Wenn Abbas gegen Terrorismus ist….

Elder of Ziyon, 3. März 2016

Heute Morgen gab es einen Marsch der Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden im Lager Balata (Nablus), um Unterstützung für Mahmud Abbas und PA-Premierminister Rami Hamdallah zu demonstrieren.

Was die Frage aufwirft:

Abbas-Terror-Liebe

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (28.02.-05.03.2016)

Sonntag, 28.02.2016:

Die gestern aus dem Gazastreifen nach Israel eingedrungenen Araber hofften in ein israelisches Gefängnis zu kommen, weil sie dort ein Bett und Essen bekommen. Im israelischen Gefängnis würde es ihnen besser gehen als im Gazastreifen, gaben sie an.

Der Attentäter von Ma’ale Adumim wurde am Samstagabend gefasst. Die Polizei wurde von einem Verwandten auf ihn aufmerksam gemacht.

PA-Aktivisten begannen am Samstag eine massive Medienkampagne zur Feier des 150. Tags der „Al-Quds-Intifada“ – der Terrorwelle seit Anfang Oktober. Die Kampagne konzentriert sich auf die Unterstützung der „Intifada“ und ihrer „Leistungen“ im „Kampf“ gegen Israel. Dazu wurde im Internet „Informationsmaterial“ verteilt; in den sozialen Medien wird das mit „Intifada 150“ getaggt.

Montag, 29.02.2016:

Zu den am Montag festgenommenen Terroristen gehören zwei Brüder aus Hebron, die u.a. mit einem improvisierten Scharfschützengewehr auf Juden schossen. Eine weitere Waffe wurde sichergestellt.

Der israelische Polizeichef teilte dem Kabinett am Sonntag mit, das 60% der Morde in Israel aus dem arabischen Sektor kommen (also von Arabern begangen werden).

Ein arabischer Rechtsanwalt, der am Freitag bei gewalttätigen „Protesten“ in Hebron einen Polizisten angriff und dann floh, konnte heute festgenommen werden.

Fernsehen bildet, besonders das der PA. Dort lernte man am Samstag: Wenn Fische im Meer gegeneinander kämpfen, stecken die Juden dahinter. Und wegen der Juden wird die Menschheit niemals angenehm leben.

Die PA von Mahmud Abbas lehnt es ab, dass die Terror-Mullahs die Terroristen „entschädigen“ und belohnen. Aber bitte jetzt eine Schnappatmung bekommen: Das ist nur der Fall, weil die PA selbst dabei leer ausgehen soll. Die Terrorführer im Nadelstreifen wollen ihren Anteil…

Heckmeck:
König Abdallah von Jordanien will den „Friedensprozess“ wieder in Gang bringen, sagt er. Das Mittel dazu: Gespräche mit einem Vertreter von JStreet (die antiisraelisch sind und absolut keinen Einfluss in Israel haben) und einem unwichtigen Vertreter des American Jewish Congress, der ebenfalls nur eine wenig bedeutende Randgruppe ist. Sehr erfolgversprechend…

Dienstag, 01.03.2016:

Ein PA-Vertreter meinte, Israel wünsche sich zwar den Zusammenbruch der PA (was Unsinn ist), dieser werde aber nicht stattfinden.

Ein israelischer Journalist hat sich meht als 70 PA-Schulbücher für die Klassen 1 bis 12 angesehen und festgestellt: Es gibt darin keine Bildung in Richtung auf die Möglichkeit einer Zweistaatenlösung. Stattdessen wird Israel in Landkarten weggelassen; von israelischen Städten wird gesagt, dass sie in Palästina liegen; „Märtyrertum“ wird gepriesen; den Holocaust gibt es nicht.

Mittwoch, 02.03.2016:

Der PA-„Außenminister“ forderte die Staaten der Welt auf keine Siedler mehr einreisen zu lassen.

Nach Informationen von Reuters nimmt die Zahl der Waffenwerkstätten in Judäa und Samaria stark zu. Diese Waffen werden zunehmend bei Terroranschlägen eingesetzt.

Kinderprogramm im PA-Fernsehen – Aufforderung „Rache“ zu üben und die „Seele der Zionisten zu vernichten“.

Donnerstag, 03.03.2016:

Zwei israelische Araber wurden im Januar und Februar festgenommen, weil sie einen Terroranschlag planten. Sie wollten an einem Checkpoint nahe Jenin und in Afula Soldaten erschießen; dafür sparten sie und nahmen Kontakt zu jemandem auf, der ihnen ein Gewehr dafür verkaufen sollte.

Weil die beiden Terroristen des Anschlags in Har Bracha gestern entkommen konnten, wurden in Samaria zusätzliche Kontrollstellen eingerichtet.

Mahmud Abbas bezeichnete die mörderische Terrorwelle, die seit Oktober anhält, als „friedlichen Volksaufstand“.

Die PA drohte zum x-ten Mal mit der Beendigung der Sicherheitskooperation mit Israel. Diesmal „offiziell“.

Die Anhängerschaft des IS in Israel wächst. 40 Israelis haben sich als Kämpfer dem IS angeschlossen, 34 israelische Araber wurden bisher im Zusammenhang von Straftaten für den IS angeklagt.

Freitag, 04.03.2016:

18 Monate nach dem letzten Gazakrieg schätzen israelische Sicherheitskräfte, dass die Hamas ihr Raketeninventar wieder komplett aufgestockt hat, auch wenn es vermutlich hauptsächlich aus „selbst gebauten“ Kurzstreckenraketen besteht.

Die Hamas ist überzeugt, dass Israel für die Tunneleinstürze am Gazastreifen verantwortlich ist. Dazu nutze der jüdische Staat fortschrittliche Ausrüstung zur Entdeckung der Tunnel.

Die Hisbollah gibt an, sie werde innerhalb eines Jahres nach Israel einfallen. Sie habe die Waffen und die Erfahrung, um einen solchen Schritt erfolgreich auszuführen.

Der Vorsitzende der „Gemeinsamen Arabischen Liste“ in der Knesset findet, dass die aktuelle Terrorwelle „eine gute Strategie“ ist und den „Palästinensern“ enorm nutzt. Außerdem behauptete er (wieder), Israel habe Yassir Arafat ermordet.

Samstag, 05.03.2016:

Ein neues Hamas-Propagandavideo ermutigt PA-Sicherheitskräfte dazu IDF-Soldaten anzugreifen. Sie sollen dem Beispiel eines Polizisten folgen, der auf Soldaten schoss und von diesen getötet wurde.

Eine mit der Hisbollah verbundene Zeitung behauptet offizielle US-Vertreter hätten Beirut gewarnt, Israel plane einen Krieg gegen den Nachbarstaat vom Zaun zu brechen.

Warum Frieden nicht erreichbar ist – in Fotos

Aussie Dave, Israellycool, 30. Januar 2016

Letzte Woche wurde die engelsgleiche Schlomit Krigman von zwei Palästinensern brutal ermordet.

Heute postete die immer erleuchtenden Shehab News diese Fotos der Mutter und der Schwester von Hussein Abu Ghosch, einem der dafür verantwortlichen Terroristen.

Und ein Screenshot der automatisch übersetzten Version für den Fall, dass sie ihn entfernen (wie sie es im Fall des Hitler-Ladens im Gazastreifen machten):

Die Mutter des Märtyrers Hussein Abu Ghosch aus dem Flüchtlingslager Qalandiya
und die Schwester des Märtyrers Ibrahim Allan verteilen Süßigkeiten während der
Beerdigung des Märtyrers Allen westlich von Ramallah.
Wie lautet dein Kommentar?

DAS ist der Grund, warum Frieden unerreichbar ist – sie sind glücklich, dass unserer Tochter tot ist UND dass ihr Sohn tot ist.

Unglaublich übel.

Szenen aus Gaza von den Feiern der Hamas zum 28-jährigen Bestehen

Aussie Dave, Israellycool, 14. Dezember 2015

Nach dem gestrigen Eintrag zu den Szenen der Terror-Kundgebungen kommt mehr – wieder über die Shebab News Agency.

Diese Fotos wurden in Gaza aufgenommen, bei den Feiern zum 28. Jahrestag der Gründung der Hamas.

Und nicht sagt so sehr „Wir finden die völkermörderische Hamas cool“ wie die Aufnahme von Selfies.

Nennt man es immer noch ein Selfie, wenn man sein Gesicht verdeckt?

Selbst Chef-Hamashole* Haniyeh zeigte, dass er gerne fotografiert wird. Aber lassen Sie sich nicht für dumm verkaufen – das sind keine „Hasenöhrchen“, sonder vielmehr das V-Zeichen für Victory (Sieg).

Selbst diejenigen, die zu jung sind um ein Selfie zu machen, waren in großer Zahl dort.

Ich schätze allerdings, dass jemand, der eine schwere Schusswaffe halten kann, auch ein Selfie aufnehmen kann.

Beachten Sie die „Normalität“, die hier überall herrscht. Das sieht nicht nach einer Gruppe Leute aus, die vor der Hamas kuschen oder Angst haben sich gegen das Böse zu äußern, das sie gegen unschuldige Zivilisten begehen.

 

* eine Verkürzung von „Hamas Asshole“

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (29.11.-05.12.2015)

Sonntag, 29.11.2015:

Das PA-Frauenministerium: Palästinensische Frauen sind einzigartig, weil sie sich von allen Frauen der Welt unterscheiden – nur sie empfangen die Nachricht des Märtyrertums ihrer Söhne mit Freudenschreien.

Montag, 30.11.2015:

Die von den Arabern provozierten „Zusammenstöße“ in Silwan (Jerusalem) am Sonntagabend haben eine neue Runde der arabischen Medienhetze gegen Israel geführt. Montag sollte zu einem neuen „Tag des Zorns“ werden. Wahrheitswidrig wird behauptet Israel haben verhindert, dass ein verletzter Araber starb, weil Israel medizinisches Personal daran hinderte ihn zu versorgen.

Auf der Klimakonferenz in Paris machte Mahmud Abbas wieder einmal Israel für die Umweltprobleme der PalAraber verantwortlich. Das wird natürlich wieder beklatscht, obwohl ein UNEP-Bericht genau beschreibt, wer verantwortlich ist: die PalAraber selbst. Außerdem sind sie für Umweltprobleme in Israel verantwortlich, wo aus den Palästinensergebieten ungeklärte Abwässer nach Israel fließen.

Terrorfürst Ismail Haniyeh von der Hamas in Gaza lobte die aktuelle Terrorwelle gegen Juden. Er nennt sie die „Al-Quds-Intifada“ und sie habe den Israelis den Teppich unter den Füßen weggezogen. Der Terror werde noch zunehmen.

Dienstag, 01.12.2015:

Mahmud Abbas erklärt die Ermordung von Israelis zu einem „friedlichen Volksaufstand“.

Der ranghohe Hamas-Grande Al-Bardawil gibt wieder die Ritalmordlüge zum Besten: Juden töten palästinensische Kinder, um ihr Blut für Passah-Brot zu nutzen.

Libanesische Medien sagen, Israel hätte ein Spionagegerät im südlichen Libanon gesprengt.

Die Nachrichtenagentur der PA berichtete, dass Israel einen weiteren hungerstreikenden arabischen Terroristen aus dem Gefängnis entlassen hat.

Mittwoch, 02.12.2015:

Eine PA-Schule hat ein Tennisturnier nach zwei Terror-Messerstechern benannt. Darüber hinaus gab Jibril Rajoub zu wissen: Dies sind individuelle Akte des Mutes, auf die ich stolz bin… Das Testament des (Terror-) Helden sollte in PA-Schulen gelehrt werden.“

Donnerstag, 03.12.2015:

Die Polizei hat jetzt anscheinend die Täter der tödlichen Brandstiftung vom Juli in Duma fassen können. Die offizielle PA-Internetseite ignoriert das und hebt stattdessen die „Sorge der UNO“ hervor, dass der Fall immer noch nicht gelöst ist. Derweil begrüßt der Yescha-Rat (die Leitung der Siedler) die Fortschritte der Ermittlungen.

Freitag, 04.12.2015:

Die Brandstifter von Duma sind offenbar gefasst. Und jetzt sind sie alle froh? Mitnichten. Linke Israelis schimpfen, das hätte alles zu lange gedauert. Als hätten sie die Beweismittel und Indizien gehabt, die es ihnen ermöglichten die Täter früher zu fassen. Und dann gibt es noch den arabischen Abgeordneten der Hadasch aus der Gemeinsamen Arabischen Liste, Yussef Jabarin. Der war auch nicht begeistert und nutzte die Gelegenheit zum Israel-Bashing: „Der Hauptverantwortliche für den Mord ist die Besatzung, die seit fast 10 Jahrzehnten anhält, unter deren Schirmherrschaft solche Verbrechen begangen werden.“ Fast 100 Jahre? Judäa und Samaria wurden 1967 befreit (keine 50 Jahre her); Israel wurde 1948 gegründet (keine 70 Jahre her). Was uns der Abgeordnete sagt: Die pure Anwesenheit von Juden in diesem Landstrich ist eine „illegale Besatzung“. Mit anderen Worten: Weg mit den Juden!

Der Chef des IS im Sinai hält sich zur Zeit im Gazastreifen auf, um verstärkte Kooperation mit der Hamas abzusprechen. Der IS hilft Waffen den Gazastreifen zu schmuggeln, Hamas hilft dem IS mit Raketen aus, die dieser nicht selbst hat, aber gegen ägyptische Sicherheitskräfte einsetzt.

Samstag, 05.12.2015:

John Kerry warnt Israel: Wenn die PA zusammenbricht, birgt das zu einer Situation führen, die die Sicherheit sowohl Israels als auch des palästinensischen Volks bedroht. Israel darf nicht zulassen, dass die PA zusammenbricht. Ah, wieder wissen wir: Israel ist verantwortlich, Israel muss alles tun…