Palästinensisches Propaganda-Eigentor des Tages: Feigenernte

David Lange, Israellycool, 29. Juli 2022

Eine palästinensisch-arabische Propaganda-Facebookseite namens „Palestine“ hat etwas über Fotos von der Feigenernte-Saison im Gazastreifen gepostet:

Werfen wir einen genaueren Blick auf einige dieser Fotos:

Jau, nehmen Sie lieber die Beine in die Hand. Das ist eine hebräische Aufschrift auf dem Karton.

Ach, der Moment, wenn du erkennst, dass du in einem Eintrag über die Feigenernte im Gazastreifen auftauchst, aber der Karton, den du hältst, „Made in Israel“ auf Hebräisch sagt.

EU finanziert Islamisten, von denen Saudi-Arabien und die Emirate sich längst abgewandt haben

Dexter Van Zile, Focus on Western Islamism (Middle East Forum), 28. Juli 2022

Die Europäische Union und zahlreiche weitere Regierungsinstitutionen auf dem Kontinent propagieren den Islamismus, indem sie Wohlfahrtsorganisationen mit Wurzeln in der Muslimbruderschaft finanzieren. Damit unterstützen sie offiziell eine Bewegung, die von prominenten Führern des Nahen Ostens aufgegeben worden sind. Sie unterstützen auch einen Bewegung, die für die Zivilgesellschaft in Europa eine ernsthafte Bedrohung darstellt, darunter „die Behinderung der Integration von Minderheiten, Aufstachelung zu Konflikt zwischen ethnischen Gruppen, Schüren von Hass und Ausbrüten von Terrorismus“, erklärt ein Bericht, der im Juli vom schweizerischen Global Influence Operations Report (GIOR) veröffentlicht wurde.

GIOR untersucht „intransparente“ Versuche die öffentliche Meinung in Demokratien durch Staatsakteure wie die Türkei oder transnationale Organisationen wie die Muslimbruderschaft zu beeinflussen. GIORs aktueller Bericht, der sich auf Organisationen konzentriert, die von Aktivisten der Muslimbruderschaft gegründet oder geführt werden und als „Globale Muslimbruderschaft (GMB)“ bezeichnet werden, erklärt, dass Regierungsstellen solchen Organisationen seit 2004 rund €80 Millionen gegeben haben.

Die Ironie dabei ist, dass dieses Geld an eine Bewegung geht, an deren Niedergang Regierungen im Nahen Osten wie Ägypten, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabische Emirate arbeiten. „In den Jahren nach den Terroranschlägen vom September 2001 wurde den Netzwerken der GMB zunehmen Aufmerksamkeit gewidmet. „Es wurde allgemein angenommen, dass die Finanzierung solcher Netzwerke aus Golfquellen kam – insbesondere aus Saudi-Arabien und den VAE. Seit dieser Zeit sind beide Länder jedoch harsch gegen alles vorgegangen, was mit der Muslimbruderschaft (MB) zu tun hat was die Frage aufwirft, wie diese Netzwerke derzeit finanziert werden.“

Die Antwort lautet, dass sie zum Teil von europäischen Regierungen finanziert werden, wobei die EU der schlimmste Übeltäter ist; sie hat GMB-Organisationen in Frankreich, Deutschland, Irland, Italien und Großbritannien von 2004 bis 2020 €50 Millionen gegeben.

Islamic Relief Worldwide (IRW), das vom US-Außenministerium 2017 wegen „entsetzlichem Antisemitismus und Verherrlichung von Gewalt“ seitens ihrer Führer verurteilt wurde, ist der größte Empfänger der Großzügigkeit der EU und hat von 2007 bis 2020 fast €33,4 Millionen erhalten, trotz ihrer bekannten Verbindungen zur MB.

2004 beschrieb Hani El-Banna, einer der Gründer von IRW, Hassan Al-Banna, den Gründer der Muslimbruderschaft, als „ein Phänomen wie Nelson Mandela und Mohammed Ali“. IRWs Direktor Heschmat Khalifa, der auch im Verwaltungsrat saß, wurde im Juli 2020 zum Rücktritt gezwungen, nachdem die Times of London aufdeckte, dass er 2014 auf Facebook „Juden als die ‚Enkel von Affen und Schweinen‘ bezeichnete und Ägyptens Präsident einen „zionistischen Zuhälter“ nannte.

Im folgenden Monat trat der gesamte Vorstand von IRW zurück, nachdem entdeckt wurde, dass Almoutaz Tayara, der Mann, den sie als Ersatz für Khalifa ausgesucht hatten, nach Angaben der Times of London Führer der Hamas als „große Männer, die auf den ‚göttlichen und heiligen Ruf der Muslimbruderschaft antworteten“, beschrieben hatte.

Die EU, die auf eine Anfrage nach einem Kommentar nicht reagierte, gab von 2007 bis 2012 auch €15 Millionen an das European Network Against Racism (ENAR), obwohl dessen Direktor Michael Privot 2008 bestätigte, dass er ein ehemaliges Mitglied der Muslimbruderschaft war und „in führenden Positionen mehrerer Organisationen diente, die mit der GMB verbunden sind“, gibt GIOR an.

Eine der Organisationen, die Privot führte, war das Forum of European Muslim Youth and Student Organizations (FEMYSO), das von der EU fast €290.000 erhielt. Ein FEMYSO-Führer war in der Vergangenheit Ibrahim Zayat, ein prominenter Muslimaktivist in Deutschland, der enge Verbindungen zu Führern der Muslimbruderschaft in Ägypten hat.

In seinem 2010 erschienenen Buch The Muslim Brotherhood in the West berichtete Lorenzo Vidino, dass Zayat ein Mitglied des Bundestags verklagt hatte, das ihn „‚einen Offiziellen der Muslimbruderschaft‘ nannte, aber das Gericht lehnte seine Klage ab“.

Benjamin Weinthal, ein Nahost-Analyst in Jerusalem, sagte, mit seinen Geldern hat die EU geholfen die islamistische Ideologie zu legitimieren.

„Die öffentlichen Gelder, die in Organisationen der Muslimbruderschaft gepumpt wurden, zeigen, dass die große Sympathie und Toleranz für die Muslimbruderschaft fraglos eine Aura des Respekts schafft“, sagte er. „Das ist höchst gefährlich.“

Philippe Karsenty, ein ehemaliger gewählter Amtsträger und prominenter Intellektueller in Frankreich, sagt, dass Europäer dem Handeln öffentlicher Bediensteter auf dem Kontinent mehr Aufmerksamkeit schenken müssen.

„Diese Geldgaben entmutigen moderate Muslime ihre Ansichten zu äußern, weil sie die zunehmende Sichtbarkeit von Muslimen erhöhen, die die Ansichten der Muslimbruderschaft verteidigen“, sagte er.

Der GIOR-Bericht erzählt eine vertraute Geschichte von offiziellen Vertretern westlicher Demokratien, die islamistische Wohlfahrtsorganisationen finanzieren, von denen antidemokratische Agenden propagiert werden. Das Middle East Forum hat zahlreiche Vorfälle dokumentiert, bei denen islamistische Organisationen in den USA, viele davon mit Verbindungen zur Muslimbruderschaft oder Jamaat-e-Islami, in der Lage gewesen sind von bundesstaatlichen und Bundesbehörden öffentliche Gelder zu erlangen. Der GIOR-Bericht ist einen langen Weg gegangen, um diese Story aufzudecken, wie sie sich in Europa abspielt, zumindest in Bezug auf die Muslimbruderschaft, aber es muss mehr getan werden, insbesondere in Bezug auf islamistische Einflussnahme-Operationen, die von Organisationen aus Südasien betrieben werden, ganz besonders von der Jamaat-e-Islami.

Der Kampf für Israel auf dem digitalen Schlachtfeld

Die sozialen Medien sind eine Schlüsselwaffe in den Gräben der Legitimität geworden und es gibt Influencer, die mutig Antisemitismus, Antizionismus und BDS bekämpfen.

Gina Raphael, Israel HaYom, 6. Juli 2022

Es ist kein Geheimnis mehr, dass in unserer Zeit jede Konfrontation zwei Schlachtfelder hat – das physische und das geistige. Auf ersterem wird mit Soldaten und Waffen gekämpft. Auf dem zweiten kämpft man um Herzen und Köpfe und das ist ein Kampf um Legitimität, der sich in den Medien und der digitalen Sphäre abspielt, geführt von „Computer-Kriegern“.

Die sozialen Medien sind zu einer Schlüsselwaffe in den Gräben des Kampfs um Legitimität geworden. Heute kann ein Tweet oder ein Post in den sozialen Medien mehr Einfluss haben als tausend Artikel in den Mainstream-Medien. Aber neben den positiven Aspekten der sozialen Medien gibt es jede Menge negative Aspekte. Jede Person mit einem Computer und einem Facebook- oder Twitter-Account kann Lügen und Täuschungen verbreiten, gewollt oder ungewollt.

Auf diesen Plattformen können Lügen über Israel sich in Sekunden vervielfältigen, während die Wahrheit Zeit braucht um das Tageslicht zu erreichen. Der unersättliche Appetit nach Delegitimierung des jüdischen Staates nimmt auf diesen Plattformen mit dem Endziel der Vernichtung Israels nur zu.

Das israelische Außenministerium begreift diese Herausforderung und hat seine Leute im Bereich der sozialen Medien und digitalen Diplomatie trainiert. Es hat seine Online-Präsenz exponentiell erweitert und sogar Plattformen entwickelt, die der arabischen Welt auf Arabisch die Hand entgegenstreckt. Einige der elektronischen Botschaften des Außenministeriums haben mehr als 500 Millionen Menschen erreicht, darunter auch in persischer Sprache das Volk des Iran. Botschaften, die auf Wahrheit und Komplexität gründen, können jedoch kaum mit den simplifizierenden Blutschuldlügen konkurrieren.

Eine weitere Möglichkeit Menschen in der Welt der sozialen Medien zu erreichen, sind „Influencer“. Der Generalkonsul Israels in Los Angeles hat dafür Methoden entwickelt. Dankenswerterweise gibt es mutige Pro-Israel-Influencer in den sozialen Medien, die bereit sind Lügen zu entlarven, gefährliche Verzerrungen zu beseitigen und das Scheinwerferlicht auf die komplexe Realität der israelischen Gesellschaft und des Nahen Ostens zu richten.

In der Anstrengung die wichtigen Stimmen dieser Influencer zu erheben und zu verstärken, hat sich der Generalkonsul Israels für den südwestlichen Pazifik diesen Monat mit der Women’s International Zionist Organization (WIZO) California für eine morgendliche Diskussion mit zweien der prominentesten Web-Krieger mit den meisten Followern zusammengetan – Yoseph Haddad und Emily Schrader.

Dieses furchtlose Paar kämpft rabiat gegen UNO-Lügen, rassistische Kampagnen, die von Prominenten befeuert werden und gegen BDS-Sprachbilder, die in jede Ecke der sozialen Medien verbreitet werden. Yoseph erwähnte, wenn er Leuten sagt, dass er, als israelisch-arabischer IDF-Offizier, jüdische Soldaten unter seinem Kommando hatte, ihren falschen Behauptungen , Israel sei ein Apartheidstaat, den Wind aus den Segeln nimmt. Wie meistens bei Influencern ist die Wirkung des Paars unermesslich. Mit jedem Tweet, Post oder Bild zeigen sie die ungeschminkte Wahrheit über all die komplexen und dennoch inspirierenden Aspekte des Staates Israel. Sie sind moderne Krieger im Schlachtfeld der Legitimität.

WIZO California hat sich als dynamische zionistische Organisation nicht nur auf Yoseph und Emily konzentriert, sondern auch auf andere mächtige Persönlichkeiten, die mutig auf verschiedene moderne Weisen gegen Antisemitismus, Antizionismus und BDS kämpfen. Der Kampf für die Wahrheit, der Kampf um Herzen und Köpfe, oft unter einem Trommelfeuer an Missbrauch, ist eine Schlacht um die Zukunft der Beziehungen Israels zu den USA.

Die Kindersoldaten-Strategie der PA

Da die PA palästinensische Kinder stetig mit Werbung für Kindersoldaten füttert, hat sie, wenn sie ihre Terrorwellen lostritt, einen Kader an Kindern, die bereit sind zum Einsatz gerufen zu werden.

Itamar Marcus, Palestinian Media Watch/Jerusalem Post, 6. Februar 2022

Mädchen mit automatischen Gewehren führen die jährliche Fatah-Parade an, zu sehen nach Angaben von PMW war das auf der offiziellen Fatah-Facebokseite.

Wenn Sie wissen wollen, was wirklich der Kern des palästinensischen Konflikts mit Israel ist, dann fragen Sie keine Politiker oder Diplomaten. Gehen Sie zu den echten Experten: palästinensischen Kindern. Anders als der Rest der Welt haben die genau aufgepasst, was ihre Führer und Erzieher sie gelehrt haben – und sie unterschreiben ihre Lektionen bereits mit Blut.

Im PA-Fernsehen befragte Kinder haben seit Jahren schon die Botschaften wiedergegeben, die sie von der PA und der Fatah gelehrt wurden: dass Israel kein Recht hat zu existieren und dass ihr Ziel – für das sie begierig ihr Leben opfern – die Vernichtung Israels ist.

Der zwölfjährige Abd lebt in einem Flüchtlingslager direkt vor der PA-Hauptstadt Ramallah; er erklärt im PA-Fernsehen die Zielsetzung für sein Leben: „Die Juden haben unser Land gestohlen und ich habe bereits 12 Jahre lang gewartet… und mein Großvater hat 70 Jahre lang gewartet … Ich hoffe nach Lod, in meine Stadt, zurückzukehren… Ich habe das Gefühl, morgen werde ich zurückkehren und Palästina befreien… Jeden Tag, jede Minute und jedes Jahr stelle ich mir vor, ich wäre in Lod…“ (PA-TV, 3. November 2020 und 23. Mai 2021)

Lod ist eine israelische Stadt nicht weit von Tel Aviv. Das Kind lebt in Ramallah, aber Lod, sagt er, ist „meine Stadt“.

Überrascht? Nicht, wenn Sie die PA-Bildung für ihre Kinder verfolgt haben. Palästinensische Kinder werden indoktriniert zu glauben, dass sie von Geburt an Opfer von Israels Existenz sind („Ich habe bereits 12 Jahre gewartet“). Zu einer Veranstaltung des PA-Bildungsministeriums in einer PA-Schule gehörte vor kurzem eine gigantische Landkarte von „Palästina“, die ganz Israel auslöschte. Die Worte auf dem Poster waren eindeutig: „Palästina – das gesamte Land gehört uns, vom [Mittel-] Meer bis zum Fluss [Jordan].“ (Facebook PA-Bildungsministerium, 16. November 2021)

Was ist mit Israels Existenzrecht? In der Welt des PA-Kindes gibt es das nicht. Palästinensische Kinder werden gelehrt, dass Israelis „Ausländer sind, die von allen Enden der Erde kamen, Ausländer, die Palästina nicht kannten und dort nicht lebten – weder sie noch ihre Väter und Vorväter“. (Fatah-Kindermagazin Waed, Ausgabe 36)

Palestinian Media Watch hat dokumentiert, dass jeder der folgenden Begriffe in der Kindererziehung der Fatah in Bezug zu Israel existiert: „Diebisches zionistisches Gebilde“, „stehlende Besatzung“, „euer Feind“, „zionistische Kriminelle“, „zionistische Banden“, „zionistische Diebe“ und „jüdische Invasoren“. Mit dieser PA/Fatah-Gehirnwäsche wird der Hass der palästinensischen Kinder auf Israel verankert, gerechtfertigt und bleibt dauerhaft in ihrem Bewusstsein festgesetzt, nicht wegen Israels Grenzen und nicht wegen dem, was Israel tut, sondern weil es Israel gibt.

Warum ist der Junge so selbstsicher, dass er „Palästina befreien“ wird? Weil das den Kindern präsentierte palästinensische Endspiel nichts weniger als die Vernichtung Israels ist: „Über tausende Jahre … [hatten die Palästinenser] tausende Siege über wen auch immer, der verleitet wurde zu glauben, er könne einmarschieren… Es gibt keinen Invasoren, der in dieses Land eindrang und es am Ende nicht besiegt verließ und das ist das, was den zionistischen Invasoren passieren wird.“ (Waed, Ausgabe 27)

Was ist mit den Juden, die derzeit in Israel leben? Sie werden auch weg sein: „Nach 132 Jahren des Kolonialismus … betrug die Zahl der französischen Siedler in Algerien rund eine Million und sie alle flohen nach Frankreich… Algeriens Erfahrung versichert uns, dass die jüdischen Siedler in Palästina am Ende verschwinden werden.“ (Waed, Ausgabe 28)

Mit der eingepflanzten Motivation zu hassen, zu kämpfen und der Zusage des Sieges bleibt, um aus dem palästinensischen Kind in eine Soldaten zu machen, nur noch übrig klarzustellen, dass von ihm/ihr erwartet wird als Märtyrer zu kämpfen und zu sterben.

Palestinian Media Watch legte diesen Kindesmissbrauch durch die PA erstmals im November 2000 offen und die Werbung für die Kindersoldaten der PA hat nie aufgehört. Zwei junge Mädchen sangen vor kurzem im PA-TV: „Im Namen der Freiheit werden wir unser Leben opfern.“ (Offizielles PA-Fernsehen, 22. Oktober 2021)

Ein weiteres junges Mädchen trug vor: „Ein Jude besudelt Jerusalem… Er sammelte die Hunde der Welt (d.h. die Juden) in dir… Widerstand ist eine Waffe und ein Felsen, Allahu Akbar.“ (Offizielles PA-Fernsehen, 4. November 2021)

Eine der unheimlichsten Botschaften war der Vortrag eines jungen Mädchens, den die Fatah auf ihrer Facebook-Seite postete; darin sagt eine Mutter ihrem Sohn: „Unsere Waffe ist unser Islam und unsere Munition sind unsere Kinder. Und du, o mein Sohn, bist für Märtyrertum bestimmt.“ Gibt es größeren Kindesmissbrauch als einer Generation palästinensischer Kinder zu sagen, dass sie keinen Wert als Einzelne haben; dass ihr Wesen einzig darin besteht als Munition für den Islam zu dienen?

Da die PA den palästinensischen Kindern eine stete Kost an Kindersoldaten-Werbung füttert, hat sie, wenn die PA ihre Terrorwellen lostritt, einen Kader an Kindern, die bereit sind sich zum Einsatz rufen zu lassen. So ermutigte zum Beispiel während der ausgedehnten Terrorwelle vom September 2015 bis Juni 2016, bei der Palästinenser 40 Menschen ermordeten, das Fatah-Magazin für Kinder im Alter von 6 bis 15 Jahren aktiv dazu sich am Terror zu beteiligen.

„Es ist wichtig festzuhalten, dass die Rolle der Kinder bei den palästinensischen Aktivitäten in der Zeit des bewaffneten Kampfs … die Panzerfaust-Kinder … die Kinder der Felsbrocken … und bis heute bilden die Kinder eine Vorhut im Kampf … wie man es beim [aktuellen] Al-Aqsa-Aufstand kennt.“

Nach der Anweisung der Kinder „eine Vorhut“ im „bewaffneten Kampf“ zu sein, verklärte die Fatah dann Kinderopfer. „Palästina ist mein gesamtes Leben… das Leben und die Kinder werden um euer willen geopfert.“ (Waed, Ausgabe 27)

Die Rekrutierung der Kinder durch die PA war ein großer Erfolg. Viele palästinensische Teenager machten mit und sechzehn Zwölftklässler starben in dieser Terrorwelle. Die Reaktion der PA auf ihren Tod war erschreckend, da die offizielle PA-Nachrichtenagentur ihren Tod als „großen Sieg“ darstellte:

„Sechzehn [Schüler der 12. Klasse] hatten den Erfolg des Märtyrertums für die Heimat… denn der Tod als Märtyrer ist der Weg zu Vorzüglichkeit und Größe und der Welt derer, die wissen, wie man den großen Sieg erzielt.“ (WAFA, 11. Juli 2016)

Und schließlich, nachdem sie ihre Kinder zum Sterben schickte, benutzt die PA sie noch für politischen Profit. Intern werden die Toten genutzt, um Hass auf Israel zu schaffen, da die PA Kinderterroristen regelmäßig als unschuldige, von Israel ermordete Opfer hinstellt.

International veröffentlicht die PA die Zahlen getöteter Teenager und fordert die Welt auf Israel zu bestrafen. Mit der regelmäßigen Zunahme an Parlamentsmitgliedern und israelfeindlichen NGOs, die Israel für den Tod von palästinensischen Kindern verurteilen, ist die Zunahme der Zahl der toten palästinensischen Kinder zu einer fundamentalen Komponente der PA-Propagandastrategie geworden.

Als dieser Autor vor Jahren diese Beweise bei einer Anhörung im US-Senat vorlegte, verursachte das Empörung. Die damalige Senatorin Hillary Clinton attackierte die PA wegen ihres „entsetzlichen Kindesmissbrauchs“ und der ehemalige Senator Arlen Specter verurteilte es als „Missbrauch der Zivilisation“. Aber die amerikanischen und weiteren internationalen Verurteilungen sind leere Worte geblieben, weil Politiker kommen und gehen, während der Missbrauch von Kindersoldaten durch die PA ganz vorne an der Front ihrer Strategie bleibt.

Jahre an Indoktrination durch die PA sind alarmierend effektiv gewesen. Palästinensische Kinder wissen, dass von ihnen erwartet wird Kindersoldaten zu sein und regelmäßig sucht ein weiteres einen Augenblick der Erfüllung und des Ruhms in der Hoffnung zu töten und getötet zu werden. Palästinensische Kinder haben bereits gemeistert, was sie gelehrt worden sind. Vielleicht ist das es der Rest von uns, der nach dem Unterricht da bleiben sollte.

Angriff zionistischer Kühe!

Elder of Ziyon, 1. Februar 2022

Es ist schon eine Weile her, dass wir zionistische Kühe unschuldige Araber haben angreifen sehen. Das letzte Mal war es im Libanon, als sie Wasser tranken.

Aber jetzt:

Siedler lassen weiter ihre Kühe grasen und die Ernten der Bürger von Khirbet Samra im nördlichen Jordantal sabotieren.

Im Verlauf der letzten zwei Wochen haben die Siedler sich darauf verlassen ihre Kühe auf die vom Regen bewässerten Feldfrüchte in mehreren Regionen des nördlichen Jordantals losgelassen, insbesondere Al-Hadidiya, Makhoul und Samra.

Diese Methoden verursachen große Verluste bei den Bürgern im Jordantal, die von den regenbewässerten Feldfrüchten abhängig sind und die Verstöße erfolgen innerhalb der Politik ländlicher Siedlung im Jordantal mit dem Ziel zu verhindern, dass den Bürgern ihre Ernten nutzen, damit man sie von ihrem Land vertreiben und dessen Beschlagnahme ermöglichen kann.

Das sind nicht einfach zionistische Kühe – es sind Siedlerkühe, darauf versessen die Araber ethnisch zu säubern!

Der internationale Tag zur Vernichtung des jüdischen Nationalbewusstseins

Elder of Ziyon, Nov. 29, 2021

Heute ist der „Internationale Tag der Solidarität mit dem palästinensischen Volk“, wie er 1977 mit einer Resolution der UNO-Vollversammlung ausgerufen wurde.

Das Datum wurde besonders ausgewählt, um mit dem Jahrestag der Resolution 181 der UNO-Vollversammlung von 1947 zusammenzufallen, die zu einer Teilung Palästinas in einen jüdischen und einen arabischen Staat aufrief. Die UNO-Internetseite zum Tag sagt: „Der Internationale Tag der Solidarität mit dem palästinensischen Volk wird jährlich am oder um den 29. November begangen; an ihm wird feierlich der Verabschiedung von Resolution 181 (II) durch die Versammlung am 29. November gedacht, die die Teilung Palästinas in zwei Staaten bestimmte.“

Der 29. November war für die Juden der Tag zum Feiern, da die UNO die Notwendigkeit eines jüdischen Staats in Palästina anerkannte.

Aber er bot auch den palästinensischen Arabern ihre eigene Unabhängigkeit von kolonialer osmanischer und britischer Herrschaft an. Wenn sie die Teilung akzeptiert hätten, wäre ihnen ihr eigener Staat gegeben worden. Sie wären in der Lage gewesen dieses Jahr ihren 73. Geburtstag zu feiern.

Stattdessen lehnten die palästinensischen Araber – und die gesamte arabische Welt – die Teilungsresolution gewalttätig ab und begannen innerhalb von Stunden nach der Abstimmung einen Krieg, drohten mit „heiligem Krieg“ und „Massakern“ an Juden nicht nur in Israel, sondern überall in der arabischen Welt.

Es gab eindeutig wenig Wunsch nach einem palästinensisch-arabischen Staat. Die Wut, Drohungen und Terroranschläge 1947 sollten einen jüdischen Staat aufhalten, nicht einen palästinensisch-arabischen Staat schaffen.

Mit der Wahl des 29. Novembers als Internationalem Tag der Solidarität mit dem palästinensischen Volk dehnt die UNO die Völkermord-Absicht der Araber von 1947 aus. Das hat nichts mit dem Wunsch nach einem Palästinenserstaat zu tun, sondern mit der Vernichtung des jüdischen Staats. Diese Wahl des Datums ist eine gezielte Beleidigung der Juden.

Es ist beachtenswert, dass die Palästinenser 1977, als die Resolution gemacht wurde, am besten als internationale Terroristen bekannt waren. Und kaum vier Monate nach dieser Resolution ermordete Yassir Arafats Fatah 38 israelische Zivilisten, darunter 13 Kinder beim Küstenstraßen-Massaker. Die UNO forderte Solidarität mit Mördern und Terroristen gegen Israel, nicht damit sie einen Staat aufbauen.

Gleichermaßen ist der „Nakba-Tag“ kein Datum irgendeines Massakers oder einer militärischen Niederlage oder Vertreibungen, sondern er ist an das Datum gebunden, an dem Israel seine Unabhängigkeit erklärte. Der Nakba-Tag gedenkt einer „Katastrophe“, weil das der erste ganze Tag der Unabhängigkeit Israels war.

Sowohl der Tag der Solidarität als auch der Nakba-Tag senden eine Botschaft, die israelfeindlich ist, nicht pro-palästinensisch. Sie sagen, jeder Tag, an dem Juden feiern, ist für die Welt ein Tag der Trauer.

Die Ausbrüche arabischer Gewalt in Palästina vor 1947 waren im Allgemeinen nicht darauf gerichtet die Kolonialherrschaft abzuwerfen oder für einen palästinensisch-arabischen Staat zu agitieren. Die Gewalt richtete sich allesamt in erster Linie gegen die Juden – gegen jüdische Immigration, gegen jüdischen Landbesitz, gegen jüdisches Nationalbewusstsein.

Denken Sie an die palästinensischen „roten Linien“ dafür Frieden mit Israel zu akzeptieren: Kontrolle der Altstadt von Jerusalem, ethnische Säuberung der Juden aus Judäa und Samaria, Beharren darauf, dass Millionen Araber das Recht auf „Rückkehr“ nicht in einen Palästinenserstaat, sondern in den verhassten jüdischen Staat haben, Freilassung von Terroristen, die Juden angegriffen haben aus dem Gefängnis . Nicht eine davon ist für einen Staat erforderlich. Alle sind jedoch bewusst dazu gedacht den jüdischen Staat und die jüdischen Verbindungen zur historischen jüdischen Heimat zu schwächen.

Ein Blick auf die letzten 140 Jahre des modernen Zionismus zeigt ein beständiges Muster des arabischen Wunschs das jüdischen Nationalbewusstsein zu vernichten und das palästinensische Nationalbewusstsein ist nur eine Fassade gewesen, die dabei helfen soll das Ziel zu erreichen, wenn militärische Mittel scheiterten.

Alles in der palästinensisch-arabischen Geschichte stimmt mit der Idee überein Israel als jüdischen Staat zu vernichten, einschließlich „Oslo“. Das ist der Grund, dass die Palästinenser selbst heute noch jede jüdische Verbindung zum Land – zu Hebron, zu Jerusalem, zu Bethlehem – bestreiten und warum sie die Geschichte umschreiben, um den Kern der jüdischen Verbindung zu Eretz Yisrael auszulöschen.

Der 29. November ist kein Tag der Solidarität mit den Palästinensern. Er ist ein weiterer Versuch das jüdischen Nationalbewusstsein zu vernichten.

Breaking the Silence, Peace Now und Hamas einig: Juden sollten an Hanukka im zweitheiligsten Ort des Judenstums verboten werden

Elder of Ziyon, 28. November 2021

Israels Präsident Isaac Herzog plant im Patriarchengrab in Hebron – dem zweitheiligsten Ort des Judentums – das Licht der ersten Hanukka-Kerze anzuzünden.

Die Reaktionen der „moderaten“ palästinensischen Autonomiebehörde und der „extremistischen“ Hamas waren fast identisch.

Mahmud Habbasch, Mahmud Abbas‘ Berater für Religionsangelegheiten, und Husam Abul al-Rub, Staatssekretär des Palästinensischen Ministeriums für Awqaf und Religionsangelegenehiten sagten, Herzogs Besuch stelle eine Provokation der Gefühle der Palästinenser und der Gefühle von Millionen Arabern und Muslimen dar.

Die Hamas sagte, der Besuch wäre „eine Provokation der Gefühle des palästinensischen Volks und eine abscheuliche Verletzung der Heiligkeit der Ibrahimi-Moschee“. Sie warnte: „Die Besatzung trägt die volle Verantwortung für die Auswirkungen dieses Angriffs“ und rief die Palästinenser in der Westbank und besonders in Hebron auf sich „diesem provokativen Schritt entgegenzustellen und dem Angriff auf die Ibrahimi-Moschee die Stirn zu bieten“.

Aber linke israelische Gruppen sind nicht weniger schrill.

Breaking the Silence, Peace Now und andere Gruppen planen in Hebron zu protestieren, wobei sie in einem Wortspiel aus „Die Tage von Hanukka“ „Tage von Chanufa“ (Gottlosigkeit/Scheinheiligkeit) machten.

Israels früherer Präsident Reuven Rivlin besuchte Hebron auch, ebenfalls unter Protesten.

Hamas und die linken Protestierer stimmen überein: Juden sollte nicht erlaubt werden ihre heiligen Stätten zu besuchen, außer die Muslime sind so großzügig es ihnen zu gestatten.

Historisch wurde Juden nie erlaubt das Patriarchengrab (oder den Tempelberg) zu betreten, als sie unter muslimsicher Herrschaft standen. Juden mussten eine jährliche Schutzgebühr zahlen, um sicherzustellen, dass Muslime das Rahelgrab in Bethlehem nicht zerstören und damit ihnen erlaubt wurde die Westmauer zu besuchen. Heute besteht die einzige Möglichkeit, dass Juden Orte wie die Synagoge in Jericho oder das Josefgrab in Schechem (Nablus) besuchen können, darin, dass sie die Erlaubnis der PA bekommen und die IDF sie dabei beschützt.

Diese Gruppen wollen also, dass der Status quo dahin zurückkehrt.

Nach Maßgabe dieser Gruppen ist Religionsfreiheit kein Menschenrecht – muslimischer Antisemitismus aber wohl.

Update: Alle palästinensischen Schlagzeilen in den Medien laute zur Zeit: „Herzog stürmte die Ibrahimi-Moschee.“