„My Truth“ bricht das Schweigen

Deebo, Israellycool, 28. Januar 2016

My Truth (Meine Wahrheit) ist eine Organisation von IDF-Reservisten, die im Verlauf des letzten halben Jahres zusammenfand, um der Dämonisierung und den Verdrehungen entgegenzuwirken, die von Breaking the Silence über die Armee erzählt werden. Sie plant ein beispielloses Dossier darüber zu erstellen, was tatsächlich in der IDF läuft.

Nachdem er letztes Jahr entdeckte, dass Breaking the Silence Bericht zur Operation vom Mai 2015 Fels in der Brandung mit Halbwahrheiten angefüllt war, ihm jeglicher Kontext fehlte und sich in unbedeutenden israelischen Fehlern verrannte, während versäumt wurde die von der IDF eingeführten massiven humanitären Anstrengungen zu zeigen, hatte der Reservist Avihai Shorshan genug.

Shorshan schrieb einen Facebook-Eintrag, der sich über Nacht wie ein Lauffeuer ausbreitete. Im Wissen, dass IDF-Soldaten sich selbst zu einem großen Teil wegen der Anforderung einen strikten Moralkodex einzuhalten selbst in Gefahr bringen, begann er einer hebräischsprachige Facebookseite namens HaEmet Sheli (האמת שלי), um die irreführenden und schädigenden Äußerungen zu kontern, die über die Armee erzählt werden und darüber zu unterrichten, wie die IDF operiert. In nur einem halben Jahr hat sie bereits das Europaparlament erreicht, über 23.000 Likes erhalten und Repräsentanten der Organisation sind Dutzende Male in den israelischen Medien interviewt worden.

Breaking the Silence hat international vor allem deshalb Erfolg, weil die internationale Gemeinschaft so bereit ist die Geschichten u hören, die Israels Image schaden. Deswegen sieht sich My Truth einem harten Kampf gegenüber und braucht Unterstützung, damit die wahren Zeugenaussagen dort draußen gehört werden.

„Zu lange haben Leute Lügen und Verdrehungen über die IDF erzählt und wir haben für uns entschieden, dass der beste Weg uns zu wehren der ist, diese Geschichten zu sammeln und einen umfassenden, formellen Bericht zusammenzustellen, der auführlich beschreibt, wie die IDF wirklich operiert“, sagte Emanuel Miller, der als Panzerfahrer dient und My Truths englischsprachige Facebookseite betreibt.

Die Gruppe sammelt jetzt Spenden, um diesen Bericht zusammenzustellen, der in Hebräisch und Englisch veröffentlicht werden wird; herausgegeben wird er an die Medien, Politiker und Studenten, womit die Dinge in Sachen Israels Armee-Politik richtiggestellt werden.

Wenn sie das Video oben ansehen, werden Sie einige Beispiele der wahren Geschichten israelischer Soldaten hören. Beachten Sie, dass jede Aussage in diesem Video eine Technik der Ausnutzung von Frauen und Kindern beschreibt, wie sie von palästinensisch Terroristen üblicherweise eingesetzt wird. Ein einer Aussage wird einem Kind eine Selbstmordbombe umgeschnallt. In einem weiteren wird ein mit Sprengstoff gefüllter Krankenwagen eingesetzt, der mit einer Schwangeren versucht eine Sicherheitskontrolle zu umgehen. Eine Frau gibt vor ohnmächtig zu werden, in dem Wissen, dass IDF-Sanitäter sie behandeln werden, während ihr Ehemann sich eine Waffe greift und auf den Soldaten schießt, wodurch er von der Brust abwärts gelähmt ist. Bei jeder Aussage hören wir Geschichten darüber, wie sich trotz allem der Respekt der Soldaten für die Menschlichkeit zeigt. Da sind die Geschichten, die die Welt hören muss. Nicht eine weitere Lüge einer antiisraelischen NGO.

Bitte folgen Sie und stellen sicher, dass die Geschichten unserer mutigen Reservisten da draußen zu finden sind und dass den vollen Zusammenhang dessen beinhalten, dem unserer Soldaten auf dem Schlachtfeld ausgesetzt sind. Sie haben erstaunliche Inhalte, darunter direkte Widerlegung der „Zeugenaussagen“ von BtS.

Sie können dem Zeugenprojekt My Truth der israelischen Soldaten auch etwas spenden: IDF soldiers speak out – My Truth fundraising on Headstart.

Da ich mit Sicherheit gefragt werde: Hier folgt eine vollständige Übersetzung von Shorshans Post, der sich wie ein Lauffeuer verbreitete:

Auch ich breche das Schweigen.

Hier ist mein Bericht, kurz und nur die Spitze des Eisbergs.

Mitten in unseren Aktivitäten in der Kasbah von Schem bereiteten wir uns auf den Angriff in einem Haus vor,

Ein alter Mann im Haus hatte Schmerzen in der Brust. Wegen der Ineffektivität des Roten Halbmonds und gegen unseren Befehl brachten wir ihn mitten in der Nacht selbst auf einer Trage weg, trotz beträchtlicher Gefahr für unsere Truppe, dass wir unseren Standort verraten.

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Während der Operation im Gazastreifen entschied unser Kommandeur, dass das nächste Lebensmittelpakete, das wir für die einsamen Soldaten erhalten, während unserer nächxten Aktivität palästinensischen Familien gegeben würde. Wir erhielten weit mehr Essen als der Zahl der einsamen Soldaten in unserer Einheit entsprach.

Bei einer unserer Aktionen in den Außenbezirken von Sajaya wurde unser Unterschlupf preisgegeben. Die Hamas zögerte nicht mit ihrer Reaktion und schickte einen 10 Jahre alten Jungen mit einem Sprengstoffgürtel. Entgegen dem Protokoll (das anweist den Terroristen zu töten) entschied sie ein Mitglied unserer Einheit das Feuer nicht zu eröffnen, übernahm und sagte dem Jungen, er solle sich ausziehen und den Sprengstoffgürtel entfernen. Wir nahmen den Jungen fest und nach einer Untersuchung in Israel wurde er vollständig erhalten und gesund freigelassen. (Übrigens: Bei der Untersuchung stellte sich heraus, dass sein Bruder, der eine hohe Position bei der Hamas hat, ihm 10 Schekel gezahlt hatte, damit er uns in die Luft jagt.)

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Nach zwei Wochen Vorbereitung auf eine verrückte Operation gingen wir nach Jenin, um Hamas-Führer festzunehmen. Es gab geheimdienstliche Informationen, dass sie sich alle in einem Café treffen würden.

Nach einem langen Marsch und 2 Wochen Übung der Vorgehensweise kamen wir in voller Stärke an unserem Ziel an und begaben uns in unsere Position. Erst dort begriffen wir, dass das Café und die Gegend darum herum gedrängt voll mit unbeteiligten Zivilisten waren. Wir erhielten einen Befehl den Auftrag abzubrechen und kehrten mit leeren Händen zurück, um Schäden für unbeteiligte Zivilisten zu vermeiden.

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Was ich hier geschrieben habe ist keine Seltenheit und keine vereinzelten Fälle. Ich kann ein ganzes Buch nur über Ereignisse schreiben, die ich persönlich und unsere Einheit erlebten. Jeder Soldat, der in diesen Sektoren diente, kann Ihnen viele ähnliche Erlebnisse berichten.

Während des Kampfs, besonders in städtischem Gebiet, verschließe ich die Augen nicht vor dem Schaden, der unschuldigen Palästinensern zugefügt wird. Aber ich weiß von ganzem Herzen, dass die Kommandeure im Feld und ranghohe Kommandeure alles tun (und manchmal mehr) um das auf ein Minimum zu beschränken. Und selbst wenn es geschieht, ist es ein Fehler und ungewollt. Dinge, die bedauerlicherweise in jedem Krieg passieren, an jedem Ort der Welt.

„Breaking the Silence“ versucht zu diskreditieren und zu provozieren, nichts anderes. Sie sind nicht bereit mit der IDF zu kooperieren oder ihre Seite der Untersuchung zu zeigen, trotz des diesbezüglichen Flehens der IDF; und alle ihre Zeugnisse sind anonym.

Jeder mit gesundem Menschenverstand kann seine eigenen Schlüsse ziehen.

Jeder, der in Judäa und Samaria und dem Gazastreifen kämpfte, weiß, was wirklich im Feld geschieht und wie die Befehle lauten.

Hast du während deines Armeedienstes etwas Ähnliches erlebt? Poste es und füge den Hashtag #MyTruth hinzu.

Araber in Jerusalem

First One Through, 22. Januar 2016

Hört man den Vereinten Nationen zu, dann könnte man befürchten, dass palästinensische Araber in Jerusalem durch israelische „Besatzung“ „ethnisch gesäubert“ werden. Hier sind ein paar Fakten (Stastiken von 2011, wie sie vom Jerusalem Institute for Israel Studies zusammengestellt wurden).

Am schnellsten wachsende Gruppe in Jerusalem
und dem größten Teil des Nahen Ostens

Die arabische Bevölkerung Jerusalems hat nicht nur zugenommen, sondern sie hat schneller zugenommen als die jüdische Bevölkerung in Jerusalem, schneller als die Araber sonst in Israel und schneller als Araber in den umgebenden Ländern.

  • Die jährliche Wachstumsrate von Arabern in Jerusalem lag 2011 um 3,2% höher als die der Juden, die nur um 2,1% zunahm.
  • Die Araber stellen heute 36% der Bevölkerung Jerusalems; bei der Wiedervereinigung der Stadt waren es 26%.
  • Von 1967 bis 2011 wuchs die arabische Bevölkerung um das 5,7-fache, während die jüdische nur um das 3,4-fache zunahm.
  • Die Araber Jerusalems stellen heute 18% der Araber in Israel.
  • Die Sterberate der Araber in Jerusalem (2,7 pro 1.000) ist niedriger als die der Juden (5,2 pro 1000).
  • Jerusalem führt im Land bei der Zahl der Geburten und die arabischen Geburten stellen denselben Anteil (36%) wie die Bevölkerung der Stadt. Juden hatten 27,8 Geburten pro 1.000 Einwohner, die Araber 27,9 Geburten pro 1.000 Einwohner. Beide Raten sind extrem hoch und sind typischerweise in Afrika zu finden, nicht in entwickelten Staaten.
  • Arabische Schüler stellen 38% im Schulsystem Jerusalems, mehr als die 36% der arabischen Bevölkerung.


Arabische Frauen in Jerusalem betreten den Platz vor der Westmauer
(Foto: First.One.Through)

Mulismische Araber ähnlich wie hareidische Juden

Die demografischen Daten der muslimischen Araber in Jerusalem ähneln stark der der ultraorthodoxen (hareidischen) Juden in Jerusalem. Beachten Sie Folgendes:

Jerusalem Kinder (0-14) Senioren (über 65) mittleres Alter
hareidishe Juden 42% 6% 18%
muslimische Araber 40% 3% 20%
restliche Juden 26% 14% 31%
christliche Araber 23% 13% 33%

Die Armutsrate unter den muslimischen Arabern ähnelt ebenfalls der der hareidischen Juden. Beide Gemeinschaften tendieren dazu weit größere Familien zu haben als der Rest der Bevölkerung (Araber haben 5,7 Personen pro Haushalt, Juden 3,4; die Rate liegt aber in der hareidischen Gemeinschaft weit höher). Das führt typischerweise zu weit ärmeren Lebensumständen für beide Gruppen als für den Rest der Stadt.

Rund 23% der Stadt bezeichnet sich selbst als hareidisch, 36% als arabisch. Diese beiden Gruppen bilden den Grund, dass 51% aller Einwohner Jerusalems als in der niedrigsten sozio-ökonomischen Kategorie lebend betrachtet werden. Alle der mehrheitlich arabischen Viertel und 24% der jüdischen Viertel (hauptsächlich die hareidischen) werden sozio-ökonomisch in die unterste Kategorie eingeordnet.

Hareidische Juden hatten eine um 20% niedrigere Rate der Beteiligung (44%) an der Erwerbsbevölkerung als andere Juden (65%). Religiöse Araber hatten einen noch schlechteren Anteil (13%), verglichen mit den weniger religiösen Arabern (59%), die eher säkularen Juden vergleichbar sind.

In Gesamtjerusalem ist die arabischen Bevölkerung religiöser als die jüdische Gemeinschaft. Rund 51% der Juden betrachten sich als entweder hereidisch (30%) oder praktizierend. Im Vergleich dazu betrachten sich 75% der arabischen Bevölkerung als sehr religiös. Beide Zahlen liegen deutlich höher als man sie in anderen Städten in Israel findet.

Da die religiös Eifrigeren mehr Kinder haben und arm sind, leben sie unter gedrängteren Lebensbedingungen. Der durchschnittliche jüdische Haushalt in Jerusalem hat 1 Person pro Raum, während der Durchschnitt bei arabischen Haushalten viel höher bei 1,9 pro Raum liegt. Wegen dieser Armut und gedrängten Lebensbedingungen nutzen viele Araber die Dienste von UNRWA: 2011 hatte das Flüchtlingslager Schuafat die stärkste Zunahme (690 Personen mehr), während das Viertel Schuafat außerhalb der UNRWA-Einrichtung um 360 Personen abnahm.

Zusammenfassung

Religiöse Araber in Jerusalem sind der hareidischen Bevölkerung der Stadt sehr ähnlich und sie stellen einen viel größeren Anteil der arabischen Gemeinschaft als die strikt praktizierende jüdische Gemeinschaft es in der jüdischen tut. Beide Gruppen wachsen sehr schnell. Die Größe und das Wachstum der Familien, zusammen mit der schwachen Beteiligung an der Erwerbsbevölkerungsrate haben beide Gruppen in Armut belassen.

Die ungeschminkte Realität ist die, dass sowohl die Juden als auch die Araber in Jerusalem in einer ähnlichen Falle gefangen sind: Religiöser Eifer führt oft zu Armut und gedrängten Lebensbedingungen. Seltsamerweise ist die Zufriedenheitsrate zu Lebensqualität und Arbeitsplatz bei den Einwohnern Jerusalems höher als sonst in Israel, während der Frust wegen des Einkommens in Jerusalem am höchsten war. Es scheint so, als wären sich sowohl die arabischen als auch die jüdischen Einwohner Jerusalems der Kosten-Nutzen-Abrechnung des Lebens als extrem Religiöse sehr bewusst.

Es überrascht nicht, dass die heilige Stadt Jerusalem viele religiöse Menschen anzieht – Juden, Muslime und Christen gleichermaßen. Die religiös eifrigen Juden und Muslimen haben das Bevölkerungswachstum der Stadt angekurbelt (viele religiöse Christen heiraten nicht oder haben keine Kinder) und zudem das Armutsniveau der Stadt verstärkt.

Religiöse Juden sind leicht zu erkennen: Männer an ihren schwarzen Hüten und schwarzen Kippot, Frauen an ihren Kleidern. Religiöse Araber sind schwieriger visuell festzulegen, aber sie sind in Jerusalem zu einem weit größeren Anteil vorhanden als Juden und verantwortlich für das rasche Wachstum der Zahl der Araber sowie der niedrigeren Lebensstandards.

Entgegen den Berichten der UNO und Jerusalem-„Experten“ wie dem linksradikalen Danny Seidemann, den die New York Times sich entschied in Artikeln wie „Evictions in Walled Old City Stir Up a ‘Hornet’s Nest’“ (Zwangsräumung in den Mauern der Altstadt sind ein Stich ins Hornissennest) zu zitieren, können Araber in Jerusalem jederzeit die israelische Staatsbürgerschaft beantragen, was auch viele tun. Aber wie bei den hareidischen Juden Jerusalems bedeutet israelischer Staatsbürger zu werden keine Fahrkarte aus der Armut.

Ob arm oder reich, die Araber in Jerusalem sind die am schnellsten wachsende Gruppe aller Hauptstädte im Nahen Osten.

Aufstachelung illustriert

Elder of Ziyon, 8. November 2015

Dieses Poster wurde ab heute von der Internetseite von Palestine Today aus verbreitet:

Darauf heißt es: „Was ist nötig, um euch wütend zu machen?“ Das ist der Name eines beliebten Gedichts, das genutzt wird, um palästinensischen Araber zum Töten von Juden aufzustacheln.

Das Foto zeigt natürlich die Frau, die auf Video eingefangen wurde, wie sie auf einen israelischen Wachmann in Beitar Illit einsticht. Und Palestine Today weiß das, denn dort wurde das Video veröffentlicht.

Derweil merkte der Wachmann an, dass heute sein Geburtstag war.

Die PA versucht mittlerwiese die Hetze herunterzuspielen, als sie das nicht wichtig oder als würde Netanyahu die Israelis aufstacheln Araber zu töten.

Die Zahnräder des Hasses schmieren

GeraldSteinbergGerald M. Steinberg, Israel HaYom, 25. Oktober 2015

Um eine ausgedehnte Terrorkampagne aufrechtzuerhalten, ist es zwingend notwendig einen tief sitzenden Hass zu kultivieren. Dieser Hass hallt bei Studenten mit Abschluss, Jura-Studenten, Angestellten von Telefongesellschaften mit einem stabilen und ordentlichen Gehalt, aber auch selbst im Geist von 13-jährigen Kinder wider. Mehr als alles andere benötigt eine solche Kampagne jedoch Geld. Und tatsächlich wird diese Terrorindustrie, neben der palästinensischen Autonomiebehörde, von europäischen Elemente angetrieben, einschließlich solcher mit Verbindungen zu Regierungen der Europäischen Union. Trotz ihrer erklärten Zielsetzung Frieden und Verständigung zu fördern, bieten sie dieser Terrorkampagne im Wesentlichen alles, was sie braucht – Aufstachelung, Rechtfertigung und Glorifizierung.

Aufstachelung

Imame in Moscheen und die Führer von Fatah und Hamas benutzen die alte Lüge „Al-Aqsa ist in Gefahr“, um die palästinensischen Massen aufzustacheln. Andere Organisationen tragen jedoch auch zu diesem Narrativ bei, das sich als sehr effektiv erwiesen hat. Das Alternative Informationszentrum zum Beispiel, das in Israel registriert ist und unter anderem von der EU finanziert wird, veröffentlichte eine Aufruf zur „Solidarität mit dem palästinensischen Volkswiderstand“, während es warnte, dass „fanatische Siedlergruppen, unterstützt von der Regierung … den [Tempelberg-] Bezirk entwei8hen … und dazu aufrufen die Moschee zu zerstören“. Zusätzlich zur Beschuldigung Israels, es betreibe kolonialistische Politik der ethnischen Säuberung behauptete es zudem Israel und „zionistische Milizen“ seien verantwortlich für die Zerstörung Hunderter Kirchen und Moscheen seit 1948.

Rechtfertigung

In einem vom Palestinian Center for Human Rights – einer von europäischen Regierungen (darunter einige aus der EU) finanzierten Organisation – veröffentlichten Dringlichkeitsbericht werden israelische Opfer durchweg als „Siedler“ bezeichnet, was politische „Rechtfertigung“ für die Gewalt liefern soll. Darüber hinaus macht der Bericht aus dem Angreifer das Opfer und beschuldigt die israelischen Sicherheitskräfte sie würden Verbrechen begehen. Das Foto des 13-jährigen Terroristen Ahma Saleh Manasra zeigt ihn verwundet und blutend, nachdem er neutralisiert wurde; er wurde zum Aushängeschild palästinensischer Propaganda, ähnlich dem des Mohammed Al-Durah während der Zweiten Intifada – in Gebrauch, um Israel als Kindermörder darzustellen. Während die Videoaufnahmen, die seinen Terroranschlag dokumentieren, sowie Augenzeugenberichte komplett ignoriert werden, schreibt das PCHR in seinem Bericht, dass Ahmad auf dem Weg war eine Taube zu kaufen, als er angegriffen wurde. Und als würde diese Behauptung noch nicht ausreichen, um den Professionalismus und die Ziele der Organisation zu einem absoluten Witz zu machen: Es gibt in Pisgat Ze’ev noch nicht einmal Geschäfte, in denen man Tauben kaufen kann.

Glorifizierung

Die palästinensische Anwaltskammer (PBA) gewährte dem Terroristen Mohannad Halabi ein Ehrendiplom. Am Beginn der aktuellen Terrorwelle ermordete Halabi, ein Jurastudent, in Jerusalem zwei Zivilisten und verletzte eine Mutter und ihren Sohn, ein Kleinkind. Selbst ein rechtlich verankertes Gremium wie dieses benutzt Propaganda, um Mörder zu verherrlichen, erhält aber Gelder von der EU. Die Summen sind kaum zu fassten: Die PBA erhielt einen Teil einer €21 Millionen-Beihilfe, die im August 2013 ausgezahlt wurden, nachdem sie Berichten zufolge im Verlauf der drei Jahre davor einen ähnlichen Zuschuss von €35 Millionen erhielt. Von 2011 bis 2013 gab die EU rund €1,5 Millionen direkt an die PBA, um „den Professionalismus der palästinensischen Rechtsanwälte zu steigern“.

Europäische Symbole und Bilder von Repräsentanten Europas in Jerusalem zieren jede Seite des Internetauftritts der PBA. Die PBA hat bereits seit einiger Zeit aktiv zu Terrorismus ermutigt und gewalttätige Proteste gegen israelische Sicherheitskräfte, Hungerstreiks in Solidarität zu Sicherheitshäftlingen und Aktivitäten, die auf die „Befreiung palästinensischer Häftlinge“ zielen, organisiert. Unterdessen schließt ihr „strategischer Plan“ für die Jahre 2015 bis 2017, der „mit dem Direktor für Zuschüssen der EU“ aufgestellt wurde, die Eingabe internationaler Klagen gegen Israel als eines ihrer Ziele ein.

Beschwerden sollten an Europa gerichtet werden, das – absichtlich oder nicht – palästinensische Hetze nährt. Ohne diese Gelder würden die Palästinenser bezüglich ihrer Delegitimierung- und Hasspropaganda, eingeschränkter sein, es würde weniger Blut vergossen und die Atmosphäre würde gelassener werden. Trotz vieler Treffen und Diskussionen mit Repräsentanten Europas bleibt die Frage weiter: Wie können unsere europäischen Freunde derart viel Geld an die überweisen, die jüdisches Blut vergießen und den Boden für den nächsten Mord bereiten?

Dem verlogenen Kartensatz etwas entgegenhalten

Wir kennen die verlogene Landkartenserie der angeblichen „Verluste“ von „palästinensischem“ Land an die ach so landgrabschenden Juden zur Genüge. Sie wird weiterhin verbreitet und damit nicht weniger eklig und verlogen.

Dass dem allein mit Worten nicht beizukommen ist, kann man sich vorstellen. Bilder prägen sich ein. Im oben verlinkten Text war schone in Bild enthalten, das in der Entlarvung der Lügenlandkarten untergegangen sein könnte. Hier ist es noch einmal, diesmal eingedeutscht. Es zeigt, welche Gebiete die Araber, die sich heute „Palästinenser“ nennen, tatsächlich kontrollierten:

Palästinenser-herrschten

Wir sehen, dass erst mit Hilfe Israels überhaupt jemals „Palästinenser“ überhaupt selbst die Kontrolle über ein Gebiet erhielten. Alles vorher ist gelogen.

Eine weitere Karte stellt dar, wie sich das mit der „Besetzung“ durch Israel in Wirklichkeit entwickelte:

Israel-Konzessionen1967-2011

Israel gab immer wieder Land auf – gegen Versprechen von Frieden. Im Fall von Ägypten gab es tatsächlich so etwas wie Frieden, auch wenn er inzwischen verdammt kalt ist. Im Fall von Jordanien wurde er zumindest von der Bevölkerung nie anerkannt, inzwischen wird vom Parlament regelmäßig gehetzt, vom König kommt öffentlich auch reichlich Negatives. Dieser „Frieden“ ist keiner. Und im Fall der „Palästinenser“ wurde Land erst für von erwiesenermaßen von Anfang an leeren Worten abgegeben, später sogar ohne jegliche Worte auf die Hoffnung hin, dass die Terrorgranden endlich so etwas wie einem Ende des Terrors zustimmen. War nicht, sie haben jedes Zugeständnis nur als Schwäche interpretiert, die sie für mehr ausnutzen können.

Nehmt die Bilder, haut sie den Terror-Apologeten um die Ohren! Haltet dagegen!

Wiederaufbau – Gaza-Preise

gefunden auf dem IDF-Blog:

GAZApriceTunnels

1 Hamas-Tunnel = 350 LKW-Ladungen Baumaterial

Mit diesem Material hätte die Hamas Folgendes bauen können:

86 Häuser – oder: 7 Moscheen – oder: 6 Schulen – oder: 19 medizinische Einrichtungen

JEDER TUNNEL KOSTET 3 MILLINEN DOLLAR

Während der Operation Fels in der Brandung zerstörte die IDF 32 Tunnel. Wenn jeder Tunnel etwa 3 Millionen Dollar kostete, bedeutet das, dass die Hamas fast 100 Millionen  Dollar für ihr riesiges Tunnelnetzwerk ausgab. Jeder Tunnel, den die Hamas baute, raubte dem palästinensischen Volk mögliche Häuser, Moscheen, Schulen und medizinische Zentren. Selbst heute investiert die Hamas Millionen Dollar darauf ihr Waffenlager aufzufüllen und wieder aufzubauen, statt in den Gazastreifen zu investieren.

Man stelle sich vor, wie der Gazastreifen heute aussehen würde, wenn die Hamas in ihre Zivilbevölkerung investieren würde, statt besträchtliche Ressourcen in ihre riesige Terrorinfrastruktur zu schleusen.