An die Antisemiten – Satirisches, Nachdenkliches und Witze (5): Nobelpreisträger

Die Juden machen etwa 0,1-0,2% der Weltbevölkerung aus; die Muslime etwa 20% (ca. 1,2 Milliarden) Die folgende Tabelle zeigt in prestigeträchtigste Auszeichnung, die für Leistungen vergeben wird, die die Menschheit in den letzten gut 100 Jahren voran brachten: die Nobelpreise. Links haben wir die muslimischen Preisträger, rechts die jüdischen. Ein interessanter, belangloser (?) Vergleich bis zum Jahr 2000:

muslimische Preisträger jüdische Preisträger
Literatur-Nobelpreise:
1957 Albert Camus
1988 – Najib Mahfooz
1910 – Paul Heyse
1927 – Henri Bergson
1958 – Boris Pasternak
1966 – Shmuel Yosef Agnon
1966 – Nelly Sachs
1976 – Saul Bellow
1978 – Isaac Bashevis Singer
1981 – Elias Canetti
1987 – Joseph Brodsky
1991 – Nadine Gordimer
Friedens-Nobelpreise:
1978 – Mohamed Anwar El-Sadat
1994 – Yassir Arafat
1911 – Alfred Fried
1911 – Tobias Michael Carel Asser
1968 – Rene Cassin
1973 – Henry Kissinger
1978 – Menachem Begin
1986 – Elie Wiesel
1994 – Shimon Peres
1994 – Yitzhak Rabin
Chemie-Nobelpreise:
1990 – Elias James Corey
1999 – Ahmed Zewail
1905 – Adolph Von Baeyer
1906 – Henri Moissan
1910 – Otto Wallach
1915 – Richard Willstaetter
1918 – Fritz Haber
1943 – George Charles de Hevesy
1961 – Melvin Calvin
1962 – Max Ferdinand Perutz
1972 – William Howard Stein
1977 – Ilya Prigogine
1979 – Herbert Charles Brown
1980 – Paul Berg
1980 – Walter Gilbert
1981 – Roald Hoffmann
1982 – Aaron Klug
1985 – Albert A. Hauptman
1985 – Jerome Karle
1986 – Dudley R. Herschbach
1988 – Robert Huber
1989 – Sidney Altman
1992 – Rudolph Marcus
2000 – Alan J. Heeger
Medizin-Nobelpreise:
1960 Peter Brian Medawar
1998 Ferid Mourad
1908 – Elie Metchnikoff
1908 – Paul Erlich
1914 – Robert Barany
1922 – Otto Meyerhof
1930 – Karl Landsteiner
1931 – Otto Warburg
1936 – Otto Loewi
1944 – Joseph Erlanger
1944 – Herbert Spencer Gasser
1945 – Ernst Boris Chain
1946 – Hermann Joseph Muller
1950 – Tadeus Reichstein
1952 – Selman Abraham Waksman
1953 – Hans Krebs
1953 – Fritz Albert Lipmann
1958 – Joshua Lederberg
1959 – Arthur Kornberg
1964 – Konrad Bloch
1965 – Francois Jacob
1965 – Andre Lwoff
1967 – George Wald
1968 – Marshall W. Nirenberg
1969 – Salvador Luria
1970 – Julius Axelrod
1970 – Sir Bernard Katz
1972 – Gerald Maurice Edelman
1975 – David Baltimore
1975 – Howard Martin Temin
1976 – Baruch S. Blumberg
1977 – Rosalyn Sussman Yalow
1978 – Daniel Nathans
1980 – Baruj Benacerraf
1984 – Cesar Milstein
1985 – Michael Stuart Brown
1985 – Joseph L. Goldstein
1986 – Stanley Cohen [& Rita Levi-Montalcini]
1988 – Gertrude Elion
1989 – Harold Varmus
1991 – Erwin Neher
1991 – Bert Sakmann
1993 – Richard J. Roberts
1993 – Phillip Sharp
1994 – Alfred Gilman
1995 – Edward B. Lewis
Wirtschaftswissenschaften-Nobelpreise:
1970 – Paul Anthony Samuelson
1971 – Simon Kuznets
1972 – Kenneth Joseph Arrow
1975 – Leonid Kantorovich
1976 – Milton Friedman
1978 – Herbert A. Simon
1980 – Lawrence Robert Klein
1985 – Franco Modigliani
1987 – Robert M. Solow
1990 – Harry Markowitz
1990 – Merton Miller
1992 – Gary Becker
1993 Rober Fogel
Physik-Nobelpreise:
1907 – Albert Abraham Michelson
1908 – Gabriel Lippmann
1921 – Albert Einstein
1922 – Niels Bohr
1925 – James Franck
1925 – Gustav Hertz
1943 – Gustav Stern
1944 – Isidor Issac Rabi
1952 – Felix Bloch
1954 – Max Born
1958 – Igor Tamm
1959 – Emilio Segre
1960 – Donald A. Glaser
1961 – Robert Hofstadter
1962 – Lev Davidovich Landau
1965 – Richard Phillips Feynman
1965 – Julian Schwinger
1969 – Murray Gell-Mann
1971 – Dennis Gabor
1973 – Brian David Josephson
1975 – Benjamin Mottleson
1976 – Burton Richter
1978 – Arno Allan Penzias
1978 – Peter L Kapitza
1979 – Stephen Weinberg
1979 – Sheldon Glashow
1988 – Leon Lederman
1988 – Melvin Schwartz
1988 – Jack Steinberger
1990 – Jerome Friedman
1995 – Martin Perl

Nebensächliche Daten: 50% aller Medizienpreisträger sind Juden. 27% aller Nobelpreisträger sind Juden.

Nebensächliches Zitat:

Gott sprach (1. Mose 12,2-3):
Und ich will dich zu einer großen Nation machen,
und ich will dich segnen, und ich will deinen Namen groß machen,
und du sollst ein Segen sein!
Und ich will segnen, die dich segnen, und wer dir flucht, den werde ich verfluchen;
und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde!

Ein – gar nicht mal – imaginäres Szenario

Udi Ohana, 2. Juli 2004 (direkt vom Autor)

Ein imaginäres Individuum entscheidet sich, seine imaginären Verwandten zu besuchen. Er sammelt seine Frau und seine imaginären Kinder ein, packt einen Koffer und macht sich auf den Weg. Um zu seinen Verwandten zu kommen, muss er eine Barriere überwinden. Da gibt es eine lange Schlange von Menschen, die darauf warten durch diese Barriere durchgelassen zu werden und unser imaginärer Freund wartet geduldig mit seiner Familie. Am Ende der Schlange untersuchen streng blickende Menschen in Uniform mit frustrierender Langsamkeit jede einzelne Person, die die Barriere passieren will. Eine weitere Person in Uniform gibt unserem imaginären Freund ein Formular in einer Sprache, die er nicht versteht, und sagt ihm, er solle es ausfüllen. Auf diesem Formular muss unser imaginärer Freund erklären, wer er ist, wer seine Begleiter sind, sein Ziel und warum er reist.

Neben der langen Schlange, in der unser imaginärer Freund ruhig wartet, gibt es eine weitere Schlange, in der andere Leute schnell und ohne Untersuchung durch die Barriere gelangen, als sollte die Ungerechtigkeit dieser imaginären Welt betont werden.

Als unser imaginärer Freund die Kontrolle erreicht, verlangt ein weiterer Beamter in Uniform, dass er seine Tasche öffnet. Sein Besitz wird ausgebreitet und sorgfältig durchsucht. Er muss bestimmte Teile von seiner Kleidung nehmen und könnte sogar aufgefordert werden seine Arme auszubreiten. Von hier wird unser imaginärer Freund zu einem weiteren Beamten in Uniform geschickt, der einen Blick auf das ausgefüllte Formular wirft und dieselben Fragen erneut stellt – Wie heißen Sie? Wohin wollen Sie? Wer begleitet Sie? Was machen Sie, wenn sie ans Ziel kommen? usw.

An diesem Punkt, als unser imaginärer Freund das Gefühl hat, dass er und seine Familie die Tiefen der Ungerechtigkeit und Erniedrigung erfahren, wird ihm erlaubt zu passieren.

Dieses nicht imaginäre Szenario findet zu jeder Minute in jedem See- und Flughafen eines jeden Landes der Welt statt – und niemand beschwert sich. Es ist ziemlich offensichtlich, dass jeder souveräne Staat der Welt das Recht hat die Leute zu überprüfen, die in ihn einreisen wollen. In Bezug auf jedes Land der Welt wird das „Passkontrolle“ genannt. In Bezug auf Israel nennt man das inzwischen „Blockaden“, „Mauern“, „Zäune“ usw.

Jedes Land der Welt umgibt sich mit Mauern und mit Kontrollstellen. In jeder derartigen Kontrollstelle wird man Menschen in Uniform vorfinden und vielerorts wird man auch Soldaten mit Waffen sehen. Jedes Land der Welt hat eine Mauer. Die physische Gestalt der Mauer entspricht ihrer Funktion und ihrem Zweck. Wenn der Zweck der Mauer ist, Touristen und unschuldig dabei Stehende zu überprüfen, dann wird die Mauer ein modernes, komfortables und klimatisiertes Terminal sein. Wenn sie den ungehinderten Durchgang von Terroristen mit Waffen und Sprengstoff verhindern soll, die unschuldige Zivilisten ohne Ansehen ermorden wollen, wird die physische Gestalt aus Beton bestehen, Wachtürme haben usw.

Kein Land der Welt sieht sich dem unablässigen, heftigen und Gefühle abtötenden Horror der Auswirkungen des Terrorismus im gleichen Maß ausgesetzt wie Israel. Trotzdem ist Israel das einzige Land der Welt, dem vom Internationalen Gerichtshof gesagt worden ist, es habe nicht das Recht seine Grenzen zu sperren und die Leute zu kontrollieren, die hinein oder hindurch wollen.

Wenn das Grundrecht der palästinensischen Araber, sich frei von einem Ort zum anderen zu begeben, von palästinensischen Terrororganisationen ausgenutzt wird, um Terroraktivitäten in Israel auszuüben, dann hat Israel grundsätzlich das Natur gegebene Recht als souveräner Staat, die Einreise solcher Individuen zu verhindern – auch über die Kosten des Baus einer Mauer/Zaun/Barriere.

Tatsache: Kein internationales Gericht verhandelte gegen Jordanien wegen der Verletzung grundlegender Menschenrechte der palästinensischen Araber, weil es ihnen die freie Einreise nach Jordanien verweigerte – trotz der Tatsache, dass bis 1967 die gesamten Gebiete der Westbank unter jordanischer Herrschaft standen.

Tatsache: Tatsache ist allerdings, dass praktisch keine Selbstmord-Bomber dort nach Israel hinein gekommen sind, wo die Mauer/Barriere gebaut worden ist.

Tatsache: Das höchste israelische Gericht hat geurteilt, dass bestimmte Teile der Mauer auf einer anderen Route gebaut werden sollten, sondern dass auch Sicherheitsaspekte mit den Bedürfnissen der örtlichen Bewohner abgewägt werden sollten.

Tatsache: Die Palästinensische Autonomie will die Mauer nicht, weil die Mauer das Konzept der zwei Staaten für zwei Völker reflektiert. Die PA will einen binationalen Staat, in dem durch die demographische Entwicklung die Juden sehr bald zur Minderheit werden, was unvermeidlich zum Ende des Staates Israel führen wird.

Das Ende einer Besatzung

Sar Shalom, Israel Thrives, 31. Oktober 2016

In etwas mehr als einer Woche werden wir den Jahrestag des Endes der sowjetischen Besatzung Westberlins feiern. Wie, Sie erinnern sich nicht daran, dass die Sowjet jemals Westberlin besetzten? Nun, erinnern Sie sich nicht an die Berliner Luftbrücke, während der die Sowjets alle Lieferungen nach Westberlin auf dem Landweg verboten? Wie? Sie betrachten das nicht als Besatzung? Und selbst wenn es eine Besatzung war, endete sie nach weniger als einem Jahr und mehr als 40 Jahre lang war es möglich Westberlin auf dem Landweg zu versorgen. Schön, lässt „Checkpoint Charlie“ etwas läuten? Ab der Zeit, in der die Berliner Mauer gebaut wurde, bis zum Fall Ostdeutschlands musste jeder, der Westberlin betrat oder verließ, eine Phalanx an Zickzack-Barrieren und militärischen Inspektionen auf der Ostseite durchlaufen. Wie? Sie sagen, dass die Sowjets immer noch keine Streitkräfte in Westberlin selbst hatten?

Nun, da haben Sie die wahre Definition von Besatzung. Sie besteht daraus, dass Streitkräfte der Besatzungsmacht in dem besetzten Territorium stationiert sind und die legitime Regierung des Territoriums nicht in der Lage ist zu funktionieren. Doch irgendwie hält diese Voraussetzung kaum jemanden in der Welt davon ab lauthals Israels Besatzung von Ramallah oder Jenin zu verdammen. Genauso, dass Palästinenser Checkpoints passieren müssen, wenn sie aus Area A/B nach Area C wollen, mussten Deutsche Checkpoints passieren, um zwischen Ost- und Westberlin zu wechseln. So wie die westdeutsche Regierung in der Lage war den vollen Rahmen ihrer Tätigkeit in Westberlin ausführen und dort keine sowjetischen Truppen stationiert waren, ist die PA in der Lage ihre Tätigkeiten in Area A auszuüben, wo keine IDF-Truppen stationiert sind.

Das Hauptargument für die Idee, das Israel die „Westbank“ nicht besetzt, besteht darin, dass es keine rechtliche Basis gibt, aufgrund derer man sagt, das das Territorium jedem außer Israel gehört. Es gibt jedoch noch einen weiteren, weshalb das palästinensische Volk nicht besetzt ist. Mehr als 90% der arabischen Bevölkerung der „Westbank“ lebt in Gebieten, die von der PA regiert wird. Außer man ist bereit zu sagen, dass Westberlin vor dem Fall der Berliner Mauer unter sowjetischer Besatzung stand, dann bedeutet das, dass mehr als 90% der Araber der „Westbank“ nicht unter Besatzung leben.

Religion des Friedens

Daniel Greenfield, Sultan Knish, 3. August 2010

Worte sind kniffelige Dinge. Praktisch jeder Tyrann, egal, wie blutrünstig, hat von seinen Eroberungsplänen mit Begriffen des „Friedens“ geredet. 1939 zum Beispiel unterzeichneten Nazi-Deutschland und die UdSSR eine Erklärung, in der sie ihre Eroberung Polens als Schaffung „einer sicheren Grundlage für einen dauerhaften Frieden in Osteuropa“ beschrieben. Im selben Jahr, in dem Saddam Hussein in Kuwait einmarschierte, hielt er auf dem Gipfel in Amman eine Rede, in der er darauf bestand, dass „die Araber Frieden und Gerechtigkeit in der ganzen Welt anstreben“. Und wie kann man etwas gegen Frieden einwenden?

Die Römer hatten die Pax Romana, was Frieden unter römischer Oberherrschaft bedeutete. Der „Frieden“, den Hitler, Stalin und Saddam sich vorstellten, war von gleicher Art. Diktatoren und Tyranneien, national wie ideologisch, formulieren die Welt als chaotisch und Ordnung brauchend. Nur unter ihrer Führung und nur auf ihre Weise wird die Welt endlich Frieden erfahren.

Als Lenin erklärte: „Ohne den Sturz des Kapitals ist es unmöglich den Krieg mit einem wahrhaft demokratischen Frieden zu beenden“, legte er dieselbe Grundthese eines jeden Tyrannen, wie auch des Islam vor. Dass es keinen „wahren Frieden“ geben kann, ohne die Schaffung einer Gesellschaft, die seiner Ideologie folgt. Für Lenin musste sich jeder dem Kommunismus unterwerfen. Für Hitler dem Nationalsozialismus. Für Mohammed dem Islam. Jeder sprach von Frieden, aber sie definierten Frieden nur in Begriffen ihrer eigenen Ideologie und Herrschaft.

Wenn Apologeten darauf bestehen, dass der Islam eine Religion des Friedens ist, dann haben sie Recht. Insoweit, als er an Frieden durch Eroberung glaubt und sein beabsichtigter Staat des Friedens Nichtmuslime in einen zweitklassigen Status reduziert. Da aber der Islam global ist und für seine Grenzen kein Limit kennen, besteht seine Art des „Friedens“ darin, ständig Krieg zu führen, um das Territorium der Nichtmuslime zu erobern – und der Muslime, deren Legitimität sie nicht anerkennen. Damit erreichen sie „Frieden“.

Der Frieden des Islam hat mit dem, was die meisten Leute sich unter Frieden vorstellen, so viel gemein wie Hitlers und Stalins Versicherung mit der Realität zu tun hat, sie würden eine Grundlage für dauerhaften Frieden legen. Der Frieden des Islam war und ist, wie der Frieden Hitlers, ein Ausdruck von Machtwillen, eines Glaubens, dass die Welt nicht recht wäre, ohne dass Mohammed oder Adolf oder ihre Anhänger ihn bestimmen.

Während die meisten Menschen Frieden als die Abwesenheit von Krieg definieren, betrachtet der Islam Krieg als ein Mittel Frieden zu schaffen. Die Pax Islamica umspannt den Globus mit dem Ziel des Jihad. Und so dreht der vor-orwellianische Doppelsprech des Islam Krieg in Frieden und Gewalt in Gnade – solange sie von Muslimen und gegen Nichtmuslime praktiziert werden. Muslime mögen töten, aber sie können keine Mörder sein. Muslime mögen Terror ausüben, aber sie können keine Terroristen sein. Sie mögen Völkermord begehen, aber sie sind nur besser dadurch, dass sie das tun. Denn ihr Ziel ist immer „Frieden“.

Auf diese Weise dreht das islamische System schwarz in weiß und weiß in schwarz. Nationen, die versuchen sich gegen islamischen Terror zu wehren, sind die Verbrecher, weil sie den Frieden blockieren. Und die Terroristen selbst wollen nur Frieden, der nur zustande kommen kann, wenn ihre Opfer ihre Autorität akzeptieren. Ziemlich so, wie Nazi-Deutschland und die Sowjetunion diese „dauerhafte Grundalge für Frieden“ dadurch legten, dass sie die Bedrohung durch Polen beendeten.

Wenn Westler von Frieden reden und wenn Muslime von Frieden reden, mögen sie das in der Übersetzung selbe Wort benutzen, aber sie meinen jeweils etwas anderes. Für Westler ist Frieden nicht von einer Ideologie abhängig. Für Muslime jedoch ist Frieden vom Islam nicht trennbar. So, wie im Russischen „Mir“ sowohl „Frieden“ als auch „Welt“ bedeutete, was eine ironische Interpretation jeglicher Erklärung von Frieden durch die UdSSR zur Folge hatte, schafft im Arabischen die Verbindung zwischen Islam und Salaam eigene linguistische Komplikationen.

Aslim, Taslim war die Botschaft, die Mohammed nicht uslimischen Herrschern schickte; wörtlich bedeutet sie: „Unterwerft euch und es wird euch gut gehen.“ Seitdem ist diese Botschaft von muslimischen Führern, politischen wie religiösen, an westliche Führer geschickt worden. Die vielfältigen Bedeutungen von „Frieden“, „Unterwerfung“, „Ganzheit“ und „Sicherheit“, die mit dem Namen der Religion selbst zusammenhängen, spielen mit der Mehrdeutigkeit von Ideen. Frieden wird zu Kapitulation. Islam wird zu Sicherheit. Und Sicherheit bedeutet Unterwerfung.

Für Westler kann Frieden unabhängig von Religion existieren; für Muslime ist Frieden ein theologischer Zustand statt eines politischen. Ein politischer Frieden wird von Muslimen niemals als etwas anderes als ein zeitlich begrenzter Waffenstillstand betrachtet werden, über den man einen strategischen Vorteil erwirbt. Wahrer Frieden muss theologisch sein, bei dem Nichtmuslime die Überlegenheit des islamischen Gesetzes und des Koran zugestehen. Um „Ganzheit“ mit dem Dar al-Islam zu erreichen, muss man sich ihm erst unterwerfen. Aslim, Taslim.

Westliche Apologeten des Islam heben hervor, dass er eine „Religion des Friedens“ sei. Das impliziert, dass der Islam Frieden predigt, obwohl Muslime in Wirklichkeit Frieden als nur im Kontext des Islam existent betrachten. Diese Theologie der Pax Islamica macht jede Vorstellung einer friedlichen Koexistenz zu einem absurden Witz, denn sie definiert Frieden nur in eigenen Begriffen und behandelt jeden anderen als widerspenstigen Ketzer, der unterdrückt und dem Islam gegenüber gefügig gemacht werden muss.

Der Islam ist gewiss nicht friedlich. Er behauptet einfach, er sei das einzige Mittel, durch das Frieden erreicht werden kann. Und er sieht kein Paradox darin, Krieg zur Erzielung dieses Friedens zu nutzen. Nicht anders als Lenin es tat, als er die Pazifisten dafür verurteilte, dass sie den Kampf gegen die Kapitalisten aufgaben, die die wahre Ursache für den Krieg waren. So sehen auch die Muslime Nichtmuslime als Ursache für Krieg. Ein Muslim mag ein Jihadist sein, aber das heißt nur, dass er für den Frieden kämpft. Ganz wie die Roten Brigaden. Und so integrieren Muslime ihre Mittel in ihre Ziele. Mord wird zu einem Akt des Friedens, ganz so wie die Religion, die ihn befiehlt.

Jede Erwähnung der Religion des Friedens sollte uns daran erinnern, dass der Islam selbst den Frieden als ein Nullsummenspiel betrachtet, in dem nur Muslime und diejenigen, die sich unterwerfen, Frieden haben können. Und alle anderen bleiben eine Quelle von Krieg und Konflikt. Als die Israelis versuchten ihren guten Glauben zu zeigen, indem sie „Shalom, Salaam“ sangen, machten sie sich nur zur Lachnummer, denn die Worte mögen gleich sein, die Vorstellungen dahinter sind es nicht. Und Nichtmuslime, die von Frieden reden, werden als solche behandelt, die entweder ihre Unterwerfung signalisieren oder einen zeitlich begrenzten Waffenstillstand. Da die Existenz eine nicht muslimischen Landes im Dar al-Islam nicht gestattet werden kann, wie auch eine Synagoge nicht größer sein darf als eine Moschee, kann Israel niemals einen Frieden erzielen, den Muslime anerkennen werden. Nur zeitlich begrenzte Waffenstillstände, wenn überhaupt etwas.

Während das Kalifat sich in der Welt ausbreitet, wird das nicht nur für Länder wie Israel oder Indien gelten, die keinen Frieden zu welchen Bedingungen auch immer gewinnen können, sondern für jedes Land, egal, wie bereitwillig es Appeasement betreibt. Waffenstillstände werden auslaufen und an ihre Stelle wird Krieg treten.

Die hysterische Gewalt des Terrorismus ist die Antwort der Muslime, die ihre persönliche Ehre mit der des Islam als ganze identifizieren. Er ist die Überschneidung des Stammes und der Theologie; dieselbe Familienehre, die dafür sorgt, dass Väter ihre Töchter töten, steht hinter den Selbstmord-Bombenanschlägen im Namen des Jihad. Ein Nichtmuslim, der in irgendeiner Art besser ist als ein Muslim, entehrt ihn individuell. Ein Land Ungläubiger, das muslimischen Ländern überlegen ist, entehrt den gesamten Islam. Ein muslimischer Führer, der einen Handel mit einem Ungläubigen eingeht, entehrt den Islam und wird dafür umgebracht. Ein muslimisches Land, das in Frieden mit Ungläubigen lebt, wird Terroristen haben, die sich gegen es erheben und einen Umsturz herbeiführen.

Die zwei Gesichter des Islam – die Gewalt und des weit entfernten Friedens, der niemals kommt – bilden die Grenze zwischen seiner Wirklichkeit und seiner Mythologie. Ganz so, wie die UdSSR auf der Not und den Entbehrungen der Arbeiter bestand, damit sie eines Tages unter dem wahren Kommunismus leben könnten, kultiviert der Islam die Gewalt im Namen des Frierdens, der niemals kommen wird. Denn das zugrunde liegende schmutzige Geheimnis des Islam besteht darin, dass er von Anfang an nicht mehr als ein Werkzeug für Eroberung, Raub, Vergewaltigung und Mord gewesen ist. Von Mohammed bis heute sind die Führer des Islam Männer, die Macht wollen. Der Islam ist ihr Mittel, sie zu bekommen. So wie der Nationalsozialismus und der Kommunismus für andere da war. Der Islam ist eine Ideologie der Macht, die sich Frieden nur in Begriffen der Eroberung vorstellen kann.

„Gib mir dein Geld und niemand kommt zu Schaden“, sagt der Straßenräuber. Er bringt dieselbe Idee zum Ausdruck. Er verspricht Frieden im Tausch für Kooperation. Mohammeds Vereinbarungen mit Nichtmuslimen waren dieselbe Art von Frieden. Aber wo der Straßenräuber raubt und verschwindet, schuf Mohammed ein permanentes System Verpflichteter, in dem die Nichtmuslime Dhimmis werden mussten, die Schutzgeld an die Muslime zahlten und die ihn zum obersten Schiedsrichter aller Streitigkeiten machten. Irgendwann sollte es dann, trotz aller Vereinbarungen, damit enden, dass Mohammed die restlichen Nichtmuslime der Gegend tötete, versklavte und vertrieb. Und damit war der erste Dar al-Islam geboren.

Wer hat keinen Respekt vor den anderen?

gefunden auf Facebook:

Die Bilder zeigen nur ein paar der von Muslimen in Israel geschändeten/entheiligten heiligen Stätten.

respekt-glaube-islam-juden

Die Al-Aqsa-Moschee steht immer noch unangetastet auf unserem Tempel (umgeben von den alten Tempelmauern, einschließlich der Kotel/Westmauer) in Israels Hauptstadt.