Pro-„palästinensisch“ heißt antiisraelisch

Dafna Yee, Think-Israel, 13. Mai 2004 (erhalten über den Isralert-Newsletter)

Wenn man den Kampf gegen den Terror ernst nimmt, muss man zuerst aufhören vorzugeben, dass einige der Terroristen unsere Freunde sind und aufhören zu glauben, dass man mit irgendeinem Terroristen verhandeln kann. Die harte Wahrheit ist: Wer sich als pro-palästinensisch bezeichnet, ist per Definition anti-israelisch. Jede politische Entscheidung, die diese fundamentale Tatsache nicht in Betracht zieht, wird unweigerlich gegen Israel benutzt werden.

Eins der gefährlichsten Ergebnisse der arabischen Propaganda-Kampagne ist, dass sie gut meinende Menschen auf der ganzen Welt (einschließlich einiger israelischer und amerikanischer Juden) überzeugten, dass pro-palästinensisch zu sein bedeutet, dass man für eine friedliche Lösung steht, die einem Volk, das „Palästinenser“ genannt wird (die sich weder kulturell noch historisch von irgendeiner anderen arabischen Gruppe unterscheidet), ein eigenes Land namens „Palästina“ neben Israel geben wird, wo sie in Frieden leben können. DIESER GESAMTE GLAUBE IST EINE GEZIELT GESCHAFFENE LÜGE, DIE SEIT IHRER ERFINDUNG 1964 IMMER DAZU GEDACHT WAR, ZUR VERNICHTUNG ISRAELS BENUTZT ZU WERDEN! In Ignorierung der Fülle das Gegenteil beweisender Belege gehören Präsident George W. Bush und das gesamte US-Außenministerium weiterhin zu den mächtigsten Anhängern dieses falschen Glaubens. Bush spricht weiterhin von „besetztem palästinensischem Land“. Aber er ist nicht allein. Der ehemalige Präsident Jimmy Carter führt weiterhin die Kampagne zur Legitimierung Arafats und der PLO fort, die er noch im Amt begann, und nennt sich selbst einen „Friedenschaffer“. Unglücklicherweise ist die Zahl derer, die durch die arabische Propaganda getäuscht werden, enorm.

Nicht alle, nicht einmal die meisten Araber der Welt sind Terroristen oder auch nur Unterstützer von Terroristen. Aber wenn man sich als „Palästinenser“ identifiziert, dann hat man seine Loyalität für eine intrinsisch terroristische Organisation erklärt, deren einziger Zweck die Ausradierung Israels und die Abschlachtung aller Israelis ist. Man kann kein „Moderater“ sein, wenn man dieses Ziel verfolgt, außer wenn moderat bedeutet, dass man den Gebrauch von Terror gegen Israelis nur unter bestimmten Umständen billigt. Solch ein „Moderater“ ist niemand, dem man in Verhandlungen die Sicherheit des eigenen Landes anvertrauen kann; und ihm kann sicher nicht vertraut werden, dass er wirklich die Terroristen bekämpft, deren Verbrechen – nach eigenem Empfinden – nur darin besteht, dass sie ein legitimes Mittel gegen einen Feind missbrauchten. Und doch erwarten die Menschen von der Palästinensischen Autonomiebehörde immer noch, dass sie sich dem Problem der Terroristen als Teil des „Friedensprozesses“ annehmen, was völlig die Tatsache ignoriert, das die PA AUS TERRORISTEN BESTEHT und einen großen Teil des Terrors gegen Israel finanziert!

In ihrer Natur IST jegliche pro-„palästinensische“ Rhetorik anti-israelisch! Es gibt kein Palästina – dieses Gebiet hörte 1948 sogar als eigenständige Einheit auf zu existieren (es war NIE ein unabhängiger Staat), als Israel ein eigenständiger Staat wurde. Der Gebrauch der Worte „Palästina“ und „palästinensisch“, besonders im politischen Kontext, vertritt arabische und andere anti-israelische Propaganda (ob das in der Absicht der sie benutzenden Leute liegt oder nicht). Diese Worte sind Teil eines gezielten Lexikons, das als Mittel geschaffen wurde den Staat Israel „wegzuwischen“! Erstens im sprachlichen Gebrauch – indem der Name „Israel“ vermieden und es abgelehnt wird ihn anzuerkennen; und zweitens buchstäblich – durch die Werbung von Leuten, die offen versuchen Israels Zerstörung und Auflösung herbeizuführen, um es durch „Palästina“ zu ersetzen.

Aus einem Grund, den ich immer noch nicht begreifen kann, nehmen einige Leute automatisch an, dass jede Lösung „pro-israelisch“ ist (mit anderen Worten: die die Rechte der ISRAELISCHEN Bürger auf Sicherheit als wichtige Komponente enthält) automatisch eine ist, die NICHT „gerecht und vernünftig“ für die arabische Bevölkerung ist! Das muss ein Zeichen blinder Anerkennung arabischer Propaganda und grundlose Rhetorik sein, denn Fakt ist, dass die arabische Bevölkerung in Israel immer gerechte und faire Rechte gehabt hat, weit mehr davon, als sie in jedem arabischen Land bekommt. Es hat keine erhärtenden Beweise für israelische „Gräueltaten“ gegeben; sie gibt es nur in arabischen Lügen und Rhetorik, zusammen mit „Augenzeugen-Berichten“. In Wahrheit zeigen alle verifizierbaren Belege tatsächlich eine bemerkenswerte Zurückhaltung angesichts der enormen Provokation (nach meiner persönlichen Meinung viel zu viel davon).

Ich leugne nicht, dass die arabische Bevölkerung, die unter der palästinensischen Autonomie lebt, leidet (obwohl es vielen Menschen auf der Welt weitaus schlechter geht – einschließlich der großen Mehrheit der Araber, die in arabischen Ländern leben – und niemand macht sich Gedanken um diese), aber das meiste davon ist ihre eigene Schuld, denn sie sind terroristischen Führern gefolgt, denen ihr Wohlergehen völlig egal ist! Aber warum erwähnen all diese pro-„Palästinenser“ nicht die Leiden, die die Israelis durchmachen? Die Israelis haben nicht nur mit der Angst vor weiteren Terror-Anschlägen zu leben (wie Amerika), sondern damit, dass diese stattfinden, täglich. Heute gibt es kaum einen israelischen Juden, der nicht ein Familienmitglied, einen Freund und/oder Nachbarn durch ungezügelten „palästinensische“ GRÄUELTATEN verloren hat! (Wie sonst sollte man unterschiedslosen Massenmord bezeichnen, der von menschlichen Bomben absichtlich an der Zivilbevölkerung verübt wird?) Wo ist das Mitgefühl für sie – mehr als 1.000 Männer, Frauen und Kinder, die in den letzten zwei Jahren getötet und mehr als 10.000, die verwundet wurden, aus keinem anderen Grund als dem, dass sie JUDEN waren, die in Israel lebten?

Zu viele Menschen – und Regierungen – glauben, sie könnten neutral bleiben und Freunde aller Leute sein, selbst wenn diese Leute gegenseitig verschworene Feinde sind. Der einzig mögliche Ausgang des Handelns in diesem Glauben ist, dass beide Seiten glauben werden, dass die so genannte neutrale Person sie betrogen hat. Schlimmer noch: diese Person hat wahrscheinlich, weil sie ständig versuchen muss, ihre Loyalität jedermann gegenüber zu beweisen und es unvermeidlich ist, dass sie etwas für eine Seite tut, automatisch gegen die andere gehandelt. Das ist der Grund, dass alle Versprechen, das Bush Israel gibt, von seinen Versprechungen gegenüber Israels Feinden abhängt und nicht erfüllt werden kann, selbst wenn Bush es ehrlich meinte, als er sie gab.

Um selbst herauszufinden, wie antiisraelisch die pro-„Palästinenser“ sind, untersuchte ich mehr als 300 Internetseiten, die von Gruppen, Organisationen und Einzelpersonen ins Netz gestellt werde, die sagen, sie wollten „Frieden“, „Gerechtigkeit“, „Menschenrechte“ usw. Für die „Palästinenser“. Mit nur VIER Ausnahmen war jede dieser Seiten, die behauptete die diese Ideale im Namen der „Palästinenser“ zu vertreten, eklatant gegen Israel! (Die Liste, die weiter wächst, steht jedem zur Verfügung, der sie selbst untersuchen will.) Eine interessante Tatsache, die ich heraus fand, ist: Je mehr die Seite ihre Wunsch für „Frieden für die Palästinenser“ vertritt, desto mehr antiisraelische Hass-Propaganda spuckte sie. Tatsache ist auch, dass viele Seiten, die behaupteten gegen Krieg und nicht notwendigerweise pro-„palästinensisch“, vertuschten genau dieselbe antiisraelische Hass-Rhetorik. (Einige dieser Antikriegs-Seiten veröffentlichten keine direkte antiisraelische Propaganda; statt dessen verlinkten sie zu einigen der schlimmsten antiisraelischen Seiten.)

Zu oft ist die Antiisrael-Haltung direkt verbunden mit Antisemitismus. Wenn israelische Juden von arabischen Terroristen getötet und verwundet werden, NUR WEIL SIE JUDEN SIND und für die „palästinensische“ Sache, dann ist das Antisemitismus. Es istk ein Zufall, dass der Anstieg offenen Antisemitismus in Europa, Kanada und – ja auch – Amerika in den letzten Jahren Spiegelbilder des antiisraelischen Gefühls ist, das in diesen Ländern wuchs. Dasselbe gilt auch umgekehrt – „palästinensische“ Terroristen haben ihre Operationen in direkter Proportion zu ihrem Propaganda-Erfolg gesteigert, mit dem sie Israel in den Augen der Welt dämonisieren und die Bereitschaft der Welt mit ihnen zu „verhandeln“ steigt. (Sie sollten sich auch daran erinnern, dass die schlimmsten arabischen Ausschreitungen im britisch verwalteten Palästina von 1936-1939 statt fanden – genau zu der Zeit, als Hitler und der Nationalsozialismus in Deutschland an Boden gewannen.)

Menschen, die die „palästinensische Sache“ übernehmen, egal wie falsch geleitet oder gut meinend, arbeiten in Wirklichkeit daran Israels Vernichtung herbeizuführen! Wichtiger noch: Vorzugeben, dass gute Absichten und „nichts Böses wollen“ den Ausgang ihrer Unterstützung für die Palästinenser ändern wird, macht nur bei der Propaganda-Kampagne mit und überlassen Israel den „Palästinensern“ – genau dem Volk, das geschworen hat Israel um jeden Preis zu vernichten.

Wir können uns nicht darauf verlassen, dass eine Person oder eine Regierung unser Freund ist, wenn diese auch unseren Feind als Freund betrachtet. Es ist definitiv an der Zeit, dass alle Freunde Israel eine schwere Entscheidung treffen müssen, dass sie entweder auf der Seite Israels stehen oder gegen Israel; ein Dazwischen ist nicht möglich, schon gar nicht im Nahen Osten. Also, all ihr pro-„Palästinenser“ da draußen, überlegt euch bitte, was ihr tut. Ob ihr wollt oder nicht, wenn ihr die „palästinensische Sache“ unterstützt – DANN UNTERSTÜTZT IHR TERRORISTEN!

7 schockierende Szenen Hebrons

RealJStreets, Israellycool, Oct. 28, 2016

Während der Sukkot-Feiertage war ich zum ersten Mal nach 15 Jahren wieder in Hebron. Ich war richtig schockiert von dem, was ich dort sah.

Hebron mit seinen verriegelten Geschäften, wie man es auf zahllosen Fotos sieht.

Hebron, wo israelische Soldaten Wache stehen.

Hebron, wo die Straßen menschenleer sind.

Traurig. Trauriges Hebron.

Die Medien – gedruckte wie soziale – haben uns zahllose Bilder von Gewalt und armen, armen Arabern in Hebron gezeigt.

Aber Hebron ist der Begräbnisort der jüdischen Patriarchen und Matriarchen. Auf unserer Tour besuchten wir die Machpela

an einem von zehn Tagen des Jahres, an denen die Muslime den kompletten Zugang jüdischen und nichtjüdischen Besuchern überlassen müssen. Von Abraham ist in der Bibel aufgezeichnet, dass er das Land kaufte, um seine Frau Sarah zu begraben.

Diese Stufen in Hebron werden auf die frühe Bronzezeit, vor 4.500 Jahren, datiert.

Ausgrabungen an einem israelitischen Haus von vor 2.700 Jahren offenbarte 5 Siegel in antikem Hebräisch, jedes mit zwei Worten „dem König, Hebron“.

Dann massakrierten Tarpat, Araber, 1929 ihre jüdischen Nachbarn.

Die 7 bisherigen Fotos haben Sie vermutlich schon einmal gesehen. Na und? Wie sieht es mit diesen aus?

Unser Reisebus musste anhalten und warten, da die Straße blockiert war. Ein israelischer Soldat hatte einen alten Araber im Auto mitgenommen und half dem Mann langsam heraus, auf die Straße. Keine Kamera einer Menschenrechtsorganisation zu sehen. Nun, das überraschte nicht.

Auf der Straße waren Israelis, Juden und arabische Schulmädchen, die friedlich einen Checkpoint passierten. Wieder war keine andere Kamera in Sicht.

Aber weit schockierender als Juden und Araber friedlich miteinander umgehen zu sehen, war Hebron selbst von einem Aussichtspunkt im jüdischen Bereich zu sehen.

Beim Blick nach links sah man dies: eine moderne Stadt, zu groß für einen Panorama-Schuss.

So sah es aus, wenn man nach rechts blickte; und wenn man auf dem Bild rechts auf die Mitte schaut, kann man die riesigen Steinmauern der Patriarchen- und Matriarchenhöhle sehen.

Hebron hat Taxis, Geschäfte und Menschen auf der Straße.

Ich war schockiert.

Nicht ein einziges Mal hatte ich Fotos dieser modernen Gebäude gesehen. Hebron bedeckt einen riesigen Bereich und in all den Jahren hatte ich nicht einmal ein einziges Foto von dem gesehen, was tatsächlich in Hebron abläuft. Schon gar nicht von B’Tselem oder anderen. Araber bauten eine große moderne Stadt und wir sehen nur einen kleinen Teil.

Derweil sind elektronische Tore und ein schockierender Beton-Wachhaus-Käfig am Eingang nötig, um israelische Soldaten im Dienst zu schützen.

Es geht nicht nur darum, wie Fotoausschnitte gestaltet werden, sondern welche Fotos gezeigt und geteilt werden.

Armes, trauriges arabisches Hebron. Vielleicht ein weiteres Narrativ für die UNESCO, aber nicht weit weg von dem, was wir sahen.

Der Jihad gegen Israel

Hugh Fitzgerald, Jihad Watch, 14. Dezember 2008

Der von muslimischen Arabern und anderen Muslimen, die der arabischen Führung folgen, gegen Israel geführte Krieg ist lediglich ein klassischer Jihad. Nach dem Sechstage-Krieg unternahmen die Araber alles, um ihre Opposition gegen Israel umzuverpacken, denn sie begriffen, dass eine militärische „Lösung“ nicht möglich war. Sie nutzten die Tatsache des Sieges Israels gegen diesen Staat. Zu den Territorien, die Israel in Besitz nahm, waren zwei – der Gazastreifen und die „Westbank“ – für die Israel gute, sogar klare Ansprüche nach allen rechtlichen und historischen Gegebenheiten (ganz zu schweigen von moralischen Ansprüchen) – die der Welt bald als das Land eines plötzlich erfundenen „palästinensischen Volkes“ präsentiert wurden (das vorher nie von auch nur von irgendeinem arabischen Herrscher, Diplomaten, Historiker oder sonst wem erwähnt wurde); die sorgfältige Fälschung geht weiter, als Teil des so genannten Projekts „Bau einer palästinensischen Identität und geht so weit, dass einige banal arabische Volkstänze als ihrer Natur nach „palästinensisch“ umbenannt werden. Die Araber sind immer sehr clever darin gewesen die westliche Öffentlichkeit zu manipulieren, während Israel eine politische und Medien-Elite ertragen hat, die stolz auf ihre fehlende Arglist war, ihre direkte Unverblümtheit – nur dass die direkte Unverblümtheit von Golda Meirs Abtun des „palästinensischen Volkes“ nicht weiter geführt wurde und die Israelis unbeabsichtigterweise zu Kollaborateuren in ihres eigenen propagandistischen Absturzes wurden.

Die Araber begriffen nach ihrer kolossalen Niederlage vom Juni 1967, dass sie mehr Zeit und andere Strategien brauchen würden, um Israel zu besiegen und dann zu vernichten. Sie begriffen, dass sie Welt außerhalb brauchen würden, besonders die der Westmächte mit Affinität zu Israel, die ihm moralische und manchmal auch noch anders geartete Unterstützung zukommen ließen; diese Mächte mussten sie auf die arabische und muslimische Seite ziehen. Sie arbeiteten hart daran sicherzustellen, dass diese westlichen Mächte Stückchen um Stückchen aufhörten den Konflikt als das zu betrachten, was er war, und statt dessen als etwas anderes, bei dem das winzige Israel als maßloser Schläger hingestellt werden kann und die arabische Seite als das viel schwächere Opfer.

Wenn man bedenkt, dass alleine die Araber Israel zahlenmäßig 60 zu 1 überlegen sind und dass das Land im Besitz der Araber rund 22,5 Millionen Quadratkilometer beträgt, während Israel in den Waffenstillstandslinien von 1949 etwa 16.000 Quadratkilometer und selbst mit der „Westbank“ nicht einmal die 22.500 Quadratkilometer hat, die das Mächtige Israel, Großisrael zu einem Tausendstel der Größe der arabisch beherrschten Länder anwachsen (wo Berber, Kurden, Kopten und alle anderen nicht arabischen und nicht muslimischen Menschen diskriminiert, verfolgt oder schlimmeres werden) ließe, dann ist das ein geschickter Trick.

Aber die Araber schafften es. Sie fingen damit an, dass sie sorgfältig die Araber in den Gebieten, die Israel im Sechstage-Krieg gewann, zum „palästinensischen Volk“ umbenannten, ein Begriff, der vor dem Sechstage-Krieg nicht ein einziges Mal von einem arabischen Diplomaten oder Staatschef benutzt wurde. [Anmerkung HE: Das stimmt nicht ganz; die Propaganda begann mit der Gründung der PLO 1964, allerdings wurde bis 1967 noch nicht allzu viel Gebrauch davon gemacht; das setzte tatsächlich erst ab 1967 ein.] So wurde ein „Volk“ geschaffen – siehe Zuhair Mohsains Eingeständnis in der niederländischen Zeitung „Trouw“ über die propagandistische Motivation für das „palästinensische Volk“. Und dann versäumten es die Israelis, die so verzweifelt Frieden haben wollten, darauf zu antworten. Sie versäumten es auf schreckliche Weise den Propagandafall zu erkennen, der aufgebaut wurde, durch den der Jihad gegen den Ungläubigen-Staat Israel als bloßen Konflikt zwischen zwei „winzigen Völkern“ getarnt wurde (obwohl die Araber die Tatsache nie verbergen, dass sie sich als ein Volk verstehen, vereint durch Sprache, Bräuche, Religion und all die anderen äußern und inneren Kennzeichen ethnischer Identität).

In diesem Szenario wurde Israel in die Rolle des drangsalierenden „Besatzers“ gedrängt. In Wirklichkeit war es so etwas nicht, denn sein historischer und rechtlicher Anspruch auf die „Westbank“ begann nicht und hing nicht ab von dem Besitz, der das Ergebnis des Sechstage-Krieges war. Israels „Besatzung“ von Territorium, das durch das Völkerbund-Mandat für Palästina gezielt als jüdische nationale Heimat vorgesehen war, konnte kaum als das Gleiche betracahtet werden wie z.B. das „besetzte Paris“ (auf das die Deutschen keinen legitimen Anspruch hatten) oder das „besetzte Wien“ oder das „besetzte Berlin“ (beides Städte, die die Alliierten nach dem Krieg militärisch besetzten, auf die sie aber weder einen dauerhaften Anspruch hatten noch einen fälschen wollten). Dasselbe gilt natürlich für das „besetzte Japan“, auf das die Amerikaner natürlich keinen Anspruch hatten als den des militärischen Besatzers. Das ist etwas völlig anderes als Israel, das im Sechstage-Krieg in den Besitz von Territorium kam, auf das es Anspruch hatte und auch ein Recht – juristische, historisch und moralisch – das von denen anerkannt wurde, die nach dem Ersten Weltkrieg das Mandatssystem schufen.

Die Araber hatten einen guten Lauf, bei dem ihnen eine Reihe mittelmäßiger israelischer Regierungen und Medien und politische Eliten halfen in Israel ihnen Vorschub leisteten, die weit gehend vom Islam nichts wussten, beinahe willentlich, und daher blind für den gegen Israel für immer geführten Krieg waren. Vielleicht ist es den Israelis einfach zu schmerzhaft gewesen sich zu erlauben die Natur des Islam zu begreifen und damit die endlose Natur des gegen Israel geführten Krieges zu erkennen und sich dem zu stellen. Also ziehen sie es – wie die Westeuropäer – statt dessen vor, das alles zu leugnen und damit bei der Kollaboration mit der Propaganda zu enden, die von ihren Feinden ausgestreut wird, womit sie den Feinden helfen, die des von diesen geführten Krieges zu tarnen.

Aber heute, so scheint es, bricht jede neue Tötung oder jeder neue Anschlag, in Madrid oder London oder Mumbai, in Amsterdam oder New York, in Washington oder Neudelhi, in Moskau oder Manila, in Südthailand oder im südlichen Nigeria oder im Südsudan, begangen von Muslimen gegen Christen, Hindus, Buddhisten oder alle anderen, ein Stückchen aus dieser arabischen Propaganda heraus und erlaubt uns anzufangen wieder zu sehen, offengelegt, wie die wahre Natur des Krieges gegen Israel aussieht. Wie dieser Krieg gesehen wird und zwar klarer gesehen wird, früher von den Scharfsinnigen und später dann von den weniger Scharfsinnigen, dann wird es schwieriger und schwieriger werden die Farce der „legitimen Rechte des ‚palästinensischen’ Volkes“ zu äußern ohne das Gesicht zu verziehen. Und wenn Israel durchhalten kann und anfangen kann, die Dinge geradeaus zu sehen und anderen in Westeuropa und Nordamerika zu helfen selbst die Bedeutung und die dauerhafte Bedrohung, den Islam, zu verstehen, indem es sein neues Verständnis der Dinge klar macht, dann könnte es doch möglich sein, dass Israel eine Chance hat. Weiteres Appeasement wird nicht und kann nicht funktionieren. Der Islam ist triumphalistisch. Jeder Sieg, egal wo, gegen jegliche Ungläubige, regt den muslimischen Appetit nur an, er wird niemals gezügelt. Das muss verstanden werden. Nicht erst nach dem nächsten Zugeständnis materieller Werte an die Araber, sondern bevor jegliche weitere solcher desaströser Zugeständnisse von Typen wie den Olmerts dieser Welt gemacht werden.

Eine Kostprobe des „Konzentrationslagers“ Gazastreifen: Das Restaurant Oregano

Aussie Dave, Israellycool, 20. Mai 2016

Inspiriert von den Fotos der Gaza Mall habe ich auf diesem Blog verschiedene Einrichtungen aus dem Gazastreifen vorgestellt; das Ziel bestand darin den Lesern einen kleinen Einblick in das wahre Gaza zu geben, das alles andere ist, aber kein Konzentrationslager, wie es von einigen behauptet wird.

Ich will nicht darauf hinaus, dass es im Gazastreifen keine Entbehrung gäbe, sondern dass die Lage weit von dem entfernt ist, was von den Palästinensern, ihren Unterstützern und den Mainstream-Medien dargeboten wird.

Wir stellen Gazas italienisches Restaurant Oregano vor. (Bilder zum Vergrößern anklicken)

Einige der Lagerinsassen:

Sie sind ja so ausgemergelt,

dass sie sich um die Essensabfälle prügeln müssen.

Es wird praktisch nur Brot und Wasser serviert … und eindeutig hat die „Besatzung“ die Preise hochgetrieben.

Was die Erniedrigung angeht…

Israel wird Völkermord an den palästinensischen Arabern vorgeworfen

gefunden auf Facebook:

genocide

Die Bevölkerungsentwicklung der Juden in arabischen/muslimischen Staaten und die der Araber im Gazastreifen und den PA-Gebieten:
Juden (bzw unten: Muslime) 1948, 2015 und in der letzten Spalte der Anteil der noch vorhandenen Bevölkerung.
Wenn der Stand der PA-Araber in den Gebieten unter voller Kontrolle der PA bei 540% der Anzahl von 1948 liegt und in den arabisch-muslimischen Staaten der Anteil der Juden so gut wie überall auf 0% gefallen ist (und in den beiden anderen nur noch einen Bruchteil der früheren Bevölkerungszahl beträgt), dann sind natürlich die Juden die Völkermörder und ethnischen Säuberer, aber niemals die muslimischen Araber, nicht wahr?