Warum will „Palästina“ freiwillig einem anderen Staat (Jordanien) die Kontrolle über einen Teil seiner vermeintlichen Hauptstadt überlassen?

Elder of Ziyon, 3.November 2022

Es gibt jede Menge Belege dafür, dass die Palästinenser nicht wirklich einen eigenen Staat haben wollen und dass der gesamte Zweck des palästinensischen Nationalismus nur in der Rechtfertigung besteht den jüdischen Nationalismus zu vernichten.

Zu den Beispielen gehört, wie sie auf jeden Friedensplan reagiert haben, der Israel als lebensfähigen Staat bestehen bleiben lässt; ihr Beharren auf dem „Rückkehrrecht“, bei dem ihre eigenen Leute in Land ihrer Feinde leben würden statt im eigenen; und der Widerspruch dazwischen, dass sie der Welt erzählen, sie wollten eine Zweistaatenlösung, während keine ihrer eigenen Landkarten Israel zeigt. Ganz zu schweigen davon, dass palästinensische Araber keinerlei Interesse an einem eigenen Staat in der Westbank zeigten, als diese von Jordanien kontrolliert wurde: Wenn die Juden es nicht kontrollieren, dann begehren sie es nicht länger.

Hier ist ein weiterer Beweis.

Diese Woche fand das Arabische Gipfeltreffen in Algerien statt und der Kronprinz von Jordanien hielt eine Rede. Er sagte: „Was Jerusalem angeht, so ist es das Zentrum unserer Einheit und unserer gemeinsamen Verteidigung der Identität der gesamten Nation und Jordanien unter dem Wächteramt über die islamischen und christlichen heiligen Stätten darin, wird weiterhin in Kooperation mit euch und unseren Brüdern in der palästinensischen Nationalbehörde seine historische Rolle beim Schutz und der Fürsorge für die heiligen Stäten wahrnehmen.“

Ich habe nie gesehen, dass die Palästinenser auch nur ein einziges Wort dagegen geäußert haben, dass Jordanien die Rolle des Wächters für die heiligen Stätten in dem übernimmt, was sie als ihre Hauptstadt betrachten.

Welche Art Nation überlässt die Kontrolle über einen Teil ihrer Hauptstadt freiwillig einem völlig anderen Land? Keine Nationalbewegung, die etwas auf sich hält, würde das jemals tun!

Obwohl Jordanien darauf besteht, dass seine Vereinbarung mit Israel ihm die Hüterrolle über die heiligen Orte überlässt, sagt der Text das nicht – nur dass Israel die jordanischen Wünsche respektieren wird, aber nicht dass Jordanien über irgendeinen Teil von Jerusalem Entscheidungsgewalt hat. Israel hat Jordanien keinen Quadratzentimeter Jerusalems überlassen, auch wenn Jordanien das behauptet.

Aber die Palästinenser habe direkt gesagt, dass sie vorhaben bei jedem Fantasie-Friedensabkommen, das ihnen die Altstadt gibt, Jordanien die Kontrolle über die heiligen Stätten zu überlassen.

Die Palästinenser wollen keine Souveränität. Sie wollen nur die jüdische Souveränität vernichten. Und ich fordere Sie heraus: Finden Sie auch nur eine einzige Entscheidung der Palästinenserführung, die jemals dieser These widersprochen hat.

2-minütiges Video von „die Al-Aqsa stürmenden Siedlern“ sorgt für reichlich Wut

Elder of Ziyon, 12. Oktober 2022

Die offizielle palästinensische Nachrichtenagentur WAFA berichtet:

Die palästinensische Präsidentschaft verurteilte die fortgesetzte Stürmung der gesegneten Al-Aqsa-Moschee durch Siedler unter dem Schutz der israelischen Besatzungspolizei.

Heute, Dienstag, sagte Präsidentensprecher Nabil Abu Rudeineh, dass die fortgesetzte Stürmung der Al-Aqsa-Moschee durch Siedler unter dem Schutz der Besatzungstreitkräfte innerhalb des Rahmenwerks der israelischen Eskalation gegen unser Volk, sein Land und seine heiligen Stätten erfolgt und ein Versuch ist ein neue Tatsachen zu schaffen, die wir nie zulassen werden.

Er warnte, dass die Fortsetzung dieser Eskalationspraktiken gegen unsere islamischen und christlichen heiligen Stätten zu mehr Spannungen und Gewalt führen und einer Explosion der Situation führen würden.

Das ist für die Palästinenser eindeutig das größte Problem, sieht man, dass dies ihre tägliche Schlagzeile in der Zeitung ist.

Glücklicherweise gehörte bei WAFA ein Video dazu, wie genau es aussieht, als am Dienstag „jüdische Siedler die Al-Aqsa stürmten“.

Seien Sie bereit von der schamlosen Respektlosigkeit für den heiligen Ort schockiert zu sein, mit der Juden still umhergehen und es vermeiden respektvoll Fußball zu spielen oder Parcouring zu betreiben.

In den Kommentaren zu diesem Video steht unter anderem: „O Gott, räche dich an ihnen.“

Das palästinensische Außenministerium war ebenfalls von diesem Video mit Familien angewidert, die respektvoll umhergehen und gab am Dienstag diese Stellungnahme ab:

Das palästinensische Außenministerium hat vor den provokativen täglichen Übergriffen durch jüdisch-extremistische Siedler auf die Altstadt von Jerusalem und die Entweihungen durch talmudisch-jüdische Gebete in der gesegneten Al-Aqsa-Moschee und ihren Vorplätzen gewarnt.

Diese „Moderaten“, die es nicht vertragen können, dass Juden still ihren eigenen heiligsten Ort betreten, können nicht als Leute betrachtet werden, die Frieden mit Juden haben wollen.

Jerusalems Tempelberg ist Israels Ground Zero

Es ist an der Zeit unsere Souveränität über unseren heiligsten Ort geltend zu machen, eine klare Botschaft an die Welt zu senden, damit der Tempelberg tatsächlich ein Ort für freies Gebet sein wird.

Douglas Altabef, Jerusalem Post, 30. September 2022

Religiöse Juden besuchen 2020 den Tempelberg (Foto: SLIMAN KHADER/FLASH90)

Der Ausdruck „Ground Zero“ bezeichnet den Ort des Kerns, des Ursprungs, von fundamentaler Bedeutung. In Israel wird inzwischen Har Habayit, der Tempelberg, als der grundlegende, unersetzliche und entscheidende Ort des jüdischen Volks und des Staats Israel betrachtet.

Die Klarheit des Verstehens wird, wie viele Realitäten hier, von unseren Bürgern deutlicher wahrgenommen als von unserer Führung. Es sind unsere Bürger, die die Weisheit zunehmend begreifen und verkörpern, dass „wer Jerusalem kontrolliert, Israel kontrolliert und wer den Tempelberg kontrolliert, Jerusalem kontrolliert“.

In diesem Sinne repräsentiert der Tempelberg eine wichtige geopolitische Realität, die Israel anerkennen und angehen muss. Die nur allzu vorhersagbaren hundepfeifenartigen Schreie, die „Al-Aqsa-Moschee wird angegriffen“ sind ein manipulativer Versuch Israel daran zu hindern, die Kontrolle über den Berg auszuüben.

Dasselbe gilt für die Haltung von König Abdallah von Jordanien, dessen außenpolitischer Ansatz im Großen und Ganzen darin besteht sich eine Waffe an den Kopf zu halten und damit zu drohen den Abzug zu ziehen, wenn er seinen Willen nicht bekommt. Beim Tempelberg hingegen handelt er und die israelische Führung reagiert, als habe Abdallah kompromittierende Bilder in der Schublade, die er droht öffentlich zu machen, wenn Israel in Sachen Tempelberg zu „besitzergreifend“ und übermäßig „verjudend“ wird.

Das Ergebnis ist eine langfristige Absurdität, in der israelische Führungskräfte eine echte Schändung der heiligsten Stätte des Judentums und die widerliche Demütigung jüdischer Besucher tolerieren, alles im Namen eines mythischen „Status quo“.

Der Tempelberg in Jerusalem (Foto: OLIVIER FITOUSSI/FLASH90)

Der Status quo ist nur die israelische Leugnung seiner eigenen Verbindung zum Tempelberg.

Der „Status quo“ ist lediglich die selbstdemütigende Bereitschaft Israels seine Verbindung zum Tempelberg zu leugnen, alles in dem stets wichtigen, aber immer trügerischen Traum die Dinge unter Verschluss halten zu können.

Dankenswerterweise beginnt sich die blamable Situation in den letzten Jahren zu ändern. Die Veränderung ist von uns, den Bürgern Israels, auf klassische Graswurzelweise angetrieben worden. Mutige Einzelne und engagierte Organisationen wie B’yadenu („In unseren Händen“, eine Anspielung auf General Mottas berühmte Verkündung nach der Befreiung des Tempelbergs im Sechstage-Krieg) haben ständig absurde, demütigende und völlig willkürliche Regeln infrage gestellt, die, was für ein Denken auch immer hinter ihnen steckte, nur dazu dienten jüdische Besucher aufzubringen und zu inspirieren über Akte zivilen Ungehorsams nachzudenken.

Der Tempelberg ist sein eigenes Menschenrechts-Thema geworden, seine eigene Bürgerrechts-Kampagne. Hier sind wir die Strebenden, die Ausgeschlossenen, ja die Unterdrückten, Juden, denen die natürliche und erhebende Verbindung zu unserer heiligsten Stätte verweigert wird.

Es gibt 10 Eingangspunkte auf den Tempelberg, aber Juden dürfen nur einen nutzen. Dieser ist eine Rampe, die in etwa die strukturelle Integrität dessen hat, was auf dem Berg Meron zusammenbrach. Die Besuchsstunden sind begrenzt, die Tage eingeschränkt und auch nur die kleinste Neigung zu möglicher Unruhe hat zum Ergebnis, dass die Juden, nie Muslime, nicht mehr hinauf dürfen.

Während Muslime dort Fußball spielen und Antiquitäten schänden, sind Juden gerichtlich belangt worden, weil sie das Schmaj Israel aufsagten.

Wie gesagt, der Wind der Veränderung beginnt zu wehen und der einzige Grund, dass das so ist, liegt darin, dass es ständige Herausforderungen der Regeln gegeben hat, die vor Gericht Erfolg hatten.

Es sind  zunehmend Gebete zu hören, sowohl von Einzelnen als auch sogar in Minjans. Es ist bekannt, dass israelische Flaggen aufgetaucht sind, sogar die „Hatikva“ gesungen wurde. Gerade erst bliesen unerschrockene Mitglieder von B’yadenu, darunter unser Vorsitzender und ein Vorstandsmitglied zusammen mit dem ehemaligen Knessetabgeordneten Yehuda Glick Schofare außerhalb der östlichen Mauer des Berges, was ihre reflexhafte Festnahme veranlasste; sie wurden aber – nach juristischer Intervention – wieder freigelassen.

Genauso, wie die Abraham-Vereinbarungen die Blase der anerkannten Weisheit platzen ließen, wie Frieden im Nahen Osten vorangetrieben werden könnte, ist es auch höchste Zeit für Israels Führungspolitiker anzuerkennen, dass sie aus den gescheiterten Annahmen und dem Ansatz ausbrechen müssen, die Israels Kontrolle – bzw. das Fehlen dieser Kontrolle – über den Tempelberg geprägt haben.

Es ist an der Zeit unsere Souveränität über unsere heiligste Stätte geltend machen, um der Welt, unseren Freunden und Gegnern gleichermaßen, eine klare, unzweideutige Botschaft zu senden, dass der Tempelberg in der Tat ein Ort für freies Gebet und die Versammlung von Leuten ist, die gegenüber allen Religionen Respekt haben, auch gegenüber den Juden.

In einer Zeit, in der die Hamas beschließt sich als „Hüter Jerusalems“ darzustellen und in der Teile der arabischen Gemeinschaft die Gelegenheit sieht Israels Vernünftigkeit und Kompromiss als die Schwäche auszunutzen, als die das letztlich wahrgenommen wird, ist es absolut entscheidend, dass wir uns  auf dem Tempelberg durchsetzen.

Die Al-Aqsa war nie und wird nie angegriffen, außer die bloße Anwesenheit von Juden auf dem Tempelberg wird in der Mentalität ethnischer Säuberung einiger muslimischer Besucher als Bedrohung wahrgenommen. Für diese Wahrnehmung müssen wir eine zeitlose Kindergarten-Weisheit anführen: „Nun, uns tut es leid, dass ihr so empfindet, aber ihr werden lernen müssen zu teilen.“

Ich bin sehr stolz auf die Einzelnen und Organisationen, die mit großer Klarheit und noch größerer Entschlossenheit die Rückholung des Tempelbergs zu einem neuen jüdischen Imperativ gemacht haben. Der Beweis dieser Entschlossenheit ist der dramatische Anstieg jüdischer Aufstiege auf den Tempelberg. Mehr als 50.000 Juden gingen im vergangenen Jahr hinauf, eine größere Zahl als zu jeder Zeit seit der Zerstörung des zweiten Tempels.

Mögen wir in diesem neuen Jahr unsere Bemühungen zur Erweiterung unserer Rechte, Präsenz und unserer Verbindung zum Tempelberg weiter stärken. Das ist kein Nullsummen-Spiel. Unser Recht geltend zu machen wird niemand anderen beeinträchtigen.

Als König Salomo den ersten Tempel einweihte, lud er die Nationen der Welt ein dort zu beten. Wir sind genauso einladend. Es ist nur so, dass es längst überfällig ist, dass der Tempelberg Juden herbeiwinkt und willkommen heißt.

Nächstes Jahr auf dem Tempelberg!Der Autor ist ein Direktor von B’yadenu. Er ist auch der Vorstandsvorsitzende von Im Tirtzu und ein Direktor des Israel Independence Fund. Er kann über dougaltabef@gmail.com kontaktiert werden.

Die Adleraugen-Waqf beschlagnahmte „talmudische Objekte“, die auf den Tempelberg „geschmuggelt“ wurden

Elder of Ziyon, 25. August 2022

Ma’an berichtet:

Die Wächter der Al-Aqsa-Moschee stellten sich heute, Donnerstag, einem Siedler entgegen, der die Al-Aqsa stürmte; dazu hatte er einen Kerzenhalter und biblische Artefakte dabei.

Der Siedler gehörte zu einer Gruppe Touristen, die die Moschee über das Mughrabi-Tor stürmte; und die Wachen waren in der Lage ihn zu festzusetzen und ihn davon abzuhalten Bilder in der Al-Aqsa zu machen.

Hier zeigt der Wächter das Schmuggelgut:

Gott weiß, dass die Waqf Muslime vor diesen furchtbaren Waffen beschützt.

Eine Erinnerung: 2017 wurden in der Altstadt zwei israelische Wachmänner mit Schusswaffen ermordet, die auf dem Tmepelberg gelagert worden waren. Als können Muslime Schusswaffen mitbringen, aber Juden können kein kabbalistisches „Schwi‘ti“-Diagramm mitbringen, das der Meditation dient.

Mehr als nur ein weiterer Terroranschlag

Die Schüsse am Sonntag in Jerusalem haben ein strategisches Ziel: die jüdische Präsenz in der Altstadt zu untergraben. Als solches braucht es eine strategische Reaktion.

Nadav Shragai, Israel HaYom, 15. August 2022

Der Terroranschlag vom Sonntag in Jerusalem ist nicht „einfach ein weiterer Terroranschlag“ mit verletzten Zivilisten und trauernden Familien.

Ein Anschlag nahe der Westmauer ist ein strategischer Anschlag, der nicht nur das Leben jüdischer Bürger und Beende gefährdet, sondern die jüdischen Präsenz in der Altstadt.

Jedes Jahr besuchen rund 10 Millionen Juden die heilige Stätte, zu der es über drei Punkte Zugang gibt: die David-Straße (über den Markt), die Hagai-Straße (über das Musrara-Viertel und das Damaskus-Tor) und mit öffentlichen Transportmitteln durch das Dungtor, wo die Schüsse stattfanden.

Ein Terroranschlag nahe der Westmauer hatte die Absicht die jüdische Präsenz in der Altstadt zu untergraben. Daher muss die Reaktion strategisch sein.

Nehmen Sie diese 10 Millionen Menschen aus der Altstadt heraus und Sie werden einen völlig anderen Ort erhalten oder wie Naomi Schemer es ausdrückte, eine Welt ohne Juden ist ohne Leben und Israel ohne Juden ist trostlos. Das ist umso mehr so, wenn es um Jerusalem und seine heiligen Stätten geht.

Nur zwei Wochen vor dem jüdischen Monat Elul, als zehntausende Juden zum Besuch der Westmauer an Rosch Haschanah erwartet wurden, ist dieser Angriff ein Warnsignal.

Wenn in der Vergangenheit ähnliche Anschläge passierten, so wie der Mord an Eliyahu Kay 2021, schaffte Israel es zu verhindern, dass das zu einer Kette an Anschlägen wird.

Aber das reicht nicht aus. Ein strategischer Anschlag, selbst wenn er nur von einem einzelnen Terroristen ausgeführt wurde, erfordert eine strategische Reaktion. Dazu gehört natürlich die anhaltende Hetze bezüglich des Al-Aqsa-Geländes. Es ist durchaus möglich, dass Amir Sidawi, der den Anschlag am Sonntag beging, davon inspiriert war.

Nur 36 Stunden vor den Schüssen pries der Mufti Mohammed Ahmad Hussein die „heiligen Märtyrer“ und Muslime, die die Al-Aqsa „schützen“.

Einen Tag bevor die IDF die Operation Tagesanbruch begann (eine umfangreiche israelische Terrorbekämpfungskampagne gegen den Palästinensischen Islamischen Jihad im Gazastreifen) zeigte ein in den sozialen Medien eingestelltes Video muslimische Kinder, die ein Lied über die Treue zur Al-Aqsa sangen.

In den letzten Jahren sind Jerusalem, der Tempelberg und die Westmauer dazu benutzt worden die arabischen Israelis und die Araber in der Westbank, dem Gazastreifen und Ostjerusalem für ein gemeinsames Ziel zu vereinen: die Juden aus Jerusalem, seinen heiligen Stätten und Israel im Allgemeinen zu drängen. Manchmal wird das über organisierten Terrorismus gemacht. Andere Male sind es einzelne Terroristen. Die Methode mag sich ändern, aber nicht das Ziel.

Al-Aqsa-Prediger behauptet erneut, es gebe keine archäologischen Beweise für Juden in Jerusalem

Elder of Ziyon, 31.Juli 2022

Aus Al-Watan Voice:

Scheik Ikrama Sabri, der Prediger der Al-Aqsa-Moschee, bestätigte, dass die Besatzung seit 1967 in der Al-Aqsa-Moschee Grabungen durchgeführt hat, aber sie haben keinen einzigen Stein mit Bezug zur antiken hebräisch-jüdischen Geschichte gefunden.

In Presse-Äußerungen betonte Sabri, dass das, was die Besatzung fand, römische und islamische Monumente aus den Zeiten der Omajjaden, Abbassiden, Mameluken und Türken sind.

Das ist in palästinensischen Medien ein ständiges Thema.

Die Absurdität ist fast unglaublich. Die gesamte Marwani-Moschee, die Moschee, die im Untergrund auf dem Tempelberg von der Waqf ausgegraben wurde, ist in dem Bereich dessen gebaut, was als  „Ställe Salomos“ bekannt ist, aber während der herodianischen Ära gebaut wurde. Die Umfassungsmauern des Tempels sind bis zu den Fundamente ausgegraben und gut datiert worden.

Der gesamte Archäologiepark Davidstadt, die zahlreichen rituellen Bäder, die sich direkt außerhalb des Tempelbergs befinden, die Bullen, die gefunden wurden … die Liste ist endlos.

Dieser Stein im folgenden Bild, den der Archäologe Benjamin Mazar nach 1967 direkt neben dem Tempelberg entdeckte, sagt auf Hebräisch: „Zum Posaunenplatz“:

Der nächste Stein war eine Warnung in Griechisch für Nichtjuden, damit sie das Tempelgelände nicht betreten:

Kein Fremder darf den Bereich innerhalb der Balustrade des Tempels und der Einfriedung betreten. Wer immer dabei erwischt wird, ist selbst für seinen folgenden Tod verantwortlich.

Es wurden auch Reste einer ähnlichen Warnung in Griechisch gefunden.

Münzen der Bar Kochba-Revolte trugen Skizzen des Tempels.

Jedes Jahr gibt es neue Funde, darunter die überwältigenden herodianischen Fliesen, die beim Tempelberg-Siebungsprojekt gefunden wurden, das auch Funde aus der Zeit des ersten Tempels und viele hebräische Inschriften fand.

Der Wunsch jüdische Geschichte auszulöschen ist schlichte Bigotterie.