NGOs und die Rückkehr des Antisemitismus

Gerald M. Steinberg, The Times of Israel (blogs), 13. Mai 2015

In den letzten Jahren ist der Antisemitismus – insbesondere in Europa – ist auf Pegel zurückgekehrt, die seit den 1930-er Jahren nicht zu erleben waren. Was nach dem Holocaust nicht vorstellbar war, ist heute Realität – Juden werden bewusst ins Visier genommen, gewalttätig angegriffen und in Synagogen, schulen, koscheren Märkten und Museen ermordet.

Es gibt keinen Zweifel, dass die obsessiven und unverhältnismäßigen Angriffe auf Israel, einschließlich der Verwertung von Begriffen wie „Kriegsverbrechen“ und „Apartheid“, tragen beträchtlich zu der Atmosphäre des Hasses bei. So dokumentierte die Allparteien-Untersuchungskommission zu Antisemitismus in Großbritannien, dass politische Angriffe, die Juden und Israel dämonisieren, in direkter Verbindung mit diesem Anstieg des europäischen Antisemitismus stehen.

Diese Woche werden in Jerusalem Politiker, Journalisten, Diplomaten, Pädagogen und Zivilgesellschaft beim Global Forum for Combating Antisemitism (GFCA – Weltforum zur Bekämpfung von Antisemitismus) zusammenkommen, einem alle zwei Jahre stattfindenden Treffen, bei dem der Stand des weltweiten Antisemitismus eingeschätzt wird. Für die Hunderte Teilnehmer, darunter viele Nichtjuden, ist es unerlässlich diejenigen zu entlarven, die für das Schüren des Antisemitismus verantwortlich sind, ebenso diejenigen, die ihn ermöglichen, damit sie effektive Antworten formulieren können.

In dieser Form des Rassismus spielen mächtige Nichtregierungs-Organisationen (NGOs),d ie behaupten Menschenrechte und humanitäre Agenden zu fördern, aber ebenso europäische Regierungen, die diese NGOs finanzieren, eine zentrale Rolle. Die NGOs führen die Dämonisierungskampagnen an, die sich gegen Israel richten und trotz der umfangreichen Beweise für den von diesen NGOs verursachten moralischen Schaden finanzieren europäische Regierungen unverantwortlich weiter mit Hunderten Millionen Pfund, Euros und Kronen.

Ein Beispiel aus dem Gaza-Krieg im letzten Juli: Dr. Swee Ang Chai, Gründer von Medical Aid for Palestinians (MAP) aus Großbritannien, das Gelder von der Regierung und der EU erhält, bewarb ein virulent antisemitisches Video des weißen Rassisten David Duke, eines früheren Führers des Ku-Klux-Klans. Zusätzlich ist Swee Ang einer der Unterzeichner des „Offenen Briefs für das Volk in Gaza“, der von der britischen medizinischen Zeitschrift The Lancet veröffentlicht wurde. Der Brief beschuldigt Israel „Kriegsverbrechen“ zu begehen, während er die Verbrechen der Hamas (Raketenfeuer und Terrortunnel vom Gazastreifen in israelisches Territorium) ignoriert und Israel das Recht auf Selbstverteidigung abstreitet. MAP behauptet „eine unabhängige, unpolitische, konfessionell nicht gebundene Organisation für humanitäre Hilfe“ zu sein, ist aber wiederholt als Mittel zur Förderung von Antisemitismus genutzt worden.

2008 erhielt MAP Einnahmen einer antiisraelischen Weihnachtskampagne, die einen „alternativen Liedergottesdienst“ zur „Hervorhebung der aktuellen Realität im Heiligen Land“ anbot. Lord Carey of Clifton, ehemaliger Erzbischof von Canterbury, sprach sich gegen die Veranstaltung aus; er argumentierte, dass „Antisemitismus und Feindschaft Juden gegenüber immer noch unter der Oberfläche christlicher Kreise in Britannien lauert“. Mit Verweis auf den Lieder-Gottesdienst fügte er hinzu: „Solches Tun stärkt eine antiisraelische Agenda, trivialisiert die politischen Fragen und nährt eine antisemitische Kultur.“

Diese „Kultur“, die bei Kirchengruppen verbreitet ist, spiegelt theologischen Antisemitismus, indem er regressive Sprache verwendet, um die jüdisch-christlichen Beziehungen zu schwächen und zum Erliegen zu bringen. Christliche propalästinensische Aktivisten haben auf dieser Grundlage aufgebaut und Resolutionen eingebracht, die ihre jeweiligen Kirchen aufrufen Israel zu boykottieren und Investitionen aus Firmen abzuziehen, die Geschäfte mit Israel machen. Durch die Rekrutierung marginaler jüdischer und israelische Stimmen für ihre Kampagnen erheben die antisemitischen Kampagnenführer Anspruch auf die Fassade der Legitimität.

Parallel dazu ignorieren viele mächtige NGOs, die behaupten Menschenrechte und andere moralische Prinzipien zu fördern, den Antisemitismus. AM 19. April 2015 veranstalte der britische Zweig von Amnesty International seine jährliche Vollversammlung. Von 17 vorgeschlagenen Anträgen wurde als einziger der abgelehnt, der Amnesty-UK aufforderte „sich gegen Antisemitismus im Vereinten Königreich einzusetzen“ sowie als „Lobby der britischen Regierung den Anstieg des Antisemitismus in Britannien zu bekämpfen“ und „Antisemitismus genau zu beobachten“.

Nach Kritik wegen dieser absurden Entscheidung behauptete ein Vertreter von Amnesty-UK: „Unsere Mitglieder entschieden sie diese Resolution nicht zu verabschieden, weil sie eine Kampagne mit einem einzelnen Schwerpunkt forderte.“ Das ist falsch – die NGO hat in der Vergangnheit tatsächlich Kampagnen „mit einem einzigen Schwerpunkt“ initiiert, z.B. mit der „übewältigenden“ Zustimmung zu einer Resolution im Jahr 2010 zu Sinti und Roma, denn: „Innerhalb des letzten Jahres hat sich die weitverbreitete Diskriminierung von und Gewalt gegen Sinti- und Roma-Gemeinschaften in einer Reihe europäischer Länder intensiviert, was Amnesty International innerhalb der jeweiligen Länderberichte veröffentlicht hat.“

Die Abstimmung fand auch im Zusammenhang wiederholter Beispiele an Rassismus innerhalb dieser angeblich moralischen Organisation selbst statt – insbesondere den Aktivitäten des Mitarbeiters Kristyan Benedict, der als Amnestys „Krisenmanager“ geführt wird. Benedict hat eine Geschichte obsessiver antiisraelischer Attacken und antisemitischer Ausbrüche und es wurde wegen einiger seiner sprachlichen Ausbrüche gegen ihn ermittelt. Ernsthafte Schritte wurden jedoch nicht unternommen.

Die fortgesetzte Finanzierung von NGOs durch Regierungen, die antisemitische Aktivitäten betreiben und antisemitische Rhetorik nutzen, setzt ein Schlaglicht auf ein hartnäckiges zweierlei Maß: Hass gegen Juden wird auf eine Art toleriert, die bei anderen rassischen, ethnischen oder religiösen Gruppen undenkbar wäre. Ähnlich werden jüdischen und israelischen Zielen oft die Rechte verweigert zu definieren, was Diskriminierung gegen sie ausmacht. Um diese virulente Form des Rassismus zu besiegen, muss eine effektive Strategie entwickelt und umgesetzt werden und das über einen Zeitraum vieler Jahre. Dieser Prozess muss damit anfangen, dass Regierungsgelder an diese Organisationen gestoppt werden und indem man der Bildung aller Gesellschaftsteile zur Notwendigkeit Antisemitismus zu stoppen fortsetzt.

EU, USA finanzieren Anreize für das Töten von Juden

Guy Millière, Gatestone Institute, 30. Juni 2014

Kinder, die in den von der palästinensischen Autonomiebehörde leben, die von Europa und den USA finanziert wird, werden ermutigt Juden zu töten und Israel zu vernichten.

Es kann keinen Frieden geben, solange jemand weiter die finanziellen Anreize zum Töten von Juden und zur Vernichtung Israels der palästinensischen Bevölkerung vor der Nase baumeln lässt. Es ist diese Aggression und nicht humanitäre Entlastung, für die ein Großteil der gut gemeinten internationalen Finanzierung – ohne jegliche daran geknüpfte Bedingungen – genutzt wird.

Die einzig zu ziehende Schlussfolgerung ist die, dass die EU und die USA genau genommen auf der Seite des Terrorismus stehen.

Solange die EU und die USA weiterhin Gebilde finanzieren, die offen für Terrorakte erben, sollten sie strafrechtlich wegen Beihilfe zu Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschheit haftbar gemacht werden.

Die rivalisierenden Fraktionen Fatah und Hamas bildeten am 12. Juni eine neue „Einheitsregierung“. Die israelische Regierung drückte große Sorgen aus. Israels Premierminister Benjamin Netanyahu betonte, dass die Allianz zu einem Wiederaufleben von Terrorakten führen könnte. Trotzdenm legitimieren die Europäische Union und die derzeitige US-Administration die neue Regierung.

Kein westlicher Führungspolitiker hob heraus, dass die Hamas ihre ausdrücklich völkermörderischen Ziele nicht aufgegeben hat und dass die Hamasführer auf den Gebrauch von Gewalt nie verzichtet haben.

Netanyahus Vorhersage erwies sich als genau: Das Raketenfeuer aus dem Gazastreifen wurde wieder aufgenommen.

Am 11. Juni wurden Raketen auf eine der Hauptstraßen im südlichen geschossen. Am nächsten Tag, dem 12. Juni, wurden drei israelische Teenager im Raum Hebron entführt. Die Kidnapper sind offenbar Mitglieder der Hamas, obwohl die Hamas das bisher abgestritten hat.[1]

Wie üblich machten die westlichen Mainstream-Medien sofort die Opfer verantwortlich. Darüber hinaus wurden alle drei, obwohl nur einer von ihnen in der Westbank wohnt, als „Siedler“ bezeichnet.

Die Europäische Union reagierte fünf Tage später, am 17. Juni, doch erst nachdem die israelische Regierung ihre Verärgerung nach so langem Schweigen geäußert hatte.

Das US-Außenministerium reagierte rascher und verurteilte die Entführungen am 15. Juni.

Am 18. Juni drängte allerdings Außenamtssprecherin Jen Psakei „alle Parteien“ „Zurückhaltung zu zeigen“; sie zog eine Parallele zwischen den Taten der Terroristen und den Anstrengungen der israelischen Regierung die drei Jungen zu finden. Dass einer von ihnen ein US-Bürger ist, schien in der Administration niemanden zu interessieren – wie es auch weder bei Pastor Said Abedini der Fall ist, der im Iran im Gefängnis sitzt, weil er Christ ist, noch beim US-Marine a.D. Andrew Tahmooressi, der zur Zeit während eines fingierten Prozesses in Mexiko im Gefängnis steckt – Mexiko ist angeblich ein Verbündeter. Als ein Reporter Psaki nach dem Namen des entführten amerikanischen Jugendlichen fragte, war sie nicht in der Lage eine Antwort zu geben.

Am 26. Juni offenbarte der Shin Bet [Israels Sicherheits-Geheimdienst] die Identität der beiden Hauptverdächtigen für die Entführung – beide sind Mitglieder der Hamas.

Zuerst entschuldigte sich PA-Präsident Mahmud Abbas lauwarm, doch als das sich als bei seiner Wahlberechtigten als politisch unpopulär erwies, steckte er Israel die Verantwortung an; er sagte, er glaube nicht, dass die Hamas schuldig sei und beschuldigte Israel „palästinensische Teenager kaltblütig zu ermorden“. Mit anderen Worten: er trieb ein doppeltes Spiel.

Ein paar Stunden nach der Entführung brachte Abbas‘ Fatah die inzwischen berühmte Karikatur, die die Teenager hämisch als drei mit dem Davidstern gekennzeichnete Ratten darstellte. Mahmud Abbas hat diese Karikatur nicht verurteilt.

Ein die Entführung befürwortender Gruß mit drei Fingern, „die drei Shalits“ genannt – was auf den früher entführten Israeli Gilad Shalit verweist, der nach fünf Jahren Gefangenschaft gegen mehr als 1.000 palästinensische Häftlinge ausgetauscht wurde – hat als symbolische Parole unter den Palästinenser Popularität erreicht. Mahmud Abbas hat den Gruß nicht verurteilt.

Al-Hayat al-Jadida, die offizielle Zeitung der PA, veröffentlichte ebenfalls eine Karikatur, die die Entführung verherrlichte, während sie gleichzeitig das WM-Logo der FIFA parodierte. Sie zeigt drei Hände, die drei hilflose Juden halten, die ihre Hände kapitulierend erhoben haben. Das FIFA-WM-Logo trägt unten den Schriftzug „Brasil“, die Parodie „Khalil“, den arabischen Namen von Hebron. Mahmud Abbas hat Al-Hayat al-Jadida nicht verurteilt.

Vor ein paar Tagen sagte Hamasführer Ismail Haniyeh, eine dritte Intifada gegen Israel habe begonnen. Mahmud Abbas hat die Äußerung von Ismail Haniyeh nicht verurteilt.

Antiisraelischer Hass durchdringt die palästinensisch-arabische Bevölkerung der Westbank; Mahmud Abbas und die Fatah tragen dafür die volle Verantwortung.

Die PA verherrlicht in ihrem von der Regierung kontrollierten Fernsehen täglich Selbstmordbomber und stellte sie als Vorbilder für andere dar, „in deren Fußstapfen man treten“ soll. In den von der PA kontrollierten und von Europa und den USA finanzierten Gebieten lebende Kinder werden ermutigt Juden zu töten und Israel zu vernichten.

Vor ein paar Monaten hieß Mahmud Abbas aus israelischen Gefängnissen freigelassene Mörder als Helden willkommen.

PA-Präsident Mahmud Abbas schickt im Fernsehen „ehrende und wertschätzende“ Grüße an palästinensische Häftlinge in israelischen Gefängnissen, wobei er damit fortfährt mehrere verurteilte Mörder namentlich besonders zu erwähnen. (Bildquelle: Palestinian Media Watch)

Obwohl die Rivalität zwischen Fatah und Hamas – einem Ableger der Muslimbruderschaft – zu blutigen Vorfällen in einem Bürgerkrieg geführt hat, haben sie, wenn es um Israel geht, dasselbe Ziel.

Viele Kommentatoren glauben, dass der Zweck hinter der Einheitsregierung sowohl darin, bestand der Hamas zu gestatten internationale Gelder, als auch Absolution zu erhalten; außerdem, die Kontrolle über die angeblich vereinte PA vor den Palästinenserwahlen 2015. Im Gegenzug konnte Mahmud Abbas der Welt erzählen er repräsentiere alle Palästinenser und zu versuchen mehr Gelder sowie einseitige Anerkennung eines Palästinenserstaates ohne Grenzen zu gewinnen – ohne die Notwendigkeit mit Israel zu verhandeln. Dann, so nimmt man an, könnte er zurücktreten.

Obwohl das Szenario nicht wie geplant ablief, bleibt das Ziel der Vertreibung Israels dasselbe. Diejenigen, die hofften, dass die Entführung dreier israelischer Teenager die europäischen Führungspolitiker und Mitglieder der US-Administration dazu treiben könnte noch einmal nachzudenken und ihre Haltung bezüglich der Gelder über die PA an Hamas laufenden Gelder zu ändern, können jetzt sehen, dass sie falsch lagen.

Die Europäische Union und die US-Regierung haben die PA seit Jahren finanziert, womit sie enorme finanzielle Anreize zum Töten von Juden und zur Vernichtung Israels bieten. Sie hörte jedoch am 12. Juni nicht auf die palästinensische Autonomiebehörde zu finanzieren und es gibt keinen Hinweis darauf, dass sie sie einstellen werden.

Um die Fortsetzung ihrer Finanzierung der PA rechtfertigen zu können, geben die Führer der EU und der USA – als würden sie nicht sehen, was Fatah und Mahmud Abbas sagt und tut – vor sie glaubten, dass Fatah und Mahmud Abbas „moderat“ seien. Es gibt keinen Hinweis darauf, dass irgendjemand seine Haltung ändern wird. Hamasführer reden nur von Krieg und alles, was sie tun, sind Kriegshandlungen. Doch die EU und die USA haben der Hamas die Absolution erteilt und obwohl Hamas und Fatah ihr Verhalten nicht revidiert haben, schienen die EU und die USA ihre Entscheidung nicht umzukehren.

„Moderate“ Palästinenserführer reden von „Frieden“, wenn sie Englisch sprechen, aber von Krieg, wenn sie Arabisch sprechen. Ihr Handeln besteht fast immer aus Kriegshandeln oder zumindest feindseliges Handeln, so wie auch – demonstrativ – die Vereinten Nationen.

Israel hat in der Palästinenserführung keinen „Friedenspartner“; keine Freunde oder verlässlichen Partner in der aktuellen US-Administration und nur sehr wenige in der Europäischen Union.

Die Entführungen und besonders die internationale Reaktion darauf heben nur hervor, dass Israel weiterhin an Judäa und Samaria festhalten muss, aufhören muss nach Unterstützung oder Mitgefühl zu suchen und anfangen muss Kriegsakte wie Kriegsakte zu behandeln. Kriege enden, wenn es einen Gewinner und einen Verlierer gibt. Der Gewinner zwingt dem Verliere seine Bedingungen auf. Der Verlierer weiß, dass er verloren hat, wenn er keine Chance mehr hat außer zu sehen, dass seine Sache komplett hoffnungslos ist.

Die EU und die derzeitige US-Administration sagen, sie wollten „Frieden“. Aber sie können die Tatsache nicht ignorieren, dass es keinen Frieden geben kann, solange man weiterhin finanzielle Anreize zum Töten von Juden und zur Vernichtung Israels vor der Nase der palästinensischen Bevölkerung baumeln lässt. Die einzige Schlussfolgerung, die man ziehen kann, ist die, dass die EU und die USA tatsächlich Krieg wollen und dass sie auf der Seite der Feinde Israels und auf Seiten des Terrorismus stehen.

In einer kürzlich abgegeben Presseerklärung sagte Israels Botschafter bei den Vereinten Nationen, Ron Prosor: „Terrorismus beginnt, wenn die Samen des Hasses in die Herzen und Köpfen der gewöhnlichen Männer und Frauen gepflanzt werden.“ Es sind die Europäische Union und die derzeitige US-Administration, die sie in die Herzen und Köpfe der palästinensisch-arabischen Menschen pflanzen, indem sie Organisationen wie die palästinensische Autonomiebehörde und die Hamas finanzieren, die terroristisches Handeln fordern und feiern.

Es ist diese Finanzierung pausenloser Hetzte durch die Amerikaner und Europäer – ohne dass irgendwelche Bedingungen an die Gelder geknüpft werden – die zu der Entführung und zu der Gewalt allgemein geführt hat, die die USA und die EU so fromm vorgeben nicht zu wollen. Solange die EU und die USA weiter Einheiten wie die PA und die Hamas, die offen Akte des Terrors fördern, mit Geldern versorgen, sollten die Führer der EU und der USA zur Verantwortung gezogen werden: strafrechtlich haftbar für Beihilfe zu Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschheit.

Wenn sie sich entscheiden die Finanzierung der Bürger der PA und die Hamas aus humanitären Gründen weiterzuführen, dann sollte das nur unter der Bedingung gemacht werden, dass diese sich militärisch entwaffnen und dass jegliche Aufhetzung zu Terrorismus sowie alle Zahlungen an Terroristen oder deren Familien sofort und komplett aufhören müssen – bevor noch eine weitere Generation dadurch vergiftet wird.

Täglich fließen aus den palästinensischen Medien Aufrufe Juden zu töten. Es ist diese Aggression – und nicht humanitäre Entlastung – für die ein Großteil der internationalen Gelder genutzt wird. Seit der Gründung der PLO im Jahr 1964 führten amerikanische und europäische finanzielle Anreize zum Töten von Juden zu mehr als 3000 toten israelischen Juden, die durch palästinensischen Terrorismus ermordet wurden, sowie mehr als 25.000 Verletzten.

Westliche Führungspolitiker scheinen zu glauben, dass die in die Herzen und Köpfe der palästinensischen Araber gefplanzten Samen des Hasses innerhalb der palästinensisch-arabischen Bevölkerung bleiben und nur israelische Juden verletzen. Es könnte für sie nützlich sein zu sehen, dass die „palästinensische Sache“ islamische Wut überall in der Welt schürt und dass für Israel Kapitulation keine Option ist. Darüber hinaus, so merkte Winston Churchill an, führt die die Ermutigung der Killer unweigerlich zu Blutbädern.[2]

Die Opfer islamischen Zorns kommen – wie am 9/11 in den USA, den Londoner Nahverkehrs-Bomben 2005 in Großbritannien, den Zugbomben 2004 in Madrid und zahllosen anderen Anschlägen – aus möglichen Verhältnissen. Hinter dem antijüdischen und antiisraelischen Hass, der der Kern der „palästinensischen Sache“ ist, steht die Essenz islamsicher Wut: Hass auf individuelle Freiheit und die Leidenschaft diese zu vernichten.

Gestern kam die Nachricht, dass ISIS ein Kalifat ausgerufen hat und jetzt offen im Gazastreifen agiert. Die jetzt den Wind in Israel säen, könnten bald schon den Sturm ernten.

 

[1] Am 27. Juni veröffentlichte die israelische Botschaft in Neuseeland eine Analyse von drei Hamas-Handbüchern über Entführungen, oft „Entführer-Handbuch“ genannt; darin sind Anweisungen enthalten, wie man Entführungen ausführt. Dazu gehört, dass man auf Hebräisch spricht und das (benutzte) Autor sofort austauscht.

[2] „Ein Appeaser ist jemand, der ein Krokodil in der Hoffnung füttert, dass es ihn als letztes frisst.“

Der Irrsinn der Gaza-Spenden

Yaakov Kirschen hat seine Sicht:

Das ist eine schöne, witzige Karikatur. Aber diesen Appell an die Terroristen „Nun benehmt euch mal schön“ sehe ich noch nicht einmal. Treffender formuliert es Melanie Phillips:

Linke Gestörtheit

Melanie Phillips, 3. März 2009

Es hat nie eine Lage wie diese gegeben. „Surreal“, wie Daniel Pipes protestiert, fängt nicht einmal an zu beschreiben, was Amerika, Großbritannien und Europa mit dem Gazastreifen anstellen. Amerika hat $900 Millionen zum „Wiederaufbau“ von Gaza versprochen; auf der „Geber“-Konferenz in Sharm el-Scheik schwollen die von mehr als 70 Staaten, einschließlich Europa und Großbritannien, zugesagten Gelder auf mehr als 4,4 Milliarden Dollar an. Der belagerte britische Steuerzahler könnte eher überrascht sein zu erfahren, dass das bankrotte Königreich £30 Millionen dort hineinwirft.

Diese Regierungen stimmen gottesfürchtig an, dass das Geld nicht in den Händen der Hamas enden wird. Das ist vollkommen absurd. Die Hamas hat im Gazastreifen das Sagen. Sie kontrolliert ihn. Nichts passiert, ohne dass die Hamas-Leute ihre Genehmigung geben. Die UNRWA, die offenbar die humanitären Hilfen verteilen soll, ist in ihrem Personal durchsetzt von Hamas-Funktionären; die Hamas erzielte in den letzten Wahlen der UNRWA-Mitarbeitervereinigung und der UNRWA-Lehrervereinigung 80 Prozent der Stimmen.

Um zu vermeiden, dass das Geld an die Hamas geht, wird uns ohne die Miene zu verziehen erzählt, soll die Hilfe über die PA laufen. Die PA aber ist in der Westbank. Die sind nicht im Gazastreifen. Die Hamas beherrscht den Gazastreifen. Die PA hat nicht mehr Macht das Geld davon abzuhalten in den Taschen der Hamas zu enden, als sie die Möglichkeit hat zum Mond zu fliegen.

Wer kann daran zweifeln, dass die 4,4 Milliarden Dollar direkt zur Hamas gehen, damit sie weitere Raketen und Flugkörper kaufen und noch mehr mit dem Tod handelnde Fabriken bauen kann, die es ihr ermöglicht Israel zu bombardieren und Unschuldige zu töten?

In keinem anderen Konflikt auf dem Globus werfen die Staaten der Welt Geld in ein Gebiet, das einen aggressiven Krieg führt, während es noch Raketen auf seine Opfer feuert. Nach Angaben der israelischen UNO-Botschafterin hat es fast 100 Raketen- und Mörser-Angriffe aus dem Gazastreifen gegeben, seit am 18. Januar die „Waffenruhe“ begann. Diese Angriffe haben an Zahl zugenommen, wobei allein am 1. März zwölf Raketen auf Sderot geschossen wurden. Am Samstagmorgen schlugen zwei neue und verbesserte Grad-Raketen, die zu noch größerer Zerstörung als bisher in der Lage sind, in Aschkelon ein; eine traf eine Schule.

Und dafür soll Gaza mit sage und schreibe 4,4 Milliarden Dollar belohnt werden.

Selbst die Saudis scheinen das für verrückt zu halten:

Der saudische Außenminister Saud al-Faisal sagte Al-Arabiya-TV, dass den Gazastreifen wiederaufzubauen „schwierig und tollkühn“ ist, so lange in dem Gebiet „nicht Frieden und Sicherheit herrschen“.

Aber natürlich; die Saudis wissen sehr gut, dass das, was Amerika, Europa, Großbritannien und der Rest gerade gemacht haben, die Übergabe von 4,4 Milliarden Dollar an die iranische Kriegsmaschine nicht nur gegen Israel, sondern die sunnitische arabische Welt ist. Sehen wir uns an, was im Gegensatz dazu Douglas Alexander gesagt hat, Großbritanniens Entwicklungsminister:

„Es gibt eine verzweifelte Notwendigkeit, dass die harten Einschränkungen der Lieferung von Gütern gelockert werden muss“, sagte er. „Gaza braucht Geld, Treibstoff und Baumaterial; und während diese Güter an den Grenzen abgewiesen werden, wird die Reparatur von Häusern, Wasserleitungen und dem Stromnetz unmöglich bleiben. Israel muss das Richtige tun und den dringend benötigten Gütern erlauben zu diesen Männern, Frauen und Kindern durchzukommen, die weiter leiden.“

Keine Erwähnung findet, dass die Materialien durchgereicht werden, damit die Hamas sie verwenden kann, um weitere Israelis zu töten. Alexanders Äußerungen reflektieren die kollektive Gestörtheit der politischen Klasse Großbritanniens, die einen völkermörderischen Krieg gegen Israel als humanitäre Katastrophe für die Täter darstellt, von denen gesagt wird sie würden verhungern, während sie immer größere und bessere Waffen abfeuern, um Israelis zu töten.

Das Ergebnis ist, dass Douglas Alexander, Hillary Clinton und der ganze Rest praktisch der Hamas 4,4 Milliarden Dollar geben, um genau das zu tun. Clintons eigene Äußerungen waren purer Neusprech: „Unsere Antwort zur derzeitigen Krise im Gazastreifen kann nicht von unseren weiter gehenden Bemühungen um einen umfassenden Frieden getrennt werden“, sagte sie. „Nur, wenn wir jetzt handeln, können wir diese Krise in eine Gelegenheit verwandeln, die uns den gemeinsamen Zielen näher bringt.“ Sie fügte hinzu, dass „wir durch die Lieferungen humanitärer Hilfen in den Gazastreifen die Bedingungen nähren wollen, in der ein palästinensischer Staat voll verwirklicht werden kann, ein Staat, der ein verantwortlicher Partner ist, der in Frieden mit Israel und seinen arabischen Nachbarn lebt und seinem Volk Rechenschaft ablegt.“

Ihre Äußerungen spiegeln die tödlichen linken Einbildungen, dass die Gründung eines palästinensischen Staates der Region den Frieden bringen würde und dass humanitäre Hilfe notwendig ist, damit dieser Staat eher möglich wird. Es wird nicht erkannt, dass die Palästinenser mehr Hilfe als jedes andere Volk der Welt erhalten hat – und sie genutzt hat, um einen völkermörderischen Krieg zu führen, weil ihr Groll nicht dem Nichtvorhandensein eines Staates gilt, sondern der Existenz Israels.

Clintons Einbildung ist die Destillatio des Schlüssels linker Trugschlüsse, dass die Perfektion der Welt in der Anwendung von Vernunft liegt; dass Menschen von Natur aus Vernunft zugänglich sind und immer im Interesse der Förderung ihres rationalen Eigeninteresses handeln werden. Durch dieses Prisma betrachtet ist Israels Zerstörung palästinensischer Infrastruktur – faktisch jedes Handeln, das unternommen wird, um die Gazaner vom Mord an israelischen Bürgern abzuhalten – Angst erregend undenkbar, denn es verpfuscht die einzig wahre Agende im Nahen Osten, die darin besteht einen palästinensischen Staat einzurichten – nicht die Tatsache, dass Israel der Dauerbelagerung durch eine reale Agenda des Völkermords unterworfen ist. Also sagten sich die Geldgeber für den Gazstreifen dies:

Ein neuer Vorstoß zur Wiederbelegung des Nahost-Friedensprozesses ist nötig, denn die Gewalt könnte im Gazastreifen leicht wieder ausbrechen, die Hilfsanstrengungen zunichte machten, wurde den internationalen Gebern heute auf der Hilfskonferenz gesagt… „Wir stehen vor einem ernsten Dilemma“, sagte der norwegische Außenminister Jonas Gahr Stoere der Abschluss-Pressekonferenz. „Werden wir einmal mehr etwas wieder aufbauen, das wir vor ein paar Jahren gebaut haben und auf das nun eingeschlagen und das platt gemacht wurde?“

Beachten Sie: Das Dilemma besteht nicht darin, ob das Geld der Geber dazu genutzt wird, auf Israel einzuschlagen und es platt zu machen; es besteht nur darin, ob Israel den Gebern für ihre Investitionen in Gaza armselige Gegenleistungen bieten wird, weil es die Frechheit hat den Schutz seiner Bevölkerung vor der Gewalt anzustreben, die vom Geld der Geber finanziert wird.

Tony Blair sagte es nach einem Besuch in Gaza und Sderot so:

„Ich wollte kommen, um selbst aus erster Hand von den Menschen in Gaza zu hören, deren Leben von dem jüngsten Konflikt so schlimm beeinflusst wurde. Dies sind die Menschen, auf die wir von jetzt an all unsere Anstrengungen für Frieden und Fortschritt konzentrieren müssen.“

Beachten Sie: Die Menschen im südlichen Israel, die fast ständig in Bunkern gelebt haben, sind die wahren Opfer dieses Konflikts. Diese Ehre geht an die, die versucht haben sie umzubringen. Es sind diese Leute, auf die sich nun „all unserer Anstrengungen für Frieden und Fortschritt konzentriert“ werden. Und Blair posiert als Freund Israels.

Habe ich gesagt, dass Linke rational sind?

Wir finanzieren die Endlösung

Gideon Böss hat einige Fragen bzw. Anmerkungen, was die westlichen Großspender für den PalAraber-Terrorismus angeht.
Erstens: Ist es eigentlich normal, dass die Verlierer in einem Krieg, den sie begonnen haben, danach ganz selbstbewusst von den “Geberländern” Summen für den Wiederaufbau einfordern können, ohne dass jemand von den Gebern auf die Idee kommt, „Nein!“ zu sagen oder Forderungen zu stellen… Anders gefragt: Warum finanziert der Westen eigentlich wie selbstverständlich genau die Terrororganisationen, die den Westen am meisten hassen?
Zweitens: Die Geberstaaten haben sich nicht dem Druck der Palästinenser gebeugt, die von ihnen mal eben 2,8 Milliarden Dollar forderten. Um den Antisemiten der Herzen einen Denkzettel zu verpassen, hat man ihnen jetzt einfach mal zwei Milliarden Dollar mehr zugesteckt. Jetzt sind es also 4,5. Für das Geld sollte doch noch der ein oder andere Endsiegsversuch drin sein, ehe die Geberländer wieder eingreifen müssen. Judenmord war noch nie so profitabel und dürfte inmitten der Weltwirtschaftskrise eine der wenigen Wachstumsbranchen sein.

Dass das voll den Nagel auf den Kopf trifft, hat heute Elder of Ziyon zusammengefasst:

Das Geld für Gaza geht direkt an die Terroristen

Die gestrige „Geberkonferenz“ mag für die Hamas eine Goldgrube gewesen sein, aber sie war auch ein Gewinn für die Autonomiebehörde.

Ein Teil der 4,4 Millionen Dollar Spenden – wie viel genau, ist unklar – wird überhaupt nicht direkt in den Gazastreifen gehen, sondern helfen die PA zu stützten. $600 Millionen der von den Amerikanern versprochenen $900 Millionen werden an die PA gehen, um sowohl bei deren Budget-Problemen zu helfen als auch neuen Projekten in der Westbank.

Machte sich die PA eilig auf, um den Bau von neuen Krankenhäusern oder Schulen anzukündigen? Vielleicht eine neue Reha-Einrichtung oder einen Industriepark?

Nicht ganz. Die erste Presse-Erklärung nach der Geber-Konferenz kündigte an, dass die PLO bekannten Terroristen einen Extrabonus geben wird:

Nablus – Ma’an – Die Gehälter von in israelischen Gefängnissen sitzenden Palästinensern werden diesen Monat um ein 800-Schekel-Extra (ca. 150 Euro) erhöht, bestätigte der Chef der Palästinensischen Gefangenen-Gesellschaft, Ra’ed Amer, am Dienstag.

Jeder Gefangene erhält monatlich 1.000 Schekel (ca. €180), dazu ein Extra von 300 Schekeln (€55), wenn sie verheiratet sind, und weitere 50 Schekel (€9,40) für jedes Kind. Das Gehalt wird jeden Monat von der PLO gezahlt.

Derzeit gibt es 4.500 Männer und Frauen, die als Gefangene in israelischen Gefängnissen registriert sind. Die Erhöhung wird den Zahlungen für Februar zugeschlagen, die diese Woche durch die Banken laufen.

Amer erklärte, dass die Erhöhung in Folge der Anweisungen des Palästinenserpräsidenten Mahmud Abbas vorgenommen wurde.

Ja, jeder Terrorist in einem israelischen Gefängnis – Menschen, die Selbstmord-Bomber dahin fuhren, wo sie Frauen und Kinder in die Luft jagten; Menschen, die „Märtyrer-Operationen“ befehligten; Menschen, die jeden Juden angriffen, den sie finden konnten – bekommen jährlich tausende Dollars von der chronisch geldknappen PA, die ihr Geld natürlich von erfolgreichen Geber-Konferenzen wie der von gestern erhält. Jedes Jahr bekommen sie rund 16 Millionen Dollar, was einen angenommenen Durchschnitt von monatlich $300 Dollar pro Gefangenem ergibt. Und allein im Februar bekommen sie zusätzliche $855.000.

Dies ist nur das Geld für die lebenden Terroristen. Nicht gezählt sind die Gehälter für die Familien von Selbstmord-Bombern und anderen „Märtyrern“, die diese für immer erhalten; zusammen mit dem Geld für die Gefangenen wurde diese Summe im Jahr 2005 auf jährlich $100 Millionen geschätzt.

Inzwischen hat Saudi-Arabien 1 Million Dollar zugesagt. In der Vergangenheit haben die Golfstaaten große Töne bei Zusagen für ihre palästinensisch-arabischen Brüdern gespuckt, waren aber sehr schwach dabei diese Zusagen einzuhalten. Die trauen der PA nicht zu, dass sie ihr Geld weise ausgibt. Wenn sie der Hamas mehr trauen, können sie das nicht laut sagen. In diesem Fall wollen die Saudis das Geld ausgeben, wie auch immer sie es für richtig halten:

Prinz Saud sagte: „Saudi-Arabien hat einen Mechanismus aufgebaut, um seinen Anteil über den saudischen Entwicklungs-Font in Zusammenarbeit mit der Islamic Development Bank und internationalen Organisationen im Gazastreifen zu teilen, um das nötige Material zu schicken und die Projekte auszusuchen, die umgesetzt werden.“

Am Sonntag entschieden sich die Staaten des Golf-Kooperatiosrats (GCC), die Sonntag eine Gesamtsumme von 1,6 Milliarden Dollar zusagten, im Gazastreifen ein Büro einzurichten, um fünf Jahre lang Wiederaufbauarbeiten durchzuführen, in dem Projekte entschieden und umgesetzt werden.

„In diesem Zusammenhang hoffen wir, dass das vom GCC begonnene Wiederaufbau-Programm für den Gazastreifen zur Koordination und Nacharbeit der Ausführung der von ihm finanzierten Projekte beiträgt“, sagte Prinz Saud.

Wird dieses Geld direkt an die Terrorgruppen gehen? Nun, ein Hinweis entstammt der einen Garantie, die die Saudis verlangen, bevor sie Geld geben:

Der Außenminister forderte die internationale Gemeinschaft auf die Wiederaufbau-Anstrengungen damit zu garantieren, dass Israel dazu gebracht wird „die rechtlichen und finanziellen Folgen jeglicher Aggression zu tragen und die Lage nicht mit doppeltem Maßstab zu betrachen“.

Mit anderen Worten: Wenn die Hamas einige Tausend weitere Raketen auf Israel schießt, dann verlangt Saudi-Arabien, dass Israel sich nicht verteidigen darf. Punkt. Für die Hamas jedoch wird es keine Grenzen für ihr Verhalten geben – sie kriegen das Geld umsonst.

Und was bekommen die Einwohner von Sderot von der internationalen Gemeinschaft für die Schäden in ihrer Stadt und Millionen angehäufte Nächte ohne Schlaf? Bisher eine großzügige Spende an – Legossteinen.