Nicht alle Religionen sind gleich

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terror-nach-religionsgruppenZahl der jüdischen Terroranschläge seit dem 9/11: Null
Zahl der christlichen Terroranschläge seit dem 9/11: Null
Zahl der islamischen Terroranschläge seit dem 9/11: 26.855

NICHT ALLE RELIGIONEN SIND GLEICH

 

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Der Islam macht gerade rebellische Teenager-Jahre durch, sagt Vater

The Mideast Beast, 7. Januar 2017

is-rebellische-jahre

Mit dem Aufkommen von ISIS und islamischem Extremismus im Allgemeinen macht die Religion, der die Welt riesige Vorteile in den Wissenschaften, Mathematik und Medizin, als er jünger war, jetzt einige natürlich Wachstumsschwierigkeiten durch.

„Der Islam macht gerade eine schwere Zeit durch“, sagte Abraham, der Vater der Nationen, während er ein Glas starken Scotch eingoss, natürlich Single Malt. „Es ist nur natürlich, dass der Islam sich Dingen gegenüber sieht, die alle Religionen durchmachen, wenn sie dieses Alter erreichen: Er ist streitlustiger, hat einen Unbesiegbar-Mentalität, neigt stärker zu Konflikten usw. Vielleicht gibt es ungelöste Wut, weil ich nicht wirklich für Ismael da war, als er aufwuchs. Aber das gibt es nicht nur im Islam. Alle meine Religionen haben ihre besch… Zeiten der Verrücktheit durchgemacht. Der Islam hat nur Zugang zu mehr Schießpulver.“

Recherche des Mideast Beast stützt Abrahams Behauptungen. Seine anderen Religionen machten auch diese Art gewalttätiger Phasen durch, als in die Pubertät kamen. Das Alte Testament ist geplagt von Geschichten über Abrahams Älteste, die Israeliten-dann Hebräer-dann Juden, die das Land Kanaan eroberten und behaupteten Gott habe es ihnen gegeben. Die Christenheit begann mit Zeichen impulsiver Jugendphasen, als es erst vorpubertär war, was mit dem Niedergang des Heidentums innerhalb des römischen Imperiums begann, über die Kreuzzüge weiterging und ihren Weg bis zur spanischen Inquisition und eine Weile weiter fand. Heute ist der Islam dran.

„Wer mir richtig Sorgen macht, sind die Baha‘i“, fuhr Abraham fort. „Sicher, die sind jetzt friedlich und haben wunderschöne Gärten, aber in ein paar hundert Jahren werden wir eine Rückkehr ui, Baha’i-Fundmantalismus erleben und alleine Gott weiß, was für Waffen es dann geben wird.“

„Wissenschaftliche“ Behauptung: Christliche Bibel ist „blutrünstiger“ als Koran

Raymond Ibrahim, 14. Februar 2016

Eine neue, auf Daten basierende Studie, die von Yahoo News, der Huffington Post und in vielen weiteren Medien veröffentlicht wurde, erweckt den Anschein bewiesen zu haben, dass die Bibel, einschließlich des Neuen Testaments, gewalttätiger sei als der Koran.

Tom McKay schreibt in seinem Artikel über die Studie, dass 58% der Amerikaner eine schlechte Meinung über den Islam hätten dank einer geschönten Liste bestehend aus Falschinformationen über den heiligen Text, den Koran. Er fährt fort:

„Aber ein kürzlich durchgeführtes Projekt des Datenanalysten und Marktforschers Tom Anderson stellt eine Fehlvorstellung auf den Kopf: dass der Koran blutrünstiger sei als die christliche Bibel … Das Projekt stellte fest, dass von den drei Büchern [Altes Testament, neues Testament, Koran] das Alte Testament am gewalttätigsten ist; etwa 5,3% des Textes verweisen auf Zerstörung und Töten – der Koran fährt bei 2,1% ein, das Neue Testament liegt mit 2,8% etwas höher …. Laut Anderson stellt dieser Befund die beliebte Meinung der Menschen im Westen infrage, dass Muslime einem besonders gewalttätigen Glauben anhängen. In Wirklichkeit scheint der Inhalt des Alten Testaments in der Tat der von diesen drei Büchern der gewalttätigste zu sein.“

Diese Studie beweist also was Islam-Apologeten schon lange behaupten: dass die Bibel mehr Gewalt und Blutvergießen enthält als der Koran. Dennoch muss die Intelligenz und/oder Aufrichtigkeit eines jeden – einschließlich angeblicher Wissenschaftler und „Denker“ – der diese Tatsache als Beweis zitiert, dass der Koran nicht zu mehr Gewalt aufruft als die Bibel, aufs äußerste bezweifelt werden.

Zunächst einmal ignoriert dieses Argument grundsätzlich den Kontext aller drei Schriften. Gewalt in der Bibel – sei es im Alten oder im Neuen Testament – mit Gewalt im Koran zu vergleichen vermengt Geschichte mit Doktrin. Die Mehrheit der Gewalt in der Bibel wird als geschichtliches Ereignis verzeichnet, eine Beschreibung von Ereignissen. Im Gegensatz dazu ist die überwältigende Mehrheit der Gewalt im Koran doktrinär bedeutsam. Mit anderen Worten, die Bibel ist genauso fähig ihre Leser zu Gewalt anzustacheln wie ein Geschichtslehrbuch. Demgegenüber benutzt der Koran offene Sprache, um die Gläubigen zu Gewalttaten gegen Nichtmuslime aufzurufen (s. Raymond Ibrahim: Are Judaism and Christianity as Violent as Islam als umfassendste und dokumentierte Abhandlung gegen diese ermüdende Rechtfertigung).

Diese Studie enttäuscht auch darin berücksichtigen, wer hinter dieser Gewalt steckt. Sie scheint nur die Anzahl der Stellen zu zählen in denen das Wort „töten“ erscheint. Deswegen stehen Beschreibungen des Neuen Testaments über die Verfolgung und Tötung von Christen – einschließlich Jesus – angeblich als Aufruf zur Gewalt auf der gleichen Stufe wie Allahs Gebote für Muslime „die Ungläubigen zu schlachten wo immer man sie findet – greift sie, belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf“ (Sure 9,5). Diese Studie macht keinen Unterschied zwischen dem Märtyrertum von Stefan und Allahs Worten: „Ich werde Terror in die Herzen der Ungläubigen werfen. Trefft sie oberhalb des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab“ (Sure 8,12).

Auch die Behauptung hinter dieser Studie – „58% der Amerikaner haben eine unvorteilhafte Meinung vom Islam, offenbar wegen „Fehlinformationen über den heiligen des Text des Islams, den Koran“ – ist ein Strohhalm-Argument. „Islamophobie“ gründet weniger auf dem, was die Amerikaner über den Koran denken, als vielmehr auf der von Muslimen im Namen des Islams täglich begangen Gewalt, dem Terror und den Grausamkeiten, die sie sehen und hören. (Ironischerweise besteht der einzige Grund, sich auf ein solches Strohhalm-Argument zu berufen, darin, dass das Argument selbst unangreifbar ist, selbst wenn es am wahren Sachverhalt vorbei geht. Wie wir hier jedoch sehen, ist sogar das Strohhalm-Argument selbst – dass die Bibel mehr Potenzial zur Aufstachelung zu Gewalt hat als der Koran – voller Löcher).

Das sagt nichts zu der Tatsache, dass islamische Lehre sich kaum auf den Koran beschränkt. Viele Bände kanonischer (sahih) Hadithe (Worte und Taten Mohammeds) prägen gleichermaßen das Handeln von Muslimen. Ein muslimischer Kleriker formulierte es so: „Vieles im Islam bleibt ohne die Hadithe ein rein abstraktes Konzept. Ohne die Beschreibungen, die man in den Hadithen findet, wüssten wir nicht wie man betet, fastet, Zakah bezahlt oder pilgert….“. Und wie der Zufall so spielt, gibt es in den Hadithen zahlenmäßig weit mehr Aufrufe zu Gewalt gegen Ungläubige als im Koran.

Schließlich scheint diese Studie nicht in Betracht zu ziehen, dass die Bibel ungefähr zehnmal länger ist als der Koran. Setzt man das ins Verhältnis, dann enthält der Koran mehr als dreimal so viel Gewalt als in der Bibel zu finden ist.

Aufgrund ihrer vielen Mängel gibt selbst Anderson zu, dass seine „Analyse oberflächlich ist und die Ergebnisse alles andere als schlüssig sind“. Warum stellen also etliche Medien die Schlussfolgerung einer Studie heraus, die bereitwillig zugibt, dass sie gar nicht beweist, was ihre Anhänger behaupten?

Weil die politisch korrekte Schlussfolgerung – dass der Islam nicht schlimmer sein kann als Judentum und Christenheit – alles ist, was hier zählt, scheiß auf klaffende Löcher in der Methodik.

Die bisher größte Attacke der gesetzeskonformen Islamisten

Die OIC-Resolution gegen die Verleumdung der Religion

Supna Zaidi, Muslim World Today, 10. Oktober 2008

Haben Sie die kleine alte Dame gesehen, die Zeugen Jehova-Heftchen in Ihrem Viertel verteilt? Mancher hält an und zeigt Interesse. Andere verdrehen die Augen und gehen weiter. Aber würden Sie jemals erwarten, dass jemand sie bedroht? Sie eine Rassistin nennt und versucht sie verhaften zu lassen?

Islamisten würden. Und das ist genau das, was zwei englischen christlichen Pastoren zustieß, die den Nerv hatten 2007 in Großbritannien an einer Straßenecke in einer Gegend mit vorwiegend muslimischen Einwanderern zu missionieren.

Solche Verletzungen der Freiheit der Meinungsäußerung wird keine Anomalie sein, wenn die Organisation der Islamischen Konferenz (OIC), die eine permanente Mission bei der UNO betreibt, damit Erfolg damit hat eine UNO-Resolution gegen „Verleumdung der Religion“ zu verabschieden. Niemand in einem westlichen Staat wird in der Lage sein die sozio-politischen Folgen der muslimischen Integration zu diskutieren, weil er fürchten muss als „islamophobisch“ abgestempelt und mit einer Geld- oder sogar einer Haftstrafe geschlagen zu werden.

Islamisten nutzen zunehmend gesetzeskonformen Islamismus – nicht gewalttätige und legale Strategien zur Ausbreitung der Scharia (des islamischen Gesetzes) im Westen, mit denen das Leben der Nichtmuslime tagtäglich beeinträchtigt wird. Zu weiteren Beispielen gehören:

  1. Scharia-Finanzen
  2. Islam in staatlichen Schulen
  3. Verletzungen der grundlegenden Hygienevorschriften durch muslimisches medizinisches Personal
  4. Verletzungen der Regeln am Arbeitsplatz im Namen der freien Religionsausübung
  5. Zensur von Literatur

Unter dem Banner der „freien Religionsausübung“ attackieren Islamisten gezielt das Gewebe der Demokratie zu Gunsten des Islam in der öffentlichen Sphäre. Die Beispiele oben sind keine des Pluralismus, sondern eine Verletzung der Doktrin der Trennung von Kirche und Staat, die Menschen jeden Glaubens – oder keines Glaubens – vor dem Gesetz gleich halten soll. Die Linken haben vergessen, dass Säkularismus für alle kostenlos ist, sondern Grenzen hat, um bedeutungsvoll zu bleiben.

Die freie Meinungsäußerung ist bereits wiederholt angegriffen worden. Islamisten versuchten Kritik an islamistischem Terror zu zensieren, als Jyllands-Posten 2005 die Mohammed-Karikaturen veröffentlichte. Es war allerdings seltsam, dass die „Karikaturen-Intifada“ fünf Monate nach ihrer ursprünglichen Veröffentlichung entstand, aber nur Wochen, bevor das UNHCR über die OIC-Resolution zur „Bekämpfung der Verleumdung von Religion“ beraten sollte.

Ein solcher Zufall sorgte dafür, dass die National Secular Society in ihrem Memorandum (Section E, Punkt 2) an das britische Parlament erklärte:

Die dänische Karikaturen-Krise war fabriziert… um die Gefühle im Umfeld von Rassendiskriminierung auszunutzen und die Vorstellung der „Islamophobie“ zu fprdern, damit die Möglichkeiten für offene Diskussion oder Kritik am Islam eingeschränkt wird… Maßnahmen, die das gerichtliche Verbot von „Verleumdung von Religion“ fordern … zielen darauf die Religion, besonders den Islam, aus öffentlicher Untersuchung und öffentlicher Debatte zu nehmen.

Wenn irgendeine Religion in das tägliche soziale, wirtschaftliche und politische Leben einer Nation integriert werden soll, muss sie die Tür für eine Beurteilung ihrer Ziele und Anwendung öffnen. Andernfalls werden die OIC-Staaten in der Lage sein einseitig und ohne Respekt für das internationale Recht zu herrschen. Über den folgenden Präzedenzfall sollte nachgedacht werden.

Saudi-Arabien ratifizierte im Jahr 2000 die UNO-Konvention zur Beseitigung aller Formen der Diskriminierung gegen Frauen (CEDAW), allerdings mit Vorbehalten, in denen es hieß: „Für den Fall von Widersprüchen zwischen jeglichen Begriffen der Konvention und den Normen des islamischen Gesetzes ist das Königreich nicht verpflichtet die widersprüchlichen Begriffe der Konvention zu beachten.“

Damit bestätigt Saudi-Arabien, dass es durch die Unterzeichnung von Dokumenten wie der CEDAW-Charta in Sachen Menschenrechte nur Lippenbekenntnisse abgeben wird. Es wird nicht wirklich den Status der Frau verbessern, denn es ist eine Theokratie und jede Bewegung, die eine Frau macht, wird vom islamischen Gesetz beherrscht. CEDAW kann nichts für sie tun. Mehr noch: Wenn die Resolution „Verleumdung von Religion“ verabschiedet wird, werden alle Menschenrechts-Aktivisten noch größere Zensur zu spüren bekommen, das Proteste aus dem Ausland als Rassismus ausgelegt werden wird.

Denken Sie den Fall des „Mädchens von Qatif“ nach: Ein saudisches Mädchen wurde 2005 massenvergewaltigt und dafür verantwortlich gemacht, weil sie sich in der Gegenwart von nicht mit ihr verwandten Männern aufhielt, als das geschah. Ihr Anwalt verlor seine Zulassung, weil er die saudischen Gerichte herausforderte. Nur nachdem global medialer Druck aufgebaut worden war, änderte sich die Situation zu ihren Gunsten. Der König amnestierte sie und die Zulassung des Anwalts wurde wieder erteilt. In einer Welt nach der Resolution „Verleumdung von Religion“ säße der Anwalt in der Falle, denn er wäre nicht in der Lage dem Mädchen zu helfen und würde aus der Anwaltskammer ausgeschlossen, wenn er es wagte das saudische islamische Recht anzugreifen.

Und zu guter Letzt muss die OIC-Resolution scheitern, weil sie offenkundig heuchlerisch ist. Sie geben zwar große Sensibilität für Religion vor, aber die OIC-Mitglieder versäumen es ironischerweise regelmäßig irgendeinen Respekt für einen andere Glauben zu zeigen:

  • Saudi-Arabien benutzt weiter fanatische Schulbücher und exportiert sie an islamische Schulen in den USA, trotz des Versprechens, das zu ändern.
  • Der Iran sponserte einen Holocaust-Karikaturenwettbewerb als Vergeltung für die dänischen Karikaturen von Mohammed im Jahr 2005. Juden hatten allerdings mit der Zeitung Jyllands-Posten nichts zu tun.
  • Pakistans Blasphemie-Gesetze richten sich gegen Christen, als Vorwand für persönliche Auseinandersetzungen.

Die Resolution Verleumdung von Religion ist ein Freifahrtschein für Islamisten weiterhin andere Religionen und Minderheiten durch gesetzeskonformen Islamismus zu verunglimpfen. Sie bindet die Hände eines jeden Politikers, der die Verbreitung des Islamismus im Westen in Frage stellt; und sie verhindert kritische Einschätzung des Umgangs mit Frauen und Minderheiten in muslimischen Gesellschaften.

Linke und konservative Bürger des Westens müssen zusammenarbeiten, um zu verhindern, dass diese Resolution in der UNO durchkommt.

(Supna Zaidi ist Chefredakteurin von Muslim World Today und stellvertretende Direktorin von Islamist Watch beim Middle East Forum.)

[Anmerkung: Zum Begriff des „gesetzeskonformen Islamismus“ s. auch
Wie der Terror den radikalen Islam behindert
Wenn Konservative über den Islam räsonnieren
Islamismus)