Die Muslime, die versuchten jüdische Geschichte zu vernichten, beweisen ungewollt die Existenz des ersten Tempels

Elder of Ziyon, 7. Januar 2022

Darstellung 1: Tonsiegel mit der Inschrift „…lyhw Sohn des mr“: a) Vorderseite; b) Ränder; c) Rückseite (fotografiert von Zachi Dvira; gezeichnet von Razia Richman)

Die Jerusalem Post berichtet:

Die Forschung zu mehreren Artefakten, die 2.600 Jahre weit zurückgehen und im Bereich des Tempelbergs oder seiner unmittelbaren Umgebung entdeckt wurden, haben Licht darauf geworfen, wo sich einst beide Tempel und die Schätze des Königreichs Juda befanden, haben zwei israelische Archäologen angedeutet.

Zachi Dvira und Dr. Gabriel Barkay analysierten dutzende Tonsiegel, die im Verlauf der Jahrzehnte durch das Sieben von Erde aus dem heiligen Bereich – in der archäologische Grabungen nicht erlaubt sind – sowie bei Grabungen am Ophel-Park vor der Südmauer der Altstadt gefunden wurden.

Tonsiegel wurden in der Antike verwendet um Dokumente oder Behälter zu signieren; damit stellte man sicher, dass sie ihre Empfänger verschlossen und unberührt erreichen. Die Siegel konnten Symbole oder Inschriften tragen.

„Forscher berücksichtigen normalerweise die Rückseite von Siegeln nicht, aber wenn man das macht, kann man viel lernen, besonders über die Art der Objekte, an denen sie angebracht waren“, sagt Dvira.

Bei der Analyse der Siegel  erkannten die Forscher, dass eine beträchtliche Anzahl der Artefakte Abdrücke gewebter Stoffe auf ihrer Rückseite trugen. Dies deutet wahrscheinlich an, dass sie verwendet wurden um mit wertvollen Metallen gefüllte kleine Säcke zu versiegeln.

Eine Menge Beweise, die für diese Forschungsarbeit gesammelt wurden, kamen vom Tempelberg-Siebungsprojekt, das Tonnen an Schutt durchgeht, die die Waqf in den 1990-ern bei ihren illegalen Aushebungen unter dem Tempelberg wegkippte.

Seit das Tempelberg-Siebungsprojekt den Schutt durchgeht, hat es zahlreiche Funde aus der Zeit des ersten Tempels gefunden, darunter besagte Siegel. Es gab an dieser Stelle eindeutig ein wichtiges Gebäude und andere, die es in der Eisenzeit umgaben. Die Beweise wären weit unvollständiger, gäbe es nicht die Muslime, die versuchten jüdische Geschichte zu vernichten.

Soweit ich weiß hat es vor dem Siebungsprojekt und ein paar anderen Projekten auf oder nahe des Bergs praktisch keine Funde aus der Zeit des ersten Tempels gegeben.

Stellen Sie sich vor, was hätte gefunden werden können, hätte Israel nicht zugelassen, dass die Waqf die unterirdische Marwani-Moschee baut.

Das unveräußerliche Rechte der Juden auf dem Tempelberg zu beten

First One Through, 29. November 2021

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (Universal Declaration of Human Rights – UDHR) legte 30 Prinzipien fest, die allen Menschen weltweit gewährt werden. Die Vereinten Nationen zitieren sie oft, außer wenn es um Juden geht.

Artikel 2 der UDHR erklärte, dass alle Menschen Anspruch auf Rechte und Freiheiten haben, ungeachtet von „Rasse, Farbe, Geschlecht, Religion, politischer oder sonstiger Meinung, nationaler oder sozialer Herkunft, Eigentum, Geburt oder sonstigen Status.“Das deckt eindeutig Juden ab – sogar solche aus Israel oder den umstrittenen Gebieten.

Artikel 18 der UDHR beschäftigt sich mit dem Thema Religion, darunter ihren Bräuchen: „Jeder hat das Recht auf Gedankenfreiheit, Gewissensfreiheit und Religionsfreiheit; dieses Recht beinhaltet die Freiheit seinen Glauben zu wechseln und die Freiheit alleine oder in Gemeinschaft mit anderen und öffentlich oder privat seine Religion oder seine Überzeugung in Lehre, Praxis, Anbetung und Ausübung zeigen.“ Viele muslimische Länder treten diese Fähigkeit seine Religion zu wechseln mit Füßen, verbieten in ihren Verfassungen Glaubensabfall, eine offenkundige Verletzung der UDHR, die in der UNO wegen muslimischem Privileg niemals diskutiert wird.

Die Fähigkeit der Juden zu beten, wie es ihr historischer Brauch und ihr Recht ist, wird in der UNO nicht ignoriert, sondern mit einem unverschämten und verankerten Verbot gekontert.

Der jüdische Tempelberg

Der für die Juden heiligste Ort ist der Tempelberg in der Altstadt von Jerusalem. Er ist seit mehr als 3.000 Jahren, seit König David die Hauptstadt des jüdischen Volks von Hebron hierher verlegte und sein Sohn Salomo den ersten Tempel baute, der Mittelpunkt jüdischer Konzentration und Gebete gewesen. Den größten Teil der ersten tausend Jahre hatten Juden zu verschiedenen Zeiten einen Tempel an diesem Ort, wo sie entsprechend den Anweisungen der hebräischen Bibel Tiere opferten. Nachdem im Jahr 70n.Chr. der zweite Tempel zerstört wurde stiegen, Juden weiter auf den Berg, um still zu beten und machten das 1.500 Jahre lang. Die Osmanen kamen 1517 ins jüdische heilige Land und Suleiman I. (1494-1566) baute einen Großteil Jerusalems wieder auf, einschließlich der ikonischen Stadtmauern. Als Teil seines gewaltigen Jerusalem-Projekts warf er die Juden vom Tempelberg und bot ihnen ein kleines Stück der westlichen Umfassungsmauer des Tempelbergs an – die Westmauer oder Kotel – um dort zu beten. Juden ist seit dieser Zeit praktisch das Beten an ihrem heiligsten Ort verboten worden.

Das osmanische Reich endete 1918, aber die Welt dachte bis nach dem Zweiten Weltkrieg und dem Holocaust an den Juden nicht daran die katastrophalen Gefahren durch tief verwurzelten Antisemitismus, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit anzugehen,

Wer dafür sorgte, dass jüdische Gebetsrechte abgeblockt wurden

Im Dezember 1948 versuchte die Welt den Kriegen und Hass ein Ende zu setzen und entwarf die UDHR in der Hoffnung, dass Menschen Respekt für andere zeigen könnten, die anders sind. Die Erwähnung von Religion in den Artikeln war ein direktes Ergebnis der Gräueltaten, die den Juden durch Nichtjuden widerfuhr, wie in der Präambel beschrieben, in Bezug auf die „Missachtung und Verachtung für Menschenrechte sind in barbarischen Taten gemündet, die das Gewissen der Menschheit empört haben.“

Dennoch kämpfte der jüdische Staat, als die Weltorganisation diese Rechte formulierte, gegen mehrere eindringende arabische Armeen um sein Überleben. Die einmarschierende jordanische Armee säuberte alle Juden ethnisch aus dem östlichen Teil des heiligen Landes, einschließlich der Altstadt von Jerusalem, nur ein paar Jahre nach dem Holocaust. Die Jordanier verboten dann den Juden sogar den Besuch oder das Gebet in der Stadt, einschließlich an der Kotel und auf dem Tempelberg.

Der widerliche muslimische Antisemitismus wurde angesprochen, als Jordanien Israel im Juni 1967 erneut angriff und die illegal eroberten Landstriche verlor, was es den Juden ermöglichte wieder in ihre heilige Stadt zu ziehen. Um einen Waffenstillstand mit den verschiedenen muslimischen Ländern zu ermöglichen, die versucht hatten den jüdischen Staat zu vernichten, erlaubte Israel der jordanischen Waqf den Tempelberg zu verwalten und sein Verbot jüdischen Gebets beizubehalten.

Bis heute fordert die UNO eine Veränderung des Status quo der Kontrolle Israels über den Ostteil Jerusalems einschließlich der Altstadt, während sie gleichzeitig verlangt die antisemitische Politik des Verbots von jüdischen Gebeten an ihrem heiligsten Ort aufrechtzuerhalten. Es ist praktisch Wahnsinn zu versuchen dutzende muslimische UNO-Mitglieder zu beschwichtigen, während gleichzeitig die grundlegenden Menschenrechte der Juden mit Füßen getreten werden. Lassen Sie uns dieses Jahr zu Hanukka, einer Zeit, in der die Juden rund um die Welt ihre Menoren in ihre Fenster stellen, um der Welt zu zeigen, dass sie jüdische Gebetsrechte auf dem Tempelberg feiern, die Forderung stellen, dass die Regierung des Staates Israel deutlich geltend macht, dass die Würde von Juden wichtig ist. Juden haben unveräußerliche Rechte an ihrem heiligsten Ort zu beten – auf dem jüdischen Tempelberg.

An einem normalen Freitag besuchen heute mehr Muslime die Al-Aqsa als jemals unter muslimischer Herrschaft

Elder of Ziyon, 5. November 2021

Es ist Freitag, was heißt, dass Zehntausende Muslime den Tempelberg besuchen werden, wie sie das an jedem Freitag tun.

Hier ist ein Bild davon, wie es an einem Freitag im Oktober aussieht, wenn 50.000 Muslime zu Gebet kommen.

Muslimische Medien berichten typischerweise von 40.000 bis 50.000 Besuchern an jedem Freitag. Selbst während COVID gab es jede Woche zehntausende Besucher, wenn der Berg geöffnet war.

Soweit ich das sagen kann, beuschen unter jüdischer Herrschaft an einem typischen Freitag mehr Muslime den heiligsten Ort des Judentums als jemals zuvor sogar in der Geschichte an muslimischen Feiertagen unter muslimischer Herrschaft.

Ich habe nach Fotos oder Beschreibungen gesucht, die die Zahl der Muslime schätzen, die den heiligen Ort auch während muslimischer Feiertage besuchten; es gibt zwar einige Beschreibungen, die „tausende“ Betende erwähnen, aber nie habe ich einen Bericht über „Zehntausende“ gesehen, wie die Stätte sie heutzutage in jeder einzelnen Woche erlebt.

Der Brief eines britischen Einwohners Jerusalems im Manchester Guardian vom 23. November 1937 bestreitet die Behauptung, dass 10.000 Muslime den Mufti um den Tempelberg trugen, indem darauf hingewiesen wurde, dass der Haram esch-Scharif lediglich vielleicht einmal im Jahr so viele Muslime anzieht.

Die einzige Zeit, in der Mengen an muslimischen Betenden auf den Haram esch-Scharif drängen, ist an einem Freitag und das heißt den Bogen stark zu spannen, wenn man sagt, dass 10.000 Muslime an einem gewöhnlichen muslimischen Sabbath in den Bereich der Moschee kommen. Wahrscheinlich ist, dass solch große Mengen (10.000 ist eine eher steile Zahl für eine Menschenmenge) während Nebi Musa kommen, aber kaum zu irgendeiner anderen Zeit im Jahr.

1922 lebten in Jerusalem nur 13.000 Muslime und 1948 waren es 40.000 (verglichen mit mehr als 300.000 heute), daher währen 40.000 Besucher zu jeder Zeit unter muslimischer Herrschaft eine astronomische Besucherzahl gewesen.

Heute lässt Israel an Freitagen im Ramadan rund 200.000 Muslime Jerusalems heiligste Stelle besuchen.

Ich bin in meiner Behauptung zuversichtlich , dass heute, an einem typischen Freitag, mehr Muslime den Ort besuchen werden, an israelischen Wachen vorbeigehen, als sie es zur jeder Zeit zuvor in den gesamten 1.200 Jahren muslimischer Kontrolle Jerusalems jemals machten.

Der Kontrast dazu, dass Muslime Juden den Besuch des Tempelbergs oder der Patriarchenhöhle unter ihrer Herrschaft nicht zuließen, könnte nicht auffälliger sein.

Niemals in der Geschichte hat es für alle Religionen so freien Zugang zu heiligen Stätten gegeben wie unter jüdischer Herrschaft; aber dennoch beschuldigte die UNO Israel diese Woche erneut „rassischer und ethnischer Diskriminierung“.

Wir leben wahrlich in „1984“, wo Ignoranz Macht ist.

Die Hetze geht weiter: Der Iran erfindet Lügen über Juden auf dem Tempelberg und veröffentlicht sie

Elder of Ziyon, 11. Oktober 2021

Gewöhnlich versuchen selbst die schlimmsten Propagandaorgane ihre Lügen auf einem Krümel Wahrheit aufzubauen. Aber wenn die Medien dem Iran gehören, warum sich darum überhaupt kümmern?

Aus Irans Mehr News:

Zionistische Siedler greifen in der Al-Aqsa-Moschee Palästinenser an

Teheran, 10. Oktober (MNA) – Siedler des zionistischen Regimes begannen am Sonntag einen groß angelegten Angriff auf Palästinenser ni der Al-Aqsa-Moschee; sie wurden von militärischen Truppen des Regimes unterstützt und lieferten sich Zusammenstöße mit Palästinensern.

Zionistische Siedler setzen ihre feindlichen Aktionen gegen palästinensische Heiligtümer fort. Die Siedler griffen die Al-Aqsa-Moschee am Sonntag erneut an, berichtete Palestine Al-Youm.

Nach Angaben des Berichts skandierten zionistische Siedler islamfeindliche Parolen, nachdem sie Vorplätze der Al-Aqsa-Moschee angriffen. Es gab einen schweren Schlagabtausch zwischen den Siedlern des zionistischen Regimes und palästinensischen Bürgern nach dem von den Zionisten an der Al-Aqsa-Moschee begonnenen Angriff.

Das hat nie stattgefunden. Juden, die den Tempelberg besuchen, kommen dort keinen Muslimen nahe und die Polizei hält sie voneinander fern. Hätte es einen solchen Vorfall gegeben, wäre er weithin berichtet worden.

Die angegebene Quelle war „Palestine al-Youm“. Ich glaube, das ist der Satellitenkanal von PalToday.TV. Wenn man dessen Internetseite besucht, sieht man etwas Interessantes:

Diese Internetseite ist beschlagnahmt worden.

Im Juni beschlagnahmten die Vereinigten Staaten 33 iranische Internetseiten mit Domain-Namen, die in den USA registriert sind, weil sie illegal operierten, indem sie keine Lizenz des Büros für die Kontrolle von Auslands-Aktivposten (OFAC) einholten. Das Justizministerium hielt fest, „dass Komponenten der Regierung des Iran, zu denen IRTVU und andere gehören, sich als Nachrichtenorgane oder Medienorgane tarnten, die USA mit Desinformationskampagnen und bösartigen Aktionen ins Visier nahmen“.

Eine dieser beschlagnahmten Internetseiten war Paltoday.tv, ein Satellitenkanal, der ein Sprachrohr des Irans für die Hamas und den Islamischen Jihad ist.

Israelhasser puschen einen mehrgleisigen Angriff auf jüdische Rechte, der auf reinem Judenhass basiert. Ein Beispiel: Heute kommt ein weiterer von der sozialistischen Terrororganisation PFLP; dort hieß es, die Region könne wegen talmudischer Gebete explodieren. Die einzige Sorge der PFLP wegen Gebeten gibt es, wenn Juden sie sprechen.

Ein Mitglied des Zentralkomitees der Volksfront zur Befreiung Palästinas, Mahmud al-Ras, rief das palästinensische Volk auf seine Kräfte und Widerstand fortzusetzen, sie weiterhin zu konfrontieren und bereit zu sein sowie kampfbereit für die Schlacht Jerusalem angesichts der Eskalation des Angriffs der Besatzung auf die Vorhöfe der Al-Aqsa und der Entscheidung des Besatzungsgerichts zu verteidigen, das den Siedlern den Weg freimacht talmudische Gebete in seinen Vorhöfen zu auszuführen. Al-Ras erwog, dass Jerusalem mit seinen Kirchen und Moscheen die Identität eines Heimatlandes und das schlagende Herz Palästinas ist; er stellte heraus, dass der Versuch die talmudischen Gebete mit Aggression gegen die Al-Aqsa heraufzubeschwören darin besteht religiöse Brände auszulösen, die die gesamte Situation explodieren lassen, nicht nur in Palästina, sondern auch außerhalb.

Nur ein bisschen Judenhass am heiligsten Ort des Judentums

Elder of Ziyon, 1. Oktober 2021

Hier ist ein Tweet, der heute eine Gruppe Palästinenser auf Tempelberg zeigt, die unter anderem „Khaybar, Khaybar, oh Juden, die Armee Mohammeds wird zurückkehren“ skandierte. Was heißt: die Juden töten.

Das ist die Art Alltags-Antisemitismus, die in den Medien einfach nicht berichtet wird.

Muslimische Archäologen verwirrt von Überresten eines mysteriösen antiken Tempels unter der Al-Aqsa-Moschee

The MidEast Beast, 7. August 2021

Jerusalem – Unter dem Tempelberg arbeitende Archäologen haben eine Entdeckung gemeldet, die möglicherweise schneller die Geschichte umschreiben könnte als ein Schulbuch in Texas. Das Team muslimischer Archäologen begann die Arbeit um den Haram esch-Scharif (Tempelberg) vor einige Monaten und es scheint so, als hätten sie einen absolut einmaligen Fund gemacht.

„Es scheint so, dass das Edle Heiligtum über einem viel älteren Bauwerk errichtet wurde“, verkündete Teamleiter Dr. Yousef Muhamad. „Wir waren aber nicht in der Lage die Ursprünge der Ruinen festzustellen. Wir haben überall nach Antworten zu den antiken Erbauern gesucht. Haben Leute in der Moschee gefragt, die den Koran durchsahen und sahen im History Channel nach antiken Aliens.
Auf Grundlage dieser Recherchen lautet derzeit unsere beste Vermutung derzeit, dass der antike Tempel eine Moschee war, die von einer Art proto-muslimischer Gruppe gebaut wurde … oder von Außerirdischen, die die Erde vor mehreren Millionen Jahre gebaut wurde“, sagte Dr. Muhamad. „Wir sind zu diesem Schluss gekommen, nachdem wir die Tatsache einbezogen haben, dass zwischen der Zeit der Kanaaniter und der muslimischen Eroberung der Region niemand dort gelebt hatte.“

Das Team plant seine Expedition in der Hoffnung fortzusetzen, die Geheimnisse dessen zu entschlüsseln, was sie einfach „Die Verlorene Moschee, die Allah aus irgendeinem Grund unter der Al-Aqsa versteckt hat“ genannt haben. Dr. Muhamad informierte The MidEast Beast, den antiken Tempel zu verstehen sei von höchster Bedeutung, denn: „Das wird mit Sicherheit Einblick in den Aufstieg des Islam in der Region liefern und könnte uns sogar erlauben die Wurzeln des Islam selbst zu verstehen. Wir wollen wissen, wer den Tempel baute. Was geschah mit ihm? Und warum sind diese Leute nicht mehr da? Zweifelsohne wird, was immer wir finden, sicherlich die Sache eines historischen muslimischen Monopols in der Region stärken.“

Seit hundert Jahren lügen die Araber, dass Juden dabei sind die Al-Aqsa zerstören

Elder of Ziyon, 20. August 2021

The Guardian, 28. August 1924

In den 1920-er Jahren baute der berüchtigte antisemitische Mufti von Jerusalem – von den Briten ernannt – seine Machtbasis damit aufs, dass er in der arabischen Welt Geld für die Restaurierung der Al-Aqsa-Moschee und des Felsendoms Geld sammelte, die in 400 Jahren osmanisch-muslimischer Herrschaft verfallen waren.

Ein Teil seiner Verkaufsmasche lautete, die Juden hätten vor die Moschee zu zerstören, um einen dritten Tempel zu bauen. Er nahm Äußerungen von rabbinischen Leitern in Palästina über die messianische Ära und gab vor, Juden planten die Bauwerke auf dem Tempelberg abzureißen.

Das war eine machtvolle Botschaft, die die antisemitische arabische Welt begierig aufnahm. Es war die Lüge, die 1929 die Wurzel des tödlichen Massakers an Juden bildete.

Der Muslimische Kongress in Jerusalem 1931, angeführt vom Mufti, band diese Lügen geschickt mit „jüdischen Planungen“ zur Al-Aqsa an seinen Antisemitismus, als er alle jüdischen Reporter von der Berichterstattung über die Konferenz ausschloss.

1967 wurde die Lüge wieder aufgenommen, obwohl Israel die komplette Kontrolle über den Tempelberg hätte übernehmen können (und sollen).

Arabische politische Karikaturen puschen weiter die Lüge, dass Israel plant die Al-Aqsa und dne Felsendom abzureißen, obwohl es die Möglichkeit seit 54 Jahren gehabt hätte.

An jedem 21. August erreicht die Lüge einen fiebrigen Höhepunkt am Jahrestag des Anschlags eines geistesgestörten australischen Christen namens Denis Michael Rohan auf die Al-Aqsa.

Die palästinensisch-arabischen Medien lügen in der Regel rundheraus und sagen, Rohan sei Jude gewesen und dass diese Brandstiftung Teil eines zionistischen Komplotts zur Zerstörung der Al-Aqsa war.

Diese Lüge ist ein verlässliches Mittel die arabischen Leidenschaften zu entflammen, befeuert durch arabischen Antisemitismus. Sie ist besonders nützlich, wenn Palästinenserführer die Aufmerksamkeit von ihrem eigenen Versagen und den Problemen ihrer eigenen Leute ablenken wollen, indem sie ihren Judenhass als politisches Mittel einsetzen – genauso wie der Mufti es vor einem Jahrhundert machte.

Die Hamas will morgen Massenkundgebungen am Gaza-Zaun veranstalten, unter Nutzung dieses Jahrestages als Vorwand, um die Gazaner mit Hass anzuheizen. Die Jugendabteilung der Hamas hat eine Erklärung ausgegeben:

Die Feuer, die auf den Mauern und an den Seiten der gesegneten Al-Aqsa-Moschee seit 1969 entzündet wurden, sind noch nicht gelöscht worden. Der Geruch von schwarzem zionistischem Hass wabert immer noch umher und ihre Intrigen warten immer noch in der Al-Aqsa-Moschee, um die kriminellen Pläne gegen sie umzusetzen, angefangen mit der Absicht der Besatzung die Moschee in Zeit und Raum zu teilen, bis zur Idee sie abzureißen und an ihrer Stelle ihren angeblichen Tempel zu errichten.

Das entzündete Feuer war nicht, wie die Besatzung behauptet, eine Anomalie eines verrückten Menschen. Es handelt sich vielmehr um eine systematische Politik und eine feste Vision, die von der Besatzung seit dem ersten Tag an übernommen wurde, an dem sie ihre dreckigen Füße auf das reine Land  unseres Jerusalem setzte, deshalb richtete sie ihr Augenmerk auf das Projekt der Verjudung der Al-Aqsa-Moschee und Jerusalems.

Das Narrativ lautet, dass palästinensische „Standhaftigkeit“ das ist, was bisher die Juden von der Zerstörung des Gebäudes abhielt, also muss der Antisemitismus geschürt werden, um die Al-Aqsa gegen eine erfundene Bedrohung zu „verteidigen“.

Die gesamte Geschichte der Lüge ist mit Judenhass verbunden.