UNESCO verabschiedet weitere Resolution gegen Juden, „einfach um zu sehen, ob es klappt“

The Mideast Beast, 11. Juli 2017

„Wir wollten einfach nur sehen, ob wir das können“, war die früher am heutigen Tag gegebene Erklärung des United Nations, Scientific and Cultural Organization, als sie eine weitere Resolution mit der Behauptung verabschiedeten, ein Bagel-Laden in Westjerusalem sei eine palästinensische Erbe-Stätte.

Die UNESCO ist während des letzten Jahres wegen einer Reihe an Resolutionen unter schweres Feuer gekommen, die eine historische jüdische Verbindung zu Teilen des jüdischen Staates bestreiten, die so jüdisch sind, wie es nur sein kann. Letzte Woche verabschiedete die UNESCO eine Resolution, mit der behauptet wird das Patriarchengrab in Hebron sei eine gefährdete palästinensische Erbe-Stätte.

Ein Repräsentant der UNESCO verteidigte die UNO-Organisation; er sagte: „Es begann irgendwie ernsthaft, aber nach ein paar Drinks am späten Abend schlossen wir eine Wette ab; wir wollten sehen, ob wir das Lächerlichste durchbekommen würden.“ Die palästinensische Autonomiebehörde veröffentlichte eine Erklärung, die die Resolution willkommen hieß und erklärte, sie hoffe, dass bald weitere palästinensische Erbe-Stätten von der UNESCO zurückgefordert werden. Die UNO-Organisation hat ebenfalls gesagt, dass sie daran interessiert sei Revolutionen zu verabschieden, die behaupten ein chinesischer koscherer Laden in Brooklyn, das Apartment, wo man auf Seinfeld und Woody Allen schoss, seien palästinensische Erbe-Stätten.

In Reaktion darauf veröffentlichte das Weiße Haus eine Erklärung, die die UNESCO wegen der Resolution verurteilte; es nannte sie „scheußliche Kekse, einfach furchtbar, ich habe sie nie gegessen, ich finde, sie sind Müll. Ich mag die lieber, die die Elfen machen“. Das führt dazu, dass einige politische Analysten glauben, der Präsident dachte an Nabisco.

Bauern und Patriarchen

Annika Hernroth-Rothstein, Israel HaYom, 9. Juli 2017

Unsere Weisen lehrten uns, dass es drei Teile Israels gibt, zu denen die jüdischen Eigentumsrechte nicht bestritten werden können, selbst wenn man das göttliche Versprechen und das Band zwischen Gott und dem jüdischen Volk verneint. Diese Orte sind der Tempelberg in Jerusalem, den König David vom Jebusiter Araunah kaufte; der Teil von Schechem (Nablus), den Jakob der Familie von Hamor kaufte und das Feld und die Höhle Machpelah in Hebron, die Abraham von Ephron, dem Hethiter kaufte.

Die Ironie ist atemberaubend.

Abraham tätigte seinen Kauf und achtete sorgfältig darauf ihn legal bindend zu machen, damit er einen Vertrag über Landbesitz hatte, der niemals in Frage gestellt werden kann, unabhängig vom Glauben. Und trotzdem finden wir uns heute hier, werden – zumindest theoretisch – mit wenig Rücksicht auf Geschichte oder Recht bezweifelt.

Letzte Woche stimmte bei einem Treffen in Polen die UNESCO, eine UNO-Organisation mit dem Auftrag Welterbestätten zu bestimmen, dafür die Patriarchenhöhle in Hebron zu einer gefährdeten palästinensischen Welterbestätte zu bestimmen. Selbst nach UNO-Standards schockiert diese Entscheidung. Das auf den Gräbern unserer Patriarchen errichtete Gebäude wurde von Juden vor über 2000 Jahren gebaut, rund 700 Jahre vor dem Entstehen des Islam und weit länger bevor es die Idee eines Palästinenserstaats gab.

Ich habe dieses Gebäude oft besucht und was ich dort sehe sind Juden und Muslime, die zusammenleben, die gegenseitigen Rechte zu Gebet respektieren, einen Weg gefunden haben an einem der explosivsten Orte der Welt miteinander auskommen. Die jüngste Abstimmung der UNESCO ist ein direkter Angriff auf das Miteinander und eine Deklaration der Aggression, die versucht das zarte Gewebe Hebrons zu zerreißen.

Eines meiner Lieblingsfotos ist eines, das ich letztes Jahr beim Besuch des Tempelbergs mit einer Gruppe religiöser Juden aufnahm. Wir wurden von einer lauten Gruppe an Menschen belästigt, die uns ins Gesicht brüllten, uns einschüchterten, als wir herumgingen. Es war beängstigend, stressig und traurig, also gingen wir schweigend, um dorthin zu kommen, wohin wir gingen. Der Angriff hielt uns davon ab anzuhalten und das Wunder auf uns wirken zu lassen.

Dann, unmittelbar bevor ich den Berg verlassen wollte, sah ich einen muslimischen Mann, der sich auf einer höher gelegenen Stelle niedergelassen hatte, der sorgfältig in Koran las. Ein älterer Mann, der scheinbar den Tumult nicht bemerkte, der still seine Lippen bewegte, als er den Text durchging. Ich schoss ein Bild in dem Moment, als die Sonne auf seinen Rücken traf, denn das Bild fasste alles zusammen, von dem ich wünschte, dass wir es sein konnten. Diese Frauen, die mich jedes Mal, wenn ich auf den Tempelberg gehe, belästigen, sind weder gläubig noch fromm, sie nutzen diesen heiligen Ort um mich zu verletzen und mich mit wenig Rücksicht auf seine Heiligkeit zu verscheuchen. Aber dieser den Koran studierende Mann war ein Mann im Gespräch mit Gott und das war etwas, das ich nachvollziehen konnte. Mit ihm könnte ein Zusammenleben aufgebaut werden.

Die Menschen, die gefühlskalt die UNO benutzen, um Israel zu delegitimieren und die Lügen verbreiten, um historische Verbindungen auszulöschen, sind nicht die Männer die täglich in der Patriarchenhöhle betten. Es sind Menschen, die für ihre gefährliche Politik bezahlt werden und die bequem in Palästen sitzen, weit weg von den Konsequenzen ihrer Hass-Politik. Und es wird Konsequenzen geben.

Was mich in Sachen der jüngsten UNESCO-Abstimmung vielleicht am meisten aufbringt ist die absolute Gefühlslosigkeit, mit der sie vorgebracht wurde. Wir alle wissen, dass es kein Endspiel gibt. Wir wissen, wenn die dahinter steckenden Leute mit ihrer Machtergreifung erfolgreich sind, dann werden sie weder bereit noch in der Lage sein sich um ihre eigenen Leute zu kümmern. Das ist ein Spiel, ein grausames und gefährliches Spiel, in dem die Frommen die Bauern werden.

Ich nahm das Bild aus einem Grund auf – weil Männer wie er so selten sind. Nicht interessiert an Auseinandersetzungen und dem Text verschrieben; er sah tatsächlich die Schönheit des Berges. Die Männer, die behaupten für ihn zu sprechen, nutzen ihn in Wirklichkeit aus und das ist der Grund, dass ich mich so entmutigt fühle. Es gibt nicht nur keine Friedenspartner, es gibt in Wirklichkeit nur solche, die den Krieg verewigen und dafür scheint es keine Lösung zu geben.

Die zehn schwachsinnigsten antiisraelischen Handlungen der UNO im Jahr 2016

UN Wach, 20. Dezember 2016

Observance of the Intl. Day of Solidarity with the Palestinian People.
Peter Thomson, Präsident der UNO-Vollversammlung, versucht nicht einmal unparteiisch zu sein, wenn er die Palästinenserflagge um seinen Hals trägt, während er beim „Internationalen Tag der Solidarität mit dem palästinensischen Volk“ spricht.

Genf, 21. Dezember 2016 – Während die UNO-Vollversammlung sich darauf vorbereitet eine Resolution zu beschließen, die Israel beschuldigt Palästinensern durch „Ausbeutung natürlicher Ressourcen“, „ausgedehnte Zerstörung von Agrarland“ und „weit verbreitete Zerstörung“ – Teil von 20 antiisraelischen Resolutionen, die in der jährlichen Sitzungsperiode beschlossen wurden, die diese Woche endet – zu schaden, veröffentlichte UN Watch eine Liste der „Zehn ungeheurlichsten antiisraelischen Handlungen der UNO im Jahr 2016“.

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Die zehn schwachsinnigsten antiisraelischen Handlungen der UNO im Jahr 2016

10. UNO-Generalsekretär Ban Ki-Moon griff sich in einem Op-Ed in der New York Times Israel für beispiellose Kritik heraus, mit dem er eine einseitige Rede vor dem Sicherheitsrat doppelte, in der er palästinensischen Terror gegen israelische Zivilisten rechtfertigte; er sagte: „Es liegt in der menschlichen Natur auf Besatzung zu reagieren.“

9. Die UNO-Kommission für Frauenrechte verurteilte Israel als den schlimmsten Sünder der Welt was Frauenrechten angeht; dabei ignorierte sie Frauenrechts-Missbraucher wie den Iran, Saudi-Arabien, Pakistan und viele weitere.

8. In einem neuen, von den Palästinensern angeführten Gesuch die UNO dazu zu benutzen eine globale BDS-Kampagne zu führen, stimmte der UNO-Menschenrechtsrat dafür eine besondere schwarze Liste von Firmen zu schaffen, die mit israelischen Gemeinden jenseits der Grünen Linie von 1949 Geschäfte machen, einschließlich des Jüdischen Viertels in Jerusalem.

7. Der kanadische Juraprofessor Michael Lynk wurde zum „unparteiischen“ Ermittler der angeblichen israelischen Menschenrechtsverletzungen ernannt – obwohl seine Bewerbung trügerisch seine lange Geschichte antiisraelischer Lobbyarbeit oder seine Mitgliedschaft im Vorstand dreier propalästinensischer Organisationen nicht mitteilte, darunter Friends of Sabeel und der National Council on Canada-Arab Relations.

6. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) der UNO griff sich Israel als einzigen weltweit heraus, der „mentale, physische und Umweltgesundheit“ Verletzt.

5. Die ILO (Internationale Arbeiterorganisation) griff sich praktisch Israel in ihrer Erstellung Diskussion eines massiven Berichts als einzigen Verletzenden von Arbeiterrechten heraus, zum Thema „die Lage der Arbeiter der besetzten arabischen Gebiete, einschließlich des syrischen Golan“ – kein anderes Land war Thema. Derweil wurde die Notlage der in Syrien leidenden Syrer ignoriert.

4. Wenn palästinensische Männer ihre Frauen prügeln, ist das Israels Schuld, argumentierte die UNO-Expertin Dubravka Simonovic in einer Erklärung, die ihren Besuch in den Palästinensergebieten im September zusammenfasst.

3. Bei ihrem Ritual den jüdischen Staat jedes Jahr zum Sündenbock zu machen beschloss die UNO-Vollversammlung 20 einseitige Resolutionen gegen Israel und nur 4 Resolutionen gegen den gesamten Rest der Welt.

2. Peter Thomson, der Präsident der UNO-Vollversammlung, versuchte nicht einmal unparteiisch zu escheinen, als er einen Schal der Palästinenserflagge um den Hals trug, während er zu einer Versammlung sprach, um den „Internationalen Tag der Solidarität mit dem palästinensischen Volk“ sprach.

1. Die UNESCO leugnete ihr Mandat Welterbe schützen, indem sie eine Resolution beschloss, die einzig islamische Begriffe für Jerusalems Tempelberg verwendete, der heiligsten Stätte des Judentums; damit bestritt sie tausende Jahre jüdischen und christlichen Erbes, Religion und Kultur.

Die Auswahl der antisemitischsten Vorfälle 2016

ManfredGerstenfeldManfred Gerstenfeld (direkt vom Autor)

Es ist zur Tradition geworden, dass das Simon Wiesenthal Center am Jahresende eine Auswahl der wichtigsten antisemitischen Vorfälle veröffentlicht. Als die Liste 2010 erstmals erstellt wurde¸ war sie zwei Seiten lang.[1] Bis letztes Jahr hatte sie sich auf sechs Seiten verdreifacht.[2] Was 2016 angeht, gibt es zwei neue Aspekte. Der erste ist die breite Anerkennung einer Antisemitismus-Definition, die seit Mai gültig ist, nämlich die der Internationalen Holocaust-Gedenkallianz (IHRA).[3] Ihre Annahme erforderte die Zustimmung aller 31 demokratischen Mitgliedsstaaten.

Der zweite Aspekt ist, dass der vielleicht größte antisemitische Vorfall dieses Jahres Juden nicht einmal erwähnte. Durch dieses Fehlen wurde er extrem antisemitisch. 2016 nahm die UNESCO eine Resolution an, die den Tempelberg ausschließlich als Al-Haram Al-Sharif/Al-Aqsa-Moschee bezeichnet.[4] Damit schnitt sie Juden und Christen von der Bedeutung Jerusalems für ihre Religionen ab.

Dieses Jahr wird es für die Führungskräfte des SWC schwierig sein ihre Arbeit zu tun, denn es gab eine Vielzahl wichitger antisemitischer Vorfälle, aus denen sie aussuchen können. Ein paar Vorschläge könnten hilfreich sein. Die Black Lives Matter-Koalition (BLM) sollte weit oben auf der Liste stehen. Ihr Programm behauptet fälschlich, Israel sei ein „Apartheidstaat“, der Völkermord an den Palästinensern begeht.[5]

Ein weiterer Spitzenkandidat für die SWC-Liste ist Jeremy Corbyn, der linksextreme Parteichef der Britischen Labour Party. Unter seiner Führung hat der Antisemitismus sich in der Partei enorm ausgeweitet. Corbyn hat Hamas und Hisbollah als seine Freunde bezeichnet und es so viele Monate lang abgelehnt sich von dieser Äußerung zu distanzieren,[6] dass dies, nachdem er es schließlich machte, bedeutungslos geworden war.

Corbyn ernannte als seinen strategischen Berater Seumas Milne,[7] der ein Fürsprecher der Hamas ist.[8] Er gab zudem Kenneth Livingstone, dem berüchtigten Produzenten antisemitischer Verleumdungen, eine wichtige Position in der Partei.[9] Letzerer wurde später wegen antisemitischer Äußerungen suspendiert. Er sagte, Hitler habe den Zionismus unterstützt.[10] Als der wiet verbreitete Antisemitismus in der Partei offenbar wurde, wählte er eine ungeeignete Untersucherin zur Ermittlung des Sachverhalts, die einen höchst unprofessionellen Bericht erstellte.[11]

Corbyns Tun passt aber nicht in die IHRA-Definition. Das zeigt, dass diese in Bezug auf antiisraelischen Antisemitismus viel zu kurz greift und durch eine detailliertere Definition dieser Art des Antisemitismus ergänzt werden sollte.[12]

Es gibt weitere Kandidaten aus Großbritannien. Eine ist Malia Bouattia, die Präsidentin der National Union of Students (NUS). Der innenpolitische Ausschuss des Unterhauses verurteilte, dass sie die Universität Birmingham als „zionistischen Außenposten“ bezeichnete. Der Ausschuss sagte zudem, dass die National Union of Students es versäumt hat eine zunehmende Kultur des Antisemitismus an den Universitäten ernst zu nehmen.[13]

Das SWC wird auch zu entscheiden haben, ob man auf ihrer Liste wieder Menschen anführen will, die regelmäßig antisemitische Verleumdungen produzieren. Dazu gehört Baroness Tonge. Dieses Jahr hat sie gesagt, Israels Umgang mit den Palästinensern sei eine wichtige Ursache für das Aufkommen des Jihadismus und des islamischen Staates;[14] sie war Gastgeberin einer Veranstaltung im Oberhaus, bei der Juden für den Holocaust verantwortlich gemacht wurden und die britische Regierung die Aufforderung bekam sich für die Balfour-Erklärung von 1917 zu entschuldigen.[15]

Die muslimische Welt ist ein Hauptlieferant antisemitischer Wiederholungstäter. Einer davon ist der türkische Präsident Tayyip Recep Erdoğan. Eine Erklärung von 2016, die ihn qualifiziert, lautet gemäß einer Übersetzung von AFP: „Ich akzeptiere nicht, was Hitler machte und ich akzeptiere auch nicht, was Israel getan hat. Wenn es darum geht, dass so viele Menschen sterben, ist es nicht angemessen zu fragen, wer barbarischer war.“[16]

Angesichts des ungarischen Antisemitismus sollte mindestens ein Kandidat aus diesem Land auf die Liste kommen. Vielleicht sollte es die ungarische Regierung sein, denn sie verlieh Zsolt Bayer, dem antisemitischen Kolumnisten der Magyar Hirlap und Publizisten der konservativen Partei Fidesz das Ritterkreuz des ungarischen Verdienstordens, die dritthöchste Auszeichnung, die die Regierung für Leistungen verleiht.[17]

Keine jährliche Liste antisemitischer Verleumdungen kann ohne Kandidaten aus den skandinavischen Brutstätten der Scheinheiligkeit und des Antisemitismus vollständig sein: Norwegen und Schweden. Die drittgrößte norwegische Stadt, Trondheim, ist jetzt im Rennen als Kandidat für Europas Hauptstadt der antiisraelischen Version des Antisemitismus, weil sie beschloss Produkte aus den Siedlungen zu boykottieren.[18]

Kreise des SWC informierten mich, dass die schwedische Außenministerin Margot Wallström nur knapp der Liste antisemitischer Vorfälle des letzten Jahres entging. Dieses Jahr sollte sie definitiv darauf erscheinen, denn sie forderte eine Untersuchung, ob Israel außergerichtlicher Tötungen von Palästinensern während der jüngsten Terrorwelle schuldig ist. Der Parteichef von Yesh Atid, Yair Lapid, bezeichnete sie während einer Kundgebung in Stockholm ausdrücklich als Antisemitin.[19]

BDS ist ebenfalls ein jedes Jahr wiederkehrendes antisemitisches Phänomen. Siebzig Juden schrieben einen Brief an die New York Book Review, mit dem sie einen gezielten Boykott aller Waren und Dienstleistungen ausschließlich aus allen israelischen Siedlungen und aller Investitionen dort forderten.[20] Wegen ihres zweierlei Maßes, das ein Kernelement des Antisemitismus ist, wären sie ein stellvertretender Kandidat für die BDS-Liste.

Die oben angeführte Auswahl könnte den Führungskräften des SWC helfen. Das Problem besteht darin, dass sie nur einen kleinen Anteil der vielen Kandidaten enthält, die ihnen die Unehre verleiht auf die Liste zu kommen.

[1] http://www.wiesenthal.com/atf/cf/%7B54d385e6-f1b9-4e9f-8e94-890c3e6dd277%7D/TTASS.PDF

[2] http://www.wiesenthal.com/atf/cf/%7B54d385e6-f1b9-4e9f-8e94-890c3e6dd277%7D/TT_2015.PDF

[3] http://www.holocaustremembrance.com/sites/default/files/press_release_document_antisemitism.pdf

[4] http://whc.unesco.org/archive/2016/whc16-40com-19-en.pdf

[5] http://www.jta.org/2016/08/09/news-opinion/united-states/author-of-black-lives-matter-position-on-israel-defends-genocide-claim

[6] https://www.theguardian.com/politics/2016/jul/04/jeremy-corbyn-says-he-regrets-calling-hamas-and-hezbollah-friends

[7] https://heplev.wordpress.com/2016/05/23/jeremy-corbyn-der-antisemiten-legitimiert/

[8] http://www.theguardian.com/commentisfree/2012/nov/20/palestinians-have-right-defend-themselves

[9] https://heplev.wordpress.com/2016/05/23/jeremy-corbyn-der-antisemiten-legitimiert/

[10] http://www.bbc.com/news/uk-politics-36160135

[11] https://heplev.wordpress.com/2016/07/18/die-hoechst-unprofessionelle-untersuchung-des-britischen-labour-antisemitismus/

[12] https://heplev.wordpress.com/2016/09/19/die-gerstenfeld-definition-fuer-antiisraelischen-antisemitismus/

[13] http://www.independent.co.uk/news/education/nus-president-malia-bouattia-anti-semitism-parliament-home-affairs-select-committee-israel-a7363591.html

[14] http://jewishnews.timesofisrael.com/baroness-tonge-shares-article-about-jewish-power/

[15] http://www.dailymail.co.uk/news/article-3878392/Israel-condemns-shameful-House-Lords-event-audience-applauded-claims-JEWS-responsible-Holocaust.html

[16] http://www.independent.co.uk/news/world/middle-east/erdogan-turkish-president-israel-hitler-more-barbarous-gaza-interview-palestinians-decide- holocaust-a7431311.html

[17] hungarianspectrum.org/2016/08/19/zsolt-bayer-the-purveyor-of-hate-in-his-own-words/

[18] https://heplev.wordpress.com/2016/12/12/trondheims-fortwaehrender-israel-hass/

[19] http://www.jpost.com/Israel-News/Politics-And-Diplomacy/WATCH-Pro-Israel-demonstrators-battle-anti-Zionism-at-Swedish-rally-466231

[20] http://www.nybooks.com/articles/2016/10/13/economic-boycott-israeli-settlements/