Fatah-Videos feiern Massenmörderin

Elder of Ziyon, 21. März 2018

Ich habe letzte Woche dieses Video auf der Facebook-Seite der Fatah verpasst.

Es ist ein langweiliges Video, das die Massenmörderin Dalal Mughrabi zeigt, die ein Team anführte, das 12 Kinder und 25 Erwachsene tötete; eingestreut sind Fotos des zerstörten Busses, den sie entführte und welche von Yassir Arafat.*

Palestinian Media Watch übersetzte ein weiteres Mughrabi-Video, das die Fatah am 11. März postete:

Wir haben darüber schon oft gesprochen, aber ein offensichtlicheres Beispiel dafür, wie die Palästinenser im Allgemeinen und Mahmud Abbas‘ Fatah-Partei im Besonderen aktiv Terror unterstützen und dazu ermutigen, ist kaum vorstellbar.

 

* Es handelt sich um ein Facebook-Video; eventuell braucht man ein Facebook-Konto, um es zu sehen.

Entscheidende Fakten zum jüngsten palästinensischen Terroranschlag, die Sie verpasst haben könnten

Aussie Dave, Israellycool, 20. August 2017

Gestern Abend näherte sich der 17-jähriger Palästinenser Qutayba Ziad Zahran israelischen Grenzpolizisten; er hielt in der Hand etwas, das eine Tasche zu sein schien. Nachdem die Grenzer ihn aufforderten anzuhalten, zog er ein Messer und versuchte auf sie einzustechen, bevor er getötet wurde.

Selbst die palästinensischen Ma’an News berichtete den Mordversuch, obwohl die „objektive“ Nachrichtenquelle Al-Jazira sich nicht dazu aufraffen konnte das einzugestehen; stattdessen nutzten man dort Anführungszeichen, um Zweifel zu streuen, dass der Jugendliche irgendetwas Falsches machte.

Zweifellos werden die Israelhasser die „Besatzung“ dafür verantwortlich machen, obwohl Fotos des jungen Terroristen Intiprada (Prada-Intifada) nahelegen.

Aber mehr auf den Punkt gebracht: Seine eigenen Posts in den sozialen Medien vor dem Anschlag zeigen nicht nur, dass er vorhatte einen Terroranschlag zu begehen, sondern was ihn dazu motivierte das zu tun.

Liebe Familienmitglieder … ich habe gute Nachrichten für euch.

Mein geschätzter Vater, vergib mir.

Ich habe hier meinen Wunsch erreicht und bin kurz davor als Märtyrer für die Sache Gottes zu sterben, bewaffnet mit der Entschlossenheit eines Mudschaheddin (Kämpers). Ich habe diese sterbliche Welt verlassen, eile zum unvergänglichen Leben im Paradies, wo ich Gottes erwählten Propheten, Friede sei mit ihm, treffen werde, zusammen mit Propheten, Gefährten und rechtschaffenen Leuten. Du solltest wissen, meine Familie, das ich nicht gegangen bin, weil ich von dir die Nase voll habe oder weil du schlecht zu mir warst, sondern nur weil das Märtyrertum an mich appelliert hat, nachdem ich eine Weile schon den Wunsch hatte es u erlangen.

Meine geschätzte Mutter, vergib mir.

Gottes Einwilligung hängt von deiner Zustimmung ab und mein Wunsch wird ohne diese Bedingung nicht verwirklicht. Mein Wunsch wird nicht vollständig sein, wenn du nicht ruhige bleibst und mich für Gottes Belohnung opferst, indem du mich als Märtyrer betrachtest, der um Gottes willen kämpfend starb, um sicherzustellen, das Gottes Wort das höchste Wort ist und Rache für die Märtyrer Palästinas zu nehmen. Weine nicht, dass du mich verloren hast, sondern gib trillernde Freudenschreie ab, weil dies die Hochzeit deines Märtyrersohnes ist.

Meine geliebten Brüder, vergebt mir.

Helft eurer Mutter und eurem Vater und seid geduldig und opfert mit für die Belohnung Gottes. Seid standhaft und unterstützt einander und vergebt mir, wenn ich je gegenüber einem von euch unrecht gehandelt habe. Haltet weiter an Gottes Religion fest und haltet entschieden am Seil Gottes fest.

Meine geliebten Schwestern, vergebt mir.

Vergesst nicht, was ich von euch erbat, ein paar Tage bevor ich um Gottes Willen fortging. Bleibt an der Seite meiner Mutter und seid Schwestern für Aischa und al-Khansaa.

Vergebt mir alle. Wenn ich es verfehlt habe im Leben in dieser Welt ausreichend hilfreich zu sein, werde ich nicht darin versagen euch am Tag des Gerichts zu helfen, so Gott will. Der Prophet versprach, dass ein Märtyrer zugunsten von 70 seiner Familienmitglieder Fürsprache einlegen wird.

Mein Testament:

Mein Wille für euch, meine Familie, ist, dass niemand während meines Zugs in Paradies weint, sondern während meiner Märtyrer-Hochzeit Datteln verteilt und Triller-Freudenschreie abgibt.

Und schließlich möchte ich sagen: Ich sehe euch bald im Paradies, dessen Weite nur der des Himmels und der Erde gleicht und für gottesfürchtige Menschen vorbereitet worden ist.

Unser letztes Gebet ist Dank an Gott, den Herrn der Welten.

Der lebende Märtyrer

Qutayba Ziad Zahran

Mit anderen Worten: er machte es aus dem religiösen Wunsch als Märtyrer zu sterben und ins Paradies zu kommen. Beachten Sie, dass er nirgendwo ein unerträgliches Leben oder die „Besatzung“ erwähnt.

Beachten Sie auch, dass er aus einem Dorf im Distrikt Tulkarm kam – unter der Kontrolle der PA, nicht das Hamas. In Tulkarm wurde von der PA gerade eine Schule nach dem Terroristen Salah Khalaf benannt, der der Kopf der palästinensischen Terrorgruppe Schwarzer September und Drahtzieher des Massakers von München war.

Mit anderen Worten: Die Aufstachelung zu töten und ins Paradies zu kommen war eindeutig etwas, das er lernte, als er unter unseren „Friedenspartnern“ von der PA lebte – und vielleicht sogar VON ihnen lernte.

Dieser jüngste Terroranschlag ist eine weitere Veranschaulichung des wirklichen Friedenshindernisses – palästinensische Hetze und ihre religiöse Überzeugung Märtyrer zu werden.

Machen wir uns nichts vor: Egal, wie oft sie sagen, dass sie „Palästina“ haben wollen, das hat nichts mit dem Paradies zu tun.

Messerstecherei war noch nie so in Mode

Elder of Ziyon, 1. November 2015

Schaufensterpuppen vor einer Boutique in Gaza Stadt:

(heplev: Ob das die „moderaten Hamas-Leute“ sind, die Frau Roth so unbedingt mal finden wollte?)

Update (03.11.2015):
Auch in Khan Junis gibt es eine Boutique, die mit den Messermördern wirbt; auf dem T-Shirt der linken Puppe steht übrigens „steche“.

Stärkung des Jihad: Der tödliche Mythos einer „Grundursache“

Phyllis Chesler, The New York Post, 26. Februar 2015

Berichte, dass “Jihadi John”, der Erzähler mit dem britischen Akzent in den ISIS-Snuff-Videos, Mohammed Emwazi ist – ein gebildeter junger Mann mit Mittelklasse-Hintergrund – sollte dem Vorwand den letzten Sargnagel verpassen, dass Armut und mangelnde Bildung und Chancen islamistischen Hass schüren.

Diese unangebrachte Vorstellung scheint Politik der Obama-Administration zu sein. Marie Harf, stellvertretende Sprecherin des US-Außenministeriums, sagte vor kurzem:

„Wir können diesen Krieg nicht gewinnen, indem wir [Jihadisten] töten. Wir müssen die Grundursachen angreifen, die Menschen dazu bringen sich diesen Gruppen anzuschließen, ob das nun mangelnde Chancen auf Arbeit sind… Wir können mit Ländern rund um die Welt zusammenarbeiten, um ihre Staatsführung zu verbessern helfen. Wir können ihnen helfen ihre Wirtschaften aufzubauen, damit sie Jobchancen für diese Menschen haben können.“

Natürlich sind Nachrichten über „Jihadi John“ nur die jüngsten Beweise des Gegenteils. Diese Terroristen sind oft gut ausgebildet und sogar reich. Osama bin Laden war es allemal.

Viele islamistischen Terroristen sind Ärzte: Major Nidal Hassan (der Schütze von Ft. Hood) und Al-Qaidas aktueller Führer Ayman al-Zawahiri.

„Lady Al-Qaida“ Aafia Siddiqui (die Terroristin, für die ISIS James Foley, dann Steven Setloff eintauschen wollte) war eine Wissenschaftlerin.

Mohammed Atta, der Anführer der 9/11-Truppe, war Ingenieur und Sohn einer soliden Mittelklasse-Familie. Ein weiterer Ingenieur: Umar Farouk Abdulmutallab, der Unterhosen-Bomber, ist der Sohn eines reichen nigerianischen Geschäftsmanns.

William A. Wulf, ehemaliger Präsident der National Academy of Engineering, stellte fest: „In den Reihen der gefangenen und geständigen Terroristen sind Ingenieure und Ingenierstudenten erheblich überrepräsentiert.“

Dr. Marc Sageman, ein ehemaliger CIA-Beamter mit Doktortitel der New York University sowie seinem Abschluss in Medizin ist Autor der bahnbrechenden Studie „Understanding Terror Networks“ (Terrornetzwerke verstehen) aus dem Jahr 2003. Diese stellte fest: „Zwei Drittel der Mitglieder von Al-Qaida hatten eine Universitäts-Ausbildung“, und: „Die riesige Mehrheit der Terroristen kam aus solidem Mittelklasse-Hintergrund; ihre Führung stammt aus der oberen Mittelklasse. Sie kamen aus fürsorglichen, intakten Familien.“

Für die islamistischen Schrecken Armut verantwortlich zu machen verschleiert das wahre Problem nur: Jihadisten sind von einer Ideologie getrieben – einer Ideologie, die sich nach einem mythischen Kalifat sehnt, das von der strengsten Version des Scharia-Rechts bestimmt wird.

2002 stellten Alan Kreuger und Jitka Maleckova in einem Arbeitspapier für das National Bureau of Economic Research fest: „Armut und niedrige Bildung verursachen Terrorismus nicht.“ In der Tat ist „jede Verbindung zwischen Armut, Bileung und Terrorismus indirekt, kompliziert und vermutlich ziemlich schwach… Statt Terrorismus las direkte Reaktion auf schwache Marktchancen und Ignoranz zu betrachten, schlagen wir vor, dass er genauer als Reaktion auf politische Umstände und lange bestehende Gefühle (eingebildet oder real) der Demütigung und Frustration betrachtet werden sollte, die wenig mit der Wirtschaft zu tun haben.“

Was uns zu der Art bringt, wie Präsident Obama und andere Teil des Problems sind.

Die linken westlichen Eliten, die den Glauben stärkten, dass Muslime und Araber verfolgt worden sind, dass Profile erstellt wurden, dass sie ausspioniert wurden, dass sie diskriminiert wurden usw. verstärken das Ressentiment an der Wurzel des radikalen Jihad.

Das ist nur die neue Version eines lange bestehenden Problems der Linken.

In „The Tears of the White Man: Compassion as Contempt” (Die Tränen des Weißen Mannes: Mitgefühl als Geringschätzung) und „The Tyranny of Guilt: An Essay on Western Masochism” (deutscher Titel: Der Schuldkomplex: Vom Nutzen und Nachteil der Geschichte für Europa) merkt Pascal Bruckner an, dass westliche Linke ihre Romane mit dem totalitären Kommunismus in einen gefährlichen Flirt mit den Kämpfen der Dritten Welt verwandelten. Wahnvorstellungen von Solidarität und Mitgefühl mit „den Verdammten der Erde“, vermerkt er, stärken antiwestlichen, antisemitischen und antikolonialen Hass.

Finanziell sicher gestellte Linke betreiben „pseudorevolutionäres Posieren“ und „politische Schauspielerei“, die Frauen, Ungläubige, Dissidenten und Apostaten opfert. Westliche Eliten sehen sich selbst als Antirassisten, die eine bessere Welt herbeiführen. Was für ein Jammer, dass sie das nie zu Ende denken: Nieder mit dem Bösen Reich des Westens – hoch mit dem … sogar noch böseren Islamistischen Reich?

Warum unterstützen 80% der Palästinenser Mord?

Moshe Phillips/Benyamin Korn, FrontPageMag, 24.Dezember 2014

In den meisten Teilen der Welt ist es nicht leicht eine wichtige Sache zu finden, in der 80% der Bevölkerung übereinstimmt. Ein Wahlsieg in den USA wird als „Erdrutsch“ betrachtet, wenn der Sieger mehr als rund 60% der Stimmen erhält. (So wie Richard Nixon bei den Präsidentschaftswahlen 1972 65% der Stimmen gegen George McGovern gewann.)

Doch bei den palästinensischen Arabern in Judäa-Samaria (der „Westbank“) und dem Gazastreifen stellt sich heraus, dass es ein Thema gibt, bei dem es mehr Unterstützung gibt als bei jedem anderen: willkürlich israelische Juden ermorden.

Das Palestinian Center for Policy and Survey Research fragte letzte Woche eine Stichprobe von 1.270 palästinensischen Araber in den Gebieten, was sie von der jüngsten Anschlagswelle hielten, bei der Palästinenser auf Israelis einstachen oder sie mit ihren Autos überfuhren. Volle 80% antworteten, dass sie solche Anschläge befürworten.

Beachten Sie, dass die Antwortenden nicht von theoretischen zukünftigen Anschlägen reden. Sie kommentierten jüngste Anschläge, über die sie alles wissen. Hier ist das, was sie begrüßen:

– Ein Auto in eine Menschenmenge zu rammen, die an einer Straßenbahnhaltestelle in Jerusalem wartet. Zu den Toten gehörte ein drei Monate alter Säugling.

– Eine unbewaffnete junge Frau zu erstechen, die an einer Bushaltestelle im Gush Etzion stand.

– Vier Rabbiner beim Gebet in einer Jerusalemer Synagoge mit Beilen und automatischen Waffen zu töten.

Könnten die 80% Zustimmung Zufall sein? Eine einmalige Abweichung? Eine momentane Entgleisung guten Urteilsvermögens infolge jüngster Spannungen?

Kaum. Es gibt eine bemerkenswerte Beständigkeit in der palästinensischen öffentlichen Meinung. Dieselbe Umfragefirma befragte Ende September 1.200 Palästinenser in den Gebieten und stellte fest, dass 80% die Wiederaufnahme des Raketenfeuers aus dem Gazastreifen nach Israel befürworten.

Wie kommt es, dass 80% der Palästinenser die brutale Ermordung und Terrorisierung israelischer Zivilisten begrüßen?

Drei Gründe stechen heraus.

Erstens gibt es die allgemeine Brutalität der palästinensisch-arabischen Gesellschaft. Gewalt von Verwandten an Frauen, die der Unmoral verdächtigt werden, Gewalt von muslimischen Extremisten gegen christliche Araber, Gewalt des PA-Regimes gegen Dissidenten – das ist in den Gebieten absolut normal. Das macht es für den Durchschnittsbürger leichter Gewalt als akzeptabel zu betrachten.

Zweitens gibt es das Gefühl, dass Gewalt wirkt. Israelis zu entführen führt zur Freilassung tausender palästinensischer Terroristen aus dem Gefängnis. Jahrzehnte der Bombardierungen und Entführungen führten zu weit verbreiteter internationaler Unterstützung palästinensischer Eigenstaatlichkeit. Die jüngsten Anschläge in Jerusalem haben zu Forderungen geführt die Stadt erneut zu teilen (darunter gerade erst durch den US-Nahostgesandten Martin Indyk).

Das Dritte – und das ist vielleicht am wichtigsten – ist der Einfluss antiisraelischer und antijüdischer Aufstachelung durch die Palästinenserführung. Außenminister John Kerry hat richtigerweise herausgestellt, dass das Schlachten in der Synagoge in Jerusalem – so drückte er es aus – „das schiere Ergebnis von Aufhetzung“. Die ständigen Äußerungen des PA-Vorsitzenden Mahmud Abbas und weiterer Führer, die Terroristen als Helden preisen und Israel beschuldigen muslimische religiöse Orte zu schänden, haben eine Atmosphäre geschaffen, in der Befürwortung der Ermordung von Juden zur Norm geworden ist.

Die normalerweise angeführte vermeintliche Rechtfertigung der palästinensischen Gewalt – als Reaktion auf „die Besatzung“ – überzeugt nicht. Seit 1995 haben 95% der Palästinenser in Judäa und Samaria („Westban“) unter der Verwaltung der PA gelebt, die alle Aspekte des palästinensischen Lebens mit Ausnahme von Visa und äußerer Sicherheit kontrolliert. Und seit 2005 haben die Palästinenser im Gazastreifen genau diese kontrolliert.

Die Oslo-Vereinbarungen hatten all dem ein Ende setzen sollen. Palästinenserführer sollten die Öffentlichkeit erziehen Frieden zu begrüßen. Sie versprachen die Herzen und Köpfe der Durchschnittspalästinenser verändern, eine Generation heranziehen, die bereit ist in Frieden mit Israel zu leben. Stattdessen entschieden sie sich genau das Gegenteil zu tun. Und wie die neue Umfrage demonstriert, hatten sie damit Erfolg.

Meint er bestimmt nur symbolisch…

gefunden auf Facebook: ein Friedensfreund…

TaherHerzallah
Israelis müssen bombardiert werden,
sie sind eine Bedrohung der Legitimität Palästinas
und es ist falsch den Staat Israel beizubehalten.
Er ist eine illegitime Schöpfung, geboren aus Kolonialismus und Rassismus.
Taher Herzallah, National Campus Coordinator für Muslims for Palestine,
führender Unterstützer von Students for Palestine.

Hat nichts mit dem Islam zu tun…

Kommandeur der Gaza-Organisation Ansar Jund Allah an die Juden: „Wir sind zu euch gekommen … mit Leuten, die den Tod mehr lieben als ihr das Leben liebt.“

Robert Spencer, Jihad Watch, 18. Juni 2009 kommentiert eine Meldung von MEMRI:

Kommandeur der Gaza-Organisation Ansar Jund Allah an die Juden: „Wir sind zu euch gekommen … mit Leuten, die den Tod mehr lieben als ihr das Leben liebt.“

Am 17. Juni 2009 postete eine jihadistische Internetseite eine 15-minütige Audio-Aufzeichnung von Scheik Abdallah al-Muhajir, dem Kommandeur der Organisation Ansar June Allah aus dem Gazastreifen; der Eintrag hatte den Titel „Die Proklamation“ (von „The Proclamation Battle“, dem Namen, der dem Anschlag auf den Karni-Übergang vom 8. Juni 2009 gegeben wurde und für die Ansar Jund Allah die Verwantwortung übernahm)…

Natürlich wissen wir alle, dass der Konflikt zwischen Israel und den palästinensischen Arabern nichts mit dem Islam zu tun hat, sondern nur mit gestohlenem Land und Siedlungen und all dem – fragt doch Obama und Hillary.

Doch indem gesagt wird: „Wir sind zu euch gekommen … mit Leuten, die den Tod mehr lieben als ihr das Leben liebt“, erinnert Scheik Abdallah Al-Muhajir an einen Vers des Koran: „Sprecht: O ihr die ihr Juden seid, wenn ihr meint, ihr seid die Schutzbefohlenen Allahs unter Ausschluß der anderen Menschen, dann wünscht euch den Tod, wenn ihr wahrhaftig seid.“ (Sure 62,6)

Man sieht also, dass der Koran sagt, wenn die Juden Allah wirklich lieben würden, würden sie den Tod lieben – und das ist genau das, womit Scheik Abdallah al-Muhajir prahlt. Ich bin jedoch sicher, dass die Ähnlichkeit seiner Worte zum Koran rein zufällig ist. Jedermann weiß, dass dieser Konflikt nichts mit dem Islam zu tun hat.