Kognitive Dissonanz in Bildern aus Syrien und der Westbank

Elder of Ziyon, 9. November 2012

The Atlantic hatte eineindringliches Foto-Essay mit dem Titel „Syrien in Trümmern“ – eine sehr verstörende Fotoserie von Verwüstung und tod in Syrien:

Und dann gab es eine weitere Story mit Fotos, in Your Middle East, die unvorstellbaren Luxus zeigen – in der Westbank:

Sie können also verstehen, dass Human Rights Watch glaubt, die Dinge sind in den „besetzten Gebieten“ in etwa so schlimm sind wie in Syrien.

Man kann den Unterschied kaum erkennen.

PA-Muslime greifen christliches Dorf an und niemand berichtet darüber

Hisham Jarallah, Gatestone Institute, 25. Mai 2012

Vor ein paar Wochen berichtete CBS-Korrespondentenveteran Bob Simon über das Leid der Christen des Heiligen Landes, die die Region seit Jahren verlassen. Im Großen und Ganzen machte Simon Israel für den christlichen Exodus verantwortlich.

Aber hätte Simon das christliche Dorf Taybeh in der Westbank besucht, dann hätte er „die andere Seite der Geschichte“ zu hören bekommen.

Es ist ein Dorf, dessen Bevölkerung zu 100% aus Christen besteht. Es wird von einer Reihe muslimischer Dörfer umringt, von denen einige extrem feindselig sind.

Die Zahl der in Taybeh lebenden Christen wird auf weniger als 2.000 geschätzt. Die Einwohner sagen, dass weitere 15.000 Dorfbewohner in den USA, Kanada und Europa sowie in Südamerika leben.

Im Verlauf der letzten Jahre lebten die christlichen Einwohner von Taybeh unter der ständigen Angst von ihren muslimischen Nachbarn angegriffen zu werden. Solche Angriffe, sagen sie, seien nicht ungewöhnlich. Sie machen sich mehr Sorgen wegen Einschüchterung und Gewalt von Muslimen als durch Israels Sicherheitsbarriere oder einen Checkpoint. Und der Grund, dass viele von ihnen wegziehen, ist, dass sie sich nicht länger in einem Dorf sicher fühlen, das von Tausenden feindseliger Muslime eingekreist ist, die Christen als Ungläubige und Verräter identifizieren.

Erst letzte Woche griff eine Menge muslimischer Männer aus den umgebenden Dörfern, einige von ihnen mit Pistolen und Knüppeln bewaffnet, Taybeh an. Glücklicherweise wurde niemand verletzt und es wurde kein Schaden an Grund- und Immobilieneigentum verursacht.

PA-Polizisten, die schnell in Dorf kamen, mussten in die Luft schießen, um die muslimischen Angreifer zurückzutreiben und ein Gemetzel zu verhindern.

Die Einwohner sagen, dass der Angriff kam, nachdem ein muslimischer Mann versuchte sich Zugang zur Schuljahres-Abschlussfeier einer Mädchenschule in Taybeh zu erzwingen. Der Mann war nicht zu der Feier eingeladen worden; er beschwerte sich, dass Christen ihn angegriffen hätten. Später am Tag stürmten er und Dutzende weiterer Muslime das Dorf und wollten Rache für die „Demütigung“ nehmen. Ohne das schnelle Eingreifen der palästinensischen Sicherheitskräfte hätten die Angreifer eine Reihe Häuser und Fahrzeuge in Brand gesetzt und vermutlich einige Christen getötet oder verwundet.

Die Palästinenserregierung und politische Offizielle verlangten später, dass die Christen eine Delegation in die nahe gelegenen Dörfer schicken, um sich für die „Beleidigung“ des muslimischen Mannes zu entschuldigen. Um eine weitere Eskalation zu vermeiden, kamen die Führenden von Taybeh der Forderung nach.

Ebenfalls auf Aufforderung der Palästinenserregierung wurde von allen Einwohnern des Dorfes verlangt, nicht mit den Medien über den Vorfall zu reden. Selbst einige der Führungspersönlichkeiten der christlichen Gemeinde der Westbank drängten die Einwohner von Taybeh nicht viel Aufhebens wegen des Vorfalls zu machen.

Das war nicht das erste Mal, dass Taybeh angegriffen wurde. Im September 2005 wüteten Hunderte muslimische Männer im Dorf, setzten Häuser und Autos in Brand und zerstörten eine Statue der Jungfrau Maria, nachdem sie erfuhren, dass eine muslimische Frau eine romantische Beziehung mit einem christlichen Geschäftsmann aus dem Dorf gehabt hatte.

Die dreißigjährige Frau war von ihrer Familie getötet worden.

Westliche Journalisten in Jerusalem und Tel Aviv haben es abgelehnt über den jüngsten Angriff auf Taybeh zu berichten; am wahrscheinlichsten ist, dass die Story über keine „anti-israelische Perspektive“ verfügt. Wie Bob Simon ziehen es die meisten westlichen Journalisten vor nur eine Seite der Geschichte zu sehen. Alles, was sie wollen, ist Storys zu finden, die ein negatives Licht auf Israel werfen.

Simon hat übrigens noch nie etwas von Taybeh gehört.

Das nächste Mal, wenn jemand etwas über die wahren Probleme erfahren will, denen sich die Christen im Heiligen Land gegenüber sehen, sollte er oder sie sich nach Taybeh aufmachen und vertrauliche und private Interviews mit den Dorfbewohnern führen.

Hisham Jarallah ist Journalist mit Sitz in der Westbank

Foto einer unterdrückten Westbank-Araberin

Elder of Ziyon, 19. November 2010

Veet schickte mir dieses Bild, das er im Rami Levy-Supermarkt in Gush Etzion machte, in den grauslichen Gebieten.

Die arabische Frau sieht so unterdrückt aus, als sie gezwungen ist Sonderangebote zu finden, während sie direkt neben einem üblen, kolonialistischen, Land raubenden, imperialistischen jüdischen Siedler steht.

Schon allein die Vorstellung, dass Juden und Araber in Judäa und Samaria zusammenleben, ist selbstverständlich verabscheuungswürdig. Immerhin findet jeder Menschenrechtsaktivist, dass es dieses Geschäft nicht geben dürfte, dass diese Frau nicht dem Einkauf mit Juden unterworfen sein sollte; und Segregation – nicht Koexistenz – zwischen Juden und Arabern ist die eigentliche Definition von Frieden.

Und man kann leicht sehen, warum, wenn Bilder von schwermütigen Arabern wie dieses veröffentlicht werden.

In der Zwischenzeit machen friedliebende PA-Spione auf dem Parkplatz Fotos der Autos mit PA-Nummernschildern vor dem Laden, damit diese – da bin ich sicher – wegen der quälenden Erfahrung, von Juden unterjocht und erniedrigt worden zu sein, einer angemessenen, professionellen Therapie unterzogen werden können.

Die Mauer

Ich habe sie gesehen, „die Mauer“, fast 800km lang, durch die mindestens 8m hoch die gesamte „Westbank“ und ihre Bewohner eingesperrt sind. Da ist sie. Könnt ihr sie sehen?

Hier biegt sie um die Ecke und man kann sie besser erkennen:

So boshaft sind die Zionisten: Direkt am Araberdorf geht die Mauer vorbei, ist aber so angelegt, dass die Araber nicht mal ihre Protest-Graffitis draufsprühen können!

Die rassistischen Zionisten diskriminieren aber nicht nur Araber, sondern auch die eigenen Zivilisten – die müssen die Straße links benutzen, direkt an der Apartheidmauer darf nur Militär fahren:

Hier übrigens die schlimmste Diskriminierung von allen: Die Zionisten haben die Unverschämtheit den Arabern zu zeigen, wie schön sie es haben, welche tolle Verwendung für den Boden es gibt und dass man mit ein paar Hilfsmitteln die Wüste grün und wirtschaftlich nutzbar machen kann. Ganz für sich natürlich, die Ausbeutung der Landschaft wird nicht geteilt, da ist die Mauer vor!

Das offene Tragen und Zeigen von Waffen ist illegal

Im Januar 2005 hieß es seitens Mahmud Abbas‘ und seiner PA, das Zeigen und Tragen von Waffen in der Öffentlichkeit sei verboten. Zwar stand sofort – jedenfalls für denkende Menschen – sofort die Frage im Raum, was ein Verbot des offenen Zeigens nutzen sollte, weil die Waffen schließlich nicht verboten oder gar eingesammelt wurden. Aber gut, wenigstens sollte man dann doch glauben, dass die Fatah sich an ihre Shownummer hält. Weit gefehlt, wie die Feiern zum 45. Jahrestag des ersten Fatah-Terroranschlags gezeigt haben. Zwei Beispiele:

Ernst zu nehmen war dieses Verbot noch nie. Und man kann auch sagen: „Och, das war vor fünf Jahren.“ Aber den Terroristen-Fans sollte man doch vorhalten, was das für Scharaden das sind, die ihre Helden da vorführen.

Gute Nachbarn

Yaacov Lozowick, 14. Dezember 2009

Für die jüngste Attacke auf eine Moschee in Yasuf habe ich keine Worte der Verteidigung, Entlastung oder einfach nur Worte der Erklärung, die dann in einer hinterlistige Art von Rechtfertigung übergehen. Islamisten greifen regelmäßig Moscheen an und massakrieren Betende. Palästinensische Terroristen nutzen regelmäßig Häuser des Gebets, sei es die Geburtskirche in Bethlehem oder Moscheen im Gazastreifen, als Orte, in denen sie sich verkriechen oder Waffen lagern. Zivilisierte Menschen betrachten Häuser der Anbetung nicht als militärische Ziele, außer sie sind es tatsächlich; und sie schänden sie nicht mit der Absicht zu beleidigen. Wenn sie das tun, dann ist das Beweis dafür, dass die aufgehört haben zivilisiert zu sein.

Ohne wenn und aber.

Das heißt aber nicht, dass die Reaktionen auf solch eine verachtenswerte Tat nicht bilden kann.

Eine Delegation jüdischer Religiöser Leiter und Aktivisten, einschließlich einiger aus Siedlungen der Westbank, versuchte das Dorf zu erreichen, um ihrer Abscheu angesichts des Anschlags Ausdruck zu verleihen. Aber die israelische Armee hinderte die Gruppe davon nach Yasuf zu gelangen, aus Sicherheitsgründen, da aufgebrachte Dorfbewohner erklärten, dass die Besucher nicht willkommen sein würden. „Die Leute werden das nicht zulassen“, sagte Wasfi Hassan, ein örtlicher Bauer. „Das ist wie einen Mann zu töten und dann zu seiner Beerdigung zu gehen.“

Nein, das ist nun gar nicht dasselbe. Erstens, weil niemand getötet oder auch nur verletzt wurde. Zweitens, weil es nicht die Täter waren, die mit neuen Koranen nach Yasuf kommen wollten, es waren andere Juden, einige davon Siedler, einige nicht. Die Entschlossenheit alle israelischen Juden so sehen zu wollen, als seien sie kriminelle Strolche zu sehen, mag befriedigen, entspricht aber weder der faktischen Wahrheit, noch ist es auch nur ansatzweise hilfreich für ein Vorankommen.

Abbushi wies den Gedanken zurück, dass der israelisch-palästinensische Konflikt sich in einen religiösen Kampf wenden könnte. „Es ist ein nationaler Konflikt. Wir wollen einen unabhängigen Staat, ohne Siedler“, sagte er. Allerdings skandierten palästinensische Schulkinder, die zum Demonstrieren nach Yasuf gebracht wurden: „Khaibar, Kaibar ya Yahud“, womit sie eine legendäre Schlacht zwischen dem Propheten Mohammed und den Juden der Oasis Khaibar in Erinnerung riefen; die Juden waren dort gezwungen sich zu ergeben.

Wer hat da recht? Der PA-Gouverneur, der zur Auslands-Presse spricht und ihr erzählt, was die zu hören wünscht? Oder die Leute vor Ort, vielleicht Lehrer, die die Schüler auf das vorbereiten, was sie skandieren sollen? Selbst wenn es der Gouverneur ist, warum muss ein unabhängiger Staat judenfrei sein?

In Yasuf berichteten Dorfbewohner von Jahren an Problemen mit Siedlern in der Gegend, die sie für eine ganze Reihe an Übeln verantwortlich machen, einschließlich dessen, was sie als Vergiftung einer Quellen und dem Diebstahl von Schafen anführten.

Wirklich? Die Siedler vergifteten die Quelle? Wie um Gottes Willen haben sie das geschafft? Angesichts der geologischen Struktur der Westbank, die bestimmt, wie örtliche Quellen funktionieren, lehne ich mich mal weit aus dem Fenster und sage, dass das nicht zu machen ist. Oder eher so: Es könnte vielleicht gemacht werden, aber das würde eine groß angelegte, ununterbrochene, industrieartige Anstrengung erfordern. Das ist nie geschehen, nicht in Yasuf und nicht sonst irgendwo in der Gegend. Das klingt für mich wie das Ergebnis einer anhaltenden und von der gesamten Gesellschaft getragenen Politik der Palästinenser, um die eigenen Hirne und die ihrer Kinder zu vergiften, von denen viele inzwischen aufgewachsen sind, um Eltern, Lehrer und pensionierte gebrechliche und bejahrte Urgroßeltern zu werden.

Ebenfalls am Sonntag billigte das israelische Kabinett einen Plan, um Israels Landkarte der nationalen Gebiete von Vorrang zu verändern, damit sie einige isolierte Westbank-Siedlungen einschließt, dazu große Teile von von Juden und Arabern im Norden und Süden des Landes bevölkerten Landstrichen. Der Plan wurde von der israelischen Linken wegen des Einschlusses der Siedlungen heftig kritisiert, denn diese werden nun berechtigt sein zusätzlich Regierungsgelder zu erhalten. Viele Israelis betrachteten die Anpassungs-Landkarte als Versuch der Regierung die Siedler zu beschwichtigen, die wegen des Baustopps aufgebracht sind.

Für mich sieht das aus, wie ungehörige, aber Standard-Politik. Die Regierung ist drauf und dran große Summen an jede Menge Leute auszuzahlen, darunter viele arabische Israelis; und einem störenden Wähler werfen sie eine Beruhigungspille zu. Nicht nett, aber nicht anders als es alle anderen demokratisch gewählten Politiker tun.

Saeb Erekat, der palästinensische Chef-Unterhändler, sagte in einer Erklärung, dass die neue Landkarte „als Blaupause für zukünftige Siedlungsausbreitung dient“. Er fuhr fort: „Das offenbart das Ausmaß, in dem Israels ‚Siedlungs-Moratorium‘ Augenwischerei ist.“

Wirklich, Herr Erekat? Probieren Sie es doch aus. Na los, zwing‘ uns Farbe zu bekennen. Machen Sie uns ein ernsthaftes Angebot und sehen sie, was wir tun. Oder besser noch: Stimmen Sie einfach der Rückkehr zum Verhandlungstisch zu, von dem sie am 16. September 2008 flohen, als wieder einmal ein israelisches Angebot zur Auflösung der meisten Siedlungen auf dem Tisch lag; und sehen Sie, was sie erreichen können. Los doch, fordern Sie uns heraus, statt zu stöhnen, wie schrecklich wir sind. Darum geht es doch bei der Führung eines Landes: mit der Wirklichkeit klar kommen, nicht mit Wunschträumen.

Update: Oberrabbiner Yonah Metsger kam in das Dorf, um seine Solidarität zum Ausdruck zu bringen. Er wurde von dem PA-Gouverneur und Dutzenden PA-Personenschützern begleitet, aber die Dorfbewohner ließen ihn nicht in die geschändete Moschee. Interessant ist: Er sagte den Dorfbewohnern, dass die jüdische Erinnerung an den Holocaust „mit der Schändung von Synagogen beginnt“, einem Grund, dass eine solche Schändung für Juden derart frevelhaft ist. Das ist eine interessante Anekdote für diejenigen der Feinde Israels, die darauf bestehen, dass der Holocaust regelmäßig instrumentalisiert werde, um antipalästinensische Taten zu rechtfertigen.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit (29.6.-5.7.)

Die Nacht von Sonntag auf Montag brachte die Verhaftung von 14 Palästinensern in der Westbank durch israelische Sicherheitskräfte.

Palästinensische Schulbücher sind ein Schlüsselelement für zukünftigen Krieg oder Frieden. Wie soll es Frieden geben, wenn den Schülern eingetrichtert wird, dass es nur Palästina, nicht aber Israel gibt?

Wer sich auskennt, hat es ohnehin gewusst. Aber jetzt wird es noch einmal bestätigt: Die „moderaten“ Worte von Khaled Meschaal, er würde einen Palästinenserstaat „in den Grenzen von 1967“ akzeptieren, waren kein Hinweis auf Moderation. Es handelte sich lediglich um eine taktische Äußerung.

Sie wollen nur Frieden, deshalb prahlen die von der Fatah: „Eh, wir haben mehr haben mehr Jihad-Angriffe [sprich: Terroranschläge] durchgeführt als die Hamas!“

Die Terroristen und ihre dicken und nicht so dicken Freunde krakeelen gerne, Israel solle gefälligst alle palästinensischen Gefangenen freilassen. Das könnte aber Probleme geben, da gerade viele Jugendliche ganz gezielt etwas unternehmen, um in israelischen Gefängnissen zu landen – immerhin gibt es dort drei Mahlzeiten täglich, Schulabschlüsse und Ausbildungen. Mal ganz abgesehen von der Glaubwürdigkeit, echte Palästinenser zu sein, die gegen Israel „Widerstand“ geleistet haben.

IDF-Kräfte haben in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch in der Westbank fünf gesuchte Palästinenser festgenommen.

Auf Yitzhar in Samaria wurde ein koordinierter arabischer Angriff unternommen: Eine Gruppe zündete israelische Felder an und bewarf die zum Löschen kommenden Juden massiv mit Steinen. IDF-Kräfte mussten die Angreifer vertreiben. Ein Jugendlicher wurde durch die Steinwürfe verletzt, als er versuchte die Ausbreitung des Feuers in den Ort zu verhindern.

Es liest sich wie die vorletzte Meldung, scheint aber eine neue Nachricht zu sein: Über Nacht wurden Mittwoch während Operationen in der Westbank fünf Palästinenser festgenommen.

Da marschiert einer in das Patriarchengrab bei Hebron und wird festgenommen, weil er ein Messer mit sich führt. Na, der wollte sich bestimmt nur die Fingernägel damit reinigen und deshalb tobt die Waqf: Solche Festnahmen gäbe es täglich bei Muslimen, die den Tempelberg (er nennt ihn natürlich nicht so) betreten wollen und das werde gemacht, um die Bürger einzuengen und die Altstadt seiner Bevölkerung zu entleeren. Merke: Festnahmen in Hebron sind Verbrechen gegen die muslimischen Stätten in Jerusalem.

Eine 17-jährige Palästinenserin wurde getötet, fünf weitere Personen verwundet, als Terroristen aus dem Gazastreifen eine israelische Patrouille bei Nahal Oz angriffen. Die PalAraber behaupteten, das Mädchen sei durch eine israelische Panzergranate getötet worden; die IDF hatte allerdings keine Panzer eingesetzt. Die Soldaten beobachteten, dass ihre Mörsergranaten in offenem Feld landeten; die der Araber landeten innerhalb des Gazastreifens, eine davon sorgte für die Opfer. Die Hamas behauptet inzwischen, die Tote sei drei Jahre alt. Ma’an erhöhte die Zahl der Verletzten auf 11.
Inzwischen hat die IDF eine Untersuchung eingeleitet und festgestellt, dass das Mädchen wohl doch von einer israelischen Mörsergranate verletzt wurde.

Rat an die Verständigen: Wenn du PalAraber bist und durch einen Checkpoint gehen willst, der dafür da ist Terroristen davon abzuhalten nach Israel zu kommen und Zivilisten zu töten; und wenn du dann etwas in der Hand hast, das wie eine richtige Waffe aussieht – dann solltest du schon darauf hören, wenn die IDF dich auffordert anzuhalten. Außer natürlich, du willst, dass die Soldaten auf dich schießen. (Was die 18-jährige, verheiratete Mutter eines Kindes nördlich von Jericho im Jordantal tatsächlich wollte, weil sie Zuhause misshandelt wird.)

Wieder „zu kurz“ geschossen: PalAraber haben einmal mehr einen Mörser in Richtung Israel abgefeuert – und die Granate schlug noch im Gazastreifen ein. Sollte dabei auf arabischer Seite jemand umkommen, ist auch wieder Israel schuld. Die Sicherheit der eigenen Leute interessiert die Terroristen nicht.

Seit Sonntag, 5.7.09 steht in Israel Abd el-Rahman Talalkeh vor Gericht. Er war am 1. Juni im Negev verhaftet worden, in den er vom Gazastreifen aus über die Sinai-Insel eingesickert war, um Terroristen zu rekrutieren und Informationen für den Terrorkrieg gegen die israelische Zivilbevölkerung zu sammeln.