Hier gibt’s nichts zu sehen. Nur ein palästinensisches Hakenkreuz.

Elder of Ziyon, 14. April 2022

Donnerstagmorgen tötete die IDF Shas Kamamji, als der versuchten sich seiner Verhaftung zu widersetzen. (Drei seiner Brüder wurden festgenommen; ein weiterer Bruder war einer der Palästinenser, die letzten September kurz aus dem Gilboa-Gefängnis entkamen.)

Abu Ali Experess hat einige Fotos von Shas Kamamji.

Dieses zeigt, wie friedlich er war.

Aber dieses ist sogar noch interessanter:

Das Graffiti lautet: „Das Volk der Straße“ – mit einem Hakenkreuz.

Anders als andere von Palästinensern gemachte Hakenkreuze beschuldigt dieses Israel nicht Nazis zu sein. Dieses soll kein jüdisches Leid verspotten. Das Graffiti zeigt Solidarität mit Nazis und der Nazi-Philosophie an einem Ort, wo es nur von anderen Arabern gesehen werden kann.

Und Shas Kamamji, der anscheinend Mitglied des Islamischen Jihad gewesen ist, begrüßt eindeutig diesen Wunsch die Nazi-Ideologie zu unterstützen.

Wenn die PA bei einem Feuergefecht getöteteTerroristen des Islamischen Jihad als unschuldige Opfer betrachtet, welche Chance auf Frieden gibt es da?

Elder of Ziyon, 2. April 2022

Von der offiziellen palästinensischen Nachrichtenagentur WAFA:

Premierminister Mohammed Schtayyeh verurteilte die Ermordung der drei jungen Männer Saeb Abhara, Khalil Tawalbeh und Saif Abu Libda in Jenin heute, Samstag, im Morgengrauen, dem ersten Tag des heiligen Monats Ramadan.

Schtayyeh beschrieb das Verbrechen und die vorherigen Tötungen, die außerhalb des Gesetzes begangen wurden, als horrende Verbrechen, deren Täter vor dem Internationalen Strafgerichtshof zur Verantwortung gezogen werden müssen.

Die Times of Israel beschreibt den Vorfall so:

Drei Mitglieder der Terrorgruppe Palästinensischer Islamischer Jihad wurden während einer Verhaftungsaktion in der Westbank vor den Morgenstunden am Samstagmorgen getötet und vier israelische Soldaten verletzt.

Das Feuergefecht brach aus, als Terrorverdächtige das Feuer auf einen israelischen Trupp der Elitetruppe Yaman der Grenzpolizei eröffneten, der Terrorbekämpfungseinheit, die versuchte sie zu vehaften.

Die Verdächtigen schienen auf dem Weg zur Durchführung eines Anschlags gewesen zu sein, sagten israelische Behörden.

„Wir erhielten Informationen über einen Terrortrupp auf dem Weg einen Anschlag auszuführen“, sagte die Polizei und fügte an, dass die Gruppe auch an jüngsten Terroraktivitäten gegen israelische Sicherheitskräfte beteiligt war.

Die Verdächtigen standen mehrere Stunden vor dem Schusswechsel unter Beobachtung des Shin Bet und israelische Soldaten fanden Schusswaffen und Granaten in ihrem Fahrzeug.

Wer sagt die Wahrheit?

Nun, hier ist das „Märtyrer-Poster“ des Islamischen Jihad für die drei:

Der Islamisch Jihad bestreitet nicht, dass es sich um Terroristen handelte oder dass sie auf dem Weg zu einem Anschlag waren. Vielmehr prahlte der Chef des Islamischen Jihad, dass die drei es schafften vier israelische Soldaten zu verletzen, also gibt er zu, dass es ein Feuergefecht gab, das seine Seite mit Sicherheit verlor.

Das bedeutet also, dass die palästinensische Autonomiebehörde sich entscheidet sich lieber auf die Seite der Terroristen zu stellen als auf die Israels.

Was Ihnen alles sagt, das sie über die „moderate“ PA wissen müssen.

Plötzlich sterben Terroristen an „Krankheiten“

Elder of Ziyon, 2. Juli 2021

Es gibt einen überraschenden Zufall.

Am 11. Juni starb das Hamas-Mitglied Zakaria Muhammad al-Quqa an einer Herzinfarkt.

Ebenfalls am 11. Juni starb das Hamas-Mitglied Mohamed Abdel Raouf Al Mabhouh an einer tödlichen Krankheit.

Am 16. Juni starb Muhammad Abu Nimr vom Islamischen Jihad an einer chronischen Krankheit.

Am 27. Juni starb das Hamas-Mitglied Ahmed Said Al-Masry nach langer Krankheit.

Die ersten beiden waren über 60, aber das ist schon ein Zufall.

Ich vermute, dass mindestens drei dieser Leute an Verletzungen aus dem Gaza-Krieg starben, aber die Hamas und der Islamische Jihad wollen das nicht veröffentlichen, weil sie einen möglichst hohen Anteil an getöteten Zivilisten haben wollen.

 

Tod eines Babyface-Terroristen der Hamas

David Lange, Israellycool, 15. Juni 2021

Der militärische Flügel der Hamas, die Al-Qassam-Brigaden, hat auf seiner Internetseite eine Erklärung veröffentlicht, die den Tod ihres 19-jährigen Mitglieds Ramadan Suhail Schehadeh Awwad verkündete; angeblich ist er ertrunken.

Ich vermute mal, wenn er ertrank, dann entweder, weil er versuchte sich mit seinem Namen zu erkennen zu geben, als er um Hilfe schrie oder er trug dabei sein Gewehr.

Die wahre Tragödie hier ist aber, wie ein so junger Mensch dahingehend gehirngewaschen werden konnte, dass er sei Leben der Ermordung Unschuldiger verschrieb.

Weiter sterben Terroristen an ihren Verletzungen, darunter der Haupt-Raketeningenieur der Fatah

Elder of Ziyon, 27. Mai 2021

Der Blutzoll im Gazastreifen steigt weiter an du die meisten der sterbenden Menschen sind Terroristen.

Heute verkündete der Islamische Jihad den Tod von Ahmed Kamle Abdel Karim Ammar. Sie weisen seine Position in der Bewegung nicht, dafür aber sein Alter (33) und die Bedeutung der Ankündigung in den Medien des Islamischen Jihad deutet an, dass er eine wichtige Persönlichkeit war.

Der Fatah-Terrorist Mu’in Jamal al-Amst erlag am Sonntag seinen Verletzungen. Die Fatah ist nicht so empfindlich, wenn es darum geht, welche Aufgaben die zu „Märtyrern“ gewordenen hatten und al-Amsi war Mitglied des Militärrats der Nidal-Brigaden und Kommandeur ihrer Ingenieurs- und Fertigungseinheit.

Was heißt, dass er ihr Raketenchef war.

Die Fatah erstellte ein ganzes Video, das seine Leistungen bei der Fertigung hunderter Mörser und Raketen zeigt.

Ein weiterer Fatah-Terrorist erlag am Sonntag seinen Verletzungen. Mahmud Ammar Abu Jarad.

Sie alle starben nach den Kämpfen, die meisten davon in Krankenhäusern in Ägypten.

Der Fußballstar, der auch Terrorist des Islamischen Jihad war

Elder of Ziyon, 23. Mai 2021

Letze Woche kondolierte der Präsident des Asiatischen Fußballbundes, Scheik Salman bin Ibrahim Al Khalifa zum Tod des palästinensischen Fußballers Moaz Nabil Al-Za’anin, einem Spieler des Fußballvereins von Beit Hanoun im Gazastreifen.

Es gab auf Arabisch viele Artikel darüber, wie tragisch es für einen vielversprechenden Sportstar war in so jungem Alter zum Märtyrer werden, getötet durch einen israelischen Luftangriff, zusammen mit einem vermutlichen Verwandten, Mohammd Awni Abdallah Al-Za’anin, und einem Freund, Mohammed Yussef Mahmud Abdallah.

Jetzt hat der Islamische Jihad eine Liste von 19 seiner Mitglieder veröffentlicht, die währen der Kämpfe „Märtyrer“ wurden und raten Sie mal, wer da dabei ist.

Beide die Za’anins gehörten zur „Mudschaheddinj-Artillerie der Nördlichen Gaza-Brigade“ des Islamischen Jihad.

Viele der hier aufgelisteten Leute wurden in der Liste des PCHR und des Al-Mezan Center genannt – aber die meisten wurden von diesen angeblichen Menschenrechtsorganisationen nicht als Militante identifiziert.

Der beliebteste palästinensische Politiker ist ein Mörder. Lassen Sie das sacken.

Elder of Ziyon, 21. Februar 2021

Die Times of Israel berichtet:

Der Sicherheitshäftling Marwan Barghouti, der weithin als Rivale von PA-Präsident Mahmud Abbas gilt, überlegt bei den anstehenden palästinensischen Präsidentschaftswahlen zu kandidieren, bestätigte am Donnerstag ein enger Vertrauter.

„Unser Kamerad Marwan Barghouti erwägt die Möglichkeit, aber er hat noch keine Entscheidung dazu getroffen“, sagte der ehemalige palästinensische Abgeordnete Qaddura Fares in einem Telefonat.

Barghouti, der die Terrorgruppe Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden führte, hat behauptet, er sei gegen das Töten israelischer Zivilisten innerhalb der Grünen Linie, als ob ihn das zu einer moralischen Person macht. Er wurde aber genau deswegen verurteilt – die Schüsse und Granatenangriff auf den Meeresfrüchte-Markt in Tel Aviv geleitet zu haben, bei dem 3 Menschen getötet wurden, zudem hinter der Ermordung von Yoela Chen und des griechisch-orthodoxen Mönchs Georgios Tsibouktzakis zu stecken.

Er wurde zudem verurteilt, weil er hinter einem fehlgeschlagenen Selbstmord-Bombenanschlag auf die Malha Mall in Jerusalem steckte.

Es gibt keinen Zweifel, dass er ein Terrorist, ein Mörder ist, jemand der Zivilisten ins Visier nahm.

Doch nach Angaben jüngster palästinensischer Umfragen würde er, wenn er für das Amt des PA-Präsidenten kandidiert, gewinnen.

Sollte Barghouti seine eigene Partei gründen, würden für seine Liste mehr Palästinenser stimmen als für die Fatah. Träte er gegen Hamasführer Ismail Haniyeh an, würde er mit mit 61% gegen 37% gewinnen. Ein einem Dreier-Rennen würde Barghouti 41% erhalten, Haniyeh 32% und Abbas 25%.

Die beiden beliebtesten palästinensischen Politiker sind am besten als Führer von Terrorgruppen bekannt und der beliebteste wurde wegen fünffachen Mordes verurteilt.

Westliche Medien sind sehr zurückhalten darin die Beliebtheit von Terroristen in der palästinensischen Öffentlichkeit zu erwähnen. Sie wollen die Palästinenser nicht als Terroranhänger schildern.

Aber die Zahlen sind da – und sie stehen. Die Zweistaatenlösung, die moderate Amerikaner und Europäer puschen, würde einen Staat beinhalten, der Terror feiert und unterstützt. Diese unangenehme Tatsache wird von westlichen Nachrichtenmedien und Politikern unter den Teppich gekehrt.