Palästinenser erfinden antikes Königreich Gaza

Elder of Ziyon, 9. September 2018

Aus Al-Monitor:

Die Palästinenser begannen im 5. Jahrhundert v. Chr. mit der persischen Eroberung palästinensischen Landes Münzen für Geschäfte zu verwenden. Die persischen Münzen ersetzten das Tauschsystem, sagte Mohammed al-Zard, Leiter der Palästinensischen Gesellschaft von Münz- und Briefmarken-Sammlern.

Er sagte Al-Monitor, dass die persischen Münzen nicht überall in den Palästinensergebieten verwendet wurden, weil die Küstenbereiche von den Kanaanitern kontrolliert wurde, die im Handel mit den Persern ihre eigenen Münzen einführten.

„Im dritten Jahrhundert v.Chr., nach der Eroberung durch Alexander den Großen, handelten die Palästinenser unter Verwendung griechischer Münzen, die im antiken Königreich Gaza geprägt und auch überall in den griechischen Territorien akzeptiert wurden“, fügte er hinzu.

Es gab in Gaza geprägte griechische Münzen, die in Wirklichkeit aus dem 4. Jahrhundert v.Chr. stammen.

Aber es gab kein antikes Königreich Gaza (außer in Afrika im 19. Jahrhundert).

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Herkunft der Geschichte der Palästinenser

gefunden auf Facebook:

Im Juni n1964 hielt ein ägyptischer Opportunist auf der Gehaltliste der Muslimbruderschaft
einen jordanische Flagge hoch, auf der der Stern entfernt worden war.
Und so begannen 3.000 Jahre „palästinensische Geschichte“

Können Sie sich eine vergleichbare Szene mit Juden an der Al-Aqsa-Moschee vorstellen?

Aussie Dave, Israellycool, 5. Dezember 2017

Neulich nahm RealJStreets diese Foto auf.

Sie merkt an:

Es kommen Touristen in Rekordzahl nach Israel.

Regelmäßig reihen sich Busse um die Altstadt von Jerusalem aneinander. Die Kotel, die Westmauer, hat einen konstanten Fluss an Besuchern. Tag und Nacht kommen und gehen. Menschen aller Religionen still.

Touren aus arabischen Ländern und muslimischer Gruppen haben deutlich zugenommen.

Wenn nur 1% dessen, was die Hasser zu Israel behaupten, wahr wäre, würde es dieses Foto nicht geben.

Derweil haben Juden nur eingeschränkten Zugang zum Tempelberg, können die Moscheen dort nicht besuchen und es ist ihnen nicht erlaubt irgendetwas zu tun, das ansatzweise wie Gebet aussehen könnte. Und lassen Sie mich gar nicht erst von Mekka anfangen.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (8. – 11. Juli 2018)

Dieser Eintrag wird auf der Seite oben gehalten; die sonstigen Einträge folgen darunter.
Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2018 geführt.

Sonntag, 01.07.2018:

Am Freitag starb ein Terrorist am Gaza-Zaun durch seinen eigenen Sprengsatz. Inzwischen behaupten die Terroristen, er sei von israelischen Soldaten erschossen worden. In Wahrheit versuchte er eine Granate in seiner Steinschleuder zu platzieren, um sie auf Soldaten zu schleudern. Dabei ging das Ding hoch, tötete ihn selbst und verletzte mehrere andere Araber. Es gibt Videomaterial davon (auf twitter gefunden):

Ein Diplomat aus Qatar versuchte Israel hinter den Kulissen davon zu überzeugen, dass die Spannungen am Gazastreifen aufhören würden, wenn mehr Gazaner Arbeit in Israel bekämen.

Nachdem Netanyahu das Verbot der Besuche auf dem Tempelberg durch Minister der Regierung aufhob, war Landwirtschaftsminister Uri Ariel das erste Kabinettsmitglied, das heute den Tempelberg besuchte; ein weiterer Abgeordneter ging ebenfalls hinauf. Knessetmitglieder dürfen jetzt alle drei Monate den Tempelberg besuchen. Am Montag wollen 3 Abgeordnete den Tempelberg besuchen.

Die PA verurteilte die Besuche von Juden auf dem Tempelberg und wirft Israel „Angriffe“ auf islamische und christliche heilige Stätten vor.

Montag, 09.07.2018:

Aussage eines iranischen Generals: Die Streitkräfte in Syrien warten nur noch auf den Befehl Israel zu vernichten.

Premier Netanyahu hat angekündigt den Waren-Übergang Kerem Schalom wegen des anhaltenden Drachen-/Ballonterrors zu schließen. Das gilt nicht für Humanitäres und für Lebensmittel. Außerdem wurde beschlossen die Fischereizone vor dem Gazastreifen nicht auf 9 Seemeilen auszuweiten.
Der Islamische Jihad tobt, die Schließung sei eine Kriegserklärung und ein Verbrechen gegen die Menschheit. Was die Hamas genauso sieht.

Morgen soll ein neuer Versuch gestartet werden die Blockade von Gaza aus zu durchbrechen. Angeblich soll kranke und verletzte Gaza-Araber damit transportiert werden.

Mahmud Abbas hat einmal mehr bekräftigt, dass Trumps Friedensplan „nicht stattfinden“ wird.

Die arabische Hass-Knessetabgeordnete Hanin Zoabi will nicht helfen, dass das Patriarchengrab für Rollstuhlfahrer zugänglich gemacht wird. Mit Dingen, für die die Besatzung zuständig sei, beschäftige sie sich nicht.

Feuer-Terror-Bilanz nach 100 Tagen: Es gab 678 von den Terrordrachen und -ballonen ausgelöst Brände in Israel.

Verteidigungsminister Lieberman hat den zur Hamas gehörenden Fernsehsender Al-Quds TV mit einer Anordnung zur Terrororganisation erklärt. Von der Hamas kommt, den Sender so zu bezeichnen sei Terror; arabische Knesset-Abgeordnete verurteilen den Schritt als Verletzung der freien Meinungsäußerung.

Dienstag, 10.07.2018:

Erklärung der „Söhne Zawaris“ (eine Gruppe Gaza-Terroristen, die hauptsächlich die Terrordrachen und -ballons steigen lässt), zur israelischen Entscheidung den Übergang Kerem Schalom wegen des Feuer-Terrors zu schließen: Sie bekräftigen ihr Recht den Gazastreifen zu verteidigen und haben die Entscheidung getroffen nachts große Bündel an Brandballons gegen die Siedler zu starten (merke: die „Siedler“ leben in dem, was selbst die UNO und die Staaten der Welt als Israel anerkennen):

Die EU hatte in der Hagai-Straße in der Altstadt Schilder aufgehängt. Diese wurden jetzt von der Stadtverwaltung entfernt.

Ein israelisches Gericht verurteilte die PA zur Zahlung von NIS 13,5 Millionen Entschädigung an Araber, die wegen angeblicher Kollaboration mit Israel gefoltert worden waren.

Die Hamas hat sich die Proteste und den Terror am Gaza-Zaun in den letzten 100 Tagen $45 Millionen kosten lassen.

Mittwoch, 11.07.2018:

Die Hamas hat die Händler des Gazastreifens informiert, dass ab sofort die Einfuhr von Obst aus Israel in den Gazastreifen gestoppt ist. (Was ist das für eine „Blockade“, in der das „Opfer“ Einfuhren von täglich 30-40 LKW-Ladungen Obst verhindert?)

Ein ranghoher PA-Vertreter beschuldigt Israel die Rechte muslimischer Gläubiger in der Patriarchenhöhle zu verletzen. Es habe im ersten Halbjahr 298 Fälle von verhinderten Gebetsrufen gegeben; Israel habe die Sicherheitskräfte am Eingang zur „Moschee“ verstärkt; und der Bereich sei wegen Feiertagen zweimal gesperrt gewesen. Außerdem hätten „extremistische Siedler“ am Montag die Zehn Gebote in einer der Türen geritzt, was „eine eklatante Provokation“ sei. Darüber hinaus habe es einmal ein jüdisches Fest auf dem Gelände gegeben, bei dem bis spät in die Nacht Musik gespielt worden sei. Er rief die Araber zu Standhaftigkeit und Widerstand gegen die „rassistische Besatzung“ auf. (Die PA betrachtet das Patriarchengrab als allein muslimische heilige Stätte.)

Auf einer Konferenz berichtete Yoram Ettinger, dass jedes Jahr etwa 20.000 PA-Araber aus den Palästinensergebieten emigrieren. Die PA blies die Zahl der Einwohner in Judäa und Samaria auf, was aber von israelischer Seite leider nicht richtiggestellt wird.

Die Hamas-Terroristen machen mit ihrem Umwelt-Terrorismus nicht einmal vor dem Meer halt; hier ist ein Video eines der „Aktivisten“ der gestrigen „Flottille“, das zeigt, wie auch im Meer Reifen verbrannt werden, um die Israelis zu stören.

Palästinenser behaupten Israel projiziere “talmudische Bilder” auf das Damaskustor

Elder of Ziyon, 2. Juli 2018

Gerade findet das Jerusalemer Lichtfest statt, wo eine der Installationen unterschiedliche Bilder auf Mauern der Altstadt projiziert.

Die Zeitung Falestin behauptet, dass Israel „talmudische Bilder“ auf das Damaskustor und weitere Stellen projiziert.

Die Besatzung nutzt jede talmudische Gelegenheit um alle Muslime der Welt durch das Praktizieren seines Rassismus in der besetzten Stadt Jerusalem zu provozieren, indem sie die Mauern Jerusalems und der Altstadt angreifen und Missachtung innerhalb der Al-Aqsa-Moschee praktizieren.

Während es sogenannten „Lichterfests“ vor ein paar Tagen nutzten die israelischen Besatzungsbehörden die Mauern Jerusalems im Bereich des Bab al-Amud [Damaskus-Tor] und zeigte talmudische Bilder und Zeichnungen auf der gesamten Mauer mit bemerkenswerter Anwesenheit von Siedlern und der Besatzungsstadtverwaltung sowie dem intensivem Einsatz von israelischer Polizei.

Der Präsident der Obersten Islamischen Kommission und der Prediger der Al-Aqsa-Moschee, Ikrama Sabri, sagten gegenüber „Falestin“: „Diese Verjudungsaktivitäten im Berich des Bab al-Amud provozieren alle Muslime der Welt mit der Verwendung der Mauern Jerusalems als Leinwand für die Symbole des Talmud…“

Sabri rief die UNESCO auf einzugreifen und diese Veranstaltungen zur Verjudung der Stadt an die Kandare zu nehmen.

Der Leiter des Al-Ammar-Komitees in der Al-Aqsa-Moschee, Bassam al-Hallaq, sagte „Palästina“: „Die Eingrenzung der Al-Aqsa-Moschee zu verjuden ist ein Plan, der seit Jahren verfolgt wird und der letztlich zur Veränderung des gesamten Bereichs auf talmudische Weise führen wird.“

Ich versuche diese talmudischen Bilder auf dem Damaskus-Tor zu finden, aber hier ist alles, was ich bisher aus diesem Jahr und denen davor finden konnte:

Ein Geschenk für die Lügenindustrie

Dror Eydar, Israel HaYom, 22. Juni 2018

Die Geschichte des Palästinenserbabys Layla al-Ghandour, die durch einen genetischen Blutdefekt starb, die die Hamas aber als ein weiteres „Grenzopfer“ infolge von Inhalation von Tränengas zählte, das von der IDF abgelassen wurde, ist die Geschichte von über 100 Jahren des Kampfs zwischen uns und den Arabern der Region: Lügen gegen Fakten, einen Todesindustrie gegen eine von Siedlung und Aufbau.

Diese Kultur der Lügen muss weltweit erkannt werden. Yhaya Sinwar, der Militärführer der Hamas im Gazastreifen, verkündete vor kurzem seine „Doktrin“ auf Al-Jazira: „Wir haben beschlossen, die Leichen unserer Frauen und Kinder als Damm zu benutzen, der den arabischen Kollaps verhindert wird.“ Ja, er gibt zu, dass die Herrscher des Gazastreifens ein Interesse daran haben Haufen toter Frauen und Kinder zu sehen, die fotografiert in den westlichen Medien gut ankommen und es ihnen gestatten die Lautstärke ihrer niederträchtigen Lügen angesichts israelischer „Brutalität“ hochzudrehen.

Es gibt eine tief verwurzelte antisemitische Basis dafür, dass die Lüge bei einigen Lagern akzeptiert wird, besonders bei Linken, die fast jede Ritualmordlüge gegen Juden als wahr akzeptieren. Ein von der IDF mit dem Bajonett erstochenes Baby ist ein monströses Geschenk für die Kultur der antisemitischen Lüge. Die Assoziationen laufen durch das Mark des europäischen Bewusstseins – Juden tun anderen an, was ihnen angetan wurde.

Die Araber des Gazastreifens haben nicht gebeten „die Blockade zu brechen“ (die in Wirklichkeit eine Teilblockade ist, um Waffenschmuggel zu verhindern). Sie bezeichnen die Veranstaltung als das, was sie ist: „Marsch der Rückkehr“, was „die Vernichtung Israels“ bedeutet.

Glücklicherweise haben sie nicht die Macht das zu tun. Aber jeder, er offen die Absicht erklärt uns auszulöschen, sollte aufgehalten werden, selbst wenn es ihn sein Leben kostest. Antisemitismus in der Welt füttert den Selbsthass bei uns. Der „bolschewistische, nazistische, ukrainische, faschistisch Ansatz“, nannte Avigdor Feldman das Handeln der IDf einmal. Er wird in seinen eigenen Kreisen als Held angesehen.

Die globale Linke hat sich, wie ihr Zweig in der israelischen Linken, schon lange von Vernunft und Rationalität verabschiedet und ist hauptsächlich von Emotion motiviert. Dem fügen wir ihre träge darunterliegende Annahme hinzu, dass die schwächere Seite immer im Recht ist. Die gelogene Verschleierungsgeschichte über die sogenannte Ermordung eines Baby durch [Tränen-] Gas seitens der IDF erreichte natürlich die Juden der New York Times, die sich die Lüge als weiteren Beweis der Gräuels der Gründung eines machtvollen jüdischen Staates zueigen machte.

Das ist das, was die linken Gruppen haben wollen: Delegitimierung der Idee eines nationalen Heims für das jüdische Volk. Eine Lüge ist rasch entlarvt worden – aber wie viele wurden das nicht?

Yassir Arafat, der Palästinenser

gefunden auf Facebook:

Yassir Arafat – Palästinenser,
geboren in Palästina, korrekt?
Nö – Ägypter:
geboren in Kairo – 24. August 1929
Abschluss an der Universität Kairo – 1950
Gestorben in Paris – 11. November 2004