Was? Wo ist Israel, WHO?

Yisrael Medad, My Right Word, 8. März 2020

Die WHO gab einen aktualisierten Bericht zum Coronavirus aus.

Geografisch verworren:

– 5 neue Länder/Territorien/Gebiete (Kolumbien, Vatikan, Peru, Serbien und Togo) haben innerhalb der letzten 24 Stunden Fälle von COVID-19 berichtet.
– Die weltweite Zahl berichteter COVID-19-Fälle hat die 100.000 überschritten.
– OpenWHD hat 161.000 Lernende in COVID-19-Kursen erreicht. Der Einführungskurs zu COVID-19 ist in Teilen oder vollständig in 17 Sprachen übersetzt. Zu mehr Informationen und um sich in die Kurse einzuschreiben besuchen Sie bitte OpenWHOs COVID-19-Kanal.

Region Europa

Israel liegt in Europa.

Und im östlichen Mittelmeer liegen…

der Iran
die Emirate am Persischen Golf
der Irak
Saudi-Arabien
Pakistan
Afghanistan

Zum Jahrestreffen der WHO 2003

Analyse und Kommentar von UN Watch, 26. Mai 2003 (IMRA, per E-Mail)

NACHRICHT:
Die Weltgesundheits-Organisation beendete heute ihr jährliches Treffen. Wichtige Diskussionen zu SARS und die Verabschiedung des Meilensteins der Rahmenwerks-Konvention zur Tabak-Kontrolle wurden unglücklicherweise mit politisiertem Missbrauch des Forums gekoppelt.

ANALYSE:

Die SARS-Epidemie brachte das Beste der Weltgesundheits-Organisation in ihrer Rolle als internationaler Koordinator für nationale, öffentliche Gesundheits-Institutionen hervor. Als sich aber Gesundheitsminister vom gesamten Globus in den letzten zehn Tagen zur Weltgesundheits-Versammlung in Genf versammelten, kam die tief sitzende Versuchung, sich auf politische Fragen zu konzentrieren, schnell wieder an die Oberfläche, zum Nachteil von Millionen Menschen, die verzweifelt Gesundheitshilfen brauchen.

Einige Länder, die gegen den Krieg gegen Saddam Hussein opponierten, beschwerten sich über die gesundheitliche Lage im Irak, obwohl der Präsident des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz gesagt hatte, „dass es keine dramatische oder ernsthafte humanitäre Krise im Irak gibt“. Es spielte auch keine Rolle, dass Hungersnöte im südlichen Afrika mehr als 14 Millionen Menschen bedrohen. Sie entschieden sich, den Irak herauszuheben.

China, das SARS nach Taiwan exportierte und den Tod von mehr als 30 Taiwanesen verursachte, sorgte dafür, dass Taiwan nicht einmal einen Beobachterstatus in der WHO bekam, der Institution, die an vorderster Front des Kampfes gegen SARS steht. Als die Entscheidung, Taiwan auszuschließen, verkündet wurde, reagierte ein Taiwanese so gewalttätig, dass er aus dem Raum entfernt werden musste. Später wurde gesagt, dass seine Nichte an SARS gestorben war.

Die traurige Tatsache ist, dass kein UN-Treffen ohne besondere Aufmerksamkeit für den arabisch-israelischen Konflikt stattfinden darf. Sogar die WHO ist gegenüber dieser Krankheit nicht immun. Dem arabisch-israelische Konflikt wurde das Eindringen in die WHO seit deren Gründung 1948 erlaubt, als das erste Treffen von Gesundheitsministern eine Resolution verabschiedete, in der ein Appell zu Gunsten der palästinensischen Flüchtlinge anerkannt wurde.

Von 1948 bis 1967 lag die Verantwortung für die Gesundheitslage der palästinensischen Flüchtlinge allein bei Jordanien und Ägypten, die die Westbank und Gaza bis zum Krieg von 1967 besetzten. In diesen 19 Jahren erhöhte sich die Lebenserwartung für einen palästinensischen Mann von 42 auf 44 Jahre; die Säuglings-Sterblichkeitsrate fiel von 200 pro 1000 Geburten auf 170. Nachdem Israel 1967 die Kontrolle über die Gebiete gewann, gab es einen radikalen Wechsel in der Haltung der arabischen Staaten gegenüber der WHO. Sie drückten scharfe Resolutionen durch, die die Bemühungen israelischer Politik in den Gebieten verurteilten, obwohl die Gesundheitsverhältnisse in der Westbank und Gaza sich verbesserten: Die Lebenserwartung des männlichen Palästinensers stieg von 44 auf 63 Jahre und die Säuglingssterblichkeit fiel von 170 pro 1000 Geburten auf 60.

Während die WHO weiterhin die palästinensische Bevölkerung herausgreift, gibt es heute viele Länder mit weitaus mehr öffentlichen Gesundheitsproblemen. In Botswana lebt fast 40 Prozent der erwachsenen Bevölkerung mit HIV/AIDS. Die Lebenserwartung der Männer in Äthiopien, Mali, dem Tschad und anderen afrikanischen Ländern liegt bei Mitte 40. Sogar unter den arabischen Ländern übertreffen nur die kleinen, reichen Öl-Staaten (Kuwait, Qatar, Bahrain und die Vereinigten Arabischen Emirate) die derzeitige palästinensische Lebenserwartung von 70 Jahren.

Trotzdem gab es dieses Jahr, wie in vielen voran gegangenen, in der WHO nur eine Resolution, die sich auf ein einzelnes Land bezog: „Gesundheitsbedingungen der und Hilfe für die arabische Bevölkerung der besetzten Gebiete, einschließlich Palästinas.“ Und was besagt diese wiederholte Resolution? Über die Jahre hat sie Nicht-Gesundheits-Themen wie die Siedlungen, Selbstbestimmung und „Land für Frieden“ angesprochen. Dieses Jahr gibt sie die groteske Deklaration ab: „Die israelische Besatzung ist ein schwer wiegendes Gesundheitsproblem.“ Es gibt keine Erwähnung der ungünstigen gesundheitlichen Auswirkungen davon, dass man sich mehrere Kilogramm Sprengstoff an den Körper bindet und diesen dann mit der Absicht zündet, möglichst viele unschuldige Zivilisten zu töten.

Die Weltgesundheits-Organisation hat wohl verdientes Lob für ihre Handhabung der SARS-Epidemie geerntet. Sie kann diesen Ruf ausbauen, wenn sie den politisierten Missbrauch des Forums beendet, einer sinnlosen Ablenkung von substantieller Arbeit zur Verbesserung der Gesundheit aller Menschen, besonders denen in größter Not. Beklagenswerterweise irrt die WHO, wie die Menschenrechtskommission und andere UN-Agenturen, weiterhin von ihren humanitären Zielen ab, um politischen Zielen der Länder zu dienen, die Israels Existenzrecht nie akzeptiert haben.

Die zehn schwachsinnigsten antiisraelischen Handlungen der UNO im Jahr 2016

UN Wach, 20. Dezember 2016

Observance of the Intl. Day of Solidarity with the Palestinian People.
Peter Thomson, Präsident der UNO-Vollversammlung, versucht nicht einmal unparteiisch zu sein, wenn er die Palästinenserflagge um seinen Hals trägt, während er beim „Internationalen Tag der Solidarität mit dem palästinensischen Volk“ spricht.

Genf, 21. Dezember 2016 – Während die UNO-Vollversammlung sich darauf vorbereitet eine Resolution zu beschließen, die Israel beschuldigt Palästinensern durch „Ausbeutung natürlicher Ressourcen“, „ausgedehnte Zerstörung von Agrarland“ und „weit verbreitete Zerstörung“ – Teil von 20 antiisraelischen Resolutionen, die in der jährlichen Sitzungsperiode beschlossen wurden, die diese Woche endet – zu schaden, veröffentlichte UN Watch eine Liste der „Zehn ungeheurlichsten antiisraelischen Handlungen der UNO im Jahr 2016“.

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Die zehn schwachsinnigsten antiisraelischen Handlungen der UNO im Jahr 2016

10. UNO-Generalsekretär Ban Ki-Moon griff sich in einem Op-Ed in der New York Times Israel für beispiellose Kritik heraus, mit dem er eine einseitige Rede vor dem Sicherheitsrat doppelte, in der er palästinensischen Terror gegen israelische Zivilisten rechtfertigte; er sagte: „Es liegt in der menschlichen Natur auf Besatzung zu reagieren.“

9. Die UNO-Kommission für Frauenrechte verurteilte Israel als den schlimmsten Sünder der Welt was Frauenrechten angeht; dabei ignorierte sie Frauenrechts-Missbraucher wie den Iran, Saudi-Arabien, Pakistan und viele weitere.

8. In einem neuen, von den Palästinensern angeführten Gesuch die UNO dazu zu benutzen eine globale BDS-Kampagne zu führen, stimmte der UNO-Menschenrechtsrat dafür eine besondere schwarze Liste von Firmen zu schaffen, die mit israelischen Gemeinden jenseits der Grünen Linie von 1949 Geschäfte machen, einschließlich des Jüdischen Viertels in Jerusalem.

7. Der kanadische Juraprofessor Michael Lynk wurde zum „unparteiischen“ Ermittler der angeblichen israelischen Menschenrechtsverletzungen ernannt – obwohl seine Bewerbung trügerisch seine lange Geschichte antiisraelischer Lobbyarbeit oder seine Mitgliedschaft im Vorstand dreier propalästinensischer Organisationen nicht mitteilte, darunter Friends of Sabeel und der National Council on Canada-Arab Relations.

6. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) der UNO griff sich Israel als einzigen weltweit heraus, der „mentale, physische und Umweltgesundheit“ Verletzt.

5. Die ILO (Internationale Arbeiterorganisation) griff sich praktisch Israel in ihrer Erstellung Diskussion eines massiven Berichts als einzigen Verletzenden von Arbeiterrechten heraus, zum Thema „die Lage der Arbeiter der besetzten arabischen Gebiete, einschließlich des syrischen Golan“ – kein anderes Land war Thema. Derweil wurde die Notlage der in Syrien leidenden Syrer ignoriert.

4. Wenn palästinensische Männer ihre Frauen prügeln, ist das Israels Schuld, argumentierte die UNO-Expertin Dubravka Simonovic in einer Erklärung, die ihren Besuch in den Palästinensergebieten im September zusammenfasst.

3. Bei ihrem Ritual den jüdischen Staat jedes Jahr zum Sündenbock zu machen beschloss die UNO-Vollversammlung 20 einseitige Resolutionen gegen Israel und nur 4 Resolutionen gegen den gesamten Rest der Welt.

2. Peter Thomson, der Präsident der UNO-Vollversammlung, versuchte nicht einmal unparteiisch zu escheinen, als er einen Schal der Palästinenserflagge um den Hals trug, während er zu einer Versammlung sprach, um den „Internationalen Tag der Solidarität mit dem palästinensischen Volk“ sprach.

1. Die UNESCO leugnete ihr Mandat Welterbe schützen, indem sie eine Resolution beschloss, die einzig islamische Begriffe für Jerusalems Tempelberg verwendete, der heiligsten Stätte des Judentums; damit bestritt sie tausende Jahre jüdischen und christlichen Erbes, Religion und Kultur.

Der neue judeophobe Zeitgeist

Sarah Honig, 25. Mai 2015

Israelische Ärzte behandeln einen beim jüngsten Erdbeben verletzten nepalesischen Jungen.

Wenig Aufmerksamkeit wurde in Israel den neuesten antiisraelischen Extravaganzen der UNO geschenkt. Wir sind vermutlich den gegen uns versprühten Hass inzwischen gewöhnt.

Während das Blutbad des Arabischen Frühlings das zivilisierte Vorstellungsvermögen übersteigt, hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) – die öffentliche Gesundheitsinstanz der UNO – den wahren Übeltäter erkannt – Israel.

Die jährliche Vollversammlung der WHO verurteilte letzte Woche Israel dafür, dass es „die Gesundheitsrechte der Syrier auf dem Golan verletzt“. Das ist aus jedem vorstellbaren Blickwinkel eine höhnische Farce.

Während das Blutbad in der Region ungebrochen weiter geht, hat das internationale Forum nichts Besseres gefunden als sich auf Israel zu konzentrieren. Einzig Israel wurde von der WHO-Versammlung herausgegriffen.

Das geschah trotz der Tatsache, dass israelische Mediziner und Krankenhäuser unbestreitbar uneigennützig der steigenden Zahl an Zivilisten und feindlichen Kombattanten aus Syrien behandeln, die den Todesfeldern dieses Landes entfliehen. Die innovativste medizinische Versorgung wird kritisch verwundeten Opfern zuteil, die die Grenze auf dem Golan erreichen.

Das Entmutigendste ist aber die Tatsache, dass all diese erbärmlichen Resolutionen in Genf von einer satten Mehrheit von 104 zu 4 Stimmen bei 6 Enthaltungen und 65 Nichtanwesenden verabschiedet wurden. Israel, in einem weiteren Hampelmann-Gericht der UNO ungerechtfertigt beschuldigt und ungerechtfertigt abgeurteilt, wurde selbst von europäischen Delegationen verurteilt, die vorgeben moralische Überlegenheit zu besitzen, obwohl sie über Ritualmord-Vorwürfe alles wissen sollten.

Es ist eine Frechheit, dass die syrische Regierung – die ihre eigenen Staatsbürger massenhaft gemordet hat – ein Dokument vorlegte, das die WHO drängte „sofort einzugreifen und effektive Maßnahmen zur Beendigung unmenschlicher israelischer Praktiken zu ergreifen, die sich gegen die Gesundheit syrischer Bürger richtet“.

Die israelischen „Besatzungsbehörden“ wurden beschuldigt „fortgesetzt Experimente an syrischen und arabischen Häftlingen mit Medikamenten und Drogen durchzuführen und sie mit Krankheiten erregenden Viren zu impfen“. Dieser Vorwurf rief offenbar keine Abscheu bei den Teilnehmern hervor. Nicht ein Repräsentant irgendeines Landes der Europäischen Union war empört, protestierte oder verließ die Beratungen.

Das könnte als lächerlich abgetan werden, wäre es nicht vielmehr tragisch.

Die palästinensische Autonomiebehörde, Israels angeblicher Friedenspartner, machte Israel wegen angeblicher Sünden an Gazanern und Westbank-Arabern nieder, wobei sie zynisch die Tatsache zu erwähnen versäumte, dass israelische Krankenhäuser die sind, in die ernsthaft kranke Palästinenser zu gehen sich entscheiden, wenn sie in Not sind – einschließlich die großen Tiere der PA. Gaza-Boss Ismail Haniyeh schickte seine Enkelin hierher und Mahmud Abbas Ehefrau wurde vor kurzem in einem israelischen Krankenhaus operiert.

Wir Israelis beeindrucken uns selbst in Erie und klopfen uns für unsere guten Taten auf die Schulter – und diese sind in der Tat gewaltig, selbst unter herausfordernden Umständen.

Unsere reflexhafte Reaktion besteht darin unsere Rettungs- und Ärzteteam zu jeder Katastrophe überall in der Welt zu schicken. Wir halfen bei dem letzten großen Erdbeben in der Türkei, obowhl wir im Gegenzug lediglich Schmähungen und Feindseligkeit erhielten. Wir schickten unsere Mediziner nach dessen Erdbeben nach Haiti, nur um nach mittelalterlicher Art wegen Organdiebstahl beschimpft zu werden. Wir halfen den nepalesischen Opern des jüngsten Himalaya-Erdbebens, nur um wieder für eine Vielzahl angeblich ruchloser, anderweitiger Hintergedanken verleumdet zu werden.

Es scheint nichts zu geben, das der jüdische Staat tun kann, um seine Verleumder von seinem wahren Wesen zu überzeugen, nicht anders, als individuelle Juden es vor Israels Unabhängigkeit tun konnten.

Das ist nicht die erste bizarre antiisraelische Resolution, die von UNO-Foren vorgelegt wurde, für die Israel ein schreckliches Monster ohne Beispiel bleibt. Doch diese Resolution sticht wegen ihrer völlig haarsträubenden Falschdarstellung und grenzenlosen Boshaftigkeit heraus. Sie muss als abscheulichste seit der UNO-Resolution von 1975 bewertet werden, die Zionismus mit Rassismus gleichsetzte (eine Gleichsetzung, die die UNO selbst später bereute und zurückzog).

Immer wieder entsenden die brutalsten Diktatoren ihre Sprachrohre, die auf todernste Weise die obligatorischen Menschenrechtsphrasen rezitieren, während sie Israel wirklich jeden erfundenen Schein-Verbrechens gegen die Menschheit anklagen. Alldieweil stimmen die Repräsentanten selbstgerechter Demokratien für die Verunglimpfung einer weiteren Demokratie, als würden sie damit ihre eigenen Tugendhaftigkeit bewahren. Außenministerien – die von Israel existenzgefährdende Risiken fordern – heben nicht einmal halbwegs eine Augenbraue, sondern stimmen dem Fluss des Israel-Bashings unterstützen den neuen judeophobischen Zeitgeist.

Ihre abgedroschene Ausrede lautet, dass das kein Antisemitismus sei, sondern legitime Kritik israelischer Politik. Jedoch wird nur Israel an den Pranger gestellt. Darüber hinaus wird Israel in einem grotesken Spektakel des Hasses zu Unrecht und fälschlich angeprangert.

Nicht zu fassen, diese Überschrift

… bzw. das, was dahinter steckt (Barry Shaw, Facebook, 22. Mai 2015):

UN Watch überschreibt die Meldung:

UNO: Israel ist der schlimmste Brecher von Gesundheitsrechten in der Welt

Der Hintergrund:

Mit 104 gegen 4 Stimmen (bei 6 Enthaltungen und 67 abwesenden Staaten) stimmte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) für eine Resolution, die einzig Israel der abgeblichen Verletzung von Gesundheitsrechten bezichtigte (nämlich der palästinensischen und drusischen Einwohner des Golan).

Barry Shaw dazu:

Das ist dasselbe Israel, das 27.000 Einreisegenehmigungen für Gazaner erteilte, die medizinische Behandlung in Israel und an anderen Orten erhielten; das Hunderte verwundete Syrer für medizinische Notfall-Behandlungen aufnahm; das das erste Feldlazarett im von einem Erdbeben heimgesuchten Nepal eröffnete und es als Geschenk für das nepalesische Volk dort ließ. Ein Israel, das das Leben von Millionen weltweit mit seinen wissenschaftlichen und medizinischen Innovationen rettet und die Gesundheit von noch mehr Menschen verbesert.

Gibt es in dieser Welt ein globales Gesundheitsproblem, dann heißt es UNO.

Weiß irgendjemand, wie dieses vergiftete und gefährlich einseitige Irrenhaus zu heilen ist?

Mal sehen: Es gab keine Diskussion der Gesundheit der Menschen im Jemen, die jetzt unter wahllosem Bombardement stehen, ganz zu schweigen von den getöteten 1.850 Jemeniten, den 7.394 Verwundeten und den 545.000 Vertriebenen, von denen viele verzweifelt nach irgendetwas Essbarem suchen.

Es gibt auch keine Diskussion der Gesundheitsfragen der Zivilisten in der Ukraine, der 6.000 Toten dort oder der eine Million Heimatlosen. Dass dort die Gefahr einer Polio-Epidemie oder weiterer Krankheiten besteht – uninteressant.

Wahrheitswidrig behaupten die Resolutionsbefürworter, es bestehe eine „fatale Notwendigkeit für medizinisch-technische Hilfe für die Bewohner des besetzten syrischen Golan“ – während über die in Syrien abgeschlachtete Bevölkerung nicht ein Ton zu vernehmen war.

Die WHO ist das, was die übrige UNO auch und immer ist: ein antisemitischer Hetzverein, der nichts unternimmt, um seinen Auftrag zu erfüllen, aber dafür Lügen verbreitet, um ein Land zu verunglimpfen, das mehr für die Welt tut, als fast jeder andere. Die UNO gehört abgeschafft!