Ein Eindruck vom „KZ Gaza“: Ferienanlage Al-Nur

David Lange, Israellycool, 2. November 2022

Die israelfeindliche Facebook-Seite Palestine:

80% der Kinder im Gazastreifen leiden unter Depressionen wegen Israels Blockade, warnt eine britische Wohlfahrtsorganisation
Vier von fünf Kindern im Gazastreifen leiden unter Deppression, Traurigkeit und Angst als Ergebnis des Lebens unter Israels erdrückender Blockade, sagte Save the Children in einem gestern veröffentlichten Bericht
Qatar „extrem besorgt“ wegen der sich verschlimmernden Menschenrechtslage in Gaza
Qatars stellvertretender Premierminister und Außenminister Scheik Mohammed Al-Thani sagte gestern, dass sein Land wegen der sich verschlimmernden Menschenrechtslage im Gazastreifen „extrem besorgt“ sei.

Ebenfalls auf der israelfeindlichen Facebook-Seite Palestine:

Ein Luftbild der Ferienanlage Al-Nour, Gaza

Ich muss sagen, da sieht ziemlich schön aus.

(hier stehen im Original zwei TikTok-Videos zur Anlage)

Weitere Videos hier.

Eine Schande, dass ich nie dort übernachten konnte.

Und nein, ich schlage nicht vor, dass es im Gazastreifen keine Armut und Not gibt, sondern, dass es keine „erdrückende Blockade“, kein „Freiluft-Gefängnis“ und „Konzentrationslager“ ist, was die Propagandisten Sie glauben machen will.

Übrigens, die Ferienanlage wurde auf dem Land der früheren jüdischen Stadt Netzarim errichtet.


Wie gruselig die Behauptungen der kulturellen Aneignung der Anti-Israel-Aktivisten sind

Diese Form der Spekulation geht über den Jahre alten Antisemitismus hinaus und ist eine Art eigener Klasse des Hasses. Sie ist eine Art die Geschichte der mizrahischen und der sephardischen Juden zu leugnen.

Troy Fritzhand, Jerusalem Post, 25. Oktober 2022

Zu behaupten, dass irgendwelches Essen, sei es Hummus, Falafel oder Kubbeh, der einen oder andreren Kultur inhärent zugehört, erweist Generationen, die diese Rezepte verfeinert haben, einen schlechten Dienst.(Foto: Nati Shohat/Flash90)

Letzte Woche veröffentlichte die New York Times einen Artikel mit dem Titel „Preserving a Palestinian Identity in the Kitchen“ (In der Küche eine palästinensische Identität bewahren). Der Artikel bringt Details über eine rasch verschwindende palästinensische kulinarische Geschichte, die entweder dahinschwindet oder als israelisch umgedeutet wird. Das beruht natürlich nicht auf Fakten und berührt einen Trend palästinensischer und israelfeindlicher Aktivisten, der nur als unheimlich beschrieben werden kann.

Um die Behauptung aufzustellen, dass Essen, sei es Hummus, Falafel oder Kubbeh, inhärent der einen oder anderen Kultur zugehört, erweist Generationen, die diese Rezepte verfeinert und erhalten hat, einen schlechten Dienst. Umso mehr, als zu behaupten, eine Gruppe versuchte diese Rezepte aus persönlicher und politischer Bereicherung zu vereinnahmen, nichts weniger ist als daran zu arbeiten, deren kollektive Identität und Geschichte zu bestreiten. Sehen wir uns zum Beispiel neue Speisen an, die zu Krampen der israelischen Gesellschaft geworden sind und von denen gewisse Aktivisten behaupten sie seien Palästinenser und von Israel gestohlen worden.

Von Falafel, einer frittierten Kirchererbsen-Kugel, wird üblicherweise angenommen, dass sie in Ägypten entstanden ist. Schakschuka, der Inbegriff des israelischen Frühstücks, wurde zuerst in Tunesien gekocht. Zhug, eine jemenitische scharfe Soße, kommt aus dem Jemen. Kubbeh ist ein Teigkloß mit Fleisch und stammt aus dem Irak.

Wusstet ihr schon: Juden essen Palmwedel!

gefunden auf twitter:

Da behauptet der Typ, koloniale israelische Siedler tanten an einem Aufgang zum Tempelberg und würden dabei „traditionelles Rosch Haschana-Essen“ mit sich führen.

Eine Reaktion auf twitter: Würden bitte mal irgendwelche Juden da draußen so nett sein mir ein Rezept für ein Lulav (Palmwedel) -Essen für Rosch Haschana schicken? Wäre enorm dankbar!

(Mal abgesehen davon, dass die Palmwedel zum Laubhüttenfest/Sukkot gehören…)

In Gaza steht es derart schlecht, dass sie VR-Technik benötigen, um es Ihnen zu zeigen

Elder of Ziyon, 4. Oktober 2022

Es gibt eine neue Kunstausstellung im Gazastreifen.

Sherine Abdel Karim nutzt Technologie, um die Realität des als Ergebnis der israelischen Belagerung leidenden Volks des Gazastreifens zu simulieren, die seit mehr als 16 Jahren andauert.

Abdel Karim glaubt, dass Virtual Reality der leichteste Weg ist das Bild des Gazastreifens und das Leid seines Volks als Ergebnis der strengen Belagerung des Streifens zu vermitteln.

Karim stellte ihr Projekt in einer Kunstausstellung vor, die vom Internationalen Komitee vom Roten Kreuz im Gazastreifen vor ein paar Tagen organisiert wurde.

Hier sehen Sie, wie die Ausstellung aussah:

Die Gazaner leiden so sehr, dass sie VR-Technologie nutzen müssen, um allen anderen zu zeigen, wie schlimm ihr Leben ist. Vielleicht vergessen sie etwas?

In anderen Nachrichten haben die armen, belagerten Gazaner Kunstmuseen – und VR.

Über Abdel Karine sind in arabischen Medien viele Artikel geschrieben und Video erstellt worden.

Palästinensisches „Leiden“ ist ein großes Geschäft.

Palästinensisches Propaganda-Eigentor des Tages: der Schläger

David Lange, Israellycool, 27. September 2022

Die israelfeindliche Internetseite VPalestine hat diese Karikatur gepostet:

Neben der Tatsache, dass die dargestellte Situation niemals stattfindet, gibt es noch etwas anderes, das mir in dieser Karikatur auffällt.

Für den Typen, der den IDF-Soldaten boxt, scheint dieser Typ die Grundlage zu sein: Vittorio Arrigoni:

Er war ein extremer Israelhasser, der auf die harte Tour lernte, dass unter den Leuten, denen er angeblich half, solche waren, die seine Anwesenheit nicht würdigten.

Arrigoni wurde am 14. April 2011 entführt. In einem Video, das auf YouTube gepostet wurde und in dem die Entführer sich als Teil einer bis dahin unbekannten Gruppe identifizierten, „die Brigade der edlen Begleiter des Propheten Mohammed bin Muslima“, war Arrigoni mit Augenbinde und Blut um sein rechtes Auge zu sehen. Die Entführer forderten die Freilassung ihres Führers Walid al-Maqdasi, der von der de facto-Regierung im Gazastreifen einen Monat zuvor inhaftiert worden war. Sie forderten ein Lösegeld und drohten mit der Ermordung Arrigonis, sollte eine Frist von 30 Stunden ohne Erfüllung der Forderungen ablaufen. Die Entführer beschuldigten Arrigoni „Korruption zu verbreiten“ und sein Heimatland Italien sei ein „Ungläubigen-Staat“.

Aus ungewissen Gründen töteten die Entführer Arrigoni, bevor die Frist ablief, in einer leeren Wohnung in Raum Mareh Amer im nördlichen Gazastreifen. Ein Zeuge seines Todes berichtete vor Ort, dass er wahrscheinlich gehenkt oder erdrosselt wurde.

Es gab Andeutungen, er sei ermordet worden, weil er schwul war.

Wie auch immer, danke an VPalestine für die Erinnerung an die Brutalität und das Böse, das innerhalb eurer Gesellschaft existiert!

Überwiegende Mehrheit der Palästinenser will die Option Flughafen Ramon nutzen; ihre Führer wollen, dass es ihnen schlecht geht.

Elder of Ziyon, 25.August 2022

Heute [am letzten Sonntag – d. Übers.] verkündete die PFLP, dass sie sich der palästinensischen Autonomiebehörde in Opposition zum israelischen Plan anschließt Palästinensern zu erlauben über den Ramon-Flughafen ins Ausland zu reisen.

Einer der Gründe ist gewichtig:

Die Passage palästinensischer Bürger über den Flughafen zielt darauf der kommunikativen und emotionalen Tiefe zu unserem brüderlichen Volk in Jordanien einen Schlag zu versetzen und das Ziel ist auch Unterstützung für die zionistische Wirtschaft zu bieten und die vom Feind gegen unser Volk praktizierte Apartheid-Politik zu bestätigen.

Sehen Sie? Den Palästinensern mehr Möglichkeiten zu geben, wie sie reisen können, und ihnen zu erlauben von einem israelischen Flughafen aus zu reisen, wo sie direkt neben israelischen Passagieren sitzen, ist Apartheid!

Palästinenser haben in den sozialen Medien starkes Interesse daran gezeigt den Ramon-Flughafen  zu nutzen. Sie sind nicht alle von dem Argument dagegen überzeugt, der von der PA und weiteren Führern angeführt wird.

Eine OnlineUmfrage zeigt, dass 66% sich darauf freuen über den Ramon reisen zu können, während nur 29% sagten, sie seien wegen „Normalisierung“ dagegen.

Ramallah Live verglich die Kosten für Einwohner der Westbank, wenn sie über Jordanien reisen, mit denen über Ramon und stellte fest, dass die jordanischen Gebühren mit 180 Schekeln dreimal so hoch sind wie die Kosten über Ramon (60 Schekel). Das schloss noch nicht die Gebühren für die Rückkehr ein, die Zahlung von VIP-Gebühren an der Allenby-Brücke, um die Stunden der Wartezeiten dort zu reduzieren.

Am 16 August sagte der palästinensische Verkehrsminister: „Wir werden darüber nachdenken Verfahren und Sanktionen gegen Reisende gegen Reisende zu verhängen, die den Ramon-Flughafen nutzen und wir drängen  alle Palästinenser diesen Flughafen nicht zu nutzen, weil er keine palästinensische Souveränität repräsentiert.“

Die palästinensische Reaktion auf Facebook ist vernichten gewesen; viele stellten heraus, dass er persönlich einen VIP-Reisepass besitzt, um über den Ben Gurion-Flughafen zu reisen – warum ist verletzt das keine palästinensische Souveränität?

Es gibt fast 10.000 Kommentar wie diese:

Ja, ich schwöre bei Gott, wir hassen dich
Wir wünschen eine Erklärung zu hören, die den Volk nutzt!!!
Mit der Ehre deiner Schwester: Halt den Mund und prügel dich selbst
Spucke auf dich und deine Behörde
Ihr seid alle illegitim und eure Herkunft ist nicht bekannt, Bastarde
Ich schwöre bei Gott, dass es Strafen und Verfahren gegen die Offiziellen geben muss, die das Volk an den Übergängen demütigen lassen. Ich stehe bei den Bürgern, die von irgendwo reisen, um seine Würde zu bewahren.

Andere betonen die furchtbaren Bedingungen und Erniedrigung an den jordanischen Übergängen und fragen, wie über Jordanien zu reisen „palästinensischer Souveränität“ hilft.

Und es gibt eine weitere Gruppe Palästinenser, die fordern in der Lage zu sein den Ramon-Flughafen zu nutzen: Gazaner!

Der aktuelle Plan sieht vor ihn nur für Palästinenser aus der Westbank zu öffnen, aber er liegt näher am Gazastreifen und die Gazaner würden die Chance ergreifen diesen Flughafen zu nutzen, statt zu versuchen es nach Kairo zu schaffen, was sehr schwierig ist. Manche fordern das Recht Ramon zu nutzen und weil Israel bereits viele von ihnen überprüft, damit sie in Israel arbeiten können, würde das eine Möglichkeit sein. Kommentatoren dort betonen die Demütigung fest, die sie durchmachen,shcon nur um die Chance zu haben nach Ägypten zu reisen; die Möglichkeit vom Ramon aus zu fliegen würde für Gazaner ein Traum sein. Wenn schon aus keinem anderen Grund als PR zu bekommen, sollte Israel überlegen denjenigen die Nutzung des Flughafens zu erlauben, die Sicherheitschecks durchlaufen.

Der Ramon-Flughafen gibt weiterhin die reine Heuchelei der palästinensischen und arabischen Führer preis, die seit Jahrzehnten Entscheidungen für die Palästinenser getroffen haben und vorgeben, diese Entscheidungen seien für deren eigenes Wohl. Am Ende dienen sie einzig dem Wohl der selbsternannten Führer und die Palästinenser leiden.

Israel behandelt die Palästinenser mit mehr Respekt als deren eigenen Führer es tun und trotz all der israelfeindlichen Propaganda wissen die Leute das sehr wohl.

Palästinensisches Propaganda-Eigentor des Tages: Feigenernte

David Lange, Israellycool, 29. Juli 2022

Eine palästinensisch-arabische Propaganda-Facebookseite namens „Palestine“ hat etwas über Fotos von der Feigenernte-Saison im Gazastreifen gepostet:

Werfen wir einen genaueren Blick auf einige dieser Fotos:

Jau, nehmen Sie lieber die Beine in die Hand. Das ist eine hebräische Aufschrift auf dem Karton.

Ach, der Moment, wenn du erkennst, dass du in einem Eintrag über die Feigenernte im Gazastreifen auftauchst, aber der Karton, den du hältst, „Made in Israel“ auf Hebräisch sagt.