Wenn Israelhasser nicht einmal wissen, wie die Landkarte von „Palästina“ aussieht

David Lange, Israellycool, 27. Juli 2020

Die antiisraelische Facebook-Seite Quds News Network hat als Teil einer Kampagne eine Reihe von Fotos gepostet; diese Kampagne wurde weltweit von einer Gruppe Designer „in Solidarität mit Palästina nach den viraler Nachrichten“ gestartet, weil „das Land auf Google- und Apple-Landkarten nicht enthalten und durch ‚Israel‘ ersetzt worden ist“.

Hier sind einige Beispiele für das Gepostete.

Bemerken Sie irgendetwas Seltsames?

Die Antwort lautet, dass diese Landkarten die Golanhöhen beinhalten, von denen „Pro-Palästinenser“ nicht behaupten sollten, dass sie ihnen gehören, weil das syrisches Territorium war.

Was einfach nur zeigt: So viele der Hasser wissen nicht einmal, welches Territorium sie angeblich als den Palästinensern gehörend beanspruchen. Alles, was sie wissen, ist, dass sie wollen, dass ganz Israel vernichtet wird, also nehmen sie reflexartig die Landkarte Israels als ihre Grundlage.

Denken Sie daran: Die „Westbank“ war vor 1967 im Besitz von Jordanien; und der Gazastreifen war im Besitz von Ägypten und niemand forderte in diesen Jahren, dass diese Territorien Teil eines palästinensischen Staates sein sollten. Artikel 24 der PLO-Charta (1964) lautete:

Diese Organisation übt keinerlei regionale Souveränität über die Westbank im haschemitischen Königreich Jordanien, den Gazastreifen oder den Bereich Himmah aus.

„Juden, die die Al-Aqsa überfallen“

Elder of Ziyon, 27. Juli 2020

Natürlich verstärken die muslimischen Antisemiten während der Woche von Tischa B’Av ihre Tempelleugnung.

Felesteen „berichtet“: „Tempelgruppen beginnen Überfälle auf die Al-Aqsa-Moschee.“

Dutzende Siedler setzten ihre Einfälle in die Höfe der gesegneten Al-Aqsa-Moschee fort; sie wurden von den Besatzungsstreitkräften beschützt, die in der Gegend stationiert wurden, um die Erstürmungsoperation zu ermöglichen.

Lokale Quellen berichteten, dass eine Reihe Siedler, begleitet von Rabbinern, die Vorhöfe der Al-Aqsa stürmten und talmudische Rituale in ihren Vorhöfen ausführten.

Der Prediger der Al-Aqsa-Moschee, Scheik Ikrima Al-Maqdisi warnte vor der großen Gefahr durch die Erstürmungen der Al-Aqsa-Moschee, über die die Besatzung dort eine neue Wirklichkeit aufzwingen will.

Der Al-Aqsa-Prediger sagte, die Besatzung nimmt viele religiöse Gelegenheiten der Juden als Vorwand wahr die Stürmungen der Moschee zu intensivieren und ihr israelische Souveränität aufzuzwingen.

Scheik Sabri bestätigte, dass die Zionisten feiern, was sie die „Zerstörung des Tempels“ nennen und sie wissen nicht, wo er ist, aber sie nutzen den Feiertag als Vorwand für die Rechtfertigung dafür die Al-Aqsa-Moschee mit falschen Ansprüchen zu verjuden,

Sheik Ikrima Sabri hat in letzter Zeit auf die Tränendrüsen gedrückt, um Muslime zum Jihad gegen jeden Juden aufhetzen, der den heiligsten Ort des Judentums besuchen will, den Muslime eroberten, ganz ähnlich dem, was wir bei der Hagia Sophia in der Türkei gerade erlebten.

Israel-Hasser posten Bild „mehr wert als tausend Worte“, nichts davon ist wahr

David Lange, Israellycool, 24. Juli 2020

Die antiisraelische Facebook-Seite Palestinain Revolutionary United Front postete dieses Foto und behauptete: „Ein Bild ist mehr wert als tausend Worte.“

Außer, dass es in diesem Fall nun gar nicht so ist.

Dieses Foto zeigt keinen jüdischen Israel, der sein Gewehr reinem Vergnügen oder – was Gott verhüten möge – um sie kaltblütig zu ermorden auf zwei unschuldige Palästinenser richtet.

Es zeigt einen jüdischen Mann aus der israelischen Stadt Karnei Schomron, der sein Gewehr auf zwei Palästinenser richtet, die versuchen mit Messern bewaffnet dort hinein zu kommen – und nicht um sich bei der Küchenschlacht zu bewerben.

Auf die beiden wurde nicht geschossen, sondern sie wurden festgenommen und den Sicherheitskräften zur Befragung übergeben.

Sehen wir uns die Aufnahme an.

Sei schreien die Terroristen an, sie sollen die Messer fallen lassen.

Sie können wetten, dass Rena Salomon von der Palästinian Revolutionary United Front ganz genau wusste, was dieses Foto tatsächlich zeigt. Sie weiß übrigens auch, dass ihre Follower die Lügen akzeptieren werden, die sie für bare Münze halten und ihre helfen sie wie Buschbrände zu verbreiten.

Das Jordantal 1930 und 2020

First One Through, 8. Juli 2020

Israel überlegt in naher Zukunft das Jordantal zu annektieren, um eine sichere und natürliche Grenze zu Jordanien im Osten einzurichten. Die propalästinensische Presse hat wenig überraschend eine schroffe Sicht zu dem überlegten Tun eingenommen. Es ist skurril zu lesen, wie die Medien das physische Land an sich beschreiben.

Beachten Sie Al-Jazira, ein Qatar gehörendes Medien-Konglomerat, das sein pro-arabisches Narrativ um die Welt treibt. Dort schrieb man, es würde fruchtbares Ackerland Teil Israels werden“. Der Artikel behauptet, dass die Palästinenser „das Land seit Generationen bearbeitet haben. Das Land wird als reich beschrieben, es „bringt der israelischen Wirtschaft eine Menge Einkommen und deshalb arbeitet Israel daran die Ressourcen und das Land auszunutzen.

Die BBC schrieb: „Das Jordantal als fruchtbarer Streifen Land verläuft entlang der jordanischen Grenze, die fast 30% der Westbank ausmacht. Es ist spärlich besiedelt – Heimat für rund 65.000 Palästinenser und 11.000 jüdische Siedler. Als solches ist es der größte Land-Reserve, den die Palästinenser für die zukünftige Entwicklung eines unabhängigen Staates haben würden.

CNN hält dafür, dass das Jordantal Heimat vieler Landwirtschaftsorte“ ist, die Nutzen aus dem fruchtbaren Land nahe des Jordan ziehen“.

NBC News nannte es das „strategische und fruchtbare Jordantal, der Brotkorb der Region an der Grenze zu Jordanien.

Scheint fast ein Paradies zu sein … heute, unter israelischer Kontrolle.

Aber 1930, bevor die Juden in Massen zurück ins heilige Land kamen, war das Jordantal weit davon entfernt „fruchtbares Ackerland“ und der „Brotkorb der Region“ zu sein.

Die Briten gaben einen Bericht in Auftrag, nachdem die Araber 1929 Juden im ganzen Land abschlachteten; man gab zu bedenken, dass die Spannungen und Gewalt allzu üblich wurden. Die Shaw-Kommission gab einen detaillierten Hintergrund von Land und Geschichte Ende der 1920-er Jahre, um den Kontext zu ihrer Analyse und Empfehlungen zu liefern. Bezüglich des Jordantals schrieb sie:

„Ein Großteil des Jordantals ist bisweilen drückend heiß, Regen fällt nur wenig und es scheint zweifelhaft, ob die fruchtbaren Gebiete innerhalb des Tales eine große landwirtschaftliche Bevölkerung tragen können.

Das war kein Brotkorb, sondern eine raue Wüste mit gelegentlichen Oasen.

Palmen im Jordantal (Foto: First One Through)

Selbst in diesem, dem Zionismus kritisch gegenüber stehenden britischen Bericht, der dafür eintrat jüdische Zuwanderung einzuschränken, stellte der Autor fest: „Jüdische Immigration und Betriebe sind für Palästina von großem Vorteil gewesen,“ da das Land schon 1930 aufzublühen begann. Als aber am Ende „wirtschaftliche Flaute und Arbeitslosigkeit der Zeit starker Immigration folgten, waren die indirekten Vorteile, die die jüdischen Aktivitäten vielen Teilen Palästinas mitgebracht hatten, vergessen und überall unter den Arabern wurde die zionistische Bewegung als Ursache der Wirtschaftsprobleme des Landes betrachtet.“

Die Medien verfassen Geschichten, dass das fruchtbare Ackerland der Palästinenser, das Generationen lang bearbeitet worden ist und ihnen von jüdischen „Ausbeutern“ (eine typische, antisemitische Falschmeldung) aus den Händen gerissen wurde, obwohl es in Wirklichkeit Israel war, das das Jordantal in den „Brotkorb der Region“ verwandelte und weiter verbessert, als den die Presse es heute beschreibt.

Eine 1900 Jahre alte Münze mit der Inschrift „Israel“ ist etwas wichtiger als eine 80 Jahre alte britische Münze mit der Inschrift „Palästina“

Elder of Ziyon, 11. Mai 2020

Immer wieder mal wird irgendein aufgeweckter Israelhasser eine alte britische Mandatsmünze finden, auf der „Palästina“ steht (mit den Initialen für Eretz Israel in Hebräisch) und sagen: Schaut, das zeigt, dass es vor dem Staat Israel einen Ort namens Palästina gab!

„Meine palästinensische Münze ist älter als das sogenannte Israel.“

Die Argumente sind durchweg dumm. Zunächst einmal protestierten die Araber Palästinas dagegen ihre eigene Währung zu haben. Es handelt sich um eine britische Münze.

Aber ein einfacher Weg die Argumente zu kontern kommt aus den Nachrichten von heute:

Zu Ehren von Lag B’Omer verriet die israelische Antikenbehörde am Montag eine seltene Bronzemünze aus der  Zeit des Bar Kochba-Aufstands (ca. 132 n.Chr.), die bei archäologischen Ausgrabungen der israelischen Antikenbehörde im William Davidson Archaeological Park gefunden wurde, die Aufsicht hatte die Firma für Wiederaufbau und Entwicklung des jüdischen Viertels in der Altstadt von Jerusalem, die zwischen dem Tempelberg und der Davidstadt liegt.

Die Vorderseite der Münze dekoriert eine Traube mit Weinbeeren und die Inschrift „Jahr zwei der Freiheit Israels“; die Rückseite trägt eine Palme und die Inschrift „Jerusalem“.

Die Münzen des Aufstands trugen die Tempel-Fassade, Trompeten, eine Harfe/Violine sowie die Inschriften „Erlösung Israels“ und „Freiheit Israels“.

Ich denke, 132 v.Chr. ist ein wenig früher als 1939 n.Chr.

Hier ist ein Video über die Münze:

Israelhasser behaupten fälschlich, Google habe „Palästina“ aus seinen Landkarten entfernt. Mal wieder.

David Lange, Israellycool, 17. Juli 2020

Israelhasser geben sich empört, dass Google „Palästina“ aus seinen Landkarten entfernt hat.

Schande über euch, Google! Wie könnt ihr es wagen Israil zu unterstützen und Palästina von Googlemaps zu löschen!
Google Maps und Apple Maps haben Palästina offiziell von weltweiten Landkarten gelöscht. Palästina ist nach Google kein Ort mehr – ethnische Säuberung, Mord, Landraub & Kartellverdacht wird alles im Namen Israels gemacht.

Nur dass so ziemlich alles, was die Hasser behaupten, gelogen ist. Zunächst einmal war „Palästina“ nie da.

Der erste Hinweis sollten die Karten sein, die die Twitterer als „vorher“ verwenden.

Beweisstück A:

Beachten Sie die Schrift des Wortes „Palästina“. Jemand hat das eindeutig selbst eingefügt.

Beweisstück B:

Das ist ein noch irrwitzigerer Versuch als der davor. Es handelt sich hier um eine Landkarte des UNO-Teilungsplans von 1947, den die Juden akzeptierten und die Araber ablehnten und dem sie mit Gewalt begegneten. Beachten Sie auch die Hinweise auf „Judäa“ und „Samaria“ statt „Westbank“.

Aber kommen wir zur Sache. Das ist nicht das erste Mal, dass die Hasser diesen Tanz getanzt haben. Sie machten das auch vor vier Jahren und das hier war damals Googles Antwort:

„Auf Google Maps hat es nie eine Beschriftung „Palästina“ gegeben, allerdings entdeckten wir eine Fehlerstelle, die die Beschriftungen für „Westbank“ und „Gazastreifen“ entfernte“, hieß es von der Firma in einer Erklärung. „Wir arbeiten zügig daran diese Beschriftungen in den Bereich zurückzubringen.“ Es ist unklar, ob diese Fehlerstelle eine Rolle dabei spielte die Online-Empörung anzustacheln.

Elizabeth Davidoff, eine Sprecherin, sagte in einer E-Mail, dass die Firma in ihren Landkarten auch niemals die Kennzeichnung „Palästinensergebiete“ verwendete. Die Fehlerstelle, die die Worte „Gazastreifen“ und „Westbank“ betraf, bestand am Mittwoch noch, aber wenn Google Maps richtig funktioniert, werden beide Bereiche gekennzeichnet und von Israel durch eine gepunktete Linie getrennt, um anzuzeigen, dass ihre Grenzen international nicht anerkannt sind.

Die Hasser müssen erkennen, dass es keinen Staat „Palästina“ gibt. Und man kann ihn nicht einfach in die Existenz lügen.

Nichts hält ewig, außer dem Antisemitismus

Elder of Ziyon, 12. Juli 2020

Dieser Tweet ist von der üblichen arabischen und linken jüdischen Menge geteilt worden:

Eine Bahnfahrkarte dritter Klasse von Alexandria nach Haifa über Benha (vor 1948). Ich kann die Tatsache immer noch nicht fassen, dass man einmal einen Zug von meiner Heimatstadt Alexandria nach Haifa nehmen konnte. Was haben wir für eine Welt verloren.

Warum können wir heute nicht mit dem Zug von Alexandria nach Haifa fahren? Israel und Ägypten haben seit jetzt mehr als 40 Jahren einen Friedensvertrag. Wo ist das Problem?

Das Problem ist arabischer Antisemitismus. Israel würde eine solche Zugfahrt willkommen heißen und ihr freudig auch die Weiterfahrt nach Jordanien und Saudi-Arabien erlauben.

Jeder weiß das.

Aber die Kommentierenden geben irgendwie vor, Israel sei das Problem:

So wahr.
Gott segne die Zionisten, dass sie unsere Welt so viel freundlicher machen.
Wird im Lauf der Zeit zurückgewonnen werden. Nichts dauert ewig.

Niemand, nicht einmal die jüdischen Sozialisten, die das retweetet haben, ist der Ansicht, dass Israel hier nicht das Hindernis ist – es ist arabischer Hass auf Juden. Für sie ist es selbstverständlich, dass kein arabischer Staat auch nur daran denkt eine Eisenbahnlinie zum jüdischen Staat zu gestatten. Aber ihre Hirne können den nächsten Schritt einfach nicht unternehmen: zu fragen, warum das so ist.

Die Bahnlinie verlief einmal von Alexandria durch Palästina nach Aleppo in Syrien und weiter nach Bagdad im Irak. Etwas später hat Israel von einer Eisenbahn geredet, die Saudi-Arabien mit Haifa verbinden könnte, womit die alte Hedschas-Eisenbahn wieder zum Leben erweckt würde.

https://drive.google.com/uc?id=1dHzdqz2Wlb1KKjenYkelEeJL_8tt2TG7

Israel hat sicher nichts gegen eine solche Eisenbahn.

Dieser winzige Thread zeigt einmal mehr, dass nicht Israel das Friedenshindernis ist. Es ist arabischer Antisemitismus.

Vielleicht dauert, wie die letzte Person postete, nicht ewig, aber Antisemitismus scheint so dauerhaft zu sein wie die Sterne.