ISIS fragt: „Können wir auch in Charlottesville marschieren?“

The Mideast Beast, 15. August 2017

Sie gaben zu, dass sie etwas verwirrt sind von dem gerade erfolgten Marsch von Nazis und weißen Nationalisten in Charlottesville (Virginia) und von Präsident Trumps Schweigen wegen des Vorfalls; jetzt haben die ISIS-Führer den Präsidenten vorsichtig angefragt zu prüfen, ob es für ihn cool wäre, würde ihre Terrorgrupe eine ähnliche Kundgebung veranstalten.

„Ich habe all die Jahre als Feind Amerikas mit dem Versuch verbracht mich ins Land zu schleichen und heimlich einen Anschlag durchzuziehen“, sagte ein ISIS-Führer gegenüber dem Mideast Beast. „Aber dann sah ich Leute, die Naziflaggen und Kriegsflaggen der Konföderierten trugen, wie sie die Straße runtermarschierten und ich fragte mich, ob, nun ja, vielleicht könnte ich damit einfach offener sein?“

Nach dieser öffentlichen Austsrecken der Hand hat Trump seinen Ton zum radikalen islamischen Terrorismus spürbar abgemildert. Nachdem Jihadisten bei einem Anschlag auf ein Café in Burkina Faso 18 Zivilisten töteten, drängte Trump auf mehr Zurückhaltung sowohl seitens der Terroristen als auch der Restaurantgäste.

Gaza feiert Unterschiedlichkeit

Elder of Ziyon 4. August 2017

Vor kurzem gab es in Gaza eine Militärparade und alle Terrorgruppen kamen zusammen, um zu zeigen, wie sehr sie die Al-Aqsa lieben.

Schauen Sie mal, wie unterschiedlich sei sind: zwei Arten von schwarzen Kopfbändern und die in dunkelblau, grün und rot!

Wer behauptet, die seien nicht liberal?

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (23. – 29. Juli 2017)

Sonntag, 23. Juli 2017:

Neben den übrigen Maßnahmen hat Mahmud Abbas jetzt auch ausdrücklich die Sicherheitskooperation mit Israel ausgesetzt.

Die Polizei will die Metalldetektoren eventuell durch Sicherheitskameras ersetzen. Auch das wird von der Waqf abgelehnt (wie alle Sicherheitsmaßnahmen der Israelis).

Die 3 Todesopfer des Terroranschlags vom Freitagabend wurden heute in Modi’in beerdigt. An dem Begräbnis nahmen mehrere tausend Israelis teil (die die Opfer gar nicht kannten).

Das Zentralkommando der IDF hat 60 Reservisten zusätzlich zu einem Sondereinsatz einberufen; sie sollen kleine bzw. jüdische isolierte Siedlungen (besser) schützen.

Das „Nahost-Quartett“ äußert „Besorgnis wegen der Gewalt in Jerusalem“.

Ein Journalist besuchte die Eltern des Mörders von Freitagabend. Der Vater äußerte Kritik am Handeln seines Sohnes, die Mutter ist besonders stolz auf ihn.

Nach dem Terroranschlag vom Freitag ist der Zugang von PA-Arabern in israelische Orte in Judäa und Samaria eingeschränkt worden.

Benjamin Netanyahu hat angeordnet, dass das Haus des Terroristen von Halalmisch abgerissen wird.

Montag, 24. Juli 2017:

Fatah-Veröffentlichung: „Oh Allah, befreie unsere Moschee vom Dreck der Besatzung.“
Mahmud Abas: Die islamischen und christlichen heiligen Stätten müssen verteidigt werden.
Ein Abbas-Sprecher: Was Israel auf dem Tempelberg macht, ist ein Schritt auf dem Weg zum Bau des Dritten Tempels.
Editorial in der offiziellen Zeitung der PA: Den heiligen Stätten wird Schaden zugefügt, sie werden verjudet.

Ein PA-Araber, der im Februar 2014 versuchte Soldaten zu überfahren, machte das in der Gewissheit, dass die PA daraufhin seine Familie finanziell versorgt, wenn er getötet wird oder ins Gefängnis muss. So wollte er seine Schulden loswerden.

Trumps Sondergesandter für den Nahen Osten, Jason Greenblatt, ist in Israel, um die Lage um den Tempelberg zu beruhigen. Das wird wohl schlecht gehen, wenn es nach dem Islamistenführer Saleh geht – der fordert, dass beim Tempelberg keine Kompromisse gemacht werden.
Derweil fordert der UNO-Gesandte für den Nahen Osten, Nikolai Mladenow, dass die Krise bis Freitag gelöst wird, damit die Gewalt nicht weiter eskaliert.

Angeblich sollen König Abdallah von Jordanien und Netanyahu eine Lösung gefunden haben; demnach sollen die Metalldetektoren entfernt und anderer Sicherheitsmaßnahmen ersetzt werden.

Dienstag, 25. Juli 2017:

Die PA hat das Budget für die Zahlungen an die in Israel einsitzenden Terroristen und für deren Familien bzw. die Familien toter Terroristen im Jahr 2017 deutlich erhöht: Insgesamt stehen dafür jetzt mehr als 350 Millionen Dollar jährlich zu Verfügung.

Die IDF hat die Mutter des Halimisch-Terroristen festgenommen, nachdem sie die Palästinenser aufforderte weitere Juden zu töten.

Natürlich reicht es nicht, dass Israel die Metalldetektoren (und Kameras!) abbaut. Nein, die PA-Terroristen wollen mehr und deshalb bleiben laut Abu Mazen die Beziehungen zu Israel komplett eingefroren. Und auch die Waqf fordert die Muslime auf weiterhin nicht auf den Tempelberg zu gehen.

Mittwoch, 26. Juli 2017:

Mahmud Abbas und seine Fatah/PA-Führer ermuntern die PalAraber, dass sie weiter wegen des Tempelbergs randalieren sollen.

Meinungsumfrage: 67% der Israelis glauben, dass der Abbau der Metalldetektoren am Tempelberg ein Fehler ist. Nur 23% stützen die Entscheidung von Netanyahus Sicherheitskabinett. Volle 77% finden, dass Israel damit vor der Gewalt kapituliert hat.

Der Direktor der Al-Aqsa-Vereinigung lehnt Kameras auf dem Tempelberg ab. Im Übrigen sei das ein Eingang zu einer Moschee, nicht zu einem Restaurant und niemand müsse gute Laune haben, wenn er dorthin kommt.

Die Waqf hat Forderungen vorgelegt, um die Krise zu „beenden“ – es darf demnach keinerlei Sicherheitsmaßnahmen geben, die Muslime betreffen. Das ist keine „Rückkehr zur Situation vor dem 14.7., das ist viel mehr – nämlich „freie Fahrt“ für Terroristen.

Derweil feiert die Hamas im Gazastreifen den „Sieg über Israel“; trotzdem hat sie für Freitag zu einem „Tag des Zorns“ wegen der „israelischen Angriffe auf die Al-Aqsa-Moschee“ aufgerufen. Die PA hat sich dem Aufruf angeschlossen. Die Tanzim-Terroristen der Fatah wollen in Judäa und Samaria „demonstrieren“, Straßen blockieren und „Siedlungen isolieren“.

Die Hisbollah gratuliert den PalArabern zu ihrem „Tempelberg-Sieg“.

Und Erdowahn muss auch weiter seinen Senf dazugeben: Es reicht nicht, dass die Metalldetektoren abgebaut wurden. Es sei (für die Türkei!) inakzeptabel, wenn Muslimen Einschränkungen auferlegt würden. Im Übrigen wolle Israel den islamischen Charakter der Stadt vernichten – „mit täglich neuen Maßnahmen“.

Donnerstag, 27. Juli 2017:

Was für ein verlogener Haufen: Die PA lässt in ihrem Fernsehen behaupten, der Mörder von letztem Freitag, der drei Mitglieder einer Familie umbrachte und eine weitere Frau schwer verletzte, bevor er von einem Soldaten angeschossen wurde, habe aus Mitleid und Mitgefühl die Kinder nicht ermordet und auch die Frau nicht getötet. Er sei der Beweis dafür, dass es auch im Krieg Moral gebe. (Der einzige Grund, dass er Mutter und ihre Kinder nicht ermordete, bestand darin, dass der aufmerksame israelische Soldat ihn anschoss, bevor er sich gegen sie wenden konnte!)

Gegen die Mutter des Terrormörders von Halamisch wurde jetzt Anklage wegen Aufstachelung zu Gewalt erhoben.

Ein PA-Sprecher bezeichnete die „israelische Kapitulation am Tempelberg“ als „Sieg, der das Verschwinden der Besatzung näher bringt“.

Die Arabische Liga fordert „internationale Garantien, damit sich die israelischen Übertretungen auf dem Tempelberg nicht wiederholen. Die Eskalation auf dem Tempelberg bedrohe die gesamte Region.

Tausende nahmen in Um el-Fahm an der Beerdigung der 3 Tempelberg-Terroristen teil; dabei wurden auch PLO-Flaggen geschwenkt.

Ein arabischer Rechtsanwalt aus der PA: Juden sind wie streunende Tiere. (Was durch die Metalldetektoren bewiesen wird, die sie überall aufstellen.)

Ein PA-Araber, der bei „Zusammenstößen“ mit Sicherheitskräften in Hizme vor drei Tagen verletzt wurde, ist jetzt seinen Wunden erlegen.

Freitag, 28.07.2017:

Die IDF bilanziert: An den gewalttätigen Krawallen in Judäa und Samaria den Freitag über beteiligten sich mehrere Hundert Araber; sie warfen Molotowcocktails, Steine, 2 selbstgebaute Sprengsätze und verbrannten Reifen. 4 Personen wurden festgenomen.

Am Donnerstagabend wurde die Entscheidung getroffen das Haus des Terrormörders von Neve Tzuf (Halimisch) zu zerstören. Die Bewohner haben 72 Stunden das Haus zu verlassen oder eine Gegenklage einzureichen.

Am Nachmittag hob Israel die Altersbeschränkung für den Besuch des Tempelbergs auf; daraufhin strömten viele Araber auf das Plateau. Die Polizei bereitete sich auf weitere „Zusammenstöße“ nach den Abendgebeten vor.

Der PA-„Außenminister“ erklärte die „Schlacht um Jerusalem“ für eröffnet.

Arbeitsunfall: Ein Hamasnik wurde bei der Arbeit in einem Terrortunnel durch einen Stromschlag getötet.

Samstag, 29.07.2017:

Mahmud Abbas lässt wissen, dass die Sicherheitskooperation mit Israel nur allmählich wieder aufgenommen werden wird. Die Zusammenarbeit werde vom ungehinderten Zugang der Muslime zum Tempelberg abhängig gemacht.

Ein arabischer Mann wandte sich Hilfe suchend an Grenzpolizisten an einem Checkpoint nahe der Machpela in Heborn. Sein Sohn war gestürzt und hatte sich am Kopf verletzt. Ein israelischer Sanitäter versorgte den Jungen, bis ein Krankenwagen des Roten Halbmonds kam und ihn ins Krankenhaus brachte.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (16. – 22. Juli 2017)

Sonntag, 16.07.2017:

Der UNO-Beamte Nikolaj Mladenow (Sonderbeauftragter für den Irak) war am Freitag „geschockt“ vom Anschlag in Jerusalem und forderte, dass „alle sich gegen Terror stellen und diesen verurteilen“ sollen. Ali Abuminah, Gründer von Electronic Intifada (anitisraelisches Hetzmedium), twitterte dazu: „Einmal mehr bezeichnet dieser pro-israelische UNO-Beamte einen Angriff auf die Besatzungs-Kombattanten ‚Terror‘ und schweigt dazu, dass Besatzer Zivilisten töten.“ (Merke: PalAraber, besonders auch, wenn sie im Ausland leben, können es nicht vertragen die Wahrheit zu hören.)

Der Tempelberg ist am Nachmittag wieder geöffnet worden, mit neuen Sicherheitsmaßnahmen, u.a. Metalldetektoren an den Eingängen. Die Waqf ist empört. Das sei eine Verletzung des Status quo. Ihre Vertreter fordern die Muslime auf gegn die Maßnahmen zu protestieren, indem sie nicht auf das Plateau gehen. Muslimvertreter schimpfen, die Lage würde von Israel eskaliert. (Trotzdem beteten mehrere hundert Muslime heute auf dem Tempelberg.)

Für Juden ist der Tempelberg übrigens gesperrt. Trotzdem versuchten rechtsgerichtete Juden auf den Tempelberg zu gehen.

Die PA und Jordanien fordern vehement die Entfernung der Metalldetektoren und der Kontrollen am Tempelberg.
Außerdem strahlte die PA ein Video erneut aus, in dem Mahmud Abbas fordert, dass Juden mit Gewalt am Betreten des Tempelbergs gehindert werden.

Ein junger Araber aus Um el-Fahm kritisiert arabische Knessetabgeordnete, weil die den Terroranschlag von Freitag nicht verurteilten. Er fordert ein Ende des Terrorismus.

Heckmeck:
– Frankreichs Präsident Macron drängte Netanyahu bei dessen Staatsbesuch: Die Verhandlungen mit den Palästinensern über eine Zweistaatenlösung müssen wieder aufgenommen werden. In Bezug auf die Siedlungstätigkeit meinte er, das Völkerrecht müsse „von allen respektiert werden“.
– In einem Interview mit einer saudischen Zeitung erklärte der ehemalige Verteidigungsminister Ya’alon, dass es keine Chance auf eine dauerhafte Einigung mit der PA gibt, u.a. weil Abbas ein verantwortungsloser Führer ist

Montag, 17.07.2017:

Die Metalldetektoren an den Aufgängen zum Tempelberg-Plateau werden von einigen Muslimen in Befolgung der Aufrufe der Waqf (und der PA) befolgt, aber es gibt auch jede Menge Muslime, die sich nicht davon abhalten lassen. Die PA bestreitet dies allerdings und behauptet zudem (wie auch die offizielle Nachrichtenagentur WAFA), die Metalldetektoren seien einzig aus dem Grund installiert worden um die Gläubigen zu demütigen. (Was müssen die Pilger in Mekka sich erniedrigt fühlen, weil sie Metalldetektoren passieren müssen. Und wie sehr erniedrigen die Israelis alle Menschen, die zur Kotel/„Klagemauer“ wollen, weil sie Metalldetektoren passieren müssen…)

Die Hamas und der Palästinensische Islamische Jihad drohen wegen der Einschränkungen auf dem Tempelberg mit einer „Eskalation der Intifada“.

Dienstag, 18.07.2017:

Der PA-Ministerfür Jerusalem-Angelegenheiten beschuldigt Israel den Terroranschlag von Freitag auszunutzen, um nach Wegen zu suchen unter dem Tempelberg zu graben. (Einen Grund für solche angeblichen Grabungen hat er nicht angeführt.)

Die Distrikt-Gouverneurin von Ramallah und El-Bireh ehrte einen 17-jährigenTerroristen, der 3 Molotowcocktails auf Zivilisten warf und dabei erschossen wurde.

MustafaBarghouti, Kommunist und Generalsekretär Palestinian National Initiative, behauptet Israel plane seine Hegemonie über die ganze arabische Welt auszuweiten.

Immer mehr Juden nutzen die Gelegenheit und besuchen in aller Ruhe den Tempelberg während des Boykotts der Stätte durch die Waqf-Vertreter.

Mittwoch, 19.07.2017:

Rami Hamdallah von der PA warnt Israel. Die Israelis seien für die Eskalation in Jerusalem und der Al-Aqsa-Moschee verantwortlich. Er warnte vor „massiven Konsequenzen“. Er forderte die „internationale Gemeinschaft“ auf „ihrer Verantwortung nachzukommen und den israelischen Verletzungen der Al-Aqsa-Moschee ein Ende zu setzen und unserem Volk und heiligen Stätten internationalen Schutz zu geben“.

Trotz des „Verbots“ durch die Waqf kehren die Muslime in stärkeren Anzahlen auf den Tempelberg zurück.

Ein Exposé von Palestinian Media Watch beschreibt, dass die PA die Zahlungen an die Terroristen in diesem Jahr enorm erhöht hat.

Ermittlungen des Shin Beth offenbaren, dass die Terroristen vom letzten Freitag Hilfe durch Dritte hatten, die die Waffen auf den Tempelberg schmuggelten und dort versteckten.

Donnerstag, 20.07.2017:

Sicherheitskräfte nahmen 6 Einwohner von „Ost“-Jerusalem wegen Verdacht auf Beteiligung an den Krawallen auf dem Tempelberg fest; 4 weitere Personen wurden mit Molotowcocktails in der Hand erwischt und festgenommen.

Friedenspartner auf der anderen Seite des Jordan: Ein jordanischer Parlamentarier lobte den Terroristen, der 1997 7 israelische Schülerinnen ermordete; dieser sei ein Held.

Der Sicherheitszaun zu Judäa und Samaria verhinderte die Vollendung des Diebstahls eines Traktors. Die arabischen Täter stahlen das Fahrzeug in Karme Tzur und versuchten den Zaun zu durchbrechen, was ihnen aber nicht gelang. Sie gaben den Traktor auf und flohen zu Fuß weiter.

Freitag, 21. Juli 2017:

Der Mufti von Jerusalem forderte die Muslime auf in Massen zum, aber nicht auf den Tempelberg zu kommen, so nahe wie möglich daran zu beten und einen „Tag des Zorns“ zu veranstalten – ein klarer Aufruf zu Gewalt. Der Aufruf zum „Tag des Zorns“ kam von internationalen und islamischen Organisationen in Israel.
Am Freitagnachmittag waren durch die Krawalle bereits 4 Polizisten verletzt worden – die Muslime hatten Sicherheitskräfte mit Felsbrocken und Feuerwerkskörpern beworfen. Bei Krawallen in Ras al-Asmud wurden zwei Araber verletzt; einer von ihnen starb im Krankenhaus.
Die PA-Medien behaupteten gegen 17 Uhr, dass 4 Araber getötet worden seien.
Aus Ägypten kam die „hilfreiche“ Aufforderung an Israel die Eskalation einzustellen.
Derweil hat Mahmud Abbas die Kontakte zu Israel wegen der Tempelberg-Sicherheitsmaßnahmen „eingefroren“. Er habe auf allen Ebenen alle Kontakte „mit der Besatzung“ eingestellt, bis diese „die Maßnahmen gegen unser palästinensisches Volk im Allgemeinen und Jerusalem und die Al-Aqsa-Moschee im Besonderen“ aufhebt.
UNO-Generalsekretär Guterres verurteilte am Freitag den Tod dreier palästinensischer „Demonstranten“ und forderte eine Untersuchung. (Es bleibt abzuwarten, ob er die Ermordung dreier Israelis auch verurteilen wird…)

Ein Hamas-Anhänger war durch die Hetze der Muslime derart aufgepeitscht (er schrieb das auf Facebook und beschwerte sich, wo die anderen seien, die die Ermordung von Frauen und Kindern rächen! Es hat übrigens keine toten Frauen und Kinder gegeben…), dass er sich entschloss Juden ermorden zu gehen. In Halamisch brach er in ein Haus ein, wo er drei Menschen ermordete, die beim Sabbath-Abendessen saßen. Eine vierte Person wurde verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Terrorist wurde durch einen Nachbarn angeschossen und schwer verletzt.
Die Hamas begrüßte die Morde und sprach von Heldentum des feigen Mörders.

Deutsche Leitmedien berichten vorwiegend davon, das jetzt nur noch Männer über 50 auf den Tempelberg dürfen…

Samstag, 22. Juli 2017:

Den Tag über fanden in Samaria Demonstrationen von Juden gegen die ungenügende Sicherheitslage statt. 7 Personen wurden festgenommen.

Palästinenser töten Palästinenser

Micah Halpern, 3. April 2006

Heute gleicht das Alltagsleben in Gaza den Vorgängen im Sudan und der Elfenbeinküste. Vorbei sind die guten, alten Zeiten, die Tage, wo ich in der Lage war Gaza mit dem Wilden Westen zu vergleichen.

Umherstreifende Banden streunen durch und kontrollieren Gaza.
Um von einem Ort zum anderen zu kommen muss man Zölle zahlen und Straßensperren überwinden.
Die Zölle und Straßensperren werden von Kindern (ja, Kindern) kontrolliert, die Maschinengewehre schleppen.
Ein Geschäft aufzubauen ist schwierig bis unmöglich, Schutzgelderpressung ist die Regel und die Kosten für Schutz sind riesig.
Kinder mit Schusswaffen haben mehr Macht als gebildete Mitglieder der Gesellschaft.
Der Status wird von der Anzahl der Soldaten bestimmt, die man unter Kontrolle hat und die über die Qualität ihrer Waffen.

Ich bin enttäuscht, dass in Gaza Anarchie regiert, aber ich bin sicher nicht überrascht. Die Palästinenser schießen überall in den Autonomiegebieten aufeinander. In Gaza bringen sie sich gegenseitig um.

Das Volkswiderstandskomitee ist eine der stärkeren und besser bewaffneten Gruppen, die in Gaza leben und herrschen. Die Organisation war ursprünglich ein Ableger der Sicherheitskräfte der Fatah. Aber bei den Wahlen vom 25. Januar wurde sie ein ausdrücklicher Unterstützer der Hamas und deren Politik. Heute verbindet das Volkswiderstandskomitee viel mehr mit der Hamas als mit der Fatah und stimmt mit dem Vorgehensweise der Hamas gegenüber Israel vollkommen überein.

Eine sehr mächtige Familie aus dem südlichen Teil des Gazastreifens kontrolliert das Volkswiderstandskomitee. Die Familie ist als Samahdneh-Clan bekannt. Sie sind verantwortlich für viele der Qassam-Raketenangriffe aus dem Gazastreifen auf Israel. Der Kopf des Komitees befand sich seit Langem auf Israels „Hitliste der Ziele“.

Letzte Woche wurde der Anführer des Komitees ermordet. Sein weißer Subaru wurde Freitagmorgen in die Luft gejagt, als er und ein Begleiter eine Straße im Gazastreifen entlang fuhren. Sein Name war Abu Quka.

Wer tötete Abu Quka?

Israel hat die Explosion nicht kommentiert. Es gab eine Zeit, als Israel es ablehnte irgendeinen Angriff auf Palästinenser zuzugeben. Dann änderte sich die Politik. Heute ist offizielle israelische Politik für alle Angriffe auf palästinensische Ziele die Verantwortung zu übernehmen – ob es sich nun um Personen, Orte oder militärische Anlagen handelt. Als Israel die Verantwortung nicht übernahm, war das Volkswiderstandskomitee gezwungen sich den Mord genauer anzusehen und zu untersuchen, ob es sich wirklich um einen israelischen Angriff oder einen örtlichen handelte. Man schloss, dass es ein lokaler Angriff war oder zumindest ein Angriff, der mit Hilfe vor Ort ausgeführt wurde.

Das erklärt, warum die Beerdigung von Abu Quka, Terrorführer und Bandenchef in Gaza, in eine Schießerei ausartete.

Auf der Beerdigung beschuldigten Mitglieder des Volkswiderstandskomitee palästinensische Sicherheitskräfte des Mordes. Sie hatten guten Grund dazu. Am Donnerstag, genau einen Tag bevor sein Auto explodierte, wurden die Sicherheitskräfte gesehen, wie sie Abu Qukas Haus ausspionierten. Die abschließende Schlussfolgerung war, dass die Palästinensische Autonomiebehörde bei der Ermordung mit Israel unter einer Decke steckten.

Auf der Beerdigung wurden vier Menschen getötet und 25, darunter zwei Kinder, verwundet. Eines der Kinder befindet sich in einer ernsten Lage. Die meisten der Verwundeten wurden von Querschlägern verletzt, die in alle Richtungen gefeuert wurden.

Die palästinensische Hamas-Führung hat eine Untersuchung der Explosion gefordert, die Abu Quka tötete. Die Regierung untersucht auch den Tumult auf der Beerdigung, was etwas überrascht, da dies immerhin Gaza ist. Aber diesmal kann die Hamas-Regierung offiziell die Kriegsherren und Störenfriede nicht länger die Regeln bestimmen und sich in Gaza durchsetzen lassen. Es ist für die Hamas-Regierung an der Zeit, wenigstens offiziell einzugreifen und die Kontrolle zu übernehmen.

Ismail Haniyeh, der palästinensische Premierminister, hat sich für Ruhe ausgesprochen und Innenminister Saed Seyam angewiesen eine Untersuchung durchzuführen. Informationsminister Yussef Rizka bildete ein Komitee, das sich mit der Affäre beschäftigen soll. Er hat gesagt, dass die Regierung sich dafür ausgesprochen hat „alle Waffen von den Straßen zu entfernen“.

Aber das Problem ist größer als die einzelne Tötung oder ein einmaliges Begräbnis mit Machtkämpfen.

Das Problem ist, dass palästinensische Gruppen ihre Waffen brauche, um sich selbst und ihre Familien vor einander zu schützen. Das Problem ist, dass die Palästinenser durch ihre Waffen ihren Respekt erhalten. Das Problem ist, dass das Problem zu lange besteht und dass die Hamas nicht einfach alle Waffen „von der Straße“ holen kann.

Das Problem sind nicht die Leute, sondern die Hamas. Die Hamas wird ihre eigenen Waffen nicht aufgeben und sie wird sicher nicht in der Lage sein eine Forderung durchzusetzen, dass die anderen ihre Waffen abgeben.

Das Problem wird nur eskalieren und die Hamas wird geschwächt werden. Die Hamas geführte palästinensische Regierung sieht sich einer substanziellen Verminderung internationaler Hilfe und einer substanziellen Erhöhung des internationalen Drucks gegenüber. Die bewaffneten Halsabschneider werden keine Gehälter erhalten, aber sie werden ihre Kugeln bekommen. Die bewaffneten Banden werden nicht verschwinden, sie werden ihre Waffen benutzen um ihre Macht zu verteidigen, andere zu kontrollieren und von Unschuldigen mit weniger Macht Geld zu erpressen.

Ich sage mehr interne Gewalt voraus und mehr Tötungen. Gaza ist ein langfristiges Problem. Gaza ist der Ort, wo Palästinenser tötende Palästinenser die Norm ist.

Ein Blick zurück auf die Konferenz der Hamas-Fassadengruppe in Rotterdam

Manfred Gerstenfeld (direkt vom Autor)

Am 15. April 2017 lief in Rotterdam die hauptsächlich von der Hamas-Fassadenorganisation Palestine Return Centre (PRC) organisierte Konferenz ohne Störungen ab. Sie ist nur  eine weitere Bekundung der Realität in den Niederlanden. Trotz der lokalen Opposition von Tanja Hoogwerf für die Partei Leefbaar Rotterdam im Stadtrat beschränkten sich die niederländischen Reaktionen auf dieses Treffen der Terrorfront auf ein paar wenige politische Äußerungen und Artikel. Das war nicht völlig der fehlenden Bereitschaft gegen die Konferenz zu demonstrieren geschuldet. Eine von den Niederländischen Christen für Israel geplante stille Demonstration war von den Behörden in Rotterdam verboten worden, weil sie nicht für die Sicherheit der Demonstranten garantieren konnten.[1]

Die Sicherheit derer zu gewähren, die den Terror unterstützen, war allerdings kein Problem. Das beweist einmal mehr die andauernde, gefährliche Islamisierung, die in den Niederlanden stattfindet. Die in Schieflage geratene Stadt Rotterdam hat die höchste Arbeitslosenquote des Landes (mehr als 11%) und ist ein Beispiel für dieses zunehmende Problem.[2] Gefährliche Islamisierung sollte jedoch nicht mit unpolitischen religiösen und sozialen muslimischen Aktivitäten verwechselt werden.

Carel Brendel, ein führender Journalist im Ruhestand, listet neun suspekte Teilnehmer an der Konferenz in Rotterdam auf. Einige erhielten Preise der Hamas, andere halfen der Hamas mit der Gaza-Flottille und wiederum andere sind Hamas-Lobbyisten oder offizielle Vertreter des PRC. Manche Teilnehmer waren Mitglieder der Muslimbruderschaft.[3] Bei der Konferenz aufgehängte Landkarten der Palästinensergebiete beinhalteten Israel nicht, was die völkermörderische Einstellung der Hama spiegelt.

Zu den Rednern auf der Konferenz gehörte Nourdin El-Ouali, Führer der örtlichen muslimischen Partei NIDA: Er setzte das Schicksal der Palästinenser mit dem von Rotterdam im Zweiten Weltkrieg gleich, das von den Deutschen heftig bombardiert worden war. Ein weiterer Redner war der belgische Libanese Dyab Abou Jahjah. Er erklärte, all diejenigen, die zum Boykott der Konferenz aufriefen, würden Terror unterstützen. Abou Jahjah war Anfang des Jahres von der belgischen Tageszeitung De Standaard als Kolumnist gefeuert worden, nachdem er auf seiner Facebook-Seite einen Terroranschlag in Jerusalem legitimiert hatte.[4]

„Die gefährliche Islamisierung in Rotterdam hat sich auf vielfältige Weise gezeigt, darunter in Themen zum palästinensisch-israelischen Konflikt. 2008 gab es im Stadtrat einen Versuch eine Städtepartnerstadt mit Gaza einzugehen. Wäre das erfolgreich gewesen, dann hätte es direkten Kontakt zwischen der Stadt Rotterdam und den im Gazastreifen sitzenden Befürwortern des Völkermords an Juden von der Hamas gegeben. Der Antrag wurde von der Sozialistischen Partei und den Grün-Linken im Stadtrat eingebracht. Unterstützt wurde er von verschiedenen Mitgliedern der Arbeitspartei.[5]

Es gibt regelmäßige Bekundungen gefährlicher Einstellungen durch Muslime in den Niederlanden. Bürger mit türkischer Nationalität stimmten gerade in der türkischen Volksabstimmung zur Frage ab, ob dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan mehr Einfluss auf die Regierung seines Landes gegeben werden soll. Rund 82.000 türkische Staatsangehörige in den Niederlanden befürworteten die Vorschläge des Referendums, weniger als 34.000 waren dagegen. Mehr als 70% der türkischen Wähler in den Niederlanden unterstützen Erdoğan, im Vergleich dazu waren in Deutschland 63% für die Verfassungsänderung.[6]

Der Parteichef der deutschen Grünen, Cem Özdemir, dessen Vater aus der Türkei stammt, reagierte mit der Aussage, man könne „nicht in Deutschland der Vorzüge der Demokratie genießen und in der Türkei eine Diktatur wählen. Todesstrafe, die Unterdrückung von Minderheiten und Kinderehen passen nicht zur Werteordnung der Bundesrepublik Deutschland.“[7] Dieselbe Argumentation sollte für die Erdoğan-Anhänger in den Niederlanden gelten.

2016 überlegte der Rotterdamer Bürgermeister Ahmed Aboutaleb von der Arbeitspartei, ob er an einer Handelsmission nach Israel teilnehmen sollte. Die sozialistische Partei, NIDA und die Grün-Linken waren gegen diese Reise.[8] 2015 besuchte Aboutaleb auf einer Wirtschaftsreise mit sechs Rotterdamer Ratsherren jedoch Saudi-Arabien.[9]

Auf der Konferenz in Rotterdam sprach auch Jan Wijenberg, ehemaliger niederländischer Botschafter in Saudi-Arabien und dem Jemen. Er behauptete, die Juden seien seit den 1920-er Jahren des Faschismus schuldig.[10]

Es gibt in den Niederlanden weit weniger Kritik an Saudi-Arabien als an Israel. Um heftige Kritik an Saudi-Arabien zu finden, muss man eine beliebte Satiresendung ansehen, nicht aber der niederländischen Regierung zuhören. Der Moderator der Sendung, Arjen Lubach, sagte, die Niederlande kämpfen gemeinsam mit Saudi-Arabien gegen Terroristen, treiben Handeln mit dem Land und seine Königsfamilien sind befreundet. Lubach erwähnte, dass, als der ehemalige König von Saudi-Arabien 2015 starb, alle Freunde des Königs eingeladen wurden. Die Niederlande schickten ihre „wuchtigste Delegation“, König Willem Alexander und Außenminister Bert Koenders von der Arbeitspartei. Lubach beschrieb dann eine Reihe extrem antidemokratischer Maßnahmen, die Saudi-Arabien mit ISIS gemeinsam hat. Dazu gehören die Todesstrafe, Gliedmaßen als Strafe für Verbrechen abzutrennen und Kinderehen. Er merkte an, die Niederlande würden sich auf selbstfahrende Autos vorbereiten, während Saudi-Arabien nicht einmal selbst fahrende Frauen hat.[11]

Auf der Rotterdamer Konferenz wurde ein Flugblatt mit Empfehlungen verteilt, welche Parteien der Niederlande man unterstützen sollte. Dazu gehörten die Sozialistische Partei, die Grün-Linken, die Arbeitspartei, die türkisch-marokkanische DENK und die Tierschutzpartei.[12] Einige dieser Parteien sind vielleicht nicht so glücklich damit zu wissen, dass der Blick vor den Völkermord-Plänen der Hamas wegzusehen so ausdrücklich belohnt werden könnte.

Der verdächtige Charakter der Konferenz gewann internationale Beachtung. Rabbi Abraham Cooper, stellvertretender Dekan des Simon Wiesenthal Center, schrieb dem niederländischen Premierminister Mark Rutte.[13] Jeff Daube, Israel-Direktor der Zionist Organization of America, machte einen Kongressabgeordneten auf sie aufmerksam.[14] Beide Briefe wurden veröffentlicht und können im Internet gelesen werden. Die Artikel der jüdischen Nachrichtenagenturen JTA[15] und JNS[16] zur Konferenz wurden weithin zitiert. Es gab auch Artikel in internationalen[17] und israelischen Medien.[18] Mehrere dieser Artikel wurden an die Mitglieder des Stadtrats von Rotterdam verteilt.

In den letzten Wochen wurde die Aufmerksamkeit auf die ambivalente Rolle von Bürgermeister Aboutaleb bezüglich der Konferenz in Rotterdam und dem Verbot der stillen Gegendemonstration gelenkt. Nach den tödlichen Terroranschlägen in Paris im Januar 2015 ging er an die Öffentlichkeit und sagte, es gebe in den Niederlanden keinen Platz für diejenigen, die diese Anschläge befürworten. Er erklärte: „Um Himmels Willen, packt eure Koffer und geht fort.“[19]

Es könnte durchaus sein, dass Aboualebs jüngste Einstellungen ein wichtiges Zeichen einer radikalen Meinungsänderung seinerseits ist. Das könnte eine Folge der Ergebnisse der Parlamentswahlen von 2017 sein, als DENK in Rotterdam die Arbeitspartei hinter sich ließ. Aboualebs zukünftiges Verhalten zu beobachten sollte jedoch nur einer der Aspekte der Beobachtung von Entwicklungen in der hochproblematischen Stadt Rotterdam sein.

[1] www.volkskrant.nl/binnenland/geen-toestemming-voor-protest-tegen-palestijnse-manifestatie-in-rotterdam~a4487223/; https://christenenvoorisrael.nl/2017/04/stille-tocht-israel-rotterdam-toegestaan/

[2] http://www.ad.nl/rotterdam/gemeente-rotterdam-heeft-hoogste-werkloosheid~af6b22aa

[3] Bart Schut: In het hol van de leeuw. NIW, 21. April 2017

[4] http://www.standaard.be/cnt/dmf20170109_02664460

[5] Joost de Haas: Links Rotterdam wil Gaza als zusterstad. Telegraaf, 23. September 2008.

[6] www.welt.de/politik/ausland/article163774902/In-diesen-Laendern-leben-die-groessten-Erdogan-Fans.html

[7] www.welt.de/politik/deutschland/article163759287/Oezdemir-stellt-klare-Forderung-an-Deutschtuerken.html

[8] http://www.ad.nl/rotterdam/aboutaleb-moet-afzien-van-bezoek-aan-israel~aa9fab8b/

[9] www.ad.nl/rotterdam/aboutaleb-geeft-hypocriet-signaal-af~a2b81928/

[10] Bart Schut, “In het hol van de leeuw,” NIW,  21 April 2017.

[11] http://www.youtube.com/watch?v=pYr4-qrDHCI

[12] wnl.tv/2017/04/15/stemadvies-hamas-conferentie-stem-op-linkse-partijen-want-anti-israel/

[13] http://tundratabloids.com/2017/04/swcs-rabbi-cooper-writes-dutch-pm-rutte-over-hamas-affiliated-groups-participation-in-upcoming-conference/

[14] http://tundratabloids.com/2017/04/netherlands-mayor-of-rotterdam-not-taking-seriously-prc-connection-with-jew-hating-terorrist-org-hamas/

[15] www.jta.org/2017/03/03/news-opinion/world/dutch-anti-semitism-watchdog-asks-government-to-ban-hamas-front-conference

[16] www.jns.org/latest-articles/2017/3/28/pro-hamas-conference-in-netherlands-could-encourage-anti-semitism-critics-warn#.WQGyrGmGO7Q=

[17] www.huffingtonpost.com/entry/will-rotterdam-mayor-aboutaleb-allow-a-conference-led_us_58b58033e4b02f3f81e44c4b

[18] www.israelnationalnews.com/Articles/Article.aspx/20364

[19] http://www.elsevier.nl/politiek/article/2015/01/aboutaleb-als-het-je-hier-niet-bevalt-rot-toch-op-1678247W/

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (5. – 11. März 2017)

Sonntag, 05.03.2017:

Die PLO hat wieder mal eine Veranstaltung nach der Terroristin Dalal Mughrabi benannt, die die Anführerin bei 37 Morden an Israelis (darunter 12 Kinder) war. Diesmal ist es ein Jugend-Sportlager namens „Brüder von Dalal“.

Die Hamas schimpft: „Die Politik der Zugeständnisse als sich als ineffektiv und nutzlos erwiesen.“ Zugeständnisse der PalAraber! (Welche haben die je gemacht?) Also wollen sie die Bekämpfung Israels verstärken.

Ein ehemaliger arabischer MK macht Israel für die innerarabischen Auseinandersetzungen der Araber in Israel verantwortlich – der Staat kümmer sich nicht um seine Araber.

Heute war nach dem jüdischen Kalender der 7. Adar; an diesem Tag soll Mose gestorben sein. Aus diesem Anlasse besuchten viele Juden den Tempelberg.

Ein 23-jähriger Araber aus dem Jerusalemer Viertel Schuafat wurde wegen Planung eines Bombenanschlags auf einen Bus (der verhindert werden konnte) verurteilt.

Montag, 06.03.2017:

Nach Angaben von Premierminister Netanyahu ist das Schild entfernt worden, das in einer arabischen Stadt in Galiläa die Yassir Arafat-Straße anzeigte.

Vertreter des Dorfes Husan in der Nähe von Beitar Illit haben sich in einem Brief an den jüdischen Ort für den Steinwurfterror entschuldigt, der an der Umgehungsstraße immer wieder stattfinden. Die Steinewerfer seien Jugendliche, die sie nicht kontrollieren könnten und auch dem wirtschaftlichen Niedergang geschuldet (der auch durch den Boykott durch die Juden entstand, die infolge des Terrors dort nicht mehr einkaufen). Der Brief beinhaltete den Wunsch die durch den Terror Geschädigten zu entschädigen und dass „eine Zusammenarbeit wie in der Vergangenheit“ wieder entstehen wird.

Dienstag, 07.03.2017:

Die Terrorgruppen der PA drängen Mahmud Abbas die Sicherheitskooperation mit Israel zu beenden. Als Grund führen sie den „Mord“ an einem Terroristen, der sich seiner Verhaftung entziehen wollte und ein Feuergefecht mit der IDF lieferte.

Mittwoch, 08.03.2017:

Der Minister für interne Sicherheit hat eine Veranstaltung der PA in einem Hotel in Jerusalem verboten. Der PA ist untersagt in Jerusalem Veranstaltungen abzuhalten.

Premierminister Netanyahu hat anscheinend Anweisung gegeben, die Baugenehmigungen einzufrieren, die in der Zeit um Trumps Amtseinführung für Judäa und Samaria erteilt wurden.

Donnerstag, 09.03.2017:

Ein Hisbollah-Terrorist, der anscheinend zahlreiche Anschläge auf Israelis plante, konnte von den Sicherheitskräften festgenommen werden.

Die Hamas bewegt sich darauf zu einen Palästinenserstaat in den „Grenzen von 1967“ zu erklären ohne Israel anzuerkennen. Die entsprechende Änderung der Charta soll nach Wahlen im politischen Arm der Gruppe bestätigt und veröffentlicht werden.

Letzte Woche wurden von Israel in Judäa 3 Hamas-Mitglieder des PA-„Parlaments“ festgenommen, darunter eine Frau. Damit befinden sich derzeit 10 Mitglieder des Legislativrats der PA in israelischer Haft.

80 illegal im Land befindliche PA-Araber wurden im Norden Israel festgenommen; sie arbeiteten auf Baustellen, in einer Zementfabrik und in Bäckereien. Außerdem wurden 21 Arbeitgeber verhaftet, die die Illegalen beschäftigt hatten.

Die Hamas bildet weiter Kindersoldaten aus. Arutz-7 hat ein Video gefunden, in dem Kinder im Gazastreifen gelehrt werden, wie sie über Terrortunnel einen Kibbutz in Israel angreifen sollen.

Freitag, 10.03.2017:
– Am späten Donnerstagabend schlug eine für Israel gedachte Rakete noch im Gazastreifen ein. Eine wenig bekannte Splittergruppe der Fatah beansprucht zwei Raketen auf den Kreis Eschkol geschossen zu haben.

Samstag, 11.03.2017:
In Hebron wurde ein Araber aufgegriffen, der mit einem Messer bewaffnet in den jüdischen Teil der Stadt eindrang.