Die Wahl in den Niederlanden, Israel und die Juden

Manfred Gerstenfeld (direkt vom Autor)

Den möglichen Folgen der Ergebnisse der Wahlen in den Niederlanden am 15. März für Israel und die niederländischen Juden ist wenig Aufmerksamkeit gewidmet worden. Und das, obwohl die weltweite Aufmerksamkeit auf den Ausgang der Wahlen gelenkt wurde. Die plötzlichen Spannungen zwischen den Niederlanden und der Türkei trugen dazu bei. Ein paar Tage vor den Wahlen lehnte die niederländische Regierung von Premierminister Mark Rutte, dem Parteichef der liberalen Partei VVD, es ab das Flugzeug des türkischen Außenministers Mevlut Cavusoglu auf Amsterdams Flughafen landen zu lassen.[1] In Reaktion darauf nannte der türkische Präsident Recep Tayyib Erdoğan seinen niederländischen NATO-Verbündeten „Überbleibsel von Nazis und Faschisten“.[2]

Die türkische Familienministerin Fatma Betül Sayan Kaya wurde gestoppt, bevor sie das türkische Konsulat in Rotterdam erreichen konnte. Dann wurde sie aus den Niederlanden ausgewiesen.[3] Die beiden türkischen Minister hatten vor, die niederländischen Türken davon zu überzeugen bei der Volksabstimmung am 16. April die Macht von Präsident Erdoğan auszuweiten.

Man fragt sich, ob Rutte so standfest gewesen wäre, hätten nicht die Parlamentswahlen angestanden. Alle anderen wichtigen Parteien unterstützten die Entscheidung des Kabinetts. Einzige Ausnahme war die türkisch-marokkanische DENK, eine Partei, die üblicherweise als Pro-Erdoğan gilt.

Ruttes harte Haltung gegenüber den türkischen Ministern zahlte sich aus. Obwohl sie acht Sitze verlor, blieb die VVD mit 33 von 150 Parlamentssitzen stärkste Partei. Der frühere VVD-Parteichef Hans Wiegel sagte, Herr Erdoğan hätte seiner Partei ein wenig geholfen.[4] Geert Wilders‘ Freiheitspartei kam mit 20 Sitzen auf den zweiten Platz; sie hatte fünf dazugewonnen. Unter ihren gewählten Parlamentariern befindet sich ein aktives Mitglied der aschkenasischen Gemeinschaft, Gidi Markuszower.

Der Partner der VVD in der aktuellen Koalition, die PvdA (Arbeitspartei) wurde dezimiert; sie verlor 29 ihrer 38 Sitze. Das war der größte Verlust an Abgeordneten, den je eine Partei seit dem Zweiten Weltkrieg bei Wahlen erlitt. Aus israelischer Sicht ist dies das wichtigste positive Ergebnis der Wahl. Die PvdA sind antiisraelische Hetzer. Ihr führender Aufwiegler ist Michel Servaes, der regelmäßig anführt, dass er eine jüdische Mutter hat; er wird nicht wieder ins Parlament einziehen. Auch der antiisraelische Außenminister Bert Koenders wird nicht in die Regierung zurückkehren.

Es ist jedoch wahrscheinlich, dass eine weitere antiisraelische Partei, die linksliberale D66, Mitglied der neuen Regierung sein wird. Ihr Wahlkampfleiter, der ehemalige niederländische Diplomat Sjoerd Djoerdsma, ist der wichtigste antiisraelische Sprecher der Partei.[5] Die nächste Regierung wird aus vier oder fünf Parteien bestehen. Glücklicherweise werden sie, da die D66 nur über 19 Sitze verfügt, weniger Einfluss haben als die PvdA. Wenn zur Regierung aber eine weitere antiisraelische Partei gehören sollte, nämlich die Grün-Linken, dann könnte sich die Lage zum Schlimmeren verändern. Diese Partei war der größte Gewinner der Wahlen; die Zahl ihrer Sitze stieg von 4 auf 14.

In früheren Jahren haben die Christdemokraten (CD), die jetzt ihre Vertretung von 13 auf 19 Sitze erhöhten, in der positiven Haltung des niederländischen Parlaments gegenüber Israel immer die Schlüsselrolle gespielt. Die Amtsübernahme von Donald Trump als Präsident der Vereinigten Staaten könnte diese Haltung stärken, aber wenn sie das nicht tut, dürfte dies das Parlament gegen Israel wenden.

Israel hat einen seiner größten Befürworter verloren, die kleine Partei VNL. Sie spaltete sich während der letzen Legislaturperiode von der Freiheitspartei ab und kehrt nicht ins Parlament zurück. Ihre zwei Abgeordneten, Joram van Klaveren und Louis Bontes, waren dafür bekannt niederländischen Ministern Fragen in Bezug auf für Juden und Israel negative Ereignisse zu stellen.

Eine weitere Negativentwicklung besteht darin, dass die Partei DENK mit drei Abgeordneten im Parlament vertreten sein wird, zwei niederländischen Türken und einem niederländischen Marokkaner. In Rotterdam erhielt DENK 8% der Stimmen.[6] Sie wird vermutlich die antiisraelischste Partei des Parlaments sein. Ihr Parteichef Tunahan Kuzu stand im Fokus einiger internationaler Aufmerksamkeit, als er es 2016 ablehnte dem israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu bei dessen Besuch in den Niederlanden die Hand zu geben.[7]

Die Aktionen gegen die türkischen Minister führten in Rotterdam zu Krawallen. Niederländische Türken bewarfen eine Sondereinheit der niederländischen Polizei mit Gegenständen. Randalierer brüllen „Juden“ und „Krebsgeschwür Juden“.[8] Das zeigte einmal mehr, dass Antisemitismus für einige Muslime in den Niederlanden ein Kernelement ihrer Identität ist.

Mancher fragt sich, ob diese niederländisch-türkische Gewalt sich gegen Juden richten könnte, wenn Israel das nächste Mal in den Gazastreifen einmarschieren muss. Nach den Krawallen von Rotterdam wurde der niederländische Oberrabbiner Binyomin Jacobs angesichts der muslimischen Anschläge auf französische Synagogen im Jahr 2014 genau diese Frage gestellt. Er antwortete: „Ich hoffe, ich liege falsch, aber ich wäre nicht überrascht, wenn das auch hier geschieht.“[9]

Israelische Sprecher sagen der Öffentlichkeit von Zeit zu Zeit, dass die Niederlande zu Israels besten Freunden in Europa gehören.[10] Sie sollten lieber schweigen. In einer Analyse der niederländischen politischen Wirklichkeit fasste der ehemalige Außenminister Uri Rosenthal die Situation vor ein paar Jahren korrekterweise so zusammen: Im Verlauf der Jahre hat die Unterstützung aus dem politischen System der Niederlande enorm abgenommen.

Kurz vor den Wahlen brachte die linksextreme Sozialistische Partei einen Antrag im Parlament ein, die EU solle ihr Assoziationsabkommen mit Israel aussetzen. Dieser Antrag wurde abgelehnt, erhielt aber die Unterstützung der Grün-Linken, der Arbeitspartei und von D66.[11]

[1] http://www.rtlnieuws.nl/nederland/rutte-cancelt-vlucht-turkse-minister-naar-nederland

[2] http://www.ad.nl/nieuws/erdogan-nederland-is-nazi-overblijfsel-en-fascist~ab60a4a5/

[3] http://www.parool.nl/binnenland/turkse-minister-als-ongewenste-vreemdeling-uitgezet~a4473369/

[4] http://www.volkskrant.nl/politiek/hans-wiegel-meneer-erdogan-heeft-rutte-een-handje-geholpen~a4474851/

[5] http://www.volkskrant.nl/binnenland/campagneleiders-blikken-terug-bij-ontbijt-op-mark-sociale-media-en-knappe-campagne-denk~a4475161/

[6] ebenda

[7] http://www.independent.co.uk/news/world/europe/dutch-mp-tunahan-kuzu-refuses-to-shake-hands-israel-prime-minister-benjamin-netanyahu-a7307296.html

[8] http://www.ad.nl/binnenland/er-hadden-fucking-doden-kunnen-vallen~a3ff7342/

[9] http://www.jta.org/2017/03/14/news-opinion/world/in-turkey-netherlands-row-a-foreboding-sign-for-jews

[10] http://www.jpost.com/Diaspora/Is-pro-Israel-Geert-Wilders-good-for-the-Dutch-Jews-484121

[11] https://jonet.nl/motie-associatieverdrag-met-israel-verworpen/

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Nicht nur Obama kloppen

Video: The Most Wonderful Time in Eight Years (nur für absolute Trump-Fans…)

Da ist einer wohl heilfroh, dass er eine „Trophäe“ abgeben kann:

Carter: „Gratuliere!“
Pokal: Schlechtester Präsident aller Zeiten

Aber es gibt es, das er richtig gut gemacht hat:

Meinen Leistungen?
Ich habe nur eins geschafft…
die Republikanische Partei so stark gemacht wie noch nie!

Nach der Wahl: Jetzt bekommt der Adler etwas verpasst…

Derweil die Linken in ein Muster verfallen:

5 Stufen der Trauer:
1. Leugnung: Nicht mein Präsident
2. Wut: Proteste gegen Trump
3. Feilschen: Neuauszählung 2016
(hier sind wir gerade)
4. Depression: __________
5. Hinnahme: ___________

Gehört auch zum Muster: Als Trump was vor der Wahl von Überprüfung der Wahl äußerte, giftete sie noch ganz anders, als jetzt:

„Jeder, der nicht bereit ist, das Ergebnis einer Wahl
anzuerkennen, ist eine Gefahr für die Demokratie.“
… AUSSER WENN ICH DAS BIN!

So ist das halt mit den Linken – sie sind die, denen alles zusteht, auch Widersprüchliches:

Was wäre, wenn ich euch erzähle, dass die Partei, die eine
Neuauszählung wegen illegaler Stimmabgabe anstrebt,
dieselbe Partei ist, die gegen ein Gesetz für Wähler-Identifizierungsnachweise
war, das helfen würde, dass keine illegalen Stimmen abgegeben werden?

Man muss nur immer eine etwas ältere einer aktuellen Aussage gegenüber stellen, um ihre Scheinheiligkeit zu demonstrieren:

erst: Trump-Anhänger, so gut ihr es auch meint, sprecht mir nach:
„Da ist nichts manipuliert, er verliert einfach nur.“
jetzt: Wenn es da Hacking oder Fälschungen bei der Stimmabgabe gab,
sollten beide Seiten eine Neuauszählung unterstützen.
Amerika verdient saubere Wahlen.

Aber wie es aussieht, sind die Spenden für eine Neuauszählung wohl nur ins Klo geworfenes Geld (heute Morgen kam die Nachricht, dass in Pennsylvania nicht ausgezählt wird, die Kosten sind den Antragstellern zu hoch…):

Und auf der anderen Seite? Da fängt so mancher an sich als Wendehals zu gerieren, so z.B. Mitt Romney:

Als ich sagte, du seist vulgär und unredlich,
und hättest nicht das Temperament einer stabilen Persönlichkeit,
wie wir sie als Staatschef brauchen,
da meint ich irgendwie: „Du wirst einen großartigen Präsidenten abgeben.“

Der Donald – ein wenig Spaß muss sein:


Könnt ihr euch vorstellen, dass jemand ein Attentat auf Donald Trump versucht und der Secret Service rufen muss:
„Donald Duck!“
(Donald, duck dich!)

Nicht nur Obama kloppen

Krawalle der Linken in den USA – und wer sagt was dazu? Obama?

nicht…

Nein, der Superpräsi macht einen Superabgang:

Die Obamanisten:

Die inoffiziellen Wahlhelfer – denen geht es im Moment immer noch größtenteils so:

Die Amerikaner hatten die Wahl. Und was machen die Verlierer jetzt?

Offizielles Siegel der Demokratischen Partei der Vereinigten Staaten.

Und hier das offizielle Wein-Mobil für die Verlierer – die Generation Y, Snowflakes und Cupcakes können sich hier ausheulen. Malbücher und Buntstifte werden gestellt.

Fußnote: Wer nicht weiß, was Snowflakes sind: die heulenden Linken.

Es geht nichts darüber nach einem langen, harten Tag des Protestes gegen Trump eine kalte Flasche wegzustoßen…

Wenn sie nicht heulen, dann drohen sie:

Gib mir deine Wahl.

Und wie üblich brechen sie ihre Versprechen:

Schwor das Land zu verlassen, wenn Trump Präsident wird.
Will, dass Kalifornien sich von den USA abspaltet,
damit sie nicht umziehen muss.

Aber sie haben ja ein noch viel größeres Problem, nicht wahr?

Wie werde ich navigieren, wenn der Stern weggeht?

Und jetzt, wo sie verloren hat… – Ladenhüter-Maßnahmen:

Honorare für Reden gekürzt
Lockangebote
1 kaufen, 1 umsonst dazu
Spenden willkommen

Ratschläge an die Verlierer – Ursachensuche:

Die Dating-App Tinder verkündete diese Woche eine neue Funktion,
die den Usern 37 Möglichkeiten der Geschlechteridentität gibt.
Sie heißt „Warum die Demokraten die Wahlen verloren.“

Der wichtigste Rat ist aber: Hey, Dems, akzeptiert doch mal einfach die Niederlage:

Erinnert ich euch?
Wir haben gewonnen. Kommt drüber weg.
Wir haben es zweimal gemacht. Keine Krawalle oder Ausraster.
Es war Scheiße, aber unser Leben ging 8 Jahre weiter.
Donald Trump ist unser 45. Präsident.
Das mögt ihr nicht? Nun…
Wir haben gewonnen!
Kommt drüber weg!

Oder etwas deutlicher:

Ich freue mich, dass ihr so große Worte wie
Misogynie, Xenophobie, Islamophobie, rassistisch
und bigott gelernt habt.
Jetzt geht zurück an eure Colleges
mit euren Buntstiften ausmalen.

Andere haben ein anderes Problem mit der Wahl:

Ich bin deprimiert, dass Trump gewonnen hat.
Aber ich bin immer noch total begeistert, dass Clinton verloren hat.

Ach ja: Die Weiner und Hetzer müssen noch etwas begreifen, vor allem die Medien:

Nein, Donald Trump wird keine Schwulenrechte,
Frauenrechte, religiöse Minderheiten angreifen,
die Sklaverei wieder einführen oder
eure Bürgerrechte ersticken.
Trump praktiziert keinen radikalen Islam.

Der Donald:

Es heißt, man wird über ihn Witze machen dürfen, ohne dass mit allem Möglichen gedroht wird. Machen wir mal weiter:

Der neue US-Präsident hat auch Fans in der Fauna:

Und wenn andere was auf ihr Auto kleben, kommt es bei Trump auf den Flieger:

Nicht nur Obama kloppen

Obama empfing Trump zum ersten Amtsübergabegespräch. Das war dann wohl der erste Beweis dafür, dass Trump tatsächlich an eine Muschi griff:

Die Obamanisten:

Wenn ein (Wirtschafts-) „Prophet“ sich aus dem Fenster lehnt:

Paul Krugman sagte, dass die Märkte sich nie von Trump erholen würden –
der Dow Jones ging stattdessen auf ein Rekord-Hoch.

Die Linken sind am Boden zerstört. Die Medien auch. Und da kommt dann sowas bei rum:

der gelbe Nachrichtenstreifen:
„Massenselbstmords“ an College-Campussen berichtet//
Krawalle in San Francisco…

Mit der Rechtschreibung haben sie auch Probleme, die Obamanisten gegen Trump:

(für die des Englischen nicht so Mächigen:
es müssten „Fascism“ heißen.)

23 Hollywood-Promis „drohten“ damit aus den USA auszuwandern, wenn Trump gewinnt. Mal sehen, wer Wort hält:

obama_hollywood-celebrities

Jetzt fangen sie also an die Schwänze einzuziehen: War nicht ernst gemeint (Amy Schumer); unser Lokalradio berichtet, dass Mylie Cyrus zwar ganz furchtbar schwer getroffen ist, aber jetzt meint, dass Trump halt anerkannt werden müsse.

Eigentlich hätte man doch jetzt solche Szenen erwarten müssen:

(Anti-) Hillary-T-Shirt (ohne Kommentar/Übersetzung):

obama_hillary-sucks

Eine Obamanistin hat sich final abgesetzt (Karma):

obama_janet-reno-tot

Fragt sich jetzt nur, ob sie vorsichtshalber noch vor der Wahl starb oder Trump gewählt wurde, weil sie am Tag davor gestorben war…

Kleine Anmerkung: Trumps Wahlkampfmanagerin war die erste Frau, die erfolgreich einen Präsidentschaftswahlkampf führte. Dafür müssten die Linken die Frau doch eigentlich in den Himmel heben, sie ist ja erfolgreich in eine Männerdomäne eingebrochen!

Die Amerikaner hatten die Wahl:

Und sie schienen sie weitgehend getroffen zu haben – In Iowa berichtet ein Verkäufer, dass sich „Bernie“ (Sanders)-Girlanden immer noch besser verkaufen als Hillary-Girlanden.

Mussten die Hillary-Wähler zur Wahl gebracht werden? (Mir scheint das übertrieben, die Wahlbeteiligung war für US-Verhältnisse recht hoch und die schweigende Mehrheit ist konservativ.)

Die Trump-Wähler waren eher so unterwegs:

Und es waren bei Weitem nicht nur die ungebildeten weißen Männer:

Barry Shaw bekam auf Facebook einen Kommentar, in dem jemand berichtete Beyonce und ihr Ehemann J Z hätten für den Wahlkampfauftritt von Clinton $62 Millionen erhalten und dass Beyonce beim Super Bowl Amerika keinen Respekt erwies (zur Nationalhymne nicht aufstand?). Shaw merkte dazu an: „Ich hörte sie Clintons anbetenden Anhänger etwas von „niggers“ und „fuckers“ vorsingen. Dann schlug Clinton auf Trump wegen dessen polarisierenden und frauenfeindlichen Äußerungen ein. So sieht die Scheinheiligkeit der „progressiven“ Demokraten aus.

obama_hillary-fbi-emails_kermitDas FBI brauchte 12 Monate, um 33.000 E-Mails von Clintons Server durchzusehen.
Aber nur 8 Tage, um 650.000 durchzusehen.
Aber das geht ich ja nichts an.

obama_hillary-sick-of-accusationsHillary wird’s echt schlecht und sie ist es müde
all der Dinge beschuldigt zu werden, die sie getan hat.

Einige der „besten“ US-Medien konnten sich noch am Nachmittag nach dem Wahlsieg von Donald Trump nicht dazu aufraffen die Wahlergebnisse auf den aktuellen Stand zu bringen.

Und jetzt, wo sie verloren hat…

Seit Benghazi hat Hillary wohl noch nie wieder eine Gruppe Menschen so schnell im Stich gelassen wir nach dem Wahltag:

Aber jammern kann sie bestimmt super:

obama_hillary-bill-promised-me„Ich bin dran mit Präsident sein. Hat Bill mir versprochen.“

Auch hierüber, sollte es so weit kommen:

Hillary: Gibt’s schon was von Trump wegen der Begnadigung?
Bill: Sorry, gestern habe ich mit ihm gegolft und vergessen das zu erwähnen.

Jetzt jammern sie alle. DEN wollen sie nicht. Jedenfalls diese Herrschaften. Aber das ist ja wohl gerade der Grund, dass er gewählt wurde:

Die inoffiziellen Wahlkämpfer:

Die Medien haben versagt. Völlig. Sie sind tot.

Und die Medien sind ja soooo unterschiedlich… so unterschiedlich:

Hör meiner völlig einzigartigen und nicht vorhersagbaren Meinung zu!

Sie hatten sich derart selbst überzeugt, dass Trump nicht gewinnen kann, dass sie sogar schon Titelstorys zu Hillary vorbereitet (und gedruckt) hatten, die 125.000 Hefte jetzt aber zurückrufen mussten:

Frau Präsidentin
Hillary Clintons historische Reise ins Weiße Haus

Der Donald:

Was macht das Genie Trump aus? Er weiß, wie er Geld bekommt. Seinen Wahlkampf haben letztlich die Medien finanziert. Da wird er auch die Mexikaner dazu bringen die Mauer zu bezahlen…

Mal sehen, es gibt Leute, die sagen, man wird über ihn Witze machen dürfen, ohne dass mit allem Möglichen gedroht wird. Hier hat schon einer angefangen:

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Hier der nächste; der stellt sich vor, wie der Amtseid aussehen wird:

Und wenn er den Eid spricht, dann wahrscheinlich so:

„…nach besten Kräften, die übrigens fantastische Kräfte sind, bewahren werde. Jeder stimmt zu, ich habe fantastische Kräfte. Es gibt also keine Problem mit meinen Kräften, glauben Sie mir…“

Der Wahlsieg zeigt: Der Donald trotz sogar der Schwerkraft (so wie die Rentiere des Weihnachstmannes):

Er macht schon vor Amtsantritt Amerika wieder groß:

Du ziehst also nach Kanada, wenn Trump siegt?
Schaut her! Er macht Amerika jetzt schon wieder groß!

Ein wenig Spaß muss sein:

Was ein Trump-Anhänger so denkt:

Ich liebe den Klang von Linken,
wenn sie morgens heulen.

Viele Unis und Colleges bieten ihren Studenten psychologische Beratung an. Sieht das so aus?

Zeige mir an dieser Puppe,
wo die Wahl dir Schmerzen bereitet hat.

Kalifornier schaffen neues Land: „Safespacistan“

The MidEast Beast, 13. Nov. 2016

mideastbeast16-11-13

Aktuelle Bemühungen der Einwohner Kaliforniens sich von den USA abzuspalten haben in der vergangenen Woche noch nicht genügend Unterstützung erhalten, um umgesetzt zu werden. Folglich hat sich eine revolutionäre Gruppe kalifornischer Millennials entschieden in einer menschenleeren Gegend im Oman nahe der jemenitischen Grenze ihr eigenes Land zu gründen.

Das Land, Safespacistan (Sicherortisan), wird als sicherer Ort für diejenigen Amerikaner dienen, die sich von der Aussicht auf ein Leben mit Trump als Präsident überfordert fühlen. Der Vordenker hinter der Initiative, ein anonymer UCLA-Student sagte Folgendes:

„Als genderfließende Person hispanischer Herkunft machten mir die Ereignisse der letzten Woche Probleme. Als ich am Donnerstag entdeckte, dass der Oman ein Land ist, erkannte ich sofort, dass dies der Ort für mich ist. Warum Oman, mögen Sie fragen. Der Oman ist die geopolitische Manifestation eines sicheren Ortes. Er liegt mitten in der gewalttätigsten Region der Erde, aber dort passiert buchstäblich nichts. Man ist dort auch unseren muslimischen Freunden gegenüber sehr gastfreundlich.“

Der Staat wird von einem elektronischen Zaun umgeben sein, um sicherzustellen, dass genug Zeit ist, um Warnung an die gesamte Bevölkerung geschickt werden können, wenn jemand seine Grenzen überschreitet. Der Sultan des Oman hat dem Plan der Kalifornier begeistert zugestimmt; er sagte:

„Schon seit der Jemen in die Schlagzeilen kam habe ich in Betracht gezogen auch in meinem Land einen Bürgerkrieg anzufangen, aber mein Volk ist davon nicht gerade begeistert. Hoffentlich wird die Anwesenheit von Amerikanern hier ein einfacherer Weg sein uns endlich etwas Berichterstattung in der Presse zu schaffen.“