Zionistische Mord-Delfine

Elder of Ziyon, 10. Januar 2022

Die Hamas hat verkündet, dass sie eine israelische Spionagezelle aufgedeckt hat … Delfine.

Am Montag sagten die Al-Qassam-Brigaden der Hamas, Israel habe Delfine benutzt, um ihren Marine-Kommandotruppen vor der Küste des Gazastreifens nachzujagen.

Während eines einstündigen Infomercials für die Hamas behauptete ein Hamas-Marinesprecher in einem Video namens „suqur al-sahel“, die Bataillone hätten erfolgreich Delfine entdeckt, die von Israel dazu genutzt wird die Hamas „in die Tiefen des Meeres“ zu jagen.

In dem Video enthüllter der Sprecher weder Zeit noch Ort, wo sie die Delfine oder die Delfin-Waffen fanden. Aber sie zeigten ein Bild von etwas, das aussieht, als könnte es ein Delfin-Geschirr mit einer angebrachten Waffe ähnlich einer Harpune sein.

Andere Staaten wie Russland trainieren Delfine für militärische Aufgaben, normalerweise ohne tödliche Gewalt. Diese Militär-Internetseite sagt, das sei plausibel, aber es gibt keine Möglichkeit zu wissen, ob diese Beweise seriös sind.

Schon 2011 veröffentlichte ich die kanonische Liste der zionistischen Tiere, die der Spionage gegen oder Angriffen auf Araber oder Iraner beschuldigt wurden. Dazu gehörten Löwen, Wildschweine, Eichhörnchen, Dachse, Tauben, Haie, Quallen und Kühe. Aber damals hatte ich keine Delfine, obwohl Al-Quds sagt, sie hätten bereits 2015 über zionistische Spionagedelfine berichtet. [abseits im mainstream hatte im Januar 2011 eine Aufstellung des zionistischen Angriffszoos gebracht].

Die Geheimagenten Simcha Eichhörnchen und Pesach Taube, die 2007 erfolgreich in die Atomanlage in Natanz im Iran eindrangen und Kameras, Mikrofone und GPS-Geräte platzierten:
„Ich stecke diesen USB-Stick mit dem „Hadas“-Code bei einer russischen Vertragsfirma rein!“
„Und ich fliege den geheimen Zehnjahres-Atomplan ins Mossad-Hauptquartier!“

Noch ein kleiner Zusatzgruß (kein Beweis, bitte):

Jüngste Erweiterung des zionistischen Angriffszoos

Hütet euch!

gefunden bei Paula R. Stern und eingedeutscht – die Lächerlichkeit der Woche:

Mossad-Meereszoo

aus einem anderen Eintrag:

Eines, was ich an Israel am meisten liebe, ist unsere Fähigkeit über uns selbst und andere zu lachen. Die Absurdität der Situation könnte uns ersticken. Der Iran bedroht Rechte und Linke… sie wollen uns auslöschen… und die US-Regierung ist dabei ihnen $150 Milliarden zu geben, von denen sie wissen – ja sie WISSEN – dass sie in großem Umfang für die Bewaffnung von Hamas und Hisbollah ausgegeben werden. Genau die Waffen, die buchstäblich dazu benutzt werden Israel (und sogar US-Interessen) anzugreifen… werden von der Dummheit der Obama-Administration bezahlt.

Israel gibt Millionen Dollar dafür aus, anderen Ländern in Krisen zu helfen… und wird dann aller möglicher Verletzungen der Menschenrechte beschuldigt, von Ländern wie Syrien, Libyen, Saudi-Arabien. Lachen … oder weinen…

Wir entscheiden uns zu lachen… und das lieben wir an uns … also schwimmt heute in Israel herum:

Und dieses hier – eine Nachahmung des biblischen Satzes „Und die Söhne [Kinder] werden in ihre Grenzen [heißt: ihr Land] zurückkehren“ lautet so: „Und die Fische werden zu ihren Grenzen zurückkehren“. (h/t: Benji Lovitt):

PalAraber beschuldigen „Siedler“ streunende Hunde loszulassen, um ihre Schafe anzugreifen

Elder of Ziyon, 19. Februar 2015

Aus Ma’an:

Dreiunddreißig Schafe wurden am Mittwoch auf einem Bauernhof im Dorf Qarawat Bani Hussan, westlich von Salfit, von streunenden Hunden getötet, sagten örtliche Bauern.

Der Eigentümer der Farm, Mahmud Marie, sagte gegenüber Ma’an, dass sechs streunende Hunde seinen Bauernhof angriffen und die Schafe in ihrem Gehege töteten.

Marie sagte Ma’an, dass jedes der Schafe rund 1.000 Schekel (€230,-) wert ist, was bedeutet, dass der Vorfall ihn fast €1.400 kostete.

Er forderte den palästinensischen Landwirtschaftsminister und den Veterinärdienst auf das Problem der streunenden Hunde in der Region zu lösen.

Marie argumentierte, der Grund dafür, dass es so viele streunende Hunde in der Gegend gibt, bestehe darin, dass Siedler sie mit dem Auto bringen und dort zurücklassen, obwohl diese Anschuldigung nicht bestätigt werden konnte.

Wer braucht schon Bestätigung? PA-Präsident Mahmud Abbas hat erklärt, dass Siedler trainierte Hunde loslassen, damit sie palästinensische Bauern angreifen (zusammen mit Schweinen – natürlich). Bis dato hat kein Mainstream-Nachrichtenmedium berichtet, dass Abbas öffentlich wahnhafte Geschichten wiederholt.

Es ist lustig, dass Ma’an sogar erwähnt, dass die Anschuldigung nicht bestätigt ist. Dort veröffentlicht man regelmäßig falsche Beschuldigungen ohne sich darum zu kümmern auch nur ansatzweise Faktenchecks zu erledigen.

Die Wildschweine sind wieder da! Böse zionistische Schweine kehren zurück, um (nur) arabische Farmen zu vernichten

Elder of Ziyon, 17. September 2013

Es ist mehr als ein Jahr her, dass ich zuletzt über die immerwährenden Geschichten – oft in Ma’an – schrieb, dass „jüdische Siedler“ Wildschweine loslassen, die palästinensisch-arabische Bauernhöfe verwüsten.

Doch die Wildschweine sind wieder da!

Palästinensische Bauern in Salfit beschuldigten am Dienstag Siedler Wildschweine auf ihre Land geschickt zu haben, um ihre Ernte zu beschädigen.

Wildschweine beschädigten eine Reihe Pflaumenbäume, Feigenbäume, Weinberge und andere landwirtschaftliche Kulturpflanzen, sagten Bauern im Raum Wadi Shaer von Salfit gegenüber Ma’an.

Die Bauern beschuldigen Siedler die Wildschweine auf ihre Land geschickt zu haben.

Einwohner und örtliche Offizielle in der Gegend haben sich seit mehreren Jahren beschwert, dass Siedler Wildschweine loslassen, die Verletzungen und Zerstörung von Land in ländlichen Gemeinden verursacht haben.

Diesmal zitiert Ma’an, statt das als tatsächliche Fakten zu berichten, eine scheinbar maßgebliche Quelle:

Das Applied Research Institute – Jerusalem sagt, während Israel behauptet, es könne die Wildscheinpopulation in der Gegend nicht kontrollieren und die absichtliche Freilassung von Schweinen nicht bestätigt werden könne, hat Israels Trennmauer die Tiere gezwungen nach neuen Lebensräumen zu suchen.

Wie ich aber dokumentiert habe, hat die ARIJ die Wildschweine in der Vergangenheit direkt den Juden zugeschoben – indem Ma’an zitiert wurde!

Da die Wildschweine in der Region heimisch sind und sie auch jüdische Bauernhöfe angreifen, ist die Vorstellung, dass die Sicherheitsbarriere sie nur auf der östlichen Seite konzentriert hält, genauso aberwitzig. Aber hey – das ist Ma’an.

Das ist nicht so, als würde irgendjemand Unwichtiges diese absurden Beschuldigungen nachzuplappern, nicht wahr?

Bilder vom zionistischen Angriffszoo – Stand vom 08.01.2011

Zuletzt konnte man sogar in der Qualitätsjournaille von Mossad-Spionagegeier erfahren. Welcher von den beiden jetzt der von den Saudis festgenommene Übeltäter ist, ist noch nicht ganz klar:


Davor war es der Touristenkiller-Judenhai – eindeutig:

Neben den Haien haben die Zionisten giftige Quallen im Einsatz:

Dann gibt es noch die Eichhörnchen-Armee, mit ganz normalen Truppen

und mit Spezialeinheiten:

Die Erdmännchen dürfen nicht fehlen, die immer in kompletten Einheiten: (inspiriert von einem Kommentar auf Photobucket: „Okay, wir machen es so: Sal, du gehst rechts rum, Moische, du gehst links und ich gebe euch von hinten Deckung… leise und tödlich!“)

Und nicht zu vergessen: Die Terror-Mullahs haben auch mit ihnen zu kämpfen, so mit diesem sich selbst entlarvenden Tukan auf einem iranischen Atomreaktor.