NGOs schüren die Anti-Israel-Maschinerie 2021

Gruppen zu finanzieren, die einseitig Konzepte wie „Staatlichkeit“ und „Apartheid“ neu definieren wollen, werden weder das Schicksal der Palästinenser noch das der Israelis verbessern.

David Schiff, Israel HaYom, 11. März 2021

Gerade mal zwei Monate des Jahres 2021 sind vergangen, aber die antiisraelische Propaganda-Maschine läuft bereits auf Hochtouren.

Erstens behaupten Nichtregierungsorganisationen (NGOs), die den Anspruch erheben Menschenrechte zu propagieren, eine Verleumdungskampagne mit der Behauptung, dass Israel es mitten in der effizientesten COVID-19-Impfkamagne der Welt versäumt habe seiner Verpflichtung nachzukommen die Palästinenser zu impfen. Die NGOs ignorierten dabei die Tatsachen: Eine solche Verpflichtung gibt es nicht und damals hatte die palästinensische Autonomiebehörde nach eigenen Angaben von Israel keine Impfstoff angefordert.

Dann veröffentlichte Mitte Januar die israelische Gruppe B’Tselem einen Bericht, in dem sie erklärte, Israel betreibe nicht nur in den „besetzten Palästinensergebieten“ ein Apartheid-Regime, sondern „vom Fluss bis zu Meer“. Damit verlieh B’TSelem Israel die Auszeichnung der erste Apartheidstaat zu sein, der in seinem Gründungsdokument Minderheitenrechte verankert hat.

Und früher diesen Monat beschloss der Internationale Strafgerichtshof (ICC)in Den Haag, dass er die Zuständigkeit habe Israel unterstellte Kriegsverbrechen im Gazastreifen und der Westbank zu untersuchen, eine Entscheidung, die von Menschenrechtsorganisationen als „wichtiger Durchbruch“ und „lange überfälliger Schritt hin zu Gerechtigkeit“ bejubelt wurde.

Die gemeinsame Bedrohung innerhalb jeder dieser Begebenheiten lautet, dass sie von direkt oder indirekt durch europäische Regierungen finanzierte NGOs beschleunigt werden, die eine Agenda der Delegitimierung und Dämonisierung des Staates Israel betreiben.

Jede dieser Kampagnen hat dieselben Nutznießer haben, aber sie stecken voller Ungereimtheiten. Die Entscheidung des ICC zum Beispiel führt den Beitritt der Palästinenserregierung im Jahr 2015 nach einer aggressiven NGO-Kampagne als Rechtsgrundlage für seine angenommene Zuständigkeit an. Mehr als ein Jahrzehnt langhaben internationale Organisationen wie Amnesty International und Human Rights Watch sowie ihre palästinensischen Gegenstücke wie das Palestinian Center for Human Rights wiederholt das Gericht bearbeitet, eine Ermittlung gegen Israel zu eröffnen; sie traten für die Anerkennung Palästinas als souveräne staatliche Einheit ein, die den Fall vor das Gericht bringen kann.

Vergleichen Sie das mit der Rhetorik genau derselben Organisationen zum Thema der Verteilung der COVID-19-Impfstoffe. In einer Erklärung vom 23. Dezember forderten Amnesty International und andere durch Europäer finanzierte NGOs Israel auf „seinen Verpflichtungen und moralischer Verantwortung Palästinensern im Gazastreifen und der Westbank gegenüber nachzukommen“ und „volle finanzielle Unterstützung [für den Kauf von Impfstoffen] zur Verfügung zu stellen“. Die NGOs vermerkten auch ihre „große Sorge“ bezüglich Berichten, dass die PA vorhatte eigenverantwortlich Impfstoffe aus Russland zu kaufen; dazu erklärten sie: „Israel muss sicherstellen, dass die den Palästinensern in den Besetzten Palästinensergebieten gelieferten Impfstoffe ebenfalls die Genehmigung des israelischen Gesundheitssystems erhalten.“ Mit anderen Worten: Sie argumentieren, dass die PA de facto kein unabhängiger Staat ist und nicht mit der öffentlichen Gesundheit ihrer eigenen Bürger betraut werden kann.

Ähnliche Widersprüche sind im „Apartheid“-Bericht von B’Tselem zu finden, ein weiterer Empfänger von Zuwendungen Europas. Einerseits besteht B’Tselem darauf, dass jede Annexion von Teilen der Westbank durch Israel illegal wäre und andererseits tritt es für ein einheitliches rechtliches Rahmenwerk „zwischen dem Fluss und dem Meer“ ein. B’Tselem ging noch einen ungeheuerlichen Schritt weiter und nutzte sehr belastete Ausdrücke wie Apartheid, Rassismus und sogar „jüdisches Herrenmenschentum“, was eine Ausdrucksform ist, die ihre Wurzeln im weißen Herrenmenschentum hat und von Typen wie David Duke [ehem. Leiter des Ku Klux Klan – heplev] verwendet worden ist.

Ironischerweise wurde der aufhetzende Bericht von B’Tselem in derselben Woche veröffentlicht, in der tausende arabischer Bürger sich anderen Israelis anschlossen, um zu den ersten weltweit zu gehören, die gegen COVID-19 geimpft wurden.

Geld gebende Organisationen, einschließlich Regierungen, die Gruppen bezahlen, die nastreben Konzepte wie „Staatlichkeit“ und „Apartheid“ einseitig neu zu definieren, werden weder das Schicksal der Palästinenser noch das der Israelis verbessern. Diese Taktik hat sich immer und immer wieder als beklagenswert ineffektiv erwiesen. Fakt ist: Diejenigen, die das Meiste aus der Verbreitung von Ungereimtheiten und Desinformation gewinnen, sind diejenigen, die aus der Fortsetzung des Konflikts Profit ziehen – die NGOs selber.

Denkt daran, die Muslime wollen ALLE jüdischen heiligen Stätten stehlen

Elder of Ziyon, 18. September 2017

Bei all dem Gerede über den Tempelberg ist es manchmal einfach zu vergessen, dass auch jede einzelne jüdische heilige Stätte sonst heute von Muslimen als ausschließlich islamisch beansprucht wird.

Denken Sie darüber nach. Muslime wollen Juden, die sie behaupten zu respektieren, nicht gestatten, auch nur eine einzige eigenen heilige Stätte zu haben. Sie haben versucht jede einzelne zu stehlen, von wichtigen jüdischen Heiligtümern bis zu relativ unbedeutenden.

Heute brachte Palestine Today eine Story darüber, wie Juden in das Patriarchengrab „einbrachen“. Hier ist die automatische Übersetzung der Schlagzeile (mit der Bildbeschreibung „Grab der Patriarchen“ hilft Google etwas, in Wirklichkeit heißt das „Ibrahimi-Moschee“).

„Siedler stürmen die Ibrahimi-Moschee“

In der Story heißt es: „Nach Angaben von Ma’ariv führten die Siedler ein talmudisches Ritual innerhalb der Ibrahimi-Moschee durch und verließen die Gegend heute Morgen.“

Das „talmudische Ritual“ war natürlich Gebet. Aber das klingt nicht ganz so düster, nicht wahr?

Muslime haben Juden immer verweigert diesen Ort zu besuchen, als er unter muslimischer Herrschaft stand. Obwohl sie genau wussten, dass Isaak und Jakob, die samt ihren Ehefrauen dort beigesetzt sind, nichts mit der islamischen Geschichte zu tun haben, außer dass des Koran sie als „Propheten“ beansprucht.

Dieser massive Diebstahl einer gesamten Geschichte schient etwas ernster zu sein als Israelis, die sagen, dass Falaffel ihr Nationalgericht ist. Aber es gibt weitere Artikel über Israels angebliche „Kulturaneignung“ als über muslimischen Diebstahl und versuchten Diebstahl.

Pro-„palästinensisch“ heißt antiisraelisch

Dafna Yee, Think-Israel, 13. Mai 2004 (erhalten über den Isralert-Newsletter)

Wenn man den Kampf gegen den Terror ernst nimmt, muss man zuerst aufhören vorzugeben, dass einige der Terroristen unsere Freunde sind und aufhören zu glauben, dass man mit irgendeinem Terroristen verhandeln kann. Die harte Wahrheit ist: Wer sich als pro-palästinensisch bezeichnet, ist per Definition anti-israelisch. Jede politische Entscheidung, die diese fundamentale Tatsache nicht in Betracht zieht, wird unweigerlich gegen Israel benutzt werden.

Eins der gefährlichsten Ergebnisse der arabischen Propaganda-Kampagne ist, dass sie gut meinende Menschen auf der ganzen Welt (einschließlich einiger israelischer und amerikanischer Juden) überzeugten, dass pro-palästinensisch zu sein bedeutet, dass man für eine friedliche Lösung steht, die einem Volk, das „Palästinenser“ genannt wird (die sich weder kulturell noch historisch von irgendeiner anderen arabischen Gruppe unterscheidet), ein eigenes Land namens „Palästina“ neben Israel geben wird, wo sie in Frieden leben können. DIESER GESAMTE GLAUBE IST EINE GEZIELT GESCHAFFENE LÜGE, DIE SEIT IHRER ERFINDUNG 1964 IMMER DAZU GEDACHT WAR, ZUR VERNICHTUNG ISRAELS BENUTZT ZU WERDEN! In Ignorierung der Fülle das Gegenteil beweisender Belege gehören Präsident George W. Bush und das gesamte US-Außenministerium weiterhin zu den mächtigsten Anhängern dieses falschen Glaubens. Bush spricht weiterhin von „besetztem palästinensischem Land“. Aber er ist nicht allein. Der ehemalige Präsident Jimmy Carter führt weiterhin die Kampagne zur Legitimierung Arafats und der PLO fort, die er noch im Amt begann, und nennt sich selbst einen „Friedenschaffer“. Unglücklicherweise ist die Zahl derer, die durch die arabische Propaganda getäuscht werden, enorm.

Nicht alle, nicht einmal die meisten Araber der Welt sind Terroristen oder auch nur Unterstützer von Terroristen. Aber wenn man sich als „Palästinenser“ identifiziert, dann hat man seine Loyalität für eine intrinsisch terroristische Organisation erklärt, deren einziger Zweck die Ausradierung Israels und die Abschlachtung aller Israelis ist. Man kann kein „Moderater“ sein, wenn man dieses Ziel verfolgt, außer wenn moderat bedeutet, dass man den Gebrauch von Terror gegen Israelis nur unter bestimmten Umständen billigt. Solch ein „Moderater“ ist niemand, dem man in Verhandlungen die Sicherheit des eigenen Landes anvertrauen kann; und ihm kann sicher nicht vertraut werden, dass er wirklich die Terroristen bekämpft, deren Verbrechen – nach eigenem Empfinden – nur darin besteht, dass sie ein legitimes Mittel gegen einen Feind missbrauchten. Und doch erwarten die Menschen von der Palästinensischen Autonomiebehörde immer noch, dass sie sich dem Problem der Terroristen als Teil des „Friedensprozesses“ annehmen, was völlig die Tatsache ignoriert, das die PA AUS TERRORISTEN BESTEHT und einen großen Teil des Terrors gegen Israel finanziert!

In ihrer Natur IST jegliche pro-„palästinensische“ Rhetorik anti-israelisch! Es gibt kein Palästina – dieses Gebiet hörte 1948 sogar als eigenständige Einheit auf zu existieren (es war NIE ein unabhängiger Staat), als Israel ein eigenständiger Staat wurde. Der Gebrauch der Worte „Palästina“ und „palästinensisch“, besonders im politischen Kontext, vertritt arabische und andere anti-israelische Propaganda (ob das in der Absicht der sie benutzenden Leute liegt oder nicht). Diese Worte sind Teil eines gezielten Lexikons, das als Mittel geschaffen wurde den Staat Israel „wegzuwischen“! Erstens im sprachlichen Gebrauch – indem der Name „Israel“ vermieden und es abgelehnt wird ihn anzuerkennen; und zweitens buchstäblich – durch die Werbung von Leuten, die offen versuchen Israels Zerstörung und Auflösung herbeizuführen, um es durch „Palästina“ zu ersetzen.

Aus einem Grund, den ich immer noch nicht begreifen kann, nehmen einige Leute automatisch an, dass jede Lösung „pro-israelisch“ ist (mit anderen Worten: die die Rechte der ISRAELISCHEN Bürger auf Sicherheit als wichtige Komponente enthält) automatisch eine ist, die NICHT „gerecht und vernünftig“ für die arabische Bevölkerung ist! Das muss ein Zeichen blinder Anerkennung arabischer Propaganda und grundlose Rhetorik sein, denn Fakt ist, dass die arabische Bevölkerung in Israel immer gerechte und faire Rechte gehabt hat, weit mehr davon, als sie in jedem arabischen Land bekommt. Es hat keine erhärtenden Beweise für israelische „Gräueltaten“ gegeben; sie gibt es nur in arabischen Lügen und Rhetorik, zusammen mit „Augenzeugen-Berichten“. In Wahrheit zeigen alle verifizierbaren Belege tatsächlich eine bemerkenswerte Zurückhaltung angesichts der enormen Provokation (nach meiner persönlichen Meinung viel zu viel davon).

Ich leugne nicht, dass die arabische Bevölkerung, die unter der palästinensischen Autonomie lebt, leidet (obwohl es vielen Menschen auf der Welt weitaus schlechter geht – einschließlich der großen Mehrheit der Araber, die in arabischen Ländern leben – und niemand macht sich Gedanken um diese), aber das meiste davon ist ihre eigene Schuld, denn sie sind terroristischen Führern gefolgt, denen ihr Wohlergehen völlig egal ist! Aber warum erwähnen all diese pro-„Palästinenser“ nicht die Leiden, die die Israelis durchmachen? Die Israelis haben nicht nur mit der Angst vor weiteren Terror-Anschlägen zu leben (wie Amerika), sondern damit, dass diese stattfinden, täglich. Heute gibt es kaum einen israelischen Juden, der nicht ein Familienmitglied, einen Freund und/oder Nachbarn durch ungezügelten „palästinensische“ GRÄUELTATEN verloren hat! (Wie sonst sollte man unterschiedslosen Massenmord bezeichnen, der von menschlichen Bomben absichtlich an der Zivilbevölkerung verübt wird?) Wo ist das Mitgefühl für sie – mehr als 1.000 Männer, Frauen und Kinder, die in den letzten zwei Jahren getötet und mehr als 10.000, die verwundet wurden, aus keinem anderen Grund als dem, dass sie JUDEN waren, die in Israel lebten?

Zu viele Menschen – und Regierungen – glauben, sie könnten neutral bleiben und Freunde aller Leute sein, selbst wenn diese Leute gegenseitig verschworene Feinde sind. Der einzig mögliche Ausgang des Handelns in diesem Glauben ist, dass beide Seiten glauben werden, dass die so genannte neutrale Person sie betrogen hat. Schlimmer noch: diese Person hat wahrscheinlich, weil sie ständig versuchen muss, ihre Loyalität jedermann gegenüber zu beweisen und es unvermeidlich ist, dass sie etwas für eine Seite tut, automatisch gegen die andere gehandelt. Das ist der Grund, dass alle Versprechen, das Bush Israel gibt, von seinen Versprechungen gegenüber Israels Feinden abhängt und nicht erfüllt werden kann, selbst wenn Bush es ehrlich meinte, als er sie gab.

Um selbst herauszufinden, wie antiisraelisch die pro-„Palästinenser“ sind, untersuchte ich mehr als 300 Internetseiten, die von Gruppen, Organisationen und Einzelpersonen ins Netz gestellt werde, die sagen, sie wollten „Frieden“, „Gerechtigkeit“, „Menschenrechte“ usw. Für die „Palästinenser“. Mit nur VIER Ausnahmen war jede dieser Seiten, die behauptete die diese Ideale im Namen der „Palästinenser“ zu vertreten, eklatant gegen Israel! (Die Liste, die weiter wächst, steht jedem zur Verfügung, der sie selbst untersuchen will.) Eine interessante Tatsache, die ich heraus fand, ist: Je mehr die Seite ihre Wunsch für „Frieden für die Palästinenser“ vertritt, desto mehr antiisraelische Hass-Propaganda spuckte sie. Tatsache ist auch, dass viele Seiten, die behaupteten gegen Krieg und nicht notwendigerweise pro-„palästinensisch“, vertuschten genau dieselbe antiisraelische Hass-Rhetorik. (Einige dieser Antikriegs-Seiten veröffentlichten keine direkte antiisraelische Propaganda; statt dessen verlinkten sie zu einigen der schlimmsten antiisraelischen Seiten.)

Zu oft ist die Antiisrael-Haltung direkt verbunden mit Antisemitismus. Wenn israelische Juden von arabischen Terroristen getötet und verwundet werden, NUR WEIL SIE JUDEN SIND und für die „palästinensische“ Sache, dann ist das Antisemitismus. Es istk ein Zufall, dass der Anstieg offenen Antisemitismus in Europa, Kanada und – ja auch – Amerika in den letzten Jahren Spiegelbilder des antiisraelischen Gefühls ist, das in diesen Ländern wuchs. Dasselbe gilt auch umgekehrt – „palästinensische“ Terroristen haben ihre Operationen in direkter Proportion zu ihrem Propaganda-Erfolg gesteigert, mit dem sie Israel in den Augen der Welt dämonisieren und die Bereitschaft der Welt mit ihnen zu „verhandeln“ steigt. (Sie sollten sich auch daran erinnern, dass die schlimmsten arabischen Ausschreitungen im britisch verwalteten Palästina von 1936-1939 statt fanden – genau zu der Zeit, als Hitler und der Nationalsozialismus in Deutschland an Boden gewannen.)

Menschen, die die „palästinensische Sache“ übernehmen, egal wie falsch geleitet oder gut meinend, arbeiten in Wirklichkeit daran Israels Vernichtung herbeizuführen! Wichtiger noch: Vorzugeben, dass gute Absichten und „nichts Böses wollen“ den Ausgang ihrer Unterstützung für die Palästinenser ändern wird, macht nur bei der Propaganda-Kampagne mit und überlassen Israel den „Palästinensern“ – genau dem Volk, das geschworen hat Israel um jeden Preis zu vernichten.

Wir können uns nicht darauf verlassen, dass eine Person oder eine Regierung unser Freund ist, wenn diese auch unseren Feind als Freund betrachtet. Es ist definitiv an der Zeit, dass alle Freunde Israel eine schwere Entscheidung treffen müssen, dass sie entweder auf der Seite Israels stehen oder gegen Israel; ein Dazwischen ist nicht möglich, schon gar nicht im Nahen Osten. Also, all ihr pro-„Palästinenser“ da draußen, überlegt euch bitte, was ihr tut. Ob ihr wollt oder nicht, wenn ihr die „palästinensische Sache“ unterstützt – DANN UNTERSTÜTZT IHR TERRORISTEN!

Das „historische Palästina“

Elder of Ziyon, 7. Januar 2009

Eines der ausgelatschten Denkmuster der antiisraelischen Horden ist: Israel bietet den palästinensischen Arabern nur 14% – oder auch 12% – des „historischen Palästina“ an. Hier ist als Beispiel ein kleiner Auszug dessen, wie die Phrase in den letzten Tagen eingesetzt wurde:

Was den Palästinensern jetzt bleibt, ist weniger als 14% des historischen Palästina, alles in isolierten Bantustans, schrumpfenden Ghettos, Mauern, Zäunen, Checkpoints mit unwirschen Soldaten und das immerwährende Vordringen sich ausweitender illegaler israelischer Siedlungen.

[1948] stahl [Israel] als ersten Schritt der Eroberung des gesamten Gebiets 78% des historischen Palästina zum ausschließlichen Gebrauch durch Juden.

Und der Guardian definiert für uns das „historische“ Palästina:

[Ismail Haniyehs] feierte mit seiner trotzigen Rede das 22. Jahr der Bewegung; er gelobte Israel niemals anzuerkennen und beanspruchte das gesamte historische Palästina für die Palästinenser. „Palästina vom Meer bis zum Fluss, wir werden es nicht aufgeben“, sagte er der Menge.

Genauso macht es die PLO auf der Internetseite ihrer Vertretung in den USA:

Das Problem besteht darin, dass das historische Palästina niemals so aussah, außer das Konzept von „Geschichte“ beginnt nach dem Ersten Weltkrieg. Dies ist eine historische Landkarte des im Westen gestalteten britischen Mandats für Palästina seit 1922 oder so – nicht wirklich „historisch“, in welchem Sinn auch immer.

Hier ist Palästina, wie es auf ein paar wahllos ausgesuchten Landkarten vor dem britischen Mandat erscheint:

Der Negev gehört fast nie dazu, dafür signifikante Teile des heutigen Jordanien. (Ägypten behauptet, dass Eilat Teil seines historischen Landes ist.) Der Jordan ist nie Grenze für irgendeine Vorstellung Palästinas vor der Auflösung des Ottomanischen Reiches.

In Begrifflichkeiten des „historischen Palästina“ schließen die Waffenstillstandslinien von 1948 vielleicht 30% oder 40% des Gebietes ein – aber sicherlich nicht 78%.

Die Frage, die kein palästinensischer Araber oder Unterstützer bisher beantwortet hat, ist: Warum decken sich ihre Ansprüche immer mit den Teilen Palästinas, die sich unter jüdischer Herrschaft befinden, und nicht mit den Teilen unter arabischer Herrschaft? Warum wurde von der PLO 1964 die Westbank ausdrücklich von der von ihr gewünschten Nation ausgeschlossen? Warum sagt die Hamas heute nicht, dass Teile Jordaniens innerhalb der Grenzen des Staates liegen sollten, den sie verlangen?

Wenn ihnen „Palästina“ so wichtig ist, warum verlangen sie es nicht ganz? Warum akzeptieren sie willkürliche, imperialistisch-westliche Teilung ihrer „historischen Nation“ als Grundlage ihrer angeblich uralten, historischen Forderungen?

Die Antwort ist einfach: Das historische Palästina kümmert sie nicht. Sie kümmert die ultimative Vernichtung jeglichen jüdischen Staates auf dem, was sie als arabisches oder muslimisches Land betrachten. All das Reden über das „historische Palästina“ ist eine Lüge, die den Westen täuschen soll.

Wenn man sich den Link zum Guardian oben ansieht, dass ist es eine außerordentlich erfolgreiche Lüge.

Eine Erfindung der Palästinenser…

gefunden auf Facebook:

Identitaetsdiebstahl-Pallis

Lustige Palästina-Fakten Nr. 9:

Wussten Sie, dass die Palästinenser 1967 Identitätsdiebstahl erfanden – mehr als 30 Jahre, bevor das in den Vereinigten Staaten ein Bundesverbrechen wurde?

Yassir Arafat (1):
„Wir sind die Nachkommen der ursprünglichen Jebusiter.“

Yassir Arafat (2):
„Wir sind die Nachkommen der Philister. Wir sind seit 4.000 Jahren hier gewesen.“

PA-Präsident Mahmud Abbas:
„Jesus war Palästinenser.“

Der palästinensische Chefunterhändler Saeb Erekat:
„Wir sind Kanaaniter und lebten in der Region 5.500 Jahre bevor Josua Ben-Nun kam und meine Heimatstadt Jericho niederbrannte.“

(Anmerkung heplev: Wenn sie sich wenigstens mal für eins entscheiden würden, statt sich ständig selbst zu widersprechen…)

Jüngste Blutbeschuldigung: Ausgabe Zionistischer Todeshund(TM)

Aussie Dave, Israellycool, 30. Dezember 2015

Vor ein paar Tagen sah ich, dass jemand etwas von einem Spanischen (Hass-) Professor retweetete:

#Israel Brutal! Inhumano! Colonos sionistas azuzan a un perro contra un niño palestino! #Navidad2015 #PalestinaLibre pic.twitter.com/xVka3AEG6K
— Manel Márquez (@manelmarquez) December 25, 2015

Obwohl mein Spanisch nicht wirklich über „Ich heiße Inigo Montoya. Du hast meinen Vater getötet. Bereite dich darauf vor zu sterben“, habe ich den Sinn verstanden. Er behauptet, Zionisten hetzten den Hund auf einen Palästinenser.[1]

Auch andere verbreiteten das. Und es ist – natürlich – eine Lüge.

Ich wusste, dass es ein Blutvorwurf war, da ich in dem Video keinerlei Hebräisch feststellen konnte. Also antwortete ich.

.@manelmarquez Ich kann in dem Video kein Hebräisch hören. Wo ist Ihr Beleg, dass es ist, was Sie behaupten das es sei?
— Real Aussie Dave (@Israellycool) 25. Dezember 2015

.@manuelmarquez Ich nehme Blutschuldvorwürfe gegen Israelis und Juden nicht leicht, el creepo
— Real Aussie Dave (@Israellycool) 25. Dezember 2015

Weil es ein Video ist, gibt es kein Werkzeug zur Umkehrsuche. Also vergaß ich es. Bis heute.

Ich sag, dass der Pro-Israel-Bloggerkollege Elder of Ziyon[2] über dieselbe Beschuldigung stolperte. Er sagt mir, dass er eine Suche auf Arabisch (von Google übersetzt) für „Hund greift Kind an“ durchführte und Glück hatte.

Jau. Ist aus Algerien, nicht aus Israel.

Ein neuer Tag, eine neue Lüge der Israelhasser.

[1] Komplett übersetzt: „Brutal! Umenschlich! Zionistische Kolonialisten hetzen einen Hund auf ein palästinensisches Kind!“

[2] Elder of Ziyon kam über den Facebook-Eintrag eines „Immortal Che Guevara“ an das Video. Der Name des Typen sagt ja schon alles…

Fatah bestätigt Täuschungsmanöver auf Strand von Gaza

Thomas Wictor, 12. Juli 2015

Durch kompletten Zufall entdeckte ich heute, dass die politische Palästinenserpartei Fatah bestätigt hat, dass Ismail Bakr, Mohammed Bakr, Ahed Bakr und Zakaria Bakr als Teil eines militärischen Täuschungsmanövers getötet wurden, das die Hamas am 16. Juli 2014 auf dem Strand des Gazastreifens vollführte. Es gibt keine Zweifel mehr, wie ich jetzt zeigen werde.

Ich habe unwiderlegbare Bestätigung gefunden, dass die Hamas am 16. Juli 2014 ein militärisches Täuschungsmanöver auf dem Strand von Gaza vollführte. Meine Suche ist beendet.

Während des Krieges, den die Israelis Operation Fels in der Brandung (englisch: Operation Protective Edge) nennen, bekämpften alle bewaffneten Gruppen im Gazastreifen sowohl die IDF als auch einander. Die Hamas ist die mächtigste Terrororganisation, der Palästinensischer Islamischer Jihad ist die zweitstärkste und Fatah liegt an dritter Stelle.

Obwohl die Hamas während der Operation Fels in der Brandung vermutlich Hunderte Fatah-Mitglieder tötete, kooperierte diese mit ihren „Freinden“.* Die Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden sind der bewaffnete Arm der Fatah. Hier ist ihre Logol

Die Palästinenser sind ganz stolz darauf Kinder als Kombattanten zu benutzen, doch das wird selten auf eine Weise eingestanden, die die Aufmerksamkeit auf dieses Kriegsverbrechen lenkt. Der neunjährige OÄbeida Fadhel Mohammed Abu Hweishel wurde getötet, während er „an Jihad-Aktivitäten teilnahm“. Er wurde als aktives Mitglied der Issedin-al-Qassam-Brigaden der Hams beerdigt.

Palästinensische Märtyrerposter tragen das Logo ihrer Gruppe. Hier ist zum Beispiel das Poster für Yussuf Jmien Scheik Eid von den Al-Quds-Brigaden des Palästinensischer Islamischer Jihad:

Der rote Pfeil zeigt auf das Logo der Al-Quds-Brigaden.

Dies ist das Märtyrerposter von Mahmud Abu Hamad von den Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden, eine „Mudschadhid“, also Kombattant:

Die Logos sind links das der Fatah, rechts das der Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden.

Heute fand ich dieses Foto, das die Märtyrerposter von Ahed und Zakaria Bakr zeigt, von denen es heißt, sie seien am 16. Juli 2014 von der IDF am Strand von Gaza getötet worden:

Das sind Mudschahid-Poster der Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden, die die Jungs als Kombattanten identifizieren.

Wären sie zufällig beim Spielen getötet worden, hätte man sie nicht als Mudscheddin bezeichnet. Sie beteiligten sich an Jihad-Aktiviätet – passive, da sie bereits tot waren. Die Religion, wie sie im Gazastreifen praktiziert wird, gestattet es jedoch Leute ohne ihre Zustimmung zu Mudschaheddin zu machen. Diese Poster haben einen besonderen Kontext: Sie gedenken einem Kombattanten, der getötet wurde, während er eine Mission im Namen des Islam ausführte. Mudschaheddin-Poster beweisen unbestreitbar, dass der 16. Juli 2014 ein militärisches Täuschungsmanöver war. Die Palästinenser selbst geben das zu.

Dieser Eintrag ist allen Kindern gewidmet, deren Leben durch kriminelle Erwachsene ausgelöscht wurde…

* „frenemies“ = eine Zusammensetzung aus „friends“ und „enemies“ – ins Deutsche übertragen: „Freunde“ und Feinde“ = Freinde.