Unwissen – ein Kennzeichen von Qualitätsjournaille

gefunden  auf twitter – SPIEGEL online hatte zum Antisemitismus gewisser preisgekrönter Rapper „recherchiert“ – und dann das hier ins Netz gestellt (Screenshot), was dann gerne aufgenommen und kommentiert wurde.

 

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Foto der Woche: ein Lügen-Selfie

Pallywood – und alle machen mit, jedenfalls so lange, bis die Korrekturen niemanden mehr erreichen:

Der pal-arabische Rapper Tamer Nafar stellte Selfie ins Netz, zu dem er behauptete, es zeige ihn, wie er vor zwei israelischen Polizisten floh, die ihm Übles wollten. Es verbreitete sich rasend schnell. Der SPIEGEL teilte diese Behauptung ungeprüft direkt vom Facebook-Account des Schützen. Dann stellte sich heraus, dass alles gestellt war, die angeblichen Polizisten Bandkollegen des Musikers. Die Richtigstellung kam erst sehr viel später und bei weitem nicht so brüllend wie das Foto selbst. (Inhalte und Bild übernommen von boasinfo)

 

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Aber mal ganz ehrlich: Welcher Mensch, der tatsächlich auf der Flucht vor gewalttätigen anderen ist, würde auf diese Art noch ein Selfie machen können? Mit ein wenig gesundem Menschenverstand hätte jeder merken müssen, dass hier etwas nicht stimmt!

Der SPIEGEL und seine unmenschlich hässliche Hetzerfratze

Heute auf SPON (Screenshot):

Siedler im Westjordanland

Israel genehmigt Bau Hunderter Wohnungen

Die Regierung in Jerusalem hat grünes Licht gegeben für den Bau von Hunderten neuen Wohnungen im Westjordanland. Der Schritt dürfte die Bemühungen um einen Frieden zwischen Palästinensern und Israelis erheblich erschweren.

Jerusalem – Israel hat den Bau Hunderter neuer Wohnungen und Häuser für jüdische Siedler im besetzten Westjordanland genehmigt. Es sei entschieden worden, grünes Licht für entsprechende Bauvorhaben zu geben, hieß es in einer am Sonntag vom Büro des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu verbreiteten Mitteilung.

Der Schritt dürfte die Bemühungen um einen Frieden zwischen Palästinensern und Israelis erheblich erschweren.

Am Samstag hatte der Anschlag eines Palästinensers auf eine israelische Familie im Westjordanland international für Entsetzen gesorgt. Der Täter hatte nach Angaben der Armee die Siedler, darunter drei Kinder, in deren Haus erstochen.

Was soll man diesen Arschlöchern eigentlich sagen? Hat es irgendeinen Sinn, ihnen zu zeigen, was sie für einen Müll von sich geben? Wie verlogen sie hetzen? Dass sie sich wie Unmenschen gerieren?

Einmal mehr wird – gleich doppelt – betont, dass der jüdische Hausbau im „Westjordanland“ die „Bemühungen um einen Frieden zwischen Palästinensern und Israelis erheblich erschweren“ dürfte. Dann kommt der Mord an der Familie Fogel in Itamar – abgesehen davon, dass „nach Angaben der Arrmee“ wieder Zweifel sähen soll: Warum ist dieser Fünffachmord beim SPIEGEL denn KEIN HINDERNIS für Friedensbemühungen?????

Wäre in diesem Text der Mord nicht erwähnt – man hätte vielleicht unter Umständen eventuell noch zugunsten dieser Schreibtischtäter annehmen können, sie hätten den Terror „vergessen“. Fällt den Hasspredigern aus Hamburg eigentlich wirklich nicht auf, was sie da treiben?

Wenn man sie anschreibt und ihnen ihren Wahn zeigt, dann bekommt man wahrscheinlich eine ähnliche Antwort wie eine Bekannte neulich von der NZZ: Das ist eine Reuters-Meldung. Allerdings können die bei SPON nicht so wenig dafür, wenn sie Scheiße veröffentlichen, wie die von der NZZ, den da steht auch noch ein Redakteurs-Kürzel. Was uns zeigt: Gleich und gleich gesellt sich gern; und wenn Reuters hetzt, macht der SPIEGEL begeistert mit!

Spieglein, Spieglein an der Propagandafront

Der SPIEGEL hat den irakischen Premierminister Nouri al-Maliki interviewt. Die Hamburger fassten das in der Überschrift so zusammen: Premier Maliki unterstützt Obamas Abzugsplan.

So weit, so zu erwarten. Vom SPIEGEL, nicht von Maliki. Denn bisher hatte sich der irakische Premier zu einem Zeitplan zum Abzug der US-Truppen aus dem Irak überhaupt nicht positiv geäußert. (Weiß der SPIEGEL-Leser das?) Zitat: Iraks Premier Nuri al-Maliki unterstützt die Pläne des demokratischen US-Präsidentschaftsbewerbers, die amerikanischen Truppen binnen 16 Monaten aus dem Land abzuziehen. „Das, finden wir, wäre der richtige Zeitraum für den Abzug, geringe Abweichungen vorbehalten“, sagte er im SPIEGEL-Interview.

Im weiteren Verlauf (und in einem weiteren Artikel) wird darüber sinniert, dass sogar Präsident Bush auf Obamas Linie einschwenkt und sich erstmals für einen „allgemeinen Zeitplan“ ausgesprochen hat. Als Hintergrund „der Kehrtwende“ werden „derzeit laufende Verhandlungen über die US-Präsenz im Irak“ angegeben; die „Kehrtwende“ al-Malikis wird aber nicht beschrieben. Letztlich wirbt der Artikel dafür, dass Obamas Position sich durchgesetzt habe. Dass dem nun gar nicht so sein muss, zeigt Paul13 von No Blood for Sauerkraut auf, der zurecht darauf hinweist, dass die jetzigen Überlegungen viel mehr aus der extrem verbesserten Sicherheitslage im Irak heraus zu erklären sind.

Noch interessanter ist die Frage, weshalb der SPIEGEL nicht das Interview veröffentlicht, sondern nur eine Art Ergebnis-Darstellung; aber auf Englisch hat er es eingestellt. Und gleich ein Beispiel seiner Parteinahme und Desinformationskampagne geliefert. Aufmerksame Augen fiel nämlich auf, dass der SPIEGEL den Text veränderte; sie haben einen recht wichtigen Satz herausgenommen. Zuerst stand dort (Hervorhebung von HotAir):

SPIEGEL: Would you hazard a prediction as to when most of the US troops will finally leave Iraq?
Maliki: As soon as possible, as far as we’re concerned. US presidential candidate Barack Obama is right when he talks about 16 months. Assuming that positive developments continue, this is about the same time period that corresponds to our wishes.

Übersetzt: Würden Sie eine Vorhersage wagen, wann der Großteil der US-Truppen den Irak endgültig verlassen wird?
So bald wie möglich, was uns angeht. Der US-Präsident Barack Obama hat recht, wenn er von 16 Monaten spricht. Unter der Annahme, dass die positive Entwicklung sich fortsetzt, ist das in etwa die Zeitspanne, die unseren Wünschen entspricht.

Wer jetzt auf die Seite geht, wird den fett gedruckten Teil sowie den Rest des Satzes nicht mehr vorfinden. Warum? Könnte es sein, dass der Hinweis auf die geänderte Sicherheitslage nicht der Vorstellung entspricht, dass jetzt Obamas Position übernommen wird? Schließlich hat Obama reichlich andere Gründe für seinen Zeitplan. Ein weiterer Hinweis auf die Gründe für den „Zeitrahmen von 16 Monaten“, den auch Obama vorgeschlagen hat, kommt später noch einmal:

So far the Americans have had trouble agreeing to a concrete timetable for withdrawal, because they feel it would appear tantamount to an admission of defeat. But that isn’t the case at all. If we come to an agreement, it is not evidence of a defeat, but of a victory, of a severe blow we have inflicted on al-Qaida and the militias.

Bisher hatten die Amerikaner Probleme einem konkreten Zeitplan für den Abzug zuzustimmen, weil sie das Gefühl hatten, es käme der Zugabe einer Niederlage gleich. Das ist aber überhaupt nicht der Fall. Wenn wir eine Übereinkunft erzielen, ist das nicht Belege für eine Niederlage, sondern für einen Sieg, für einen schweren Schlag, den wir der Al-Qaida und den Milizen zugefügt haben.

Ganz klar: Ohne die dramatisch verbesserte Sicherheitslage würde al-Maliki nicht von einem Zeitplan für den Abzug der US-Streitkräfte reden. Den Zusammenhang mag aber der SPIEGEL offensichtlich nicht präsentieren – jedenfalls nicht direkt. Beim Leser soll hängen bleiben: „Der Plan von Obama wird unterstützt.“

Untermauert wird diese Sicht von der Reaktion aus dem Irak (hier abgekupfert); ein Sprecher Malikis korrigiert die aktuelle Darstellung des SPIEGEL: Seine Aussagen wurden „missverstanden, falsch übersetzt oder nicht korrekt weitergegeben“. Die „Möglichkeit des Truppenabzugs gründet weiterhin auf der Fortsetzung der Verbesserungen der Sicherheit“. Das entspricht den Erklärungen, die das Weiße Haus nach einem Treffen zwischen al-Maliki und Präsident Bush ausgab.

So gut kann Barack Hussein Obama in Berlin gar nicht reden und bei den Amerikanern für sich werben wie der SPIEGEL für ihn in Deutschland wahlkämpft.

Nachtrag vom 21.07.: Das ist „lustig“ – WDR2 „berichtet“ den ganzen Morgen schon von Obamas Besuch im Irak, seinen Abzugsplänen und dass der irakische Regierungschef zu „einem Interview“ klarstellen lässt, … Nicht erwähnt wird, wer dieses Interview geführt und veröffentlicht hat. Die Krähen hacken eben einander keine Augen aus!
Unser Lokalradio bringt in seinen Weltnachrichten allerdings nur, dass Obama innerhalb von 16 Monaten die Truppen abziehen will. Kein Hinweis auf das Interview, keiner auf den Widerspruch der Iraker.

Mittags sah das dann noch etwas anders aus. Hier wurde von einem Korrespondenten erklärt, wieso die Misstöne aus Bagdad zu hören waren: Mit einem Anruf aus Washington seien die Iraker zurückgepfiffen worden, weiß der gute Mann zu berichten. Dass Donnerstag (zwei Tage vor der Veröffentlichung und anschließenden Änderung des Interviewtextes im SPIEGEL) schon die gemeinsame Erklärung von Bush und al-Maliki entstand, entging ihm wohl.
Ich bin der festen Überzeugung, dass diese Medienleute den Quatsch glauben, den sie da verzapfen; das würde allerdings bedeuten, das Recherche praktisch nicht mehr stattfindet und wenn doch, dann so lückenhaft, wie es das Weltbild der Reporter gerade mal erlaubt.

Politisch korrekt berichtet

„Die israelische Armee hat erneut Ziele im Gazastreifen angegriffen. Dabei wurden 14 Palästinenser getötet. Weitere 20 Menschen wurden verletzt. Nach Angaben von Palästinensern waren unter den Opfern auch Kinder [Zahl angeführt, ich erinnere mich leider nicht an sie]. Ein Angriff galt offenbar dem Flüchtlingslager Jebaliyah. Auslöser war der Tod eines Israelis durch einen Raketenangriff am Mittwoch.“

So der WDR2 am Ende seiner 10-Uhr-Nachrichten.

In den 11-Uhr-Nachrichten wird ausführlicher berichtet, mit Augenmerk ausschließlich auf palästinensischen Opfern, vor allem den Zivilen (obwohl von den 20 berichteten Toten auch einige als „Kämpfer“ der – nicht so genannten – Terrorgruppen genannt wurden). „Ein Vater und seine Kinder“ ist eine Aussage, die betroffen macht/machen soll. Dafür fallen die Terror-Raketen jetzt endgültig unter den Tisch.

Was lernt der Hörer daraus? Zuallerst einmal, dass es Israel ist, das angreift und mordet. Und zwar massenhaft und Unschuldige. Und dass die Israelis/Juden es nicht bei einem Gegenschlag sein lassen, sondern schon drei Tage lang weiter machen – was ganz klar ein Fall von völliger Unverhältnismäßigkeit und „biblischer“ Rachsucht ist.

Was lernt der Hörer nicht?
– dass die Angriffe Terroristen gelten.
– dass die Terroristen sich menschliche Schutzschilde halten, die sich an den Abschusgeräten aufhalten.
– dass die Terroristen im Februar 289 Qassams und Katjuschas aus dem Gazastreifen nach Israel geschossen haben, davon alleine 113 in der letzten Woche (24.-29.02., Samstag noch nicht mitgezählt) – von den weitaus mehr Mörsergranaten ganz zu schweigen.
– dass das ausdrückliche Ziel dieser Raketen ist, israelische Zivilisten zu treffen, zu töten und israelisches Eigentum zu zerstören.
– dass es nicht nur einen Toten gab, sondern auch jede Menge z.T. schwer Verletzte.

Zu berichten, dass jetzt sogar ein UN-Beauftragter die Raketen auf Sderot als Terror gegen die Zivilbevölkerung Israels bezeichnete, geht endgültig über den Horizont des WDR hinaus. (Gut, das muss man nicht gelesen haben, da der Bericht ansonsten nur die üblichen antiisraelischen Parolen enthält; da kann man das vielleicht auch leicht übersehen). Danke, WDR, das ist Berichterstattung vom Feinsten! Die Terroristen sind die Opfer, die Dauerbombardierten die Täter. Hervorragend!

Die tagesschau (18.50 Uhr) will offenbar mithalten. „Nach Militärangaben“ wurden 45 Palästinenser getötet und mehr als 100 verletzt. Äh – welches Militär? Die Terroristen haben keins und die Israelis haben bisher wohl kaum so genau gezählt, oder? Oder vielleicht doch? Bei IsraelNationalNews.com haben sie eine recht detaillierte Auflistung, wer da wo getroffen wurde. Aber Ungenauigkeiten sind ja das Salz in der Suppe des Israel-Bashing.

Ebenfalls keine Erwähnung in den deutschen Medien habe ich von der Festnahme der verhinderten 17-jährigen Selbstmord-Bomberin in Jerusalem gefunden

Ach ja, der SPIEGEL darf auch nicht fehlen. Die putzige Ulrike hat ausschließlich die palästinensische Opferseite im Blick, bei der Seitenhiebe gegen Israel nicht fehlen dürfen, durch Auslassungen:
– wie ist es möglich, dass zwei sich im Haus aufhaltende Jugendliche durch Schusswechsel bei Kampfhandlungen getötet werden?
– die meisten „Kinder“ (Jugendlichen) sind bei Qassam-Aschussanlagen oder bei Raketentransport getötet worden;
– der massive Raketenbeschuss fehlt (lediglich eine putzige Erwähnung von „Raketenangriffen“, keinerlei Spezifizierung);
– Opfer der Raketen auf israelischer Seite sind uninteressant.

Dafür geben die Schlagzeilen anderer Meldungen weiter den Ton an:
Israelische Armee tötet Dutzende Palästinenser;
Palästinenser werfen Israel „verrückten Krieg“ vor (ausgerechnet die Terroristen, die in den letzten Wochen immer mehr Raketen auf Israel schossen – was ist verrückter?).

Gerade der letztgenannte Bericht geht gleich in die Vollen – die Eskalation wird auf Israel geschoben (wenn man den Eingangsabsatz nicht mehrfach liest). Da wäre eine Bewertung der Haniye-Äußerung nicht schlecht, die dem SPIEGEL fehlt: Gezielte Tötungen von Führern des „Widerstandes“ sowie Kindern würden die Palästinenser weder einschüchtern noch vom Dschihad (heiliger Krieg) bis zum Sieg abbringen, sagte Hanija in Gaza.

Wenn sie sich durch die israelischen Maßnahmen „nicht davon abbringen“ lassen, dann haben sie dieses Ziel (egal, was alle sonst behauptet wird) und wollen es auch ohne militärisches Vorgehen Israels nicht aufgeben – was eigentlich nur heißen kann, dass Israel wohl alle beseitigen muss, die dieses Ziel vertreten. Bis nur noch Leute übrig sind, die der Hamas dann doch nicht mehr folgen (was ja nach Angaben der Terror-Versteher die Mehrheit sein soll).

Der „verrückte Krieg“ hat dann nach SPON-Angaben auch erst am Mittwoch begonnen; seitdem sind 120 Raketen nach Israel abgeschossen worden. Ah ja. Wie wär’s, wenn mal der gesamte Februar mit seinem Raketen- und Mörserregen betrachtet würde? Oder wenigstens die ganze letzte Woche (immerhin 289 Raketen!)? Aber irgendwie müssen die Terroristen-Taten heruntergeschrieben und Israels Handeln zum Bösen umgedeutet werden.

Hach, was haben wir tolle Medien! Die sind ja soooooo objektiv! Und berichten immer nur neutral…

Was allerdings beim SPON besser ist, als man erwartet: Er schreibt sehr deutlich, welchen Propaganda-Blödsinn die Terroristen jetzt wieder versuchen, indem sie dem stellvertretenden Verteidigungsminister unterstellen, er wolle einen Holocaust an den Gaza-PalArabern verüben: Vilnai sagte dem israelischen Armeerundfunk, dass die fundamental-islamistische Hamas-Organisation mit ihren Raketenangriffen den Palästinensern im Gaza-Streifen eine große Katastrophe bringen werde. Auf Hebräisch benutzte er dabei das Wort „Shoah“ – aber ohne den bestimmten Artikel, was übersetzt eben „Katastrophe, Untergang, Desaster“ bedeutet. Mit bestimmtem Artikel meint es „die Shoah“, also den Holocaust. Zunächst hatten mehrere Agenturen vom Holocaust gesprochen. Von „Holocaust“-Absichten kann also keine Rede sein. (Was die Wortwahl des Politikers nicht gut heißen soll; er hätte andere Vokabeln zur Verfügung gehabt.)

Weitere lesenswerte Bemerkungen zur Berichterstattung über die Ereignisse im und am Gazastreifen (und was in unseren Medien so eklatant fehlt):
Zusatzinformationen (Lila, Letters from Runghold)
Kurze Presseschau (Lila, Letters from Runghold)
Nur zur Erinnerung (Lila, Letters from Runghold)
Eine Schande (Lila, Letters from Rungstet)
Wenn mal wieder von einem Massaker die Rede ist (Ruth, Blick auf die Welt – von Beer Sheva aus)
Internationale Reaktionen auf die Kämpfe im Gazastreifen (Ruth, Blick auf die Welt – von Beer Sheva aus)
Hamas kills PalArab baby with its own rocked (Elder of Ziyon)
Wie, die Juden wehren sich? (Rowlf the Dog, Spirit of Entebbe, zum SPIELGEL online)
und besonders zur putzigen Ulrike:
Die Libido der „Israelkritiker“ (Lizas Welt)
Putz‘ Welt (tw_24)