UNRWA – das große Affentheater

Nadav Shragai, Israel HaYom, 7. Januar 2018

Endlich erschüttert jemand die Grundlagen unter einer der größten Scharaden, der United Nations Relief and Works Agency. Dank des verdrehten Mandats, die sie von der UNO in den 1950-er Jahren erhielt, hat sie die Notlage der palästinensischen Flüchtlinge von einer Generation zur nächsten fortbestehen lassen. Das Mandat verbietet der UNRWA diese „Flüchtlinge“ umzusiedeln und ein  permanentes Zuhause für sie zu finden, womit sichergestellt wird, dass sie die Idee weiter behalten, sie würden eines Tages das „Rückkehrrecht“ erhalten.

Jetzt hat die Administration Trump Schritte unternommen der Organisation die Gelder zu entziehen, vielleicht nicht aus den richtigen Gründen, wenn die Palästinenser es unterlassen an den Verhandlungstisch zurückzukehren. Bislang haben sie die Hälfte der Gelder zurückgehalten, die sie normalerweise jedes Jahr geben.

Anders als die UNRWA ist das UNO-Flüchtlingswerk angemessen beauftragt worden; es soll die Notlage Flüchtlinge beenden, aber die UNRWA hat den Status des Flüchtlings perpetuiert und ist praktisch damit beauftragt worden sicherzustellen, dass die Palästinenser heimatlos bleiben. Es gibt weltweit keine andere Organisation, die das tut.

Die UNO hat nie gewünscht, dass Hindus nach Pakistan oder dass griechische  Zyprioten in den türkisch kontrollierten Teil Zyperns zurückgelassen werden; sie hat auch nicht darauf bestanden, dass Muslimen erlaubt wird nach Bulgarien zurückzukehren, nachdem sie dort vertrieben wurden.

Im Verlauf der Jahre sind Dutzende Millionen Flüchtlinge aus einer großen Zahl von Ethnien in ihren neuen Ländern neu angesiedelt worden und hat sich ihr Leben aufgebaut.

Die der gesunde Verstand endet, wenn die Flüchtlinge – ich meine: die Nachkommen von Flüchtlingen – nach Tiberias, Lod, Nazareth, Akko oder Jaffa „zurückkehren“ wollen. Die UNRWA hat eine fast genetische Abstammung der Vertreibung geschaffen, die vom Vater an den Sohn und von einer Generation an die nächste weitergegeben wird.

Die Zahl der ursprünglichen Flüchtlinge belief sich auf nicht mehr als 500.000 bis 800.000 und ihre Anzahl ist beständig rückläufig. Aber die palästinensische Vertriebenenindustrie blüht, weil die Söhne, Enkel, Urenkel und Ururenkel ewigen Flüchtlingsstatus erhalten haben. Das steht in Übereinstimmung mit  dem, was die UNO entschieden hat, als sie der UNRWA ihr Mandat gab.

Es überrascht daher nicht, dass es heute 5,5 Millionen palästinensische Flüchtlinge gibt und ihre Zahl weiter zunimmt. Anders als andere Vertriebene, die ihren Flüchtlingsstatus verloren, sobald sie die Staatsbürgerschaft ihres neuen Landes erhielten, behalten die palästinensischen Flüchtlinge diesen Status als Flüchtlinge selbst nach ihrer Einbürgerung.

Die UNRWA mag humanitäre Arbeit leisten, aber sie hat eher wie ein großer pharmazeutischer Konzern gehandelt, der sicherstellt, dass die Öffentlichkeit niemals einen gesunden Lebensstil übernimmt, womit sichergestellt ist, dass er weiter Profit macht.

Die Droge macht abhängig und so ist es auch mit dem Flüchtlingsstatus. Die UNRWA hätte unabhängig vom Stand des Friedensprozesses aufgelöst und finanziell abgebaut werden sollen. Ihre Existenz ist bestimmt den Gedanken des Rechts auf Rückkehr aufrechtzuerhalten, was nur eine andere Bezeichnung für die Vernichtung Israels ist.

Selbst die Nachkommen der ursprünglichen palästinensischen Flüchtlinge im Irak, die gerade erst wegen der Bedrängnis, der sie sich dort gegenüber sahen, vom UNO-Flüchtlingswerk UNHCR in Chile angesiedelt worden sind, können ihren Flüchtlingsstatus nicht aufgeben. Viele der palästinensischen Flüchtlinge haben rund um die Welt ein erfolgreiches und glückliches Leben geführt, aber wegen der fortgesetzten Verewigung der UNRWA gibt es im Libanon, dem Gazastreifen, Judäa und Samaria, Syrien, Jordanien und Jerusalem 59 Flüchtlingslager. Diese Lager haben sichergestellt, dass eine große palästinensische Bevölkerung weiter die Illusion hegt, sie würde eines Tages nach Israel zurückkehren – auf unserem Rücken – und uns hinauswerfen.

Die UNRWA hat sichergestellt, dass ihre Probleme niemals enden, indem sie fortgesetztes Leid garantiert und die Aufmerksamkeit der jüngeren Generationen darauf fokussiert, dass sie immer noch in Lagern leben. Milliarden Dollar an UNO-Geldern sind über die Jahre hinweg dazu verwendet worden sicherzustellen, dass das Leben in den Lagern bleibt, wie es ist, statt sie umzusiedeln oder die Lager zu schließen.

Daher wundert es nicht, dass Zakarai al-Agha, der im Exekutivkomitee der Palästinensischen Befreiungsorganisation sitzt und ein ranghoher Beamter des UNHCR ist, den israelischen Medien sagte, der Entzug der Finanzierung der UNRWA würde „für die Palästinenser eine rote Linie überschreiten“. Es überrascht ebenfalls kaum, dass die Palästinenser die arabischen aufgefordert haben Druck auf Washington auszuüben.

Ohne das Affentheater namens UNRWA würden die Palästinenser es extrem schwierig finden sich als Flüchtlinge zu definieren. Ohne Flüchtlinge zu sein würden ihre Führer nicht in der Lage sein ihre „Rückkehr“ in israelische Städte zu fordern.

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Natürlich ist die Stürmung der Grenze zu Israel ein Kriegsakt. Fragen Sie doch einfach Ägypten, Jordanien, den Libanon – und die Hamas

Elder of Ziyon, 11. Juni 2018

Syrer nähern sich 2011 der israelischen Grenze.

Der aktuelle „Große Marsch der Rückkehr“ ist nicht der erste Versuch von Palästinensern nach Israel „zurückzukehren“, indem sie vorgeben friedlich durch die israelische Grenze zu marschieren.

2011 gab es zwei ähnliche Demonstrationen bzw. Versuche, im Mai und im Juni zum Nakba-Tag und zum Naksa-Tag. Araber palästinensischer Herkunft versuchten aus dem Libanon, Syrien, Jordanien, Ägypten sowie dem Gazastreifen und der Westbank nach Israel zu gehen.

In den meisten Fällen wurden die Demonstranten nicht von Israel aufgehalten, sondern von der Polizei und den Armeen der Gastgeberländer und Territorien – oft mit Gewalt.

Am 15. Mai schoss die libanesische Armee auf die Demonstranten und tötete zehn von ihnen.

Die ägyptische Armee stoppte alle Buse mit Demonstranten, bevor diese sich der Grenze nähern konnten und in Jordanien wurden Dutzende verletzt, als die jordanischen Sicherheitskräfte die Demonstranten davon abhielten sich der Grenze mit Israel zu nähern.

Wenn das friedliche Proteste waren, warum hätten die Gastgeberländer dann bereit sein sollen Gewalt einzusetzen, um die eigenen Bürger davon abzuhalten sich israelischem Territorium zu nähern?

Der Grund lautet: Jeder weiß, dass ohne Erlaubnis eine Grenze zu überschreiben ein Kriegsakt ist, kein Protest. Die Länder wollten die Möglichkeit vermeiden einen Krieg mit Israel anzufangen (mit der Ausnahme Syriens, das die Demonstrationen ermöglicht hatte, um die Welt vom Beginn des syrischen Aufstands abzulenken).

Während der Demonstrationen am 5. Juni hießt sogar die Hamas die Protestler davon ab sich der Gaza-Grenze zu nähern, indem sie Checkpoints errichtete und diejenigen festnahm, die versuchten sie zu umgehen.

Damals gaben die USA eine Erklärung aus, die die offensichtliche Wahrheit verkündete. „Wir rufen alle Seiten auf Zurückhaltung zu üben. Provokatives Handeln wie dieses sollte vermieden werden. Israel hat wie jeder andere souveräne Staat das Recht sich zu verteidigen.“

Bemerkenswert ist ebenfalls, dass Israel 2018 genau dieselben Methoden einsetzte wie 2011 um die Demonstranten aufzuhalten: Es warnte sie, setzte Tränengas ein und schoss auf ihre Beine, wenn die anderen Methoden nichts fruchteten. Es gab keine Verurteilungen seitens der internationalen Gemeinschaft und wie wir gesehen haben, versuchten sogar der Libanon und Jordanien und Ägypten – und die Hamas – die Proteste zu stoppen, wenn nötig mit Gewalt.

Die internationale Reaktion auf die aktuelle Welle der gewalttätigen Krawalle ist Scheinheiligkeit hoch drei.

Ein kurzes palästinensisches Lexikon (Poster)

Elder of Ziyon, 27. Dezember 2017

Einer der dümmsten Tweets der jüngsten Zeit kommt von James Zogby, dem Gründer des Arab American Institute, der wütend auf die Nahrungsmittel-Promi Rachael Ray ein Lebensmittel als israelisch bezeichnete:

Zur Hölle @rachaelray. Das ist kultureller Völkermord. Das ist kein israelisches Essen. Es ist arabisch (libanesisch, palästinensisch, syrisch, jordanisch). Erst klauen die Israelis das Land und säubern es ethnisch von Arabern. Jetzt stehlen sie ihr Essen und Kultur und behaupten auch noch sie seien ihre Erben! Schande.

Ja, Rachael war des „kulturellen Völkermords“ schuldig, indem sie ein paar in Israel beliebte Salate als „israelisch“ bezeichnete.

Also nur um mal zu erklären, wie Palästinenser Sprache verwenden können, hier in sehr kurzes Lexikon palästinensischer Redenwendungen. Nur zwei davon, aber sie sind ziemlich repräsentativ.

Fühlen Sie sich frei das Poster zu retweeten.

Quo vadis, Palästinenser?

Das Nicht-Nahost-Land, in dem palästinensische Araber sich komplett integriert haben, Wohlstand und ein gutes Leben finden

Ron Jontof-Hutter, Israel National News, 14. März 2018

Die palästinensischen Araber werden von ihren Führern ständig gedrängt wütend zu sein. Abbas verließ das Treffen des UNO-Sicherheitsrats, ohne sich darum zu kümmern die Rede von Botschafterin Haley anzuhören. Während die Uhr scheinbar nicht auf ihrer Seite tickt, sich die politischen Landschaften in den USA und Europa verändern, Frust traditioneller arabischer Verbündete, die nervös den Iran beobachten und die UNRWA neu bewertet und als Teil des Problems betrachtet wird, können die Palästinenser nur bestürzt darüber sein, wie ihre Leben ins Nichts zu gehen scheint.

Die weniger Wohlmeindenden könnten sagen, sie gehen den Bach runter. Leider sind Wut, Gier, Veruntreuung internationaler Hilfe und sich ständig in der Opferrolle zu sehen keine Politik, ganz zu schweigen davon talentierten palästinensischen Arabern, die von einem erfolgreichen und friedlichen Leben träumen, eine vielversprechende Zukunft zu bieten.

Während Experten verschiedene Lösungen für das palästinensisch-arabische Problem überlegen, die von einer Zweistaatenlösung, über Landtausch, einem einzigen Staat, einer jordanischen Lösung, einer Gaza-Sinai-Lösung bis zu Bevölkerungstransfer mit Entschädigung und anderen Varianten reicht – von denen keine  die PA zufriedengestellt hat – ist Chile ein Beispiel für das, was möglich sein könnte.

Chile hat Berichten zufolge die größte palästinensisch-arabische Gemeinde außerhalb des Nahen Ostens, geschätzte 500.000 in einer Gesamtbevölkerung von fast 18 Millionen, gegen die die jüdische Gemeinschaft mit 25.000 zwergenhaft wirkt. Die palästinensischen Araber sind daher ein weit größerer Anteil an Chiles Bevölkerung als bei Juden irgendwo in Europa. In Frankreich gibt es ebenfalls etwa 500.000 Juden, aber in einer Bevölkerung von fast 67 Millionen.

Zusätzlich zu den verzweifelnden, gebildeten PA-Millenials in Judäa/Samaria sind die so gut wie vergessenen palästinensischen Araber im Libanon und Syrien arm gemacht und massakriert worden. Andererseits genießen palästinensische Araber in Chile weiterhin beträchtlichen Erfolg – egal, nach welchem Standard.

Palästinensische Araber kamen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts nach Chile, zumeist arm und als Analphabeten; sie waren in Haifa, Beirut und Alexandria an Bord von Schiffen gegangen. Das geschah währen der osmanischen Herrschaft, lange vor Israels Gründung 1948.

Anfangs waren sie nicht willkommen. El Mercurio schrieb im April 1911: „Ob sie Mohammedaner oder Buddhisten sind, was man schon von weitem sehen und riechen kann, ist, dass sie schmutziger sind als die Hunde von Konstantinopel.“

Ein Jahr später gründeten palästinensische Araber ihre erste arabisch-chilenische Zeitung, Muerched.

Rund 40 Jahre später hatte diese Gemeinschaft beträchtliche wirtschaftliche und politische Macht erworben. Sei genießen weiterhin viel Beachtung in Politik, Handel, Literatur, Medien, Sport und den Künsten.

Während „palästinensische“ Bäckereien, Cafés und Restaurants sich in Santiagos Distrikt Patronato ausbreiten, ist das der „palästinensische“ Sportverein wohl das Vorzeigestück. Die 27 Morgen Club Palestino weist stolz modernste Tennis-, Schwimm- und Speiseanlagen auf, die eine bedeutende Quelle für Stolz sind. Die „palästinensische” Fußballmannschaft gehört zu Chiles besten, einige der Spieler spielen in der Nationalmannschaft.

Die Weltbank ordnet Chile als Hochlohnland ein, wohlhabend und politisch stabil.

Die jüngere Generation der palästinensischen Araber sprechen Spanisch, viele haben eine von Palästinensern betriebene Grund- und Sekundarschule besucht. Rund 70% heiraten außerhalb ihrer Gemeinschaft. Palästinensisch-arabische Familien gehören zu den reichsten in Chile.

Politisch haben 10% der Senatoren und 11% der Unterhausabgeordneten einen palästinensisch-arabischen Hintergrund.

Der Staatssekretär für Inneres und Öffentliche Sicherheit ist Mahmud Aleuy.

Trotz der Integration der palästinensischen Araber in alle Sektoren der chilenischen Öffentlichkeit und des Privatlebens betrachten sie sich erstaunlicherweise als „staatenlos“.

Das spiegelt die Haltung des ehemaligen peruanischen stellvertretenden Präsidenten Omar Chehade, der behauptete, Israel sei ein „fiktiver Staat“ und dass südamerikanische palästinensische Araber wie er selbst „staatenlos“ seien.

Doch niemand wirft Fragen bezüglich ihrer doppelten Loyalität auf, ganz zu schweigen von der palästinensisch-arabischen Lobby oder dass „Palästinenser die Medien und Banken kontrollieren“.

Während palästinensische Araber in Chile sich assimilieren, Macht, Wohlstand und Erfolg genießen, könnte ihre fortgesetzte Behauptung und das Narrativ, sie seien staatenlos, als für ihre Landsleute beleidigend angesehen werden.

Palästinensische Araber in Ramallah, 14.000 km entfernt, können angesichts des Lebensstils ihrer chilenischen Cousins nur neidisch mit dem Kopf schütteln.

Mit Israel als mächtigstem Staat im Nahen Osten, untermauert von einer pulsierende Wirtschaft auf Grundlage von Hightech-Innovation, können die palästinensischen Araber nur sich selbst für Jahrzehnte korrupter Führung, schlechter Entscheidungen und einer fragwürdigen Zukunft verantwortlich machen, die jedes Jahr noch trostloser zu werden scheint.

Viele palästinensische Araber haben das Gefühl, dass die den Anschluss verpasst haben; sie glauben unangebrachterweise, dass die Zeit auf ihrer Seite sei. Präsident Trumps plötzliche Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels und die Entscheidung, während Israels 70. Feiern zur Unabhängigkeit die Botschaft dorthin zu verlegen, spiegelt diesen bequemen, aber irrationale Glauben. Statt den Staat aufzubauen haben sie von großzügigen Zuwendungen der USA und der EU gelebt, von denen viel für Renten für Terroristen ausgegeben werden, die man als Helden und Märtyrer betrachtet. Vetternwirtschaft, die eine Teil ihrer Kleptokratie bildet, wurde zum integralen Bestandteil palästinensisch-arabischer Kultur, was Skepsis bezüglich einer existenzfähigen Zukunft bekräftigt.

Wenn palästinensische Araber sehen, dass arabische Israelis die Pharmaindustrie dominieren, Abteilungsleiter in angesehenen Krankenhäusern sind, die besten Schulabgänger aufzuweisen haben, in der Knesset, am Obersten Gerichtshof und im Militär repräsentiert sind, dann müssen sie wohl erkennen, dass sie betrogen und belogen wurden.

Immerhin: Wie erklärt man Erfolg sowohl in Israel als auch im weit entfernten Chile, aber nicht in der „Westbank“ und dem Gazastreifen, obwohl die internationale Gemeinschaft Hilfe bietet, die weit über das hinausgeht, was Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt?

Israel ist für palästinensisch-arabische „Flüchtlinge“ keine Option mehr, wie es das noch vor Jahrzehnten war. Viele gebildete palästinensische Araber sind in der zynischen Agenda ihrer Führung gefangen. Sie sind frustriert und verzweifelt, verdienen einen Bruchteil dessen, was sie wert sind.

Hinzu kommt, dass viele bang auf den Untergang und Abgang von Abbas warten. Wahrscheinlich folgt mehr davon, aber mit Blutvergießen zwischen den Gruppen in Verfolgung der „stabilen Demokratie“, die sie der Welt glauben machen wollen.

Während Israel weiterhin sein Ansehen und seine Macht in der Welt steigert und während die internationale Gemeinschaft es müde wird einen weiteren gescheiterten Staat in Wartestellung zu unterstützen, könnte es den palästinensischen Arabern gut tun an  Chile als brauchbare Lösung zu denken, so wie ihre Vorfahren es vor 150 Jahren taten.