Kloppe – diesmal ganz ohne Obama

Zuerst was aus Texas nach Europa:
Liebe muslimische Vergewaltiger in Deutschland:
Versucht diesen Sch… in Texas
und wir werden euer Leben verändern.

Der Hype um Trumps (bitte einsetzen…):

… den Ausstieg aus dem Pariser Abkommen:

Trump: Das ist der Punkt, an dem wir aussteigen.

Die Obamanisten:

Was den Meeresspiegel ansteigen lässt…

Umweltverschmutzung – China, Indien, die linke Hysterie wegen den USA:

Bernie Sanders über sich selbst (Scherz):

Ich war nicht immer obszön reich,
aber ich machte Millionen damit
Deppen den Sozialismus zu verkaufen.
Bleibt ignorant, meine Schäfchen.

Und Hillary kommt weiter nicht drüber, dass sie verloren hat:

Warum ich verloren habe?
Es war eine riesige rechte, Demokraten-, Facebook-, Medien-,
Russland-, Sexisten-Verschwörung.

Linke Logik von Nancy Pelosi:

„Man sollte illegale Ausländer nur ausschaffen,
wenn sie etwas Illegales tun.“

Verarsche:

Das verstehe ich nicht. Es ist eine Karte von Trump, darauf steht:
„Alles Gute zum Muttertag!“
(Von oben kommt „Die Mutter aller Bomben“…)

LGBT neu definiert:

Liberty (Freiheit)
Guns (Waffen)
Bottle (Flasche)
Trump

Obamedien:

Der Donald:

…kam über sie wie ein Wirbelsturm:

… und die Medien:

Die Linken könnte er mächtig verwirren:

Donald Trump schlug eine 17m hohe Solarzellen-Grenzmauer vor.
Er hat jetzt die Linken derart verwirrt,

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (30. April – 6. Mai 2017)

Sonntag, 30.04.2017:

Ma’an – unabhängige pal-arabische Nachrichtenagentur – behauptet, Israel habe Freitag eines der seltenen Male den Übergang Kerem Shalom in den Gazastreifen geöffnet, damit Treibstoff und Kochgas geliefert werden können. Dass der Übergang nur sporadisch offen sei, sorge dafür, dass die Bevölkerung und das Elektrizitätswerk nur eingeschränkt mit Treibstoff versorgt sind. Fakt ist: Kerem Shalom ist von sonntags bis donnerstags immer geöffnet. (Das Besondere war, dass es eine Öffnung an einem Freitag gab.)

Eine ganze Reihe arabischer Medien „berichteten“, „jüdische Siedler“ hätten am Damaskustor in Jerusalem „unter schwerem Polizeischutz provokative talmudische Rituale“ durchgeführt. Fakt ist: Ein paar jüdische junge Leute tanzten dort im Vorfeld des Unabhängigkeitstags – und zwar auf Gebiet, das Israel schon vor 1967 inne hatte.

Hamasführer Khaled Meschaal schickte Botschaften an arabische Führer, mit denen er versprach, dass die Freilassung der verurteilten Terroristen in Israel ganz oben auf der Prioritätenliste der Hamas steht. Er kündigte an, dass es nicht mehr lange dauern wird, bis Israel gezwungen wird sie freizulassen.

Umfrage: Israelis – Juden und Araber – sind stolz auf ihr Land und identifizieren sich mit ihm und seinen Problemen. Von den Arabern gaben nur 21,9% an, das nicht zu tun. Dabei bewerteten die israelischen Araber die Lage im Land noch besser als die israelischen Juden.

Laut israelischen Angaben haben bereits 300 Terroristen den Hungerstreik wieder aufgegeben.

Montag, 01.05.2017:

Nur für den Fall, dass da wieder jemand behauptet die Hamas würde weniger radikal: Sie hat erneut bestritten, dass ihr neues Strategiepapier ihre antisemitisch-völkermörderische Charta ändert oder ersetzt. Das neue Papier sagt übrigens eindeutig: Palästina vom Meer bis zu Jordan ist von den zionistischen Kolonialisten besetztes palästinensisches Territorium… Wir werden nicht einen einzigen Stein davon aufgeben.“

Nach PA-Angaben sollen ja mehr als 1.500 Terroristen hungerstreiken. Israel sagt, die Zahl liege inzwischen bei 870.

Wenn sie sich auch sonst spinnefeind sind und beschimpfen, in einem sind sich Hamas und Fatah einig: Beide erklärten gerade wieder, dass Israel kein Recht hat zu existieren

Berechtigte Frage von Netanyahu an Abbas (in seiner Rede zum Heldengedenken): „Wie kannst du von Frieden reden, während du Mörder finanzierst?“ Dem folgte die Aufforderung: „Willst du echte Schritte zum Frieden tun? Dann streiche die Zahlungen an Terroristen. Finanziere Frieden, nicht Mord.“

Dienstag, 02.05.2017:

Während Israel seiner Gefallenen gedachte, marschierten in der Altstadt von Jerusalem mehrere Dutzend Araber, um Solidarität mit den Terroristen zu demonstrieren.

Die Terroristen vom „bewaffneten Zweig der Hamas“ haben ein Ultimatum gestellt: Entweder Israel erfüllt ihre Forderung innerhalb von 24 Stunden oder Israel würde tagtäglich den Preis dafür zahlen müssen. Welcher Preis das sein soll, sagten sie nicht.

Der Hungerstreik hat einen ersten Toten gefordert – in Ramallah. Dort streikte ein ehemaliger Häftling aus Solidarität mit seinen Terror-Freunden, obwohl er Nierenprobleme hatte. Das kostete ihm jetzt das Leben.

Verkehrs- und Geheimdienstminister Yisrael Katz hat gefordert, dass Israel als Reaktion auf den UNESCO-Beschluss, alles Handeln Israels überall in Jerusalem sei „null und nichtig“, mit der Annektierung einiger Städte im Umfeld der Hauptstadt reagiert (Ma’ale Adumim, Givat Ze’ev, Beitar Illit und der Gush-Etzion-Block).

Viele „Erbe-Stätten“ mussten wegen zu großen Besucherandrangs am Unabhängigkeitstag geschlossen werden. Sie hatten heute kostenlosen Eintritt angeboten.

Mittwoch, 03.05.2017:

Wie nicht anders zu erwarten macht die PA Israel für den Tod ihres Hungerstreikers in Ramallah verantwortlich. Der habe in seiner Haftzeit keine ordentliche medizinische Versorgung erhalten. (Dass er trotz Nierenkrankheit meinte den Hungerstreik veranstalten zu müssen, ist natürlich völlig unwichtig…)

Die PA behauptet, den Terrorhäftlingen Gehälter zu zahlen helfe der PA dem Nahen Osten Frieden zu bringen – weil die sich sonst dem Islamischen Staat anschließen würden.

Abbas zu Besuch in Washington – Trump fordert ein Ende der Hetze in der PA. Abbas hofft auf neue Verhandlungen mit Israel und schmiert Trump Honig um den Bart: Mit ihm könne er sich vorstellen, dass das kappt. Die Hamas meldete sich schon zu Wort und kritisierte Abbas, dass er überhaupt Friedensverhandlungen mit Israel führen will.

Donnerstag, 04.05.2017:

Israelische Sicherheitskräfte haben vor kurzem in Jenin eine Terrorzelle der PFLP ausgehoben; dabei wurden en Fahrzeug und verschiedene Waffen beschlagnahmt. Die Zelle hatte im April verschiedene Terroranschläge verübt, darunter Schusswaffenangriffe auf IDF-Stellungen und israelische Gemeinden in Judäa und Samaria.

In Ramallah gab es eine Demonstration tausender Araber in Unterstützung der inhaftierten Terroristen.

Friedenserziehung in einem Kindergarten im Gazastreifen: Kindergarten-Kinder führen einen martialischen Auftritt in militärischen Tarnanzügen und Spielzeug-Maschinenpistolen auf, das auf Facebook gepostet wurde. Titel: „Palästina in den Augen unserer Söhne.“ Sie soll „die Liebe zur Heimat in die Seelen der Kinder einflößen“.

Araber aus Bardala im nördlichen Jordantal haben die Wasserversorgung jüdischer Gemeinden dort gekappt. Mekorot, der israelische Wasserversorger, bereitet sich darauf vor, das wieder in Ordnung zu bringen.

Nabil Sha’at, Berater von Mahmud Abbas, sagte in einem Interview, es sei „verrückt“ von der PA zu verlange die Terrorhäftlinge nicht mehr zu bezahlen. Das sei so, würde Israel die Soldaten der IDF nicht mehr bezahlen. (Im selben Artikel wird anhand eines alten Beispiels gezeigt, was für ein Lügenbolzen Sha’at ist.)

Freitag, 05.05.2017:

Arbeitsunfall: Ein Mitglied des Islamischen Jihad wurde getötet, offenbar als er eine Bombe bastelte (es ist nicht klar, ob das heute war).

Die Arabische Liga fordert von der UNO israelische „Verstöße“ gegen die Terrorhäftlinge zu untersuchen.

Die Hamas versichert alle Welt: „Unser neues Positionspapier macht uns nicht zu einer neuen Version der Fatah.“

Ranghohe israelische Stellen überlegen Ärzte aus dem Ausland zu holen, die die hungerstreikenden Häftlinge zwangsernähren. MK Ahmed Tibi von der Vereinigten Arabischen Liste schimpft: Das ist eine unmoralische Manipulation, furchtbar und erbärmlich; die Forderungen der Häftlinge sollten erfüllt werden, statt einen schmutzigen Krieg gegen sie zu führen..

Zwei Araber drangen auf eine Armeebasis ein und stahlen Waffen schlafender Soldaten; die Täter wurden geschnappt, die Waffen werden gesucht.

Marwan Barghouti rief die PA-Araber auf die Sache der Hungerstreiker zu unterstützen.

Samstag, 06.05.2017:

Mahmud Abbas‘ eklatante Lüge im Weißen Haus, die PalAraber erzögen ihre Jugend zum Frieden, hat eine interessante Reaktion Benjamin Netanyahus ausgelöst. Dieser twitterte einen Rat an den PA-Che: „Google dich mal.“ Dann könnte der Terrorgrande nämlich mal sehen, was er so an „Friedvollem“ von sich gegeben hat. (Was man ansatzweise auch im den Tweet begleitenden Video sehen kann.)

Friedensbereitschaft: Der Palästinensische Islamische Jihad lehnt einen Palästinenserstaat in den „Grenzen von 1967“ ab.

Israel will jüdische Großmütter einsetzen, um palästinensische Häftlinge im Hungerstreik zwangszuernähren

The MidEast Beast, 28. April 2017

Mit einem weithin als grausam und ungewöhnliche Strafe verurteilten Schritt hat Israel angekündigt, dass es anfangen wird palästinensische Häftlinge im Hungerstreik zwangszuernähren, indem jüdische Großmütter sie dazu zu bringen zu essen, indem sie ihnen Schuldgefühle aufdrängen.

„Die Sicherheitshäftlinge sind daran interessiert einen Hungerstreik zu einer neuen Art der Selbstmordanschläge zu machen, mi dem sie den Staat Israel bedrohen“, sagte Gilad Erdan, Minister für öffentliche Sicherheit, dem MidEast Beast. „Wir haben keine andere Wahl als unsere eigene Form des Terrors zu entfesseln.“

Den Häftlingen in den Anfängen des Hungerstreiks wird schlicht gesagt werden, das sie „haben ihr Tscholent nicht angerührt“ und daran erinnert, dass es in Afrika sterbende Kinder gibt, die ein schönes Stück Rinderbrust lieben würden. Wird der Hungerstreik fortgesetzt, wird den Häftlingen gesagt, dass ihr Cousin nicht nur seine Matzeknödelsuppe aufisst, sondern um Nachschlag bittet. In der dritten Phase, die nur in den ernstesten Fällen angewandt wird, werden die Häftlinge dran erinnert, dass sie „Nanas[1] Kugel[2] vermissen werden, wenn ich erst einmal tot bin“.

Wie üblich erntete diese Strategie sofortige Verurteilung durch den UNO-Menschenrechtsrat. Vieel der üblichen Unterstützer Israels zögerten allerdings diese Politik zu verteidigen.

„Ich bin zwar kein typischer Fan der UNO, aber diesmal haben sie dort völlig recht“, erklärte Harvard-Professor und pro-Israel-Aktivist Alan Dershowitz. „Zwangsernährung, um jemanden am Leben zu erhalten und dazu jüdische Schuldgefühle zu verwenden, ist eindeutig ein Kriegsverbrechen.“

In der Versuchsphase lenkten alle Häftlinge schließlich ein und aßen, auch wenn mehrere später Angststörungen wie PTSC entwickelten und manche sich in extremen Fällen als Medizinstudenten immatrikulierten.

[1] Omas

[2] auch Kigl, ein Nudelauflauf der jüdisch-aschkenasischen Küche

Bilder vom Golan

Barry Shaw, Facebook, 19. April 2017

Exklusive Bilder aus dem israelischen Fernsehen zu neuen Flüchtlingslagern auf den Golanhöhen in Syrien, direkt an der Grenze zu Israel. Der israelische Militärgeheimdienst beobachtet diese Lager, um herauszufinden, ob die Bewohner echte Flüchtlinge sind oder terroristische Beobachter der Hisbollah, ISIS oder Al-Nusrah, die scharf darauf sein könnten jegliche Schwäche der IDF-Positionen auf unserer Seite der Grenze auszutesten.