Weitere „israelische Verbrechen“, die Araber gegen einander begingen

Elder of Ziyon, 21. Juli 2016

Die offizielle palästinensische Nachrichtenagentur WAFA berichtet:

Dass ein palästinensisches Haus von verdächtigten israelisch-jüdischen Brandstifter im Dorf Duma bei Nablus in der nördlichen Westbank angezündet in Brand gesetzt wurde, stand in den Schlagzeilen der Titelseiten palästinensischer Tageszeitungen.

Al-Quds sagte, ein Palästinenserfamilie überlebte den Brandanschlag auf ihr Haus im Dorf Duma und dass [israelische] Siedler im Verdacht stehen den Anschlag verübt zu haben.

Al-Ayyam und Al-Hayat al-Jadida sagten, Siedler zündeten bei einem neuen Brandanschlag das Haus er Familie Dawabsche an.

Al-Ayyam berichtete, dass der palästinensische Kabinettsprecher Yousef al-Mahmud den Brandanschlag als „feige und brutale Tat“ scharf kritisierte.

Dieser war allerdings von Ortsansässigen verübt worden:

Ein Vertreter der israelischen Polizei sagte der Jerusalem Post, eine erste Ermittlung deutet an, dass der Vorfall nicht nationalistisch motoviert zu sein scheint, sondern das Ergebnis eines örtlichen Konflikts im Dorf ist. Der Vertreter fügte später hinzu, dass eine weitere Ermittlung die Ergebnisse der ersten Untersuchung bestätigte.

Am Tag davor zeigten die Nachrichten bei WAFA ein sehr ähnliches Verhalten:

Dass ein 12-jähriger Palästinenserjunge von israelischen Kräften bei Zusammenstößen in der Jerusalemer Stadt al-Ram getötet wurde, stand in den Schlagzeilen der Titelseiten der palästinensischen Tageszeitungen.

Die drei Tageszeitungen sagten, israelische Soldaten erschossen einen Palästinenser in der Jerusalemer Stadt al-Ram.

Doch wieder sieht die Wahrheit ganz anders aus:

Die israelische Polizeisprecherin Luba Samri sagte, israelische Streitkräfte eröffneten nie das Feuer. Israelische Grenzpolizisten waren in Al-Ram, um die Leiche eines verdächtigen palästinensischen Angreifers zurückzubringen, der bei einem Vorfall etwa eine Woche vorher getötet wurde, sagte sie.

Nach Samri warfen die die Protestierenden mit Molotowcocktails auf die Kräfte, die mit Tränengas- und Blendgranaten antworteten.

Die Palästinensermedien berichten die Wahrheit natürlich nicht. Sie verbergen gezielt die Fakten, um ihre Leser gut und böse auf Israel zu halten.

Eine legitime Mediengesellschaft sollte zumindest erwähnen, dass es eine andere Seite der Geschichte gibt. Aber die arabischen Medien halten keine journalistischen Standards ein und ihr Hauptzweck ist Propaganda und Aufhetzung, nicht die Wahrheit zu berichten.

Was bedeutet, dass jegliche legitime Nachrichtenorganisation, die palästinensisch-arabische Medien zitiert ohne den Vorbehalt zu erwähnen, dass sie keine journalistischen Standards einhalten, sich selbst und das Vertrauen ihrer Leser verrät.

Die UNESCO hat eine seltsame Definition für „Geschichte“

Elder of Ziyon, 10. Juli 2016

Die Times of Israel berichtet:

Das Welterbe-Komitee der Kulturorganisation der UNO soll über einen umstrittenen Resolutionsentwurf abstimmen, der die historischen Verbindungen der Juden zur Altstadt von Jerusalem und dem Tempelberg bestreitet und eine Rückkehr zum „historischen Status quo“ an der heiligen Stätte aufruft. Eine ähnliche Resolution wurde im April vom Leitungsgremium der Organisation verabschiedet, ein Schritt, der Israel wütend machte.

Ein überarbeiteter gemeinsamer palästinensisch-jordanischer Resolutionsentwurf zur „Altstadt von Jerusalem und ihren Mauern“ wurde dem 21 Mitglieder zählenden Komitee vorgelegt, das zu seinem jährlichen Treffen in Istanbul (Türkei) zusammenkommt. Der Text fordert eien Rückkehr des Tempelbergs und der Al-Aqsa-Moschee zum „historischen Status quo“, einem Status, der vor dem Krieg von 1967 bestand.

Die Formulierung des „historischen Status quo“ ist neu und war in der Resolution vom April nicht enthalten.

Die Wortwahl impliziert dass die anormale Situation in Jerusalem während der 19 Jahre von 1948 bis 1967 überhaupt nicht anormal war, sondern ein „historischer Status quo“.

Während dieser absurde Resolutionsentwurf jegliche jüdische Verbindung zum heiligsten Ort des Judentums auf dem Tempelberg bestreitet, könnte der Gebrauch des Wortes „historisch“ in Bezug auf die Zeit vor 1967 leicht dazu benutzt werden zu behaupten, dass jegliche jüdische Präsenz in der Altstadt eine Verletzung der Situation von 1948 bis 1967 war, als Jordanien sicherstellte, dass die Altstadt judenrein war.

Die PLO und Jordanien haben eine interessant schräge Definition für „historisch“. Immerhin existierten vor hundert Jahren weder Jordanien noch das palästinensisch-arabische Volk, wenn man sich die Mühe macht in irgendwelchen zeitgenössischen Zeitungsartikeln oder Büchern nach ihnen zu suchen.

Die Palästinenser benutzen den Begriff „historisches Palästina“ um sich auf die Grenzen des britischen Mandats zu beziehen, ein Gebilde, das weniger als drei Jahrzehnte bestand. Es gibt keine Landkarten des „historischen Palästina“, die vor 1920 diese Grenzen zeigen.

Übrigens: Wenn Ereignisse, die im 20. Jahrhundert stattfanden, „historisch“ sind, dann ist alles davor prähistorisch und irrelevant.

Der bewusste Missbrauch des Wortes „historisch“ ist ein Versuch das jüdische Volk ethnisch aus der Geschichte zu säubern – und den Wert der erst vor kurzem erfundenen jordanischen und palästinensisch-arabischen Völker aufzublähen.

Vielleicht sollte Israel eine Resolution einbringen, dass Jerusalem zu dem historischen Status quo zurückkehrt, wie es unter König Salomo war. Zumindest könnte das entlarven, wie die Araber versuchen die Welt an sich zu kapern.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (18.-23. Juli 2016)

Montag, 18.07.2016:

Die PA weihte gestern ein Denkmal ein – das einem Terroristen Ahmad Jabarah Abu Sukkar, der einen Bombenanschlag im Zentrum von Jerusalem geplant hatte, der 15 Todesopfer zur Folge hatte. An der Einweihung nahmen u.a. der Direktor der PLO-Kommission für Häftlingsangelegenheiten, die Gouverneurin von Ramallah und PA-Parlamentsmitglied Qais Abd al-Karim teil.

Letzte Woche ehrte die PA schon die Mörder einer Amerikanerin, bei dem sie die Reiseführerin Kay Wilson als ebenfalls tot zurückließen, die knapp überlebte; außerdem noch 4 weitere Terroristen, die 18 lebenslängliche Haftstrafen in israelischen Gefängnissen verbüßen.

Acht EU-Außenminister haben einen Beschwerdebrief an die Zivilverwaltung für Judäa und Samaria geschrieben. Dass Israel von der EU illegal in Area C gebaute Gebäude abreißt, ist nach Ansicht – auch des deutschen Außenministers – dem internationalen Recht nach illegal. Mit anderen Worten: Die EU maßt sich an illegal handeln zu dürfen, wenn das rechtlich korrekte Folgen hat, bezeichnet sie diese als illegal!

Der (arabische) Knesset-Abgeordnete Schawan Jabarin behauptet, Israel habe Arafat ermordet – obwohl er zugibt keinerlei Beweise dafür zu haben.

Dienstag, 19.07.2016:

Verteidigungsminister Liberman besuchte den Checkpoint Hizme, um Möglichkeiten zu erkunden das Leben für die PA-Araber zu erleichtern, die den Checkpoint täglich queren müssen. Das „Außenministerium“ der PA war darüber gar nicht glücklich und hetzte deshalb von einem Versuch das Apartheid-System zu verschärfen.

Der gestern bei Hebron angeschossene Terrorist erlag heute seiner Verletzung.

Die Hamas hat 3 Araber aus Rafah wegen angeblicher Kollaboration mit Israel zum Tode verurteilt, zwei weitere zu lebenslänglicher Haft.

Mittwoch, 20.07.2016:

Einmal mehr hat es in Duma gebrannt; 2 Molotowcocktails wurden auf ein Haus des Dawabsche-Clans geworfen, nachweislich nicht von Juden. Das war die mindestens 6. Brandstiftung an Häusern von Mitgliedern dieses Clans, was den Tod fast einer ganzen (Klein-) Familie im letzten Jahr in anderem Licht da stehen lässt.

Der Terrorist, der am Montag beim Versuch im Gush Etzion Soldaten zu erstechen angeschossen wurde, erlag heute seinen Verletzungen.

Syrische Rebellen behaupten, die israelische Luftwaffe habe eine Stellung der Regierungstruppen am Golan angegriffen, wo sich auch Hisbollah-Kämpfer befanden. Die Hisbollah bestreitet den Angriff, die Al-Nusra-Front habe zwei Raketen auf die Stellung geschossen.

Donnerstag, 21.07.2016:

Der Libanon beschwerte sich in einer Reihe Briefe beim UNO-Sicherheitsrat, dass Israel das Waffenstillstandsabkommen von 2006 ständig verletze. Botschafter Danon konterte: Seit 2006 hab Israel die Blaue Linie nicht ein einziges Mal überschritten; Beispiele für angeblichen Vertragsbruch Israels wiederlegte er, indem er zeigte, dass dort auf illegale Aktionen seitens des Libanon bzw. der Hisbollah reagiert wurde ohne libanesisches Gebiet zu verletzen. Zudem zeigte er auf, dass der Libanon seinerseits die Bedingungen des Waffenstillstands seit 10 Jahren nicht einhält.

Heckmeck:
Ägyptens Präsident al-Sisi gekräftigte, dass sein Land den Friedensprozess zwischen Israel und den PA-Arabern wieder in Gang bringen will. Netanyahu hatte die Initiative schon begrüßt.
– Der französische Präsident Hollande traf sich in Paris mit Mahmud Abbas und gab seiner Sorge um die „Zerbrechlichkeit“ der Lage im Nahen Osten im Kontext der Gewalt Ausdruck. Wie der letzte Bericht des „Quartetts“ feststellte, sei die Zweistaatenlösung wegen der fortgesetzten Siedlungstätigkeit gefährdet und es gebe eine dringende Notwendigkeit eine politische Perspektive zu schaffen. (Kommentar: Völliger Blödsinn; was die Zweistaatenlösung verhindert ist die arabische Alles-oder-nichts-Haltung gepaart mit dem arabischen Terror! Davon hören wir von Holland aber wieder mal gar nichts!)

Freitag, 22.07.2016:

Sommerlager der Hamas im Gazastreifen: Training/Ausbildung für den Jihad, Märtyrertum (MEMRI-Video).

Samstag, 23.07.2016:

Der PA-Journalist Daoud Kattab (er ist recht bekannt und hat schon Preise gewonnen) versucht zu „beweisen“, dass es in palästinensischen Schulen und Medien keine Aufstachelung gegen Juden/Israelis und zu Terroranschlägen gibt. Das sei „wissenschaftlich widerlegt“. Welche „Wissenschaftler“ das wiederlegt haben sollen, schreibt er natürlich nicht. Und Palestinian Media Watch und MEMRI (oder Elder of Ziyon) sind auch alle nicht existent. Und dass PA-Offizielle höchstselbst das schon stolz beschrieben haben, liegt auch völlig außerhalb seines Wahrnehmungsbereichs.

Die Hamas macht die Terrortunnel zum Jahrestag des Kriegs aus 2014 mit Israel zur „Touristenattraktion“: Es gibt geführte Touren durch Tunnel mit Waffenausstellungen.

Wer die Palästinenser wirklich sind

Video: 1964 – Die Wahrheit über die Palästinenser

Wir hören oft solche ernst gemeinten historischen Behauptungen zu den Palästinenser:

Mahmud al-Habbasch, PA-Minister für religiöse Angelegenheiten:
„Die Palästinenser sind seit 5.000 Jahren auf diesem Land gewesen.“

Mohammed Hussein, PA-Großmufti von Jerusalem:
„Der Herr Jesus war unverwechselbar ein Palästinenser.“

In einer hoch politisierten Debatte ist es wichtig zu fragen: „Was sind Fakten, was ist Fiktion?“

1964 – Die Wahrheit über die Palästinenser

Der Name „Palästina“ wurde vom römischen Kaiser Hadrian geschaffen. Während seiner Regierungszeit massakrierte Hadrian die rebellische jüdische Bevölkerung im Königreich Judäa und schickte den größten Teil der verbliebenen jüdischen Bevölkerung ins Exil. Hadrian war entschlossen tausende Jahre jüdischer Präsenz im Land Israel auszulöschen, die bis in die Zeit der Bibel zurückreicht. Archäologische Beweise weisen eine ständige jüdische Präsenz nach, die um 1300 v.Chr. begann. Also entschied er, die Provinz Judäa nach der Nemesis der Juden, den Philistern, in Syria Palaestina umzubenennen (134 n.Chr.).

Die Philister waren ein antikes Volk, das wie viele andere – Hititer, Kanaaniter, Amoriter, Nubier, Jebusiten – im Verlauf der Zeit verschwunden waren. Sie haben keine Verbindung zu den heutigen Palästinensern.

Hadrian schickte zwar viele ins Exil, aber die Juden haben über die gesamte Zeit eine ständige Präsenz im Land Israel beibehalten. Sie bauten im Verlauf der Jahre starke Gemeinden in Jerusalem, Safed, Hebron und Tiberias auf.

Judäa war der unabhängige Staat, der im Land Israel existierte. Jahrhundert um Jahrhundert lebten die verbliebenen Juden sowie andere Gruppen unter der Herrschaft aufeinander folgender Reiche, die die Gegend mit unterschiedlichen Namen nannten. In Europa blieb das römische Wort „Palästina“ ein geografischer Begriff, der weniger regelmäßig gebraucht wurde.

Bildeinschub: Eine Volkszählung von 1864 stellte in Jerusalem doppelt so viele Juden wie Araber fest! (Britische Botschaft, 1864)

Als das Land am Ende des Ersten Weltkriegs den Briten in die Hände fiel (1917), nannte sie es „Palästina“.

Der Völkerbund, Vorgänger der UNO, gewährte den Siegermächten Mandate im Nahen Osten, um die örtlichen Bevölkerungen auf die Unabhängigkeit vorzubereiten (Libanon 1943, Syrien 1944, Jordanien 1946, Irak 1947): Dieser Bereich wurde zum „Britischen Mandat Palästina“.

Im Mandat Palästina gab es zwei Bevölkerungen: Araber („Salam“) und Juden („Schalom“). Die Araber zogen es zum größten Teil vor sich als Teil von Großsyrien zu betrachten, übernahmen die Juden ihre neue Zuordnung als Einwohner Palästinas. Und so gründeten die Juden das Symphonieorchester Palästinas, das mit Israels Unabhängigkeit zum Philharmonischen Orchester Israel wurde. Die Anglo-Palestine Bank wurde zur israelischen Bank Leumi. Und dieses Plakat, das heute oft dazu genutzt wird antiisraelische Argumente zu unterstützen, war in Wirklichkeit eine zionistische Werbung, die für Reisen in das jüdische Heimatland Palästina warb.

Bildeinschub: Diese Flagge fand sich im Larousse-Wörterbuch, Frankreich 1939

1947 lief das Mandat aus und die UNO entschied sich das Land in zwei unabhängige jüdische und arabische Staaten „Israel“. Die arabische Welt allerdings lehnte den Zweistaaten-Plan ab und direkt nachdem der letzte britische Soldat das Land verließ, griffen sie ihren neuen, unabhängigen Nachbar an. Sie wollten die Juden in Israel ausrotten. Gegen alle Wahrscheinlichkeit konnte das jüdische Volk in Palästina ohne eine reguläre Armee oder Luftwaffe alle arabischen Armee besiegen, die kamen um sie zu vernichten.

Nach dem Krieg annektierte Jordanien die „Westbank“ und Ägypten übernahm den Gazastreifen. Beide Bereiche waren im Rahmen des Teilungsplans den Araber zugewiesen worden. Keines der Länder sah die Notwendigkeit dort einen unabhängigen arabischen Staat zu gründen: Als Ergebnis wurde im ehemaligen britischen Mandat Palästina kein arabischer Staat verwirklicht.

1964 gründete die Arabische Liga die PLO – die „Palästine Liberation Organization“ (Palästinensische Befreiungsorganisation). Das war das erste Mal, dass diese Gruppe Araber, die sich davor als Syrer und Ägypter definierte, sich selbst als palästinensisches Volk zu bezeichnen begann.

Die PLO forderte das gesamte Gebiet des Mandats. Sie rief also zu Vernichtung Israels auf, stellte aber die jordanische und ägyptische Herrschaft nicht in Frage. Die arabischen Ansprüche richteten sich weiterhin einzig gegen den Staat Israel und darauf alle Juden zu töten, die dort leben, wozu sie 1967 einen weiteren Krieg anzettelten, in dem Israel die Kontrolle über die ehemaligen Gebiete des Mandats in der „Westbank“ und dem Gazastreifen gewann.

Sind also diese historischen Ansprüche der Palästinenser echt?

Mahmud al-Habbasch, PA-Minister für religiöse Angelegenheiten: „Es gab in der Geschichte keine Zeitspanne ohne Präsenz des palästinensischen Volks auf diesem Land.“

Mustafa Barghouti, (zeitweise) PA-Premierminister: „Unser Herr Jesus war der erste Palästinenser, der in diesem Land gefoltert wurde.“

Nein, diese Behauptungen sind falsch unwahr.

Der Name „Palästina“ wurde erst im Jahr 134 geschaffen.
Und die arabische Bevölkerung, die während des britischen Mandats in Israel lebte, begann erst 1964 sich Palästinenser zu nennen.

Und was ist damit, dass Jesus Palästinenser war?

Fakt ist: Jesus war ein Jude, der im Königreich Judäa lebte.

Mahmud Abbas’ Fatah: „Lang lebe der Jihad“

Elder of Ziyon, 16. Juni 2016

Die Facebookseite der Fatah blickt nostalgisch auf einige ältere PLO-Poster zurück, die identische Themen eines Gewehrs aufweisen das aus dem mit einer Keffiyeh bedeckten Felsendom hervorkommt.

Die Bildunterschrift für dieses Poster von 1979 lautet: „Lang lebe der Jihad!“ Und tatsächlich betont der Facebook-Eintrag ebenfalls „auf dem Pfad des Jihad“ – wobei die Bedeutung von Jihad angesichts des Zusammenhangs eindeutig militärisch ist.

Die Fatah hat schon lange Gewalt mit dem religiösen Symbolismus der Al-Aqsa-Moschee und dem Felsendom verbunden. Zum Bespiel wurden diese beiden Fatah-Poster mit den Themen „Die Flaggen der Revolution werden bis zur Befreiung wehen“ und „Wir wählen die (gewaltsame) Konfrontation“ beide auffallenderweise während des Oslo-Prozesses erstellt.

Dieses Fatah-Poster ist noch jünger, es stammt aus dem Jahr 2010 und trägt die Beschreibung „Keine Alternative außer dem Widerstand“.

Die Nutzung des heiligen Ortes als Ikonografie für Fatah-Plakate ist ziemlich weit verbreitet und die Botschaft ist unmissverständlich: Die Triebkraft für den Kampf ist religiös ausgerichteter Jihad, kein säkulares Konzept für Unabhängigkeit.

Als die Araber versuchten uns alle umzubringen

Israel Addict, Facebook, 15. Mai 2016

Nakba-no
Als die Araber versuchten uns alle umzubringen … und verloren. Ihr trauriger, bedauerlicher Nakba-„Katastrophen“-Tag.

Lasst und das klarstellen. Nochmal, weil die Lügen weiter kommen.

In Israel (damals von den britischen Besatzern in Palästina umbenannt) gab es Araber, die mit Juden lebten. Diese Araber und die umgebenden arabischen Länder entschieden sich – wie immer – uns kollektiv anzugreifen und alle Juden umzubringen. Warum? Weil sie Nichtmuslime nicht mögen. Ja, so einfach und krass ist das. Besonders bei Juden, die sie anscheinend nicht loswerden können.

Sie verloren. Sie verloren gegen ein kleineres Volk (weibliche Kämpfer und Männer). Wenn man versucht seine Nachbarn abzuschlachten… raten Sie mal … dann kann man nicht bleiben.

Sie behaupten der Nakba-Tag ist einer um der armen, armen Palästinenser zu gedenken, die aus ihren Heimen geworfen wurden. Wie durch das Datum, an dem sie feiern (nach Israels Unabhängigkeitstag) und anhand der Bedeutung des Wortes Nakba selbst (Kastastrophe, Verhängnis) offensichtlich ist, wissen wir, dass bedauern sie die Tatsache, dass sie ihren Willen nicht bekamen.

Ziemlich armselig, die das nicht wissen und tatsächlich ihre gefälschte Opfer-Darstellung glauben. Unredlich, nicht wahr? Das sind die, mit denen wir es zu tun haben.

Bilder vom Übergang Kerem Shalom

Real JStreets, Israellycool, 17. Juni 2016

Wie kann die UNRWA es wagen diesen Tweet zu posten!

RJStreets_2016-06-17_UNRWA-tweet#Gaza-Blocakde hat zu Arbeitslosigkeit, Armut, Abhängigkeit von HIlfe und Lebensmittelunsicherheit geführt
#LIFTgazaBLOCKADE pic.twitter.com/ImlpzbSsBy

Tag um Tag schickt COGAT – Coordination of Government Acitivities in the Territories – das die Umsetzung von ziviler und humanitärer Politik in Judäa und Samaria sowie dem Gazastreifen beaufsichtigt, riesige LKW in den Gazastreifen.

Jetzt postet die UNRWA, dass eine Blockade die Quelle der Probleme des Gazastreifens ist.

Hier ist nur eine der rührseligen Geschichten, von denen es allzu viele zu teilen gibt.

Ich denke also an die 1,8 Millionen Menschen, die im Gazastreifen in der Falle sitzen. Ich denke an all die Mütter, die ihre Kinder nicht gesehen haben; die Alten, die Kinder, die dringend Medikamente brauche, die Schüler, die Geschäftsleute, die Nation. Ich denke an ein furchtbares Ghetto. Wo sonst würden solche Bedingungen zugelassen?

Nun, die Wahrheit kann man sich in diesen Fotos ansehen.

Es gibt am Übergang Kerem Shalom neun Höfe.

Jeden Tag, den ganzen Tag über, werden Waren weitergeleitet.

Diese beiden LKW in einer Abteilung waren mit lebenden Kühen beladen, aber es gibt alles, was man sich wünschen kann, von Kochöl bis zu Holzbalken, das bereit steht, um in den Gazastreifen geliefert zu werden.

Jeder der LKW ist riesig!

Diese Rohre waren an dem Tag, als ich die Grenze besuchte, zur Abfahrt bereit.

Das Tor öffnete sich. Auf der anderen Seite war der Gazastreifen.

Den ganzen Tag über kommen LKW und fahren weg.

Um eine bessere Sicht zu haben

stieg ich die ganzen Stufen hoch, um ein Video zu drehen.

Sehen Sie selbst:

Die LKW kommen und gehen in Gaza, nahe der Grenzen des Übergangs.

Es ist keine neue Story, dass Waffen in den Gazastreifen geschmuggelt werden, vor kurzem auch Chemikalien, um mehr Waffen herzustellen. Aber riesige LKW kommen und gehen am Übergang Kerem Shalom den ganzen Tag lang.

Ich habe Dutzende Fotos von leeren und vollen LKW auf beiden Seiten der Grenze.

Es sind aber keine Fotos von den Scannern, dem Sicherheitspersonal mit Waffen und den Hunden gestattet. Ich bin mir immer noch nicht sicher, warum die Fotos von den Hunden nicht erlaubt sind.

Aber ich habe weitere Dutzende Fotos, wenn die UNRWA oder Sie gerne das Versagen dieser Blockade und die Wahrheit sehne möchten.