Einige der faszinierendsten Fotos aus Israels Unabhängigkeitskrieg

Aussie Dave, Israelliycool, 3. Mai 2017

Gestern feierten wir Israels Unabhängigkeitstag (Yom Ha’atzmaut), der der israelischen Unabhängigkeitserklärung am 14. Mai 1948 gedenkt (wir feiern nach dem hebräischen Datum).

Das ist zwar ein freudiger Anlass, aber mancher mag vergessen, dass nach der offiziellen Beendigung des britischen Mandats und der Entstehung des Staates Israel schon am nächsten Tag die arabischen Nachbarstaaten, einschließlich Ägyptens, Jordaniens und Syriens, einfielen und angriffen. Und während wir zwar siegten, gab es hohe Kosten: 6.373 unseres Volks (rund 1% seiner damaligen Bevölkerung) wurden getötet (darunter etwa 2.000 Holocaust-Überlebende) und 1.500 jüdische Einwohner wurden aus der Altstadt von Jerusalem vertrieben (wir kehrten erst nach der Wiedereroberung im Sechstage-Krieg 19 Jahre später zurück).

Hier einige der bemerkenswertesten Fotos, die während dieses Krieges aufgenommen wurden.

Offizierin, die das Trainingslager Chen des Frauenkorps befehligte, demonstriert den Gebrauch eines Gewehrs. (A?)

Während des Unabhängigkeitskriegs 1948 erhält eine Frau Grundausbildung im Granaten werfen. (David Rubinger)

Chassidische Soldaten kämpfen im Unabhängigkeitskrieg (aus der „Bild-Geschichte des jüdischen Volks“ von Nathan Ausubel).

Ein junger Mann und eine junge Frau, Mitglieder der Haganah – 1948 (Dmitri Kessel)

Ein typisches junges Mitglied der Haganah – 1948 (Dmitri Kessel)

Rachel Levy (7), ein jüdisches Mädchen, fließt aus einer Straße mit brennenden Gebäuden, als die Araber nach der Kapitulation Jerusalem plündern – 18. Mai 1948 (John Phillips)

Jüdische Familien verlassen die Altstadt durch das Zionstor – Juni 1948 (John Phillips)

Ein sephardischer Rabbiner diskutiert die Kapitulationsbedingungen des jüdischen Viertels mit Soldaten der Arabischen Legion – Juni 1948 (John Phillips)

Ein alter jüdischer Mann sitzt nach der Kapitulation der Stadt Jerusalem (Israel) auf der Straße – Juni 1948 (John Phillips)

Der Bürgermeister des jüdischen Viertels „Muhktar“ Weingarten wird von arabischen Soldaten zum Hauptquartier der Arabischen Legion eskortiert – Jerusalem, Juni 1948 (John Phillips)

Ein gefangen genommener jüdischer Soldat sitzt zwischen zwei Angehörigen der Arabischen Legion – Jerusalem (Israel), Juni 1948 (John Phillilps)

In Tel Aviv werden Sandsäcke gefüllt – Juni 1948 (Frank Scherschel)

Ein Machlanik (Freiwilliger aus dem Ausland) während Israels Unabhängigkeitskrieg. (Foto: Beit Hatfutsot)

Das 72. Kommando-Bataillon, bestehend aus Machalniks (Foto: Beit Hatfutsot)

Israelische Soldaten auf der Route 7 nach Jerusalem im Juni während des Unabhängigkeitskriegs

Ariel Sharon mit einem Sten-Gewehr als junger Kommandant in der Alexandroni-Brigade der frischgebackenen israelischen Armee.

[hier ist im Original ein weiteres Foto zu sehen, das nicht verlinkt werden konnte:
Ein am 5. Juli 1948 veröffentlichtes Foto zeigt Repräsentanten der Juden und der Araber, die mit einem UNO-Delegierten (links) konferieren, während sie eine Landkarte studieren, um Erntebereiche im palästinensischen Niemandsland zwischen den beiden Armeen festzulegen.]

Soldaten der 8. Brigade der IDF (Zoltan Kluger)

Menschen fliehen während eines Luftangriffs vom Ufer; der genaue Ort ist nicht bekannt – Mai 1984 (Frank Scherschel, LIFE Pictre Collection/Getty Images)

Ausgebrannter Bus, kurz nach der Gründung des Staates Israel, genauer Ort ist unbekannt – Mai 1948  (Frank Scherschel, LIFE Pictre Collection/Getty Images)

Israelische Polizisten treffen einen jordanischen Legionär nahe des Mandelbau-Tors an der Waffenstillstandslinie, die von 1949 bis Juni 1967 durch Jerusalem verlief (Foto wurde kurz nach dem Unabhängigkeitskrieg aufgenommen).

20 Fakten zu Israel und dem Nahen Osten

Empower America, 26. April 2002

Die Aufmerksamkeit der Welt hat sich auf den Nahen Osten konzentriert. Wir werden täglich mit Szenen von Blutbädern und Zerstörung konfrontiert. Können wir solche Gewalt verstehen? Ja, aber nur, wenn wir mit einer soliden Grundlage an Fakten der Fakten kommen, die zu oft vergessen werden, wann immer sie bekannt werden. Es folgen zwanzig Tatsachen, die wir für nützlich zum Verstehen der derzeitigen Situation halten, wie wir an diesem Punkt ankamen und wie wir möglicherweise eine Lösung erreichen könnten.

Die Wurzeln des Konflikts

* Als die UNO die Errichtung von zwei Staaten in der Region vorschlug – einer jüdisch, einer arabisch -, akzeptierten die Juden den Vorschlag und erklärten 1948 ihre Unabhängigkeit. Der jüdische Staat war nur ein Sechstel eines Prozents dessen, was als „die arabische Welt“ bekannt war. Die arabischen Staaten aber lehnten den UN-Plan ab und haben seitdem wiederholt Krieg gegen Israel geführt, „heiße“ Kriege wie auch Terrorismus und Abnützungskriege. 1948 drangen fünf arabische Armeen nach Israel ein und versuchten es auszuradieren. Jamal Husseini vom Arabischen Hochkommissariat sprach für viele, als er „den Boden unseres geliebten Landes mit den letzten Tropfen unseres Blutes“ zu tränken schwor.

* Die Palästinensische Befreiungsorganisation (PLO) wurde 1964 gegründet – drei Jahre bevor Israel die Westbank und Gaza einnahm. Das erkläre Ziel der PLO war, den Staat Israel durch bewaffneten Kampf zu eliminieren. Bis heute behauptet die Internetseite von Yassir Arafats Palästinensischer Autonomiebehörde (PA), dass das gesamte Israel „besetztes Gebiet“ ist. Es ist unmöglich, das mit den Erklärungen der PLO und der PA in Einklang zu bringen, dass die Wurzel des Konflikts Israels Besetzung der Westbank und des Gazastreifens ist.

* Die Westbank und der Gazastreifen (von 1948 bis 1967 von Jordanien und Ägypten kontrolliert) kam während des Sechs-Tage-Kriegs von 1967 unter israelische Kontrolle; der Krieg begann, als Ägypten die Straße von Tiran schloss und arabische Armeen an Israels Grenzen aufmarschieren ließ, um in den Staat einzumarschieren und ihn zu liquidieren. Es ist wichtig anzumerken, dass während der 19-jährigen Herrschaft weder Jordanien noch Ägypten irgendwelche Bemühungen unternahmen einen palästinensischen Staat auf diesen Landstrichen zu gründen. Kurz bevor die arabischen Staaten ihren Aggressionskrieg 1967 gegen den Staat Israel begannen, erklärte der syrische Verteidigungsminister (und spätere Präsident) Hafez Assad: „Unsere Streitkräfte sind jetzt bereit… die Befreiungsaktion selbst zu beginnen und die zionistische Anwesenheit im arabischen Heimatland zu sprengen… Die Zeit ist gekommen eine Vernichtungsschlacht zu beginnen.“ Am Vorabend des Krieges von 1967 erklärte der ägyptische Präsident Gamal Nasser: „Unser grundlegendes Ziel wird die Zerstörung Israels sein.“

* Wegen ihrer Feindseligkeit gegen die Juden haben viele Palästinenserführer unsere Feinde seit Langem unterstützt. Der Großmufti von Jerusalem verbündete sich während des Zweiten Weltkriegs mit Adolf Hitler. Yassir Arafat, Vorsitzender der PLO und der PA, hat wiederholt Amerikaner ins Visier genommen und getötet. 1973 befahl Arafat die Exekution von Cleo Noel, dem amerikanischen Botschaft im Sudan. Arafat war mit der Sowjetunion und anderen Feinden der USA während des gesamten Kalten Krieges eng verbunden. 1991, im Golfkrieg, stellte sich Arafat in eine Linie mit Saddam Hussein, den er als „den Verteidiger der arabischen Nation, der Muslime und der freien Menschen überall“ pries.

* Fakt ist, dass Israel das meiste Land zurückgegeben hat, das es während des Krieges von 1967 eroberte und gleich nach dem Krieg im Tausch gegen Frieden und normale Beziehungen anbot; das Angebot wurde abgelehnt. Als Resultat der Verträge von Camp David von 1978 – in denen Ägypten das Existenzrecht Israels anerkannte und durch die normale Beziehungen zwischen den beiden Ländern begründet wurden – gab Israel die Wüste Sinai zurück, die dreimal so groß wie Israel ist und 91 Prozent der Gebiete darstellt, über die Israel im 1967-er Krieg die Kontrolle übernahm.

* Im Jahr 2000, als Teil der Verhandlungen über einen umfassenden und dauerhaften Frieden bot Israel an, alle bis auf einen sehr geringen Teil der verbleibenden Territorien an Yassir Arafat zu übergeben. Aber Israel wurde abgewiesen, als Arafat Camp David verließ und die jetzige Intifada begann.

* Yassir Arafat hat nie ein Geheimnis aus seinen Zielen gemacht – zumindest auf Arabisch. Am selben Tag, an dem er 1993 die Oslo-Verträge unterschrieb – in denen er versprach, dem Terrorismus abzuschwören und Israel anzuerkennen – sprach der im jordanischen Fernsehen zum palästinensischen Volk und erklärte, dass er den ersten Schritt „im Plan von 1974“ getan hätte. Das war ein nur dünn verhüllter Hinweis auf den „Stufenplan“, nach dem jeglicher territorialer Gewinn annehmbar war als Mittel hin zum Endziel der Zerstörung Israels.

* Der kürzlich verstorbene Faisal Husseini, ein führender palästinensischer Sprecher, drückte sich 2001 genauso aus, als er erklärte, dass die Westbank und Gaza „nur 22 Prozent von Palästina“ darstellten und dass der Oslo-Prozess ein „Trojanisches Pferd“ war. Er erklärte: „Als wir alle palästinensischen Kräfte und Fraktionen aufforderten und die Oslo-Verträge und anderen Vereinbarungen als ‚zeitlich begrenztes‘ Vorgehen oder Zwischenziele zu betrachten, bedeutete das, dass wir den Israelis einen Hinterhalt legen und sie reinlegen.“ Er fuhr fort: Das Ziel war „die Befreiung Palästinas vom Fluss bis zum Meer“, d.h. vom Jordan bis zum Mittelmeer – ganz Israel.

* Bis zum heutigen Tag hat die Fatah in der PLO (der „moderate“ Flügel, der von Arafat selbst gegründet und kontrolliert wird) als offizielles Emblem den gesamten Staat Israel, der von zwei Gewehren und einer Handgranate bedeckt wird – eine weitere Tatsache, das die Behauptung Lügen straft, dass Arafat nicht mehr will als die Westbank und Gaza.

* Während Kritik an Israel nicht unbedingt dasselbe ist wie „Antisemitismus“, muss daran erinnert werden, dass die Presse des Nahen Ostens tatsächlich vor Antisemitismus strotzt. Vor mehr als fünfzehn Jahren konnte der berühmte Bernard Lewis ausführen, dass „die Dämonisierung der Juden [in der arabischen Literatur] weiter geht als es jemals in westlicher Literatur mit Ausnahme der Zeit der Naziherrschaft in Deutschland“ geschah. Seitdem und über all die Jahre des „Friedensprozesses“ wurden die Dinge immer schlimmer. Bilder von Juden in arabischen und muslimischen Medien ähneln denen in Nazideutschland. Mittelalterliche Ritualmord-Vorwürfe – einschließlich der Behauptungen, das Juden christliches und muslimisches Blut zur Vorbereitung ihrer Feiertagsspeisen – sind markant und Routine geworden. Ein Beispiel dafür ist eine vom PA-Fernsehen ausgestrahlte Predigt, in der Scheik Ahmad Halabaya erklärte: „Sie [die Juden] müssen geschlachtet und umgebracht werden, wie Allah, der Allmächtige sagte: ‚Bekämpft sie: Allah wird sie durch unsere Hände foltern.‘ Habt keine Gnade mit den Juden, egal, wo sie sind, in jedem Land. Bekämpft sie, wo immer ihr seid. Wo immer ihr ihnen begegnet, tötet sie.“

* Mehr als zwei Drittel der Palästinenser befürworten Selbstmord-Attentate – eine entsetzliche Statistik, aber im Licht der oben genannten Fakten keine Überraschung.

Der Staat Israel

* Es gibt im Nahen Osten 21 arabische Staaten und nur einen jüdischen Staat: Israel, das auch die einzige Demokratie in der Region ist.

* Israel ist das einzige Land in der Region, das Bürgern jeden Glaubens erlaubt, frei und öffentlich ihren Glauben auszuüben. Zwanzig Prozent der israelischen Staatsbürger sind nicht jüdisch.

* Während es Juden nicht erlaubt ist, in vielen arabischen Ländern zu leben, erhalten Araber in Israel die volle Staatsbürgerschaft und das Wahlrecht. Araber haben die Freiheit, Mitglieder des israelischen Parlaments (der Knesset) zu werden. Tatsächlich sind verschiedene Araber demokratisch in die Knesset gewählt worden und haben dort seit Jahren ihren Dienst getan. Araber, die in Israel leben, haben mehr Rechte und sind freier als die meisten Araber, die in arabischen Staaten leben.

* Israel ist kleiner als der US-Staat New Hampshire und ist umgeben von Nationen, die seiner Existenz feindlich gegenüber stehen. Einige Friedensvorschläge – einschließlich des jüngsten saudischen Vorschlags – verlangen den Rückzug aus der gesamten Westbank, was Israel an seiner verletzbarsten Stelle gerade einmal 15 km breit lässt.

* Die oft zitierte UN-Resolution 242 (die nach dem 1967-er Krieg verabschiedet wurde) verlangt in Wahrheit nicht den vollständigen Rückzug aus der Westbank. Wie der Rechtswissenschaftler Eugene Rostow klar stellte: „Die Resolution 242, die ich als Unterstaatssekretär für politische Belange im Außenministerium zwischen 1966 und 1969 zu entwerfen half, ruft die Parteien auf Frieden zu schließen und erlaubt Israel, die 1967 besetzten Gebiete zu verwalten, bis ‚ein gerechter und dauerhafter Frieden im Nahen Osten‘ erreicht ist. Wenn ein solcher Frieden geschlossen wird, wird von Israel verlangt, seine Streitkräfte‚ aus Territorien‘ zurückzuziehen, die es während des Sechs-Tage-Krieges besetzte – nicht aus ‚den‘ Territorien, nicht aus ‚allen‘ Territorien, sondern aus manchen Territorien.“

* Israel hat – natürlich – zugestanden, dass die Palästinenser legitime Ansprüche auf die umstrittenen Gebiete haben und ist bereit Verhandlungen in der Sache zu führen. Wie oben angeführt, hat der israelische Premierminister Ehud Barak fast die gesamten Territorien im Jahr 2000 in Camp David angeboten.

* Trotz der Behauptungen, dass die israelischen Siedlungen in der Westbank ein Hindernis für den Frieden seien, lebten dort Juden seit Jahrhunderten, bevor sie von arabischen Armeen 1948/49 massakriert oder vertrieben wurden. Und entgegen der gängigen falschen Auffassungen verdrängten israelische Siedlungen – die weniger als zwei Prozent der Territorien darstellen – Palästinenser so gut wie nie.

* Das Gebiet der Westbank hat einige der wichtigsten Stätten der jüdischen Geschichte, darunter Hebron, Bethlehem und Jericho. Ost-Jerusalem, oft als „arabische Stadt“ oder „besetztes Gebiet“ bezeichnet, ist die Stätte des größten Heiligtums des Judentums. Während sie unter arabischer Herrschaft standen (1948-1967), war dieses Gebiet für Juden vollständig geschlossen. Seit Israel die Kontrolle übernahm, stand es Menschen jeden Glaubens offen.

* Lassen Sie uns am Ende die Forderung betrachten, dass gewisse Gebiete in der muslimischen Welt für Juden tabu sein müssen. Dieses Verlangen passt genau in Hitlers Aufruf, das deutsches Land „judenrein“ sein müsse. Araber können in ganz Israel frei leben, als echte Staatsbürger. Warum sollte Juden verboten werden, in einem Gebiet der Westbank zu leben oder Land zu besitzen, nur weis die Mehrheit der Menschen dort Araber sind?

Zusammengefasst: Eine faire und ausgewogene Darstellung des Nahen Ostens wird aufzeigen, dass eine Nation weit über den anderen steht in ihrer Verpflichtung zu den Menschenrechten und zur Demokratie wie in ihrer Entschlossenheit zu Frieden und gegenseitiger Sicherheit. Das ist die Nation Israel.

Als die Araber versuchten uns alle umzubringen

Israel Addict, Facebook, 15. Mai 2016

Nakba-no
Als die Araber versuchten uns alle umzubringen … und verloren. Ihr trauriger, bedauerlicher Nakba-„Katastrophen“-Tag.

Lasst und das klarstellen. Nochmal, weil die Lügen weiter kommen.

In Israel (damals von den britischen Besatzern in Palästina umbenannt) gab es Araber, die mit Juden lebten. Diese Araber und die umgebenden arabischen Länder entschieden sich – wie immer – uns kollektiv anzugreifen und alle Juden umzubringen. Warum? Weil sie Nichtmuslime nicht mögen. Ja, so einfach und krass ist das. Besonders bei Juden, die sie anscheinend nicht loswerden können.

Sie verloren. Sie verloren gegen ein kleineres Volk (weibliche Kämpfer und Männer). Wenn man versucht seine Nachbarn abzuschlachten… raten Sie mal … dann kann man nicht bleiben.

Sie behaupten der Nakba-Tag ist einer um der armen, armen Palästinenser zu gedenken, die aus ihren Heimen geworfen wurden. Wie durch das Datum, an dem sie feiern (nach Israels Unabhängigkeitstag) und anhand der Bedeutung des Wortes Nakba selbst (Kastastrophe, Verhängnis) offensichtlich ist, wissen wir, dass bedauern sie die Tatsache, dass sie ihren Willen nicht bekamen.

Ziemlich armselig, die das nicht wissen und tatsächlich ihre gefälschte Opfer-Darstellung glauben. Unredlich, nicht wahr? Das sind die, mit denen wir es zu tun haben.

Sie verloren

gefunden auf Facebook und eingedeutscht:

1948_Araber-verloren

Abfinden wollen sie sich aber bis heute nicht damit. Der Jihad gegen Israel wird auf allen Ebenen fortgesetzt.
Das ist halt ihr Vorteil: Sie verlieren und setzen sich abwartend hin, bis sie wieder losschlagen können. Israel kann sich keine Niederlage leisten, denn dann existiert es nicht mehr.