Apartheid und Völkermord – Doppelfehlschlag des Tages

Aussie Dave, Israellycool, 15. Januar 2018

Die israelische Polizei berichtete:

Ein 7-jähiges Mädchen aus dem Gazastreifen kam zu medizinischer Behandlung nach Israel und wurde von ihrem Vater auf dem Weg nach Hause ausgesetzt; sie kam gestern zur der Wach Lev Ha’ir in Jerusalem. Die Polizistin gab dem verängstigten Mädchen Wärme und Liebe, verpflegte sie und spielte stundenlang mit ihr.

Gleichzeitig wurde der Vater im Zentrum des Lands lokalisiert und festgenommen. Die Mutter des Mädchens, die im Gazastreifen blieb, wurde mit Hilfe der Zivilverwaltung ausfindig gemacht. Die Polizistin begleitete das Mädchen zum Übergang Erez und dem Treffen mit der Mutter. Das Mädchen trennte sich mit einer herzlichen Umarmung von der Polizistin und bat sie, sie im Gazastreifen zu besuchen.

Beachten Sie, dass das kleine Mädchen medizinische Behandlung in Israel erhielt (Versager bezüglich Apartheid wie Völkermord!) und dass über die medizinische Versorgung hinaus für sie gesorgt wurde, nachdem ihr Vater sie herzlos aussetzte (Versager bezüglich Apartheid wie Völkermord!)

Das ist nicht erwähnenswert, weil es ein seltenes Vorkommnis ist, sondern weil diese Dinge von den Mainstreammedien kaum einmal berichtet werden.

Tatsächlich ist die Wahrheit ziemlich langweilig – wir kümmern uns um die, die Hilfe brauchen, berücksichtigen aber immer Sicherheitsbedenken.

Advertisements

Die furchterregendste Waffe des jüdischen Volks – jetzt aufgedeckt

Paula R. Stern, 27. Juli 2017

Die furchterregendste Waffe des jüdischen Volks wurde jüngst auf dem Tempelberg entfesselt. Israelische Polizei, angewiesen den Status quo zu erhalten und zu vermeiden Muslime zu verärgern oder zu beleidigen – obwohl die Muslime zu diesem Zeitpunkt den Tempelberg boykottierten – eilten hinzu, um den Juden zu überwältigen, der es wagte diese Waffe freizusetzen.

Werfen Sie einen Blick auf dieses Video. Alles wurde mit mehreren praktischerweise vorhandenen Smartphones aufgenommen. Was Sie sehen werden ist ein Mann namens Ari Abramowitz auf dem Tempelberg und israelische Polizisten, die hinzu eilen um ihn aufzuhalten.

Richtig: Die mächtigste Waffe, von den Muslimen so sehr gefürchtet, dass sie vor Wut zittern, wenn sie es wagen sie zu sehen/zu hören, ist ein betender Jude! Schlimmer noch: ein Jude, der das Trauergebet [Kaddisch] für drei ermordete Menschen spricht.

Ich muss mich fragen, was passieren wird, wenn die Polizei Anzeige erstattet und Ari vor Gericht zerrt…

Richter: Und was wird ihm vorgeworfen? Was getan zu haben wird der Beschuldigten beschuldigt?

Staatsanwalt: Er hat gebetet, Euer Ehren.

Richter: Er hat … was?

Staatsanwalt: Er hat gebetet … auf dem Tempelberg.

In welcher Welt ist ein Gebet eine Waffe, etwas so furchtbares, dass die Polizei hinzueilen und ihn abführen muss?

Vielleicht gibt es in dem Gebet etwas, das beleidigend ist? Nicht, dass ich wüsste. Hier ist sein Text:

Erhoben und geheiligt werde sein großer Name auf der Welt, die nach seinem Willen von Ihm erschaffen wurde.

Sein Reich soll in eurem Leben in den eurigen Tagen und im Leben des ganzen Hauses Israel schnell und in nächster Zeit erstehen. Und wir sprechen: Amen!

Sein großer Name sei gepriesen in Ewigkeit und Ewigkeit der Ewigkeiten.

Gepriesen sei und gerühmt, verherrlicht, erhoben, erhöht, gefeiert, hocherhoben und gepriesen sei Name des Heiligen, gelobt sei er, hoch über jedem Lob und Gesang, Verherrlichung und Trostverheißung, die je in der Welt gesprochen wurde, sprechet Amen!

Fülle des Friedens und Leben möge vom Himmel herab uns und ganz Israel zuteil werden, sprechet Amen.

Der Frieden stiftet in seinen Himmelshöhen, stifte Frieden unter uns und ganz Israel, sprechet Amen.

Solange es beleidigend ist diese Worte vor einem Muslim auszusprechen, kann es keinen Frieden geben. Solange Juden ihr Recht verweigert wird zu beten – zu BETEN, Herrgott nochmal – solange WIRD es keinen Frieden geben. So einfach ist as.

Statt Ari schnell vom Tempelberg zu bringen, sollte die israelische Regierung aufstehen und diesem Wahnsinn ein Ende gebieten. Lasst Juden beten. Und wenn der Welt das nicht gefällt – dann müssen wir wohl unsere furchterregendste Waffe gegen sie loslassen und für ihre vom fehlenden Gebrauch verkümmerten Hirne und ihre an den Teufel verkauften Seelen beten.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (2. – 8. Juli 2017)

Sonntag, 02.07.2017:

Um 4 Uhr früh wurden 4 jüdische Minderjährige im Gush Etzion aus dem Bett geholt und zur Befragung festgenommen. Sie wurden im Zusammenhang mit einem Vorfall verhört, der sich vor vielen Monaten ereignete. Nach der Befragung wurden sei auf freien Fuß gesetzt.

Die Fatah gelobt, das von der IDF abgebaute Denkmal für einen Terroristen wieder herzustellen. Die DFLP kam ihr offenbar zuvor und hat das schon gemacht.

Die Polizei hat einen vierten Verdächtigen zum Mord an der Grenzpolizistin Hadas Malka festgenommen.

Am Samstag wurden 28 illegal im Land befindliche PalAraber festgenommen. Der Van, in dem sie unterwegs waren, weckte den Verdacht von Grenzpolizisten, weil er mit Shas-Stickern (der Partei der Ultraorthodoxen) ausgerechnet am Sabbat unterwegs war.

Die Knessetabgeordenten sollen nach 18 Monaten Verbot ab nächster Woche wieder den Tempelberg wieder besuchen dürfen.

Montag, 03.07.2017:

Die PA fordert, dass der israelische Generalstaatsanwalt wegen „Ermutigung zu Terrorismus“ vor Gericht gestellt wird. Er hatte es gewagt sich positiv über Bautätigkeit in den „Siedlungen“ zu äußern.

Dienstag, 04.07.2017:

Mahmud Abbas gelobt die „Gehälter“ an die Terroristen niemals zu stoppen, „selbst wenn mich das die PA-Präsidentschaft kostet“.

Die IDF hat die Erlaubnis erhalten die Häuser der Terroristen abzureißen, die die Grenzpolizistin Hadas Malka ermordeten. Die Vorbereitungen laufen.

Mittwoch, 05.07.2017:

Die PA hat einen Verantwortlichen für die Machmpelah (Patriarchenhöhle) in Hebron, den aktuellen Bürgermeister von Hebron. Der Mann hatte vor einem Jahr auf Arabisch damit geprahlt, wie er 1980 6 Juden am Sabbat abschlachtete. Das war auf Film eingefangen worden. Er gab unter Applaus seiner Hoffnung Ausdruck, dass er weitere Juden ermorden wird.

Die Hamas verkündete auf twitter, dass sie die BDS-Bewegung unterstützt. Israels Minister für innere Sicherheit antwortete darauf, dass das offenbart, dass beide Gruppen dasselbe Ziel haben (sprich: die Vernichtung Israels).

In der Region Binyamin (in Samaria) wurden 2,5 ha Frucht tragende Weinstöcke von Arabern abgeschnitten und weiter beschädigt. Die Einwohner von Esch Kodesch beschweren sich seit Jahren, dass die Polizei nichts unternimmt.

Palästinensische und israelische Feuerwehrleute führten in Jenin eine gemeinsame Übung durch, wie Menschen aus Unfallfahrzeugen gerettet werden.

Hamasführer Ismail Haniyeh fordert eine palästinensische Einheitsregierung und offene Wahlen.

Mahmud Abbas hat bei seinem Besuch in Frankreich behauptet, er und seine Regierung seien zur Unterzeichnung einer Friedensvereinbarung bereit und würden nur auf eine Antwort aus Israel warten.

Donnerstag, 06.07.2017:

Eine der Hamas nahe stehende Zeitung veröffentlichte Daten zu den jüngsten Anschlägen auf Israelis. Demnach hat es in der ersten Jahreshälfte 2017 161 Anschläge gegeben, darunter 80 Fälle von Steinwürfen, 25 Stech-Anschläge, 9 mit Autos, 29 mit Schusswaffen und 39 mit Sprengsätzen. Zusätzlich gab es 365 Vorfälle, bei denen Molotowcocktails geworfen wurden sowie gewalttätige Auseinandersetzungen an mehr als 2.900 Stellen in Judäa und Samaria. (Dabei gab es 11 israelische Tote und 208 Verletzte, während die PalAraber 51 Tote melden, darunter 4 Frauen und sechs Minderjährige.

Terrorchef Ismail Haniyeh von der Hamas behauptet, dass ein „Gefangenenaustausch“ mit Israel unmittelbar bevor steht. Außerdem sagt er, die „Westbank“ bleibe ein Zentrum des Konflikts und „eine Adresse für Aufstand und Widerstand in all seinen Formen“. (Sprich: Der Terror geht weiter.)

Freitag, 07.07.2017:

Das PA-Fernsehen glorifizierte wieder einmal Terrormörder – diesmal die, die 1974 in Ma’alot 22 Schulkinder und 4 Erwachsene ermordeten. Nachdem vor kurzem ein Platz in Jenin nach dem Kopf der Mörder benannt und ein weiteres Denkmal aufgestellt wurde, benannte man jetzt noch eine Straße nach dem Terrorchef. Das Fernsehen pries zudem die Morde und die Mörder in einer Sendung.

PA-Araber versuchten bei Kedar eine illegale Siedlung zu bauen. Sicherheitskräfte beschlagnahmten Ausrüstung und zerstörten die bereits errichteten Gebäude. Beides war den Arabern von der EU geschenkt worden (eine eklatante Verletzung der Oslo-Vereinbarung).

Samstag, 08.07.2017:

Medien aus Israel und arabischen Staaten berichten übereinstimmend, dass Israel und die Hamas intensive Verhandlungen führen und kurz vor einer Einigung stehen, über die drei im Gazastreifen festgehaltene israelische Staatsbürger und die Leichen zweier Soldaten Israel übergeben werden sollen. Vermittler sind Russland, Ägypten und die Vereinen Nationen. Eine mögliche Einigung würde wohl so aussehen wie beim Austausch von Gilad Shalit.

Die Treibstofflieferungen Ägyptens in den Gazastreifen wurden heute um bis zur Hälfte gekürzt, weil die PA die Bankkonten einfror, mit denen die Lieferungen bezahlt wurden. Als wäre das noch nicht genug, kappte jemand die Stromleitungen, über die Strom aus Ägypten in den Gazastreifen geliefert werden.

1976 urteilte ein israelisches Gericht, dass jüdisches Gebet auf dem Tempelberg in Ordnung ist

Elder of Ziyon, 8. Februar 2017

Die Internetseite der PLO bringt einen täglichen Artikel, der das Jahr hindurch Jahrestage wichtiger Ereignisse in der palästinensischen Geschichte heraushebt.

Mit sehr wenigen Ausnahmen stammen fast alle der etwa 240 Ereignisse in ihrer Timeline aus den letzten 100 Jahren. (Sie beinhaltet für 1099 ein Datum für die Kreuzzüge und ein paar für die Zeit Napoleons 1799, dazu den ersten Zionistischen Kongress im Jahr 1897.)

Für den 8. Februar heißt es, dass 1976 „ein zionistisches Gericht entschied den Juden zu erlauben im Haram al-Scharif zu beten“.

Was geschah 1976?

JTA schreibt:

… eine winzige nationalistische Gruppe hat in regelmäßigen Abständen versucht auf dem Tempelberg zu beten. Am 8. Mai 1975 begannen acht junge Mitglieder dieser Gruppe, die vordergründig eine Tour auf dem Ort machten, zu beten. Die waren mit ihrem Gebet fast fertig, als ein alter Muslim sie bemerkte und seine Freunde herbeirief. Schon bald versammelte sich eine Menge Muslime und eine Auseinandersetzung brach aus. Die Dienst habenden Polizisten des Polizeipostens auf dem Tempelberg (zumeist Araber) wurden gerufen, um den Zusammenstoß zu beenden. Sie nahmen die jungen Juden fest, die in der Folge vor Gericht gestellt wurden.

Richterin Ruth Or entschied in ihrem Urteil vom 28. Januar, dass die den Polizisten gegebenen Anweisungen – die Juden davon abzuhalten auf dem Berg zu beten – illegal waren, da das Gesetz das Grundrecht aller Gläubigen an ihren heiligen Orten zu beten feststellt. Die Richterin kritisierte den Minister für religiöse Angelegenheiten dafür, dass er keine Verfahren für Gebete sowohl für Juden als auch Muslime auf dem Tempelberg eingeführt hatte.

Die Regierung hat solche Arrangements für die gemeinsame Nutzung der Machpela-Höhle in Hebron durch Muslime und Juden eingeführt, stellte die Richterin fest; sie hatte es aber unterlassen das auch für den Tempelberg zu tun.

Der Staatsanwalt hat gegen die Entscheidung des Bezirksgerichts Berufung eingelegt – was durchaus die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs von 1970 wieder einsetzen könnte. Derweil ist das Urteil der Richterin weiterhin Ursache für Spannungen in Ostjerusalem und er Westbank. Die Polizei sperrt weiter vermeintliche jüdische Beter vom Berg, aber muslimische Wut wird offenbar beschwichtigt werden, wenn die Entscheidung der Richterin verworfen werden wird.

Anscheinend wurde dieses Urteil aufgehoben.

Der Präsident des Obersten Gerichtshof, Aharon Barak, schrieb 1976 in Reaktion auf die Berufung:

Das Grundprinzip lautet, dass jeder Jude das Recht hat den Tempelberg zu betreten, dort zu beten und Gemeinschaft mit seinem Schöpfer zu haben. Das ist Teil der religiösen Freiheit zu beten, es ist Teil der freien Meinungsäußerung. Aber es ist, wie bei jedem Menschenrecht, nicht absolut, sonder ein relatives Recht… Tatsächlich ist es in einem Fall, in dem es so gut wie sicher ist, dass das öffentliche Interesse beeinträchtigt werden könnte, wenn das Recht einer Person auf religiöse Anbetung und freie religiöse Betätigung umgesetzt wird, möglich die Rechte der Person einzuschränken, um das öffentliche Interesse aufrechtzuerhalten.

Das ist erstaunlich, denn es sind nicht die Betenden, die Verletzungen verursachen, sondern die Frömmler, die es ablehnen dieses grundlegende Menschenrecht zuzulassen, das um das sich zu sorgen Barak behauptet. Es bedeutet, dass muslimische Extremisten Vetorecht über jüdische Menschenrechte besitzen, solange sie Gewalt einsetzen, was genau das Gegenteil von Menschenrechten ist.

Obwohl das Urteil der Richterin jüdisches Gebet gestattete, wurde das nie durchgesetzt und die israelische Polizei verbietet weiter jüdisches Gebet, die Palästinenser begehen den Tag immer noch (übrigens den falschen Tag) als weiteres Beispiel dafür, dass sie von Juden unterdrückt werden.

Foto des Tages: Montag auf dem Tempelberg

The Jewish Press, 12. September 2016

Arabische Kinder, angezogen als bewaffnete Hamas-Terroristen, auf dem Tempelberg, 12. Sept. 2016 (Foto: arabische soziale Medien)

Erstaunlich: Die immer wachsame israelische Poliizei schafft es jeden einzelnen Juden zu stoppen, der versucht den Tempelberg mti einem Gebetsbuch/Siddur, einer israelischen Flagge oder irgendeinem Zeichen oder Kleidungsstück beuschen will, das auch nur im Entferntesten mit dem Judentum oder Israel in Verbindung gebracht werden kann… Doch diese zwei arabischen Kinder, in voller Hamas-Terrorkluft mit Spielzeuggewehren gekleidet, schafften es offen herumzulaufen, damit alle Welt ein Foto davon machen kann.

Einfach unvorstellbar.