Terrorhelfer nutzen den Koran aus

Daniel Pipes, The New York Sun, 14. Dezember 2004

Terrorbekämpfungs-Anstrengungen erhielten starken Auftrieb, als ein amerikanisches Distriktgericht drei muslimische Organisationen und eine Einzelperson, die hauptsächlich in der Region Chicago beheimatet waren, für schuldig befand Hamas zu finanzieren und sie zu erstaunlichen 156 Millionen US-Dollar Strafe verurteilte.

Die vier wurden für verantwortlich befunden, bei der Ermordung des amerikanischen Teenagers David Boim am 13. Mai 1996 eine Rolle gespielt zu haben; er wurde von Hamas-Mitgliedern erschossen, als er bei Jerusalem auf einen Bus wartete. Dieser Fall an sich ist wichtig, da er ein Stück Gerechtigkeit und Erleichterung für die Familie Boim bietet. Darüber hinaus hilft er auf vierfache Weise bei der Bekämpfung des Terrorismus.

Erstens bestätigt und operationalisiert es ein US-Gesetz von 1992, das jegliches Schicken von Geld an Terrororganisationen verbietet, nicht nur Geld, das ausdrücklich für Gewalt verwendet werden soll. Selbst Gelder, die für medizinische Versorgung oder Bildung benutzt werden, so die korrekte Logik, fördert letztlich Gewalt.

Arlander Keys, der Richter in diesem Fall, legte fest, dass „die Boims nur zeigen müssen, dass die Beklagten an einer Vereinbarung beteiligt war einen gesetzeswidrigen Akt zu begehen und dass der Anschlag, bei dem David Boim getötet wurde, eine einigermaßen vorhersehbare Folge des Komplotts war.“ Dieses Urteil stellt andere Zivilklagen, insbesondere die, die das saudische Königshaus mit dem 11. September in Verbindung bringt, auf festeren Boden.

Zweitens ist dies die erste Entscheidung einer Jury, die Amerikaner bestraft, die Terrorismus im Ausland unterstützen und macht sie für Schadenersatz haftbar.

Drittens, so erklärt Boims Anwalt Stephen J. Landes, zeigt es, dass „das amerikanische Gerichtssystem vorbereitet ist, das islamistische Terror-Netzwerk bankrott zu machen“, so wie es das bereits mit dem Ku-Klux-Klan und der Aryan Nations getan hat, zwei extremistischen und gewalttätigen Organisationen – indem es „unbezahlbar hohe Urteile gegen sie zustande brachte“.

Und schließlich bestätigt der Fall ein Muster der Schuld sogar unter den am unschuldigsten erscheinenden islamischen Institutionen. Zwei der drei haftbar gemachten Gruppen haben bekannte Verbindungen zu der islamistischen palästinensisch Gruppe Hamas; die Holy Land Foundation dient als Spendensammler mit der Islamic Association for Palestine als politische Fassade. Aber das Quranic Literacy Institute erschien völlig ohne Verbindung zur Hamas. Es ist eine religiöse Gruppe in einem Vorort von Chicago, die sich seit 1991 der frommen Arbeit der Übersetzung islamischer heiliger Texte aus dem Arabischen widmet und sie dann in Englisch veröffentlicht.

Aber der äußere Anschein kann täuschen. Im Juni 1998 warfen Bundesbehörden dem QLI vor neun Jahre lang ein Komplott unterstützt zu haben, „zu dem internationale terroristische Aktivitäten und Rekrutierung und Training im Inland zur Unterstützung solcher Aktivitäten gehören“ und beschlagnahmten 1 Million Dollar Bargeld und Vermögenswerte.

Das FBI fand heraus, dass in Saudi Arabien arbeitender Finanzmakler mit Verbindungen zu Osama bin Laden, Yassin Kadi, dem QLI 1991 die Summe von 820.000 Dollar lieh, die dieses dann durch eine Reihe von Grundstücksgeschäften wusch. Durch, wie die Chicago Tribune es nannte, „außergewöhnlich komplexe“ Geschäfte säuberte es fast 1,4 Millionen Dollar; die Untersuchungsbeamten haben den Verdacht, dass das QLI 1993 mit diesem Geld den Wiederaufbau der Hamas finanzieren wollte.

Die Komplizenschaft des QLI am Terrorismus hat große Bedeutung, denn es ist keine Schurkentruppe, aber ein treuer Anhänger der von den Saudis gestützten „wahhabitischen Lobby“ in den Amerika. Ahmad Zaki Hammad, Gründungspräsident des QLI, ist ein Islam-Gelehrter, der mit hohen Abschlüssen an Kairos prestigeträchtiger Al-Azhar-Universität und der University of Chicago prahlt. Er war Präsident der größten Organisation der Lobby, der Islamic Society of North America (ISNA) und Mitglied des Vorstands des North American Islamic Trust, dem Mechanismus für die Übernahme von Moscheen und anderem islamischem Grundbesitz.

Als die Vermögenswerte des QLI 1998 beschlagnahmt wurden, eilten führende Organisationen der wahhabitischen Lobby – die ISNA, der Islamic Circle of North America, das Council on American-Islamic Relations, die Muslim Students‘ Association – zu ihrer Verteidigung herbei und erklärten sich als „über diese nie da gewesene Handlungsweise gegen Mitglieder der muslimischen Gemeinschaft schockiert“. Fast tausend Helfer demonstrierten zu Gunsten des QLI und skandierten „Allahu akbar“.

Und doch wissen wir, dass diese harmlos erscheinende Organisation eine Schlüsselrolle dabei spielte Geld an die Hamas zu schleusen.

Muslimische Institutionen sind nur zu oft nicht das, was sie zu sein scheinen. Die „Progressive Muslim Union“ ist in Wirklichkeit reaktionär. Moscheen beherbergen Kriminelle. Honig-Händler und Islamische Hilfsorganisationen finanzieren den Terror. Ein dem Mainstream zugerechneter muslimischer Leiter bekennt sich der Beteiligung an einem Mordkomplott für schuldig.

Die Lektion ist klar: Wahhabistische Organisationen wie das QLI kann nicht einfach geglaubt werden, sondern man muss sie genauestens auf extremistische, kriminelle und terroristische Verbindungen hin überprüfen. Ausgedehnte Nachforschungen, einschließlich verdeckter Operationen, sind notwendig, um der möglicherweise schäbigen Wirklichkeit hinter dem scheinbar anständigen Äußeren auf die Schliche zu kommen.

IslamicTerror.com?

Joseph Farah, WorldNetDaily, 13. November 2001

Von seinem vornehmen High-Tech-Hauptquartier in London aus betreibt Scheik Omar Bakri Muhammad eine weltweit tätige islamistische Organisation, die für Osama bin Laden eintritt. Teil seines „Al-Muhajiroun“-Reichs ist eine englischsprachige Internetseite – die mit Aufrufen zur Kreuzigung oder Schlimmerem gegen die wahren Terroristen aufruft: Amerikaner und ihre muslimischen Stellvertreter in Pakistan.

Nach Scheik Omar tragen die Muslime im Westen sehr große Verantwortung darin, die Menschen darauf vorzubereiten den Islam zu empfangen oder die islamische Lebensweise anzuerkennen. Al-Muhajiroun ruft die Muslime im Westen auf, „die Vorkämpfer des kommenden Khilafah zu sein…, stark und vereint zu werden, um in der Lage zu sein, die weltweite muslimische Ummah zu unterstützen.“ Die Organisation glaubt, dass „die muslimische Gemeinschaft im Westen mit den Muslimen weltweit zusammen zu binden“ das Geheimnis ist, eine „weltweite islamische Revolution“ auszulösen.

Scheik Omar macht hält mit seiner totalen Unterstützung der Taliban nicht hinter dem Berg und erklärt Osama bin Laden für unschuldig an den Angriffen auf die USA vom 11. September oder irgendwelchen anderen terroristischen Vorfällen. Statt dessen gibt es von ihm viele öffentliche Interviews, in denen er den Mossad für die Zerstörung verantwortlich macht.

Almuhajiroun.com veröffentlicht eine Fatwa gegen den pakistanischen Präsidenten Pervez Musharraf und die USA.
Wie lautet das Urteil? „Die Bestrafung derer, die gegen Allah und seinen Apostel Krieg führen und danach streben Unheil ins Land zu bringen, ist lediglich die, dass sie ermordet oder gekreuzigt werden sollten oder ihre Hände und Füße sollten abgeschnitten werden oder sie sollten in Gefängnis gesteckt werden; dies soll für sie eine Entehrung in dieser Welt sein und danach sollen sie eine schwere Strafe tragen.“

Wer ist dieser Scheik Omar?
Er wurde 1958 in Aleppo (Syrien) geboren und wuchs – wie bin Laden – unter den Privilegierten einer wohlhabenden Familie auf. Er wurde eine ernsthafter Student des Islam und des Koran. Er machte seinen Universitätsabschluss über die Schariah und die Grundlagen des islamischen Rechts an der Universität Al-Imam Al-Uzaie in Beirut. Er behauptet 43 Bücher und Hefte über den Islam auf Arabisch und Englisch geschrieben zu haben. Über die Internetseite vertreibt er Videos und Bücher und kündigt Demonstrationen und Vorträge an – zumeist in Großbritannien.

Er behauptet hunderttausende Anhänger weltweit zu haben – einschließlich vieler in den USA. Er ist außerdem Richter des Schariah-Gerichts in Großbritannien, Generalsekretär der Islamischen Weltliga und Sprecher der Internationalen Islamischen Front.

Sein Ziel, wie auch das bin Ladens, ist die Wiedererrichtung der Khilifah – der weltweiten islamischen Vorherrschaft. „Al-Muhajiroun hat viele Organe, die in der Gesellschaft unter seiner Führung tätig sind“, behauptet er. „Diese Organe spezialisieren sich in unterschiedlichen Bereichen wie der Gesellschaft der muslimischen Anwälte, der Gesellschaft der zum Islam Konvertierten, der Gesellschaft der muslimischen Eltern, die Londoner Schariah-Schule, das Schariah-Gericht von Großbritannien, der Gesellschaft der muslimischen Studenten, der Islamischen Weltliga, der Muslimisch-kulturellen Gesellschaft und der Partei der Zukunft.“

Almuhajiroun.com ist nur eine von Dutzenden radikal-islamischer, englischsprachiger Internetseiten, die besonders dafür konzipiert zu sein scheinen, den Westen zu beeinflussen und dort zu rekrutieren.

Eine weitere ist Khalifornia.org – das ist keine Seite, die für Kalifornien als nächsten islamischen Staat wirbt – noch nicht.
Die Macher dieser Internetseite erklären den Namen so: „Als uns die folgende Erklärung des Namens Kalifornien begegnete, dass es der Grundbesitz der Khilafah sei, dachten wir, dass dies ein herausfordernder Name für eine Veröffentlichung ist, die die Muslime zur vollen Anwendung des Islam und einer Rückkehr zum Khilafah-Staat aufruft. Immerhin ist damit nicht gemeint, dass Kalifornien in irgendeiner Weise auserwählt oder berufen als solcher Staat berufen ist. Edward Hale, Verfasser von ‚Der Mann ohne Land‘, berichtete in ‚Die Berichte der Amerikanischen Antiquarischen Gesellschaft‘, dass der Name ‚Kalifornien‘ im Werk Montalvos gefunden wurde, einem spanischen Schriftsteller populärer Kavaliersromanzen des frühen 16. Jahrhunderts. Das war die Zeit der spanischen Eroberung Amerikas. … ‚Kaliferne war der Grundbesitz des Kalifen, des Herrschers der mohammedanischen Welt.’“
Während also einige Mexikaner darauf schielen, Kalifornien zurück zu verlangen, könnten sie Konkurrenz von Islamisten bekommen.

Dann gibt es die Internetseite der Islamischen Gesellschaft der Sheffield Hallam University, auch aus Großbritannien.
Wie viele andere radikal-islamische Seiten behält sich diese besondere Drohungen für das Regime von Musharraf in Pakistan vor: „Pakistan ordnet sich derzeit der internationalen Ordnung unter, die von Amerika beherrscht wird“, erklärt sie. „Es ist der wirtschaftlichen Versklavung durch den IWF (Internationaler Währungsfond) und der Weltbank unterworfen und akzeptiert die Oberhoheit der UNO. Derzeit plant die Regierung einen 1,5 Millionen-US-Dollar-Kredit vom IWF zu bekommen.“

Aus diesem Grund beklagt die Seite, dass „Russland nicht keinerlei Sorgen über das atomare Waffenarsenal Pakistans machte, bevor es die Muslime in Tschetschenien bombardierte.“

Ramadhan.org bringt ein groß heraus gestelltes Interview mit bin Laden und Horror-Geschichten über Muslime, die in den USA in der Nachfolge der Terrorangriffe vom 11. September verfolgt werden. Man kann dort auch elektronische Grußkarten an Freunde, die den Ramadan halten, verschicken.

Khilafah.com, eine der anspruchsvolleren Seiten dieser Art, lässt kaum Zweifel daran, wo sie in diesen Fragen des Tages steht:
„Präsident Bushs ‚gesucht – tot oder lebend‘-Aufruf weckte Erinnerungen daran, wie ‚der Westen gewonnen‘ durch ein gefühlloses und arrogantes Volk gewonnen wurde“, notiert ein markanter Artikel mit dem Titel „Wie der Westen verloren wurde“. „Die eingeborene indianische Zivilisation wurde ausgelöscht. Könnte es sein, dass der Westen durch sein fortgesetzt gefühlloses und arrogantes Verhalten verloren gehen?“

Der Artikel fährt mit dem Vorschlag fort, dass Amerikas Aktion in Afghanistan „durchaus der Beginn des Endes der Vormachtstellung der westlichen Zivilisation sein könnte, sofern eine lebensfähige alternative Weltordnung entsteht, die wirklich universal ist. Das ist nicht so verrückt, wie es klingen mag.“

Die von Khilafah.com vorgeschlagene lebensfähige alternative Weltordnung ist natürlich eine, die vom Islam bestimmt wird.

Glauben Sie nicht den moderaten Muslimen in den westlichen Medien, die Ihnen erzählen, dass Jihad die „Überwindung von Missgeschick“ bedeutet, sagt Khilafah.com. „Tatsache ist, dass für die Schariah Jihad bedeutet, die größtmöglichen Bemühungen im Kampf gegen die Ungläubigen zur Ehre Allahs auszuführen – direkt durch den Kampf auf dem Schlachtfeld oder indirekt durch die Unterstützung dieses Kampfes durch Gelder, gelehrte Urteile und die Ermutigung zur Teilnahme am Jihad“, verkündet ein Artikel auf der Internetseite. „Andere Aufgaben, die schwierig sein können und daher einige Anstrengung einschließen, aber nicht mit dem direkten Kampf in Verbindung stehen, wie z.B. die Reparatur eines Boilers oder die Herstellung von Stühlen, werden nicht Jihad genannt, wie er in der Schariah verstanden wird.“

Hizb-ut-tahrir.org warnt, dass eine „Allianz mit Amerika ein großes Verbrechen ist, das der Islam verbietet.“ Die Internetseite fährt mit der Erklärung fort, dass sie sich nicht darum kümmert, wer das World Trade Center am 11. September angriff – glaubt aber gleichzeitig, dass die Beweise gegen bin Laden fehlen. Die Seite macht die Juden dafür verantwortlich, die Herrschenden Amerikas dazu aufzustacheln wegen der Anschläge Vergeltung gegen die gesamte islamische Welt zu üben – für die natürlich inzwischen bin Laden die Verantwortung übernommen hat.

Isla.org hebt ebenfalls ein Interview mit bin Laden heraus. Der Rest der Seite ist weitgehend auf Arabisch verfasst.

Rechtfertigt der Koran terroristische Angriffe, wie sie Amerika am 11. September erlebte? Ohne jeden Zweifel, antwortet Tanzeem.org.
„Amir von Tanzim-e-Islami erklärt, dass die islamische Sichtweise zur Sache die ist, dass ein Angriff von Muslimen geführt werden darf, ohne jedes Ultimatum, gegen einen Feind, mit dem die Muslime nicht vertraglich gebunden sind“, erklärt die Internetseite. „Dagegen ist es nicht erlaubt, eine Nation ohne Ultimatum anzugreifen, mit dem Muslime einen Vertrag geschlossen haben (für den Fall, dass sie die Vertragsvereinbarungen zuerst verletzen). Er sagt, dass auch ein Guerillakrieg im Islam in einer Situation entschuldigt werden kann, in der entweder ein Volk gegen die Wand gedrückt wird und keine anderen Möglichkeiten hat, seine Stimme zu erheben, oder wo der Feind überwältigend stark ist und nicht anders besiegt werden kann. Er sagt, dass ein Angriff, in dem Zivilisten getötet werden, im Islam überaus unbeliebt ist. Die Unterdrückten und Verfolgten haben das Recht, Terror mit Terror zu vergelten.“

World Vision: eine christliche Wohlfahrtsoraganisation mit antiisraelischer Mission

Entweder hat die Hamas World Vision ausgenutzt oder World Vision hat seine Spender weltweit ausgenutzt. Es gibt keine andere Erklärung für das, was entlarvt wurde.

Barry Shaw, Israel National News, 8. August 2016

World Vision ist eine christliche Wohlfahrtsorganisation mit antiisraelischer Mission.

Das ist sehr klar in der Beschreibung Israels auf ihrer unaufrichtig voreingenommenen Internetseite zu sehen und was sie die „Westbank“ nennen, das richtig als Judäa und Samaria bekannt ist.

Wenn die Arbeitslosigkeit in Jerusalem, der „Westbank“ und dem Gazastreifen 46% und die Armutsrate 36% beträgt, dann muss ein großer Teil der Verantwortung den korrupten und gewalttätigen politischen Herrscher zugewiesen werden – der palästinensischen Autonomiebehörde und der Hamas.

Aber nach Angaben von World Vision, die anschuldigend mit dem Finger einzig auf den jüdischen Staat, ist das nicht so. Sie schreiben, dass „Kinder Schikane und Gewalt“ durch Soldaten und „Siedlern“ durchmachen. Das Fehlen von angemessenen Bildungseinrichtungen hat seine Ursache nicht in der Nutzung von Schulen als Raketenlager durch die Hamas oder deren Schüsse auf israelische Zivilisten, sondern gemäß World Vision sind Abrisse der Grund dafür. Sie erwähnen nicht, welche Schulen, wenn überhaupt welche, von Israel abgerissen worden sind.

World Vision erwähnt auch die langen Schulwege, die durch das, was sie „Siedler-Umgehungsstraßen“ nennen, verursacht sind. Diese Umgehungsstraßen sind gebaut worden, damit in Judäa und Samaria lebende Juden um die arabischen Städte und Dörfer geleitet werden, die die Terroristen beherbergen, die tagtäglich vorbeifahrende Fahrzeuge angreifen, beschießen und Israelis töten, einschließlich Frauen und Kinder.

WV verweist auf Checkpoints, Straßensperren und eine Sicherheitsbarriere (sie nennen es „Trennmauer“), ohne die Gründe zu erwähnen, warum die überhaupt da ist. Ihre Erklärung lautet, dass sie schlicht da sind, um „die Fortbewegung innerhalb des Palästinensergebiets zu behindern und einzuschränken“.

Keine Erwähnung findet auf ihrer Internetseite die Jahrzehnte alte Gewalt, die gegen Israelis von den Leuten verübt wird, die von ihnen finanziert werden, was zu Checkpoints und weiteren notwendigen Maßnahmen geführt hat.

Es ist seltsam, dass sie auf Schulen und Kinder verweisen, es aber versäumen Israel oder gar die von den palästinensischen Arabern kontrollierten Gebiete in ihrer langen Liste der Orte aufzuführen, so sie ein Kind unterstützen. Geht also irgendetwas von ihrem Geld tatsächlich an Kinder, die in Jerusalem, dem Gazastreifen oder Judäa und Samaria leben? Die Jury hat noch nicht entschieden.

Wie wir heute durch die jüngsten aus Israel kommenden Enthüllungen wissen, hat World Vision seit Jahrzehnten den militärischen Arm der Hamas finanziert, der den meisten als Hamas-Terrororganisation bekannt ist.

Kann mir jemand sagen, was daran christlich ist islamischen Terroristen zu helfen ihr tödliches Potenzial zum Morden von Juden zu verbessern, außer vielleicht mit der Übernahme der Ersetzungstheologie, die von ihnen verlangt sich auf die Seite der Feinde des jüdischen Volks zu stellen und sie zu unterstützen?

World Vision ist eine der größten der Wohlfahrtsorganisationen der Welt mit einem jährlichen Budge von drei Milliarden Dollar. Sie zählt Justin Bieber, Scarlett Johansson und Bill Clinton zu ihren prominenten Spendern. Sie erhielt zudem Gelder von Auslandsregierungen und behauptet strikte Beaufsichtigung und Transparenz, aber es war der Shin Bet – Israels erstklassiger Sicherheits- und Geheimdienst – um die Organisation zu knacken und seinen Schlüssel-Auftraggeber zu verhaften.

Mohammed El-Halabi, lebenslanges Hamasmitglied im Gazastreifen, trat 2005 World Vision bei und stieg in die Position ihres Direktors mit totaler Kontrolle über Budget und Zuweisung auf. Dazu gehörte es Terroristen auf die Gehaltsliste zu setzen und Ausschreibungen für fiktive humanitäre Projekte auszugeben. Er leitete auch Baugeräte und Baumaterial an die Hamas weiter, die Terrorgasen und -Tunnel damit baute, die nach Israel hineinreichte, um Terroranschläge wie die auszuüben, die wir während des Hamasterrors gegen Israel im Jahr 2014 sahen.

Ein offizieller Vertreter des Shin Bet sagte, die humanitäre Hilfe ging fast ausschließlich an Hamas-Terroristen und ihre Familien und nicht an die nicht dem Terror zugehörige Einwohner des Gazastreifens.

El-Halibi wurde am 15. Juni verhaftet und fünfzig Tage lang festgehalten, bevor Israel am Donnerstag, 4. August die Anklage gegen ihn verkündete.

World Vision beteuert weiter seine Unschuld und ihre Ignoranz. Obwohl sie die Lügen über Israel glauben, die auf ihrer Internetseite erscheinen, behaupten sie keinen Grund zu haben zu glauben, dass die „Behauptungen“ wahr sind, dass riesige Mengen ihrer Spendengelder in die Hände der Mörder von Israelis durch die wahren Unterdrücker der Einwohner des Gazastreifens fielen.

Der Shin Bet hat allerdings eine ausführlichen Bericht dazu gegeben, wohin das Geld der Organisation ging.

Beispielsweise gingen von britischen Spendern erhaltene $80.000 in den Bau einer „Palästina“ genannten Terrorbasis in Gaza und Gehälter für die Terroristen, die dort arbeiteten wurden ebenfalls mit diesem Geld bezahlt.

Geld wurde genutzt um Waffen für Terrorgruppen im Sinai zu kaufen, während Mohammed Morsi in Ägypten an der Macht war.

Wo die Tarnung emotionsgeladener Bilder armer palästinensisch-arabischer Kinder genutzt wird, um zu verbergen, was im Gazastreifen tatsächlich gespielt wird, wurde von der Behauptung des Shin Bet hervorgehoben, dass Gelder, die angeblich verletzten Kindern helfen sollten, in Wirklichkeit an Hamas-Mitglieder gingen, die ihre Kinder als verletzt führen ließen.

Die Beweise werden zeigen, dass die Hamas Millionen Dollar für Terrorzwecke abzweigte. World Vision behauptet $12 Millionen jährlich nach Jerusalem, in den Gazastreifen und die „Westbank“ zu pumpen. Nichts davon geht an bedürftige jüdische Kinder oder an bedürftige israelisch-arabische Kinder.

In Beibehaltung ihrer Verteidigung der Hamas sagte World Vision, sie würden „weiter einen fairen Rechtsprozess für Mohammed fordern“.

World Vision hat seinen Hauptsitz in Monrovia in Kalifornien und beschreibt sich selbst als „eine weltweite christliche Hilfs-, Entwicklungs- und Interessenvertretungs-Organisation, die mit Kindern, Familien und Gemeinden arbeitet, um Armut und Ungerechtigkeit zu überwinden.“

Sie behauptet auch, dass sie „eine internationale Partnerschaft von Christen“ ist, „deren Auftrag darin besteht unserem Herrn und Retter Jesus Christus darin zu folgen mit den Armen und Unterdrückten zu arbeiten, um menschliche Wandlung zu fördern, Gerechtigkeit anzustreben und Zeuge für die guten Nachrichten vom Königreich Gottes zu bezeugen“.

Ich hätte gerne jemanden, der mir erklärt, wie es die Ziele von World Vision voranbringt, wenn Millionen Dollar des Geldes guter Christen in das radikalislamische Terrorregime der Hamas gepumpt werden, den palästinensisch-arabischen Arm der Muslimbruderschaft, dessen Geschichte vollgestopft ist mit Unterdrückung der Menschen im Gazastreifen und dem Töten von Opposition gegen ihren Würgegriff und deren Gründungscharta ihren Wunsch nach einem globalen islamischen Kalifat und die Ermordung von Juden verkündet.

Wenn nicht anderes bewiesen wird, dann erscheint es mir so, dass World Vision der dem jüdischen Staat von Hamas und palästinensischem Terror zugefügten Ungerechtigkeit gegenüber blind ist, dass es absichtlich dem massivem Missbrauch gegenüber kurzsichtig gewesen ist, was die Hamas eifrig für ihren eingebildeten Versuch nutzte Israel anzugreifen und Juden zu töten.

Entweder hat die Hamas World Vision ausgenutzt oder World Vision hat seine weltweiten Spender ausgenutzt. Es gibt keine andere Erklärung für das, was offengelegt wurde.

Ehrlich gesagt gibt mir der Spendenaufruf auf der offiziellen World Vision-Internetseite, der so voller verlogener antiisraelischer Äußerungen steckt, das Gefühl, dass das Zweite richtig ist – außer sie können mich vom Gegenteil überzeugen.

Während ich diesen Bericht schreibe, haben Australien und Deutschland ihre Förderung für World Vision für die Ausgaben an palästinensische Angelegenheiten ausgesetzt. Die Hamas wird von den Vereinigten Staaten als Terrororganisation geführt. Ich hoffe, wir werden hören, dass die US-Administration und alle Amerikaner es ablehnen werden für World Vision zu spenden, bis die ihr Haus bestellen und zu seinen ursprünglichen christlichen karitativen Wurzeln zurückkehrt.

Die Fassade „Menschenrechte“ beginnt zu zerbröseln

Noah Pollak, Commentary Magazine contentions, 8. Februar 2010

Die Zusammenarbeiter zwischen Amnesty International und einem keine Reue zeigenden Islamisten namens Moazzam Begg ist Quelle der Verwunderung bei denen gewesen, die diese Art von Dingen verfolgen, allerdings nur hintan gestellt Verwunderung, vernebelt durch die allgemeine Tendenz der Medien, die Glaubwürdigkeit von „Menschenrechts“-NGOs zu schützen oder wenigstens nicht allzu viele Frage zu stellen.

Die britische Times war sah sich – endlich – gezwungen der Tatsache etwas Platz einzuräumen, dass Amnesty, eine der zwei größten Menschenrechtsgruppen* (die andere ist Human Rights Watch), für Begg geworben hat; Beck ist ein ehemaliger Gitmo-Einsasse und Antreiber von Terroristen und Radikalen. Was schließlich die Aufmerksamkeit der Presse auf diesen empörenden Zustand zog, war das Auftauchen einer Tippgeberin aus den Reihen Amnesty.

Lernen Sie Gita Sahgal[1] kennen, die Leiterin der Gender-Einheit bei Amnesty. Sie ging mit ihrer Abscheu an die Öffentlichkeit, nachdem sie zwei Jahre vergeblich versuchte Amnesty von Begg wegzubringen:

„Ich glaube, die Kampagne [mit Beggs Organisation „Cageprisoners“] schädigt Amnesty Internationals Integrität grundlegend; was noch wichtiger ist: sie stellt eine Bedrohung der Menschenrechte dar“, schrieb Sahgal am 30. Januar in einer E-Mail an die Führer der Organisation. „Mit Großbritanniens berühmtesten Unterstützer der Taliban auf demselben Podium aufzutreten und ihn als Verteidiger der Menschenrechte zu behandeln, ist eine massive Fehleinschätzung.“

Echt. Aber diese Story hat kein Happy End. Amnesty antwortete auf ihren Gang an die Öffentlichkeit damit sie zu suspendieren.[2] Der exzellente britische Blog Harry’s Place hat ihre Erklärung dazu gepostet:

Es kommt der Moment, der nur selten in der Geschichte kommt, in dem eine Organisation sich fragen muss: Wenn man sich selbst belügt, darf man dann von anderen die Wahrheit fordern? Denn um die Standards zu Folter zu verteidigen, einem der stärksten und am stärksten verankerten internationalen Menschenrechts-Gesetz, hat Amnesty International die Geschichte und Politik des Ex-Guantanamo-Häftlings Moazzam Begg gesäubert und völlig darin versagt die Wesensart seiner Organisation Cageprisoners zu erkennen…

Die Frage ist eine fundamental, die sich um die Bedeutung der Menschenrechtsbewegung dreht und darum eine objektive Distanz von Gruppen und Idee zu wahren, die sich der systematischen Diskriminierung und der fundamentalen Untergrabung der Menschenrechte verschrieben haben.

Oder wie ein britischer Blogger[3] es ausdrückt: „Konzepte der Rechtsstaatlichkeit und der Frauenrechte hochzuhalten könnte nicht am besten gedient werden, indem man Hand in Hand mit Moazzam Begg die Downing Street entlang zu spazieren, der ein Salafi-Islamist ist, der an Jihad-Trainingslagern in Afghanistan und Bosnien teilgenommen hat.“

Gruppen wie HRW und Amnesty haben in der Welt eine lebenswichtige Rolle. Richtig verstanden besteht ihr Auftrag darin ihre moralische Autorität dazu zu nutzen, Tyrannei und diejenigen zu beschämen und zu verurteilen, die aus der Welt einen gastfreudlichen Ort für Tyrannen und Terroristen machen wollen. Aber moralische Autorität erfordert moralische Klarheit. HRW und Amnesty sind von Aktivisten übernommen worden, die ihre Position dazu nutzen, einfache Feldzüge gegen offene Gesellschaften zu führen, statt den schwierigen, undankbaren und manchmal gefährlichen Kampf gegen geschlossene Gesellschaften zu übernehmen.

Für Leute, die diese Dinge nicht genau verfolgen, hat es ein paar wenige Augenblicke gegeben, die über jeden Zweifel hinaus andeuten, dass in der „Menschenrechts-Gemeinschaft“ faul ist. Einen solchen Moment gab es, als HRW nach Saudi-Arabien ging[4], um Spenden zu sammeln. Wir sind an einem weitere solchen Moment angekommen: Eine Menschenrechts-Organisation hat eine Angestellte suspendiert, weil die sich über die Partnerschaft der Organisation mit einem Terroristen beschwerte.

* Anmerkung Noah Pollak: Meiner Meinung nach ist die größte Menschenrechts-Organisation der Welt die US Army, aber das ist ein Streitpunkt für ein andermal.

Finanzieren Sie immer noch Gazas florierende Wirtschaft?

David Frankfurter wendet sich an amerikanische Leser, wie sich aus dem letzten Absatz ergibt. Dennoch wäre es nicht unbedingt falsch, unseren Abgeordneten die Vorschläge umzusetzen, die er dort macht.

David Frankfurter, 26. Februar 2009

Ich habe im Verlauf der Jahre viele Elektronen damit verbraucht Berichte über den Missbrauch finanzieller Hilfen für die Palästinenser zu beleuchten. Die Funding for Peace Coalition hat wahrscheinlich Ende 2004 mit ihrem Bericht „Managing European Taxpayers’ Money: Supporting The Palestinian Arabs – Study in Transparency“ den umfangreichsten Job erledigt. Seitdem scheint sich nicht viel geändert zu haben.

Die palästinensische Autonomiebehörde wird weiterhin von denselben korrupten Spezies geführt und gibt weiterhin „terroristische Versicherungszahlungen“ an Mörder im Gefängnis und ihre Familien. Die von Abbas geführte PA hetzt weiterhin zu Gewalt gegen Israel, durch öffentliche Äußerungen, Fernsehsendungen und Hass-Bildung. Die JCPA berichtet, dass die international finanzierte PA immer noch Hamas- und andere Terroristen auf der Gehaltsliste hat.

Im Gazastreifen ist die kriminelle Hamas-Regierung immer wieder einmal auf frischer Tat ertappt worden, wie sie internationale Hilfen stahlt – und entweder ihrem Volk wieder verkaufte, um ihre Kriegsverbrechen zu finanzieren oder sie direkt an ihre Guerilla-Terroristen-Streitkräfte abzweigte. Und die Hamas verschießt weiter Raketen auf israelische Städte und benutzt Tag für Tag ihre menschlichen Schutzschilde. Die Schmuggeltunnel bringen ständig weitere Waffen herein.

James Lindsay, ehemaliger Rechtsberater der UNRWA, veröffentlichte den Bericht „Fixing UNRWA: Repairing the UN’s Troubled System of Aid to Palestinian Refugees“, in dem die Empfehlungen mehr als Bände sprechen. Er legt dar, dass die Umsetzung die Palästinenser dem zuführen würde, „was die meisten von ihnen so verzweifelt suchen: ein normales Leben“. Lindsay erörtert direkt und indirekt, dass ein Großteil des UNRWA-Budgets für Dienste an Leuten ausgegeben wird, die die Sozialhilfe schlicht nicht brauchen; viele sind keine Flüchtlinge und einige nicht einmal Palästinenser. Zusammengefasst sagt Lindsay:

Es gibt keine Rechtfertigung für Millionen Dollar humanitärer Hilfe, die an diejenigen geht, die für die Dienste der UNRWA zu zahlen in der Lage wären. Zusätzlich sollte die UNRWA die folgenden operationellen Veränderungen vornehmen: ihre einseitigen politischen Äußerungen einstellen und ihre Kommentare auf humanitäre Fragen beschränken; zusätzliche Schritte unternehmen, um sicherzustellen, dass die Agentur keine Terroristen oder Kriminellen beschäftigt oder von sich profitieren lässt; und der UNESCO (UN-Bildungs-, Wissenschafts- und Kultur-Organisation) oder einigen anderen neutralen Gremien erlauben, ausgewogene und diskriminierungsfreie Schulbücher in UNRWA-Schulen zur Verfügung zu stellen.

Gunnar Heinsohn vom Raphael Lemkin-Institut an der Universität zu Bremen, das sich vergleichender Völkermord-Forschung widmet, vertritt recht triftig, die Auffassung, dass die UNRWA und andere internationale Hilfsorganisationen die Probleme des Nahen Ostens verschlimmern, indem sie unbegrenzte wahllos verteilen; dies ermuntert zu einer hohen Geburtenrate, aber keiner sinnvollen Arbeit. Das Ergebnis ist eine „Jugendblase“ junger Männer, die ihrer skrupellosen Führung „Kanonenfutter“ liefern, das indoktriniert und in den Kampf gegen ihre palästinensischen Landsleute oder Israel geschickt wird. Heinsohn vergleicht Gaza mit anderen Konfliktregionen, wo „der Krieg aufhörte, weil keine Krieger mehr geboren wurden“. Seine Empfehlungen erfolgen entlang denen des James Lindsay.

Heinsohn stellt außerdem – wie viele vor ihm – heraus, dass die arabische Welt sich der Probleme sehr bewusst ist. „Die UNRWA wird von den USA (31%) und der Europäischen Union (fast 50%) wohlwollend finanziert – nur 7% der Gelder kommt aus muslimischen Quellen.“ Sie erlauben es dem Westen das Kanonenfutter zu entwickeln, während der Iran, Syrien und andere die Kanonen zur Verfügung stellen.

US-Präsident Obamas jüngster Vorschlag 900 Millionen Dollar für den Wiederaufbau des Gazastreifens über die palästinensische Autonomiebehörde zur Verfügung zu stellen, verhöhnt all diese Beweise und professionellen Rat dazu, dass internationale Gelder den Konflikt nähren.

Ich kann mich nur wundern. Warum fahren die westlichen Regierungen sährend der jetzigen Wirtschaftskrise fort, so viel Geld in die UNRWA, die PA und andere palästinensische Angelegenheiten schütten, wohl wissend, dass die erklärten Ziele niemals erreicht werden?

Warum schreiben Sie nicht mal Ihrem Abgeordneten und fragen ihn, wie viel von Ihren Steuergeldern den Palästinensern ausgehändigt wird? Ich bin sicher, dass Sie sofort effektivere Verwendungszwecke für Ihr Geld vorschlagen können!

DEATH TO ALL JUICE!

Über den legasthenischen Kulturbereicherer mit seinem „Tod allen Säften” haben wir herzlich gelacht. Aber es könnte sein, dass das nicht Dummheit war, sondern Absicht. Der Typ war nicht der erste, der mit einem solchen Schild aus seinem Herzen keine Mördergrube machte. Es ist mit weiteren auf der Seite von Jouseff al-Khattab zu sehen, der zur Islamic Thinkers Society gehört.

Mit dieser Art von Rechtschreib-Schwäche könnten die Herrschaften Anklagen wegen Hass-Reden zu entgehen versuchen. Schließlich rufen sie ja zum Massenmord an Säften auf, nicht dem an Juden.

Man kann nur hoffen, dass US-Gerichte nicht so blöde sind, wie diese Demonstranten offenbar meinen.

Das sollte allerdings angesichts solcher Plakate nich allzu problematisch sein – die Absicht des einen Schriftzugs wird anhand weiterer Hetze deutlich gemacht: