IDF-Unmenschlichkeit?

Ein israelischer Soldat bedroht einen „Palästinenser“?
Nichts da. Oder warum macht der Bedrohte dann ein Selfie mit dem „Soldaten“?
Die Antwort ist einfach: Pallywood. Der „Soldat“ ist in Wirklichkeit ein Kumpel des „Bedrohten“.

Pallywood_selfie

Ein paar kurze Infos:
– Wer sich den Helm ansieht, erkennt, dass es kein wirklicher Militärhelm ist. Zudem fehlt dem Helm die inzwischen typische Tarnung.
– Die M-16, die dieser Mann hält, ist in der IDF nicht mehr Standard.
– Das Gewehr hat keinen Gurt, mit dem es umgehängt werden kann. Dieser Gurt ist in der IDF Standard.
– Jedes Gewehr der IDF hat ein “mek porek”, das ein versehentliches Abfeuern verhindert – die Waffe hier nicht.
– Der „Soldat“ hat kein Magazin im Gewehr.

(gefunden auf Facebook)

Foto der Woche: Nein, das Foto ist überhaupt nicht gestellt (mit Update)

Elder of Ziyon, 17. Mai 2015

Eine Palästinenserin sieht am Donnerstag, vor den Gedenkfeiern zum 67. Jahrestag der „Nakba“ aus einem Fenster ihres Hauses im Flüchtlingslager Al-Schati in Gaza Stadt. (Mohammed Abed/AFP)

Ich bin sicher, dass der Fotograf nichts damit zu tun hatte, dass dieses Foto gestellt wurde. Er hat Moral!

Warum sieht ihr Haus so schlimm aus? Immerhin sieht es nicht so aus, als sei es bombardiert worden. Das Lager Schati steht unter kompletter palästinensisch-arabischer Herrschaft. Es gibt keine Knappheit an westlicher oder arabischer Finanzhilfe, um das Haus dieser armen Frau zu reparieren. Die Zeit, die nötig war, um dieses Foto zu stellen, hätte genutzt werden können, um den Fensterladen zu reparieren. Warum ist also das Fenster in einem so schlechten Zustand?

Das sind Fragen, die nicht gestellt werden, wenn der Nakba-Tag anrollt. Nein, derzeit müssen die Fotografen die Nakba illustrieren und eine alte Frau, die verlassen zu ihrem echten Haus irgendwo in Israel schaut, in einem heruntergekommenen Haus lebt, das innerhalb einer Woche leicht zu reparieren wäre, entspricht den Anforderungen.

Man erinnert sich, dass Israel schon 1979 versuchte echte Häuser für solche Leute zu bauen – und die UNO verurteilte es dafür, dass es diese verfallenen „Flüchtlings“-Lager loswerden wollte, die so nützlich für Fototermine dazu sin, wie schlecht es den palästinensischen Arabern geht.

UPDATE: Ein anderer Winkel. Ihre Finger befinden sich in genau derselben Position, aber unser Fotograf bat sie ihren Kopf ein wenig weiter ins Haus, aber nach links zu bewegen, damit er nicht so im Schatten ist.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (17.-23.05.2015)

Sonntag, 17.05.2015:

Umfrage: 92% der israelischen Juden sagt, dass Jerusalem die ewige Hauptstadt Israels ist.

Nach Angaben der PA ist diese dabei die Anklage gegen Israel vor dem ICC fertigzustellen und will sie nächsten Monat vorlegen.

Montag, 18.05.2015:

Friedenswille der PA: „Vom Fluss bis zum Meer gehört alles uns.“ Schreibt die Fatah auf der Hauptseite ihrer Internetseite.

Der Zoll verhinderte an einem Übergang in den Gazastreifen, dass 40 Taucheranzüge in den Gazastreifen geschmuggelt werden konnten; mit diesen hätten Hamas-Terroristen weitere Anschläge übers Meer ausführen können.

Arbeitsunfall: Ein Hamas-Terrorist starb, als der Tunnel einstürzte, den er im nördlichen Gazastreifen nach Israel baute.

Dienstag, 19.05.2015:

Es gibt Presseberichte, dass Israel und die Hamas in Europa geheime Gespräche führen. Die PA-Terroristen sind deswegen besorgt. Die Hamas sagt nichts dazu. Israel dementiert.

Und wenn Frau Mogherini sich noch so sehr auf den Kopf stellt und mit dem Schwanz wedelt – es wieder klare Worte aus Ramallah: Es wird keine Verhandlungen mit Israel geben (weil ja angeblich Netanyahu nicht an Frieden interessiert ist.)

Benjamin Netanyahu hat zwar Silvan Shalom als Beauftragten für Gespräche mit der PA ernannt, behält sich aber das letzte Wort und die Verantwortung für die Verhandlungen vor.

Die nächste Lügen-Anleihe: Die PA behauptet Israel führe an „palästinensischen“ Häftlingen heimlich medizinische Experimente durch. Die Juden sind halt doch Nazi – und Mengele ist ein toller Vorwurf…

Mittwoch, 20.05.2015:

Heckmeck:
– Der UNO-Sondergesandte Nikolai Mladenow forderte Israel auf die Bautätigkeit in Judäa und Samaria einzustellen sowie weitere Schritte zu unternehmen, um die Verhandlungen mit der PA wieder aufzunehmen. Der UNO-Generalsekretär werde sich mit der neuen Regierung in Verbindung setzen, um realistische Optionen für die Rückkehr zu sinnvollen Verhandlungen hin zu einer Zweistaatenlösung zu erkunden. (Israel soll also ins Blaue hinein Vorleistungen erbringen, während Abbas sich nicht einmal bemühen muss, sondern wieder alles auf einem Silbertablett serviert bekommen soll.)
– Premierminister Netanyahu hat in einem Gespräch mit der EU-Außenbeauftragten Mogherini betont, dass er die Zweistaatenlösung unterstützt. (Was ihm natürlich von den Friedenshetzern nicht geglaubt wird.)

Sinai:
– Die Ägypter haben die Pufferzone am Gazastreifen in einigen Bereichen auf 3km Tiefe vergrößert.

Donnerstag, 22.05.2015:

Friedensbeweise – PA-Fernsehmoderator: „Israel ist ein Krebsgeschwür. Juden sind Wucherer. Sie kontrollieren die Medien, die Presse, die Ressourcen,…“

Mal hüh, mal hott, was die Termine angeht: Jetzt sagen sie von der PA, sie würden dem ICC am 25. Juni 2 Klagen gegen Israel vorlegen.

Der gestern getötete Autoterrorist wurde von seiner Familie heute eingewickelt in eine Hamas-Flagge beerdigt.

Entgegen allen Wünschen von Sepp Blatter (der wünscht, statt Tacheles zu reden und auf den Tisch zu hauen) ist der Palästinensische Fußballverband nicht bereit die Beziehungen zum israelischen Gegenüber irgendwie wieder in Ordnung zu bringen. „Es wird keine Kompromisse geben“, heißt es seitens der Araber.

Freitag, 22.05.2015:

Saeb Erekat: Die neue israelische Regierung ist „rassistisch“ – tönt ein Antisemit…

Noch ein Antisemit: Izzat al-Rischak vom Hamas-Politbüro giftete über eine Entscheidung der israelischen Regierung, Büros nach Jerusalem zu verlegen. Die Verlegung „in das besetzte Jerusalem“ widerspräche internationalen Entscheidungen. Jerusalem werde am Ende palästinensisch sein – und „frei von Juden“.

Mahmud Abbas in Jordanien: Die Palästinenser wollen gerechten Frieden, aber Israel verhindere das mit physischer Gewalt und „Sieldungsbau“. Es sei an der Zeit für einen Zeitplan zur Beendigung der Besatzung. (Von Verhandlungen hält der Typ halt nichts.) Natürlich steht nur Israel einem Friedenshandel im Weg, weil es seine militärische Besatzung perpetuiert und Siedlungen ausweitet.

Samstag, 23.05.2015:

Die Hisbollah hat libanesischen Medien ihr riesiges Tunnelnetzwerk für den (nächsten) Krieg gegen Israel gezeigt. Der Tunnelbau wird rund um die Uhr fortgesetzt.

PA und Fatah präsentieren Israel als „Besetztes Palästina“

Itamar Marcus/Nan Jacques Zilberdik, Palestinian Media Watch, 13. Mai 2015

Die PA und Fatah leugnen weiter die Existenz Israels, indem sie Städte, Dörfer und Orte überall in Israel als „palästinensisch“ und „besetzt“ darstellen.

In der Terminologie der Nationalen Sicherheitskräften der PA liegt der Berg Tabor im „besetzten Nazareth“ [Facebook, PA National Security Forces, March 10, 2015] und das Hippodrom in Caesarea als in „Palästina“ [Facebook, 8. Februar 2015].

Die Fatah-Bewegung des PA-Vorsitzenden Mahmud Abbas wiederholte ständig dieselbe Botschaft – dass es keinen Raum für Israel neben „Palästina“ gibt. Er erklärte:

„Palästina bedeutet das gesamte nationale Land, vom Fluss [Jordan] bis zum [Mittel-] Meer. Das Land ist für uns Palästinenser.“ [Facebook, Fatah-Hauptseite, 8. April 2015]

Seit dem 7. Mai 2015 zeigen alle Sendungen im offiziellen PA-Fernsehen ein Logo mit der PA-Darstellung der Landkarte „Palästinas“, zu dem die PA-Gebiete, der Gazastreifen und das komplette Israel (unten mit einem roten Kreis markiert) gehört. Die Landkarte erscheint mit einem Schlüssel, der die „Rückkehr“ der Palästinenser symbolisiert. Das PA-Fernsehen zeigt das Logo möglicherweise im Vorgriff auf den jährlichen „Nakba“-Tag, dem 15. Mai, an dem die Palästinenser der „Katatstrophe“ der Gründung des Staates Israel gedenken.

Der von der Fatah betriebene Fernsehsender Awdah TV nutzt ähnliches Anschauungsmaterial, um dieselbe Botschaft zu vermitteln. Die Eröffnung seines täglichen Progrmams Palästina und die Medien zeigt die Landkarte „Palästinas“, die ganz Israel in Zeitungen gewickelt zeigt [Awdah TF, März/April 2015].

Palestinian Media Watch hat oft die Tatsache dokumentiert, dass die PA und die Fatah der palästinensischen Öffentlichkeit diese Landkarte zeigen, die ganz Israel einschließt, es als „Palästina“ oder „besetztes Palästina“ bezeichnen, was keinen Raum für eine „Zweistaatenlösung“ in welchen Grenzen auch immer lässt.

Viele weitere Facebook-Einträge der PA National Security Forces haben Landkarten gezeigt, die Israel ausradieren. Ein Eintrag zeigte ein Foto von Yassir Arafat in einer Landkarte und den Text: „Auf deinem Weg gehen die Revolutionäre“ [23. April 2015]. Ein ähnlicher Eintrag zeigt Arafat und die Al-Aqsa-Moschee neben einer Landkarte mit dem Text: „Arafat – der zweite Name Palästinas. ‚Märtyrer, Märtyrer, Märtyrer.“ [26. April 2015]

Ein weiterer Eintrag zeigte den Text: „Ich liebe es. Sterbt in eurer Wut, Zionisten!“ [24. April 2015] Dieses Bild zeigt eine Kollage aus mehreren Bildern: eine junge Frau, die vor einem israelischen Soldaten eine Palästinenserflagge küsst, den Felsendom, auf dem Palästinenserflaggen wehen und eine Landkarte, die die PA-Gebiete und ganz Israel umfassen:

Die Präsidentengarden der PA nutzten dieselbe Israel Existenz bestreitende Landkarte. Eine solche Landkarte wurde auf der offiziellen Facebook-Seite der Präsidentengarde gepostet und erschien in einer Darstellung mit dem Felsendom und der Palästinenserflagge, was politische Souveränität anzeigt; der Text lautet: „Jerusalem, wir werden nicht ein einziges Körnchen deines Bodens aufgeben.“ [Offizielle Facebook-Seite der PA-Präsidentengarden, 16. April 2015]

Soldat beschreibt, wie unmoralisch die Hamas ist

Elder of Ziyon, 4. Mai 2015

Sieht man sich weitere Zeugenaussagen von „Breaking the Silence“ an, dann hat man hier ein Beispiel, wie die linke Gruppe sich anstrengt vorzugeben, dass die IDF etwas Unmoralisches tut – es aber in Wirklichkeit die Hamas ist, die versucht die IDF dazu zu bringen Zivilisten zu töten:

Da war dieses offensichtlich geistig behinderte Mädchen im Viertel und die Tatsache, dass Schüsse in die Nähe ihrer Füße abgegeben wurden ließ sie nur lachen (anfangs in dieser Aussage beschrieb der Soldat eine Praxis, dass den Leuten nahe neben die Füße geschossen wurde, um sie dazu zu bringen sich von den Soldaten zu entfernen). Sie kam immer näher und es war jedem klar, dass sie geistig behindert war, also schoss niemand auf sie. Niemand wusste, wie er mit dieser Situation umgehen sollte. Sie wanderte in den Bereich der vorgeschobenen Wachkompanie und einer weiteren Kompanie – ich nehme an, sie wollte nur nach Hause zurück, ich nehme an, sie rannte vor ihren Eltern weg; ich glaube nicht, dass sie sie geschickt hatten. Es ist möglich, dass sie benutzt wurde – vielleicht war es nur Show, ich weiß es nicht. Ich dachte mir, dass es nur Show war und ich gebe zu, dass ich ihr wirklich ins Knie schießen wollte, weil ich überzeugt war, dass es so war. Ich war sicher, dass sie von der Hamas geschickt wurde, um unsere Aufmerksamkeit zu testen, unsere Grenzen auszuloten, um herauszubekommen, wie wir auf Zivilisten reagieren.

Später ließen sie auch eine Herde Schafe auf uns los, von denen sieben oder zehn Bomben von unten an ihre Bäuche gebunden hatten.

Ich weiß nicht, ob ich richtig lag oder nicht, aber ich war überzeugt, dass dieses Mädchen ein Test war. Schließlich schossen genug Leute neben ihre Füße, dass sie offenbar die Botschaft des „Okay, ich sollte vielleicht nicht hier sein“ verstand und sie kehrte um und ging weg.

Der Grund, dass dies geschah, ist der, dass wir früher an diesem Tag von einem alten Mann hörten, der in die Richtung eines Hauses ging, in dem eine andere Einheit saß; [die Soldaten] wussten nicht wirklich, was sie tun sollten, als er auf sie zu kam. Es stellte sich heraus, dass dieser Typ, 70 oder 80 Jahre alt, von Kopf bis Fuß mit Sprengfallen versehen war. Von diesem Moment an war das Protokoll sehr, sehr klar: Schießt auf die Füße. Und wenn sie nicht weggehen, schießt tödlich.

Her sehen wir, dass die IDF-Soldaten nicht schoss, obwohl es eine sehr reale Chance gab, dass das Mädchen mit Sprengsätzen versehen war; dass die Hamas Schaffe mit Sprengsätzen bestückte; und dass die Hamas einen alten Mann mit Sprengsätzen versehen hatte.

Und wie lautet die Schlagzeile, die Breaking the Silence für diese Story schrieb?

„Ich wollte wirklich in die Knie schießen“

Das zeigt sehr deutlich, dass BTS nicht daran interessiert ist die Wahrheit über die IDF zu zeigen, sondern dass sie nach Dreck suchen, um sie schlecht aussehen zu lassen.

In anderen Fällen versuchten die Interviewer von BTS alles unternahmen, um die Soldaten dazu zu bringen die Einsatzregeln der IDF anzuprangern:

Es gab Fälle, bei denen Familien offenbar von Kampfflugzeug-Angriffen getötet wurden. Wie erklären Sie das?
Eine Menge Häuser wurden getroffen und in einigen dieser Häuser waren neben den [Hamas-] Militanten auch Bewohner. Ich glaube, die meisten der verletzten Familien gab es in solchen Fällen in Schudschaija (der Aussagende bezieht sich auf den Artilleriebeschuss nach dem Ereignis, bei dem sieben IDF-Soldaten getötet wurden, als ihr Schützenpanzer von einer Rakete getroffen wurde), wo die Schwelle für die Eröffnung des Feuers lockerer war, weil die Soldaten sich in unmittelbarer Gefahr befanden.

Aber diese Soldaten agierten in Vierteln, die unbewohnt sein sollten.
„Sein sollten“ ist das eine, aber in Wirklichkeit gab es dort manchmal Menschen. In den Stadtgebieten von Rafah und Khuza’a war jedes Haus als „aktiv“ markiert (von Militanten genutzt). Es war dort ein echtes Hornissennest und diese Häuser wurden systematisch ausgeschaltet. „Aufs Dach klopfen“ (eine Methode, bei der ein kleines Geschoss als Warnschuss für die Bewohner auf das Dach eines Gebäudes geschossen wird, dass ein Angriff darauf unmittelbar bevor steht), gefolgt von einem Knall… Trotz der Tatsache, dass niemand‚ dort drin „sein sollte“.

Das zeigt, dass die IDF immer noch versuchte die Bewohner zu warnen, selbst in Gegenden, in denen sie nicht hätten sein sollen und in denen sie unter aktivem Feuer der Hamas lagen!

Aber es gibt Mittel zu Überprüfung, dass es keine Menschen [in den Häusern] gibt, wie konnte es also sein, dass sie trotzdem getötet wurden?
Wir können nicht alles wissen. Wir machten alles, was in unserer Macht stand, um es zu wissen. Wenn die Familie kein Telefon hatte und ein „Anklopfen auf dem Dach“ ausgeführt war und nach einigen Minuten niemand heraus kam, dann nahmen wir an, dass dort niemand war.

Sie haben unter der Annahme agiert, wenn ein „Anklopfen auf dem Dach“ ausgeführt war, verlässt jeder sofort das Gebäude und wenn niemand herauskommt, dann bedeutet das, dass niemand drin ist?
Bei Menschen, die bereit sind sich selbst zu opfern, kann man nichts tun. Wir haben keine Möglichkeit zu wissen, ob es Menschen dort drin gab, die sich entschieden nicht herauszukommen.

Aber die Bombe wurde auf das Haus geworfen?
Ja.

Und angenommen, nach einem „Anklopfen“ gehen zehn Leute auf das Dach des Hauses?
Dann greift man das Haus nicht an.

Und was ist, wenn nach dem „Anklopfen“ zehn Leute im Wohnzimmer bleiben?
Wenn Menschen in dem Haus waren, dann wusste ich davon nichts. Aber glaube nicht, dass das berücksichtigt wurde [ob das Haus bombardiert werden sollte oder nicht].

Ist es eine Voraussetzung sicherzustellen, ob Zivilisten sich in dem Gebäude befinden, bevor es von einem Kampfjet angegriffen wird?
Das ist nicht vorgeschrieben. Sagen wir, das Ziel war ein stellvertretender Bataillonskommandeur der Hamas in Schudschaija, dann würde ein Angriff geflogen, wenn die Zahl der Zivilisten nicht zu hoch ist. Mit zu hoch meine ich eine zweistellige Zahl.

Alles, was dieser Soldat sagt, ist bezüglich der Gesetze zu bewaffneten Konflikten absolut legal. Wie anders könnten Soldaten nach Flugblätter, Telefonate und „Anklopfen“feststellen, ob Zivilisten sich in den Häusern befinden? Sollten sie an der Tür klingeln und den Haushaltsvorstand höflich fragen?

Diese Beispiele zeigen, dass Breaking the Silence keine Menschenrechtsorganisation ist. Ihr totaler Daseinszweck ist die Dämonisierung der IDF, sie schlecht aussehen zu lassen, selbst wenn sie nicht einmal ansatzweise etwas falsch macht.

Wenn doch nur echte Reporter, die etwas von echten Kriegen verstehen, es lesen und darüber schreiben würden.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (10.-16.05.2015)

Sonntag, 10.05.2015:

War zu erwarten: Nach den gelogenen „Berichten“ von angeblichen Augenzeugen durch die NGO Breaking the Silence heult die Hamas, israelische „Kriegsverbrecher“ schneller vor den Internationalen Gerichtshof zu bringen.

Die Täter, die gestern Abend zwei Polizisten bei Hebron überfuhren, sind gefasst worden.

Ein pal-arabischer Blogger und „Journalist“ nutzte das Bild eines behinderten Jungen auf Twitter, um zu behaupten, dieser sei eines der Opfer Israels vom Krieg im letzten Jahr. Das Perverseste daran: Er hatte das Foto aus einem Bericht über den Jungen kopiert, in dem steht, dass er einen seltenen genetischen Defekt hat, von seinen Eltern verlassen wurde und mit seinem Großvater in einem israelischen Krankenhaus lebt.

Wegen der starken Zunahme von auf den Tempelberg gehenden Juden wegen „Verletzung der festgesetzten Regeln“ haben Tempelberg-Organisationen gefordert, dass die Polizei die Liste ihrer Regeln am Aufgang auf das Plateau zugänglich macht. Gerichte haben das ebenfalls schon angewiesen.

Montag, 11.05.2015:

Die kommende Justizministerin Ayeled Shaked wird seit der Ankündigung, dass sie das Amt bekommen soll, von linken und antiisraelischen Aktivisten massive bedroht, was bis hin zu Morddrohungen geht. Diese sind offenbar so ernst zu nehmen, dass sie derzeit von besonderen Personenschützern der Knesset-Wachen bewacht wird.

Der Trawler Marianne aus Göteborg legte Sonntag als Gaza-Blockadebrecher in seinem Heimathafen ab. Er soll eine „begrenzte Ladung aus u.a. Sonnenkollektoren und medizinischer Ausrüstung“ mitführen. Unterwegs soll er in Helsingborg, Malmö, Kopenhagen und weiteren Häfen anlegen und neben den aktuell 5 Besatzungsmitgliedern weitere 8 aufnehmen. Später sollen zwei weitere Schiffe dazustoßen.

Dienstag, 12.05.2015:

Die PA ehrte die Familien von 3 Lynch-Terroristen mit „Ehrenmedaillen“ und erklärte, das „palästinensische“ Volk habe ein eindeutiges Recht auf „Widerstand“ und „Kampf“. Sprich: Judenmord durch Terrorismus.

Eine „Neuerung“: Erstmals wurde ein Fatah-Offizieller, der Generalsekretär des Jerusalem-Zweigs der Fatah, in Israel zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, weil er auf seinem persönlichen Facebook-Account zu Gewalt und Terror gegen israelische Zivilisten aufhetzte. Er erhielt 9 Monate.

Mittwoch, 13.05.2015:

Die Hamas lässt mal wieder demonstrieren. Dabei lehrt sie, dass „Widerstand“ die einzige Möglichkeit ist das „Rückkehrrecht“ durchzusetzen. Wir dürfen konstatieren: 1) „Rückkehrrecht“ heißt, Israel soll mit Arabern geflutet werden, um es zu beseitigen; 2) es muss Terror geben. Frieden? Nur Friedhofsfrieden ist das Ziel.

Donnerstag, 14.05.2015:

Jibril Rajoub, PA-Fußballpräsident, kündigte an, dass die PA ihren Antrag auf Ausschluss Israels aus der FIFA zurücknehmen würde, wenn seine Forderungen erfüllt werden: ein Verbot für Mannschaften aus Judäa und Samaria in den israelischen Fußball-Ligen, Verhinderung allen „Rassismus“ gegen „palästinensische“ Spieler und Mannschaften und Aufhebung aller Reisebeschränkungen für „palästinensische“ Spieler.

Freitag, 15.05.2015:

Die nächste Friedensbotschaft des PA-„Parlaments“: Israel hat kein Recht auch nur an einem einzigen Zentimeter des „gesamten Landes Palästina“. (Es lebe die Zweistaatenlösung…)

Die Hamas fordert – diesmal von Großbritannien: Die Briten müssten den „Palästinensern“ Entschädigung zahlen, weil die 1947 einen bewaffneten Widerstand der Araber gegen die Juden verhindert hätten, die lokale Wirtschaft und das Bildungssystem schwächten und den Juden erlaubten die Araber zu „massakrieren“, indem diese sich gegen die Mordversuche durch die Araber wehrten.

Eine Explosion von Sprengstoff in einem Trainingslager der Hamas im Gazastreifen hat ca. 50 Menschen verletzt, darunter viele Kinder.

Mahmud Abbas wiederholte seine Bedingungen für die Rückkehr zu Friedensverhandlungen: Einstellung des Siedlungsbaus, Freilassung aller Häftlinge, Frieden innerhalb eines Jahres. Natürlich ohne dass er selbst etwas ändert oder anerkennt.