Arabische Internetseite Goal.com nennt ganz Israel „besetzte palästinensische Gebiete“

Elder of Ziyon, 6. April 2015

Goal.com sagt, mehr als 64 Millionen Fußballfans halten sich mit ihrer Internetseite über Fußball auf dem Laufenden.

Denjenigen, die die arabische Seite lesen, wir auch antiisraelische Propagandakost gefüttert.

Ein jüngstes Beispiel ist die Bildbeschreibung zu diesem Foto, die lautet: Samstag, 28. März 2015, Sammy Offer-Stadion, Haifa – die besetzten Gebiete | Wales zeigte seine Absicht zum ersten Mal in der Geschichte in die UEFA-Europameisterschaft 2016 z erreichen, als die die Mannschaft des zionistischen Gebildes auf dem Spielfeld von Haifa in den besetzten Gebieten mit drei direkten Toren besiegten; das war die erste zionistische Niederlage in den Playoffs…

Dieser Artikel aus 2013 sagte, die UEFA U21-Europameisterschaften hätten in „Palästina“ und in den „besetzten Gebieten“ stattgefunden.

Es gab viele solcher Beispiele, als von diesem Turnier die Rede war.

Dieser Artikel aus dem letzten Sommer redet davon, dass „zionistische“ Mannschaften wie Maccabi Tel Aviv, Hapoel Tel Aviv und Hapoel Beersheva wegen des „palästinensischen Hamas-Beschusses“ nicht in der Lage sein würden in den „besetzte palästinensischen Gebieten“ zu spielen.

Dieser Artikel aus 2014 spricht vom bosnischen Stürmer Edin Dzeko, der Bosniens Qualifikationsspiel die Europameisterschaft 2016 gegen „den zionistischen Feind“ in der „arabischen“ Stadt Jerusalem verpasste.

Goal.com gehört der Perform-Gruppe, die Teil von Access Industries ist. Man kann sie über ihr E-Mail-Formular kontaktieren. Ihre internationale Seite auf twitter ist @goal_intl und ihr amerikanischer Twitter-Account lautet @GoalUSA. (Australien: @GoalAustralia; Kanada: @GoalCDA…)

Wieder ein Versuch gefälschten palästinensischen Nationalismus zu verkaufen

Elder of Ziyon, 8. März 2015

Hier ist der erste Absatz eines Aufsatzes von John Bell, der letzte Woche auf Al-Jazira veröffentlicht wurde:

1905 schrieb ein Libanese namens Najihb Azuri: „Diese beiden Bewegungen [Zionismus und palästinensischer Nationalismus] sind zu einem ständigen Kampf verdammt, bis der eine den anderen überwältigt. Das Schicksal der gesamten Welt hängt vom Ausgang dieses Kampfes ab … der zwei entgegengesetzte Prinzipien repräsentiert.“ Einhundertzehn Jahre später stehen sich die beiden Nationen immer noch gegenüber, aber hängt das Schicksal der Welt davon ab?

Ich habe das Zitat nachgesehen, im Original auf Französisch in Najib Azuris Buch „Le réveil de la nation arabe…

‘- Deux phénomènes importants, de même nature et pourtant opposés, qui n’ont encore attiré l’attention de personne, se manifestent en ce moment dans là Turquie d’Asie : ce sont, le réveil de la nation arabe et l’effort latent des Juifs pour reconstituer sur une très large échelle l’ancienne monarchie d’Israël; Ces deux mouvements sont destinés à se combattre continuellement, jusqu’à ce que l’un d’eux l’emporte sur l’autre. Du résultat final de cette lutte entre ces deux peuples représentant deux principes contraires, dépendra le sort du monde entier.; (Google-Übersetzung)

Es gab 1905 keine palästinensische Nationalbewegung. Punkt. Es war damals ein zionistisch-arabischer Konflikt – und ist es bis heute.

John Bell ist „Direktor des Middlr East Programme am Toledo International Centre for Peace in Madrid. Er ist ehemaliger Diplomate der UNO und Kanadas und diente als politischer Berater des persönlichen Vertreters des UNO-Generalsekretärs für den südlichen Libanon und Berater der kanadischen Regierung.“

Es wäre nett, wenn er nicht der Geschichte seine eigene politische Agenda aufdrücken würde.

Neuestes hirnrissiges Gerücht der Araber: Jüdische Selbstmordbomber kommen!

Elder of Ziyon, 30. März 2015

Über das Wochende „zitierten“ eine Reihe arabischer Internetseiten die Internetseite von Israels Kanal Eins mit einer bizarren Geschichte.

Darin hieß es angeblich, dass es eine Zelle von 30 jungen Juden gäbe, die von Rabbinern aufgehetzt werden Selbstmord-Bombenanschläge gegen Araber in der Westbank auszuführen. Die Story sagte, der Shin Bet warne vor diesen bevorstehenden Anschlägen, wollte aber aus politischen Überlegungen heraus nichts dagegen unternehmen.

Die Story beschreib weiter, dass die für diese Anschläge verantwortlichen Rabbiner und religiösen Extremisten in Jerusalem und der Westbank unter jungen religiösen Juden Hass auf Araber und Palästinenser säen und daher versuchten sie zu überreden den Methoden der palästinensischen Terroristen nachzueifern.

Natürlich ist es überflüssig zu erwähnen, dass keine derartige Geschichte auf der Internetseite von Kanal Eins oder sonst irgendwo zu finden ist. Und wenn es eine echte Story wäre, würde sie innerhalb weniger Stunden auf den Titelseiten sämtlicher israelischen – säkularen wie religiösen – Zeitungen stehen.

Es kommt selten vor, dass arabische Story völlig erfunden sind, daher könnte es sein, dass es einen Purim-Scherz war oder etwas, das jemand gelesen hatte.

Oder es ist einfach ein extremer Fall von arabischer Projektion.

Ich fand einmal eine arabische politische Karikatur eines Juden mit einem Selbstmord-Bombengürtel, der wie Minarette geformt war, offenbar um zu zeigen, dass Juden gerne Anschläge auf Moscheen verüben.

Im Gazastreifen wurde nicht ein einziges Haus wieder aufgebaut

Elder of Ziyon, 12. März 2015

Von der linksextremen NGO Gisha aus der letzten Woche:

4. März 2015: Gishas geschäftsführender Direktor Eitan Diamond wurde (auf Hebräisch) gestern von Guy Zohars Sendung des israelischen Radiosenders 103FM interviewt; darin sprach er über den Wiederaufbau im Gazastreifen: „Sechs Monate nach den Kämpfen ist nicht ein einziges der während der letzten Runde der Feindseligkeiten zerstörtes Haus wieder aufgebaut.“

Stand vom Januar ist: Israel hat rund 50.000t Baumaterials in den Gazastreifen geliefert und im Februar wahrscheinlich 20.000 weitere Tonnen – und sie wurden unter dem Protokoll, das Israel und die UNRWA ausarbeiteten, direkt an Einwohner geliefert:

Wohin geht dann das ganze Baumaterial?

Gisha macht natürlich allein Israel für den langsamen (oder nicht vorhandenen!) Wiederaufbau verantwortlich. Man ignorieret dort willentlich die Fakten.

Es scheint so, dass Einwohner des Gazastreifens, die ihre Häuser verloren, es vorziehen ihre Baumaterialien wiederzuverkaufen, statt ihre Häuser wieder aufzubauen. Und man kann sicher sein, dass eine ganze Menge dieses Materials genutzt wird, um die Terrortunnel wieder aufzubauen – etwas, womit Hamas und Islamischer Jihad prahlen.

Auf Grundlage der Fotos, die gerade aus dem Gazastreifen kommen, werden nicht nur keine Häuser gebaut – sondern die schwer beschädigten Gebäude sind nicht einmal weggeräumt worden!

Die Hamas weiß sehr genau, dass die Fotos der Verwüstung aus dem Gazastreifen sich in Bargeld übersetzen lassen, das für den Wiederaufbau gespendet werden wird – für Materialien, die letztlich die Hamas für Terror nutzen wird. Die Hamas hat also keinen Anreiz beim Wiederaufbau des Gazastreifens zu helfen.

Und Gisha, Human Rights Watch und andere antiisraelische NGOs zeigen durch ihre Betonung Israels, dass ihnen die Einwohner des Gazastreifens sch…egal sind. Sie wollen lediglich Israel dämonisieren.

Wenn Sie den wahren Grund sehen wollen, weshalb Gaza Probleme beim Wiederaufbau hast, lesen Sie den Artikel des israelischen Botschafters in Großbritannien in Comment is Free aus der letzten Woche.

Und vielleicht schreiben Sie AP oder Reuters eine E-Mail, sie sollten untersuchen warum die LKW-Ladungen an Baumaterial, die jeden Tag in den Gazastreifen geliefert werden, nicht in Wiederaufbau auch nur eines einzigen Hauses umgesetzt wurden.

Antisemitismus ist Antiislamismus?

UN Watch berichtet, dass der UNO-Menschenrechtsrat einen 79-jährigen Algerier nomiert hat einem Gremium vorzustehen, das eingerichtet wird, US-Sanktionen gegen Schurkenregime als Verletzung der Menschenrechte einzstufen. (Die Einrichtung dieses Komitees wird natürlich von solchen Menschenrechtsgrößen wie Kuba gestützt.)

Dieser Idriss Jazairy ist ein glühender Israelfeind, der gerne mit falschen Angaben operiert. So behauptet er, die Opfer von Antisemitismus seien Arbaber und Muslime. Über den Antisemitismus befindet er:

Antisemitismus-antimuslimisch

Jawoll, Juden sind nicht betroffen! Die einzigen Opfer sind immer und überall ausschließlich „Araber und Muslime“!

Nachtrag: Für diejenigen, die nicht wissen, was Antisemitismus definitionsgemäß bedeutet – das weiß sogar Wikipedia!