UNRWA-Unterricht

Dry Bones, 19. Juli 2019

 

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Die PLO sagte es 1966: Wir werden unsere Leute gegen ihren Willen zwingen Flüchtlinge zu bleiben – sonst gibt es keine palästinensische Sache

Elder of Ziyon, 17. Oktober 2018

Aus der New York Times, 4. April 1966:

Jerusalem (jordanischer Sektor)), 30. März – „Die arabischen Staaten werden die Palästina-Flüchtlinge nicht integrieren, denn Integration ein langsamer Prozess der Liquidation des Palästina-Problems“, erklärte Ahmed Schukairy, der Vorsitzende der Palästina Befreiungsorganisation heute in einem Interview.

„Folglich wollen die Flüchtlinge nicht integriert werden“, fuhr er fort. „Wenn es kein palästinensisches Volk gäbe, gäbe es keine palästinensische Sache. Wir können uns heute keine babylonische Sache vorstellen, weil es keine Babylonier gibt. Aber wir beginnen mit der Voraussetzung, dass wir die Befreiung Palästinas bald erreichen werden.“

Der damalige PLO-Führer sagt, dass er nicht will, dass die arabischen Staaten in Flüchtlinge integrieren, weil die „palästinensische Sache“ wichtiger ist als ihre Menschenrechte.

(Die Behauptung, dass die Flüchtlinge nicht integriert werden wollen, ist eine Lüge. Jedes Mal, wenn sie die Chance bekamen eine Staatsbürgerschaft zu erhalten, ob in Jordanien, Ägypten, dem Libanon oder im Westen, nutzten sie diese Gelegenheit begierig.)

Das Ende des Artikels macht das noch deutlicher. Der Reporter interviewt einen Palästinenser, der dabei ist zur Ausbildung als Mechaniker nach Schweden zu gehen. Trotzdem besteht er darauf er würde zurückkehren – aber während des Interviews befindet sich auch ein offizieller Vertreter der PLO mit im Raum.

Hamdi Hisrallah, 40 Jahre alt, ein Repräsentant der Palästinensischen Befreiungsorganisation, war bei dem Interview anwesend. Der aus dem heute zu Israel gehörende Beer Scheva Stammende sagte mit starker Intensität:

„Ich werde Ihnen etwas sagen und ich möchte, dass Sie mich zitieren. Wenn sie versuchen auszureisen, werden wie sie notfalls mit Gewalt daran hindern.“

Ich freue mich ihn zu zitieren. Es beweist, dass den Mythos eines palästinensischen Volks zu schaffen und zu verewigen ihren Führern wichtiger ist als das Leben ihrer Leute.

Und es beweist ebenfalls, dass die palästinensische Identität in den 1960-er Jahren so schwach war, dass die PLO davon überzeugt war, ohne ein verewigtes Flüchtlingsproblem würde sich niemand als Palästinenser identifizieren wollen.

Ohne die UNRWA wären sie wahrlich den Weg der Babylonier gegangen – und sie wären heute glückliche Syrer, Libanesen, Jordanier, Kuwaitis und Ägypter.

UNRWA – das große Affentheater

Nadav Shragai, Israel HaYom, 7. Januar 2018

Endlich erschüttert jemand die Grundlagen unter einer der größten Scharaden, der United Nations Relief and Works Agency. Dank des verdrehten Mandats, die sie von der UNO in den 1950-er Jahren erhielt, hat sie die Notlage der palästinensischen Flüchtlinge von einer Generation zur nächsten fortbestehen lassen. Das Mandat verbietet der UNRWA diese „Flüchtlinge“ umzusiedeln und ein  permanentes Zuhause für sie zu finden, womit sichergestellt wird, dass sie die Idee weiter behalten, sie würden eines Tages das „Rückkehrrecht“ erhalten.

Jetzt hat die Administration Trump Schritte unternommen der Organisation die Gelder zu entziehen, vielleicht nicht aus den richtigen Gründen, wenn die Palästinenser es unterlassen an den Verhandlungstisch zurückzukehren. Bislang haben sie die Hälfte der Gelder zurückgehalten, die sie normalerweise jedes Jahr geben.

Anders als die UNRWA ist das UNO-Flüchtlingswerk angemessen beauftragt worden; es soll die Notlage Flüchtlinge beenden, aber die UNRWA hat den Status des Flüchtlings perpetuiert und ist praktisch damit beauftragt worden sicherzustellen, dass die Palästinenser heimatlos bleiben. Es gibt weltweit keine andere Organisation, die das tut.

Die UNO hat nie gewünscht, dass Hindus nach Pakistan oder dass griechische  Zyprioten in den türkisch kontrollierten Teil Zyperns zurückgelassen werden; sie hat auch nicht darauf bestanden, dass Muslimen erlaubt wird nach Bulgarien zurückzukehren, nachdem sie dort vertrieben wurden.

Im Verlauf der Jahre sind Dutzende Millionen Flüchtlinge aus einer großen Zahl von Ethnien in ihren neuen Ländern neu angesiedelt worden und hat sich ihr Leben aufgebaut.

Die der gesunde Verstand endet, wenn die Flüchtlinge – ich meine: die Nachkommen von Flüchtlingen – nach Tiberias, Lod, Nazareth, Akko oder Jaffa „zurückkehren“ wollen. Die UNRWA hat eine fast genetische Abstammung der Vertreibung geschaffen, die vom Vater an den Sohn und von einer Generation an die nächste weitergegeben wird.

Die Zahl der ursprünglichen Flüchtlinge belief sich auf nicht mehr als 500.000 bis 800.000 und ihre Anzahl ist beständig rückläufig. Aber die palästinensische Vertriebenenindustrie blüht, weil die Söhne, Enkel, Urenkel und Ururenkel ewigen Flüchtlingsstatus erhalten haben. Das steht in Übereinstimmung mit  dem, was die UNO entschieden hat, als sie der UNRWA ihr Mandat gab.

Es überrascht daher nicht, dass es heute 5,5 Millionen palästinensische Flüchtlinge gibt und ihre Zahl weiter zunimmt. Anders als andere Vertriebene, die ihren Flüchtlingsstatus verloren, sobald sie die Staatsbürgerschaft ihres neuen Landes erhielten, behalten die palästinensischen Flüchtlinge diesen Status als Flüchtlinge selbst nach ihrer Einbürgerung.

Die UNRWA mag humanitäre Arbeit leisten, aber sie hat eher wie ein großer pharmazeutischer Konzern gehandelt, der sicherstellt, dass die Öffentlichkeit niemals einen gesunden Lebensstil übernimmt, womit sichergestellt ist, dass er weiter Profit macht.

Die Droge macht abhängig und so ist es auch mit dem Flüchtlingsstatus. Die UNRWA hätte unabhängig vom Stand des Friedensprozesses aufgelöst und finanziell abgebaut werden sollen. Ihre Existenz ist bestimmt den Gedanken des Rechts auf Rückkehr aufrechtzuerhalten, was nur eine andere Bezeichnung für die Vernichtung Israels ist.

Selbst die Nachkommen der ursprünglichen palästinensischen Flüchtlinge im Irak, die gerade erst wegen der Bedrängnis, der sie sich dort gegenüber sahen, vom UNO-Flüchtlingswerk UNHCR in Chile angesiedelt worden sind, können ihren Flüchtlingsstatus nicht aufgeben. Viele der palästinensischen Flüchtlinge haben rund um die Welt ein erfolgreiches und glückliches Leben geführt, aber wegen der fortgesetzten Verewigung der UNRWA gibt es im Libanon, dem Gazastreifen, Judäa und Samaria, Syrien, Jordanien und Jerusalem 59 Flüchtlingslager. Diese Lager haben sichergestellt, dass eine große palästinensische Bevölkerung weiter die Illusion hegt, sie würde eines Tages nach Israel zurückkehren – auf unserem Rücken – und uns hinauswerfen.

Die UNRWA hat sichergestellt, dass ihre Probleme niemals enden, indem sie fortgesetztes Leid garantiert und die Aufmerksamkeit der jüngeren Generationen darauf fokussiert, dass sie immer noch in Lagern leben. Milliarden Dollar an UNO-Geldern sind über die Jahre hinweg dazu verwendet worden sicherzustellen, dass das Leben in den Lagern bleibt, wie es ist, statt sie umzusiedeln oder die Lager zu schließen.

Daher wundert es nicht, dass Zakarai al-Agha, der im Exekutivkomitee der Palästinensischen Befreiungsorganisation sitzt und ein ranghoher Beamter des UNHCR ist, den israelischen Medien sagte, der Entzug der Finanzierung der UNRWA würde „für die Palästinenser eine rote Linie überschreiten“. Es überrascht ebenfalls kaum, dass die Palästinenser die arabischen aufgefordert haben Druck auf Washington auszuüben.

Ohne das Affentheater namens UNRWA würden die Palästinenser es extrem schwierig finden sich als Flüchtlinge zu definieren. Ohne Flüchtlinge zu sein würden ihre Führer nicht in der Lage sein ihre „Rückkehr“ in israelische Städte zu fordern.

Poster: Echte und nicht echte Flüchtlinge

gefunden bei Elder of Ziyon und eingedeutscht:

Es gibt weltweit nur eine bestimmte Summe an Hilfsgeldern. Und ein enormer Anteil geht an Palästinenser, die sie nicht brauchen.
(Manche Palästinenser schon – und die UNRWA ist nicht der geeignete Weg ihnen zu helfen.)

UNRWA: Das größte Friedenshindernis

Gregg Roman, Israel HaYom, 7. Februar 2018

US-Präsident Donald Trumps Rede zur Lage der Nation stellt zusammen mit Berichten, dass seien Administration die Absicht hat der problematischen Definition palästinensischer Flüchtlinge ein Ende zu setzen, über die Nachkommen von Flüchtlingen ebenfalls Flüchtlingsstatus gewährt wird, einen wichtigen Wendepunkt bei den Bemühungen den israelisch-palästinensischen Konflikt zu lösen dar.

Anders als der UNO-Hochkommissar für Flüchtlinge, der der Hilfe für die Flüchtlinge der Welt verpflichtet ist, hat die UN Relief and Works Agency, die einzig den palästinensischen Flüchtlingen gewidmete Organisation, ihre eigene, einzigartige Definition geschaffen wer als palästinensischer Flüchtling betrachtet wird. Als Ergebnis der Kriterien der UNRWA gibt es heute weltweit rund 5,3 Millionen palästinensische Flüchtlinge. Diese Definition ist insofern von Bedeutung, als sie sicherstellt, dass die Zahl der Flüchtlinge weiterhin zunehmen wird und damit eine Lösung des Konflikts immer schwerer erreichbar ist.

Darüber hinaus arbeitet die UNRWA, statt Anreize zu bieten, die unter den Palästinensern eine Friedenskultur fördern und Geld in rein humanitäre Bemühungen zu stecken, daran durch fortgesetzte Hetze und die Ablehnung des Friedens in der palästinensischen Gesellschaft eine Opfermentalität zu schaffen und zu kultivieren. In von der UNRWA geführten Schulen werden Schüler gelehrt, dass sie eines Tages in der Lage sein werden in das ganze Land Israel „zurückzukehren“ und dem jüdischen Staat ein Ende zu setzen. Auch hier ist die gefährliche Ironie einer humanitären Organisation offensichtlich, die, statt das Flüchtlingsproblem zu lösen, vielmehr dafür sorgt, dass seine Fortdauer sichergestellt wird,

PA-Präsident Mahmud Abbas‘ jüngsten Äußerungen gegen den Zionismus und das Recht der Juden auf Selbstbestimmung machen klar, dass palästinensische Renitenz nicht die Wurzel des Konflikts sind. Wie bei jedem anderen Konflikt in der Menschheitsgeschichte wird dieser Konflikt erst enden, wenn eine Seite derer, die ihn schufen, ihre großspurigen Ziele aufgibt. Diese Haltung ist vor kurzem mit dem Projekt Israels Sieg des Middle East Forum vorgestellt worden, das die Einstellung aller diplomatischen Verbindungen mit den Palästinensern fordert, bis sie ihre Bemühungen aufgeben dem jüdischen Staat ein Ende zu setzen. Darüber hinaus fordert das Middle East Forum wichtige Reformen bei der UNRWA, darunter die Trennung ihrer politischen Bemühungen vom humanitären Auftrag der Organisation.

Die Flüchtlings-Definition der Vereinigten Staaten gleicht der anderer Länder. Gemäß dieser anerkannten Definition wird der Flüchtlingsstatus nicht über Vererbung weitergegeben und gilt nicht für diejenigen, die Bürger anderer Länder sind oder dort leben, wo sie ihr vermutetes eigenes Territorium haben. Im Gegensatz dazu leben mehr als 2 Millionen palästinensische „Flüchtlinge“ in Judäa, Samaria und dem Gazastreifen, Land, von dem sie sagen, dass es ihre territoriale Heimat ist.

Beseitigen wir die Flüchtlingsliste der UNRWA von den Menschen, die keines der drei Kriterien erfüllen, dann werden wir zu einer vernünftigeren Zahl irgendwo zwischen 20.000 und 30.000 palästinensischen Flüchtlingen des Unabhängigkeitskriegs von 1948 zurückkommen. Der Rest würde natürlich humanitäre Hilfe beantragen, aber sie würden von der UNRWA nicht als Flüchtlinge angesehen werden.

Hätten die Länder der Welt Interesse daran echte humanitäre Hilfe für die Palästinenser zu bezahlen, könnte dies über eine Vielzahl alternativer Kanäle gemacht werden, deren Ziel es ist der Bevölkerung eine bessere Zukunft zu verschaffen. Aber zuerst müssen sie aufhören den Begriff „Flüchtling“ zu benutzen. Das ist nicht nur eine Frage der Semantik: Eine Veränderung der Terminologie könnte den Palästinenser Hoffnung auf eine bessere Zukunft geben statt sicherzustellen, dass sie eine Opfermentalität beibehalten und sie an zukünftige Generationen weitergeben. Zweitens dürfen sie Gelder für die Palästinenser freigeben nur unter der Bedingung freigeben, dass sie dann in ihre Gastgebeländer integriert werden oder alternativ diese außerhalb von Judäa, Samaria und dem Gazastreifen lebenden Palästinenser ein Drittland finden, in das sie emigrieren können. Drittens müssen sie sicherstellen, dass die Gelder nicht in Terrorismus oder Aufstachelung fließen.

Die Umsetzung dieser Schritte wird dazu führen, dass die PA ihre Niederlage im Krieg gegen das Recht des jüdischen Volks auf Selbstbestimmung eingesteht  und dem zynischen Gebrauch ihres Volks durch die Palästinenserführung und ihrer Unterstützer für die Verhinderung einer Lösung des Konflikts ein Ende setzt und schließlich Frieden zustandebringt.

Gehälter

Arsen Ostrovsky auf twitter: Ich höre ziemlich viel Empörung wegen der Kürzung der US-Gelder für UNRWA.
Nun, hier ist eine neuartige Idee, um das Defizit auszugleichen: Statt $300 Million im Jahr für Terroristen-Gehälter auszugeben, könnte die PA das Geld für das Wohlergehen der eigenen ‚Flüchtlinge‘ ausgeben.