Video: … und dann kam die Hamas

United With Israel, 10. Juli 2018

Israels Süden war ein Paradies … bis die Hamas vorbei…

Seit März haben die Hamas-Terroristen aus dem Gazastreifen eine Welle Brandanschläge gegen Israel verübt, Vernichtung gesät, wo einst florierendes und blühendes Gebiet war.

Tausende Morgen Agrarland und Naturschutzgebiete wurden von hunderten Branddrachen und Feuerballons niedergebrannt, die die Hamas schickte.

Die Hamas behauptet GANZ Israel gehöre den Palästinensern – wie kann man solch furchtbare Vernichtung an einem Land verursachen, das man als sein eigenes beansprucht?

 

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Der Feuerdrachen-Terror

gefunden auf twitter:

Der 7. Juli markiert 100 Tage seit die Palästinenser anfingen Brand-Drachen und -Ballone aus dem Gazastreifen nach Israel zu schicken.

Bis jetzt wurden mehr als 30.000 Morgen wertvollen Landes verbrannt. Im Kontext: Das sind etwa 22.500 Fußballfelder!

Das ist schlicht und einfach Terror! Aber wo ist die Empörung?

(persönliche Anmerkung am Rande: Ich habe mit meinen Eltern gesprochen, die fleißig unsere Mainstream-Medien konsumieren, ob sie etwas von den Bränden im südlichen Israel wissen. Sie hatten keine Ahnung davon, haben von mir zum ersten Mal etwas davon gehört.)

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (8. – 11. Juli 2018)

Dieser Eintrag wird auf der Seite oben gehalten; die sonstigen Einträge folgen darunter.
Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2018 geführt.

Sonntag, 01.07.2018:

Am Freitag starb ein Terrorist am Gaza-Zaun durch seinen eigenen Sprengsatz. Inzwischen behaupten die Terroristen, er sei von israelischen Soldaten erschossen worden. In Wahrheit versuchte er eine Granate in seiner Steinschleuder zu platzieren, um sie auf Soldaten zu schleudern. Dabei ging das Ding hoch, tötete ihn selbst und verletzte mehrere andere Araber. Es gibt Videomaterial davon (auf twitter gefunden):

Ein Diplomat aus Qatar versuchte Israel hinter den Kulissen davon zu überzeugen, dass die Spannungen am Gazastreifen aufhören würden, wenn mehr Gazaner Arbeit in Israel bekämen.

Nachdem Netanyahu das Verbot der Besuche auf dem Tempelberg durch Minister der Regierung aufhob, war Landwirtschaftsminister Uri Ariel das erste Kabinettsmitglied, das heute den Tempelberg besuchte; ein weiterer Abgeordneter ging ebenfalls hinauf. Knessetmitglieder dürfen jetzt alle drei Monate den Tempelberg besuchen. Am Montag wollen 3 Abgeordnete den Tempelberg besuchen.

Die PA verurteilte die Besuche von Juden auf dem Tempelberg und wirft Israel „Angriffe“ auf islamische und christliche heilige Stätten vor.

Montag, 09.07.2018:

Aussage eines iranischen Generals: Die Streitkräfte in Syrien warten nur noch auf den Befehl Israel zu vernichten.

Premier Netanyahu hat angekündigt den Waren-Übergang Kerem Schalom wegen des anhaltenden Drachen-/Ballonterrors zu schließen. Das gilt nicht für Humanitäres und für Lebensmittel. Außerdem wurde beschlossen die Fischereizone vor dem Gazastreifen nicht auf 9 Seemeilen auszuweiten.
Der Islamische Jihad tobt, die Schließung sei eine Kriegserklärung und ein Verbrechen gegen die Menschheit. Was die Hamas genauso sieht.

Morgen soll ein neuer Versuch gestartet werden die Blockade von Gaza aus zu durchbrechen. Angeblich soll kranke und verletzte Gaza-Araber damit transportiert werden.

Mahmud Abbas hat einmal mehr bekräftigt, dass Trumps Friedensplan „nicht stattfinden“ wird.

Die arabische Hass-Knessetabgeordnete Hanin Zoabi will nicht helfen, dass das Patriarchengrab für Rollstuhlfahrer zugänglich gemacht wird. Mit Dingen, für die die Besatzung zuständig sei, beschäftige sie sich nicht.

Feuer-Terror-Bilanz nach 100 Tagen: Es gab 678 von den Terrordrachen und -ballonen ausgelöst Brände in Israel.

Verteidigungsminister Lieberman hat den zur Hamas gehörenden Fernsehsender Al-Quds TV mit einer Anordnung zur Terrororganisation erklärt. Von der Hamas kommt, den Sender so zu bezeichnen sei Terror; arabische Knesset-Abgeordnete verurteilen den Schritt als Verletzung der freien Meinungsäußerung.

Dienstag, 10.07.2018:

Erklärung der „Söhne Zawaris“ (eine Gruppe Gaza-Terroristen, die hauptsächlich die Terrordrachen und -ballons steigen lässt), zur israelischen Entscheidung den Übergang Kerem Schalom wegen des Feuer-Terrors zu schließen: Sie bekräftigen ihr Recht den Gazastreifen zu verteidigen und haben die Entscheidung getroffen nachts große Bündel an Brandballons gegen die Siedler zu starten (merke: die „Siedler“ leben in dem, was selbst die UNO und die Staaten der Welt als Israel anerkennen):

Die EU hatte in der Hagai-Straße in der Altstadt Schilder aufgehängt. Diese wurden jetzt von der Stadtverwaltung entfernt.

Ein israelisches Gericht verurteilte die PA zur Zahlung von NIS 13,5 Millionen Entschädigung an Araber, die wegen angeblicher Kollaboration mit Israel gefoltert worden waren.

Die Hamas hat sich die Proteste und den Terror am Gaza-Zaun in den letzten 100 Tagen $45 Millionen kosten lassen.

Mittwoch, 11.07.2018:

Die Hamas hat die Händler des Gazastreifens informiert, dass ab sofort die Einfuhr von Obst aus Israel in den Gazastreifen gestoppt ist. (Was ist das für eine „Blockade“, in der das „Opfer“ Einfuhren von täglich 30-40 LKW-Ladungen Obst verhindert?)

Ein ranghoher PA-Vertreter beschuldigt Israel die Rechte muslimischer Gläubiger in der Patriarchenhöhle zu verletzen. Es habe im ersten Halbjahr 298 Fälle von verhinderten Gebetsrufen gegeben; Israel habe die Sicherheitskräfte am Eingang zur „Moschee“ verstärkt; und der Bereich sei wegen Feiertagen zweimal gesperrt gewesen. Außerdem hätten „extremistische Siedler“ am Montag die Zehn Gebote in einer der Türen geritzt, was „eine eklatante Provokation“ sei. Darüber hinaus habe es einmal ein jüdisches Fest auf dem Gelände gegeben, bei dem bis spät in die Nacht Musik gespielt worden sei. Er rief die Araber zu Standhaftigkeit und Widerstand gegen die „rassistische Besatzung“ auf. (Die PA betrachtet das Patriarchengrab als allein muslimische heilige Stätte.)

Auf einer Konferenz berichtete Yoram Ettinger, dass jedes Jahr etwa 20.000 PA-Araber aus den Palästinensergebieten emigrieren. Die PA blies die Zahl der Einwohner in Judäa und Samaria auf, was aber von israelischer Seite leider nicht richtiggestellt wird.

Die Hamas-Terroristen machen mit ihrem Umwelt-Terrorismus nicht einmal vor dem Meer halt; hier ist ein Video eines der „Aktivisten“ der gestrigen „Flottille“, das zeigt, wie auch im Meer Reifen verbrannt werden, um die Israelis zu stören.

Die Reaktion auf die Brandstiftungen ist ein moralischer Fehlschlag

Uri Heitner, Israel HaYom, 3. Juli 2018

Unsere Ernten und Felder brennen jetzt seit drei Monaten. Der westliche Negev steht in Brand. Seit langen Wochen sind die dort lebenden Menschen von Rauch eingedeckt, atmen ihn ein. Und die israelische Regierung findet sich mit der Situation ab, schluckt die abscheuliche Terrorkampagne.

Die Regierung hat die neue Gleichung an der Grenze zum Gazastreifen akzeptiert. Es ist in Ordnung unsere Felder abzubrennen und wenn die IDF mit Warnschüssen in die Nähe der Terroristen „antwortet“ – Gott bewahre, nicht auf die Terroristen selbst – dann schießen sie nachts Raketen auf unsere Gemeinden.

Um das ganze Ausmaß des Versagens zu begreifen, müssen wir zur letzten „Runde“ der Kämpfe an der Grenze zum Gazastreifen zurückgehen, dem 29. Mai. Dutzende Raketen und Mörser wurden auf unsere Gemeinden geschossen und die IDF konterte mit Luftangriffe und Artilleriebeschuss. Die „Runde“ endete mit einer beschämenden israelischen Niederlage.

Ich bin keiner dieser übereifrigen Typen, die dazu aufrufen „die Hamas zu stürzen“, „den Gazastreifen zu erobern“ und „den Terror ein für allemal zu beseitigen“. Das sind populistische Sprüche. Ich glaube nicht an einen „K.O.-Schlag“, sondern an langfristige Abschreckung. Ein Krieg niedriger Intensität bietet keinen klares, unzweideutiges „Siegerbild“. Sie wird im Verlauf der Zeit gemessen. In diesem Fall war das Ergebnis sofort offensichtlich – und fatal.

Die Runde endete mit einem Waffenstillstand. Im Prinzip ist ein Waffenstillstand ein positives Ergebnis, weil er bedeutet, dass Menschen aufhören aufeinander zu schießen. Ein Waffenstillstand ist aber vorgetäuscht, wenn Dutzende Felder und Wäldchen tagtäglich entlang der Gaza-Grenze niedergebrannt werden.

Die Runde endete mit einem Waffenstillstand, der nur das Raketenfeuer thematisiert, nicht die Branddrachen. Das bedeutet, dass Israel diese terroristische Brandstiftungskampagne legitimiert, so dass, wenn Israel auf diese Angriffe reagiert, es angeblich den Waffenstillstand verletzt! Das ist eine unerträgliche Gleichung. Ein souveränes Land kann nicht das Niederbrennen seiner Felder und das Abbrennen einer gesamten Region hinnehmen und es kann das nicht „schlucken“. Diejenigen, die die Branddrachen starten verdienen dasselbe Schicksal wie die, die Raketen starten.

Und genau so, wie wir nicht „in die Nähe“ der Raketen schießenden Terroristen feuern, dürfen wir nicht nur in die Nähe der Terrorzellen schießen, die Branddrachen nach Israel starten. Das unschuldige Wort „Drachen“ ist irrelevant, wenn es um massive Zerstörungswut geht. Der Unterschied zwischen Drachen und „Branddrachen“ ist analog dem einer Wasserpistole und einer echten. Ein Branddrachen ist kein Spielzeug, er ist eine Waffe, die von Terroristen geführt wird. Eine Drachenzelle ist nichts andres als eine Raketenzelle. Sie muss zerstört werden, idealerweise bevor sie die Drachen startet.

Die Reaktion auf einen Brandanschlag muss identisch zu der auf eine Raketensalve sein. Kein Land kann sich mit einer solch krassen Verletzung seiner Souveränität und derartiger landwirtschaftlicher Verheerung arrangieren.

Dies ist keine Sache eines operationellen Fehlschlags. Sie ist ein moralisches, ethisches Versagen. Es handelt sich darum, dass eine Regierung ihren grundlegenden Pakt mit ihren Bürgern verrät – um ihre Sicherheit sicherzustellen. Würde die Regierung die IDF anweisen der Brandstiftungskampagne ein Ende zu setzen und würde die fehlschlagen – das wäre ein operationeller Fehlschlag. Ein operationeller Fehlschlag ist legitim, weil Lehren aus den Fehlern gezogen werden können; man bringt das in Ordnung. Das moralische Versagen ist unentschuldbar.

Angeber?

Kay Wilson, twitter, 18. Juni 2018

Verwenden Kondome als Molotow-Bomben. In „Palästina“ lügen sie sogar über die Größe ihrer …

Aussie Dave hat das auch kommentiert:

Ich schätze, ihr Motto ist „Make War, not love“.

Aber ernsthaft: Wenn sie doch ihren Erfindergeist und ihre Kreativität für die Verfolgung produktiver Ziele und Dinge einsetzen würden, die der Menschheit Nutzen bringen – dann könnten sie in der Lage sein Israel nachzueifern.