstextreme ist von Abscheu gegen rassische und ethnische Gruppen getrieben, die für minderwertig erachtet werden. Das Erste gründet auf Liebe, das Zweite auf Hass.

Aber hier liegt das Grässliche. Je mehr das Mainstream-Establishment die westliche nationale Identität aufgibt, desto mehr positioniert die faschistische Rechte sich damit, dass nur sie sie verteidigt. Je mehr die faschistische Recht ihre Muskeln spielen lässt, desto mehr nutzt die Linke diese Leute als kulturelle Aggressoren, präsentiert die totalitäre Linke zusammen mit den Islamisten als deren Opfer und die heldenhaften Verteidiger der Freiheit und betreibt Rufmord an jedem, der es wagt zu protestieren, dass die Linke zusammen mit den Islamisten in Wirklichkeit die Zwillingszerstörer der Freiheit und DIE Hauptbedrohung für sie sind. Je mehr die Mainstream-Gesellschaft in Angst von diesem kulturellen Schlachtfeld flieht, desto größer ist das Vakuum, in das die faschistische Rechte zunehmend einmarschieren wird. Wenn die Mainstream-Gesellschaft sich nicht zusammenreißt, wird der Totalitarismus siegen.

Diese furchterregende Lage ist der Grund dafür, dass Donald Trump an die Macht kam. Der Westen ist schlicht kulturell entgleist. Konservatismus, die Geisteshaltung, die bewahren will, was in einer Gesellschaft wertvoll ist und das als kulturelles Erbe verteidigt, um es an noch nicht geborene Generationen weiterzugeben, weiß nicht mehr, was er verteidigen soll. Konfrontiert mit dem fokussierten und unversöhnlichen Ansturm des Säkularismus und linker Ideologie, die darauf abzielt das kulturelle Erbe des Westens zu untergraben und zu zerstören, haben die Konservativen sich völliger Fassungslosigkeit, Verwirrung und Angst zerstreut.

Als Ergebnis verwirft der Westen, der Schmelztiegel von Vernunft, Freiheit und Ordnung, diese vollständig und kehrt zurück zu einem Hobbesschen Krieg aller gegen alle.

Ich habe wiederholt meine Sorge zu Trumps psychologischen Mängeln und seine offenkundige Nichteignung für das große Amt, das er innehat geäußert. Aber ich trenne den Mann von dem was er repräsentiert: die Werbung und Verteidigung amerikanischer und westlicher Kernwerte. Das ist das, was 63 Millionen Wähler sagten was sie wollen, als sie ihn wählten.

Diejenigen, die gegen ihn aufgestellt waren, sind der Höhepunkt dessen, was in den vergangenen fünfzig Jahren geschah: die willige Untergrabung des Westens durch die totalitäre Linke. Das krasse und selbstmörderische Durcheinander des Zeitalters hat einen Präsidenten nach oben gebracht, der außerhalb der Grenzen des Akzeptablen steht, weil die westliche Gesellschaft selbst Wahrheit und Lügen, Richtig und Falsch, Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit auf den Kopf gestellt hat. Trump ist die Schöpfung der Linken – und je übler ihr Versuch wird ihn zu vernichten, desto mehr erinnern sie uns daran, warum dieser Mann überhaupt gewählt wurde.

Trump ist weit von dem entfernt, was ich mir als Inhaber irgendeines öffentlichen Amtes ausgesucht hätte. Aber wenn ich die Verachtung für Demokratie sehe, die von denen gezeigt wird, die versuchen ihn auszuhebeln, die bösartigen Lügen und den offen geistesgestörten Rufmord, die gegen ihn und sein Team eingesetzt werden, die Gewalt und die Einschüchterung, die von seinen Gegner genutzt werden – und die Art, in der die Medien die Öffentlichkeit in weit verbreiteter Ignoranz all dessen hält, weil die Medien, zusammen mit dem Rest der Intelligenzija, ihre Köpfe mit demselben Gruppendenken hermetisch versiegelt haben – dann weiß ich nicht, was mir mehr Angst macht.

Die Wurzeln von Obamas Appeasement

Die katastrophale Außenpolitik des Präsdienten ist so sehr ein Produkt seiner eigenen Eitelkeit wie von allem anderen

Victor Davis Hanson, National Review online, 5. Februar 2015

Mitglieder der Obama-Administration haben darauf bestanden, dass die Taliban keine Terroristen sind. Die für die Morde in Paris Verantwortlichen sind keine radikalen Islamisten. Die Muslimbruderschaft ist weitgehend säkular. Der Jihad ist ein „legitimer Grundsatz des Islam“. Und „gewalttätiger Extremismus“, „Gewalt am Arbeitsplatz“ oder „menschgemachte Katastrophe“ beschreiben den radikalislamischen Terrorismus viel besser. Terrorismus im Inland wird genauso wahrscheinlich durch zurückkehrende US-Kriegsveteranen verursacht, heißt es in einem Bericht einer Bundesbehörde.

Was ist der Sinn solchen linguistischen Appeasements?

„Appeasement“ wurde vor langer Zeit zu einem abschätzig gebrauchten Wort dafür, dass man Schlägern, Rüpeln oder Tyrannen nachgibt. Eine Seite war aggressiv und undemokratisch; die andere willigte eifrig ein, um Ärger zu vermeiden und machte dafür angeblich vernünftige Zugeständnisse.

Doch Appeasement schwächt gewöhnlich die demokratische Seite und stärkt die extremistische.

Der Architekt des Appeasement – zum Beispiel Neville Chamberlain, der ehemalige Premierminister Großbritanniens – war vorhersehbarerweise ein Narziss. Chamberlain glaubte, dass die Macht seiner Redekunst, seine Einsicht in Vernunft und eine nicht zu verleugnende überlegene Moral selbst einen Tyrannen wie Adolf Hitler beeinflussen konnte.

Präsident Obama ist derzeit überzeugt, dass ein einzigartiges Charisma und seine ungewöhnliche Einsicht in die menschliche Natur die Taliban überzeugen wird sich friedlich an der afghanischen Politik zu beteiligen. Obama wird vermutlich auch die iranische Theokratie für sich gewinnen und ihr zeigen, dass die Nichtverbreitung von Atomwaffen wirklich allen zum Vorteil dient.

Die „Reset“-Diplomatie mit Putin sollte die Spannungen abbauen – wenn Putin nach der Wahl von 2012 einem flexibleren Staatsmann von Obamas Weisheit einfach ausgesetzt war.

Durch die Geschichte hindurch hat es ohne die Eitelkeit eines Zugestehenden niemals Appeasement gegeben.

Appeasement ordnet auch immer die Interessen schutzloser Dritter dem eigenen, aufgeblähten Selbstgefühl des Appeasers unter. Als Chamberlain und der französische Premierminister Edouard Daladier 1938 das Münchener Abkommen unterschrieben, sorgten sie sich kaum um das Schicksal von Millionen Tschechen, die ihr Land verloren – und noch weniger um Millionen Polen, die in Hitlers Blitzkrieg als nächste dran waren.

Reset-Diplomatie mit Russland im Jahr 2009 beschäftigte sich wenig mit der sich daraus ergebenden Gefahr für die Menschen auf der Krim oder in der Ukraine. Wenn die Taliban die Macht übernehmen, werden Hunderttausende Reform-Afghanen sterben.

Obama betrachtet den Deal mit dem Iran als Weg sein Erbe als bahnbrechender Staatsmann zu zementieren. Im Vergleich dazu sind die langfristigen Folgen eines nuklearen Iran für die Sicherheit des winzigen Israels oder die Stabilität des weitgehend sunnitischen arabischen Nahen Ostens Zukunftsmusik und abstraktere Anliegen anderer.

Achtung! Achtung! Eine Warnung von deutschen Politikern!

Guter Gedanke, richtiger Gedanke von Gerd Buurmann!

Tapfer im Nirgendwo

Sechs der sechzehn Opfer des Terroranschlags in Frankreich waren Juden. Vier von ihnen wurden nur aus einem einzigen Grund ermordet: Weil sie Juden waren! Und was machen deutsche Politiker? Sie warnen vor Islamfeindlichkeit, weil die Täter Muslime waren.

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Zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg wurde heute die Große Synagoge in Paris aus Sicherheitsgründen geschlossen. Sollten die Politiker nicht lieber vor Judenfeindlichkeit warnen?

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