An die Antisemiten – Satirisches, Nachdenkliches und Witze (7): 3 mal witzig

Israel ist das einzige Land der Welt, wo es bewaffnete Wachleute gibt, die Menschen erschießen, um sie vom Selbstmord abzuhalten. (Jerusalem Post, 27.05.2002)

Die Welt zwingt Arafat und Sharon an den Verhandlungstisch. Sharon beginnt mit einer „biblischen“ Geschichte:
„Als das Volk Israel durch die Wüste zog und kurz vor Kanaan war, waren sie sehr durstig. Durch ein Wunder floss Wasser aus einem Felsen. Das ganze Volk trank und dann badete es. Auch Mose zog sich aus und sprang hinein. Als er wieder heraus kam, waren seine Kleider verschwunden. ‚Wer hat meine Kleider genommen?‘, fragte er. Das ganze Volk rief: ‚Die Palästinenser!'“
„Moment mal“, unterbrach Arafat, „damals gab es noch keine Palästinenser.“
„Gut“, meinte Sharon, „nachdem wir das geklärt haben, können wir anfangen.“

Yassir Arafat ist allein in seinem Büro, als seine Bodyguards eine laute Explosion dort hören. Sie stürzen hinein und sehen Arafat auf dem Boden, das Gesicht blutig. Sie fragen:
„Was ist passiert, Exzellenz?“
„Eine Briefbombe“, erklärt der verletzte Arafat.
„Aber eine Briefbombe hätte Ihre Hände verletzt, nicht Ihren Mund“, antwortete einer der erfahrenen Personenschützer.
„Idiot!“, sagte Arafat, „ich war dabei den Umschlag zuzukleben!“

Ein Hamas-Witz

Gefunden bei Barry Shaw auf Facebook

Die Hamas beschloss dem Präsidenten Israels ein Geschenk zu schicken. Sie schickten ihm eine kunstvolle Kiste mit einer Notiz.
Der Präsident öffnete die Kiste und stellte fest, dass der Inhalt aus Fäkalien bestand.
Dann öffnete er die Notiz; diese lautete. „Das ist für dich und dein Volk!“

Da der Präsident Israels ein weiser und erfahrener Mann ist, beschloss er eine Gegenleistung durch ein Geschenk an die Hamas mit einer persönlichen Notiz.

Der Hamas-Führer war sehr überrascht ein Päckchen zu erhalten und öffnete es sehr vorsichtig, weil er den Verdacht hegte, dass es eine Bombe enthalten könnte. Er entdeckte, dass es einen kleinen „Chip“ enthielt, der mit Sonnenenergie aufgeladen werden konnte und einen 1800-Terrabyte-Speicher sowie ein 3D-Hologramm hatte, der in jedem Handy, Tablet und Laptop funktioniert – also die technologisch fortschrittlichste Erfindung und Entwicklung, die in Israel hergestellt wurde.

Der Hamas-Führer war von diesem wunderbaren Geschenk überrascht, bis er die Notiz las. Diese lautete: „Jede Führungspersönlichkeit gibt das Beste, das sein Volk hervorbringen kann.“

Über triftige Gründe

Ein Texaner, ein Franzose und ein Israeli fliegen über dem Pazifik, als die Triebwerke versagen. Das Flugzeug macht eine Bruchlandung auf einer Pazifikinsel und die drei werden sofort von einem Kannibalenstamm gefangen genommen und in deren Dorf gebracht. Der Häuptling erklärt den drei Gefangenen, dass diese Kannibalen zivilisiert sind und einen Brauch haben: Bevor sie jemanden verspeisen, gewähren Sie dieser Person ihren oder einen letzten Wunsch. Egal was.

Er fragt den Texaner: „Was ist dein letzter Wunsch?“
Der Texaner antwortet: „Ich möchte ein 2 Zoll dickes Steak, mit allem Drum und Dran, Pommes und einer Kiste Budweiser.“ Der Häuptling winkt seinen Leuten, die sofort in den Dschungel rennen und mit dem Steak, den Pommes und dem Bier. Der Texaner isst seine Mahlzeit und wird in den Topf geworfen.

Der Franzose wird gefragt und antwortet: „Ich möchte eine Kiste Dom Perignon und außerdem einen großen Teller Schnecken, nach französischer Art gekocht.“ Der Häuptling winkt seinen Leuten, die sofort in den Dschungel rennen und mit allem zurückkommen, was der Franzose gewünscht hat. Er isst, trinkt und wird in den Topf geworfen.

Der Häuptling wendet sich an den Israeli und fragt: „Was wünschst du dir?“
Der Israeli sieht dem Häuptling direkt in die Augen und antwortet: „Ich möchte, dass du mir so kräftig, wie du kannst, in den Hintern trittst.“ Der Häuptling ist verwirrt und fragt den Israeli noch einmal; er bekommt dieselbe Antwort. „Ich möchte, dass du mir so kräftig, wie du kannst, in den Hintern trittst.“ Der Häuptling zuckt mit den Schultern, fordert den Israeli auf sich umzudrehen und tritt ihn, so kräftig er kann. Da dreht der Israeli sich um, zieht eine Waffe und erschießt den Häuptling und alle anderen Kannibalen.

Der Texaner und der Franzose kommen aus dem Topf gekrochen, staunen den Israeli an und sagen: „Wenn du die ganze Zeit die Waffe hattest, warum hast du sie nicht früher benutzt?“

Sagt der Israeli: „Was? Und das Risiko eingehen, dass die UNO, die EU und das US-Außenministerium mich wegen ‚Überreaktion’ auf eine belanglose Provokation verdammen?“

(hat tip: Elder of Ziyon)