Der internationale Tag zur Vernichtung des jüdischen Nationalbewusstseins

Elder of Ziyon, Nov. 29, 2021

Heute ist der „Internationale Tag der Solidarität mit dem palästinensischen Volk“, wie er 1977 mit einer Resolution der UNO-Vollversammlung ausgerufen wurde.

Das Datum wurde besonders ausgewählt, um mit dem Jahrestag der Resolution 181 der UNO-Vollversammlung von 1947 zusammenzufallen, die zu einer Teilung Palästinas in einen jüdischen und einen arabischen Staat aufrief. Die UNO-Internetseite zum Tag sagt: „Der Internationale Tag der Solidarität mit dem palästinensischen Volk wird jährlich am oder um den 29. November begangen; an ihm wird feierlich der Verabschiedung von Resolution 181 (II) durch die Versammlung am 29. November gedacht, die die Teilung Palästinas in zwei Staaten bestimmte.“

Der 29. November war für die Juden der Tag zum Feiern, da die UNO die Notwendigkeit eines jüdischen Staats in Palästina anerkannte.

Aber er bot auch den palästinensischen Arabern ihre eigene Unabhängigkeit von kolonialer osmanischer und britischer Herrschaft an. Wenn sie die Teilung akzeptiert hätten, wäre ihnen ihr eigener Staat gegeben worden. Sie wären in der Lage gewesen dieses Jahr ihren 73. Geburtstag zu feiern.

Stattdessen lehnten die palästinensischen Araber – und die gesamte arabische Welt – die Teilungsresolution gewalttätig ab und begannen innerhalb von Stunden nach der Abstimmung einen Krieg, drohten mit „heiligem Krieg“ und „Massakern“ an Juden nicht nur in Israel, sondern überall in der arabischen Welt.

Es gab eindeutig wenig Wunsch nach einem palästinensisch-arabischen Staat. Die Wut, Drohungen und Terroranschläge 1947 sollten einen jüdischen Staat aufhalten, nicht einen palästinensisch-arabischen Staat schaffen.

Mit der Wahl des 29. Novembers als Internationalem Tag der Solidarität mit dem palästinensischen Volk dehnt die UNO die Völkermord-Absicht der Araber von 1947 aus. Das hat nichts mit dem Wunsch nach einem Palästinenserstaat zu tun, sondern mit der Vernichtung des jüdischen Staats. Diese Wahl des Datums ist eine gezielte Beleidigung der Juden.

Es ist beachtenswert, dass die Palästinenser 1977, als die Resolution gemacht wurde, am besten als internationale Terroristen bekannt waren. Und kaum vier Monate nach dieser Resolution ermordete Yassir Arafats Fatah 38 israelische Zivilisten, darunter 13 Kinder beim Küstenstraßen-Massaker. Die UNO forderte Solidarität mit Mördern und Terroristen gegen Israel, nicht damit sie einen Staat aufbauen.

Gleichermaßen ist der „Nakba-Tag“ kein Datum irgendeines Massakers oder einer militärischen Niederlage oder Vertreibungen, sondern er ist an das Datum gebunden, an dem Israel seine Unabhängigkeit erklärte. Der Nakba-Tag gedenkt einer „Katastrophe“, weil das der erste ganze Tag der Unabhängigkeit Israels war.

Sowohl der Tag der Solidarität als auch der Nakba-Tag senden eine Botschaft, die israelfeindlich ist, nicht pro-palästinensisch. Sie sagen, jeder Tag, an dem Juden feiern, ist für die Welt ein Tag der Trauer.

Die Ausbrüche arabischer Gewalt in Palästina vor 1947 waren im Allgemeinen nicht darauf gerichtet die Kolonialherrschaft abzuwerfen oder für einen palästinensisch-arabischen Staat zu agitieren. Die Gewalt richtete sich allesamt in erster Linie gegen die Juden – gegen jüdische Immigration, gegen jüdischen Landbesitz, gegen jüdisches Nationalbewusstsein.

Denken Sie an die palästinensischen „roten Linien“ dafür Frieden mit Israel zu akzeptieren: Kontrolle der Altstadt von Jerusalem, ethnische Säuberung der Juden aus Judäa und Samaria, Beharren darauf, dass Millionen Araber das Recht auf „Rückkehr“ nicht in einen Palästinenserstaat, sondern in den verhassten jüdischen Staat haben, Freilassung von Terroristen, die Juden angegriffen haben aus dem Gefängnis . Nicht eine davon ist für einen Staat erforderlich. Alle sind jedoch bewusst dazu gedacht den jüdischen Staat und die jüdischen Verbindungen zur historischen jüdischen Heimat zu schwächen.

Ein Blick auf die letzten 140 Jahre des modernen Zionismus zeigt ein beständiges Muster des arabischen Wunschs das jüdischen Nationalbewusstsein zu vernichten und das palästinensische Nationalbewusstsein ist nur eine Fassade gewesen, die dabei helfen soll das Ziel zu erreichen, wenn militärische Mittel scheiterten.

Alles in der palästinensisch-arabischen Geschichte stimmt mit der Idee überein Israel als jüdischen Staat zu vernichten, einschließlich „Oslo“. Das ist der Grund, dass die Palästinenser selbst heute noch jede jüdische Verbindung zum Land – zu Hebron, zu Jerusalem, zu Bethlehem – bestreiten und warum sie die Geschichte umschreiben, um den Kern der jüdischen Verbindung zu Eretz Yisrael auszulöschen.

Der 29. November ist kein Tag der Solidarität mit den Palästinensern. Er ist ein weiterer Versuch das jüdischen Nationalbewusstsein zu vernichten.

Breaking the Silence, Peace Now und Hamas einig: Juden sollten an Hanukka im zweitheiligsten Ort des Judenstums verboten werden

Elder of Ziyon, 28. November 2021

Israels Präsident Isaac Herzog plant im Patriarchengrab in Hebron – dem zweitheiligsten Ort des Judentums – das Licht der ersten Hanukka-Kerze anzuzünden.

Die Reaktionen der „moderaten“ palästinensischen Autonomiebehörde und der „extremistischen“ Hamas waren fast identisch.

Mahmud Habbasch, Mahmud Abbas‘ Berater für Religionsangelegheiten, und Husam Abul al-Rub, Staatssekretär des Palästinensischen Ministeriums für Awqaf und Religionsangelegenehiten sagten, Herzogs Besuch stelle eine Provokation der Gefühle der Palästinenser und der Gefühle von Millionen Arabern und Muslimen dar.

Die Hamas sagte, der Besuch wäre „eine Provokation der Gefühle des palästinensischen Volks und eine abscheuliche Verletzung der Heiligkeit der Ibrahimi-Moschee“. Sie warnte: „Die Besatzung trägt die volle Verantwortung für die Auswirkungen dieses Angriffs“ und rief die Palästinenser in der Westbank und besonders in Hebron auf sich „diesem provokativen Schritt entgegenzustellen und dem Angriff auf die Ibrahimi-Moschee die Stirn zu bieten“.

Aber linke israelische Gruppen sind nicht weniger schrill.

Breaking the Silence, Peace Now und andere Gruppen planen in Hebron zu protestieren, wobei sie in einem Wortspiel aus „Die Tage von Hanukka“ „Tage von Chanufa“ (Gottlosigkeit/Scheinheiligkeit) machten.

Israels früherer Präsident Reuven Rivlin besuchte Hebron auch, ebenfalls unter Protesten.

Hamas und die linken Protestierer stimmen überein: Juden sollte nicht erlaubt werden ihre heiligen Stätten zu besuchen, außer die Muslime sind so großzügig es ihnen zu gestatten.

Historisch wurde Juden nie erlaubt das Patriarchengrab (oder den Tempelberg) zu betreten, als sie unter muslimsicher Herrschaft standen. Juden mussten eine jährliche Schutzgebühr zahlen, um sicherzustellen, dass Muslime das Rahelgrab in Bethlehem nicht zerstören und damit ihnen erlaubt wurde die Westmauer zu besuchen. Heute besteht die einzige Möglichkeit, dass Juden Orte wie die Synagoge in Jericho oder das Josefgrab in Schechem (Nablus) besuchen können, darin, dass sie die Erlaubnis der PA bekommen und die IDF sie dabei beschützt.

Diese Gruppen wollen also, dass der Status quo dahin zurückkehrt.

Nach Maßgabe dieser Gruppen ist Religionsfreiheit kein Menschenrecht – muslimischer Antisemitismus aber wohl.

Update: Alle palästinensischen Schlagzeilen in den Medien laute zur Zeit: „Herzog stürmte die Ibrahimi-Moschee.“

Über dieses Bild eines Steine werfenden „religiösen Juden“

David Lange, Israellycool, 17. November 2021

Vor ein paar Tagen twitterten die Israelhasser von IfNotNow dieses Foto, angeblich ein jüdischer „Siedler“, der Steine auf palästinensische Bauern wirft, wobei er Tallit und Tefillin trägt.

„Das sollte von jedem Rabbiner, jedem jüdischen Schulleiter, jedem jüdischen Lagerdirektor gesehen werden.
Am Freitag warf dieser Siedler Steine auf palästinensische Bauern, womit er die jüdischen Kultgegenstände schändete. Unsere Tradition ist eine der Moral und Gerechtigkeit – nicht der Gewalt.

Viele Israel-Unterstützer sahen das und behaupteten das Foto sei eindeutig gestellt. Welcher klar denkende Jude würde Steine werfen und dabei diese heiligen Gegenstände tragen (ganz zu schweigen davon überhaupt Steine zu werfen)?

Manche vermerkten eine Ähnlichkeit zwischen dem abgebildeten Mann und jemandem namens Shay Kendler, der als der Fotograf angeführt  ist – obwohl sich herausstellte, dass sie sich in diesem Fall auf dem Holzweg befanden:

Sieht noch irgendwer die Ähnlichkeit zwischen dem „gewalttätigen jüdischen Siedler“, dessen virales Foto von Shay Kendler aufgenommen wurde, und Shay Kendler?
UPDATE: @kweansmom weist auf einen anderen Shai Kendler auf Facebook hin, der professioneller Fotograf ist und dem anderen nicht ähnlich sieht. Es scheint wahrscheinlicher, dass dieser der Fotograf ist.

Andere versuchten zu zeigen, dass es eine Photoshop-Arbeit ist:

A. Kopfbedeckung im Bild hinzugefügt.
B. Felsen waren nicht Teil des Originalfotos.
C. Beine abgschnitten.
Sehr schlechtes Photoshop

Ich fühle zwar mit denen, die nichts trauen, was IfNotNow von sich gibt, aber ich muss noch sehen, dass jemand die Authentizität dieses Fotos tatsächlich widerlegt.

Diejenigen von uns, die Israel unterstützen, müssen sich der Tatsache stellen, dass es einige Leute auf unserer Seite gibt, die Gewalt ausüben und auch sonst Falsches tun. Wir haben ein paar Irre; und ja, wenn dieses Foto authentisch ist, scheint der abgebildete Typ ein Jude zu sein, der kein Minyan zusammenbekommen hat.

Und wir müssen das verurteilen.

Ich glaube, die reflexhaften Reaktionen auf dieses Foto sind insofern aufschlussreich, als sie das innewohnende Unbehagen zeigen, das die große Mehrheit von uns hat, wenn wir dieses Bild sehen. Die Vorstellung dessen, was ein dem Äußeren nach religiöser Jude zu sein scheint, der Gewalt übt (außer in Selbstverteidigung) ist für uns Anathema. Wir hassen die Vorstellung eines Mitjuden, der Gottes Namen auf diese Weise schändet.

Im Gegensatz dazu werden Fotos palästinensischer Araber, die mutwillig Gewalt üben – und das auf viel härtere Weise als die hier dargestellte – von den Israelhassern tagtäglich stolz geteilt. Die Subjekte dieser Fotos werden als mutige Freiheitskämpfer gepriesen, die es wert sind, dass man sie nachahmt. In Wirklichkeit unterstützt IfNotNow selbst mörderische Terroristen.

Ich denke „jeder Rabbiner, jeder jüdische Schulleiter, jeder jüdische Lagerdirektor“ wäre ermutigt, dass die weit überwiegende Mehrheit von uns das Bild hasst, das IfNotNow twitterte. Nicht, dass es IfNotNow wirklich kümmert, was authentische Rabbiner, Leiter jüdischer Schulen und Direktoren jüdischer Lager denken.

Palästinensische Medien sagen, die israelische Polizei erschoss einen Arzt grundlos. Das Video zeigt den Grund.

Elder of Ziyon, 10. September 2021

Wafa, die offizielle Nachrichtenagentur, schrieb:

Palästinensischer Arzt von israelischer Polizei in Jerusalem erschossen.

Jerusalem, Freitag, 10. September 2021 (WAFA) – Ein palästinensischer Arzt wurde am Freitagabend für tot erklärt, kurz nachdem er von israelischen Besatzungskräften in der Altstadt von Jerusalem angeschossen und lebensgefährlich verletzt worden war, gaben Zeugen an.

Israelische Polizisten eröffneten Berichten zufolge nahe Bab al-Majlis, einem der Haupttore der Al-Aqsa-Moschee, das Feuer auf Dr. Hazem Joulani und verletzten ihn lebensgefährlich. Die israelische Polizei verweigerte zudem palästinensischen Zivilisten, die versuchten ihm erste Hilfe zu leisten, den Zugang.

Die Palästinensische Kommission für Gefangenenangelegenheiten sagte, Joulani, der zur Behandlung ins Hadassah Medical Center gebracht wurde, wurde ein paar Minuten später für als seinen Wunden erlegen erklärt.

Die Palästinensische Kommission für Gefangenenangelegenheiten sagte, Joulani, der zur Behandlung ins Hadassah Medical Center gebracht wurde, wurde ein paar Minuten später für als seinen Wunden erlegen erklärt.

Keine Erwähnung dessen, weshalb sie auf ihn geschossen haben könnten. (Oder warum kein Polizist jemals „Zivilisten“ erlauben würde einen Tatort zu betreten, um „erste Hilfe“ zu leisten.)

Glücklicherweise haben wir Videomaterial, das diesen Doktor zeigt, wie er versucht auf einen israelischen Polizisten einzustechen. Aus drei unterschiedlichen Perspektiven.

Die Kiefer ist in Israel heimisch

Elder of Ziyon, 22. August 2021

MK Ayman Odeh wiederholt eine beliebte Lüge, wenn er in Ha’aretz schreibt:

Die Kiefer war das Hauptsymbol des neuen [Jüdischen Nationalfonds]; sie wächst schnell und braucht keinen tiefen Boden um Wurzeln zu schlagen. Wie die Briten vor ihm wählte der JNF die Kiefer statt das natürliche Mittelmeer-Waldland zu erweitern, das in den Bergen Judäas wuchs. Die Kiefer sieht nett aus, aber sie ist ein fremdes Implantat in der lokalen Umwelt und gefährdet sie, weil sie in unserem heißen Klima besonders entzündlich ist.

Ich habe diese Behauptung 2016 widerlegt, aber hier sind weitere Beweise.

Der Survey of Western Palestine, Special Papers on Topography, Archaeology, Manners and Customs, Etc., Band 4 vom Palestine Exploration Fund aus dem Jahr 1881 zitiert einen Beobachter des 7. Jahrhunderts zu den großen Kiefernwäldern im Zentrum des Landes Israel:

Darüber, dass die Menge dieser Art Wald materiell abgenommen hat und immer noch abnimmt, gibt es keinen Zweifel. Die Hauptursachen sind die fortgesetzte Zerstörung von Bäumen für Brennholz, die Dummheit der Bauernschaft bei der Verstümmelung wachsender Bäume durch Abschneiden der Wurzeln oder Abbrennen der Zweige und dem Bedarf aller Gesetze für den Erhalt dieses wertvollen spontanen Wachstums. Im Jahr 700 n.Chr. erwähnt Acrulphus einen Kiefernwald zwischen Hebron und Jerusalem, in der Nachbarschaft von  Hareth (Kharas), der heute komplett verschwunden ist und mit ein oder zwei verkümmerten einsamen Bäumen lediglich Spuren hinterlassen hat.

Aus dem Untergrund von Jerusalem: Ein Bericht einiger der wichtigsten Schwierigkeiten, die bei seiner Erkundung angetroffen wurden und zu den gewonnenen Ergebnissen. Mit einer Schilderung einer Expedition durch das Jordantal und einem Besuch bei den Samaritanern von Sir Charles Warren aus dem Jahr 1876:

Die wenigen großen Bäume, die über Palästina verstreut übrig sind, belegen die Größe, die sie einst hatten. Es gibt jedoch kein Holz, das jetzt im Land zu Bauzwecken erworben werden kann, bis der Libanon erreicht wird. Verschiedene Kiefernarten sind ebenfalls verbreitet und könnten sehr vorteilhaft gezogen werden, sowohl um Holz zu gewinnen als auch um das Klima zu verbessern; die Samen, die Nüsse, die der Kiefernzapfen produziert, sind ausgezeichnet und haben mir oft mittags ein Mahl geschaffen.

In The Trees and Plants Mentioned in the Bible von William Howse Grosser (1895) erfahren wir, dass die Aleppo-Kiefer (Jerusalem-Kiefer) der beliebteste Baum in Palästina war:

Die Kiefern bewohnen die gemäßigten Regionen beider Hemisphären und sind seit undenkbaren Zeiten als die nützlichsten Zapfen tragenden Bäume bekannt. Mindestens drei der vier oben aufgezählten syrischen Arten waren neben der Zypresse klassischen Autoren bekannt und werden auf dem Kontinent Europa immer noch wertgeschätzt. Die Pinaster oder Strandkiefer bildet einen kleinen Wald auf den Sandhügeln bei Beirut, wo sie (wie P.Hepensis) wahrscheinlich gepflanzt worden ist, um das Eindringen der Treiberden zu aufzuhalten. Sie ist auch eingesetzt worden, um die öden landes an der Westküste Frankreichs wiederzugewinnen. Sie wächst in Italien bis hinunter nach Genua, wo sie der wichtigeren Aleppo- oder Seekiefer weicht. Das ist die in Palästina am häufigsten vorkommende Art; sie erscheint vom Libanon bis zu den Hügeln südlich von Jerusalem und von der Küstenebene im Westen bis zu den Bergen jenseits des Jordan. Reisende haben wiederholt aufgezeichnet, wie ein „Kiefernbereich“ die Veränderung der Temperatur infolge der Höhe dieser syrischen Anhöhen verändert. Der Karmel hat immer noch Kiefernwälder, aber diese waren, wie andere Nutzholzbäume in früheren Zeiten weit zahlreicher und großflächiger verbreitet.

Die Leute, die behaupten, dass die Kiefer ein jüngerer Import ist, neigen auch dazu zu glauben, dass Juden selbst erst vor kurzem in die Region kamen. Mit beiden Behauptungen liegen sie gleichermaßen falsch.

Das antizionistische Lexikon: Palästinenser schönreden

First One Through, 10. August 2021

Anhänger der Palästinenser, die Israel hassen, verwenden eine Reihe Begriffe, um die Verbrechen und Absichten der palästinensischen Araber schönzureden. Hier folgt eine Auswahl mit einer Einordnung der Irreführung.

„Intifada“

Der Begriff „Intifada“ bedeutet „Aufstand“. Er vermittelt das Gefühl, dass die Bewegung eine ist, die die Entrechteten stark macht, dass es sich eher um Protest handelt statt um die Realität von völkermörderischem Terrorismus.

Die „Zweite Intifada“, die in etwa vom September 2000 bis September 2004 tobte, erlebte, dass palästinensische Araber Eisdielen voller Kinder, Schulmensen und Busse sprengten. Mehr als 1.000 unschuldige israelische Zivilisten wurden in dem Durcheinander getötet, weil die Führung der Palästinenser es ablehnte irgendetwas weniger als 100% ihrer Forderungen zu akzeptieren.

Intifada bedeutet Krieg. Bedeutet Terrorismus. Der Ruf nach einer Intifada ist keine Protest-Parole, sondern Aufstachelung zu Gewalt.

Auf einer propalästinensischen Kundgebung in New York Yity am 31. Juli gab es Demonstranten, die „breitet die Intifada weltweit aus“ und andere antiisraelische Parolen skandierten.

„Märtyrer“

Die palästinensischen Mörder israelischer Zivilisten werden von den Palästinensern als „Märtyrer“ beschrieben. Sie werden palästinensischen Kindern als Idole vorgegeben, wenn Schulen, Fußballturniere und öffentliche Plätze nach Terroristen benannt werden. Die Mütter und Väter der Mörder werden im Fernsehen zur Schau gestellt und erzählen dem arabischen Publikum, wie stolz sie auf das Opfer der Killer sind. Die palästinensische Autonomiebehörde zahlt den Familien der Terroristen monatliche Gehälter für ihren „Beitrag“ den Feind zu töten.

Um das klarzustellen: Der Begriff „Märtyrer“ bedeutet eigentlich „eine Person, die wegen ihrer religiösen Überzeugungen getötet wird“. Den Begriff auf palästinensische Terroristen anzuwenden macht aus Israel rassistische Mörder statt Opfer von jihadistisch-völkermörderischen Irren.

„Widerstand“

Die politisch-terroristische Gruppe Hamas bezeichnet sich selbst als „Widerstandsstreitkraft“. Sie ist von Dutzenden westlichen Länder als Terrororganisation ausgewiesen worden, weil sie hunderte Anschläge auf Zivilisten überall auf der Welt verübt hat. Ihre Gründungscharta ist eine antisemitische Tirade, die zur Ermordung von Juden und zur Zerstörung Israels aufruft. Die Menschen des Gazastreifens unterstützen weiter in jeder Umfrage das Töten israelischer Zivilisten.

Der palästinensische „Widerstand“ richtet sich gegen die schiere Anwesenheit von Juden, was sie in 100 Jahren an Krawallen und Kriegen klar gemacht hat, obwohl Anhänger der Palästinenser die Araber als nur „gegen Israels Umgang mit Palästinensern“ protestierend darstellen.

„verzweifelt“

Palästinensische Apologeten behaupten, die Palästinenser seien „verzweifelt“, was der Grund ist, dass sie israelische Zivilisten so brutal behandeln. Das ist empörend. Verzweifelte Menschen nehmen froh an, was immer sie können; Leute, die etwas beanspruchen, lehnen es ab auch nur ansatzweise weniger als ihre vollen Forderungen anzunehmen.

Die Palästinenser haben seit Generationen jedes Friedens-Angebot abgelehnt. Sie fordern ein Land, in dem nicht ein einziger Jude lebt. Sie lehnen es kategorisch ab anzuerkennen, dass Israel als Teil einer endgültigen Regelung ein jüdischer Staat ist. Ein verzweifeltes Volk, das an einer Chance auf Selbstbestimmung klebt, würde so etwas niemals verweigern, außer das tatsächliche Ziel ist es Juden ihre eigenen Häuser und Land zu verweigern.

„Palästina befreien“

Parolen wie „Palästina befreien“, „vom Fluss bis zum Meer wird Palästina frei sein“ und „wir wollen keine zwei Staaten, wir wollen alles“ werden als einfacher Wunsch nach Gleichberechtigung für Juden und Araber im heiligen Land verdreht. Es ist nichts derartiges, sondern ein Aufruf zur Vernichtung des jüdischen Staats Israel.

Linke Medien verkehren „vom Fluss bis zum Meer“ als in Wirklichkeit eine Parole jüdischer Extremisten, die die Westbank annektieren wollen, ein Gebiet, das zum britischen Mandat gehörte, das die Wiederherstellung einer jüdischen Heimstatt dort forderte.

„arabisches Land“

Sorry, aber Israel ist nicht Teil der Arabischen Halbinsel. Es ist auch nicht Teil der Liga arabischer Staaten. Es ist ebenfalls nicht europäisch oder afrikanisch. Es ist ein kleines Stück Land, das viele Kontinente verbindet.

Argumentieren die Leute, die diese Formulierung verwenden, dass das Land selbst die DNA eines bestimmten Volks hat? Würden dieselben Leute sagen, das Europa „weißes Land“ oder Afrika „schwarzes Land“ ist? Würde jemand argumentieren, dass ein Stück Land wahrhaftig fester Bestandteil einer speziellen Gruppe Leute ist, würden sie zugeben, dass das Land Israel „jüdisches Land“ ist, da das Judentum die einzige Religion ist, die eine Verbindung zu einem bestimmten Land hat.

Der Begriff „arabisches Land“ ist gewollt so geschaffen, dass er tausende Jahre Geschichte abtrennt, die die Juden im Land haben. Es ist ein Beispiel für das fiktive Narrativ, dass „Jesus Palästinenser war“ und nicht Jude, im Versuch nicht nur die aktuell im Land befindlichen Juden gewaltsam zu vertreiben, sondern die gesamt jüdische Geschichte auszulöschen.

„Würde“

Politiker erklären immer und immer wieder, Israel verdiene „Sicherheit“, während die Palästinenser „Würde“ verdienen. Es scheint so einfach zu sein Israel aufzufordern den Palästinensern einen Anschein von Würde zu gewähren.

Aber wenn die Parameter der palästinensischen Würde so aussehen, dass Juden keine Souveränität haben dürfen, nicht in der Westbank leben dürfen, nicht auf dem Tempelberg beten dürfen, von einem Araber kein Land kaufen dürfen und die Leugnung jüdischer Geschichte gefordert wird, warum sollte diese Art „Würde“ befürwortet werden, ganz zu schweigen davon sie in Erwägung zu ziehen?

„Flüchtlinge“

Anhänger der Palästinenser haben den Begriff „Flüchtlinge“ für palästinensische Araber auf Weisen benutzt und missbraucht, die keine Beziehung zu dem Wort haben; damit schädigen 30 Millionen tatsächlicher Flüchtlinge, die heute aus Kriegszonen fliehen.

Die palästinensischen Araber, für die die UNRWA sorgt, sind keine Flüchtlinge, sondern staatenlos. Sie verdienen es Bürger eines neuen oder eines bestehenden Landes zu werden, aber das macht ein Kind, dessen Großeltern eine Stadt 8km weiter weg während eines Krieges verließen, nicht zum „Flüchtling“. Dennoch nehmen diese palästinensischen „Flüchtlinge“ Milliarden Dollar an Unterstützung ein, wenn solche Gelder für Kinder verwendet werden könnten, die tatsächlich in fremde Länder fliehen, deren Sprache sie nicht sprechen und wo sie keine Familie oder Infrastruktur zu ihrer Unterstützung haben.

Ein „existenzfähiger“ Staat

Antizionistische Unterstützer der Palästinenser argumentieren, es gebe bestimmte Mindeststandards, die ein neues Land Palästina haben muss, um existenzfähig zu sein.

Wie oben erörtert, bedeutet „existenzfähig“, dass es keine Juden geben darf. Aus irgendwelchen Gründen untergraben „Siedler“ die Gründung des Landes. Während Araber in Israel leben können ohne den Staat zu zerstören, untergräbt die Anwesenheit von Juden in Palästina die Existenzfähigkeit des Landes.

Genauso würde ein palästinensischer Staat weit breiter sein müssen als Israel es heute ist. Wenn Israel Land bis zur Stadt Ma’ale Adumim östlich von Jerusalem annektieren würde, warnen Kritiker, würde Palästina in zwei nicht existenzfähige Teile geschnitten, die an einem Punkt nur 15km breit wären. Derweil ist Israel entlang seiner Hauptbevölkerungszentren ohne Forderungsgeschrei Israel zu verbreitern genauso breit.

„Die Grenzen von 1967“

Die Leute benutzen den Begriff „Grenzen von 1967“, obwohl die Waffenstillstands-Vereinbarungen von 1949 zwischen Israel und Jordanien wie auch die zwischen Israel und Ägypten ausdrücklich besagten, dass diese Linien keine Bedeutung haben und nicht als Grenzen fungieren.

„Palästinensische Bürger Israels”

Israel gewährte allen Arabern die Möglichkeit Staatsbürger zu sein, als es 1948 seine Unabhängigkeit erklärte und bietet heute allen Arabern in Jerusalem an israelische Staatsbürger zu werden. Mehr als 20% der Bevölkerung Israels sind Araber.

Pro-Palästinenser mögen die Vorstellung von „israelischen Arabern“ nicht, da sie glauben, damit würde irgendwie der Liberalismus Israels als offene Gesellschaft anerkannt. Stattdessen entscheiden sie sich für das langatmige „palästinensische Bürger Israels“, um die Aussage zu vermarkten, dass ihre Verbindung zum Land Palästina so dauerhaft ist wie ihre Identität, die sich von Israel unterscheidet. Sollte jemals ein neuer Staat Palästina geschaffen werden, dann steht außer Frage, dass dieselben palästinensischen Propaganda-Werber die Juden in dem Land „palästinensische Juden“ nennen würden (möge Gott verhüten, dass ihnen erlaubt wird dort zu leben), nicht „israelische Bürger Palästinas“.

„Palästinensisches Ostjerusalem“

Die antizionistischen Medien wollen Sie Glauben machen, dass „Ostjerusalem“ heute existiert, obwohl es dieses nur 19 Jahre als Kriegslist gab, die vor mehr als 50 Jahren endete. Um diese Fiktion aufrechtzuerhalten, werden sie propagieren, dass es sich um eine palästinensische Stadt handelt, auch wenn es kein anerkanntes Land Palästina gibt und im UNO-Teilungsplan nie irgendein Teil der Stadt als arabisch begriffen wurde.


Das antizionistische Lexikon greift nicht nur den jüdischen Staat an, sondern säubert die palästinensischen Araber von ihrem Antisemitismus und Terrorismus; das ist ein Versuch sich den Staat Palästina in die Existenz zu wünschen. Jedermann sollte problemlos den Missbrauch der Sprache erkennen, der von israelfeindlichen Stimmen zum Mainstream gemacht worden ist.

Israelfeindlicher Propaganda-Versager des Tages: Eiskrem-Ausgabe

David Lange, Israellycool, 28. Juli 2021

Diese Karikatur des Antisemiten Carlos Latuff ist absolut ein Propaganda-Versager:

Scheint so, dass Latuff nie das Memo bekam, dass Naftali Bennett – nicht Benjamin Netanyahu – seit mehr als einem Monat Israels Premierminister ist und derjenige war, der auf die jüngste Entscheidung von Ben & Jerry’s reagierte. Nicht nur das: Bennett bezeichnete Ben & Jerry’s nicht als „Terroristen“ – der neue israelische Präsident Isaak Herzog kam dem nahe, als er sagte: „Der Boykott Israels ist eine neue Art des Terrorismus, Wirtschafts-Terrorismus.“ Ist aber nicht genau dasselbe.

Zufälligerweise ist alles, was der ehemalige Premier Netanyahu zu Ben & Jerry’s zu sagen hatte, das hier:

Jetzt wissen wir Israelis, welches Eis wir NICHT kaufen sollten.

Mit anderen Worten: Carlos Latuff ist nicht nur Antisemit; er ist auch noch Nichtswisser.