Juden, Lügen und Olivenbäume

Vic Rosenthal, Abu Yehuda, 21. August 2015

Der Krieg gegen das jüdische Volk und seinen Staat wird auf militärischen, diplomatischen und Informationsschauplätze ausgetragen. In den Informations-Schlachten besteht die gegen uns verwendete Munition aus Lügen.

Manchmal sind es große, die Wirklichkeit umkehrende Lügen, so wie die, dass Israel eine Kolonialmacht ist, die „eingeborene Palästinenser“ unterdrückt, wenn es in Wahrheit so ist, dass das jüdische Volk im Land Israel einheimisch ist und ein moralisches und juristisches Recht darauf hat. Manchmal sind es mittelgroße Lügen, die immer und immer wieder wiederholt werden, so die Erklärung „Siedlungen sind nach dem internationalen Recht illegal“. Und manchmal sind es kleine Lügen, eine Flut vieler kleiner Lügen, die uns dämonisieren und Mitgefühl für unsere Feinde wecken sollen.

Eine solche haben wir z.B. hier: (h/t J. E. Dyer):

Jeremy Moodey:
Die Realität israelischen Siedler-Kolonialismus in #Palästina:
Bulldozer reißen heute bei Bethlehem uralte Olivenbäume nieder.

Olivenbäume sind eine bevorzugte Metapher für Wirklickeitsumkehr. Es wird suggeriert, dass „Palästinenser“ ins Land gehören wie Jahrhunderte alte Bäume und bösartige jüdische „Siedler“ Völkermord an ihnen verüben, so wie sie mit dem tief verwurzelten „palästinensischen Volk“ tun. Egal, dass hier sowohl die Invasoren und Völkermord-Fans – ganz zu schweigen von den Umweltzerstörern – Araber sind, nicht Juden.

Hier liebt aber kein Beispiel für Baum-Völkermord vor. Wenn man sich das Bild ansieht, wird man sehen, dass der Baum beschnitten worden ist und der Wurzelballen sorgfältig geschützt wird. Einen Bau mit dem Wurzelballen intakt aus dem Boden zu holen ist eine Menge Arbeit, die sowohl Graben von Hand als auch schweres Gerät benötigt. Wenn man einen Olivenbaum vernichten will, könnte man dafür einfach eine Kettensäge benutzen.

Nein, was hier geschieht ist, dass der Baum umgesetzt wird. Hier ist ein Bild derselben Sache, kopiert von einer Internetseite einer kalifornischen Firma, die sich auf das Umsetzen voll entwickelter Olivenbäume spezialisiert hat.

Fast jedes Jahr macht eine ähnliche Lüge von vernichteten Bäumen die Runde. Hier ist ein Bild, das angeblich einen Olivenbaum zeigt, der von „Siedlern“ verstümmelt wurde:

Schon lustig, wie sauber er geschnitten wurde, wie sorgfältig einige Sprösslinge übriggelassen wurden. Und hier ist einer in Griechenland, der gerade beschnitten wurde, wie es üblicherweise einmal im Jahr als Teil der laufenden Kultivierung von Olivenbäumen gemacht wird:

Sieht das bekannt aus?

Das Überraschende daran ist, dass all diese Lügen, von der größten bis zur kleinsten, von unseren eigenen Leuten, Juden und Israelis, unkritisch nachgeplappert werden. Warum sind sie bereit das Schlimmste über sich selbst zu glauben, das aufgrund hauchdünner, widersprüchlicher oder nicht existenter Belege?

Shabbat Shalom!

„Siedler erklären ‚talmudischen’ Krieg gegen Palästinenser”

Elder of Ziyon, 12. August 2015

So lautete die Schlagzeile im Islam Today.

Der Artikel behauptet, Siedler-Rabbiner gäben religiöse Entscheidung aus Araber zu töten.

Hier ist ein Screenshot der automatisierten Übersetzung des Facebook-Eintrags des Artikels:

Ich kann mich nicht erinnern irgendwelche Artikel auf Arabisch gesehen zu haben, das Rabbiner den Mord an dem Baby in Duma verurteilten. Stattdessen gab es nur Artikel darüber, dass Juden ihn unterstützten.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (09.-15.08.2015)

Sonntag, 09.08.2015:

PA-Minister: Gewalttätiger Widerstand gegen die Besatzung ist ein Recht und eine Pflicht.

Die IDF hat nach dem Tod des verbrannten Familienvaters die Präsenz in Judäa und Samaria verstärkt, weil von mehr Unruhen ausgegangen wird.

Im Nafha-Gefängnis schlossen sich 107 Häftlinge dem Hungerstreik an.

Im Kreis Eschkol waren Explosionen zu hören, die aus der Offensive der Ägypter gegen Jihadisten im Sinai stammen.

Nahe der jüdischen Gemeinde Yitzhar in Samaria brach ein Feuer aus.
Im Jerusalemer Stadtteil A-Tur brach ein Buschfeuer aus. Die Feuerwehr bekam es gegen Abend unter Kontrolle.

Nicht zum ersten Mal: An der Stelle, an der vor einer Woche ein arabischer Autofahrer absichtlich drei Soldaten überfuhr, versammelten sich noch während der Bergung der Verletzten viele Araber, um Selfies zu machen, die den Anschlag bejubelten.

Hochzeitsfeier in Schuafat – durch die „Freudenschüsse“ wurde ein fünfjähriges Kind in Pisgat Ze’ev verletzt. Außerdem wurde ein Zehnjähriger in Schuafat verletzt.

Montag, 10.08.2015:

Die Hamas preist natürlich wieder den feigen Messerstecher von gestern als Helden.

Der gestern durch eine Messer-Attacke verletzte Israeli berichtete, dass die Araber an der Tankstelle sich einfach nur amüsierten, als er um Hilfe rief.

Nahe des Gazastreifens lebende Israelis, beschweren sich über eine neue Taktik der Araber ihnen das Leben zur Hölle zu machen: Müll-Terror. Die Araber laden ihren Müll an einer Stelle direkt an der Grenze ab, wo der Wind den Gestank in israelische Ortschaften trägt. Von israelischer Seite wird die Müllhalde als Sicherheitsrisiko gewertet, nicht nur weil Terroristen sie als Deckung nutzen können, sondern auch weil Ungeziefer aus dem Müll von dort aus ungehindert über die Grenze kommen kann.

Dienstag, 11.08.2015:

Ein festgenommener Hamasnik, der durch einen Tunnel nach Israel eindrang und erwischt wurde, bestätigte (detailliert), dass die Hamas Baumaterial für den Gazastreifen in den Bau von Terrortunneln abzweigt. (Der Mann ist glaubwürdig, er war daran beteiligt.)

Die PA widmet wieder einmal einen Platz einem terroristischen Mörder: Auf einem Platz in Nablus wurde ein Denkmal eingeweiht, das dem „Märtyrer-Führer Naif Abu Sharakh, Kommandeur der Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden, Führer der das Martyrium Suchenden“ gewidmet ist. Der Terrorist ist für zahlreiche ermordete Israelis verantwortlich, darunter ein Attentat mit 23 Toten am 5. Januar 2003 in Tel Aviv. Er wurde am 26. Juni 2004 von der israelischen Armee getötet.

Verteidigungsminister Ya’alon besuchte heute Morgen die Patriarchenhöhle in Hebron. Die PA-Medien „berichten“, er sei in die „Ibrahimi-Moschee“ „eingebrochen“.

Die PA-Jugendlichen und -Kinder lernen in ihren Sommerlagern, dass sie das „Land befreien werden, das 1948 besetzt wurde“. (Ach ja, es geht immer nur um die 1967 „besetzten Gebiete“?)

Als „Reaktion“ auf den Brandanschlag von Duma droht die Fatah mit verstärktem Terror in Judäa und Samaraia.

Mittwoch, 12.08.2015:

Das neulich abgesagte Rückspiel einer Mannschaft aus dem Gazastreifen in Hebron soll am Freitag stattfinden; die Mannschaft reiste heute aus dem Gazastreifen aus.

Es verdichten sich wieder Gerüchte, dass Mahmud Abbas von seinen Posten zurücktreten wird.

Eine Gruppe friedensbesoffener Frauen lagern seit mehreren Wochen vor Premierminister Netanyahus Haus und protestieren, weil er keinen Frieden mit den PalArabern schließt. Sarah Netayahu traf sich mit den Frauen und sagte ihnen, sie möchten doch bitte nach Ramallah fahren und Mahmud Abbas belagern, ihr Mann sei die falsche Adresse.

Donnerstag, 13.08.2015:

Der in einem israelischen Gefängnis einsitzende Erzterrorist Marwan Barghouti wurde vom Leiter einer Palästinenserorganisation als neuer Vorsitzender der PA vorgeschlagen.

Seit Januar 2015 haben die Geheimdienste und Sicherheitskräfte 111 Terroranschläge verhindert, darunter Entführungen und Bomben. 17 davon waren geplante Selbstmordanschläge.

Freitag, 14.08.2015:

Der hungerstreikende Terrorist Muhammad Allan hat das Bewusstsein verloren. Es ist unklar, ob er jetzt zwangsernährt werden wird.

Der „militärisch Zweig“ des Palästinensischen Islamischen Jihad droht, wenn ein hungerstreikender Araber in israelischen Gefängnissen stirbt, dann wird Israel angegriffen. (Sie drohen, wenn Israel den Typen retten will, sie drohen, wenn es ihn sterben lässt – es kann immer nur alles falsch machen.)

Die von Jordanien 1948 gesprengte Synagoge Tiferet Yisrael soll im Jüdischen Viertel der Altstadt wieder aufgebaut werden. Die Muslimtruppen schäumen, das sei Teil des Plans die Al-Aqsa-Moschee zu zerstören.

Europäische Gelder hinter Kampagne zur Auslöschung von antiker jüdischer Stadt

Berichte offenbaren herausragende Rolle von Europa finanzierter NGOs bei der Kampagne zum Schutz einer arabischen Siedlung, die auf Ruinen des antiken Susiya gebaut wurde.

Ari Soffer, Israel National News, 21. Juli 2015

Eine dreist Kampagne zum Löschen eines antiken jüdischen Dorfs von der Landkarte wird von aus Europa finanzierten NGOs angeführt, deckte ein Bericht auf, der einmal mehr ein Schlaglich auf die führende Rolle wirft, die von der Finanzierung der antiisraelischen Bewegung durch europäische Staaten gespielt wird.

Die illegale arabische Siedlung Khirbet Susiya, direkt neben der jüdischen Stadt Susya in Judäa gelegen, ist derzeit Ziel einer Abrissanordnung der israelischen Behörden, weil es auf den Ruinen eines antiken jüdischen Dorfs selben Namens aus der Taldmud-Ära gebaut wurde.

Obwohl es von arabischen Aktivisten – von denen die meisten in Wirklichkeit in nahe gelegenen arabischen Dörfern wohnen – in den letzten nahezu zwanzig Jahren angelegt wurde, behaupten die Aktivisten jetzt Einwohner eines „uralten“ arabischen Dorfes zu sein und eine Kampagne gegen diesen Abriss begonnen.

Arabische Dörfer, die arabisierte Versionen er ursprünglichen, hebräischen Namen tragen, werden oft auf oder direkt neben antiken jüdischen Stätten in Israel gebaut, insbesondere in Judäa und Samaria; damit wird versucht diese Bereich als „palästinensisch“ zu reklamieren. Viele davon haben vielsagend das Wort „Khirbet“ im Namen, das etwas mit „Ruine“ übersetzt werden kann.

Die Kampagne für Khirbet Susiya erhielt einen Schub, als das US-Außenministerium letzte Woche auf einer Pressekonferenz eine ungewöhnliche, offensichtlich vorformulierte Erklärung ausgab, mit der behauptet wurde, die US-Regierung „beobachtet die Lage genauestens“ und Israel aufgefordert wurde den Abriss nicht auszuführen.

Jetzt wurde offenbart, dass die Kampagne von aus Europa finanzierten israelischen NGOs angeführt wird, was ein Bericht der Watchdog-Organisation NGO Monitor aufdeckte. Unter den bedeutendsten Namen in dem Bericht befindet sich die Organisation „Rabbis for Human Rights“ (RHR – Rabbiner für Menschenrechte), die den Angriff zugunsten von Khirbet Susiya damit angeführt hat, dass sie Unterlassungsklage am israelischen obersten Gerichtshof einreichte, um den Abriss zu verhindern.

RHR hat sich oft Vorwürfen ausgesetzt gesehen jüdische Einwohner und Bauern in Judäa und Samaria zu belästigen, einschließlich des Inszenierens von Provokationen zwischen jüdischen und arabischen Dorfbewohnern.

RHR legte dem Gericht zudem einen sogenannten „Masterplan für Susiya“ vor – ein Dokument, das von niemand geringerem als der britischen Regierung finanziert wurde. Das britische Konsulat in Jerusalem hat sogar vor kurzem seine schon beträchtliche finanzielle Unterstützung für RHR aufgestockt – von NIS 50.000 (mehr als €10.000) im Jahr 2014 auf NIS 337.046 (gut 80.000€) für 2015.

Das ist aber nicht alles. 2015 hat RHR dank des Human Rights and International Law Secretariat einen Zuschuss von $70.000 erhalten – diese Gruppe wird von Schweden, der Schweiz, Dänermark und den Niederlanden finanziert.

Zu den Spendern von Rabbis for Human Rights gehört der linksradikale New Israel Fund.

Eine weitere linksextreme, aus Europa finanzierte NGO, die die Kampagne anführt, ist B’Tselem, die vor kurzem in die Schlagzeilen geriet, nachdem aufgedeckt wurde, dass ihre Zeugenaussagen im jüngsten UNO-Bericht über den Gazas-Konflikt vom letzten Sommer, der Israel beschuldigt „Kriegsverbrechen“ begangen zu haben, eine bedeutende Rolle spielten.

Auch B’Tselem ist Empfänger europäischer Großzügigkeit; von ihren über 9 Millionen Schekeln (gut €2,1 Millionen) Jahresbudget kommen zum großen Teil aus stattlichen Spendern der EU und einzelner EU-Mitgliedsstaaten sowie dem New Israel Fund.

Zusätzlich stellt der Bericht fest, dass „(B’Tselem-) Mitarbeiter Nasser Nawajah, Rechercheur für die Südhebron-Berge, Einwohner von Khirbet Susiya und Teil der weiteren, die in der Kampagne gegen den Abriss führenden Familie. Nawajah, der in den Medien weithin zu Susiya zitiert wird, stellte außerdem eine Avaaz-Petition gegen den Abriss auf die Beine.

Andere an der Kampagne beteiligte, aus Europa finanzierte NGOs sind die IDF-feindliche Gruppe Breaking the Silence und die israelisch-arabische NGO Adala; letztere behauptet Susiya sei ein „Beduinendorf“.

Die starke Investition europäischer Staaten in den Versuch den Abriss des illegalen Außenpostens zu verhindern sollte jedoch nicht überraschen. Wie zuerst von Arutz Sheva aufgedeckt wurde, haben die Europäische Union und ihre Mitgliedsländer vielmehr einen Schub für illegale Besiedlung durch palästinensische Araber direkt finanziert, mit dem Bestreben in Judäa und Samaria „Fakten vor Ort“ zu schaffen und damit Vorwürfe „europäischen Kolonialismus“ auszulösen. In der Tat ist Khirbet Susiya selbst vom Geld europäischer Steuerzahler finanziert worden; in diesem Sinn agieren die erwähnten NGOs schlicht zum Schutz einer beträchtlichen Investition ihrer Spender aus der EU.

Gleichzeitig hat die Europäische Union wiederholt die Zerstörung aller jüdischen Gemeinden in der Region Judäa-Samaria gefordert.

Die Offenbarung kommt weniger als einen Monat, nachdem die französische Regierung sagte, sie würde weiterhin eine militant antiisraelische NGO finanzieren, die an der jüngsten „Freiheits-Flottille“ zum Brechen der IDF-Blockade des Gazastreifens beteiligt war. Ein Exposé von Arutz Sheva im June enthüllte, dass die Plattform der französischen NGOS für Palästina seit 2010 rund eine halbe Million Euro von der französischen Regierung erhielt.

Historische Dokumente haben die Behauptung einer arabischen Verbindung zu Susya gründlich widerlegt; sie zeigen, dass das arabische „Dorf“ ein sehr junges Phänomen ist, im Gegensatz zur einheimisch-jüdischen Verbindung zu dem Ort. Tziviki Bar-Hai, damals Leiter des Regionalrats Har Hevron, erklärte Ende 2013 bei Arutz Sheva, wie die palästinensischen Araber erstmals in Susya siedelten: „Ich war 1976 dort und abgesehen von der Synagoge, die 1969 hier gebaut wurde, gab es nicht ein einziges lebendes Wesen“, erinnert er sich. „Wir waren 1983 in der Lage archäologische Grabungen zu beginnen und auch da gab es dort keine Palästinenser.“

Er merkte an, dass arabische Bauern ab 1986 anfingen Susya ein oder zwei Nächte während bestimmter Zeiten des Jahres zu besuchen, was verrät, dass diejenigen, die heute behaupten Einwohner Susyas zu sein in Wirklichkeit aus der nahe gelegenen arabischen Stadt Yatta sind.

„In den letzten Jahren versuchen ein paar Familien aus Yatta nahe des antiken Susya zu siedeln und behaupten,s ie wurden aus dem Dorf Susiya vertrieben worden – das es nie gab“, sagte er. „Sie sind alle aus Yatta. Sie werden von linken Aktivisten unterstützt, die an den Wochenende kommen, um ihnen beim Schaffen des Narrativs der Vertreibung zu helfen.“

s. auch:
Die israelische Linke und der Mythos des „palästinensischen“ Susiya
Die Tagesschau hat wieder zugeschlagen
‘Ancient Arab Susiya‘ – The Town That Never Was
The ‚Palestinian village‘ of Susya is neither Palestinian nor a village

 

„Banden jüdischer Siedler nahmen die Stürmung der Al-Aqsa-Moschee wieder auf“

Elder of Ziyon, 20. Juli 2015

So berichten die „moderaten“ Medien darüber, dass Juden friedlich an ihrem heiligsten Ort umher gehen und Muslime sich einschüchtern und belästigen.

Von der offiziellen PA-Nachrichtenagentur Wafa:

Banden jüdischer Siedler nahmen am Montag die Stürmung der Al-Aqsa-Moschee durch das Mughrabi-Tor wieder auf, begleitet von Sondereinsatzgruppen der Polizei.

Die Angriffe kommen einen Tag, nachdem die Al-Aqsa für Siedler für einen Zeitraum von 13 Tagen geschlossen war: Die letzten zehn Tage des Ramadan und die drei Tage des Id al-Fitr, wegen der starken Präsenz von mit rein offenem Geist Betenden.

Nach Angaben unseres Korrespondenten wurden die Überfälle mit kleinen Gruppen unternommen, die provokative Touren unter Protestrufen von Betenden in der heiligen Moschee durchführten.

Ein Vorfall, den Amnesty in seiner „Gaza Platform“ nicht berichten wird

Elder of Ziyon, 22. Juli 2015

Wie wir gesehen haben kopiert Amnesty sklavisch jeden Vorfall, der in der Tageszeitung Al-Mezan und den Berichten von PCHR über den Krieg vom letzten Sommer berichtet wird, einschließlich falscher spontaner Beurteilungen ob die Opfer Zivilisten waren; dem fügen sie oft falsche Informationen in ihrer Datenbank hinzu, um Israel zu verdammen.

Tatsächlich wurde ein heutiger Tweet über einen Vorfall, bei dem jeder Israel beschuldigte in ein Krankenhaus geschossen zu haben, in dieser Datenbank zweimal gezählt; in Amnestys Datenbank, mit der sie israelische „Kriegsverbrechen“ beweisen wollen, wurden diese Menschen also mehr als einmal als Opfer gezählt (Vorfall IDs: 2422 und 2345).

UPDATE:

Sie versäumen es außerdem zu erwähnen, dass nicht das Krankenhaus das Ziel war, sondern ein Lager Panzerbekämpfungs-Flugkörper, die die Hamas in der Nähe versteckt hatte – und die die Ursache der Schäden sein könnten.

Aber hier ist ein von PCHR berichteter Vorfall, den Amnesty nicht erwähnte und der sowohl PCHRs als auch Amnesty Einseitigkeit zeigt

Etwa um 16:45 Uhr am Montag, 28. Juli 2014 schlug ein Projektiv nahe einer Reihe palästinensischer Kinder ein, die im nördlichen Teil des Flüchtlingslagers Al-Shati, westliche von Gaza Stadt spielten und das Fest Id Al-Futur feierten. Dadurch wurden 10 Kinder und ein alter Mann, der gerade vorbeiging, getötet: Yousef ‘Abdul Rahman Hassouna (11) Mahmoud Hazem Shubair (12), Ahmed Hazem Shubair (10), Jamal Saleh ‘Olayan (8), Baraa’ Akram Miqdad (7), Mohammed Nahidh Miqdad (13), Mohammed Mahmoud Abu Shaqfa (7), Mohammed ‘Emad Baroud (10), Ahmed Jaberr Wishah (10), Mansour Rami Hajjaj (14) und Subhi ‘Awadh al-Hilu (63). Eine Außendienstlerin von PCHR kam 20 Minuten nach dem Vorfall vor Ort an, als Krankenwagen die Evakuierung der Verletzten und der Leichen der Opfer beendete. Sie berichtete, dass das Projektil auf der Straße vor einem Lebensmittelladen einschlug, wo eine Reihe Kinder spielten. Sie berichtete weiter, dass die hohe Zahl der Opfer und die umfangreichen Schäden in dem Bereich unterscheiden sich nicht vom Ergebnis israelischer Angriffe aus den letzten Tagen.

Natürlich war es eine Rakete des Islamischen Jihad, die diese Kinder tötete.

So räumt der Davis-Bericht ein:

Die Kommission erhielt Informationen von NGOs, die Recherche vor Ort durchführen, sowie von einer UNO-Quelle, die Informationen sammelte, die darauf hindeuten, dass die Explosion von einer fehlgeschossenen palästinensischen Rakete herrührte. Jemand von ihnen inspizierte die Stelle nach dem Angriff und kam zu dem Schluss, dass die Folgen der Explosion auf dem Boden nicht von einer israelischen Raketen oder Artilleriegranate verursacht sein konnte; die NGO deutete zudem an, dass Augenzeugen berichteten, sie hätten unmittelbar nach dem Angriff Rettungsteams gesehen, deren Mitglieder nicht die Verwundeten einsammelten, sondern die Überreste der Waffen einsammelten und räumten. Zusätzlich deuteten zwei Journalisten, die mit der Kommission sprachen, ebenfalls an ,dass die Angriffe von fehlgeschossenen palästinensischen Raketen verursacht wurden. Einer von ihnen sagte, dass Hamas-Mitglieder sofort nach dem Vorfall an die Stelle gingen und die Trümmer wegräumten. Der andere sagte, er sei von den örtlichen Behörden daran gehindert worden an den Angriffsort zu gehen.

Die Kommission stellte fest, dass es glaubwürdige Informationen gibt, die auf den Schluss deuten, dass eine fehlgeschossene palästinensische Rakete die Quelle dieser Explosion war. Angesichts der Schwere des Falls, bei dem 11 Kinder und 2 Erwachsene an einem mit Zivilisten gedrängt vollen Platz getötet wurden, sowie den Vorwürfen, die örtlichen Behörden könnten versucht haben die Beweise für die Ursache des Vorfalls zu verstecken, sollten alle betreffenden palästinensischen Behörden eine gründliche Untersuchung des Falls durchführen, um die Herkunft und Umstände des Angriffs festzustellen.

Also muss dieser Vorfall, bei dem 11 Kinder im Gazastreifen während des Kriegs getötet wurden, natürlich aus der Gaza Platform genommen werden – aber ihr Tod fördert Amnestys Ziel der Diffamierung Israels nicht.

Amnesty Internationals lügende Gaza Platform

Thomas Wictor,11. Juli 2015

Amnesty International hat unzählige Millionen seiner Spenden in eine interaktive Anwendung namens Gaza Platform gesteckt. Das Teil ist extem schwer zu bedienen. Wichtiger ist: Es ist total verlogen. Amnesty International ist jetzt ein offizielles Propagandaorgan der Izzedin al-Qassam-Brigaden der Hamas, des Palästinensischen Islamischen Jihad, der Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden der Fatah, der Al-Nasser Saladin-Brigaden der Volkswiderstandkomitees usw.

Sehen Sie, wie ein belämmerter Israeli und durchgeknallter Brite diese Obszönität erklären

Jau: Fahr’s ein wenig runter, Philip.

Erstmal musst du wissen, wie man diesen gigantischen Schwindel bedient. Davor sollte man beachten, dass er 2.698 „Vorfälle“ abdeckt.

Ich weiß nicht, was das bedeutet. Die IDF traf 5.226 Ziele.

Vielleicht legt die Gaza Platform mehrere Ziele in einen „Vorfall“ zusammen, so eine Art … Gala.

Man kann entweder eingebaute Filter (grüner Pfeil) nutzen oder Suchbegriffe (roter Pfeil).

Hier ist das Filter-Menü, das ziemlich idiotisch und verwirrend ist.

Es ist einfacher einen Suchbegriff zu nutzen. Ich gab „artillery“ (Artillerie) ein.

Wir bekommen insgesamt 352 Vorfälle, was völlig falsch ist, wie ich gleich zeigen werde.

Alles, was wir tun müssen, um die Richtigkeit der Gaza Platform zu prüfen, besteht darin „Shati“ einzugeben, mit Blick auf den 28. Juli 2014, als eine Explosion dreizehn Menschen tötete. Hier ist das, was Amnesty International am 26. März 2015 über diesen „Vorfall“ zu sagen hatte:

Beim tödlichsten Vorfall, von dem man annimmt, dass er von einer bewaffneten Palästinensergruppe während des Konflikts verursacht wurde, wurden 13 palästinensische Zivilisten – 11 davon Kinder – getötet, als am 28. Juli 2014, dem ersten Tag von Id al-Fitr ein Geschoss neben einem Supermarkt im überfüllten Flüchtlingslager Al-Shati explodierte.

Die Kinder hatten zum Zeitpunkt des Angriffs auf der Straße gespielt und im Supermarkt Kartoffelchips und Limonade gekauft.

Obwohl die Palästinenser behaupteten das israelische Militär sei für den Angriff verantwortlich, kam ein unabhängiger Munitionsexperte, der die verfügbaren Beweise für Amnesty International untersuchte, zu dem Schluss, dass das bei dem Angriff verwendete Geschoss eine palästinensische Rakete war.

Die IDF hatte die Rakete verfolgt und sagte von Anfang an, dass palästinensische Terroristen die Toten verursachten. Der italienische Journalist Gabriele Barbati pflichtete bei – nachdem er geflohen war.


Raus aus Gaza, weit weg von Hamas-Vergeltung: fehlgegangene Rakete tötete gestern Kinder in Shati. Zeuge: Militante eilten herbei und räumten Trümmer weg.

Also sagten Amnesty International, die IDF und Gabriele Barbati allesamt, dass die Explosion in Al-Shati von einer Hamas-Rakete verursacht wurde. Jetzt wollen wir einen Blick auf die Gaza Platform werfen.

Nun, man gebe „Shati Refugee Camp“ in die Suchmaske ein. Das Ergebnis sind zweiundzwanzig Vorfälle.

Klicken wir uns durch, dann finden wir die Explosion vom 28. Juli 2014.

Beim Anklicken des Punktes wird dieser gelb und rechts werden Informationen angezeigt.

Obwohl Amnesty International zu dem Schluss gekommen war, dass eine Hamas-Rakete diese Menschen getötet hatte, macht Amnestys Gaza Platform die IDF für ihren Tod verantwortlich und sagt, wie geschossen wurde, sei unbekannt. Damit ist allerdings das Lügen noch nicht beendet.

„IDF-Untersuchung: Unbekannt“? Amnesty International weiß ganz genau, dass die IDF die Rakete von ihrer Abschussrampe an bis zum Einschlag verfolgte. Die IDF hat diese Information weit verbreitet.

Klickt man die vom roten Pfeil markierte Reihe Linien an, erhält man eine Beschreibung des Vorfalls.

Um etwa 16.45 Uhr am Montag, 28. Juli 2014, schlug ein Projektil nahe einer Reihe palästinensischer Kinder ein, die im nördlichen Teil des Flüchtlingslagers Al-Shati, westliche von Gaza Stadt spielten und Id al-Fitr feierten. Dadurch wurden 10 Kinder und ein alter, vorbei gehender Mann getötet… Ein Außendienstmitarbeiterin von PCHR wir 20 Minuten nach diesem Vorfall vor Ort, während Krankenwagen den Abtransport der Verletzten und die Leichen der Opfer abtransportierten. Sie berichtete, dass das Projektil auf der Straße nahe eines Lebensmittelgeschäfts einschlug, als eine Reihe Kinder in dem Bereich spielten. Sie berichtete weiter, dass die hohe Zahl der Todesopfer und die umfangreiche Zerstörung in der Gegend ich nicht vom Ergebnis israelischer Angriffe während der letzten Tage unterschieden. PCHR wird diesen Vorfall in den kommenden Tagen weiter untersuchen.

QUELLE: PCHR

Zehn der Opfer waren Kinder und eines war ein alter Mann; sie wurden getötet, als ein Geschoss gegen 4:45 Uhr am Nachmittag des Montag, 28. Juli 2014 in der Fathi al-Shuquiri-Straße im Bereich Shamali nördlich des Flüchtlingslagers Strand (Shat), nordwestlich von Gaza Stadt explodierte. Das Geschoss explodierte nahe eines Parks, wo Kinder am Id-Tag auf Flügeln spielten. Weitere 22 Menschen, die meisten davon Kinder, wurden durch die Explosion verletzt, zwei davon schwer.

QUELLE: AL-MEZAN

Das Palestinian Center for Human Rights (PCHR) und das Al-Mezan Center for Human Rights (AMCHR) sind notorische Lügner. Hier das, was die PCHR über eine Familie in Schijaiya sagte:

Israelische Kampfflugzeuge schossen eine Rakete auf ein Haus, das der Familie Eskafi ind er a-Nazzaz-Straße im Viertel Al-Schujaiya gehört. Das Haus wurde zerstört und 7 Familienmitglieder, darunter ein Kind, wurden getötet. Essam Atiya Eskafi (25), Mohammed Ali Eskafi (49, Ali Mohammed Eskafi (29), Abdul Rahman Akram Eskafi (12), Mos‘ab Salah Eskafi (28), Akram Mohammed Eskafi (30) und Mos‘ab Saladin Eskafi (28).

Nun, Abdul Rhamen Akran Eskafi war in Wirklichkeit 22 Jahre alt, nicht zwölf; außerdem war er ein Terrorist der AlQuds-Brigaden des Palästinensischen Islamischen Jihad.

Ali Mohammed Eskafir war ebenfalls ein Terrorist der AlQuds-Brigaden des Palästinensischen Islamischen Jihad.

Nicht von PCHR erwähnt,. aber bei dem Angriff ebenfalls getötet wurden die siebzehnjährige Zwillinge Sa’ad und Anas Eskafi.

Beide waren Terroristen der der AlQuds-Brigaden des Palästinensischen Islamischen Jihad.

Eines der beiden Mos’ab Eskafis wurde in einem Video als „den Märtyrertod gestorbener Kommandeur“ gedacht.

Mojahed Eskafir war ebenfalls ein Terrorist der AlQuds-Brigaden des Palästinensischen Islamischen Jihad.

Was das AMCHR angeht, so wird dort Anas Yussuf Qandil (17) als ziviles Kind geführt.

Er war ein Terrorist der AlQuds-Brigaden des Palästinensischen Islamischen Jihad.

AMCHR listet Wasim Rida Salhiyeh (roter Pfeil, 15) und Mohammed Basam Al-Sorri (lila Pfeil, 17) als zivile Kinder.

Beide waren Terroisten der Abu Rish-Brigaden der Fatah.

Bilal Ahmed al-Hashash (grüner Pfeil, 16) wird als ziviles Kind geführt.

Er war ein Terrorist der Izzedin al-Qassam-Brigaden der Hamas.

Das PCHR und das AMCHR sind Propagandazweige palästinensischer Terrororganisationen. Das bedeutet, dass Amnesty Internationals Gaza Platform für die unter und, die die Wahrheit wertschätzen, in Gänze wertlos ist.

Hier ein weiteres Beispiel.

Um etwa 17 Uhr, während eines von den israelischen Streitkräften erklärten humanitären Waffenstillstands, gingen viele palästinensische Zivilisten auf den Markt von Schujaiya um einzukaufen. Derweil schossen israelische Panzer eine Reihe Geschosse auf den Markt und seine Umgebung. Journalisten und medizinische Teams machten sich auf den Weg dorthin, aber die israelischen Panzer feuerten weitere Granaten in die Gegend. Das Ergebnis des Angriffs wurden 30 palästinensische Zivilisten – 20 davon befanden sich auf dem Markt und in seiner direkte Umgebung – darunter ein Kind, 2 Journalisten, ein Sanitäter und ein Feuerwehrmann getötet, während die übrigen 10, darunter 7 Kinder der Familie al-Silk, die sich auf dem Dach ihres Hauses befanden…

QUELLE: PCHR

Der tödlichste Angriff war auf einen offenen Markt am westlichen Rand des Viertels Al-Schjaiya, östlich von Gaza Stadt am Mittwoch, 30. Juli 2014; dabei wurden mindestens 29 Menschen getötet und mehr als 170 verletzt… Nach Angaben der Untersuchung des Angriffs durch Al-Mezan bombardierten gegen etwa 5 Uhr nachmittags am Mittwoch, 30. Juli 2014 Flugzeuge der Israelischen Besatzungskräfte den offenen Markt im Viertel Al-Shejaiya, östlich von Gaza Stadt mit drei Raketen. Viele Menschen waren auf dem Markt oder kauften ein, als die Nachricht einer möglichen Waffenruhe gekommen war. Ein Haus, das auf der gegenüberliegenden Seite der Straße des Marktes liegt, erhielt zudem einen direkten Artillerietreffer. Krankenwagen und zivile Verteidigungsmannschaften eilten in die Gegend, um den Menschen zu helfen, außerdem kamen viele Journalisten an den Tatort. IOF-Flugzeuge bombardierten jedoch dieselbe Gegend ein zweites Mal und feuerten sechs weitere Raketen in die Menge. Bei diesen beiden Angriffen wurden zwanzig Menschen sofort getötet. Weitere neun der Verletzten starben während der Nacht im Krankenhaus. Insgesamt wurden 29 Menschen getötet, darunter acht Kinder, drei Journalisten, ein Krankenwagen-Sanitäter und zwei Mitglieder der Zivilverteidigung. Mehr als 170 Menschen wurden verletzt, darunter 33 Kinder, 14 Frauen, ein Journalist und ein Sanitäter.

QUELLE: AL-MEZAN

Völlig erfunden. Die Fotos und das Video beweisen, was passierte: Ein Lagerhaus voller Terror-Raketen explodierte und einer der Flüssigtreibstofftanks flog heraus und traf den Marktplatz, der den für den Tag gesperrt war.

Es gab keine Einkaufenden und die IDF schoss oder bombardierte den Markt nicht, was das völlige Fehlen von Kratern und Splitterschäden beweist.

Fast alle Verletzungen befanden sich vom Knie abwärts. Alle waren von den Füßen geholt worden.

Der Grund dafür: Der Raketentreibstoff-Tank explodierte in einer Ecke des Platzes. Die horizontale Druckwelle ließ Steine und Metalltrümmer direkt über den Boden fliegen. Und es gibt absolut keine Belege dafür, dass dreißig Menschen getötet wurden. Nur vier Leichen sind in den Bildern zu sehen. Das ist einer der „Artillerie-Vorfälle“ mit massenhaft Todesopfern, aber es handelt sich auf jeder möglichen Ebene um eine unbestreitbare Lüge.

Menschen glauben, dass die Gaza Platform helfen wird Juden strafrechtlich zu verfolgen, aber in Wirklichkeit wird diese titanenhafte Farce das Konzept der Kriegsverbrechen komplett vernichten, so ähnlich, wie das endlose „RASSISMUS!“-Gekreische den Begriff seiner Bedeutung beraubt hat. Amnesty International hat den elementaren Fehler gemacht zu glauben, dass jeder so dumm und abwehrend ist wie sie selbst. Raten Sie, was die runden Löcher in der Wand hinter diesem palästinensischen Mädchen verursacht hat:

Sie haben absolut Recht! Eine Palästinenserrakete voller Kugellager-Kugeln machte das. Was die Gaza Platform tut ist die IDF in einem Fall nach dem anderen zu entlasten. Da sich jetzt alle Lügen an einem Ort befinden, können sie viel leichter entlarvt werden.

Danke, Philip Luther! Verbeugen Sie sich.