Wenn die Israel-Hasser wieder von Völkermord oder ethnischer Säuberung schwätzen

gefunden auf twitter und eingedeutscht:

Mein Tweet über eine leichte Art „Kolonialismus“ zu entdecken – der nicht auf Juden zutrifft, die die Souveränität in ihrem eingeborenes Heimatland zurückgewinnen – brachte viele Israel-Hasser dazu zu versuchen ein ungeeignet demämonisierendes Wort zu verteidigen, indem sie zwei weitere von sich geben: „ethnische Säuberung“ und „Völkermord“.

Hier ist eine schnelle Antwort:

Wird das Leben von christlichen Schwarzen jemals wichtig sein? Der ignorierte Völkermord in Nigeria

Raymond Ibrahim, 1. Juli 2021

Überall im Subsahara-Afrika – in Nigeria. Mosambik, der Zentralafrikanischen Republik, Mali, der Demokratischen Republik Kongo – terrorisieren Muslime Christen und metzeln sie nieder, was schon seit vielen Jahren getan wird.

Es gibt auch keinen Ansatz von Hoffnung, denn wenn Probleme nicht korrekt und objektiv angegangen werden können, dann sind sie dazu verdammt auf ewig fortbesteht. Was den westlichen „Mainstream“ angeht, sind alle solche Verfolgung und Terrorismus ein Nebenprodukt wirtschaftlicher Missstände – oder in den Worten des Titels eines Berichts vom 16. April 2021 „Wie Armut und Korruption überall in Afrika Terrorismus schüren“.

Am 24. März schlug eine Gruppe Jihadisten in der Stadt Palma in Mosambik zu, tötete Dutzende und brannte Regierungsgebäude nieder. ISIS reklamierte die Verantwortung für den Angriff für sich – aber es wurden Zweifel dazu gestreut, wer hinter der Belagerung steckte.

Der Rest des Berichts argumentiert, solche Angriffe, die „überall auf dem afrikanischen Kontinent zunehmen“ seien „eine Folge von Armut, neuen und alten inländischen Missständen und Afrikas Ressourcen-‚Fluch‘, der paradoxerweise Menschen verarmen lässt, die auf Land leben, das reich an natürlichen Ressourcen ist“.

So sieht das Argument der Mainstream-Medien aus und sie halten daran fest – unabhängig davon, dass es Berge an widersprechenden Beweisen gibt.

Nehmen wir den wenig bekannten Völkermord an Christen, der schon seit langem in Nigeria im Gang ist. Nicht weniger als 32.000 Christen sind von den Haupt-Jihadisten des Landes“ von 2009 bis zum ersten Quartal 2020 abgeschlachtet worden. Nach Angaben des aktuellsten Berichts wurden allein von Januar bis April diesen Jahres 1.470 Christen zu Tode gehackt. Im Durchschnitt läuft das auf 368 jeden Monat getötete Christen im Verlauf von vier Monaten hinaus. Allein seit 2016 sind 13.000 Kirchen von „Allahu Akbar“ brüllenden Muslimen zerstört worden.

Der volle Name von Boko Haram, der Haupt-Terrorgruppe, die das nördliche Nigeria dominiert, lautet „Sunnis für Verbreitung [des Islam] und Jihad“. Ihr Spitzname „Boko Haram“ bedeutet „westliche Bildung ist eine Sünde“ (nicht „wir töten, weil wir arm sind“). Ihr erklärtes Ziel ist die Gründung eines reinen Scharia-Staats in Nigeria und die brutale Unterwerfung und das Gemetzel an den Christen des Staates. Darüber hinaus handeln die muslimischen Fulani-Hirten, die in den letzten Jahren sogar noch mehr Christen terrorisierten als Boko Haram, gemäß jihadistischen Lehren und Hass auf Christen.

Trotz all dem bleibt der westliche „Mainstream“ der Beschreibung des Jihads in Nigeria – und zunehmend überall im Subsahara-Afrika – als Nebenprodukt von „Ungleichheit“ und „Armut“ festgelegt, um Bill Clinton zu zitieren, der einst erklärte, was „all diesen Kram antreibt“ („Kram“ als Hinweis auf den erwähnten Völkermord an Christen in Nigeria).

Oder mit den Worten von Barack Obamas stellvertretendem Außenminister für Afrika-Angelegenheiten, Johnnie Carson, die er nach dem Bombenanschlag auf eine Kirche äußerte, der am Ostersonntag 2012 fast vierzig christliche Gottesdienstbesucher tötete – eine der zahllosen Kirchen, die vor und seit diesem Osterfest niedergebrannt oder bombardiert wurden: „Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, um einen Schlüsselpunkt zu betonen und der lautet, dass nicht Religion die extremistische Gewalt in Nigeria antreibt.“

Wie aber die nigerianische Nonne Schwester Monica Chikwe einmal feststellte, ist es „schwer nigerianischen Christen zu sagen, dass dies kein religiöser Konflikt ist, da das, was sie sehen, Fulani-Kämpfer sind, komplett schwarz gekleidet, die ‚Allahu Akbar!‘ skandieren und ‚Tod den Christen‘ brüllen.“

Genauso fragte die Christian Association of Nigeria einmal: „Wie kann es ein [säkularer oder wirtschaftlicher] Konflikt sein, wenn eine Gruppe [die Muslime] ständig angreift, tötet, verstümmelt, zerstört und die andre Gruppe [die Christen] ständig getötet, verstümmelt und ihrer Gotteshäuser zerstört werden?“

So sieht die Lage aktuell aus: Gegen die christliche Bevölkerung in Nigeria ist ein Jihad völkermörderischen Ausmaßes erklärt worden – und ist in mehrere andere Staaten südlich der Sahara hinübergeschwappt – während westliche Medien und Analysten Nigerias Probleme in rein wirtschaftlichen Begriffen darstellen, die der Wahrheit spotten.

Die Unfähigkeit diese einfachen Fakten anzuerkennen; die Unfähigkeit ideologische oder existenzielle Motive zu berücksichtigen und einzig materielle Motive zu sehen (Geld, Land usw.); die fast instinktive Schlussfolgerung, dass muslimische Gewalt eindeutiger Beweis für einen legitimen Missstand ist – all das ist derart in der vorherrschenden Weltanschauung verwurzelt, von den Mainstream-Medien bis zu den Mainstream-Politikern, und all dies vergiftet die westliche Zivilisation von innen heraus, erodieren ihren Einfluss und ihre Handlungsfähigkeit von außen.

Und im Kontext dessen, was in Nigeria und anderen Subsahara-Staaten geschieht, bedeutet es, dass für westliche Medien und Politiker schwarzes Leben mit Sicherheit nicht wichtig ist – jedenfalls nicht, wenn es sich um Christen handelt, deren Leben von Muslimen beendet wird.

Gedankenverlorenes Territorium: Israels „Völkermord“ an Palästinensern als Modell zur Förderung des Bevölkerungswachstums

„Wir könnten sogar fordern, dass die IDF auch uns besetzt.“

PreOccupied Territory, 25. August 2021

Amman, 25. August – Ländern, die sich einer demografischen Krise gegenüber sehen, streben jetzt nach Input von denen, die für den Völkermord an den Palästinensern in einem Jahrzehnte dauernden Prozess verantwortlich sind, der eine Verzehnfachung dieser demografischen Gruppe zur Folge hatte, stellten Experten fest.

Bevölkerungsstatistik-Forscher stellten diese Woche einen Entwicklungstrend bei Staaten mit Bevölkerungen fest, die sich unterhalb der Reproduktionsrate vermehren oder die demografisches Wachstum benötigen, das die aktuellen Wachstumsprognosen übertrifft, um ihre wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit beizubehalten: Findet heraus, was immer es ist, das Israelmit seiner weithin in Verruf gebrachten Massenvernichtung der Palästinenser gemacht hat, und die Palästinenserbevölkerung nach statistischen Angaben der Palästinenser und der UNO  um 900 Prozent in gerade sieben Jahrzehnten hat steigen lassen und setzt das um.

„Die meisten Menschen nehmen selbstverständlich an, dass Völkermord in Bevölkerungsreduzierung resultiert“, erklärte Prinz Hussein Abu Bakr von Jordanien, der eine königliche Taskforce zum Thema führt. „Das trifft auf die meisten, aber nicht auf alle Völkermorde zu: die an den Juden in Europa natürlich, aber auch an den Armeniern im Osmanischen Reich, den Tutsi in Ruanda, den Ukrainern unter Stalin und den Uiguren unter dem kommunistischen China, um nur ein paar zu nennen. Aber die merkwürdige Ausnahme bleiben die Palästinenser unter israelischer Besatzung, die trotz ethnischer Säuberung, willkürlichen Tötungen, vergiftetem Wasser und Luft sowie zahllosen anderen Dingen, von denen Menschenrechtsaktivisten uns gesagt haben, dass Israel sie ihnen antut, ausschließlich exponentielles Bevölkerungswachstum erlebt haben, sowohl in den besetzten Gebieten als auch den Flüchtlingslagern an anderen Orten. Dieses Phänomen machte uns nachdenklich: Wir sollten mit unserem eigenen Volk tun, was immer es ist, das Israel tut, um die Palästinenser zu völkermorden, weil das das Ergebnis ist, das wir sehen wollen.“

Der Prinz hielt zudem fest, dass die über Israel berichteten Massenmisshandlungen an und -tötungen von palästinensischer Kindern gegen alle Vermutungen eine palästinensische Bevölkerung zur Folge hatte, die jünger ist als der weltweite Gesamtdurchschnitt.“ Er ist anders als jeder Völkermord, den ich bisher studiert habe“, gab er zu. „Ich muss wirklich, wirklich wissen, wie sie das gemacht haben, denn es könnte uns ernsthaft helfen unsere alternde Bevölkerung und die potenzielle wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit anzugehen, die sich damit bietet.“

Staaten über den Nahen Osten hinaus haben auch Interesse bekundet. „Wir befinden uns mitten in einer drohenden demografischen Pleite, also ist das eine wichtige Erfahrung, auf die wir zurückgreifen können“, gestand der dänische Innenminister Sven Larssen ein. „Ich habe bereits Kollegen in Israel kontaktiert, um zu bestimmen, wie modular oder anpassbar ihre Methodik ist. Wenn alles hart auf hart kommt, könnten wir uns auch einfach durch die IDF besetzen lassen. Wir könnten einiges von dieser israelischen ‚Völkermord‘-Magie brauchen.“

Israelisches Versagen des Tages: „ethnische Säuberung“ und „Völkermord“

David Lange, Israellycool, 23. Juli 2021

Etwas, wovon Sie wohl nichts in den Mainstream-Medien lesen werden:

Donnerstagabend wurden großflächige Suchen eingeleitet, nachdem im Toten Meer im südlichen Israel zwei Jugendliche vermisst wurden, sagte die Polizei.

Nach acht Stunden Suche mit Drohnen, die mit Wärmekameras ausgerüstet waren, wurden die beiden rund zwei Kilometer vor der Küste gefunden.

Ein Boot evakuierte sie dann zum Ufer, wo sie erste medizinische Behandlung erhielten und dann vom Roten Halbmond abtransportiert wurden.

Die beiden wurden als mittelschwer angeschlagenem aufgeführt, nachdem sie rund acht Stunden im den salzigen Gewässer zugebracht hatten.

Nach Angaben der Nachrichtenseite Ynet waren die beiden aus Ramallah und Bethlehem gekommen.

Die zwei waren offenbar von starkem Wind auf die See getrieben worden. Die Israelischen Verteidigungskräfte, die israelische Polizei und Rettungsorganisationen hatten sich an der Suche beteiligt.

Sarkasmus beiseite: Wenn wir wirklich die völkermörderischen ethnischen Säuberer wären, die wir nach den fälschlichen Behauptungen der Hasser sind, dann hätten wir nicht versucht diese Jungs zu retten, sondern sie ertrinken lassen (was Gott verhüten möge). Stattdessen haben unserer Sicherheitskräfte alles ihnen mögliche unternommen ihnen das Leben zu retten, mit großen Kosten. Weil das das ist, was wir tun und wer wir wirklich sind.

Währenddessen wissen Sie einfach, wie die palästinensische Propagandamaschine das drehen wird:

„Isr*el entführt palästinensische Jugendliche“

Der Völkermord an den Armeniern geht weiter

Raymond Ibrahim, 24. April 2021 (Gatestone Institute)

Ein muslimischer Terrorist schreit „Allahu Akbar“ vom Kirchturm einer armenischen Kirche, nachdem er das Kreuz abschlug.

Am 24. April, ist der Gedenktag für den Völkermord an den Armeniern, 106 Jahre nach Beginn des Völkermords, als die osmanischen Türken während des Ersten Weltkriegs ungefähr 1,5 Millionen Armenier massakrierten.

Die meisten objektiven Historiker, die das Thema untersuchten, stimmen unmissverständlich überein, dass es sich um einen vorsätzlichen, geplanten Völkermord handelte. Das Genocide Education Project gibt an:

Mehr als eine Million Armenier starben infolge von Hinrichtungen, Hunger, Krankheiten, der rauen Umwelt und körperlichen Missbrauchs. Ein Volk, das fast 3.000 Jahre lang in der östlichen Türkei lebte [mehr als doppelt so lange wie die eingedrungenen islamischen Türken Anatolien besetzt hatten, das wir heute als „Türkei“ kennen], verlor seine Heimat und wurde mit dem ersten groß angelegten Völkermord des 20. Jahrhunderts gewaltig dezimiert. Zu Beginn des Jahres 2015 gab es in der Türkei rund 2 Millionen Armenier; heute sind es weniger als 60.000…

Trotz der gewaltigen Menge an Beweisen, die die historische Realität des armenischen Völkermords aufzeigt, trotz Augenzeugenberichten, offiziellen Archiven, fotografischen Belegen, den Berichten von Diplomaten und den Zeugenaussagen Überlebender ist die Leugnung des Völkermords an den Armeniern seit 1915 durch folgende Regime der Türkei bis heute weitergegangen.

Die Türkei hat nicht nur wiederholt die Täterschaft für den Völkermord an den Armeniern bestritten; sie scheint fest entschlossen ihn wieder neu loszutreten, gerade erst indem sie Aserbaidschan hilft Krieg gegen Armenien im Zusammenhang mit dem Streit um Nagorny-Karabach zu führen, der Ende 2020 einmal mehr ausbrach.

So stellte Armeniens Premierminister Nikol Paschinyan im Oktober 2020 fest: „Warum ist die Türkei 100 Jahre [nach Auflösung des osmanischen Reichs] wieder in den Südkaukasus zurückgekehrt? Um den Völkermord an den Armeniern fortzusetzen.“

Während dieses aktuellen Konflikts, der sie nicht betraf, finanzierte die Türkei die Scharia aufzwingende „Jihadistengruppen“ und schleuste Geld an sie, sagte der französische Präsident Macron; diese Gruppen hatten in Syrien und Libyen agiert – einschließlich der der Muslimbruderschaft nahe stehenden Hamza-Division, die nackte Sexsklavinnen im Gefängnis hielt – um Armenier zu terrorisieren und abzuschlachten.

Neben anderem Verhalten wie ISIS wurde eine intellektuelle, behinderte, 58-jährige Armenierin von diesen Söldnern und aserbaidschanischen Partnern „bis zur Unkenntlichkeit gefoltert“, indem ihr die Ohren, Hände und Füße abgehackt wurden, bevor man sie ermordete. Ihre Familie konnte sie nur noch anhand ihrer Kleidung identifizieren.

„Die Armenier werden“ nach Angaben eines Berichts vom Dezember 2020, „brutal behandelt“ und haben „Territorium an jihadistische Nachbarn verloren, bevor sie einem von Russland durchgesetzten Waffenstillstand zustimmten … Bevor sie die sogenannte Waffenstillstandsvereinbarung verletzten, machten die türkischen Muslime in Aserbaidschan das, was Mohammed gebot: sie köpften Christen.“

Der Bericht verlinkte ein Video von Soldaten in Tarnkleidung, die einen zappelnden, alten armenischen Mann überwältigten und zu Boden brachten, bevor sie ihm lässig mit einem Messer die Kehle aufschlitzten.

„Aserbaidschan hat Armenien beschuldigt das Friedensabkommen zuerst verletzt zu haben“, führt der Bericht fort, „aber Beobachter vermerken, dass die einzige Provokation, die die Muslime brauchen, um Armenier anzugreifen, deren fortbestehende Existenz ist.“

Rhetorik gegen „Ungläubige“ unterstreicht diese Ansicht. Ein gefangen genommener Terrorist gestand, dass ihm „eine monatliche Zahlung von $2.000 für den Kampf gegen ‚Kafir‘ in Artsak versprochen wurde und 100 Dollar extra für jeden geköpften ‚Kafir‘.“ (Kafir oft als „Ungläubiger“ übersetzt, ist Arabisch für Nichtmuslime, die es versäumten sich islamischer Obrigkeit zu unterwerfen, was sie automatisch zu Feinden macht, die Sklaverei oder den Tod verdienen.)

Genauso wurden armenische Kirchen, die unter aserbaidschanische Kontrolle kamen, geschändet – trotz Versprechen der Obrigkeit sie zu schützen. Bei einem Vorfall wurde ein Soldat – es ist unklar, ob eine Aseri oder ein Jihad-Söldner aus Syrien oder dem Irak – gefilmt, wie er auf einer Kirche steht, deren Kreuz abgebrochen war und triumphierend „Allahu akbar!“ brüllt. Aserbaidschanische Streitkräfte beschossen und zerstörten auch die Kirche Heiliger Retter, eine armenische Kathedrale mit Kultcharakter, die „1888 geweiht, aber während des Massakers an Armeniern der Stadt durch Aserbaidschaner im März 1920 beschädigt wurde und über Jahrzehnte verfiel.“

Weniger weit zurück wurden nach Angaben eines Berichts vom 29. März 2021 im Verlauf von nur zwei Wochen mindestens drei armenische Kirchen in der Region Nagorny-Karabach von aserbaidschanischen Kräften verwüstet und zerstört – obwohl im November ein Waffenstillstand ausgerufen wurde. Videobilder der Schändung einer dieser Kirchen zeigen, wie aserbaidschanische Truppen das christliche Gotteshaus betreten und dann lachend, höhnend christliche Gegenstände darin treten und entstellen, darunter ein Fresko des letzten Abendmahls. Die Flagge der Türkei taucht auf den Uniformen der aserbaidschanischen Soldaten auf, was weiter die Beteiligung der türkischen Regierung impliziert. Als sie sich nähern, sagt einer der muslimischen Soldaten: „Lasst uns in ihre Kirche gehen, wo ich namaz machen werde.“ (namaz ist ein Hinweis auf muslimische Gebete; wenn Muslime in nichtmuslimischen Tempeln beten, werden diese sofort zu Moscheen.) In Reaktion auf dieses Video gab Arman Tatoyan, ein armenischer Menschenrechtsaktivist eine Erklärung aus:

Der Präsident von Aserbaidschan und die Behörden des Landes setzen seit Jahren eine Politik des Hasses, der Feindschaft, der ethnischen Säuberung und des Völkermords gegen Armenien, Bürger Armeniens und das Volk Armeniens um. Die türkische Obrigkeit hat dasselbe gemacht oder offen zu derselben Politik ermutigt.

Als Beispiel sagte er, dass Aserbaidschans Präsident Alijew Anfang März stolz erklärte: „Die jüngere Generation ist mit Hass auf den Feind aufgewachsen“, womit er die Armenier meinte.

Solcher Hass, der der Vorläufer für Völkermord ist, scheint überall offenkundig zu sein. Man muss nur der Tirade eines türkischen Mannes in einem Video zuhören, der alle Armenier als „Hunde“ bezeichnet und dass jeder in der Türkei Gefundene abgeschlachtet werden sollte, um eine Idee des Antriebs zu bekommen, der diesen Hass schürt:

Was macht ein Armenier in meinem Land? Entweder der Staat vertreibt ihn oder wir töten ihn. Warum lassen wir sie am Leben? … Wir werden sie abschlachten, wenn die Zeit reif ist. … Dies ist türkischer Boden. Wie sind wir osmanische Enkel? … Das Volk der Türkei hat Ehre, Würde und Allah muss die Köpfe der Armenier in der Türkei abschneiden. Es ist entehrend für jeden, Armenier zu treffen und nicht zu töten. … Wenn wir Menschen sind, lasst uns das tun – lasst es uns für Allah tun. … An jeden, der zuhört: Wenn du Allah liebst, verbreite bitte dieses Video von mir an alle…

Genauso antwortete vor kurzem eine Frau in Reaktion auf eine Frage, die zufälligen Straßen-Passanten in der Türkei gestellt wurde – „Wenn Sie mit etwas davonkommen könnten, was würden Sie tun?“ – auf Video: „Was ich tun würde? 20 Armenier köpfen.“ Dann sah sie direkt in die Kamera und lächelte, während sie mit dem Kopf nickte.

Ein Großteil dieses völkermörderischen Hasses überrascht nicht, bedenkt man, dass Schulbücher der öffentlichen türkischen Schulen weiterhin Armenier – de facto Christen allgemein sowie Juden – dämonisieren, wie eine Studie feststellte.

Wenn die Türken, die vom Konflikt zwischen Armeniern und Aserbaidschan nicht betroffen sind, sollte es nicht überraschen, dass unzählige Aserbaidschaner das auch tun. Folglich ist es für Nurlan Ibrahimow, Leiter des Pressedienstes des Fußballklubs Qarabab in Aserbaidschan so: „Wir [Aserbaidschanis] müssen alle Armenier töten – Kinder, Frauen, die Alten. Wir müssen sie ohne Unterschied töten. Kein Bedauern, kein Mitleid.“

Entsprechend ist es gut heute, am Gedenktag für den Völkermord an den Armeniern, nicht nur an das zu erinnern, was damals geschah, sondern auch an das, was eindeutig vorbereitet wird noch einmal zu passieren.

Die bösen, völkermörderischen Israelis geben Millionen COVID-19-Impfstoff-Einheiten an die Palästinenser

Elder of Ziyon, 21. November 2020

In einem weiteren vernichtenden Schlag gegen die, die hofften Israel würde das Coronavirus nutzen, um endlich den Völkermord an den Palästinensern auszuführen, den sie seit 72 Jahren vorhersagen, bereitet Israel vor Millionen Dosen des COVID-19-Impfstoffs an die zu liefern, die sehen wollen, dass Israel verschwindet.

Israel HaYom (hebräische Ausgabe) zitiert einen ranghohen PA-Vertreter: „Zwischen 3 und 4 Millionen Einheiten Impfstoff werden von Israel an die PA in der Westbank übergeben werden und einige werden auch in den Gazastreifen gehen. Israel ist verpflichtet uns zu helfen den Virus einzudämmen.“

Ranghohe Quellen im palästinensischen Gesundheitsministerium sagten Israel Today, die PA sei in Verhandlungen eingeschlossen Impfstoff zu kaufen oder Dosen von Pfizer, Moderna oder jeder anderen Pharma-Firma zu bestellen, mit der Israel eine Liefervereinbarung hat oder haben wird.

Anders als Israel werden die Palästinenser auch Millionen Dosen von der UNO und anderen internationalen Organisationen erhalten.

Es ist unklar, ob Israel die Impfung einiger seiner eigenen Bürger aufschieben wird, um den Palästinensern zu helfen.

Israel ist natürlich voll von den schlimmsten Völkermördern der Welt. Aber man kann erwarten, dass die Palästinenser ein Gerücht in die Welt setzen werden, dass der von Israel gelieferte Impfstoff in Wirklichkeit Gift sein wird.