Quds News Network ist damit beschäftigt dasselbe Eigentor immer und immer wieder zu schießen

David Lange, Israellycool, 9. August 2021

Die israelfeindliche Propaganda-Seite Quds News Network verwendete vor kurzem die Worte „besetzte Westbank“, um einen Bereich in Jericho in den frühen 1950-er Jahren zu beschreiben.

Archiv: Ein Blick auf das Flüchtlingslager Aqabat Jabr in der besetzten Westbank Anfang der 1950-er Jahre.

Der Parodie-Twitter-Account Mossad wies darauf hin, als er dieses Bild von 1950 sah, dass „besetzte Westbank“ tatsächlich im richtigen Kontext verwendet wurde (angesichts dessen, dass sie sich in jordanischen Händen befand).

Lustigerweise ist das nicht das erste Mal, das sie dieses „Eigentor“ schossen. Erinnern Sie sich hieran?

Ein Blick auf das Damaskutor im besetzten Jerusalem 1950.

Es ist fast so, als würden sie diese Worte ohne Verstand und ohne überhaupt zu denken nachplappern.

Wieder ein dickes Eigentor von Mohamed Hadid

David Lange, Israellycool, 2. August 2021

Der prominente Immobilienentwickler und Israelhasser Mohamed Hadid postete vor kurzem Folgendes auf Instagram:

Landkarte Palästinas, die die Eisenbahnstrecke von Akko nach Damaskus zeigt.
„Kein Kommentar nötig.“

„Kein Kommentar nötig?“ Ich widerspreche.

Zum einen erzählte euch Mohamed nicht, woher die Karte ist, die er teilt – von der Internetseite der Nationalbibliothek Israels!

Nicht unbedingt das, was man von jemandem erwartet, der Israel nicht anerkennt. Andererseits ist Mohamed nicht gerade für seine Konsequenz bekannt.

Was die Karte selbst angeht, bin ich nicht wirklich sicher, was Mohamed glaubt, das sie beweist. Sie wurde 1894 von der Syrisch-Osmanischen Eisenbahngesellschaft veröffentlicht, ein Hinweis, dass es damals keinen unabhängigen Staat „Palästina“ gab. Die Hauptaufgabe der Bahnstrecke war es Handel zwischen Syrien und Großbritannien zu ermöglichen. Haifa war der Hafen dafür, aber der Bereich des damaligen Palästina war Mittel zum Zweck:

Die Auswirkungen der Öffnung des Landes durch die Eisenbahn und ihre Niederlassungen muss sein, um den Export- und Import-Handel des zentralen Syrien zu steigern; sein natürlicher Aus- und Einlass ist die Bucht von Akko, dessen Zunahme beim Handel wahrscheinlich zur Gründung einer direkten Linie von Dampfschiffen dem Vereinten Königreich und den Häfen der Firma führen wird.

Aber für Mohamed wird es noch schlimmer. Viel schlimmer.

Die Anmerkungen zur Landkarte beinhalten eine Anerkennung des positiven Einflusses der jüdischen Immigranten, die tatsächlich die Wüste erblühen ließen, während sie den damals dort lebenden Arabern Arbeitsplätze verschafften. Es gibt auch eine Anerkennung der Geschichte der Gegend als Land Israel:

Auszug aus einem Artikel im Blackwood’s Edinburgh Magazine vom Januar 1879 mit dem Titel „Der Zufluchtsort das Karmel“ (das ist Haifa): „Der Bau von etwa 50 Meilen Straße in der Sharon—Ebene und die Wiederbegründung ihres alten Bewässerungssystems und … Erweiterung der Eisenbahnlinie von Haifa nach Damaskus durch die landwirtschaftlich reichen Distrikte von Palästina und Haran; der Erwerb von Land durch Juden oder Europäer, die Einheimische als Landwirtschaftsarbeiter beschäftigen und der – heute nicht beachtete – Wohlstand würde zur Küsten des alten „Zufluchtsorts“ des Karmel fließen, der dadurch zu einem der florierendsten Häfen der Levante werden könnte, das Tor nach Syrien und die Militärbasis, von der aus der Suezkanal am effektivsten verteidigt werden könnte.
In seinem Artikel „Jüdische Kolonien in Palästina schreibt Major Condor, B.E. im Blackwood’s Edinburgh Magazine vom Juni 1891: „Palästina könnte eine sehr wichtige Quelle für Englands Versorgung mit Getreide werden … Die Einführung besserer landwirtschaftlicher Arbeitsweisen und die Zunahme des Getreideanbaus würden Exporthandel weit wichtiger machen, als er derzeit ist; und das trockene Klima von Bashan und Gilead ist wahrscheinlich gesünder als das eines jeden Teils Syriens mit Ausnahme der südlichen idyllischen Wüsten.“
Domherr Tristam aus Durham sagt in „Das Land Israel“ auf Seite 488: „Wir hatten eine prachtvolle Aussicht bis nach Jebel Hauran…“

Was heute als Teil der „Westbank“ bezeichnet wird, wird hier mit seinem wahren, biblischen Namen „Judäa“ erwähnt:

… und die Linie Jaffa-Jerusalem windet sich etwa 20 Meilen die öden Berge von Judäa hinauf. Mag darf daher mit Sicherheit schlussfolgern, dass…

Die Landkarte selbst zeigt die biblischen Ortsnamen, einschließlich „Samaria“ (ebenfalls Teil dessen, was heute fälschlich als „Westbank“ bezeichnet wird), sowie die Gebiete der israelitischen Stämme:

eingekreist: Zebulon, Issachar, Gad, Ruben

Mit anderen Worten: Hier handelt es sich nur um ein weiteres Beispiel dafür, dass Mohamed spektakulär damit scheitert zu beweisen, was er vermutlich zu beweisen versucht; stattdessen hat er es lediglich geschafft genau das Gegenteil zu beweisen.

Israelfeindlicher Propaganda-Fehlschlag – Ausgabe „Das Leben ist ein Strand“

David Lange, Israellycool, 29. Juli 2021

Die israelfeindliche Propagandaseite Quds News Network will uns wissen lassen, das der Strand in Gaza der einzige Ort in der „belagerten Enklave“ für Erholung sei.

„Menschen in Gaza genießen ihre Zeit am Strand, der in der belagerten Enklave der einzige Ort für Erholung ist.“

Außer wenn dem nicht so ist:

„Palästinensische Kinder spielen in einem Sommerlager der UNRWA in Gaza.“

Ich nehme an, dass das Leben ein Strand ist und dann stirbt man.

Neben den Stränden und Sommerlagern gibt es jede Menge Orte, die die Gazaner genießen können; hier nur ein paar wenige Beispiele aus der letzten Woche:

https://www.instagram.com/uptown.gaza/

Mehr davon hier und natürlich hier.

Unbezahlbarer BDS-Versager des Tages (Hauptrolle: Jeremy Corbyn)

David Lange, Israellycool, 25. Juli 2021

Seit geraumer Weile haben die Israelhasser jetzt die „Boykottiert Puma“-Trommel geschlagen. Die offizielle Internetseite der BDS-Bewegung sagt dazu:

Der globale Sportkleidungshersteller Puma ist an Verletzungen des Völkerrechts und der Menschenrechte beteiligt. Puma ist der Hauptsponsor des Israelischen Fußballbundes (IFA), zu dem Mannschaften in Israels illegalen Siedlungen in besetztem palästinensischem Land gehören.

Zusätzlich betreiben Pumas aktuelle und ehemalige Lizenznehmer in Israel Betriebe in illegalen israelischen Siedlungen.

Israels Militärbesatzung vertreibt palästinensische Familien, mit Kindern, aus ihren Häusern um für diese Siedlungen Platz zu machen. Israelische Siedlungen werden vom Völkerrecht als Kriegsverbrechen betrachtet.

Mehr alle 200 palästinensische Sportvereine haben Puma aufgerufen das Sponsoring zu beenden und die Unterstützung von Israels illegalem Landraub zu beenden.

Puma verkauft sich selbst als Firma, die sich für Gleichheit einsetzt, aber sie finanziert die Apartheid, die die IFA hilft aufrecht zu erhalten.

Im Juli 2018 wurde verkündet, dass Adidas die IFA nach einer internationalen Kampagne und der Lieferung von mehr als 16.000 Unterschriften an den Hauptsitz von Adidas nicht weiter sponsert

Wir können das noch einmal schaffen. Schließen Sie sich palästinensischen Sportlern beim Boykott von Puma an, bis die Firma ihre Unterstützung für Israels illegalen Landraub einstellt.

Ist es nicht zum Kotzen, wenn jemand das Memo nicht bekommt?

Irgendwie liebe auch ich dieses Foto.

(Tipp: Sussex Friends of Israel)

Palästinensisches Eigentor des Tages: Der Bahnhof von Haifa im Jahr 1900

David Lange, Israellycool, 28. Dezember 2020

Der nächste Propaganda-Tweet ist aus dem November, aber ich habe den Verdacht, er wird niemals alt werden.

Die palästinensische Stadt Haifa im Jahr 1900, d.h. 48 Jahre vor der Existenz des zionistischen Gebildes

Weil ja nichts so sehr „palästinensische Stadt“ sagt wie

das osmanische Reich.

Sie sehnen sich so sehr nach der Rückkehr in die Tage, in denen sie unter der Herrschaft der wahren Kolonialisten lebten … statt unter der Herrschaft des indigenen Volks des Landes zu leben, das nach so vielen Jahren im Exil zurückkehrte.