UNICEFs unverhohlene Diskriminierung von Juden

Aussie Dave, Israellycool, 10. Februar 2019

Der United Nations International Children’s Emergency Fund (UNICEF) wurde von der UNO-Vollversammlung nach dem Zweiten Weltkrieg geschaffen. Aber obwohl er im infolge des Holocaust gegründet wurde und obwohl es ein nationales UNICEF-Komitee in Israel gibt (gegründet als unabhängige örtliche Nichtregierungs-Organisation, die unter anderem im Privatsektor Gelder für UNICEF sammelt), weist UNICEF recht erstaunliche Diskriminierung von Juden auf.

Geht man auf den Bereich Stellenanzeigen der UNICEF-Internetseite, dann sieht man das hier, wenn man nach Standorten filtern möchte:

Israel existiert nicht und ist durch einen Staat Palästina ersetzt worden (obwohl es kein nationtales UNICEF-Komitee in den „Palästinensergebieten“ gibt).

Aber es wird noch ärger. Das hier ist die aktuellen offene Position in „Palästina“:

Obwohl wieder der nicht existente „Staat Palästina“ angeführt wird (auch wenn sie die israelische Standardzeit nicht umgehen können), wird die Stelle als nur für Palästinenser offen konkretisiert. Juden nicht zugelassen!

Das ist unverblümte Diskriminierung von Juden. Danny Kaye würde in seinem Grab rotieren.

Wie kann das überhaupt zulässig sein?

Wenn Sie bisher für UNICEF gespendet haben, wäre jetzt ein guter Zeitpunkt damit aufzuhören.

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Kein Kinderspiel

Die in Berichten von UNICEF verwendeten „Informationen“ über sogenannten israelischen Missbrauch palästinensischer Kinder kommt oft von von Haus aus parteiischen Gruppen, von denen einige Verbindungen zu Terrorgruppen pflegen. Die Berichte werden dann als Mittel zur Delegitimierung Israels verwendet.

Nadav Shragain, Israel HaYom, 4. März 2018

Palästinensische Teenager liefern sich Zusammenstöße mit IDF-Soldaten Foto: Oren Nahshon

2005 plante Salah Hamori den ehemaligen sephardischen Oberrabbiner Ovadia Yosef zu töten. Er verbrachte sieben Jahre in einem israelischen Gefängnis und wurde als Teil eines Deals freigelassen, mit dem der gefangen gehaltene IDF-Soldat Gilad Shalit nach Hause geholt wurde. Die letzten jahe hatte Hamori sich eine neue Karriere aufgebaut. Er wurde Ermittler für Adamir, eine Organisation, die eine Kampagne zur Unterstützung von Palästinensern anführt, die wegen Sicherheitsverbrechen angeklagt und von ihnen als politische Gefangene dargestellt wurden.

Einige Aktivisten von Adamir sind auch mit der Volksbefreiungsfront für Palästina (PFLP) verbunden, einer Terrororganisation. Ein paar hatten sogar Zeit im Gefängnis verbracht; Grund waren Aktivitäten für oder Kontakte mit dieser Organisation. Adamir beschreibt den Terror-Messerangiff in Halamisch im letzten Sommer, bei dem Yosef. Elad und Chaya Salomon in ihrem Haus erstochen wurden, als die „Halamisch-Operation“, die im Tod dreier Siedler gipfelte.

Adamir wäre für uns nicht der Erwähnung wert, würden sie und andere Organisationen nicht daran arbeiten die IDF auf eine Schwarze Liste der UNO mit „schweren Verletzungen von Kinderrechten“ zu bringen. Zu weiteren Namen auf der Liste gehören der Islamische Staat, Al-Qaida und die Taliben. Adamir ist nicht länger eine Kuriosität, die abgetan werden kann.

Obwohl Adamir offiziell nicht Teil der von UNICEF geführten Arbeitsgruppe Children Affected by Armed Conflict ist, die Informationen zu und Berichte über „schwere Verletzungen an Kindern in Israel und den besetzten Palästinensergebieten“ sammelt und die theoretisch Mitwirkenden dazu verpflichtet bezüglich des Konflikts neutral und unparteiisch zu sein. Sie ist Partner bei UNICEFs Informationssammlungsprojekt und erhält daher Gelder von ihnen. Es ist kaum etwas vorstellbar, das weiter von Neutralität und Unparteilichkeit entfernt ist, als Adamir.

Nach Angaben der Internetseite der Fatah ist Adamir ein Zweig de PFLP. Wir sollten vielleicht klarstellen, dass die UNO die PFLP nicht als Terrororganisation einstuft, genauso wie sie die Hamas nicht als eine solche klassifiziert. Es könnte leichter sein, wenn die UNICEF Daten von Adamir entgegennimmt, ohne den Verdacht zu haben, dass etwas nicht stimmt.

Die Geschichte von Hamori und Adamir als Informationsquelle für UNICEF ist nur ein Beispiel für den problematischen Gebrauch einseitiger Informationsquellen, die vorgeben objektive Daten für die einseitigen, unverhohlen antiisraelischen Berichten zu liefern, die UNICEF in den letzten Jahren zu Kinderrechten ausgegeben hat.

Die schwarze Liste der UNICEF, zu denen die Informationssammler die IDF hinzuzufügen versuchen, ist Teil eines Anhang des jährlichen Berichts des UNO-Generalsekretärs für Kinder und Bewaffnete Konflikte, den der UNO-Chef seit 2001 siebzehnmal veröffentlicht hat. Der Anhang ist dazu geschaffen die Aufmerksamkeit des UNO-Sicherheitsrats auf Länder oder Nichtregierungsorgane zu lenken, die Kinder als Soldaten rekrutieren und nutzen; die UNO soll damit veranlasst werden, in Übereinstimmung mit den vorgelegten Beweisen Schritte (auch Sanktionen) gegen sie zu unternehmen.

Neutralität?

Die Organisationen in der Datenbank der UNICEF spielen in einem neuen Bericht des Forschungsinstituts NGO Monitor eine Hauptrolle; NGO Monitor hat seit Jahren die Kampagne der internationalen NGOs zur Delegitimierung Israels unter dem Deckmantel des Eintretens für Menschenrechte verfolgt. Der neue Bericht, der gerade veröffentlicht wird, konzentriert sich auf UNICEF, seine Arbeitsgruppe und andere Organisationen, die beim Projekt zur Sammlung von Informationen mitmachen und von der UNICEF Geld dafür erhalten. Hamori und Adamir waren nicht allein.

Der Bericht offenbart, dass zu der Arbeitsgruppe UNICEF mit „belastenden“ Informationen über die IDF versorgt – die dann in Berichten verwendet werden, die als Teil der Delegitimierungskampagne gegen Israel veröffentlicht werden – die Organisation Defense for Children International Palestine gehört.

Diese unschuldig benannte Gruppe steht an vorderster Front einer Kampagne mit dem Namen No Way to Treat a Child (So kann man ein Kind nicht behandeln), deren erklärter Zweck es ist „Israels anhaltende Militärbesatzung der Palästinenser herauszufordern, indem weit verbreitete und systematische Misshandlung palästinensischer Kinder im israelischen Militärarrestsystem aufzudecken“. Vor erst zwei Jahren beschuldigte es Israel eine Politik der „tödlichen Schüsse“ zu anzuwenden.

Einige Mitglieder von DCI Palestine pflegen Verbindungen zur PFLP. Rechercheure von NGO Monitor entdeckten, dass Hashem Abu Maria, en Angestellter, von der PFLP nach seinem Tod als „Genosse“ und „den Märtyrertod gestorbenen Führer“ beschrieben wurde.

Mahmud Jeddah, der wegen des Werfens von Granaten auf israelische Zivilsiten in Jerusalem im Jahr 1968 17 Jahre lang in Israel im Gefängnis war, ist ein ehemaliges Mitglied des Vorstands von DCI Palestine und Mitglied der PFLP.

Ein weiterer Lieferant von Informationen an UNICEF ist das Palestinian Center for Human Rights, das die UNICEF-Kriterien für Mitglieder ihrer Arbeitsgruppe „neutral, unbeteiligt und unabhängig von allen Seiten des Konflikts“ zu sein nicht erfüllt.

Das PCHR ist eine der Gruppen an vorderster Front des juristischen Kriegs gegen Israel. In der Vergangenheit versuchte sie offizielle Vertreter Israels in Europa festnehmen zu lassen und arbeitete daran, dass die britische Regierung die ehemalige Außenministerin Tzipi Livni wegen angeblicher Kriegsverbrechen während der Operation Gegossenes Blei verhaftet. Das PCHR zerrte Israel auch wegen angeblicher Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschheit, von denen sie behauptete Israel haben sie während der Operation Fels in der Brandung im Sommer 2014 begangen haben soll, vor den Internationalen Kriminalgerichtshof in Den Haag.

2010 verurteilte das PCHR heftig die Einweihung der wieder aufgebauten, von den Jordaniern 1948 gesprengten Hurva-Synagoge in der Altstadt von Jerusalem. Die Gruppe bezeichnete das als „Kriegsverbrechen“ – die Wiedereröffnung der Synagoge, nicht ihre Sprengung. Das PCHR hat oft geleugnet, dass Terroranschläge gegen israelische Zivilisten verübt werden. Im Februar 2014 organisierte die PFLP eine Feier im Gazastreifen, um zu feiern, dass ihr Gründer Raji al-Surani den Right Livelihood Award verliehen bekam, der auch als „alternativer Nobelpreis“ bekannt ist. Der Hauptredner war Dr. Rabah Muhanna, ein Mitglied des Politbüros der PFLP.

„Lähmt die Banken“

Aber nach Angaben der Recherchen von von NGO Monitor gehören zur UNICEF-Datenbank, die versucht Israel wegen seines sogenannten Umgangs mit palästinensischen Kindern zu verleumden, auch Mitglieder von EAPPI – da Ökumenische Begleitprogramm in Palästina und Israel; das ist ein Projekt, das 2002 vom Ökumenischen Rat der Kirchen (Weltkirchenrat) gegründet wurde. EAPPI bringt Freiwillige mit Touristenvisa für dreimonatige Aufenthalte in die Westbank. Das Programm nutzt regelmäßig aufstachelnde Rhetorik, die Israel verleumdet und sogar antisemitisch ist. Programmteilnehmer präsentieren ein einseitiges palästinensisches Narrativ, nehmen an palästinensischen Aktivitäten zum Gedenken an die Nakba (Katastrophe) – die Gründung Israels – teil und gemäß des Berichts von NGO Monitor „werben sie nach der Rückkehr in ihre Heimatländer für ein [palästinensisches] Rückkehrrecht, beschuldigten Israel der Apartheid und Kriegsverbrechen und unterstützen die BDS-Bewegung (Boykott, De-Investitionen und Sanktionen)“.

Ein EAPPI-Freiwilliger aus Südafrika rief zur Schließung des israelischen Bankensystems auf und behauptete: „Es ist an der Ziet zu sagen, dass die Oper des Holocaust die Unterdrücker geworden sind.“ Ein englischer Aktivist behauptete, die Lage in Judäa und Samaria erinnere an das, was die Briten den Aborigines in Australien antaten.

Der bemerkenswerteste UNICEF-Bericht zu diesem Thema mit dem Titel „Children in Israeli Military Detention: Observations and Recommendations“ (Kinder in israelischem Militärgewahrsam: Beobachtungen und Empfehlungen) wurde im Februar 2013 veröffentlicht; auf ihn ist in aller Welt weiderholt verwiesen worden. Der Bericht kommt zu dem Schluss, dass „Misshandlung palästinensischer Kinder im israelischen Militär-Gefangenensystem weit verbreitet, systematisch und institutionalisiert zu sein scheint“, auf jeder Ebene des Haftprozesses, „von der Festnahme bis zu Gerichtsverhandlungen und Folgen“.

Die Palästina-Berichte von UNICEF spielen die Umstände herunter, bei denen Terrororganisationen palästinensische Kinder auf ungeheure Weise ausnutzen und sie von klein an mit Erzählungen von Schahada (Märtyrertum), Rache und Hass auf Juden, Zionisten und Israel impfen.

Das funktioniert so: Einseitige Informationen werden von Gruppen gesammelt, die Israel bereits feindlich gegenüber stehen; manche unterhalten Verbindungen zu Terrorbewegungen. Die Informationen werden in Berichte von UNICEF eingefügt, die dann von allen, vom UNO-Generalsekretär bis hinunter zu internationalen Offiziellen zitiert werden, die Israel ebenfalls feindlich gegenüber stehen. Das Ganze ist dann Teil einer breiten Kampagne zur Delegitimierung des gesamten Landes.

Im November 2017 reichte die US-Kongressabgeordnete Betty McCollum (Demokratin aus Minnesota) H.R. 4391 ein, das Gesetz zur Förderung von Menschenrechten durch Beendigung der israelischen Militär-Inhaftierung palästinensische Kinder, das die US-Außenminister verpflichten würde „zu bestätigen, dass amerikanische Gelder Israels Militär-Haftsystem, Verhöre, Misshandlung oder Missbrauch palästinensischer Kinder nicht unterstützen“. McCollums Gesetzesvorlage wurde dann im UNICEF-Bericht zitiert, der unter anderem bestimmte, dass das israelische militärische Haftsystem für palästinensische Kinder „von internationalen Normen abweicht“.

„Jagt die Söhne Zions in die Luft“

Anfang Februar hielt das britische Parlament eine Debatte zum Thema „Militärgewahrsam palästinensischer Kinder durch israelische Behörden“. Es wurde auf den Bericht von UNICEF vewiesen, ebenso auf ein Op-Ed von Nour Tamimi in der Washington Post über ihre Kusind Ahed Tamimi, die IDF-Soldaten angegriffen hatte. Mehr als einen Monat zuvor reichte die palästinensische Autonomiebehörde Klage wegen angebliche Verletzung der Rechte palästinensischer Kinder beim Internationalen Strafgerichtshof gegen Israel ein. Es ist wahrscheinlich, dass sich auch diese Klage auf Berichte von UNICEF-Palästina stützt.

Die einseitigen Daten gegen Israel in Sachen Palästinenserkinder werden wegen einer weiteren wichtigen Lücke in heftige Unterstützung gesteckt: „Es gibt fast keine Beweise, dass UNICEF-Quellen die Verwendung von Kinder für terroristische Zwecke entlarven, weder im PA-Gebiet in der Westbank noch im von der Hamas kontrollierten Gazastreifen“, schreiben die Forscher von NGO Monitor.

„Die Berichte von UNICEF widmen nicht ein einziges Wort den Al-Aqsa-Sommerlagern, in denen Scheik Khaled al-Mughrabi zu jungen Kindern über die Vereidigung des Islam, Schahada und Jungfrauen sprach. Es gibt keine Beschreibung dazu, wie palästinensische Mütter den Tod ihrer Kinder feiern, nachdem diese versuchten Juden und Israelis zu erstechen und zu überfahren; es gibt auch keinerlei Erwähnung der Facebook-Seite de Fatah, die ein Bild einer Mutter zeigt, die ihrem Sohn einen Sprengstoffgürtel anlegt und erklärt: ‚Die Heimat braucht dich, mein Sohn. Geh und jage die Söhne Zions in die Luft.‘“

Während das Hamas-Fernsehen Kinder bejubelt, die das Märtyrertum anstreben und die Kinderprogramme der Hamas Tod als „heldenhaft“ beschreiben und Kindergäste in Hamas-Sendungen Nachstellungen der Selbstmord-Bombenanschläge ihrer Mütter ansehen – entscheidet sich UNICEF sich auf angebliche Verletzungen der Rechte palästinensischer Kinder durch Israel zu konzentrieren, wobei sie Informationen aus einigen Quellen verwendet, die den Terrorismus nahe stehen.

Was sollte UNICEF tun? NGO Monitors juristische Beraterin Anne Herzberg findet, dass die einzige Option der Organisation darin besteht ihre Arbeitsgruppe aufzulösen und große Reformen in Gang zu setzen.

„Bis das geschieht, sollten Geberstaaten aufhören der Organisation irgendwelche Gelder zu geben“, sagt sie.

„UNICEF gibt vor Kinder der Region zu beschützen, ist aber gleichzeitig Partner der Finanzierung von NGOs mit Verbindungen zur Volksfront für die Befreiung Palästinas, die BDS-Aktivisten nutzt um Informationen zu sammeln und es ablehnt in ihren Berichten Informationen über palästinensische Rekrutierung und Verwendung von Kindern als Soldaten weiterzugeben. Die Zuverlässigkeit von UNICEF ist beschädigt worden.“, sagt Herzog.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (10.-16.06.2012)

Sonntag, 10.06.2012:

Die PLO und ihre Verbündeten wollen die Geburtskirche in Bethlehem von der UNESCO unter besonderen Schutz stellen lassen, weil sie gefährdet sei. Schuld ist natürlich Israel. Jetzt wird es spannend: Das The International Council on Monuments and Sites (ICOMOS) in Paris hat einen umfassende Untersuchung mit einem Bericht abgeschlossen, die das Gegenteil sagt – die Kirche ist nicht gefährdet, die behaupteten Probleme und Mängel bestehen (so) nicht und die Israelis sind schon mal gar nicht für irgendwelche Schäden verantwortlich; insbesondere das angeblich so kaputte Dach ist erst wurde von der israelischen Militärverwaltung repariert und braucht keine erneute Reparatur. (Mal sehen, wie die UNESCO es wieder schaffen wird das zu ignorieren.)

Heckmeck:
Das „Angebot“ von Mahmud Abbas im Tausch für die Freilassung sämtlicher Terroristen und Waffenlieferungen an die PA Verhandlungen mit Israel wieder aufzunehmen, galt nur für „eingeschränkte“ Gespräche. Aber selbst das ist anscheinend noch zu viel, Abbas bekommt Feuer von anderen, er gehe falsch vor (und Verhandlungen seien sowieso sinnlos).

Montag, 11.06.2012:

Saeb Erekat ließ wissen, dass die PA weiterhin Unterstützung für eine einseitige Anerkennung zumindest als nichtstaatliches Mitglied der UNO zu bekommen. Experten formulieren das so: PA zieht symbolischen UNO-Antrag Verhandlungen mit Israel vor.

Dienstag, 12.06.2012:

Ein weiterer Miles-of-Smiles-Konvoi kam mit 10t medizinischen Gütern und 110 „Menschenrechtsaktivisten“ im Gazastreifen an, angeführt vom Chef der jordanischen Muslimbruderschaft. Dieser bezeichnete den Konvoi als „neue Seite mi Jihad gegen die Besatzung“. (Welche Besatzung? Im Gazastreifen gibt es nicht einen einzigen Juden mehr.)

Der zionistische Angriffszoo ist wieder aktiv, einmal mehr mit abgerichteten Wildschweinen, die von Siedlern gezüchtet und so abgerichtet sind, dass sie ausschließlich arabische Ernten und Haine heimsuchen.

Die pal-arabische NGO Burj Luq-Luq Social Center Society – finanziert durch UNICEF, die UNESCO, das französische Konsulat und andere internationale Spender, führte in Ostjerusalem ein Puppenspiel für Kinder auf, das gegen das Rauchen warb. Die Puppe sagte den Kindern: „Jerusalem braucht keine Männer, die Zigaretten halten. Es braucht Männer, die Maschinengewehre halten.“

Donnerstag, 14.06.2012:

Ein PA-Vertreter versucht die UEFA zu überreden  die U21-Europameisterschaft 2013 nicht in Israel stattfinden zu lassen. Israel halte PA-Fußballer in Verletzung der FIFA-Regeln fest. Einer dieser Fußballer wurde von Israel als „illegaler Kombattant“ festgenommen, die PA gibt weitere Sportler an, die „illegal“ festgehalten würden. (Die Typen hätten sich halt nicht terroristisch betätigen sollen, dann säßen sie jetzt nicht im Knast.)

Freitag, 15.06.2012:

Die Hamas ruft ihre Mitglieder auf Kriegsverbrechen zu begehen. Es geht diesmal um die 27 „Parlamentarier“ der Hamas, die in israelischen Gefängnissen sitzen. „Unsere einzige Lösung ist die Gefangennahme zionistischer Soldaten …“ Diese müssten sie gewaltsam aus Israel entführen, um sie auszutauschen. Das ist ein Kriegsverbrechen, sagt sogar B‘Tselem. Aber dass die Hamas-Terroristen für die Aufforderung Kriegsverbrechen zu begehen von den üblichen „Menschenrechts“-Organisationen verurteilt wird, darauf dürfen wir wohl vergeblich warten.

Heckmeck:
Shaul Mofaz von der Kadima will sich profilieren. Er rief Mahmud Abbas zu Gesprächen mit Israel auf, ohne Vorbedingungen, ohne Briefe usw.

Zur Erinnerung: die „täglichen Vorkommnisse“ (verhinderte Terroranschläge, versuchte Morde usw.) finden sich auf der Seite „Friedfertigkeiten 2012“; die humanitären Lieferungen und Maßnahmen Israels unter „Humanitäres“ (beides in der Sidebar zu finden).

Zum Jahrestag der Übernahme des Gazastreifens durch die Hamas fordern 50 NGOs ein Ende der Blockade

Jerusalem besteht darauf, dass die Sperrung legal und für die Sicherheit entscheidend wichtig ist

Raphael Ahren, Times of Israel, 14. Juni 2012

Am Vorabend des fünften Jahrestages der Übernahme des Gazastreifens durch die Hamas hat eine Gruppe von 50 internationale Hilfs- und Menschenrechtsgruppen Israel aufgefordert seine Blockade des Gazastreifens aufzuheben.

„Die Gaza-Blockade sein jetzt in Verletzung des internationalen Rechts seit fünf Jahren im Gang. Die Blockade beeinflusst das Leben von mehr als 1,6 Millionen Menschen, die Hälfte davon Kinder“, sagte die Gruppe in einer kurzen Erklärung. Zu den Unterzeichnern gehören die Menschenrechtsgruppen Amnesty International, Oxfam, Save the Children und Terre des Hommes wie auch verschiedene UNO-Gremien, darunter die UNESCO, UNICEF und die Weltgesundheitsorganisation.

Nachdem die Hamas 2006 die palästinensischen Legislativ-Wahlen gewannen, ergaben sich Zusammenstöße zwischen rivalisierenden Fraktionen, bis PA-Präsident Mahmud Abbas den Notstand erklärte und die Einheitsregierung von Hamas und Fatah am 14. Juni 2007 auflöste. Einen Tag später zwang die Hamas die Fatah aus dem Gazastreifen und ergriff die alleinige Kontrolle über den Strip, was dazu führte, dass Israel und Ägypten ihre Grenzen zum Gazastreifen schlossen.

Im Juni 2010 lockerte Jerusalem die Einschränkungen, der Zufluss vom Material für zivile Projekte unter internationaler Aufsicht wurde ausgedehnt. Letztes Jahr öffnete Kairo den Grenzübergang Rafah zwischen Ägypten und Gaza für Palästinenser, ein Zug, von dem manche Analysten sagten, er habe Israels Schließung des Gazastreifens praktisch beendet.

Israel besteht darauf die in den Strip gehenden Waren zu kontrollieren, um dortige Terroraktivitäten zu verhindern. Im Verlauf der Jahre sind Tausende Raketen aus dem Gazastreifen auf israelische Städte abgeschossen worden.

Diesen Mittwoch verwies Premierminister Benjamin Netanyahus Büro in seiner Antwort in der Sache auf den Bericht des Staatsrevisors, der Kritik am Angriff auf die Hilfsflottille von 2010 übt, die die Gaza-Blockade durchbrechen sollte. Netanyahus Sprecher zitierte einen UNO-Bericht, der „eindeutig entschied, dass die Seeblockade, die verhindern soll, dass Waffen zu den Terroristen im Gazastreifen gelangen, legitime Selbstverteidigung ist“.

Der im September 2011 so genannte Palmer-Bericht erklärt allerdings auch, dass Israel die Seeblockade regelmäßig überprüfen sollte, um auszuwerten, ob sie weiterhin notwendig ist. „Israel sollte weiterhin seine Bemühungen zur Lockerung seiner Einschränkungen des Transports von Waren und Personen in den und aus dem Gazastreifen fortsetzen, den Blick darauf gerichtet seine Absperrung aufzuheben und die unhaltbare humanitäre und wirtschaftliche Lage der Zivilbevölkerung zu lindern“, hieß es in dem Bericht.

Eine gemeinnützige israelische Wächterorganisation kritisierte die Erklärung der Gruppe scharf. Sie „setzt die unmoralische Ausnutzung der universalen Menschenrechte für politische Ziele fort“, sagte Gerald Steinberg, der Vorsitzende von NGO-Monitor. „Diese NGOs und die UNO-Organisationen nutzen die Fassade der Menschenrechte und humanitären Hilfe, während sie herzlos die wahllosen Raketenangriffe auf israelische Zivilisten ignorieren – von denen jeder einzelne ein Kriegsverbrechen ist. Sie sollten ihre Ressourcen dazu nutzen den massiven Waffenschmuggel in den Gazastreifen zu beenden, statt gegen Israel zu schießen.“

UNICEF unterstützt palästinensische Hass-Werbung

Die Werbung eines von der UNICEF unterstützten Programms zeigt eine Axt, die einen Davidstern spaltet

Itamar Marcus und Nan Jacques Zilberdik, Palestinian Media Watch, 22. März 2010

(Nachtrag als Vorbemerkung : Unten steht ein Kommentar von tw24, der von UNICEF eine Antwort bekam; UNICEF sagt, ihr Logo sei ohne Genehmigung verwendet worden. Ein weiterer Kommentar wiederholt diese Angaben. Das ändert nichts an der verlogenen arabischen Aktion; aber es besteht Hoffnung, dass UNICEF sich in Zukunft vielleicht überlegt, mit wem sie zusammenarbeiten und mit wem nicht.)

Spenderorganisationen der palästinensischen Autonomie werden seit Jahren aufgefordert dafür zu sorgen, dass ihre gut gemeinten Beiträge nicht für Hass-Werbung durch die PA, ihre Institutionen und ihre NGOs verwendet wird.

Diese Werbung ist ein weiteres Beispiel für den Missbrauch von UNO-Geldern. Die Anzeige der palästinensischen, von der UNICEF finanzierten Jugendorganisation PYALARA zeigt eine Axt, die einen Davidstern zerstört. Das UNICEF-Logo befindet sich direkt auf der Anzeige. Der große Davidstern wurde zerstört, trägt Bilder der Stars & Stripes, die vermutlich die USA darstellen, sowie einen zusätzlichen, kleineren Davidstern.

Die Organisation PYALARA (Palestinian Youth Association for Leadership and Rights Activation – Palästinensischer Jugendverband für Führung und Inkraftsetzung der Rechte) wird seit dem Jahr 2000 von der UNICEF finanziert: „PYALARA ist von UNICEF als wichtiger strategischer Partner in Palästina ausgewählt worden.“ (PYALARA-Website)

Auf der den Davistern zerstörenden Axt steht das Wort „boykottiert!“ (also im Imperativ). Jugendliche sind eingeladen die PA-TV-Sendung anzusehen, die einen Boykott Israels fordert. In der Sendung gibt der Moderator zu, dass er sich bewusst ist, dass ein Boykott illegal ist, man sich aber entschlossen hat das zu ignoieren.

Wir wissen, dass die Autonomiebehörde durch eine Reihe von Vereinbarungen gebunden ist, die ihr verbieten Israel vollständig zu boykottieren… Wir rufen alle Jugendlichen, auf, alle Einwohner, alle Geschäfte und Läden, israelische Waren in ihren Läden vollständig zu boykottieren.“
Die Sendung begann wie folgt: „Die Sendung Heraus mit der Sprache hat sich entschlossen diese Ausstrahlung dem Thema zu widmen, der für jeden von uns eine nationale Pflicht ist – dem Thema der Boykottierung Israels auf allen Wegen.“
[PA-TV, 21. März 2010]

Die Anzeige besagt, dass das wöchentliche Heraus mit der Sprache „in Zusammenarbeit mit der PBC (PA-TV) und mit Unterstützung von UNICEF produziert“ wird.

Die folgende Information zu PYALARA – Palestinian Youth Association for Leadership and Rights Activation – stammt von deren Website:

PYALARA ist als NGO beim Innenministerium registriert. Wir arbeiten eng mit dem palästinensischen Bildungsministerium, dem Informationsministerium und dem Ministerium für Jugend und Sport zusammen, außerdem mit palästinensischen Universitäten und Hochschulen, einem breiten nationalen Schul-Netzwerk und einer beträchtlichen Zahl anderer NGOs zusammen und streben nationale und umfassende Erreichbarkeit an… Seit Dezember 2000 hat PYALARA mit Unterstützung von UNICEF und in Kooperation mit Palestine TV die wöchentliche, zweistündige Sendung Heraus mit der Sprache produziert. Durchschnittlich sehen 300.000 palästinensische Kinder und Teenager jede Sendung.“