Auch noch Obama kloppen

Obama hatte also ein Chaos „geerbt“?
Feuerwehrleute „erben“ auch Chaos.
Aber hast du je gesehen, dass sie Benzin reingießen?

Das werden sie bei uns auch nicht gerne sehen: Selbst die linken Meinungsumfragen zeigen, dass die Mehrheit der Amerikaner hinter Trumps Präsidenten-Anordnungen steht.

Hm, ja: Würde Trump zu diesem Zeitpunkt Krebs heilen,
dann würden die Linken Klagen,
dass er dem Sensenmann Arbeit stiehlt.

Der Hype um Trumps Einreisestopp – Vergleich von Präsidentenanweisungen in Sachen Einreiseverbote:

2011: Reiseeinschränkungen für Leute aus dem Irak,
Iran, Syrien, Sudan, Somalia, Jemen.
Die Linken: (nichts)
2017: Reiseeinschränkungen für Leute aus dem Irak,
Iran, Syrien, Sudan, Somalia, Jemen.
Die Linken (toben auf der Straße)

Das Gericht, das Trumps Präsidenten-Erlass für ungültig erklärte, besteht zu mindestens zwei Dritteln aus erklärten Trump-Hassern – so viel zur Neutralität Justizias:

Und wer freut sich/fordert am meisten? Klar die Terroristen:

Plakate: „Keine Grenzen“; „Kein Verbot, keine Mauer“
ISIS: „Keine Mauer, einen extremen Sicherheitsüberprüfungen.“
Der Terrorist: „Pst, ich bin auf eurer Seite.“

Die Obamanisten:

Maxine Waters, kalifornische Abgeordnete der Demokraten im Repräsenantenhaus, meint Putin sei in Korea einmarschiert (statt auf der Krim). (Hinweis: „Crimea“ ist das englische Wort für „Krim, vielleicht nicht ganz so weit weg von „Korea“?)

Die Demokraten haben eine Strategie, um Trump aufzuhalten (auch wenn der eine oder andere da Zweifel hegt):

Obamedien:

Acht volle Jahre lang prügelt Obama auf Fox News ein. Die Medien kümmert es nicht.
Trump fordert CNN wegen deren Fake News heraus.
Die Medien erklären, das sei das Ende des ersten Verfassungszusatzes.

Der Donald:

Die Waffenverkäufe gingen im Januar deutlich zurück. Die Amerikaner scheinen sich mit Trump ganz wohl zu fühlen.

Wenn schon, denn schon!

gefunden auf Facebook und (teilweise) eingedeutscht:

wechselt-ganzvon Israelus erfundener Flashdrive – von Palästinensern erfundener Flashdrive

Da ist wieder das Problem der Übersetzung am Werk, das Wortspiel ist nicht zu übersetzen. Aber ich denke, es kommt rüber. (Flashdrive ist bei uns ein USB-Stick.)

An die Antisemiten – Satirisches, Nachdenkliches und Witze (5): Nobelpreisträger

Die Juden machen etwa 0,1-0,2% der Weltbevölkerung aus; die Muslime etwa 20% (ca. 1,2 Milliarden) Die folgende Tabelle zeigt in prestigeträchtigste Auszeichnung, die für Leistungen vergeben wird, die die Menschheit in den letzten gut 100 Jahren voran brachten: die Nobelpreise. Links haben wir die muslimischen Preisträger, rechts die jüdischen. Ein interessanter, belangloser (?) Vergleich bis zum Jahr 2000:

muslimische Preisträger jüdische Preisträger
Literatur-Nobelpreise:
1957 Albert Camus
1988 – Najib Mahfooz
1910 – Paul Heyse
1927 – Henri Bergson
1958 – Boris Pasternak
1966 – Shmuel Yosef Agnon
1966 – Nelly Sachs
1976 – Saul Bellow
1978 – Isaac Bashevis Singer
1981 – Elias Canetti
1987 – Joseph Brodsky
1991 – Nadine Gordimer
Friedens-Nobelpreise:
1978 – Mohamed Anwar El-Sadat
1994 – Yassir Arafat
1911 – Alfred Fried
1911 – Tobias Michael Carel Asser
1968 – Rene Cassin
1973 – Henry Kissinger
1978 – Menachem Begin
1986 – Elie Wiesel
1994 – Shimon Peres
1994 – Yitzhak Rabin
Chemie-Nobelpreise:
1990 – Elias James Corey
1999 – Ahmed Zewail
1905 – Adolph Von Baeyer
1906 – Henri Moissan
1910 – Otto Wallach
1915 – Richard Willstaetter
1918 – Fritz Haber
1943 – George Charles de Hevesy
1961 – Melvin Calvin
1962 – Max Ferdinand Perutz
1972 – William Howard Stein
1977 – Ilya Prigogine
1979 – Herbert Charles Brown
1980 – Paul Berg
1980 – Walter Gilbert
1981 – Roald Hoffmann
1982 – Aaron Klug
1985 – Albert A. Hauptman
1985 – Jerome Karle
1986 – Dudley R. Herschbach
1988 – Robert Huber
1989 – Sidney Altman
1992 – Rudolph Marcus
2000 – Alan J. Heeger
Medizin-Nobelpreise:
1960 Peter Brian Medawar
1998 Ferid Mourad
1908 – Elie Metchnikoff
1908 – Paul Erlich
1914 – Robert Barany
1922 – Otto Meyerhof
1930 – Karl Landsteiner
1931 – Otto Warburg
1936 – Otto Loewi
1944 – Joseph Erlanger
1944 – Herbert Spencer Gasser
1945 – Ernst Boris Chain
1946 – Hermann Joseph Muller
1950 – Tadeus Reichstein
1952 – Selman Abraham Waksman
1953 – Hans Krebs
1953 – Fritz Albert Lipmann
1958 – Joshua Lederberg
1959 – Arthur Kornberg
1964 – Konrad Bloch
1965 – Francois Jacob
1965 – Andre Lwoff
1967 – George Wald
1968 – Marshall W. Nirenberg
1969 – Salvador Luria
1970 – Julius Axelrod
1970 – Sir Bernard Katz
1972 – Gerald Maurice Edelman
1975 – David Baltimore
1975 – Howard Martin Temin
1976 – Baruch S. Blumberg
1977 – Rosalyn Sussman Yalow
1978 – Daniel Nathans
1980 – Baruj Benacerraf
1984 – Cesar Milstein
1985 – Michael Stuart Brown
1985 – Joseph L. Goldstein
1986 – Stanley Cohen [& Rita Levi-Montalcini]
1988 – Gertrude Elion
1989 – Harold Varmus
1991 – Erwin Neher
1991 – Bert Sakmann
1993 – Richard J. Roberts
1993 – Phillip Sharp
1994 – Alfred Gilman
1995 – Edward B. Lewis
Wirtschaftswissenschaften-Nobelpreise:
1970 – Paul Anthony Samuelson
1971 – Simon Kuznets
1972 – Kenneth Joseph Arrow
1975 – Leonid Kantorovich
1976 – Milton Friedman
1978 – Herbert A. Simon
1980 – Lawrence Robert Klein
1985 – Franco Modigliani
1987 – Robert M. Solow
1990 – Harry Markowitz
1990 – Merton Miller
1992 – Gary Becker
1993 Rober Fogel
Physik-Nobelpreise:
1907 – Albert Abraham Michelson
1908 – Gabriel Lippmann
1921 – Albert Einstein
1922 – Niels Bohr
1925 – James Franck
1925 – Gustav Hertz
1943 – Gustav Stern
1944 – Isidor Issac Rabi
1952 – Felix Bloch
1954 – Max Born
1958 – Igor Tamm
1959 – Emilio Segre
1960 – Donald A. Glaser
1961 – Robert Hofstadter
1962 – Lev Davidovich Landau
1965 – Richard Phillips Feynman
1965 – Julian Schwinger
1969 – Murray Gell-Mann
1971 – Dennis Gabor
1973 – Brian David Josephson
1975 – Benjamin Mottleson
1976 – Burton Richter
1978 – Arno Allan Penzias
1978 – Peter L Kapitza
1979 – Stephen Weinberg
1979 – Sheldon Glashow
1988 – Leon Lederman
1988 – Melvin Schwartz
1988 – Jack Steinberger
1990 – Jerome Friedman
1995 – Martin Perl

Nebensächliche Daten: 50% aller Medizienpreisträger sind Juden. 27% aller Nobelpreisträger sind Juden.

Nebensächliches Zitat:

Gott sprach (1. Mose 12,2-3):
Und ich will dich zu einer großen Nation machen,
und ich will dich segnen, und ich will deinen Namen groß machen,
und du sollst ein Segen sein!
Und ich will segnen, die dich segnen, und wer dir flucht, den werde ich verfluchen;
und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde!

Ein – gar nicht mal – imaginäres Szenario

Udi Ohana, 2. Juli 2004 (direkt vom Autor)

Ein imaginäres Individuum entscheidet sich, seine imaginären Verwandten zu besuchen. Er sammelt seine Frau und seine imaginären Kinder ein, packt einen Koffer und macht sich auf den Weg. Um zu seinen Verwandten zu kommen, muss er eine Barriere überwinden. Da gibt es eine lange Schlange von Menschen, die darauf warten durch diese Barriere durchgelassen zu werden und unser imaginärer Freund wartet geduldig mit seiner Familie. Am Ende der Schlange untersuchen streng blickende Menschen in Uniform mit frustrierender Langsamkeit jede einzelne Person, die die Barriere passieren will. Eine weitere Person in Uniform gibt unserem imaginären Freund ein Formular in einer Sprache, die er nicht versteht, und sagt ihm, er solle es ausfüllen. Auf diesem Formular muss unser imaginärer Freund erklären, wer er ist, wer seine Begleiter sind, sein Ziel und warum er reist.

Neben der langen Schlange, in der unser imaginärer Freund ruhig wartet, gibt es eine weitere Schlange, in der andere Leute schnell und ohne Untersuchung durch die Barriere gelangen, als sollte die Ungerechtigkeit dieser imaginären Welt betont werden.

Als unser imaginärer Freund die Kontrolle erreicht, verlangt ein weiterer Beamter in Uniform, dass er seine Tasche öffnet. Sein Besitz wird ausgebreitet und sorgfältig durchsucht. Er muss bestimmte Teile von seiner Kleidung nehmen und könnte sogar aufgefordert werden seine Arme auszubreiten. Von hier wird unser imaginärer Freund zu einem weiteren Beamten in Uniform geschickt, der einen Blick auf das ausgefüllte Formular wirft und dieselben Fragen erneut stellt – Wie heißen Sie? Wohin wollen Sie? Wer begleitet Sie? Was machen Sie, wenn sie ans Ziel kommen? usw.

An diesem Punkt, als unser imaginärer Freund das Gefühl hat, dass er und seine Familie die Tiefen der Ungerechtigkeit und Erniedrigung erfahren, wird ihm erlaubt zu passieren.

Dieses nicht imaginäre Szenario findet zu jeder Minute in jedem See- und Flughafen eines jeden Landes der Welt statt – und niemand beschwert sich. Es ist ziemlich offensichtlich, dass jeder souveräne Staat der Welt das Recht hat die Leute zu überprüfen, die in ihn einreisen wollen. In Bezug auf jedes Land der Welt wird das „Passkontrolle“ genannt. In Bezug auf Israel nennt man das inzwischen „Blockaden“, „Mauern“, „Zäune“ usw.

Jedes Land der Welt umgibt sich mit Mauern und mit Kontrollstellen. In jeder derartigen Kontrollstelle wird man Menschen in Uniform vorfinden und vielerorts wird man auch Soldaten mit Waffen sehen. Jedes Land der Welt hat eine Mauer. Die physische Gestalt der Mauer entspricht ihrer Funktion und ihrem Zweck. Wenn der Zweck der Mauer ist, Touristen und unschuldig dabei Stehende zu überprüfen, dann wird die Mauer ein modernes, komfortables und klimatisiertes Terminal sein. Wenn sie den ungehinderten Durchgang von Terroristen mit Waffen und Sprengstoff verhindern soll, die unschuldige Zivilisten ohne Ansehen ermorden wollen, wird die physische Gestalt aus Beton bestehen, Wachtürme haben usw.

Kein Land der Welt sieht sich dem unablässigen, heftigen und Gefühle abtötenden Horror der Auswirkungen des Terrorismus im gleichen Maß ausgesetzt wie Israel. Trotzdem ist Israel das einzige Land der Welt, dem vom Internationalen Gerichtshof gesagt worden ist, es habe nicht das Recht seine Grenzen zu sperren und die Leute zu kontrollieren, die hinein oder hindurch wollen.

Wenn das Grundrecht der palästinensischen Araber, sich frei von einem Ort zum anderen zu begeben, von palästinensischen Terrororganisationen ausgenutzt wird, um Terroraktivitäten in Israel auszuüben, dann hat Israel grundsätzlich das Natur gegebene Recht als souveräner Staat, die Einreise solcher Individuen zu verhindern – auch über die Kosten des Baus einer Mauer/Zaun/Barriere.

Tatsache: Kein internationales Gericht verhandelte gegen Jordanien wegen der Verletzung grundlegender Menschenrechte der palästinensischen Araber, weil es ihnen die freie Einreise nach Jordanien verweigerte – trotz der Tatsache, dass bis 1967 die gesamten Gebiete der Westbank unter jordanischer Herrschaft standen.

Tatsache: Tatsache ist allerdings, dass praktisch keine Selbstmord-Bomber dort nach Israel hinein gekommen sind, wo die Mauer/Barriere gebaut worden ist.

Tatsache: Das höchste israelische Gericht hat geurteilt, dass bestimmte Teile der Mauer auf einer anderen Route gebaut werden sollten, sondern dass auch Sicherheitsaspekte mit den Bedürfnissen der örtlichen Bewohner abgewägt werden sollten.

Tatsache: Die Palästinensische Autonomie will die Mauer nicht, weil die Mauer das Konzept der zwei Staaten für zwei Völker reflektiert. Die PA will einen binationalen Staat, in dem durch die demographische Entwicklung die Juden sehr bald zur Minderheit werden, was unvermeidlich zum Ende des Staates Israel führen wird.