2-minütiges Video von „die Al-Aqsa stürmenden Siedlern“ sorgt für reichlich Wut

Elder of Ziyon, 12. Oktober 2022

Die offizielle palästinensische Nachrichtenagentur WAFA berichtet:

Die palästinensische Präsidentschaft verurteilte die fortgesetzte Stürmung der gesegneten Al-Aqsa-Moschee durch Siedler unter dem Schutz der israelischen Besatzungspolizei.

Heute, Dienstag, sagte Präsidentensprecher Nabil Abu Rudeineh, dass die fortgesetzte Stürmung der Al-Aqsa-Moschee durch Siedler unter dem Schutz der Besatzungstreitkräfte innerhalb des Rahmenwerks der israelischen Eskalation gegen unser Volk, sein Land und seine heiligen Stätten erfolgt und ein Versuch ist ein neue Tatsachen zu schaffen, die wir nie zulassen werden.

Er warnte, dass die Fortsetzung dieser Eskalationspraktiken gegen unsere islamischen und christlichen heiligen Stätten zu mehr Spannungen und Gewalt führen und einer Explosion der Situation führen würden.

Das ist für die Palästinenser eindeutig das größte Problem, sieht man, dass dies ihre tägliche Schlagzeile in der Zeitung ist.

Glücklicherweise gehörte bei WAFA ein Video dazu, wie genau es aussieht, als am Dienstag „jüdische Siedler die Al-Aqsa stürmten“.

Seien Sie bereit von der schamlosen Respektlosigkeit für den heiligen Ort schockiert zu sein, mit der Juden still umhergehen und es vermeiden respektvoll Fußball zu spielen oder Parcouring zu betreiben.

In den Kommentaren zu diesem Video steht unter anderem: „O Gott, räche dich an ihnen.“

Das palästinensische Außenministerium war ebenfalls von diesem Video mit Familien angewidert, die respektvoll umhergehen und gab am Dienstag diese Stellungnahme ab:

Das palästinensische Außenministerium hat vor den provokativen täglichen Übergriffen durch jüdisch-extremistische Siedler auf die Altstadt von Jerusalem und die Entweihungen durch talmudisch-jüdische Gebete in der gesegneten Al-Aqsa-Moschee und ihren Vorplätzen gewarnt.

Diese „Moderaten“, die es nicht vertragen können, dass Juden still ihren eigenen heiligsten Ort betreten, können nicht als Leute betrachtet werden, die Frieden mit Juden haben wollen.

Auf Englisch Opfer israelischer Aggression. Auf Arabisch heldenhafter Kämpfer und Märtyrer.

Elder of Ziyon, 22. Mai 2022

Am frühen Samstagmorgen gab es in Jenin ein Feuergefecht, bei dem Amjhad al-Fayet getötet wurde.

Die offizielle Nachrichtenagentur WAFA sagt:

Am frühen Morgen wurde ein palästinensischer Teenager von den israelischen Besatzungstruppen während eines Überfalls der israelischen Armee auf die Stadt Jenin in der nördlichen besetzten Westbank getötet und ein weiterer verletzt, so das Gesundheitsministerium.

Es sagte, Amjahd Fyed (17) wurde getötet und ein weiterer 18-jähriger wurde während des Überfalls schwer verletzt.

Eine israelische Militärtruppe stürmte die Haifa-Straße in Jenin, was Konfrontationen mit Einwohnern auslöste, bei denen israelische Soldaten mit scharfer Munition auf die Palästinenser schossen, einen töteten und einen weiteren verletzten, der sich Berichten zufolge in lebensbedrohlichem Zustand in einem örtlichen Krankenhaus befindet.

WAFA zeigt allerdings nicht das ganze Foto mit der Pistole an seinem Gürtel:

Es stellte sich heraus, dass Fayed ein Terrorist des Islamischen Jihad ist. Womit sie (auf Arabisch) prahlten:

Der Widerstandskämpfer Amjad Walid Al-Fayed wurde heute, Samstag, im Morgengrauen gemärtyrert, als es bewaffnete Zusammenstöße zwischen palästinensischen Widerstandskämpfern und den zionistischen Besatzungstruppen gab, die die Stadt Jenin stürmten.

Das palästinensische Gesundheitsministerium verkündete den Tod des 17-jährigen Al-Fayed kurz nachdem er ins Ibn Sina-Krankenhaus gebracht wurde; er war als Ergebnis dessen, dass die Besatzungskräfte auf die Haifa-Straße in Jenin schossen, lebensgefährlich verletzt worden.

Weitere Fotos dieses Opfer-Kindes:

Was bedeutet, dass der Islamische Jihad Kindersoldaten rekrutiert.

Wo sind die NGOs, die vorgeben sich um palästinensische Kinder zu sorgen?

Was Palästinenser als „zionistische Hetze und Rassismus“ bezeichnen: zu sagen, dass Israel die Souveränität über Jerusalem haben sollten

Elder of Ziyon, 25. Januar 2022

Die offizielle palästinensische Nachrichtenagentur WAFA veröffentlicht alles zwei Wochen eine Umfrage zu dem was sie „Aufstachelung und Rassismus in den israelischen Medien“ nennt, ein transparenter Versuch den Spieß gegen Israel umzudrehen, wenn es auf Antisemitismus und Terrorunterstützung hinweist, die man täglich in den palästinensischen Medien erleben kann.

Weil aber die israelischen Medien nicht inhärent rassistisch sind, müssen sie das ein wenig frisieren.

Diesmal drehte sich der „Rassismus“ um die Berichterstattung der Medien über den Abriss zweier Häuser in Scheik Jarrah.

Die Besatzung betonte in der Berichterstattung die „Souveränität Jerusalems“ und behauptete, dass die Familie „das Haus illegal in Besitz nahm“, ein Narrativ, das von den Besatzungsbehörden und einer großen Zahl Vertreter in dem besetzten Land begünstigt wird.

Ma’ariv schrieb: „Mitarbeiter der Stadt, eskortiert von der Polizei und Streitkräften, drangen gestern im Morgengrauen in ein Haus im Jerusalemer Viertel (Scheik Jarrah) ein, das von der Familie Salhia vor Jahren illegal besetzt wurde. Sie räumten das die Familienmitglieder, die sich dort verbarrikadierten und rissen das Haus ab; 18 Personen wurden unter dem Verdacht festgenommen die Ordnung zu stören und die Linke war wütend und erklärte, dass die ethnische Säuberung aufgehalten werden muss.

Israel HaYom diskutiert auch „Israels Souveränität über Jerusalem“ und sagt: „Im die  Heuchelei der Stimmen zu verstehen, die die Zwangsräumung unter dem Deckmantel der Menschenrechte fordern, und daran zu erinnern, dass alle Gerichte, die den Fall diskutierten, anerkannten, dass es sich um Hausbesetzer handelt, die jede ihnen angebotene Enigung ablehnten, wurde das Gebiet des Viertels Schimon HaTzadik (der Name, den sie Scheik Jarrah gaben) von den Juden Anfang 1875 gekauft, aber während des Unabhängigkeitskriegs aufgegeben und im Sechstage-Krieg befreit. Nach einem komplizierten Prozedere wurden die Häuser an die rechtmäßigen Eigentümer zurückgegeben und die arabischen Pächter und die jüdischen Eigentümer kamen überein, dass die Pächter Miete zahlen, die jüdische Eigentümerschaft am Ort anerkennen und versprechen das Anwesen zu pflegen, im Gegenzug sollten sie geschützten Aufenthaltsstatus erhalten.“

Die Zeitung kritisierte die „Zugeständnisse“ auf der „politischen Ebene“, wies darauf hin, dass diese während der letzten Zeit einen regressiven Ansatz verfolgte, während der sie „Israels Souveränität in Jerusalem“ aufgab, einen Aufschub der „Zwangsräumung der Besetzer“ aus Scheik Jarrah forderte, die Eskalation im letzten Mai ablehnte und den „Tanz der Besatzerflaggen“ und dem „Aufstieg auf den Tempelberg am Jerusalem-Tag“ ablehnte.

Wenn Juden ihre Rechte wahrnehmen, ist das offenbar „Hetze und Rassismus“.

Weil Juden für Palästinenser schwache, katzbuckelnde Dhimmis sein müssen, nicht stolz für ihr Land Kämpfende.

Palästinenser betrachten Nachrichten über archäologische Beweise zu Juden in Israel als „Hetze und Rassismus“

Elder of Ziyon, 8. Dezember 2021

Jede Woche veröffentlicht die offizielle palästinensische Nachrichtenagentur Wafa eine unabsichtlich lustige Liste mit Artikeln in den israelischen Medien, von denen sie behaupten, sie zeigten israelischen „Rassismus und Hetze“.

Praktisch keines ihrer Beispiele zeigt jemals tatsächlich Hetze oder Rassismus.

Zu den Beispielen dafür aus der Ausgabe von dieser Woche gehört ein Artikel, der einen Juden zitiert, der in Judäa und Samaria lebt und sagt, es gibt eine Chance von 50%, dass er von einem Stein getroffen wird, wenn er an der Al-Lubban-Schule vorbeifährt. Ein weiterer Artikel in Israel HaYom forderte ein Gesetz gegen das Lehren von Terrorismus in Schulen, in der Folge der Ermordung eines Juden durch einen arabischen Lehrer in Jerusalem und die Entdeckung, dass er seine Schüler lehrte Juden zu hassen.

Vielleicht das hirnrissigste Beispiel für „Rassismus und Hetze“ war ein Fernsehbericht von Kan, der die aktuelle Ausgrabung eines Gebäudes in Yavne aus der Zeit des Sanhedrin, unmittelbar nach der Zerstörung des Tempels, beschrieb.

Für Palästinenser ist alles, was beweist, dass Juden vor dem 20. Jahrhundert in Israel lebten, eindeutig Hetze gegen sie, weil es zeigt, dass Juden vor Arabern hier waren.

Deshalb ist das „rassistisch“.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (11. bis 17. März 2018)

Dieser Eintrag wird auf der Seite oben gehalten; die sonstigen Einträge folgen darunter.
Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2018 geführt.

Sonntag, 25.02.2018:

Mahmud Abbas hat die offiziellen Vertreter der PA angewiesen eine Konferenz zur humanitären Lage im Gazastreifen in Washington DC zu boykottieren.

Die PA-„Nachrichten“-Agentur WAFA behauptete zum Jahrestag des Küstenstaßenmassakers, die Opfer seien ausschließlich Soldaten gewesen. Die 38 Todesopfer waren fast ausschließlich Zivilisten, 13 von ihnen Kinder.

Montag, 12.03.2018:

PA-Fernsehen: Israel „ermordet, inhaftiert und foltert palästinensische Kinder“; Israel „exekutiert Kinder“; Israel hat sich „auf den Leichen von Kindern gebaut“.

Das tolle Vorbild der pal-arabischen Studentinnen für den Weltfrauentag: Dalal Mughrabi, die für 38 ermordete Israelis (darunter 13 Kinder) beim „Küstenstraßenmassaker“ vor gut 40 Jahren verantwortlich war.

Die Organisation Regavim berichtet, dass Araber im Jordantal in landwirtschaftlich arbeiten.

Die Polizei konnte in einer Undercover-Operation in Judäa, Samaria und „Ost“-Jerusalem 22 Waffenschmuggler festnehmen, von denen einige zu Terrororganisationen gehören. Dabei wurden auch Waffen und Sprengstoff beschlagnahmt.

Dienstag, 13.03.2018:

Die Palästinenserorganisationen planen für Freitag einen weiteren „Tag des Zorns“.

Die Polizei hat die Festnahme von 4 Verdächtige wegen der Herstellung von Sprengsätzen festgenommen.

Donnerstag, 15.03.2018:

PA-Araber haben begonnen in einem militärischen Sperrgebiet eine Straße anzulegen, die nach Yitzhar führt. Wird sie fertiggestellt, erlaubt sie es den Araber schneller an Stellen zu kommen (und von dort zu flüchten), wo viele Anschläge auf den jüdischen Ort verübt wurden.

Die Fatah will mehr Judenmörder haben: Auf Facebook wurde ein Mann geehrt, der 10 Israelis ermordete. Die Menschen „brauchen mehr Leute wie dich“, hieß es.

Der PIJ Palästinensische Islamische Jihad fordert die Gazaner auf am 30. März in Massen auf die Grenze zu marschieren, um so ihre Hingabe an das „Rückkehrrecht“ zu demonstrieren. Die Terroristen hoffen, dass Hunderttausende daran teilnehmen.

Ein Polizist konnte einen Waffenschmuggler in den südlichen Hebronbergen überführen, als dieser ihm Waffen und Munition, zudem gefährliche Drogen im Wert von zehntausenden Schekeln verkaufen wollte.

Samstag, 17.03.2018:

Der Araber, der gestern die vier Soldaten überfuhr (2 Tote, 2 Verletzte), gab heute zu, dass er aus „nationalistischen Motiven“ und in Tötungsabsicht handelte.

Die Hamas sagte gegenüber der Palestine Press Agency, dass sie trotz des massiven Drucks seitens arabischer Staaten weiter ihre Terrortunnel bauen will.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (30. Juli – 5. August 2017)

Dieser Artikel wird auf der Seite oben gehalten; die sonstigen Einträge folgen darunter.
Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2017 geführt.

Sonntag, 30.07.2017:

PA-Führer Rami Hamdallah pries die Randalierer für ihren „Kampf“ zur Entfernung der Metalldetektoren am Tempelberg und nannte die PalAraber die „souveränen Herren des Landes“.

Ein israelischer Journalist berichtete, dass Mahmud Abbas und die PA den Jerusalemer Arabern Geld und andere Anreize dafür bieten zu randalieren und israelische Sicherheitskräfte gewalttätig anzugreifen. U.a. wurde allen Waqf-Beschäftigten die Geldzahlungen angeboten. Schülern arabischer Colleges in „Ost“-Jerusalem wurde u.a. die Zahlung ihrer Schulgebühren angeboten. Insgesamt soll Abbas dafür $20 Millionen bereitgestellt haben.

Ein Vertreter der (verbotenen) Islamischen Bewegung behauptete, Israel habe die Schließung des Tempelbergs genutzt, um „gefährliche Chemikalien in der Moschee zu platzieren“.

Montag, 31.07.2017:

Die IDF hat die Mauern um das Rahelgrab erhöht, nachdem PA-Araber immer wieder mit Brandsätzen und Felsbrocken warfen.

Der Abbas-Vertraute Nabil Sha’at schloss Landtausch in einer Regelung mit Israel aus; diese Idee könne nur überlegt werden, wenn Israel Palästina als Staat in den „Grenzen von 1967“ anerkennt, wobei Landtausch in Jerusalem und an anderen Orten innerhalb der Grünen Linie  ausschloss.

Der Shin Bet gab bekannt, dass am Samstag eine Frau festgenommen wurde, deren beiden Söhne vor kurzem wegen des Verdachts auf Planung eines Terroranschlags festgenommen wurden. Sie hatte Geld dabei, das für Terroraktivitäten verwendet werden sollte.

Die (verbotene) Islamische Bewegung behauptete, Israel habe auf dem Tempelberg Dokumente gestohlen. Die Waqf (muslimische Verwaltung des Tempelbergs) dementierte das.

Nabil Sha’ath verkündete, dass die PA die zivilen Kontakte mit Israel wieder aufnehmen werde, um den Palästinensern das Leben zu erleichtern. Die Sicherheitskoordination werde aber weiter auf Eis liegen.

Dienstag, 01.08.2017:

Anlässlich von Tischa B’Av, der Gedenktag für die zerstörten Tempel besuchten mehr 1.263 Juden den Tempelberg. Mehrere Hundert warteten, konnten ihn aber nicht besuchen.

Die Polizei gab bekannt, dass sie im Verlauf der letzten zwei Wochen 94 israelische Araber wegen illegalem Waffenbesitz festgenommen hat; dabei wurden Schusswaffen, Granaten, Leuchtgeschosse, Munition und Drogen konfizsiert. 2017 wurden bereits mehrere hundert Schusswaffen beschlagnahmt.

Die Hamas hat wieder etwas Grundsätzliches wissen lassen: Angegriffene Israelis sind weder Zivilisten noch unschuldig.

Nach Angaben von WAFA hat Israel 21 PalArabern den Zugang zum Bereich der Al-Aqsa-Moschee verboten.

Es gibt ein palästinensisches Musikvideo (auf Hebräisch), mit dem zur Ermordung von Juden mit Messerangriffen ermutigt wird.

Die PalAraber haben, ermutigt durch ihren Sieg in der Frage der Überwachung und Kontrolle an den Eingängen zum Tempelberg-Plateau – eine neue Parole ausgegeben – sie wollen jetzt die Westmauer (Kotel, „Klagemauer“) „erobern“. Dazu verkündete WAFA bereits, dass „tausende Siedler den Platz an der Al-Buraq-Mauer schändeten, die Westmauer der gesegneten Al-Aqsa-Moschee“. Grund dieses „Angriffs“ (was nicht erwähnt wird) war Tischa B’Av, der Tag, an dem der Zerstörung der Tempel gedacht und diese bedauert wird.

Hanin Zoabi (arabische Knesset-Abgeordnete) hat ausdrücklich gesagt, dass der „Sieg“ über Israel auf dem Tempelberg genutzt werden muss um neue Forderungen zu stellen.

Saeb Erekat geifert weiter, diesmal gegen die USA. Weil die nichts gegen die „Siedlungen“ unternehmen, würden sie Apartheid fördern und die Zweistaatenlösung verhindern.

Mittwoch, 02.08.2017:

Sommerlager der Hamas: Kinder lernen auf „zionistische Schweine“ zu schießen, weil die „das heilige Areal in Jerusalem besudeln“. So sollen sie den Tempelberg befreien.

Die Fatah hat einmal mehr ein Sommerlager nach Dalal Mughrabi benannt, die einen Terroranschlag anführte, bei dem 37 Zivilisten, darunter 12 Kinder, getötet und mehr als 70 verletzt wurden.

Abschlussfeier eines Hamas-Sommerlagers im Gazastreifen: Die Jugendlichen „stürmen“ „Sicherheitsvorkehrungen“ am Tempelberg und töten israelische Soldaten. (Transkript)

Die PA-Nachrichtenagentur Ma’an hat ein Musikvideo veröffentlichte (u.a. auf YouTube, aber nur auf der arabischen Seite), mit dem eindeutig Israelis bedroht werden. (Nachdem Aussied Dave auf das Video aufmerksam machte, hat Ma’an es gelöscht und verbreitet die Lüge, sie hätten es nie genutzt, um damit Stimmung gegen Israel zu machen.)

Ein Mord aus dem Mai wurde aufgeklärt: Eine junge Israelin aus der Region Binjamin wurde von ihrem arabischen Freund getötet.

Arabische Knessetabgeordnete übten so viel Druck aus, dass arabische Ortsvorsteher ein Treffen mit Präsident Rivlin absagten.

Die Sicherheitsmauer bei Meitar (Hebron) wurde fertiggestellt. Sie ist fast 42km lang und ersetzt einen Zaun, der vor 10 Jahren errichtet worden war.

Donnerstag, 03.08.2017:

Die „Präsidentengarde“ der PA greift verbal ein und zitierte ihren Helden Yassir Arafat: Ein Volk wie das Volk Palästinas, das den Frieden mit dem Blut seiner Söhne gewässert hat, kann nur gewinnen.“ Bezogen ist das auf den „Sieg“ über Israel am Tempelberg, versehen mit dem Hinweis, dass dies nur eine Runde von weiteren gewesen sei.

Meinungsumfrage: Die meisten Israelis wie Araber glauben nicht, dass es innerhalb der nächsten 5 Jahre einen Palästinenserstaat geben wird. Beide befürworten ihn mit einer knappen Mehrheit, wobei die Befürwortung bei den Israelis abnimmt, während sie bei den PA-Arabern zunimmt.

Es gibt bisher von israelischer Seite werden nicht näher erläuterte Sicherheitsgründe angeführt: 10 Spielern der Gaza-Fußballmannschaft Shabaab Rafah ist die Genehmigung zur Reise zum Fußballpokalspiel nach Hebron verweigert worden.

Friedensabkommenspartner: 2 Drittel der Abgeordneten des jordanischen Parlaments unterschrieben eine Aufforderung an die Regierung den israelischen Botschafter auszuweisen und den jordanischen Botschafter aus Israel zurückzurufen.

Der Geheimdienst Shin Bet hat einen Kanal zur Versorgung der Hamas mit (Bar-)Geld auffliegen lassen. Aus dem Gazastreifen lieferte die Terrororganisation über die Türkei Gelder nach Judäa und Samaria, wo damit Terroranschläge finanziert werden sollten. Die Ermittlungen ergaben, dass etwa $200.000 auf diese Weise geflossen sind.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (18. – 24. Juni 2017)

Sonntag, 18. Juni 2017:

PA und PLO lassen wissen: Die „Löhne“ an die Terrorhäftlinge werden weitergehen; das Thema unterliegt nicht den Erpressungen von USA und Israel.

Ein Hamas-Sprecher wies zurück, dass der IS den Anschlag auf die Grenzpolizisten in Jerusalem für sich reklamiert. Er sagte, zwei der Terroristen seien Mitglieder der PFLP, einer der Hamas gewesen.

6 Araber aus „Ost“-Jerusalem werden verdächtigt in der Altstadt „aus nationalistischen Gründen“ Brände gelegt zu haben.

Die PA droht, sie würde wegen „Piraterie“ vor den Internationalen Strafgerichtshof ziehen, wenn Israel die Zahlungen an die Terroristen von den Überweisungen an die PA abzieht.

Zwei Araber aus Nordjerusalem wurden letzte Woche festgenommen; die Polizei hatte in ihren Häusern 2 gestohlene Autos, 1 gestohlenes Motorrad und jede Menge gestohlenen Schmuck sowie Drogen gefunden.

Montag, 19.Juni 2017:

WAFA, die PA-Nachrichtenagentur, beschwert sich und beklagt, dass Israel den Zugang zum Tempelberg für Männer auf solche über 40 Jahren beschränkte. Wer soll denn noch alles kommen? Da waren am Freitag 300.000 Menschen für die Ramadan-Gebete!

Israelische Parlamentarier haben einen Gesetzesentwurf formuliert, mit dem Terroristen und ihren Familien die israelische Staatsbürgerschaft aberkannt werden soll. Sie werden die Chance bekommen ihre Unschuld zu beweisen und ihren Status zu behalten.

Die britische Organisation HALO Trust begann am Sonntag ein Minenfeld bei Jenin zu räumen. Das „Palestine Information Center“ behauptet, darin hätten mehrere Menschen ihr Leben verloren, andere schwere Verletzungen erlitten und das Minenfeld sei „seit 1967 dort“ – womit gesagt werden soll, dass Israel es gelegt habe. In Wirklichkeit wurde es von den Jordaniern vor 1967 gelegt; außerdem sind Auslands-Organisationen nicht autorisiert IDF-Minenfelder zu räumen.

Der stellvertretende Hamas-Führer Khalil Al-Hayya sagte am Sonntag, dass seine Gruppe nicht an einer Eskalation mit Israel interessiert sei. Er glaubt nicht, dass die Energiekrise zu einem Krieg mit Israel führen wird. (Israel wird auf Veranlassung der PA die Stromlieferungen in den Gazastreifen drosseln.)

Nachdem gestern Araber jüdische Besucher des Tempelbergs angriffen, blieb dieser heute für Juden geschlossen.

Die PA hat in Jenin einen Platz nach Khaled Nazzal benannt, der 1974 das Massaker in der Schule von Ma’alot plante; damals wurden 26 Israelis ermordet, 22 davon Schulkinder. Nazzal war auch der Planer weiterer Terrormorde an jüdischen Geiseln.

Die PA versucht bei der UNESCO das Patriarchengrab und die Altstadt von Hebron zu Weltkulturerbe-Stätten erklären zu lassen. Natürlich als ausschließlich muslimische Stätte, an der die Juden keine Rechte haben…

Dienstag, 20. Juni 2017:

Kindergarten-Abschlussfeier im Gazastreifen: Terroranschläge üben, Judenmord vorgeführt, Mordlust-Gesänge gegen Juden in Israel. „Ich werde dich mit Salz essen, Zionist, denn so schmeckst du am besten. Ja, ich rede mit dir: Ich habe dir den Tod gekocht.“

Sowohl WAFA als auch Ma’an „berichten“ über die Reduzierung der Stromlieferungen an den Gazastreifen, dass die Hamas Israel voll verantwortlich dafür macht. Und natürlich ohne etwas davon zu erwähnen, dass die PA dazu aufgefordert hat.

Hassan Abed Rabo von der PA rechtfertigte die Zahlungen an die Terrorhäftlinge: Die seien auch nichts anderes als Sozialleistungen an Israelis bzw. deren Familien, die an Morden oder Mordversuchen beteiligt waren. (Was mehr als lächerlich ist, da sie wegen Mord an die Terroristen gehen, enorm hoch sind und anderen Straftätern nicht gezahlt werden, während die Israelis das als Sozialhilfe an Bedürftige zahlen.)

Jetzt rangelt auch noch die Fatah um die Mörder vom Damaskustor: Sie behauptet, einer der Täter sei einer von ihnen. (Dann haben wir also inzwischen einen ganzen Haufen Terrorgruppen, die dem Islamischen Staat die Rolle bei dem Mord an der Grenzpolizistein Hadas Malka streitig machen.)

Donnerstag, 22.06.2017:

Ein 21-jähriger Araber aus „Ost“-Jerusalem wurde letzte Woche festgenommen; er hatte wegen Terroraktivitäten schon 8 Monate im Gefängnis verbracht und wurde jetzt erneut verhaftet, weil er diese wieder aufgenommen hatte.

Die Hisbollah hat Beobachtungsposten an der Grenze zu Israel eingerichtet – die als Posten einer Landwirtschafts-NGO getarnt sind; diese wird von der Hisbollah finanziert und agiert ausschließlich für die Terrorgruppe.

Freitag, 23.06.2017:

Saeb Erekat lügt wieder rum: Laut seiner Aussage hetzt Israel, glorifiziert Terror (beides sei eine „lange bestehende Politik dieser extremistischen Regierung“) und nutzt erfundene Vorwürfe palästinensischer Austachelung, um die Aufmerksamkeit von Friedensprozess abzulenken.

Anscheinend gab es jetzt doch mal genug Druck: Das Denkmal für den DFLP-Terroristen, der das Ma’alot-Massaker von 1974 verantwortlich war, wurde abgebaut. (Der Platz in Jenin trägt weiter seinen Namen.) Die DFLP protestierte heftig.

Die UNO bestreitet, dass die Hisbollah landwirtschaftliche NGOs zur Spionage an der israelischen Grenze einrichtet.

Hassan Nasrallah warnte Israel vor einem Angriff auf den Libanon oder Syrien; es stünden Hunderttausende bereit Israel zu bekämpfen.

Samstag, 24.06.2017:

Das Denkmal für den Terroristen wurde an dem Platz über Nacht wieder aufgestellt, von dem es gestern abgebaut worden war.

Massenparaden in Gaza zum Al-Quds-Tag: Die Teilnehmer forderten „Juden raus aus Palästina“ – „Verschwindet aus unserem Land und unseren heiligen Stätten, aus der Al-Aqsa-Moschee, denn wird kommen und mit uns alle Organisationen, die unseren Kampf unterstützen.“