Palästinenser können Hebräisch auf ihren „historischen Münzen“ nicht löschen

Elder of Ziyon, 28. Juli 2019

Die offizielle palästinensische Nachrichtenagentur WAFA hat auf ihrer Internetseite einen „Wirtschafts“-Teil, deren Kopf die Münzen Palästinas zeigt.

Das heißt: des britischen Mandats Palästina. Sie wissen schon, die Münzen mit dem Hebräisch drauf und den hebräischen Initialen für „Eretz Yisrael“.

Der Grafikkünstler hat es so hinbekommen, dass das Hebräisch auf der obersten Münsche auf dem Kopf steht, so dass man es schwer bemerkt. Das Hebräisch ist auf der kleinen Münze dahinter klar zu sehen, aber auf der Münze darunter komplett verdeckt.

Erinnern Sie sich: Die palästinensischen Araber damals waren heftig gegen eine palästinensische Währung. Als die 1927 ausgegeben wurde, riefen ihre Führer zum völligen Boykott der Währung auf und dazu weiter das ägyptische Pfund zu verwenden, wie sie es bis dahin hatten.

Welche Sorte Nationalist würde seine eigene Währung nicht haben wollen? Aber das ist nicht die korrekte Formulierung der Frage. 1927 war schon der Begriff Palästina weit mehr mit Juden assoziiert als mit Arabern. Nur Juden identifizierten sich als Palästinenser.

Es ist Ironie, dass ein von den Arabern in Palästina 1927 abgelehnte Währung von ihren Nachkommen heute gefeiert werden sollte.

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Am palästinensischen Jesus stimmt nichts

David Parsons, Jerusalem Post, 11. Juli 2019

Als Linda Sarsour letztes Wochenende twitterte, dass Jesus Palästinenser gewesen sei, könnten manche geglaubt haben, das sei ein harmloser Fehler. Aber angesichts dessen, dass dieselbe Falschmeldung über die letzten Monate dank der US-Abgeordneten Ilhan Omar (Demokratin, Minnesota) und anderen ähnliche Gegenreaktionen hervorgerufen hat, stehen die Chancen gut, dass Sarsour genau wusste, wie boshaft ihr Tun war. Premierminister Benjamin Netanyahus Sohn Yair fand das gewiss so.

In der Tat gibt es zum „palästinensischen Jesus“ nichts Unschuldiges. Er hat unwürdige Ursprünge, übel beseelte Motivation und arglistige Ziele.

Die Fälschung „palästinensischer Jesus“ ist ein Kernteil des Lexikons des palästinensischen Nationalismus mindestens seit den 1960-er Jahren gewesen, wie durch Archivfotos einer Pressekonferenz bewiesen wird, die PLO-Chef Yassir Arafat im Juni 1970 in Amman hielt. Über seiner Schulter hängt das Poster eines ausgemergelten, fast nackten Palästinensers, der an einen Davidstern genagelt ist. Die Botschaft ist klar: Die Palästinenser leiden durch die Hand der Juden, genauso wie Jesus es tat.

Die Palästinenser entlehnten diese hasserfüllte Gleichsetzung verschiedenen unanständigen Quellen. Erstens bedienen sie sich klassischer christlich-antisemitischer Motive, die in der Moderne von Kirchengeistlichen und anderen aus Europa in den Nahen Osten importiert wurden. Der Islam hat seine eigenen eingebetteten antisemitischen Verunglimpfungen, aber der erste Ritualmordvorwurf gegen Juden in der Region kam durch italienische Geistliche in Damaskus 1840. Selbst seitens der britischen Mandatsobrigkeit in Jerusalem in den 1930-ern war landläufig zu hören „Die Juden töteten Jesus … und sie würden es wieder tun.“

Nazi-Propagandisten exportierten ihre antisemitischen Bilddarstellungen und Ideologie in den Nahen Osten, sowohl vor dem Krieg als auch hinterher, als viele Zuflucht in Kairo und Damaskus erhielten. Einige der widerlichsten antisemitischen Karikaturen, besonders die, die das Symbol des Kreuzes verwenden, werden seit Jahrzehnten wie Schablonen von arabischen Karikaturisten kopiert. Der palästinensische Jesus ist zudem nach der Nazi-Fiktion des arischen Jesus modelliert, dass der reine, edle Christus niemals den korrupten, bösen Juden entsprungen sein könnte, sondern eher römischer oder germanischer Herkunft war.

Eine dritte Quelle ist die Befreiungstheologie, die im letzten Jahrhundert in Lateinamerika aufblühte. Als marxistische Elemente anfingen in der ganzen Region Revolutionen anzuzetteln, begannen viele lokale katholische Priester die Sache zu unterstützen, indem sie Christus als einen Revolutionär darstellten, der gegen die römische Unterdrückung kämpfte. Obwohl der Vatikan schließlich warnte, dass ihre heiligen Schriften zu Unrecht genutzt wurden, um Gewalt gegen Unterdrücker zu rechtfertigen, wurden die Inhalte der Befreiungstheologie ohne weiteres von radikalen Schwarzen-Aktivisten in den USA (z.B. von Rev. Jeremiah Wright), der Anti-Apartheid-Bewegung in Südafrika (Bischof Desmond Tutu) und dem nationalistischen Lager der Palästinenser übernommen.

Schließlich hat die islamische Kultur immer dazu geneigt offen mit der historischen Person Jesu zu spielen. Seth J. Frantzman, Kommentator der Jerusalem Post, merkte diese Woche korrekt an, dass der Islam die Verbindungen zwischen Jesus und den hebräischen Patriarchen Abraham, Isaak und Jakob anerkennt, ebenso den Gesetzesgeber Moses, die Könige David und Salomo und sogar die Stämme Israels. Aber der Islam verfälscht auch seine Identität auf viele andere Weisen komplett, die mit der Bibel nicht in Übereinstimmung gebracht werden können, besonders nicht mit dem Neuen Testament. Zum Beispiel wurde der Jesus des Koran zwar von Maria geboren, aber diese war auch noch Miriam, die Schwester des Mose. Er wird als muslimischer Prophet betrachtet, aber sein Anspruch der Sohn Gottes zu sein wird rundheraus bestritten. Zusätzlich wurde der muslimische Jesus nie wirklich gekreuzigt, sonder fuhr in den Himmel auf, von wo er eines Tages zurückkehren wird, um das Christentum auszumerzen und den Islam als die wahre Religion zu proklamieren.

Somit finden wir im palästinensischen Jesus die giftige Verschmelzung einer marxistischen Guerilla und eines arischen Helden, zusammen mit starken Dosen christlichem und islamischem Antisemitismus und Supersessionismus. Das Resultat ist ein morbider Wettbewerb unter Palästinenserführern und -eliten, wer mit der schärfsten Stichelei, der cleversten Analogie, der kreativsten Metapher zur Gleichsetzung der heutigen palästinensischen Notlage mit dem Leiden Christi aufwarten kann.

Auf einer Pressekonferenz der Vereinten Nationen 1983 bezeichnete Arafat Jesus als „den ersten palästinensischen Fedayyin [Milizionär], der sein Schwert trug“. Als Arafat im Dezember 1995 triumphierend die Kontrolle über Bethlehem übernahm, sagte er einer auf dem Krippenplatz versammelten Menschenmenge, er sei dort, um „den Geburtsort unseres Herrn, des Messias …. die Stadt des Palästinensers Jesus“ zu befreien! Bei einem Besuch im Vatikan ein paar Jahre darauf grüßte Arafat sogar Papst Johannes Paul II. als „den Nachfolger von Petrus, des ersten palästinensischen Papstes“.

Arafats Nachfolger, PA-Präsident Mahmud Abbas, hat Jesus als „einen palästinensischen Botschafter der Liebe, Gerechtigkeit und des Friedens“ beschrieben.

Der prominente PA-Vertreter Saeb Erekat hat von Jesus als dem „ersten palästinensischen Schahid [„Märtyrer“] gesprochen.

Sein Kollege Jibril Rajoub rief einmal aus: „Der größte Palästinenser in der Geschichte seit Jesus ist Yassir Arafat!“

Aber die wahren Meister der Vergoldung des Palästinensers Jesus sind palästinensische Christen. Obwohl sie es besser wissen müssten, scheint es so, als haben sie lange genug in einer dominierenden muslimischen Kultur gelebt, dass auch sie es akzeptabel finden die historische Identität Jesu zu fälschen.

Der anglikanische Priester Naim Ateek, Gründer des Sabeel Palestinian Liberation Theology Center (Sabeel Theologisches Zentrum der Befreiung Palästinas) hielt 2001 eine Osterbotschaft, in der er klagte: „Es scheint vielen von uns so, als sei Jesus wieder am Kreuz, zusammen mit tausend gekreuzigten Palästinenser um sich herum … Palästina ist zu einem gigantischen Golgatha geworden. Das Kreuzigungssystem der israelischen Regierung ist täglich in Aktion.“

Sami Awad, ein Sponsor der alle zwei Jahre stattfindenden Konferenz Christus am Checkpoint, hielt einst eine Weihnachtsbotschaft, in der er in Bethlehem nach Terroristen suchende israelische Soldaten mit „den Soldaten des Herodes“ gleichsetzte, die vor zwei Jahrtausenden die Neugeborenen der Stadt abschlachteten.

Aber es war Edward Said, Lehrstuhlinhaber und Professor an der Columbia University und Redenschreiber Arafats, der erstmals den Palästinenser Jesus populär machte und dann in dichterischem Tonfall perfektionierte. In seinem BBC-Dokumentarfilm von 1988, „My Beautiful Old House“, sprach der inzwischen verstorbene Said davon, die Palästinenser müssten „dieses endlose Golgatha … diese ständige Kreuzigung“ erdulden.

Allerdings gibt es nichts Unschuldiges am palästinensischen Jesus. Das ist ein schmieriges, zweischneidiges Schwert insofern als es 1) danach strebt Jesus als Teil der palästinensischen Desinformationskampagne seines jüdischen Erbes zu berauben, um die Verbindung der Juden zu ihrer angestammten Heimat aufzulösen, besonders in den Augen des christlichen Westens und 2) darauf abzielt Feindseligkeit gegenüber dem jüdischen Volk durch Ausnutzung klassischer christlicher Antisemitismusmotive zu schüren, ganz besonders dass die kollektiven Juden Israels immer noch das wahre Volk Jesu im Land kreuzigen – die Palästinenser.

Diese Fälschung ist dadurch besonders hinterhältig, dass die meisten Palästinenser wissen, dass Juden der Behauptung Jesus sei einer der ihren, infolge all der von Christen in seinem Namen an ihnen begangenen Gräueltaten zugeknöpft sind. Wenn es aber etwas Positives gibt, das aus diesem Gerangel über den palästinensischen Jesus hervorgeht, dann ist es, dass mehr und mehr Juden anfangen Jesus als einen Sohn Israels zurückzuholen.

Dieser moderne Trend begann mit jüdischen Gelehrten wie Martin Buber, der immer von Jesus als seinem „älteren Bruder“ sprach, und Prof. David Flusser, der ihn als seinen Lieblings-„Rabbiner“ betrachtete. Jetzt können wir auch den Sohn von Israels Premierminister auf diese Liste setzen.

Der Autor ist Vizepräsident und leitender Sprecher der Internationalen Christlichen Botschaft in Jerusalem (www.icej.org)

Von der Straße 4370 nach Bahrain: Die palästinensische Autonomiebehörde fährt immer auf der falschen Straßenseite

Varda Epstein (Judean Rose), Elder of Ziyon, 26. Juni 2019

Schon im Januar eröffnete Israel die Straße 4370, ein Stück Schnellstraße, das von Samaria nach Jerusalem führt. Diese besonderen 5 Kilometer vierspuriger Straße ist durch eine Mauer getrennt, die genau in ihrer Mitte verläuft. Die Mauer trennt PA-Bürger von israelischen Bürgern und diejenigen mit Einreise-Genehmigungen für Jerusalem, so dass diese Bevölkerungen getrennt voneinander nicht in Kontakt geraten.

Die neue Schnellstraßenstrecke lindert Verkehrsstaus, reduziert Unfälle und Todesfälle und verhindert Terror. Mit anderen Worten: die Straße 4370 rettet Leben und Zeit.

„Apartheid“-Straße

Der Aufschrei war natürlich vorhersagbar. Das Wort „Apartheid“ war zu hören und Vergleiche mit Südafrika, ohne Ende von den üblichen arabischen Schwätzern erbrochen, die die erpichten Medien stürzen sich darauf sie zu drucken. Im Gespräch mit der Times of Israel merkte Ahmad Majdalani, Mitglied des Exekutivkomitees der PLO, an: „Dies ist ein israelisches Beispiel von Apartheid und rassistischer Trennung, die es einst in Südafrika gab. Jeder Israeli, der an Demokratie glaubt, sollte sich wegen dieser neuen Straße schämen.“

Die palästinensische Autonomiebehörde gab eine offizielle Stellungnahme ab, dass die „Apartheid“-Straße „eine Herausforderung der Glaubwürdigkeit der internationalen Gemeinschaft darstellt“.

Das waren Sachen, von denen klar war, dass sie von denen gesagt werden, die Israel hassen: „rassistisch“, „Apartheid“, „Südafrika“. Die gute öffentliche Tat Verkehr zu entspannen und Menschen sicher zu machen war dazu vorherbestimmt falsch dargestellt und in ein böses Licht gesetzt zu werden. Dennoch muss gesagt werden: Wie kann diese geteilte Straße als Diskriminierung angesehen werden, wenn Araber und Juden ich eine einzelne Seite dieser geteilten Straße teilen?

Weil genau dies der Fall ist: Juden und israelische Araber und Araber mit Einreisegenehmigungen für Jerusalem sind auf der einen Seite der Mauer-Schnellstraße, PA-Araber auf der anderen. Es ist nicht so, dass Arabern die Nutzung der Straße verboten ist, es ist so, dass Araber, die von einem anderen Gremium, der PA, regiert werden, von der Nutzung der israelische Seite der Straße ausgeschlossen sind.

Und das ist der Grund, dass sie, die Araber der palästinensischen Autonomie, ihre Freiheit von Israel haben WOLLEN und die ausgesprochenen Feinde des jüdischen Volkes sind. Also haben wir ihnen ihre Freiheit: Sie müssen sich nicht mit uns mischen oder auf unseren Straßen fahren und wir sind sicher vor ihrem Hass.

Immerhin ist es nicht so, als würde ihr Hass etwas sein, das in ihren Herzen und Gemüter, ideologisch und schlafend. Ihr Hass ist aktiv und gewalttätig, der oft in Terroranschlägen seinen Ausdruck findet. Was Trennung für Israel zum einzig vernünftigen Vorgehen macht.

Da haben Sie es also: Eine Seite der Straße ist gemischt arabisch und jüdisch. Es gibt die Araber, die bereit sind mit Juden zusammenzuleben und eine Schnellstraße mit ihnen zu teilen. Die Araber, die nicht mit Juden zusammenleben wollen, die PA-Araber, sind auf der anderen Seite der Straße, jenseits der Barriere.

Das ist dasselbe Paradigma, das wir bei der „Frieden für Wohlstand“-Konferenz in Bahrain erleben. Ashraf Jabari, ein Geschäftsmann aus Hebron, freut sich an ihr teilzunehmen und sich Chancen anzusehen seinem Volk zu helfen. Selbst wenn Israelis und Israel Teil dieser Chances sind.

Ditto für Mohammed Arif Masad, der in Burqin lebt, nicht weit von Jenin. Diese Männer begreifen, dass ihr Volk leidet. Sie begreifen, dass die Juden zumindest vorläufig in Israel sind und dort bleiben, dass sie sie genauso gut Seite an Seite mit ihnen arbeiten können und nehmen die Gelegenheit wahr. So funktioniert Koexistenz, etwas, wobei man nicht immer nur auf Rosen gebettet ist.

Diese Einstellung sich mit Israel zu arrangieren und das Beste aus der Situation zu machen, unterscheidet sich von der offiziellen Haltung der palästinensischen Autonomiebehörde zur Konferenz von Bahrain. Diese Einstellung ist eine der antisemitischen Unnachgiebigkeit und Fremdenfeindlichkeit. Alles, was mit der Konferenz in Verbindung steht, einschließlich Donald Trump, wird als böse jüdisch etikettiert (gibt es irgendetwas anderes?), weil mit Israel verbunden. Palestinian Media Watch (PMW) schreibt:

Ein als der ehemalige PA-Führer Arafat verkleideter Palästinenser verbrannte ein Poster, das Trump mit roten Satanshörnern und einem Hakenkreuz auf der Stirn sowie amerikanischen und britischen Flaggen mit Hakenkreuzen und einem blauen Davidstern darüber (s. oben). Auf einem anderen Foto ist Trump mit einem roten „X“ ausgekreuzt. Trumps Friedensplan wird als „Der Deal des Teufels“ bezeichnet.

Diese offizielle PA-Haltung gegenüber Israel und den Juden zeigt, dass dem Hass eins draufgesetzt wird, eine Ablehnung Juden, Israelis und anderes als menschliche Wesen wie sich selbst zu tolerieren. Es ist nicht Israel, das sich von ihnen separieren will. Es ist die PA, die auf Trennung besteht, selbst da, wo Israel die Hand für Frieden und Wohlstand ausgestreckt hat.

Um auf die Straße 4370 zurückzukommen: Wir haben zwei Seiten einer Straße. Auf einer Seite haben wir Araber und Juden, die auf demselben Abschnitt der Schnellstraße fahren. Das sind die Araber, die die Situation akzeptiert haben und das Beste aus den Dingen machen. Israelis freuen sich mit ihnen auf derselben Straße zu koexistieren. So wie sie sich freuen mit ihnen in Bahrain zusammenzuarbeiten.

Die auf der anderen Seite der Straße lehnen es ab Juden als menschliche Wesen zu betrachten oder einfach um ihre eigenen Dinge zu kümmern. Das ist die Seite, die die südafrikanische Apartheid in Wort und Tat nachahmt: Die Seite der Straße, die der palästinensischen Autonomie gehört. Denn wenn die PA wirklich wollte, dass diese Mauer auf der Straße verschwindet, wäre es ganz einfach. Alles, was sie tun müssten, ist die Gewalt zu verwerfen, ihre Waffen niederzulegen und sich mit dem jüdischen Staat Israel zu arrangieren.

Der Beweis starrt sie von der anderen Seite der Straße an, wo Juden und Araber Seite an Seite fahren. So wie s in Bahrain ist, wo Araber und Juden in einer Konferenz zusammensitzen, darüber zu reden, wie man die Dinge für das arabische Volk verbessern kann. Wenn die PA ihren furchtbaren Zustand beenden wollte, wo Trennung aus Sicherheitsgründen notwendig ist, wäre sie auf der israelischen Seite der Straße. Derjenigen mit der gemischten jüdischen/arabischen Bevölkerung, zufrieden damit in Frieden unterwegs zu sein.

In Israel.

Wo jeder sicher ist.

Sie wissen, dass die Palästinenser vortäuschen die erste Intifada war friedlich? Nun, nur auf Englisch.

Elder of Ziyon, 23. Juni 2019

Wenn antiisraelische Stimmen heutzutage gegenüber Westlern von der ersten Intifada reden, wird diese ausnahmslos als Basisbewegung, Volksbewegung, weitgehend gewaltfrei beschrieben.

The Nation sagte: „Palästinas erste Intifada ist immer noch Modell für Widerstand von der Basis.“ Ma’an hat, auf Englisch, ein „Facebook“ zur Intifada, in dem Israel als gewaltfrei Protestierende tötend dargestellt wird, die einfach nur demonstrierten.

Auf Arabisch sehen die Dinge etwas anders aus.

Gestern starb die Mutter eines „Märtyrers“ der ersten Intifada. Die Fatah ehrte sie im Namen ihres Sohnes Ibrahim Jalamneh.

Hier Fotos von Jalamneh:

Jalamneh war Mitglied einer Gruppe Attentäter aus Jenin, die sich die Schwarzen Panther nannten. Diese Seite führt ein paar der Anschläge an, darunter die Beschießung eines zivilen Busses.

Jalamneh und andere wurden 1992 in einem heftigen Feuergefecht in Jenin getötet, bei dem auch ein israelischer Soldat getötet wurde.

Das ist der Teil der ersten Intifada, von dem die Palästinenser wollen, dass Westler sich nicht daran erinnern.

Die Alten sagten, Jerusalem ist jüdisch. Warum dann nicht jeder sonst auch?

Die antiken Griechen, Römer und Muslime sagten alle, dass Jerusalem jüdisch ist. Wieso gibt es da ein Problem?

Jeff Dunetz, Israel National News, 4. Juni 2019

Nach Maßgabe der UNESCO haben die Palästinenser und die muslimischen Staaten, Israel und das jüdische Volk keine Rechte an Jerusalem. Es ist dieser falsche Glaube, der die USA, bis Donald Trump Präsident wurde, davon abhielt Jerusalem als Hauptstadt Israels und der jüdischen Welt anzuerkennen. Der größte Teil der Welt außerhalb Amerikas glaubt weiter der palästinensischen/muslimischen Propaganda, die ignoriert, dass die antiken Griechen, Römer, Christen und selbst die alten Muslime berichten, dass Jerusalem und der Tempelberg Eigentum des jüdischen Volkes waren.

Fangen wir mit den Grundlagen an. Jerusalem war NIE Teil eines Palästinenserstaats, weil es nie einen unabhängigen Staat Palästina gab. Nach dem Bar Kochba-Aufstand 135 n.Chr. bestraften die Römer die Judäer (Juden) für die zweite Revolte in sechzig Jahren. Sie änderten den Namen des Landes der Judäaer von Judäa in Syria Palaestina (nach dem antiken Feind der Juden, den Philistern, die von den griechischen Inseln kamen und überhaupt tausend Jahre zuvor vernichtet wurden). Gleichzeitig änderten sie den Namen der heiligen Stadt Jerusalem in Aelia Capitolina (wörtlich Kapitolhügel des Hauses des Aelius).

Nachdem die Römer viele Juden hinauswarfen, wurde das Land vom Byzantinischen Reich, den Osmanen und schließlich dem britischen Mandat beherrscht, bevor es 1948 einmal ein jüdischer Staat wurde. Während der gesamten Zeit hatte das heilige Land einschließlich Jerusalems einen sehr großen Bevölkerungsanteil aus Juden.

Während des Zeitraums von 135 bis 1948 (als Jordanien begann Jerusalem zu besetzen), gab es starke jüdische Bevölkerungsanteile in Jerusalem. Fakt ist, dass es mit Beginn der frühesten zur Verfügung stehenden Informationen (1844) mehr Juden in Jerusalem gab, als Angehörige anderen Glaubens. (s. Menashe Harel: The Jewish Presence in Jerusalem through the Ages. In. Sinai/Oesterriccher, Hg.: Jerusalem. John Day, 1974.)

Für die antiken muslimischen, griechischen und römisch-heidnischen Autoren war Jerusalem eine jüdische Stadt. Ihre Texte deuten die einhellige Übereinstimmung an, dass Jerusalem aufgrund der Tatsache, dass seine Einwohner Juden waren, jüdisch war; es wurde von Juden gegründet und die Tempel in Jerusalem waren das Zentrum der jüdischen Religion.

Diese antiken Texte widerlegen aktuelle Versuche von Muslimen und anderen die geschichtliche Verbindung des jüdischen Volks zu Jerusalem und den Ort des Tempels in Jerusalem mit Erfindungen und Lügen zu bestreiten. Unten folgen einige der Beispiele aus griechischen und römischen Originalen, die in einem im November 2008 veröffentlichten Bericht der JCPA veröffentlicht wurden:

  • Einige Autoren erinnern an bestimmte jüdische Bräuche wie das Nichtvorhandensein einer Darstellung der Gottheit, die männliche Beschneidung, Speisevorschriften und die Beachtung eines wöchentlichen Tages der Rast, des Sabbat. Im Jahr 167 vor christlicher Zeitrechnung befahl der griechisch-seleukidische König Antiochus IV. sogar den Juden ein Götzenbild des Zeus im Tempel aufzustellen und die Beschneidung zu verbieten; er verlangte die Opferung von Schweinen und verbat den Sabbat zu begehen (1. Makkabäer 1,41-50). Er wollte so die einzigartigen Merkmale der jüdischen Religion eliminieren, die von den heidnischen Autoren festgestellt wurden.
  • In einem Bericht von Hecataeus von Abdera (ca. 300 vor christlicher Zeitrechnung) erscheint Jerusalem gegen Ende seines Gegenexodus-Berichts und vor seiner Beschreibung der jüdischen Gesellschaft und Praktiken. Er schreibt die Vertreibung der Juden der Pestilenz zu, die die Ägypter der Anwesenheit der Fremden, nicht nur den Juden, zuschrieben, die dafür sorgten, dass die Einheimischen die Einhaltung ihrer religiösen Pflichten wankten. „Daher wurden die Fremden aus dem Land getrieben.“ Einige gingen nach Griechenland, aber die meisten „wurden in das getrieben, was jetzt Judäa genannt wird … das damals völlig unbesiedelt war… Bei der Inbesitznahme des Landes gründete er [Moses], neben anderen Städten eine, die berühmter ist als alle anderen, Jerusalem genannt. Zusätzlich baute er den Tempel, den sie in höchster Verehrung halten, führte ihre Anbetungsformen und -rituale ein, entwarf ihre Gesetze und befahl ihre politischen Institutionen.“
  • Einige der Auszüge in Gegen Apion beinhalten neben dem Antiexodus-Bericht Beschreibungen des Inneren und Äußeren des Tempels und einige seiner Rituale. Beispielsweise erklärt Hecataios, es gäbe im Zentrum der Stadt ein umzäuntes Grundstück „mit einem quadratischen Altar, der aus ausgehäuften Steinen besteht, die unbehauen und roh sind“. Der Tempel selbst ist „ein großes Gebäude, das einen Altar und einen Lampenständer beinhaltet, beide aus Gold gemacht … darüber ein Licht, das nie gelöscht wird… es gibt nicht eine einzige Statue oder Weihopferstätte, nicht die Spur einer Pflanze in der Form eines heiligen Hains oder etwas in der Art“. (Hecataios, „Über die Juden“, in: Gegen Apion I, S. 198-199; Stern, I, V, Nr. 12, S. 36-37.)
  • In seinem Bericht der Belagerung Jerusalems durch Titus beschreibt Tacitus den Tempel als „… wie eine Zitadelle gebaut, mit eigenen Mauern … die Kolonnaden bilden eine hervorragende Verteidigungsanlage. Innerhalb des Geländes gibt es eine nicht versiegende Quelle“. [Tacitus, Historiae V: 12,1 (Stern, II, SCII, Nr. 281) S. 22,30]
  • Zusätzlich zu den physischen Beschreibungen erwähnen die Autoren den religiösen Aspekt des Tempels, der sich radikal vom griechischen und römischen Heidentum unterscheidet. In dem von Diodorus bewahrten Text erwähnt Hecataios die Priester und ihre Dienste im Tempel und beschreibt sogar einen Lobpreisdienst und eine Opferung.
  • Gleichermaßen vermerkt der römische Historiker Livy aus dem ersten Jahrhundert, dass die Juden nichts sagen, „welcher Gottheit der Tempel in Jerusalem gehört, noch ist dort ein Bildnis zu finden, da sie nicht glauben, dass Gott eine Gestalt hat“. „Hecataeus. In: Diodorus, Agyptiaca, Bibliotheca Historica XL, 3, 4-6; Stern, I, V, Nr. 11, S. 26-28.
Aus dem zweiten Tempel, Warnung auf Griechisch, die einen Abschnitt des Tempelkomplexes umreißt, den Nichtjuden nicht betreten durften.

Es ist erwähnenswert, dass eine frühere Eroberung Jerusalems durch den griechisch-ägyptischen Ptolemaios, Sohn des Lagus, dem obskuren Agatharchides von Knidos (2. Jhdt. v.Chr.) eine Gelegenheit bot sich zu der Tatsache zu äußern, dass „die als Juden bekannten Leute, die die am stärksten befestigten Städte bewohnten, von den Ureinwohnern Jerusalems gerufen, ihre Stadt verloren, weil sie sie am Sabbat nicht verteidigen konnten. Josephus fügt diesen Teil in „Gegen Apion“ ein, da einer der frühen heidnischen Kritiker des jüdischen Sabbat ein, den Agatharchides für „Torheit“, „Träumerei“ und „traditionelle Schwärmerei zum Gesetz“ hält.

Die palästinensischen Araber weisen auf die Tatsache hin, dass es wenig archäologische Beweise dafür gibt, dass der Tempel existierte, was die praktische Tatsache ignoriert, dass Grabungen auf dem Tempelberg aus Respekt seiner Heiligkeit für die Muslime nicht erlaubt sind. Aber als die Muslime einen Teil des Tempelbergs ausgruben, um ihrer Moschee etwas hinzuzufügen, luden sie Tonnen an Erde mit Artefakten außerhalb der heiligen Stadt ab.

Die islamische Waqf von Jerusalem, die Institution, die den Komplex der Al-Aqsa-Moschee beaufsichtigt, führte von 1996 bis 1999 auf dem Tempelberg Grabungen durch; das war Teil des Baus einer unterirdischen Moschee in einem Bereich, der Ställe Salomos heißt. Zehntausende Tonnen Erde – ungefähr 400 LKW-Ladungen – wurden von schwerem Gerät ausgehoben, ohne dass Archäologen das beaufsichtigten; sie wurden außerhalb der Altstadt abgeladen.

Archäologen haben die Erde seit Jahren durchsiebt (das Projekt hießt Temple Mount Sifting Project) und haben Artefakte der heiligen Tempel gefunden. Zum Beispiel fand ein Archäologe 2005 etwas, das heute als Gaalyahu-Siegel bekannt ist, auf dem auf Hebräisch steht, dass es Gaalyahu, dem Sohn von Imer gehört. Das Haus Imer war eine bekannte Priesterfamilie am Ende der Zeit des ersten Tempels, von etwa dem 7. bis 6. Jahrhundert v.Chr.

Es gibt Hinweise auf den jüdischen Tempel in Texten, die Muslime als heilig betrachten.

Der Koran verweist in Sure 17,7auf die Existenz beider Tempel. In diesem Abschnitt behandelt der Koran Allahs Bestrafung der Kinder Israel wegen ihrer Vergehen:

(Wenn nun das Versprechen vom letzten (Mal) eintrifft,)

so sollen sie eure Gesichter entstellen
und die Gebetsstätte betreten,
wie sie diese das erste Mal betraten,
und das, worüber sie Macht erlangt haben, völlig zerstören.

Das von Abdallah Yussuf Ali (und vor ihm dem einflussreichen Übersetzer Marmaduke Pickthall) als „Gebetsstätte“ übersetzte Wort lautet masjid. Dieses Wort, das gewöhnlich mit Moschee übersetzt wird, hat die Bedeutung eines Heiligtums, wo immer es in einem vorislamischen Kontext auftaucht. Die normale muslimische Exegese dieses Verses (einschließlich dessen von Abdallah Yussuf Ali) hält fest, dass er sich auf die Zerstörung des ersten und des zweiten Tempels bezieht.

Was diese Existenz des ersten Tempels angeht, ist die muslimische Tradition besonders eisern. Er wurde von Salomo erbaut, der im Koran als Prophet und Inbegriff der Weisheit auftaucht. Sure 34,13 ist ein Bericht darüber, wie Salomon Dschinne (Geister) einbestellte, um den Tempel zu bauen.

Sie machten ihm, was er wollte, an Gebetsräumen, Bildwerken, Schüsseln wie Wasserbecken und feststehenden Kesseln.

Gefunden an der Südmauer des Tempelbergs, aus der Zeit des zweiten Tempels: „Dem Ort der Trompeten“, der Ort, an dem die Priester das Schofar bliesen, um den Beginn und das Ende des Sabbat und der Feiertage zu verkünden.

Also beweist genau der Vers im Koran, der den Tempelberg für Muslime heilig macht, dass der Ort vom Tempel belegt war:

Die islamische Heiligkeit des Haram al-Scharif [wie die Muslime den Tempelberg nennen] gründet auf Sure 17,1:

Preis sei Dem, Der Seinen Diener bei Nacht von der geschützten Gebetsstätte zur fernsten Gebetsstätte

Das ist der Beweis im Text der isra‘, dem frühen Teil der nächtlichen Reise des Propheten Mohammed: Während der Nacht wurde Mohammed auf wundersame Weise auf eine Hin- und Rückreise von der „heiligen Moschee“ (al-Masjid al-Haram) – das ist die Ka’aba (oder ihre direkte Umgebung) in Mekka – zur „entfernten Moschee“ (al-Masjid al-Aqsa) gebracht. Spätere muslimische Tradition identifizierte „die entfernte Moschee“ mit Jerusalem. Aber zu Mohammeds Lebenszeit stand in Jerusalem keine Moschee; die Muslime eroberten die Stadt erst mehrere Jahre nach seinem Tod. Abdallah Yusuf Alis Kommentar zu diesem Vers fasst die traditionelle Erklärung zusammen: „Die entfernte Moschee“, schreibt er, „muss sich auf den Ort des Tempels von Salomo in Jerusalem, den Berg Moriah beziehen.“

Als Muslime eine Moschee auf diesem Berg bauten, besagt die muslimische Tradition, dass sie sie bewusst auf dem verifizierten Ort früherer Heiligtümer errichtet wurde. Gemäß der muslimischen Tradition suchte Kalif Omar, als er Jerusalem nach der Eroberung besuchte, nach Davids Heiligtum oder der Gebetsnische (mihrab Dawud), die im Koran (Sure 38,21) angeführt ist. (Von David wird geglaubt, dass er die Stelle aussuchte, auf der Salomo baute.)

Als Omar zufrieden war sie entdeckt zu halten, befahl er einen Gebetsort (musalla) dort zu erstellen. Das entwickelte sich in einen Moschee-Vorläufer der späteren Al-Aqsa-Moschee. Damit begann die Islamisierung des Komplexes, der später als Haram al-Sharif bekannt wurde. Es wurde zur Tradition des Islam, dass Muslime den Ort in seiner Funktion als des Gebets wiederherstellten, der von allen Propheten verehrt wurde, darunter Abraham, David und Salomo.

Dann gibt es Koran, Sure 2,145, „Die Kuh“:

… würden sie doch nicht deiner Gebetsrichtung (qiblah) folgen; noch folgst du ihrer Gebetsrichtung. Und auch untereinander folgen sie nicht der Gebetsrichtung der anderen.

Kommentatoren erklären, dass „deine qiblah“ (Gebetsrichtung für Muslime) eindeutig auf die Kaaba in Mekka verweist, während „ihre qiblah“ (Gebetsrichtung für Juden) sich auf den Tempelberg in Jerusalem bezieht.

Dieser Koranabschnitt scheint zu zeigen, dass die Heiligkeit Jerusalems ein jüdisches Konzept ist und nicht mit einem islamischen Konzept durcheinander gebracht werden sollte, wie der arabische Biograph und Geograph Yakut aus dem 13. Jahrhundert vermerkte: „Mekka ist den Muslimen heilig und Jerusalem den Juden.“

Der offizielle Führer zum Al-Haram Al-Sharif (Tempelberg) des Obersten Muslim-Rats (Waqf) von 1925 erkannte die Präsenz der jüdischen Tempel auf dem Berg an. Unten finden Sie den zweiten Absatz, der auf Seite 4 steht; dieser besagt: „Seine [des Tempels] Identität mit der Stelle des Tempels Salomos steht außer Zweifel.“ Heute, 90 Jahre später, bestreitet der Kopf der Waqf das.

Die zwei Hauptgebäude sind der Felsendom, gebaut auf einem Podium in der MItte, und die Moschee Al-Aqsa an der Südmauer.Andere Gebäude, die wir später betrachten, liegen hier und dort verteilt. Zur Linken, entlang der Ostmauer, erscheint das Doppelportal des Goldenen Tores. Auf jeder Seite unterbrechen Bäume die Aussicht, die der Szenerie einen eigenen Charme verleihen. Der Ort ist einer der ältesten der Welt. Seine Heiligkit datiert aus den frühesten (vielleicht vorhistorischen) Zeiten. Seine Identität mit der Stelle von Salomos Tempel steht außer Zweifel. Dies ist auch nach allgemeinem Glauben die Stelle, an der „David dem HErrn einen Altar baute und Brandopfer und Friedensopfer darbrachte“.

Und wir wollen nicht vergessen, dass die jüdischen Tempel in den christlichen Evangelien erwähnt werden, die dem Islam vorausgehen. Beispielsweise beschuldigt Jesus in Markus 12,40 und Lukas 20,47 die Tempelbehörden des Diebstahls und nennt diesmal arme Witwen als ihre Opfer, was in Markus 12,42 und Lukas 21,2 belegt wird. Taubenverkäufer verkauften Tauben, die von den Armen geopfert wurden, die sich größere Opfer nicht leisten konnten, insbesondere Frauen. Notieren Sie: Lukas verwies auf den Autor des Lukas-Evangeliums, NICHT der letzte Jedi.

Nach Angaben von Markus 11,16 belegte Jesus dann die Leute, die im Tempel etwas verkauften, mit einem Embargo – eine Sanktion, die allen Handel zum Erliegen gebracht hätte. Im Johannes-Evangelium 2,15-16 bezeichnet Jesus den Tempel in Jerusalem als „meines Vaters Haus“, womit er den Anspruch erhob der Sohn Gottes zu sein.

Das Geld der Wechsler schüttete er aus, die Tische stieß er um; und zu den Taubenverkäufern sprach er: Schafft das fort von hier! Macht das Haus meines Vaters nicht zur Markthalle!

Was bedeutet all das? Antike Texte, muslimische Texte und christliche Texte stimmen allesamt mit dem jüdischen überein, dass es einen heiligen Tempel auf dem Berg Moriah in Jerusalem gab. Es ist also längst überfällig, das die Europäer und andere Regierungen der Welt aufhören muslimische, christliche und jüdische Geschichte zu bestreiten, bei der UNESCO den Bullshit-Knopf drücken und die Wahrheit herausstellen.

Keine noch so große Zahl an Lügen, weder von der UNESCO, noch von den Palästinensern, von keinem UNO-Komitee und von keinem Weltführer – niemand außer dem Herrgott selbst kann dem jüdischen Volk Jerusalem wegnehmen.

Die Al-Aqsa-Moschee des Koran steht nicht in Jerusalem

Mordechai Kedar, Shemitta Rediscovered, 25. Juli 2018

Ein bekanntes Sprichwort lautet: „Lügner müssen ein gutes Gedächtnis haben.“ Der Grund ist klar: Ein Lügner muss sich an seine eigenen Lügen und wem er sie erzählte erinnern, um sich nicht selbst zu widersprechen und seine Verlogenheit zu offenbaren. Diese Regel gilt auch für wichtige Themen. Jerusalem zum Beispiel, dessen Heiligkeit für sunnitische Muslime auf einer späten und politischen Interpretation eines Koranverses gründet, während sie für schiitische Muslime nur die drittheiligste Stadt ist, nachrangig gegenüber Mekka und Medina (heute die Stadt Nadschaf im Südirak).

Frühe islamische Quellen erklären, dass die „Al-Aqsa-Moschee“ (wörtliche Bedeutung: die entfernte Moschee) im Koran nur einmal erwähnt wird und eine von zwei Moscheen in der Nähe von Ji’irrana war, einem Dorf zwischen Mekka und Taaf auf der Arabischen Halbinsel (heute Saudi-Arabien). Eine der Moscheen hieß „al-Masjid al-Adna“, was „die nahe Moschee“ bedeutet; die andere hieß „al-Masjid al-Aqsa“, die „entfernte Moschee“. Wenn der Koran auf die Al-Aqsa-Moschee verweist, wenn der den Mythos der Nachtreise des Propheten Mohammed von der „heiligen Moschee“ in Mekka zur Al-Aqsa erzählt, der „entfernten Moschee“, dann bezieht sich das auf die Moschee in Ji’irrana.

682 n.Chr., fünfzig Jahre nach Mohammeds Tod, rebellierte Abd Allah Ibn al-Zubayr, der starke Mann von Mekka, gegen die Omajjaden, die in Damaskus herrschten und erlaubte ihnen nicht der Haddsch nach Mekka nachzukommen. Da die Haddsch-Pilgerreise eine der fünf Säulen des Islam ist, waren sie gezwungen Jerusalem als ihre Alternative für den Ort der Pilgerreise zu wählen. Um die Wahl Jerusalems zu rechtfertigen, schrieben die Omajjaden die im Koran erzählte Geschichte um, verlegten die Al-Aqsa-Moschee nach Jerusalem und fügten als Zugabe das Märchen der Nachtreise Mohammeds zur Al-Aqsa hinzu. Das ist der Grund, dass die Sunniten Jerusalem heute als ihre drittheiligste Stadt betrachten.

Der schiitische Islam, der vom Omajjaden-Kalifat gnadenlos verfolgt wurde, akzeptierte die Falschmeldung des heiligen Jerusalem nicht, was der Grund dafür ist, dass die für Schiiten zweitheiligste Stadt Nadschaf im Irak ist, der Grabesort des Schiiten-Gründers Ali bin Abi Talib. Viele der Ältesten der Schiiten – iranische und von der Hisbollah – begannen Jerusalem erst nach der Rebellion Khomeinis 1979 als heilig zu bezeichnen, um die Sunniten davon abzuhalten sie zu beschuldigen, sie seien dem Zionismus gegenüber zu sanft.

Die erste Lüge ist in diesem Fall die fadenscheinige Behauptung, die „entfernte Moschee“ befinde sich in Jerusalem.

Auf die erste wurden weitere Lügen gehäuft, wobei die hauptsächliche Verdrehung der Tatsachen der genaue Ort der sogenannten Al-Aqsa-Moschee ist, die bis vor gar nicht kurzer Zeit das Gebäude mit der silbernen Kuppel am Südende des Tempelbergs war.

Der gesamte Bereich des Tempelbergs ist als al-Haram al-Scharif bekannt – „der heilige und edle Ort“ – aber nach dem Sechstage-Krieg gab es eine Veränderung, als jüdische Stimmen zu hören waren, insbesondere die des Oberrabbiners von Haifa, Rav Sche’er Yaschuw HaCohen; er forderte die Errichtung einer Synagoge auf dem Berg. Unmittelbar nach dem Krieg sagte auch IDF-Oberrabbiner Schlomo Goren, dass er religiöse Veranstaltungen auf dem Tempelberg feiern wollte. Man hatte das Gefühl, dass die muslimische Welt keinen Einspruch erheben werde, da die Al-Aqsa-Moschee sich am Südrand des Geländes befindet und die Synagoge sich nicht in der Nähe befinden würde.

Das Ergebnis war allerdings, dass die Muslime beschlossen zu verkünden, dass die im Koran erwähnte Al-Aqsa sich nicht nur auf die Moschee am Südende des Geländes bezieht, sondern der Name für den kompletten Bereich des Tempelbergs ist, womit sie den ursprünglichen Namen al-Haram al-Scharif aufgaben. Mein Kollege Professor Yitzchak Reiter diskutierte das Thema ausführlich in seinem Buch „From Mecca to Jerusalem and Back“ aus dem Jahr 2005. Die Umbenennung des Tempelbergs ist eindeutig eine Ente, wobei zwei Dokumente, eins davon bekannt, eines weniger bekannt, die Wahrheit offenbaren.

Die bekanntere Quelle ist ein 1924 von niemand Geringerem als dem offenen Antisemiten (und späteren guten Freund Hitlers) Mufti Haddsch Amin al-Husseini erstelltes Heft, das in den Jahren nach seiner Veröffentlichung häufig neu aufgelegt wurde. Dr. Daniel Tassel aus Lexington (Massachusetts) gab mir ein 1930 gedrucktes Original; für diese Großzügigkeit bin ich äußerst dankbar. Der Titel des Hefts lautet „Ein kurzer Führer zum Haram al-Scharif – Jerusalem“. Beachten Sie, dass der Bereich nicht Al-Aqsa genannt wird. Die Al-Aqsa-Moschee erscheint in dem Heft als Kapitel, nach dem Kapitel über den Felsendom, dem Gebäude auf dem Gelände mit der goldenen Kuppel. Es ist klar, dass die Al-Aqsa-Moschee für Haddsch Amin al-Husseini, den Mufti von Jerusalem, schlicht ein Gebäude am Südrand des Geländes ist, denn genau das ist sie.

Das weniger bekannte der beiden Dokumente ist eines, das ich gerade bei meinem Freund Chaim Steinberger Zuhause in New York fotokopierte. Chaim hat eine große Sammlung an Landkarten des Landes Israel und er zeigte mir eine gewöhnliche jordanische Touristen-Landkarte von Jerusalem, die 1965 erstellt wurde, zwei Jahre vor dem Sechstagekrieg von 1967. Zur gleichen Zeit war Ostjerusalem immer noch vom haschemitischen Königreich Jordanien besetzt, während die gesamte Welt schwieg und kein einziges Wort gegen seine völlig illegale Besetzung von sich gab. Die Karte wurde von einem Jordanier namens Abd al-Rahman Rasses gezeichnet, der als offizieller Landvermesser arbeitete und von der haschemitischen Tourismusbehörde Jordaniens autorisiert war. Sie trägt die Worte: „empfohlen und genehmigt von der offiziellen jordanischen Tourismusbehörde“.

Eine Durchsicht der Karte zeigt, dass der Tempelberg-Komplex 1965 immer noch „al-Haram al-Scharif“ genannt wurde, dass er auf dem „Berg Moriah“ stand und dass die „Al-Aqsa-Moschee“ einfach ein Gebäude am Südende des al-Haram al-Scharif“ war. Mit anderen Worten: Dreißig Jahre vor dem Friedensabkommen zwischen Israel und dem Königreich Jordanien bezeichneten die Jordanier die Al-Aqsa als nichts weiter als ein Gebäude am Südrand des al-Haram al-Scharif, der wiederum auf dem Berg Moriah gebaut war.

Die Lügner des Islam entschieden sich die Al-Aqsa „auszuweiten“ – deren wahrer Standort in Wahrheit in der arabischen Wüste liegt – um den gesamte Bereich des Tempelbergs zu umfassen, aber erst nachdem die Juden den Ort ihrer Tempel im Sechstagekrieg vom Juni 1967 befreiten. Schließlich könnten die Juden auf dem Tempelberg unter der Leitung von Rabbi Goren und She’er Yaschuw HaCohen eine Synagoge bauen wollen.

Beispielsweise sagte Scheik Ikrama Sabri, 1994 bis 2006 der Mufti von Jerusalem, in einer Rede am Freitag, 4. Januar 2002 Folgendes (meine Hinzufügungen in Klammern – M.K.): „O ihr Muslime (überall in der Welt), wenn wir von der gesegneten Al-Aqsa-Moschee reden, meinen wir eine Moschee, deren Bereich 144 Dunam groß ist (die Größe des al-Haram al-Scharif insgesamt), einschließlich der Mauern, der al-Burak-Mauer (die Westmauer), der Wege, der Hallen, Eingänge und Plätze, zusätzlich zu dem Teil, der überdacht ist (dem Gebäude am Südende), dem Teil, der antik ist (unter der Überdachung) und dem Grundstein (unter dem Felsendom), der Gebetsstätte Marwani (Ställe Salomos), alles ist Al-Aqsa…“

Eine weitere Lüge, die von derselben Landkarte aufgedeckt wird, folgt dieser auf dem Fuß. Sie betrifft die Stelle des jüdischen heiligen Tempels. Ich habe eine ganze Menge Freitagspredigten auf Arabisch angehört, die ich leider nicht aufgezeichnet habe, darunter einige, in denen der Prediger behauptete, der al-Haykal al-Maz’um – „der angebliche (jüdische) Tempel“ – habe nie in Jerusalem gestanden. Ein Prediger behauptete, er befand sich auf dem Berg Sinai und in einem anderen Fall sagte der Prediger, er sei auf dem Berg Gerzim bei Nablus, wo „die Samaritaner die authentischen jüdischen Traditionen bewahren“. Die jordanische Landkarte straft jeden dieser islamischen Redner Lügen.

Man fragt sich, warum die Al-Aqsa-Moschee für die Muslime eine solche Bedeutung hat und warum sie ihr solche Berühmtheit zuteilen, dass sie als eines der Grundprinzipien ihres Glaubens akzeptiert wird. Die Antwort liegt in der Tatsache, dass der Islam sich als Religion definiert, die nicht in die Welt kam um in Frieden mit den ihm vorausgehenden Religionen Judentum und Christentum zu leben, sondern als universale Religion, die dazu gedacht ist sie auszulöschen und die Welt zu erobern. Der Islam betrachtet sich selbst als „Din al-Haqq“, die wahre Religion und Judentum und Christentum als „Din al-Batil“, die falschen Religionen. Die Muslime haben Angst, dass die Rückkehr des jüdischen Volks in sein Land, seine Städte und an den Ort seiner Tempel dem Judentum den Status einer lebendigen, aktiven und wahren Religion gewähren wird, was eine theologische Bedrohung für die schiere Existenz und den Daseinsgrund des Islam darstellt.

Das ist der Grund, dass alle jüdischen Aktivitäten auf dem Tempelberg, besonders jüdisches Gebet, sie in Wut versetzt und sie werden alles tun, auch Tatsachen verdrehen und offen lügen, um zu verhindern, dass die Juden an die Orte zurückkehren, von denen aus sie vor fast 2.000 Jahren ins Exil getrieben wurden. Das ist es, was den Konflikt um Jerusalem zur Grundlage eines theologischen Kampfs macht, dessen Quelle die Unfähigkeit der muslimischen Welt ist die Geschichte und religiösen Rechte von nicht muslimische Gläubigen anzuerkennen, die nach Maßgabe des Islam allesamt dafür vorgesehen sind zu verschwinden.

Alle anderen Aspekte des Konflikts – nationalistische, politische oder rechtliche – sind Tarnschichten, die den wahren Disput zwischen Israel und seinen Nachbarn, den theologischen, verbergen sollen.

Heute, wo wir mit dem Beginn einer Rückkehr nach Zion gesegnet sind, erinnern wir an die Zerstörung der Tempel und die Zerstreuung unseres Volkes unter die Nationen der Welt. Wir können mit eigenen Augen sehen, dass die Rückkehr des jüdischen Volkes in sein Land, in seine Hauptstadt und an die Stelle der heiligen Tempel vielen und besonders unseren muslimischen Nachbarn verhasst ist. Die aufkommende Frage lautet, ob wir weiter mit den muslimischen Unwahrheiten zum Tempelberg leben müssen – nachdem wir unser Land und die Hauptstadt erfolgreich von islamischer Besatzung befreit haben – oder ob wir sie über das informieren sollten, was wir durchaus wissen, aber versuchen zu verdrängen: dass es unsere Vorfahren waren, die vor 3.000 Jahren hier waren und den einen Gott anbeteten, währen ihre Vorfahren heidnische Stämme in der saudischen Wüste waren, die Wein tranken, ihre Töchter lebendig begruben und Götzen anbeteten.

Wenn wir uns selbst und unserem Erbe genug Respekt erweisen und für unsere Rechte einstehen, werden sie uns respektieren und in Frieden lassen.

Möge das jüdische Volk bald mit der völligen Erlösung gesegnet sein.

Na wenigstens haben die armen, durstigen Gazaner … Swimmingpools

Elder of Ziyon, 24. Mai 2019

Aussie Dave bei Israellycool hat einen langen Eintrag, der Luxushotels, Restaurants und Touristenorte im Gazastreifen zeigt (Ich habe so etwas auch gebracht, aber er macht das besser!)

Vor kurzem hat er einige private Chalets gezeigt, die im Gazastreifen gemietet werden können.

Viele davon haben Swimingpools.

Gibt es im Gazastreifen nicht eine Wasserkrise?

Lieben Israelhasser nicht die Behauptung, dass israelische „Siedlungen“ alles Wasser für ihre Pools stehlen, während die PalästinenserPalästinenser gar kein Wasser bekommen?

Diese Pools sehen nicht aus, als wären sie mit Abwasser gefülltl.


Fotos vom Eintrag des Budapest Chalet

Es ist fast so, als würden die Reporter aus dem Gazastreifen uns nicht die ganze Geschichte vom Wasser erzählen.