Israelhasser erwischt, wie sie BDS-Aktivitäten fälschen

David Lange, Israellycool, 24. März 2020

Ein Hasser twitterte heute dies:

Ich bin ein überzeugter BDS-Anhänger. Ich ging hin und klebte diese Sticker auf allen Sabre-Hummus. Eine Frau ging vorbei und sah sie. Ihr hättet ihr Gesicht sehen sollen, lol.

Dieselbe Person, die so „mutig“ ist, dass sie ihren Hass online nur anonym verbreiten kann, will uns glauben machen, sie habe in dieser schwierigen Zeit irh haus verlassen und Zeit im Supermarkt damit verbracht alle Sabre-Humms-Artikel zu kennzeichnen.

Nö, ist nie passiert.

Ein anderes BDS-Loch namens Mohammad Hamad teilte vor vier Jahren dasselbe Foto, wie ich damals postete:

Also plagte sich dieser „überzeugte BDS-Anhänger“ sich nicht damit in den Laden zu gehen, um Sabre-Hummus-Artikel zu etikettieren. Er klaute einfach ein altes Foto aus dem Internet.

Und wenn Sie das nicht überzeugt, dass sie einfältiges Exkrement sind, dann sollte das hier Abhilfe schaffen.

Wahrlich ein sehr „überzeugter BDS-Anhänger“.

Palästinensisches Eigentor des Tages: Rami Levi

David Lange, Israellycool, 16. März 2020

Quds News Network hat diesen Post veröffentlicht, ein klarer Versuch irgendwie zu zeigen, dass Israel ein „Apartheidstaat“ ist:

Israelische Siedler kaufen tägliche Notwendigkeiten in einem Supermarkt im Gush Etzion-Siedlungsblock in der besetzten Westbank ein. Ein Schild wurde am Eingang aufgehängt; darauf steht: „Kunden aus Bethlehem, Beit Jala, Bei Sahur … werden nicht eingelassen. 16. März 2020.

Wenn Sie mal darüber nachdenken, dann zeigt der Post genau das Gegenteil.

Die Tatsache, dass das Schild an dem Geschäft aufgehängt wurde, zeigt, dass palästinensischen Arabern aus diesen Orten normalerweise erlaubt wird dort einzukaufen. Sie können auf den Fotos erkennen, dass der Laden ein Rami Levy ist; dieser Blog hat aus  dem Geschäft schon berichtet.

Die Quellfotos stammen von dort; Sie können aus der Bildbeschreibung erkennen, dass die Einschränkung mit der Verhinderung zum Coronavirus zu tun hat.

38 Palästinenser in der Westbank und 213 israelische Bürger sind Berichten zufolge mit dem neuen Coronavirus infiziert. (Fotos: Oren Ziv/Activestills)

Schon lustig, dass Quds News Network den Teil der Bildunterschrift auslässt (obwohl die Fotos von Menschen mit Masken es verraten).

Übrigens ist das genau die Shopping Mall, wo mein Freund Ari Fuld sel.A. von einem palästinensischen Terroristen ermordet wurde – sowie zahlreiche andere Terroranschläge stattfanden. Trotzdem ist den Palästinenser weiter erlaubt worden dort einzukaufen.

Die Lügen-Landkarten des Mahmud Abbas

Dass Abbas das auf die höchste Ebene der internationalen Diplomatie brachte, legt nahe, dass er glaubt, die Welt sei bereit diese revisionistische Geschichte des Nahen Ostens zu übernehmen. Leider könnte es sein, dass er diesbezüglich nicht falsch liegt.

Danny Danon, JNS, 18. Februar 2020

PA-Führer Mahmud Abbas am 11. Februar 2020 bei den Vereinten Nationen (Quelle: Screenshot)

Als PA-Führer Mahmud Abbas letzte Woche vor dem UNO-Sicherheitsrat sprach, um den Nahost-Friedensplan von US-Präsident Donald Trump zu verurteilen, brachte er ein eigenartiges Requisit mit: Eine Grafik mit einer Serie von Landkarten, die den Titel „Der historische Kompromiss der Palästinenser“ trug. Sie behauptet zu zeigen, wie das „historische Palästina“ im Lauf des 20. Jahrhunderts „verschwand“.

Obwohl die Verwendung von Bildern bei der UNO weder neu noch einzigartig ist, hat es auf der höchsten Ebene der internationalen Diplomatie nie eine Grafik gegeben, die derart unverhohlen die Geschichte verfälscht. Diese Episode sollte außerhalb von Turtle Bay Alarmglocken klingen lassen, denn sie repräsentiert einen zunehmenden Trend der Umschreibung von Geschichte des Nahen Ostens.

Abbas‘ Grafik, die gemeinhin die „Landkarte der Lügen“ genannt wird, suggeriert irreführend, wie das sogenannte „historische Palästina“ von 1917 in seiner Größe durch eine Serie an Kompromissen in den Jahren 1937, 1947 und 1967 schrumpfte, bis es in „Trumps Plan“ von 2020 kaum noch erkennbar ist. Nimmt man das für bare Münze, dann legt die Landkarte nahe, dass die plötzliche Gründung und das Wachstums eines Staates, nämlich Israel, auf Kosten eines anderen erfolgte, Palästina.

Die Wahrheit sieht jedoch völlig anders aus.

Die Vorstellung, dass 1917 ein souveräner Staat „Palästina“– so wie in Abbas Landkarte dargestellt – existierte, ist fantasievolle Neuinterpretation der Geschichte. Die angestammte Heimat des jüdischen Volkes und der Ort der zwei Tempel und zahlreicher Königreiche wurde von den Römern an der Ostküste des Mittelmeers in „Palästina“ umbenannt, nachdem sie die jüdischen Königreiche von Judäa und Israel im Jahr 70 n.Chr. zerstörten; das war ihr Versuch die jüdische Verbindung zum Land aus den historischen Annalen zu löschen.

Die nächsten anderthalb Jahrtausende sollte die Souveränität wechseln, während Imperien um die Kontrolle über das Heilige Land stritten. Im 20. Jahrhundert war das osmanische Reich 400 Jahre lang der Souverän gewesen, trat aber die Kontrolle über „Palästina“ ab, damit die jüdische und die arabische Bevölkerung seiner Auflösung 1917 an den Völkerbund überging.

Bis heute hat es ein souveränes „Palästina“ nie gegeben, was auch im Widerspruch zur zweiten Täuschung in Abbas‘ Landkarte steht: dass die Palästinenser historische „Kompromisse“ gemacht haben. In den 1930-er Jahren schlug Chaim Weizmann (später der erste Präsident Israels) vor, dass die jüdische Gemeinschaft einem Staat zustimmen würde, auch wenn er nur „die Größe eines Tischtuchs“ haben würde. Während die Juden Palästinas bereit waren selbst die minimalsten Stufen der Souveränität zu akzeptieren, waren die Araber Palästinas nicht bereit irgendetwas anderes als das Maximum zu akzeptieren. Für sie war arabische Souveränität an der Verweigerung jüdischer Souveränität gebunden.

Kompromiss ist nötig, wenn eine begrenzte Menge zwischen mehreren Parteien aufgeteilt wird. Aber die Nullsummen-Rechnung der Araber hat eine Kultur der Verweigerung gezüchtet. Während die Juden ständig internationalen Teilungsangeboten zustimmten – dem Plan der Peel-Kommission 1937, dem UNO-Teilungsplan von 1947 und das Angebot von Land für Normalisierung 1967 – war die Antwort der Araber und Palästinenser jedes Mal ein „Nein“ zu Kompromiss. Mit der Vorstellung dieser Landkarten als „Kompromisse“ seitens der Palästinenser versucht Abbas Geschichte umzuschreiben.

Wenn ein Bild tausend Worte wert ist, hat Abbas der Wahrheit unermesslichen Schaden zugefügt, indem er der internationalen Gemeinschaft eine Grafik vorlegt, die fälschlich nahelegt, die Palästinenser wären ständig Kompromisse zu einer historischen Heimat eingegangen, in dem sie angeblich politische Souveränität genossen.

Dass Abbas diese Landkarte auf die höchste Ebene der internationalen Diplomatie brachte, legt nahe, dass er glaubt, die Welt sei bereit seine revisionistische Geschichte des Nahen Ostens zu zu übernehmen. Leider könnte es sein, dass er diesbezüglich nicht falsch liegt.

Geschichte umzuschreiben ist lange eine Taktik unverhohlener antiisraelischer und antisemitischer Organisationen gewesen. An Universitäten nutzen antiisraelische Gruppen regelmäßig eine Version dieser Karte während der berüchtigten Israel Apartheid Week. Die antisemitische BDS-Bewegung zeigt diese Grafik in ihrem Kampagnenmaterial. Al-Jazira, der Propagandaarm von Qatar, hat in der jüngeren Generation in Amerika ein zunehmendes Publikum und bringt ein interaktives Video „Wie Palästina verschwindet“ als Teil seines Kanals „Palestine Remix“.

Am hinterhältigsten ist jedoch die zunehmende Verwendung der Karte in Örtlichkeiten des Mainstreams. Im Oktober 2015 stellte MSNBC diese Karten in ein Live-Segment, in dem ein aktueller Schwall palästinensischer Gewalt auf dem Tempelberg diskutiert wurde (dafür entschuldigte man sich später). 2017 veröffentlichte die Columbia University die Landkarten in der Werbung für ein Workshop zu „Staatsbürgerschaft und Nationalität in Israel/Palästina“. Letzten September beinhaltete eine Abiturprüfung in Finnland diese Landkarten.

Die Verwendung der „Landkarten der Lügen“ in Mainstream-Medien und besonders in akademischen Kreisen wird den Effekt haben, dass ihr Inhalt und ihre Botschaft normal werden.

Für Israel und das jüdische Volk stellt das eine echte Gefahr dar. Bemühungen den jüdischen Staat zu delegitimieren werden lauter, wobei die Vereinten Nationen vor kurzem eine „schwarze Liste“ israelischer Firmen veröffentlichten, die in Judäa und Samaria agieren, was nur das jüngste Beispiel für revisionistische Geschichte mit konkreter Konsequenzen ist.

Wie man die vergangenen Formen ihrer Annahmen zur Gegenwart interpretiert und versteht, formt die Vision für die Zukunft. Abbas‘ „Landkarte der Lügen“ zu glauben, wird mehr anrichten als die Vergangenheit zu entehren; es wird der Sache des Friedens unwiderruflichen Schaden zufügen.

„Apartheid“-Israel in Aktion

David Lange, Israellycool, 11. Februar 2020

Die Times of Israel berichtet:

Der Oberste Gerichtshof bestätigte am Sonntag knapp die Kandidatur der Hardliner-Abgeordneten Heba Yazbak von der Gemeinsamen Liste; damit wurde ein Urteil des zentralen Wahlkomitees vom Januar aufgehoben, sie von der Kandidatur bei den Wahlen am 2. März auszuschließen, weil ihr die Unterstützung von Terror vorgeworfen wird.

Bemühungen Yazbak, Mitglied der arabisch-nationalistischen Partei Balad im Bündnis Gemeinsame Liste, auszuschließen gründeten auf zwei Einträgen bei Facebook: In einem, den sie 2015 teilte, pries sie den libanesischen Terrorsten Samir Kuntar, der 1979 an der brutalen Ermordung von Mitgliedern einer israelischen Familie in der Stadt Nahariya im Norden Israels beteiligt war; in einem anderen hieß sie das Ende einer neunjährigen Haftstrafe von Amir Makhoul willkommen, der sich schuldig bekannte, sensible Informationen an die libanesische Terrorgruppe Hisbollah weitergab. Sei wurde zudem für Äußerungen kritisiert, die manche als Billigung von Gewalt gegen israelische Soldaten verstanden.

In einer Entscheidung mit 5 zu 4 saget das oberste Gericht, die von Yazbak veröffentlichten Einträge seien unangemessen, aber es gebe keine kritische Masse an Äußerungen, die einen Ausschluss rechtfertigten. Darüber hinaus erklärte das Gericht, dass  seit dem kontroversen Eintrag ein beträchtlicher Zeitraum vergangen ist.

Ich mag das Urteil nicht, aber es ist ein weiteres Beispiel, das zeigt wie idiotisch die „Apartheid“-Verleumdung gegen Israel ist.

Aber vergessen wir das für eine Minute. Das hier ist der wahre Grund, weshalb ich über Heba Yazbak posten wollte:

Palästinenser sagen jetzt, ihr wichtigster Schrein ist – die Westmauer!

Elder of Ziyon, 9. Februar 2020


Dieser Ausschnitt stammt vom Anfang eines Artikels auf der Internetseite der Fatah; darin wird jegliche jüdische Verbindung zu Jerusalem bestritten, dafür wird behauptet, es gebe uralte palästinensische Bande.

„Hunderte Millionen Muslime überall auf dem Globus haben keinen Zweifel, dass Palästina seit Ewigkeiten arabisch und dass Jerusalem seine ewige Hauptstadt ist … und dass Palästina ohne Jerusalem keinen Sinn macht, Jerusalem ohne die Al-Aqsa-Moschee keinen Sinn macht, die Al-Aqsa-Moschee ohne die Al-Buraq-Mauer keinen Sinn macht…“

Die „Al-Buraq-Mauer“ ist das, wie die Palästinenser die Kotel, die Westmauer erst seit dem vergangenen Jahrhundert genannt haben. Davor gab es keinen Konsens dazu, welche Mauer um den Tempelberg die sein sollte, an der Mohammed angeblich seine Nachtreise begann, obwohl Hinweise stark auf die Südmauer mit ihrem Doppeltor hindeuten, wie es 1932 von Charles D. Matthews beschrieben wurde:

Die Beweise von Muqaddasi (985 n.Chr.), einem Bürger Jerusalems, spricht fraglos für die südliche Position. Muqaddasi spricht von den „Zwei Toren des Propheten“, Babai an-Nabi, auf eine Art, die die Identifikation mit dem Doppeltor recht positiv macht. Die Beschreibung von Nasir-i-Khusrau, einem persischen Historiker, der Jerusalem 1047 n.Chr. besuchte, ist recht fesselnd. Er sagt (zitiert vom englischen Forscher Le Strange in dessen sehr vorzüglichen Buch „Palestine Under the Moslems“, S. 178): „So eins (Tor) wird Bab an-Nabi genannt (oder Tor des Propheten) – Friede und Segen sei mit ihm; es öffnet sich hin zum Qiblah-Punkt, nach Süden (gegen Mekka) … Der Prophet  … ging in der Nacht seines Aufstiegs in den Himmel über Edle Heiligtum durch diese Passage, denn das Tor öffnet sich auf die Straße von Mekka.“ Was könnte klarer sein?  Und das von einem Einwohner Jerusalems und angesehenen Historiker!

Auf die eine oder andere Art würde kein Muslim je sagen, dass die Buraq-Mauer heiliger sei als die Al-Aqsa-Moschee. Zu sagen, dass die Moschee ohne die Kotel keine Bedeutung hat – der eine Ort, den Juden Jahrhunderte lang verehrt haben, als ihnen der Besuch auf dem Tempelberg selbst verboten war – ist ein eindeutiger Beweis, dass das gesamte palästinensische Narrativ eine Serie an Lügen ist.

Gibt es deutlichere Belege, dass der gesamte palästinensische Anspruch nicht dazu dient irgendwelche historischen oder juristischen Rechte aufrecht zu erhalten, sondern jüdische Rechte zu zerstören? Buchstäblich jeder jüdische Schrein im Heiligen Land wird von Palästinenser als der ihre beansprucht, ein Mordszufall. Und sie haben lautstark gesagt, dass auch die Kotel ihnen gehört, das palästinensische Fernsehen erzählte seinen Zuschauern gerade erst, dass die Palästinenser ihre Rechte an dem Ort mit ihrem Leben verteidigen müssen.

Der Rest des Fatah-Artikels ist mit solchen Lügen angefüllt, wie in diesem Abschnitt im ersten Absatz, wo es heißt: „Die Geschichte beweist, dass Palästina mit seiner Hauptstadt Jerusalem arabisch ist, bevor der erste Jude (Josua Ben-Nun) seinen Fuß darauf setzte.“ Die Palästinenser behaupten jetzt, sie würden von den Jebusitern abstammen, einem Stamm, für dessen Existenz außer in den jüdischen Schriften keinerlei Beweise existieren und für die es keinen Beweis gibt, dass sie Araber waren.

Über die offensichtliche Tatsache hinaus war Jerusalem nicht die Hauptstadt irgendeiner anderen Nation außer Israel/Judah und ein „Palästina“ gab es nie.

Wer sagt, dass Palästinenser inhärent gewalttätig sind? Palästinenser! (und ihre „Verbündeten“)

Elder of Ziyon, 4. Februar 2020

Dieser Absatz in einem Artikel einer Amerikanerin palästinensischer Herkunft, Hanna Alshaikh auf Vox, in dem sie wegen des Plans „Frieden zu Wohlstand“ jammert, traf mich hart:

Trumps herablassende,  hasserfüllte Anmerkungen zu hören, die das Narrativ verkünden, die Palästinenser seien inhärent gewalttätig und würden sich nur ändern, wenn die Vereinigten Staaten und Israel ihr „außergewöhnliches Potenzial“ freisetzen, ist beleidigend.

Hier der Grund, weshalb Trump die Formulierung „außergewöhnliches Potenzial“ verwendet:

Während meiner Reise nach Israel traf ich in Bethlehem auch den Palästinenserpräsidenten Abbas. Das Schicksal des palästinensischen Volks machte mich traurig. Sie verdienen ein besseres Leben. Sie verdienen die Chance ihr außergewöhnliches Potenzial zu erzielen. Palästinenser sind in einem Kreislauf aus Terrorismus, Armut und Gewalt gefangen, ausgebeutet von denen, die sie als Bauernopfer nutzen, um Terrorismus und Extremismus voranzubringen.

Ist das herablassend – oder akkurat?

Jedes unvoreingenommene Lesen der Worte Trumps zeigt, dass er sagt, palästinensische Araber befinden sich in einer furchtbaren Situation, die nicht sie selbst zu verantworten haben, sondern ihre Führer.

Die Vorstellung, dass Palästinenser inhärent gewalttätig sind, ist NICHT Teil von Trumps Rede.

Sie IST aber Teil des palästinensischen Narrativs selbst. Und sie ist ein wichtiger Teil des Narrativs angeblicher „Freunde“ der Palästinenser.

Immerhin zeigt das Logo der Fatah-Bewegung eine automatische Schusswaffe, ein Gewehr und eine Handgranate (neben einer Landkarte von „Palästina“, die ganz Israel weglässt) und dem Wort „Sturm“ in großen Buchstaben:

Palästinensische Helden sind Terroristen wie Dalal Mughrabi – Leute, nach denen Schulen benannt werden.

Palästinensische Kinder lernen von Geburt an, wie wundervoll „Märtyrertum“ ist. Das offizielle palästinensische Fernsehen macht Kindern unmissverständlich klar, dass sie sich selbst opfern sollen, um Juden zu töten.

Angebliche „Freunde“ der Palästinenser erzählen der Welt ebenfalls, dass von Palästinensern erwartet wird, gewalttätig zu sein, wenn etwas geschieht, das ihnen nicht gefällt. Hier ist ein Beispiel von gestern, aber es gibt hunderte Beispiele von linken und liberalen Europäern und Amerikanern und anderen Arabern, die davor „warnen“, dass Israel oder die USA etwas nicht tun können, weil es Gewalt und Terror seitens der Palästinenser zur Folge haben wird.

UNRWA-Chef warnt, Trumps Friedensplan könnte zu Gewalt in der Westbank führen

Aber das Beispiel mit dem meisten Kultstatus ist das der Autorin Hannah Alshaikh selbst:

Als jemand, die in der Oslo-Ära erwachsen wurde, sah ich, dass diese sogenannten „Friedens“-Pläne nur Lippenbekenntnisse zur palästinensischen Selbstbestimmung waren, ohne die Kernprobleme ihres Leidens anzugehen. Und wie ihr Versagen in der Regel damit endete, dass den Opfern die Schuld zugeschrieben wurde – was Trump und sein Schwiegersohn und Hauptberater Jared Kushner, der Architekt des gewaltigen Plans der Administration wieder hochgewürgt haben.

Was folgte, war die Zweite Intifada oder „Aufstand“, eine Reaktion auf das Desinteresse der Welt auf ihren Kampf und die Vergeblichkeit von Plänen wie Oslo. Als Kind sah ich die Nachrichten, da wurden Bilder der sich ergebenden Gewalt in mein Gedächtnis eingebrannt, die der palästinensischen Diaspora meiner Generation eine Veranschaulichung dessen bot, mit dem wir es als Volk zu tun haben.

Es war das erste Mal, dass viele von uns verstanden, was es bedeutete Palästinenser zu sein: unsere Liebe zu einander, unsere Liebe zur Freiheit und unsere Trauer über den Verlust unserer Landsleute, der unserer Jugend gestohlenen Zukunft, des Traumas, das wir in den Augen unserer Eltern und Großeltern sehen.

Alshaikh romantisiert Selbstmordbomber, die jüdische Körperteile über die Straßen Israels schleudern sowie die Bombenanschläge auf Pizzerien und Pessah-Seder und Diskotheken als kritischen Teil ihrer eigenen palästinensischen Identität.

Ihre Liebe zur Gewalt ist Grundbestandteil ihrer Identität.

Die einzigen, die sagen, dass die Palästinenser die freie Wahl haben Gewalt abzulehnen, sind die Israelis und die proisraelischen Stimmen wie die des Donald Trump. Die bittere Ironie lautet, dass die Leute, die von palästinensischen Stimmen als herablassend und hasserfüllt betrachtet werden, die einzigen sind, die eine Vision von Palästinensern artikulieren können, die Gewalt als Teil ihrer Kultur ablehnen und die irgendwann mit Israelis nicht als Feinden, sondern als Freunden leben können.

Eine solche Vision würde erfordern authentische palästinensisch-arabische Stimmen zu hören. Die Leute, die mit israelischen Juden interagieren (leider geschieht das seit der ersten Intifada nur in sehr beschränkten Situationen). Die Mehrheit der Palästinenser, die von ihrer Führung und deren Widerwille echten Frieden auch nur in Betracht zu ziehen angeekelt sind. Diejenigen, die über die Grenze sehen und ihre arabischen Geschwister in Israel als erfolgreiche Ärzte, Apotheker und Hight-Tech-Arbeiter sehen, die jeden Tag mit Juden zusammen arbeiten.

Die palästinensische Autonomiebehörde hat hart daran gearbeitet, die Stimmen von Palästinensern zum Schweigen zu bringen, die ehrlich Frieden wollen. Genauso selbsternannte Palästinensersprecher wie Hanna Alshaikh. Und sie sind weitgehend erfolgreich gewesen.

Ich bin traurig, dass das Dorf, in dem Alshaikhs Großeltern nahe der Waffenstillstandslinie von 1949 lebten, 1967 abgerissen wurde. Es gibt zwei Seiten der Geschichte – das wurde gemacht, um israelischen Juden sichere Fahrt nach Jerusalem zu gestatten, ohne Angst vor arabischen Hinterhalten. Alshaikh und ihre palästinensischen Landsleute haben kein Interesse daran, dass die Welt weiß, dass es auch legitime israelische Sicherheitsanliegen gibt. Das Thema ist es wert diskutiert zu werden, statt dass es einseitige Verurteilung erfährt.

Leute, die Frieden wollen, hören der Perspektive der anderen Seite zu. Leider will die palästinensische Seite größtenteils einfach Propaganda darüber von sich geben, wie übel Israel ist, statt tatsächlich einen Dialog um Frieden zu führen. (Suchen Sie nach einem einzigen pro-israelischen oder anti-Abbas-Kommentar in irgendeinem palästinensischen Medium in der Westbank und vergleichen Sie das mit Kommentaren, die in israelischen Medien pro-palästinensisch sind.)

Am Ende ist es Israel, das Frieden will und die Palästinenser diejenigen, denen eine Mentalität Israel zu erobern indoktriniert wurde. Dieser Artikel beweist das einmal mehr. Bis die Palästinenser, die wirklich Frieden und Dialog wollen, an die Macht kommen – was eine wichtige Komponente des Plans Frieden zu Wohlstand ist – werden Leute wie Alshaikh alles in ihrer Macht stehende tun, um Frieden zu verhindern und ihre Verweigerungshaltung mit hochtrabenden Prinzipien zu rechtfertigen.

Terror-Propagandistin Jenna Jihad von eigenen Anhängern wegen Verbreitung von Verleumdung kritisiert

David Lange, Israellycool, 10. Februar 2020

Die junge Terror-Propagandistin (mit treffendem Namen) Jenna Jihad – die zugleich eine Cousine von „Shirley Temper“ Ahed Tamimi und mit der Sbarro-Terroristin Ahlam Tamimi verwandt ist – postete vor ein paar Tagen dieses Foto samt Text auf Facebook:

Ein zionistischer Besatzungssoldat richtet sein Gewehr auf den palästinensischen Alten Fathallah Dababsah, der ein beliebtes palästinensisches Kraut namens „Khubaiseh“ pflückt. Es handelt sich um ein sehr beliebtes palästinensisches Essen dieser Jahreszeit. Bild wurde vor ein paar Tagen aufgenommen. Besetztes Palästina, 8. Februar 2020

Andere Israelhasser posteten in den sozialen Medien etwas ähnliches.

Natürlich ist das eine Lüge, aber nur ein weiteres Beispiel der Art optischer Täuschungen, für deren Verbreitung die palästinensische Propagandaindustrie eine Schwäche hat. Wir haben das immer wieder erlebt.

Beachten Sie, dass der Soldat im Vordergrund steht, vor dem Mann, im 90-Grad-Winkel zum Fotografen. Er hält sein Gewehr vor sich. Sein Finger ist nicht am Abzug und er sieht den Mann nicht einmal an, sondern scheint auf den Boden oder die gepflückten Kräuter zu blicken. Noch wichtiger: Der Mann selbst scheint ruhig und entspannt zu sein.

Bezeichnenderweise haben einige von Jenna Jihads eigenen Anhängern sie wegen der Verbreitung von Fake News getadelt.

Phillip Lowe: Ich bin nicht mit der Besatzung einverstanden, aber ich glaube nicht, dass er auf den alten Mann  zielt.
Ihre Körpersprache ist wichtig. Die Haltung des Soldaten ist nicht defensiv – seine Füße scheinen zusammen zu stehen, in einer Kampfhaltung würde sich ein Bein vor dem anderen befinden, das Gewehr wäre an seinem Kopf und er würde den Lauf entlang blicken, nicht auf den alten Mann; das sagt mir, dass er ihn nicht als Bedrohung empfindet.
Der Ausdruck auf dem Gesicht des alten Mannes zeigt keine Angst oder Sorge um seine Sicherheit.
Adam Ashley: Das „Gewehr“ ist nicht auf ihn gerichtet. Der Winkel des Fotos lässt es nur so aussehen. Lügen zu verbreiten und Propaganda zu schaffen lässt diese Sache schlecht da stehen. Schau, wo ihre Füße sind. Der Soldat steht vor dem Mann und sie blicken beide friedlich. Ich kann das nicht unterstützen.
Manny Built: ich glaube nicht, dass dies dem Foto gerecht wird. Es sieht aus wie ein Soldat, der seine Waffe hält. Sein Finger liegt nicht einmal auf dem Abzug. Und der Mann blickt zur Seite, nicht direkt auf den Soldaten. Bitte bleib bei der Wahrheit und nutze keine Propaganda.
Jose Manzanero: Du hast bezüglich der Besatzung sicherlich recht, aber in diesem Bild richtet der Soldat seine Waffe nicht auf den alten Mann; es ist die Perspektive, wie dieses Bild aufgenommen wurde.

Ich  habe den starken Verdacht, dass genau dieselben Leute andere (weniger offensichtliche) Verleumdungen gegen den jüdischen Staat nur allzu bereit glauben würden. Leider war dieses Bild selbst für sie zu offensichtlich und ihre Sorte scheint nur zu sein, dass ihre „Sache“ Schaden nimmt.