Deutsche Politiker und Medien dämonisieren Israel

Deutscher Außenminister trifft sich mit von Deutschland finanzierten NGOs, die den jüdischen Staat verleumden

Joseph Puder, FrontPage Magazine, 17. Juli 2017

Im April diesen Jahres machte der deutsche Außenminister Sigmar Gabriel seinen Antrittsbesuch in Israel, der zu einer ausgewachsenen politischen Krise zwischen Israel und Deutschland führte. Außenminister Gabriel bestand darauf sich mit von Deutschland finanzierten Nichtregierungsorganisationen (NGOs) zu treffen, die Israel dämonisieren. Israels Premierminister Benjamin Netanyahu sagte als Resultat der diplomatischen Beleidigung ein geplantes Treffen mit Gabriel ab.

Es war ziemlich dreist von Seiten des deutschen Außenministers auf seinem Jungfernbesuch im jüdischen Staat, sich mit antiisraelischen NGOs zu treffen, statt sich auf Fragen der bilateralen Beziehungen zu konzentrieren. Gabriels Entscheidung sich mit diesen NGOs zu treffen, während die palästinensische Autonomiebehörde die palästinensische Jugend zum Mord an Israelis mit Messern, Schusswaffen und Autos aufstachelt, war besonders widerlich. Es ist besonders nervtötend, wenn Millionen Syrer in der Falle eines brutalen Bürgerkriegs sitzen, während der syrische Diktator Bashar Assad und seine Helfer Iran, Hisbollah und Russland hunderttausende Syrer ermorden. Irans unterdrückerisches Regime finanziert Terrorismus und schürt regionale Instabilität. Hisbollah und Hamas herrschen im Libanon und dem Gazastreifen mit Terror und Einschüchterung und die Türkei inhaftiert politische Gegner und Journalisten.

Auch Israel ist eine Demokratie; seine Politik und Maßnahmen zum Schutz seines Volks sollte von Deutschland als der Täternation, die mehr als Drittel des Weltjudentums ermordete, eindeutig verstanden werden. Stattdessen haben deutsche Politiker sich das Recht angemaßt Israel, dem Staat des jüdischen Volks, in Sachen Menschenrechte zu predigen. Im Februar diesen Jahres sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel das jährliche bilaterale deutsch-israelische Kabinettstreffen aber, um ihrer Wut darüber Ausdruck zu verleihen, dass Israel sich entschied bestimmte Siedlungen zu legalisieren.

Nazideutschland ermordete sechs Millionen Juden und eine Mehrheit der deutschen Juden. Angela Merkels Deutschland hat inzwischen mehr als eine Million muslimischer Immigranten importiert, von denen die meisten antisemitische Vorurteile hegen, die sie von ihren Familien, Regierungen, Moscheen und Schulsystemen übernahmen. Diese Immigranten wollen Deutschland und Europa zum Teil des islamischen Geltungsbereichs machen. Viele dieser politischen und Wirtschaftsmigranten haben den antisemitischen Virus und Sympathien für Jihadismus, wenn nicht unverblümte terroristische Neigungen. Der Einfluss von rund 6 Millionen Muslimen in Deutschland trägt zu dem bei, was Professor Manfred Gerstenfeld so beschreibt: „Dutzende Millionen im gegenwärtigen Deutschland dämonisieren Israel.“

Die Nazi-Propagandamedien charakterisierten die Juden als minderwertige Rasse. Im heutigen Deutschland dämonisieren die Medien vergleichbar den jüdischen Staat, indem sie Israelis in ihrem angeblichen Umgang mit palästinensischen Arabern als Nazis darstellen. Es scheint so, als ob das Moratorium über deutsche Schuld und Schande wegen seiner Rolle beim Verüben des Holocaust zu Ende ist. Deutsche Politiker und Medien haben aggressive und abstoßende antiisraelische Haltungen als Strategie übernommen, um ihre Schuld wegen des größten Verbrechens der unvergessenen Geschichte mindern. Sie tun das, indem sie pervertierte moralische Äquivalenz anlegen.

Die moralische Äquivalenz, die deutsche Politiker und Medien oft verwenden, setzt deutsche Nazimörder unschuldiger jüdischer Zivilisten, einschließlich 1,5 Millionen jüdischer Kinder, in ganz Europa mit palästinensisch-arabischen „Opfern“ gleich, die ihren mörderischen Judenhass von Nazideutschlands antisemitischer Propaganda aufsaugten und deren Held Haddsch Amin al-Husseini war, der Mufti von Jerusalem, Hitlers Freund und Verbündeter. Es ist besonders empörend, wenn solche moralische Äquivalenz von Deutschen kommt. Darüber hinaus war Yassir Arafat, der Führer der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) und berühmter Terrorist, von Hitlers Lieblings-Nazikommandeur, dem in Österreich geborenen SS-Oberstrumbannführer (Major) der Waffen-SS Otto Skorzeny ausgebildet. Skorzeny war auch der Erfinder der „Wehrwolf-Kriegsführung“, umherstreifender Banden Guerillakämpfer, die sporadisch verschiedene Ziele angreifen und dann wieder im Untergrund verschwinden. Er war der Großvater der heutigen palästinensisch-arabischen, Al-Qaida- und ISIS-Terrorzellen und –Taktiken.

Seit seiner Gründung 1948 und selbst schon in Jahrzehnten davor, hatte Israel mörderischen palästinensisch-arabischen Terrorismus zu ertragen. Derzeit hat Israel, um seine Bevölkerung vor Selbstmordbombern und anderen Formen des Terrors zu schützen, einen Schutzzaun gebaut und Checkpoints eingerichtet, um zu verhindern, dass palästinensisch-arabische Terroristen in der Westbank (Judäa und Samaria) nach Israel hineinkommen. Deutsche Antisemiten jdoch erkennen jüdisch-israelische Selbstverteidigungsrechte nicht an. Für sie sollten Juden immer so sein, wie sie es in den Holocaustjahren waren: wehrlose Schaft, die sich bereitwillig schlachten lassen. Deutsche Antisemiten ignorieren in Gestalt von Antizionisten eindeutig den palästinensisch-arabischen, antisemitischen Hass, der von der PA, ihren Medien, ihrem Bildungssystem und ihren Moscheen genährt wird. Sei übersehen die die Aufstachelung zum Töten von Juden und sehen die palästinensisch-arabischen Terroristen nur als Opfer – ein Opfer des eigenen Versuchs einen Juden zu töten.

In einer Meinungsumfrage der Bertelsmann-Stiftung von 2007 wurden Deutsche gefragt, ob sie der Aussage zustimmen: „Was der Staat Israel heute mit den Palästinensern tut, ist im Prinzip dasselbe, was die Nazis während des Dritten Reichs machten.“ 30% der Befragten stimmten zu. Als die Frage 2013 noch einmal gestellt wurde, war die Zahl der Deutschen, die der Aussage zustimmen, auf 41% stark angestiegen – eine Zahl, die weit höher liegt als in früheren Umfragen.

2013 verwendete die meistgelesene deutsche Tageszeitung, die Süddeutsche Zeitung, eine Karikatur, in der Moloch dargestellt war, der kanaanitische Götze, der mi Kinderofpern assoziiert ist, um eine Rezension des Buchs des linken jüdisch-amerikanischen Kommentators Peter Beinart zu illustrieren. Die Bildbeschreibung unter der Karikatur lautete: „Deutschland serviert inzwischen seit Jahrzehnten, Israel wurden Waffen gegeben, zum Teil kostenlos, Israels Feinde finden, es ist ein gefräßiger Moloch“, eine Anspielung, dass Israel deutsche Waffen nutzt, um palästinensisch-arabische Kinder zu töten.

Nach Angaben von Professor Gerstenfeld führte die Universität Bielefeld 2004 in Deutschland eine Umfrage durch, bei der die Probanden gefragt wurde, ob sie mit der Aussage übereinstimmen, dass Israel einen Vernichtungskrieg gegen die Palästinenser führe. Achtundsechzig Prozent der Befragten stimmten zu. Norbert Blüm, ehemaliger christlich-demokratischer (die Partei von Angela Merkel) Bundesminister verknüpfte 2009 in einer Rede die Verfolgung der Juden durch die Nazis mit an Palästinensern verübten Gräueltaten.

Professor Gerald Steinberg, Gründer und Direktor von NGO Monitor, schrieb im April 2014: „NGOs, politischen Stiftungen und Kirchengruppen übergebenes (deutsches) Steuerzahlergeld spielt bei der De-Legitimierung (Israels) eine zentrale Rolle. Europäisches Geld allgemein und deutsche Gelder im Besonderen bezahlen den Treibstoff und die Munition der politischen Kriegsführungsstrategie, die im berüchtigten NGO-Forum der Durban-Konferenz von 2001 übernommen wurden, deren Teilnehmer „die vollständige internationale Isolierung Israels als Apartheidstaat“ zum Ziel erklärten. In vielen Teilen Europas, einschließlich Deutschlands, insbesondere an Universitäten, in Kirchen und Gewerkschaften ist diese heimtückische Form der Kriegsführung mit der Dämonisierung Israels erfolgreich gewesen.

Steinber fügte hinzu: „Eines der ungeheuerlichsten Beispiele ist die deutsche Unterstützung und Zusammenarbeit mit einer als Zochrot bekannten, berüchtigten ‚Einstaaten‘-NGO (heißt: kein Israel); deren Auftrag lautet das ‚öffentliche Bewusstsein für die palästinensische Nakba zu sensibilisieren‘ und das sogenannte ‚Rückkehrrecht‘ der Palästinenser zu unterstützen (beides Formeln für die demografische Vernichtung Israels). Zochrot wiederholt moderne Ritualmordlügen in der Form von Vorwürfen von ‚ethnischer Säuberung‘ und „Zwangs“-Vertreibung sowie Enteignung von Palästinensern.“

Der neuste Skandal kam durch Stefan Krawielicki, dem deutschen Botschafter bei der UNESCO am 4. Juli 2017 in Krakau (Polen). Einmal mehr übte ein deutscher Diplomat moralische Gleichstellung vom Mord an 6 Millionen Juden und palästinensischen „Opfern“ des eigenen Terrorkriegs gegen Israel. Krawielicki erhob sich, um die palästinensischen „Oper“ zu ehren, als seien den von den Nazis nur ein paar Kilometer vom Konferenzsaal entfernten ermordeten Juden gleichzustellen.

Die selbstgereichte Haltung der deutschen Regierung und Medien kann wird die ewige Schuld Deutschlands und der Deutschen gegenüber dem jüdischen Volk und dem jüdischen Staat nicht tilgen.

Tagtäglicher Terror gegen Juden – kaum erwähnt

Elder of Ziyon, 16. Juli 2017

Aus Ha’aretz:

Bisher ist der nie da gewesenen Entscheidung die Altstadt zu schließen und die Freitagsgebete auf dem Berg abzusagen in Ostjerusalem mit relativer Ruhe begegnet worden. In Silwan erlitten ein jüdisches Paar und ihr Baby eine Rauchvergiftung, nachdem ein Brandsatz auf ihr Auto geworfen wurde, aber das ist in diesem Viertel nichts Ungewöhnliches.

In der Tat, sind Brandsätze gegen Juden, die in ihren Häusern in Jerusalem wohnen, nichts Ungewöhnliches. Tatsächlich werden sie fast nie berichtet.

Aus irgendeinem Grund scheint die Internetseite des Shin Bet ihr Format geändert zu haben und ich kann ihre monatlichen Berichte zu Terroranschlägen nicht mehr finden, aber jeden Monat gibt es rund 100 Brandbomben-Anschläge gegen Juden, die meisten davon in und um Jerusalem.

Warum wird eigentlich jedem antiarabischen Graffiti Titelseiten-Behandlung zuteil, aber tagtägliche Versuchen Juden zu verbrennen werden in den Medien nicht einmal erwähnt.

heplev: Ich habe da einen Verdacht – die Brandanschläge sind so alltäglich, dass die Medien sich den Platz sparen wollen. Die antiarabischen Taten sind aber so selten, dass sie herausstechen.

Syriens Haltung: Terrorismus definieren statt ihn bekämpfen

MEMRI, 9. Oktober 2001

Vor dem übersetzten Text möchte ich folgendes anmerken:
– Syrien hält seit Jahren große Teile Libanons besetzt
– Syrien unterstützt Hisbollah und ihren Terrorismus gegen Israel logistisch und mit Waffen
– Syrien stellt sich gegen die UN-Feststellung, dass die „Shebaa-Farmen“ NICHT libanesisches Gebiet sind
– Syrien will keine Friedensverhandlungen mit Israel führen, solange dieses den Golan besetzt (statt den Golan durch einen Friedensschluss zurück zu gewinnen)
– Syrien knüpft enge Bande zu Saddam Hussein (Irak)
– Syrien war Gastgeber einer Konferenz der (arabischen) Holocaust-Leugner
– Syrien ist einer der Staaten, die dafür gesorgt haben, dass in der UN bei der Werbung der USA für die Antiterror-Koalition explizit KEINE Definition von Terror/Terrorismus vorgenommen wurde, damit keiner ausschert oder abspringt – einer der Haupt-Kritikpunkte dieser UN-Sitzung und der Koalitionsfindung gegen den Terror!

Nach den Angriffen vom 11. September veröffentlichte der Direktor der Middle East Institute und frühere Beamte im US-Außenministerium, Edward Walker, einen offenen Brief in der arabischen Londoner Tageszeitung Al-Hayat, in dem er den syrischen Präsidenten Bashar Assad für seinen Kondolenzbrief an Präsident Bush lobte(1). Walker drückte seine Bewunderung für den syrischen Führe aus, weil Assad „sich entschied, keine Bedingungen für seine Unterstützung der USA zu stellen.“

Walker warnte arabische Führer: „Die Wahl ist klar, wie Präsident Bush sie deutlichst nach den Angriffen ausdrückte: ‚Entweder seid ihr auf unserer Seite im Kampf gegen diese globale Gefahr oder ihr seid gegen uns. Herumlavieren und eine nicht existente gemeinsame Basis zu suchen (z.B. einen Kompromiss mit dem Terrorismus) wird euch nichts bringen, außer vielleicht die Abscheu und Verurteilung durch die [amerikanische] Regierung und der meisten Amerikaner.'“(2)

Allerdings zeigen die aus Damaskus durch diplomatische und journalistische Kanäle kommenden Botschaften, dass die syrische Haltung eher diplomatischem „Herumlavieren“ gleicht, vor dem Walker gewarnt hat, als der bedingungslosen Unterstützung, die Präsident Assad das Lob Walkers einbrachte.

Es folgen einige Prinzipien, die Syriens Position im Kampf gegen Terrorismus und seine Haltung gegenüber der im Entstehen befindlichen Koalition unterstreichen.:

Eine internationale Offensive, keine von den Amerikanern geführte Offensive

Eine der syrischen Bedingungen für eine Kooperation mit den USA ist, dass der Kampf gegen Terrorismus in einem internationalen Rahmen geführt wirde – genauer gesagt: von den UN -, statt von den USA geführt zu werden. Der belgische Außenminister Louis Michel, der ein Mitglied der europäischen Delegation war, die kürzlich Gespräche im Mittleren Osten führte, erzählte AFP, dass „außer Syrien kein Land dem Recht der USA auf eine Antwort entgegen stand, vorausgesetzt, dass die Antwort gerechtfertigt ist und die Ziele definiert sind…“(3)

Ein anderer Streitpunkt mit Syrien betrifft die Rolle des (UN-) Sicherheitsrats: Syrien opponierte gegen Aktionen, die vom Sicherheitsrat genehmigt wurden, wie das am Vorabend des 1991-er Golfkriegs der Fall war. Bezüglich der Taliban bevorzugt Syrien eine internationale Genehmigung durch ein Forum wie die (Anti-Diskriminierungs-)Konferenz von Durban. Al-Hayats Korrespondent in Damakus, Ibrahim Hamidi, berichtete, dass Syrien glaubt, dass UN-Unterstützung durch die Vollversammlung gegeben werden muss, nicht den Sicherheitsrat.(4) Es sollte darauf hingewiesen werden, dass erwartet wird, dass Syrien am 8. Oktober 2001 in den Sicherheitsrat gewählt werden wird.

Definition des Terrorismus als Voraussetzung für jegliche Aktionen

Eine andere Bedingung, die Syrien verlangt, ist, dass der Terrorismus definiert wird – auch von der UNO oder alternativ von einer internationalen Konferenz. In einem Herausgeber-Kommentar in Al-Ba’ath, der Zeitung von Syriens regierender Partei, heißt es: „Es sollte angemerkt werden, dass Syrien, durch seinen verstorbenen Führer Hafez Assad, der erste war, der 1986 zu einer solchen Konferenz aufrief.“

Syriens Diktat bezüglich der Inhalte einer solchen Definition ist klar: Israel muss auf der Liste ganz oben stehen.(5)

Neben Erklärungen, dass Israel die Wurzel allen Terrorismus sei, deutet Syrien seine Bereitschaft an, auch islamischen Fundamentalismus als Terror anzusehen, wie auch die Moslem-Bruderschafts-Bewegung, die in der Vergangenheit versuchte, das syrische Regime zu Fall zu bringen. Bashar Assad selbst wird zitiert, er sage: „Kein gönnerhaftes Verhalten geenüber den Arabern kann in der Sache des Kampfes gegen den Terrorismus erlaubt sein… In Syrien ist die Sache bekannt und wir waren doch nun die ersten in der Welt, die mit terroristischen Bewegungen zu tun hatten, die die Regierung bedrohten. Das passierte vor vielen Jahren.“(6) Diese Haltung wurde durch offizielle syrische Quellen an Hamidi nachgesprochen: „“Syrien war eines der ersten Länder, die unter Terror durch die Moslem-Bruderschaft litten. Die 5.000 syrischen Intellektuellen und Bürger, die durch die Händer der Moslem-Bruderschaft vor 20 Jahren starben, sind der Zahl der Opfer in New York und Washington vergleichbar.“(7)

Die syrische Presse und höchste syrische Offizielle definieren die Angriffe auf die USA als Terrorismus, verbinden sie aber nicht mit bin Laden. Die einzige Bezugnahme auf bin Laden wurde angedeutet, als syrische Beamte Hamidi sagten, dass „eine Unterscheidung gemacht werden sollte zwischen Terrorismus und legitimem Widerstand. Libanon war Zeuge von beidem in zwei Fällen: Hisbollah ist eine legitime Widerstandsbewegung und wurde durch UN-Resolutionen anerkannt, die unter der Schirmherrschaft Frankreichs und den USA 1996 formuliert wurden, während die Al-Dhanya-Vorfälle Terrorismus sind.“(8) (Al-Dhanya war der Ort der Zusammenstöße zwischen dem libanesischen Militär und einer fundamentalistischen Gruppe mit Verbindungen zu bin Laden; die Gruppe hatte Angriffe zum Jahrtausendwechsel geplant.)

Genauso ist Syriens Haltung dazu, was nicht Terrorismus ist, kompromisslos. Soweit es Syrien angeht, sind Hisbollah, Hamas und Islamischer Jihad keine Terrorbewegungen, sondern nationale Befreiungsbewegungen, deren militärische Aktivität als durch die UN-Charta legitimiert angesehen wird. Um diese Haltung zu demonstrieren, war Syrien zum Jahrestag der derzeitigen Intifada Gastgeber einer Konferenz, an der Führer aller Organisationen teilnahmen, die seiner Meinung nach Befreiungsbewegungen sind: Hisbollahs Generaldirektor Hassan Nasrallah, der politische Bürochef von Hamas, Khaled Mash’al, der Führer des Islamischen Dschihad, Ramadhan Abdallah Shalah, PFLP-Generaldirektor Ahmad Jibril und PFLP-Überseechef Maher Al-Taher.

An der Konferenz nahm auch der stellvertretende Generalsekretär der syrischen Ba’ath-Partei, Abdallah Al-Ahmar teil, der Syriens Haltung darstellte, „die diese Konferenz unterstützt und damit alle Männer des Widerstands. Wie in der Vergangenheit und der Gegenwart wird Syrien auch in der Zukunft weiterhin ein Zufluchtsort für die sein, die für die Freiheit kämpfen und für die Wiederherstellung von Ehre und der Heiligen Stätten.“(9) Während der Konferenz sagte Hisbolla-Generaldirektor Hassan Nasrallah: „Keiner von uns darft Selbstmord begehen oder sein Volk in Gefahr bringen, nur um nicht Terrorist genannt zu werden…“(10>

Bashar Assad erklärte: „[Wir] dürfen nicht erlauben, dass der Vorwurf des Terrorismus den Widerstandsbewegungen um die Ohren geschlagen wird, die gegen die Besatzung im Libanon und in Palästina kämpfen… die Europäer verstehen dies“, sagte er.(11) „… [Wir] in Syrien denken nicht, dass die arabische und islamische Lage schwach ist; im Gegenteil: die Amerikaner brauchen die arabischen und islamischen Länder um die amerikanische Koalition zu schmieden und umwerben sie… Nach den Explosionen vom 11. September haben die USA nichts [bezüglich Hisbollah] gefordert; im Gegenteil, die Liste der Organisationen, die als ‚terroristisch‘ eingestuft sind, wurde geändert [und] die Namen der Organisationen und Streitkräfte, die der israelischen Besatzung widerstehen, wurden gestrichen [anmerkung HE: das hat sich zum Glück geändert, sie stehen wieder drauf!]. Das bestätigt, dass die Amerikaner diese Parteien umwerben, denn sie brauchen sie für den Kampf. Das bestätigt auch, dass die Syrische Haltung der Wahrheit nicht widerspricht und dass alles, was wir brauchen, Geduld ist…“(12)

Aber trotz Assads Behauptung, dass die Europäer und vielleicht auch die Amerikaner „diese Sache verstehen“, deuten Medienberichte darauf hin, dass während der Gespräche zwischen der syrischen Führung und der europäischen Delegation Meinungsverschiedenheiten über die Definition des Terrorismus aufkamen. Der belgische Außenminister Louis Michel selbst bestätigte in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem syrischen Außenminister Faruk A-Shar: „Ich kann mit der der Definition des Terrorismus meines [syrischen] Kollegen nicht überein stimmen und ich glaube nicht, dass er mit meiner Definition überein stimmt.“(13)

Während derselben Pressekonferenz erklärte A-Shar sie Haltung seines Landes zu der Sache: „Wenn Ihr Land durch fremde Soldaten besetzt ist, haben Sie keine Alternative als ihre Heimat zu befreien. Ihr Mittel dazu ist – zu allererst und als wichtigstes – der Beginn eines Krieges gegen den Feind, der Ihr Land besetzt oder gegen den Kolonialismus mit allen Mitteln, die Ihnen zur Verfügung stehen, zu kämpfen… Wenn Sie darauf bestehen, dass es keinen Unterschied gibt zwischen dem legitimen Recht des Volkes gegen fremden Terrorismus zu kämpfen und der Tötung unschuldiger Zivilisten in weit entfernten Orten und wenn Sie darauf bestehen, dass kein Unterschied besteht zwischen Terroristen und denen, die ihr Land verteidigen und versuchen, es zu befreien – dann gibt es keinen Unterschied zwischen den Opfern des Terrorismus und den Terroristen selbst.“(14)

Ein Ansatz in zwei Phasen

Zur Zeit agiert Syrien aufgrund der Annahme, dass es und die militanen Organisationen unter seiner Schutzherrschaft in der ersten Phase nicht auf der Liste der Ziele der amerikanischen militärischen, politischen oder wirtschaftlichen Sanktionen stehen.

Diese Immunität wird allerdings von der syrischen Führung als vorläufig angesehen. Es wird berichtet, dass Präsident Assad selbst „weiß, dass es eine erste und eine zweite Phase gibt“.(15)

Assads Worte deuten darauf hin, dass Syrien damit rechnet in der zweiten Phase der amerikanischen Maßnahmen Opfer wirtschaftlicher Sanktionen werden könnte. „Wir werden die erste Phase verlassen, di edie militanten Organisationen und Staaten betrifft, die der israelischen Besatzung Widerstand leisten. In der zweiten Phase wird es großen wirtschaftlichen Druck geben… wir werden mit diesem Druck zurecht kommen müssen…“(16)

Assad drückte seine Besorgnis über die Möglichkeit aus, dass in der zweiten Phase Israel Amerikas Bedarf an Geheimdienst-Informationen ausnützen würde und Informationen senden könnte, die dafür verantwortlich sein könnte, die Araber in Verlegenheit zu bringen.(17)

Syriens Eckpunkte für den Kampf gegen Terrorismus

Wenn erst einmal eine Syrien zufrieden stellende Definition des Terrorismus erreicht ist und Syriens weiter gehende Bedingungen erfüllt sind, wäre Damaskus bereit mit dem internationalen Kampf gegen Terrorismus zusammen zu arbeiten. Hamidi berichtet, dass in den Gesprächen mit den Europäern Syrien seine Bereitschaft angedeutet hat, „an politischen und Sicherheitsaktionen teilzunehmen, vorausgesetzt, dass diese Sicherheitsaktionen keine Teilnahme and Ermordungen mit sich bringt, sondern (nur) Untersuchungen und Austausch von Informationen, gefolgt von legalen (juristischen) Maßnahmen.“ Syrien lehnt die Teilnahme an militärischen Aktionen kategorisch ab, weil soche Aktionen „zu Terrorismus anstacheln und Zivilisten schädigen.“ Damaskus war nicht bereit bei militärischen Aktionen mitzumachen, weil es „nicht bereit ist einer Koalition beizutreten, deren Ziele, Ergebnisse, Mittel und zeitliches Ende nicht definiert sind.“(18)

In einem anderen Bericht erwähnt Hamidi drei weitere Syrische Bedingungen: „Eine scharf formulierte politische Botschaft an den israelischen Premierminister Ariel Sharon, in dem er gewarnt wird, dass Israel von jeglicher Militäraktion in Afghanistan ausgeschlossen wird und dass es keine Änderungen in den politischen Landkarten irgendeines Landes geben wird.“(19)

Europa: Eine Brücke zwischen den Kulturen

Die syrische Führung ist in direktem Kontakt mit der amerikanischen Führung, wenn dies auch auf niedrigem Niveau bleibt. Obwohl die amerikanische Regierung eine Botschaft und diplomatische Beziehungen mit Syrien betreibt, ist die Lücke zwischen den Interessen und den Ideologien beider Länder sehr groß. Syrien befindet sich z.B. auf der Liste der Staaten, die Terrorismus unterstützen, die das US-Außenministerium herausgegeben hat. Als er dazu befragt wurde, antwortete Syriens Außenminister Faruk A-Shar: „Wir glauben nicht an diese Liste. Viele Länder glauben nicht an sie, weil wir alle seit Jahren gegen den Terrorismus kämpfen. Wir sind seit sechs oder sieben Jahren die Opfer des Terrors (der Moslem-Bruderschaft) und nieman hat uns geholfen, wie wir den Amerikanern jetzt helfen.“(20)

Daher haben die Europäer die meisten Kontakte zur syrischen – wir zur iranischen – Führung. Was aber die Syrer betrifft, so geht die Bedeutung der europäischen Beteiligung über taktische Vermittlung hinaus. Die syrische Führung – und in weiten Teilen die gesamte arabische Welt – akzeptiert die amerikanische Erklärung nicht, dass „ihr entweder für uns seid oder gegen uns“. Syrien und andere arabischen Länder suchen nach einem dritten Weg.

Weiterhin unterscheiden die Syrer zwischen den Europäern und den Amerikanern. Hamidi berichtete, dass die syrische Führung die europäische Rolle als sehr wichtig „Brücke zwischen der amerikanischen Kultur und der arabisch-islamischen Kultur“ ansieht.(21)

Terrorismus bekämpfen oder seine Wurzeln?

Ein weiterer Punkt, der wiederholt in den syrischen Medien aufkam, ist die Unterscheidung zwischen terroristischen Akten und „den Wurzel-Gründen des Terrorismus“. Syrien verlangt einen direkten Kampf gegen das, was es als Terrorismus ansieht – also Israel. Auf der anderen Seite, bezüglich der Terror-Angriffe auf die USA, „betont Syrien, dass der Kampf gegen (diese Art von Terrorismus) eine Rückkehr zu den Wurzeln des Problems verlangt“(22) – was wiederum Israel ist.

Syriens Priorität – lieber die „Wurzeln des Terrorismus“ zu bekämpfen, statt den Terrorismus – wurde knapp in einem Artikel von Dr. Y. Alaridi in der Syria Times zusammengefasst. „Gegen Terrorismus zu kämpfen ist ein Kampf gegen Windmühlen. Terrorismus kann nicht bekämpft werden; wir müssen die Wurzeln bekämpfen, die Terrorismus verursachen. Armut ist eine Ursache von Terrorismus und die USA können mit ihren Millionen [Dollars] dazu beitragen, die Wurzel der Armut zu bekämpfen. Unterdrückung ist eine weitere Ursache und die halbe Weltbevölkerung wird unterdrückt und die USA können an dieser Front etwas tun. Die Menschen und die „Dritte Welt“ von oben herab zu behandeln ist eine der Wurzeln. Demokratisches Verhalten unter Nationen hilft in der Entwicklung einer gesunden Welt. Sich der Ressourcen der hilflosen Dritte-Welt-Länder zu bemächtigen und sie auszusaugen ist auch eine Quelle der Ablehnung; es führt zu Frustration und das Ergebnis ist Terrorismus. Die Werte anderer Kulturen zu untergraben und der Versuch, ihnen bestimmte Dinge zu diktieren führt zur Ablehnung und konsequenterweise zu Terrorismus. Mehr als jede andere Ursache steht Besatzung als der Hauptgrund für Hass gegen den Besatzer und wer immer ihn unterstützt.

Die Mafia, die Terrorismus als eins ihrer Instrumente zur Erreichung gewisser kranker Ziele nutzt, kann dadurch bekämpft werden, dass man die Aktivitäten ihres Herrschers zerschlägt. Aber wenn mehr als die Hälfte der Welt unter Armut leidet, sich unterdrückt fühlt, ihre Werte untergraben werden, ihrer Rechte beraubt und unter Besatzung lebt… kann Terrorismus einfach nicht bekämpft werden und kein Krieg dagegen kann siegreich geführt werden.“(23)


Ergänzung vom 10.10.2001, nachdem Syrien in den UN-Sicherheitsrat gewählt wurde:

Die syrische Tageszeitung Tishrin (gehört der Regierung) schreibt:
„Syrien, wie die anderen arabischen und islamischen Staaten, betrachtet jede politische oder militärische Antiterror-Aktion als nutzlos, wenn Israel nicht ins Visier genommen wird.“
Jordan Times, 10.10.2001


nai berichtet am 15.12.2002 über die Sitzung des UN-Sicherheitsrats:

Der UNO-Sicherheitsrat verurteilte mit 14 zu 1 im Hinblick auf den Terroranschlag in Kenia den Terror gegen Israelis. Die eine Stimme, die sich verweigerte, war Syrien. Zum ersten Mal wurden nicht zur gleichen Zeit Israels Vergeltungsschläge verurteilt. Ferner wurden alle 191 Mitgliedstaaten der UNO aufgefordert, bei der Ausrottung des internationalen Terrors mitzuhelfen.


Besuch von Bashir Assad in Großbritannien im Dezember 2002:
(aus den Arutz-7-Nachrichten vom 17.12.2002)

Nach dem Terrorismus gefragt, der aus Syrien kommt, lächelte der syrische Führer, als er sagte:
„Wir haben keine Terroristischen Organisationen, nur Pressebüros von PA-Körperschaften.“ Der Staat Isarel und jüdische Gruppen sind weiter ernsthaft besorgt, dass Großbritanniens Beziehungen mit einem der führenden Staaten, die Terror finanzieren, den internationalen Kampf gegen den Terrorismus schwächen.

Ich kann nicht umhin, hier schlicht verzweifelt zu lachen. Niemand sagt dem Lügenbolzen Assad, wohin er sich seinen Sch… stecken soll. Die Lügen sind noch eklatanter als das, was der sowjetische Außenminister Gromyko einmal dem amerikanischen Präsidenten gegenüber von sich gab. Aber keiner unserer ach so moderaten und friedfertigen westlichen Staatsmänner traut sich offene Worte zu. Im Gegenteil, es wird immer abgewiegelt, wie vor fast zwei Jahren auch schon, als Assad jun. beim Besuch Blairs in Syrien unverhohlene Verleumdungen äußerte, Blair übel abkanzelte und die britischen Diplomaten immer noch positive Zeichen sehen wollten. Wann zieht endlich wieder einmal Ehrlichkeit in die internationale Politik ein?

Wer kann jetzt noch behaupten, Syrien würde Terrorismus bekämpfen?
Wer kann jetzt noch behaupten, Syrien würde keinen Terrorismus fördern?

——
Fußnoten:
(1) Walker wird in einigen ägyptischen Zeitungen als der Gute angesehen, der dem als der Böse angesehenen, Thomas Friedman gegenüber gestellt wird.
(2) Al-Hayat (London), 25.09.2001 (Auszüger aus dem Brief wurden aus dem Arabischen übersetzt.)
(3) Al-Hayat (London), 29.09.2001
(4) Al-Hayat (London), 1.10.2001
(5) A-Ba’ath (Syrien), 1.10.2001
(6) Al-Safir (Libanon), 25.09.2001
(7) Al-Hayat (London), 28.09.2001
(8) ebenda
(9) ebenda
(10) ebenda
(11) Al-Safir (Libanon), 29.09.2001
(12) Al-Safir (Libanon), 27.09.2001
(13) Al-Hayat (London), 29.09.2001
(14) ebenda
(15) Al-Safir (Libanon), 27.09.2001
(16) ebenda
(17) Al-Hayat (London), 25.09.2001
(18) Al-Hayat (London), 1.10.2001
(19) Al-Hayat (London), 28.09.2001
(20) Al-Hayat (London), 29.09.2001
(21) Al-Hayat (London), 1.10.2001
(22) Tishrin (Syrien), 3.10.2001
(23) Syria Times (Syrien), 30.09.2001

Die Araber haben Israel nie akzeptiert

Daniel Pipes, Wall Street Journal, 3. Dezember 2001

Im Juni diesen Jahres übertrug das palästinensische Fernsehen einen Gottesdienst aus einer Moschee in Gaza, in der der Imam, Ibrahim Madi, folgende Erklärung abgab: „Wenn es Gott gefällt, dann wird dieser Unrechtsstaat Israel ausradiert, der Unrechtsstaat USA wird ausradiert, der Unrechtsstaat Großbritannien wird ausradiert.“

Am Wochenende fühlte ich mich an diese liebenswürdige Predigt des Scheichs erinnert, als palästinensische Selbstmord-Bomber beinahe zeitgleich Anschläge auf israelische Zivilisten in Jerusalem, Haifa und Gaza begingen, bei denen sie 26 Menschen töteten und fast 200 verwundeten. Wenn es einer Erinnerung bedurfte, dass der Krieg gegen den Terrorismus über den 11. September und die Kämpfe in Afghanistan hinaus geht , dann sorgten die Palästinenser für eine kräftige Gedächtnisstütze. Noch während US- und britische Truppen auf die Gräueltat am World Trade Center antworten, indem sie auf Kandahar marschieren, der letzten Stadt unter der Herrschaft des militanten Islam in Afghanistan, begannen israelische Streitkräfte mit der Vorbereitung einer Antwort auf die Gräueltat in Jerusalem mit einem „direkten Angriff“ gegen die Autonomiebehörde.

Die Situationen der Amerikaner und Israelis erscheinen manchem sehr unterschiedlich zu sein, aber Scheich Madis Bemerkungen zeigten, dass dem nicht so ist. In beiden Fällen zielen die (Streit-)Kräfte des militanten Islam auf ein westliches Land und wollen es zerstören. Osama bin Laden erklärte schon vor Jahren allen Christen und Juden den Heiligen Krieg, während sein Freund Mullah Omar, der Taliban-Diktator, Mitte November genauere Einzelheiten unterbreitete: „Die derzeitige Situation in Afghanistan hängt mit der größeren Sache zusammen – das ist die Zerstörung Amerikas. Mit Gottes Hilfe wird das in kurzer Zeit passieren – behaltet diese Prophezeiung im Gedächtnis. Was wirklich zählt, ist die Vernichtung Amerikas und mit Gottes Hilfe wird es fallen.“

„Krebsgeschwür“

Genauso rufen militant-isamische Führer mit einer fast betäubenden Routine zur Zerstörung Israels auf. Der mächtigste von ihnen, Irans oberster Führer Ayatollah Khamenei, rief vor gar nicht langer Zeit dazu auf, „dieses Krebsgeschwür von einem Staat aus der Region zu entfernen“.

Sicher gibt es Unterschiede. Die Schlacht gegen die USA ist neuer, weniger weit fortgeschritten und weniger durch nicht-militante islamische Elemente unterstützt. Ironischerweise hat aber die US-Regierung einen „Krieg gegen den Terrorismus“ erklärt, während ihre israelischen Gegenüber immer noch (mit US-Ermunterung) versucht, eine Verhandlungslösung mit ihren Feinden zu finden. Außer diesen Unterschieden ist der Trieb, die USA und Israel zu zerstören, im Grunde der gleiche.

Die jüngsten Anschläge auf Israel dienen uns auch zur Erinnerung an etwas anderes: dass der Versuch, den jüdischen Staat zu zerstören, geführt wird, seit dieser 1948 gegründet wurde. Seit über einem halben Jahrhundert habt die Mehrheit der Araber darauf bestanden, in Israel nicht mehr zu sehen als ein vorübergehendes Ärgernis, von dem sie erwarten, dass es beseitigt werden kann – im günstigsten Fall mit der Erlaubnis an die Israelis, in „Palästina“ als unterworfenes Volk zu leben, im schlimmsten Fall sie zu massakrieren.

Dieser zerstörerische Trieb hat seit 1948 ab- und zugenommen. Als ein scheinbar schwaches Israel erstmals zu existieren begann, war er sehr hoch. Dann ließen 45 Jahre ständiger Niederlagen gegen ein starkes und entschlossenes Israel die Araber bis 1993 schwindlig werden und sich teilweise für die Möglichkeit seiner Akzeptierung öffnen. Statt aber diesen Vorteil zu nutzen und die volle Akzeptanz zu erreichen, machten die Israelis den historischen Fehler, nachzulassen und ihren beiden Hauptfeinden, den Syrern und Palästinensern einen vorteilhaften Handeln anzubieten.

Diese Angebote waren totale Rohrkrepierer: statt als weitsichtige Konzessionen angesehen zu werden, die darauf zielten, den Konflikt zu beenden, interpretierten die Araber sie als Zeichen israelischer Zersetzung. Das Ergebnis war ein Aufstand in Gewalt und erneuerte arabische Hoffnung auf die Zerstörung Israels durch die Macht der Waffen. Zum ersten Mal seit den 60-er Jahren riefen Politiker, Staatsdiener, religiöse Führer, Journalisten und Intellektuelle routinemäßig zur Vernichtung Israels auf.

Offensichtlich fügt diese Mauer der Ablehnung Israel Schaden zu, denn sie verweigert ihm, als normale Nation zu leben, unterwirft seine Bevölkerung mörderischen Angriffen und zwingt es, harte Maßnahmen gegen seine Nachbarn zu ergreifen. Aber Israel wächst trotz dieser Anschläge, weist einen hohen Lebensstandard auf, eine demokratische gestaltete Politik und eine Leben sprühende Kultur. In Wirklichkeit schaden die Araber sich selbst. Der zerstörerische Drang verhindert, dass talentierte und ehrbare Völker ihr Potenzial ausspielen. Die Araber konzentrieren sich darauf Israel zu schaden, statt ihren Lebensstandard zu verbessern, die Politik für alle zu öffnen und die (korrekte) Anwendung der Gesetze zu sichern. Das Ergebnis ist eindeutig: Die Araber sind weltweit führend im Anteil an Diktaturen, „Schurkenstaaten“, gewalttätigen Konflikten und bei den Ausgaben für das Militär.

Eine Lösung kann leicht angeboten, aber viel schwieriger durchgesetzt werden: Die Araber müssen sich mit der Existenz Israels abfinden. Nur das wird den Jahrhunderte alten Konflikt beenden, Israel erlauben zu Normalität zu finden und die Araber auf den Weg in die Moderne zu bringen.

Diese Interpretation des arabisch-israelischen Konflikts , der den Arabern die Verpflichtungen auferlegt, unterschiedet sich stark von der üblichen. Sogar Israelis, ganz zu schweigen von Arabern und allen anderen, neigen dazu zu denken, dass die arabische Anerkennung Israels bereits erfolgte und es jetzt an Israel liegt, seinen Teil mit einer Reihe von Konzessionen (Abgabe der Golan-Höhen, Jerusalems usw.) beizutragen.

Wut entfachende Reden

Wenn es 1991 möglich war an eine arabische Akzeptanz Israels zu glauben, dann beweisen die heutige flammende Rhetorik und die Schläge der palästinensischen Gewalt, dass es sich dabei um eine Fata Morgana handelte. Israel hat die nicht gerade beneidenswerte Aufgabe seine Feinde zu überzeugen, dass ihre Vernichtungsträume fehl schlagen werden; in Aktionen umgesetzt, bedeutet das, dass es Entschluss und Härte zeigen muss. Wie könnte es anders sein? So tödliche Absichten, wie man sie in den arabisch sprechenden Ländern weit verbreitet finde, können nur mit Strenge abgewendet werden. Das wird nicht angenehm sein; Israel wird sich Verurteilung von außen und innenpolitische Unzufriedenheit einhandeln, aber es hat keine Wahl.

Den Konflikt auf diese neue Weise zu verstehen, hat tief greifende Konsequenzen für den Westen. Es bedeutet, dass Europa und die USA, die immer eifrig bemüht waren, den arabisch-israelischen Konflikt zu lösen, am meisten dadurch helfen können, dass sie weniger kluge Pläne anbieten und größere Anstrengungen unternehmen, seine grundlegenden Wahrheiten zu verstehen. Das bedeutet, dass man die grundlegende Tatsache der fortgesetzten Ablehnung Israels durch die Araber mit all ihren zerstörerischen Folgen begreift. Es bedeutet, dass man die missliche Lage Israels sieht, toleriert, dass es hart sein muss und auf die Araber Druck ausübt, dass sie einen drastischen Kurswechsel vornehmen.

Für viele Regierungen, auch für die amerikanische, erfordert dieser Ansatz eine Umkehr von der derzeitigen Politik (die Druck auf Israel ausübt). Eine solche Veränderung ist nicht leicht erreichbar, aber sie ist beinahe eine Vorbedingung für jeden, der wirklich ernsthaft den arabisch-israelischen Konflikt beenden will.

Selektive Dokumentierung

Nadav Shragai, Israel HaYom, 7. Juli 2017

Eine Gruppe von 26 berühmten, preisgekrönten Schriftstellern aus aller Welt ist zusammengekommen, um ein monumentales, hochtrabendes literarisches Dokumentationsprojekt einzubringen. „Kingdom of Olives and Ash: Writers Confront the Occupation“ [Königreich aus Oliven und Asche: Schriftsteller bieten der Besatzung die Stirn] ist eine von den amerikanischen Autoren Ayalet Waldman und Michael Chabon herausgegebene Aufsatzsammlung, die die hochmütige Behauptung aufstellt, sie hätten „keine politischen Erwartungen gegenüber diese Autoren“. Aber die Realität in Judäa und Samaria als „Besatzung“ zu definieren ist exakt das Wesen einer politischen Vorprägung.

Doch lassen einen Moment beiseite, dass Waldman und Chabon Unschuld beteuern, dann könnte man wirklich erwarten, dass die literarisch-politische Initiative, die in Verbindung  mit der Nichtregierungsorganisation Breakting the Silence erstellt wurde, Judäa und Samaria als die Wiege des jüdischen Volks oder als Territorium behandelt, das von der jordanischen Besatzung befreit wurde, die seit dem Ende des Unabhängigkeitskriegs 1948 bestand.

Noch trauriger ist es, dass die ganzen 495 Seiten des Buchs hindurch Siedler und IDF fast immer als die Verkörperung des Bösen dämonisiert werden. Genauso wie diejenigen, die die Trauer wegen der Ermordung des ehemaligen Premierministers Yitzhak Rabin zweckentfremdeten, nicht wirklich jemanden kennen, der glaubt, dass Rabins Erbe ein Desaster war, mit dem man des Mordes an dem Mann gedenkt, der ihr Premierminister war, finden die 26 Beitragsleistenden es schwierig sich vorzustellen, dass Siedler oder irgendjemand sonst in der Rechten angesichts von Missbrauch oder Schikanierung von Palästinensern erbost oder gequält sein könnte. Sie können nicht begreifen, dass ich oder irgendjemand wie ich, der Judäa und Samaria als Teil des Landes Israel und des israelischen Staates betrachtet, von Wut und Angst ergriffen ist, wenn jüdische Terrorakte oder Hassverbrechen berichtet werden, egal wie geringfügig diese sein mögen.

Das literarische Manifest lässt nicht nur die Geschichte der „Araber innerhalb [der Grünen Linie] in den „besetzten“ Städten Akko, Jaffa, Nazareth oder Lod aus, auch nicht nur die Tatsache, dass aus palästinensischer Perspektive die „Besatzung“ nicht 1967 begann, sondern 1948; die von dem palästinensischen Politikwissenschaftler Dr. Khalil Shikaki durchgeführten Studien, die die Palästinenser selbst immer wieder veröffentlichen und die zeigen, dass die palästinensische Öffentlichkeit der Idee eines Rückkehrrechts und die große Unterstützung von Terrorismus und dem Mord an jüdischen Frauen, Kindern und Betenden anhängt.

Dave Eggers, Anita Desai und Mario Vargas Llosa sind gutmeinende Autoren, die das palästinensische Narrativ eingeholt haben. Sie wollten ihre Füller in die Hand nehmen, um Elend zu skizzieren. Doch leider haben die Autoren in den Aufsätzen der Sammlung weniger das getan, als vielmehr ein Mosaik zu schaffen, das Stücke auslässt, die mit ihrem eigenen Bild der Besatzung nicht so recht zusammenpassen. Wenn sie auch nur ein klein wenig nach diesen fehlenden Puzzlestücken gegraben hätten, dan wäre die Dokumentation besser und ausgewogener geworden.

Eggers zum Beispiel beschreibt den Gazastreifen als Gefängnis, aber Gaza Stadt selbst ist eine umtriebige, kosmopolitische Stadt, in der es neun Colleges und Universitäten gibt, 32 Krankenhäuser und zahlreiche Einkaufszentren und Galerien. Er präsentiert Bilder „voller Leben“ aus dem Inneren eines „Gefängnisses“ und gibt im Druck selbst zu, wie unerwartet das war.

Noch überraschender ist Eggers‘ Gespräch mit Amir al-Abd aus Gaza, der dem Autor gegenüber eingesteht: „Als die [israelischen] Siedlungen hier waren, ging es uns gut.“ Jeder, der sich mit den Siedlern des Gush Katif [die bei der Abkoppelung 2005 vertrieben wurden] und ihren guten Beziehungen zu ihren Nachbarn im Verlauf der Jahre auskennt, braucht Eggers nicht, der ihnen davon erzählt. Baschir, ein Fischer, erzählt Eggers, dass die Ägypter „schlimmer sind“ als die IDF, womit er etwas Ausgleich zu den Darstellungen des verleumdeten israelischen Militärs gibt. Selbst der Bauer Jamal, der bei der Arbeit auf seinen Feldern die israelische Grenzen sehen kann, erzählt Eggers, dass „die Medien Lügner sind“ und dass IDF-Bulldozer nichts niederreißen; sie kommen nu in die Pufferzone, um Müll und Pflanzenwucherungen zu beseitigen.

Die 26 „professionell Aufmerksamen“, wie Waldman und Chabon ihre Autoren beschreiben, Menschen, „für die nichts verloren ist“, verpassen in der Tat ziemlich viel auf ihrer Reise der literarischen Dokumentation. Die australische Autorin Geraldine Brookes zum Beispiel berichtet vom Zeugnis eines Palästinenser, der sagt, sie fühlten sich in den jüdischen Vierteln von Jerusalem Nicht sicher. Für manche ist das so; aber die Wirklichkeit ist fast immer genau umgekehrt: Zehntausende Araber besuchen und arbeiten und verbringen ihre Freizeit in der westlichen Hälfte der Stadt, während die meisten Juden sich von arabischen Vierteln fern halten, um nicht gesteinigt, verletzt oder getötet zu werden. Ist das so schwer zu sehen?

Helon Habila berichte die Not im Flüchtlingslager Aida, aber warum lässt sie ihre Leser nichts über den Sonderstatus des palästinensischen Flüchtlingstums wissen? Derselbe „ewige Flüchtlingsstatus“, der von Vätern auf Söhne weitergegeben wird, Generation um Generation, den die Palästinenser als Waffe gegen Israel schwingen und zwar auf Kosten der unglücklichen Einwohner der Flüchtlingslager? Es gibt in der Welt keinen Präzedenzfall für einen Flüchtlingsstatus, der sich weigert ein Ende zu finden und wieder auf die Füße zu kommen.

Nicht könnte natürlicher sein als die Rückkehr der Juden in die Davidstadt. Nichts könnte natürlicher sein als am Fuß des Tempelbergs lebende Juden, aber für Ala Hlehel und einiger seiner Kollegen ist, dass sie das tun, ein Verbrechen und eine Besatzung. Die „Dokumentation“ der Autoren lässt Fakten aus oder bagatellisieren sie: In der Davidstadt lebende Juden kauften ihre Häuser von den lokalen Arabern. Sie stahlen nichts und beuteten niemanden aus. Betraten Juden erst einmal die Davidstadt wurde es viel sicherer. Die Verbrechensrate fiel dramatisch. Es gibt sogar eine versteckte, respektvolle Koexistenz. Wer professionell Aufmerksam ist, wer hat Zweifel daran hat, dass die Davidstadt tatsächlich die Stadt Davids ist, unterließ es eine so bedeutende Autorität wie den Archäologieprofessor Israel Finkelstein zu zitieren, der für seine Skepsis der Nutzung biblischer Beschreibungen als historischer Beweise bekannt ist, aber die Davidstadt und den Tempelberg als Ort des biblischen Jerusalems identifiziert und sieht, dass die dort verrichteten Ausgrabungsarbeiten entsprechend modernen archäologischen Standards durchgeführt werden.

Die Palästinenser, sagen Waldman und Chabon, gehen nirgendwo hin. Sie gehen auch dem aus dem Weg das über die Siedler zu sagen und dass Verständnis, dass am Ende die Palästinenser und die Siedler einen Weg finden müssen miteinander auszukommen, weil es keine wirklich andere Wahl gibt, fehlt völlig.

Antisemitismus ohne Antisemiten

Eldad Beck, Israel HaYom, 29. Juni 2017

Alle paar Jahre bricht in Deutschland wegen eines antisemitischen Vorfalls ein Skandal aus. Alle paar Jahre werden Artikel geschrieben, Fernsehsendungen werden von erregten Diskussionen beherrscht und es geht hoch her. Und dann – nichts. Zumindest bis zum nächsten antisemitischen Skandal. Wie dem, der vor kurzem ausbrach, als deutsche öffentlich-rechtliche sende es ablehnten eine Dokumentation über antiisraelisch-antisemitische Gesinnungen in Europa und dem Nahen Osten auszustrahlen.

Deutschland sollte sich diese unglaublich Erfindung patentieren lassen: Antisemitismus ohne Antisemiten. Ein unabhängiges Experten-Komitee, das dem Bundestag gerade einen Bericht zu Antisemitismus in Deutschland vorlegte, stellte fest, das zwar zunehmend weniger Deutsche klassische antisemitische Überzeugungen hegt, aber immer mehr Juden das Gefühl haben, dass der Antisemitismus in ihrer unmittelbaren Umgebung im Verlauf der letzten fünf Jahre stetig zugenommen hat und sie Angst haben, dass er in den nächsten fünf Jahren noch weiter zunehmen wird.

Wie kann man dieses Paradox erklären? Sehr einfach: Das Problem besteht heute nicht in klassischem Antisemitismus – der Art, die Juden für die Ermordung Jesu und das Schlachten christlicher Kinder, um deren Blut zum Backen von Matzen verantwortlich macht. Das Problem heute lautet, dass der moderne Antisemitismus Israel – den jüdischen Staat – für die Ermordung unschuldiger Palästinenser und das absichtliche Schlachten palästinensischer Kinder verantwortlich macht. Es stellt sich zwar heraus, dass die meisten Deutschen nichts gegen jüdischen Nachbarn haben (im Gegensatz zu muslimischen und rumänischen Nachbarn), aber 40% von ihnen Israels Verhalten gegenüber den Palästinensern mit dem der Nazis gegenüber den Juden gleichsetzen.

Diese Art von Logik hat zur Folge, dass ein deutsches Gericht entschied, Molotowcocktails auf eine deutsche Synagoge zu werfen sei eine akzeptable Ausdrucksform von Protest. Das ist nicht Antisemitismus, sondern eine legitime Kritik an Israels Politik! In Deutschland wird das einfach als „Israelkritik“ bezeichnet – keine Kritik irgendeiner bestimmten Politik welcher Regierung auch immer, die gerade ab der Macht ist, sondern an Israel allgemein. In der Praxis wäre es sehr einfach von hier aus zur völligen Ablehnung der Existenz Israels zu kommen oder mit anderen Worten zum Antizionismus oder der Ablehnung des Rechts der Juden auf Selbstbestimmung und einen Staat bzw. Antisemitismus.

Deutschland unternimmt mit Hilfe von Autoritäten in der israelischen und jüdischen Linken alles in seiner Macht Stehende, um zu behaupten Israelkritik solle nicht als Variante von Antisemitismus gesehen werden, sondern nur als eine weitere legitime Form der Kritik. Gibt es dieselbe Art von legitimer Kritik oder ähnliche Dimensionen gegenüber irgendeinem anderen Staat des Nahen Ostens, ganz zu schweigen von der palästinensischen Autonomiebehörde? Nein. Israel erhält diesbezüglich eine Sonderbehandlung.

Wenn Deutschland jemals aufhört seinen Antisemitismus zu leugnen und endlich zugibt, dass Antisemitismus in Gestalt von starken antiisraelischen Gesinnungen immer noch wohlauf ist, könnte das Problem anfangen gelöst zu werden. Aber Deutschland zieht es vor das Problem zu ignorieren. Die deutsche Besessenheit damit den eigenen Antisemitismus auf den Staat Israel zu projizieren, hat die Beziehung Deutschlands zu Israel in eine neurotische verwandelt, die positive Entwicklung verhindert.

Darüber hinaus stellt diese Besessenheit für Deutschland selbst eine Bedrohung dar. Der Grund, dass Muslime sich heute frei fühlen zügellose antisemitische Gewalt zur Schau zu stellen, liegt nicht nur in ihrer Erziehung, sondern auch in der Tatsache, dass sei ausleben, was viele Deutsche insgeheim glauben. Diese Gewalt wird sich letztlich zwangsläufig auch gegen die Deutschen richten, denn die radikalen Islamisten unterscheiden nicht zwischen Juden und Christen.

Kloppe – auch noch ein bisschen für Obama

Obama hat Vorwürfe für Hillary:

Niemand wüsste, dass wir Trump abhörten,
wenn du einfach die Wahl gewonnen hättest,
die total für die manipuliert war.

Und was haben sie beim Abhören gehört?

Obama: Was kann man in den Abhörbändern hören?
Comey: Trump sagte, er wird Amerika tatsächlich wieder großartig machen.

Unterschiede:

Johnny Cash: Ich gehe auf der Linie.
Obama: Ich ziehe die Linie.
Assad: Ich überschreite die Linie
Trump: Ich setze die Linie durch

Obamacare:

Die Versuche Obamacare zu ersetzen:

Republikaner: Ich könnte hier etwas Hilfe gebrauchen.
Demokrat: Siehst du nicht, dass ich fahre?

Wie die Demokraten agieren:

Pelosi: Wir mussten das Gesetz verabschieden, um herauszufinden, was drin steht.
Waters: Und wir müssen den Präsidenten vor Gericht stellen, um herauszufinden, was das Verbrechen ist.

Die Obamanisten/Anti-Trumper:

Vier Frauen, die gläserne Decken zerschlugen:

Hillary: Die erste Frau, gegen die das FBI ermittelt, die eine Präsidentschaftswahl verlor.
Debbie Wasserman Schultz: Die erste Parteichefin der Demokraten, die zurücktreten musste, weil sie eine Vorwahl manipulierte.
Michelle Obama: Die erste First Lady, die behauptete, sie habe die Hoffnung in ihr Land verloren.
Conna Brazil: Die erste Frau, die von CNN gefeuert wurde, weil sie Fragen für die Präsdientschafts-Fernsehdebatte durchsickern ließ.

Still, Kinder,
CNN redet über Russland.

Der Hype um Trumps (bitte einsetzen…):

die Beeinflussung der Präsidentschaftswahl:

Mexiko hatte einen weit größeren Einfluss auf die Wahl als Russland,
aber niemand redet von den illegalen Ausländern, die gewählt haben.

Die Heuchler:

Auch Katy Perry hat was gegen Mauern – nein, nur gegen Mauern von bestimmten Leuten, sie selbst schottet sich lieber ab:

Da war noch so einiges, u.a. der ehemalige Bundesstaatsanwalt Eric Holder:

Ein guter Tag alle daran zu erinnern,
dass Bundesstaatsanwalt Eric Holder Waffen nach Mexiko schmuggelte,
den Kongress dazu belog,
der Missachtung der Justiz für schuldig angesehen,
aber nie vor Gericht gestellt wurde.

Und Hillary?

Als Außenministerin unterschrieb Hillary Clinton persönlich eine Transaktion,
die Russland einen 20%-Anteil am gesamten Uran-Vorrat der USA gab…
Kurz darauf gab Uranium One der Clinton-Stiftung eine $2 Millionen-Spende
und Bill Clinton hielt in Moskau eine Rede, für die er $500.000 Cash erhielt.
Aber irgendwie ist es Donald Trump,
der vor der russischen Regierung katzbuckelt?

Ach ja, das mit den Wahlen:

Vor der Wahl:
„Jeder, der nicht bereit ist das Ergebnis einer Wahl anzuerkennen,
ist eine Gefahr für die Demokratie!“
Aber heute:
„Ich bin wieder da, um ‚Widerstand‘ zu leisten!“

Kleiner Gruß der Republikaner an Nancy Pelosi:

Leg die an.
Perlen?
Mottenkugeln.

Obamedien:

Das Wall Street Journal – eine Zeitung, dasselbe Datum, nur an unterschiedlichen Orten in den USA verkauft – entsprechend den politischen Mehrheiten am Verkaufsort. Ein klarer Fall davon, wie die Medien euer Gehirn bildet, Leute. Macht die Augen auf, bevor es zu spät ist.

Das Verhältnis der Obamedien zum Ex-Präsidenten:

Obama: Na, du böses Mädchen, was sagst du?
Medien: Alles, was du willst, Großer!

Womit die Obamedien arbeiten:

Links: Die Schaufel, die die MSM verwenden, um nach den Skandalen der Demokraten zu graben.
Rechts: Die Schaufel, die die MSM für republikanische Skandale verwenden.

ABC News
Ich bin mit euch aufgewachsen.
Es ist aus. Nicht die Russen
haben Donald Trump gewählt.
Ich war‘s.

Der Donald:

Ein wenig Spaß muss sein:

Ellen DeGeneras: Donald, du bist in meiner Sendung nicht willkommen.
Trump: Sir, ich will nicht in Ihrer Show auftreten.

Guten Morgen, Mr. President,
die Welt erwartet Ihren nächsten Tweet.

Apropos Flüchtlingspolitik:

Die beste Art, Terroristen aus dem Ausland daran zu hindern unser Land anzugreifen, besteht darin sie gar nicht erst ins Land hereinzulassen:

Vergleiche:

Was Trump unseren Feinden schickt.
Was Obama unseren Feinden schickte.

Oder auch so:

ISIS während der Obama-Administration
ISIS unter Trump und Mattis

Reisen der Präsidentinnengattinnen nach Saudi-Arabien:

Mode:

Auf das Wohl all der Modedesigner,
die Michelle Obama einkleideten und
es ablehnten Melania Trump einzukleiden.
DANKE!