Noch ein universales Menschenrecht, gegen das Mahmud Abbas ist.

Elder of Ziyon, 7. August 2017

So etwa einmal im Monat strömen Juden zum Josefgrab in Nablus, um zu beten. Das tun sie mitten in der Nacht, unter schwerem israelischem Polizeischutz, weil sie sonst gelyncht werden würden.

Die Interimsvereinbarung besagt, dass beide Seiten die religiösen Rechte von Juden, Christen, Muslimen und Samaritanern bezüglich des Schutzes und des freien Zugangs für die heiligen Stätten sowie der freien Religionsausübung.

Hier steht, wie WAFA, die offizielle Nachrichtenagentur der PA, die jüngste Pilgerfahrt religiöser Juden beschreibt, die bereit sind Stunden lang gewissermaßen in einem Gefängnis zu verbringen, das zu verlassen dafür sorgen könnte, dass sie getötet werden und das nur, um eine Chance zu bekommen am Josefgrab zu beten:

Palästinenser bieten jüdischen Siedlern in Nablus die Stirn, zwei Verletzte

Nablus, 7. August 2017 (WAFA) – Mindestens zwei Palästinenser wurden bei Zusammenstößen von gummiüberzogenen Metallkugeln verletzt, die in Nablus in der nördlichen Westbank am frühen Montag ausbrachen, nachdem hunderte jüdische Siedler zum Josefgrab in den Außenbezirken der Stadt strömten.

Palästinensische Sicherheitskräfte sagten WAFA, dass eine israelischen Armeeeinheit Hunderten extremistischen Siedlern Deckung gaben, die zum Josefgrab nahe des Balata-Flüchtlingslager kamen, um religiöse Rituale abzuhalten, was Zusammenstöße zwischen den israelischen Soldaten und örtlichen palästinensischen Jugendlichen auslöste.

Auf Arabisch heißt es, die Juden hätten die Stätte „gestürmt“ und seien dort „eingebrochen“.

Nach Angaben der Palästinenser sind Juden, die an einer heiligen Stätte beten wollen, provokante Siedler. Schon ihre Existenz „löst Zusammenstöße aus“.

Die PA ist gegen Religionsfreiheit für Juden. Ohne die IDF würde den Juden verboten die Stätte überhaupt zu betreten.

Die Art, wie sie mit dem Josefgrab umgehen, ist die, wie sie jede andere wichtige jüdische Stätte behandeln würden, auf deren Kontrolle sei bestehen, was zufällig jede einzelne wichtige jüdische historische und religiöse Stätte ist.

Jeder, der glaubt, dass es mit den Palästinensern Frieden geben kann, muss erklären, wie genau diese toleranten, friedlichen Leute die Juden behandeln würden, die an jüdischen heiligen Stätten beten möchten. Und tun Sie sich keinen Zwang an Beispiele der Toleranz der Muslime vorzulegen, als sie diese Stätten unter osmanischer und jordanischer Herrschaft kontrollierten, so wie die PA heute mit dem Josefgrab umgeht.

Definiere: Kein Zwang im Glauben

Eines der beliebtesten (Schein-)Argumente unserer Halal-Hippies zur positiven Darstellung des Islam ist der Spruch es gäbe „keinen Zwang im Glauben“. Wer das anzweifelt, ist islamophob und damit ein Rassist. Wie es mit der Glaubensfreiheit aussieht, definiert ein Scheik auf Arab News:

Das Prinzip des „kein Zwang im Glauben“ ist ein grundlegendes islamisches Prinzip, das die Lebenszeit des Propheten und die Herrschaft seiner recht geleiteten Nachfolger hindurch ausgeübt wurde. Als muslimische Armeen durch große Gebiete der Welt fegten, zwangen sie nie jemanden den Islam anzunehmen.

Sie gaben den Menschen drei Wahlmöglichkeiten: den Islam freiwillig anzunehmen, was bedeutete, dass sie sich der muslimischen Gemeinschaft anschlossen und Teil von ihr wurden; oder die Jizyah zu bezahlen, den Tribut, um zu zeigen, dass sie in Frieden mit den Muslimen leben und weiter ihrer eigenen Religion folgen wollten. Wenn sie weder das eine noch das andere akzeptierten, dann war der einzig übrige Weg sie zu bekämpfen. Das war durch die muslimische Geschichte hindurch so. Wie sonst kann man das ununterbrochene Vorhandensein religiöser Minderheiten überall in der muslimischen Welt durch 14 Jahrhunderte islamischer Herrschaft hindurch erklären? Wären die Menschen gezwungen worden Muslime zu werden, hätten sie heimlich verbittert sein können, aber innerhalb von ein paar Generationen wäre alle Verbitterung verschwunden.

Halten wir fest: Vor die Wahl gestellt zu werden, entweder Muslim zu werden, den Dhimmi-Status zu akzeptieren (was ohnehin nur den „Buch-Religionen“ möglich ist, anderen nicht) oder sich bekämpfen zu lassen (= umgebracht zu werden), ist nicht Zwang, sondern freie Wahlmöglichkeit. Gut zu wissen, dass die frei Wählenden drei (viele nur zwei) Möglichkeiten haben, von denen sie keine selbst bestimmen können. Dhimmis haben Dhimmis zu sein, wie Allah es vorgesehen hat. Und wer sich nicht unter den Islam unterwirft, der hat halt die dritte Möglichkeit gewählt – den Tod. Das ist kein Zwang, das ist Großzügigkeit Allahs. Und wer sich damit unter Druck gesetzt oder genötigt fühlt, ist islamophob. Und damit rassistisch. Und hat nichts Besseres verdient.