Purim-Kostüme im Lauf der Jahre

Elder of  Ziyon, 10. März 2020

Manchester 1914
Algiers 1923
Italien 1938
Tschechoslowakei, um 1900
Haifa 1958
Israel 1967

Purim in Jerusalem – mehr als nur ein Tag

The Real Jerusalem Streets, 28. Februar 2018

Es ist Frühling in Jerusalem in Israel und das ausgedörrte Land wird durch den Winterregen grün.

Die Blumen schießen aus dem Boden.

Selbst aus den uralten Felsen kommt neues Leben und Farbe hervor, während die rafkefet, die Alpenveilchen mit den kalten Wintertemperaturen aufblühen.

Gepflanzte Blumenbeete sind für längere Tage und warmen Sonnenschein bereit.

Die Sonder-Kunstausstellung Ai WeWei im Israel Museum endet, während das alljährliche Festival „Nachtklänge“ in der Altstadt ansteht.

Aber jetzt ist in Jerusalem in Israel Purim-Woche.

In Israel läuft das mehr als einen Tag lang.

Kinder zahlen dieses Jahr an Purim und an Schuschan Purim, am Donnerstag und Freitag, keinen Eintritt.

Kostüme wurden allerdings schon seit Wochen verkauft.

Oft werden in Jerusalemer Parks kurz vor Sonnenuntergang Hochtzeitsfotos gemacht, aber die Purim-Fotos von dieser Minibraut wurden eine Woche vor Purim im Rosengarten nahe der Knesset aufgenommen.

Tage lang gingen junge Kinder in Schlafanzügen zur Schule, auf Links gedreht und was für clevere Themen Lehrer sich sonst noch ausdenken konnten; Oberschüler schlossen sich dem Feiertagsspaß an. Auf der King George-Straße war der Lego-Mann eine farbenfrohe und clevere Idee.

Der Marionetten-Typ drehte nochmal um und posierte auf seinem Weg zur Schule.

Diese Mädchen waren thematisch verkleidet, waren aber so früh am Morgen zu schnell für mich. Ich werde euch all die Familienfotos ersparen, die auf WhatsApp gepostet wurden, während sie unterwegs zur Schule waren. Wir hatten sogar ein Kacke-Emoji im Pulk.

Aktivitäten und besonders die Verkleidungen, waren in Kinderkrippen überall in Israel schwer in Mode. Diese Süßen, Polizisten, Bräute, Prinzessinnen und weitere im Süden sangen für uns Purim-Lieder, während wir an ihrem Spielplatz vorbeikamen.

Purim-Kirmes und andere Aktivitäten wurden seit Beginn des hebräischen Monats Adar veranstaltet, wobei Schulen Gemeinden in den Spaß einbezogen.

Oh und das Essen. Haufenweise Hamantaschen auf einer Liste Aroma-Liste, die jedes Jahr zunimmt. Die Tage, als es nur Mohn und Trockenpflaumen gab, sind lange vorbei, nur Erinnerung.

Das Purim-Seuda, das Festtagsmahl, genießen die Einwohner Jerusalems am Freitag und sollte früh genug beginnen, um nicht mit dem Sabbatbeginn zu kollidieren. Wir planen um 11 Uhr anzufangen, nachdem wir die Megillat von Esther gelesen haben. Andere beginnen später und feiern in den Sabbat hinein.

Inzwischen ist es Zeit mit dem Kochen zu beginnen. Ich dachte immer, es sei gut etwas Zeit für Purim übrig zu haben, einen eintägigen Feiertag, der so schnell vorbei war. Heute bin ich mir nicht so sicher. Viele Kostüme zu schaffen, Leckereien an Schulklassen zu schicken, neben der Vorbereitung der üblichen Essensgeschenke, die verschickt werden, scheint das endlos zu sein.

Im achten Jahr werden AZZA ZAZA, durchgehendes Lesen der Megillat Esther, vom Chabad in des Rechavia-Viertels angeboten. Sie bieten 20 Lesungen, jede Stunde an anderen Orten in der Nähe der Azza-Straße.

Es gibt in Jerusalem weitere Purim-Feiern und –Veranstaltungen, die wir anführen könnten, aber die Internetseite der Stadt hat ein paar Dutzend, die auf Englisch hier angeführt sind.

Frohes Purim!

12 Lieblinge von Purim in Jerusalem

The Real Jerusalem Streets, 14. März 2017

Purim am Sonntag war in Jerusalem in israel
ein schöner Tag

mit blauem Himmel und milden Temperaturen.

Kinder spielten im Springbrunnen des Teddy Parks.

Überlebensgroße Figuren winkten von

den Mauern des Davidturms.

Unten in den Straßen konnte man kaum sagen,

wer kostümiert war und wer nicht.

In der Mamilla-Einkaufsmeile zollten kleine Prinzessinnen

dem Musik-Mann Anerkennung.

Während diese Prinzessin zu schätzen wusste, dass sie fotografiert wurde,
gefielen mir auch die Leute, die im Hintergrund saßen:
kostümiert oder nicht kostümiert?

Kostüm?

Ein gleich kostümiertes Paar betrat die Mamilla-Einkaufsstraße.

Keine Menschen in Kostümen waren bereit zu Aktivitäten

wie an dieser Stelle auf der Jaffa Road.

Die Ballondame der Mamilla-Einkaufsstraße war kostümiert
oder war das ihr normales Outfit?

Ballons füllten die Mamilla
und andere Einkaufszentren veranstalteten ebenfalls Sonderaktivitäten zu Purim.

Ein weiterer Liebling von Purim in Jerusalem

sind die Schaufensterausstellungen mit maskierten Schaufensterpuppen.

Aber Purim ist mehr sich in Schale zu werfen.

Es wird Geld für die Armen gesammelt und ihnen gegeben.

Kostümiert oder nicht in dieser Synagoge?

Kinder sind Teil der Purim-Feiern.

Hier gibt es jetzt den schweren Job bei einem
Kinder-Kostümwettbewerb eine Entscheidung zu treffen.

Dieser Mime mit traurigem Gesicht gewann.

Ein paar weitere meiner Favoriten:

die am besten verkleidete Familie,

die schlimmsten Haare,

und das beste Purim-Haar.

Es ist doch Purim-Haar, oder?

Die besten nicht mehr geheimen russischen Agenten.

Tausende lasen Sonntagabend die Megillat Esther
und nach dem Hören der Geschichte von Esther im antiken Persien
gingen sie bis in die frühen Morgenstunden auf Partys.

Montag war Schuschan Purim, der offizielle Tag,
um in Jerusalem (Israel) zu feiern.

Auf dem Kikra Safra, dem Safra-Platz, war vom
Rathaus Jerusalems ein großer Karneval geplant.

Der Alte Bahnhof begann den Tag mit einem
gemeinsamen Lesen der Megillah und weiteren Feierlichkeiten.

Zazza on Azza hatte wieder den ganzen Tag Megillah-Lesungen.

Den ganzen Tag über regnete es am Montag,
dem Schuschan Purim immer wieder.

Auf in der Fußgängerzone der Ben Yehuda-Straße war eine große Party geplant.

Das Wetter war dieses Jahr an Schuschan Purim
kalt und nass, Wetter für Mäntel und Stiefel.
Ich verbrachte fast die gesamte Zeit im Versuch trocken zu bleiben,
während ich Mischloah Manor, Lebenmittelgeschenke, auszuliefern
auswärts essen zu gehen.
auch andere hielten sich von den üblichen Feiern im Freien fern.

Oh, und bis nächstes Jahr, ein letztes Mal:

Purim sameach.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (12. – 18. März 2017)

Sonntag, 12.03.2017:

Zu Purim patrouillieren mehrere tausend Polizisten in Jerusalem, im die Feiern zu sichern.

Die PA lässt wissen, dass Trump mit Abbas telefoniert, sei ein Beweis dafür, dass Israels Behauptung, es gäbe keinen Friedenspartner, nicht stimmt.

Den Beweis für Israels Ansicht lieferte er gleich nach: Er traf sich mit Terroristen und deren Familien, denen er versprach, dass die „Palästinenser“ Israel (er benutzte unfreundlichere Worte) weiterhin bekämpfen werden.

Montag, 13.03.2017:

Mahmud Abbas ernannte einen antisemitischen Moderator des PA-Fernsehens zum Dekan der Al-Azhar-Schulen im Gazastreifen.

In den letzten Wochen wurden in Judäa und Samaria mehrere Hamaszellen aufgebracht.

Ein arabisch-israelischer Journalist pries auf twitter den heute getöteten Terroristen.

Dienstag, 14.03.2017:

Der Minister für öffentliche Sicherheit schloss ein Kartografie-Büro in Jerusalem, das im Auftrag der PA Landverkäufe von Palästinensern an Juden beobachtete.

Mittwoch, 15.03.2017:

Die IDF und er Geheimdienst hoben in der Region Jerusalem 2 Terrorzellen aus. Eine gehört zu dne Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden der Fatah, die andere ist von der Hamas.

Donnerstag, 16.03.2017:

Ein ranghoher Hamasführer: Der Koran befiehlt uns die Juden aus dem gesamten Gebiet Palästina zu verjagen.

Mahmud Abbas: Der weltweite Terror wird bestehen bleiben, solange der Palästina-Konflikt gelöst ist.

Der „Palestinian National Fund“ wurde von Israel zur Terrororganisation erklärt. Die „Stiftung“ bietet Terroristen massive Unterstützung und schleust Millionen an palästinensische Häftlinge und ihre Familien.

Freitag, 17.03.2017:

Mahmud Al-Zahar von der Hamas sagte nicht nur, dass der Koran befiehlt die Juden aus Palästina zu vertreiben (dazu führt er schlüssig eine entscheidende Stelle an), sondern auch (wieder belegt mit einem Koranvers) die Juden sollen bekämpft werden, wo immer sie zu finden sind.

Die PA schäumt, weil Israel den Palestinien National Fund zur Terrororganisation erklärt hat.

3 israelische Soldaten befinden sich in Untersuchungshaft; ihnen wird vorgeworfen bei der Verhaftung eines Terroristen Gewalt angewandt zu haben. Der Terrorist hatte es geschafft nach seiner Festnahme die Handschellen abzustreifen und den Kommandeur der Einheit anzugreifen und zu verletzen.

Samstag, 17.03.2017:

Syrien behauptet gestern einen israelischen Kampfjet abgeschossen und einen weiteren beschädigt und den Rest „zur Flucht gezwungen“ zu haben. Israel bestreitet das; es wurde zwar auf die israelischen Jets geschossen, aber erfolglos. Der israelische Luftangriff galt Waffenlieferungen für die Hisbollah. Eine arabische Nachrichtenseite schreibt, dass Israel angriff, damit nordkoreanische Waffen nicht die Hisbollah erreichen.
Desweiteren behaupten die Syrer, dass Israel in Syrien eingegriffen habe, beweise, dass Israel Angst vor eine Niederlage des IS habe.

Der Islamische Staat behauptet Israel habe seine Leute im Sinai bombardiert.

Palästinenserführer schimpfen wegen der Löschung/Rücknahme des ESCWA-Papiers („Israel ist ein Apartheidstaat“); Hanan Ashrawi z.B. behauptet, die Realität bestehe in ethnischen Säuberungen und der UNO-Generalsekretär habe sich „politischer Erpressung“ gebeugt.

Jerusalem an Purim

The Real Jerusalem Streets, 12. März 2017

Purim ist in Jerusalem in Israel ein großes Fest.

Auf den Straßen werden Plakate aufgehängt die „Purim Sameach“ wünschen.

Die Vielzahl der Feiern scheint unendlich.

Es gibt Funky, Rave und Balkan Beat Box-Purim-Veranstaltungen.

Vielleicht nicht mit 3 Manegen, aber auch der Zirkus kommt.

Im Mahane Yahuda-Markt, dem Schuk,

sind Hamantaschen

und Kostüme aufgehäuft worden

und es gibt draußen weitere Kostüme zu kaufen.

Die Süßigkeiten-Auslagen sind seit Wochen voll.

Nachts geöffnete Bars im Schuk sind immer bereit zu feiern.

Zu den Weinbars in der Azza Straße gehört

eine, die koscher ist und sie ist offen und bereit für Feiern.

Zu viel Wein und deine Augen könnten dir Streiche spielen.

Das hier ist kein Purim-Scherz, diese Autos sind gestapelt,

und zwar in einem neuen Parkplatz in der Stadt.

Jerusalem feiert Purim dieses Jahr von Sonntagabend (12. März)
bist zum 13. März.

Fröhliches Purim euch allen.

Die Besten Kostüme und die Vielfalt der Veranstaltungen
kommen nächstes Mal…

Ein Ziel des Jerusalem-Marathons ist aufgestellt
und die Leute trainieren und laufen.

Ich hoffe, alle sind für die Rennen am 17. März wieder bei Kräften.