Palästinenser beim Lügen zu Kultfoto erwischt

Aussie Dave, Israellycool, 10. Mai 2018

Es passiert immer weiter. Fast jeden Tag erwische ich die Palästinenser und ihre Anhänger beim Lügen, Verfälschen und Ausschmücken, um ihr Narrativ und ihre Agenda voranzutreiben.

Hier ist das neueste Beispiel:

Der Text von Quds Network lautet:

Diese Foto lässt sich zum 22.04.1948 zurückverfolgen, den Tag, an dem Haifa von den zionistischen Banden besetzt wurde. Zwei bewaffnete Zionisten stehlen Möbel aus palästinensischen Häusern, während sie an toten palästinensischen Zivilisten vorbeigehen. So hat Israel angefangen!

Das Foto wurde vom Fotografen John Phillips vom Life Magazine aufgenommen. Die Original-Bildbeschreibung lautete:

Ein 13-jähriger Junge liegt tot auf der Straße, während Fliegen über ihn herflalen. 1. Mai 1948.

Es ist unklar, wie der Junge starb (während der Kämpfe, würde ich annehmen, die  Schlacht um Haifa endete am 22. April und diese Leiche scheint nicht 10 Tage oder länger tot zu sein). Wie auch immer, die von Quds News Network verbreitete Lüge ist die Behauptung, das Foto zeige „zwei bewaffnete Zionisten, die Mögen aus palästinensischen Häusern zu stehlen scheinen, während sie an toten Palästinensern vorbeigehen“.

Die vorbeigehenden Männer tragen eindeutig etwas; ihren Uniformen nach sind es britische Soldaten, nicht „Zionisten“. Sie glauben mir nicht? Online gibt es jede Menge Fotos von britischen Soldaten im damaligen Palästina; hier sind ein paar Beispiele. Und hier sehen Sie, wie Haganah-Kämpfer in Haifa aussahen (und sogar dieser anscheinend pro-palästinensische Autor verweist auf die „britischen Soldaten“ auf dem Foto).

Denken Sie daran: Wenn die Geschichte und die Fakten auf ihrer Seiten stünden, müssten sie nicht so lügen. Leider kommen sie damit in der Regel durch, weil die meisten Menschen sich nicht darum kümmern ihre Behauptungen zu überprüfen und tatsächlich das palästinensische Narrativ glauben wollen, nach dem die Juden Bösen sind.

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Die unausgeschlafenen Lügen der Taqqiya

Raymond Ibrahim, 27. April 2018 (FrontPage Magazine)

Versuche die islamische Doktrin der Taqqiya reinzuwaschen wird zunehmend verzweifelt.

Bedenken Sie BuzzFeeds aktuellen Artikel„‘Taqiyya’: How An Obscure Islamic Concept Became An Obsession Of Anti-Muslim Activists“.[1] E bietet dieselben Behauptungen und Rechtfertigungen, die bereits wiederholt diskreditiert worden sind.

Nachdem Ezra Levant, der Gründer von The Rebel Media, damit zitiert wurde, Taqiyya „bedeutet bewusste Irreführung von Ungläubigen, um ein islamisches Ziel zu fördern“ macht BuzzFeed so weiter: „Levant bezog sich auf eine falsche Interpretation eine undurchsichtigen islamischen Doktrin, die zur Grundüberzeugung antimuslimischer Autoren und Aktivisten geworden ist, von rechtsextremen Trollen und sogar des aktuellen Mitglieds im Kabinett Trump und ehemaligen Präsidentschaftskandidaten Ben Carson.“

Als Nächstes kommt bis zum Abwinken die Verteidigung:

Mohammed Fadel, ein Experte für islamisches Recht an der Universität Toronto, beschrieb Taqiyya (und ihre vielen alternativen Schreibweisen) als „eine Doktrin überlegter Verstellung“, die aus einer Zeit stammt, als Muslime Minderheiten und feindlichen Gesellschaften waren… „Der Koran erlaubt Muslimen in dieser Lage, die vor Tod oder Folter und anderer schlechter Behandlung flohen, ihren wahren Glauben zu verbergen. Und solange sie in ihren Herzen treu blieben, würden sie nicht als sündig betrachtet weden“, sagte Fadel gegenüber BuzzFeed News. Doch dieser Gedanke hat gewuchert, sagte Fadel, und zwar in der falschen Behauptung, dass es Muslimen erlaubt ist oder es ihnen Nichtmuslimen gegenüber sogar befohlen ist, als größeres Projekt westliche Länder zu übernehmen und die Scharia oder das islamische Recht zu verhängen. Er sagte, Taqiyya gestattet keine großen Täuschungen und hat keine Verbindung zu Scharia.

Die Ironie liegt hier darin, dass ich vor mehr als vier Jahren mit Ezra Levant und Mohammed Fadel in einem Gerichtsverfahren in Kanada involviert, in dem es um die Bedeutung der Taqiyya ging. Damals verklagte Khurrum Awan, ein Rechtsanwalt, Levant wegen Beleidigung auf $100.000, nachdem Letzterer ihn beschuldigt hatte Taqiyya zu betreiben. (Zuletzt hörte man, dass Awan seinen 77-jährigen Nachbarn verklagte, eine katholische Großmutter, weil sie in „großes christliches Kreuz“ in ihrem Garten stehen hat.)

Während der Verhandlung hatte Mohammad Fadel, BuzzFeeds Experte der Wahl, einen Expertenbericht zugunsten von Awan zum Wesen der Taqiyya vorgelegt, in dem alle möglichen Rechtfertigungen der muslimischen Doktrin lieferte. Er schloss seinen Bericht wie folgt:

Soviel ich weiß haben muslimische Theologen in keinem Fall die Position eingenommen, dass es allgemein erlaubt, geschweige denn verpflichtend ist, dass Muslime Nichtmuslime belügen, ob nun in Fragen zu religiösen Überzeugungen oder säkulare Bräuche… Obwohl es eine Klammer rechter Islamophobie in Nordamerika geworden ist, gibt es keine dogmatische Grundlage in authentischer islamischer Lehre um diese von Ezra Levant und anderen aufgestellte Behauptung zu unterstützen… dass Taqiyya alles andere als eine einzigartige Doktrin ist, gerechtfertigt unter Umständen extremem Zwang, die schlicht nicht auf in Kanada und den USA lebenden Muslime anwendbar sind.

In Reaktion darauf stellte mir Levant (schon 2013) einen Expertenbeicht zur Taqiyya zu schreiben, einschließlich einer Antwort auf Adels Behauptung. Das tat ich, einschließlich einer Analyse und Reaktion auf jeden von Fadel gemachten Punkt; ich kam zu folgendem Schluss:

Täuschung – unter dem weiten Begriff Taqiyya bekannt – ist im Islam erlaubt, weit über den begrenzten Fall des Selbstschutzes hinaus. Diese Erklärung ist nicht „islamophob“; sie ist wahr. Aus gesetzlicher Sicht und besonders mit dem Konzept der Tawriya, werden Täuschungen, solange sie inhaltlich  richtig sind („Ich habe keinen Pfennig in meiner Tasche“ – nur Dollars), nicht einmal als Lügen betrachtet. Der Prophet des Islam, Mohammed – das Beispiel, nach dem sunnitische Muslime ihr Leben besonders gestalten – nutzte regelmäßig Irreführung. Um eien Dichter (Ka’b ibn Ashraf) zu ermorden, der ihn beleidigte, erlaubte Mohammed einem Muslim den Poeten anzulügen. Von Mohammed ist weiter festgehalten, dass er erlaubte Eide zu brechen („Wenn etwas Besseres“ kommt) und seine Frau gegenüber und im Krieg offen zu lügen (ohne selbst Tawriya einzusetzen). Was Letzteres angeht, das einen ständigen Charakter in Gestalt von Jihad gegen Nichtmuslime, um den Islam (und die Muslime) uneingeschränkt herrschend zu machen (z.B. in Sure 8,39), sind Täuschung und Lügen natürlich statthaft.

Meine Antwort hatte offenbar den erwünschten Effekt; Levant drückte das in einer E-Mail an mich so aus: „Nach Erhalt des Berichts entschied er [Awan/der Klager] sich seinen eigenen Expertenzeugen [Fadel] nicht aufzurufen – der zufälligerweise ein Sympathisant der Muslimbruderschaft ist. Nachdem er unsere Widerlegung gelesen hatte, wollte er diese Diskussion liebe nicht führen.

Und hier führt Fadel wieder dieselben unhaltbaren Behauptungen zur Taqiyya und BuzzFeed zitiet sie.

Was uns zum ultimativen Punkt seines Posts bringt: all die Behauptungen der Taqiyya-Apologeten bloßzustellen – Fadel ließ in seinem Versuch den Begriff reinzuwaschen – nichts unversucht und wie auf sie zu antworten ist: Klicken Sie auf meinen Artikel „Taqiyya about Taqiyya“ von 12. Apil 2014, in dem ich jede mich mit jeder von Fadels Rechtfertigungen, einschließlich mit Zitierung von Quellen, methodisch auseinandersetze.

[1] Taqiyya: Wie ein obskures islamisches Konzept zur Obsession antimuslimischer Aktivisten wurde.

Ein terroristischer Unterdrücker lügt mal wieder rum

Das kommt dabei raus, wenn ein Anhänger der Truppe,
– die Kindern „Märtyrertum“ beibringt, um sie in israelisches Feuer zu schicken, das nicht eröffnet würden, wenn nicht der Terror verübt wird und
– die despotisch das eigene Volk unterdrückt und in Armut hält
sich darüber aufregt, dass ein arabische gesponsertes Profi-Radrennteam am in Israel startenden Giro d’Italia teilnimmt:

Ach ja: Wann haben die Araber angefangen Israel zu unterstützen? Ahnung von Geschichte hat er auch nicht. Israel hat von alleine geschafft, was es geschafft hat. Denn es wurde in den entscheidenden Momenten IMMER im Stich gelassen.

Vielleicht sollte man dem Herrn mal sagen, dass seine PA ohne die Hilfe von verblödeten Appeaser-Staaten schon lange nicht mehr existieren würde. Und dass aus den Palästinensergebieten schon vor langem blühende Landschaften entstanden sein würden, wenn die PA die Milliarden so verwendet hätte, wie sie gedacht waren. Oh, dann wäre er vielleicht ärmer, denn er hätte nichts in die eigenen Taschen korrumpieren können.

Nur, dass ihn das nicht interessiert. Vielleicht begreift jetzt aber einer derer, die so gerne gegen Israel hetzen und angeblich so große Freunde der Palästinenser sind, jetzt endlich, wem sie da in die Hände spielen.

Nein, Abbas hat sich nicht entschuldigt. Hier ist, was er sagte und was er meinte

Elder of Ziyon, 4. Mai 2018

Mahmud Abbas gab unter Druck des Westens vor sich für seine antisemitischen Äußerungen vom letzten Sonntag zu entschuldigen.

Auf Grundlage dessen, was er und andere palästinensischen und arabischen Führer im Verlauf der Jahre gesagt haben, ist hier eine Übersetzung eines jeden Teils seiner sogenannten Entschuldigung:

Präsident Mahmud Abbas erklärte am Freitag: „Wenn Menschen von meiner Äußerung vor dem PNC beleidigt sein sollte, besonders Menschen jüdischen Glaubens, dann entschuldige ich mich bei ihnen. Ich möchte allen versichern, dass es meine Absicht war das zu tun und bekräftige meinen vollen Respekt für den jüdischen Glauben sowie alle anderen monotheistischen Religionen.“

Ich habe nichts Falsches gesagt. Ich habe nichts, für das ich mich entschuldigen muss. Ehrlich, ich bin verwirrt, dass das, was ich sagte, irgendjemaden vor den Kopf stieß, aber wissen Sie, Juden kontrollieren die  Meiden, also machen sie daraus eine große Sache, um mich zu diskreditieren. Ich weiß aber, dass von mir erwartet wird, dass ich mich für etwas entschuldige, als sage ich einfach, dass es mir leid tut, dass ihr beschlossen habt meine Kommentare auf eine Weise zu intepretieren, die euch beleidigt. (Seht ihr, was ich hier gemacht habe?)

Natürlich respektiere ich das Judentum und das Christentum, weil der Koran sagt, dass sie göttliche Religionen sind. Der Platz für Christen und Juden in der muslimischen Welt und besonders in Palästina, ist jedoch bestenfalls als Bürger zweiter Klasse.

„Ich möchte auch unsere lange geltende Verurteilung des Holocaust als abscheulichstem Verbrechen der Geschichte bekräftigen und mein Mitgefühl mit den Opfern zum Ausdruck bringen.“

Der Holocaust war abscheulich, weil der die Juden dazu brachte nach Palästina zu kommen und die UNO Israel erlaubte zum Staat zu werden. Der palästinensisch-arabische Exodus aus Palästina ist die wahre Kastastrophe (Nakba). Daher sind die Palästinenser das größte Opfer des Holocaust und ich drücke ihnen mein Mitgefühl aus.

„Genauso verurteilen wir Antisemitismus in all seinen Formen und bestätigen unsere Festlegung auf die Zweistaatenlösung und Seite an Seite in Frieden und Sicherheit zu leben.“

Araber sind Semiten, daher sind wir auch gegen Antisemitismus. Wie ich in meiner Rede sagte, sind Juden keine Semiten – sie stammen von den Chasaren ab. Also ist Antisemitismus Anti-Arabismus und die Juden sind die größte Antisemiten der Welt.

Ich habe meine Äußerung nicht zurückgenommen, dass jüdisches Verhalten das ist, was den Holocaust über sie brachte. Ich glaube weiter, dass das Volk, da sich heute selbst Juden nennt, keine historischen Rechte an Israel hat. Ich glaube weiter, dass die Juden, die nach Palästina kamen, vorhatten einen kolonialistischen Außenposten im Nahen Osten zu bauen, nicht den Unsinn der „Rückkehr nach Zion“. Ich glaube weiter, dass es in der Geschichte kein von Arabern verübtes Massaker an Juden gab. Ich bleibe dabei, dass die Araber, die 1920, 1921, 1929 und 1936 viele Juden töteten, „Revolutionäre“ und Helden waren, keine Mörder.

Ich sagte all das in meiner Rede und ich habe keinen Rückzieher zur einem dieser Punkte gemacht.

Aber ich werde „Israel“ – nicht einem jüdischen Staat, sondern „Israel“ – das Existenzrecht geben, bis wir auf irgendeine Weise stark genug sind sie zu besiegen und alles Land, das rechtmäßig uns gehört, einzufordern.

Wenn jemand irgendetwas jemals von Arafat Gesagtes finden kann, das meinen Erklärungen seiner Worte widerspricht, werde ich es gerne korrigieren. Aber alles, was ich hier kursiv schreib, spiegelt palästinensisch-arabisches Mainstream-Denken – und ist zutiefst und endemisch antisemitisch.

Der leichtgläubige Westen wird diese „Entschuldigung“ als legitim akzeptieren, weil die Wahrheit nicht so wichtig ist wie das Verlangen die Unterstützung dieses diktatorischen Fanatikers als große Hoffnung des Friedens weiterzuführen.

Sind Sie einer der Idioten, die gedankenlos die Hamas-Propaganda glauben?

Brian of London, Israellycool, 25. April 2018

Amira Hass von Ha’aretz hat ihren üblichen Job gemacht: eine Presseerklärung der Hamas genommen und in antiisraelische Agitprop vewandelt. Und natürlich, weil Ha’aretz Israels führende linksextreme Zeitung mit einer verschwindend geringen Auflage ist, aber den Ruf der israelischen New York Times hat, geht jeder antiisraelische Text über Syndizierung und Zitate in alle Welt.

Amia Hass‘ neuester Artikel handelt von den fürchterlichen Verletzungen und Todesfällen bei den offensichtlich unschuldigen, zivilen, friedlichen Demonstranten beim Marsch der Rückkehr. Es gibt sogar eine flippige Infografik und wir all wissen, dass alle in einer Infografik präsentierten Fakten wahr ein müssen.

Palästinensische Opfer der Proteste am Gazastreifen:
37 bei Protesten Getötete
1.700 von scharfen Schüssen Verletzte
1950 durch Tränengas und Rauchinhalation Verletzte
500 von Gummikugeln Verletzte
500 Minderjährige, die von scharfen Schüssen oder Gummigeschossen Verletzte
18 Wunden, die zu Amputationen führten.

Art der Verletzungen (30. März bis 13. April):
8,2% Wunden an Kopf und Hals
4% Brustwunden
4,8% Bauchwunden
16% Wunden in den oberen Extremitäten
62,3 % Wunden in den unteren Extremitäten
4,7% Wunden an mehr als einer Gliedmaße

Verletzte aus medizinischen Teams: 48
mindestens 3 durch scharfe Schüsse

13 Krankenwagen von scharfen Schüssen oder Tränengas getroffen.

Fehlende medizinische Ausrüstung:
75 Typen lebenswichtiger Medikamente
190 verschiedene Typen medizinischer Ausrüstung (wie Verbände)

Die Zahl der Schlagzeile: 1700 durch „scharfe Schüsse“ Verletzte und 37 Tote. Das bedeutet, dass immer 1 von 45 der durch die rücksichtslos effizienten israelischen Verteidigungskräfte beschossenen starb. Letztes Jahr wurden in Chicago 3.561 Menschen von einer großen Bandbreite an Gangstern und Kriminellen angeschossen, was 625 Tote zur Folge hatte. Das ist 1 von 6 durch Kugeln Getötete. Also hat die IDF die am wenigsten tödlichen Kugeln der Welt oder „Ärzte in Gazas Shifra-Krankenhaus“ (dasjenige, das direkt über den Kontrollbunkern steht, in denen e Hamas-Führer sich verstecken) lügen.

Man kann Schätzungen finde, dass 80-95% der angeschossenen Menschen überleben: Die Zahl von 95% ist jedoch eine, die man es in ein geeignetes Krankenhaus schaffte, das eigene Hez noch schlägt und alle Zugang zu einem Spitzen-Gesundheitswesen haben. Wenn 80% überleben, dann würde immer noch 340 statt 37 tot sein. Wie auch immer man die Zahlen der Hamas betrachtet, da stimmt etwas nicht.

So schreibt Amira:

Die im Verlauf des letzten Monats von mehr als 1.700 Palästinensern im Gazastreifen erlittenen Verletzungen durch scharfe Schüsse sind ungewöhnlich schwer gewesen, sagen palästinensische und ausländische Ärzte.

Die Gruppe Medical Aid for Palestinians mit Sitz in London gibt die Ergebnisse der MSF wieder. Sie zitierte einen Shifa-Chirurgen: „Die verwendeten Kugeln verursachen Verletzungen, von der örtliche Mediziner sagen, sie hätten sie seit 2014 nicht gesehen. Die Eintrittswunde ist klein. Die Austrittswunde ist verheerend, verursacht starke Zersplitterung von Knochen dn Zerstörung des Weichgewebes.“

„Gruppe mit Sitz in London“: Warum solltest du überhaupt berichten, was Leute mit Sitz in London denken?

Derweil geben andere Bericht an, dass Israel eine Art unglaublich tödliche „Butterfly-Kugeln“ verwendet. Wie kommt das mit so wenigen Toten in Einklang? Kommt es nicht, weil das kompletter Blödsinn ist.

Oh, aber Sie sagen, vielleicht ist die IDF so gut darin nur auf Beine zu schießen. Nun, ja, vielleicht, aber selbst dann sterben immer noch Menschen, denen in die Beine geschossen wurde. Die Infografik selbst gibt sehr konkrete (auf ein Zehntel eines Prozents gerundete) Informationen dazu, wohin diesen verletzten Personen geschossen wurde. Bedeutet das, dass 139 Menschen Kopfwunden durch echte Kugeln erlitten und überlebten? Wirklich ein Wunder. Und auch Wunden in Beinen und Armen können zum Tod führen, zumeist durch raschen Blutverlust und besonders, wenn das Opfer sich weit weg von medizinischer Versorgung befindet.

Wenn wir die Kopf-, Hals-, Brust und Bauchwunden (alle Bereich, die am häufigsten den Tod zur Folge haben) erhalten wir 17%: 289 Menschen. Und wir fragen uns immer noch, wie mehr als 250 dieser Personen überleben konnten.

Sollen wir glauben, dass die Feldmedizin bei den Protesten so erstaunlich gut sind und Evakuierung in die Krankenhäuser des Gazastreifens so effizient ist, dass damit erklärt werden kann, dass so wenige Angeschossene sterben? Nun: Nein, die Infografik sagt, dass tatsächlich „75 Arten lebenswichtiger Medikamente und 190 verschiedene Arten von medizinischer Ausrüstung (wie Verbänden)“ fehlen. Oh und ohne jegliche Belege: „48 medizinische Teams wurden im Einsatz verletzt“, darunter „mindestens 3 durch scharfe Schüsse“. Mindestens? Du weißt das nicht wirklich?

Die WHO kritisierte Israel zudem wegen der Schädigung von medizinischem Personal; sie sagt, dass 48 medizinische Mitarbeiter durch israelisches Feuer verletzt wurden, als sie versuchten die Verletzten zu evakuieren. Mindestens drei wurden von scharfen Schüssen getroffen. Zusätzlich wurden 13 Krankenwagen von scharfen Schüssen oder Tränengasgranaten getroffen.

Eine Tränengasgranate, die auf das Dach eines Krankenwagens prallt oder ein echtes Einschussloch: Offenbar sind die Genies der Weltgesundheitsorganisation nicht in der Lage eine verlässliche Zählung zu erstellen, wie viele es davon jeweils gab, weshalb sie sie sie zusammenwerfen:

Dennoch sagt die Weltgesundheitsorganisation, dass die fehlenden Arzneimittel und nicht wiederverwendbares medizinisches Material wie Verbände die Möglichkeiten untergräbt die Patienten angemessen zu versorgen. Das palästinensische Gesundheitsministerium braucht dringend Vorräte an 75 notwendigen Arzneien und 190 Arten nicht wiederverwendbare medizinische Betriebsmittel.

Sie werden in riesigen Zahlen angeschossen, ihre medizinische Versorgung ist unzureichend und ihr medizinisches Personal wird beschossen. Und immer noch sind nur bestätigte 37 Personen getötet worden? Das ist ein Wunder!

Dann bekommen wir Zahlen wie 500 Minderjährige, die von scharfer Munition oder Gummigeschossen verletzte wurden: Aus demselben Grund werden diese zwei völlig unterschiedlichen Verletzungen jetzt zusammengefasst. Fangen Sie schon an diese Zahlen zu bezweifeln?

Schließlich und endlich kann die Hamas einfach nicht anders als ihre Toten als Märtyrer zu feiern, was unvermeidlich bedeutet, dass eine Beerdigung mit vollen militärischen Ehren abgehalten wird und Bilder der „Unschuldigen“ im Hamas-Militäruniformen mit Schusswaffen in der Hand umherparadiert werden.

Wenn es nach mirginge, würde ich jede Organisation verbieten, die in diesem Text aus Israel zitiert wird, außer sie können ihre propagandistischen Behauptungen beweisen. Und ich würde anfangen ernsthaft infrage zu stellen, wie jemand wie Amia Hass und ihr Herausgeber – Ha’aretz – in der Lage sind weiter diese Art widersprüchlicher Lügen des internen Selbst zu drucken, ohne dass irgendjemand sie für diesen Unsinn auf passende Weise zur Rede stellt.

Und dann wundern wir uns, warum idiotische Drehbuchleser wie Natalie Portman glauben, da würde ein brutales Abschlachten stattfinden.

Wenn da auch nur ansatzweise wahr wäre, was Lügen-@MSNBC sagt, wie in aller Welt konnten so viele Angeschossene überleben?
Funktionieren die israelischen Kugeln nicht?
Israelische Soldaten schießen an der Grenze des Gazastreifens 750 Palästinenser an https://www.msnbc.com/all-in/watch/israeli-troops-shoot-750-palestinians-at-gaza-border-1203036739733 … via @msnbc

Evangelische Kirche im Rheinland: Staatsgründung Israels „ein Datum im christlichen Märtyrerkalender“

von Ulrich W. Sahm, Jerusalem, 22. April 2018

„Zum ersten Mal in der Geschichte der Evangelischen Kirche im Rheinland reisen Mitglieder der Kirchenleitung gemeinsam mit Vertretern jüdischer Gemeinden nach Israel. Anlass ist das 70-jährige Bestehen des Staates Israels sowie eine Bekräftigung der gemeinsamen Verantwortung im Kampf gegen Antisemitismus in unserer Gesellschaft.“ (Pressemitteilung Nr. 67/2018 der Evangelischen Kirche im Rheinland)

Dieses historische Ereignis soll vom 26. bis 29. April stattfinden, so Jens Peter Iven, Pressesprecher der Evangelischen Kirche im Rheinland. Dabei reist man nach Nes Ammim, einer christliche Siedlung zwischen Haifa und der libanesischen Grenze mit 332 Einwohnern.

Auf der Homepage der Evangelischen Kirche im Rheinland findet sich eine „Gottesdienst-Arbeitshilfe“, die ebenso dem 70-jährigen Bestehen des jüdischen Staates gewidmet ist. Der Verfasser, Dr. Rainer Stuhlmann, war von 2011 bis 2016 Studienleiter in Nes Ammim. Unter dem Titel „70 Jahre Staat Israel – ein Datum im christlichen Kalender?“ (PDF, aus Israel nicht abrufbar) schreibt Stuhlmann im vierten Absatz: „Was für Juden ein Grund zum Feiern ist, das ist für andere ein Grund zur Trauer. Den einen hat die Staatsgründung Schutz, Sicherheit, Gerechtigkeit und Freiheit gebracht, den anderen Vertreibung, Zerstörung, Zwang und Unrecht.“

Die rund 2,5 Millionen Araber im Staat Israel mit eigenen Parteien in der Knesset, Generalen in der Armee und Vertretung in Regierung wie Gesellschaft wurden von Stuhlmann nicht gefragt. Er unterschlägt auch, dass unmittelbar nach der Gründung Israels aus der gesamten arabischen Welt fast alle dort seit 3000 Jahren lebenden Juden zwangsenteignet und vertrieben worden sind. Libyen und Syrien sind heute „judenfrei“. In Ägypten leben noch 10 alte jüdische Frauen. Es sind mehr Juden nach Israel geflohen, als „Araber aus Palästina“ vom Staatsgebiet Israels weggezogen sind.

Weiter schreibt Stuhlmann, „Die von den Vereinten Nationen beschlossene Teilung Palästinas in einen jüdischen und einen arabischen Staat hat zu einem grausamen Krieg geführt, in dem es auf allen Seiten Opfer gegeben hat.“ Nicht die Empfehlung der UNO-Vollversammlung von 1947 hat zu einem Krieg „geführt“. Der Krieg wurde von den arabischen Staaten Ägypten, Syrien, Libanon, Jordanien und anderen beschlossen, weil sie keinen jüdischen Staat in ihrer Mitte dulden wollten. Deshalb fielen sie 1948 in der Nacht nach der Ausrufung Israels über den frisch gegründeten jüdischen Staat her, um ihn zu vernichten. Im Gegensatz zu Deutschland hat in Nahost noch nie jemand eingestanden, einen Krieg verloren zu haben. Die unterlegenen Angreifer weigerten sich deshalb, Verantwortung für die Folgen ihres Tuns zu übernehmen, darunter das Schicksal der von den arabischen Führern zur „zeitweiligen Flucht“ aufgerufenen Araber aus Palästina.

„Am Ende des Krieges hatten die Juden ihren Staat, der weit größer war, als es der Teilungsplan vorsah. Und die Palästinenser nichts.“

Bei Krieg weiß man vorher nie, was am Ende rauskommt. Bemerkenswert ist die Behauptung: „Und die Palästinenser nichts.“ Die haben in der Tat großes Pech gehabt, zumal es 1948 noch keine „Palästinenser“ im heutigen Sinn gab. Die Araber des britischen Mandatsgebiets Palästina haben sich erst 1968 mit der 2. von Jassir Arafat verfassten PLO-Charta als Palästinenser konstituiert und gefordert, anstelle Israels einen Staat zu errichten.

Stuhlmann erwähnt, dass es „in diesen siebzig Jahren mindestens acht Kriege und zwei blutige Aufstände gegeben hat. Immer war Israel trotz schmerzlicher Verluste siegreich und die Palästinenser die Verlierer.“

Laut UNO ist Krieg eine militärische Auseinandersetzung zwischen Staaten. Davon gab es nur vier: 1948, 1956, 1967 und 1973. Alles andere waren „Militäroperationen“ gegen Freischärler, Terrormilizen und „bewaffnete Arme von politischen Parteien“. Die Israelis haben sich gegen Raketenbeschuss und Selbstmordattentate in Bussen, Schulen und Restaurants gewehrt. Hätten die Juden sich etwa massakrieren lassen sollen, um den Palästinensern einen Sieg zu gönnen? Verschärfte Sicherheitskontrollen auf Flughäfen, Verriegelung der Pilotenkanzeln und Poller um Weihnachtsmärkte: Nach jedem Terroranschlag in Europa und den USA werden Sicherheitskontrollen mit israelischer Hilfe nachjustiert. Israels Geheimdienste haben allein 2017 mehrere Dutzend tödliche Anschläge in aller Welt verhindert.

„Die Staatsgründung Israels ist auch ein Datum im christlichen Märtyrerkalender. Im Ruinenfeld von Iqrit und Bir‘am in Galiläa sind nur die Kirchen stehen geblieben. Die Bewohner dieser beiden christlichen Dörfer wurden vertrieben. Nur als Leichen dürfen sie und ihre Nachfahren zurückkehren, um auf dem Friedhof am Rande der Ruinen ihrer Häuser begraben zu werden.“ Stuhlmann übernimmt hier den ansonsten in der evangelischen Kirche unüblichen palästinensischen Märtyrerkult. Juden können nicht einmal als Leichen in die arabischen Länder zurückkehren, um sich dort neben ihren zerstörten Synagogen begraben zu lassen.

Stuhlmann beklagt weiter die späten Friedensverhandlungen, erst mit Ägypten und Jordanien und dann mit der PLO. Er erwähnt nicht das dreimalige „Nein“ der arabischen Welt 1967 in Khartum, das jegliche Kontakte mit Israel ausschloss. Und dann schreibt er: „Und doch steht die Anerkennung eines palästinensischen Staates immer noch aus – auch durch unsere Regierung.“ Ihm scheint unbekannt zu sein, dass die Palästinenser bis heute ihren Staat nicht ausgerufen haben. Denn dann würden sie Milliardensummen verlieren, die ihnen als „Aufbauhilfe für den künftigen Staat“ geschenkt werden. Sowie sie einen Staat ausgerufen hätten, stünde ihnen bestenfalls eine kümmerliche „Entwicklungshilfe“ zu. Wie kann Stuhlmann von Deutschland die Anerkennung eines Staates fordern, der nicht einmal existiert?

Den Höhepunkt der Geschichtsklitterung erreicht das Arbeitspapier der Rheinischen evangelischen Kirche mit dem Satz: „Die palästinensischen Christen leben seit zweitausend Jahren im Land.“ Dann gab es also „palästinensische Christen“ vor der Kreuzigung und Auferstehung Jesu. Vielleicht war ja auch Jesus ein „palästinensischer Christ“ und Araber, über 100 Jahre bevor Kaiser Hadrian die römische Provinz „Judäa“ in „Syria-Palaestina“ umbenannt hat, um jegliche Erinnerung an die Juden zu tilgen?

Kirchenrat Dr. Volker Haarmann zeichnet verantwortlich für diese „Gottesdienst-Arbeitshilfe“. Präses Manfred Rekowski hat das Grußwort verfasst. Beide nehmen an der Reise teil. Auf Nachfrage erklärte Pressesprecher Iven, dass es zwischen jenem Arbeitspapier und der „historischen Reise“ keinen Zusammenhang gebe.

Die Argumente Stuhlmanns stammen aus dem klassischen Repertoire palästinensischer Propaganda zur Delegitimierung Israels und der Juden. Es fragt sich, welchen Sinn Vertreter jüdischer Gemeinden in Deutschland in dieser „ökumenischen Reise“ sehen. Eine Stellungnahme der jüdischen Teilnehmer steht noch aus.

(C) Ulrich W. Sahm

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (23.-28. April 2018)

Dieser Eintrag wird auf der Seite oben gehalten; die sonstigen Einträge folgen darunter.
Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2018 geführt.

Montag, 23.04.2018:

Die Hamas sagte, dass zwei Freitag bei den Krawallen am Grenzzaun verletzte Araber heute ihren Verletzungen erlagen.

Ab sofort ist in Judäa und Samaria der Besitz von Drohnen („unbemannte, ferngesteuerte Flugobjekte“) verboten; das gilt für alle Einwohner, also Juden wie Araber. Das Verbot wird erst nach den vorgeschriebenen juristischen Verfahren durchgesetzt werden. Bisher war es nur verboten, Drohnen in diesem Gebiet fliegen zu lassen.

Dienstag, 24.04.2018:

Einer der Teenager, die am Wochenende ihren Verletzungen erlagen, war taub und wahrscheinlich auch stumm. Aber er hatte einen Wunsch: Er wollte als „Märtyrer“ sterben, nicht nur verletzt werden.

Die PA plant sich der Hamas anzuschließen und sich auf die Bemühungen zu konzentrieren zu Gewalt gegen den Umzug der US-Botschaft nach Jerusalem aufzurufen.

Mittwoch, 25.04.2018:

Die PA-Polizei verbreitet, dass „die Ursache Nummer 1 bei der Verbreitung von Drogen in den Palästinensergebieten“ sei. Israel wolle die jungen Generationen und die gesamte Gesellschaft zerstören.

Ein vor zwei Wochen bei den Krawallen am Gaza-Zaun verwundeter arabischer Journalist (oder Anheizer) erlag jetzt seinen Verletzungen.

Die Hamas kündigte an, dass die Krawalle am Gazazaun nicht am 15. Mai enden, sondern über den Ramadan hinweg fortgesetzt werden sollen. Sie würden außerdem nicht mehr auf den Gazastreifen beschränkt, sondern auf Judäa und Samaria ausgedehnt werden.

Donnerstag, 26.04.2018:

Die Hamas sagt, dass Berichte in israelischen Medien über einen Gefangenenaustausch seien gelogen.

Gestern gab es Schüsse in der arabischen Stadt Um el-Fahm in Nordisrael. Heute konnte die Polizei 2 Verdächtige festnehmen. Dabei wurden M-16-Sturmgewehre, Munition und Magazine sowie weitere Schusswaffen beschlagnahmt.

Freitag, 27.04.2018:

Analyse der Zugehörigkeit der bisher 40 Toten der „Proteste“ am Gazastreifen: 32 der 40 sind nachgewiesenermaßen Terroristen
– 18 gehören der Hamas an
– 10 der Fatah
– 2 der DFLP
– jeweils 1 dem Palästinensischen Islamischen Jihad und der PFLP.

Die PA bereitet den „Nakba-Tag“ vor – es soll Krawalle geben.

Die Hamas droht Israel wegen der Ermordung eines ihrer Terror-Ingenieure in Malaysia mit Rache.

Die israelisch-arabische Hetzerin Hanin Zoabi fordert nicht nur die Auflösung von Israel, sondern auch: „Wir müssen die USA von der zionistischen Lobby befreien.“

Samstag, 28.04.2018:

Ein arabischer Teenager, der bei den gewalttätigen Auseinandersetzungen am Gazastreifen verletzt wurde, erlag heute seinen Wunden.

Die die üblichen Beschuldigungen seitens der Terroristen: Israel beschießt bewusst friedliche, unbewaffnete Demonstranten und medizinisches Personal, blablabla…