Juden verteilen Lebensmittel zum Ramadan an arme Marokkaner – und viele Muslime sind wütend wegen dieser „Erniedrigung“?

Elder of Ziyon, 25. April 2021

Ein Video wird geteilt, in dem Mitglieder einer jüdischen Organisation zu sehen sind, die unter Polizeiaufsicht an einer Synagoge Lebensmittelpakete zum Ramadan an eine lange Schlange mittelloser Marokkaner verteilen.

Die meisten Kommentare auf YouTube sind ziemlich negativ. Während Einzelne die Juden loben, sagen die meisten Kommentatoren, sie würden sich schämen, dass diese Leute Almosen von Juden annehmen und dass die Menschen, die die Hilfe annehmen, voller Schande und Erniedrigung seien.

Oh Gott, Hunger und Erniedrigung
Die Kultur der Erniedrigung und des Bettelns bei Fremden wird bei Gruppen der Gesellschaft eingegraben.
Die tödliche Person hat sein Volk zur Beute des Volks von Zion gemacht.
Es gibt ein altes algerisches Sprichwort, das besagt: „Schande ist länger als das Leben. Das Leben vergeht, aber Schande wird Generationen lang weiter gegeben.
Meine algerischen Brüder, als Muslime müssen wir Flugzeuge mit Ramadan-Tribünen an unsere freien Muslime schicken, die fastenden Brüder in Marokko. Damit Allahs Feinde sie nicht demütigen können.

Die Themen der Kritiker lauten, dass Juden keine wahren Marokkaner sind und dass ihre Absicht beim Verteilen von Lebensmitteln darin besteht die Muslime zu demütigen.

Es ist interessant, dass Almosen von Juden anzunehmen zutiefst demütigend ist, aber Hilfe von der UNRWA oder der EU für Leute überhaupt nicht problematisch ist, die angeblich so sensibel für Schande sind.

Das Gaza, das uns nicht gezeigt wird: Klamottenkauf für Ramadan

Imshin, twitter, 10. Mai 2020

Yara zog los um ein festliches Outfit für den Ramadan zu kaufen. Ich zählte 5 Kinder-Bekleidungsläden, in die sie ging, ohne die Geschäfte für Accessoires und Schuhe, aber keine Sorge, sie wusste genau, was sie haben wollte. (Am 9. Mai auf YouTube hochgeladen.)

Fotos des Wochenendes: Szenen der palästinensischen Feiern zum Id al-Fitr (Zuckerfest)

Aussie Dave, Israellycool, 15. Juni 2018

Weil Muslime in aller Welt das Id al-Fitr feiern, um das Ende des Ramadan zu begehen, den islamischen heiligen Fastenmonat, habe ich eine Reihe interessanter und entlarvender Fotos verschiedener Id-Feiern der Palästinenser zur Kenntnis genommen.

Was passiert, wenn man seine Botschaften nicht koordiniert?

Palestinian Information Center: Gaza an Id
Foto: Abdalrahim M Alfarra

Gaza Now: Foto von den Märkten und Vorbereitungen für Id in Gaza Stadt.

Kein Kommentar.

Quelle

Äh: Lächeln?

Quelle

Denn nichts sagt so sehr „wichtiges religiöses Fest“ wie Drachen rüberzuschicken, das das Land verbrennen (von dem ihr die Welt irgendwie überzeugen wollt, dass es euch gehört, nicht den Juden).

Ein Tag im Ramadan (9)

Zumeist aus aus Jihad Watch

11 . Juni 2018:

Afghanistan: In Kabul ermordete ein Selbstmordbomber 12 Menschen; mehr als 30 wurden verletzt.

Judäa: Am Patriarchengrab in Hebron wurde ein Sprengsatz gefunden.

13. Juni 2018:

Bangladesch: Ein säkularer Autor und Verleger wurde von Muslimen aus einem Geschäft geschleift und erschossen.

14. Juni 2018:

Südafrika: Ein Muslim stach vor einer Moschee auf Moscheebesucher ein, nachdem er die Nacht dort im Gebet verbracht haben soll. Es gab 2 Tote und mehrere Verletzte. Dann stellte ihn die Polizei und die Polizisten wurden von ihm angegriffen. Sie schossen, er ist tot.

15. Juni 2018:

USA: In einer Stadt in Maine griff ein muslimischer Migranten-Mob 3 Männer mit Knüppel, Stöcken, Steinen und Ziegeln an; einer wurde lebensgefährlich verletzt.

Niger: Der nigerianische Bundesstaat Niger hat Lizenzen zum Ausschank von Alkohol widerrufen. Der Verkauf von Alkohol ist jetzt komplett verboten.

Frankreich: Die Polizei vereitelte einen Anschlag auf einen Swinger-Club in Paris; die muslimischen Attentäter wollten „Homosexuelle angreifen“.

Ägypten: „Allahu Akbar“ brüllende Muslime bewarfen Christen mit einem Hagel aus Ziegeln und Steinen. Außerdem plünderten sie die Häuser/Grundstücke der Christen. Anlass war, dass ein Trupp Muslime vor den Augen der Christen nackt badeten und diese sich bei ihnen darüber beschwerten.

Nigeria: In Zentralnigeria töteten muslimische Hirten 2 Christen und verletzten einen weiteren, die von einem Gottesdienst nach Hause gingen.

Geschichte: Ein Perser des 15. Jahrhunderts, der eine Biografie über den Mongolenführer Tamerlan schrieb, stellte fest: Der Koran sagt, die höchste Ehre, die ein Muslim erlangen kann, besteht darin Krieg gegen die Feinde seiner Religion zu führen. Mohammed riet dazu.“

Ein Tag im Ramadan (8)

Zumeist aus aus Jihad Watch, 10 . Juni 2018:

Oregon (USA): Ein muslimischer Food Trucker beschimpfte eine Schwarze und griff sie an, weil sie versuchte mit Kleingeld zu bezahlen.

Indien: Ein Muslim rezitierte Koran-Verse und tötete sein vierjährige Tochter als „heiliges Opfer“ für Allah.

Frankreich: Ein Muslim tötete seine fünfjährige Tochter. Er rechtfertigte das damit, dass er ohne zu essen die Nerven verloren habe.

Somalia: Muslime ermordeten eine US-Soldaten, verletzten vier weitere bei einem Feuergefecht.

Indien: Ein Muslimführer verkündete, der Ramadan sei der fromme Monat des Jihad und des Tötens. Er sammelte deshalb Geld für den „Jihad im Kaschmir“.

Ein Tag im Ramadan (7)

Zumeist aus aus Jihad Watch, 7 . Juni 2018:

Indonesien: Muslime erzwangen die Schließung einer evangelischen Kirche. Sie behaupteten, die Behörden hätten eine ungültige Baugenehmigung ausgegeben. Eine andere Kirchengemeinde im selben Distrikt musste siebenmal umziehen.

Geschichte: Der Fatimiden-Kalif Al-Amir bi-Ahkamillah gab ein Edikt aus, das bestimmte, von Nichtmuslimen müsse die Jizya eingeholt werden, damit sie herabgewürdigt und gedemütigt werden, so dass der Islam verherrlicht wird.

8. Juni 2018:

Afghanistan: 80 Mädchenschulen sind infolge Bombendrohungen des Islamischen Staats geschlossen worden.

Geschichte: Abd al-Rahman III., 912 – 961, Omajjaden-Kalif von Córdoba, ließ 100 „Barbaren“ (Christen) abführen und öffentliche köpfen, „um die Gefühle der Gläubigen zu lindern“.

Ein Tag im Ramadan (6)

Zumeist aus aus Jihad Watch, 5. Juni 2018:

Mosambik: Jihadisten ermorden 7 Menschen.

Niger: Selbstmordbomber ermordeten 10 Personen bei einem Anschlag auf eine Moschee.

Uganda: Muslime riefen den Jihad aus, griffen christliche Prediger an, beschuldigten sie, sie würden die Lehren des Islam „schmähen“.

Geschichte: Im Jahr 850 befahl der Kalif al-Muttawakkil die Zerstörung von neu gebauten Kirchen (wenn sie groß genug waren, sollten aus ihnen Moscheen gemacht werden) und dass Holzbilder von Teufeln an die Türen der Häuser von Christen genagelt werden.