Jerusalem früher und heute: Was es 1938 im Vergleich zu heute gab und was nicht

Yisrael Medad, My Right Word, 24. Februar 2017

Dies ist ein Luftbild des Tempelbergs von 1938, Blick aus Südost.

Und auf diesem Abzug zeige ich die Unterschiede zwischen 1938 und 2017:

Ein ganzes Gebäude östlich der Al-Aqsa-Moschee ist weg. Veränderungen an den Fußwegen, angepflanzte Haine (angelegt, um die Überbleibsel der jüdischen Periode zu verbergen, besonders im Nordwesten, wo die Steine aus der Zeit des Herodes zu sehen waren) und noch mehr.

Ein aktuellerer Vergleich mit einer Sich aus Nordosten:

Hier haben wir allerdings keinen Status quo zu den Aktivitäten der Waqf.

Google Street View zeigt Salomos Tempel auf dem Tempelberg

Elder of Ziyon, 9. März 2017

Eine der 360-Grad-Anscihten des Tempelbergs auf Google Maps ist der Tempel Salomos.

Ich wie nicht, ob man das als gehackt oder nicht betrachten sollte, aber es ist seit November dort und es ist ziemlich cool.

Es gehört sogar Bild des Kohen Gado (Hohepriesters) dazu.

Mein Jerusalem-Ritual

Forest Rain, Inspiration from Israel, 1. März 2017

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Ich habe ein Jerusalem-Ritual.
Wann immer wir zu  Besuch sind, gehen wir vor unserer Abfahrt die Kotel besuchen.
Es spielt keine Rolle, welche Tageszeit gerade ist. Die Kotel ist immer da, wartet.

Die Kotel. Eine Mauer, so wichtig, dass sie keinen anderen Namen braucht außer: „Die Mauer“.

Sie steht. Schneidet durch das Herz Jerusalems.
Golden und geduldig.

Sie ruft, gibt Zeichen.
„Komm zu mir. Du gehörst zu mir. Ich bin deine Vergangenheit, deine Gegenwart, deine Zukunft.
Seit Jahrhunderten erinnere ich mich an dich. Heute warte ich auf dich.“

An der Kotel gibt es immer Leute.
Um 2 Uhr morgens. Wenn es kalt ist. Wenn es heiß ist, wenn es regnet.
Manchmal ist sie so vollgepackt, dass man sich kaum rühren kann. Manchmal gibt es nur ein paar Leute.
Es gibt immer jemanden: singend, tanzend, betend, lernend, lehrend, schlafend, weinend, alt geworden, alleine, mit Freunden, mit Waffenbrüdern… die Nation Israel in all ihren Farben und Varianten.

Und Freunde zu Besuch – nicht aus unserer Nation, aber genauso willkommen.

Wenn ich die Kotel besuche, werde ich benommen.
Jedes Mal.

Je näher ich komme, desto lauter höre ich das Pochen in meinen Venen.
Und wenn ich meine Hände auf die Steine lege, die so viele andere schon berührt haben,
beginnt mein Kopf zu schmerzen.

Wie Blut, das durch verstopfte Arterien gepumpt wird,
ein Herz, das schlägt, stark und kräftig,
Blut, das versucht jeder Zelle des Körpers Sauerstoff zu bringen –
erfolgreich,
aber mit Mühe.

Die Kotel ist nicht das Herz,
sie steht zwischen mir und dem Herzen.

Es ist der Tempel, nicht die Kotel.
Wie die Mauer, da, wo ich bei meinem Haus mein Auto parke, ist nicht der Ort, der mein Herz beruhigt.
Meine Seele atmet auf, wenn ich hinein gehe.

Fast dort zu sein reicht nicht.

Wie lange würdest du neben der Mauer stehen, die außerhalb des Hauses steht, das einst dir gehörte?
Wie oft würdest du zu ihr zurückkommen, einfach nur um dort zu sein?
Nahe an dem Ort, wo dein Herz gestern ruhig war?

Würdest du deinen Kinder das Heim deines Herzens lehren?
Und den Kindern deiner Kinder?
Und deren Kindern?

Dir gestohlen, zerstört, von anderen Leuten genutzt.
Würdest du immer weiter wiederkommen und an der Mauer stehen,
um sie zu berühren, das Sehnen deiner Seele auszusprechen?
Der einzig übrig gebliebene Teil des Ortes, an den dein Herz gehört
oder genauer gesagt: Der einzige Ort, an dem du frei ankommen kannst.

Jahr um Jahr, Generation um Generation…
Würdest du dich erinnern?

Nachdem du einen neuen Ort hast, an dem du lebst, würdest du ich erinnern, dass das nur vorübergehend ist?
So bequem es auch sein mag, dass es nicht dein wahres Heim ist?
Würdest du dich erinnern?
Wie lange?

Wie oft am Tag würdest du von dem Ort sprechen, an den dein Herz gehört?
Wie oft würdest du seinen Namen in deinen Gebeten aussprechen?
Wie oft würdest du deinen Kindern erzählen: „Nächstes Jahr werden wir dort sein und er wird wieder aufgebaut werden“

Generation um Generation, Jahrhundert um Jahrhundert
haben Juden überall gelebt.
Egal, wie leicht oder wie schwer ihr Leben war,
in Europa oder dem Nahen Osten,
Äthiopien,
Russland,
Indien,
Amerika…

Es war immer Jerusalem
und in ihrem Herzen
der Ort, an den unser Herz gehört.

Mein Jerusalem-Ritual ruft mich immer zurück zu Kotel.
Hüter unserer Erinnerung,
Zeuge unseres Sehnens.

Ich berühre die Mauer und spüre das Gewicht von Jahrhunderten.
Meines Volkes
und unseres Sehnens.

Fast dort zu sein reicht nicht.

kotel_20090712_0985(Fotos: heplev)

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (5. – 11. März 2017)

Sonntag, 05.03.2017:

Die PLO hat wieder mal eine Veranstaltung nach der Terroristin Dalal Mughrabi benannt, die die Anführerin bei 37 Morden an Israelis (darunter 12 Kinder) war. Diesmal ist es ein Jugend-Sportlager namens „Brüder von Dalal“.

Die Hamas schimpft: „Die Politik der Zugeständnisse als sich als ineffektiv und nutzlos erwiesen.“ Zugeständnisse der PalAraber! (Welche haben die je gemacht?) Also wollen sie die Bekämpfung Israels verstärken.

Ein ehemaliger arabischer MK macht Israel für die innerarabischen Auseinandersetzungen der Araber in Israel verantwortlich – der Staat kümmer sich nicht um seine Araber.

Heute war nach dem jüdischen Kalender der 7. Adar; an diesem Tag soll Mose gestorben sein. Aus diesem Anlasse besuchten viele Juden den Tempelberg.

Ein 23-jähriger Araber aus dem Jerusalemer Viertel Schuafat wurde wegen Planung eines Bombenanschlags auf einen Bus (der verhindert werden konnte) verurteilt.

Montag, 06.03.2017:

Nach Angaben von Premierminister Netanyahu ist das Schild entfernt worden, das in einer arabischen Stadt in Galiläa die Yassir Arafat-Straße anzeigte.

Vertreter des Dorfes Husan in der Nähe von Beitar Illit haben sich in einem Brief an den jüdischen Ort für den Steinwurfterror entschuldigt, der an der Umgehungsstraße immer wieder stattfinden. Die Steinewerfer seien Jugendliche, die sie nicht kontrollieren könnten und auch dem wirtschaftlichen Niedergang geschuldet (der auch durch den Boykott durch die Juden entstand, die infolge des Terrors dort nicht mehr einkaufen). Der Brief beinhaltete den Wunsch die durch den Terror Geschädigten zu entschädigen und dass „eine Zusammenarbeit wie in der Vergangenheit“ wieder entstehen wird.

Dienstag, 07.03.2017:

Die Terrorgruppen der PA drängen Mahmud Abbas die Sicherheitskooperation mit Israel zu beenden. Als Grund führen sie den „Mord“ an einem Terroristen, der sich seiner Verhaftung entziehen wollte und ein Feuergefecht mit der IDF lieferte.

Mittwoch, 08.03.2017:

Der Minister für interne Sicherheit hat eine Veranstaltung der PA in einem Hotel in Jerusalem verboten. Der PA ist untersagt in Jerusalem Veranstaltungen abzuhalten.

Premierminister Netanyahu hat anscheinend Anweisung gegeben, die Baugenehmigungen einzufrieren, die in der Zeit um Trumps Amtseinführung für Judäa und Samaria erteilt wurden.

Donnerstag, 09.03.2017:

Ein Hisbollah-Terrorist, der anscheinend zahlreiche Anschläge auf Israelis plante, konnte von den Sicherheitskräften festgenommen werden.

Die Hamas bewegt sich darauf zu einen Palästinenserstaat in den „Grenzen von 1967“ zu erklären ohne Israel anzuerkennen. Die entsprechende Änderung der Charta soll nach Wahlen im politischen Arm der Gruppe bestätigt und veröffentlicht werden.

Letzte Woche wurden von Israel in Judäa 3 Hamas-Mitglieder des PA-„Parlaments“ festgenommen, darunter eine Frau. Damit befinden sich derzeit 10 Mitglieder des Legislativrats der PA in israelischer Haft.

80 illegal im Land befindliche PA-Araber wurden im Norden Israel festgenommen; sie arbeiteten auf Baustellen, in einer Zementfabrik und in Bäckereien. Außerdem wurden 21 Arbeitgeber verhaftet, die die Illegalen beschäftigt hatten.

Die Hamas bildet weiter Kindersoldaten aus. Arutz-7 hat ein Video gefunden, in dem Kinder im Gazastreifen gelehrt werden, wie sie über Terrortunnel einen Kibbutz in Israel angreifen sollen.

Freitag, 10.03.2017:
– Am späten Donnerstagabend schlug eine für Israel gedachte Rakete noch im Gazastreifen ein. Eine wenig bekannte Splittergruppe der Fatah beansprucht zwei Raketen auf den Kreis Eschkol geschossen zu haben.

Samstag, 11.03.2017:
In Hebron wurde ein Araber aufgegriffen, der mit einem Messer bewaffnet in den jüdischen Teil der Stadt eindrang.

1976 urteilte ein israelisches Gericht, dass jüdisches Gebet auf dem Tempelberg in Ordnung ist

Elder of Ziyon, 8. Februar 2017

Die Internetseite der PLO bringt einen täglichen Artikel, der das Jahr hindurch Jahrestage wichtiger Ereignisse in der palästinensischen Geschichte heraushebt.

Mit sehr wenigen Ausnahmen stammen fast alle der etwa 240 Ereignisse in ihrer Timeline aus den letzten 100 Jahren. (Sie beinhaltet für 1099 ein Datum für die Kreuzzüge und ein paar für die Zeit Napoleons 1799, dazu den ersten Zionistischen Kongress im Jahr 1897.)

Für den 8. Februar heißt es, dass 1976 „ein zionistisches Gericht entschied den Juden zu erlauben im Haram al-Scharif zu beten“.

Was geschah 1976?

JTA schreibt:

… eine winzige nationalistische Gruppe hat in regelmäßigen Abständen versucht auf dem Tempelberg zu beten. Am 8. Mai 1975 begannen acht junge Mitglieder dieser Gruppe, die vordergründig eine Tour auf dem Ort machten, zu beten. Die waren mit ihrem Gebet fast fertig, als ein alter Muslim sie bemerkte und seine Freunde herbeirief. Schon bald versammelte sich eine Menge Muslime und eine Auseinandersetzung brach aus. Die Dienst habenden Polizisten des Polizeipostens auf dem Tempelberg (zumeist Araber) wurden gerufen, um den Zusammenstoß zu beenden. Sie nahmen die jungen Juden fest, die in der Folge vor Gericht gestellt wurden.

Richterin Ruth Or entschied in ihrem Urteil vom 28. Januar, dass die den Polizisten gegebenen Anweisungen – die Juden davon abzuhalten auf dem Berg zu beten – illegal waren, da das Gesetz das Grundrecht aller Gläubigen an ihren heiligen Orten zu beten feststellt. Die Richterin kritisierte den Minister für religiöse Angelegenheiten dafür, dass er keine Verfahren für Gebete sowohl für Juden als auch Muslime auf dem Tempelberg eingeführt hatte.

Die Regierung hat solche Arrangements für die gemeinsame Nutzung der Machpela-Höhle in Hebron durch Muslime und Juden eingeführt, stellte die Richterin fest; sie hatte es aber unterlassen das auch für den Tempelberg zu tun.

Der Staatsanwalt hat gegen die Entscheidung des Bezirksgerichts Berufung eingelegt – was durchaus die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs von 1970 wieder einsetzen könnte. Derweil ist das Urteil der Richterin weiterhin Ursache für Spannungen in Ostjerusalem und er Westbank. Die Polizei sperrt weiter vermeintliche jüdische Beter vom Berg, aber muslimische Wut wird offenbar beschwichtigt werden, wenn die Entscheidung der Richterin verworfen werden wird.

Anscheinend wurde dieses Urteil aufgehoben.

Der Präsident des Obersten Gerichtshof, Aharon Barak, schrieb 1976 in Reaktion auf die Berufung:

Das Grundprinzip lautet, dass jeder Jude das Recht hat den Tempelberg zu betreten, dort zu beten und Gemeinschaft mit seinem Schöpfer zu haben. Das ist Teil der religiösen Freiheit zu beten, es ist Teil der freien Meinungsäußerung. Aber es ist, wie bei jedem Menschenrecht, nicht absolut, sonder ein relatives Recht… Tatsächlich ist es in einem Fall, in dem es so gut wie sicher ist, dass das öffentliche Interesse beeinträchtigt werden könnte, wenn das Recht einer Person auf religiöse Anbetung und freie religiöse Betätigung umgesetzt wird, möglich die Rechte der Person einzuschränken, um das öffentliche Interesse aufrechtzuerhalten.

Das ist erstaunlich, denn es sind nicht die Betenden, die Verletzungen verursachen, sondern die Frömmler, die es ablehnen dieses grundlegende Menschenrecht zuzulassen, das um das sich zu sorgen Barak behauptet. Es bedeutet, dass muslimische Extremisten Vetorecht über jüdische Menschenrechte besitzen, solange sie Gewalt einsetzen, was genau das Gegenteil von Menschenrechten ist.

Obwohl das Urteil der Richterin jüdisches Gebet gestattete, wurde das nie durchgesetzt und die israelische Polizei verbietet weiter jüdisches Gebet, die Palästinenser begehen den Tag immer noch (übrigens den falschen Tag) als weiteres Beispiel dafür, dass sie von Juden unterdrückt werden.

Pierres neuer Freund

gefunden auf Facebook (Pierre Rehov):

pierres-neuer-freund

Darf ich Ihnen meinen neuen Freund vorstellen, den Groß-Imam der Al-Aqsa-Moschee? Er erklärte mir, dass es NIE irgendeinen jüdischen Tempel auf dem Tempelberg gab, dass alle Juden verschwanden, als Titus Jerusalem im Jahr 200 zerstörte (das richtige Datum wäre das Jahr 67, aber egal…), dass die Juden von heute Konvertiten sind, die keine Verbindung zu den ursprünglichen Hebräern haben und dass es keine belegte Verbindung zwischen Juden und Jerusalem gibt, das IMMER SCHON den Muslimen gehörte. Die Al-Aqsa-Moschee selbst wrude von Adam Sohn höchstpersönlich entworfen… Das ist die Art von Überzeugungen, die zur UNESCO-Deklaration führten. Verrückte Welt. 🙂

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (01.-07. Januar 2017)

Sonntag, 01.01.2017:

Mahmud Abbas hat ja behauptet er wolle mit Trump am Frieden arbeiten. Problem für die Gültigkeit dessen, was er (unwahrscheinlich) schaffen würde: Zwei Drittel der PalAraber wollen ihn endlich weg sehen.

Die Hamas verhöhnt die Israelis mit zwei gefakten Geburtstagsvideos für einen der von ihr verschleppten toten Soldaten.

Die Hamas beschwert sich, dass Israel die Leichen mehrerer Terroristen nicht an sie zurückgibt. Das sei Beweis dafür wie kriminell und barbarisch Besatzung die Besatzung ist – tönt ausgerechnet die Terrortruppe, die seit 2 Jahren die Leichen zweier Israelis nicht rausrücken will…

Montag, 02.01.2017:

Nach der UNSC-Resolution kurz vor Weihnachten haben die Pal-Araber die Anschläge mit Steinwürfen intensiviert. Allein heute gab es mindestens 9 davon.

Die Fatah feiert ihr 52-jähriges Bestehen: „Um ein echter Palästinenser zu sein, musst du ein Kämpfer sein, der sich opfert.“ Dazu wurden Terrorführer geehrt, die für Hunderte Terrortote verantwortlich sind. Als Vorbilder wurden einige weitere Terroristen gerühmt. (Elder of Ziyon hat Fotos von den Feiern.)

Die Hamas hat ihre jährliche „Märtyrerstatistik“ veröffentlicht. 2016 gab es 29 Märtyrer, wobei die Hamas selbst weit erfolgreicher war solche zu schaffen als Israel: 21 starben in einstürzenden Tunneln, 2 bei Trainingsunfällen, 2 bei „Arbeitsunfällen“, einer beim Entschärfen eine Bombe, einer erlag früher erlittenen Verletzungen, einer wurde von israelischen Truppen in Hebron getötet (nach der Ermordung von Rabbi Miki Mar), und einer soll in Tunesien vom Mossad getötet worden sein.

Am Berg Hebron stürzte eine Drohne ab. Es wurde festgestellt, dass sie der EU gehört, die damit in Zusammenarbeit mit den Pal-Arabern jüdische Orte ausspioniert (die in der Regel IDF-Basen haben).

Die ägyptischen Behörden geben an 12 Schmuggeltunnel in den Gazastreifen zerstört zu haben.

Dienstag, 03.01.2016:

Die Fatah/PA dreht die Gebetsmühle; jetzt war Sultan Abu al-Einein dran einer Zeitung zu verkünden, dass eine Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem zu Judenmord führen wird.

Letzten Monat wurde eine 17-jährige Terroristin überwältigt, bevor sie Schaden anrichten konnte. Sie zeigte während der Vernehmungen eigene Zeichnungen, die ihre Mordabsichten illustrieren.

Sonntag führte der Archäologe Gabriel Barkay eine Gruppe amerikanischer Studenten über den Tempelberg. Waqf-Wächter zerrten ihn zur Polizei und forderten, er solle des Tempelbergs verwiesen werden, weil er nicht „Haram al-Scharif“, sondern „Tempelberg“ sagte. Die Polizisten lehnten das ab, „rieten“ Barkay aber den Begriff „Tempelberg“ nicht mehr zu benutzen. Dieser sagte während der restlichen Führung nur noch „TM“ (für Temple Mount).
Barkay und viele Reiseführer berichten, dass sie immer wieder von Waqf-Wächtern angegriffen und belästigt werden, wenn sie auf dem Tempelberg historische Erklärungen geben.

Mittwoch, 04.01.2016:

Karikatur der PA in ihrer Tageszeitung: Der Weihnachtsmann wurde von Israel ermordet, weil er ein Terrorist sein soll.

WAFA „berichtet“ alle zwei Wochen über „antiarabische israelische Hetze und Rassismus“ – und es stellt sich heraus, dass alles, was die PalAraber schlecht aussehen lässt, „antiarabische Hetze und Rassismus“ ist.

Donnerstag, 05.01.2016:

10 chassidische Juden gingen zu Josuas Grab in Kifl Hares bei Ariel in Samaria. Sie worden von Arabern angegriffen und riefen die Polizei, die daraufhin die Juden festnahm. Nach Angaben der NGO Honenu, die für jüdische Rechte in Israel eintritt, befindet sich Kil Hares in Area B, die von Juden betreten werden darf. Die Polizei behauptet die Juden hätten die Gegend illegal betreten.

Gut, wundern sollte sich niemand: Die Stadt Ramallah hat eine Straße nach einem katholischen Erzbischof benannt, der zu den boshaftesten Antisemiten der katholischen Kirche gehörte (und am Sonntag in Rom im Alter von 94 Jahren verstarb). In den 1970-er Jahren hatte der Erzbischof in seinem Dienstfahrzeug automatische Waffen für PLO-Terroristen geschmuggelt.

Seit heute ist klar, dass ein Mord in Haifa am Mittwochmorgen ein Terroranschlag war. Der Terrorist wird immer noch gesucht. Inzwischen hat er sich nach Angaben von YNet selbst gestellt.

Freitag, 06.01.2017:
Mittwochabend (gegen 22.30 Uhr) sank ein arabisches Fischerboot aus dem Gazastreifen nach einer Kollision mit einem israelischen Patrouillenboot. Die IDF sagt, das sei den Umständen auf See geschuldet gewesen, die PalAraber behaupten die Marine habe das gezielt gemacht.
Gestern behaupteten PalAraber, IDF-Soldaten hätten auf das Auto eines stellvertretenden PA-Ministers geschossen. Die IDF bestreitet dies kategorisch.
– Am Nachmittag bewarfen Araber im Gush Etzion israelische Autofahrer mit Felsbrocken.

Mahmud Abbas verkündet, die Konferenz in Paris (ohne Israel) sei eine Gelegenheit eine Friedensvereinbarung zu erreichen (über einen „internationalen Mechanismus und einen Zeitplan). Er wolle Frieden durch Verhandlungen erreichen (wie, wenn er nicht mit Netanyahu redet???), lehne jeden anderen Weg ab (warum dann die Terrorhetze gegen die Juden?) und sei gegen jeglichen Terror, Extremismus und Gewalt überall in der Welt.

Die PA erhielt von Israel die Leichen zweier Terroristen, die vor vier Monaten Anschläge in Hebron verübten.