Die Israelhasser schießen mit dem Video vom Fußballspiel Australien gegen Palästina weiter Eigentore

Aussie Dave, Israellycool, 11. Mai 2018

Ich habe früher schon dazu gepostet: Das Video des Fußballspiels Australien gegen Palästina von 1939, das die Hasser zu posten tendieren, um zu beweisen, dass die palästinensischen Araber schon vor der Gründung des modernen Staats Israel Fußball spielten. Oder so ähnlich.

Aber das ist ein heftiges Eigentor. Wie ich in meinem früheren Eintrag zum Thema erklärte, bestand die Mannschaft einzig aus Juden und nachdem der Torhüter Palästina einen Ball hielt (engl.: „makes a save“), sagt der Kommentator: „Wham! Saved! But then the Jews were always a saving race.“ ( Wumms! Gehalten! Aber die Juden waren schon immer eine Rasse, die rettet.”)

Dieser Eintrag ist mehr als dreieinhalb Jahre alt, aber trotzdem verbreiten die Hasser dieses Video immer noch. Allein heute gab es zwei solche Posts (auf Facebook, auf twitter):

Soll ich es ihnen sagen oder wollen Sie?

Egal, ich mach’s.

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Giro d’Italia 2018 von Jerusalem nach Eilat

The Real Jerusalem Streets, 6. Mail 2018

Groß. Richtig groß.

Wie vorausgesagt übernahm der Giro d’Italia die Straßen von Jerusalem in Israel.

Das Informationsbuch war groß und schwer. Für die Presseausweise war ein Passfoto nötig.

Das „I Love Jerusalem“-Plakat in der Nähe der Ziellinie war groß, das größte, das ich gesehen habe.

Die Straßen waren am Donnerstag für den Aufbau der Start- und Zielbereiche und der Zuschauertribünen nahe der Mamilla-Mall und der Altstadt gesperrt.

Tausende Menschen kamen zur Untestützung und um von den 176 Fahrern der teilnehmenden 22 internationalen Mannschaften zu berichten. Italienisch sprechende Reiseführer waren sehr gefragt, aber Englisch war ebenfalls die Hauptsprache.

Ich begegnete zwei Fahrern aus der Mannschaft aus Bahrain, die in der Mamilla Mall einen Schaufensterbummel machten.

Bahrain war eines von zwei arabischen Ländern, die Radrenn-Teams sponserten.

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) hatten ebenfalls eine Mannschaft in Israel.

Aufwärmrunden durch die Straßen von Jerusalem in Israel waren leichter zu fotografieren,

da die Fahrer nicht so schnell vorbeiflogen wie sie es bei dem am Nachmittag durchgeführten Einzelzeitfahren machten.

Man konnte Teams gemeinsam üben sehen.

An der Ziellinie kamen die Menschenmengen früh, um einen guten Platz zu bekommen.

Diese großen Tribünen an der Ziellinie waren für die VIP-Zuschauer am Freitag.

Am Donnerstag gab es Stapel von Baumaterial.

Bevor die offiziellen Rennen begannen, versammelten sich die Medien für eine Sonderfahrt zum Gedenken an den italienischen Radrenn-Helden Gino Bartali. Wenn Sie seine Geschichte nicht kennen, schauen Sie hier nach, wie der während des Holocaust jüdisches Leben rettete.

Ups, sogar ein Profi wie Ruben Plaza Molina kann einen Fehlstart hinlegen.

Die besten vom Jerusalem-Marathon

The Real Jerusalem Streets, 20. März 2017

Der International Jerusalem Winner Marathon 2017
fand am Freitagmorgen, 17. März statt.
Die Straßen Jerusalems waren gesperrt und der Verkehr blockiert,

als 30.000 Läufer über die gesamte Marathonstrecke
und eine Reihe weiterer die kürzeren Distanzen liefen.

Während die Teilnehmer des vollen Marathons vorbeikamen

suchte wenigstens ein Mann Aufmerksamkeit,

genauso die beiden Männer in Kilts und Schottenmützen.

Mehr als 60 Staaten waren vertreten,

aber ich sah nur die französische Flagge.

In der Menge für den vollen Marathon liefen Frauen mit.

Zehntausende liefen durch die Straßen
auf der Route, die sich um und durch die Altstadt schlängelte.

Die Nummer 1 vom letzten  Jahr war dieses Jahr wieder Erster.

Nachdem er den Boden küsste,
gratulierten Marathonsieger Shadrack Kipkogey der
Bürgermeister Nir Barkat, der für den 10km-Lauf angezogen war.

Ich machte 500 Fotos und es war schwierig
die Entscheidung zu treffen, welche ich einstelle.

Aber an der Startlinie und am Ziel

wurden tausende Selfies gemacht.

Eins meiner Lieblingsfotos und die zugehörige Geschichte:
Ich postete ein Foto einer rot angezogenen Familie aus Südafrika
direkt nach dem Rennen abends nach dem Rennen auf Facebook.

Und bis zum Morgen waren alle Namen getaggt.

Entlang der Route gab es Wasserstationen,

dazu diese, an der die Läufer nach dem Rennen
wieder in den Gan Sacher, den Sacherpark kamen.

Im Park befanden sich Zehntausende,

die die Musik und

die angebotenen Aktivitäten genossen.

Am Start gab es ein neues Unterhaltungsprogramm,

aber viele Teilnehmer waren so aufgeregt, dass sie das kaum wahrnahmen.

Alleine zur Startlinie zu gelangen dauerte wegen
der Sicherheitsmaßnahmen und der Menschenmengen,
die überall herumgingen, ziemlich lange, länger als sonst.

Das 10km-Rennen hatte 3 verschiedene Startzeiten und –Gruppen

für die Tausende Teilnehmer.

Knallbunte Shirts Dutzender Wohlfahrtsorganisationen
wurden von tausenden Läufern getragen

und diese für Shalva walkende Frau
war auch dieses Jahr wieder dabei.

Erinnern Sie sich, dass ich sagte, ich hätte nie den Bürgermeister laufen sehen?

Nun, dieses Jahr sah ich ihn am Start

und wieder am Ende des Rennens am Ziel.

Ich sah sogar den Mann, der der nächste Bürgermeister sein möchte,
am Start wie am Ziel.

Die Zahl derjenigen, die den Jerusalem-Marathon beobachteten,
ist so groß geworden, dass es schwierig ist Familie oder Freunde zu finden.

Einer der Gründe, dass die Zahlen so stark zugenommen haben,

ist die Teilnahme an einem besonderen Familienlauf.
Um 10.30 Uhr warteten 6.000 Personen
um zum letzten Rennen des Tages zu starten.
Ich blieb nicht zum Startschuss,
weil ich zum Ziel des 10km-Rennens lief.

Und die Familienmitglieder, nach denen ich Ausschau hielt?

Ich sah niemanden davon!

Als ich nach Hause ging, kam ich an denen vorbei,

die sich der Ziellinie langsamer näherten.

Einige Straßen wurden dieses Jahr früher für den Verkehr wieder freigegeben.

Und da war Barfuß-Rick,
immer noch lächelnd, während er einen weiteren Marathon beendete.
Ich bin nicht sicher, ob er 84 oder 5 der über 100 Marathons
war, die er ohne Schuhe gelaufen ist, um Geld für Soziales zu sammeln.

Zehntausende liefen durch die Straßen Jerusalems,
Millionen Dollar wurden für soziale Zwecke gesammelt.

Es gibt Leute, die ihn immer noch hassen,
aber freuen Sie sich auf einen noch größeren und besseren im nächsten jahr.
Das Datum für den nächsten Jerusalem-Marathon steht fest:

  1. März 2018

Bis dahin sollte ich lieber eine App für mein Handy haben,
damit ich weiß, wie viele Kilometer ich zurücklege.
Ich könnten weit mehr sein als ein voller Marathon.

Um mehr Fotos vom Jerusalem-Marathon zu sehen,
die auf Facebook gepostet wurden,
klicke Sie bitte

HIER

Jerusalem-Marathon: Auf die Plätze, Fertig, Los

The Real Jerusalem Streets, 17. März 2017

Der Jerusalem-Marathon 2017 fand am 17. März statt.
Ein Ziel war schon seit Tagen aufgebaut,

aber es gab für die Marathonläufer mindestens drei dieser massiven Bögen,
zwei über der Straße und ein weiteres im Gan Sacher, dem Sacher-Park.

Schilder und weitere Schilder waren aufgehängt worden,
aber es ist nicht immer klar, wo man lang muss.

Allerdings hatte eines außerhalb des Beit Hanasi,
des Hauses des israelischen Präsidenten

eine klare Aussage: Es wünschte der Läufern Glück.

Internationale Teilnehmer kamen an.
Auf einer Pressekonferenz am Tag vor dem Rennen

wurde Jerusalems Bürgermeister Nir Barkat Milind Soman vorgestellt.

Ich haben keine Informationen zu Bollywood-Stars verfolgt,

aber jetzt bin ich Fan von Milind.

Soman sprach enorm emotional von seinem ersten Besuch in Jerusalem.
Vielleicht nehmen wir hier zu vieles selbstverständlich
und brauchen einen Besucher, um daran erinnert zu werden,
wie besonders diese Straßen sind.

Internationale Marathon-Läufer posierten mit dem Bürgermeister,
im Hintergrund die Altstadt und der Davidturm.
Einige von ihnen sahen als vertraut von früheren Marathonläufen aus.

Sieben Jahre lang haben ich versucht den Bürgermeister im Lauf zu erwischen
und an diesem Aufwärmtag war ich endlich erfolgreich,

auch wenn der Typ in der roten Jacke viel näher dran war.

Und während sie liefen,

standen diese Leute auf den Mauern am Davidturm.

Man weiß nie, wen oder was man in Jerusalem sehen wird!

Der Bürgermeister führte eine Gruppe internationaler Läufer
durch die Mamilla-Einkaufszone.

Ich frage mich, ob dieser Typ jemals aufsah und etwas bemerkte.

Die Straßen waren mit 30.000 Läufern gefüllt
und einige Straßen waren am Freitagmorgen gesperrt,
aber man muss aufhören zu texten, um sie zu sehen, wie sie vorbeihuschen.

Läufe in Jerusalem haben einen langen Weg hinter sich.

Der Jerusalemer Gewinner-Marathon 2017 war großartig,
die besten Fotos in der nächsten Woche.

Diesmal erwischte ich den Bürgermeister an der Start- und Ziellinie!

Wenn Sie es verpasst haben in Jerusalem in Israel zu sein,
dann setzen Sie das Datum für nächstes Jahr auf den Kalender,
es ist eine wahrlich besondere Erfahrung.

9. März 2018

שבת שלום

Shabbat shalom

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (23.-30.08.2015)

Sonntag, 23.08.2015:

An LKWs an einer Baustelle der Autobahn bei Jerusalem hatten arabische Arbeiter große Hamas-Flaggen angebracht.

Einwohner von Esch Kodesch beschweren sich, dass Araber regelmäßig am Sabbat kommen, um die jüdischen Felder zu schädigen und die IDF nichts dagegen unternimmt.

Montag, 24. 08.2015:

In dem Dorf, in dem vor einem Monat ein Kleinkind und sein Vater durch einen Brandanschlag getötet wurden, gab es wieder ein Feuer. Die PA-Polizei stellte fest, dass die Ursache ein Kurzschluss war, was die Hamas nicht daran hindert von einem erneuen „Siedler-Anschlag“ zu schwafeln.

Die muslimischen Kreischweiber fehlten heute erstaunlicherweise auf dem Tempelberg, so dass eine Gruppe Juden diesen ohne die sonst übliche Belästigung besuchen konnte.
Der Minister für öffentliche Sicherheit, Gilad Arden (Likud) hat Verteidigungsminister Mosche Ya’alon aufgefordert muslimische Gruppen, die Besucher belästigen, zu „Recht brechenden Vereinigungen“ zu erklären und entsprechend zu behandeln. (Bisher lassen israelische Sicherheitskräfte die Belästiger weitgehend in Ruhe.)

Eine UNRWA-Schule (in Syrien) hat Karikaturen ins Internet gesetzt, mit der für Auto-Anschläge gegen Juden aufgefordert wird.

Polizei, Shin Bet und IDF gaben heute bekannt, dass in Samaria eine Terrorzelle enttarnt und verhaftet wurde; die Terroristen sollen hinter Anschlägen mit Brandsätzen stecken, darunter dem vom 14. Juni auf der Straße 60. Die Festgenommenen haben eine ganze Reihe von Anschlägen gestanden.

Dienstag, 25.08.2015:

Der Großmufti der PA: Der Tempelberg und die Kotel sind „muslimische Stätten“; es muss eine „physische“ Reaktion auf das mögliche Verbot muslimischer Randalegruppen geben. Juden dürfen keine Rechte eingeräumt bekommen. Es hat nie jüdische Tempel dort gegeben.

Mittwoch, 26.08.2015:

Offizielle Statistik: Das Wohnungsbauministerium hat Zahlen zu Terroranschlägen veröffentlicht; demnach gibt es im Durchschnitt knapp zehn Anschläge pro Tag nur in der Jerusalemer Altstadt und dem Ölberg. Für Juni und Juli wurden in diesem Bereich (ohne „Ost-Jerusalem“ usw.) 580 Terroranschläge auf Zivilisten und Sicherheitskräfte dokumentiert, darunter 477 mit Steinen, 28 mit Brandsätzen (auf Fahrzeuge und Häuser, in denen Juden wohnen); weitere waren Angriffe mit Glasflaschen und Feuerwerkskörpern. Ihren bisherigen Höhepunkt erreichten die Anschläge im Juni mit 359, davon 213 im Bereich der Davidstadt (direkt südlich der Altstadt), 125 auf dem Ölberg und 21 in der eigentlichen Altstadt. Davon waren 307 Angriffe mit Steinen/Felsen, 12 Brandbomben, 4 Fälle von Vandalismus auf dem Friedhof des Ölbergs, 6 direkte auf Juden in der Altstadt (5 davon gegen Zivilisten). Die Zahlen für Juli liegen nur geringfügig niedriger.

Bei der Durchsuchung des Hauses eines terrorverdächtigen Arabers in Samaria nach illegalen Waffen ergab einen höchst ungewöhnlichen Fund: In einem eingezäunten Bereich auf dem Hof hielt der Mann vier Stück Rotwild, was illegal ist; in unmittelbarer Nähe fanden die Sicherheitskräfte mehrere Jagdgewehre.

Heckmeck:
– Ein FIFA-Komitee traf sich mit israelischen und PA-Fußballvertretern, um die Beziehungen zwischen den beiden Seiten zu verbessern. Das nächste Treffen wird Mitte September stattfinden.

Donnerstag, 27.08.2015:

Mahmud Abbas weiß etwas über den Holocaust: Das ist etwas, „was Juden sagen“. Er respektiert, dass sie sagen, sie hätten im Zweiten Weltkrieg Opfer gebracht. Aber das heißt nicht, dass er selbst ein Opfer der Opfer sein darf; sie sollten „uns“ (die PalAraber) nicht so behandeln, wie die Nazis sie behandelt haben. Nun, wenn der Holocaust „etwas ist, das die Juden sagen“, dann zeigt sich wieder, dass er ein Holocaust-Leugner ist, wie er im Buch steht.

Etwa 20 Protestierende blockierten am Morgen den Übergang Erez zum Gazastreifen um für die Freilassung von Avraham Mengistu zu demonstrieren, der von der Hamas im Gazastreifen festgehalten wird.

Die Hamas veröffentlichte ein Video, in dem sie zeigt, dass ihre Terroristen in Terrortunneln für Angriffe auf Israel trainieren. Damit soll Israel vermittelt werden, dass „die Geduld unseres Volks im Gazastreifen ausläuft und nicht mehr lange anhalten wird… Unsere Wut wird wie Vulkane in ihren Gesichtern explodieren.“

Jordanien schimpft mal wieder über Israel: Es wurden mehrere Tore zum Tempelbergplateau geschlossen (die für alle Nichtmuslime gesperrt sind) und es würden „weiterhin jüdische Extremisten auf den Tempelberg gelassen“. Der Status quo dort dürfe nicht verändert werden. (Die einzigen, die den Status quo ändern wollen, sind die Araber/Muslime, die Juden den Zugang verweigern!)

Freitag, 28.08.2015:

Wieder die übliche oder auch mal nicht ganz so übliche Hetze: Radikale israelische Islamisten verurteilen das Verbot für Randaliere auf den Tempelberg zu gehen. Diese Gewalttäter symbolisieren nach Raed Saleh die „Ehre“ der muslimischen Nation und der arabischen Welt. Außerdem behaupten sie Juden planen dort Muslime zu ermorden.

Seit dem Ende des Gaza-Kriegs vom letzten Jahr hat im Durchschnitt jeden Monat eine Rakete in Israel eingeschlagen. Viele weitere fielen zu kurz und schlugen im Gazastreifen ein.

Die Hamas hat eine Lieferung von Türen aus Israel verhindert, die für arabische Häuser im Gazastreifen gespendet worden waren. Für die Hamas sind sie „Siedlungswaren, die die Lage ausbeuten, weil damit Siedlerwaren in den Gazastreifen geschmuggelt“ würden. (Die Türen waren von einer Firma Judäa/Samaria hergestellt worden.)

Samstag, 29.08.2015:

Ein Führer des Palästinensischen Islamischen Jihad lässt wissen, dass die Hamas keine Einwände dagegen hat, dass der PIJ Raketen aus dem Gazastreifen auf Israel schießt, wenn der hungerstreikende Terrorführer im israelischen Gefängnis sterben sollte.

Die Hamas fordert den Rücktritt von Ban Ki-moon, weil dieser „die kriminellen Taten der israelischen Besatzungskräfte im Gazastreifen vertuscht. Ban habe die falsche Darstellung übernommen, dass die Hamas Waffenstillstände brach und den Tod von 170 Menschen in Rafah an diesem Tag ignoriere. Er sei Teil eines schweren Verbrechens.

Palästinas Fußballmannschaft 1939

Während FIFA-Skandal und Israel-Abstimmung taucht ein Video auf, das die Reise der Mannschaft des britischen Mandats in Australien beleuchtet

Gabe Friedman, Times of Israel, 28. Mai 2015

JTA – Fußball ist derzeit in den Schlagzeilen, aber nicht aus positiven Gründen – 14 FIFA-Funktionäre sind wegen Korruptionsvorwürfen angeklagt.

Das ist besonders interessant für israelische Fußballfans, da die FIFA kurz vor einer Abstimmung steht, ob Israels Nationalmannschaft von internationalen Spielen suspendiert werden soll. Der palästinensische Fußballverband hat Israel beschuldigt die Regeln der FIFA zu brechen und dem FIFA-Kongress einen Antrag auf Ausschluss Israels vorgelegt.

Natürlich geht Fußball in Israel in die Zeit vor der Gründung des Staates Israel zurück. Dieses erstaunliche Video des Archivs British Paté aus dem Jahr 1939 zeigt Aufnahmen eines Spiels zwischen Australien und Palästina (das damals von Großbritannien besetzt war).

Beachten Sie ein Detail, das verrät, wie viel sich im Nahen Osten seit 1939 verändert hat: Die „palästinensischen“ Spieler weisen auf ihren Trikots etwas auf, das wie jüdische Sterne aussieht.

Man sollte sich auch diesen Bericht aus dem Jahr 1947 im Archiv der JTA darüber ansehen, dass die Mannschaft Hapoel Palästina ein Allstar-Team aus New York dank Hapoels 18-jähriger Torhüter Jacob Chodorov besiegte, der „für die Palästinenser auflief“.