Kloppe

Oh, wie schlimm: Trump ist inzwischen beliebter als es Obama war.

Schüsse bei YouTube in Kalifornien – das Sache war noch im Gang, also von einer Demokraten-Chefin schon nach schärferen Waffengesetzen rief.
Dann stellte sich heraus, dass die Mörderin eine linksextreme Youtuberin (mit muslimischem Namen) war.
Am Abend davor war die Polizei noch von ihrem Vater gewarnt worden, dass seien Tochter etwas vorhatte.

Das ist ja nun doch selbstverständlich nicht einseitig, nicht wahr? Ermittler Muller ermittelt gegen Trump wegen einer Spende eines ukrainischen Oligarchen in Höhe von $150.000. Die $13 Millionen, die derselbe Oligarch den Clintons zusteckt, werden von Muller ignoriert…

Es könnte demnächst in Kalifornien neue Verkehrs-Warnschilder geben:


Willkommen in Kalifornien
Vorsicht! Illegale queren
Vorsicht! Einwohner&Geschäfte fliehen

Obamanisten:

Bernie Sanders, Hillarys ehemaliger Konkurrent um die US-Präsidentschaftskandidatur, regte sich über Ostern auf, dass Israel es gewagt hatte seine Grenze gegen „unbewaffnete, nicht gewalttätige Zivilisten“ zu verteidigen. FrontPage zeigt ein paar dieser Lämmer.

Die Jagd auf Trump:


Das Müller-Hexenprojekt:
Im Mai 2017 verschwand die Glaubwürdigkeit von FBI und Justizministerium in den Wäldern nahe der 1600 Pennsylvania Avenue,
als sie wegen der geheimen Absprachen mit Russland ermittelten und sich selbst ins Knie schossen.
Ein Jahr darauf dauern die Ermittlungen immer noch an.

Die Obamedien:

Gerade die Obamedien warnen ja besonders vor Fake News. Allerdings haben sie ihr Publikum nicht überzeugt. 3 von 4 Amerikanern halten einer Umfrage zufolge die Medien für Fake News.

Was ist mit dem Wirtschaftsaufschwung? Die Obamedien machen daraus eine Katastrophe:


Der Himmel fällt uns auf den Kopf!
Der Himmel fällt uns auf den Kopf!

Das übliche zweierlei Maß:


Kennedy: Schürzenjäger, reicher Typ, Steuerkürzer – HELD
Trump: Schürzenjäger, reicher Typ, Steuerkürzer – Arsch

Trump twittert und die Medien schimpfen: „Rüpel!“

Der Donald:

Er räumt dem Superpräsi hinterher, auch in Sachen Syrien:

Eine seiner Lieblingsbeschäftigungen:


Ich drücke diesen Knopf
und die Medien drehen durch.

Noch einer übrig:

Ich schätze mal, Mike Pence hat diese Staffel von „The Apprentice“ gewonnen.

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Kloppe

Die Aufregung! Trump hat Putin zum Wahlsieg gratuliert! Geht gar nicht!

Und dann auch noch das mit den Facebook-Daten für den Wahlkampf! Es macht anscheinend doch einen Unterschied wer das Gleiche tut:


Obama-Wahlkampf fördert Facebook-Freundesdaten – cool!
Trump-Wahlkampf fördert Facebook-Freundesdaten – anrüchig!

Zur Zeit machen sie Krawall in Sachen Waffenkontrolle. Wenn man ihnen dann mit den Statistiken kommt, dass die Morde mit Schusswaffen zurückgehen:


Hört auf euch über diese Kids lustig zu machen,
ihr herzlosen Kindermörder!

Es gibt da Leute, die haben Erfahrungen damit ihre Waffen abzugeben:

Die Demonstrationen gegen Waffen zeigen inzwischen, dass die Schulen weniger Unterrichtsinstitute sind, als vielmehr Trainingslager für politischen Aktivismus:

Derweil haben sie in Chicago – Stadt mit a) Schusswaffenverbot und b) der höchsten Mordrate in den USA – neue Schulbusse angeschafft (Satire!):

Die Obamedien:

Ihr habt doch nichts dagegen, wenn ich repariere, was Obama kaputt gemacht hat?

Der Donald:

Späßchen 1: Das Ehepaar Trump besucht den „angeschlagenen“ Jammerlappen Joe Biden im Krankenhaus:

Späßchen 2: Das Trump-Sandwich:

Kloppe

Was ist der Unterschied zwischen Putin und Hillary?


Putin kann Wahlen gewinnen, die zu seinen Gunsten manipuliert werden.

Aber weil sie ja immer noch jammert, dass Trump gewählt wurde, nochmal eine Erinnerung:


Mein Mann hat mich nicht überzeugt für Trump zu stimmen,
Bill Clintons Frau hat das gemacht.

Und noch etwas zum Bundesstaat Kalifornien:

Ganz offen: Damit Trump in Kalifornien ein netter Empfang bereit würde,
müsste er als Illegaler kommen.

Nicht nur die Linken haben ihre Probleme mit Trump, sondern auch das Partei_Establishment der Republikaner:

Wenn Trump der Gesinnungspolizei (und damit den linken Medien) eins verpasst,
findet das Partei-.Establishment:
Trump schlägt zurück! Was für ein Loser!

Obamanisten:

Die Schulen sind derart auf links gedreht, dass man sich nur in einer Richtung äußern darf. Ein weiteres, aus dem Leben gegriffenes Beispiel:

Lehrerin zum Schüler links:
Wie kannst du es wagen ein derart beleidigendes T-Shirt zur Schule anzuziehen?
Warum kannst du nicht etwas mehr so sein wie Billy hier?

Wirtschaftspolitik:

Trump, du fängst einen Wirtschaftskrieg an!

Vergleich: Womit ziehen die Demokraten in den Wahlkampf 2018 („Mid Term Elections“):

Republikaner: sichere Grenzen, Wirtschaftsboom, bessere Handelsverträge, Infrastruktur
Demokraten: Hasst Trump

Und falls die Republikaner wieder mit dem Wahlfälschungs-Thema anfangen:

Es gibt keine Wahlfälschungen,
außer du bist Russe.

Sie suchen weiter danach, wie sie Donald Trump diskreditieren können:

Und damit zeigen sie auch ihre Prioritäten, wie die Opfer des Amokläufers der Highshool Parkland (Florida) erfahren dürfen: Sie werden jetzt von einer Porno-Darstellerin ersetzt, das bringt mehr Schlagzeilen gegen Trump.

Dasselbe in Sachen (echter wie angeblicher) Sex-Affären:

Dieselben Leute, die darauf bestanden, dass Bill Clintons Sexleben niemanden etwas angeht,
kriegen sich wegen Stormy Daniels nicht ein.

Noch ein bisschen Hillary:

Wem stand es besser?

Beim Besuch in Indien musste sie mal wieder aufgefangen werden:

Deshalb ein Vorschlag, damit sie für die Stufen gerüstet ist:

Die Obamedien:

Wie Trump es macht, für sie macht er es falsch:

1. Sanktionen – Medien: Drohungen gegen Nordkorea? Trump will uns in einen Atomkrieg ziehen!
2. Treffen mit Kim Yong Un – Medien: Weiß Trump nicht, dass Nordkorea nicht auf Diplomatie reagiert?

Wenn zwei das Gleiche tun (Datenklau bei Facebook – Obama 2012, sicher; Trump 2016, behauptet), berichten die Medien auch gleich? Mitnichten:

zu Obama: genial
zu Trump: bösartig

Ein Obama-Foto – tausend Lügen wert

Daniel Greenfield, Sultan Knish, 14. März 2018

Als die Story eines wichtigen Nachrichtenfotos von Obama aufkam, waren die Medien da, um es mit einer Bildbeschreibung zu versehen. Ein zweijähriges Mädchen war fotografiert worden, wie es ein wirklich furchtbares Gemälde von Michelle Obama betrachtete.

„‘Ein Augenblick der Ehrfucht‘: Foto von kleinem Mädchen gefesselt vom Porträt von Michelle Obama verbreitet sich wie ein Lauffeuer“, jubelte die Washington Post. „Kleines Mädchen bei Michelle Obamas Porträt von Ehrfurcht ergriffen, glaubt sie sei eine Königin“, berichtete CNN eindringlich. Im Endeffekt steht in der Geschichte, dass ein kleines Mädchen ein Porträt von Michelle Obama ansieht.

Verzehr dich vor Sorge, Nordkorea! Unsere Fake News-Propaganda ist noch schäbiger als eure.

Kürzlich wurde ein Foto von Barack Obama bei einem Treffen mit Louis Farrakhan veröffentlicht. Das Foto war viele Jahren lang unterdrückt worden, um Obamas Karriere zu schützen. Farrakhan war der rassistische Führer einer Hassgruppe, die Hitler gepriesen und Juden als „satanisch“ beschrieben hatte. Trotzdem hatte er sich mit dem zukünftigen Präsidenten bei einer Veranstaltung des Schwarzen-Ausschusses des Kongresses getroffen. Ein Ausschussmitglied, der Abgeordnete Danny Davis, hatte Farrakhan sogar gepriesen.

Man möchte glauben, dass das eine richtige Story ist. Und damit läge man falsch.

Es gibt nicht einen einzigen Artikel zum Foto in der Washington Post. Nicht einen. Dieselbe Zeitung, die glaubte, ihre Leser müssten darüber informiert werden, dass ein kleines Mädchen dabei fotografiert worden war, wie es ein schlechtes Gemälde von Michelle Obama betrachtet, hatte nicht die Zeit gefunden über die Vertuschung eines Treffens von Top-Demokraten, darunter der zukünftige Präsident, und dem Führer einer rassistischen Hassgruppe zu berichten, die sich einst mit dem Ku-Klux-Klan verbündet hatte.

Es ist nicht so, dass die Washington Post nicht über Farrakhan berichten könnte. Oder Farrakhan nutzen könnte, um den Präsidenten zu attackieren.

2015 brachte die Post einen Artikel mit dem Titel „Der Fanatismus von Trump und Farrakhan“ und 2016 „Warum die Nation of Islam Donald Trump preist“. Ihre Artikel über Obama und Farrakhan bestanden darauf, dass die beiden Männer einander hassten. Ein Artikel aus 2015 versuchte sogar Farrakhan zu Clarence Thomas in Verbindung zu bringen, statt zu Obama.

Die Washington Post kann über Farrakhan berichten, wenn sie Republikaner attackiert. Sie berichtet nur einfach nicht über Obamas Verbindungen zu Farrakhan. Genauso wenig CNN. Die einzigen Erwähnungen des Fotos auf seiner Seite kommen von CNN-Persönlichkeiten wie Jake Tapper und Michael Smerconish. CNN fand die Zeit über das Foto eines Hundeohrs zu berichten, von dem sie behaupteten, es sehe aus wie Präsiden Trump. Aber nicht über ein Foto von Obama mit Farrakhan.

Ich versuchte Marty Baron, den Chefredakteur der Washington Post und Margaret Sullivan zu erreichen, um sie zu bitten das Embargo ihres Blattes zum Farrakhan-Foto zu erklären. Es hat keine Reaktion gegeben.

Statt der Berichterstattung hat die Washington Post Vertuschung betrieben.

Seit Obama das Amt verlassen hat, haben die Medien alle möglichen Fotos von ihm gebracht. Keines dieser Fotos ist wirklich von Bedeutung. Diese Artikel sind Lobeshymnen der Art, wie man sie in Nordkorea erwarten kann.

Die New York Times, die Washington Post und andere Medienorgane fanden es unverzichtbar über ein Foto von einem Jungen  zu berichten, der Obama den Kopf tätschelt. Sie kamen selbst dann weiter auf das Foto zurück, als Obama nicht mehr im Amt war. Und sie brachten die Story des Jungen, der auf dieses „historische“ Kopftätscheln zurückblickte.

Hätten sie nur einen Bruchteil der Recherche in ein Foto von Obama gesteckt, wie er sich mit dem Führer eine Hassgruppe bei einer offiziellen Veranstaltung der Demokraten traf, wie sie es zu einem Foto von ihm machten, bei dem er wie ein kleiner Junge in die Kamera grinst.

„Fotos sprechen Bände zu Obama und Rassen“, formulierte die Washington Post. Sagt das Foto Obamas mit einem schwarzen nationalistischen und rassistischen Führer, der Hitler gepriesen hat, nichts über Rassen aus?

Nee.

Die Washington Post widmete einen weiteren Artikel einem weiteren Foto von Obama und einem kleinen Junge. „Ein berührte Wange und Hoffnung für die Zukunft“, erklärte sie. CNN seinerseits brachte „Obama reagiert auf Wutanfall eines Kindes im Weißen Haus“. Die Medien finden gestellte Fotos ihres geliebten Führers als so berichtenswert wie jede Agentur für Staatspropaganda in einer Diktatur. Aber echte berichtenswerte Fotos werden bei Dunkelheit vergraben.

Die Propagandafotos wurden zumeist von Pete Souza, Obamas offizielem Fotografen im Weißen Haus aufgenommen. Souza ist seit 2005 für seine besten Leni-Riefernstahl-Nummern an Bord geholt worden, als die Chicago Tribune ihn beauftragte Obamas erstes Jahr im Senat zu „dokumentieren“. Daraus wurde ein Buch, „The Rise of Barack Obama“ (Der Aufstieg Barack Obamas“, das gerade rechtzeitig für den Hauptbeginn von Obamas Präsidentenwahlkampf veröffentlicht wurde.

Neue Senatoren haben normalerweise keinen ehemaligen Fotografen des Weißen Hauses, der ihnen folgt. Aber Obama wurde für das Weiße Haus aufgebaut, schon bevor er in den Senat ging. Souza wurde vom Chef der Tribune, Jeff Zeleny 2004 als Chef-Fotopropagandist ausgesucht. Später wurde Zeleny berüchtigt, nachdem er zur New York Times wechselte, weil er Obama fragte, wie „entzückt“ er von seinen ersten 100 Tagen war.

Obama war nicht entzückt, aber die Medien waren es. Es war die Chigaco Tribune, deren schmutziger Trick der Entsiegelung der Scheidungspapiere von Obamas republikanischem Konkurrenten ihn in den Senat brachte. Und nach der Nutzung von schmutzigen Tricks um ihn dorthin zu bringen, finanzierte sie seine Heiligengeschichte ohne das als Wahlkampfbeitrag zu berichten.

Inter den süßen Propagandafotos gab es eine dunklere Wahrheit.

Die Vereinigung der Korrespondenten beim Weißen Haus protestierte gegen das Verbot unabhängiger Fotografen. „Journalisten wird regelmäßig das Recht verweigert den Präsidenten zu fotografieren oder zu filmen, während er seine offiziellen Pflichten verrichtet“, beschwerten sie sich.

Während Präsiden Trump den Medien gestattet ihn zu fotografieren, was die Objektive hergeben, war Obamas offizielles Image eine sorgfältig angefertigte Zusammenarbeit, die so erstellt wurde, dass sie ihn lässig und natürlich erscheinen ließ.

Statt unvorteilhafte Fotos zu riskieren, warf Obama Inc. Einfach Propagandabilder von Pete durch die Gegend. Aber Fotojournalisten nahmen ebenfalls an gestellten Fotos Obamas teil. Während seiner Live-Reden hielt man Fotografen draußen, um jegliche wenig scheichelhaften Fotos davon, wie der geliebte Führer seine Lippen bewegt, zu vermeiden. Wenn er dann aufgehört hatte zu reden, wurde den Fotografen erlaubt gestellte Fotos von Obama zu schießen, wie er vorgab zu reden, während er nichts sagte.

Das ist eine gute Zusammenfassung davon, wie die Medien über Obama berichteten und wie sie ihn immer noch decken.

Die Medien fanden die Zeit 5 verschiedene Fotos von Obama, wie er mit Kindern posierte, in Artikel zu verwandeln. Sie gaben vor, dass einige dieser Fotos, aufgenommen mit afroamerikanischen Kindern, hätten etwas über Rassen gesagt.

Nein, sagten sie nicht.

Das Foto, das etwas über Rassen sagt, ist das, auf dem Obama neben einem notorischen Rassisten lächelt. Und wie viele andere Fotos blieb es vergraben? Wie viele sind noch irgendwo in einem Tresorraum weggeschlossen wie das berüchtigte Obama-Khalidi-Videoband der Los Angeles Times, und warten auf den Tag, an dem sie nicht mehr wichtig sind?

Das Obama-Farrakhan-Foto kann nicht wieder weggeschlossen werden. Aber es zu erwähnen kann von den Medien weggesperrt werden, die stattdessen dringend über das Foto eines kleinen Mädchens berichten, das sich ein Porträt von Michelle Obama ansieht. Oder ein Foto eines kleinen Jungen, der Obama den Kopf tätschelt. Oder Obama mit einem Baby.

Genauso wie die zahllosen Propagandafotos und Poster von Hitler, Stalin, Mao und Kim Yong-un mit den Kinderchen. Hier ist ein hinreißendes Foto des nordkoreanischen Diktators in einem Waisenhaus. Sie werden nicht glauben, wie süß dieses Foto von Stalin ist, der ein kleines Mädchen festhält. Besonders wenn Sie erst herausfinden, dass er ihre Eltern ermordete. Dieser Schnappschuss von Hitler mit der Tochter seinen Chefpropagandisten, die ermordet wurde, als Hitlers Arzt ihr eine Zyanidkapsel in den Mund zwang, sollt die Menschen glauben lassen, er sei kein Monster.

Und diese Aufnahme von Saddam Hussein, der durch das Haar einer fünfjährigen britischen Geisel wuschelte, wird Ihr Herz schmelzen lassen.

Es gibt einen Grund, dass Diktatoren oft mit Kindern abgebildet werden. Ja, das lässt sie knuddeliger erscheinen. Aber es auch das Wesen der Tyrannei, dass die Diener des Volks stattdessen die Eltern des Volks spielen.

Die Menschen sind ihre Kinder, denen gesagt werden muss, was zu tun ist und sie müssen gemaßregelt werden, wenn sie sich danebenbenehmen.

Die sowjetische Propaganda nannte Stalin „Vater der Nation“. (Wenn er in andere Nationen einmarschierte, übte er nur elterliche Privilegien aus.) Hitler war der „Vater des deutschen Volks“. Und Obama?

„Der Präsident der Vereinigten Staaten ist, wissen Sie, unser Boss. Aber er ist auch, wissen sie, der Präsident und die First Lady sind eine Art Mutter und Vater des Landes. Und wenn Ihr Vater etwas sagt, dann hören Sie zu“, sagte Chris Rock auf einer Kundgebung zu Waffenkontrolle damals in der Ära Obama.

Und Sie müssen nicht fragen, warum Papi Louis Farrakhan küsst. Das geht Sie nichts an.

Das ist das, was die Medien uns tatsächlich sagen. Und es aufschlussreich, dass wir dieselben Medien haben wie Russland, China und Nordkorea, die Propagandafotos ihres geliebten Führers bringen, während sie seine Gegner verleumden.

Die Obama-Kinderfotos der Medien und ihr missmutiges Schweigen zu den Farrakhan-Fotos erzählen uns etwas. Sie erzählen uns, dass wir einen Personenkult knapp überlebt haben. Und dass wir noch nicht aus dem Schneider sind.

Der Diktator ist nicht mehr im Weißen Haus. Aber seien Lakaien kontrollieren immer noch die Nachrichten.

Veränderung wrid kommen, wenn die Berliner Schweigemauer zum Farrakhan-Foto fällt und wenn der Führerbunker, in dem das Khalidi-Band vergraben ist, aufgeht. Wir werden wissen, wenn das Spionieren, die Lügen, die schmutzigen Tricks der Tyrannei, unter der wir immer noch leben, über ihren Köpfen einstürzen.

Und dann werden wir wissen, dass wir endlich frei sind.

Kloppe

Bilanz-Vergleich: Je höher das Verhältnis der Staatsschulden zum Bruttoinlandsprodukt, desto schlechter für den Staat. Für das erste Jahr von Trump ist die Rate bei 1,2%. In Obamas erstem Jahr betrug sie 14,5%, über seine gesamte Amtszeit hinweg 37%. Die Rate ist auf einem 50-Jahres-Tief.

Der SPIEGEL hat (online) Trumps Rede zur Lage der Nation „analysiert“. Und kommt nicht über emotionalisierte Abscheu statt journalistischer Arbeit hinaus, wie Clauido Casula bei der Achse des Guten schreibt.

Trump hat seine erste „Rede zur Lage der Nation“ gehalten. Das ZDF „berichtet“ den ganzen Tag über, er habe den wirtschaftlichen Aufschwung von Obama geerbt. Und: Das Land sei weiterhin gespalten; wozu ein Ausschnitt aus der Rede eines unbedeutenden Hinterbänklers gebracht wird, nur weil er ein Kennedy-Verwandter ist (und natürlich, weil er Trumps Fakten „widerlegt“). Was irgendwie nicht so ganz zu der Meldung passt, dass 75% der Amerikaner ihm zustimmen und seine Rede positiv bewerten.

Das FBI hat so Probleme den Leuten klarzumachen, dass man ihm gegenüber ehrlich sein muss:

Er fraß Lois Lerners Festplatte,
Hillarys E-Mails,
FBI-Akten…
und er möchte Sie erinnern, dass es ein Verbrechen ist uns anzulügen.

Obamanisten:

Die Rede zur Lage der Nation und die Reaktion der Demokraten:

Nancy Pelosi aus der Chefetage der Demokraten im Kongress ist – nicht zum ersten Mal – etwas „verwirrt“: Sie redete (stotternd) vom Präsidenten, den sie „Präsident Bush“ nannte. Irgendwie schienen Feindbilder derart fest eingebrannt zu sein, dass man diese Leute ihre aktuellen Feindbilder nicht mehr richtig auf die Reihe bekommen.

Sie wehren sich gegen Trumps Steuerreform:

Wie bringen die die Arbeitnehmer dazu zu glauben, dass es schlecht ist, wenn sie mehr von ihrem Geld behalten?

Und dazu haben sie einen neuen „Star“ – einen Kennedy:

Die Linke: Geld ist böse. Reiche sind gierig. Ererbtes Vermögen ist widerlich.
Dieselbe Linke: Bitte einen weiteren Kennedy!
(die Kennedys sind ja arm wie die Kirchenmäuse, nicht wahr?)

Und der neue Kennedy ist natürlich gegen eine Mauer…

Joe Kennedys Haus – eine echt nette Mauer hast du da, Joe.

Wie irritiert man einen Linken? So:

(Hier wohnt Donald Trump)

Und ein bisschen Verarsche darf auch sein:

Können Sie uns sagen, wie viel der Präsident wiegt?
Ja. Er wiegt 0,73 Oprahs.

Hey Hillary: Es ist weiß. Es ist ein Haus. Welchen Unterschied macht das jetzt?

Die Obamedien:

Sie sind voll von Michelle Obamas Beschwerde, die sie „endlich“ mal losließ (natürlich in der Talkshow einer  Obamanistin, Ellen DeGeneres): Melania Trump hatte es gewagt der damaligen Noch-First-Lady-für-ein-paar-Stunden zum offiziellen Empfang im Weißen Haus vor der Vereidigung ihres Mannes ein Geschenk mitzubringen. Was für ein Vebrechen! Bruch des Protokolls! Wie konnte sie nur? Und alle springen drauf an, damit sie auf die Trumps eindrschen können. Im begleitenden Video sieht man, wie angeekelt sie war
Nun, Melania Trump konnte, weil Frau Obama den Präzedenzfall dafür gesetzt hatte, dem die neue First Lady folgte: Acht Jahre zu vor hatte sie nämlich Laura Bush auch ein Geschenk mitgebracht. Und Frau Bush machte im Gegensatz zu Frau Obama kein Theater daraus. Und nur in einem einzigen Medium wurde das gezeigt, während mehr als 100 in das Gejammer der Trulla einstimmten. Sie haben auch allesamt vergessen: Damals fanden sie es ganz toll, dass M.O. das machte, feierten ihre Großzügigkeit. Und damit entlarven sie sich selbst als das, was sie sind: Linke Propagandaorgane, die nicht berichten, sondern manipulieren.

Der Donald:

Wenn Donald Trump vereidigt wird, um eine Aussage zu machen, z.B. in Sachen Russland-Affäre:

Schwören Sie die Wahrheit zu sagen, die ganze Wahrheit und nichts als die Wahrheit?
Lassen Sie mich sagen, dass niemand die Wahrheit sagt, wie ich sie sage. Ich bekommen SEHR, sehr gute Kritiken zu meiner Wahrheit, glauben Sie mir, wie nichts, das Sie bisher gesehen haben. Ich werde so viel Wahrheit sagen – es wird so großartig und grandios sein – dass sie es müde sein werden, das sich die Wahrheit sagt, total müde. Ich habe die beste Wahrheit und Sie werden sie absolut lieben, glauben Sie mir. So wahr, so wahr…
(Schreiberin: Wir werden ziemlich lange hier sein…)

Kloppe

Es sieht so aus als würden mehr als eine Million Amerikaner – Durschnitts-Amis! – einen „Trump-Bonus“ von ihren Firmen erhalten, die ihre infolge der Steuererleichterungen höheren Erträge mit ihren Mitarbeitern teilen.

Wer ist der wahre Robin Hood, die Demokraten? Nö:

 

Und der Donald räumt auf:

Und etwas Kloppe in eine andere Richtung:


Schnell, sag dem Weißen Haus, die sollen noch eine Palette Bargeld schicken.
Telefon: Die von Ihnen gewählte Nummer ist nicht länger gültig.

Noch einer, der was Neues erfährt. Er hat ein Memo fürs Einkaufen geschrieben:


Nicht vergessen: größere Taste kaufen.

Vergleich:

Obama: Tut uns leid.
Trump: Euch wird’s leid tun.

Obamanisten:

Das hat was: Obamas Finanzminister, der die Schuldenlast des Landes um 10 Trillionen Dollar erhöhte, sagt, Trumps Steuerkürzungen würden das Land bankrott machen.

Steuerkürzungen: Die Republikaner, die Steuerzahler sind für Steuerkürzungen. Die Demokraten…

Und sie wollen die Leute natürlich davon abhalten die Steuerreform gut zu finden:


Steuerzahler: Aber ich habe mehr Gehalt und diesen Bonus bekommen.
Demokraten: Das ist ein Trick der Reichen. Wir werden alle umkommen!

Hollywood ist auf der Flucht – „Letzer  Hubschrauber aus Hollywood“:

Und weiter kommen die düsteren linken Prognosen, die wohl etwas daneben liegen:


Demokrat: Wappnet euch, die große blaue Welle kommt bei den nächsten Wahlen
(blau = Demokraten)
Republikaner: Äh, die sieht eher grün statt blau aus (grün ist die Farbe der Dollarscheine)

Hillary:

Interview zu sexuellen Übergriffen von Prominenten:

Die Zahl der neugeborenen Mädchen, denen der Name Hillary gegeben wurde:

Bei den Clintons hat es gebrannt.

Die Ursache war ein YouTube-Video…

Was ist der Unterschied zwischen den Demokraten und ihren Wählern? Die Politiker der Demokraten predigen Wasser – trinken aber Wein:

Obamedien:

Donald Trump twitterte: Ein ABC-News-Reporter hatte einen verlogenen „Bericht“ über Trump gebracht, der den Aktienmarkt um 350 Punkte fallen ließ (brachte Millionen Dollar Verluste). Dafür wurde er vom Sender einen Monat lang suspendiert. Jetzt ist er wieder da – in einer niedrigeren Funktion und mit der Auflage nicht mehr über Trump zu berichten.

Die Donald-Truppe:

Nikki Haley in der UNO:

Es heißt, man darf Witze über ihn machen:

Was bedeutet LBGT unter Trump?


(liberty, guns, beer, Trump)

Trump ist erst ein Jahr im Amt und hat bereit sdie globale Erwärmung in Ordnung gebracht:

Kloppe

Das ist auch ein Zeichen, oder? Präsident Trump erhielt einen intensiven Empfang mit rotem Teppich am Flughafen in Peking. Bei Obama war das anders – da stellten die Chinesen keine Treppe zur Verfügung und der Superpräsi musste die flugzeugeigene Treppe am „Hintern“ des Flugzeugs benutzen.

Die Obamanisten auf die Palme bringen:

Was ist los, wenn die Republikaner Steuererleichterungen durchsetzen wollen?


Republikaner: Hier, das ist dein Geld! Nimm es!
Demokrat: Nein! Stopp! Gib es für mich aus! Hilfe!

Der nächste Vergleich – Hillary vs. Melania:

Übrigens Vergleich:

Seit der Amtseinführung haben sich 13.506 Marines
für den Dienst im Weißen Hause beworben.,
In den acht Jahren davor meldete sich kein einziger Marine
freiwillig, sie mussten „abgeordnet“ werden.
Spricht Bände.

Duell zwischen Republikanern und Demokraten:

Ihr wisst, wie es geht: Zehn Schritte gehen und dann anfangen
euch gegenseitig zu beleidigen.

Obamanisten:

Jetzt jammern sie wieder:

Die Konservativen sagen schon wieder die Wahrheit.
Sorgt dafür, dass sie damit aufhören!

Finanzpolitik der Demokraten (überhaupt von Linken):

Ausgeben! Ausgeben! Ausgeben! Ausgeben! Ausgeben!
Steuererleichterungen – Aber das könnte das Defizit erhöhen!

Ihre Lieblingsthemen und was damit angefangen werden kann

He, kannst du nicht lesen?
(schusswaffenfreie Zone)

Natürlich ist die Wahl und die angebliche russische Einmischung immer noch Thema – inzwischen aber mit einer neuen Nuance:

Wir sind empört, dass Russland versuchte den Ausgang einer amerikanischen Wahl zu manipulieren…
Das ist die Aufgabe des Parteitags der Demokraten und der Demokratischen Partei.

Und ausgesehen hat das dann ungefähr so:

Du weißt, dass das manipuliert ist, oder?

Die US-Antifanten können die US-Flagge nicht ausstehen. Dumm gelaufen, wenn sie sich ihre Steuerzahlerausweis ansehen:

Ich bin empört und beleidigt!
Da ist eine US-Flagge auf meinem Steuerzahlerausweis!

Wäre Donald Trump immer noch ein normaler, alter Milliardär
und würde eine Party im Trump Tower in New York City geben,
dann stünden die Promis Schlange vor seiner Tür, um dabei zu sein.