Prophetie erfüllt

gefunden auf Facebook und eingedeutscht:

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Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (01.-07. Januar 2017)

Sonntag, 01.01.2017:

Mahmud Abbas hat ja behauptet er wolle mit Trump am Frieden arbeiten. Problem für die Gültigkeit dessen, was er (unwahrscheinlich) schaffen würde: Zwei Drittel der PalAraber wollen ihn endlich weg sehen.

Die Hamas verhöhnt die Israelis mit zwei gefakten Geburtstagsvideos für einen der von ihr verschleppten toten Soldaten.

Die Hamas beschwert sich, dass Israel die Leichen mehrerer Terroristen nicht an sie zurückgibt. Das sei Beweis dafür wie kriminell und barbarisch Besatzung die Besatzung ist – tönt ausgerechnet die Terrortruppe, die seit 2 Jahren die Leichen zweier Israelis nicht rausrücken will…

Montag, 02.01.2017:

Nach der UNSC-Resolution kurz vor Weihnachten haben die Pal-Araber die Anschläge mit Steinwürfen intensiviert. Allein heute gab es mindestens 9 davon.

Die Fatah feiert ihr 52-jähriges Bestehen: „Um ein echter Palästinenser zu sein, musst du ein Kämpfer sein, der sich opfert.“ Dazu wurden Terrorführer geehrt, die für Hunderte Terrortote verantwortlich sind. Als Vorbilder wurden einige weitere Terroristen gerühmt. (Elder of Ziyon hat Fotos von den Feiern.)

Die Hamas hat ihre jährliche „Märtyrerstatistik“ veröffentlicht. 2016 gab es 29 Märtyrer, wobei die Hamas selbst weit erfolgreicher war solche zu schaffen als Israel: 21 starben in einstürzenden Tunneln, 2 bei Trainingsunfällen, 2 bei „Arbeitsunfällen“, einer beim Entschärfen eine Bombe, einer erlag früher erlittenen Verletzungen, einer wurde von israelischen Truppen in Hebron getötet (nach der Ermordung von Rabbi Miki Mar), und einer soll in Tunesien vom Mossad getötet worden sein.

Am Berg Hebron stürzte eine Drohne ab. Es wurde festgestellt, dass sie der EU gehört, die damit in Zusammenarbeit mit den Pal-Arabern jüdische Orte ausspioniert (die in der Regel IDF-Basen haben).

Die ägyptischen Behörden geben an 12 Schmuggeltunnel in den Gazastreifen zerstört zu haben.

Dienstag, 03.01.2016:

Die Fatah/PA dreht die Gebetsmühle; jetzt war Sultan Abu al-Einein dran einer Zeitung zu verkünden, dass eine Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem zu Judenmord führen wird.

Letzten Monat wurde eine 17-jährige Terroristin überwältigt, bevor sie Schaden anrichten konnte. Sie zeigte während der Vernehmungen eigene Zeichnungen, die ihre Mordabsichten illustrieren.

Sonntag führte der Archäologe Gabriel Barkay eine Gruppe amerikanischer Studenten über den Tempelberg. Waqf-Wächter zerrten ihn zur Polizei und forderten, er solle des Tempelbergs verwiesen werden, weil er nicht „Haram al-Scharif“, sondern „Tempelberg“ sagte. Die Polizisten lehnten das ab, „rieten“ Barkay aber den Begriff „Tempelberg“ nicht mehr zu benutzen. Dieser sagte während der restlichen Führung nur noch „TM“ (für Temple Mount).
Barkay und viele Reiseführer berichten, dass sie immer wieder von Waqf-Wächtern angegriffen und belästigt werden, wenn sie auf dem Tempelberg historische Erklärungen geben.

Mittwoch, 04.01.2016:

Karikatur der PA in ihrer Tageszeitung: Der Weihnachtsmann wurde von Israel ermordet, weil er ein Terrorist sein soll.

WAFA „berichtet“ alle zwei Wochen über „antiarabische israelische Hetze und Rassismus“ – und es stellt sich heraus, dass alles, was die PalAraber schlecht aussehen lässt, „antiarabische Hetze und Rassismus“ ist.

Donnerstag, 05.01.2016:

10 chassidische Juden gingen zu Josuas Grab in Kifl Hares bei Ariel in Samaria. Sie worden von Arabern angegriffen und riefen die Polizei, die daraufhin die Juden festnahm. Nach Angaben der NGO Honenu, die für jüdische Rechte in Israel eintritt, befindet sich Kil Hares in Area B, die von Juden betreten werden darf. Die Polizei behauptet die Juden hätten die Gegend illegal betreten.

Gut, wundern sollte sich niemand: Die Stadt Ramallah hat eine Straße nach einem katholischen Erzbischof benannt, der zu den boshaftesten Antisemiten der katholischen Kirche gehörte (und am Sonntag in Rom im Alter von 94 Jahren verstarb). In den 1970-er Jahren hatte der Erzbischof in seinem Dienstfahrzeug automatische Waffen für PLO-Terroristen geschmuggelt.

Seit heute ist klar, dass ein Mord in Haifa am Mittwochmorgen ein Terroranschlag war. Der Terrorist wird immer noch gesucht. Inzwischen hat er sich nach Angaben von YNet selbst gestellt.

Freitag, 06.01.2017:
Mittwochabend (gegen 22.30 Uhr) sank ein arabisches Fischerboot aus dem Gazastreifen nach einer Kollision mit einem israelischen Patrouillenboot. Die IDF sagt, das sei den Umständen auf See geschuldet gewesen, die PalAraber behaupten die Marine habe das gezielt gemacht.
Gestern behaupteten PalAraber, IDF-Soldaten hätten auf das Auto eines stellvertretenden PA-Ministers geschossen. Die IDF bestreitet dies kategorisch.
– Am Nachmittag bewarfen Araber im Gush Etzion israelische Autofahrer mit Felsbrocken.

Mahmud Abbas verkündet, die Konferenz in Paris (ohne Israel) sei eine Gelegenheit eine Friedensvereinbarung zu erreichen (über einen „internationalen Mechanismus und einen Zeitplan). Er wolle Frieden durch Verhandlungen erreichen (wie, wenn er nicht mit Netanyahu redet???), lehne jeden anderen Weg ab (warum dann die Terrorhetze gegen die Juden?) und sei gegen jeglichen Terror, Extremismus und Gewalt überall in der Welt.

Die PA erhielt von Israel die Leichen zweier Terroristen, die vor vier Monaten Anschläge in Hebron verübten.

Antiisraelische Menschenrechtler machen Palästinenser arbeitslos

Es gibt sie zuhauf, die Boykottaufrufe gegen Produkte (meist nicht nur) aus der „Westbank“. Natürlich nur gegen „israelische“ Produkte – die von Arabern würden von „Menschenrechtsgruppen“ vermutlich massiv beworben, könnten sie sie denn identifizieren. Sie würden ihnen „Freiheits“-Stempel verleihen, „Unabhängigkeits“-Zertifikate oder vielleicht einen „Nicht-koscher-aber-halal“-Anhänger kreieren. Alles, was ihre Art der „kauft nicht bei Juden“-Kampagne propagieren und die Terroristen fördern könnte.

Dieser antiisraelische Kampagne wird mit fragwürdigen Interpretationen des „internationalen Rechts“ der Mantel des Kampfes für die Menschenrechte verliehen – und gleichzeitig Israel verunglimpft. In einem von politischer Korrektheit nur so strotzenden Staat wie Schweden fällt das gelegentlich deutlicher als in anderen Ländern auf fruchtbaren Boden – aber nicht unbedingt so, wie die man es sich als normal denkender Mensch wünschen würde. Dort fahren die „Menschenrechtler“ Kampagnen, durch die Firmen gerne einmal öffentlich „Selbstkritik“ üben (im üblichen kommunistischen Muster, das wir aus so Menschenrechts-Hochburgen wie der Sowjetunion bzw. dem Warschauer Pakt kannten und es heute noch in den „Volksrepubliken“ China, Kuba oder Nordkorea erleben können). Diese Firmen ziehen dann die Konsequenzen, so wie die im folgenden Artikel beschriebene Assa Abloy. In der Regel verschlechtert sich dadurch die Lage für die Araber in Judäa und Samaria – aber wollen die „Menschenrechtler“ das sogar?

Schweden verlegen Westbank-Firma nach innerhalb der Grünen Linie

Tova Lazaroff, Jerusalem Post, 23. Oktober 2008

In einer für den Industriepark Barkan in der Westbank ungewöhnlichen Situation – der Park ist bisher weit gehend dem Druck internationaler Boykotte entgangen – hat eine in Schweden ansässige Schlosserei, die dort eine Fabrik betreibt, diese Woche angekündigt, das sie aus politischen Gründen ins Gebiet innerhalb der Grünen Linie umzieht.

„Wir gehen, weil [der Industriepark] in der Westbank liegt“, sagte Assa Abloy-Sprecherin Ann Holmberg gegenüber der Jerusalem Post am Donnerstag am Telefon.

Assa Abloy, das die Firma Mul-T-Lock aus Yavneh im Jahr 2000 kaufte, erwarb damals auch eine Tochterfirma im Barkan Industriepark, der mehr als 10 Kilometer jenseits der Grünen Linie in der Nähe von Ariel liegt. Die Firma, sagte Holmberg, war nachlässig im Verständnis der Bedeutung der Lage, was sich letzten Monat änderte, als ihnen dies von einem Bericht heftig klar gemacht wurde, den die schwedischen Kirche, der Hilfegruppe Diakonia und SwedWatch – einer gemeinnützigen Organisation, die das Verhalten schwedischer Firmen beobachtet – gemeinsam veröffentlichten. Der Bericht beschuldigte die Firma sich „unethisch“ zu verhalten und „das internationale Recht zu verletzten“, weil sie eine Tochtergesellschaft in der Westbank habe.

Der Bericht selbst listete eine Reihe internationaler Gesetze auf, von denen man glaubt, dass die Firma sie gebrochen habe. Darin heißt es, dass „Geschäftsleute für die Verübung von Verbrechen gegen das internationale Recht entweder direkt haftbar sind oder der Beihilfe für andere beim Begehen eines Verbrechens verantwortlich gemacht werden“.

Die zerknirschte Homberg sagte: „Es tut uns sehr leid, dass wir das nicht früher bemerkten, aber wir hatten nicht verstanden, dass wir vielleicht internationales Recht brechen.“

Die Firma sagte am Dienstag in einer Erklärung: „Assa Abloy kann in diesem Zusammenhang nur bedauern, dass die Unangemessenheit einer Produktionsstätte in der Westbank nicht intern während der acht Jahre Eigentümerschaft bemerkt wurde.“

Vertreter von Diakonia in Israel wollten den Fall nicht kommentieren. Aber Adam Keller von der linken israelischen Gruppe Gush Shalom sagte, er glaube andere Firmen in Barkan dächten darüber nach dort wegzuziehen. Der internationale Druck mache es diesen Firmen schwer Geschäfte außerhalb Israels zu machen. Vor wenigen Monaten erst zog auch die Barkan-Weinkellerei fort, sagte er.

Allerdings ist Assa Abloy eine der wenigen, die das aufgrund einer solchen öffentlichen Äußerung ethischer Bedenken tun. Die Fabrikt, die 1984 hier den Betrieb aufnahm, beschäftigt 100 Menschen.

Gershon Mesika, Leiter des Regionalrats von Samaria, der die Industrieanlagen von Barkan betreibt, sagte, der Umzug mache ihm keine Sorgen, weil der Bedarf für Betriebsansiedlungen im Park – der 1400 Dunam groß ist und 120 Firmen beherbergt – so groß ist, dass es eine Warteliste mit 30 Firmen gibt, die nur darauf warten einziehen zu können. Sein Sprecher Davi Ha’ivri sagte, der Park selbst sei derzeit dabei neu aufgeteilt zu werden und könne um weitere 100 Dunam expandieren.

Die Firmen selbst seien eine wichtige Quelle zu Beschäftigung von Israelis wie auch Palästinensern der Gegend, sagte Ha’ivri. Er hob hervor, dass von den 6.000 Beschäftigten im Industriepark 3.500 Palästinenser sind – von denen viele in der Nähe wohnen und keine Arbeitserlaubnis für Firmen innerhalb der Grünen Linie bekommen könnten. „Wenn die Siedlungen und die Fabriken nicht hier wären, hätten diese 3.500 Palästinenser keinen Arbeitsplatz“, sagte Ha’ivri.

In diesem Park, fügte er hinzu, „arbeiten Juden und Araber zusammen und das ist die wahre Bedeutung von Koexistenz.“ Er machte die Europäische Union für den Wegzug verantwortlich: „Es ist schade, dass es die Politik der Europäischen Union ist erfolgreiche Fabriken aus dem Bereich von Barkan fortzuzwingen. Sie sind aber nicht in der Lage den öffentlichen Bedarf nach mehr Fabriken aufzuhalten.

Ran Nachman, Bürgermeister von Ariel, der den Park vor 27 Jahren schuf, sagte, es sei empörend, dass eine Firma, insbesondere eine europäische, aus politischen Gründen wegzieht. Als die Nazis die Juden in die Gaskammern trieben, so Sachman, „war Schweden neutral und tat nichts. Fünfundsechzig Jahre später hat sich nichts geändert. Es ist dasselbe Europa und derselbe Antisemitismus.“

Linke israelische Gruppen, die mit den Europäern arbeiten, so Gush Shalom, sind noch schlimmer, sagte Nachman. Er fügte hinzu, dass, wenn man in die Antike zurückgeht, dann gibt es in der Bibel niemanden, der von Palästinensern spricht, aber sie stellt fest, dass dies „das gelobte Land des jüdischen Volkes“ ist. Er erklärte: Wenn „Gush Shalom stirbt und verschwindet“, der Barkan-Industriepark immer noch dort sein wird.

Nun ist das biblische Versprechen auf der Weltbühne natürlich kein Argument, das irgendwo zieht. Aber die Empörung des Mannes ist verständlich, tun sie in diesem Industriepark doch etwas für das Wohlergehen der Araber! (Oder wollen Gush Shalom und ihre europäischen Handlanger behaupten, diese würden ausgebeutet?)

Es ist doch erstaunlich: Einerseits wird immer behauptet, dass wirtschaftliches Wohlergehen die „Verzweiflung“ und den Terror herunterfahren würde, was die Möglichkeiten für Frieden verbessere. Andererseits machen die „Menschenrechtler“ israelisch-arabische Kooperationen kaputt, wodurch Araber arbeitslos werden und damit das wirtschaftliche Wohlergehen dahin ist. Dieser Widerspruch lässt sich wohl nur in den wirren Köpfen dieser linkslastigen Hetztruppen auflösen.