Trump rangierte die Zuckerbrot-und-Peitsche-Politik gegenüber Israel aus

Im Kern der demokratischen Kritiker der Nahostpolitik der Regierung befindet sich der Glaube, dass die Vereinigten Staaten dem jüdischen Staat vorschreiben muss, wie er zu handeln hat.

Jonathan S. Tobin, JNS.org, 20. Juni 2019

Als die New York Times sich entschied den demokratischen Präsidentschaftskandidaten eine Chance zu geben in einem Video-Essay 18 Fragen zu ihrer Politik zu beantworten, war die einzige, die den Nahen Osten berührte, die Folgende: „Glauben Sie, dass Israel internationale Standards zu Menschenrechten erfüllt?“ Diese Frage fasste die antiisraelische Einseitigkeit der sogenannten „newspaper of record“ sowie allem, was sie jemals veröffentlicht hat, zusammen.

Bedenkt man die zig Staaten mit entsetzlichen Menschenrechtsbilanzen und wie nahe Israel an vielen von ihnen liegt, spricht das Bände zur obsessiven Natur des Vorurteils der Zeitung, dass die einzige Abfrage dazu nach dem einen Land in der Region fragt, das eine Demokratie ist und die Menschenrechte respektiert.

Ein paar der Kandidaten gaben die richtige Antwort auf die Frage, die „Ja“ lautet. Rechnen Sie es den Senatoren Kamala Harris, Kirsten Gillibrand, Michael Bennet und dem ehemaligen Kongressabgeordneten John Delany hoch an, dass die das ihren Anmerkungen voranstellten. Aber die anderen 18 (Spitzenreiter Joe Biden entschied sich gegen eine Teilnahme) verfehlten es das zu tun und nutzten es stattdessen als Vorwand die Regierung des israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu zu kritisieren, während sie manchmal zweifelhafte Sympathie für den jüdischen Staat zum Ausdruck brachten, , vermischt mit einem Glauben dass er nicht alles ihm Mögliche für Frieden und Menschenrechte tut. Fast alle prügelten auf den Umgang der Administration Trump mit Israel ein. Fast alle scheinen die Beziehung auf einen Art zu definieren, dass Unterstützung für Israel von anderen Faktoren abhängig ist als den gemeinsamen Werten, die die beiden Länder einen.

Der deutlichste dieser Kritiker war Pete Buttigieg, der populäre Bürgermeister von South Bend (Indiana). Es ist interessant, dass Buttigieg, ein Schwuler, beschloss nicht festzustellen, dass Israel das einzige Land im Nahen Osten ist, das die Rechte von LGBT-Personen respektiert. Aber in seiner Antwort auf die Frage der Times und in einer aktuellen Rede zur Außenpolitik sowie in anderen Interviews kam der Bürgermeister auf den Kern des Problems zu sprechen, das Demokraten mit Trump haben, wenn es um Israel geht.

Buttigieg stellt fest, dass er die Botschaft der USA nicht zurück nach Tel Aviv verlegen würde („was getan wurde, wurde getan“), aber was er an Trumps Politik wirklich nicht mag, ist, dass der Präsident die Beziehung als zwischen zwei Freunden begreift, statt des Ansatzes von Zuckerbrot und Peitsche, der von Präsident Barack Obama und allen US-Präsidenten vor ihm angewandt wurde.

„Wenn du jemandem etwas gibst, das der haben wollte … selbst bei einem engen Verbündeten wie Israel … dann tust du das nicht ohne eine Art von Zugeständnis“, sagte Buttigieg. Und er warnte rundheraus, wenn Israels Regierung etwas mache, das ihm nicht gefällt, sollte er Präsident werden, so wie israelisches Recht auf die Siedlungen in der Westbank auszuweiten, dann würde er den Staat damit bestrafen, dass er Hilfen zurückhält.

Wie die meisten vom Rest der Demokraten scheint Buttigieg Israels Legitimität mit der Schaffung eines Palästinenserstaats an seiner Seite zu verbinden. Eine solcher Staat ist etwas, das viele, vielleicht sogar eine Mehrheit der Israelis willkommen heißen würden, vorausgesetzt er käme im Zusammenhang mit einem echten Frieden, der den Konflikt beenden würde. Aber die überwältigende Mehrheit der Israelis – wie die Art beweist, in der sie in den letzten Wahlen abgestimmt haben – begreift, dass sie keinen glaubwürdigen Friedenspartner haben. Und sie lehnen es ab das kolossale Desaster zu wiederholen, bei dem ihr Land 2005 aus dem Gazastreifen abzog, was die Schaffung eines Terrorstaats zur Folge hatte.

Das ist etwas, das die Demokraten, die so schnell dabei sind die Entscheidungen der israelischen Wähler zu verurteilen, nicht anerkennen oder begreifen. Stattdessen glauben sie, dass die Vereinigten Staaten das Recht haben Israel unter Druck zu setzen, es müssen Zugeständnisse machen, um einen Palästinenserstaat zu schaffen, ungeachtet der Tatsache, dass die Palästinenser wiederholt Friedensangebote zurückwiesen, die ihnen schon längst einen solchen gegeben hätten.

Und in seinem Kern ist das Konzept der Demokraten für die Beziehung zwischen den USA und Israel die einer Großmacht und eines Satellitenstaats, der tun muss, was ihm gesagt wird.

Es besteht eine enorme Unausgewogenheit in der relativen Macht der beiden Länder und Israel braucht die Unterstützung durch seine verbündete Supermacht. Aber das Problem ist: Was Trump gemacht hat, was den Demokraten so richtig Sorge bereitet, ist, dass er, anders als seine Vorgänger, keine brennendes Interesse daran hat „Israel vor sich selbst zu retten“. Er ist auch nicht überzeugt – wie es Obama und einige der Kandidaten für 2020 sind – dass er das Sicherheitsdilemma der Israelis besser versteht als sie selbst. Im Gegenteil: Obwohl der die unrealistische Ambition hegt „den ultimativen Deal“ zu vermitteln, der Frieden bringt, ist er nicht bereit derjenige zu sein, der die Bedingungen dieses Arrangements diktiert.

Bei aller Verachtung der Demokraten für Trump ist er es, der mit den harten Realitäten der Region in Kontakt steht und sie diejenigen, die politische Positionen von sich geben, die völlig ohne Verbindung zu den Fakten des Konflikts und den Palästinenser sind.

David Friedman, der US-Botschafter in Israel, ist nicht zum Objekt der Verachtung der Mainstream-Medien geworden, weil er ein Amateur-Diplomat ist (wie viele andere derer, die von Administrationen beider Parteien in solche Positionen ernannt wurden), sondern weil Trumps Gesandter seine Position als eine begreift, in der er mit der Förderung besserer Beziehungen zwischen den beiden Ländern beauftragt ist, statt – wie seine Vorgänger es gemacht haben – als imperialer Statthalter, der dort ist, um den Israelis Befehle zu erteilen.

Jahrzehnte amerikanischen Drucks auf Israel haben die Palästinenser nie davon überzeugt Gegenleistung zu bringen. Trump begreift das und hat Israel stattdessen als Freund behandelt, der nicht herumkommandiert werden muss. Das ist der Grund, warum er das Richtige tat und die Botschaft verlegte, Jerusalem als Israels Hauptstadt anerkannte und sein Recht auf die Golanhöhen einräumte, wie es die vor ihm schon vor Jahrzehnten hätten tun sollen.

Wenn sie Trump besiegen, werden die Demokraten wahrscheinlich die Politik von Zuckerbrot und Peitsche wiederbeleben. Aber jeder, der glaubt, das werde die Sache des Friedens und der Menschenrechte voranbringen, weiß nichts von der Geschichte des Konflikts oder wie von gemeinsamen Werten geeinte Freunde miteinander umgehen sollten.

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Kloppe – mit einem kleinen Ausflug nach Klein-Britannien

Seit Wochen wüten die Linken – meist gewalttätig – gegen die ICE (die US-Behörde, die illegale Einwanderer aufspürt und festnimmt). Die Folge: Trumps Zustimmungswerte nahmen um 10 Prozentpunkte zu – bei den Hispanics!

Noch ’ne Statistik: Obamas Präsidentschaft hatte den schlechtesten Lohnzuwachs seit der Weltwirtschaftskrise in den 1930-er Jahren. Unter Trump erlebt das Land die HÖCHSTEN Lohnzuwächse seit der Weltwirtschaftskrise in den 1930-er Jahren.
Allein im Juni 2018 wurden 213.000 neue Jobs geschaffen.

Zweierlei Maß hoch drei: Londons muslimischer Bürgermeister Sadiq Khan hat genehmigt, dass ein riesiger „Baby Trump“-Luftballon während des Besuchs des US-Präsidenten über London schweben darf. Eine Willkommens-Demonstration Trump hingegen wurde verboten. Und ich wette, dass auch der „Baby-Khan-Ballon“ nicht über London schweben darf, der gerade vorbereitet wird. Und dessen Crowdfuning-Kampagne die für den Baby-Trump-Ballon weit hinter sich lässt – innerhalb der ersten 24 Stunden wurden £16.837 gespendet (£10.000 waren anvisiert).

Obamanisten:

Porno-Darstellerin und Trump-Beschimpferin „Stormy Daniels“ machte vor 2 Wochen Schlagzeilen, sie wolle „innerhalb einer Woche“ von ihren Eltern getrennt festgehaltene Kinder illegaler Migranten besuchen. Hat sie nicht. Nicht einmal, als sie zwei Abende in einem Club strippte, der ganz in der Nähe einer solchen Einrichtung liegt.

Sie wollen Trumps Kandidaten für das Verfassungsgericht unbedingt abschießen – und womit?

Und man kann alles so drehen, dass Trump schlecht dabei wegkommt:

In der Trump-Wirtschaft bekommen mehr und mehr der Generation Y Jobs
und ziehen aus den Kellern bei Mama und Papa aus.
Trump hört einfach nicht auf Kinder von ihren Eltern zu trennen!

Etwas über die linken Truppen:

Und ohne Weiteres gingen sie vom Ausflippen über von ihren Eltern getrennten Babys
zum Ausflippen darüber über, dass der Oberste Gerichtshof ihnen das Recht nehmen will Babys zu töten.

Die Linke Denke:

Moment mal, Greg,
die Linke glaubt also, es ist okay, wenn eine Reporterin der New York Times
mit einem Vertreter der US-Regierung schläft, um Geheimmaterial für
ihre Artikel zu bekommen,
aber es sein ein krimineller Skandal, sollte eine Hollywood-Schauspielerin
einem Produzenten schlafen, um eine Filmrolle zu bekommen?

Obamanistische Gewalttäter:

In Florida wurde ein Mann geboxt und die Straße entlang geschleift, weil er eine Trump-Flagge in seinem Garten hatte.

Eine Antifa-Internetseite veröffentlichte die Privatadresse eines Richters, mit dessen Urteil die Linken nicht einverstanden waren. Daraufhin kam ein Trupp Maskierter dorthin und drohten; das sie die Kinder im Viertel verängstigten, war ihnen egal. Die Bitten der Polizei die „Demonstration“ aufzulösen, wurden vehement verweigert. Über eine verängstigte Frau machten die Täter sich lustig.

Eine ganze Reihe (Sport-) „Journalisten“ nutzten das Ausscheiden der russischen Mannschaft bei der WM dazu, auf Trump einzuprügeln: Er werde jetzt wohl die Flagge auf dem Weißen Haus auf Halbmast setzen; die russische Mannschaft zum Trost ins Weiße Haus einladen; einer schrieb, die Russen würden jetzt wohl in Kroatien einmarschieren und Trump hätte schon sein Okay gegeben. Diese ganzen „humorigen“ Schreiberlinge haben anscheinend keine Ahnung, dass Trump Sanktionen gegen Russland verhängt und eine ganze Reihe russischer Diplomaten aus dem Land gejagt hat – sie sind von den US-Medien nur darüber „informiert“, dass Trump mit den Russen kuschelte, um die Wahl zu gewinnen. Was wiederum zeigt, dass es in der Branche eine Ahnungslosigkeit zu Fakten gibt, die einfach nur erschütternd istl

Der Donald:

Ein Teenager wurde in einem Restaurant in Texas von einem irren Linken brutal angegriffen, der ihm seine „MAGA“-Kappe raubte. Donald Trump Jr. bat daraufhin, ihm die Adresse des 16-jährigen zu besorgen, damit er ihm eine neue Kappe samt Unterschrift des Präsidenten zukommen lassen kann.

Kloppe

Watschn für die Trump-Hasser: Mehr als zwei Drittel der Amerikaner schreiben die Rekord-Wirtschaft Trump als Erfolg zu. (Die Beschäftigtenzahlen befinden sich auf einem 17-Jahre-Hoch.)
Außerdem hat Trump derzeit bessere Zustimmungswerte als Reagan oder Obama zum selben Zeitpunkt ihrer Präsieentschaft.

Rekordtief – die Arbeitslosenzahlen der USA waren in den letzten 20 Jahren noch nie so niedrig wie jetzt unter Trump.

Und noch einer: Während der letzten 2 Monate hat die Regierung Trump die Staatsschulden um $30 Milliarden abgebaut.

Donald Trump Jr. schlug den US-Demokraten auf twitter die Arbeitslosenzahlen um die Ohren:
„Die Arbeitslosigkeit bei Schwarzen liegt zum ersten Mal in der Geschichte unter 6%. Demokraten, sagt mir, warum irgendwer jemals für euch und eure Wirtschaftspolitik stimmen sollte!
Hass und Bullshit sein kein Wahlprogramm und werden euch nicht weit bringen. Diese Zahlen sind wichtig und davon profitieren alle Amerikaner.“

Ein Kommentar als Poster:

links: Hillary Clinton mit düsteren Voraussagen für die Wirtschaft, sollte Donald Trump gewinnen.
rechts: Die US-Wirtschaft sieht auf plötzlich unaufhaltbar aus.

Obamanisten:

Hillar ist immer noch sauer:

Ich habe versucht eine Wahl zu fälschen.
Ich habe meinen Gegner ausspioniert.
Ich habe den Russen US-Uran gegeben.
Ich haben ihnen gefälschte Geheiminformationen abgekauft.
Und alles, was ich dafür bekommen habe, ist diese lausige Mütze.

Das Wörterbuch der US-Demokraten:

1) Illegale Einwanderer = Dreamer (Träumer)
2) Trump-Anhjäger = die Erbärmlichen
3) MS-13-Mörder = menschliche Wesen
4) menschliche Wesen im Mutterleib = keine menschlichen Wesen
5) Hamas-Terroristen = Demonstranten
6) Gesetzestreue Mitglieder der NRA = Terroristen

Die Demokratische Partei hat ein Problem:

Wir brauchen eine neue Botschaft (für die Wähler).
Ich stimme zu – aber was IST unsere Botschaft?

Rosie O’Donnell, bekannte Trumphasser-Königin, schickte Trump einen boshaften Tweet – war aber zu blöde, sie dem Präsidenten zu schicken, das Teil ging ins Leere, weil sie die falsche Adresse benutzte. (Mal abgesehen von dem verbalen Durchfall, den sie da los ließ.)

Die Wirtschaft brummt, aber die Linken/Obamanisten (und natürlich auch der Obamessias selbst) sind ganz aufgeregt: Ihr seid in der falschen Richtung unterwegs!

Nancy Pelosi (Demokraten) hat auch was zu sagen:

„Jemand muss dieses Tier aufhalten!“
(Das „Tier“ hat für Wirtschaftswachstum und Arbeitsplätze gesorgt…)

Apropos Tiere:

Es ist absolut unentschuldbar, dass der Präsident MS-13-Gangmitglieder als Tiere bezeichnet.
Das reservieren wir für Trump-Anhänger.

Und die Obamas wollen uns immer noch Russland als Problem der letzten Wahlen verkaufen:

Und Billy Boy hat auch immer noch etwas zu sagen:

Ich bin total für die #MeToo-Bewegung!
… solange sie nicht auch hinter mir her sind.

Noch was zu den Demokraten; hier bitte:

Demokraten warten darauf, dass ihnen gesagt wird,
wegen wem oder was sie jetzt beleidigt sein sollen.

Gruß aus der Vergangenheit:

Liebe Demokraten,
ihr seid hier (rechts davon die Linksextremen und die Linke)

Wäre John F. Kennedy heute noch am Leben,
ich wette, ihr würdet ihm mit einem Fahrradschloss ins Gesicht schlagen.

Die Obamedien:


Trump: Wir müssen die illegale Einwanderung nach Amerika stoppen.
Medien: Trump will alle Einwanderung nach Amerika stoppen.
Trump: Die Mitglieder von MS-13 sind Tiere.
Medien: Trump glaubt, jeder aus Mexiko ist ein Untermensch.
Frau: Kein Wunder, dass die Linke Englisch nicht als offizielle Sprache Amerikas haben will…
Sie haben so viele Probleme es zu verstehen.

Der Donald:

Obamas Vermächtnis:

Späßchen mit Donald:

Präsident Trump bezeichnete die Mitglieder von MS-13 als Tiere.
Die Tiere sind echt beleidigt!

Ein Super-Demokrat beschwert sich, er habe Donald Trump nie lachen sehen.

Die Antwort von Präsident und Vizepräsident:
Der Grund ist, dass wir immer gewartet haben,
bis du den Raum verlassen hast.

Der Deal, den Trump mit Kim aushandelt:

Und sonst so? Was schätzen die beiden an einander? Na ja:

Coole Friese, Mann!

Kloppe

Autsch: 57% der Amerikaner finden, dass es dem Land unter Donald Trump gut geht – ein Wert, den Obama in 8 Jahren nie erreichte!

Obamanisten:

Trump hat wieder was gesagt. Und das muss man als Demokrat wieder zu seinen Ungunsten drehen:

Trump: Das sind keine Menschen, das sind Tiere.
Demorkraten: Rassist!

Die Effektivität der Demokratischen Wahlkampfmaschine:

Obamas Hinterlassenschaften:

Wie kamen jetzt Ihr Füller und ihr Telefon da rein?

Der Donald:

Hat weiter Spaß an den Obamanisten:

Zum letzten Mal habe ich die Linken so wütend gesehen …
gestern

Vergleichen wir nochmal:

Obama: Bekommt eine Geisel und setzt 5 Terroristen frei.
Trump: Bekommt drei Geiseln frei und fängt 5 Terroristen.

Obama: Lass unsere Leute frei! Kim: Haha, nein!
Trump: Lass unsere Leute frei! Kim: Yes Sir!

Späßchen mit Donald:


Inselbewohner: Ich sitze hier seit Jahren fest. Habe ich was verpasst?
Retter: Kanye West unterstützt Donald Trump … der ist Präsident.
Holt den Arzt!

Kloppe

Oh, wie schlimm: Trump ist inzwischen beliebter als es Obama war.

Schüsse bei YouTube in Kalifornien – das Sache war noch im Gang, also von einer Demokraten-Chefin schon nach schärferen Waffengesetzen rief.
Dann stellte sich heraus, dass die Mörderin eine linksextreme Youtuberin (mit muslimischem Namen) war.
Am Abend davor war die Polizei noch von ihrem Vater gewarnt worden, dass seien Tochter etwas vorhatte.

Das ist ja nun doch selbstverständlich nicht einseitig, nicht wahr? Ermittler Muller ermittelt gegen Trump wegen einer Spende eines ukrainischen Oligarchen in Höhe von $150.000. Die $13 Millionen, die derselbe Oligarch den Clintons zusteckt, werden von Muller ignoriert…

Es könnte demnächst in Kalifornien neue Verkehrs-Warnschilder geben:


Willkommen in Kalifornien
Vorsicht! Illegale queren
Vorsicht! Einwohner&Geschäfte fliehen

Obamanisten:

Bernie Sanders, Hillarys ehemaliger Konkurrent um die US-Präsidentschaftskandidatur, regte sich über Ostern auf, dass Israel es gewagt hatte seine Grenze gegen „unbewaffnete, nicht gewalttätige Zivilisten“ zu verteidigen. FrontPage zeigt ein paar dieser Lämmer.

Die Jagd auf Trump:


Das Müller-Hexenprojekt:
Im Mai 2017 verschwand die Glaubwürdigkeit von FBI und Justizministerium in den Wäldern nahe der 1600 Pennsylvania Avenue,
als sie wegen der geheimen Absprachen mit Russland ermittelten und sich selbst ins Knie schossen.
Ein Jahr darauf dauern die Ermittlungen immer noch an.

Die Obamedien:

Gerade die Obamedien warnen ja besonders vor Fake News. Allerdings haben sie ihr Publikum nicht überzeugt. 3 von 4 Amerikanern halten einer Umfrage zufolge die Medien für Fake News.

Was ist mit dem Wirtschaftsaufschwung? Die Obamedien machen daraus eine Katastrophe:


Der Himmel fällt uns auf den Kopf!
Der Himmel fällt uns auf den Kopf!

Das übliche zweierlei Maß:


Kennedy: Schürzenjäger, reicher Typ, Steuerkürzer – HELD
Trump: Schürzenjäger, reicher Typ, Steuerkürzer – Arsch

Trump twittert und die Medien schimpfen: „Rüpel!“

Der Donald:

Er räumt dem Superpräsi hinterher, auch in Sachen Syrien:

Eine seiner Lieblingsbeschäftigungen:


Ich drücke diesen Knopf
und die Medien drehen durch.

Noch einer übrig:

Ich schätze mal, Mike Pence hat diese Staffel von „The Apprentice“ gewonnen.

Kloppe

Die Aufregung! Trump hat Putin zum Wahlsieg gratuliert! Geht gar nicht!

Und dann auch noch das mit den Facebook-Daten für den Wahlkampf! Es macht anscheinend doch einen Unterschied wer das Gleiche tut:


Obama-Wahlkampf fördert Facebook-Freundesdaten – cool!
Trump-Wahlkampf fördert Facebook-Freundesdaten – anrüchig!

Zur Zeit machen sie Krawall in Sachen Waffenkontrolle. Wenn man ihnen dann mit den Statistiken kommt, dass die Morde mit Schusswaffen zurückgehen:


Hört auf euch über diese Kids lustig zu machen,
ihr herzlosen Kindermörder!

Es gibt da Leute, die haben Erfahrungen damit ihre Waffen abzugeben:

Die Demonstrationen gegen Waffen zeigen inzwischen, dass die Schulen weniger Unterrichtsinstitute sind, als vielmehr Trainingslager für politischen Aktivismus:

Derweil haben sie in Chicago – Stadt mit a) Schusswaffenverbot und b) der höchsten Mordrate in den USA – neue Schulbusse angeschafft (Satire!):

Die Obamedien:

Ihr habt doch nichts dagegen, wenn ich repariere, was Obama kaputt gemacht hat?

Der Donald:

Späßchen 1: Das Ehepaar Trump besucht den „angeschlagenen“ Jammerlappen Joe Biden im Krankenhaus:

Späßchen 2: Das Trump-Sandwich:

Kloppe

Was ist der Unterschied zwischen Putin und Hillary?


Putin kann Wahlen gewinnen, die zu seinen Gunsten manipuliert werden.

Aber weil sie ja immer noch jammert, dass Trump gewählt wurde, nochmal eine Erinnerung:


Mein Mann hat mich nicht überzeugt für Trump zu stimmen,
Bill Clintons Frau hat das gemacht.

Und noch etwas zum Bundesstaat Kalifornien:

Ganz offen: Damit Trump in Kalifornien ein netter Empfang bereit würde,
müsste er als Illegaler kommen.

Nicht nur die Linken haben ihre Probleme mit Trump, sondern auch das Partei_Establishment der Republikaner:

Wenn Trump der Gesinnungspolizei (und damit den linken Medien) eins verpasst,
findet das Partei-.Establishment:
Trump schlägt zurück! Was für ein Loser!

Obamanisten:

Die Schulen sind derart auf links gedreht, dass man sich nur in einer Richtung äußern darf. Ein weiteres, aus dem Leben gegriffenes Beispiel:

Lehrerin zum Schüler links:
Wie kannst du es wagen ein derart beleidigendes T-Shirt zur Schule anzuziehen?
Warum kannst du nicht etwas mehr so sein wie Billy hier?

Wirtschaftspolitik:

Trump, du fängst einen Wirtschaftskrieg an!

Vergleich: Womit ziehen die Demokraten in den Wahlkampf 2018 („Mid Term Elections“):

Republikaner: sichere Grenzen, Wirtschaftsboom, bessere Handelsverträge, Infrastruktur
Demokraten: Hasst Trump

Und falls die Republikaner wieder mit dem Wahlfälschungs-Thema anfangen:

Es gibt keine Wahlfälschungen,
außer du bist Russe.

Sie suchen weiter danach, wie sie Donald Trump diskreditieren können:

Und damit zeigen sie auch ihre Prioritäten, wie die Opfer des Amokläufers der Highshool Parkland (Florida) erfahren dürfen: Sie werden jetzt von einer Porno-Darstellerin ersetzt, das bringt mehr Schlagzeilen gegen Trump.

Dasselbe in Sachen (echter wie angeblicher) Sex-Affären:

Dieselben Leute, die darauf bestanden, dass Bill Clintons Sexleben niemanden etwas angeht,
kriegen sich wegen Stormy Daniels nicht ein.

Noch ein bisschen Hillary:

Wem stand es besser?

Beim Besuch in Indien musste sie mal wieder aufgefangen werden:

Deshalb ein Vorschlag, damit sie für die Stufen gerüstet ist:

Die Obamedien:

Wie Trump es macht, für sie macht er es falsch:

1. Sanktionen – Medien: Drohungen gegen Nordkorea? Trump will uns in einen Atomkrieg ziehen!
2. Treffen mit Kim Yong Un – Medien: Weiß Trump nicht, dass Nordkorea nicht auf Diplomatie reagiert?

Wenn zwei das Gleiche tun (Datenklau bei Facebook – Obama 2012, sicher; Trump 2016, behauptet), berichten die Medien auch gleich? Mitnichten:

zu Obama: genial
zu Trump: bösartig