Neueste Verleumdung: IDF-Soldaten stahlen palästinensische Weintrauben

David Lange, Israellycool, 10. Oktober 2021

Ein Reihe israelfeindlicher Accounts in den sozialen Medien haben behauptet, einige unserer Fallschirmspringer hätten auf palästinensischem Land Weintrauben gestohlen; dazu gibt es ein Foto der angeblichen Diebe in Aktion:

Übersetzung: Soldaten der „Fallschirmjäger“-Einheit in der Besatzungsarmee stehlen Weintrauben von palästinensischem Land nahe der Siedlung Yitzhar, die auf palästinensischem Land südlich von Nablus gebaut ist.

Es überrascht nicht, dass die Wahrheit ganz anders aussieht. Nach Angaben der Journalistin Carmela Menasche meldeten die Soldaten sich freiwillig zur Ernte der Weintrauben in Yitzhar, wenn auch in Verletzung der Vorschriften.

Exklusiv: Entgegen ihrer Befehle nahmen Kämpfer eine Patrouille der Fallschirmjäger, die Aktivitäten in der IDF als Personal und in Yitzhar ausüben, an der Weintraubenernte in der Stadt Yitzhar teil. Als Teil eines Teambildungs-Tags, wurde die Freiwilligenarbeit nicht aufgrund von Befehlen ausgeführt, wie es erforderlich wäre, sondern die Abläufe wurden zum Thema „Kämpfer sollten sich nicht mit der Zivilbevölkerung zusammentun, für deren Sicherheit sie verantwortlich sind“ weiterentwickelt.

Mehr dazu hier (automatische Übersetzung):

Letzte Woche hatten die Kämpfer einen halben Tag Ausruhen von „Bildung und Erbe“ und suchten nach einer Idee zum Wert des Auftrags und fanden ihn in Yitzhar, in den Weinbergen eines der Siedler, den sie kannten und dem sie mehrere Stunden lang bei der Ernte halfen.

Eine Quelle im Militär sagte den Nachrichten hier: „Die Soldaten wurden nicht zur Arbeit gezwungen, es war freiwillig. Alles fand in einer guten Atmosphäre statt und es gab keine Soldaten, die nicht mitmachten. Der Fehler lag bei der Bürokratie, die Genehmigungen wurden von den erforderlichen Ebenen nicht erteilt, es handelt sich um eine Störung beim Lernen.“

Im Gegensatz dazu sagte ein ranghoher Offizier: „Der Fehler liegt jenseits der Frage von Genehmigungen, der Fehler liegt in der Wahrnehmung. Soldaten die an laufenden Sicherheitsmaßnahmen beteiligt sind, können und sollten sich nicht mit der Zivilbevölkerung zusammentun, für deren Sicherheit sie verantwortlich sind.“

Ein IDF-Sprecher sagte in Reaktion: „Im Rahmen des Bildungstages beschlossen die Kämpfer des Teams sich freiwillig an landwirtschaftlichen Aktivitäten zu beteiligen. Nach Untersuchung des Falls stellte sich heraus, dass die Freiwilligenarbeit nicht gemäß den Befehlen ausgeführt wurde, wie es erforderlich ist. Die Verfahren wurden zu diesem Thema bereinigt.“

Die Soldaten ernteten in Wirklichkeit also für jüdische Einwohner der Gegend, sie stahlen nicht bei Arabern. Tatsächlich gehört der Weinberg nach Angaben des verlinkten Artikels einem Opfer palästinensisch-arabischen Terrorismus: Ariel Ben Shitrit, der als Reservist auf Wache bei einem Feuerüberfall verletzt wurde und in Reha ging, um sich wieder voll zu erholen.

Diese Lügner sind echt krass.

Die Hetze geht weiter: Der Iran erfindet Lügen über Juden auf dem Tempelberg und veröffentlicht sie

Elder of Ziyon, 11. Oktober 2021

Gewöhnlich versuchen selbst die schlimmsten Propagandaorgane ihre Lügen auf einem Krümel Wahrheit aufzubauen. Aber wenn die Medien dem Iran gehören, warum sich darum überhaupt kümmern?

Aus Irans Mehr News:

Zionistische Siedler greifen in der Al-Aqsa-Moschee Palästinenser an

Teheran, 10. Oktober (MNA) – Siedler des zionistischen Regimes begannen am Sonntag einen groß angelegten Angriff auf Palästinenser ni der Al-Aqsa-Moschee; sie wurden von militärischen Truppen des Regimes unterstützt und lieferten sich Zusammenstöße mit Palästinensern.

Zionistische Siedler setzen ihre feindlichen Aktionen gegen palästinensische Heiligtümer fort. Die Siedler griffen die Al-Aqsa-Moschee am Sonntag erneut an, berichtete Palestine Al-Youm.

Nach Angaben des Berichts skandierten zionistische Siedler islamfeindliche Parolen, nachdem sie Vorplätze der Al-Aqsa-Moschee angriffen. Es gab einen schweren Schlagabtausch zwischen den Siedlern des zionistischen Regimes und palästinensischen Bürgern nach dem von den Zionisten an der Al-Aqsa-Moschee begonnenen Angriff.

Das hat nie stattgefunden. Juden, die den Tempelberg besuchen, kommen dort keinen Muslimen nahe und die Polizei hält sie voneinander fern. Hätte es einen solchen Vorfall gegeben, wäre er weithin berichtet worden.

Die angegebene Quelle war „Palestine al-Youm“. Ich glaube, das ist der Satellitenkanal von PalToday.TV. Wenn man dessen Internetseite besucht, sieht man etwas Interessantes:

Diese Internetseite ist beschlagnahmt worden.

Im Juni beschlagnahmten die Vereinigten Staaten 33 iranische Internetseiten mit Domain-Namen, die in den USA registriert sind, weil sie illegal operierten, indem sie keine Lizenz des Büros für die Kontrolle von Auslands-Aktivposten (OFAC) einholten. Das Justizministerium hielt fest, „dass Komponenten der Regierung des Iran, zu denen IRTVU und andere gehören, sich als Nachrichtenorgane oder Medienorgane tarnten, die USA mit Desinformationskampagnen und bösartigen Aktionen ins Visier nahmen“.

Eine dieser beschlagnahmten Internetseiten war Paltoday.tv, ein Satellitenkanal, der ein Sprachrohr des Irans für die Hamas und den Islamischen Jihad ist.

Israelhasser puschen einen mehrgleisigen Angriff auf jüdische Rechte, der auf reinem Judenhass basiert. Ein Beispiel: Heute kommt ein weiterer von der sozialistischen Terrororganisation PFLP; dort hieß es, die Region könne wegen talmudischer Gebete explodieren. Die einzige Sorge der PFLP wegen Gebeten gibt es, wenn Juden sie sprechen.

Ein Mitglied des Zentralkomitees der Volksfront zur Befreiung Palästinas, Mahmud al-Ras, rief das palästinensische Volk auf seine Kräfte und Widerstand fortzusetzen, sie weiterhin zu konfrontieren und bereit zu sein sowie kampfbereit für die Schlacht Jerusalem angesichts der Eskalation des Angriffs der Besatzung auf die Vorhöfe der Al-Aqsa und der Entscheidung des Besatzungsgerichts zu verteidigen, das den Siedlern den Weg freimacht talmudische Gebete in seinen Vorhöfen zu auszuführen. Al-Ras erwog, dass Jerusalem mit seinen Kirchen und Moscheen die Identität eines Heimatlandes und das schlagende Herz Palästinas ist; er stellte heraus, dass der Versuch die talmudischen Gebete mit Aggression gegen die Al-Aqsa heraufzubeschwören darin besteht religiöse Brände auszulösen, die die gesamte Situation explodieren lassen, nicht nur in Palästina, sondern auch außerhalb.

Zerlegung der Verbreitung der Lügen von PA-Präsident Abbas

Rachel O’Donoghue, HonestReporting, 29. September 2021

Mit seiner Rede vor der UNO-Vollversammlung warf PA-Führer Mahmud Abbas sprichwörtlichen Fehdehandschuh, als er drohte die Anerkennung Israels zurückzunehmen, die eine grundlegende Bestimmung der Oslo-Vereinbarungen von 1993 ist.

In einer vorab aufgezeichneten Rede, die während der 76. Sitzung auf großen Bildschirmen übertragen wurde, spie Abbas eine Menge Lügen aus, darunter seine Behauptung, dass die PA niemals „auch nur ein einziges Mal eine echte und ernsthafte Initiative ablehnte Frieden zu erreichen“ und dass er irgendwie davon abgehalten wird die ersten Wahlen in den Palästinensergebieten seit 2006 durchzuführen, weil in Jerusalem lebende Araber, die sich als Palästinenser identifizieren, nicht erlaubt ist zu wählen.

Die Wahrheit hinter diesen verlogenen Behauptungen ist, dass die Palästinenserführung eine ganze Reihe von umfassenden Friedensangeboten Israels abgelehnt hat, darunter Pläne, die die Gründung eines unabhängigen Palästinenserstaats auf fast dem gesamten Gebiet der Westbank und dem gesamten Gazastreifen mit einem Teil Jerusalems als Hauptstadt gesehen hätte.

De facto hat Abbas während seiner mehr als 15-jährigen Amtszeit jedem einzelnen israelischen und amerikanischen Friedensangebot den Rücken gekehrt.

Was die Wahlen angeht, so kündigten offizielle Vertreter in Ramallah im April an, dass die nationalen Parlamentswahlen für den Folgemonat abgesagt wurden, obwohl die Abstimmung nur drei Monate zuvor angekündigt worden war. Im Gegensatz zu dem, was Abbas sagte, wurde die voraussichtliche Übung in demokratischer Staatsführung scheinbar davon verhindert, dass er und seine Gefolgsleute von der Fatah wussten, dass sie sie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit verlieren würden.

Abbas beschrieb es auch als „bedauerlich, dass die Politik der internationalen Gemeinschaft und die Entscheidungen der relevanten UNO-Gremien zu einer Lösung der ‚Palästina-Frage‘ bisher nicht unterstützt und umgesetzt wurden.

Jeder, der die Geschichte Israels kennt, wird wissen, dass der UNO-Teilungsplan, die Resolution 181, die die Gründung zweier getrennter arabischer und jüdischer Staaten erlebt hätten, von letzterem akzeptiert wurde. Die arabische Seite hingegen lehnte den Vorschlag ab und begann einen totalen Krieg.

Die meisten Medien, die über Abbas‘ Rede berichteten, tappten in die Falle seine Lügen nachzuplappern.

In einem Artikel mit der Überschrift Frustrierter Abbas stellt in schroffer Rede Israel ein Ultimatum erklärte die Associated Press:

Abbas sprach vor einem Hintergrund, der die Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem zeigte, ein Ort und Unruheherd, der Muslimen wie Juden heilig ist und eine Landkarten-Serie der Region mit Israels Expansion im Verlauf mehrerer Jahrzehnte der Kriege und des Konflikts zeigt.

Bei näherer Betrachtung der Landkarten, die nach Behauptung der AP „Israels territoriale Expansion“ darstellen, wird klar, dass sie in Wirklichkeit eine Serie weithin geteilter, irreführender Illustrationen sind, wie HonestReporting früher schon demonstriert hat. [s. auch hier, hier, hier, hier und hier]

Die widerlegten Landkarten sind Teil einer größeren Propaganda-Kampagne, die Israel delegitimiert und fanatische Behauptungen über einen historischen palästinensischen Staat stärkt, was genau das ist, was Abbas beschloss ihnen im Hintergrund bei einer Rede zu zeigen, von der er wusste, sie würde von den internationalen Medien verbreitet werden.

Die an der Wand hängenden Karten waren jedoch nicht die einzige Lüge von Abbas, die unkritisch veröffentlicht wurde.

Bevor er seine Tirade begann, in der er den jüdischen Staat beschuldigte „Massaker“ zu begehen und ein „kolonialistisches“ Vorhaben zu sein, suggerierte Abbas nahe, er spreche am 54. Jahrestag von Israels „Militärbesatzung“ palästinensischen Territoriums, einschließlich des Gazastreifens.

Natürlich würde eine kurze Google-Suche jedem Journalisten sagten, dass es im Gazastreifen keine solche militärische Präsenz gibt, nachdem Israel sich 2005 von der Küstenenklave „abkoppelte“. Heute wird das palästinensische Gebiet von der Hamas regiert, die die USA als Terrororganisation eingestuft haben.

Diese auffällige Tatsache hielt SABC News, der zum Teil vom Steuerzahler finanzierte Sender South African Broadcasting Corporation, nicht davon ab diese Falschinformation in einem am 27. September veröffentlichten Artikel nachzuplappern:

Seine Rede [die des israelischen Premierministers Naftali Bennett] folgte der des Palästinenserpräsidenten Mahmud Abbas am Freitag, in der er Israel beschuldigte die Zweistaatenlösung zu vernichten und damit drohte die Anerkennung Israels durch die Palästinenser zurückzuziehen, wenn dieses nicht innerhalb eines Jahres aus der Westbank, dem Gazastreifen und Ostjerusalem abzieht.

Es ist eine Schande, dass einige Nachrichtenorganisationen es nicht nötig finden die vielen Lügen in Abbas‘ Rede zu analysieren, denn das zu unterlassen verleiht ihnen mehr Glaubwürdigkeit.

Hebron – wieder so eine Palästinenser-Lüge

Elder of Ziyon, twitter, 17. September 2021

Palästinensische Medien veröffentlichen dieses Foto von in der Ma’arat HaMachpela in Hebron aufgerollten Gebetsteppichen; sie behaupten, Juden hätten sie vor den Gebeten am Yom Kippur respektlos beseitigt.

Fakt ist: Muslime räumen sie selbst zur Seite, bevor es Juden erlaubt wird dort einzutreten, weil sie sagen, dass die Füße der Juden sie verdrecken.

Palästinensische Medien sagen, die israelische Polizei erschoss einen Arzt grundlos. Das Video zeigt den Grund.

Elder of Ziyon, 10. September 2021

Wafa, die offizielle Nachrichtenagentur, schrieb:

Palästinensischer Arzt von israelischer Polizei in Jerusalem erschossen.

Jerusalem, Freitag, 10. September 2021 (WAFA) – Ein palästinensischer Arzt wurde am Freitagabend für tot erklärt, kurz nachdem er von israelischen Besatzungskräften in der Altstadt von Jerusalem angeschossen und lebensgefährlich verletzt worden war, gaben Zeugen an.

Israelische Polizisten eröffneten Berichten zufolge nahe Bab al-Majlis, einem der Haupttore der Al-Aqsa-Moschee, das Feuer auf Dr. Hazem Joulani und verletzten ihn lebensgefährlich. Die israelische Polizei verweigerte zudem palästinensischen Zivilisten, die versuchten ihm erste Hilfe zu leisten, den Zugang.

Die Palästinensische Kommission für Gefangenenangelegenheiten sagte, Joulani, der zur Behandlung ins Hadassah Medical Center gebracht wurde, wurde ein paar Minuten später für als seinen Wunden erlegen erklärt.

Die Palästinensische Kommission für Gefangenenangelegenheiten sagte, Joulani, der zur Behandlung ins Hadassah Medical Center gebracht wurde, wurde ein paar Minuten später für als seinen Wunden erlegen erklärt.

Keine Erwähnung dessen, weshalb sie auf ihn geschossen haben könnten. (Oder warum kein Polizist jemals „Zivilisten“ erlauben würde einen Tatort zu betreten, um „erste Hilfe“ zu leisten.)

Glücklicherweise haben wir Videomaterial, das diesen Doktor zeigt, wie er versucht auf einen israelischen Polizisten einzustechen. Aus drei unterschiedlichen Perspektiven.

„Jordanien und Palästina sind Partner in der Geschichte“. Ihre Geschichte kann nicht lang sein.

Elder of Ziyon, 2. September 2021

Ich habe in der Vergangenheit viele Male festgehalten, dass Palästinenser, wenn sie sagen, das „historische Palästina“ sei deckungsgleich mit den Grenzen des 1921 geschaffenen britischen Mandats , nicht allzu viel Geschichte haben können.

Der palästinensische Premierminister bewies das am Mittwoch einmal mehr.

Der jordanische Landwirtschaftsminister besuchte den palästinensischen Premierminister Mohammed Schtayyeh in Ramallah und Schtayyeh äußerte sich über die reichhaltigen Beziehungen zwischen seinem nicht existenten Staat und Jordanien.

Er „bekräftigte den Geist der Partnerschaft zwischen Palästinensern und Jordanien auf allen Ebenen und die Geschichte hindurch, wobei er betonte, dass die beiden Länder in Blut, Geschichte und Schicksalseinheit Partner sind“.

Vor 1946 war der Jordan nur ein Fluss. Vor 1922 war Transjordanien nur eine Region – so wie Palästina es vor 1921 war.

Reise von Jerusalem nach Gaza
Wir verließen Jerusalem um halb acht am Morgen. Während unsere Sachen gepackt wurden, eilte ich einmal mehr auf die höchsten Terrassen und erreichte sie gerade, als die Sonne sich in Herrlichkeit über die transjordanischen Berge erhob…

Die Palästinenser stammen nicht mehr von den Kanaanitern ab, als die Jordanier von den Moabitern oder Ammonitern.

Ich vermute daher, dass Jordanien und „Palästina“ eine gemeinsame Geschichte haben, die darin besteht, dass sie bis vor kurzem keine Geschichte hatten.

Das antizionistische Lexikon: Palästinenser schönreden

First One Through, 10. August 2021

Anhänger der Palästinenser, die Israel hassen, verwenden eine Reihe Begriffe, um die Verbrechen und Absichten der palästinensischen Araber schönzureden. Hier folgt eine Auswahl mit einer Einordnung der Irreführung.

„Intifada“

Der Begriff „Intifada“ bedeutet „Aufstand“. Er vermittelt das Gefühl, dass die Bewegung eine ist, die die Entrechteten stark macht, dass es sich eher um Protest handelt statt um die Realität von völkermörderischem Terrorismus.

Die „Zweite Intifada“, die in etwa vom September 2000 bis September 2004 tobte, erlebte, dass palästinensische Araber Eisdielen voller Kinder, Schulmensen und Busse sprengten. Mehr als 1.000 unschuldige israelische Zivilisten wurden in dem Durcheinander getötet, weil die Führung der Palästinenser es ablehnte irgendetwas weniger als 100% ihrer Forderungen zu akzeptieren.

Intifada bedeutet Krieg. Bedeutet Terrorismus. Der Ruf nach einer Intifada ist keine Protest-Parole, sondern Aufstachelung zu Gewalt.

Auf einer propalästinensischen Kundgebung in New York Yity am 31. Juli gab es Demonstranten, die „breitet die Intifada weltweit aus“ und andere antiisraelische Parolen skandierten.

„Märtyrer“

Die palästinensischen Mörder israelischer Zivilisten werden von den Palästinensern als „Märtyrer“ beschrieben. Sie werden palästinensischen Kindern als Idole vorgegeben, wenn Schulen, Fußballturniere und öffentliche Plätze nach Terroristen benannt werden. Die Mütter und Väter der Mörder werden im Fernsehen zur Schau gestellt und erzählen dem arabischen Publikum, wie stolz sie auf das Opfer der Killer sind. Die palästinensische Autonomiebehörde zahlt den Familien der Terroristen monatliche Gehälter für ihren „Beitrag“ den Feind zu töten.

Um das klarzustellen: Der Begriff „Märtyrer“ bedeutet eigentlich „eine Person, die wegen ihrer religiösen Überzeugungen getötet wird“. Den Begriff auf palästinensische Terroristen anzuwenden macht aus Israel rassistische Mörder statt Opfer von jihadistisch-völkermörderischen Irren.

„Widerstand“

Die politisch-terroristische Gruppe Hamas bezeichnet sich selbst als „Widerstandsstreitkraft“. Sie ist von Dutzenden westlichen Länder als Terrororganisation ausgewiesen worden, weil sie hunderte Anschläge auf Zivilisten überall auf der Welt verübt hat. Ihre Gründungscharta ist eine antisemitische Tirade, die zur Ermordung von Juden und zur Zerstörung Israels aufruft. Die Menschen des Gazastreifens unterstützen weiter in jeder Umfrage das Töten israelischer Zivilisten.

Der palästinensische „Widerstand“ richtet sich gegen die schiere Anwesenheit von Juden, was sie in 100 Jahren an Krawallen und Kriegen klar gemacht hat, obwohl Anhänger der Palästinenser die Araber als nur „gegen Israels Umgang mit Palästinensern“ protestierend darstellen.

„verzweifelt“

Palästinensische Apologeten behaupten, die Palästinenser seien „verzweifelt“, was der Grund ist, dass sie israelische Zivilisten so brutal behandeln. Das ist empörend. Verzweifelte Menschen nehmen froh an, was immer sie können; Leute, die etwas beanspruchen, lehnen es ab auch nur ansatzweise weniger als ihre vollen Forderungen anzunehmen.

Die Palästinenser haben seit Generationen jedes Friedens-Angebot abgelehnt. Sie fordern ein Land, in dem nicht ein einziger Jude lebt. Sie lehnen es kategorisch ab anzuerkennen, dass Israel als Teil einer endgültigen Regelung ein jüdischer Staat ist. Ein verzweifeltes Volk, das an einer Chance auf Selbstbestimmung klebt, würde so etwas niemals verweigern, außer das tatsächliche Ziel ist es Juden ihre eigenen Häuser und Land zu verweigern.

„Palästina befreien“

Parolen wie „Palästina befreien“, „vom Fluss bis zum Meer wird Palästina frei sein“ und „wir wollen keine zwei Staaten, wir wollen alles“ werden als einfacher Wunsch nach Gleichberechtigung für Juden und Araber im heiligen Land verdreht. Es ist nichts derartiges, sondern ein Aufruf zur Vernichtung des jüdischen Staats Israel.

Linke Medien verkehren „vom Fluss bis zum Meer“ als in Wirklichkeit eine Parole jüdischer Extremisten, die die Westbank annektieren wollen, ein Gebiet, das zum britischen Mandat gehörte, das die Wiederherstellung einer jüdischen Heimstatt dort forderte.

„arabisches Land“

Sorry, aber Israel ist nicht Teil der Arabischen Halbinsel. Es ist auch nicht Teil der Liga arabischer Staaten. Es ist ebenfalls nicht europäisch oder afrikanisch. Es ist ein kleines Stück Land, das viele Kontinente verbindet.

Argumentieren die Leute, die diese Formulierung verwenden, dass das Land selbst die DNA eines bestimmten Volks hat? Würden dieselben Leute sagen, das Europa „weißes Land“ oder Afrika „schwarzes Land“ ist? Würde jemand argumentieren, dass ein Stück Land wahrhaftig fester Bestandteil einer speziellen Gruppe Leute ist, würden sie zugeben, dass das Land Israel „jüdisches Land“ ist, da das Judentum die einzige Religion ist, die eine Verbindung zu einem bestimmten Land hat.

Der Begriff „arabisches Land“ ist gewollt so geschaffen, dass er tausende Jahre Geschichte abtrennt, die die Juden im Land haben. Es ist ein Beispiel für das fiktive Narrativ, dass „Jesus Palästinenser war“ und nicht Jude, im Versuch nicht nur die aktuell im Land befindlichen Juden gewaltsam zu vertreiben, sondern die gesamt jüdische Geschichte auszulöschen.

„Würde“

Politiker erklären immer und immer wieder, Israel verdiene „Sicherheit“, während die Palästinenser „Würde“ verdienen. Es scheint so einfach zu sein Israel aufzufordern den Palästinensern einen Anschein von Würde zu gewähren.

Aber wenn die Parameter der palästinensischen Würde so aussehen, dass Juden keine Souveränität haben dürfen, nicht in der Westbank leben dürfen, nicht auf dem Tempelberg beten dürfen, von einem Araber kein Land kaufen dürfen und die Leugnung jüdischer Geschichte gefordert wird, warum sollte diese Art „Würde“ befürwortet werden, ganz zu schweigen davon sie in Erwägung zu ziehen?

„Flüchtlinge“

Anhänger der Palästinenser haben den Begriff „Flüchtlinge“ für palästinensische Araber auf Weisen benutzt und missbraucht, die keine Beziehung zu dem Wort haben; damit schädigen 30 Millionen tatsächlicher Flüchtlinge, die heute aus Kriegszonen fliehen.

Die palästinensischen Araber, für die die UNRWA sorgt, sind keine Flüchtlinge, sondern staatenlos. Sie verdienen es Bürger eines neuen oder eines bestehenden Landes zu werden, aber das macht ein Kind, dessen Großeltern eine Stadt 8km weiter weg während eines Krieges verließen, nicht zum „Flüchtling“. Dennoch nehmen diese palästinensischen „Flüchtlinge“ Milliarden Dollar an Unterstützung ein, wenn solche Gelder für Kinder verwendet werden könnten, die tatsächlich in fremde Länder fliehen, deren Sprache sie nicht sprechen und wo sie keine Familie oder Infrastruktur zu ihrer Unterstützung haben.

Ein „existenzfähiger“ Staat

Antizionistische Unterstützer der Palästinenser argumentieren, es gebe bestimmte Mindeststandards, die ein neues Land Palästina haben muss, um existenzfähig zu sein.

Wie oben erörtert, bedeutet „existenzfähig“, dass es keine Juden geben darf. Aus irgendwelchen Gründen untergraben „Siedler“ die Gründung des Landes. Während Araber in Israel leben können ohne den Staat zu zerstören, untergräbt die Anwesenheit von Juden in Palästina die Existenzfähigkeit des Landes.

Genauso würde ein palästinensischer Staat weit breiter sein müssen als Israel es heute ist. Wenn Israel Land bis zur Stadt Ma’ale Adumim östlich von Jerusalem annektieren würde, warnen Kritiker, würde Palästina in zwei nicht existenzfähige Teile geschnitten, die an einem Punkt nur 15km breit wären. Derweil ist Israel entlang seiner Hauptbevölkerungszentren ohne Forderungsgeschrei Israel zu verbreitern genauso breit.

„Die Grenzen von 1967“

Die Leute benutzen den Begriff „Grenzen von 1967“, obwohl die Waffenstillstands-Vereinbarungen von 1949 zwischen Israel und Jordanien wie auch die zwischen Israel und Ägypten ausdrücklich besagten, dass diese Linien keine Bedeutung haben und nicht als Grenzen fungieren.

„Palästinensische Bürger Israels”

Israel gewährte allen Arabern die Möglichkeit Staatsbürger zu sein, als es 1948 seine Unabhängigkeit erklärte und bietet heute allen Arabern in Jerusalem an israelische Staatsbürger zu werden. Mehr als 20% der Bevölkerung Israels sind Araber.

Pro-Palästinenser mögen die Vorstellung von „israelischen Arabern“ nicht, da sie glauben, damit würde irgendwie der Liberalismus Israels als offene Gesellschaft anerkannt. Stattdessen entscheiden sie sich für das langatmige „palästinensische Bürger Israels“, um die Aussage zu vermarkten, dass ihre Verbindung zum Land Palästina so dauerhaft ist wie ihre Identität, die sich von Israel unterscheidet. Sollte jemals ein neuer Staat Palästina geschaffen werden, dann steht außer Frage, dass dieselben palästinensischen Propaganda-Werber die Juden in dem Land „palästinensische Juden“ nennen würden (möge Gott verhüten, dass ihnen erlaubt wird dort zu leben), nicht „israelische Bürger Palästinas“.

„Palästinensisches Ostjerusalem“

Die antizionistischen Medien wollen Sie Glauben machen, dass „Ostjerusalem“ heute existiert, obwohl es dieses nur 19 Jahre als Kriegslist gab, die vor mehr als 50 Jahren endete. Um diese Fiktion aufrechtzuerhalten, werden sie propagieren, dass es sich um eine palästinensische Stadt handelt, auch wenn es kein anerkanntes Land Palästina gibt und im UNO-Teilungsplan nie irgendein Teil der Stadt als arabisch begriffen wurde.


Das antizionistische Lexikon greift nicht nur den jüdischen Staat an, sondern säubert die palästinensischen Araber von ihrem Antisemitismus und Terrorismus; das ist ein Versuch sich den Staat Palästina in die Existenz zu wünschen. Jedermann sollte problemlos den Missbrauch der Sprache erkennen, der von israelfeindlichen Stimmen zum Mainstream gemacht worden ist.