Plötzlich sterben Terroristen an „Krankheiten“

Elder of Ziyon, 2. Juli 2021

Es gibt einen überraschenden Zufall.

Am 11. Juni starb das Hamas-Mitglied Zakaria Muhammad al-Quqa an einer Herzinfarkt.

Ebenfalls am 11. Juni starb das Hamas-Mitglied Mohamed Abdel Raouf Al Mabhouh an einer tödlichen Krankheit.

Am 16. Juni starb Muhammad Abu Nimr vom Islamischen Jihad an einer chronischen Krankheit.

Am 27. Juni starb das Hamas-Mitglied Ahmed Said Al-Masry nach langer Krankheit.

Die ersten beiden waren über 60, aber das ist schon ein Zufall.

Ich vermute, dass mindestens drei dieser Leute an Verletzungen aus dem Gaza-Krieg starben, aber die Hamas und der Islamische Jihad wollen das nicht veröffentlichen, weil sie einen möglichst hohen Anteil an getöteten Zivilisten haben wollen.

 

Tod eines Babyface-Terroristen der Hamas

David Lange, Israellycool, 15. Juni 2021

Der militärische Flügel der Hamas, die Al-Qassam-Brigaden, hat auf seiner Internetseite eine Erklärung veröffentlicht, die den Tod ihres 19-jährigen Mitglieds Ramadan Suhail Schehadeh Awwad verkündete; angeblich ist er ertrunken.

Ich vermute mal, wenn er ertrank, dann entweder, weil er versuchte sich mit seinem Namen zu erkennen zu geben, als er um Hilfe schrie oder er trug dabei sein Gewehr.

Die wahre Tragödie hier ist aber, wie ein so junger Mensch dahingehend gehirngewaschen werden konnte, dass er sei Leben der Ermordung Unschuldiger verschrieb.

Weiter sterben Terroristen an ihren Verletzungen, darunter der Haupt-Raketeningenieur der Fatah

Elder of Ziyon, 27. Mai 2021

Der Blutzoll im Gazastreifen steigt weiter an du die meisten der sterbenden Menschen sind Terroristen.

Heute verkündete der Islamische Jihad den Tod von Ahmed Kamle Abdel Karim Ammar. Sie weisen seine Position in der Bewegung nicht, dafür aber sein Alter (33) und die Bedeutung der Ankündigung in den Medien des Islamischen Jihad deutet an, dass er eine wichtige Persönlichkeit war.

Der Fatah-Terrorist Mu’in Jamal al-Amst erlag am Sonntag seinen Verletzungen. Die Fatah ist nicht so empfindlich, wenn es darum geht, welche Aufgaben die zu „Märtyrern“ gewordenen hatten und al-Amsi war Mitglied des Militärrats der Nidal-Brigaden und Kommandeur ihrer Ingenieurs- und Fertigungseinheit.

Was heißt, dass er ihr Raketenchef war.

Die Fatah erstellte ein ganzes Video, das seine Leistungen bei der Fertigung hunderter Mörser und Raketen zeigt.

Ein weiterer Fatah-Terrorist erlag am Sonntag seinen Verletzungen. Mahmud Ammar Abu Jarad.

Sie alle starben nach den Kämpfen, die meisten davon in Krankenhäusern in Ägypten.

Der Fußballstar, der auch Terrorist des Islamischen Jihad war

Elder of Ziyon, 23. Mai 2021

Letze Woche kondolierte der Präsident des Asiatischen Fußballbundes, Scheik Salman bin Ibrahim Al Khalifa zum Tod des palästinensischen Fußballers Moaz Nabil Al-Za’anin, einem Spieler des Fußballvereins von Beit Hanoun im Gazastreifen.

Es gab auf Arabisch viele Artikel darüber, wie tragisch es für einen vielversprechenden Sportstar war in so jungem Alter zum Märtyrer werden, getötet durch einen israelischen Luftangriff, zusammen mit einem vermutlichen Verwandten, Mohammd Awni Abdallah Al-Za’anin, und einem Freund, Mohammed Yussef Mahmud Abdallah.

Jetzt hat der Islamische Jihad eine Liste von 19 seiner Mitglieder veröffentlicht, die währen der Kämpfe „Märtyrer“ wurden und raten Sie mal, wer da dabei ist.

Beide die Za’anins gehörten zur „Mudschaheddinj-Artillerie der Nördlichen Gaza-Brigade“ des Islamischen Jihad.

Viele der hier aufgelisteten Leute wurden in der Liste des PCHR und des Al-Mezan Center genannt – aber die meisten wurden von diesen angeblichen Menschenrechtsorganisationen nicht als Militante identifiziert.

Der beliebteste palästinensische Politiker ist ein Mörder. Lassen Sie das sacken.

Elder of Ziyon, 21. Februar 2021

Die Times of Israel berichtet:

Der Sicherheitshäftling Marwan Barghouti, der weithin als Rivale von PA-Präsident Mahmud Abbas gilt, überlegt bei den anstehenden palästinensischen Präsidentschaftswahlen zu kandidieren, bestätigte am Donnerstag ein enger Vertrauter.

„Unser Kamerad Marwan Barghouti erwägt die Möglichkeit, aber er hat noch keine Entscheidung dazu getroffen“, sagte der ehemalige palästinensische Abgeordnete Qaddura Fares in einem Telefonat.

Barghouti, der die Terrorgruppe Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden führte, hat behauptet, er sei gegen das Töten israelischer Zivilisten innerhalb der Grünen Linie, als ob ihn das zu einer moralischen Person macht. Er wurde aber genau deswegen verurteilt – die Schüsse und Granatenangriff auf den Meeresfrüchte-Markt in Tel Aviv geleitet zu haben, bei dem 3 Menschen getötet wurden, zudem hinter der Ermordung von Yoela Chen und des griechisch-orthodoxen Mönchs Georgios Tsibouktzakis zu stecken.

Er wurde zudem verurteilt, weil er hinter einem fehlgeschlagenen Selbstmord-Bombenanschlag auf die Malha Mall in Jerusalem steckte.

Es gibt keinen Zweifel, dass er ein Terrorist, ein Mörder ist, jemand der Zivilisten ins Visier nahm.

Doch nach Angaben jüngster palästinensischer Umfragen würde er, wenn er für das Amt des PA-Präsidenten kandidiert, gewinnen.

Sollte Barghouti seine eigene Partei gründen, würden für seine Liste mehr Palästinenser stimmen als für die Fatah. Träte er gegen Hamasführer Ismail Haniyeh an, würde er mit mit 61% gegen 37% gewinnen. Ein einem Dreier-Rennen würde Barghouti 41% erhalten, Haniyeh 32% und Abbas 25%.

Die beiden beliebtesten palästinensischen Politiker sind am besten als Führer von Terrorgruppen bekannt und der beliebteste wurde wegen fünffachen Mordes verurteilt.

Westliche Medien sind sehr zurückhalten darin die Beliebtheit von Terroristen in der palästinensischen Öffentlichkeit zu erwähnen. Sie wollen die Palästinenser nicht als Terroranhänger schildern.

Aber die Zahlen sind da – und sie stehen. Die Zweistaatenlösung, die moderate Amerikaner und Europäer puschen, würde einen Staat beinhalten, der Terror feiert und unterstützt. Diese unangenehme Tatsache wird von westlichen Nachrichtenmedien und Politikern unter den Teppich gekehrt.

Kindern Judenhass einimpfen

Mahmud Abbas, der Friedenspartner, der Moderate, schenkt einem kleinen Jungen ein Bild, auf dem Plakate von ihm selbst und Dalal Mughrabi abgebildet sind. Dalal Mughrabi wird als Heldin und  Vorbild propagiert. Sie war die Anführerin beim „Küstenstraßen-Massaker“ 1978, bei dem eine unbeteiligte amerikanische Fotografin und 37 Fahrgäste eines Busses, darunter 12 Kinder von palästinensischen Terroristen ermordet wurden.

(gesehen auf twitter)

Terrorist Abu Ata gab in einem Interview zu, dass er große Anschläge plante

Elder of Ziyon, 12. November 2019

PIJ-Darstellung des Terroristen

Palestine Today, eine Nachrichtenseite des Islamischen Jihad, hat ein Exklusiv-Interview mit Baha Abu al-Ata, das posthum veröffentlicht wurde. Al-Ata wurden heute Morgen von Israel getötet.

Es ist nicht klar, wann das Interview geführt wird, aber es zeigt, dass al-Ata viele große Terroranschläge gegen Israel plante.

Abu al-Ata sagte, die Möglichkeiten der Al-Quds-Brigaden, des militärischen Arms des Islamischen Jihads, hätten sich gegenüber denen im Gaza-Krieg von 2014 mehr als verdoppelt.

Er sagte, die Al-Quds-Brigaden „warten auf die nächste Schlacht, um dem Feind eine harte Lektion zu erteilen“.

„So Allah will, wird die nächste Schlacht eine entscheidende sein, in der wir dem Feind grausame Lektionen genau in der Hauptstadt ds Feindes erteilen werden“, sagte er.

Der Märtyrerführer sagte: Wir werden dem israelischen Feind eine sehr harte Lektion erteilen und die nächste Schlacht wird weit stärker sein als die Schlacht seinlosen Al-Bunyan und wird eine Schlacht sein, um die die Knochen bricht, die der Besatzung schadet.

Der Artikel nenn Abu al-Ata „einen großen Jihadisten mit einer ehrenvollen Karriere“.