Der beliebteste palästinensische Politiker ist ein Mörder. Lassen Sie das sacken.

Elder of Ziyon, 21. Februar 2021

Die Times of Israel berichtet:

Der Sicherheitshäftling Marwan Barghouti, der weithin als Rivale von PA-Präsident Mahmud Abbas gilt, überlegt bei den anstehenden palästinensischen Präsidentschaftswahlen zu kandidieren, bestätigte am Donnerstag ein enger Vertrauter.

„Unser Kamerad Marwan Barghouti erwägt die Möglichkeit, aber er hat noch keine Entscheidung dazu getroffen“, sagte der ehemalige palästinensische Abgeordnete Qaddura Fares in einem Telefonat.

Barghouti, der die Terrorgruppe Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden führte, hat behauptet, er sei gegen das Töten israelischer Zivilisten innerhalb der Grünen Linie, als ob ihn das zu einer moralischen Person macht. Er wurde aber genau deswegen verurteilt – die Schüsse und Granatenangriff auf den Meeresfrüchte-Markt in Tel Aviv geleitet zu haben, bei dem 3 Menschen getötet wurden, zudem hinter der Ermordung von Yoela Chen und des griechisch-orthodoxen Mönchs Georgios Tsibouktzakis zu stecken.

Er wurde zudem verurteilt, weil er hinter einem fehlgeschlagenen Selbstmord-Bombenanschlag auf die Malha Mall in Jerusalem steckte.

Es gibt keinen Zweifel, dass er ein Terrorist, ein Mörder ist, jemand der Zivilisten ins Visier nahm.

Doch nach Angaben jüngster palästinensischer Umfragen würde er, wenn er für das Amt des PA-Präsidenten kandidiert, gewinnen.

Sollte Barghouti seine eigene Partei gründen, würden für seine Liste mehr Palästinenser stimmen als für die Fatah. Träte er gegen Hamasführer Ismail Haniyeh an, würde er mit mit 61% gegen 37% gewinnen. Ein einem Dreier-Rennen würde Barghouti 41% erhalten, Haniyeh 32% und Abbas 25%.

Die beiden beliebtesten palästinensischen Politiker sind am besten als Führer von Terrorgruppen bekannt und der beliebteste wurde wegen fünffachen Mordes verurteilt.

Westliche Medien sind sehr zurückhalten darin die Beliebtheit von Terroristen in der palästinensischen Öffentlichkeit zu erwähnen. Sie wollen die Palästinenser nicht als Terroranhänger schildern.

Aber die Zahlen sind da – und sie stehen. Die Zweistaatenlösung, die moderate Amerikaner und Europäer puschen, würde einen Staat beinhalten, der Terror feiert und unterstützt. Diese unangenehme Tatsache wird von westlichen Nachrichtenmedien und Politikern unter den Teppich gekehrt.

Kindern Judenhass einimpfen

Mahmud Abbas, der Friedenspartner, der Moderate, schenkt einem kleinen Jungen ein Bild, auf dem Plakate von ihm selbst und Dalal Mughrabi abgebildet sind. Dalal Mughrabi wird als Heldin und  Vorbild propagiert. Sie war die Anführerin beim „Küstenstraßen-Massaker“ 1978, bei dem eine unbeteiligte amerikanische Fotografin und 37 Fahrgäste eines Busses, darunter 12 Kinder von palästinensischen Terroristen ermordet wurden.

(gesehen auf twitter)

Terrorist Abu Ata gab in einem Interview zu, dass er große Anschläge plante

Elder of Ziyon, 12. November 2019

PIJ-Darstellung des Terroristen

Palestine Today, eine Nachrichtenseite des Islamischen Jihad, hat ein Exklusiv-Interview mit Baha Abu al-Ata, das posthum veröffentlicht wurde. Al-Ata wurden heute Morgen von Israel getötet.

Es ist nicht klar, wann das Interview geführt wird, aber es zeigt, dass al-Ata viele große Terroranschläge gegen Israel plante.

Abu al-Ata sagte, die Möglichkeiten der Al-Quds-Brigaden, des militärischen Arms des Islamischen Jihads, hätten sich gegenüber denen im Gaza-Krieg von 2014 mehr als verdoppelt.

Er sagte, die Al-Quds-Brigaden „warten auf die nächste Schlacht, um dem Feind eine harte Lektion zu erteilen“.

„So Allah will, wird die nächste Schlacht eine entscheidende sein, in der wir dem Feind grausame Lektionen genau in der Hauptstadt ds Feindes erteilen werden“, sagte er.

Der Märtyrerführer sagte: Wir werden dem israelischen Feind eine sehr harte Lektion erteilen und die nächste Schlacht wird weit stärker sein als die Schlacht seinlosen Al-Bunyan und wird eine Schlacht sein, um die die Knochen bricht, die der Besatzung schadet.

Der Artikel nenn Abu al-Ata „einen großen Jihadisten mit einer ehrenvollen Karriere“.

Worauf du stolz bist, erzählt Bände

Paula Stern, Israel Blogger, 20. Juni 2018

Den größten Teil meines Lebens in Israel habe ich dasselbe Gefühl gehabt. Ich sehe, worauf sie stolz sind und worauf wir stolz sind. Vor langer Zeit schrieb ich, dass ich lieber weinen und in einem Land wie dem meinen leben würde als zu feiern und dort zu leben.

Zwei Kulturen sind heutzutage stolz … aber ihr Stolz kommt aus zwei sehr unterschiedlichen Orten und die Entfernung zwischen ihnen ist weit größer als die ein, zwei Kilometer zwischen ihnen. Wir sind stolz, dass wie die Wüste kultiviert und zum Blühen gebracht haben; dass iwr die Welt der Landwirtschaft mit zahlreichen Innovationen revolutioniert haben. Tröpfchenbewässerung. Insektenfreie Bioanbautechniken, die von mutigen Bauern im Gush Katif perfektioniert wurden. Und wir teilen dieses Wissen regelämßig mit der Welt. Heute weinen wir in Israel wegen etwas, mit dem sie prahlen.

Wir veröffentlichen ein trauriges Video, das die Zerstörung zeigt, die von den Bränden verursacht sind, die ihre Branddrachen auslösten. Wir sind traurig wegen dieser Zerstörung, dem Verbrennen unseres Lands … und sie sind so stolz, dass sie ein Video veröffentlichen, das unseren Schmerz feiert.

Wie ich sagte: Ich bin schon lange an die verdrehte und kranke kulturelle Verzerrung gewöhnt, die aus Gaza kommt. Sie feiern die Freilassung von mehr als 1.000 Terroristen, einschließlich derer, die unschuldige Frauen und Kinder ermordeten, während wir die Rückkehr eines jungen Mannes feiern, die in den Gazastreifen gezerrt wurde, gefoltert wurde, und dem fast fünf Jahre lang der Kontakt mit seiner Familie verweigert wurde.

1979, im Alter von 16 Jahren, kam Samir Kuntar aus dem Libanon nach Israel. Dort tötete er einen israelischen Polizisten. Dann brach er in die Wohnung der Familie Haran ein und griff sich Danny Haran und seine vierjährige Tochter Einat.

Kuntar zwang Danny und die kleine Einat mit vorgehaltener Waffe an einen nahe gelegenen Strand mitzukommen und als Augenzeugen zu Hilfe rannten, richtete Kuntar Danny kaltblütig hin; danach zerschmetterte er Einats Kopf mit dem Kolben seines Gewehrs, bis auch sie tot war. Das zweite Kind des Paares, Yael, wurde bei dem Versuch es vor Entdeckung zu schützen, versehentlich erstickt, was Smadar, Dannys Ehefrau, als einzige Überlebende einer glücklichen und aufblühenden Familie zurückließ.

2008 ließ Israel, so erfuhren wir plötzlich, Samir Kuntar im Zuge eines Gefangenenaustauschs frei, bei dem die Leichen zweier IDF-Soldaten zurückgeholt wurden. Eldad Regev und Ehud Goldwasser waren bei einem Eindringen aus dem Libanon entführt worden. Die Hisbollah ließen Hoffnungen aufkommen, dass sie noch a Leben seien, obwohl sie noch am Tag ihrer Entführung ermordet wurden. Niemand in Israel wird sich an den Schock erinnern zu sehen, wie die beiden Särge ausgeladen wurden. Wir hatten darum gebetet, dass sie zur Grenze gehen oder zumindest auf Bahren getragen würden. In Israel weinten wir wegen des Schmerzes der Familien Haran und Shahar, deren Angehörige von Kuntar ermordet worden waren. Und wir weinten um die Familien Regev und Goldwasser, deren Hoffnung bis zum Ende am Leben gewesen war.

Derweil gab es im Libanon Massenfeiern um die Rückkehr eines Kindermörders. Der Chef der Hisbollah bejubelte Kuntars Freilassung. Die Führer Syriens und des Iran grüßten ihn mit Freude. Nasrallah machte ihn zu einem Topführer der Hisbollah. Nach mehreren Versuchen Uund nachdem er sein Wort brach und zum Terrorleben zurückkehrte) wurde Kuntar getötet.

Die Libanesen, die Syrer, die Iraner und die Palästinenser feierten alle die Freilassung eines Kindermörders. Sie waren stolz auf das, was er tat und, obwohl er unschuldige Kinder ermordete, dass er frei war.

Die Israelis weinten in den Tagen und Wochen nachdem die Regierung Kuntar freiließ. Wir weinten um die Familien, aber tief in unserem Inneren gab es ein Gefühl der Zufriedenheit. Nein, ich bin nicht dafür Häftlinge freizulassen, wie es bei den Deals um Kuntar und Gilad Shalit der Fall war. Kuntar ist der Beweis, dass diejenigen, die einmal morden, wahrscheinlich zum Morden zurückkehren werden.

Vorher und nachher … die Felder des Kibbuz Be‘eri

Aber ich bin stolz in einem Land zu leben, das tausend freilässt um einen zu retten. Eine Nation, die einen Kindermörder in der Hoffnung freilässt zwei entführte Soldaten ihren Familien zurückgegeben werden und einen Abschluss zu verschaffen.

Heute bin ich stolz auf ein Land, das den Boden kultiviert und reichlich Leben hervorbringt. Mehr noch: Ich bin stolz, dass wir unsere Technologie weltweit teilen, damit andere davon Nutzen haben. Selbst während wir um die entweihten und verbrannten Morgen Land trauern, bin ich stolz. Es ist der Stolz zu wissen, dass wir selbst jetzt die Neupflanzung planen und von ihr träumen.

Und im Gazastreifen? Na, sie sind richtig stolz, dass sie 25.000 Morgen Land niedergebrannt haben. Wenn das nicht alles sagt, was es über ihre Kultur und unsere zu sagen gibt, dann weiß ich nicht, was sonst.

Modischer Steinewerfer

Elder of Ziyon, 3. März 2018

Von der Facebook-Seite der Fatah, mit einem lyrischen Tribut an die Steinewerfer:

Markenpulli, flotte Armbanduhr, modische Jeans … selbst die Schimaske sieht aus, als könnte sie von einem Designer stammen.

Der sieht so richtig unterdrückt aus, nicht wahr?

Nariman Tamimi erklärt sich mit einer mörderischen Terroristin solidarisch: „Wir sind alle Ahlam Tamimi.“

Petra Marquardt-Bigman, The Warped Mirror, 18. Januar 2018

B’Tselem, d.h. The Israeli Information Center for Human Rights in the Occupied Territories (Israelisches Informationszentrum für Menschen in den besetzten Gebieten) schrieb gerade über das Strafverfahren gegen Ahed und Nariman Tamimi; darin behaupteten sie, dieses sei unfair, weil „die Familie Tamimi seit langem ein Symbol unbewaffneten palästinensischen Widerstands gegen  die Besatzung“ geworden sei. Mächtige Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International und Human Rights Watch haben ähnliche Behauptungen aufgestellt; sie implizieren, dass „palästinensischer Widerstand“ Unterstützung verdient. Diese Haltung erfordert von diesen Organisationen, dass sie die seit langem bestehende und offen zugegebene Unterstützung für Terrorismus durch die Tamimis zynisch ignorieren oder reinwaschen.

Ich habe seit Jahren genauestens dokumentiert, dass die Tamimis Terrorismus verherrlichen und dazu aufstacheln und dass sie Familienmitglieder hoch schätzen, die Terroranschläge verübt haben. Das gilt besonders für Ahlam Tamimi, die der führende Kopf hinter dem Bombenanschlag auf die Sbarro-Pizzeria in Jerusalem und diejenige, die ihn durch Transport möglich machte, war; dabei wurden fünfzehn Menschen, darunter sieben Kinder und eine Schwangere, getötet und 130 weitere verletzt; eine junge Frau ist befindet sich in einem dauerhaft vegetativen Zustand. Ahlam Tamimi hat wiederholt mit dem Blutbad geprahlt, das sie plante und durchzuführen half.

Angesichts der derzeitigen Bemühungen die Verherrlichung von Terror durch die Tamimis und ihre offen eingestandene Verbundenheit mit und Bewunderung für mörderische Terroristen reinzuwaschen ist es an der Zeit zu demonstrieren, dass sich nichts geändert hat. Insbesondere ist beachtenswert, dass Nariman Tamimi im Verlauf des letzen Jahres weiterhin ihre Bewunderung für Ahlam Tamimi bekanntgab. Unten ist ein Screenshot einiger der Fotos, die Nariman 2017 auf ihrer Facebook-Seite postete. Die fünf Bilder mit gelbem Kreis zeigen Ahlam Tamimi, führender Kopf und Transporterin beim Sbarro-Massaker. (Eines der Bilder ist ein Poster, das zu Solidarität mnit Ahlam Tamimi auffordert; der Hashtag dazu lautet #WeAreAllAhlamTamimi.

Da Nariman Tamimi erwarten kann, dass die meisten ihrer Facebookfreunde Ahlam Tamimi kennen und ihre Bewundert für die mörderische Terroristin teilen, wurden einige der Bilder ohne Kommentar gepostet (s. z.B. das hier archivierte; die archivierte Kopie zeigt oben den Link zum Originalpost).

Doch ein Bild, gepostet am 16. März 2017, zeigt ein Poster mit dem führenden Kopf des Sbarro-Massakers und Transporterin Ahlam Tamimi, wie sie das Siegeszeichen macht; der Text fordert zu Solidarität mit ihr auf und lautet übersetzt:

Aus Loyalität für die Opfer, die Ahlam brachte, und unter Betonung ihres Rechts Widerstand gegen den plündernden Besatzer zu leisten sowie in Ablehnung der US-Forderung sie auszuliefern, #All_of-us_are_Ahlam-Tammi (sind wir alle Ahlam Tamimi). Macht mit bei unserer Solidaritätskampagne für die befreite Gefangene #All_of-us_are_Ahlam-Tammi. Heute, Donnerstag, 19 Uhr – Seid bei uns.“

Nariman Tamimi wiederholte die Parole in dem, was sie selbst schrieb: „#All_of-us_are_Ahlam-Tammi“.

 

Ein weiteres von Nariman Tamimi am 15. März 2017 gepostetes Bild zeigt Ahlam Tamimi mit ihrem Ehemann Nizar Tamimi, der Bassem Tamimis Neffe und einer der am Mord und der Verbrennung von Haim Mizrahi im Jahr 1993 Beteiligten ist; damals wurde dieser Terroranschlag als Versuch gewertet den Oslo-Friedensprozess zum Scheitern zu bringen.

Nariman Tamimi postete dieses Fot mit dem ernüchternden Kommentar „#Ahlam_will_triumph“ (Ahlam wird triumphieren) – der wahrscheinlich ein Verweis auf die Veröffentlichung eines FBI-Fahndungsaufrufs ist, zu dem Ahlam Tamimi als eine der „meist gesuchten Terroristen“ der Behörde gehört.

Dies ist das vermutlich erste Mal, dass Amnesty International, Human Rights Watch und B’Tselem enthusiastisch für jemanden kämpfen, der seit Jahren öffentlich erklärt hat, dass eine mörderische Terroristin, die heute auf der Liste der Meistgesuchten des FBI steht, als bewundernswerte Heldin angesehen werden soll, die volle Solidarität verdient.

Wenn aber diese sogenannten Menschenrechtsorganisationen darauf bestehen, dass die Tamimis ein Symbol des palästinensischen „Widerstands“ sind, dann liegen sie vollkommen richtig. Und egal, wie sehr Amnesty International, Human Rights Watch und B’Tselem versuchen in die Irre zu führen: Nariman Tamimi – zusammen mit anderen Mitgliedern ihres Clans – hat immer und immer wieder demonstriert, dass Unterstützung dieses „Widerstands“ die Unterstützung von Terrorismus ist.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (31. Dezember 2017 – 6. Januar 2018)

Dieser Eintrag wird auf der Seite oben gehalten; die sonstigen Einträge folgen darunter.
Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2017 geführt.

Sonntag, 31.12.2017:

Ein Knessetausschuss beschloss, dass sofort 55 Linienbusse für Fahrten in Judäa und Samaria gepanzert werden.

Neben „Shirley Temper“ Ahed Tamimi wurde jetzt auch Anklage gegen ihre Cousine Nour erhoben, die auch an den Prügeln und Tritten gegen israelische Soldaten beteiligt war.

2017 besuchten 25.628 Juden den Tempelberg (2016 waren es 14.626).

Montag, 01.01.2018:

Der Friedenspartner Fatah hat wieder seine Zuneigung zu Israel gezeigt – die Mörder von 179 Israelis, darunter 4 Selbstmord-Bomberinnen wurden auf der offiziellen Fatah-Facebookseite geehrt.

Ein im Deal zur Freilassung von Gilad Shalit freigelassener Hamas-Terrorist führte eine Terrorzelle aus 17 Arabern in Judäa/Samaria und plante neue Terroranschläge (zu denen er andere anstiftete).

Die ach so unabhängige und neutrale palästinensische Nachrichtenagentur Ma’an schreibt über einen archäologischen Fund, der biblische Berichte bestätigt: „In Fortsetzung der Versuche der israelischen Besatzung eine erfundene Geschichte ihrer Kontrolle über die Stadt Jerusalem zu schreiben, fährt sie mit Gerede über die künstliche Geschichte des Tempels und dessen fort, was sie ‚ihre uralte Geschichte‘ in der Stadt nennt.“ Um dann anzuführen, dass Premierminister Olmerts (!) Sprecher für arabische Medien Fotos von Relikten veröffentlichte, die die Israelische Antikenbehörde „angeblich“ bei Ausgrabungen nahe der „Al-Buraq-Mauer“ fand.

Umfrage bei den PA-Arabern: 82% wollen die Aufkündigung der Oslo-Vereinbarungen.

Jetzt wurde auch Anklage gegen Ahed Tamimis Mutter Nariman erhoben; sie hatte mit ihrer Tochter und einer Nichte in Nabi Saleh auf Soldaten eingeschlagen und –getreten.

Dienstag, 02.01.2018:

Der Friedenspartner Fatah hat wieder seine Zuneigung zu Israel gezeigt – die Mörder von 179 Israelis, darunter 4 Selbstmord-Bomberinnen wurden auf der offiziellen Fatah-Facebookseite geehrt.

Ein im Deal zur Freilassung von Gilad Shalit freigelassener Hamas-Terrorist führte eine fünfköpfige Terrorzelle in Judäa/Samaria und plante neue Terroranschläge (zu denen er andere anstiftete).

Mit einer Antwort auf twitter behauptete die Fatah die Israelis seien Terroristen, die arabischen Selbstmordbomber seien die Helden.

Grenzpolizisten nahmen einen ehemaligen ranghohen PA-Polizisten fest; er hatte im Flüchtlingslager Al-Ayda am Rand von Bethlehem eine Demonstration organisiert, bei der er ein Banner mit Hakenkreuz trug. Sicherheitskräfte mussten die Demonstration auflösen und wurden mit Steinen beworfen. Dem festgenommenen Araber steht im Verdacht zu Gewalt aufgestachelt zu haben.

Die PA beschuldigt Israel den Muezzinruf am Patriarchengrab in Hebron zu verhindern.

Anfang der Woche wurden 2 Araber aus „Ost“-Jerusalem festgenommen, die vermutlich zwei hareidische Jugendliche angegriffen zu haben.

Eine gute Nachricht: Der Wachmann, der im letzten Monat am Busbahnhof von Jerusalem niedergestochen wurde, ist endlich außer Lebensgefahr.

Hamas fordert wieder: Erklärt das Ende des Friedensprozesses.

Mahmud Abbas hat die Hamas und den Palästinensischen Islamischen Jihad zur Teilnahme an der Vollversammlung der PLO einladen lassen.

Mittwoch, 03.01.2018:

Zahlen: Mit den 4 von heute wurden in den letzten vier Wochen wurden mehr als 20 Flugkörper (Mörser und Raketen) aus dem Gazastreifen nach Israel geschossen.

Eine Untersuchung der IDF ergab, dass wahrscheinlich der Islamische Jihad die Projektive am Freitag nach Israel schoss. Diese stammten aus iranischer Herstellung.

Donnerstag, 04.01.2018:

Ein PA-Führer beschuldigt Israel islamische heilige Stätten in Jerusalem und Hebron  zu schänden; als Beispiele dafür führte er an: die Verhaftung von 4 Wächtern an der Al-Aqsa-Moschee, 3 „Einbrüche“ der Antikenbehörde im Bab al-Rahma-Friedhof und dass eine Lampe und eine Fahne in der „Ibrahimi-Moschee“ – so nennt er das Patriarchengrab in Hebron – platziert wurden.

Die Militärpolizei hat die Untersuchung des Todes eines doppelt beinamputierten PA-Arabers am 15. Dezember bekannt gegeben; dieser war bei arabischen Krawallen tödlich verletzt worden.

Ein Gericht hat die Freilassung der Terror-Fräuleins Ahed und Nour Tamimi angeordnet. Sie müssen sich jeden Freitag um 12 Uhr mittags bei der Polizei melden, bis ihre Verfahren abgeschlossen sind. (Andere Quellen berichten nur, das Nour Tamimi freigelassen wurde.)

Freitag, 05.01.2018:

Anders als gestern angegeben wurde heute nur Nour Tamimi (gegen Kaution)freigelassen; ihre Kusine „Shirley Temper“ Ahed Tamimi und deren Mutter bleiben in Untersuchungshaft.

Friedensbotschaft der Fatah: „Oh Kämpfer, fasst eure Gewehre fester, die den Sieg bringen.“ Verbunden mit Postern, die gewalttätige PA-Jugendliche und –Terroristen zeigen.

Das muss ein „moderates Element der Hamas sein: Der stellvertretende Chef der Hamas Salah Al-Arun betonte im Interview mit Al-Jazira: „Der gewalttätige Widerstand muss in der Praxis umgesetzt werden, weil nur er Israel zu einem Rückzug bewegen kann.“ Sprich: Gegen Israel soll weiter mit Terror und Mord gearbeitet werden; es wird kein Frieden angestrebt, sondern Vertreibung/Unterwerfung der Juden.

Seit dem 12. Dezember hat die offizielle PA-Tageszeitung Al-Hayat al-Jadida fast jeden Tag ganzseitige Bilderstrecken von „Protesten“ veröffentlicht, auf denen zu sehen ist, wie Molotowcocktails und Felsbrocken auf Israelis geworfen werden. Der einzige Text auf diesen Seiten ist eine riesige Schlagzeile: Wir werden nicht

Zahlen: Nach Angaben der israelischen Polizei wurden 2017 rund 80% Prozent der „Eigentumsdelikte“ (Einbruch, Autodiebstahl) von Arabern aus Judäa und Samaria begangen.

Samstag, 06.01.2018:

Als der „begrüßten“ den griechisch-orthodoxen Patriarchen aus Jerusalem, als dieser zum orthodoxen Weihnachtsfest nach Bethlehem kam. Er wurde als „Verräter“ angebrüllt, weil die griechisch-orthodoxe Kirche angeblich Land an Juden verkaufe.