Der einzige Anführer, dem Palästinenser vertrauen würden, ist ein Terrorist im Gefängnis

Elder of Ziyon, 2. November 2022

Das Gebäude des Palästinensischen Legislativrats

Im Verlauf des Sommers befragte das Medien- und Kommunikationszentrum Jerusalem Palästinenser und wollte von ihnen wissen, wem aus einer Liste prominenter möglicher Nachfolger von Mahmud Abbas, wie sehr sie ihnen vertrauen.

Die Ergebnisse sind für fast jeden unterirdisch, der eine Chance hat der nächste Führer der PA, der PLO und der Fatah zu werden.

Frage 17: Wie viel Vertrauen haben Sie in die folgenden Leute: Viel, etwas, kein Vertrauen oder weiß nicht?

1. Mahmud Al-Aloul
großes Vertrauen: 8,0
etwas Vertrauen: 18,9
Kein Vertrauen: 25,8

2. Jibril Rajoub
großes Vertrauen: 8,6
Etwas Vertrauen: 25,0
Kein Vertrauen: 38,3

3. Nasser Qidwa
großes Vertrauen: 7,6
Etwas Vertrauen: 23,3
Kein Vertrauen: 27,6

4. Marwan Barghouti
großes Vertrauen: 55,2
Etwas Vertrauen: 23,3
Kein Vertrauen: 7,2

5. Hussein al-Scheikh
großes Vertrauen: 8,2
Etwas Vertrauen: 22,0
Kein Vertrauen: 39,8

6. Mohammed Schtayyeh
großes Vertrauen: 13,3
Etwas Vertrauen: 31,1
Kein Vertrauen: 41,9

7. Ismail Haniyeh
großes Vertrauen: 17,4
Etwas Vertrauen: 23,7
Kein Vertrauen: 42,3

8. Yahyah Sinwar
großes Vertrauen: 16,4
Etwas Vertrauen: 20,8
Kein Vertrauen: 39,4

9. Khaled Meschaal
großes Vertrauen: 14,6
Etwas Vertrauen: 20,5
Kein Vertrauen: 42,0

10. Mohammed Dahlan
großes Vertrauen: 8,8
Etwas Vertrauen: 21,8
Kein Vertrauen: 47,7

11. Mostafa Al-Barghouti
großes Vertrauen: 19,3
Etwas Vertrauen: 35,6
Kein Vertrauen: 24,3

Die einzige Person, der sie wirklich vertrauen, ist ein Terrorist, der wegen seiner Beteiligung an der Ermordung von fünf Israelis in einem israelischen Gefängnis sitzt.

Der Einzige, dem sie etwas vertrauen, Mostafa Barghouti, ist Generalsekretär der Palästinensischen Nationalinitiative und würde von den meisten Westlern als moderat bezeichnet; er ist kein Terrorist und sagt, er unterstützt keine Gewalt.

Palästinenserführer propagieren Mord

gefunden auf LinkedIn:

Al-Husseini, erster Palästinenserführer:
Veranlasste judenfeindliche Massaker und half Hitler.

Arafat, ertser Vorsitzender der PLO:
Führte Jahrzehnte lang tödliche Anschläge auf israelische Zivilisten.

Sinwar, Hamas-Führer im Gazastreifen:
Befiehlt Terroranschläge auf Israelis, underdrückt brutal Palästinenser

Mahmud Abbas, aktueller PA-Präsident:
Bezahlt verurteilte Terroristen. Erlaubt antisemitische und gewalttätige Hetze in Schulbüchern

Aber die UNO ist zu sehr damit beschäftigt Israel zu beschuldigen, um das zur Kenntnis zu nehmen.

Was wir über die Schüsse auf einen palästinensischen Arzt am Freitag wissen

David Lange, Israellycool, 14. Oktober 2022

Heute war Berichten zufolge ein palästinensisch-arabischer Arzt unter den Getöteten bei einem Feuerwechsel zwischen IDF-Truppen und palästinensisch-arabischen Terroristen in Jenin. Andere Berichte besagen, er sei schwer verletzt.

Egal wie, die Hasser versuchen bereits ihn als eine neue Shireen Abu Aqleh hinzustellen, als Opfer einer israelischen „Hinrichtung“. Aber wie im Fall von Shireen wissen wir nicht sicher, wer ihn anschoss.

Allerdings kennen wir eine Reihe Dinge.

Palästinensische Araber nahmen Deckung hinter einem Krankenwagen

Aufnahmen zeigen, wie die Terroristen Deckung hinter einem Krankenwagen nehmen, wobei die Besatzung als „menschliche Schutzschilde“ dienen.

Ein weiteres in sozialen Medien geteiltes Video scheint zu zeigen, dass der Krankenwagen zwar in die Gasse einfährt um die Leiche eines Terroristen zu bergen, es aber keine Schüsse vom Fuß der Gasse gab, wo unsere Soldaten standen. Erst nachdem der Krankenwagen die Gasse blockierte, wurden die Schüsse wieder aufgenommen, anscheinend von der Seite der Terroristen. (Facebook-Video)

Palästinenser teilen einen bearbeiteten Videoclip in sozialen Medien

Laut des verlässlichen Abu Ali Express:

Palästinensische Medienkanäle: „Die IDF schießt in Jenin auf medizinisches Personal.“

In diesem Video (auf telegram) von genau derselben Stelle können Sie eine Gruppe bewaffneter Militanter mit gezogenen Waffen direkt neben einem Krankenwagen sehen.
Aus irgendeinem Grund wurde dieser Teil in den Clips ausgelassen, der auf palästinensischen Kanälen zirkuliert.

Der verstorbene Arzt war ein Terrorunterstützer und möglicherweise selbst ein Terrorist

Der getötete Arzt wurde als Dr. Abdullah Abu Tin benannt. Hier sehen Sie, wie er in seinem Tagesjob aussah:

Er ist auch Waffen haltend gezeigt worden:

ebenso mit zwei bewaffneten Kindern:

die vermutlich seine eigenen Kinder sind:

Egal wie, Israel wird die Schuld gegeben

Wenn eine Untersuchung zeigt, dass Israel den Arzt, wenn auch versehentlich, anschoss, wissen wir bereits, wie sich das entwickelt.

Sollte eine Untersuchung zeigt, dass eine Kugel von Terroristen die Ursache ist, werden die Weltmedien, die sogenannten Menschenrechtsorganisationen und die Israelhasser schweigen.

Palästinenser-Propaganda stempelt wieder „Lächerliches“ ab

David Lange, Israellycool, 29. September 2022

Die israelfeindliche Propagandatruppe Quds News Network hat Folgendes auf ihrer Facebook-Seite gepostet:

„Eine uralte kuwaitische Briefmarke mit Zeichen der Unterstützung für das palästinensische Volk und Jerusalems Al-Aqsa-Moschee.“

Wieder einmal ist das der Felsendom, nicht die Al-Aqsa-Moschee. Offenbar alles Teil eines ruchlosen Plans diejenigen zu verwirren, die angeblich ihre heiligen Stätten in Jerusalem so sehr verehren.

Übrigens, die Briefmarken sind von 1970:

Kein Wunder, dass sie sich als „uraltes“ Volk betrachten, obwohl sie ihre Identität als solches nach dem Ersten Weltkrieg erfanden.

Mit einem derart verdrehten Gefühl für die Zeit ist es kein Wunder, dass sie auch diese zwei hier als „Jugendliche“ betrachten:

„Ein israelischer Besatzungs-Heckenschütze tötete heute Morgen einen palästinensischen Jugendlichen, der als Ahmad Nazmi Alawneh identifiziert wurde, während eines Überfalls im Flüchtlingslager Jenin, nördlich der besetzten Westbank-Stadt Jenin.“
„Ein dritter palästinensischer Jugendlicher wurde von israelischen Streitkräften beim Überfall auf Jenin getötet.
Der Palästinenser Mohammed al-Wanna wurde von israelischen Besatzungskräften heute Morgen während eines israelischen Militärüberfalls im Flüchtlingslager Jenin getötet, als israelische Sondereinsatzkräfte ein haus umstellten, in dem er sich befand und eine Antipanzer-Rakete auf das Haus schossen, was ihn zusammen mit Abdelrahman Hazem tötete.

Analyse zeigt, dass die überwiegende Mehrheit der durch IDF-Feuer Getöteten dieses Jahr in der Westbank Terroristen waren

Elder of Ziyon, 18. September 2022

Adin Haykin veröffentlichte einen riesigen Thread auf Twitter, der jeden von der IDF bisher 2022 in der Westbank getöteten (oder angeblich getöteten) Palästinenser aufführt.

Er stellt fest, dass die weit überwiegende Mehrheit der 83 Getöteten entweder Mitglieder von Terrororganisationen waren oder getötet wurden, als sie Terrorakte wie Stichanschläge oder Molotowcocktails werfen verübten.

Nach meiner Zählung waren 34 davon Mitglieder des Islamischen Jihad, 18 von der Fatah, fünf Hamas-Mitglieder und je einer von der DFLP und der PFLP.

Von den anderen waren die meisten an Stichanschlägen, gewalttätigen Krawallen und Molotowcocktail-Würfen beteiligt.  Einer versuchte einen Hammer gegen einen Polizisten einzusetzen. Zwei wurden getötet, als sie versuchten in einen jüdischen Ort einzudringen.

Vier Frauen wurden getötet, als sie versuchten Soldaten anzugreifen.

Drei wurden versehentlich bei Kämpfen getötet, darunter Shireen Abu Akleh.

Einer starb an einem Herzinfarkt und Israel wird dafür verantwortlich gemacht.

Von den Getöteten waren mindestens 17 Kinder – und sie alle waren aktiv an Gewalt beteiligt.

Lesen Sie den Thread und vergleichen Sie diese Informationen, begleitet von Fotos ihrer „Märtyrer“-Poster und Waffen, damit wie sie von der UNO und anderen als „Opfer“ beschrieben werden.

Der „immerwährende Krieg“ gegen den Westen

Clifford D. May, The Washington Times, 9. August 2022

Vor kaum weniger als einem Jahr stellte Präsident Biden die Frage: „Welches Interesse haben wir zu diesem Zeitpunkt in Afghanistan, wo Al-Qaida weg ist?“

Vor gerade mal einer Woche lieferte er die Antwort. Auf seinen Befehl hin zielten zwei Raketen einer Hellfire-Drohne auf Aymanal-Zawahiri, den 71-jährigen Emir von al-Qaida, der auf dem Balkon eines gut ausgestatteten Hauses in einem exklusiven Viertel seinen Morgentee von Kabul trank.

Al-Zawahiri war sozusagen aus der Kälte hereingekommen. Er hatte sich seit 2011 in entlegenen Gebieten versteckt, nachdem das Seal Team Six Osama bin Laden, den Gründer und ersten Führer der al-Qaida tötete. Trotz der Isolation erreichte er Ziele: Al-Qaida kontrolliert mehr Territorium als jemals zuvor, mit Ablegern im Indo-Pazifik, dem Nahen Osten und Afrika.

Nach dem chaotischen Abzug der US-Streitkräfte aus Afghanistan und der folgenden Übernahme durch die Taliban im letzten Jahr war er offenkundig zu der Überzeugung gelangt, er könne in die Hauptstadt zurückkehren, um gemütlich und sicher zu arbeiten. Das war ein fataler Fehler.

Das Haus, in dem Al-Zawahiri wohnte, gehört Sirajuddin Haqqani, einem von zwei stellvertretenden Taliban-Emiren. Im Februar 2020 räumte ihm die New York Times Raum für ein Op-Ed ein (übrigens ohne dass das den Zorn der Mitarbeiter der Zeitung erregte, wie es der Fall war, als Senator Tom Cotton dasselbe Privileg eingeräumt wurde); darin behauptete er: „Berichte über Auslandsgruppen in Afghanistan sind politisch motivierte Übertreibungen kriegslüsterner Spieler auf allen Seiten des Krieges.“

Taliban-Unterhändler versprachen später, nicht mit Al-Qaida oder anderen Gruppen zu kooperieren, „die die Sicherheit der USA und ihrer Verbündeten bedrohen“. Präsident Trump und Präsident Biden glaubten ihnen offenbar. Auch das war ein fataler Fehler.

Terrorführer zu eliminieren ist nützlich. Aber diejenigen, die das führen, was sie als 1.400 Jahre alten Jihad gegen Ungläubige, Häretiker und vom Glauben Abgefallene betrachten, neigen dazu hartnäckig zu sein. Der Ausdruck „immerwährender Krieg“ entmutigt sie nicht. Er inspiriert sie.

Die Herrscher Chinas und Russlands führen auch eine Art Krieg gegen den Westen. Neo-Isolationisten – sie bevorzugen es „Verzögerer“ genannt zu werden – werden argumentieren, dass man nicht mit allen diesen Bedrohungen gleichzeitig fertig werden kann. Aber um im Dschungel zu überleben, muss man sich nicht nur gegen Löwen verteidigen. Auch Krokodile können dich fressen.

Die Israelis kommen mit dieser Realität klar. Die Herrscher des Iran drohen ihnen mit Völkermord, genauso die Hisbollah, Teherans Stellvertreter im Libanon. Gegen diese und andere Feinde kämpfen Israelis sowohl Kriege als auch „Kriege zwischen den Kriegen“.

Sie haben andere Herangehensweisen ausprobiert. 2005 zogen sie aus dem Gazastreifen ab, den sie im Verteidigungskrieg von 1967 von Ägypten erobert hatten. Sie hofften, dass die Palästinenser das Gebiet in ein Dubai am Mittelmeer verwandeln würden. Stattdessen führte die Hamas einen „Bürgerkrieg“ gegen die palästinensische Autonomiebehörde (PA) und übernahmen 2007 entschlossen die Macht.

Die Hamas lädt PA-Präsident Mahmud Abbas nicht zum Besuch ein. Aber sie toleriert einen weiteren Rivalen: den Palästinensischen Islamischen Jihad (PIJ), der komplett von den Herrschern des Iran finanziert, bewaffnet und geführt wird. (Auch wenn die Hamas ebenfalls Waffen und Geld von Teheran erhält, bleibt ihr etwas mehr Unabhängigkeit.)

Nach elftägigen Kampfhandlungen mit der Hamas im Mai letzten Jahres haben die Israelis versucht den Gazanern das Leben leichter zu machen. Das hat bedeutet bei Bemühungen zu helfen die Infrastruktur wieder aufzubauen und verlässliche Stromversorgung zu bieten. Bis zu 14.000 Gazanern ist erlaubt worden nach Israel zu gehen, um zu höheren Löhnen zu arbeiten, als sie sie zuhause erhalten könnten. Die strategisch denkenden Hamas-Führer sind nicht unkooperativ gewesen.

Der PIJ hingegen kann nicht einmal eine zeitweilige Entspannung aushalten. Israelische Geheimdienste erfuhren, dass die Gruppe nicht nur einen Terroranschlag aus dem Gazastreifen vorbereitete, sondern auch aus der nordwestlichen Westbank, wo PIJ-Kämpfer allmählich die Sicherheitskräfte der PA verdrängten und sich Zusammenstöße mit den Israelischen Verteidigungskräften (IDF) liefert, die auf eine Welle von Terroranschlägen reagiert haben, die seit März das Leben von 19 Israelis gefordert hat. Mit dem Wissen über die Absichten des PIJ beschlossen die Israelis, dass es notwendig war zu tun, was ihnen möglich war, um die Fähigkeiten der Gruppe zu vermindern.

Am Montag verhaftete die IDF den PIJ-Führer in der Westbank, Bassem al-Saadi. Am Freitag führte die IDF einen Präzisions-Luftangriff im Gazastreifen aus, mit dem der PIJ-Kommandeur der nördlichen Gaza-Division Taysir al-Jabari getötet wurde. Am Samstag tötete die IDF den Kommandeur der südlichen Gaza-Division Khaled Mansour und mehrere andere ranghohe PIJ-Vertreter.

Der PIJ schoss mehr als eintausend Raketen auf israelische Städte und Orte. Viele flogen zu kurz und töteten Palästinenser, darunter vier Kinder in Jabalya im südlichen Gazastreifen, so Vertreter Israels. Andere Raketen wurden vom Abwehrsystem Eiserne Kuppel zerstört. Am Montag wurde, wobei Ägypten als Vermittler agierte, ein Waffenstillstand verkündet.

PIJ-Führer Ziyad al-Nakhaleh verbrachte das Wochenende in Teheran und traf sich mit Ibrahim Raisi, dem Präsidenten der Islamischen Republik. Was planen sie als nächstes? Was Sie vermuten ist nicht schlechter als das, was ich vermute, wenn auch vielleicht nicht so gut wie das, wie die Vermutungen des Mossad.

Die Israelis haben heute mehr Frieden mit ihren Nachbarn als jemals zuvor. Obwohl sie immer bereit für „Friedensgespräche“ sind, begreifen sie die reaganeske Doktrin, dass Frieden durch Stärke erreicht wird. Und Stärke muss demonstriert werden – wiederholt und konsequent.

Al-Qaida und der PIJ sind hart getroffen worden. Aber weder die eine noch die andere Organisation werden in naher Zukunft „weg“ sein.

Die Al-Qaida wird bald einen neuen Emir haben. Der Spitzenkandidat scheint Saif al-Adel zu sein, ein 62-jähriger ehemaliger Oberst der ägyptischen Spezialkräfte und langjähriger Al-Qaida-Führer, der als Gast des Regimes im Iran gelebt hat.

Was den PIJ angeht, denke ich, die Herrscher des Iran werden ihren Stellvertreter besser wieder aufbauen. Das wird teuer sein, aber die Administration Biden hat diesen Herrschern hunderte Milliarden Dollar angeboten, mit denen sie alle Terror-/Jihad-Organisationen unterstützen können, die sie wollen. Alles, was im Gegenzug von ihnen verlangt wurde, ist ein Versprechen bei ihrem Atomwaffen-Entwicklungsprogramm langsam zu machen. Einem solchen Versprechen zu glauben, wäre ein fataler Fehler.

Das Karate-Kid aus dem Gazastreifen (und zufällig auch Terrorist)

Elder of Ziyon, 8. August 2022

The New Arab ist untröstlich – Israel tötete einen vielversprechenden jungen Karate-Meister!

Ein palästinensischer Karatekämpfer ist als zu denen gehörend identifiziert worden, die bei israelischen Luftangriffen auf den Gazastreifen am Freitag getötet wurden, die bis zum dritten Tag am Sonntag weitergeführt wurden.

Youssef Qaddoum, der Mitglied des palästinensischen Sportvereins Al-Zaytoun war, wurde Berichten zufolge bei israelischen Angriffen auf das Viertel Al-schuja’iyya, östlich von Gaza Stadt, getötet.

Die palästinensische Nachrichtenagentur Schehab zitierte den Sportverein in einer Erklärung, in der es hieß: „Der junge Märtyrer Youssef Qaddoum befand sich mit einer Reihe seiner Nachbarn in seinem Haus, bevor sie von einer Rakete der zionistischen Feindflugzeuge erwischt wurden.“

Der Verein erklärte weiter, dass der Karate-Kämpfer sofort nach der Inzielnahme den Märtyrertod erlitt und das Gebete zur Tröstung der Familie des Verstorbenen geschickt werden. Sie drängten auch alle Menschenrechts-Organisationen bei der Serie der täglichen Verbrechen zu intervenieren, die von den israelischen Besatzungskräften an palästinensischen Athleten verübt werden.

Qaddoum, der 24 Jahre alt war, wurde als einer der hervorragendsten Karate-Kämpfern des Vereins beschrieben und hat an vielen Sportwettkämpfen teilgenommen.

Wie furchtbare, dass Israel auf einen Athleten schießt!

Dann wiederum veröffentlichte der Islamische Jihad eine Liste ihrer Mitglieder, die getötet wurden – und tatsächlich sehen wir „Der Märtyrer-Kämpfer Youssev Salman Muhammad Qaddoum (24 Jahre), Gaza-Brigade“ aufgeführt.

Ich frage mich, ob The New Arab wird seinen Artikel mit diesen neuen Informationen aktualisieren, die ihre gesamte These untergraben, dass Israel auf Sportler schießt. Weil Journalisten, besonders die aus den pro-terroristischen Organen, so ethisch sind.

Das fünfjährige Mädchen, das am Freitag getötet wurde, Alaa Qaddoum, was mit ihm verwandt und er war eindeutig das Ziel, während man tatsächlich hoffte, sie würde ein menschlicher Schutzschild sein.