Gedankenverlorenes Territorium: Trump gefährlich für die Welt, sagen Jihad importierende Europäer

Trumps Intoleranz hebt sich von denen ab, die nicht bereit sind westliche Werte wie Toleranz, das Gewaltmonopol des Staates oder Gleichberechtigung zu übernehmen

PreOccupied Territory, 6. März 2016

Frankfurt, 6. März – Politische und in der Öffentlichkeit stehende Personen, die für den Zustrom zahlloser radikaler Islamisten auf den Kontinent verantwortlich sind, warnten heute, dass Donald Trump eine ernste Bedrohung der Wirtschaft und Stabilität der Welt darstellt, berichten Nachrichtenorganisationen.

Ranghohe Beamte aus Deutschland, Großbritannien, Frankreich und weiteren Staaten ganz Europas sagten während der letzten Wochen gegenüber Reportern, dass die Inkohärenz und Ignoranz wichtiger internationaler Themen durch den Immobilienmagnaten – ebenso seine offenbare Bereitschaft Recht und Menschenrechte zu missachten – seine Fähigkeit infrage stellt die Vereinigten Staaten anständig zu regieren und gesunde diplomatische Beziehungen zum Rest der Welt zu pflegen. Sie gaben ihre Erklärungen ab, während europäische Regierungen und Gesellschaft Anstrengungen machen die Gefahr zu ignorieren, zu minimieren, abzutun oder zu leugnen, die durch zehntausende Migranten aus muslimischen Ländern dargestellt werden und von denen man weder fordert noch sie aktiv ermutigt ihre Frauenfeindlichkeit, Antisemitismus, Triumphalismus oder Mitgefühl für religiös getriebene Gewalt zu mäßigen.

„Trump ist eine Gefahr für die Demokratie und die westlichen Werte im Allgemeinen“, erklärte Sue Iss-Heid vom Landschaftsverband Rheinland, die persönlich an die Staatsgrenze nach Österreich reiste, um eine Zugladung Migranten willkommen zu heißen, die nicht bereit sind westliche Werte der Toleranz, das Gewaltmonopol des Staates oder Gleichberechtigung zu übernehmen. „Er klingt aus unserer Sicht Schatten wie jemand aus einer weit dunkleren Vergangenheit, die wir viel lieber nicht wieder erleben wollen müssen“, fügte sie hinzu, während sie eine öffentliche Mitteilung unterschrieb, mit der Frauen und Mädchen gedrängt werden ihre unverhüllten Gesichter an gewissen Stellen der Stadt nicht zu zeigen, wo Immigranten sich treffen, damit sie keine sexuelle Gewalt provozieren.

Experten erklären, dass Trump bei Europäern unangenehme Erinnerungen an die 1920-er und 1930-er Jahre wachruft, als Demagogie den Kontinent in den zerstörerischsten Konflikt führte, den die Welt je erlebt hat und dass die einzige Möglichkeit für europäische Sensibilitäten akzeptable Intoleranz, die Intoleranz der europäischen Lebensweise ist, als wenn das bis zu einem gewissen Grad die Sünden der Vorkriegs-Generation gutmachen könnte. „Es ist schwer vorstellbar nicht an Mussolini und Hitler zu denken, wenn man die chauvinistische Wirkung Donald Trumps begrüßt“, vermerkte der italienische Politikwissenschaftler Prof. Otto Ritarianisti. „Was wir hier haben, ist eine große Gruppe Menschen, die wegen des Lebens, das sie führen, frustriert und bereit sind drastische Veränderungen zu machen, um die Dinge aus ihrer Sicht richtigzustellen, egal, wer sonst darunter zu leiden hat.“ Es war unklar, ob er damit die Unzufriedenheit des weißen amerikanischen Gemeinwesens mit dem politischen Establishment meinte oder den Migrantenzustrom nach Europa.

Gedankenverlorenes Territorium – ISIS-Sexsklavinnen überglücklich: Die Regeln für Vergewaltigung sind klargestellt

„Wenn mein Herr und seine Kumpane mich auf unvorstellbare Weise brutal behandeln und vergewaltigen, weiß ich, dass sie einem einwandfreien Regelwerk folgen.“

PreOccupied Territory, 31. Dezember 2015

Raqqa, 31. Dezember – Tausende von Kämpfern des Islamischen Staats gefangene und zu Sexsklavinnen gemachte Frauen und Mädchen atmeten diese Woche kollektiv erleichtert auf, nachdem der selbsternannte Kalif Abu Bakr Al-Baghdadi religiöse Richtlinien dafür ausgab, wann, unterwelchen Umständen und mit welchen Methoden solche gefangenen Frauen vergewaltigt werden können.

Al-Baghdadi leitete die Entwicklung und Veröffentlichung der Richtlinien, die seinen Kämpfern helfen sollen sich an einwandfreie islamische Praktiken zu halten, während sie kämpfen, um den Islam zu einer einizgen politischen Einheit zu machen, die die Welt umspannt. Über die reine Eroberung von Territorium und die Zwangskonvertierung oder Massakrierung gesamter Bevölkerungen hinaus benötigen die Kämpfer und Funktionäre des Islamischen Staats praktische Führung dazu, wie sie ihre Angelegenheiten führen, nachdem der eigentliche militärischen Kampf und seine blutigen Nachwirkungen abgeschlossen sind. Al-Baghdadi hielt es daher für angebracht seinen Untertanen zu helfen die Einzelheiten der Scharia, des Islamischen Gesetzes, zu wahren, wie es auf die banaleren Details des Lebens und der Verwaltung gebraucht wird, besonders die Einstellung, Ausbeutung und Behandlung von gefangenen Frauen. Bis zur Ausgabe dieser Richtlinien, sagten die Frauen und Mädchen, gab es keine Möglichkeit vorherzusagen, welche Art grausamer Behandlung sie jeden Tag erhalten würden, aber jetzt ist diese Ungewissheit beseitigt worden.

„Ich weiß eigentlich nicht, wie die neuen Regeln aussehen, denn mir ist nicht erlaubt zu lesen, Radio zu hören oder auf andere Weise Informationen zu bekommen“, sagte Isma, ein 15-jähriges jesidisches Mädchen, das im letzten Juni von einem ISIS-Kommandeur gekauft worden war. „Aber ich habe davon reden gehört, so dass ich jetzt wenigstens weiß, wenn mein Herr und seine Kumpane mich auf unvorstellbare Weise brutal behandeln und vergewaltigen, dann handeln sie nach einem einwandfreien Regelwerk, selbst wenn ich diese Regeln nicht kenne.“

„Wir können jetzt etwas aufatmen“, stimmte Maryam (14) zu, ein kurdisches Mädchen. „Das heißt, wenn ich überhaupt aufatmen könnte. Mein Herr brach mir eine Rippe, als ich seinen ersten Avancen Widerstand leistete und das ist nicht geheilt, weil es weiter passiert. Jetzt, da ich weiß, dass die Schläge nicht willkürlich sein dürfen, sondern vom islamischen Recht nur gerechtfertigt sind, wenn ich es ablehne seiner Lust und seinem Wunsch nach Dominanz gefällig zu sein, ist etwas von der Spannung weg.“ Marya und ihre Schwester Ada (1) wurden Anfang des Sommers gefangen und werden von demselben ISIS-Bataillonskommandeur festgehalten und wiederholt vergewaltigt.

Ada fügte hinzu, das sie besonders dankbar ist, dass die Regeln sie nicht verpflichten nur die Libido ihres Herrn zu bedienen, sondern es ihm erlauben sie dazu zu zwingen auch andere Hausarbeiten zu erledigen. „Es ist eine solche Erleichterung, manchmal in der Lage sein zu können das Haus zu verlassen und Wasser holen zu gehen oder etwas zu reinigen, so dass ich eine Weile von ihm und seinen ‚Jungs‘ weg sein kann“, sagte sie. „Gott sei Dank für diese Regeln.“

Gedankenverlorenes Territorium: Eine Schrulle – kein Zeuge von Gewalt ist bei Amnesty Jude

Amnestys Augenzeugen stellen zudem zufälligerweise allesamt einheitlich die übrigen Beweise bei Vorfällen in Frage, insbesondere den Gebrauch von Messern und anderem scharfen Gerät zu Angriffen auf Juden.

PreOccupied Territory, 28. Oktober 2015

Jerusalem, 28. Oktober – Wissenschaftler nennen es ein statistisches Wunder: Keiner der Augenzeugen, die von Amnesty International bei deren aktuellem Bericht zur jüngsten palästinensisch-israelischen Gewalt ist jüdisch, obwohl bei jedem dokumentierten Vorfall zahlreiche Juden anwesend waren.

Der von Amnestys erfahrenem Rechercheur Jacob Burns beschreibt ausführlich viele der jüngsten Vorfälle, bei denen Palästinenser erschossen worden sind, weil sie versuchten Israelis zu erstechen oder anderweitig Schaden zuzufügen. In jedem Fall schließt der Bericht Augenzeugenaussagen von Zuschauern ein, die die offizielle israelische Version der Ereignisse bestreite, von denen jeder einzelne durch ein Wunder des Zufalls nicht jüdisch ist, obwohl viele der Vorfälle sich im jüdischen Staat ereignete, in Gebieten, in denen zahlreiche Juden leben oder die von vielen Juden besucht werden.

Amnestys Augenzeugen stellen außerdem zufällig die anderen Beweise zu den Vorfällen in Frage, insbesondere den Gebrauch von Messern und anderen scharfen Geräten für die Angriffe auf Juden. Wie ein Mann bestehen die arabischen Augenzeugen darauf, dass die Messer hinterher von der israelischen Polizei oder dem Militär deponiert wurden und das trotz reichlich Videobeweisen der Anschläge – die Bilder sind allesamt zur Unterstützung der israelischen Behauptungen manipuliert worden. Die Gleichförmigkeit der Aussagen ist angesichts der ständigen Verherrlichung der Messerangriffe in offiziellen und inoffiziellen palästinensischen sozialen Medien und Fernsehen dreifach erstaunlich, auch angesichts der Imame in dem Moscheen, die ihre Schäfchen dazu anhalten hinauszugehen und Juden anzugreifen. Statistiker nennen die Daten „unheimlich“ und „erstaunlich“; sie stellen fest, dass sie derart einheitliche Ergebnisse aus Zufallsproben nicht mehr erlebt haben, sie die modische Kleiderwahl der Insassen des Konzentrationslagers Buchenwal dokumentiert wurde.

„Ich bin ratlos, wie ich das erklären soll“, sagte Mathematikprofessorin Cora Layshin von der Rutgers University. „Man sollte glauben, wenn es so viele Juden in der direkten Umgebung gibt – Soldaten, Sicherheitspersonal, Passanten, wer auch immer – dann sollten statistisch zumindest ein paar der Augenzeugen, die Amnesty hinzugezogen hat um Aussagen über diese Ereignisse zu machen, natürlich jüdisch sein müssten, aber das finden wir hier nicht. Es ist ein faszinierender Hinweis darauf, dass Zufallsstichproben manchmal die seltsamsten Dinge tun.“

Ein ähnliches Phänomen ereignete sich bei Herrn Burns‘ anderer Arbeit der letzten Zeit, in zivile Opfer des Gaza-Konflikts von 2014 beinhaltete, ein Zufall, der Statistikexperten ebenfalls verblüffte. Die von Burns berücksichtigten Berichte und Zeugen übersahen irgendwie jeden einzelnen Fall der Anwesenheit legitimer militärischer Ziele dort, wo die Opfer des Berichts getötet wurden, eine Erscheinung, die Statistiker auf eine Wahrscheinlichkeit von 1 zu Siebzigmilliarden festlegen. „Statistisch gesehen sollte dieser Burns sich ein Lotterielos kaufen“, sagte der Statistiker Nate Silver. „Ich arbeite schon sehr lange in diesem Bereich und ich habe einige ziemlich erstaunliche Zufälle erlebt, aber das ist absolut unfassbar.“

Zur Zeit der Drucklegung wurde Burns gesehen, wie er über beide Ohren in seiner liebsten Freizeitbeschäftigung steckte: Zielscheiben um Pfeile zu malen, die in Bäume geschossen worden waren.

Gedankenverlorenes Territorium – UNESCO wird Ort der Twin Towers zur muslimischen Stätte erklären: „Dort starben 19 Märtyrer“

Die Dinge werden kompliziert, weil die Hüter der Stätte – eine Organisation namens Hafenbehörde von New York und New Jersey den Bau eines 94 Stockwerke hohen Büroturms dort beaufsichtigt hat, wo die Twin Towers einst standen.

PreOccupied Territory, 24. Oktober 2015

Paris, 20. Oktober – Die United Nations Educational, Scientific, and Cultural Organization erwägt einen Vorschlag die Stätte der Anschläge vom 11. September 2001 in New York einen Ort muslimischen kulturellen Erbes zu definieren, da dort neunzehn Muslime in den Flugzeugen, die an dem Morgen in die Twin Towers einschlugen, den Märtyrerstatus gewannen.

Nach Beratungen dazu die Westmauer – eine dem Judentum heilige Stätte – zum integralen Bestandteil der Al-Aqsa-Moschee auf dem Tempelberg zu erklären, wird die UNESCO die Bestimmungen diskutieren, damit das World Trade Center eine muslimische Stätte wird. Sollten die Maßnahmen eingeleitet werden, wird die Organisation Gelder zum Erhalt des Orts islamischen Erbes und religiöser Bedeutung leiten, zusammen mit Bildungsinitiativen, die der Öffentlichkeit helfen ihre Wahrnehmung und ihr Auffassung der Stätte als in vorwiegend islamischem Kontext zu formulieren. Als Teil der Bemühungen wird jeder Versuch die Aufmerksamkeit für den islamischen Status des Orts des World Trade Centers zu verschleiern oder zu verringern oder sein Erscheinungsbild zu verändern eine Verurteilung der UNESCO auslösen; das ist ein Schritt, der politische und diplomatische Auswirkungen haben wird.

„Es sind vierzehn Jahre vergangen, seit neunzehn junge Männer, die meisten aus Saudi-Arabien, ihre Leben für den Islam gaben und das World Trade Center auf ewig als Ort enormer Bedeutung für den Glauben festigten“, erklärte der Delegierte Saudi-Arabiens bei der UNESCO, Quillemm Touaman. „Aber der Ort liegt mitten in einer Gesellschaft, die demonstriert hat, dass sie muslimischem Erbe keinen besonderen Wert zuerkennt, daher muss die internationale Gemeinschaft, über die UNESCO, einschreiten, um das authentische Erbe des Ortes abzusichern.“

Verkompliziert werden die Dinge dadurch, dass die Hüter des Ortes, eine Organisation namens Hafenbehörde von New York und New Jersey, den Bau eines 94-stöckigen Büroturms direkt nördlich der Stelle beaufsichtigt hat, an der die Twin Towers einst standen, womit der Ort gestört wird und gegen die heilige Natur des Orts verstoßen wird, indem man ihn Firmensitz behandelt, an dem Zehntausende nichtmuslimische Füße tagtäglich die Örtlichkeit verunreinigen. Wird die UNESCO-Maßnahme beschlossen, bleiben die Folgen für die Hafenbehörde und für die Vereinigten Staaten unklar. Zu möglichen Szenarien gehört die verpflichtend vorgeschriebene Installation von Gedenktafeln für die neunzehn Männer an verschiedenen herausragenden Stellen überall in der Einrichtung, zusätzliche Gebäude oder Skulpturen zu Gedenken an das Ereignis, das das World Trade Center zum Ort islamischer Bedeutung machte und die Ersetzung des gesamten „Freiheitsturms“, wie er genannt wird, durch ein passenderes architektonisches Monument zur Ehrung derer, die an dieser Stelle ihr Leben für den Islam gaben.

Touaman sagte, er habe eine Reihe Vorschläge dafür, wie diese letzte Möglichkeit durchgeführt werden könnte, aber es gäbe keine Eile eine Entscheidung zu erzielen, da sein Neffe und mehrere Freunde gerade erst mit Flugunterricht begonnen hätten.

Gedankenverlorenes Territorium: Rüge für den Louvre – Antisemitismus zu offensichtlich betrieben

PreOccupied Territory, 16. Juni 2015

Sira Anamwong / Shutterstock.com

Paris, 16. Juni – Die Regierung Frankreichs gab dem Management des Museums Louvre heute einen strengen Tadel und warnte es, dass die Zurschaustellung antijüdischen und antiisraelischen Vorurteils weit subtiler sein muss als die aktuelle Ablehnung eines Gruppenbesuchs israelischer Studenten durch die Institution.

Letzten Monat versuchte ein israelischer Professor der Universität Tel Aviv Zeit und Raum zu reservieren, um seine Kunststudenten in das Museum zu bringen; er wurde aber brüskiert, obwohl er dieselbe Reservierung auf denselben Reisen früher schon mehrfach machte. Der Professor nahm dann die Rolle eins Lehrenden aus Abu Dhabi an und hatte keinerlei Probleme zu diesen Daten zu reservieren. Das Management des Museums bestritt Fehlverhalten und machte für die Ablehnung technische Probleme mit dem Computersystem verantwortlich; allerdings drückte die Regierung, die das meiste Geld für die Finanzierung des Museums zur Verfügung stellt, ihren Unmut wegen der Leichtfertigkeit aus, mit der der Louvre es französischem Antisemitismus erlaubte an die Oberfläche zu dringen.

Kultusministerin Fleur Pellerin wies das Museum an sofort Maßnahmen zu treffen, um seine antijüdischen und antiisraelischen Tendenzen effektiver als legitime Motivlage zu verkaufen. „Im 21. Jahrhundert ist Zurschaustellung kruder Diskriminierung welcher Gruppe auch immer in unserer Gesellschaft nicht willkommen“, schrieb Ministerin Pellerin an Louvre-Direktor Jean-Luc Martinez. „Von daher muss die Ihrer Sorge anvertraute Institution aktive, sofortige und effektive Schritte unternehmen, um Judenhass in ein angenehmeres Gewand zu kleiden.“

Die jüngste Zunahme antisemitischer Angriffe und Verhaltens überall in Europa und besonders in Frankreich haben Paris mit einem unangenehmen sozialen Dilemma konfrontiert. Rechtsradikale Gruppen und linksradikale Aktivisten haben im Antisemitismus eine ungewöhnliche Gemeinsamkeit gefunden, was die französisch Mainstream-Gesellschaft betroffen macht, die sich ansonsten geschmackvollerer Dosierungen an Vorurteilen gegenüber Juden erfreut, direkte Erscheinungsformen davon aber grotesk findet.

Der Direktor des Louvre versprach eine gründliche Untersuchung der Politik und Verfahren, die zur Ablehnung der Gruppe der Universität Tel Aviv führten. „Im Namen des Louvre entschuldige ich mich für die von uns gezeigte eklatante Diskriminierung und verspreche, dass ich solche Manifestationen des Antisemitismus schwerer belegbar machen werde“, sagte er.

Teil des Prozesses diese Manifestationen zu verwischen beinhaltet ein auffälligeres Bestehen darauf, Gegnerschaft zu den Juden und Gegnerschaft zum Nationalstaat der Juden zu unterschieden. „Viele Aktivisten und Regime erwecken den Anschein nichts gegen Juden an sich zu haben, nur gegen Israel“, erklärte Martinez. „Doch wenn es um Manifestationen dieses Hasses geht, bemühen sich, wenn überhaupt, nur wenige darum sicherzustellen, dass die Unterscheidung konsequent eingehalten wird. Wir hätten die Ablehnung aufgrund politischen Protestes gegen israelische Politik verteidigen können, doch das würde schlicht die Frage aufwerfen, warum nie je auch nur eine einzige Ablehnung von Gruppen aus Ländern mit weit schrecklicheren Menschenrechts-Bilanzen ausgegeben wurde.“

„Zudem steht die offizielle Haltung der französischen Regierung, die offiziell den Louvre kontrolliert, BDS entgegen“, fügte Martinez hinzu. „Wenn wir bei eklatanteren Vorurteilen Nachsicht zeigen, müssen wir warten, bis die Juden keine Kontrolle über die Reg… – ich meine, bis diese Haltung sich ändert.“

Gedankenverlorenes Territorium: Zionistisch kontrollierte Medien sind irgendwie nicht in der Lage die Israelberichterstattung unter Kontrolle zu halten

„Ich hätte niemals gedacht, dass die jüdischen Medien-Lehnsherren erlauben würden, dass so etwas geschieht. Doch hier sind wir“, sagte UNO-Berater Richard Falk.

PreOccupied Territory, 7. Mai 2015

New York, 8. Mai – Analysten bei den Vereinten Nationen hielten heute ein Treffen ab, auf dem das kuriose Phänomen der zionistisch kontrollierten Medien diskutiert wurde, die irgendwie nicht in der Lage sind die Medien davon abzuhalten fast kontinuierlicher Kritik an Israel zu frönen.

Ein Expertenteam traf sich heute Morgen (Freitag) im UNO-Hauptsitz in New York, um Informationen und Analysen zu einer Industrie auszutauschen, die sich als völlig unter der Knute jüdischer Mogule erwiesen hat. Jüdische Kontrolle der Medien, die seit mehr als einem Jahrhundert dokumentiert ist – insbesondere im bahnbrechenden russischen Werk Die Protokolle der Weisen von Zion – ist bei der einen Aufgabe spektakulär erfolglos gewesen, von der man erwarten könnte, dass jüdisch kontrollierte Weltmedien sich darauf konzentrieren: Offenlegung und Kritik an seinem Vorzeige-Projekt zum Schweigen zu bringen – dem Zionismus. In Wirklichkeit zieht Israel eine solch unverhältnismäßige Menge an Schmähungen in den jüdisch kontrollierten Medien an, dass ein Beobachter zu dem Schluss kommen könnte, dass es eine solche Kontrolle gar nicht gibt.

Fakt ist, sagen Experten, dass es im Nahen Osten, der einzigen Region, in der zionistisch kontrollierte globale Medien die am notwendigsten und effektivsten sein müssten, überhaupt keine Anstrengungen zu geben scheint die unverhohlenen antiisraelischen und oft antisemitischen Redewendungen zu kontern, die eine Klammer der den arabischen und Farsi-Medien sind. „Es ist recht überraschend die Regelmäßigkeit und Intensität antiisraelischer, antijüdischer Ideen und Gesinnungen in arabischen Medien festzustellen – Ich hätte niemals gedacht, dass die jüdischen Medien-Lehnsherren erlauben würden, dass so etwas geschieht. Doch hier sind wir“, sagte UNO-Berater Richard Falk.

Die Analysten bleiben zu dem geteilter Meinung, was für die scheinbar massenhafte Kritik an Israel in allen Arten von Meiden gesehen wird. Die am weitesten geltenden Annahmen involvieren eine bewusste Politik seitens der jüdischen Medienbarone, das Erscheinungsbild einer unabhängigen, freien Presse aufrecht zu erhalten, obwohl in Wirklichkeit hinter der Bühne der Mix der Geschichten und Meinungen sorgfältig abgeglichen wird. „Ausgerechnet dem Economist wurde erlaubt zu behaupten, dass Benjamin Netanyahus Büro die endgültige Genehmigung über alle Artikel in der israelischen Tageszeitung Israel HaYom ausübt und das, obwohl sowohl die Zeitung als auch Netanyahu das bestreiten“, vermerkte Falk. „Für mich war das ein Geniestreich – genau das Thema der zionistischen Medienkontrolle zu nutzen, um seine Richtigkeit zu untergraben.“

Andere legten die Betonung nicht auf die Erscheinung von unabhängigen Medien per se, sondern auf die Ausnutzung der Medien, um das Image von Israel heimgesuchten, feindseliger Journalisten als Medium zu schaffen, mit dem international Mitgefühl generiert wird, insbesondere bei Konservativen, denen das weithin linke Medien-Establishment bereits verdächtig ist. „Es verblüfft mich, wie weit das Drehbuch viele Journalisten du Organisationen treibt, wenn sie vorgeben antiisraelisch zu sein“, sagte Radiomoderator Alex Jones, der aus irgendeinem Grund immer noch unbelästigt senden kann. „Ich habe gedacht, die zionistischen Lehnsherren würden mehr Raffinesse zeigen und nicht Israels Gegner derart übertrieben hasserfüllt aussehen lassen, dass es nicht überzeugt. Aber die Leute schienen das zu kaufen, also wissen Zuckerberg, Eisner, Adelson, Sulzberger und Co. Offensichtlich etwas, das ich nicht weiß.“

„Ich denke, über alles andere hinaus verstecken sie sich nur vor uns, um uns wie Schafe unter Kontrolle zu halten“, fügte er der Deutlichkeit halber hinzu.

Gedankenverlorenes Territorium – Internationaler Handel: Türkei jetzt Netto-Exporteur von Antisemitismus

Türkei ist in der Lage gewesen ihre Vorteile bei billiger Produktion mit von der Regierung subventionierten Programmen zu nutzen, die den Hersteller von Judenhass mit Anreizen gesteigerte Produktionsleistung bietet.

PreOccupied Territory, 6. April 2015

Istanbul, 6. April – Zahlen der Regierung für den Zeitraum Januar bis März 2015 zeigen, dass die türkische Handelsbilanz im ersten Quartal zum ersten Mal in Jahrzehnten positiv war, weitgehend dank eines starken Anstiegs an Inlandsproduktion von Judenhass.

Wie die meisten Länder des Nahen Ostens hat die Türkei sich lange auf andere Hersteller des Antisemitismus verlassen, um ihre Konsumenten zu füttern, aber im Verlauf der letzten fünfzehn Jahre ist eine starke inländische Judenhass-Industrie gewachsen, die die Importe des Staates jedes Jahr zunehmend aufwiegt. Wachsende Nachfrage in der Region, in Europa und bis nach Afrika hinein hat das türkische Exportwachstum bis zu dem Punkt angekurbelt, dass das Land allein in den ersten drei Monaten des Jahres 48.000t Antisemitismus exportierte, mehr als genug, um die Defizite aus Energie-Importen, Lebensmittelimporten und einer vernichteten Haselnussernte, die im letzten Jahr fast völlig vernichtet wurde, aufzuheben.

Wachsende Nachfrage nach Antisemitismus trat letztes Jahr in ganz Europa auf, nachdem sie sich seit den 1980-er Jahren stabil gehalten hatte; ebenso ist ein zunehmender Appetit für das Produkt von Marokko bis Pakistan den größten Teil des Jahrhunderts an der Tagesordnung gewesen. Die Türkei ist in der Lage gewesen ihren Vorteil bei preisgünstiger Produktion, bei dem auch Regierungssubventionen die Hersteller von Judenhass mit Anreizen zur Produktionssteigerung bedient werden. Trotz eines freizügigen Importtarif-Systems, das praktisch billigen Antisemitismus aus dem Ausland einlädt, ist es lokalen Herstellern gelungen geringe Arbeitskosten und die großzügigen Steuererleichterungen aus Ankara zum eigenen Vorteil zu nutzen.

Türkische Judenhass-Exporte wurden international bis in die letzten Jahre kaum verzeichnet; dann bildete Präsident Recep Tayyip Erdoğan einen von der Regierung kontrollierten Apparat auf, der das Produkt in größerem Umfang herstellte. Erdoğan ärgerte sich darüber, dass die Türkei sich für solche eine grundlegende Ware auf Auslandsquellen verließ und schuf als Ableger bald die zentralisierte Industrie, die sich als so produktiv und profitabel erwies, dass das Land sich heute auf mindestens zwei Jahre Handelsüberschuss freut, wenn andere Elemente des Import-Exports-Bilds stabil bleiben.

Der Großteil des exportierten Antisemitismus ist überraschenderweise nach Europa gegangen, wo Judenhass fest etablierte Wurzeln hat; von dort haben die meisten Länder, einschließlich der Türkei, das Produkt fast immer importiert. Jahrhunderte lang dominierten europäische Antisemitismus-Lieferanten den Weltmarkt, auch wenn Gesellschaften des Nahen Ostens und Nordafrikas sich bemühten sich mit ihnen zu messen. Letztlich trug die Überlegenheit des europäischen Produkts den Sieg davon und stellte sicher, dass der Antisemitismus des Kontinents den Markt zu dessen Gunsten neigte.

Durch die Umstände nach dem Zweiten Weltkrieg waren die europäischen Hersteller allerdings nach 1945 gezwungen ihre Produktion zu drosseln, was zu einem Materialengpass führte, den lokale Produzenten auszugleichen sich abmühten. Diese Situation ließ überall in der sich entwickelnden Welt unternehmerische Antisemitismus-Projekte aufkommen, Operationen, die die Grundlagen für den aktuellen Aufstieg der Türkei im Feld der Produktion von Judenhass legten.

Sonderbarerweise lehnte der Sprecher des türkischen Handelsministeriums es ab den Verdienst für die verbesserten Exportstatistiken der Türkei anzurechnen; er schrieb den Erfolg des antisemitischen Produkts der Politik in Gänze anderer Staaten des Nahen Ostens zu.