Eine MILLION von Israel verhaftet? LOL

Elder of Ziyon, 16. April 2017

Aus Ma’an:

Israelische Behörden haben seit der Gründung des Staates Israel 1948 und der 1967 folgenden Besetzung der Westbank, einschließlich Ostjerusalems und des Gazastreifens schätzungsweise eine Million Palästinenser verhaftet, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung, die am Samstag vom palästinensischen Komitee für Häftlingsangelegenheiten, der palästinensischen Häftlingsgesellschaft (PPS) und dem palästinensischen Statistischen Zentralbüro (PCBS) veröffentlicht wurde.

Ich habe diese falsche Statistik verfolgt, ähnliche Gruppen behauptete seit 2009 seien 750.000 verhaftet worden.

(Update: Lassen Sie sich nicht von dem Wort „festnehmen“ täuschen; in der Vergangenheit haben sie ausdrücklich „verhaftet“ gesagt und die Presseerklärung des PCBS sagt auf Englisch wie ArabischVerhaftungsfälle“.

Letztes Jahr behaupteten sie es seien eine Million verhaftet worden, also schätze ich mal, dass dieses Jahr überhaupt niemand verhaftet wurde. Damals schrieb ich:

Der Bericht von 2015 derselben Gruppe besagte, die Zahl der von 1967 bis 2015 verhaftete Palästinenser betrage 850.000.

In einem Jahr wurden 150.000 verhaftet?

2014 sagten sie, die Zahl betrage 800.000.

Diese Zahl ist seit 2006, als sie 700.000 behaupteten, ziemlich konstant geblieben.

Wie ich in der Vergangenheit gezeigt habe, sind diese Zahlen komplett erfunden.

150.000 Verhaftungen innerhalb eines Jahres würde mehr als 400 am Tag und fast 3000 Verhaftungen pro Woche bedeuten.

Wenn man einen Blick auf die Verhaftungsstatistiken aus palästinensischen Quellen wirft, dann reichen sie von ein paar hundert bis ein paar tausend pro Jahr, nicht die 50.000 bis 150.000, die diese Komitees des palästinensischen Statistischen Zentralbüros geltend machen.

Diese Statistiken sind komplette Fiktion. Und die westlichen Medien plappern sie immer und immer wieder nach.

Das zeigt auch, wie unzuverlässig das palästinensische Statistische Zentralbüro ist. Wenn sie dazu lügen, könnten sie dann nicht auch über, was weiß ich, de Bevölkerungszahl lügen?

Hungerstreik – das sind die unmenschlichen Bedingungen, über die die Terroristen sich beschweren

Kay Wilson, Facebook 18. April 2017 (die Fotos sind Screenshots einer Fernsehsendung, die au YouTube eingestellt ist – aber in Deutschland nicht angesehen werden kann; bei Live Leak funktioniert es aber)

Kay Wilsons Kommentar: Schau mal, der Typ, der mich ermorden wollte, hat 21:18 gewonnen…

Und so sieht dann der „Hungerstreik“ aus (Kanal2, YouTube):

Der „Hungerstreik“ wegen der „entsetzlichen Bedingungen“, gegen die die palästinensischen Häftlinge protestieren – über sowas wie die New York Times, eine Zeitung, die es für angebracht hält einen Artikel des Führers der Hungerstreikenden zu veröffentlichen, einen Massenmörder namens Marwan Barghouti, den die Zeitung schamlos als einen „Parlamentarier“ bezeichnet.

3:15: Fernseher mit 10 Sendern in der Zelle.

4:40: Monatliches Taschengeld der palästinensischen Autonomiebehörde, zusätzlich zum durchschnittlichen Mördergehalt von etwa 4.000 Schekeln, das an ihre Familien geht.

4:50: Tischtennnis

5:54: privater Lagerraum mit ständig zur Verfügung stehenden Lebensmitteln

6:30: Gefängnisvertreter sagt, dass sie diese Lebensmittel während das „Hungerstreiks“ essen und dass der Hungerstreik einfach bedeutet, dass sie die 3 täglichen Essen des Gefängnisses verweigern.

9:15: kostenlose zahnärztliche Versorgung (gibt es für Israelis nicht)

9:20: Sofortige Termine in Krankenhäusern, sollte das notwendig sein (etwas, von dem viele Israelis nur träumen können).

9:50: geheimsame islamische Gebete

10:50: Besuche von Familie und Anwälten.

13:01: Mörder versammeln sich in ihrer Zelle, um bei Hummus und Snacs zuzugreifen, die immer da sind, sollte die Notwendigkeit eines Hungerstreiks aufkommen.

15:15: Bibliothek – Terroristen erhalten im Gefängnis kostenlose Bildung und können studieren.

15:45: Spiele (BackGammon usw.)

15:27: noch mehr gebunkerte Lebensmittel, sollte es notwendig sein einen Hungerstreik durchzuführen.

19:17: Einer der berüchtigsten Terroristen lehnt es ab sich interviewen zu lassen, weil er „nicht will, dass man ihn rasiert, betreut und als respektable Erscheinung sieht“. Das waren seine genauen Worte. Sie müssen das öffentliche Image aufrecht erhalten, dass Israel sie schlecht behandelt.

21:40: Kleinere Zelle mit Fernsehen, Kopfhörer, Coca-Cola, Wasserkessel, 2 hübschen Kissen … und trotz all dem verspricht der Terrorist, dass die Gewalt weitergehen muss.

Damit, dass sie einen Artikel von Marwan Barghouti veröffentlichte, der über die Umstände lügt, gibt die New York Times einem Mörder eine Plattform, mit der seine Lügen und sein Hass verewigt wird. Und damit hilft sie zu weiterem unvermeidbarem Blutvergießen aufzuhetzen.

Lassen Sie mich den Völkermord unter der israelischen Besatzung zeigen

Sheri Oz, Israel Diaries, 26. März 2017

Zufällig stieß ich auf Daten der Volkszählungen der Stadt Idhna bei Hebron in Judäa und Samaria. Ich stellte die Zahlen in eine Tabelle und bekam das hier:

Daten der Bevölkerungszählung für Idhna, Judäa und Samaria
Jahr – Bevölkerung – Zwischenjahre – Unterschied –
Wachstum pro Jahr – jährliches Wachstum in Prozent

Das bedeutet, dass die Stadt unter den Briten (1922-1945) eine Zunahme von 33 bis 46 Personen oder 3,5% pro Jahr aufwies. Unter der jordanischen Besatzung (bis 1967) stieg das auf 80 Personen oder auf 3,7% im Jahr an. Wir haben keine Kenntnis, welcher Anteil davon Folge von Migration in die Stadt oder natürliches Wachstum war, auch nicht, wie viele Menschen Idhna im Lauf dieser Jahre verließen.

Zwei Seite für Bevölkerungsstatistik (PRB und Index Mundi) zitieren eine Zahl von 2-3% jährlicher Bevölkerungszunahme bis 2014 für Judäa und Samaria (das sie natürlich die Westbank nennen) als Ganzem. Gemäß ihnen ist dieses Bevölkerungswachstum derzeit eines der stärksten der Welt. Wenn Sie sich dafür interessieren, können Sie dieses jährliche Bevölkerungswachstum mit dem in dieser Grafik der Weltbank ausgegebenen Wachstum in Jordanien, Israel, den USA und China vergleichen.

Auf jeden Fall führte Israel nach dem Sechstagekrieg 1967 eine Volkszählung durch und die jährliche Bevölkerungszunahme von 1945 bis 1967 betrug etwa 3,7%.

Vierzig Jahre später geben die Zensusdaten der palästinensischen Autonomie (PA) für Idhna eine Bevölkerung von 19.012 Personen an und das ergibt eine jährliche Zunahme von 10% von 1967 bis 2007. Wenn 2 bis 3% eine hohe Wachstumsrate sind, dann ist 10% phänomenal. Ferner ist die Diskrepanz zwischen diesen beiden Wachstumsraten Rätselhaft.

Hier sind ein paar mögliche Arten das zu erklären:

  1. Es gibt es Besonderes an Idhna, das die Menschen irgendwann, nachdem Israel Judäa und Samaria von den Jordaniern zurückgewann, in scharenweise in die Stadt strömen ließ und ein anderer, vernachlässigter Ort leidet unter Bevölkerungsverlust, der so dramatisch ist wie der Bevölkerungszuwachs von Idhna, was die Gesamtwachstumsrate ausgleicht.
  2. Unter Israel hat die Kindersterblichkeit abgenommen und die allgemeine Langlebigkeit zugenommen – so dramatisch, dass die Wachstumsraten in die Höhe schossen und einige arme, vernachlässigte Orte keinen Zugang zu denselben Ressourcen hatten und damit ihr Bevölkerungsrückgang den Gewinn Idhnas ausgleicht.
  3. Die PA-Statistiken stimmen nicht.

2014 zitierte YNet News PA-Präsident Mahmud Abbas mit den Worten:

Das ist Völkermord – die Ermordung ganzer Familien ist Völkermord, begangen von Israel am palästinensischen Volk.

Wenn eine Rate des Bevölkerungswachstums von jährlich 10% (oder auch 2 bis 3%) ein Beispiel fü Völkermord ist, dann bin ich ein Esel.

Wenn die PA betrügerisch die Bevölkerungsdaten aufblähen will, um Israel mit der „demografischen Zeitbombe“ Angst zu machen, mit der die Muslime die Juden zahlenmäßig übertreffen, wenn wir Souveränität über ganz Judäa und Samaria erklären, dann lasst sie das tun. Wenn sie lügen und Israel beschuldigen wollen Völkermord an den unter der PA lebenden Araber zu begehen, dann lasst sie das tun.

Aber erkennen sie nicht, dass diese beiden Lügen einander aufheben?

Fußball-Palli-Lüge

Barry Shaw, Facebook, 20. März 2017

Der Palästinensische Fußballverband behauptet offiziell, er sei 1928 gegründet worden:

1928 trafen sich 14 Juden und ein Araber, um im damaligen Mandat Palästina den Fußballbund Eretz Israel zu gründen.

Sie repräsentierten Maccabi- und Hapoel-Fußballvereine und den Fußballverein Nadi A-Riadi.

Der Fußballverband Eretz Israel wurde im Dezember 1928 vorläufig in den Weltußballverband FIFA aufgenommen und wurde am 17. Mai 1929 festes Mitglied.

Der von Jibril Rajoub geführte Palästinensische Fußballverband, der fußballerische Verbindungen zwischen Arabern und Juden ablehnt, verdankt seine Gründung den Ergebnissen des erfolgreichen zionistischen Unternehmens vor 90 Jahren.

Hier haben Sie die Spieler, die in der Qualifikation zur FIFA-Weltmeisterschaft 1934 in Ägypten für PALÄSTINA spielten:

Geschichtsverdrehung der PA: UNO bot Arabern 1947 keinen Staat an

Itamar Marcus/Barbara Crook, Palestinian Media Watch, 10. Dezember 2008

Vorbemerkung heplev: Die Resolution 181 ist vom Übersetzungsdienst der UNO auf Deutsch auf den Seiten der Vereinten Nationen als PDF-Dokument eingestellt worden: http://www.un.org/Depts/german/gv-early/ar181-ii.pdf

Palestinian Media Watch Bulletin vom 11. Dezember 2008 (per E-Mail)

Seit ihrer Gründung hat die Palästinensische Autonomie die Geschichte umgeschrieben; sie versucht damit sowohl eine historische Legitimität für ihre Forderung nach einem Staat zu schaffen, als auch eine Rechtfertigung für den Terror und die Kriege gegen Israel seit dessen Gründung 1948.

Das neueste Beispiel für Geschichtsrevisionismus ist die Umschreibung des UN-Teilungsplans von 1947, der die Teilung des Landes Israel/Palästina in zwei Staaten empfahl: einen jüdischen und einen arabischen.

Die falsche palästinensische Version des Teilungsplans wurde im PA-TV von Dr. Ahmad Subh offenbart, dem stellvertretenden Minister im PA-Außenministerium; er beschuldigte die UNO, sie habe 1947 nur die Gründung eines Staates erlaubt, Israel – und die eines arabischen Staates nicht.

Dies sind die Worte von Dr. Subh:

„Der Internationale Tag der Solidarität mit dem palästinensischen Volk am 29. November wurden nicht zufällig ausgesucht; er ist der Jahrestag des Teilungsplans [der UNO von 1947]…

1977 entschied die UNO-Vollversammlung die Achtung des palästinensischen Volkes wieder herzustellen, nach dem historischen Unrecht, das 1947 geschah, als einem Staat statt zweien eine ‚Geburtsurkunde’ ausgestellt wurde.

Einem Staat [Israel] wurde die Gründung erlaubt, während dem palästinensischen Staat die Gründung nicht erlaubt wurde.“

PA-TV (Fatah), 29. November 2008

Die Geschichtsverdrehung der PA kann hier angesehen werden (in Englisch)

Wie die Hamas es sieht (2007-2009)

Khaled Meschaal: Jede Vereinbarung zwischen den Palästinensergruppen muss die Vereinbarung zu Angriffen gegen Israel beinhalten (SANA, 10.06.2009)

Auf einer Pressekonferenz nach seinem Treffen mit Amre Moussa, dem Generalsekretär der Arabischen Liga, fügte Meschaal an: „Jede Verabredung unter den Palästinensern sollte aus der Vereinbarung zum Widerstand gegen die israelische Besatzung her kommen und der Befähigung des palästinensischen Volkes zu Selbstbestimmungsrecht und dem Bau ihres unabhängigen Staates.“


Palästinensische Einheits-Verhandlungen vor dem Kollaps (Jeruslaem Post, 12.03.2009)

„Die Fatah will eine Regierung, die die Zweistaaten-Lösung akzeptiert; das ist etwas, das die Hamas niemals akzeptieren kann und wird“, sagte Taher a-Nunu, Sprecher der Hamas-REgierung im Gazastreifen. „Wir sind nur bereit einen palästinensischen Staat in den Grenzen von 1967 als Zwischenlösung zu akzeptieren, ohne Anerkennung der zionistischen Besatzung auch nur eines einzigen Zentimeters unseres Heimatlandes.“


Abu Obeida: Es gibt keine langfristige Waffenruhe – 09.02.2009
(Die im Text enthaltenen Fehler entstammen dem englischen Original der Brigaden.)

Offizielle Website der Al-Qasssam-Brigaden, 9. Februar 2009 (dem bewaffneten Arm der Islamischen Widerstandsbewegung, Hamas):

Exkluisv von der Al-Qassam-Site: Abu Obeida, der offizielle Sprecher der Izzedin al-Qassam-Brigaden, dem militärischen Flügel der Islamischen Widerstandbewegung Hamas, bestätigte, dass die (Waffen-)Ruhe eine Periode ist, die es durch die palästinensische Geschichte hindurch und für das palästinensische Volk gegeben hat. Er fügte hinzu, dass die (Waffen-)Ruhe kam, um das palästinensische Volk zu befreien.

Abu Obeida sagte in einem Exklusiv-Interview für die Qassam-Site am Montag, dass die Bedingungen der Ruhe die volle Einstellung der Aggression im Gazastreifen ist, als Vorbereitung für die Übertragung der Ruhe in die Westbank, ebenso die volle Öffnung der Grenzübergänge und die Aufhebung der Belagerung der Palästinenser und das ist das Minimum, das für das palästinensische Volk verlangt wird.

Diese Haltung ist nicht nur unsere Haltung, es ist die Haltung aller palästinensischer Fraktionen, aller ehrbaren Menschen in der arabischen und islamischen Welt und sogar in der freien Welt.

Einige Regime in der arabischen und islamischen Welt betreibt jetzt Widerstandsforderungen für ihre Glauben, dass die Widerstandsforderungen legitim sind.

Zu einer Frage, die wir ihm über die Zustimmung zu einer langfristigen Waffenruhe stellten, antwortete Abu Obaida und sagte: „Es gibt keine offen Ruhe wegen der aggressiven zionistischen Absichten, wir werden unseren Widersteht nicht mit langfristiger Waffenruhe festbinden, weil unsere strategische Wahl der Widerstand ist.“

Er fügte hinzu, dass die zionistischen Drohungen, die von dem zionistischen Feind über die Ermordung von Hamasführern, ist nur für den Wahlkampf, die zionistische Besatzung versuchte früher schon Hamasführer zu ermorden und er ermordete einige Führer während des Krieges gegen Gaza.

Der Sprecher erklärte ebenfalls, dass die Besatzung seit vielen Monaten versuchte die Frage des Shalit mit den Übergangsakten zu verbinden und wir weisen diese Verbindung zurück. Abu Obaida sagte auch, dass sie es ablehnten die Frage des Shalit mit der Frage der Aufhebung der Belagerung zu verbinden.


Busse legitime Ziele, keine Juden in Palästina vor 1917, Ziel ist die Auslöschung Israels – 16.08.2007

Von MEMRI über FrontPageMag.com:

Die folgenden Auszüge aus einem Interview mit dem Hamas-Repräsentanten im Libanon, Osama Hamdan, das auf Al-Kawthar TV am 6. August 2007 ausgestrahlt wurde.
Um dieses Video zu sehen, gehen Sie bitte auf http://www.memritv.org/clip/en/1527.htm

Interviewer: „Das islamische Recht hat Aggression während des Jihad verboten – indem es das Töten von Frauen, Kindern, Alten, Klerikern verbietet, die sich der Anbetung Gottes verschrieben haben, und anderer ziviler Nichtkombattanten, die nicht in der Armee des Feindes dienen. Betrachten Sie alle die Juden in Palästina als Kombattanten, die das Land geplündert haben? Wir sind Zeugen von Märtyrer-Operationen, die sich gegen Busse und Restaurants gerichtet haben.“

Osama Hamda: „Zu allererst lassen Sie mich etwas sehr Wichtiges klarstellen. Was ist die Regelung bezüglich derer, die in Palästina leben, im so genannten Israel, und wer sind die Aggressoren und Plünderer des Landes? Wir sehen es so, dass sie alle von außerhalb nach Palästina kamen, ob nun vor der Ausrufung des zionistischen Gebildes oder hinterher. Wenn man Statistiken innerhalb des zionistischen Gebildes erheben würde, würde man feststellen, dass all diese Leute ihren Urspruch in anderen Ländern haben – sie kamen aus Europa, Osteuropa, aus Amerika, Südamerika oder anderen Orten.“

Interviewer: „Mit anderen Worten, es gab keine palästinensischen Juden?“

Osama Hamdan: „Nein, es gab keine palästinensischen Juden. Als das britische Mandat 1917 begann, gab es nur eine Siedlung auf palästinensischem Land, zu der einige Dutzend Juden gehörten, die dort in Verletzung des damaligen Gesetzes lebten. Ich würde gerne erwähnen, dass es im ottomanischen Staat – ohne Brücksichtung der vielen Vorbehalte, die wir deswegen haben – ein Gesetz gab, das den Juden verbot sich länger als einen Monat in Palästina aufzuhalten.
Ihre Passe und persönlichen Dokumente wurden ihnen weggenommen und ihnen wurde an der Grenze eine ottomanische Genehmigung gegeben, die es ihnen erlaubte einen Monat auf palästinensischem Land zu verbringen. Die einzige Gruppe, die jüdisch genannt werden kann, gab es in Nablus. Sie leben dort heute noch. Die Palästinenser betrachten sie als Teil der Zusammensetzung der palästinensischen Gesellschaft und sie zählen nicht mehr als ein paar Hundert. Was die angeht, die aus allen möglichen Ländern einwanderten – sie sind keine Juden.
2Jeder, der kommt, um in einem Kriegsgebiet zu leben, ist ein Kombattant, egal, ob er Uniform trägt oder nicht. Das ist das eine. Zweitens töten weder die Hamas noch der palästinensische Widerstand absichtlich Zivilisten. Sie erwähnten die Busse. Was ist ein leichteres Ziel – ein Bus, der durch verschiedene Sicherheitsmaßnahmen geschützt ist, oder zum Beispiel eine Schule oder ein Theater oder ein Stadion? Diese zivilen Ziele – bei denen die Tötung von Frauen und Kindern absichtlich geschieht – sind nicht das Ziel gewesen von
„Warum wurden Busse angegriffen? Weil sie die Transportmittel sind, die auch von Soldaten benutzt werden. Die zionistischen Soldaten, die von ihrem Zuhause auf ihre Basen und zurück reisen, benutzen öffentliche Verkehrsmittel, weil das nichts oder fast nichts kostet. Meiner Meinung nach haben die Besatzungssoldaten ein Sicherheitsmotiv, dass sie die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen.Sie schützen sich hinter so genannten ‚Zivilisten’ innerhalb des zionistischen Gebildes.
Daher, so sehe ich es, müssen sie aufhören öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen oder die Gesellschaft sollte sie davon abhalten sie zu benutzen, weil es die Soldaten sind, denen die Angriffe gelten. Nur, um es zu beweisen: Bei den Dutzenden Operationen, die ausgeführt wurden, verkündeten die Zionisten zum Beispiel nie, dass 20 Kinder getötet wurden oder dass 50 Frauen getötet wurden. Im Gegenteil: Wenn man untersuchen würde, wer in Märtyreroperationen getötet wurden, die sich gegen Busse richteten, würde man feststellen, dass 70% der Fahrgäste Besatzungsoldaten waren und dass sie zu diesem Zeitpunkt der Operation sogar in Uniform waren.“[…]

„Das Endziel des Widerstands ist es dieses Gebilde von der Erdoberfläche zu wischen“

„Wir treffen die Vorbereitungen für eine Konfrontation. Das machen wir nicht, weil wir auf einen israelischen Akt der Aggression vorbereitet sein müssen – immerhin ist Aggression diesem Gebilde innewohnend – sondern weil es das Endziel des Widerstands ist dieses Gebilde von der Erdoberfläche zu wischen. Für dieses Ziel müssen die Fähigkeiten des Widerstands entwickelt werden, bis dieses Gebilde weggewischt ist.“

Interviewer: Glauben Sie, dass Mahmud Abbas, der sich selbst in der Krise der Konfrontation mit der Hamas wieder fand, die Rolle eines Polizisten spielt, der die Intifada, des Widerstands und des Jihad gegen die zionistische Besatzung im palästinensischen Land hintertreibt?“

Osama Hamdan: „Er spielt eine Rolle, die noch schlimmer ist. Mahmud Abbas tut das aus ideologischer Überzeugung. Er hat schon immer, seit 1973, eine Lösung gefordert. Es war Mahmud Abbas, der die Oslo-Vereinbarungen schuf und der von den Amerikanern eingebracht wurde, um als Premierminister gegen Arafat zu arbeiten. Meiner Meinung nach spielt er diese Rolle willentlich und aus Überzeugung, was schlimmer ist als wenn er es aus Verpflichtung der Besatzung gegenüber tun würde.“

Kommentar von ElderofZiyon:
Die Zahl der Lügen pro Satz ist in diesem kleinen Interview höher als die Anzahl, die arabische Terroristen gewöhnlich von sich geben.
Sollten Sie wegen der von ihm erwähnten Juden in Nablus neugierig geworden sein: Er bezieht sich auf Samariter. Es ist möglich, dass er, dadurch, dass er sie als Juden definiert, die Juden, die kontinuierlich in Palästina gelebt haben, als Ungläubige definiert, nicht als Dhimmis; das würde bedeuten, dass sie alle legitime Ziele für Tötungen sind.
Natürlich können wir keine allzu große Beständigkeit von Leuten erwarten, die die Geschichte nach Gutdünken umschreiben und die bequemerweise Terroranschläge auf Schulen, Einkaufszentren, Diskotheken, Bar Mitzvahs, Cafes, Pizzerien und Hotels vergessen.


Ex-PA-Außenminister: Koran verbietet Anerkennung Israels – 20. April 2007

Die Jerusalem Post berichtet, dass der ehemalige PA-Außenminister Mahmud A-Zahar in einem Interview erklärte, Israel anzuerkennen widerspreche dem Koran. Darüber hinaus habe die Hamas das Prinzip nicht aufgegeben, dass ganz Palästina muslimisches Land sei.


Palestinian Media Watch Bulletin – 12. April 2007

Hamas-Sprecher: Völkermord an Juden bleibt Ziel der Hamas
[Anmerkung heplev: In der vergangenen Woche waren in den Medien einmal mehr verstärkt Meinungen aufgebracht worden, die Hamas würde ihre extremistischen Ziele wenn schon nicht aufgeben, dann doch jedenfalls zurückschrauben. Der folgende Text zeigt, dass das unrealistisches Wunschdenken ist.]

Von Itamar Marcus und Barbara Crook

Originaltext hier

Einleitung

Während die Hamas internationale Anerkennung sucht, indem sie ihren Tonus in Englisch weicher gestaltet, fährt sie auf Arabisch mit der Forderung nach dem Völkermord an den Juden fort. In einer jüngst auf PA-TV ausgestrahlten Predigt machte Hamas-Sprecher Dr. Ismail Radwan klar, dass die klassische Hamas-Ideologie sich nicht verändert hat, einschließlich des fortgesetzten Einschlusses extremistischer islamischer Glaubenslehren in die Hamas-Ideologie und –Politik. Er wiederholte:

  1. Die Stunde – die islamische Auferstehung am Ende der Zeit – hängt wortwörtlich vom Töten der Juden durch Muslime ab.
  2. Die verbleibenden Juden werden erfolglos versuchen sich zu verstecken, da die Steine Felsen und Bäume sie verraten werden, indem sie ausrufen: „Hier ist ein Jude hinter mir, töte ihn!“
  3. „Palästina wird durch das Gewehr befreit“ – ein Euphemismus, der bedeutet, dass Israel durch Gewalt vernichtet werden wird.

Der Hamas-Sprecher endete mit Gebeten an Allah, Israel und die USA zu „nehmen“.

Es folgt der Text des Aufrufs des Hamas-Sprechers zum Völkermord an den Juden:

Hamas-Sprecher Dr. Ismail Radwan, PA-TV, 30. März 2007

Die Stunde [der Auferstehung] wird nicht statt finden, bis die Muslime die Juden bekämpfen und die Muslime sie töten und der Felsen und der Baum sagen wird: „Oh Muslim, Diener Allahs, da ist ein Jude hinter mir, töte ihn!“

Wir müssen unsere arabische und muslimische Nation, ihre Führer und Menschen, ihre Gelehrten und Schüler erinnern, daran erinnern, dass Palästina und die Al Aksa-Moschee weder durch Gipfeltreffen noch durch internationale Resolutionen befreit werden, sondern durch das Gewehr. Es wird nicht durch Verhandlungen befreit, sondern durch das Gewehr, den die Besatzung kennt keine Sprache außer der der Gewalt… O Allah, stärke den Islam und die Muslime und bringe unseren den Jihad kämpfenden Betern Sieg, in Palästina und überall… Allah möge die Unterdrücker-Juden und –Amerikaner und ihre Helfer nehmen!

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