Diebstahl von Geschichte und Kultur

Elder of Ziyon, 26. Januar 2018

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Wie man mit Fremden umgeht: die israelische Version, die palästinensische Variante

Ein israelischer Sanitäter kommt einem arabischen Baby zu Hilfe. Zwei Tschechinnen biegen falsch ab und landen in der PA. Finden Sie den Unterschied.

Stephen M. Flatow, Israel National News, 11. Januar 2018

Wie eine Gesellschaft mit Fremden in Bedrängnis umgeht, kann sehr aufschlussreich sein.

Beginnen wir mit der bemerkenswerten Erfahrung von Yossi Rosen, einem Freiwilligen bei United Hatzalah, einer von zwei großen medizinischen Notdiensten. Um 4 Uhr an einem Sonntagmorgen, als der Rest von uns sich bequem im Bett noch einmal umdrehte und nicht vor hatte so bald aufzustehen, sprang Rosen aus seinem Bett, als er hörte, wie einen Hatzalah-Funkalarm hörte: „Ein Kind mit Kopfwunde am Checkpoint an der Deir Balut-Kreuzung.“

Rosen, sollte vermerkt werden, ist ein übler, rassistischer, kolonialistischer, kriegstreiberischer Siedler. Das ist er, weil er in Peduel wohnt, einer jüdischen Gemeinde jenseits der Waffenstillstandslinie von 1949 in einem Gebiet, das seit etwa 3.000 Jahren Teil der historischen Heimat der Juden gewesen ist. Doch dies ist nicht die Zeit für eine Geschichtsstunde! Mein Punkt ist lediglich, das dieser Siedler Stereotypen trotzend nicht danach fragte, ob das verwundete Kind arabisch oder jüdisch war. Er raste zum Unfallort um zu helfen.

Natürlich wusste Rosen als Einwohner von Peduel, dass die Einwohner des nahe gelegenen arabischen Dorfes Deir Balut nicht immer so gutnachbarlich sind, wie man es vorziehen würde. Er wusste, dass Terroristen in der Nähe des verletzten Kindes sein könnten. Also frage er gemäß seiner Ausbildung von United Hatzalah den Disponenten, ob israelische Soldaten auf dem Weg waren, um den medizinischen Ersthelfern Rückendeckung zu geben. Zu seiner Überaschung antwortete der Disponent, dass es die Soldaten vor Ort waren, die die medizinische Hilfe angefordert hatten.

Ein Wort zum Checkpoint Deir Balut, zu dem Rosen sich begab. In Judäa und Samaia, einer Region von fast 5200 Quadratkilometern, betreibt Israel weiter 27 permanent besetzte Checkpoints. Sechsundzwanzig dier 27 liegen auf der Grenze zwischen Israel und den PA-Gebieten. Auslandsbürger, die nach Israel einreisen wollen (wie Araber aus den PA-Gebieten) werden kurz überprüft, um sicherzustellen, dass sie keine Bomben, Schusswaffen oder Messer mit sich führen. So wie jeder amerikanische Bürger an jedem Flughafen überprüft wird, bevor er in ein anderes Land einreist.

Zufälligerweise betreibt die israelische Armee nach Angaben der linksextremen Gruppe B’Tselem auch 16 „vorübergehend bemannte Checkpoints“, die – halten Sie sich fest – „für Palästinenser allgemein geöffnet sind, ohne dass sie kontrolliert werden“. Israelische Sicherheitskräfte sind nur „manchmal“ präsent.

Nun, es war in diesem Fall ziemliches Glück für die Eltern, dass israelische Soldaten anwesend waren, als sie letzte Woche mit ihrem verletzten Kind auftauchten. Die Eltern waren muslimische Aaber aus Deir Balut. Es ist interessant, dass sie, statt ihren verletzten fünfjährigen Sohn zu einem PA-Krankenhaus zu bringen, ihn an einen israelischen Checkpoint brachten. Ich frage mich, was mit den korrupten arabischen Diktaturen los ist, dass sie alle so schlechte medizinische Versorgung zu haben scheinen.

Es stellte sich heraus, dass der Zustand des Jungen nicht lebensbedrohlich war; er hatte einen Krampfanfall und war aus dem Bett gefallen. Der Sanitäter, Yossi Rosen, untersuchte und behandelte ihn. Er beruhte den verängstigten Jungen auch mit ein paar Bonbons, die er zufällig von einer Bar Mtizwa in seiner Synagoge am Tag zuvor in der Tasche hatte. Stellen Sie sich das Bild vor: 4 Uhr morgens an einem israelischen Armeecheckpoint beantwortet ein „Siedler“ Fragen neugieriger muslimischer Eltern, warum Juden einen Bar Mitzwa-Jungen mit Bonbons bewerfen.

Leider reagiert nicht jeder so freundlich, wenn ein Fremder auftaucht. Am Mittwoch fuhren zwei tschechische Frauen zum Roten Meer und bogen versehentlich falsch ab; sie fanden sich im PA-Dorf Taqua bei Bethlehem wieder. Keine große Sache, oder? Immerhin verfahren sich irritierte Touristen ständig.

Aber wenn man in ein Dorf palästinensischer Araber fährt und nicht wie ein palästinensischer Araber aussieht, ist das offenbar eine sehr große Sache. Die Einheimischen in Taqua nahmen „die Anderen“ nicht gut auf. Sie versuchten die Frauen zu Tode zu steinigen.

Als die Angreifer in Taqua begannen die mit Felsbrocken nach den beiden rauen zu werfen, wussten sie, dass sie sie töten könnten. Immerhin ist Steinigung im Nahen Osten tausende Jahre lang eine beliebte Hinrichtungsmethode gewesen. Und in den letzten Jahren sind mindestens 15 Israelis von arabischen Steinewerfern ermordet worden.

Die beiden Frauen fuchtelten nicht mit Waffen. Sie gründeten keine Siedlung. Sie verfolgten keine palästinensischen Araber. Ihr einziges „Verbrechen“ bestand darin, dass sei nicht wie palästinensische Araber aussahen. Sie waren Fremde. Und das reichte aus, damit der Mob angriff.

Die tschechischen Frauen hatten Glück. Ein paar israelische Verkehrspolizisten in der Nähe hatten gemerkt, dass sie die falsche Straße nahmen, machten sich Sorgen, folgten ihnen und retteten sie vor ihren angehenden Mördern.

Sie werden von keine dieser Vorfälle etwas in der New York Times lesen. Genauso werden weder J-Street noch die Jüdische Stimme für Frieden eine Presseerklärung zu ihnen abgeben. Einzugestehen, dass „Siedler“ menschlich sind, würde Das Narrative stören. Den gewalttätigen Blutdurst palästinensisch-arabischer Steinewerfer einzugestehen würde es ebenfalls stören.

Ich schreibe „Das Narrativ“ groß, weil wir einen Punkt erreicht haben, an dem die Art, in der Israels Kritiker Ereignisse beschreiben, derart vorhersagbar und rigide ist, dass es zu einem leicht erkennbares Phänomen geworden ist. Die jüdische Linke und ein Großteil der Nachrichtenmedien haben eine obsessive Agenda: einen palästinensisch-arabischen Staat neben Israels großen Städten und Flughäfen um jeden Preis (für Israel), egal, wie die Risiken (für das Leben von Israelis) aussieht.

Der Erfahrung des Sanitäters aus Peduel und der Touristen aus der Tschechischen Republik bilden eine tödliche Bedrohung für „Das Narrativ“.

Saisonale Hasspropaganda: Wenn Maria und Josef heute leben würden…

Andreas Fagerbakke, The Times of Israel (blogs), 15. Dezember 2017

Es geht wieder los. Es wieder diese Zeit im Jahr. Jedes einzelne Jahr warden Sie in den Tagen vor Weihnachten Propaganda darüber finden, dass Maria und Josef nicht in nach Bethlehem reisen könnte, würden sie heute leben.

Zu allererst würden sie im heutige Bethlehem nicht sicher sein. Heute gibt e sin Bethlehem keine Juden und jüdische Israelis werden rigoros davor gewarnt die Stadt zu betreten; Grund ist diese Bedrohung, die die palästinensischen Terrororganisationen darstellen.

Zweitens ist es absurd zu glauben, dass eine SICHERHEITS-Barriere etwas wäre, über das sich Juden wie Maria und Josef einen Kopf machen. Heute werden Juden in Judäa und Samaria tagtäglich mit Felsbrocken und Brandbomben angegriffen. Würden Maria und Josef sich heute noch Sorgen machen, dann wäre es wegen dieser täglichen Angriffe durch Palästinenser. Und verblüfft mich, dass die Leute immer noch nicht begreifen, dass die Sicherheitsbarriere eine direkte FOLGE tausender Schusswaffen- und Bombenanschläge auf Israelis ist.

Wenn schon, dann wären Maria und Josef wegen all dieser israelischen Sicherheitsmaßnahmen dankbar, die sie und ihren zukünftigen Sohn vor den fortgesetzten gewalttätigen Angriffen auf jüdische Zivilisten in Judäa und Samaria schützen.

Araber betrachten den Holocaust als Märchen – bis es für sie vorteilhaft wird zu sagen, dass Juden schlimmer sind als Nazis

Elder of Ziyon, 20. Oktober 2017

Vor ein paar Jahren schrieb die jordanische Zeitung Al-Rai einen Artikel, in dem es hieß, es gebe nichts Besonderes am Holocaust, die Nazis neben den Juden jede Menge anderer Leute umbrachten und dass der Holocaust selbst „von Zweifeln und Unklarheiten umgeben“ ist sowie viele Fragen aufwerfe; es gebe viele weitere „Holocauste“.

Ebenso, dass die Palästinenser unter vielfachem „Holocaust“ in Deir Yassin und Sabra/Shatila und im Gazastreifen litten.

Die Holocaust-Leugnung und das Herunterspielen ist in den arabischen Medien traurigerweise typisch.

Aber wenn man politisch punkten kann, dann werden Holocaust-Ereignisse viel glaubhafter.

Vor zwei Wochen randalierte nach Angaben von Ha’aretz eine große Gruppe jüdischer Teenager im muslimischen Viertel von Jerusalem.

Nach Angaben palästinensischer Augenzeugen marschierten etwa 400 Jugendliche duch die Altstadt, von der Westmauer in Richtung des Damaskustors im muslimischen Viertel; sie sollen geschrien, an die Türen von Häusern und Geschäften geschlagen, Steine geworfen und Autoscheiben eingeschlagen haben.

Als sie sich dem Damaskustor näherten, stürmten die Jugendlichen einen offenen Laden und griffen den palästinensischen Eigentümer an. Dieser wurde ins Hadassah-Universitätskrankenhaus gebracht, um dort seine Wunden behandeln zu lassen; er wurde am Morgen entlassen, seine Verletzungen als „leicht“ beschrieben.

Eine Polizeieinheit aus 20 Beamten kam später am Ort des Geschehens an und begleitete die Randalierer aus der Altstadt, es wurde allerdings niemand festgenommen. Die Polizei gab Donnerstagmorgen eine Stellungnahme aus, in der es hieß, es habe einen Kampf zwischen zwei Gruppen Jugendlicher gegeben.

„Während der Nacht brach eine Konfrontation zwischen zwei jungen Leuten auf der Hagai-Straße in der Altstadt aus, bei der mit Steinen geworfen wurden“, sagte die Polizei.

Die Polizei sagt, dass es ein Kampf zwischen zwei Gruppen war, keine Gruppe Juden, die randalierte – und Ma’an sagt, „Dutzende“ Juden, nicht 400, waren beteiligt – aber die Schlagzeile von Ha’aretz lügt weiter und sagt „Hunderte jüdischer Teenager randalierten im muslimischen Teil der Altstadt von Jerusalem.

Ein palästinensischer Geschäftsinhaber wurde nach Angaben des Berichts leicht verletzt.

Ich verteidige niemanden, der randaliert oder Schaden verursacht. Aber folgt man dem Beispiel von Ha’aretz, dann sagte dieselbe Zeitung Al-Rai, die sagte der Holocaust sei fragwürdig, dass das, was sich in Jerusalem abspielte, war – Sie werde es erraten haben – Kristallnacht.

In den zwei Tagen der Kristallnacht wurden 250 Synagogen niedergebrannt, mehr als 7.000 jüdische Geschäfte wurden demoliert und geplündert, 91 Juden wurden ermordet und jüdische Friedhöfe, Krankenhäuser, Schulen und Häuser wurden ausgeraubt, während Polizei und Feuerwehr danebenstanden und zusahen.

Die Unruhen in Jerusalem vor zwei Wochen mit der Kristallnacht gleichzusetzen ist so obszön wie Israels Reaktion auf Raketenangriffe mit dem Holocaust gleichzusetzen.

Aber für Israelhasser existiert der Holocaust nur als Requisite um zu sagen, dass die Juden schlimmer sind als die Nazis.

Wer bezahlt palästinensische Steinewerfer?

Stephen M. Flatow, JNS.org, 7. November 2017

Palästinenser werfen bei einem Krawall in Qalandia aus der Deckung hinter einem Krankenwagen Felsbrocken mit Felsbrocken.

zwei Israelis, die durch einen palästinensischen Ort fuhren, wurden letzte Woche beinahe von einer Gruppe Teenager ermordet. Derweil hatte eine andere Gruppe Teenager im östlichen Michigan den Erfolg einen Fahrer zu ermorden, der vorbeikam.

Obwohl durch mehr als 9.500 km getrennt, hatten die Angreifer eines gemeinsam – die Wahl ihrer Waffen. Beide benutzten sie Felsbrocken.

Die israelischen Opfer waren zwei Frauen – wenn man nach den Fotos urteilen darf, alte Frauen – die die PA-Stadt Azzun besuchten. Sie waren Mitglieder einer linksextremen Gruppe namens „Machsom Watch“ (Machsom = Sicherheits-Checkpoint). Sie behaupten, dass die Checkpoints, an denen Palästinenser auf Bomben und Waffen untersucht werden, bevor sie nach Israel einreisen, „Die Verweigerung der Rechte der Palästinenser sich frei in ihrem Land zu bewegen“ darstellen.

Ich habe nicht viel Sympathie für Machsom Watch. Nachdem palästinensische Terroristen 2011 in Itamar fünf Israelis – darunter drei kleine Kinder – ermordeten, besuchten Aktivisten von Machsom Watch, darunter Raya Aaron, die Sprecherin der Organisation, das arabische Dorf Awarta, um den Verwandten der Mörder Trost zuzusprechen. Das sagt eine Menge darüber, wo die Sympathien von Machsom Watch liegen.

Aber natürlich habe ich stärkstes Mitgefühl mit jeder unschuldigen Person, die sich von einem mörderischen Job belagert wiederfinden. Nach Angaben der israelischen Internetseite News 0404 riss beim Besuch der Froschen von Machsom Watch in Azzun ein Einwohner einer Frau ein Armband ab und lief weg. Die Frauen sprangen in ihr Auto und verfolgten den Dieb in ein nahe gelegenes Dorf.

„An diesem Punkt“, berichet News 0404, begannen örtliche Araber das Fahrzeug der Frauen mit Beton-Schalsteinen und Steinen zu bewerfen, bis israelische Armeekräfte herzueilten und die Frauen auf wundersame Weise vor dem Lynchen gerettet wurden.

Machsom Watch zeigt, wie andere Gruppen der jüdischen extremen Linken, nie großes Interesse am Problem palästinensisch-arabischer Steinwürfe. Daher nehme ich an, dass diese zwei Frauen ein reichlich rüdes Aufwachen hatten. In Angst versetzt in ihrem Auto sitzend, umgeben von einem blutrünstigen Mob, der versucht sich zu ermorden, müssen sie endlich erkannt haben, dass Steine tödlich sein können.

Ein paar Wochen zuvor, 9.500km von Azzun entfernt, war eine andere Gruppe Steinewerfer aktiv. Fünf junge Männer im Alter von 15 bis 17 Jahren entschieden sich Felsbrocken von einer Brücke bei Flint in Michigan zu werfen. Kenneth White (32) war Mitfahrer in einem Van, der das Pech hatte genau zu diesem Zeitpunkt unter diese Brücke durchzufahren. Einer der Felsbrocken durchschlug die Windschutzscheibe und trafen White am Kopf, tötete ihn.

Der Staatsanwalt von Michigan behandelt Steinwürfe nicht als Kinderspiel. Gegen die fünf Angreifer wird als Erwachsene, nicht als Jugendliche verhandelt. Ihnen wird Mord mit bedingtem Vorsatz vorgeworfen, nicht Vandalismus oder Mutwille.

Der tragische Mord an White ist den Bürgern Israels nur allzu vertraut. Mindestens 13 israelische Juden und zwei irrtümlich für Juden gehaltene Araber sind seit 1980 von palästinensischen Steinewerfern ermrodet worden. Viele weitere sind verstümmelt wurden, einige davon dauerhaft.

Aber bei allen Gemeinsamkeiten zwischen palästinensischen Steinewerfern und denen von Michigan gibt es einen sehr wichtigen Unterschied. Wenn die Teenager aus Michigan verurteilt werden, werden sie von der US-Regierung nicht auf irgendeine Weise belohnt. Amerikanische Steuerzahler würden das nie dulden.

Allerdings wird das Geld amerikanischer Steuerzahler dafür verwendet palästinensische Steinwerfer zu belohnen.

Die USA gaben der palästinensischen Autonomiebehörde (PA) letztes Jahr $357 Millionen. Und so wird ein Teil des amerikanischen Geldes nach Angaben einer detaillierten Studie des Jerusalem Center for Public Affairs ausgegeben: Ein palästinensischer Felsbrocken-Terrorist, der zu einer Gefängnisstrafe bis zu drei Jahren verurteilt wird, wird von der PA mit einem monatlichen Gehalt von $400 belohnt, solange er hinter Gittern sitzt. Ein Steinewerfer, der einen Juden tötet und deshalb zu 30 oder mehr Jahren Gefängnis verurteilt wird, erhält von der PA ein monatliches Gehalt von $3.400.

Es gibt zusätzliche Belohnungen, nachdem der Felsbrocken-Terrorist freigelassen wird. Hat er mehr als drei Jahre gesessen, wird er mit einer Beihilfe der PA in Höhe von $1.500 belohnt. Einaml mehr erhöht sich die Belohnung entsprechend  Haftzeit. Ein Steinewerfer, der jemanden ermordete, 30 Jahre in Haft war und dann bei einem Gefangenenaustausch freigelassen wird, erhält eine Beihilfe von $25.000.

Und vergessen sie die Verwandten nicht. Die Eltern und Geschwister eines unverheirateten Steinewerfers, der (beim Versuch Juden zu Tode zu steinigen) getötet wird, erhalten monatlich $100. Die Witwe eines toten Steinewerfers erhält jedem Monat $250. All das wird reichlich von diesem großen jährlichen Scheck des US-Finanzministeriums gedeckt.

Gibt es keinen besseren Weg amerikanische Steuergelder auszugeben?