Die Gehälter der PA für arabische Terroristen

gefunden auf twitter: PA-Gehälter für Terror-Häftlinge

0 – 3 Jahre: €330/Monat
3 – 5 Jahre: gut €470/Monat
5 – 10 Jahre: €945/Monat
10 – 15 Jahre: €1420/Monat
15 – 20 Jahre: €1.655/Monat
20 – 30 Jahre: €2.336/Monat
mehr als 30 Jahre: €2.338/Monat

pro Ehefrau: €70 mehr/Monat
pro Kind: €11,80 mehr/Monat
Einwohner von Jerusalem: €70 mehr/Monat
wohnt in Israel: €117 mehr/Monat

Zahl der Häftlinge: 6.300
Gesamtsumme der Gehaltszahlungen an Häftlinge 2016: €115 Millionen

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Verklagt die EU und geht gerichtlich gegen Chris Patten vor

Beth Goodtree, JewishIndy, 14. Februar 2004 (nicht mehr online)

Gerade wurde offen gelegt, dass die Europäische Union Terror finanziert hat. Aus einem Artikel in Arutz-7 vom 13. Februar 2004: „… die OLAF (das Büro für Betrugsangelegenheiten der EU) kommt zu dem Ergebnis, dass Dutzende Millionen Dollars an humanitärer Hilfe, von der EU der Palästinensische Autonomie gespendet, in Wirklichkeit für Terror gegen Israel benutzt wurden. Bemerkenswert ist, dass dieses Ergebnis sich auf Papiere stützt, die Israel vor beinahe genau zwei Jahren während der Operation Schutzschild entdeckte und die es der Welt unmittelbar danach präsentierte.“

Diese Dokumente wurden am 11. April 2002 in Jerusalem vorgelegt – vor fast zwei Jahren. Zu ihnen gehörten einige mit Arafats Unterschrift, durch die Ausgaben für terroristische Aktivitäten durch 11 unterschiedliche Terrorführer genehmigt wurden. Zu den Papieren gehörten Dokumente, die zeigten, dass das PLO-Hauptquartier in Jerusalem – das Orient-Haus – als Zentrale für Terror-Aktivitäten diente. Das Orient-Haus war Schauplatz für die Auszahlung von Geldern an die Familien von Terroristen wie auch der Ausgabe von Mitgliedsanträgen für die Fatah. Es gab dort einen Bericht mit den Einzelaufstellungen über die Terroraktivitäten in Jerusalem, Gehaltsabrechnungen der PA für Beamte des Orient-Hauses, Beweise für Verbindungen zwischen der Autonomiebehörde und israelischen Arabern und vieles mehr.

Wenn eine offizielle Körperschaft einer Gruppe oder Organisation Geld zur Verfügung stellt, dann ist sie dafür verantwortlich, wie dieses Geld benutzt wird. Das trifft auf Amerika genauso zu wie auf die UNO, jeden arabischen Staat oder z.B. auch die Europäische Union. Wenn das Geld dafür benutzt wird Völkermord und Terrorakte zu begehen, dann ist letztlich der finanzielle Sponsor verantwortlich. Und wenn dem Finanz-Sponsor Beweise übergeben dafür wurden und er die finanzielle Unterstützung weiter führt, dann muss dieser Sponsor zur Verantwortung gezogen werden. Auch Verzögerungen seitens des Finanzgebers muss bestraft werden. Wenn es um die Verhinderung von Mord und Völkermord geht, ist nur zügigstes Handeln akzeptabel.

Die EU um eine riesige Geldsumme zu verklagen könnte die erste Reaktion sein, würde aber nicht unbedingt den gewünschten Effekt erzielen. Das beste Ergebnis könnte sein, einen Präzedenzfall als Warnung für zukünftige Helfer von Völkermord und/oder Terror-Regime zu erzielen, aber eine Gruppe in die Entfremdung zu treiben, die – offenbar ernsthaft – versucht sich zu bessern.

Daher schlage ich vor, dass alle Opfer der palästinensisch-arabischen Gewalt seit der Veröffentlichung der belastenden Dokumente vor zwei Jahren die Europäische Union um jeweils einen Dollar verklagen sollten. Der Sieg vor Gericht wird unbezahlbar sein. Und er kann von den Opfern und ihren Familien genutzt werden, um von anderen Terror-Unterstützern finanzielle Vergeltung einzuklagen. Er kann auch genutzt werden, um jeden abzuschrecken oder bankrott zu machen, der es wagt völkermörderischen Monstern wie dem Arafat-Regime gewollt Geld zu geben. Hört ihr zu, Saudi Arabien, Syrien, Iran und besonders die UNO?

Obwohl sie letztlich für ihre Mitglieder und Mitarbeiter verantwortlich ist, könnte es im Fall der Europäischen Union sein, dass bestimmte Mitarbeiter genug Macht ausüben um legitime Anfragen und Untersuchungen zu vereiteln, damit sie ihre persönlichen politischen Ziele voran treiben können. In diesem Fall könnte es sinnvoll sein, diese Staatsdiener persönlich zur Verantwortung zu ziehen.

Chris Patten, EU-Kommissar für auswärtige Angelegenheiten, lehnte es ab die Legitimität der ihm vorgelegten Dokumente anzuerkennen. Er leitete auch keine Untersuchung ihrer Legitimität ein, wie es seine Verantwortung gewesen wäre. Statt dessen verzögerte er das, während jeden Monat mehr Babys, Kinder, Eltern und Senioren abgeschlachtet und verstümmelt wurden. Erst unter extremem Druck der Europa-Abgeordneten wurden Patten dann gezwungen einen OLAF-Untersuchung der israelischen Vorwürfe und Belege der Finanzierung des Terrors anzuordnen.

Chris Patten beging durch absichtliches Verhindern jeglicher bedeutungsvoller Untersuchung der Verwendung von EU-Finanzen Völkermord und Terror, war ein aktiver Komplize dieser Taten. Er brachte auch die Europäische Union in eine Lage, gegen ihren Willen fortgesetzt antisemitischen Terror und Völkermord zu finanzieren.

Es ist an der Zeit für alle Opfer der Terroranschläge (nachdem Chris Patten die Beweise vorgelegt wurden und er nichts unternahm) ihn zu verklagen und jeden Euro, den er je verdiente, als Schadenersatz zu fordern. Die Kläger können die EU selbst in die Klage einschließen, da sein gezieltes Nichtstun sie zum unfreiwilligen Financier von Terror und Mord machte. Es ist auch Zeit für Chris Patten, das er als Mittäter an Massenmord, wie auch Serienmord, Terror und Völkermord verklagt wird. Es kann angeführt werden, dass er die jegliche Untersuchung mit Vorsatz verhinderte. Lasst ihn zum Beispiel werden für eine bisher unberührte Welt und für zukünftige Bürokraten mit persönlicher genozidaler und antisemitischer Agenda: NIE WIEDER!

(Eine positivere Anmerkung: Ein kräftiges „Très bien!“ an Frankreich für die Ermittlungen zu Yassir Arafats Geldfluss.)

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (13. – 19. August 2017)

Dieser Eintrag wird auf der Seite oben gehalten; die sonstigen Einträge folgen darunter.
Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2017 geführt.

Sonntag, 13.08.2017:

Ein Prediger der Al-Aqsa-Moschee verkündete, Muslime hätten das „Exklusivrecht“ an Jerusalem, das der Schlüssel zu Krieg und Frieden sei.

Trotz der ihren Anschlag beweisenden Videoaufnahmen bestreitet die Terroristin von gestern den Anschlag begangen zu haben. Ihr Ehemann wurde festgenommen; er will von ihrem Vorhaben nichts gewusst haben.

Die Hamas bezeichnet den Bau eines neuen Zauns am Gazastreifen als „Kriegserklärung“ und droht, man werde der Besatzung nicht erlauben ihre Verbrechen gegen das palästinensische Volk des Gazastreifens auszuführen und den Bau des Zauns „mit allen Mitteln verhindern“. Mit dem „neuen Zaun“ ist hauptsächlich die unterirdische Sperre gegen Terrortunnel gemeint.

Montag, 14.08.2017:

Der Hamas-Offizielle Ismail Radwan behauptet Israel versuche den Gazastreifen in einen Krieg zu ziehen, „dessen Ausgang niemand kennt“. Beweis dafür: Die Tunnel, die „als Vorwand genommen werden“, die israelische Öffentlichkeit auf diesen Krieg vorzubereiten. Und deshalb sind auch alle Palästinenserfraktionen gegen die unterirdische Mauer, die sei übrigens eine neue Belagerung der Einwohner des Streifens.

Ein offizieller Vertreter der PA lehnte Verhandlungen mit Netanyahu kategorisch ab. Man sei nicht daran interessiert mit jemandem zu verhandeln, der kurz davor stehe vor Gericht angeklagt zu werden. (Die Staatsanwaltschaft versucht seit langem Netanjahu ein Korruptionsverfahren anzuhängen.)

Dienstag, 15.08.2017:

Ein Geldschmuggelring wurde aufgedeckt, mit dem die Hamas Familien Terroristen unterstützte, die tödliche Terroranschläge in Israel verübten. Die Behörden konnten bei Familien in „Ost“-Jerusalem Bargeld im Wert NIS230.000 und ein Auto beschlagnahmen.

Ein Professor der Biologie im Gazastreifen ließ wissen, dass der „Gazastreifen ein Holocaust“ sei und Juden „biologisch nicht nach Palästina gehören“.

Die UNRWA hat einen Terrortunnel der Hamas versiegelt, der unter zwei UNO-Schulen hindurchführte.

Mittwoch, 16.08.2017:

Die Polizei nahm im Verlauf der letzten Tage 72 Araber fest, die in Jerusalems arabischen Vierteln randalierten. Gegen 43 wurde Anklage erhoben, sie bleiben in Untersuchungshaft.

Eine arabische Knessetabgeordnete „prophezeit“, dass Netanyahu einen Krieg anfangen wird, um seinen juristischen Problemen zu entgehen.

Donnerstag, 17.08.2017:

Kein Arbeitsunfall, sondern ein Terroranschlag, über den sich die Terrorgruppen ziemlich aufregen: Ein Mitglied des IS hat sich am (geöffneten) Grenzübergang Rafah selbst gesprengt und dabei einen Hamas-Terroristen und –Wachmann getötet sowie 5 weitere verletzt.

Hamas Terrorführer Yahya Sinwar hat Israel gewarnt, irgendwelche „Dummheiten“ Israels im Gazastreifen würden dazu führen, dass die IDF dort „zerquetscht“ werde. Israel wisse, dass die Streitkräfte der Hamas größer und stärker seien als 2014 und deshalb würden die IDF sich im Gazastreifen zurückhalten.

Die Hamas hat ein neues „Argument“ gegen Israels „unterirdische Mauer“: sie schädigt die Umwelt!

Freitag, 18.08.2017:

Der stellvertretende Führer der verbotenen Islamischen Bewegung in Israel beschwert sich darüber, dass er weiterhin nicht auf den Tempelberg darf. Aber seine Bewegung werde sich Drohungen und Unterdrückung nicht beugen.

Samstag, 19.08.2017:

In ihren Sommerlagern der Hamas fanden die Abschlussfeiern für 120.000 Jungen und Mädchen statt. Die Jungen im Alter von 15 bis 18 Jahren hatten militärische Übungen durchlaufen, um für den Kampf gegen die Juden bereit zu sein. Dazu gehörte auch die Ausbildung an Schusswaffen. Das alles dient der „Befreiung Palästinas“, ließen die Hamas-Granden wissen.

Terrorist zu sein lohnt sich

gefunden auf Facebook:

Mohammed Dhamiri, 23, aus Tulkarm:
Ich keine Arbeit und das Leben ist schwer. Wenn ich auf einen Juden einsteche, dann gehe ich ins Gefängnis und bekommen ein monatliches Taschengeld von der PA.

Mohamed Saffi, 21, aus Jalazun:
… sie sagten mir, alles, was wir tun müssen, ist ein paar Bomben zu werfen und verhaftet zu werden und dann werden wir Gehälter von der PA bekommen.

Hosni Najar, 28, aus Hebron:
Ich wusste, wenn ich einen monatlichen Freibetrag bekommen möchte, musste ich etwas tun, das mich für mindestens 5 Jahre ins Gefängnis bringt und ich brauche das Geld dringend.

 

NGOs und die Rückkehr des Antisemitismus

Gerald M. Steinberg, The Times of Israel (blogs), 13. Mai 2015

In den letzten Jahren ist der Antisemitismus – insbesondere in Europa – ist auf Pegel zurückgekehrt, die seit den 1930-er Jahren nicht zu erleben waren. Was nach dem Holocaust nicht vorstellbar war, ist heute Realität – Juden werden bewusst ins Visier genommen, gewalttätig angegriffen und in Synagogen, schulen, koscheren Märkten und Museen ermordet.

Es gibt keinen Zweifel, dass die obsessiven und unverhältnismäßigen Angriffe auf Israel, einschließlich der Verwertung von Begriffen wie „Kriegsverbrechen“ und „Apartheid“, tragen beträchtlich zu der Atmosphäre des Hasses bei. So dokumentierte die Allparteien-Untersuchungskommission zu Antisemitismus in Großbritannien, dass politische Angriffe, die Juden und Israel dämonisieren, in direkter Verbindung mit diesem Anstieg des europäischen Antisemitismus stehen.

Diese Woche werden in Jerusalem Politiker, Journalisten, Diplomaten, Pädagogen und Zivilgesellschaft beim Global Forum for Combating Antisemitism (GFCA – Weltforum zur Bekämpfung von Antisemitismus) zusammenkommen, einem alle zwei Jahre stattfindenden Treffen, bei dem der Stand des weltweiten Antisemitismus eingeschätzt wird. Für die Hunderte Teilnehmer, darunter viele Nichtjuden, ist es unerlässlich diejenigen zu entlarven, die für das Schüren des Antisemitismus verantwortlich sind, ebenso diejenigen, die ihn ermöglichen, damit sie effektive Antworten formulieren können.

In dieser Form des Rassismus spielen mächtige Nichtregierungs-Organisationen (NGOs),d ie behaupten Menschenrechte und humanitäre Agenden zu fördern, aber ebenso europäische Regierungen, die diese NGOs finanzieren, eine zentrale Rolle. Die NGOs führen die Dämonisierungskampagnen an, die sich gegen Israel richten und trotz der umfangreichen Beweise für den von diesen NGOs verursachten moralischen Schaden finanzieren europäische Regierungen unverantwortlich weiter mit Hunderten Millionen Pfund, Euros und Kronen.

Ein Beispiel aus dem Gaza-Krieg im letzten Juli: Dr. Swee Ang Chai, Gründer von Medical Aid for Palestinians (MAP) aus Großbritannien, das Gelder von der Regierung und der EU erhält, bewarb ein virulent antisemitisches Video des weißen Rassisten David Duke, eines früheren Führers des Ku-Klux-Klans. Zusätzlich ist Swee Ang einer der Unterzeichner des „Offenen Briefs für das Volk in Gaza“, der von der britischen medizinischen Zeitschrift The Lancet veröffentlicht wurde. Der Brief beschuldigt Israel „Kriegsverbrechen“ zu begehen, während er die Verbrechen der Hamas (Raketenfeuer und Terrortunnel vom Gazastreifen in israelisches Territorium) ignoriert und Israel das Recht auf Selbstverteidigung abstreitet. MAP behauptet „eine unabhängige, unpolitische, konfessionell nicht gebundene Organisation für humanitäre Hilfe“ zu sein, ist aber wiederholt als Mittel zur Förderung von Antisemitismus genutzt worden.

2008 erhielt MAP Einnahmen einer antiisraelischen Weihnachtskampagne, die einen „alternativen Liedergottesdienst“ zur „Hervorhebung der aktuellen Realität im Heiligen Land“ anbot. Lord Carey of Clifton, ehemaliger Erzbischof von Canterbury, sprach sich gegen die Veranstaltung aus; er argumentierte, dass „Antisemitismus und Feindschaft Juden gegenüber immer noch unter der Oberfläche christlicher Kreise in Britannien lauert“. Mit Verweis auf den Lieder-Gottesdienst fügte er hinzu: „Solches Tun stärkt eine antiisraelische Agenda, trivialisiert die politischen Fragen und nährt eine antisemitische Kultur.“

Diese „Kultur“, die bei Kirchengruppen verbreitet ist, spiegelt theologischen Antisemitismus, indem er regressive Sprache verwendet, um die jüdisch-christlichen Beziehungen zu schwächen und zum Erliegen zu bringen. Christliche propalästinensische Aktivisten haben auf dieser Grundlage aufgebaut und Resolutionen eingebracht, die ihre jeweiligen Kirchen aufrufen Israel zu boykottieren und Investitionen aus Firmen abzuziehen, die Geschäfte mit Israel machen. Durch die Rekrutierung marginaler jüdischer und israelische Stimmen für ihre Kampagnen erheben die antisemitischen Kampagnenführer Anspruch auf die Fassade der Legitimität.

Parallel dazu ignorieren viele mächtige NGOs, die behaupten Menschenrechte und andere moralische Prinzipien zu fördern, den Antisemitismus. AM 19. April 2015 veranstalte der britische Zweig von Amnesty International seine jährliche Vollversammlung. Von 17 vorgeschlagenen Anträgen wurde als einziger der abgelehnt, der Amnesty-UK aufforderte „sich gegen Antisemitismus im Vereinten Königreich einzusetzen“ sowie als „Lobby der britischen Regierung den Anstieg des Antisemitismus in Britannien zu bekämpfen“ und „Antisemitismus genau zu beobachten“.

Nach Kritik wegen dieser absurden Entscheidung behauptete ein Vertreter von Amnesty-UK: „Unsere Mitglieder entschieden sie diese Resolution nicht zu verabschieden, weil sie eine Kampagne mit einem einzelnen Schwerpunkt forderte.“ Das ist falsch – die NGO hat in der Vergangnheit tatsächlich Kampagnen „mit einem einzigen Schwerpunkt“ initiiert, z.B. mit der „übewältigenden“ Zustimmung zu einer Resolution im Jahr 2010 zu Sinti und Roma, denn: „Innerhalb des letzten Jahres hat sich die weitverbreitete Diskriminierung von und Gewalt gegen Sinti- und Roma-Gemeinschaften in einer Reihe europäischer Länder intensiviert, was Amnesty International innerhalb der jeweiligen Länderberichte veröffentlicht hat.“

Die Abstimmung fand auch im Zusammenhang wiederholter Beispiele an Rassismus innerhalb dieser angeblich moralischen Organisation selbst statt – insbesondere den Aktivitäten des Mitarbeiters Kristyan Benedict, der als Amnestys „Krisenmanager“ geführt wird. Benedict hat eine Geschichte obsessiver antiisraelischer Attacken und antisemitischer Ausbrüche und es wurde wegen einiger seiner sprachlichen Ausbrüche gegen ihn ermittelt. Ernsthafte Schritte wurden jedoch nicht unternommen.

Die fortgesetzte Finanzierung von NGOs durch Regierungen, die antisemitische Aktivitäten betreiben und antisemitische Rhetorik nutzen, setzt ein Schlaglicht auf ein hartnäckiges zweierlei Maß: Hass gegen Juden wird auf eine Art toleriert, die bei anderen rassischen, ethnischen oder religiösen Gruppen undenkbar wäre. Ähnlich werden jüdischen und israelischen Zielen oft die Rechte verweigert zu definieren, was Diskriminierung gegen sie ausmacht. Um diese virulente Form des Rassismus zu besiegen, muss eine effektive Strategie entwickelt und umgesetzt werden und das über einen Zeitraum vieler Jahre. Dieser Prozess muss damit anfangen, dass Regierungsgelder an diese Organisationen gestoppt werden und indem man der Bildung aller Gesellschaftsteile zur Notwendigkeit Antisemitismus zu stoppen fortsetzt.